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Erysipel li.

US
ambulant erworbene Pneumonie basal links
Pneumonie links basal

Es erfolgt die stationäre Aufnahme bei Pneumonie links sowie beginnendem Erysipel am linken
Unterschenkel in gutem Allgemeinzustand. Laborchemisch präsentieren sich ausgelenkte
Entzündungswerte. Eine Eintrittspforte kann zwischen dem 2-3 Zehen links lokalisiert werden.
Es erfolgt die antiinfektive Behandlung mit Unasyn i.v. sowie eine intensive Atemphysiotherapie
und Lokaltherapie des Erysipels. Darunter zeigt sich das CRP deutlich rückläufig. Da während
des stationären Aufenthalts weiterhin ein ausgeprägter Lokalbefund (Rötung, Schwellung,
Schuppung) besteht, werden regelmäßig Octenisept-Verbände angelegt und der Patient bis
zum vollständigen Rückgang der Entzündungsparameter zur Observatio und antibiotischen
Therapie stationär belassen. Der Patient ist während des gesamten Aufenthalts stets
kardiorespiratorisch stabil und gibt keine Dyspnoe an. Unter besagter Therapie deutliche
Besserung des Allgemeinzustandes und des Beins. Somit kann der Patient am [Link].2024 nach
Hause entlassen werden.

Aspirationspneumonie links
dekompensierte Herzinsuffizienz

Die Vorstellung der Patientin erfolgt bei Fieber, Husten und [Link]. Laborchemisch zeigen sich
erhöhte Entzündungswerte inkl. NT-pro-BnP. Ein Röntgen Thorax zeigt eine
Aspirationspneumonie links. Nach Abnahme von Blutkulturen wurde eine antibiotische Therapie
mit Piptaz/Taz i.v begonnen. Zudem erfolgte eine diuretische Therapie. Unter besagter
Therapie deutliche Besserung des Allgemeinzustandes und Reduktion des Gewichts. Im
Verlauf fallen die Entzündungswerte in den Normbereich. Somit und in gebessertem
Allgemeinzustand kann die Patientin am [Link].2024 nach Hause entlassen werden

Covid 19 Infektion

Es erfolgt die stationäre Aufnahme des Patienten bei deutlich reduziertem AZ. Am Abend des
Aufnahmetages wirkt der Patient etwas verwirrt, der Hautturgor exsikiert. Bei steigendem Fieber und
Dyspnoe mit einer Sättigung von 92% bei Raumluft erfolgt die Gabe von Perfalgan, Berodualin inhalativ
und 1L Elomel. Im weiteren Verlauf rasche Besserung der Beschwerden. Das Thorax-Röntgen vom
Aufnahmetag zeigt kein Infiltrat und keinen Erguss. Somit kann der Patient am [Link].2024 nach Hause
entlassen werden.
TGA
Infarktnarben zerebellär links

Der Patient wird bei V.a. TGA zum Ausschluss einer akuten intrakraniellen Pathologie und
Ursachenabklärung stationär aufgenommen. Durchführung eines cCT nativ sowie einer CTA.
Darin zeigt sich kein Hinweis auf eine intrakranielle Blutung, rezente Ischämie oder
Raumforderung. Wegen Darstellung einer alten Infarktnarbe zerebellär links Beginn mit ASS
nach Rücksprache mit der Klinik IBK. In der CTA kein Hinweis auf eine intrakranielle oder
extrakranielle Gefäßstenose. Das neurologische Konsil vom 14.10.2024 bestätigt die
Verdachtsdiagnose einer TGA, das durchgeführte EEG zeigt keine Pathologien. In der
durchgeführten Echokardiographie zeigen sich eine beginnende mittelgradige
Aortenklappeninsuffizienz sowie eine leichte LV-Hypertrophie. Im LZ-EKG durchgehender
Sinusrhythmus. In der LZ-RR-Messung zeigen sich grenzwertige Blutdruckwerte. In gutem
Allgemeinzustand und Beschwerdefreiheit kann der Patient am [Link].2024 nach Hause
entlassen werden.

V.a. zentrales Bronchialcarcinom rechts mit lymphatischer Metastasierung


V.a. KHK

Der Patient wird mit Dyspnoe stationär aufgenommen. Die Tumormarker (CYFRA, NSE) vom 10.10.
zeigen sich ausgelenkt. Im CT-Thorax ergibt sich der dringende Verdacht auf ein Malignom laterokaudal
des rechten Lungenhilus mit Verdacht auf Tumorausbreitung in die hilären LK rechts sowie eine
Satellitenmetastase des mutmaßlichen Primärtumors im kaudalen Teil der rechten Lunge. Bei fokaler
Verdickung der linken Nebenniere ist zudem eine Metastasierung dort nicht ausgeschlossen. In der
Echokardiografie präsentiert sich der rechte Ventrikel dilatiert. Während des Aufenthalts symptomatische
Inhalationstherapie. Die am 16.10. durchgeführte Koloskopie zeigt normale Wand- und
Schleimhautverhältnisse im eingesehenen Bereich des Kolons. Zur weiteren Abklärung wird die
stationäre Aufnahme im Krankenhaus Natters am [Link].24 zur Histologie Gewinnung vereinbart.

V.a. Immunthrombozytopenie (WHO Grad II)

Die stationäre Aufnahme erfolgt lt. Überweisung von Dr. xxx zur Ursachenabklärung einer
symptomatischen Thrombozytopenie. Bei initialer Thrombozytenzahl von 1.000 / Mikroliter Rücksprache
mit OÄ Dr. Hetzenauer von der Häm/Onko in Innsbruck. Daraufhin Beginn der Therapie mit Fortecortin
und Octagam. Um den Blutdruck weiterhin in den Nomalbereich halten zu können Steigerung von
Amlodipin und Beginn von Nebivolol. Bei weiterbestehenden Blutungszeichen erfolgt die einmalige Gabe
eines Thrombozytenkonzentrates am 12.10.2024. Im weiteren Verlauf langsamer Anstieg der
Thrombozytenzahl.
Im weiteren Verlauf zeigt sich ein Ansprechen auf die Behandlung, sodass diese bei regelhaft
steigenden Thrombozytenwerten am 16.10.24 beendet werden kann. Patientin wird über das weitere
Vorgehen aufgeklärt, bei erneutem Thrombozytenabfall 30G/l oder Blutungszeichen wäre eine
Wiederholung der Cortisiontherapie indiziert. Eine Verlaufskontrolle wird auf der hämatoonkologischen
Ambulanz bei Dr. Schreieck vereinbart.
Nach erfolgter Abklärung und Behandlung kann die Patientin am [Link].24 in gutem Allgemeinzustand
nach Hause entlassen werden.
Gangränöse Großzehe rechts
Bakterielle Superinfektion Pneumonie rechts

Die Vorstellung der Patientin erfolgt bei Fieber, Husten und red. AZ. Laborchemisch zeigen sich
deutlich erhöhte Entzündungswerte und ein positiver Covid-Abstrich. Im Thorax-Röntgen zeigt
sich in Projektion auf das rechte Mittelfeld ein unscharf berandetes Verdichtungsareal, durchaus
mit einem pneumonischen Infiltrat verieinbar. Nach der Abnahme einer Blutkultur Beginn einer
antibiotischen Therapie mit Unasyn i.v. Unter besagter Therapie kommt es zu einer deutlichen
Besserung des AZ und die Entzündungswerte fallen in den Normbereich zurück. Frau Matt sei
zudem vor einiger Zeit zu Hause auf einen Fremdkörper getreten und habe die Schmerzen im
rechten Fuß aufgrund des bekannten IDDM Typ 2 erst spät bemerkt. Im Röntgen vom 09.10.
(im Vergleich zur Voraufnahme vom 26.08.2024) besteht der dringende Verdacht auf neu
aufgetretene bzw. ausgeprägt progrediente inhomogene fleckige osteolytische Veränderungen
im proximalen Teil des Großzehengrundgliedes sowie im distalen Drittel des Metatarsale I
sowie weitere entzündliche Osteolyse-suspekte Areale. Nach chirurgischer Vorstellung erfolgt
die Übernahme auf die Abteilung der Allgemeinchirurgie zur Amputation am 10.10.2024. Wir
bedanken uns für die Übernahme der Patientin und stehen für Rückfragen zur Verfügung.

V.a. exazerbierte COPD III b unter LTOT

Der Patient wird bei o.g. Atembeschwerden stationär aufgenommen. Das Thoraxröntgen ergibt
keinen Hinweis auf ein akutes Infiltrat. Entzündungsparameter im Aufnahmelabor nur
geringfügig ausgelenkt, die ambulant begonnene Ospamoxtherapie wird fortgeführt.
Bei V.a. Exazerbation der COPD III b unter LTOT Beginn der Inhalationstherapie und
Cortisongabe laut Leitlinien. Da der Patient bisher keine Therapie mit einem Beta-
Sympathomimetikum hatte, Beginn mit Salmeterol.
Der Patient zeigt sich während des gesamten stationären Aufenthalts kreislaufstabil. Wir
können Herrn Megele somit am [Link].2024 in deutlich gebessertem AZ nach Hause entlassen.
Lungen Rundherde bds. (Re: 1,9x1,6cm; Li: mehrere RH unter 1cm)
Pleuraerguss Rechts (ca. 750ml-1L)

Die Patientin wird wegen länger bestehender Dyspnoe mit akuter Verschlechterung zur
weiteren Abklärung stationär aufgenommen.

Im Thoraxröntgen zeigen sich ein ausgeprägter Pleuraerguss rechts sowie ein fraglicher
Rundherd links in Projektion auf die 6. Rippe.

Wegen Erhöhung des D-Dimers Ausschluss einer Pulmonalembolie mittels CT-A.

Dort bestätigt sich der Verdacht einer solide erscheinenden Rundstruktur sowie mehreren
kleinen Rundherden.

Das Ausmaß des Pleuraergusses wird auf 750-1000 ml eingeschätzt.

Daraufhin wird am 14.10. eine Pleurapunktion durchgeführt, 1000ml gelblich-trübes Punktat


werden zur weiteren Diagnostik eingeschickt (Labor, Pathologie, Mikrobiologie).

In der Zytologie Bild eines akuten und chronischen entzündlich-reaktiven Pleuraergusses ohne
Anhalt für Malignität.

Zur Fokussuche wird der Patientin eine umfassende Abklärung emfpohlen (urologische /
gynäkologische Untersuchung, Gastroskopie / Koloskopie). Dies lehnt die Patientin ab, sie
wünscht keine weitere Abklärung der Erkrankung.

Somit wird die Patientin ambulant an das Palliativteam angebunden.

Wegen weiterbestehender Dyspnoe und niedriger Sauerstoffsättigung bei Raumluft wird für die
Patientin eine LTOT bestellt.

Die Patientin wird auf eigenen Wunsch am [Link].2024 zur ambulanten Palliativbetreuung nach
Hause entlassen.
Clostridien enteritis
[Link]-Harnwegsinfekt

Frau xxxx wird mit o.g. Beschwerden stationär aufgenommen. In der Stuhldiagnostik vom xx.10.
Nachweis einer Clostridieninfektion und somit Beginn mit Vancomycin für 2 Wochen. Im
Thoraxröntgen kein Hinweis auf ein Infiltrat. Der Befund der Blutkulturen derzeit ausständig.
Aufgrund eines Harnwegsinfekts wurde für 3 Tage mit Selexid begonnen. Auf dringenden und
expliziten Wunsch der Tochter ist die Verlegung nach Hall (Haus 14) nach Rücksprache mit OÄ
Dr. Markl erfolgt. Darauf wurden die Töchter hingewiesen, dass ein infektiöser Transport bei
fehlender medizinischer Indikation von uns keine Transportkosten übernommen werden.
Transportkostenübernahme soll von den Töchtern organisiert werden. Somit kann die Patientin
nach Hall am [Link].2024 transferiert werden.

[Link]
Parkinsonoid

Herr Schall wird mit passagerer linksseitiger Schwäche bei V.a. TIA stationär aufgenommen.
Eine cCT-Untersuchung schloss eine intrakranielle Akutpathologie und Blutung aus.
In den laborchemischen Untersuchungen konnten keine relevanten Auffälligkeiten festgestellt
werden.

Im Verlauf wurde ein neurologisches Konsil angefordert. Nach der neurologischen


Untersuchung wurde die Diagnose Parkinsonoid gestellt, es wurde mit PK-Merz begonnen und
nach fehlendem Effekt nach einigen Tagen wieder beendet. Nach psychiatrischem Konsil
wurden bei bekannter Demenz Buronil und Quetialan reduziert und mit Pregabalin neu
begonnen.

Bei Herrn Schall liegt eine gesicherte paradoxe Reaktion auf Temesta vor, möglicherweise auch
auf weitere Benzodiazepine.
Die beantragte Heilgymnastik wurde genehmigt.

Herr Schall hat während des stationären Aufenthalts einen Harnverhalt entwickelt, daraufhin
erfolgte die Anlage eines Dauerkatheters.

Anamnestisch habe der Patient zu Hause keinen Harnverhalt, dies wird weitgehend durch die
Tochter und den Hausarzt Dr. Pohler bestätigt. Von urologischer Seite wird die Anlage des
Katheters als dauerhafte Lösung empfohlen, dies wird vom Patienten sowie der Tochter aktuell
abgelehnt.

Auf Wunsch der Angehörigen wird der Katheter daher bei der Entlassung entfernt. Eine
Beobachtung des Harnverhaltens zu Hause wird empfohlen.

Bei Beschwerden empfehlen wir die Vorstellung beim Hausarzt und Anlage eines
suprapubischen Blasenkatheters bei Bedarf. Der Patient zeigt sich über die gesamte Dauer des
stationären Aufenthaltes in den Vitalparametern stabil.

In einem telefonischen Gespräch mit der Tochter wurde klargestellt, dass von ihr keine akute
geriatrische Rehabilitation gewünscht ist. Der Patient soll schnellstmöglich nach Hause
entlassen werden und dort eine umfassende 24-Stunden-Pflege erhalten. Die Entlassung
erfolgte am [Link].2024.

Dekompensierte Herzinsuffizienz mit linksseitigem Pleuraerguss


Frau Winkler wird bei dekompensierter Herzinsuffizienz mit entsprechender Klinik und erhöhten
Troponin- und NT-proBNP-Werten stationär aufgenommen. Im Thorax-Röntgen zeigt sich eine Zunahme
des bereits vorbekannten Pleuraergusses links, sodass nach erfolgter Aufklärung und Einwilligung der
Patientin eine komplikationsfreie sonografiegesteuerte Pleurapunktion mit einer Abnahme von 1000ml
Punktat erfolgt. Der Patientin geht es danach subjektiv besser. Es wird mit Valsartan gestartet, des
Weiteren wird die Therapie mit Lasix 20mg i.v. begonnen und insgesamt 2 kg ausgeschwemmt.
Nebenbefundlich zeigt sich laborchemisch ein erhöhter TSH-Wert bei vorbekannter Hypothyreose,
woraufhin die Dosierung des Thyrex gesteigert wird. Im Thorax-CT kann ein Tumor ausgeschlossen
werden. Die diuretische Therapie sollte fortgeführt und das Gewicht weiter kontrolliert werden, bis der
Resterguss ausgeschwemmt ist. Frau Winkler kann am [Link]. in gebessertem AZ entlassen werden.

Verdacht auf toxischen Knochenmarksschaden durch Ibuprofen (DD MDS)

Im Labor vom Aufnahmetag zeigt sich eine ausgeprägte Panzytopenie (siehe Labor im
Anhang), der Patient wird daher zur Observatio und regelmäßigen BB-Kontrollen stationär
aufgenommen. Im Verlauf stellt sich keine signifikante Besserung ein, ein Termin zur
Knochenmarkspunktion wird daher vereinbart. Bis dahin empfehlen wir regelmäßige BB-
Kontrollen mind. 2x wöchentlich durch den Hausarzt und eine Wiedervorstellung an unserer
Abteilung bei Verschlechterung. Die Schmerztherapie wird von Ibuprofen auf Hydal umgestellt.
Zusätzlich liegt eine große Leistenhernie vor, diesbezüglich wurde im Rahmen eines
chirurgischen Konsils eine operative Sanierung empfohlen. Eine chirurgische Vorstellung zur
OP-Planung wird empfohlen, sobald sich die Laborwerte normalisiert haben. Bei einem HbA1c
von 7,1 % wird die Diagnose Diabetes melltius gestellt. Im Blutzucker-Tagesprofil befinden sich
die Glucosewerte stets im Normbereich, auf eine medikamentöse Therapie wird daher vorerst
verzichtet. Der Patient wird angehalten, auf eine ausgewogene Ernährung zu achten und den
Konsum von Zucker zu reduzieren. Regelmäßige Kontrollen des HbA1c und der Glucose durch
den Hausarzt. In dem Abdomenultraschall zeigt sich ein Aufstau II° kaudal, verdichtetes
Parenchym und eine Zyste, weswegen eine dringende urologische Vorstellung empfohlen wird.
Wir entlassen Herrn Tan am [Link].2024 in gutem AZ in die häusliche Pflege mit regelmäßigen
Kontrollen beim Hausarzt.
Exsiccose

Es erfolgt die stationäre Aufnahme der Patientin zur weiteren Abklärung bei erhöhten Kreatininwerten
beim Hausarzt.

Im Vergleich zu den Vorbefunden zeigt sich das Kreatinin mit 2,03mg/dl erhöht jedoch im Wesentlichen
ohne deutliche Dynamik zu den Vorbefunden.

Bei anamnestischer Belastungsdyspnoe zeigt sich eine deutliche Erhöhung des NTproBNP auf über
2000 pg/ml.

Echokardiografisch zeigt sich keine segmentale WB-Störung in Ruhe, normal große Herzhöhlen,
normale systolische LV und RV Funktion bei unauffälliger TAPSe, es stellen sich keine Thromben dar.
Es erfolgte der Beginn einer forcierten Diurese mit Lasix i.v., zudem starten wir eine Dauertherapie mit
Jardiance. Zusätzlich erfolgt der Beginn mit Ramipril bei erhöhten Blutdruckwerten.

Bei Beschwerden im Bereich der offenen Stelle des rechten Unterschenkels erfolgt eine konsiliarische
chirurgische Vorstellung und Wundversorgung. Da wurde empfohlen eine Wundsäuberung und Auflage
von Mepilex-Lite, dieser Verband sollte tgl. gewechselt werden.

Eine Gastroskopie zeigt eine Hiatushernie. In der Histologie zeigt sich eine Pangastritis geringgradige
Hyperplasie (HP-Positiv) Typ B-Gastritis, weswegen PYLERA für 10 Tage 3x4 Tbl und Pantoloc 40 Mg
für 2 Wochen 2x40 Mg begonnen wurde.

In gebessertem Allgemeinzustand und nach Abklärung kann die Patientin am [Link].2024 nach Hause
entlassen werden

Konvulsive Synkope
Spannungskopfschmerz

Vorstellung der Patientin erfolgt mit o.g. Beschwerden. Ein Aufnahme Labor zeigt sich
unauffällig. Die Vitalparameter bleiben unauffällig bis auf initial erhöhtem RR-Wert. Die LZ-RR-
Untersuchung zeigte dagegen eine Normotonie. Bei Synkopen wird eine neurologische
Vorstellung durchgeführt und es wird eine konvulsive Synkope und Spannungskopfschmerzen
bestätigt. Zur weiteren Abklärung der Synkope wurde eine Echokardiographie durchgeführt
welche eine leichtgradige diastolische Relaxationsstörung und minimale Regurgitation über der
Aorten- und Mitralklappe zeigte. Ebenso ein LZ EKG wurde durchgeführt, das einen normalen
EKG Befund zeigte. Die Synkope war a.e. vasovagaler Genese bei krampfartigen abdominellen
Schmerzen infolge von Stuhlunregelmäßigkeiten, die sich hier spontan besserten, zu erklären.
In der Abdomensonographie zeigt sich keine relevanten Auffälligkeiten. Somit können wir Frau
Mair in gebessertem Zustand in Ihre geschätzte ambulante Weiterbehandlung entlassen.

Eitrige Bronchitis
V.a. Herzinsuffizienz
Es erfolgt die stationäre Aufnahme der Patientin bei progredienter Dyspnoe und Sauerstoffpflichtigkeit in
reduziertem Allgemeinzustand. Labordiagnostisch präsentieren sich milde ausgelenkte
Entzündungsparamter sowie ein ausgelenktes D-Dimer. In dem anschließenden CTA-Thorax kann eine
Pulmonalembolie ausgeschlossen werden. Es erfolgt die antiinfektive Therapie mit Unasyn, worunter
sich im weiteren Verlauf die Entzüdundgswerte regredient zeigen. Weiters erfolgt eine Echokardiografie,
in der sich kein Hinweis auf regionale Wandbewegungsstörungen zeigt. Detaillierte Befunde können
dem Bericht entnommen werden. Der am Tag der Entlassung durchgeführte Spirometrie-Befund ist noch
ausständig. Kaliumsubstitution noch für zwei Tage weiter bei Therapie mit Torasemid + HCT, Kontrolle
des Kaliumspiegels durch die Hausärztin Anfang nächster Woche. Aufgrund der chronischen
Lungenerkrankung und der sich daraus ergebenen Sauerstoffpflichtigkeit ist eine LTOT indiziert. Diese
wurde bereits nach Hause bestellt. Wir können Frau Müller somit am [Link].2024 in deutlich gebessertem
AZ in die häusliche Pflege entlassen.

Dekompensierte Herzinsuffizienz (HFimpEF 43% mit diastol. Dysfunktion II°)


ambulant erworbene Pneumonie rechts

Es erfolgt die stationäre Aufnahme bei kardialer Dekompensation sowie rechtsseitiger


Pneumonie in reduziertem Allgemeinzusustand. Labordiagnostisch präsentiert sich ein
ausgelenktes NTproBNP sowie erhöhte Entzündungsparamter. Das Thoraxröntgen zeigt eine
erhöhte Strahlentransparenz beider Lungen sowie zentrale Stauungszeichen, ein Infiltrat ist
nicht auszuschließ[Link] erfolgt die kalkulierte antiinfektive Therapie mit Unasyn i.v. sowie die
forcierte Diurese mit Lasix i.v. Darunter zeigt sich ein deutlicher Rückgang des CRP sowie eine
Gewichtsabnahme von 2 kg. Die im Verlauf durchgeführte Echokardiografie zeigt mitunter eine
leicht reduzierte systolische Funktion sowie diastolische Dysfunktion °II. Während des
stationären Aufenthalts zeigt sich der Patient stets kardiorespiratorisch stabil. Aufgrund
subjektiv starker Schmerzen im Bereich der LWS wird eine Röntgenaufnahme angefertigt. Im
Rahmen eines unfallchirurgische Konsils wird diesbezüglich am [Link].2024
Wirbelsäulensprechstunde terminisiert. Wir können Herrn Palta in deutlich gebessertem AZ am
[Link].2024 in die häusliche Pflege entlassen.

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