Name:_____________________________________________________________________
1. Test 1A Geschichte 13.11.2024
1. Kreuzen Sie an (zwei Antworten sind richtig):
a)
0 Eine Staatsform zeigt die Art und Weise wie ein Staat aufgebaut ist. Es gibt
unterschiedliche Staatsformenfd.
0 Eine Staatsform zeigt die Art und Weise wie ein Staat aufgebaut ist. Alle Staatsformen sind
gleich.
0 Eine Staatsform zeigt die Art und Weise wie ein Staat aufgebaut ist. Die Regierungen
dürfen alles.
0 Eine Staatsform zeigt die Art und Weise wie ein Staat aufgebaut ist. Die Regierungen
müssen sich nicht an die Gesetzte halten.
b)
0 Jede Staatsform hat drei Gewalten. Die Legislative ist die ausführende Gewalt. Zu ihr
gehören die Gerichte.
0 Jede Staatsform hat drei Gewalten. Die Legislative ist die gesetzgebende Gewalt, das heißt,
sie macht die Gesetze.
0 Jede Staatsform hat drei Gewalten. Die Judikative oder Jurisdiktion ist die Gewalt, die
Recht spricht.
0 Jede Staatsform hat drei Gewalten. Die Exekutive macht die Gesetze.
c)
0 In einer absoluten Monarchie hat der König alle drei Gewalten in seiner Hand. Es gibt
Gewaltenteilung.
0 In einer absoluten Monarchie hat der König alle drei Gewalten in seiner Hand. Es gibt keine
Gewaltenteilung.
0 In der Demokratie sind die drei Gewalten nicht in einer Hand. Es gibt Gewaltenteilung.
0 In einer Diktatur hat der Herrscher alle drei Gewalten in seiner Hand. Es gibt
Gewaltenteilung.
d)
0 Im Absolutismus hat der Herrscher nur die drei Gewalten Exekutive, Legislative und
Judikative in seiner Hand.
0 Im Absolutismus hat der Herrscher die drei Gewalten Exekutive, Legislative und Judikative
in der Hand. Außerdem bestimmt er über die Wirtschaft.
0 Im Absolutismus bestimmt der Herrscher allein über Politik, Gesellschaft und Wirtschaft.
0 Im Absolutismus bestimmt der Herrscher zwar über Poltik, Gesellschaft und Wirtschaft,
aber Unternehmer und Adelige dürfen mitbestimmen.
/4 Punkte
Name:_____________________________________________________________________
2. Erläutern Sie in Stichpunkten. Was sind Gemeinsamkeiten und Unterschiede einer
Diktatur und eines absolutistischen Staates?
___________________________________________________________________________
___________________________________________________________________________
___________________________________________________________________________
___________________________________________________________________________
___________________________________________________________________________
___________________________________________________________________________
___________________________________________________________________________
___________________________________________________________________________
/4 Punkte
3. Thema Ständeordnung und Feudalsystem
a) Ordnen Sie zu:
Zum ersten Stand gehörten______________________________Er heißt:________________
Zum zweiten Stand gehörten_______________________________________________
Zum dritten Stand gehörten________________________________________________
Kardinäle – freie Bauern – Bürger (also Bewohner der Stadt) – Adelige – Fürsten – Äbte
– Leibeigene – der Papst – Grafen – Mönche – Herzöge – Bischöfe – Priester – alle
anderen – Klerus
/ 4 Punkte
b) Welche Aufgaben hatten die einzelnen Stände?
___________________________________________________________________________
__________________________________________________________________________
___________________________________________________________________________
/ 3 Punkte
Name:_____________________________________________________________________
c) Kreuzen Sie die falschen Antworten an (mehrere Antworten sind falsch):
0 Der erste Stand machte ungefähr ein Drittel der Bevölkerung aus.
0 Der zweite Stand machte ungefähr die Hälfte der Bevölkerung aus, 25 Prozent der
Bevölkerung aus, die restlichen 25 Prozent waren Bauern.
0 Die Stände verteilten sich folgendermaßen: 2 Prozent gehörten zum Adel und zum Klerus,
98 Prozent gehörten zum Dritten Stand.
0 Alle mussten Steuern und Abgaben zahlen.
0 Die Kirche bekam vom Dritten Stand eine Abgabe, die „der Zehnte“ hieß, das heißt ein
Zehntel oder 10 Prozent der Einnahmen und der Ernte.
0 Nur der Dritte Stand musste Steuern und Abgaben zahlen.
0 Im Feudalsystem verleiht der Herrscher Adeligen Land und das Recht über dieses Lehen zu
herrschen, diese Adeligen müssen ihm dafür Treue und Gefolgschaft schwören.
0 Leibeigene gaben ihren Leib einem Herrn, weil sie verschuldet waren und/oder Schutz
benötigten.
0 In der Leibeigenschaft darf man nicht arbeiten, nicht ohne die Einwilligung des Grundherrn
heiraten und nicht umziehen.
0 In der Leibeigenschaft darf man nicht umziehen, zur Heirat benötigt man die Erlaubnis des
Grundherrn.
0 Leibeigene sind rechtlich nicht das Gleiche wie Sklaven, Sklaven werden als Ding
angesehen, Leibeigene sind noch Menschen. Oft wurden sie aber nicht wie Menschen
behandelt.
0 Der Grundherr hat theoretisch die Pflicht für die Leibeigenen zu sorgen. Das heißt, er muss
sie im Kriegsfall beschützen und sich im Alter und bei Krankheit um sie kümmern.
0 Die Leibeigenschaft ist zu Ende, wenn der Leibeigene stirbt. Seine Kinder sind dann keine
Leibeigenen mehr.
/5 Punkte
Name:_____________________________________________________________________
4. Setzen Sie die richtigen Wörter (siehe unten) ein:
Im Jahr 1661 änderte sich einiges: Der junge König ______________ wollte von nun an
alleine regieren. Einige Adelige hatten in seiner Jugendzeit einen Aufstand gegen das
Königtum unternommen und den jungen König __________________. Deshalb misstraute er
den _______________________ und sogar seinen Ministern. Sie durften ihn nur
___________ und Ratschläge erteilen. Er hatte die _________________ über alle
Entscheidungen. Er konnte Steuern senken und erhöhen, Gesetze __________________, über
Gerichte bestimmen und über Krieg und Frieden entscheiden. Er sah sich als Herrscher von
______________________________an. Als Symbol für sich selbst wählte er die Sonne,
deshalb wurde er auch als ________________________bezeichnet. Die über 20 Millionen
Franzosen waren nur Untertanen, sie durften
nur________________________________________. Seit 1662 ließ Ludwig IVX. westlich
von Paris das ________________________________bauen. Mit aufwendige Festen, Theater,
Musik, Jagden, Feuerwerken und anderen Vergnügungen lockte der König die Adeligen an
seinen Hof. Wer in Frankreich etwas werden wollte, musste am Hof des
Königs____________, feine Kleider tragen und in eigenen Kutschen fahren. Manche Adelige
konnten sich das oft nicht leisten, weil ihre Landgüter nicht ______________________und
sie machten deshalb oft_________________. Der König bezahlte die Schulden. So mussten
die Adeligen dem König ein Leben lang _____________________ sein. Der König schaffte
es, die Adeligen völlig von sich ________________________ zu machen. Für einen Adeligen
war es schon eine große Ehre, wenn er dem König morgens nach dem Aufstehen das
______________________reichen durfte.
Für die Herrscher in Deutschland war Ludwig IVX. ein großes __________________. Sie
versuchten ihn _______________________. Man sprach an deutschen Höfen
________________und kleidete sich nach französischer________________. Auch die
deutschen Herrscher hatten als Staatsform den _______________________________.
Absolutismus - hohen Adeligen - beraten - Ludwig IVX. - entführt - erlassen -
Sonnenkönig - leben - alleinige Gewalt - Mode - Schloss Versailles - Vorbild - Gottes
Gnaden - gehorchen und nicht mitbestimmen – Französisch - abhängig - dankbar - so
hohe Einnahmen erwirtschafteten – nachzumachen - Schulden – Handtuch
/10 Punkte
Gesamtpunktzahl:
/30
Note: