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Qwe

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2.

3 Allgemeine Sicherheitshinweise

Gefahr

Dieses Instrument erkennt ferromagnetische Objekte. Diese Objekte können


Dazu gehören Metallteile von nicht explodierten Minen, Bombenmechanismen und
Sprengstoffe.

Es ist daher äußerste Vorsicht geboten.


bei der Objekterkennung und beim Einsatz des Detektors FEREX 4.032

Störungen durch elektromagnetische Strahlung können zu Schäden am


hohe Nachweisempfindlichkeit des Gerätes und kann zu einer Reduzierung führen
Genauigkeit der Messwerte.

Um die Erkennung ferromagnetischer Teile zu optimieren, muss der Bediener


solche Materialien bei sich tragen und aufbewahren
ausreichender Freiraum von solchen Materialien während der Start- und Phase
Detektor-Selbsttest.

Wichtige Sicherheitshinweise gemäß der


Die nationalen Unfallverhütungsvorschriften sind zu beachten
beim Erkennen von Tannen und beim Arbeiten mit Stoffen
Sprengstoffe.

3.2 Hauptansicht

Abb. 6

FEREX 4.032 API-Komponenten

1 Erkundung (Sonde).
2 Scan-Kabel.

3 Gerätesteuerung mit Scankabel.

4 Stangenführender Montagekontakt.

5 Akkupack

3.3 Beschreibung der FEREX 4.032 API-Sonde


Der FEREX 4.032 API-Detektor wurde für eine breite Palette von Anwendungen.

Dies eignet sich auch für die Unterwasserortung in Set mit entsprechendem Zubehör.

Abb. 7 Beschreibung der Sonde

Das Abtastkabel (1) beinhaltet das Hochfrequenz-Differenzial-Magnetometer.


Empfindlichkeit mit dem 650 mm. Die Grundfläche ist frei und wird angepasst an die
gewünschter Lebensdienst.

Bei besonderen Anforderungen kann ein Verlängerungskabel eingesetzt werden.


Erkennung.

NOTIZ!

Für spezielle Anforderungen wie:

 Unterwassererkennung
 Ortung in Bohrlöchern und
 Erkennung von Objekten, die tief im Boden liegen.
Zusätzliche Sonden und spezielles Zubehör sind erhältlich.

3.4 API Die operative Steuereinheit

Es ist die zentrale Komponente des Instruments

Die elektronischen Bauteile sind dicht (IP 57) und die Anzeige der
Die Elemente (4) und Bedienelemente (5) sind auf dem
Deckelabdeckung.
Abb. 8

Das Scan-Kabel (2) und der Stecker (3) für den Kopfhörer bzw.
optional für einen Signalmesswertaufnehmer sind
an der Abdeckung der Bedieneinheit angebracht.

3.41 Bedienfeld

Nr. Bezeichnung Funktion

1 EIN/AUS Das Gerät schaltet sich ein und startet den Selbstprüfung.
Das Gerät schaltet sich aus

2 Instrument Das Zeigeinstrument (2) zeigt die Amplitudenzeiger und magnetische


Polarität des mit der Sonde gemessenes Neigungsfeld. Die gemessenen linearen (5)
und die Werte
Logarithmisch (6) kann in zwei gelesen werden
skaliert nach Amplitude und Adresse.
Der Nullpunkt jeder Skala ist befindet sich im Zentrum. Die lineare Skala ist
geteilt durch Dezimalzahlen,
die Skala Die Logarithmik basiert auf der Zehnerpotenz.
Die +/- Markierung zeigt deutlich die Polarität an Wenn die Breite der Signalsuche
überschreitet einen Schwellenwert von +/- 10% Bereich von Messung ertönt ein
akustisches Signal.

3 Comp-Schlüssel. Der Druck der Comp(3)-Taste. Es kompensiert Prüfabweichung und


Böden magnetisch. Die Kompensation liegt im Bereich von +/- 10 µT.

Notiz!
Der Wert der noch eingesparten Entschädigung nachdem das Gerät ausgeschaltet
wurde. Ist´Es wird allgemein empfohlen, dass die Instrument immer
kompensiert(graduiert) vor dem Start
die Erkennung

3.4.2 API-Steuereinheit – Bediener, Bereichsmessschalter.

Abb. 10

Tab.4: API-Steuergerät - Bediener, Bereichsmessschalter

Nr. Bezeichnung Funktion

4 Schalter Die Empfindlichkeit der Erkennungsarbeit von Wichtige


Detektionsmessungen können angepasst werden mit den Bereichsmessschalter (1) ein.
Es gibt 8 lineare Bereichsmessungen und eine logarithmisch verfügbar für eine
Auflösung von Empfindlichkeit.
Die Tabelle enthält die Liste der Auflösungsbereiche der Sensibilität. Die
Abrechnungsauflösung beträgt 0,3 nT.

5 Abwärtstaste Die Lautstärke des Signaltons kann verringert werden mit der
Lautstärketaste (2).
Relevante Umgebungsgeräusche bestimmen die Volumen. Das Signal sollte angenehm
hörbar sein.

6 Auf-Taste Die Lautstärke des Signaltons kann mit dieser Lautstärketaste erhöht
(3)

7 Schwache Batterie Die Anzeige für schwache Batterie (4) leuchtet, wenn die Die
Batterie ist schwach

Notiz!
Die Markierung am Messbereichsschalter gibt den Messbereich eingestellt.
Gleichzeitig gelten folgende höhere und niedrigere Messbereiche Sie können auch in
der Pause gelesen werden.
Messbereiche mit Skalenenden geben die Werte an.
Tab. 5: Messbereiche

Messbereiche (nT) Werte gemessen bei maximalem Skalenwert von Deflation.

0.3nT 3 nT
1 nT 10 nT
3 nT 30 nT
10 nT 100 nT
30 nT 300 nT
100 nT 1000 nT
300 nT 3000 nT
1000 nT 10.000 nT
Registra( 4 decadas) 10.000 nT

3.4.3 API-Steuergerät – Bediener, Betriebsart, Schlüssel "Modus"

Notiz!

Mit der Modustaste(1) können 6 verschiedene Modi ausgewählt warden Der jeweils
aktivierte Modus wird auf dem Abbildung (2) (4) durch Leitung.
Jeder Modus wird durch einen Kennlinieneinsteller definiert. Dieser Einsteller wird
wirksam, wenn die Sonde bewegt wird.

Der ausgewählte Modus bestimmt:


 Vorbereitung
 Darstellung
 Und die akustische Kapitulation aus der Erfassung von Signalen der Bedieneinheit
Magnetometer-Differential.

Nr. Modus Vorgehensweise Kommentar Schnelle Erkennung Technische Daten

8 Modus 1 Enthält Reagiert etwas Über 11 km/h = langsame Störung 3,1 m/s
Einzelpersonen verursacht durch das 16. 2/3 Hz Leistung von liefern.

9 Modus 2 Zu verwenden Zu verwenden Über 33,5 im Modus 1 km/h = 9,3m/s


Eine wirksame Unterdrückung ist sehr langsam 50Hz Feldstärke der Interferenz ist
erforderlich

10 Modus 3 Zu verwenden Zu verwenden Über 40 km/h= bei 60 Hz bei Modus 1 11,2 m/s
Feld ist zu viel langsame Interferenz muss sein gelöscht In der Tat.

11 Modus 4 Modus 4 betreibt Die Linien, die oben auf einem Band liefert die
133,9km/h= Breite und Leistung betragen 37,2 m/s
folglich aufgezeichnet in bietet am meisten der Conduit (3) Schnelle Anmeldung im
Muster der Einheit von Kontrolle von Operator.

12 Modus 5 Modus 5 ist ein Über 0,5km/h= Modus 0,14 m/s äußerst langsam.
Kleines One-Speed Objekte rotieren, die gelöscht.
Sind Modus 5 ist constant besonders da es geeignet für evtl. Objekte erkennen
groß.

13 Modus 6 Modus 6 kann eine Geschwindigkeit von 9km/h = 11,2 sein verwendet, um
rotierenden km/h in weiß ist konstant konstante Signale wie 2,5 m/h = 3,1 m/s von
Störungen.
möglich Anzeichen dafür Typ kann kommen von Zeilen von Zug, Zäune, Turm.
Dieser Modus ist insbesondere geeignet für Objekte erkennen klein gelegen in der
Nähe von der Oberfläche

3.5 Kontaktleiste für Montageträger.

Abb. 12 Balken und Akkupack (Seriennummer oben zwischen 599-600)

Die Stange wird auf den Akkupack (2) und die Antriebseinheit geschraubt
Bedienerkontrolle.
Der Akkupack (2) enthält 4 Batterien (Einzelzellen oder wiederaufladbare Batterien)
wiederaufladbar).
Die Batterie verfügt über eine Stromversorgungsquelle von Sicherheit.
Das Batteriefach ist mit der Kappe (1) verschlossen. Der Kontakt (4)
Es ist kegelförmig, dies erleichtert das Zentrieren der Kontakte, wenn Sie
Komponenten zusammen sind.

3.6 Zubehör (Optionen)

4.- Betrieb

4.1 Allgemeines/Gerätezusammenbau/Gerätedemontage Instrument.

Notiz!

Stellen Sie sicher, dass das Instrument einsatzbereit ist, bevor Sie es
einschalten.
Um dies sicherzustellen, führen Sie eine Sichtprüfung des Instruments durch.
 Die neuen Batterien wurden in das Batteriefach eingelegt. Batterie.
 Das Team ist voll bewaffnet.
 Alle beweglichen Teile können ausgetauscht werden.

Vor der Lagerung des Geräts sollten immer die Batterien herausgenommen werden.
Instrument.
Vor der Inbetriebnahme müssen daher unbedingt neue Batterien eingelegt werden.
wieder.

4.2 Einschalten des Geräts

Notiz!

Zur Vermeidung von Übermodulationen während der Ein- und Ausschaltphasen


Selbstuntersuchung sollte das Gerät in einem großen Bereich eingeschaltet warden
frei von Eisenpartikeln.

Die Sonde sollte dabei möglichst weit vom Boden entfernt sein. Das.

Arbeitsschritte Tätigkeit Kommentar

1 Halten des Instruments Das Instrument läuft 1


mit Entschlossenheit und Selbstprüfung ab dem 2. Lebensjahr Drücken Sie die
Sekundentaste. an/aus(4) Es ist aus den 2 Zeichen ersichtlich der kurzen Einheit
Bedienelement Hinweis!(2) Wenn ein Fehler erkannt wird, 1 Signal Das ist
alarmierend verbessert (akustische Signale) mit ½ s Dauer)

2 Wenn das Gerät Normalbetriebssignal in 2 Gut. aufeinanderfolgende Sekunden.


Drücken Sie die Taste COMP(1) Abweichung am Boden Sie sind so Offsetbereich +/-
800 nT

3 Wählen Sie 1 ausreichende Lautstärke, mit der Taste oben (5) oder Taste gedrückt
(6)

4 Wählen Sie eine 1 4 geeigneter Modus 2 5 betriebsbereit 3 6

5 Wählen Sie 1 geeigneter Bereich von Bereichswert geeignetes Maß passend mit
Abweichung in Skala maximal
0,3 nT 3 nT
1 nT 10 nT
3 nT 30 nT
10 nT 100 nT
30 nT 300 nT
100 nT 1000 nT
300 nT 3000 nT
1000 nT 10.000 nT

Rekord (4 10.000nT Jahrzehnte)


NOTIZ!
Wenn die schwache Batterie (3) zur Beleuchtung führt, ist die Batteriespannung
minimal und die Batterie ist wechselbar.

5.3 Beispiele für Bereiche

Abb. 18 Bereiche und Tiefensuche

Notiz!
Bevor Sie mit der Suche beginnen, müssen Sie entscheiden, welche Art von Objekte
werden erkannt.

Notiz!
Um Ihnen bei der Bestimmung der Entfernung des Pfades zu helfen, das Diagramm oben
veranschaulicht deutlich die effektive Reichweite des Magnetfeldes von einige
Objekte.
Der breite Weg muss jeweils definiert werden nach den aufgabengerechte und genauere
Erkennung anhand von Objekten königlich.

Notiz!
Dabei gilt: Je größer das zu erkennende Objekt, desto
längste wählbare Distanz.

5.4 Den Pfad erweitern


Notiz!
Die Wahl des geeigneten Weges wird bestimmt durch die Art des erkannten Objekts.
Dabei gilt: „Das kleinste Objekt wird erkannt“, das „Es wird eine kleinere Distanz
gewählt.“

Abb. 19: Verlängern Sie den Pfad.

Notiz!
Wenn der Scan das ferromagnetische Objekt verfehlt wird auf der Bedieneinheit
angezeigt und ein akustisches Signal ertönt.
Der Skalenwert zeigt und gibt Aufschluss über die Größe des erkannten Objektes.

5.5 Signalverlauf bei Objekterkennung

Notiz!
Kleines Objekt:
Erreicht ein Signal diesen Spitzenwert sehr schnell (Maximum, Minimum, Amplitude),
wenn es steigt oder fällt und wieder zurückkehrt schnell,
dann deutet dieses Verhalten auf ein Objekt hinwenig.
Wenn sich das FEREX-Instrument dreht, kann das kleine Objekt angegeben.

Großes Objekt:
Wenn das Amplitudensignal langsam steigt oder fällt, bis der Wert
des Peaks erreicht ist, dann können wir davon ausgehen, dass es sich um den großes
Objekt.

Bild 20 Signalform

Notiz!
Das Signal nimmt über mehrere Meter zu bzw. ab.

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