Betriebsanleitung: Dieselmotor Typ 43F
Betriebsanleitung: Dieselmotor Typ 43F
2008-05-29
Betriebsanleitung
Dieselmotor
Typ 43F
E-Mail: info@[Link]
Internet: [Link]
Release:
Erstellt durch:
Kothes!
Technische Kommunikation GmbH & Co. KG
[Link]
2 2008-05-29
Inhaltsverzeichnis
1 Allgemeines ............................................................................6
1.1 Informationen zu dieser Anleitung .................................6
1.2 Symbolerklärung ............................................................7
1.3 Haftungsbeschränkung..................................................8
1.4 Urheberschutz................................................................9
1.5 Garantiebestimmungen .................................................9
1.6 Kundenservice ...............................................................9
2 Sicherheit..............................................................................10
2.1 Verantwortung des Betreibers .....................................10
2.2 Personalanforderungen ...............................................12
2.2.1 Qualifikationen..............................................12
2.3 Bestimmungsgemäße Verwendung ............................13
2.4 Persönliche Schutzausrüstung ....................................14
2.5 Besondere Gefahren ...................................................15
2.6 Sicherheitseinrichtungen .............................................18
2.7 Verhalten im Gefahrenfall und bei Unfällen.................18
2.8 Umweltschutz...............................................................19
2008-05-29 3
Inhaltsverzeichnis
7 Bedienung ............................................................................ 46
7.1 Sicherheit .................................................................... 46
7.2 Start vorbereiten.......................................................... 49
7.3 Starten von Hand ........................................................ 50
7.4 Starten mit elektrischen Anlasser ............................... 52
7.5 Betrieb......................................................................... 53
7.6 Abstellen ..................................................................... 55
7.6.1 Motor ohne elektrischen Anlasser ............... 55
7.6.2 Motor Ausführung mit Anlasser ................... 56
7.7 Stilllegen...................................................................... 56
4 2008-05-29
Inhaltsverzeichnis
8 Wartung.................................................................................57
8.1 Sicherheit .....................................................................57
8.2 Wartungsplan...............................................................59
8.3 Ansaugbereich reinigen ...............................................61
8.4 Kühlluftbereich reinigen ...............................................62
8.5 Schraubverbindungen kontrollieren.............................62
8.6 Motoröl wechseln.........................................................63
8.6.1 Ausführung mit Ölablassschraube ...............64
8.6.2 Ausführung mit Ölablassventil......................64
8.7 Ölfilter wechseln...........................................................65
8.8 Kraftstofffilter wechseln................................................67
8.9 Luftfilter wechseln ........................................................68
8.9.1 Ausführung mit Kunststoffgehäuse
(Standardmotor) ...........................................69
8.9.2 Ausführung mit Metallgehäuse.....................70
8.10 Ventilspiel einstellen ....................................................71
8.10.1 Motoren mit verdecktem Schwungrad,
O.T.-Markierung nicht sichtbar .....................72
8.10.2 Motoren mit sichtbarem Schwungrad und
O.T.-Markierung ...........................................75
9 Störungen .............................................................................78
9.1 Sicherheit .....................................................................78
9.2 Störungstabelle ............................................................81
9.2.1 Motor springt nicht an...................................81
9.2.2 Motor springt an, läuft jedoch unrund oder
bleibt stehen .................................................82
9.2.3 Schlechte Motorleistung ...............................83
9.2.4 Betriebsverhalten nicht einwandfrei .............84
9.3 Inbetriebnahme nach behobener Störung ...................86
10 Ersatzteilliste ........................................................................87
10.1 Ersatzteile ....................................................................87
10.2 Ersatzteilbestellung......................................................87
11 Servicenachweise ................................................................89
11.1 Verkaufsnachweis........................................................89
11.2 Übergabe und Wartungsnachweise ............................90
12 Index......................................................................................94
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Allgemeines
1 Allgemeines
Pos: 1.2 /KN2006-Projekte/Bukh-Farymann/Allgemeines/1.1 Informationen zu dieser Anleitung 2032 @ 49\mod_1193127438704_1.doc @ 760801
6 2008-05-29
Allgemeines
1.2 Symbolerklärung
Sicherheitshinweise Sicherheitshinweise sind in dieser Anleitung durch Symbole
gekennzeichnet. Die Sicherheitshinweise werden durch
Signalworte eingeleitet, die das Ausmaß der Gefährdung zum
Ausdruck bringen.
Sicherheitshinweise unbedingt einhalten und umsichtig handeln,
um Unfälle, Personen- und Sachschäden zu vermeiden.
GEFAHR!
… weist auf eine unmittelbar gefährliche Situation
hin, die zum Tod oder zu schweren Verletzungen
führt, wenn sie nicht vermieden wird.
WARNUNG!
… weist auf eine möglicherweise gefährliche
Situation hin, die zum Tod oder zu schweren
Verletzungen führen kann, wenn sie nicht
vermieden wird.
VORSICHT!
… weist auf eine möglicherweise gefährliche
Situation hin, die zu geringfügigen oder leichten
Verletzungen führen kann, wenn sie nicht
vermieden wird.
VORSICHT!
… weist auf eine möglicherweise gefährliche
Situation hin, die zu Sachschäden führen kann,
wenn sie nicht vermieden wird.
2008-05-29 7
Allgemeines
1.3 Haftungsbeschränkung
Alle Angaben und Hinweise in dieser Anleitung wurden unter
Berücksichtigung der geltenden Normen und Vorschriften, des
Stands der Technik sowie unserer langjährigen Erkenntnisse und
Erfahrungen zusammengestellt.
Der Hersteller übernimmt keine Haftung für Schäden aufgrund:
Nichtbeachtung der Anleitung
Nichtbestimmungsgemäßer Verwendung
Einsatz von nicht ausgebildetem Personal
Eigenmächtiger Umbauten
Technischer Veränderungen
Verwendung nicht originaler Ersatzteile
Der tatsächliche Lieferumfang kann bei Sonderausführungen, der
Inanspruchnahme zusätzlicher Bestelloptionen oder aufgrund
neuester technischer Änderungen von den hier beschriebenen
Erläuterungen und Darstellungen abweichen.
Es gelten die im Liefervertrag vereinbarten Verpflichtungen, die
Allgemeinen Geschäftsbedingungen sowie die Lieferbedingungen
des Herstellers und die zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses
gültigen gesetzlichen Regelungen.
Pos: 1.7 /KN2006-SM/Allgemeines/131 1.1.0 Technische Änderungen vorbehalten --> Wenn Kunde verlangt! @ 8\mod_1142965766069_1.doc @ 80002
8 2008-05-29
Allgemeines
1.4 Urheberschutz
Diese Anleitung ist urheberrechtlich geschützt und ausschließlich
für interne Zwecke bestimmt.
Überlassung der Anleitung an Dritte, Vervielfältigungen in jeglicher
Art und Form – auch auszugsweise – sowie Verwertung und/oder
Mitteilung des Inhaltes sind ohne schriftliche Genehmigung des
Herstellers außer für interne Zwecke nicht gestattet.
Zuwiderhandlungen verpflichten zu Schadenersatz. Weitere
Ansprüche bleiben vorbehalten.
Pos: 1.10 /KN2006-SM/nL---------- Abschnittsende ---------- @ 8\mod_1141997892953_0.doc @ 75471
1.5 Garantiebestimmungen
Pos: 1.12 /KN2006-SM/Allgemeines/161 1.1.0 Garantiebestimmungen in den AGB des Herstellers @ 9\mod_1144054766031_1.doc @ 84763
1.6 Kundenservice
Für weitere technische Auskünfte steht Ihnen unser Kundenservice
gerne zur Verfügung. Eine Liste unserer Vertragspartner können
Sie unserer Internetseite ([Link]) entnehmen oder
rufen Sie uns gerne an (+49 (0) 6206/507-0).
Darüber hinaus sind unsere Mitarbeiter ständig an neuen
Informationen und Erfahrungen interessiert, die sich aus der
Anwendung ergeben und die für die Verbesserung unserer
Produkte wertvoll sein können.
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Sicherheit
2 Sicherheit
Pos: 2.2 /KN2006-SM/Sicherheit/001 1.0 Einführung @ 8\mod_1142427208593_1.doc @ 77470
10 2008-05-29
Sicherheit
2008-05-29 11
Sicherheit
2.2 Personalanforderungen
Pos: 2.8 /KN2006-SM/Sicherheit/004 Personal/004 1.1.1 Personal Qualifikationen @ 13\mod_1152880813359_1.doc @ 148322
2.2.1 Qualifikationen
WARNUNG!
Verletzungsgefahr bei unzureichender Quali-
fikation!
Unsachgemäßer Umgang kann zu erheblichen
Personen- und Sachschäden führen.
Deshalb:
– Alle Tätigkeiten nur durch dafür qualifiziertes
Personal durchführen lassen.
In der Betriebsanleitung werden folgende Qualifikationen für
verschiedene Tätigkeitsbereiche benannt.
Pos: 2.9 /KN2006-Projekte/Bukh-Farymann/Sicherheit/Unterwiesenen personen 2032 @ 48\mod_1191321557844_1.doc @ 636946
Unterwiesene Person
wurde in einer Unterweisung durch den Betreiber über die ihr
übertragenen Aufgaben und möglichen Gefahren bei unsach-
gemäßem Verhalten unterrichtet.
Fachpersonal
ist aufgrund seiner fachlichen Ausbildung durch die Greaves
Farymann Diesel GmbH und Erfahrung sowie Kenntnis der
einschlägigen Bestimmungen in der Lage, die ihm
übertragenen Arbeiten anhand der Betriebs- und
Reparaturanleitungen auszuführen und mögliche Gefahren
selbstständig zu erkennen und zu vermeiden.
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Sicherheit
WARNUNG!
Gefahr durch Fehlgebrauch!
Fehlgebrauch kann zu gefährlichen Situationen
führen.
Insbesondere folgende Verwendungen unter-
lassen:
– Betrieb des Motors in nicht eingebautem
Zustand.
– Betrieb des Motors ohne ausreichende
Schutzeinrichtungen.
– Betrieb des Motors mit nicht zugelassenen
Kraftstoffen.
Ansprüche jeglicher Art wegen Schäden aufgrund nicht
bestimmungsgemäßer Verwendung sind ausgeschlossen.
Pos: 2.13 /FI/.......... Seitenumbruch .......... @ 0\mod272_1.doc @ 1522
2008-05-29 13
Sicherheit
Pos: 2.14 /KN2006-SM/Sicherheit/006 Persönliche Schutzausstattung/006 1.1 Persönliche Schutzausrüstung @ 8\mod_1143360751363_1.doc @ 80980
Arbeitsschutzkleidung
ist eng anliegende Arbeitskleidung mit geringer Reißfestigkeit, mit
engen Ärmeln und ohne abstehende Teile. Sie dient vorwiegend
zum Schutz vor Erfassen durch bewegliche Maschinenteile.
Keine Ringe und sonstigen Schmuck tragen.
Sicherheitsschuhe
zum Schutz vor schweren herabfallenden Teilen und Ausrutschen
auf rutschigem Untergrund.
Pos: 2.19 /KN2006-SM/Sicherheit/006 Persönliche Schutzausstattung/006 1.1.0_2 Bei besonderen Arbeiten zu tragen_Titel @ 8\mod_1143361122656_1.doc @ 80999
Bei besonderen Arbeiten tragen Beim Ausführen besonderer Arbeiten ist spezielle Schutz-
ausrüstung erforderlich. Auf diese wird in den einzelnen Kapiteln
dieser Anleitung gesondert hingewiesen. Im Folgenden werden
diese besonderen Schutzausrüstungen erläutert:
Pos: 2.20 /KN2006-SM/Sicherheit/006 Persönliche Schutzausstattung/Gehörschutz @ 8\mod_1143361619070_1.doc @ 81016
Gehörschutz
zum Schutz vor Gehörschäden.
Schutzhelm
zum Schutz vor herabfallenden und umherfliegenden Teilen und
Materialien.
Schutzhandschuhe
zum Schutz der Hände vor Reibung, Abschürfungen, Einstichen
oder tieferen Verletzungen sowie vor Berührung mit heißen
Oberflächen.
Pos: 2.23 /KN2006-SM/Sicherheit/006 Persönliche Schutzausstattung/Schutzbrille @ 8\mod_1143361478889_1.doc @ 81007
Schutzbrille
zum Schutz der Augen vor umherfliegenden Teilen und
Flüssigkeitsspritzern.
14 2008-05-29
Sicherheit
Pos: 2.24
2.25 /KN2006-SM/nL---------- Abschnittsende
/KN2006-SM/Sicherheit/007 ---------- @ 8\mod_1141997892953_0.doc
Besondere Gefahren/007 @ und
1.1 Besondere Gefahren_Titel 75471
Einleitung @ 8\mod_1143366409048_1.doc @ 81170
2008-05-29 15
Sicherheit
16 2008-05-29
Sicherheit
Pos: 2.34
2.35 /KN2006-SM/nL---------- Abschnittsende ---------- @ 8\mod_1141997892953_0.doc
/KN2006-Projekte/Bukh-Farymann/Sicherheit/Heiße @ 754712032 @ 49\mod_1193128643148_1.doc @ 760926
Oberflächen der Motorkompo¬nenten
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Sicherheit
2.6 Sicherheitseinrichtungen
WARNUNG!
Verletzungsgefahr durch nicht funktionierende
Sicherheitseinrichtungen!
Die Sicherheit ist nur bei intakten Sicherheits-
einrichtungen gewährleistet.
Deshalb:
– Vor Arbeitsbeginn prüfen, ob die Sicherheitsein-
richtungen funktionstüchtig und richtig installiert
sind.
– Sicherheitseinrichtungen niemals außer Kraft
setzen.
HINWEIS!
Nähere Informationen zur Lage der Sicherheitsein-
richtungen siehe Kapitel „Aufbau und Funktion“.
Pos: 2.38 /KN2006-SM/nL---------- Abschnittsende ---------- @ 8\mod_1141997892953_0.doc @ 75471
Pos: 2.39 /KN2006-Projekte/Bukh-Farymann/Sicherheit/1.1 Verhalten im Gefahrenfall und bei Unfällen 2032 @ 49\mod_1193128878712_1.doc @ 760943
Maßnahmen bei Unfällen Not-Aus (soweit vorhanden) an dem Gerät sofort auslösen.
Erste-Hilfe-Maßnahmen einleiten.
Personen aus der Gefahrenzone bergen.
Verantwortlichen am Einsatzort informieren.
Rettungsdienst alarmieren.
Zufahrtswege für Rettungsfahrzeuge frei halten.
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Sicherheit
2.8 Umweltschutz
VORSICHT!
Umweltgefahr durch falschen Umgang!
Bei falschem Umgang mit umweltgefährdenden
Betriebsstoffen, insbesondere bei falscher
Entsorgung, können erhebliche Schäden für die
Umwelt entstehen.
Deshalb:
– Die unten genannten Hinweise immer beachten.
– Wenn umweltgefährdende Stoffe versehentlich
in die Umwelt gelangen, sofort geeignete Maß-
nahmen ergreifen. Im Zweifel die zuständige
Kommunalbehörde über den Schaden informie-
ren.
2008-05-29 19
Technische Daten
3 Technische Daten
Pos: 3.2 /KN2006-Projekte/Bukh-Farymann/Technische Daten/1.1 Technische Beschreibung 43F @ 45\mod_1188028631552_1.doc @ 569851
3.2 Anwendungen
Der Motor Typ 43F ist z. B. für folgende Anwendungen geeignet:
z Baumaschinen
z Landmaschinen
z Stromaggregate
z Wasserpumpen
z Ankerwinden
z Kompressoren
Pos: 3.5 /KN2006-SM/nL---------- Abschnittsende ---------- @ 8\mod_1141997892953_0.doc @ 75471
z Spezialanwendungen (nach Kundenwunsch)
3.3 Standard-Ausführung
Der Motor wird mit folgender Standard-Ausführung ausgeliefert:
7,5 Liter Kraftstofftank
Kraftstofffilter
Trockenluftfilter
Abgasschalldämpfer
Handkurbel (starr)
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Technische Daten
Pos: 3.7
3.8 /KN2006-SM/nL---------- Abschnittsende ----------Daten/1.1
/KN2006-Projekte/Bukh-Farymann/Technische @ 8\mod_1141997892953_0.doc @ 75471
Optionen 43F @ 45\mod_1188029305241_1.doc @ 569865
3.4 Optionen
Der Motor ist mit folgenden Optionen lieferbar:
Kraftstofftank mit 20 Liter Inhalt
Kraftstoffvorförderpumpe
Trockenluftfilter (verschiedene Ausführungen)
Abgasschalldämpfer (verschiedene Ausführungen)
Anlasser (12 V oder 24 V)
Magnetventil stromlos offen oder geschlossen (12 V oder 24 V)
Lichtmaschine (12 V oder 24 V)
Verlängerungswellen
Schwungradgehäuse (verschiedene Ausführungen)
Verlängerter Ölmessstab
Zusatzölwanne
Ölvorwärmung (2 oder 4 Heizelemente 12 V oder 24 V)
Ansaugluftvorwärmung (2 Heizelemente 12 V oder 24 V)
Handkurbel RD (rückschlaggedämpfte Andrehkurbel)
Pos: 3.9 /KN2006-SM/nL---------- Abschnittsende ---------- @ 8\mod_1141997892953_0.doc @ 75471
Pos: 3.10 /KN2006-Projekte/Bukh-Farymann/Technische Daten/008 1.1.0 Typenschild 43F (P02032) @ 32\mod_1173449356539_1.doc @ 371842
3.5 Motortypenschild
Am Motor ist ein Motortypenschild mit folgenden Informationen
angebracht:
1 Hersteller
2 Baureihe
3 Typnummer
4 Ausführung des Drehzahlreglers
5 Seriennummer
6 Leistung
7 Drehzahl
8 Emissionscode
Abb. 2: Beispiel des Motortypenschildes 9 Baudatum (z. B. 10.2007 = Oktober 2007)
Pos: 3.11 /KN2006-SM/nL---------- Abschnittsende ---------- @ 8\mod_1141997892953_0.doc @ 75471
2008-05-29 21
Technische Daten
3.6 Motor-Typenschlüssel
Der Motor-Typenschlüssel ist eine 12stellige Schlüsselzahl,
zusätzlich zur Seriennummer z. B. 43F 437 2373 D5
Abb. 3.13
Pos: 4 /KN2006-SM/nL---------- Abschnittsende ---------- @ 8\mod_1141997892953_0.doc @ 75471
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Technische Daten
3.7 Motordaten
Angabe Wert
Bauweise Horizontal
Zylinder 1
Arbeitsverfahren Viertakt
Verbrennungsverfahren Direkteinspritzung
Drehrichtung Linksdrehend
(Sicht auf Abtriebs- bzw. Schwungrad-
seite)
Kühlungsart Luftgekühlt
Ventile Zweiventiltechnik
Anlassart
alle Motoren Handstart mit Andrehkurbel
Option Anlasser (12 V oder 24 V)
Erforderliche 55 Ah (12 V)
Batteriekapazität 88 Ah (2 Batterien a = 12 V) bei 24 V
Anwendungen
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Technische Daten
3.8 Leistungsdaten
Angabe Wert
Bohrung 95 mm
Hub 100 mm
Verdichtungsverhältnis 19:1
* IFN-ISO
Blockierte Nutzleistung für intermittierte Belastung.
* ICFN-ISO
Leistung bei konstanter Drehzahl und konstanter Belastung.
Bei Verwendung im Dauerbetrieb außerhalb der angegebenen
Leistungsgrenze im Werk nachfragen.
Leistungsreduktion
Verminderung ca. 1 % je 100 m Höhe und ca. 2 % je 5 °C
über 20 °C. Leistung garantiert mit 5% Abweichung für den
eingelaufenen Motor mit Serienluftfilter und
Abgasschalldämpfer.
Pos: 3.15 /KN2006-SM/nL---------- Abschnittsende ---------- @ 8\mod_1141997892953_0.doc @ 75471
Gesamtlänge 580 mm
Gesamthöhe 360 mm
Gesamtbreite 430 mm
Trockengewicht 92 kg
Standardmotor mit
Kraftstofftank, Luftfilter
und Abgasschalldämp-
fer
24 2008-05-29
Technische Daten
Pos: 3.17
3.18 /KN2006-SM/nL---------- Abschnittsende ----------Daten/1.1
/KN2006-Projekte/Bukh-Farymann/Technische @ 8\mod_1141997892953_0.doc @ 75471
Temperaturen 43F @ 45\mod_1188035947858_1.doc @ 569956
3.10 Temperaturen
Angabe Wert
Max. zulässige 50 °C
Ansauglufttemperatur
Max. zulässige 50 °C
Kühllufttemperatur
Max. zulässige 70 °C
Kraftstofftemperatur
3.11 Drücke
Angabe Wert
3.12 Betriebsstoffe
Angabe Wert
Motoröl Mehrbereichsöl
SAE 10W40 Mineralöl API (CD oder
höher)
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Technische Daten
Angabe Wert
Motoröl Nachfüllmenge
untere – obere Marke
(Ölmessstab)
Standardmotor ca. 0,3 Liter
mit Zusatzölwanne ca. 0,8 Liter
3.13 Motoröl-Spezifikation
Die Schmierölqualität hat erheblichen Einfluss auf die
Lebensdauer, Leistungsfähigkeit und damit auch auf die
Wirtschaftlichkeit des Motors.
Für die Auswahl der richtigen Viskositätsklasse ist die
Umgebungstemperatur am Aufstellort bzw. das Einsatzgebiet des
Motors maßgebend.
Zu hohe Viskosität kann zu Startschwierigkeiten führen, zu
niedrige Viskosität kann die Schmierwirkung gefährden sowie
hohen Schmierölverbrauch zur Folge haben. Die Viskosität ist
nach SAE klassifiziert. Grundsätzlich Mehrbereichsöle verwenden.
In Abhängigkeit von der Schmieröltemperatur empfehlen wir die
folgenden gängigen Viskositätsklassen.
Viskositätsklassen nach
Umgebungstemperatur
Abb. 5
Pos: 4.1 /KN2006-SM/Aufbau und Funktion/001 1 Aufbau und Funktion_Titel @ 8\mod_1143713625726_1.doc @ 83161
26 2008-05-29
4.1 Übersicht
Pos: 4.3 /KN2006-Projekte/Bukh-Farymann/Aufbau und Funktion/002 1.1.0 Übersicht 43F (P02032) @ 31\mod_1172158139782_1.doc @ 358031
1 Trockenluftfilter 9 Kraftstoffvorförderpumpe
2 Kraftstofftank 10 Abgaskrümmer
3 Tankdeckel 11 Ventildeckel
4 Motorbefestigungspunkte 12 Einspritzdüsenhalter
5 Kraftstofffilter 13 Schwungrad
6 Ölablassverschluss
7 Andrehstützlager
8 Einspritzpumpe
2008-05-29 27
Pos: 4.4
4.5 /KN2006-SM/nL---------- Abschnittsende ----------
/KN2006-Projekte/Bukh-Farymann/Aufbau @ 8\mod_1141997892953_0.doc
und Funktion/1.1.1 @ 75471
Lichtmaschine und Regler (Option) @ 47\mod_1191054445519_1.doc @ 635441
HINWEIS!
Der Anschlussstecker (3) kann unterschiedlich
sein.
28 2008-05-29
4.2.2 Lichtmaschinen-Regler
Die Wechselspannung wird im Lichtmaschinen-Regler (1)
gleichgerichtet und auf ca. 14,2–14,5V konstant geregelt.
Anschlüsse am Lichtmaschinen-Regler:
2 x gelb (Lichtmaschinenspulen-Eingang, vertauschbar)
1 x rot (Ausgang Ladestrom)
1 x braun (Ladekontrolle, Klemme 15 Zündschloss)
Masseverbindung erfolgt über die Montagefläche.
Abb. 9
4.2.3 Betriebsbedingungen
Zulässige Betriebstemperaturen -20 °C bis 70 °C (gemessen an
der Lichtmaschinen-Regler-Oberfläche).
Es muss eine intakte Masseverbindung zwischen
Lichtmaschinen-Regler und Motor, sowie zwischen
Lichtmaschinen-Regler und externem Anbau bestehen (keine
lackierten Montageflächen).
2008-05-29 29
Schweißarbeiten WARNUNG!
Sachschaden durch Schweißarbeiten am Gerät!
Schweißarbeiten am Gerät können hohen
Sachschaden verursachen.
Deshalb:
– unbedingt vorher den Minuspol der Batterie
abklemmen.
– Steckverbindung zum Lichtmaschinen-
Regler trennen.
Pos: 4.6
4.7 /KN2006-SM/nL---------- Abschnittsende ----------
/KN2006-Projekte/Bukh-Farymann/Aufbau @ 8\mod_1141997892953_0.doc
und Funktion/1.1.1 @@
Batterie 2032 75471
49\mod_1193135037088_1.doc @ 761131
4.2.5 Batterien
Folgende Sicherheitsfaktoren beachten:
Batterien erzeugen explosive Gase.
Offene Flammen und zündfähige Funken fernhalten. Nicht
rauchen.
Kein Werkzeug auf die Batterie legen.
Vor der Durchführung von Arbeiten an der elektrischen Anlage
immer den Minus-Pol der Batterie abklemmen.
+ Plus- und – Minus-Pole der Batterie nicht vertauschen.
Beim Einbau der Batterie zuerst die Plusleitung und dann die
Minusleitung anschließen.
30 2008-05-29
Beim Ausbau der Batterie zuerst die Minusleitung und dann die
Plusleitung abklemmen.
Kurzschlüsse und Massekontakt stromführender Kabel
unbedingt vermeiden.
Bei Störungen an der elektrischen Anlage zuerst die
Kabelanschlüsse auf guten Kontakt überprüfen.
Defekte Anzeigeleuchten unverzüglich ersetzen.
Startschlüssel während des Betriebes nicht abziehen.
Bei laufendem Motor die Batterie nicht abklemmen (auftretende
Spannungsspitzen können elektronische Bauteile, z. B. den
Lichtmaschinen-Regler zerstören).
Bauteile der elektrischen Anlage bei Motorreinigung nicht mit
dem Wasserstrahl oder Hochdruckstrahl abspritzen.
Bei Schweißarbeiten am Gerät die Minusklemme der Batterie
unbedingt abklemmen und die Steckverbindung zum
Lichtmaschinen-Regler trennen.
Pos: 4.8 /KN2006-Projekte/Bukh-Farymann/Aufbau und Funktion/Batterien 2032 @ 54\mod_1196412973906_1.doc @ 834152
Batterien WARNUNG!
Verletzungsgefahr bei falschem Umgang mit
Batterien!
Batterien müssen mit besonderer Vorsicht behan-
delt werden.
Deshalb:
– Die Batterien keinen hohen Temperaturen
aussetzen. Es besteht Explosionsgefahr.
– Flüssigkeit, die bei falscher Anwendung austritt,
kann zu Hautreizungen führen. Den Kontakt mit
der Flüssigkeit vermeiden. Bei Kontakt die
Flüssigkeit unbedingt mit viel Wasser abspülen.
Wenn die Flüssigkeit in die Augen gelangt,
sofort mit Wasser ausspülen und unverzüglich
einen Arzt aufsuchen.
2008-05-29 31
Pos: 5.1 /KN2006-SM/Transport, Verpackung und Lagerung/001 1 Transport, Verpackung und Lagerung_Titel @ 9\mod_1144048567385_1.doc @ 84502
5 Transport, Verpackung und Lagerung
Pos: 5.2 /KN2006-SM/Transport, Verpackung und Lagerung/002 1.1 Sicherheitshinweise für den Transport_Titel @ 9\mod_1144048644190_1.doc @ 84509
Pos: 5.4
5.5 /KN2006-SM/nL----------
/KN2006-SM/Transport, Abschnittsende
Verpackung und---------- @ 8\mod_1141997892953_0.doc
Lagerung/004 @ 75471
1.1 Transportinspektion_Titel @ 9\mod_1144054094956_1.doc @ 84692
5.2 Transportinspektion
Pos: 5.6 /KN2006-SM/Transport, Verpackung und Lagerung/004 1.1.0 Transportinspektion - Inhalt, Kurzform @ 9\mod_1144054141858_1.doc @ 84699
HINWEIS!
Jeden Mangel reklamieren, sobald er erkannt ist.
Schadenersatzansprüche können nur innerhalb der
geltenden Reklamationsfristen geltend gemacht
werden.
Pos: 5.7 /KN2006-SM/nL---------- Abschnittsende ---------- @ 8\mod_1141997892953_0.doc @ 75471
Pos: 5.8 /KN2006-SM/Transport, Verpackung und Lagerung/005 1.1 Verpackung_Titel @ 9\mod_1144054971395_1.doc @ 84770
32 2008-05-29
5.3 Verpackung
Pos: 5.9 /KN2006-SM/Transport, Verpackung und Lagerung/005 1.1.0 Zur Verpackung @ 9\mod_1144055345537_1.doc @ 84784
Pos: 5.11 /KN2006-SM/Transport, Verpackung und Lagerung/005 1.1.0 Umgang mit Verpackungsmaterialien @ 9\mod_1144055030585_1.doc @ 84777
VORSICHT!
Umweltschäden durch falsche Entsorgung!
Verpackungsmaterialien sind wertvolle Rohstoffe
und können in vielen Fällen weiter genutzt oder
sinnvoll aufbereitet und wiederverwertet werden.
Deshalb:
– Verpackungsmaterialien umweltgerecht entsor-
gen.
– Die örtlich geltenden Entsorgungsvorschriften
beachten. Gegebenenfalls einen Fachbetrieb
mit der Entsorgung beauftragen.
Pos: 5.12 /KN2006-SM/nL---------- Abschnittsende ---------- @ 8\mod_1141997892953_0.doc @ 75471
Pos: 5.13 /KN2006-SM/Transport, Verpackung und Lagerung/006 1.1 Transport_Titel @ 9\mod_1145448098995_1.doc @ 90988
5.4 Transport
Pos: 5.14 /KN2006-Projekte/Bukh-Farymann/Transport, Verpackung und Lagerung/006 1.1.0 Transport mit dem Kran 43F @ 45\mod_1188037986036_1.doc @ 569998
Transport des Motors mit dem Kran Der Motor besitzt zwei Hebeösen (Abb. 10/1) und kann direkt mit
einem Kran unter folgenden Bedingungen transportiert werden:
Kran und Hebezeuge müssen für das Gewicht des Motors
ausgelegt sein.
Den Motor nur in Normallage (Motorbefestigungspunkte unten)
anheben und transportieren.
Der Bediener muss Schutzhelm, Sicherheitsschuhe und
Schutzhandschuhe tragen und zum Bedienen des Kranes
berechtigt sein.
Anschlagen:
1. Seile, Gurte oder Ketten entsprechend Abb. 10 anbringen.
2. Sicherstellen, dass der Motor gerade angehängt ist.
3. Erst dann mit dem Transport beginnen.
Abb. 10
Pos: 5.15 /KN2006-SM/nL---------- Abschnittsende ---------- @ 8\mod_1141997892953_0.doc @ 75471
2008-05-29 33
Pos: 5.16 /KN2006-Projekte/Bukh-Farymann/Transport, Verpackung und Lagerung/007 1.1.0 Lagerung des Motors @ 45\mod_1188038327592_1.doc @ 570013
VORSICHT!
Beschädigung durch unsachgemäße Lagerung!
Bei zu hoher Luftfeuchtigkeit oder salzhaltiger
Luft können Teile des Motors korrodieren und
funktionsunfähig werden.
Deshalb:
– Bei Lagerung länger als 6 Monate den nächsten
Greaves Farymann Diesel Vertragspartner
kontaktieren, um geeignete Maßnahmen
abzustimmen.
Pos: 6.1 /KN2006-SM/Installation & Inbetriebnahme/001 1 Installation und Erstinbetriebnahme_Titel @ 9\mod_1144393592402_1.doc @ 86332
34 2008-05-29
6.1 Sicherheit
Pos: 6.4 /KN2006-SM/Installation & Inbetriebnahme/003 1.1.0 Personal --> Standard --> ggf. anpassen @ 9\mod_1144395266192_1.doc @ 86374
Personal Installation und Erstinbetriebnahme dürfen nur von speziell
ausgebildetem Fachpersonal ausgeführt werden.
Arbeiten an der elektrischen Anlage dürfen nur von
Elektrofachkräften ausgeführt werden.
Pos: 6.5 /KN2006-SM/nL---------- Abschnittsende ---------- @ 8\mod_1141997892953_0.doc @ 75471
6.2 Installation
HINWEIS!
Vor jedem Ein- oder Anbau in das Gerät unbedingt
die Schwungradmutter mit dem Drehmoment-
schlüssel auf 390 bis 410 Nm überprüfen.
1. Motor auf geeignete Montagevorrichtung montieren.
2. Motor mit Andrehkurbel langsam drehen, bis der Keil (1) in der
Kurbelwelle nach oben zeigt.
HINWEIS!
Diese Stellung erleichtert die Montage des
Abb. 11 Schwungrades.
2008-05-29 35
HINWEIS!
Die flachen Seiten der Tellerscheiben zeigen
zueinander.
4. Schwungrad montieren, dabei darauf achten, dass das
Schwungrad beim Einbau nicht verkantet wird.
HINWEIS!
Bei unsachgemäßem Einbau des Schwungrades
können die Magnete des Magnetträgers (z. B. bei
Abb. 12 Motoren mit Lichtmaschine) beschädigt werden.
Bei einer Beschädigung der Magnete ist die
einwandfreie Funktion der Lichtmaschine nicht
mehr gegeben.
HINWEIS!
Bei einer unsachgemäßen Montage des
Schwungrades kann der Keil aus der Nut der
Kurbelwelle fallen. Dies hat zur Folge, dass das
Schwungrad nicht einwandfrei fixiert ist. Beim
Starten des Motors kann sich aufgrund des
fehlenden Keils die Schwungradmutter lösen.
Dadurch werden die Kurbelwelle und das
Abb. 13
Schwungrad erheblich beschädigt.
6. Schwungradmutter mit der Hand soweit wie möglich
anschrauben.
HINWEIS!
Dabei darauf achten, dass die bearbeitete flache
Seite (Pfeil) der Schwungradmutter zur Kurbelwelle
zeigt.
7. Zwei Schrauben (4) in die vorgesehenen Gewinde des
Schwungrades einschrauben.
8. Schwungrad mit geeignetem Hebel (z. B. Montierhebel) (5)
festsetzen.
Abb. 4 9. Schwungradmutter mit einem Drehmomentschüssel (6) auf
390 bis 410 Nm anziehen.
10. Schwungrad mit der Hand drehen und auf Freigängigkeit
überprüfen (darf nicht blockieren).
36 2008-05-29
HINWEIS!
Die im Bild dargestellte Welle kann je nach
Einbauart unterschiedlich sein.
Abb. 5
2008-05-29 37
HINWEIS!
Je nach Ausführung und Einbaulage des Motors
kann die Drehzahlregelung vom Gerätehersteller
unterschiedlich montiert werden.
38 2008-05-29
6.3 Erstinbetriebnahme
VORSICHT!
Motorschaden durch fehlende Betriebsstoffe!
Der Motor ist im Auslieferungszustand ohne
Betriebsstoffe. Ein Betrieb ohne alle erforderlichen
Betriebsstoffe kann den Motor zerstören.
Deshalb:
– Vor der ersten Inbetriebnahme Motoröl und
Diesel-Kraftstoff einfüllen.
– Nur Betriebsstoffe verwenden, die in den
Technischen Daten spezifiziert sind.
– Füllmengen beachten.
– Vor der ersten Inbetriebnahme oder nach
längerem Stillstand (mehr als 6 Monate) Motor
nach dem Start ca. 1 Minute mit niedriger
Drehzahl und ohne Belastung betreiben.
Durch diese Maßnahme wird eine optimale
Schmierung aller Lager erreicht und ein
Schmiermangel vermieden.
VORSICHT!
Motorschäden durch Kaltstarthilfen!
Die Verwendung von Kaltstarthilfen führt zu
Motorschäden.
Deshalb:
– Niemals Kaltstarthilfen verwenden.
Pos: 6.10 /KN2006-SM/nL.......... Seitenumbruch .......... @ 8\mod_1141998334703_0.doc @ 75489
2008-05-29 39
Pos: 6.11 /KN2006-Projekte/Bukh-Farymann/Installation und Inbetriebnahme/1.1 Motoröl auffüllen 43F @ 47\mod_1190297383228_1.doc @ 628271
Abb. 14
Abb. 15
40 2008-05-29
Abb. 16
Abb. 17
Abb. 18
2008-05-29 41
Abb. 19
Abb. 20
Abb. 21
Pos: 6.12 /KN2006-SM/nL.......... Seitenumbruch .......... @ 8\mod_1141998334703_0.doc @ 75489
42 2008-05-29
Pos: 6.13 /KN2006-Projekte/Bukh-Farymann/Installation und Inbetriebnahme/1.1 Kraftstoff auffüllen 43F @ 47\mod_1190297388071_1.doc @ 628303
HINWEIS!
Bei Temperaturen unter 0 °C Winterdieselkraftstoff
verwenden.
Der Tankdeckel (Abb. 22/1) ist mit einer Belüftung
versehen. Keine Veränderungen vornehmen oder
einen nicht originalen Tankdeckel verwenden.
Anderenfalls ist eine optimale Kraftstoffversorgung
nicht gewährleistet.
Vor der Erstinbetriebnahme oder bei leerge-
fahrenem Kraftstoffsystem den Tank max. befüllen.
Die Entlüftung des Kraftstoffsystems erfolgt
dadurch automatisch (selbstentlüftendes
Kraftstoffsystem).
6.5.1 Tankvorgang
1. Tankdeckel (1) durch Drehen nach links öffnen.
Abb. 22
2008-05-29 43
Abb. 23
Abb. 24
Abb. 25
44 2008-05-29
HINWEIS!
Der Motor verfügt über ein selbstentlüftendes
Kraftstoffsystem. Bei leergefahrenem Tank wird
nach dem Auftanken der störungsfreie Betrieb
durch die Selbstentlüftung gewährleistet.
Um die Entlüftung zu beschleunigen kann dies
über den Hebel (1) an der Kraftstoffvorförderpumpe
(2) geschehen.
5. Mit dem Hebel (1) an der Kraftstoffvorförderpumpe (2) so
lange von Hand pumpen, bis ein Gegendruck spürbar wird.
Dadurch wird der Vordruck im Kraftstoffsystem aufgebaut und
das Entlüften beschleunigt.
Abb. 26
Pos: 6.14 /KN2006-SM/nL.......... Seitenumbruch .......... @ 8\mod_1141998334703_0.doc @ 75489
2008-05-29 45
Bedienung
7 Bedienung
Pos: 7.2 /KN2006-SM/Bedienung/002 1.1 Sicherheit_Titel @ 9\mod_1144402036547_1.doc @ 86455
7.1 Sicherheit
Pos: 7.3 /KN2006-Projekte/Bukh-Farymann/Bedienung/Unsachgemäße Bedienung 2032 @ 49\mod_1193140708587_1.doc @ 761251
46 2008-05-29
Bedienung
Abgase WARNUNG!
Vergiftungsgefahr durch Abgase!
Durch das Einatmen der Abgase besteht Vergif-
tungsgefahr durch geruchloses Kohlenmonoxyd.
Deshalb:
– Die Abgase niemals einatmen.
– Den Motor nur in gut belüfteten Räumen
betreiben.
Pos: 7.8 /KN2006-SM/nL---------- Abschnittsende ---------- @ 8\mod_1141997892953_0.doc @ 75471
2008-05-29 47
Bedienung
VORSICHT!
Vergiftungsgefahr durch Kraftstoff und
Motoröl!
Kontakt mit Motoröl und Kraftstoff kann zur
Gesundheitsschädigung führen.
Deshalb:
– Hautkontakt mit Motoröl und Kraftstoff
vermeiden.
– Öl- und Kraftstoffspritzer umgehend von der
Haut entfernen.
– Öl- und Kraftstoffdämpfe nicht einatmen.
Pos: 7.12 /KN2006-Projekte/Bukh-Farymann/Bedienung/003 1.1.0 Persönliche Schutzausrüstung 43F (P02032) @ 31\mod_1172224750826_1.doc @ 358778
HINWEIS!
Auf weitere Schutzausrüstung, die bei bestimmten
Arbeiten zu tragen ist, wird in den Warnhinweisen
dieses Kapitels gesondert hingewiesen.
Pos: 7.13 /KN2006-SM/nL---------- Abschnittsende ---------- @ 8\mod_1141997892953_0.doc @ 75471
48 2008-05-29
Bedienung
Nach den Rettungsmaßnahmen 6. Sofern es die Schwere des Notfalls bedingt, zuständige
Behörden informieren.
7. Fachpersonal mit der Störungsbeseitigung beauftragen.
WARNUNG!
Lebensgefahr durch vorzeitiges Wiederein-
schalten!
Bei Wiedereinschalten des Gerätes besteht
Lebensgefahr für alle Personen im
Gefahrenbereich.
Deshalb:
– Vor dem Wiedereinschalten sicherstellen, dass
sich keine Personen mehr im Gefahrenbereich
aufhalten.
8. Vor der Wiederinbetriebnahme sicherstellen, dass alle
Sicherheitseinrichtungen installiert und funktionstüchtig sind.
2008-05-29 49
Bedienung
Kaltstart/Warmstart einstellen
VORSICHT!
Motorschäden durch Kaltstarthilfen!
Die Verwendung von Kaltstarthilfen führt zu
Motorschäden.
Deshalb:
– Niemals Kaltstarthilfen verwenden.
Mit dem Drehzahlverstellhebel kann die Drehzahl reguliert werden.
Folgende Positionen sind möglich:
1 Stopp – Motor aus
2 Teillastbereich
3 Kaltstart und Volllast
Abb. 27
50 2008-05-29
Bedienung
Motor starten
Abb. 28
Abb. 29
VORSICHT!
Verletzungsgefahr durch drehende
Andrehkurbel!
Beim Handstart des Motors besteht ein
Verletzungsrisiko.
Deshalb:
– Den Handgriff der Andrehkurbel nicht mit dem
Daumen umgreifen.
Abb. 30
4. Mit der linken Hand und nach außen zeigendem Daumen (4)
Andrehkurbel (1) festhalten und nach links drehen, dabei die
Drehzahl kontinuierlich steigern.
5. Weiteres und schnelleres Hochdrehen mit der Andrehkurbel,
unterstützt das Starten des Motors.
6. Nach dem Einsetzen der ersten Kompression unbedingt
weiter drehen, bis die Andrehkurbel vom laufenden Motor
überholt und ausgerückt wird.
Pos: 7.19 /KN2006-SM/nL---------- Abschnittsende ---------- @ 8\mod_1141997892953_0.doc @ 75471
2008-05-29 51
Bedienung
VORSICHT!
Motorschäden durch Kaltstarthilfen!
Die Verwendung von Kaltstarthilfen führt zu
Motorschäden.
Deshalb:
– Niemals Kaltstarthilfen verwenden.
Abb. 31
52 2008-05-29
Bedienung
Motor starten
HINWEIS!
Startet der Motor nicht, kann die Batteriespannung
zu niedrig sein. Batterie aufladen oder ggf.
austauschen.
7.5 Betrieb
VORSICHT!
Motorschäden durch falschen Betrieb!
Durch falschen Betrieb kann die Lebensdauer des
Motors verringert werden.
Deshalb:
– Die folgenden Hinweise zu Erstbetrieb,
Normalbetrieb und Dauerbetrieb unbedingt
beachten.
VORSICHT!
Motorschäden durch Kaltstarthilfen!
Die Verwendung von Kaltstarthilfen führt zu
Motorschäden.
Deshalb:
– Niemals Kaltstarthilfen verwenden.
2008-05-29 53
Bedienung
Erstbetrieb WARNUNG!
Verletzungsgefahr durch austretenden
Kraftstoff!
Aus dem Einspritzsystem austretender Kraftstoff
kann durch den hohen Druck in Haut und Augen
eindringen und schwere Verletzungen
verursachen.
Deshalb:
– Beim Erstbetrieb Schutzbrille aufsetzen und
Kraftstoffanlage auf Dichtheit überprüfen.
– Falls Kraftstoff austritt, den Motor abschalten
und den nächsten Greaves Farymann Diesel
Vertragspartner kontaktieren.
54 2008-05-29
Bedienung
7.6 Abstellen
VORSICHT!
Verletzungsgefahr durch den Nachlauf des
Motors!
Nach dem Abstellen läuft der Motor ca. 10 bis 20
Sekunden nach.
Deshalb:
– Vor Beginn aller Arbeiten warten, bis der Motor
stillsteht.
VORSICHT!
Motorschäden durch frühzeitiges Abschalten!
Abschalten unter Last kann die Lebensdauer des
Motors verkürzen.
Deshalb:
– Bei Volllastbetrieb den Motor vor dem Abstellen
ca. 5 Minuten im Leerlauf und ohne Belastung
laufen lassen.
Abb. 33
2008-05-29 55
Bedienung
HINWEIS!
Siehe Betriebsanleitung des Geräteherstellers.
7.7 Stilllegen
Stilllegen und konservieren Die folgende Konservierung schützt den Motor bei Stilllegung (z. B.
Winterpause) für ca. 3 Monate.
1. Gründliche Außenreinigung des Motors durchführen.
2. Motoröl ablassen und Motor mit ca. 1,0 Liter
Korrosionsschutzöl befüllen.
3. Kraftstofftank entleeren.
4. Motoröl und Kraftstoff umweltgerecht entsorgen.
5. Kraftstofftank mit ca. 0,5 Liter Mischung aus 9/10
Dieselkraftstoff und 1/10 Korrosionsschutzöl befüllen.
6. Drehzahlverstellhebel auf Volllast stellen und Motor mit
Andrehkurbel ca. 20 Umdrehungen langsam durchdrehen.
7. Ansaug- und Abgasöffnungen mit Textilklebeband abdichten.
8. Motor trocken und vor Witterungseinflüssen geschützt lagern.
Länger als 3 Monate lagern Bei längerer Lagerung die nachstehenden Arbeiten alle 2 Monate
wiederholen.
1. Klebeband an Ansaug- und Abgasöffnungen entfernen.
2. Drehzahlverstellhebel auf Volllast stellen und Motor mit
Andrehkurbel ca. 20 Umdrehungen langsam durchdrehen.
3. Ansaug- und Abgasöffnungen mit Textilklebeband abdichten.
4. Motor trocken und vor Witterungseinflüssen geschützt lagern.
56 2008-05-29
Wartung
8 Wartung
Pos: 8.2 /KN2006-SM/Wartung/002 1 Sicherheit_Titel @ 9\mod_1144434831619_1.doc @ 86810
8.1 Sicherheit
Pos: 8.3 /KN2006-Projekte/Bukh-Farymann/Wartung/Unsachgemäß ausgeführte Wartungsarbeiten 2032 @ 49\mod_1193144596698_1.doc @ 761331
Pos: 8.4
8.5 /KN2006-SM/nL---------- Abschnittsende ---------- @ 8\mod_1141997892953_0.doc
/KN2006-Projekte/Bukh-Farymann/Wartung/Motoröl @ 75471
und Kraftstoff 2032 @ 54\mod_1196415442980_1.doc @ 834170
2008-05-29 57
Wartung
VORSICHT!
Vergiftungsgefahr durch Kraftstoff und
Motoröl!
Kontakt mit Motoröl und Kraftstoff kann zur
Gesundheitsschädigung führen.
Deshalb:
– Hautkontakt mit Motoröl und Kraftstoff
vermeiden.
– Öl- und Kraftstoffspritzer umgehend von der
Haut entfernen.
– Öl- und Kraftstoffdämpfe nicht einatmen.
Pos: 8.8
8.9 /KN2006-SM/nL---------- Abschnittsende ---------- @
/KN2006-Projekte/Bukh-Farymann/Wartung/003 8\mod_1141997892953_0.doc
1.1.0 @@
Persönliche Schutzausrüstung 75471
45\mod_1188121690477_1.doc @ 570332
HINWEIS!
Auf weitere Schutzausrüstung, die bei bestimmten
Arbeiten zu tragen ist, wird in den Warnhinweisen
dieses Kapitels gesondert hingewiesen.
Pos: 8.10 /KN2006-SM/nL---------- Abschnittsende ---------- @ 8\mod_1141997892953_0.doc @ 75471
58 2008-05-29
Wartung
8.2 Wartungsplan
Im Wartungsplan sind die verschiedenen Arbeiten aufgeführt.
Die Wartungsintervalle sind wie folgt einzuhalten:
Täglich vor jeder Inbetriebnahme
nach 25 Betriebsstunden
alle 250 Betriebsstunden
alle 500 Betriebsstunden
HINWEIS!
Das Wartungsintervall für 500 Betriebsstunden
beinhaltet alle Arbeiten des Intervalls mit 250
Betriebsstunden.
2008-05-29 59
Wartung
Wartungstabelle
Kraftstofffilter Erneuern X
Kraftstoff- Prüfen, X
schläuche ggf. spätestens alle 4 Jahre durch
einen Greaves Farymann Diesel
Vertragspartner erneuern lassen
60 2008-05-29
Wartung
Überhöhter Staubanfall
Bei Einsatz mit überhöhtem Staubanfall müssen die
Wartungsintervalle auf mindestens die Hälfte verkürzt werden.
Geringe Einsatzdauer
Bei geringerer Einsatzdauer das Motoröl unabhängig von den
erreichten Betriebsstunden nach spätestens 12 Monaten
wechseln.
Pos: 8.12 /KN2006-SM/nL---------- Abschnittsende ---------- @ 8\mod_1141997892953_0.doc @ 75471
Abb. 35
Pos: 8.14 /KN2006-SM/nL---------- Abschnittsende ---------- @ 8\mod_1141997892953_0.doc @ 75471
2008-05-29 61
Wartung
HINWEIS!
Dabei Schutzbrille tragen!
Abb. 36
Pos: 8.16 /KN2006-SM/nL---------- Abschnittsende ---------- @ 8\mod_1141997892953_0.doc @ 75471
62 2008-05-29
Wartung
VORSICHT!
Zylinderkopfmuttern dürfen nicht nachgezogen
werden.
Deshalb:
– Zylinderkopfmuttern nicht eigenmächtig
nachziehen.
– Arbeiten am Zylinderkopf durch einen Greaves
Farymann Diesel Vertragspartner ausführen
lassen.
Anzugsdrehmomente
Luftfiltermetallabdeckung 10
Ventildeckel 8
Ölablassschraube 12
Pos: 8.18 /KN2006-SM/nL---------- Abschnittsende ---------- @ 8\mod_1141997892953_0.doc @ 75471
2008-05-29 63
Wartung
Abb. 37
Anzugsdrehmoment: 12 Nm
9. Motoröl auffüllen.
10. Motor starten und auf Dichtheit überprüfen.
Abb. 38
Abb. 39
64 2008-05-29
Wartung
Abb. 40
Abb. 41
Pos: 8.20 /KN2006-SM/nL---------- Abschnittsende ---------- @ 8\mod_1141997892953_0.doc @ 75471
Abb. 42
2008-05-29 65
Wartung
Abb. 43
Abb. 44
Abb. 45
Pos: 8.22 /KN2006-SM/nL---------- Abschnittsende ---------- @ 8\mod_1141997892953_0.doc @ 75471
66 2008-05-29
Wartung
Abb. 46
Abb. 47
Abb. 48
2008-05-29 67
Wartung
Abb. 49
Anzugsdrehmoment: 15 Nm
10. Motor starten und Kraftstoffsystem auf Dichtheit überprüfen.
Abb. 50
Pos: 8.24 /KN2006-SM/nL---------- Abschnittsende ---------- @ 8\mod_1141997892953_0.doc @ 75471
68 2008-05-29
Wartung
HINWEIS!
Beim Reinigen des Luftfiltereinsatzes mit Druckluft
unbedingt eine Schutzbrille tragen.
HINWEIS!
Abb. 51
Beim Ausbau des Luftfiltereinsatzes unbedingt
darauf achten, dass kein Schmutz in den
Ansaugtrakt gelangt.
Abb. 52
Abb. 53
2008-05-29 69
Wartung
Anzugsdrehmoment: 10 Nm
7. Luftfiltergehäuse (Abb. 51/2) gerade aufsetzen, auf korrekten
Sitz achten und Verschlussdeckel (Abb. 51/1) von Hand
festschrauben.
Abb. 54
Abb. 55
Abb. 56
70 2008-05-29
Wartung
HINWEIS!
Eventuell Schutzbrille tragen.
Abb. 57
Abb. 58
Pos: 8.26 /KN2006-SM/nL---------- Abschnittsende ---------- @ 8\mod_1141997892953_0.doc @ 75471
Voraussetzungen Das Ventilspiel nur bei kaltem Motor (unter 35 °C) überprüfen und
einstellen.
2008-05-29 71
Wartung
Abb. 59
Abb. 60
72 2008-05-29
Wartung
Abb. 61
Abb. 62
Abb. 63
2008-05-29 73
Wartung
Abb. 65
Anzugsdrehmoment: 8 Nm
Anzugsdrehmoment: 25 Nm
Abb. 66
74 2008-05-29
Wartung
Abb. 67
Abb. 68
2008-05-29 75
Wartung
Abb. 69
Abb. 70
Abb. 71
76 2008-05-29
Wartung
Abb. 73
Anzugsdrehmoment: 8 Nm
Anzugsdrehmoment: 25 Nm
Abb. 74
Pos: 9.1 /KN2006-Projekte/Bukh-Farymann/Störungen/1 Störungen @ 48\mod_1191331711711_1.doc @ 637101
2008-05-29 77
Störungen
9 Störungen
Im folgenden Kapitel sind mögliche Ursachen für Störungen und
die Arbeiten zu ihrer Beseitigung beschrieben.
Bei vermehrt auftretenden Störungen die Wartungsintervalle
entsprechend der tatsächlichen Belastung verkürzen.
Bei Störungen, die durch die nachfolgenden Hinweise nicht zu
beheben sind, den nächsten Greaves Farymann Diesel
Vertragspartner oder den Hersteller kontaktieren.
9.1 Sicherheit
Pos: 9.3 /KN2006-Projekte/Bukh-Farymann/Störungen/Personal @ 48\mod_1191332001592_1.doc @ 637116
HINWEIS!
Auf weitere Schutzausrüstung, die bei bestimmten
Arbeiten zu tragen ist, wird in den Warnhinweisen
dieses Kapitels gesondert hingewiesen.
Pos: 9.6 /KN2006-SM/nL---------- Abschnittsende ---------- @ 8\mod_1141997892953_0.doc @ 75471
78 2008-05-29
Störungen
Unsachgemäße WARNUNG!
Störungsbeseitigung Verletzungsgefahr durch unsachgemäße
Störungsbeseitigung!
Unsachgemäße Störungsbeseitigung kann zu
schweren Personen- oder Sachschäden führen.
Deshalb:
– Vor Beginn der Arbeiten für ausreichende
Montagefreiheit sorgen.
– Auf Ordnung und Sauberkeit am Montageplatz
achten! Lose aufeinander- oder umherliegende
Bauteile und Werkzeuge sind Unfallquellen.
– Wenn Bauteile entfernt wurden, auf richtige
Montage achten, alle Befestigungselemente
wieder einbauen und Anzugsdrehmomente der
Schraubverbindungen einhalten.
VORSICHT!
Vergiftungsgefahr durch Kraftstoff und
Motoröl!
Kontakt mit Motoröl und Kraftstoff kann zur
Gesundheitsschädigung führen.
Deshalb:
– Hautkontakt mit Motoröl und Kraftstoff
vermeiden.
– Öl- und Kraftstoffspritzer umgehend von der
Haut entfernen.
– Öl- und Kraftstoffdämpfe nicht einatmen.
2008-05-29 79
Störungen
Pos: 9.10 /KN2006-Projekte/Bukh-Farymann/Störungen/003 1.1.0 Verhalten bei Störungen Motor @ 45\mod_1188130245156_1.doc @ 570561
HINWEIS!
Die im Folgenden aufgeführte Störungstabelle gibt
Aufschluss darüber, wer zur Behebung der Störung
berechtigt ist.
Pos: 9.11 /FI/.......... Seitenumbruch .......... @ 0\mod272_1.doc @ 1522
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Störungen
9.2 Störungstabelle
Pos: 9.13 /KN2006-Projekte/Bukh-Farymann/Störungen/005 1.1.0 Störungstabelle 43F @ 45\mod_1188130353128_1.doc @ 570576
Wenn das Benzin anstatt Diesel im Tank Tank und Kraftstoffsystem Fachkraft
Einspritzgeräusch entleeren und Motor durch
(Schnarren) Greaves Farymann Diesel
hörbar ist Vertragspartner überprüfen lassen
(Benzin im Tank führt zu
Motorschäden)
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Störungen
9.2.2 Motor springt an, läuft jedoch unrund oder bleibt stehen
Störung Mögliche Ursache Fehlerbehebung Behebung
durch
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Störungen
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Störungen
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Störungen
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Störungen
Pos: 9.15 /KN2006-SM/Störungen/007 1.1 Inbetriebnahme nach behobener Störung_Titel @ 9\mod_1144442691882_1.doc @ 87274
9.3 Inbetriebnahme nach behobener Störung
Pos: 9.16 /KN2006-Projekte/Bukh-Farymann/Störungen/007 1.1.0 Inbetriebnahme nach behobener Störung Motor @ 45\mod_1188130378035_1.doc @ 570591
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Ersatzteilliste
10 Ersatzteilliste
Pos: 10.2 /KN2006-Projekte/Bukh-Farymann/Ersatzteile/1.1 Ersatzteilliste @ 48\mod_1191332633183_1.doc @ 637131
10.1 Ersatzteile
WARNUNG!
Sicherheitsrisiko durch die Verwendung von
nicht originalen Ersatzteilen!
Fehlerhafte bzw. nicht originale Ersatzteile können
die Sicherheit beeinträchtigen sowie zu
Beschädigungen, Fehlfunktionen oder Totalausfall
des Motors führen.
Deshalb:
– Nur Originalersatzteile des Herstellers
verwenden.
Ersatzteile können über den nächsten Greaves Farymann Diesel
Vertragspartner bestellt werden.
Eine Liste unserer Vertragspartner können Sie unserer
Internetseite [Link] entnehmen oder rufen Sie uns
gerne an +49 (0) 6206/507-0.
10.2 Ersatzteilbestellung
Bei Ersatzteilbestellungen bitte unbedingt angeben:
1 MODEL, z. B. 43F 437 (siehe Typenschild)
2 TYP, z. B. 0001 (siehe Typenschild)
Ersatzteilbestellungen ohne diese Angaben können nicht
bearbeitet werden.
Ersatzteile können über den nächsten Greaves Farymann
Diesel Vertragspartner bestellt werden.
Abb. 75
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Ersatzteilliste
541.038.2 Kraftstofffilter 1
770.288.4 Ventildeckeldichtung 1
541.050.2 Hauptstromölfilter 1
890.30.03 Ölablassschraube 1
(Standardausführung)
955.131.1 Ölablassschlauch 1
Spezialwerkzeuge
Bestellnummer Benennung
748.115.6 Klemmbügel
(Abklemmen von
Kraftstoffleitungen)
748.173.2 Ölfilterschlüssel
(Demontage des
Ölfilters)
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Servicenachweise
11 Servicenachweise
Pos: 11.2 /KN2006-Projekte/Bukh-Farymann/Servicenachweise/1.1 Verkaufsnachweis @ 45\mod_1188133300796_1.doc @ 570677
11.1 Verkaufsnachweis
Anhand des Typenschildes die nachstehenden Angaben auf den
Verkaufsnachweis übertragen und bestätigen lassen.
Am Motor ist ein Typenschild mit folgenden Informationen
angebracht:
1 Modell
2 Typnummer
3 Ausführung des Drehzahlreglers
4 Seriennummer
5 Baudatum
Abb. 76
Pos: 11.3 /KN2006-SM/nL---------- Abschnittsende ---------- @ 8\mod_1141997892953_0.doc @ 75471
1 Modell
2 Typnummer
3 TRIM
4 Seriennummer (S/N)
5 Baudatum
Verkaufsdatum
durch Händlerstempel
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Servicenachweise
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Servicenachweise
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Servicenachweise
92 2008-05-29
Servicenachweise
HINWEIS!
Weitere Servicenachweise können bei dem
nächsten Greaves Farymann Diesel Vertrags-
partner bestellt werden. Eine Liste unserer
Vertragspartner können Sie auf unserer
Internetseite entnehmen.
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Index
12 Index
A H
Abgase............................................................... 47 Haftung................................................................. 8
Abstellen ............................................................ 55 I
Anwendungen .................................................... 20 K
Bedienung.......................................................... 46 Kraftstofffilter
Betriebsbedingungen......................................... 29 L
D wechseln......................................................... 68
Drücke................................................................ 25 M
E Maße .................................................................. 24
F wechseln......................................................... 63
Feuer.................................................................. 18 N
G Not-Aus .............................................................. 48
Garantie ............................................................... 9 O
Gewicht .............................................................. 24
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Index
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Notizen
Notizen
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Notizen
Notizen
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Notizen
Notizen
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