0% fanden dieses Dokument nützlich (0 Abstimmungen)
28 Ansichten4 Seiten

Alle Präpositionen

Hochgeladen von

Sakshi Soni
Copyright
© All Rights Reserved
Wir nehmen die Rechte an Inhalten ernst. Wenn Sie vermuten, dass dies Ihr Inhalt ist, beanspruchen Sie ihn hier.
Verfügbare Formate
Als DOCX, PDF, TXT herunterladen oder online auf Scribd lesen
0% fanden dieses Dokument nützlich (0 Abstimmungen)
28 Ansichten4 Seiten

Alle Präpositionen

Hochgeladen von

Sakshi Soni
Copyright
© All Rights Reserved
Wir nehmen die Rechte an Inhalten ernst. Wenn Sie vermuten, dass dies Ihr Inhalt ist, beanspruchen Sie ihn hier.
Verfügbare Formate
Als DOCX, PDF, TXT herunterladen oder online auf Scribd lesen

Präpositionen

In der deutschen Grammatik gibt es vier Arten von Präpositionen: Akkusativ-, Dativ-, Lokal- und
Temporalpräpositionen. Jede Art hat ihre eigenen Besonderheiten und Verwendungsweisen:

1. Akkusativpräpositionen: Akkusativpräpositionen stehen mit dem Akkusativ und werden


verwendet, um eine Bewegung oder Richtung anzuzeigen. Die gängigsten
Akkusativpräpositionen sind "für" ,"um " ,"durch", "bis", "ohne", "gegen" und
"entlang".

Beispiele:

 Ich gehe durch den Park.


 Ich kaufe ein Geschenk für meinen Bruder.
 Ich habe etwas gegen laute Musik.
 Ich kann ohne Kaffee nicht arbeiten.
 Ich gehe um das Haus herum.
 Wir fahren entlang des Flusses.

2. Dativpräpositionen: Dativpräpositionen stehen mit dem Dativ und werden verwendet, um


eine Position oder einen Ort zu beschreiben. Die gängigsten Dativpräpositionen sind
"von ", "zu", "seit", "ab", "nach", "gegenüber " , "aus" , "mit",”bei",

Beispiele:

 Ich komme aus der Schule.


 Ich treffe mich mit meinen Freunden.
 Ich fahre nach Hause.
 Ich komme von der Arbeit.
 Ich gehe zu einem Konzert.
 Ich wohne seit einem Jahr in Berlin.

3. Lokalpräpositionen: Lokalpräpositionen stehen mit dem Akkusativ oder Dativ und


werden verwendet, um eine Position oder einen Ort zu beschreiben. Die gängigsten
Lokalpräpositionen sind "an", "auf", "in", "neben", "über", "unter" und "vor". Sie
beziehen sich auf die w-Frage wo, wohin und woher.

Beispiele:

 Das Buch liegt auf dem Tisch. (Akkusativ)


 Ich sitze in der Küche. (Dativ)
 Das Bild hängt an der Wand. (Dativ)
 Das Auto steht vor dem Haus. (Dativ)
 Der Vogel fliegt über das Haus. (Akkusativ)
 Der Ball rollt unter das Bett. (Akkusativ)

4. Temporalpräpositionen: Temporalpräpositionen stehen mit dem Akkusativ oder Dativ


und werden verwendet, um eine Zeitangabe zu machen. Die gängigsten
Temporalpräpositionen sind "seit", "vor", "nach", "in", "an" und "um".
Beispiele:

 Ich arbeite seit einem Jahr in diesem Unternehmen. (Dativ)


 Wir treffen uns um 8 Uhr. (Akkusativ)
 Ich gehe nach der Arbeit ins Fitnessstudio. (Dativ)
 Ich habe die Prüfung vor einer Woche bestanden. (Akkusativ)
 Ich bin in den Sommerferien in Italien. (Dativ)
 Die Vorlesung beginnt um 9 Uhr morgens. (Akkusativ)

Genitivpräpositionen werden verwendet um einen Zusammenhang zwischen zwei


Substantiven auszudrücken.
Es gibt auch einige Präpositionen, die mit dem Genitiv verwendet werden. Hier sind einige der
häufigsten:

 außerhalb
 innerhalb
 trotz
 während
 statt
 trotz
 jenseits
 diesseits
 wegen

Hier sind einige Beispiele von Genitivpräpositionen in Sätzen:

1. Wegen des Regens konnte ich nicht ins Kino gehen.


(Bedeutung: Aufgrund des Regens konnte ich nicht ins Kino gehen.)
2. Trotz des Lärms habe ich gut geschlafen.
(Bedeutung: Obwohl es laut war, konnte ich gut schlafen.)
3. Innerhalb eines Jahres muss der Vertrag erneuert werden.
(Bedeutung: Der Vertrag muss innerhalb von einem Jahr erneuert werden.)
4. Außerhalb der Öffnungszeiten ist das Museum geschlossen.
(Bedeutung: Das Museum ist außerhalb der Öffnungszeiten geschlossen.)
5. Statt eines Kuchens haben wir heute Eis gegessen.
(Bedeutung: Anstelle eines Kuchens haben wir heute Eis gegessen.)
6. Jenseits des Flusses liegt eine wunderschöne Landschaft.
(Bedeutung: Auf der anderen Seite des Flusses gibt es eine wunderschöne Landschaft.)
7. Wegen meiner Arbeit konnte ich nicht an der Party teilnehmen.
(Bedeutung: Ich konnte nicht an der Party teilnehmen, weil ich arbeiten musste.)
Wechselpräpositionen sind Präpositionen, die den Kasus (Fall) des folgenden Substantivs
ändern, abhängig von der Art der Beziehung, die zwischen der Präposition und dem
Substantiv besteht. Wechselpräpositionen können mit dem Akkusativ, Dativ oder beiden
Kasus verwendet warden.
 "an":
 Akkusativ: "Ich hänge das Bild an die Wand."
 Dativ: "Ich lehne mich an die Wand."
 "auf":
 Akkusativ: "Ich gehe auf den Berg."
 Dativ: "Ich warte auf dem Berg."
 "hinter":
 Akkusativ: "Ich lege das Buch hinter den Stuhl."
 Dativ: "Ich verstecke mich hinter dem Stuhl."
 "in":
 Akkusativ: "Ich gehe in das Haus."
 Dativ: "Ich sitze im Haus."
 "neben":
 Akkusativ: "Ich stelle das Buch neben den Computer."
 Dativ: "Ich sitze neben dem Computer."
 "über":
 Akkusativ: "Ich werfe den Ball über das Tor."
 Dativ: "Ich spreche über das Spiel."
 "unter":
 Akkusativ: "Ich lege das Buch unter den Tisch."
 Dativ: "Ich sitze unter dem Tisch."
 "vor":
 Akkusativ: "Ich stelle das Buch vor den Computer."
 Dativ: "Ich stehe vor dem Computer."
 "zwischen":
 Akkusativ: "Ich setze mich zwischen die beiden Stühle."
 Dativ: "Ich stehe zwischen den beiden Stühlen."

Das könnte Ihnen auch gefallen