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Sucht

materialien zum Thema Sucht deutsch lernen

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Hier sind die wichtigsten Schritte, wie eine Sucht entsteht:

1. Erster Kontakt:
Der Mensch probiert eine Substanz (z. B. Alkohol, Nikotin, Drogen) oder entwickelt ein
Verhalten (z. B. Spielen, Social Media), das ein angenehmes Gefühl oder Belohnung
auslöst.
2. Belohnungssystem im Gehirn:
Das Gehirn schüttet Dopamin aus, das für Glücksgefühle sorgt. Das Belohnungssystem
wird aktiviert und verstärkt den Wunsch, diese Substanz oder Handlung zu wiederholen.
3. Wiederholung und Gewöhnung:
Die Substanz oder das Verhalten wird regelmäßig genutzt. Das Gehirn gewöhnt sich
daran und benötigt immer mehr, um denselben Effekt zu erzielen (Toleranzentwicklung).
4. Kontrollverlust:
Der Betroffene verliert die Kontrolle über den Konsum. Das Verhalten wird zwanghaft
und dominiert den Alltag.
5. Abhängigkeit und Entzugserscheinungen:
Bei einem Entzug treten körperliche oder psychische Symptome auf (z. B. Zittern,
Unruhe, Angst). Das verstärkt die Abhängigkeit.
6. Langfristige Veränderungen im Gehirn:
Das Gehirn speichert die Substanz oder das Verhalten im „Suchtgedächtnis“. Trigger (z.
B. bestimmte Situationen oder Gerüche) können das Verlangen auch nach Jahren wieder
auslösen.

Soll ich zusätzliche Informationen oder Beispiele hinzufügen?

Hier sind die wichtigsten Schritte, wie eine Sucht entsteht:

1. Erster Kontakt:
Der Mensch probiert eine Substanz (z. B. Alkohol, Nikotin, Drogen) oder entwickelt ein
Verhalten (z. B. Spielen, Social Media), das ein angenehmes Gefühl oder Belohnung
auslöst.
2. Belohnungssystem im Gehirn:
Das Gehirn schüttet Dopamin aus, das für Glücksgefühle sorgt. Das Belohnungssystem
wird aktiviert und verstärkt den Wunsch, diese Substanz oder Handlung zu wiederholen.
3. Wiederholung und Gewöhnung:
Die Substanz oder das Verhalten wird regelmäßig genutzt. Das Gehirn gewöhnt sich
daran und benötigt immer mehr, um denselben Effekt zu erzielen (Toleranzentwicklung).
4. Kontrollverlust:
Der Betroffene verliert die Kontrolle über den Konsum. Das Verhalten wird zwanghaft
und dominiert den Alltag.
5. Abhängigkeit und Entzugserscheinungen:
Bei einem Entzug treten körperliche oder psychische Symptome auf (z. B. Zittern,
Unruhe, Angst). Das verstärkt die Abhängigkeit.
6. Langfristige Veränderungen im Gehirn:
Das Gehirn speichert die Substanz oder das Verhalten im „Suchtgedächtnis“. Trigger (z.
B. bestimmte Situationen oder Gerüche) können das Verlangen auch nach Jahren wieder
auslösen.

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Hier sind drei kurze Punkte, wie Sucht die Familie beeinflussen kann:

1. Emotionale Belastung:
Familienmitglieder erleben oft Angst, Stress und Frustration, da sie sich Sorgen um den
Süchtigen machen und mit seinem Verhalten umgehen müssen.
2. Beziehungsprobleme:
Konflikte und Spannungen entstehen häufig, da die Sucht die Kommunikation, das
Vertrauen und die Unterstützung innerhalb der Familie beeinträchtigt.
3. Finanzielle Schwierigkeiten:
Süchte können hohe Kosten verursachen, z. B. durch den Kauf von Substanzen, Schulden
oder den Verlust von Einkommen, was die gesamte Familie belastet.

Wortschatzarbeit

 Wichtige Begriffe:
o die Abhängigkeit – залежність
o süchtig nach + D. – залежний від
o die Prävention – профілактика
o das Verlangen – бажання (жага)
o der Entzug – абстиненція

4. Übungen

 Diskussion:
„Wie unterscheiden sich Substanz- und Verhaltenssüchte? Welche Rolle spielt das
soziale Umfeld?“
 Rollenspiel:
Beratungsgespräch zwischen einem Suchtexperten und einer betroffenen Person.

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