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Der Winter

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Angelina Sofranoski
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© Daniela Rembold ([Link]) © Daniela Rembold ([Link].

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Name:

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Der Nussknacker
Der Nussknacker

von Peter I. Tschaikowsky


von Peter I. Tschaikowsky

©[Link] ©[Link]
Ein Weihnachtsabend bei mir
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Ein Weihnachtsabend bei mir


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Ein Weihnachtsabend bei Klara
Am Weihnachtsabend luden die Eltern von Klara und Franz einige Gäste zu
einer Weihnachtsfeier ein. Auch Klaras Patenonkel Drosselmeyer kam. Wie immer
Bildmaterial: Christine Wulf, Hans-Jürgen Krahl, [Link],
Schrift: Andika, Chinacat ([Link]), Stanberry ([Link])

hatte er eine Überraschung für Klara dabei. Er überreichte ihr einen bunt bemalten
Nussknacker. Klara freute sich sehr darüber. Spät am Abend ging die Familie ins Bett.
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Bevor sich Klara in ihr Bett kuschelte, hatte sie auch den Nussknacker schlafen
© Daniela Rembold ([Link])

gelegt. In der Nacht geschah dann das Unglaubliche. Der Nussknacker wurde
[Link]

lebendig. Gerade als Klara aufwachte, kämpfte er gegen den Mäusekönig und seine
ganze Mäuseschar. Klara überlegte nicht lange und warf dem Mäusekönig ihren
Pantoffel an den Kopf. So schaffte es der Nussknacker den Mäusekönig zu besiegen.
Zum Dank lud der Nussknacker das Mädchen ins Reich der Süßigkeiten ein. Dort
verwandelte sich die hölzerne Figur in einen schönen Prinzen. Dieser holte die
Zuckerfee herbei. Gemeinsam wollten sie Klara zu Ehren ein Fest geben, bei dem auch
getanzt werden sollte. Das taten dann auch alle Süßigkeiten, die im Reich lebten. Es
tanzten die spanische Schokolade, der arabische Kaffee, der chinesische Tee und die
russischen Pfefferminzbonbons. Klara und der Prinz schauten begeistert zu. Ab und
zu schwangen sie selbst das Tanzbein. Besonders gefiel ihnen der Blumenwalzer. Am
Morgen erwachte Klara in ihrem Bett. Der Nussknacker lag an der Stelle, an der er
am Abend zuvor hingelegt wurde. War vielleicht alles nur ein Traum?

Diese Geschichte von E. T. A. Hoffmann hat der Komponist Peter I. Tschaikowsky in


seinem Orchesterwerk „Der Nussknacker" musikalisch umgesetzt.

Ein Weihnachtsabend bei Klara


Am Weihnachtsabend luden die Eltern von Klara und Franz einige Gäste zu
einer Weihnachtsfeier ein. Auch Klaras Patenonkel Drosselmeyer kam. Wie immer
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hatte er eine Überraschung für Klara dabei. Er überreichte ihr einen bunt bemalten
Nussknacker. Klara freute sich sehr darüber. Spät am Abend ging die Familie ins Bett.
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Bevor sich Klara in ihr Bett kuschelte, hatte sie auch den Nussknacker schlafen
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gelegt. In der Nacht geschah dann das Unglaubliche. Der Nussknacker wurde
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lebendig. Gerade als Klara aufwachte, kämpfte er gegen den Mäusekönig und seine
ganze Mäuseschar. Klara überlegte nicht lange und warf dem Mäusekönig ihren
Pantoffel an den Kopf. So schaffte es der Nussknacker den Mäusekönig zu besiegen.
Zum Dank lud der Nussknacker das Mädchen ins Reich der Süßigkeiten ein. Dort
verwandelte sich die hölzerne Figur in einen schönen Prinzen. Dieser holte die
Zuckerfee herbei. Gemeinsam wollten sie Klara zu Ehren ein Fest geben, bei dem auch
getanzt werden sollte. Das taten dann auch alle Süßigkeiten, die im Reich lebten. Es
tanzten die spanische Schokolade, der arabische Kaffee, der chinesische Tee und die
russischen Pfefferminzbonbons. Klara und der Prinz schauten begeistert zu. Ab und
zu schwangen sie selbst das Tanzbein. Besonders gefiel ihnen der Blumenwalzer. Am
Morgen erwachte Klara in ihrem Bett. Der Nussknacker lag an der Stelle, an er am
Abend zuvor hingelegt wurde. War vielleicht alles nur ein Traum?

Diese Geschichte von E. T. A. Hoffmann hat der Komponist Peter I. Tschaikowsky in


seinem Orchesterwerk „Der Nussknacker" musikalisch umgesetzt.
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Die Hauptpersonen
Die Hauptpersonen

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passenden Namen!
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Schreibe zu jedem Bild den


Schreibe zu jedem Bild den
Was ist „Der Nussknacker“ eigentlich?
„Der Nussknacker" wird auch „Nussknacker Suite"
genannt. Unter einer „Suite" versteht man eine
Bildmaterial: Christine Wulf, Hans-Jürgen Krahl, [Link],

Abfolge von Orchesterstücken.


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„Der Nussknacker" ist eine Ballettmusik. Das Wort „Ballett"


© Daniela Rembold ([Link])

kommt vom italienischen Wort „Ballo" und bedeutet „Tanz". Der


[Link]

Tanz wird durch Musik begleitet. Die Tänzer versuchen, die Musik
und ihre Handlung mit ihren Bewegungen auszudrücken.

Was ist „Der Nussknacker“ eigentlich?


„Der Nussknacker" wird auch „Nussknacker Suite"
genannt. Unter einer „Suite" versteht man eine
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Abfolge von Orchesterstücken.


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„Der Nussknacker" ist eine Ballettmusik. Das Wort „Ballett"


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kommt vom italienischen Wort „Ballo" und bedeutet „Tanz". Der


Tanz wird durch Musik begleitet. Die Tänzer versuchen, die Musik
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und ihre Handlung mit ihren Bewegungen auszudrücken.


Wer war Peter I. Tschaikowsky?
Peter Iljitsch Tschaikowsky wurde 1840 in Russland geboren.
Sein Vater war Bauingenieur und wenig musikalisch. Er
freute sich aber, als sein Sohn musikalische Begabungen
Bildmaterial: Christine Wulf, Hans-Jürgen Krahl, [Link],
Schrift: Andika, Chinacat ([Link]), Stanberry ([Link])

zeigte. Der Vater erlaubte, dass Peter von seiner Mutter das
[Link], [Link]/shop/

Klavierspiel erlernte. Als Peter 14 Jahre alt war, starb seine


[Link]/Store/Krista-Wallden
© Daniela Rembold ([Link])

Mutter. Für ihn war das ein schreckliches Ereignis. Später


wurde Peter Beamter. Neben seiner Arbeit nahm er aber
[Link]

weiterhin privaten Klavierunterricht. Die Musik ließ ihn


einfach nicht los. Mit 22 Jahren entschied sich Peter, sein
Leben umzukrempeln. Er gab seinen Beruf auf und nahm ein
Klavierstudium bei dem berühmten Pianisten und
Komponisten Anton Rubinstein auf. 1866 erhielt er dann
sogar eine Stelle als Musiklehrer am Moskauer
Konservatorium. Nebenbei versuchte er, sich als Komponist
einen Namen zu machen. Mit 37 Jahren heiratete Peter. Doch
die Ehe war nicht glücklich und so trennte sich
Peter bald wieder von seiner Frau. Jahrelang hatte er
allerdings eine liebe Brieffreundin, die ihn auch immer
wieder mit Geld unterstütze. Sie hieß Nadeschda von Meck.
1892 wurde „Der Nussknacker" uraufgeführt, fand aber
wenig Beachtung. Peter starb 1893 unerwartet in St.
Petersburg. Zu seinen bekanntesten Werken zählen „Der
Nussknacker" oder „Schwanensee".

Wer war Peter I. Tschaikowsky?


Peter Iljitsch Tschaikowsky wurde 1840 in Russland geboren.
Sein Vater war Bauingenieur und wenig musikalisch. Er
freute sich aber, als sein Sohn musikalische Begabungen
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zeigte. Der Vater erlaubte, dass Peter von seiner Mutter das
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Klavierspiel erlernte. Als Peter 14 Jahre alt war, starb seine


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Mutter. Für ihn war das ein schreckliches Ereignis. Später


wurde Peter Beamter. Neben seiner Arbeit nahm er aber
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weiterhin privaten Klavierunterricht. Die Musik ließ ihn


einfach nicht los. Mit 22 Jahren entschied sich Peter, sein
Leben umzukrempeln. Er gab seinen Beruf auf und nahm ein
Klavierstudium bei dem berühmten Pianisten und
Komponisten Anton Rubinstein auf. 1866 erhielt er dann
sogar eine Stelle als Musiklehrer am Moskauer
Konservatorium. Nebenbei versuchte er, sich als Komponist
einen Namen zu machen. Mit 37 Jahren heiratete Peter. Doch
die Ehe war nicht glücklich und so trennte sich
Peter bald wieder von seiner Frau. Jahrelang hatte er
allerdings eine liebe Brieffreundin, die ihn auch immer
wieder mit Geld unterstütze. Sie hieß Nadeschda von Meck.
1892 wurde „Der Nussknacker" uraufgeführt, fand aber
wenig Beachtung. Peter starb 1893 unerwartet in St.
Petersburg. Zu seinen bekanntesten Werken zählen „Der
Nussknacker" oder „Schwanensee".
Wichtige Stücke
„Der Nussknacker" ist eine Abfolge von verschiedenen Orchesterstücken. Jedes Stück hat dabei seinen
ganz unverwechselbaren Klang. Kreuze an, welche Stücke du schon angehört hast.
Bildmaterial: Christine Wulf, Hans-Jürgen Krahl, [Link],
Schrift: Andika, Chinacat ([Link]), Stanberry ([Link])

Die Ouvertüre
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© Daniela Rembold ([Link])

Der Marsch
[Link]

Der Tanz der Zuckerfee

Der Russische Tanz

Der Arabische Tanz

Der Chinesische Tanz

Der Tanz der Rohrflöten

Welches Stück hat dir besonders gut


Der Blumenwalzer
gefallen? Färbe ein!

Wichtige Stücke
„Der Nussknacker" ist eine Abfolge von verschiedenen Orchesterstücken. Jedes Stück hat dabei seinen
ganz unverwechselbaren Klang. Kreuze an, welche Stücke du schon angehört hast.
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Die Ouvertüre
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Der Marsch
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Der Tanz der Zuckerfee

Der Russische Tanz

Der Arabische Tanz

Der Chinesische Tanz

Der Tanz der Rohrflöten

Welches Stück hat dir besonders gut Der Blumenwalzer


gefallen? Färbe ein!
Der Marsch: Basiswissen
Du hörst den Marsch aus dem Nussknacker. Tschaikowsky verwendet hier ein
Instrument, das sich sehr gut für eine solche Art Musikstück eignet. Male das
Bildmaterial: Christine Wulf, Hans-Jürgen Krahl, [Link],
Schrift: Andika, Chinacat ([Link]), Stanberry ([Link])

Instrument aus und ergänze den Lückentext.


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[Link] [Link]
© Daniela Rembold ([Link])

Die ________________ gehört zur Familie der _________________________ .


Wegen ihres sehr durchdringenden Klangs wurde die __________________ bereits zu
früheren Zeiten als Signalinstrument und im Rahmen von Militärmusik eingesetzt. Schon im
Mittelalter nutze man den Vorläufer der ___________________, um zum Beispiel die
Ankunft eines _______________ anzukündigen.
Durch ein _______________________ wird Luft in das Instrument geblasen. Mit Hilfe der
drei Ventile lässt sich die _______________________verändern.

Der Marsch: Basiswissen


Du hörst den Marsch aus dem Nussknacker. Tschaikowsky verwendet hier ein
Instrument, das sich sehr gut für eine solche Art Musikstück eignet. Male das
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Instrument aus und ergänze den Lückentext.


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Die ________________ gehört zur Familie der _________________________ .


Wegen ihres sehr durchdringenden Klangs wurde die __________________ bereits zu
früheren Zeiten als Signalinstrument und im Rahmen von Militärmusik eingesetzt. Schon im
Mittelalter nutze man den Vorläufer der ___________________, um zum Beispiel die
Ankunft eines _______________ anzukündigen. Durch ein _______________________
wird Luft in das Instrument geblasen. Mit Hilfe der drei Ventile lässt sich die
_______________________verändern.
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Der Marsch: Zuhören und Lauschen


Der Marsch: Zuhören und Lauschen
beiden Nussknacker fertig zu malen. Wenn du schon fertig bist, darfst du alles farbig ausmalen!

beiden Nussknacker fertig zu malen. Wenn du schon fertig bist, darfst du alles farbig ausmalen!
Du hörst noch einmal den Marsch aus dem Nussknacker. Versuche während des Hörens einen der

Du hörst noch einmal den Marsch aus dem Nussknacker. Versuche während des Hörens einen der
[Link] [Link] frankes ([Link])
Der Marsch: Musizieren
Bastle eine Nusskastagnette und begleite damit die Marschmusik. Achte
Bildmaterial: Christine Wulf, Hans-Jürgen Krahl, [Link],
Schrift: Andika, Chinacat ([Link]), Stanberry ([Link])

genau auf den Rhythmus!


[Link], [Link]/shop/
[Link]/Store/Krista-Wallden
© Daniela Rembold ([Link])

Du brauchst:
zwei Walnusshälften
einen Streifen festen Karton
(Maße etwa 5x16cm)
flüssigen Klebstoff

So gehts:
Schneide den Kartonstreifen
zurecht und knicke ihn einmal in
der Mitte, sodass zwei Hälften
entstehen.
Klebe je eine Nusshälfte mit
Klebstoff auf eine Hälfte des
Kartonstreifens.
Drücke die Nusshälften kräftig
Idee gesehen bei: [Link]

am Karton an.
Lass die Kastagnetten fest
Fotos. Daniela Rembold

trocknen, bevor du sie benutzt.

Der Marsch: Musizieren


Bastle eine Nusskastagnette und begleite damit die Marschmusik. Achte
[Link] [Link] frankes ([Link])

genau auf den Rhythmus!


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Du brauchst:
zwei Walnusshälften
einen Streifen festen Karton
(Maße etwa 5x16cm)
flüssigen Klebstoff

So gehts:
Schneide den Kartonstreifen
zurecht und knicke ihn einmal in
der Mitte, sodass zwei Hälften
entstehen.
Klebe je eine Nusshälfte mit
Klebstoff auf eine Hälfte des
Kartonstreifens.
Idee gesehen bei: [Link]

Drücke die Nusshälften kräftig


Fotos. Daniela Rembold

am Karton an.
Lass die Kastagnetten fest
trocknen, bevor du sie benutzt.
Der Tanz der Zuckerfee: Basiswissen
Nachdem der Mäusekönig geschlagen ist, brechen Klara und der Nussknacker
ins Reich der Zuckerfee auf. Aus dem Nussknacker ist mittlerweile ein
Bildmaterial: Christine Wulf, Hans-Jürgen Krahl, [Link],
Schrift: Andika, Chinacat ([Link]), Stanberry ([Link])

stattlicher Prinz geworden. Gemeinsam bewundern sie das Reich der


[Link], [Link]/shop/

Zuckerfee. Dort besteht fast alles aus Süßigkeiten. Die Zuckerfee tanzt für
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[Link] [Link]
© Daniela Rembold ([Link])

Klara und den Prinzen.

Die besondere Stimmung im Reich der Zuckerfee


fängt Tschaikowsky mit seiner Musik ein. Dabei
verwendete er ein damals neuartiges Instrument,
die Celesta. Das Instrument sieht fast wie ein
Klavier aus, klingt aber wie ein Glockenspiel. Im
Inneren des Instruments befinden sich nämlich
keine Saiten wie bei einem Klavier, sondern
Platten aus Stahl. Diese sehen so aus wie bei
einem Glockenspiel und klingen eben auch so. Sie
werden über kleine filzbezogene Hämmerchen,
die mit den Tasten verbunden sind, zum Klingen
gebracht. Der Name des Instruments kommt
übrigens aus dem Französischen und bedeutet so
viel wie „Die Himmlische".

Der Tanz der Zuckerfee: Basiswissen


Nachdem der Mäusekönig geschlagen ist, brechen Klara und der Nussknacker
ins Reich der Zuckerfee auf. Aus dem Nussknacker ist mittlerweile ein
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stattlicher Prinz geworden. Gemeinsam bewundern sie das Reich der


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Zuckerfee. Dort besteht fast alles aus Süßigkeiten. Die Zuckerfee tanzt für
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Klara und den Prinzen.

Die besondere Stimmung im Reich der Zuckerfee


fängt Tschaikowsky mit seiner Musik ein. Dabei
verwendete er ein damals neuartiges Instrument,
die Celesta. Das Instrument sieht fast wie ein
Klavier aus, klingt aber wie ein Glockenspiel. Im
Inneren des Instruments befinden sich nämlich
keine Saiten wie bei einem Klavier, sondern
Platten aus Stahl. Diese sehen so aus wie bei
einem Glockenspiel und klingen eben auch so. Sie
werden über kleine filzbezogene Hämmerchen,
die mit den Tasten verbunden sind, zum Klingen
gebracht. Der Name des Instruments kommt
übrigens aus dem Französischen und bedeutet so
viel wie „Die Himmlische".
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Lauschen
Lauschen

Male immer, wenn du dieses Motiv hörst, eine Süßigkeit an!


Male immer, wenn du dieses Motiv hörst, eine Süßigkeit an!

Du hörst den Tanz der Zuckerfee. Ein Motiv der Celesta taucht immer wieder auf.
Du hörst den Tanz der Zuckerfee. Ein Motiv der Celesta taucht immer wieder auf.

Der Tanz der Zuckerfee: Zuhören und


Der Tanz der Zuckerfee: Zuhören und
Der Blumenwalzer: Basiswissen
Der Blumenwalzer bildet den Abschluss (Finale) der Nussknacker- Suite.
Neben allerlei Süßigkeiten gibt es im Land der Zuckerfee auch schöne
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Blumen. Diese tanzen nun am Ende mit Klara, dem Prinzen, der Zuckerfee und
[Link], [Link]/shop/

allen Süßigkeiten einen Walzer. Ein Walzer ist ein Tanz in einem eingängigen
[Link]/Store/Krista-Wallden

[Link] [Link]
© Daniela Rembold ([Link])

Dreiviertel- Takt. Noch heute tanzen Menschen zum Beispiel auf Hochzeiten
gerne Walzer.

Am Beginn des Blumenwalzers lässt Tschaikowsky


besonders die Harfe zum Einsatz kommen. Ihren
schönen Klang hört man eher selten in einem
Orchesterstück. Meist wird sie als Soloinstrument
eingesetzt.

Die Harfe selbst ist ein sehr altes Instrument.


Allerdings sah sie damals anders aus als
heute. Eine aktuelle Harfe ist etwa 1,80 Meter
hoch und 40 Kilogramm schwer. Die 47 Saiten
sind auf einen Rahmen gespannt und werden
gezupft. Außerdem kann man die Harfe noch
mit 7 Fußpedalen bedienen.

Der Blumenwalzer: Basiswissen


Der Blumenwalzer bildet den Abschluss (Finale) der Nussknacker- Suite.
Neben allerlei Süßigkeiten gibt es im Land der Zuckerfee auch schöne
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Blumen. Diese tanzen nun am Ende mit Klara, dem Prinzen, der Zuckerfee und
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allen Süßigkeiten einen Walzer. Ein Walzer ist ein Tanz in einem eingängigen
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Dreiviertel- Takt. Noch heute tanzen Menschen zum Beispiel auf Hochzeiten
gerne Walzer.

Am Beginn des Blumenwalzers lässt Tschaikowsky


besonders die Harfe zum Einsatz kommen. Ihren
schönen Klang hört man eher selten in einem
Orchesterstück. Meist wird sie als Soloinstrument
eingesetzt.

Die Harfe selbst ein sehr altes Instrument.


Allerdings sah sie damals anders aus als
heute. Eine aktuelle Harfe ist etwa 1,80
Meter hoch und 40 Kilogramm schwer. Die
47 Saiten sind auf einen Rahmen gespannt
und werden gezupft. Außerdem kann man
die Harfe noch mit 7 Fußpedalen bedienen.
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Lauschen
Lauschen

Der Blumenwalzer: Zuhören und


Der Blumenwalzer: Zuhören und

für jeden leisen Teil eine kleine Blume und für jeden lauten Teil eine große Blume an!
für jeden leisen Teil eine kleine Blume und für jeden lauten Teil eine große Blume an!

Du hörst den Blumenwalzer. Hier wechseln sich laute und leise Teile (Partien) ab. Male
Du hörst den Blumenwalzer. Hier wechseln sich laute und leise Teile (Partien) ab. Male

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