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Testsimulation S

für den Medat

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Testsimulation S

Testsimulation S
Sehr geehrte Testteilnehmerin, sehr geehrter Testteilnehmer,
wir freuen uns, dass Du Dich für unsere Testsimulation entschieden hast.
Diese Simulation orientiert sich am Aufbau und Schwierigkeitsniveau des MedAT 2019.

Wir haben versucht, alles so realistisch wie möglich darzustellen.

Regeln:

Vor jedem Untertest ist ein Zeitlimit angegeben. Innerhalb dieses Limits musst du
den jeweiligen Untertest bearbeiten. Sobald die Zeit abgelaufen ist, musst du den Stift
beiseite legen und darfst den Untertest nicht mehr bearbeiten. Bist du schon früher
fertig, darfst du nicht zum nächsten Untertest weiterblättern. Die Untertests sind
durch ein Stoppzeichen voneinander getrennt.

Normalerweise darf mit dem nächsten Untertest erst begonnen werden, wenn der
Testleiter diesen freigibt. Da Du hier keinen Testleiter hast, mache einfach selbst so
schnell wie möglich weiter.

Während der Testsimulation dürfen nur zwei schwarze Fineliner/Kugelschreiber zur


Bearbeitung verwendet werden. Jegliche Hilfsmittel wie Taschenrechner, farbige
Stifte, Mobiltelefone, etc. dürfen nicht verwendet werden. Auf Deinem Platz sollte nur
dein Testheft, der Antwortbogen, zwei Fineliner/Kugelschreiber und ggf. Verpflegung
vorhanden sein.

Falls Du das WC während des Tests aufsuchen musst, läuft die Zeit weiter. Beim
ersten Teil hast du zwischen den Untertests grundsätzlich keine Pause. Am
Nachmittag (beim zweiten Teil des Tests) kannst du zwischen den Untertests immer
ca. eine Minute einrechnen, da die jeweiligen Aufgabenstellungen vom Testleiter
erklärt werden müssen.

Nur die Markierungen auf dem Antwortbogen werden für die Bewertung
herangezogen. Auch wenn die Antworten im Testheft richtig markiert sind, jedoch die
Markierung nicht auf dem Antwortbogen vorhanden ist, fließt diese nicht in die
Bewertung ein. Die Antwortbögen findest du im Ordner als eigene Datei. Die
Lösungen ebenfalls.

Viel Erfolg!
Basiskenntnistest - Biologie

Bearbeitungszeit für 40 Aufgaben: 30 Minuten

Die folgenden Aufgaben überprüfen deine Kenntnisse im Themenbereich


Biologie.

Der Untertest ist im Single Choice Format aufgebaut. Aus fünf


Antwortmöglichkeiten A. bis E. ist immer nur eine Antwort richtig.
Bitte markiere die richtige Antwort im Antwortbogen.

Beispiel:

Welches Hormon spielt beim Muskelaufbau eine wesentliche Rolle?

A. Testosteron
B. FSH
C. Adrenalin
D. LH
E. Keine Antwort ist richtig

Die richtige Antwort wäre in diesem Fall A.


1. Welche der folgenden Antwortmöglichkeiten lassen sich den biotischen
Umweltfaktoren zuordnen?

1. Temperatur
2. Luft
3. Parasiten
4. Bodenbeschaffenheit
5. Nahrungsmittelbeschaffenheit

A. Nur 3. ist richtig.


B. 1. und 2. sind richtig.
C. 3. und 5. sind richtig.
D. 1., 3. und 5. sind richtig.
E. Nur 5. ist richtig.

2. Zu den Evolutionsfaktoren zählen:

1. Mutation
2. Rekombination
3. Selektion
4. Gendrift
5. Seperation

A. 1. und 4. sind richtig.


B. 1. und 5. sind richtig.
C. 1., 2. und 5. sind richtig.
D. Nur 4. ist richtig.
E. Alle Aussagen sind richtig.

3. Zu den Grundeigenschaften der Lebewesen zählen:

1. Reizbarkeit
2. Wachstum
3. Stoffwechsel
4. Fortpflanzung
5. Evolution
6. Bewegung

A. 4., 5. und 6. sind richtig.


B. 3., 4. und 6. sind richtig.
C. 1., 2., 4. und 6. sind richtig.
D. 1., 2., 5. und 6. sind richtig.
E. Alle Antwortmöglichkeiten sind richtig.
4. Welche der folgenden Begriffe lassen sich den Hypothesen von Charles Robert
Darwin zuordnen?

1. Chemische Evolution
2. Veränderlichkeit
3. Gemeinsame Abstammung
4. Allmähliche Evolution
5. Natürliche Auslese
6. „Out of Africa“ - Theorie

A. 2., 3., 4. und 5. sind richtig.


B. 2., 3., 4. und 6. sind richtig.
C. 1., 3., 4. und 6. sind richtig.
D. 1. und 6. sind richtig.
E. Nur 3. ist richtig.

5. Was ist die Hauptfunktion des Golgi-Apparats?

A. Synthese von Proteinen


B. Konservierung des Genoms
C. DNA-Replikation
D. rRNA-Synthese
E. Modifikation und Verpackung von Zell-Export-Produkten

6. Wozu dienen Mitochondrien?

A. Bereitstellung von Energie


B. Transkription
C. Synthese von Membranbestandteilen
D. Entgiftung
E. Oxidation von Aminosäuren und Fettsäuren

7. Wozu werden Mikrofilamente benötigt?

A. Sie dienen als „Schienen“ für den intrazellulären Transport.


B. Hauptsächlich für die Erhaltung der Zellstruktur und Zellbewegung.
C. Für die Kontakte zwischen den Zellen.
D. Als Diffusionsbarriere.
E. Keine Antwort ist richtig.
8. Welches Zellorganell ist am Abbau langkettiger Fettsäuren und schädlicher
Sauerstoffradikale beteiligt?

A. Raues endoplasmatische Retikulum


B. Lysosomen
C. Glattes endoplasmatische Retikulum
D. Golgi-Apparat
E. Peroxisomen

9. Welche Aussagen zum Zelltod sind richtig?

1. Bei der Apoptose wird die DNA abgebaut.


2. Methuosis wird durch Makropinosomen herbeigeführt.
3. Bei der Nekrose schrumpft die Zelle.
4. Programmierter Zelltod wird von B-Zellen induziert.

A. 1. und 2. sind richtig.


B. 1., 2. und 3. sind richtig.
C. 1., 2. und 4. sind richtig.
D. Keine Aussage ist richtig.
E. Alle Aussagen sind richtig.

10. Zu den oberflächenbildenden Epithelien zählen:

A. Sinnesepithel und Plattenepithel


B. Plattenepithel
C. Kubisches Epithel und Zylinderepithel
D. Isoprismatisches, hochprismatisches und Plattenepithel
E. Isoprismatisches Epithel
11. Wo befindet sich mehrschichtiges Plattenepithel?

1. Eileiter
2. Hornhaut
3. Mundhöhle
4. Speiseröhre
5. Vagina

A. 2., 3. und 5. sind richtig.


B. 2., 3., 4. und 5. sind richtig.
C. 3., 4. und 5. sind richtig.
D. 1., 3., 4. und 5. sind richtig.
E. 2., 4. und 5. sind richtig.

12. Eine bipolare Nervenzelle besitzt …

A. … mehrere Dendriten und nur ein Axon.


B. … nur ein Dendrit und ein Axon.
C. … ein Axon und kein Dendrit.
D. … eine Mündungsstelle, an der Dendrit und Axon verschmelzen.
E. Keine Antwort ist richtig.

13. Wozu dienen Gliazellen?

1. Sie umwickeln Nervenzellen


2. Sie versorgen Nervenzellen
3. Für elektrische Isolation
4. Sie ermöglichen eine schnellere Weiterleitung
5. Sie stärken das Immunsystem

A. 1. und 2. richtig.
B. 2., 3. und 4. sind richtig.
C. 2. und 4. sind richtig.
D. 1., 2., 3. und 4. sind richtig.
E. Nur 5. ist richtig.
14. Welches Gewebshormon des Zwölffingerdarms hemmt die
Magensaftsekretion?

A. Gastrin
B. Tyrosin
C. Sekretin
D. Prolaktin
E. Statin

15. Was ist die Hauptaufgabe des Dünndarms?

A. Abbau der Nahrung in resorbierbare Bestandteile.


B. Hormonproduktion
C. Rückresorption von Wasser und Salzen.
D. Eindickung der Nahrung bzw. des Speisebreis.
E. Keine Antwort ist richtig.

16. Bei der Ausatmung…

A. … ist der Druck in den Alveolen niedriger als der Außendruck und das Zwerchfell
kontrahiert.
B. … ist der Druck in den Alveolen niedriger als der Außendruck und das Zwerchfell
erschlafft.
C. … ist der Druck in den Alveolen höher als der Außendruck und das Zwerchfell
kontrahiert.
D. … ist der Druck in den Alveolen höher als der Außendruck und das Zwerchfell
erschlafft.
E. Keine Antwort ist richtig

17. Welche Funktionen haben die luftleitenden Atmungsorgane?

1. Transport der Atemluft


2. Anwärmung der Atemluft
3. Befeuchtung der Atemluft
4. Reinigung der Atemluft
5. Kontrolle der Atemluft

A. Alle Antwortmöglichkeiten sind richtig.


B. 1., 2., 4. und 5. sind richtig.
C. 1., 3., 4. und 5. sind richtig.
D. 2., 3., 4. und 5. sind richtig.
E. 1., 2., 3. und 4. sind richtig.
18. Welche Aussagen über das Herz sind korrekt?

1. Die Pulmonalklappe wird auch als Bikuspidalklappe bezeichnet.


2. Die Trikuspidalklappe trennt rechten Vorhof und rechte Herzkammer.
3. Die Mitralklappe ist eine Segelklappe.
4. Die Mitralklappe trennt linken Vorhof und linke Herzkammer.
5. Die Aortenklappe ist die einzige Taschenklappe im menschlichen Körper.

A. 1., 2. und 4. sind richtig.


B. 1., 2., 3. und 4. sind richtig.
C. 2., 3., 4. und 5. sind richtig.
D. 2., 3. und 4. sind richtig.
E. 2., 3. und 5. sind richtig.

19. Welche Aussage ist korrekt?

A. In der Diastole wird das Blut ausgeworfen und das Herz kontrahiert sich.
B. Die Diastole besteht aus Anspannungs- und Entspannungsphase.
C. In der Systole wird das Blut ausgeworfen und das Herz erschlafft.
D. Die Durchblutung der Koronargefäße findet während der Diastole statt.
E. Die Systole besteht aus Auswurf- und Füllungsphase.

20. Welche Bestandteile des Auges sind optisch wirksam?

1. Lederhaut
2. Hornhaut
3. Ziliarmuskel
4. Linse
5. Aderhaut
6. Kammerwasser
7. Glaskörper

A. 1., 2., 4., 6. und 7. sind richtig.


B. 2., 3., 4., 6. und 7. sind richtig.
C. 2., 4., 6. und 7. sind richtig.
D. 2., 4., 5., 6. und 7. sind richtig.
E. 1., 2., 4. und 6. sind richtig.
21. Was produziert die Zona fasciculata der Nebennierenrinde?

A. Mineralkortikoide
B. Aldosteron
C. Androgene
D. Glykokortikoide
E. ACTH

22. Welche Funktionen hat der Hypothalamus?

1. Temperaturkontrolle
2. Steuerung des Triebverhaltens
3. Produktion von Somatropin
4. Langzeitgedächtnis
5. Produktion von Dopamin

A. 1., 2. und 5. sind richtig.


B. 1., 3. und 5. sind richtig.
C. 2. und 5. sind richtig.
D. 2., 3. und 5. sind richtig.
E. Alle Aussagen sind richtig.

23. Wo befindet sich das Nierenkörperchen?

A. Nierenrinde
B. Glomerulus
C. Nierenbecken
D. Nierenmark
E. Nierenpapillen

24. Welche Aussage zum Rückenmark ist richtig?

A. Im Vorderhorn liegen die afferenten Bahnen.


B. Im Vorderhorn erfolgt eine Umleitung auf das obere Motorneuron.
C. Das 2. Motorneuron leitet den Impuls an das Gehirn weiter.
D. Motorische Nervenfasern leiten Signale an das Hinterhorn.
E. Keine Aussage ist richtig.
25. Beim Ruhepotential liegt der Schwellenwert bei …

A. -70 mV
B. -50 mV
C. -60 mV
D. -30 mV
E. -80 mV

26. Welche der folgenden Aussagen sind korrekt?

1. Das Hormon FSH wird in der Hypophyse produziert und stimuliert die
Follikelreifung.
2. Das Hormon LH wird im Hypothalamus produziert.
3. Progesteron wird im Gelbkörper produziert und bewirkt die Verdickung der
Uterusschleimhaut.
4. Östrogene werden von der Hypophyse gebildet.
5. FSH stimuliert in den Ovarien die Follikelreifung.

A. 3. und 5. sind richtig.


B. Nur 3. ist richtig.
C. 1. und 5. sind richtig.
D. 1., 3. und 5. sind richtig.
E. Nur 5. ist richtig.

27. Welche Aussagen über das Hormon LH sind korrekt?

1. LH hat eine wichtige Funktion bei der Schleimhautanpassung für die Nidation.
2. LH hemmt rückwirkend die Sekretion von GnRH.
3. Der Gelbkörper wird durch den Einfluss von LH gebildet.
4. LH ist in der ersten Phase des Menstruationszyklus verantwortlich für die
Follikelreifung.
5. LH wird vom Gelbkörper gebildet.

A. 2. und 3. sind richtig.


B. Nur 2. ist richtig.
C. 1. und 2. sind richtig.
D. Nur 3. ist richtig.
E. 1. und 3. sind richtig.
28. Welche Aussagen zur Spermatogenese sind richtig?

1. Sie dauert ca. 10 Wochen.


2. A-Spermatogonien wandern durch die Blut-Hoden-Schranke.
3. Durch 2. Reifeteilung entstehen 4 Spermatide (1n2c).
4. Bei der Spermiogenese wird das Akrosom gebildet.

A. 2. und 3. sind richtig.


B. Nur 2. ist richtig.
C. 1. und 2. sind richtig.
D. Nur 3. ist richtig.
E. 1. und 4. sind richtig.

29. Die Nabelschnur …

A. … enthält eine Nabelvene ([Link]), in welcher sauerstoffarmes Blut von der


Plazenta zum Kind fließt, und eine Nabelarterie ([Link]), in der
sauerstoffreiches Blut von der Plazenta zum Kind fließt.
B. … enthält eine Nabelvene ([Link]), in welcher sauerstoffarmes Blut von der
Plazenta zum Kind fließt und zwei Nabelarterien ([Link]), in denen
sauerstoffreiches Blut von der Plazenta zum Kind fließen.
C. … enthält eine Nabelvene ([Link]), in welcher sauerstoffreiches Blut von der
Plazenta zum Kind fließt und eine Nabelarterie ([Link]), in der
sauerstoffarmes Blut vom Kind zur Plazenta fließt.
D. … enthält zwei Nabelvenen ([Link]), in welchen sauerstoffarmes Blut von
der Plazenta zum Kind fließen und eine Nabelarterien ([Link]), in der
sauerstoffreiches Blut vom Kind zur Plazenta fließt.
E. … enthält eine Nabelvene ([Link]), in welcher sauerstoffreiches Blut von der
Plazenta zum Kind fließt und zwei Nabelarterien ([Link]), in denen
sauerstoffarmes Blut vom Kind zur Plazenta fließen.

30. In der postnatalen Entwicklung geht die Neugeborenenperiode bis zum …

A. … Ende der 6. Woche.


B. … Ende der 10. Woche.
C. … Anfang der 2. Woche.
D. … Ende der 4. Woche.
E. Keine Antwort ist richtig.
31. Welche Aussage zur Eihaut ist falsch?

A. Die innere Eihaut wird auch Amnion genannt.


B. Die mittlere Eihaut bildet die Chorionhöhle.
C. Die Dezidua wird von der Frau gebildet.
D. Die Serosa wird vom Embryo gebildet.
E. Alle Aussagen sind richtig.

32. Den Austausch von Segmenten zwischen zwei nicht homologen Chromosomen
bezeichnet man als …

A. Inversion
B. Translokation
C. Insertion
D. Duplikation
E. Transaktion

33. Wie bezeichnet man eine Veränderung der Anzahl der Chromosomen?

A. Genommutation
B. Genmutation
C. Chromosomenmutation
D. Selektion
E. Keine Antwort ist richtig.

34. Welche Krankheit ist durch einen X-chromosomalen-rezessiven Erbgang


geprägt?

A. Morbus Wilson
B. Albinismus
C. Chorea Huntington
D. Rot-Grün-Blindheit
E. Sichelzellenanämie
35. Welche Aussagen über die Metaphase sind korrekt?

1. Chromosome kondensieren.
2. Chromosome ordnen sich in der Äquatorialebene an.
3. Kernkörperchen lösen sich auf.
4. Der Kernspindelapparat ist vollständig ausgebildet.
5. Es kommt zur Trennung der Schwesterchromatiden.
6. Die Zentriolen wandern zu den Zellpolen.

A. 2., 4. und 6. sind richtig.


B. 2., 4. und 5. sind richtig.
C. 2., 3. und 5. sind richtig.
D. 2. und 4. sind richtig.
E. Nur 4. ist richtig.

36. Welche Aussagen zur DNA Replikation sind richtig?

1. DNA Stränge werden durch die Topoisomerase entwunden.


2. Für die Initiation der Replikation ist der ORI notwendig.
3. Der Matrizenstrang wird in Richtung 5´- 3´ abgewandert.
4. Am Folgestrang arbeitet die Polymerase von einem neuen Primer aus bis zum
vorangegangenen Primer in 3´ Richtung.

A. Alle Aussagen sind richtig.


B. 1., 2. und 4. sind richtig.
C. 1., 3. und 4. sind richtig.
D. 2., 3. und 4. sind richtig.
E. Keine Aussage ist richtig.

37. Welche dieser Basenabfolgen sind sogenannte Stopp-Codons?

1. UAA
2. AUA
3. UGA
4. UAG
5. AGU
6. AUG

A. 1., 2. und 3. sind richtig.


B. 1., 4. und 5. sind richtig.
C. 1., 3. und 4. sind richtig.
D. 1., 5. und 6. sind richtig.
E. 1., 3. und 6. sind richtig.
38. Welche Art von Immunglobulinen wehrt Parasiten ab und ist verantwortlich für
Allergien?

A. Immunglobulin E
B. Immunglobulin A
C. Immunglobulin D
D. Immunglobulin G
E. Immunglobulin M

39. Welche dieser Zellen sind keine Leukozyten?

A. Granulozyten
B. Lymphozyten
C. Thrombozyten
D. Monozyten
E. Alle zählen zu den Leukozyten.

40. Was bedeutet Fibrinolyse?

A. Gleichgewicht zwischen Aktivierung und Hemmung der Blutgerinnung.


B. Eine Immunantwort.
C. Aggregation der Thrombozyten.
D. Gefäßverengung und Anlagerung von Thrombozyten an die verletzten
Gefäßwände.
E. Die Auflösung des Thrombus mithilfe von Plasmin.
STOP
Basiskenntnistest - Chemie

Bearbeitungszeit für 24 Aufgaben: 18 Minuten

Die folgenden Aufgaben überprüfen deine Kenntnisse im Themenbereich


Biologie.

Der Untertest ist im Single Choice Format aufgebaut. Aus fünf


Antwortmöglichkeiten A. bis E. ist immer nur eine Antwort richtig.
Bitte markiere die richtige Antwort im Antwortbogen.

Beispiel:

Welches Hormon spielt beim Muskelaufbau eine wesentliche Rolle?

A. Testosteron
B. FSH
C. Adrenalin
D. LH
E. Keine Antwort ist richtig

Die richtige Antwort wäre in diesem Fall A.


41. Was bezeichnet die Ionisierungsenergie?

A. Die Energie, die mindestens benötigt wird, um einem Atom in der Gasphase ein
Elektron hinzuzufügen.
B. Die Energie, die mindestens benötigt wird, um einem Atom in der Gasphase ein
Elektron zu entfernen.
C. Die Energie, die maximal benötigt wird, um einem Atom in der Flüssigphase ein
Elektron zu entfernen.
D. Die Energie, die mindestens benötigt wird, um einem Atom in der Flüssigphase
ein Elektron hinzuzufügen.
E. Keine Antwort ist richtig.

42. Welche Elektronenkonfiguration hat Chlor?

A. [He]3s23p5
B. 1s22s22p63s23p4
C. [Ne]3s23p4
D. 1s22s22p63s23p5
E. Keine Antwort ist richtig.

43. Welche der folgenden Aussagen zum Galvanischen Element ist falsch?

A. Es besteht aus zwei verbundenen Elektroden (Anode und Kathode) und einem
Elektrolyt.
B. Es kommt zu einem Ladungsausgleich, da sich auf der einen Seite positive Zink
Ionen befinden und auf der anderen Seite sich das negativ geladene Kupfer
abgelagert hat.
C. Die Anode ist der Ort der Oxidation
D. Die Kathode ist der Ort der Oxidation.
E. Beim galvanischem Element handelt es sich um elektrochemische Zellen, die
chemische Energie in elektrische Energie umwandeln können.
44. Welche Aussage trifft auf das Boyle-Mariotte'sche Gesetz zu?

1. Bei konstanter Temperatur ist das Volumen eines Gases indirekt proportional zum
Druck.
2. Bei sinkendem Druck und gleicher Temperatur nimmt das Volumen eines Gases
ab.
3. Das Gesetz bezieht sich auf Substanzen im gasförmigen Zustand.
4. Druck · Temperatur = konstant
5. Die Temperatur spielt bei diesem Gesetz keine Rolle.
6. Bei doppelt so großem Volumen verdoppelt sich der Druck.

A. Alle sind richtig.


B. 1. und 3. sind richtig.
C. 2., 3. und 4. sind richtig
D. 1., 5. und 6. sind richtig.
E. 1., 3. und 6. sind richtig.

45. Welche Einheit hat die Wärmekapazität C?

A. J/K
B. K/J·kg
C. Kg/JK
D. J/kg
E. Keine Antwort ist richtig.

46. Von welchen atomaren Bestandteilen wird das Gas in der Kristallstruktur eines
Metalls gebildet?

A. Protonen
B. Protonen und Neutronen
C. Neutronen
D. Elektronen und Protonen
E. Elektronen

47. Wie lautet die Summenformel von Tetraphosphordecaoxid?

A. P3O8
B. P4O10
C. P4O6
D. P3O6
E. Keine der Summenformeln ist richtig.
48. Was passiert bei kovalenten Bindungen?

1. Atome geben Elektronen ab.


2. Atome erreichen die Edelgaskonfiguration.
3. Atome nehmen Elektronen auf.
4. Atome spalten sich.
5. Atome bilden eine Wasserstoffbücke.
6. Nichtmetalle werden zu Metallen.

A. 1. und 2. sind richtig.


B. Nur 3. ist richtig.
C. Nur 2. ist richtig.
D. 4. und 5. sind richtig.
E. 2., 3. und 4. sind richtig.

49. Wie nennt man die Energie, die für den Anfang einer chemischen Reaktion
notwendig ist?

A. Anstoßenergie
B. Anfangsenergie
C. Enthalpie
D. Nullenergie
E. Aktivierungsenergie

50. Welche Aussage ist richtig?

1. Bor ist ein Halbmetall.


2. Beryllium ist ein Alkalimetall.
3. Kupfer ist ein Halbmetall.
4. Argon ist ein Erdalkalimetall.
5. Neon ist ein Edelgas.
6. Lithium ist ein Erdalkalimetall.
7. Kohlenstoff ist ein Nichtmetall.

A. 1., 5. und 7. sind richtig.


B. 2., 5. und 6. sind richtig.
C. Nur 5. ist richtig.
D. 1. und 5. sind richtig.
E. 3., 5. und 6. sind richtig.
51. Welche Aussage trifft zu?

1. NO ist giftig, NO2 aber nicht.


2. Die Summenformel von Salpetersäure ist HNO2.
3. Ammoniak ist giftig für Pflanzen.
4. Im Proteinmetabolismus entsteht Harnstoff.

A. Nur 4. ist richtig.


B. Nur 2. ist richtig.
C. 1. und 3. sind richtig.
D. Alle Aussagen sind richtig.
E. Keine Aussage ist richtig.

52. Welche Aussage trifft zu?

1. Natronlauge hat einen höheren pH-Wert als Blut.


2. Regen hat einen leicht sauren pH-Wert.
3. Reines Wasser hat einen neutralen pH-Wert.
4. Ammoniak ist sauer.
5. Magensäure hat einen sehr hohen pH-Wert.

A. Nur 5. ist richtig.


B. 2. und 4. sind richtig.
C. 1., 2. und 3. sind richtig.
D. 3., 4. und 5. sind richtig.
E. Alle Aussagen sind richtig.

53. Welches Element hat die stärkste Elektronegativität?

A. Fluor
B. Wasserstoff
C. Dubnium
D. Chlor
E. Helium

54. Wieviel Prozent Stickstoff kommen in der Luft vor?

A. 36%
B. 78%
C. 87%
D. 21%
E. 1,50%
55. Was beschreibt die atomare Masseneinheit u?

1. 1/12 der Masse eines Kohlenstoffisotops 12C.


2. 1,66 · 1027 kg
3. 1/6 der Masse eines Kohlenstoffisotops 12C.
4. 1,5 Dalton
5. Die Maßeinheit der Atommasse.

A. 1. und 5. sind richtig.


B. Nur 1. ist richtig.
C. 3. und 4. sind richtig.
D. Alle Aussagen sind richtig.
E. Keine Aussage ist richtig.

56. Welche der folgenden Aussagen zu Katalysatoren sind richtig?

1. Sie sind nicht in der Lage, eine Reaktion zu beschleunigen.


2. Sie erhöhen die Aktivierungsenergie.
3. Sie ehen verändert aus der Reaktion hervor.
4. Sie haben Einfluss auf die Gleichgewichtslage.
5. Sie können auch Reaktionen beschleunigen, die grundsätzlich nicht möglich sind.
6. Die Richtung der Reaktion kann beeinflusst werden.
7. Alle Metallkationen machen Katalysatoren unwirksam.

A. 1., 3. und 5. sind richtig.


B. 2. und 4. sind richtig.
C. 4. und 6. sind richtig.
D. Alle außer 5. sind richtig.
E. Keine Aussage ist richtig.

57. Welchen pH-Wert hat das menschliche Blut?

A. 7,73-7.8
B. 7,37-7,43
C. 7,25-7,5
D. 7,2-7,78
E. 7,43-7,58
58. Welche Aussage trifft zu?

1. Dispersionskräfte beschreiben die Anziehungskraft zwischen fluktuierenden


Dipolen.
2. Wasserstoffbrücken gehören nicht zu den Dipol-Verbindungen.
3. Der Aggregatszustand ist von den Anziehungskräften zwischen den Molekülen
abhängig.
4. Dispersionskräfte werden auch als London'sche Wechselwirkungen bezeichnet.
5. Die Anomalie des Wasser lässt sich unter anderem durch
Wasserstoffbrückenbindungen erklären.

A. Nur 2. ist richtig.


B. 3. und 5. sind richtig.
C. Nur 4. ist richtig.
D. Alle Aussagen sind richtig.
E. Keine Aussage ist richtig.

59. pH + pOH = ?

A. 12
B. 14
C. 13
D. 15
E. 16

60. Welches Salz entsteht bei der Reaktion von HCl mit NaOH?

A. Natriumchlorid
B. Natriumoxid
C. Chloroxid
D. Ammoniumchlorid
E. Keines der Genannten.

61. Wie sieht die funktionelle Gruppe von Aldehyden aus?

A. CHO
B. OH
C. COR
D. COOH
E. NH2
62. Was trifft auf das Element Sauerstoff zu?

1. Es hat die Atommasse 8.


2. Es steht in der 16. Gruppe.
3. Es hat die Ordnungszahl 8.
4. Es hat insgesamt 16 Valenzelektronen.
5. Es hat insgesamt 16 Kernteilchen.

A. 2., 3. und 5. sind richtig.


B. 1., 2. und 3. sind richtig.
C. Nur 2 ist richtig.
D. 1., 4. und 5. sind richtig.
E. 2. und 4. sind richtig.

63. Was sind Oxidationsmittel?

1. Stoffe, die selbst reduziert werden.


2. Stoffe, die selbst oxidiert werden.
3. Stoffe, die andere Stoffe reduzieren.
4. Stoffe, die andere Stoffe oxidieren.

A. 1. und 3. sind richtig.


B. 2. und 4. sind richtig.
C. 1., 2. und 4. sind richtig.
D. 2. und 3. sind richtig.
E. 1. und 4. sind richtig.

64. Welche/r diese/r Begriffe ist/sind ein Bestandteil/e der DNA?

1. Pentose
2. Base
3. Desoxyribose
4. Nucleotid
5. Phosphatrest
6. Nucleosid

A. 2., 3., und 4. sind richtig.


B. 1., 5. und 6. sind richtig.
C. 1., 2. und 5. sind richtig.
D. 3., 4. und 5. sind richtig.
E. Alle Aussagen sind richtig.
STOP
Basiskenntnistest - Physik

Bearbeitungszeit für 18 Aufgaben : 16 Minuten

Die folgenden Aufgaben überprüfen deine Kenntnisse im Themenbereich


Physik.

Der Untertest ist im Single Choice Format aufgebaut. Aus fünf


Antwortmöglichkeiten A. bis E. ist immer nur eine Antwort richtig.
Bitte markiere die richtige Antwort im Antwortbogen.

Beispiel:

Nach welchem Wissenschaftler ist das Bohr´sche Atommodell benannt?

A. Albert Einstein
B. Nils Bohr
C. Aristoteles
D. Stephen Hawkings
E. Keine Antwort ist richtig

Die richtige Antwort wäre in diesem Fall B.


65. Welche Einheit passt nicht zu ihrer Größe?

A. Becquerel und Feldstärke


B. rad/s und Winkelgeschwindigkeit
C. Hertz und Frequenz
D. Newtonsekunde und Impuls
E. Farad und Kapazität

66. Wie lautet die SI Einheit der Leistung?

A. kgm2/s³
B. m/s²
C. kgm2/s²
D. kgm/s
E. kgm/s²

67. Welche Aussagen treffen auf die Formel FA = V · ρ · g zu?

1. ρ = Dichte der verdrängten Flüssigkeit


2. g = Erdbeschleunigung
3. V = Verdrängtes Volumen
4. ρ = Dichte des Körpers
5. V = Volumen des Körpers

A. 2. und 5. sind richtig.


B. 2., 3. und 4. sind richtig.
C. 1., 2. und 3. sind richtig.
D. 1., 2.. und 5. sind richtig.
E. Alle Aussagen sind richtig.

68. Welche Aussage über die Gravitationskraft stimmt nicht?

A. Die Gravitationskraft kann unter bestimmten Umständen abstoßend wirken.


B. Die Gravitationskraft ist umso schwächer, je kleiner die Massen der beiden Körper
sind.
C. Die Gravitationskraft nimmt mit dem Quadrat des Abstands ab.
D. Die Gravitationskraft ist die Ursache der Erdbeschleunigung.
E. Die Gravitationskonstante G hat den Wert 6,672 · 10–10 m3/kg·s2
69. Welche Aussage beschreibt das Hydrostatische Paradoxon?

A. Das Hydrostatische Paradoxon besagt, dass der Schweredruck zwar von der
Füllhöhe der Flüssigkeit und von der Dichte des Mediums abhängt, aber nicht von
der Form des Gefäßes.
B. Das Hydrostatische Paradoxon besagt, dass der Schweredruck zwar abhängig von
der Füllhöhe der Flüssigkeit ist, aber nicht von der Form des Gefäßes.
C. Das Hydrostatische Paradoxon besagt, dass der Schweredruck zwar von der Dichte
des Mediums abhängig ist, aber nicht von der Form des Gefäßes.
D. Das Hydrostatische Paradoxon besagt, dass der Schweredruck abhängig von der
Form des Gefäßes ist.
E. Das Hydrostatische Paradoxon besagt, dass der Schweredruck abhängig von der
Form des Gefäßes und von der Dichte des Mediums ist.

70. Welche Aussage über die Dichte stimmt nicht?

A. Die Dichte eines Stoffes ist nicht Temperatur abhängig.


B. Die Dichte ist von der Menge des betrachteten Stoffes unabhängig.
C. Ein Körper schwimmt, wenn seine Dichte kleiner ist als die der Flüssigkeit.
D. Ein Körper sinkt, wenn seine Dichte größer ist als die der Flüssigkeit.
E. Wasser hat die größte Dichte bei 4°C.

71. Welche durchschnittliche Beschleunigung erreicht ein Radfahrer, der aus dem
Stand (v0 = 0m/s) in einer Zeit von t = 6s eine Geschwindigkeit von v = 25km/
h erreicht?

A. 1,15 m/s2
B. 150 m/s²
C. 4,16 m/s²
D. 0,24 m/s²
E. 15 m/s²
72. Welche Aussagen zur Alphastrahlung sind richtig?

1. Ein zerfallender Kern sendet einen Heliumkern, bestehend aus 2 Protonen und 2
Neutronen, aus.
2. Sie st eine Teilchenstrahlung.
3. Sie besteht aus einem Elektron, das durch die Umwandlung eines Nukleons in ein
Proton und Elektron entsteht.
4. Sie hat eine geringe Reichweite.

A. 2. und 4. sind richtig.


B. 2., 3. und 4. sind richtig.
C. 1., 2. und 3. sind richtig.
D. 1., 2.. und 4. sind richtig.
E. Alle Aussagen sind richtig.

73. Welche der folgenden Aussagen trifft auf die starke Wechselwirkung zu?

1. Wirkt nur auf zwei benachbarte Nukleonen.


2. Besitzt eine geringe Reichweite.
3. Ist 100 mal stärker als Elektromagnetismus.
4. Sie wird mit größerem Abstand immer stärker (Reichweite: 10-15 m).
5. Gluonen springen zwischen Quarks hin und her und ziehen sie dadurch an.

A. 1. und 2. sind richtig.


B. 1., 2., 3. und 4. sind richtig.
C. 1., 3., 4. und 5. sind richtig.
D. 2., 4. und 5. sind richtig.
E. Alle Aussagen sind richtig.

74. Welche Aussagen zu den Hauptsätzen der Wärmelehre sind richtig?

1. Der 1. Hauptsatz beschreibt u.a. die Änderung der Inneren Energie.


2. Der 5. Hauptsatz der Wärmelehre besagt, dass die Temperatur eine Eigenschaft ist,
die nicht an einen Stoff direkt gebunden ist, sondern sich frei bewegen kann.
3. Die Formel der Änderung der Inneren Energie lautet ∆U = ∆Q + ∆W
4. Die Entropie nimmt, laut dem 3. Hauptsatz der Wärmelehre, in einem
geschlossenen System niemals ab.

A. 1., 3. und 4. sind richtig.


B. 1., 2. und 3. sind richtig.
C. 1. und 3. sind richtig.
D. Nur 3. ist richtig.
E. Nur 1. ist richtig.
75. Welche Aussagen zu dem Elektrischen Feld sind richtig?

1. Die elektrischen Feldlinien verlaufen stets von der positiven zur negativen Ladung.
2. Die elektrischen Feldlinien verlaufen stets von der negativen zur positiven Ladung.
3. Die Feldlinien treffen niemals aufeinander.
4. Die Feldlinien können aufeinander treffen.
5. Je größer die Dichte, desto größer die Feldkraft.
6. Je kleiner die Dichte, desto kleiner die Feldkraft.
7. Je größer die Dichte, desto kleiner die Feldkraft.

A. 1., 3. und 5. sind richtig.


B. 2., 4. und 5. sind richtig.
C. 1., 4. und 6. sind richtig.
D. 1., 4.. und 7. sind richtig.
E. 2., 3. und 5. sind richtig.

76. Wie lautet die Formel für die Lorentzkraft?

A. F = Q · I · B
B. F = I · v · B
C. F = U · I · B
D. F = Q · v · A
E. Keine Antwort ist richtig.

77. Welche Aussagen zum magnetischen Fluss sind richtig?

1. Die Formel lautet Φ = B · A


2. Physikalisch spricht man auch davon, dass es keine Quellen und Senken der
magnetischen Flussdichte und des magnetischen Flusses gibt.
3. Der magnetische Fluss hat keinen Anfang und kein Ende.
4. Der magnetische Flussdichte B kann als Gesamtheit aller magnetischen Feldlinien
verstanden werden.
5. Der magnetische Fluss beschreibt die Dichte und Richtung der Feldlinien, welche
durch eine gedachte Fläche im Raum treten.

A. 1., 3. und 5. sind richtig.


B. 2., 4. und 5. sind richtig.
C. 1., 2. und 3. sind richtig.
D. 1., 2.. und 4. sind richtig.
E. 2., 3. und 5. sind richtig.
78. Manfred hat sich einen Geschirrspüler gekauft, der an das Haushaltsnetz (230V)
angeschlossen werden muss. Beim ECO-Spülprogramm beträgt der elektrische
Widerstand der Maschine (50Ω). Was für einen Wert hat die Stärke des
elektrischen Stroms, der in diesem Fall durch die Maschine fließt?

A. 4370 A
B. 4,6 A
C. 211 A
D. 0,08 A
E. 249 A

79. Welche Aussage über das mathematische Pendel ist falsch?

A. Die Schwingungsdauer kann nur durch die Fadenlänge beeinflusst werden.


B. Die Schwingungsdauer eines mathematischen Pendels ist für kleine
Auslenkungen von der Amplitude unabhängig.
C. Die Schwingungsdauer eines mathematischen Pendels ist bei kleinen
Auslenkungen von der Masse abhängig.
D. Das mathematische Pendel wird auch Fadenpendel genannt.
E. Das mathematische Pendel ist ein Körper mit der Masse m, der an einem
masselosen Faden mit der Länge l frei schwingt.

80. Welche Aussage über elektromagnetische Wellen ist falsch?

A. Eine elektromagnetische Welle ist eine Welle aus gekoppelten elektrischen und
magnetischen Feldern.
B. Elektromagnetische Wellen können nicht im Vakuum bestehen.
C. Elektromagnetische Wellen kann man durch beschleunigte Wellen erzeugen.
D. Elektromagnetische Wellen sind Transversalwellen.
E. Elektromagnetische Wellen breiten sich im Vakuum mit Lichtgeschwindigkeit aus.

81. Welche Aussage über den Brechungsindex ist falsch?

A. n(Vakuum) = 1
B. Der Brechungsindex kann in seltenen Fällen kleiner als 1 sein.
C. Der Brechungsindex ist eine dimensionslose physikalische Größe.
D. n = c0 / cm
E. Der Brechungsindex hat keine Einheit.
82. Welche Aussage über die Weitsichtigkeit ist richtig?

A. Ist man weitsichtig, kann man mit einer Konvexlinse besser sehen.
B. Ist man weitsichtig, kann man mit einer Zerstreuungslinse besser sehen.
C. Der Brennpunkt liegt zu weit vor der Netzhaut.
D. Die Brechkraft der Hornhaut ist zu stark.
E. Das fokussierte Bild liegt insgesamt zu weit vor der Netzhaut.
STOP
Basiskenntnistest - Mathematik

Bearbeitungszeit für 12 Aufgaben : 11 Minuten

Die folgenden Aufgaben überprüfen deine Kenntnisse im Themenbereich


Mathematik.

Der Untertest ist im Single Choice Format aufgebaut. Aus fünf


Antwortmöglichkeiten A. bis E. ist immer nur eine Antwort richtig.
Bitte markiere die richtige Antwort im Antwortbogen.

Beispiel:

Was ergibt 5 mal 5?

A. 25
B. 30
C. 10
D. 40
E. Keine Antwort ist richtig

Die richtige Antwort wäre in diesem Fall A.


83. Die Einheit des Masseträgheitsmomentes lautet …

A. kg · m²
B. kg · m/s
C. kg · m2/s
D. Nm
E. kg · m3

84. Wie viel Grad ergibt die Summe der Innenwinkel eines Dreiecks?

A. 360° Grad
B. 90° Grad
C. 180° Grad
D. 270° Grad
E. 160° Grad

85. Ein Zylinder hat einen Radius von 6 cm und eine Höhe von 12 cm. Wie groß ist
seine Mantelfläche?

A. ca. 585,9 cm²


B. 389 cm²
C. ca. 452,4 cm²
D. ca. 476,7 cm²
E. 533 cm²

86. 200 Liter entsprechen …

A. … 0,2 Kubikmeter
B. … 2000 Kubikdezimeter
C. … 20000 Kubikcentimeter
D. … 200 Kubikmeter
E. … 20 Kubikdezimeter

87. Ein Stadion hat 12000 Plätze, davon sind 8676 besetzt. Wie hoch ist die
Auslastung des Stadions?

A. 85%
B. 79,80%
C. 67,90%
D. 74,60%
E. 72,30%
88. 3 Bäcker backen innerhalb von 10 Minuten 30 Brötchen. Wie viele Brötchen
backen 2 Bäcker in 10 Minuten?

A. 15
B. 18
C. 16
D. 20
E. 14

89. Wie lautet die erste Ableitung von 7x4 + 5x3 + 8x2 ?

A. 28x3 + 15x2 + 16x


B. 21x3 + 10x2 + 8x
C. 28x3 + 15x2 + 16
D. 7/4x5 + 5/3x4 + 4x3
E. 7/5x5 + 5/4x4 + 8/3x3

90. log(10000) entspricht…

A. 4
B. 100
C. 6
D. 10
E. ca. 1

91. Wenn der Radius einer Kugel verdoppelt wird, dann…

A. … verdoppelt sich das Volumen.


B. … verdoppelt sich die Oberfläche.
C. … vervierfacht sich die Oberfläche.
D. … vervierfacht sich das Volumen.
E. … verachtfacht sich die Oberfläche.

92. Was ist das Ergebnis der Rechnung 5/7 dividiert durch 2/4?

A. 10 / 28
B. 22 / 14
C. 10 / 7
D. 3 / 4
E. 20 / 7
93. Was ist das Skalarprodukt der Vektoren A(3,4,2) und B(-7,5,6)?

A. 11
B. 8
C. -11
D. 9,5
E. 10

94. Wie kann man bei einer Exponentialfunktion f(x) = c · ax den Parameter a
bestimmen?

A. f(1) / f(0)
B. f(1) · f(0)
C. f(0) / f(1)
D. f(0) - f(1)
E. f(1) - f(0)
STOP
Textverständnis

Bearbeitungszeit für 12 Aufgaben : 35 Minuten

Die folgenden Aufgaben überprüfen deine Fähigkeit anhand von Informationen


in Textform logische Schlussfolgerungen zu ziehen. Alle Antworten sind
eindeutig nachvollziehbar. Da wir kleine Rechtschreibfehler in den
Antwortmöglichkeiten trotz sorgfältigem Arbeiten nicht ausschließen können,
kennzeichnen diese nicht automatisch eine Antwort als falsch. Nur inhaltliche
Schlussfolgerungen differenzieren die falschen von den richtigen
Antwortmöglichkeiten.

Der Untertest ist im Single Choice Format aufgebaut. Aus fünf


Antwortmöglichkeiten A. bis E. ist immer nur eine Antwort richtig.
Bitte markiere die richtige Antwort im Antwortbogen.

Beispiel:

Das Erregungsbildungssystem des Herzens spielt eine wichtige Rolle bei der
Pumptätigkeit. Als primärer Impulsgeber gilt der Sinusknoten. Der sekundäre
Schrittmacher ist der AV-Knoten. Danach wird die Erregung über das His-
Bündel weitergeleitet. Danach folgen die Tawaraschenkel. Schlussendlich
stellen die Purkinje-Fasern die letzten Leitstrecken des
Erregungsleitungssystems dar.

Welche Reihenfolge des Erregungsleitungssystem ist richtig?

A. Sinusknoten -> AV-Knoten -> His-Bündel -> Tawaraschenkel -> Purkinje-


Fasern
B. Sinusknoten -> His-Bündel -> AV-Knoten -> Tawaraschenkel -> Purkinje-
Fasern
C. Sinusknoten -> Tawaraschenkel -> AV-Knoten -> His-Bündel -> Purkinje-
Fasern
D. AV-Knoten -> Sinusknoten -> His-Bündel -> Tawaraschenkel -> Purkinje-
Fasern
E. Keine Antwort ist richtig

Die richtige Antwort wäre in diesem Fall A.


Text 1: Therapie des akuten Glaukomanfalls

Ein Glaukomanfall stellt eine Notfallsituation dar, die rasches Handeln erfordert. Beim
akuten Glaukomanfall ist das Hauptziel, den intraokulären Druck möglichst rasch
medikamentös zu senken, um die Progredienz des Glaukoms und somit die
Degeneration des Nervus opticus und das Risiko der Erblindung einzudämmen.
Mittel der Wahl ist hierfür der Carboanhydrasehemmer Acetazolamid. Dieser wird
intravenös in einer Dosierung von 0,5 bis 1 Gramm verabreicht. Er führt zu einer
reduzierten Produktion des bicarbonatreichen Kammerwassers. Beachtet werden
muss hierbei jedoch, dass Carboanhydrasehemmer bei bekannter
Sulfonamidüberempfindlichkeit, Azidose oder Funktionsstörungen der Leber, Niere
oder Lunge kontraindiziert sind.
Eine weitere Therapiemöglichkeit des Glaukomanfalls stellt Pilocarpin dar, welches als
zweiprozentige Augentropfen dreimal im Abstand von zehn Minuten verabreicht wird.
Es ist ein Parasympathomimetikum und führt über den Musculus sphincter pupillae
zu einer Verengung der Pupille, wodurch der Druck der Iris auf den Kammerwinkel
abnimmt und der Kammerwasserabfluss erleichtert wird. Hat sich die Pupille nach
dreimaligem Eintropfen noch nicht verengt, darf keinesfalls weitergetropft werden,
da es dadurch zu einer Anspannung des Ziliarmuskels und somit einer Verstärkung
des Winkelblocks kommen kann. Außerdem ist der Wirkstoff ab einem intraokulären
Druck von 50mmHg unwirksam, weil der Muskel zu diesem Zeitpunkt schon durch
Ischämie gelähmt ist.
Zusätzlich können auch Betablocker- oder Apraclonidin-Augentropfen appliziert
werden. Sie werden bei dieser Indikation ausschließlich lokal angewendet, um
systemische Wirkungen zu minimieren. Apraclonidin ist ein alpha-2-Agonist. Der
Effekt beider Substanzen beruht auf einer Senkung der Kammerwasserproduktion,
wahrscheinlich durch eine Verengung der Blutgefäße im Bereich des Ziliarkörpers.
Betablocker werden in einer Konzentration von 0,25 bis 0,5% verabreicht, Apraclonidin
mit 0,1 bis 0,5%.
Last shot in der Behandlung des akuten Glaukomanfalls ist die Infusion von 250ml
20% Mannitol, wenn durch die anderen Maßnahmen keine ausreichende Senkung des
Augendrucks erzielt werden konnte. Hierbei kommt es durch die hyperosmolare
Lösung zu einer temporären Erhöhung der Plasmaosmolarität, wodurch dem Auge
Wasser entzogen wird und der intraokuläre Druck sinkt. Besonderes aufgepasst
werden muss bei dieser Therapieform auf herzinsuffiziente Patienten, da es zu einer
akuten, kardialen Dekompensation führen kann.
95. Sie stellen bei einem ansonsten gesunden Patienten einen akuten
Glaukomanfall fest. Der gemessene intraokuläre Druck beträgt über 50mmHg.
Welches Medikament verabreichen Sie als erstes?

A. Azetazolamid
B. Pilocarpin
C. Betablocker
D. Apraclonidin
E. Mannitol

96. Wie wirkt Pilocarpin?

1. Es verengt die Pupille.


2. Es senkt die Kammerwasserproduktion.
3. Es wirkt parasympathomimetisch.
4. Es erhöht den Kammerwasserabfluss.
5. Es lähmt den Musculus sphincter pupillae.
6. Es senkt den intraokulären Druck.

A. Nur 1. ist richtig.


B. 1., 3., 4. und 5. sind richtig.
C. 1., 2., 3., 4. und 5. sind richtig.
D. 1., 3. und 5. sind richtig.
E. Alle sind richtig.

97. Was ist das wichtigste bei der Behandlung eines akuten Glaukomanfalls?

1. Betablocker zu verabreichen.
2. Den Augeninnendruck zu senken.
3. Eine Mannitolinfusion zu verabreichen.
4. Drei Mal Pilocarpin zu tropfen.
5. Das Fortschreiten des Glaukoms zu verhindern.

A. Nur 2. ist richtig.


B. Nur 5. ist richtig.
C. 2. und 5. sind richtig.
D. 2., 4. und 5. sind richtig.
E. Keine Aussage ist richtig.
Text 2: Tränen beim Zwiebelschneiden sind kein Zeichen von Schwäche!

Beim Schneiden von Zwiebel beginnen die Augen zu brennen und zu tränen. Was ist
die Ursache dafür? Welche physiologischen Funktionen haben Tränen, wie ist die
Tränenflüssigkeit zusammengesetzt?
Viele Pflanzen haben im Laufe der Evolution Schutzmechanismen entwickelt, um sich
vor Fressfeinden und Schädlingen zu schützen. So hat die Gattung der Lauch-Arten
mit Vertretern, wie die Speisezwiebel, zur Abwehr einen Wirkstoff eingelagert, der bei
Bedarf den Angreifer in Tränen ausbrechen lässt. Werden die Zellen einer
Speisezwiebel verletzt, kommt es zu einer chemischen Reaktion, die mit freien Augen
nicht sichtbar, aber sehr wohl spürbar ist. Im Inneren der Zwiebel befindet sich neben
viel Wasser und Nährstoffen, die chemische Verbindung Isoalliin. Diese
schwefelhaltige Verbindung wird durch ein Enzym, der sogenannten lakrimogener-
Faktor Synthase, in Propanthial-S-oxid umgewandelt. Lakrimogen bedeutet so viel
wie „Tränen erregend“ und Synthase bedeutet, dass das Enzym etwas herstellt; in
diesem Fall den Tränen erregenden Faktor „Propanthial-S-oxid“. Diese flüchtige
Substanz steigt bei Zimmertemperatur als Gas auf und sorgt bei Kontakt mit der
Augenschleimhaut für die Reizung unserer Augen und der dadurch ausgelösten
Tränenbildung.
Die Funktion der Tränenflüssigkeit beschränkt sich jedoch nicht auf die Abwehr von
pflanzlichen Reizstoffen, sondern sie ist für die Erhaltung unseres Sehapparates
essenziell. Sie wird in der Tränendrüse produziert, welche sich seitlich, oberhalb des
Auges in der Augenhöhle befindet. Durch den reflektorischen Lidschlag wird sie über
das Auge verteilt und mündet dann in die oberen und unteren Tränengänge. Die
Eingänge der Tränengänge können als kleine Öffnungen auf dem Lid nahe der Nase
erkannt werden. Die Tränengänge gehen über in den Tränensack und münden
schließlich in der Nasenhöhle. Die Aufgaben der Tränenflüssigkeit sind vielseitig und
bestehen mitunter darin, Fremdkörper wie Staub oder reizende Chemikalien von den
Augen zu entfernen. Des Weiteren hält sie die Hornhaut, auch Kornea genannt, feucht
und schützt so die oberste Haut des Augapfels vor dem Austrocknen. Der dünne
Flüssigkeitsfilm verbessert außerdem die optischen Eigenschaften der Kornea, da
feine Unebenheiten ausgeglichen werden und dient den Augenlidern als
Schmiermittel, damit diese reibungsfreier über die Hornhaut gleiten können. Die
Tränenflüssigkeit ist auch an der Immunabwehr des Auges gegenüber Keimen
beteiligt und Tränen sind ein Ausdruck starker emotionaler Erregung.
Die Tränenflüssigkeit besteht zu einem Großteil aus Wasser. Gelöste Ionen verleihen
ihr ihren charakteristischen salzigen Geschmack. Außerdem befinden sich
unterschiedliche Proteine sowie Fette in der Tränenflüssigkeit. Hervorzuheben sind
die Bestandteile, welche die Immunaktivität der Tränenflüssigkeit ermöglichen. Dazu
gehört zum einen das Immunglobulin A, welches im Körper zu Immunabwehr an
Oberflächen eingesetzt wird, um Krankheitserreger zu neutralisieren. Zum anderen
ist das Enzym Lysozym an der Abwehr von Bakterien beteiligt, indem es bestimmte
bakterielle Zellwandstrukturen auflöst und somit den Keim abtötet.
Tränen sind somit alles andere als einfach nur Wasser, welches uns gelegentlich in die
Augen strömt. Sie schützen unsere Augen vor verschiedenen Bedrohungen indem sie
es mit Feuchtigkeit versorgen und mit Abwehrstoffen umschließen.

98. Welchem Weg folgt die Tränenflüssigkeit?

A. Tränensack, Auge, Tränengang, Tränendrüse, Nasenhöhle


B. Tränendrüse, Tränengang, Auge, Nasenhöhle, Tränensack
C. Tränendrüse, Auge, Tränengang, Tränensack, Augenhöhle
D. Nasenhöhle, Tränensack, Auge, Tränengang, Tränendrüse
E. Tränendrüse, Auge, Tränengang, Tränensack, Nasenhöhle

99. Welcher Stoff regt beim Zwiebelschneiden die Produktion der


Tränenflüssigkeit an?

1. Lakrimogen
2. Gelösten Ionen
3. Lysozym
4. Propanthial-S-oxid
5. Lakrimogen-Faktor Synthase
6. Gelöstes Salz
7. Isoalliin

A. Nur 4. ist richtig.


B. 2., 3. und 7. sind richtig.
C. 5., 6., und 7. sind richtig.
D. Alle Aussagen sind richtig.
E. Keine Aussage ist richtig.

100. Welche Aussage ist falsch?

A. Die Eingänge der Tränengänge verbinden diese mit dem Auge.


B. Eine Aufgabe der Tränenflüssigkeit ist es, Chemikalien aus dem Kopfinneren zu
spülen.
C. Die Tränenflüssigkeit besteht hauptsächlich aus H2O.
D. Der Zwiebel kann als Schutzmaßnahme die Tränenproduktion seiner Feinde
anregen
E. In der Tränenflüssigkeit befinden sich Substanzen, die zur Immunabwehr
beitragen.
Text 3: Der Gleichgewichtsapparat

Das im knöchernen Labyrinth des Innenohrs liegende Vestibularorgan besteht aus


jeweils drei Bogengängen und den Maculaorganen Sacculus und Utriculus. Es ist
zuständig für die Wahrnehmen von linearen und Drehbewegungen sowie der
Schwerkraft. Dementsprechend spielt es eine wichtige Rolle bei der
Aufrechterhaltung des Gleichgewichts sowie der Kontrolle der Blickmotorik zur
stabilisierten visuellen Wahrnehmung während Bewegungen.
Das gesamte Gleichgewichtsorgan ist umgeben von einem häutigen Labyrinth,
welches im knöchernen Labyrinth verankert ist. Es überzieht sowohl die Bogengänge
als auch Sacculus und Utriculus, ist in sich geschlossen, mit Endolymphe gefüllt und
wird von Perilymphe umgeben. Die Endolymphe ist im Gegensatz zur Perilymphe,
welche natriumreich ist, reich an Kalium. Die Resorption der Endolymphe erfolgt im
Saccus endolymphaticus, die der Perilymphe über den Ductus perilymphaticus in die
Subarachnoidalräume. Bogengänge, Sacculus und Utriculus haben in bestimmten
Bereichen ein Sinnesepithel aus Sinneshaarzellen und Stützzellen, durch welches die
Bewegungen wahrgenommen und weitergeleitet werden. Die Sinneshaarzellen
bestehen aus einem Zellkörper, welcher an seiner freien Oberfläche Stereovilli und ein
Kinozilium hat. Diese sind in einer typischen dreieckigen Form angeordnet.
Außerdem sind die einzelnen Härchen über sogenannte Tip Links verbunden. Dies
sind Proteinfäden, welche die Spitze eines Villus mit dem nächstgrößeren verbindet
und Kontakt zu Kaliumkanälen haben. Wenn nun durch Bewegungen des Kopfes
auch die Villi bewegt werden und ein Zug auf die Tip Links ensteht, werden
mechanosensitive Kaliumkanäle geöffnet. Dies führt zu einem Kaliumeinwärtsstrom
und ein Rezeptorpotenzial wird generiert. Dieses leitet den Reiz abhängig von der
Stärke weiter zu einer sekundären Sinneszelle. Diese wiederum erregt den Nervus
vestibularis, den Gleichgewichtsnerven. Eine konstant relativ hohe Ruheaktivität der
Neurone ist immer gegeben. Zu erwähnen ist außerdem, dass die Bewegung des
Kopfes in die entgegengesetzte Richtung bei der gleichen sekundären Sinneszelle
durch eine Stauchung der Tip Links zu einem Verschluss der Kaliumkanäle und damit
einer Hemmung der Signalweiterleitung führt. Dadurch erfolgt die Auswertung einer
Bewegung immer von beiden Seiten des Vestibularapparats und es kommt zum
Phänomen der Kontrastverstärkung.
101. Was unterscheidet die Perilymphe von der Endolymphe?

1. Sie befindet sich im Innenohr, die Endolymphe nicht.


2. Sie enthält mehr Kalium.
3. Sie fließt über den Ductus perilymphaticus ab.
4. Sie befindet sich in den Bogengängen.
5. Sie ist befindet sich nicht in Sacculus und Utriculus.

A. Nur 5. ist richtig.


B. 2. und 4.. sind richtig.
C. 2. und 3. sind richtig.
D. 3. und 5. sind richtig.
E. Keine Aussage ist richtig.

102. Welche dieser Strukturen haben die Sinneshaarzellen nicht an ihrer


Oberfläche?

A. Villi
B. Kinozilien
C. Kaliumkanäle
D. Stereovilli
E. Sie haben alle diese Strukturen auf ihrer Oberfläche.

103. Wodurch kommt es zur Kontrastverstärkung?

1. Dadurch, dass das Gehirn immer von beiden Seite des Kopfes Informationen
bekommt.
2. Dadurch, dass alle Tip Links zu einer Hemmung führen.
3. Dadurch, dass es bei Aktivierung der Sinneszellen auf der einen Seite durch die Tip
Links zur Hemmung der Gegenseite kommt.
4. Dadurch, dass der Nervus vestibularis nicht auf beiden Seiten gleichzeitig aktiv
sein kann.
5. Es gibt keine Kontraverstärkung im Gleichgewichtsorgan, sondern nur im
Hörorgan.

A. Nur 5. ist richtig.


B. 2. und 4.. sind richtig.
C. 1. und 3. sind richtig.
D. 3. und 5. sind richtig.
E. Keine Aussage ist richtig.
Text 4: Verlauf der Arteria carotis externa

Auf Höhe des 4. Halswirbels spaltet sich die A. carotis externa von der A. carotis
communis ab und zieht oberflächlich durch das Trigonum caroticum. Unterhalb des
Venter posterior des M. digastricum erreicht sie die Regio retromandibularis in der sie
medial der Glandula parotis bis zum Collum mandibulae verläuft und sich in ihre
Endäste aufteilt. Kurz nach der Bifurcatio geht die A. thyroidea superior nach ventral
zur oberen und vorderen Schilddrüse ab. Ebenfalls ventral folgt auf Höhe des großen
Zungenbeinhorns die A. lingualis zur Zunge sowie zur Unterzungenmuskulatur und
die A. facialis über die Mandibula zum Gesicht. Medial geht die A. pharyngea
ascendens Richtung Pharynx ab. Nach dorsal folgen die A. sternocleidomastoidea
zum gleichnamigen Muskel, die A. occipitalis zum Hinterhaupt, die A. auricularis
posterior zum Ohr und Hinterhaupt. Hinter dem Collum mandibulae geht die A.
temporalis superficialis entlang der Schläfe nach kranial und die A. maxillaris ventral
zur Fossa infratemporalis.
104. Was ist der erste Ast der A. carotis externa?

A. A. carotis communis
B. A. lingualis
C. A. facialis
D. A. temporalis superficialis
E. A. thyroidea superior

105. Welches dieser Gebiete wird nicht durch die A. carotis externa und ihre Äste
versorgt?

A. Fossa infratemporalis
B. Unterzungenmuskulatur
C. Vierter Halswirbel
D. Hinterhaupt
E. Ohr

106. Durch welche Arterien fließt das Blut, das den Musculus
sternocleidomastoideus versorgt?

1. A. carotis communis
2. A. sternocleidomastoidea
3. A. carotis interna
4. A. carotis externa

A. Alle Aussagen sind richtig.


B. 1., 2. und 4. sind richtig.
C. 1., 2. und 3. sind richtig.
D. 3. und 4. sind richtig.
E. Keine Aussage ist richtig.
Pause
Du hast jetzt 60 Minuten Pause, bevor du mit dem Teil 2 beginnen sollst. Gehe am
besten spazieren und/oder iss und trink eine Kleinigkeit.

Der Teil 2 startet mit dem Untertest „Figuren Erkennen“.


Figuren Zusammensetzen

Bearbeitungszeit für 15 Aufgaben: 20 Minuten

Die folgenden Aufgaben überprüfen dein räumliches Vorstellungsvermögen.


Du siehst Figuren, die in ihre Einzelteile zerschnitten wurden. Deine Aufgabe ist
es, zu erkennen, welche Figur zerschnitten worden ist, indem du die Einzelteile
zusammensetzt.

Der Untertest ist im Single Choice Format aufgebaut. Aus fünf


Antwortmöglichkeiten A. bis E. ist immer nur eine Antwort richtig.
Bitte markiere die richtige Antwort im Antwortbogen.

Beispiel:

Die richtige Antwort wäre in diesem Fall D.


107.
A B C D E

108.
A B C D E

109.
A B C D E
110.
A B C D E

111.
A B C D E

112.
A B C D E
113.
A B C D E

114.
A B C D E

115.
A B C D E
116.
A B C D E

117.
A B C D E

118.
A B C D E
119.
A B C D E

120.
A B C D E

121.
A B C D E
STOP
Gedächtnis- und Merkfähigkeit - Einprägphase

Lernzeit für 8 Allergieausweise: 8 Minuten

Die folgenden Aufgaben überprüfen deine Fähigkeit, Fakten innerhalb kurzer


Zeit auswendig zu lernen und später zu reproduzieren.

Du siehst 8 fiktive Allergieausweise, die du in 8 Minuten auswendig lernen


musst. Auf jedem Ausweis sind jeweils ein Foto, Name, Geburtstag, Blutgruppe,
Medikamenteneinnahme, bekannte Allergien, Ausweisnummer und
Ausstellungsland. Bitte lerne die Ausweise auswendig, denn in 40 Minuten
werden dir Fragen zu den Fakten gestellt.

Notizen sind während der Einprägphase und während der beiden Untertests vor
der Reproduktionsphase NICHT gestattet.

Beispiel:

Allergieausweis

Name: FRATAN
Geburtstag: 25. April
Blutgruppe: 0
Medikamenteneinnahme: Ja
Bekannte Allergien: Johannisbeeren
Ausweisnummer: 1 1 1 1 1
Ausstellungsland: Österreich
STOP
Zahlenfolgen

Bearbeitungszeit für 10 Aufgaben: 15 Minuten

Die folgenden Aufgaben überprüfen deine logische Zusammenhänge


nachzuvollziehen.

Du siehst 7 Zahlen, die in einem logischen Zusammenhang stehen. Deine


Aufgabe ist es, diesen Zusammenhang zu erkennen und somit auf die zwei
nächsten Zahlen schließen zu können.

Der Untertest ist im Single Choice Format aufgebaut. Aus fünf


Antwortmöglichkeiten A. bis E. ist immer nur eine Antwort richtig.
Bitte markiere die richtige Antwort im Antwortbogen.

Beispiel:

2 3 5 8 13 21 34 … …

A. 55 / 89
B. 55 / 80
C. 22 / 89
D. 50 / 70
E. Keine Antwort ist richtig

Die richtige Lösung wäre A.


122. 3 4 14 25 46 78 131 ... ...

A) 93/231
B) 224/666
C) 608/719
D) 218/391
E) Keine Antwort ist richtig.

123. 32 100 35 119 47 195 95 ... ...

A) 447/561
B) 499/287
C) 143/384
D) 295/198
E) Keine Antwort ist richtig.

124. 2 2 5 9 16 30 55 ... ...

A) 165/330
B) 913/625
C) 101/186
D) 23/111
E) Keine Antwort ist richtig.

125. 369 228 141 87 54 33 21 ... ...

A) 12/9
B) 11/14
C) 598/191
D) 22/32
E) Keine Antwort ist richtig.

126. 15 29 44 15 59 44 103 ... ...

A) 54/98
B) 103/260
C) 560/61
D) 61/199
E) Keine Antwort ist richtig.
127. 39 78 79 158 159 318 319 ... ...

A) 638/639
B) 10/31
C) 198/786
D) 637/715
E) Keine Antwort ist richtig.

128. 24 35 70 82 246 259 1036 ... ...

A) 178/3551
B) 1050/5250
C) 1445/7477
D) 521/275
E) Keine Antwort ist richtig.

129. 35 43 50 55 65 76 89 ... ...

A) 71/39
B) 110/218
C) 106/113
D) 747/891
E) Keine Antwort ist richtig.

130. 1 5 8 15 25 42 69 ... ...

A) 167/325
B) 59/708
C) 113/184
D) 13/116
E) Keine Antwort ist richtig.

131. 29 47 94 113 339 359 1436 ... ...

A) 659/294
B) 6692/8404
C) 1457/7285
D) 541/568
E) Keine Antwort ist richtig.
STOP
Wortflüssigkeit

Bearbeitungszeit für 15 Aufgaben: 20 Minuten

Die folgenden Aufgaben überprüfen deinen Wortschatz.

Deine Aufgabe ist es, die Buchstaben in die richtige Reihenfolge zu bringen und
somit ein deutsches Wort zu bilden. Wähle dann den Anfangsbuchstaben aus,
mit dem das Wort beginnt.

Der Untertest ist im Single Choice Format aufgebaut. Aus fünf


Antwortmöglichkeiten A. bis E. ist immer nur eine Antwort richtig.
Bitte markiere die richtige Antwort im Antwortbogen.

Beispiel:

OUTRE

A. R
B. O
C. U
D. E
E. Keine Antwort ist richtig

Die richtige Lösung wäre A.


132. U E A B I T F 137. K Z D E E I I R T E

A) Anfangsbuchstabe -> T A) Anfangsbuchstabe -> E


B) Anfangsbuchstabe -> I B) Anfangsbuchstabe -> Z
C) Anfangsbuchstabe -> U C) Anfangsbuchstabe -> T
D) Anfangsbuchstabe -> B D) Anfangsbuchstabe -> K
E) Keine Antwort ist richtig. E) Keine Antwort ist richtig.

133. U R K L U I R K M U 138. N E A I H D A T B R

A) Anfangsbuchstabe -> L A) Anfangsbuchstabe -> E


B) Anfangsbuchstabe -> K B) Anfangsbuchstabe -> T
C) Anfangsbuchstabe -> I C) Anfangsbuchstabe -> H
D) Anfangsbuchstabe -> M D) Anfangsbuchstabe -> B
E) Keine Antwort ist richtig. E) Keine Antwort ist richtig.

134. N P E L H A N N I F E 139. H C V E T H Z U I

A) Anfangsbuchstabe -> A A) Anfangsbuchstabe -> H


B) Anfangsbuchstabe -> H B) Anfangsbuchstabe -> I
C) Anfangsbuchstabe -> P C) Anfangsbuchstabe -> C
D) Anfangsbuchstabe -> E D) Anfangsbuchstabe -> T
E) Keine Antwort ist richtig. E) Keine Antwort ist richtig.

135. S T B N E A A I D T Z 140. T E B E H M U S B R L

A) Anfangsbuchstabe -> B A) Anfangsbuchstabe -> R


B) Anfangsbuchstabe -> Z B) Anfangsbuchstabe -> H
C) Anfangsbuchstabe -> D C) Anfangsbuchstabe -> T
D) Anfangsbuchstabe -> T D) Anfangsbuchstabe -> S
E) Keine Antwort ist richtig. E) Keine Antwort ist richtig.

136. N E E R H T E I N Z N C 141. T G T A S S R I A U T

A) Anfangsbuchstabe -> R A) Anfangsbuchstabe -> I


B) Anfangsbuchstabe -> H B) Anfangsbuchstabe -> A
C) Anfangsbuchstabe -> T C) Anfangsbuchstabe -> R
D) Anfangsbuchstabe -> I D) Anfangsbuchstabe -> G
E) Keine Antwort ist richtig. E) Keine Antwort ist richtig.
142. K E T A N M N G R E A L

A) Anfangsbuchstabe -> R
B) Anfangsbuchstabe -> E
C) Anfangsbuchstabe -> G
D) Anfangsbuchstabe -> M
E) Keine Antwort ist richtig.

143. S V L E K A G O S

A) Anfangsbuchstabe -> K
B) Anfangsbuchstabe -> S
C) Anfangsbuchstabe -> E
D) Anfangsbuchstabe -> V
E) Keine Antwort ist richtig.

144. A A T N B O U H

A) Anfangsbuchstabe -> A
B) Anfangsbuchstabe -> N
C) Anfangsbuchstabe -> T
D) Anfangsbuchstabe -> H
E) Keine Antwort ist richtig.

145. I L T L E S D A E

A) Anfangsbuchstabe -> I
B) Anfangsbuchstabe -> T
C) Anfangsbuchstabe -> E
D) Anfangsbuchstabe -> S
E) Keine Antwort ist richtig.

146. O P E A T E S R B I B R

A) Anfangsbuchstabe -> A
B) Anfangsbuchstabe -> P
C) Anfangsbuchstabe -> I
D) Anfangsbuchstabe -> O
E) Keine Antwort ist richtig.
STOP
Gedächtnis und Merkfähigkeit -
Reproduktionsphase

Bearbeitungszeit für 25 Aufgaben: 15 Minuten

Die folgenden Aufgaben überprüfen nun, ob du dir die Fakten der


Allergieausweise gemerkt hast. Ab dem Beginn dieses Untertests darfst du dir
Notizen machen. Bitte beantworte die Fragen zu den Allergieausweisen.

Der Untertest ist im Single Choice Format aufgebaut. Aus fünf


Antwortmöglichkeiten A. bis E. ist immer nur eine Antwort richtig.
Bitte markiere die richtige Antwort im Antwortbogen.

Beispiel:

Wann hat die Person mit der Ausweisnummer 0 0 0 0 0 Geburtstag?

A. 1. Jänner
B. 2. Jänner
C. 3. Jänner
D. 4. Jänner
E. Keine Antwort ist richtig
147. Welche Blutgruppe hat die Person, die keine Medikamente einnimmt und
deren Ausweis auf den Bahamas ausgestellt wurde ?

A) A
B) B
C) AB
D) 0
E) Keine Antwort ist richtig.

148. Wie heißt die Person, die keine Medikamente einnimmt und mit dem
Ausstellungsland Togo ?

A) JLTRJDP
B) WVKNOJUW
C) UEJEUO
D) KTAJIUNU
E) Keine Antwort ist richtig.

149. Wo wurden die Ausweise der Personen, deren Ausweisnummern mit einer
4 starten, ausgestellt ?

A) Norwegen | Ägypten
B) Togo | Estland
C) Togo | Ägypten
D) Nigeria | Estland
E) Keine Antwort ist richtig.

150. Welche dieser Personen hat die folgenden Allergien: Soja, Bienen und
Kuhmilch ?

A) B) C) D)

E) Keine Antwort ist richtig


151. In Welchem Land wurde der Ausweis der folgenden
Person ausgestellt ?

A) Norwegen
B) Bahamas
C) Estland
D) Palau
E) Keine Antwort ist richtig.

152. Welches Ausstellungsland hat der Ausweis der Person, die UBEOFA heißt ?

A) Nigeria
B) Bahamas
C) Samoa
D) Palau
E) Keine Antwort ist richtig.

153. Welche Blutgruppe hat die Person, die am 13. Jänner geboren ist ?

A) A
B) B
C) AB
D) 0
E) Keine Antwort ist richtig.

154. Welche Ausweisnummer hat die Person, die unter folgenden Allergien
leidet: Soja, Bienen und Kuhmilch ?

A) 1 4 7 2 7
B) 4 2 7 1 7
C) 7 7 2 4 1
D) 7 2 7 4 1
E) Keine Antwort ist richtig.

155. Wie heißen die Personen, deren Ausweisnummern mit einer 4 starten ?

A) UEJEUO | ADKADLI
B) JLTRJDP | KTAJIUNU
C) JLTRJDP | UBEOFA
D) UEJEUO | UBEOFA
E) Keine Antwort ist richtig.
156. Welche Ausweisnummer hat die Person, die keine Medikamente einnimmt
und deren Ausweis in Ägypten ausgestellt wurde ?

A) 9 5 2 3 3
B) 5 8 3 9 4
C) 4 2 7 1 7
D) 4 1 0 3 7
E) Keine Antwort ist richtig.

157. Wann feiert die Person Geburtstag, die unter dieser/diesen Allergie/n
leidet: Lupinen und Vogelfedern ?

A) 17. August
B) 1. Dezember
C) 11. September
D) 4. August
E) Keine Antwort ist richtig.

158. Wie heißt die Person mit der Ausweisnummer 4 1 0 3 7 ?

A) JLTRJDP
B) WVKNOJUW
C) OHABKE
D) KTAJIUNU
E) Keine Antwort ist richtig.

159. Wann hat die Person, die JLTRJDP heißt, Geburtstag ?

A) 1. Dezember
B) 4. September
C) 17. August
D) 1. Mai
E) Keine Antwort ist richtig.

160. Welches Ausstellungsland hat der Ausweis der Person, die am 10. Mai
geboren ist ?

A) Togo
B) Palau
C) Ägypten
D) Nigeria
E) Keine Antwort ist richtig.
161. Welche Blutgruppe hat die Person mit der/den folgenden Allergie/n:
Kokosnüsse und Penicillin ?

A) A
B) B
C) AB
D) 0
E) Keine Antwort ist richtig.

162. Welche Ziffer steht an dritter Stelle der Ausweisnummer der Person, deren
Ausweis in Palau ausgestellt wurde ?

A) 6
B) 9
C) 1
D) 0
E) Keine Antwort ist richtig.

163. Welche Ziffer steht an dritter Stelle der Ausweisnummer der Person mit
den folgenden Allergien: Soja, Bienen und Kuhmilch ?

A) 7
B) 8
C) 0
D) 9
E) Keine Antwort ist richtig.

164. Welche Ausweisnummer hat die Person, die KTAJIUNU heißt ?

A) 6 5 5 8 1
B) 5 8 3 9 4
C) 9 5 2 3 3
D) 4 1 0 3 7
E) Keine Antwort ist richtig.

165. Welche Blutgruppe hat die Person mit der Ausweisnummer 6 2 0 8 3 ?

A) A
B) B
C) AB
D) 0
E) Keine Antwort ist richtig.
166. Welche Ausweisnummer hat die Person, die JLTRJDP heißt ?

A) 2 3 5 9 3
B) 9 5 2 3 3
C) 5 2 9 3 3
D) 3 9 2 3 5
E) Keine Antwort ist richtig.

167. Wann hat die Person, die keine Medikamente einnimmt und deren
Ausweis in Bahamas ausgestellt wurde Geburtstag ?

A) 17. August
B) 4. September
C) 10. Mai
D) 1. Dezember
E) Keine Antwort ist richtig.

168. Wann hat die Person, deren Ausweis in Ägypten ausgestellt wurde,
Geburtstag ?

A) 1. Mai
B) 10. Mai
C) 1. Dezember
D) 4. September
E) Keine Antwort ist richtig.

169. Wie heißt die Person mit der Blutgruppe 0, die am 13. Jänner geboren ist ?

A) UBEOFA
B) LGWGAWCA
C) UEJEUO
D) JLTRJDP
E) Keine Antwort ist richtig.

170. Welche Ausweisnummer hat die Person mit der/den folgenden Allergie/n:
Lupinen und Vogelfedern ?

A) 6 5 5 8 1
B) 6 2 0 8 3
C) 4 2 7 1 7
D) 4 1 0 3 7
E) Keine Antwort ist richtig.
171. Wann hat die Person mit der Ausweisnummer 4 2 7 1 7 Geburtstag ?

A) 4. September
B) 10. Mai
C) 13. Jänner
D) 4. August
E) Keine Antwort ist richtig.
STOP
Implikationen Erkennen

Bearbeitungszeit für 10 Aufgaben: 10 Minuten

Die folgenden Aufgaben überprüfen deine Fähigkeit, logische


Schlussfolgerungen nachzuvollziehen.

Deine Aufgabe ist es, aus zwei Aussagen einen logischen Schluss zu ziehen.
Wenn kein logischer Schluss gezogen werden kann, dann ist
Antwortmöglichkeit E die richtige Antwort.

Der Untertest ist im Single Choice Format aufgebaut. Aus fünf


Antwortmöglichkeiten A. bis E. ist immer nur eine Antwort richtig.
Bitte markiere die richtige Antwort im Antwortbogen.

Beispiel:

Alle A sind B.
Alle C sind A.

A. Alle C sind B
B. Alle C sind keine B
C. Einige C sind B
D. Einige C sind keine B
E. Keine Antwort ist richtig

Die richtige Lösung wäre A.


172. 177.
Alle GEE sind keine JII. Alle LII sind WEE.
Einige GEE sind LII. Alle LII sind XOO.

A) Alle LII sind JII. A) Alle XOO sind WEE.


B) Alle LII sind keine JII. B) Alle XOO sind keine WEE.
C) Einige LII sind JII. C) Einige XOO sind WEE.
D) Einige LII sind keine JII. D) Einige XOO sind keine WEE.
E) Keine Antwort ist richtig. E) Keine Antwort ist richtig.

173. 178.
Alle GEE sind VUU. Alle HII sind ROO.
Einige XEE sind GEE. Alle ROO sind TOO.

A) Alle XEE sind VUU. A) Alle TOO sind HII.


B) Alle XEE sind keine VUU. B) Alle TOO sind keine HII.
C) Einige XEE sind VUU. C) Einige TOO sind HII.
D) Einige XEE sind keine VUU. D) Einige TOO sind keine HII.
E) Keine Antwort ist richtig. E) Keine Antwort ist richtig.

174. 179.
Einige BOO sind keine QII. Einige KAA sind SEE.
Einige RAA sind QII. Einige SEE sind keine ZAA.

A) Alle RAA sind BOO. A) Alle ZAA sind KAA.


B) Alle RAA sind keine BOO. B) Alle ZAA sind keine KAA.
C) Einige RAA sind BOO. C) Einige ZAA sind KAA.
D) Einige RAA sind keine BOO. D) Einige ZAA sind keine KAA.
E) Keine Antwort ist richtig. E) Keine Antwort ist richtig.

175. 180.
Alle LEE sind keine MEE. Alle BAA sind keine TUU.
Einige LEE sind NOO. Alle TUU sind ZII.

A) Alle NOO sind MEE. A) Alle ZII sind BAA.


B) Alle NOO sind keine MEE. B) Alle ZII sind keine BAA.
C) Einige NOO sind MEE. C) Einige ZII sind BAA.
D) Einige NOO sind keine MEE. D) Einige ZII sind keine BAA.
E) Keine Antwort ist richtig. E) Keine Antwort ist richtig.

176. 181.
Einige LAA sind keine SAA. Einige PAA sind keine PUU.
Alle SEE sind keine SAA. Alle XOO sind keine PUU.

A) Alle SEE sind LAA. A) Alle XOO sind PAA.


B) Alle SEE sind keine LAA. B) Alle XOO sind keine PAA.
C) Einige SEE sind LAA. C) Einige XOO sind PAA.
D) Einige SEE sind keine LAA. D) Einige XOO sind keine PAA.
E) Keine Antwort ist richtig. E) Keine Antwort ist richtig.
STOP
Emotionen Erkennen

Bearbeitungszeit für 10 Aufgaben: 15 Minuten

Die folgenden Aufgaben überprüfen deine Fähigkeit, Emotionen von fiktiven


Personen in fiktiven Handlungen einschätzen zu können.

Deine Aufgabe ist es, aus einer gegeben Situation heraus zuerkennen, welche
von fünf Emotionen wahrscheinlich ist/sind und welche unwahrscheinlich ist/
sind.

Der Untertest ist im Multiple Choice Format aufgebaut. Aus fünf


Antwortmöglichkeiten A. bis E. können eine oder mehr Antworten
wahrscheinlich sein. Bitte kennzeichne die unwahrscheinlichen Emotionen
ebenso mit einem Kreuz auf dem Antwortbogen.

Beispiel:

Hannes sieht seine Freundin, die er sehr liebt, jemanden anderen küssen. Wie
fühlt sich Peter in dieser Situation.

A. Er ist eifersüchtig.
B. Er ist neidisch.
C. Er freut sich.
D. Er ist traurig.
E. Er ist mit seinem Leben zufrieden.

Die Antwortmöglichkeit A und D wären hier wahrscheinliche Emotionen und


die Antwortmöglichkeiten B, C und E wären unwahrscheinliche Emotionen.
182. Martin ist in seine Klassenkollegin Rebecca verliebt. Er spielt schon lange mit
dem Gedanken, sie zu fragen, ob sie zusammen sein wollen. Er bezweifelt aber,
dass sie „Ja“ sagen wird, denn sie hat sich erst vor Kurzem von ihrem Freund
getrennt. Heute entscheidet er sich, sie zu Fragen. Er fragt sie vor der ganzen
Klasse. Sie sagt „Nein“ und die ganze Klasse beginnt zu lachen. Wie fühlt sich
Martin in dieser Situation?

A. Er schämt sich.
B. Er ist traurig.
C. Er ist wütend.
D. Er ist überrascht.
E. Er hat Selbstzweifel.

183. Arnold ist Bodybuilder. Er trainiert seit Jahren und schafft es, sich bei dem
wichtigsten Wettkampf im Bodybuilding zu qualifizieren. Wenn er bei diesem
Wettkampf 1. Platz wird, ist er offiziell der beste Bodybuilder der Welt. Nach dem
Wettkampf wird ihm mitgeteilt, dass er 12. Platz wurde. Ihm wird aber von der Jury
gesagt, dass er sehr großes Potenzial hat und wenn er weiter so trainiert, wird er
nächstes Jahr die Goldmedaille bekommen. Wie fühlt sich Arnold in dieser
Situation?

A. Er ist herausgefordert und motiviert.


B. Er ist enttäuscht.
C. Er ist erleichtert.
D. Er ist überrascht.
E. Er ärgert sich.

184. Maya sieht beim Shoppen eine wunderschöne Bluse. Sie möchte sie unbedingt
haben, hat aber kein Geld dabei. Als sie die Kassiererin fragt, ob sie auch am
nächsten Tag vorbeikommen könne, verspricht diese ihr, die Bluse auf die Seite zu
legen. Als sie am nächsten Tag nach der Bluse fragt, ist diese schon an jemand
anderen verkauft worden. Wie fühlt sich Maya in dieser Situation?

A. Sie ist wütend.


B. Sie bereut etwas.
C. Sie ist überrascht.
D. Sie ist frustriert.
E. Sie ist zufrieden mit ihrem Leben.
185. Theresa wünscht sich schon lange ein eigenes Auto. Als sie Geburtstag hat,
kommt sie nach einem langen Tag auf der Uni nachhause zu ihren Eltern. Sie sieht
ein brandneues Auto vor dem Haus auf dem Parkplatz stehen. Wie fühlt sie sich in
dieser Situation?

A. Sie freut sich.


B. Sie ist aufgeregt.
C. Sie ist hoffnungsvoll.
D. Sie ist zuversichtlich.
E. Sie ist glücklich.

186. Hannah hatte heute ihre letzte Abgabe an der Uni. Jetzt beginnen ihre
Sommerferien. Sie hat über den Sommer keine Verpflichtungen und kann ihn so in
vollen Zügen genießen. Der Tag heute ist sehr sonnig und sie setzt sich entspannt
mit einem Kaffee auf ihre Terrasse. Wie fühlt sie sich in dieser Situation?

A. Sie ist glücklich.


B. Sie ist zufrieden mit ihrem Leben.
C. Sie ist dankbar.
D. Sie ist ausgeglichen.
E. Sie ist hoffnungsvoll.

187. Anna kann ihre Klassenkollegen überhaupt nicht ausstehen. Sie ärgern sie
immer und stehlen ihr das Pausenbrot. Heute sitzt ein neues Kind in der Klasse. Es
ist ein Bursche. Obwohl Anna schlechte Erfahrungen mit Buben hat, ist dieser ihr
von Anfang an sympathisch. Als er sie ansieht, lächelt er ihr zu. Wie fühlt sie sich in
dieser Situation?

A. Sie freut sich.


B. Sie ist zuversichtlich.
C. Sie ist herausgefordert und motiviert.
D. Sie ist erleichtert.
E. Sie hat Angst.
188. Siegrid spielt gerne Playstation. Heute läuft das Spiel sehr gut. Sie ist kurz
davor, ihren Rekord zu knacken. Plötzlich kommt ihre Mutter ins Zimmer und zieht
das Stromkabel ab. Siegrid weiß nicht, ob sie je wieder so nah an ihren Rekord
kommen wird. Wie fühlt sich Siegrid in dieser Situation?

A. Sie ist wütend.


B. Sie ist ärgert sich.
C. Sie bereut etwas.
D. Sie ist frustriert.
E. Sie ist überrascht.

189. Anton ist im Vermittlungsgeschäft tätig. Seit zwei Wochen ist er an einem Deal
dran, der ihn sehr reich machen könnte. Er sehnt sich schon lange nach Reichtum.
Sein Bauchgefühl sagt ihm aber, dass der Deal nicht zustande kommen wird.
Obwohl schon alle Unterschriften getätigt wurden, sagt im letzten Moment die
Verkäuferseite ab. Wie fühlt sich Anton in dieser Situation?

A. Er ist enttäuscht.
B. Er ist überrascht.
C. Er ist frustriert.
D. Er schämt sich.
E. Er ärgert sich.

190. Martina liebt Kinder. Sie wünscht sich so gerne eigene, aber es hat bisher noch
nie geklappt. Nach dem mittlerweile 10. Versuch schwanger zu werden, wagen sich
ihr Mann und sie an den 11. Versuch. Sie ist fest der Überzeugung, dass es diesmal
geklappt hat. Der Schwangerschaftstest ist erneut negativ. Wie fühlt sich Martina
in dieser Situation?

A. Sie ist frustriert.


B. Sie ist enttäuscht.
C. Sie ist wütend.
D. Sie ärgert sich.
E. Sie ist traurig.
191. Frido isst sein Steak am liebsten mit Süßkartoffelpommes. Heute überlegt er
sich, ob er mal normale Kartoffelpommes probieren soll. Als der Kellner die
Pommes bringt und Frido sie kostet, schmecken sie ihm überhaupt nicht. Er hat
jetzt aber nicht mehr Geld dabei, um sich seine geliebten Süßkartoffelpommes zu
bestellen. Wie fühlt sich Frido in dieser Situation?

A. Er bereut etwas.
B. Er ärgert sich.
C. Er fühlt sich schuldig.
D. Er schämt sich.
E. Er ist erschüttert.
STOP
Soziales Entscheiden

Bearbeitungszeit für 10 Aufgaben: 15 Minuten

Die folgenden Aufgaben überprüfen deine Fähigkeit, Handlungsentscheidungen


in gegebenen Situationen zu bewerten. Es sind immer fünf Überlegungen
gegeben und sollen nach ihrer Relevanz geordnet werden. Die relevanteste
Überlegung kommt dabei auf die Position 1 und die am wenigsten relevante
Überlegung auf Position 5.

Beispiel:

Valerie ist Ärztin. Sie arbeitet auf der Station für Krebspatienten. Bei einem
Patienten bemerkt sie heute Morgen, dass er den Krebs zu 99% nicht überleben
wird. In dem Moment fragt der Patient sie, wie seine Überlebenschancen stehen.
Valerie ist unsicher, wie sie reagieren soll. Wie relevant sollten Ihrer Meinung nach
die folgenden Überlegungen, die Valerie bei ihrer Entscheidung angestellt haben
könnte, sein?

A. Würden meine Kollegen dem Patienten die Wahrheit sagen?


B. Würde ich meinem Patienten seine letzte Hoffnung nehmen, wenn ich ihm die
Wahrheit sage?
C. Würde ich mich besser fühlen, wenn ich ihm die Wahrheit sage?
D. Würde ich nicht immer die Wahrheit sagen müssen, auch wenn ich anderen
dabei Schaden zufüge?
E. Würde ich ein schlechtes Gewissen haben, wenn ich ihm nicht die Wahrheit
sage?

Die richtige Ordnung wäre hier: 1B, 2D, 3A, 4C, 5E


192. „Paul spielt in seinem Garten mit einem Freund Baseball. Es kommt dazu, dass
Paul das Fenster des Nachbarhauses mit dem Baseball einschießt. Paul weiß ganz
genau, dass der Nachbar alles andere als freundlich ist. Paul ist unsicher wie er
reagieren soll. Wie relevant sollten Ihrer Meinung nach die folgenden
Überlegungen sein, die Paul bei seiner Entscheidung angestellt haben könnte?“

A. „Wäre es nicht wichtig, dass ich Verantwortung für das Geschehen übernehme,
damit eine andere Person nicht verdächtigt wird?"
B. „Sollte man nicht immer die Wahrheit zu sagen?"
C. „Würde mein Freund an meiner Stelle die Wahrheit sagen?"
D. „Würde ich mir eine unangenehme Konfrontation mit meinem Nachbarn ersparen
können, wenn ich nicht die Wahrheit sage?"
E. „Würde ich Probleme bekommen, wenn ich mich nicht melde?"

193. „Tim hat am Heimweg Stress, weil seine Familie mit dem Essen auf ihn wartet.
Beim Ausparken fährt er gegen ein Auto, das hinter ihm steht. Als er aussteigt,
bemerkt er eine große Delle. Er überlegt, ob er einfach weiterfahren soll, ohne
einen Zettel mit seinen Kontaktdaten zu hinterlassen. Wie relevant sollten Ihrer
Meinung nach die folgenden Überlegungen sein, die Tim bei seiner Entscheidung
angestellt haben könnte?“

A. „Würde ich dem Besitzer viele Probleme bereiten, wenn ich weiterfahren würde?“
B. „Wäre es das Richtige, den Schaden zu melden?“
C. „Würde ich mir nicht einiges an Kosten ersparen, wenn ich einfach weiterfahre?"
D. „Würde ich große Probleme bekommen, wenn ich Fahrerflucht begehe und ein
Passant den Unfall meldet?“
E. „Würden andere Menschen bei so einem kleinen Schaden stehen bleiben?"

194. „Peter hat großen Hunger und spaziert am Stephansplatz entlang. Er bemerkt,
dass ein 50 Euro Schein am Boden liegt. Wenige Meter weiter vorne sitzt ein
Obdachloser. Peter ist unsicher, wie er reagieren soll. Wie relevant sollten Ihrer
Meinung nach die folgenden Überlegungen sein, die Peter bei seiner Entscheidung
angestellt haben könnte?“

A. „Würde ich ein schlechtes Gewissen bekommen, wenn ich das Geld behalte?“
B. „Wäre es nicht meine generelle Pflicht, den Bedürftigen zu helfen?"
C. „Würde eine andere Person die 50 Euro behalten?"
D. „Würde ich mir mit dem Geld ein Essen und mein Wochenende finanzieren
können?"
E. „Würde ich dem Obdachlosen eine große Freude mit dem Geld machen, weil
dieser es mehr braucht als ich?"
195. „Ralph ist am Weg in die Arbeit und bemerkt, wie eine Person bewusstlos am
Gehweg liegt. Es sind kaum andere Menschen zu sehen. Wenn er aussteigt, um der
Person zu helfen, wird er zu spät in die Arbeit kommen. Ralph ist unsicher, wie er
reagieren soll. Wie relevant sollten Ihrer Meinung nach die folgenden
Überlegungen sein, die Ralph bei seiner Entscheidung angestellt haben könnte?“

A. „Würde eine andere Person für mich stehen bleiben?"


B. „Würde man mich als großen Retter feiern?"
C. „Würde ich mich strafbar machen, wenn ich Erste Hilfe verweigere?“
D. „Sollten Menschen nicht grundsätzlich einander helfen?“
E. „Wäre es nicht meine Pflicht, Menschen in Not zu helfen?"

196. „Hans sitzt mit Freunden im Café. Plötzlich fällt ihm ein, dass er Nachhause
muss, um Sachen für die Schule zu erledigen. Im Stress vergisst er, zu bezahlen
und geht zur Straßenbahn. Bei der Station fällt ihm ein, dass er noch nicht bezahlt
hat. Allerdings kommt die Straßenbahn in einer Minute. Hans ist unsicher, wie er
reagieren soll. Wie relevant sollten Ihrer Meinung nach die folgenden
Überlegungen sein, die Hans bei seiner Entscheidung angestellt haben könnte?“

A. „Würde ich große Schwierigkeiten kommen, wenn jemand dahinter kommt, dass
ich die Rechnung nicht beglichen habe?“
B. „Könnte ich durch mein Handeln dem Kellner schaden?"
C. „Wäre es nicht meine Pflicht, die Sachen zu bezahlen, die ich konsumiert habe?"
D. „Würde einer meiner Freunde in so einer Situation umkehren?"
E. „Würde ich mir etwas Schönes kaufen können mit dem übrig gebliebenen Geld?“

197. „Thomas ist Lehrer und hat seit einigen Wochen Probleme mit einem Schüler,
der den Unterricht stört und sich weigert, mitzumachen. Thomas ist unsicher, wie
er mit der Situation umgehen soll. Er überlegt sich das Thema beim Direktor
anzusprechen. Wie relevant sollten Ihrer Meinung nach die folgenden
Überlegungen sein, die Thomas bei seiner Entscheidung angestellt haben
könnte?“

A. „Würde ich mir einiges an Kraft sparen, wenn ich gleich zum Direktor gehe?"
B. „Würde ich durch einen Gang zum Direktor dem Schüler schaden?"
C. „Wäre es für meinen Ruf als Lehrer von Nachteil, wenn ich gleich zum Direktor
gehe?“
D. „Wäre es nicht meine Pflicht, davor mit dem Schüler ein Gespräch zu führen?"
E. „Würden meine Kollegen und Kolleginnen in meiner Situation genauso handeln?"
198. „Nadine sitzt in einem Restaurant und wartet auf die Rechnung. Als sie diese
bekommt, fällt ihr auf, dass zu wenig verrechnet wurde. Nadine ist unsicher, wie
sie reagieren soll. Wie relevant sollten Ihrer Meinung nach die folgenden
Überlegungen sein, die Nadine bei ihrer Entscheidung angestellt haben könnte?“

A. „Würde ich mir bei meinem nächsten Besuch eine Mahlzeit mit dem Geld, das ich
mir jetzt erspare, finanzieren können?"
B. „Würde jemand nachträglich darauf kommen, wenn ich die volle Summe nicht
bezahle?“
C. „Wäre es nicht meine Pflicht, den Kellner auf die fehlende Summe aufmerksam zu
machen?"
D. „Würden andere Menschen den Kellner darauf aufmerksam machen?"
E. „Würde ich dem Besitzer des Lokals schaden, wenn ich die fehlende Summe nicht
begleichen würde?“

199. „Felix spielt Fußball und ist Kapitän in seinem Verein. Ihm fällt auf wie ein
Mitspieler, der zugleich ein sehr guter Freund von Felix ist, die letzten Wochen
spieltechnisch sehr nachgelassen hat. Die Mannschaft erwartet ein wichtiges Spiel,
dass sie ins Finale bringen könnte. Felix ist sich unsicher, ob er nicht eine fittere
Person statt seinem guten Freund an dem Tag spielen lassen sollte. Wie relevant
sollten Ihrer Meinung nach die folgenden Überlegungen sein, die Thomas bei
seiner Entscheidung angestellt haben könnte?“

A. „Würde ein anderer Kapitän anders agieren?"


B. „Würde ich meinen Freund traurig machen, wenn ich ihn auswechsle?“
C. „Wäre es nicht meine Pflicht, das Team so weit wie möglich zu bringen und alles
für das Team zu machen?"
D. „Würden wir ins Finale kommen, wenn ich ihn auswechsle?“
E. „Würde ich vielleicht die gute Freundschaft aufs Spiel setzten, wenn ich meinen
Freund auswechsle?“
200. „Jürgen ist Filialleiter in einem Möbelgeschäft und bekommt einen neuen
Lehrling zugeteilt. Allerdings ist Jürgen in letzter Zeit bei der Arbeit sehr
überfordert gewesen und weiß nicht, ob er die nötige Zeit hat, diesen einzuweisen.
Er weiß nicht, wie er sich gegenüber dem neuen Lehrling verhalten soll. Wie
relevant sollten Ihrer Meinung nach die folgenden Überlegungen sein, die Jürgen
bei seiner Entscheidung angestellt haben könnte?“

A. „Wäre es als Filialleiter meine Pflicht, den Lehrling so gut wie möglich
einzuweisen?"
B. „Würde der Lehrling an meiner Stelle eine andere Person einweisen wollen?"
C. „Würde ich dem Lehrling damit schaden, wenn ich ihn nicht richtig einweise?“
D. „Wäre es für mich von Vorteil, wenn ich ihn gut einweise, damit ich dadurch ein
wenig entlastet werde und jemanden habe der mir helfen kann?"
E. „Würde die Geschäftsleitung dahinter kommen, wenn ich den Lehrling nicht
einweise?"

201. „Ferdi ist mit Philipp verabredet. Doch kurzzeitig davor schreibt Anna Ferdi, ob
sie nicht ins Kino gehen wollen. Ferdi hat seit längerem großes Interesse an Anna
und ist überglücklich, als er ihre Nachricht liest. Er überlegt sich Philipp mittels
einer Notlüge abzusagen. Wie relevant sollten Ihrer Meinung nach die folgenden
Überlegungen sein, die Ferdi bei seiner Entscheidung angestellt haben könnte?“

A. „Wäre es meine Pflicht als guter Freund, die Wahrheit zu sagen, um eine
vertrauensvolle Basis zu Philipp aufzubauen?“
B. „Wäre es meine Pflicht als guter Freund, die Wahrheit zu sagen?"
C. „Würde ich durch mein Lügen meine Freundschaft zu Philipp belasten?"
D. „Wäre es die ideale Gelegenheit für mich, Anna besser kennenzulernen?"
E. „Würde Philipp mich an meiner Stelle anlügen?"
Ende der Simulation
Wir hoffen, Dir hat die Testsimulation gefallen. Die Lösungen findest Du im
Lösungsbogen.

Nimm Dir am besten heute oder morgen noch Zeit, die Lösungen wirklich zu
verstehen. Vor allem bei BMS und TV ist das sehr wichtig.

Erklärungen findest du in der Datei „Lösungsbogen Testsimulation S“.

Bei Fragen kannst du dich jederzeit bei uns melden.

Wir freuen uns auch über Feedback! Wir versuchen, unsere Unterlagen konstant zu
verbessern. Falls dir Fehler oder ähnliches auffallen, gib uns bitte Bescheid und wir
verbessern es sofort.

Liebe Grüße und weiterhin viel Erfolg bei deiner Vorbereitung!


Deine MedAT-Formel

P.S. War Dir diese Simulation zu einfach?

Dann teste dein Können doch mal an unserer Testsimulation EXTREME aus.

Die Testsimulation EXTREME ist über dem Testniveau. Sie zielt darauf ab, dich
maximal herauszufordern, um deine Leistungsfähigkeit langfristig zu steigern.

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Personen, die sich


sehr ähnlich sehen.
Hohe Zahlen, um
Kopfrechnen zu verbessern!

Lange und schwierige


Fragen, um neues Wissen
anzueignen!
[Link]
Das Skriptum, mit dem unser Gründer
den MedAT bewältigte.
Das BMS Skriptum wurde im Laufe der MedAT Vorbereitung von Benedikt, dem
Gründer der MedAT-Formel, erstellt. Er bemerkte, dass die Unterlagen für den MedAT
entweder viel zu sehr ins Detail gingen, oder zu oberflächlich waren.

Sein Ziel war es, die wichtigsten Informationen der vier Themengebiete (Biologie,
Chemie, Physik, Mathe) in einem übersichtlichen Stil wiederzugeben. Mit Hilfe dieses
Skriptums schaffte er den MedAT 2019.

Als er das Potenzial seines Skriptums erkannte, bat er den nun offiziellen Autor, Sami
Ba-Ssalamah, das Werk zu perfektionieren. Dieser vollendete es mit Hilfe eines
Universitätsprofessors der MedUni Wien, einer Mathematik Lehrerin und eines
Biologie Lehrers.

Weitere wesentliche Faktoren:

• Du sparst Zeit, weil du keine eigenen Zusammenfassungen schreiben musst.

• Du hast eine siebentägige Geld-Zurück-Garantie. Selbst wenn du draufkommst,


dass unser Skriptum nicht das richtige für dich ist, bekommst du dein Geld zurück!
Die Unterlagen, die wir selbst gebraucht
hätten.
Auch wir mussten ständig Unterlagen nachkaufen, um genug Übungsmaterial für
den kognitiven Teil zu haben. Viele davon ließen leider zu Wünschen übrig und oft
waren die Bücher sehr schnell durchgearbeitet.
Deswegen wollten wir so viele Aufgaben erstellen, sodass sie bis zum MedAT
ausreichen. Mit Hilfe von IT-Experten wurden 27.000 Übungsaufgaben
programmiert:

• 3000 Figuren
• 3000 Allergieausweise
• 10.000 Zahlenfolgen
• 3000 Anagramme
• 10.000 Implikationen
Außerdem hatten wir bemerkt, dass viele unserer Bekannten, die den MedAT nicht
geschafft hatten, falsche oder gar keine Lösungsstrategien angewendet haben.
Deswegen entschieden wir uns, Lösungsstrategien niederzuschreiben. Diese
Strategien, verhalfen uns zu unserem Platz im Medizinstudium.

Der letzte Schliff für unsere Aufgaben war es, sie einen Hauch schwieriger als beim
Test zu machen. Dafür verwendeten wir aber keine irrsinnigen Figuren, die nicht
testrelevant sind. Wir optimierten die testrelevanten Aufgaben einfach nur so weit,
dass sie eine Spur kniffliger wurden. Damit deine Leistungskurve maximal
gesteigert wird.

Wir begleiten dich auf deinem Weg!

Benedikt Kathi Anabel Flo

Wovon Benedikt, der Gründer der MedAT-Formel, auf seinem Weg ins Medizin-
studium extrem profitierte, waren seine Mentoren. Ohne sie hätte er den MedAT
vielleicht nicht geschafft.
Seine Mentoren waren seine Freunde, die den MedAT schon vor ihm gemeistert
hatten. Er kontaktierte sie fast täglich, bombardierte sie mit Fragen und profitierte
von ihren Erfahrungen.

Erst als er das positive Testergebnis in seinen Händen hielt, wurde ihm klar, wie
wichtig die Hilfe seiner Freunde gewesen war. Da er bisher immer nur von
überteuerten Kursen gehört hatte, beschloss er, sich der Sache anzunehmen: Jeder,
der seinen Traum vom Medizinstudium erfüllen will, soll die Möglichkeit auf eine
individuelle Vorbereitung haben.

Manch einer würde dies als Nachhilfe bezeichnen. Im Grunde ist es das auch. Doch
wir bevorzugen den Ausdruck „Mentoring“, da wir auch die Relevanz der mentalen
Vorbereitung weitergeben wollen. Denn diese kommt meist viel zu kurz und ist doch
ausschlaggebend, ob ein Platz erkämpft werden kann oder nicht.

Deine Mentoren begleiten Dich auf eine ganz individuelle Art und Weise. Ob

• individuelle Lernpläne,
• Antworten auf spezifische Fragen,
• Lernstrategien, die auf den eigenen Lerntyp zugeschnitten sind,
• Stressbewältigung,
• regelmäßige Unterstützung oder einmalige Hilfe,

auf jeglichen Wunsch kann im Zuge des Mentorings eingegangen werden.


Unsere Mentoren haben Dir auf unserer Website ein bisschen über sich erzählt. Schau
doch mal auf [Link] vorbei!
Quellenverzeichnis:

1. Seite „Enzym“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 10. Februar
2020, 01:14 UTC. URL: [Link]
title=Enzym&oldid=196679244 (Abgerufen: 10. Februar 2020, 22:12 UTC)

2. Seite „Zellmembran“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 15.


November 2019, 14:24 UTC. URL: [Link]
title=Zellmembran&oldid=194070471 (Abgerufen: 10. Februar 2020, 22:03 UTC)

3. Seite „Magnesium“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 28.


Januar 2020, 23:08 UTC. URL: [Link]
title=Magnesium&oldid=196290183 (Abgerufen: 10. Februar 2020, 22:14 UTC)

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