0% fanden dieses Dokument nützlich (0 Abstimmungen)
5 Ansichten1 Seite

86

Hochgeladen von

Christian Garpow
Copyright
© All Rights Reserved
Wir nehmen die Rechte an Inhalten ernst. Wenn Sie vermuten, dass dies Ihr Inhalt ist, beanspruchen Sie ihn hier.
Verfügbare Formate
Als PDF, TXT herunterladen oder online auf Scribd lesen
0% fanden dieses Dokument nützlich (0 Abstimmungen)
5 Ansichten1 Seite

86

Hochgeladen von

Christian Garpow
Copyright
© All Rights Reserved
Wir nehmen die Rechte an Inhalten ernst. Wenn Sie vermuten, dass dies Ihr Inhalt ist, beanspruchen Sie ihn hier.
Verfügbare Formate
Als PDF, TXT herunterladen oder online auf Scribd lesen

3Mo 13,25 und der Priester ihn besiehet und findet das Haar in Weiß verwandelt an dem Brandmal

l und das Ansehen


tiefer denn die andere Haut, so ist gewiß Aussatz aus dem Brandmal worden. Darum soll ihn der Priester unrein
urteilen; denn es ist ein Aussatzmal.
3Mo 13,26 Siehet aber der Priester und findet, daß die Haare am Brandmal nicht in Weiß verwandelt, und nicht tiefer ist
denn die andere Haut, und ist dazu verschwunden, soll er ihn sieben Tage verschließen.
3Mo 13,27 Und am siebenten Tage soll er ihn besehen. Hat's weiter gefressen an der Haut, so soll er ihn unrein urteilen;
denn es ist Aussatz.
3Mo 13,28 Ist's aber gestanden an dem Brandmal und nicht weiter gefressen an der Haut und ist dazu verschwunden,
so ist's ein Geschwür des Brandmals. Und der Priester soll ihn rein urteilen; denn es ist eine Narbe des Brandmals.
3Mo 13,29 Wenn ein Mann oder Weib auf dem Haupt oder am Bart schäbicht wird,
3Mo 13,30 und der Priester das Mal besiehet und findet, daß das Ansehen tiefer ist denn die andere Haut, und das
Haar daselbst gülden und dünne, so soll er ihn unrein urteilen; denn es ist aussätziger Grind des Haupts oder des
Barts.
3Mo 13,31 Siehet aber der Priester, daß der Grind nicht tiefer anzusehen ist denn die Haut, und das Haar nicht falb ist,
soll er denselben sieben Tage verschließen.
3Mo 13,32 Und wenn er am siebenten Tage besiehet und findet, daß der Grind nicht weiter gefressen hat, und kein
gülden Haar da ist, und das Ansehen des Grindes nicht tiefer ist denn die andere Haut,
3Mo 13,33 soll er sich bescheren, doch daß er den Grind nicht beschere. Und soll ihn der Priester abermal sieben Tage
verschließen.
3Mo 13,34 Und wenn er ihn am siebenten Tage besiehet und findet, daß der Grind nicht weiter gefressen hat in der
Haut, und das Ansehen ist nicht tiefer denn die andere Haut, so soll ihn der Priester rein sprechen; und er soll seine
Kleider waschen, denn er ist rein.
3Mo 13,35 Frißt aber der Grind weiter an der Haut, nachdem er rein gesprochen ist,
3Mo 13,36 und der Priester besiehet und findet, daß der Grind also weiter gefressen hat an der Haut, so soll er nicht
mehr danach fragen, ob die Haare gülden sind; denn er ist unrein.
3Mo 13,37 Ist aber vor Augen der Grind still gestanden, und falb Haar daselbst aufgegangen, so ist der Grind heil und
er rein. Darum soll ihn der Priester rein sprechen.
3Mo 13,38 Wenn einem Mann oder Weib an der Haut ihres Fleisches etwas eiterweiß ist,
3Mo 13,39 und der Priester siehet daselbst, daß das Eiterweiß schwindet, das ist ein weißer Grind, in der Haut
aufgegangen, und er ist rein.
3Mo 13,40 Wenn einem Manne die Haupthaare ausfallen, daß er kahl wird, der ist rein.
3Mo 13,41 Fallen sie ihm vorne am Haupt aus, und wird eine Glatze, so ist er rein.
3Mo 13,42 Wird aber an der Glatze, oder da er kahl ist, ein weiß oder rötlich Mal, so ist ihm Aussatz an der Glatze oder
am Kahlkopf aufgegangen.
3Mo 13,43 Darum soll ihn der Priester besehen. Und wenn er findet, daß ein weiß oder rötlich Mal aufgelaufen an seiner
Glatze oder Kahlkopf, daß es siehet, wie sonst der Aussatz an der Haut,
3Mo 13,44 so ist er aussätzig und unrein; und der Priester soll ihn unrein sprechen solches Mals halben auf seinem
Haupt.
3Mo 13,45 Wer nun aussätzig ist, des Kleider sollen zerrissen sein und das Haupt bloß und die Lippen verhüllet und soll
allerdinge unrein genannt werden:
3Mo 13,46 Und solange das Mal an ihm ist, soll er unrein sein, alleine wohnen, und seine Wohnung soll außer dem
Lager sein.
3Mo 13,47 Wenn an einem Kleide eines Aussatzes Mal sein wird, es sei wollen oder leinen,
3Mo 13,48 am Werft oder am Eintracht, es sei leinen oder wollen, oder an einem Fell, oder an allem, das aus Fellen
gemacht wird;
3Mo 13,49 und wenn das Mal bleich oder rötlich ist am Kleid, oder am Fell, oder am Werft, oder am Eintracht, oder an
einigerlei Ding, das von Fellen gemacht ist: das ist gewiß ein Mal des Aussatzes; darum soll's der Priester
besehen.
3Mo 13,50 Und wenn er das Mal siehet, soll er's einschließen sieben Tage.
3Mo 13,51 Und wenn er am siebenten Tage siehet, daß das Mal hat weiter gefressen am Kleid, am Werft oder am
Eintracht, am Fell oder an allem, das man aus Fellen macht, so ist's ein fressend Mal des Aussatzes und ist unrein.
3Mo 13,52 Und soll das Kleid verbrennen, oder den Werft, oder den Eintracht, es sei wollen oder leinen, oder allerlei
Fellwerk, darin solch Mal ist; denn es ist ein Mal des Aussatzes; und soll es mit Feuer verbrennen.
3Mo 13,53 Wird aber der Priester sehen, daß das Mal nicht weiter gefressen hat am Kleid, oder am Werft, oder am
Eintracht, oder an allerlei Fellwerk,
3Mo 13,54 so soll er gebieten, daß man's wasche, darin das Mal ist; und soll es einschließen andere sieben Tage.
3Mo 13,55 Und wenn der Priester sehen wird, nachdem das Mal gewaschen ist, daß das Mal nicht verwandelt ist vor
seinen Augen und auch nicht weiter gefressen hat, so ist's unrein, und sollst es mit Feuer verbrennen; denn es ist
tief eingefressen und hat es beschabt gemacht.
3Mo 13,56 Wenn aber der Priester siehet, daß das Mal verschwunden ist nach seinem Waschen, so soll er's abreißen
vom Kleid, vom Fell, vom Werft oder vom Eintracht.

[Link] - Seite 86

Das könnte Ihnen auch gefallen