Aristoteles-Universität Thessaloniki Didaktik III & Praktikumsseminar
Deutsche Sprache und Philologie 7. & 8. Semester
Datum: 16-12-2020
Beobachter/in: MT2 Unterricht von:MT7
1. Was war das Thema?
Das Thema war Interkulturelles Lernen für Erwachsene bzw. Die Familienarten und wie
sie zusammenwohnen.
2. Was wurde am Anfang der Stunde gemacht?
Am Anfang der Stunde hat sich KL mit den TN begrüß[Link] fragt TN, ob sie
Weihnachten mit der Familie verbringen und dann wurden die TN vom KL ins Thema
hingeführt.
3. Was wurde am Ende der Stunde gemacht?
Am Ende wurde eine kleine Reflexion durch [Link] von den TN gemacht und dann
haben sie sich verabschiedet.
4. War der Unterricht in Phasen strukturiert? Wenn ja, welche Phasen haben Sie erkannt?
Ja, der Unterricht war in Phasen strukturiert. Die Phasen waren: Einstieg, Einführung,
Präsentation, Kontrolle, Semantisierung/Kontrolle, Übung/Kontrolle, Festigung/
Kontrolle, Hausaufgabenerteilung, Anwendung und Abschlussphase.
5. Welche Medien wurden eingesetzt?
Die Medien die eingesetzt wurden sind: Zoom, PC, Internet, Arbeitsheft, [Link],
[Link], Screen Share, Breakoutrooms, Papier, Stift und [Link].
6. Welche Sozialformen haben Sie im Unterricht erkannt?
Die Sozialformen die eingesetzt wurden sind: Plenum, Einzelarbeit und 3er Gruppen.
7. Wurde das Vorwissen der Lernenden aktiviert? Wenn ja, wann und wie?
Nein
8. Wurden die Lernenden durch die Übungen auf reale Situationen vorbereitet? Wenn ja,
wann und wie?
Ja, die Lernenden wurden durch Übungen auf reale Situationen vorbereitet in der
Anwendungsphase als die TN das Rollenspiel gemacht haben in dem sie so tun als ob sie
in eine Talkshow sind und über ihre Familienart reden. Außerdem wurden sie mit neuen
Medien vertraut, damit sie zukünftig die digitalen Werkzeuge sinnvoll im Berufsleben
benutzen. Dadurch wurden sie auf reale Situationen vorbereitet. (z.B. Wordwall).
9. Gab es Übungen, die das autonome Lernen fördern?
Ja, es gab Übungen die das autonome Lernen förderten in dem die TN in Gruppenarbeit
gearbeitet haben. Auch Hausaufgaben fördern das autonome Lernen. Übungen mit Hilfe
von Apps fördern die Medienkompetenz und dadurch das Lernen durch Handeln. TN
lernen selbst mit den neuen Medien in der Praxis Übungen zu lösen.
10. Haben die Lernenden irgendwelche Strategien entwickeln können?
Wenn ja, wie?
❑ [Link] a. [Link] Anwendung Phase mit dem Rollenspiel. TN
❑ b. Verstehensstrategien machen kleine Dialoge und kommunizieren miteinander.
❑ c. Lernstrategien b. Beim LV konzentrieren TN sich nicht auf das Verstehen
Wort für Wort, sondern auf das Wichtigste, was sie
verstehen. Dadurch werden Verstehensstartegien gefördert
(Präsentation).
c. Die Lernenden entwickeln die soziale Kompetenz, wenn
sie miteinander kommunizieren, damit sie die Aufgaben
kontrollieren. Sie wählen die nächste Mitschülerin*Innen.
11. Lehrerverhalten: z.B.
a. Körpersprache, Gestik, Mimik, Stimme: Nein sie haben keine Körpersprache
benutzt, denn sie waren sehr neutral. Sprachtempo war manchmal schnell. Die Stimme
war leise und monoton.
b. Sprache (MS/FS (sehr gut, gut, nicht so gut)): Ihre MT und FS waren sehr gut und
verständlich
c. Umgangsform (freundlich, integrativ, offen, geduldig, ...): Die Umgangsform der
Lehrerperson war sehr freundlich, offen, geduldig und hilfsbereit.
d. Korrekturverhalten:
1. Aufforderungen zur Selbstkorrektur:
● verbale Aufforderungen: z.B. KL fordert TN etwas auf Text 7 wieder anschauen,
wenn er falsch beantwortet hat.
● nonverbale Aufforderungen: z.B. ____________________________________
2. Lehrerkorrekturen:
● direkt: z.B. als direkte Lehrkorrektur können wir annehmen als die TN Aufgaben
mit dem Tool gemacht haben, da das Tool die richtige Lösung sofort gezeigt hat.
KL erklärt wieder Arbeitsanweisungen.
● indirekt (im Rahmen seiner Antwort/Frage): z.B. bei jeder Falschen Antwort der
TN hat der KL erst versucht sie zu der richtigen Antwort hinzuführen dann
gewartet ob die TN dann doch noch die richtige Antwort finden und dann hat der
KL die richtige Antwort gesagt.
KL fragt, wenn ein TN nicht richtig beantwortet hat, ob jemand helfen möchte.
(Kontrolle Aufgabe1).
13. Hat Ihnen der Unterricht gefallen? Was gefiel Ihnen? Was fanden Sie nicht so gut?
Der Unterricht hat uns gefallen. Die Lehrerinnen war sehr kreativ, interaktiv und wurde auch
anders präsentiert als gedacht indem sie z.B. die Binnendiferenzierung die die KL benutz
haben. Dabei war es sehr kreativ das jeder TN eine Nummer hatte da es auch für die
Aufgaben benutzt wurden anstatt Namen zu sagen und es war auch für die TN einfacher
jemand anzusprechen mit der Nummer, wenn sie den Namen nicht kennen. Auch das Thema
war sehr interessant. Es war aber nicht so gut, dass nicht alle Schüler bei der Kontrolle der
Aufgaben teilgenommen haben, weil ihre Nummer nicht abgeruft wurde. Die Anwendung war
auch ein bisschen anspruchsvoll und die Schüler hatten nicht viele Informationen über diese
Familienformen.
14. Was würden Sie anders machen?
Wir würden nur die Lehrerin Verhalten ändern, in Bezug auf die Körpersprache
(Benutzung mehrerer nonverbale Kommunikationssignale) und die Stimme. Vielleicht
würde ich die Modulation der Stimme verändern, indem ich eine angenehme Stimmung
im Klassenraum schaffe. Ich würde auch nicht die TN nummerieren, denn manche TN
nicht die Möglichkeit hatten, zu antworten. Außer das würden wir nichts anders machen
den das heutige Microteaching hat schon viele neue kreative Sachen gemacht, daher
würden wir nichts anderes ändern wollen.
© Evangelia Karagiannidou Benutzen Sie evtl. auch die Rückseite!