0% fanden dieses Dokument nützlich (0 Abstimmungen)
9 Ansichten13 Seiten

Normung: Inhaltsverzeichnis

Hochgeladen von

zeqoc50626
Copyright
© All Rights Reserved
Wir nehmen die Rechte an Inhalten ernst. Wenn Sie vermuten, dass dies Ihr Inhalt ist, beanspruchen Sie ihn hier.
Verfügbare Formate
Als PDF, TXT herunterladen oder online auf Scribd lesen
0% fanden dieses Dokument nützlich (0 Abstimmungen)
9 Ansichten13 Seiten

Normung: Inhaltsverzeichnis

Hochgeladen von

zeqoc50626
Copyright
© All Rights Reserved
Wir nehmen die Rechte an Inhalten ernst. Wenn Sie vermuten, dass dies Ihr Inhalt ist, beanspruchen Sie ihn hier.
Verfügbare Formate
Als PDF, TXT herunterladen oder online auf Scribd lesen

01/12/2024, 00:35 Normung – Wikipedia

Normung
Normung bezeichnet die Formulierung, Herausgabe und Anwendung von Regeln, Leitlinien oder
Merkmalen durch eine anerkannte Organisation und deren Normungsgremien. Sie sollen auf den
gesicherten Ergebnissen von Wissenschaft, Technik und Erfahrung basieren und auf die
Förderung optimaler Vorteile für die Gesellschaft abzielen. Die Festlegungen werden im Konsens
erstellt und von einer anerkannten Institution angenommen.[1]

Inhaltsverzeichnis
Anwendung
Durchführung
Form und Inhalt einer Norm
Bedeutung
Alltag
Wirtschaft
Rechtscharakter
Politik
Ebenen der Normungsarbeit
Nationale Normung
Europäische Normung
Internationale Normung
Übernahme internationaler Normen
Träger der Normung
Deutschland
Weitere
Geschichte
Kritik
Siehe auch
Literatur
Weblinks
Einzelnachweise

Anwendung
Normung kommt vor allem zur Anwendung, wenn gleichartige oder ähnliche Gegenstände in
vielen unterschiedlichen Zusammenhängen an verschiedenen Orten von verschiedenen
Personenkreisen gebraucht werden. Durch die Aufstellung und Einführung von Festlegungen für
die wiederkehrende Anwendung werden innerhalb des Interessentenkreises national wie
international Vereinheitlichungen geschaffen. Damit werden
[Link] 1/13
01/12/2024, 00:35 Normung – Wikipedia

die Eignung von Produkten, Prozessen und Dienstleistungen für ihren geplanten Zweck
verbessert,
der Austausch von Waren und Dienstleistungen gefördert und
die technische und kommunikative Zusammenarbeit erleichtert.
Mit der Normung können weitere Ziele verbunden sein wie Rationalisierung, Verminderung der
Vielfalt, Kompatibilität, Gebrauchstauglichkeit und Sicherheit. Auch das Ziel der gegenseitigen
Verständigung wird durch die Festlegung von Begriffen unterstützt.

Aus dem englischen Sprachgebrauch kommt der Begriff De-jure-Standard, der sich mit dem
deutschen Begriff „Norm“ (zum Beispiel in DIN-Norm) deckt. Im Gegensatz dazu ist ein De-facto-
Standard ein Ergebnis, das nicht durch ein wenigstens nationales Normungsverfahren (zum
Beispiel unter Leitung des DIN Deutsches Institut für Normung) erarbeitet wurde. Insoweit gibt es
für den deutschen Term Norm mit dem englischen Term standard keine kompakte Übersetzung in
vergleichbarer Eingrenzung.

Für De-facto-Standard wird der Begriff „Industriestandard“, für seine Entstehung der Begriff
Standardisierung verwendet. Insoweit sind auch sämtliche Standards von industriellen
Interessengruppen De-facto-Standards, wie beispielsweise die Bluetooth-Protokolle der
Bluetooth-SIG oder das IrDa-Protokoll der Infrared Data Association.

Zur Einordnung der verschiedenen Begriffe hat die Bundesregierung (Deutschland) auf die Kleine
Anfrage (Deutschland) mehrerer Abgeordneter und der Fraktion (Bundestag) der FDP eine gültige,
und auch in den verschiedenen Regelungen und internationalen Guides zu nationalen,
europäischen und internationalen Normen, Auskunft gegeben.

„Standardisierungen können technische Regeln sein, die in der Zukunft zu einer Norm
werden, sobald die Voraussetzungen für den Normungsprozess vorliegen. Es liegen
somit noch nicht alle Voraussetzungen einer Norm vor. Ein Standard ist nicht
konsensual entstanden. Der Begriff der Standardisierung wird oft mit dem Begriff der
Spezifikation gleichgesetzt. Nach DIN 820-3:2014-06 wird die Standardisierung als
‚technische Regelsetzung ohne zwingende Einbeziehung aller interessierten Kreise und
ohne die Verpflichtung zur Beteiligung der Öffentlichkeit‘ bezeichnet. Gerade im
Englischen wird der Begriff ‚standard‘ als übergeordneter Terminus verwendet. Nach
DIN 820 soll der Stand der Technik durch Normen beschrieben werden.“
– Bundesregierung (Deutschland): Drucksache 19/21252[2]

Neben Normen mit öffentlicher Zugänglichkeit können auch Unternehmen interne Normen
(Werksnormen) erstellen. Diese können sie für Zulieferer als verbindlich vorschreiben. Die
Werknormen dürfen offiziell erlassenen und gültigen Normen jedoch nicht widersprechen. Sie
dürfen diese nur erweitern oder spezifizieren.

Durchführung
Ein Normungsverfahren verläuft gewöhnlich in mehreren Stufen:

1. Zunächst ist der Gegenstand des Normungsvorhabens zu bezeichnen und gegebenenfalls


gegen ähnliche Gegenstände, die nicht einbezogen werden sollen, nachvollziehbar
abzugrenzen.
2. Für die Ausarbeitung wird ein Gremium aus allen betroffenen Fach- und Interessentenkreisen
(Wissenschaftler, Produzenten, Anwender und politische Amtsträger) einberufen. Eine
[Link] 2/13
01/12/2024, 00:35 Normung – Wikipedia
möglichst breite Beteiligung aller Gruppen sichert die Akzeptanz und Anwendbarkeit der
Normung eines Gegenstandes.
3. Erste Entwürfe und Verbesserungen einer Regelung werden ausgearbeitet.
4. Der Entwurf einer Regelung wird einem öffentlichen Stellungnahme- und Einspruchsverfahren
unterworfen, dies soll eine breite Akzeptanz und Anwendbarkeit der Regelungen
gewährleisten. Das Online-Portal für Norm-Entwürfe des DIN bietet einen kostenfreien Online-
Zugang zu aktuellen Norm-Entwürfen und die Möglichkeit, online Stellungnahmen zu den
Norm-Entwürfen abzugeben.
5. Einsprüche und Vorschläge werden geprüft und gegebenenfalls in eine neue Regelungs-
Version eingearbeitet.
6. Die Schritte 3 bis 5 werden unter Umständen so lange wiederholt, bis ein befriedigender Status
erreicht ist und keine wesentlichen Einsprüche mehr erfolgen.
7. Nach der Endbearbeitung wird das Ergebnis des Normungsverfahrens als „Norm“ oder
„Standard“ in der für die jeweilige Organisation üblichen Weise dokumentiert und für den
Interessentenkreis und die Öffentlichkeit zugänglich verfügbar gemacht.
Die Ablaufschemen der Normungsvorgänge entsprechen dem Geschäftsgang für die
Normungsarbeit (in Deutschland die DIN 820-4), können jedoch je nach Art der Norm und
Trägerorganisation Abweichungen aufweisen. Gemeinsam ist allen, dass Normen in einem
mehrstufigen Verfahren in demokratischer Weise unter Einbeziehung aller betroffenen Kreise im
Konsensprinzip erarbeitet werden. Nicht die Normungsorganisation normt, sondern die Fachleute
bedienen sich ihrer, um Normen zu entwickeln und zu veröffentlichen.

Form und Inhalt einer Norm


Das Ergebnis einer Normung ist ein Dokument, das Regeln für technische Umstände und
Verfahren enthält. Dieses Dokument wird als „Norm“ oder „Standard“ bezeichnet. Normen werden
grundsätzlich im Konsens erstellt und von einer anerkannten Institution angenommen. Sie legen
für die allgemeine und wiederkehrende Anwendung Regeln, Leitlinien oder Merkmale für
Tätigkeiten oder deren Ergebnisse fest. Dabei wird ein optimaler Ordnungsgrad in einem
gegebenen Zusammenhang angestrebt. Anmerkung: Normen sollten auf den gesicherten
Ergebnissen von Wissenschaft, Technik und Erfahrung basieren und auf die Förderung optimaler
Vorteile für die Gesellschaft abzielen.[1]

EN 45020 definiert die folgenden Arten von Normen: Grund- oder Basisnorm, Terminologienorm,
Prüfnorm, Produktnorm, Verfahrensnorm, Dienstleistungsnorm, Schnittstellen-/Interfacenorm,
Norm für anzugebende Daten/Deklarationsnorm, weiters gibt es die Arten: Planungsnorm,
Konstruktions-, Berechnungs- oder Bemessungsnorm, Werkvertragsnorm und Ausführungs- oder
Verarbeitungsnorm.

Normen können einen sehr unterschiedlichen Umfang haben. Eine Norm kann nur wenige Seiten
umfassen oder aber auch mehrere Teile. Der Aufbau einer Norm besteht aus: Titelblatt,
Inhaltsverzeichnis, das informative Vorwort, darauf folgen die normativen Abschnitte:
Anwendungsbereich, Begriffsbestimmungen und der Hauptteil, in dem die Anforderungen
definiert werden.

Bekannte Normen sind zum Beispiel:

Papierformate wie DIN A4, siehe die technische EN ISO 216; (früher DIN 476);
die Verfahrensnorm EN ISO 9000 für Qualitätsmanagementsysteme;
die Verfahrensnorm EN ISO 14001 für Umweltmanagementsysteme;
[Link] 3/13
01/12/2024, 00:35 Normung – Wikipedia

die Länderkürzel wie .de, .nl, .jp aus der klassifikatorischen Norm EN ISO 3166;
der Zeichensatz US-ASCII, 7-Bit American Standard Code for Information Interchange, nach
ANSI X3.4.
Vielfach sind als Ergebnis der Normung nicht nur auf einzelne Gegenstände isolierte Regeln
entstanden, sondern ein ineinandergreifendes Regelwerk, auf das in Einzelnormen gegenseitig
verwiesen werden kann. So können in einer Norm für einen einzelnen Schraubentyp zu
Materialien und besondere Ausführungsarten auf andere Normen verwiesen werden, in der diese
Anforderungen bereits erarbeitet worden sind.

Bedeutung

Alltag
Die Normung stellt ein klassisches industriepolitisches Feld dar, das für das tägliche Leben
bedeutsam sein kann und für die Funktionsfähigkeit unserer Wirtschaft von großer Bedeutung ist.
Bezogen auf die Wirtschaft unterstützen Normung und Standardisierung insbesondere die
Freizügigkeit der Märkte. Die im Normungsverfahren erstellten Regeln dienen zusätzlich einer
allgemeinen Information über den Stand der Technik des jeweiligen Gegenstandes oder
Fachgebietes. Wer Normen anwendet, folgt Empfehlungen, die von Kreisen der Fachwelt
aufgestellt wurden. Ihr Zustandekommen und ihre Anwendung qualifiziert sie als anerkannte
Regeln der Technik.

Wirtschaft
Gemeinsame Normen und Standards erlauben den freien Handel von Waren und Dienstleistungen
ohne zusätzliche Anpassungskosten. Normung fördert die Rationalisierung und Qualitätssicherung
in Wirtschaft, Technik, Wissenschaft und Verwaltung. Die Kooperation und Vernetzung in der
Normungsarbeit führt einer wissenschaftlichen Studie zufolge allein in Deutschland zu einem
jährlichen volkswirtschaftlichen Nutzen in Höhe von 16,77 Milliarden Euro und entspricht damit
etwa 0,7 % des deutschen Bruttoinlandsproduktes.[3]

Rechtscharakter
Normen haben kraft Entstehung, Trägerschaft, Inhalt und Anwendungsbereich den Charakter von
Empfehlungen, deren Beachtung und Anwendung jedermann freisteht. Normen an sich haben
keine rechtliche Verbindlichkeit.

Normen können durch Rechts- und Verwaltungsvorschriften eines Gesetz- oder


Verordnungsgebers oder durch Verträge, in denen ihre Einhaltung vereinbart wurde, verbindlich
werden. Sie dienen häufig der Ausfüllung unbestimmter Rechtsbegriffe, z. B. des Begriffes „Stand
der Technik“, und erlangen dadurch rechtliche Bedeutung (siehe dazu auch: Anerkannte Regeln
der Technik).

In der Antwort der Bundesregierung (Deutschland) auf die Kleine Anfrage (Deutschland) mehrerer
Abgeordneter und der Fraktion (Bundestag) der FDP wird in der Antwort zur Frage 1 die
Verbindung von Normen und Gesetzen hergestellt; Zitat:

[Link] 4/13
01/12/2024, 00:35 Normung – Wikipedia

„Mit der Referenzierung von Normen und Standards verweist der Gesetzgeber auf
technische Regeln, die sich im Markt bereits etabliert haben. Sie dienen als
Instrumente zur Entlastung der staatlichen Regelsetzung von Detailregulierung und
erlauben eine Anpassung an den jeweiligen Stand der Technik durch Überarbeitung der
Norm. In diesen Ausnahmefällen macht sich der Gesetzgeber den Inhalt der jeweiligen
Norm zu eigen.“
– Bundesregierung (Deutschland): Drucksache 19/21252[4]

In der Antwort zu Frage 2 werden die Konsequenzen bei Nichtanwendung von Normen, am
Beispiel von Baunormen, genannt.[5]

Politik
Die Normung stellt ein klassisches industriepolitisches Feld dar, das für das tägliche Leben und die
Funktionsfähigkeit einer Wirtschaft von großer Bedeutung ist. Bezogen auf die Wirtschaft
unterstützen Normung und Standardisierung insbesondere die Freizügigkeit der Märkte und die
Innovationsfähigkeit der Unternehmen. Normung trägt dazu bei, dass sich technisches Wissen und
Innovationen schneller verbreiten, und stärkt damit die Wettbewerbs- und Konkurrenzfähigkeit
der Unternehmen. Normung wirkt darüber hinaus staatsentlastend und deregulierend, weil die
interessierten Kreise schneller, flexibler und in einigen Fällen sachkundiger als der Staat
technische Standards setzen, auf die der Staat Bezug nehmen kann.[6]

Ebenen der Normungsarbeit

Nationale Normung
Die sogenannten „interessierten Kreise“ (Unternehmen, Handel, Hochschulen, Verbraucher,
Handwerk, Prüfinstitute, Behörden) senden ihre Experten in Arbeitsgruppen (Ausschüsse) einer
nationalen Normungsorganisation (zum Beispiel Deutsches Institut für Normung), in denen die
Normungsarbeit organisiert und durchgeführt wird.

Nationale Normungsorganisationen übernehmen auch regionale (hier europäische) und


internationale Normen, die anschließend – nötigenfalls übersetzt – als nationale Normen
erscheinen. So findet sich bei den Titeln die gleichzeitige Nennung von beispielsweise DIN oder
ÖNORM mit EN und ISO (zum Beispiel bei DIN EN ISO 9001). Sie besagt, dass eine Norm unter
derselben Nummer gleichzeitig eine deutsche, europäische und internationale Norm ist. DIN und
ÖNORM gleichen die Nummerierung möglichst an EN und ISO an (siehe die Liste der DIN-
Normen). Neue Normen sind deshalb fast ausschließlich DIN EN, DIN EN ISO oder DIN ISO. Bei
wenigen traditionsreichen Normen deutschen Ursprungs wird die DIN-Nummer nach der
Rückübernahme bewahrt.

Europäische Normung
Die europäische Normung wird im Rahmen der drei Organisationen CEN, CENELEC und ETSI
durchgeführt[7]. CEN bezeichnet sich als ein „System formaler Prozesse zur Herstellung von
Normen, das durch die 33 nationalen Mitgliedsorganisationen getragen wird“. Die nationalen
Mitgliedsorganisationen stimmen über Europäische Normen ab und implementieren diese. Die

[Link] 5/13
01/12/2024, 00:35 Normung – Wikipedia

Normungsorganisationen haben – ausgenommen ETSI – je Land nur ein Mitglied, das die
gesamten Normungsinteressen dieses Landes zu vertreten hat. Bei Abstimmungen haben die
Mitglieder entsprechend ihrer Wirtschaftskraft unterschiedliche Stimmen.

Deutsche Interessen in der europäischen Normung werden durch das DIN vertreten, deren
Normenausschüsse über die Mitarbeit an einem europäischen Normungsvorhaben entscheiden.
Die fachliche Betreuung wird einem sogenannten „Spiegelausschuss“ zugewiesen, der eine
deutsche Meinungsbildung durchführt und sie im europäischen Gremium zu vertreten hat. Dies
kann durch schriftliche Kommentare, Entsendung von Delegationen und/oder Benennung von
Experten geschehen. Bei Vorliegen eines Normungsantrages in Deutschland hat das DIN zu
überprüfen, ob zu diesem Thema ein europäischer Normungsprozess besteht oder der
Normungsvorschlag für diese Ebene in Betracht zu ziehen ist.

Ist der Schlussentwurf einer Europäischen Norm in einer formellen Abstimmung von der Mehrheit
der abstimmenden Länder angenommen worden, muss er von den Mitgliedsorganisationen in das
nationale Normenwerk übernommen werden.

Das Ziel der europäischen Normung ist die Harmonisierung der nationalen Normen in den
Mitgliedsländern durch einheitliche Einführung von Europäischen Normen. Durch die
europäische Normung sollen Handelshemmnisse abgebaut werden und gleiche Rahmen- und
Wettbewerbsbedingungen für den europäischen Binnenmarkt geschaffen werden. Die Grundlagen
der europäischen Normung werden in der Richtlinie „ Verordnung (EU) Nr. 1025/2012 des
europäischen Parlaments und des Rates vom 25. Oktober 2012 zur europäischen Normung“
gesetzt. Hier wird unter anderem unter Artikel 1 der Zweck und damit die gesetzlichen
Vorschriften für die europäische Normung festgelegt. Artikel 2 enthält eine Begriffsbestimmung,
mit Unterscheidung, was eine Norm, was eine europäische Norm, was eine nationale Norm und
weitere Bestimmungen, ist.[8]

Durch das „neue Konzept“ haben europäische Normen eine Funktion bei der Deregulierung des
europäischen Binnenmarktes. Verzeichnisse von DIN-Normen, bei deren Anwendung davon
ausgegangen werden kann, dass die grundlegenden Sicherheitsanforderungen europäischer
Richtlinien erfüllt sind, werden im Bundesanzeiger veröffentlicht.

Internationale Normung
Die internationale Normung wird im Rahmen der drei Organisationen „Internationale
Organisation für Normung“ (ISO), „Internationale elektrotechnische Kommission“ (IEC) und
„Internationale Fernmeldeunion“ (ITU) durchgeführt. ISO und IEC haben je Land nur ein
Mitglied, das die gesamten Normungsinteressen dieses Landes zu vertreten hat. Für Deutschland
ist das Deutsche Institut für Normung (DIN), für Österreich das Österreichische Normungsinstitut
(ÖNORM) und für die Schweiz die Schweizerische Normen-Vereinigung (SNV).

Die Zusammenarbeit zwischen ISO und dem Europäischen Komitee für Normung (CEN) regelt die
Wiener Vereinbarung.

Ziel der internationalen Normung ist es, internationale Vereinbarungen als Internationale Normen
zu veröffentlichen. Ihre Aufgabe ist, die Normung und damit zusammenhängende Bereiche
weltweit zu fördern, um den internationalen Waren- und Dienstleistungsverkehr zu erleichtern
und die Zusammenarbeit auf allen Gebieten geistiger, wissenschaftlicher, technischer und
wirtschaftlicher Tätigkeit auszubauen.

[Link] 6/13
01/12/2024, 00:35 Normung – Wikipedia

Die Mitarbeit in der internationalen Normung erfolgt nach ähnlichen Prinzipien wie bei der
europäischen Normung (siehe oben). Im Unterschied zur europäischen Normung haben die
Mitglieder in der internationalen Normung nur je eine Stimme. Es besteht für die nationalen
Mitglieder die Möglichkeit, jedoch keine Verpflichtung, internationale Normen in das nationale
Normenwerk zu übernehmen. Sollte eine internationale Norm in das nationale Normenwerk
übernommen werden, darf dies nur als vollständige, identische Übernahme erfolgen. Zur
Sicherstellung der Kohärenz der verschiedenen internationalen Normen, damit diese nicht
widersprechen und eine Rangfolge eingehalten wird, dient der IEC Guide 108.[9][10]

Übernahme internationaler Normen


Europäische Normen müssen von allen Mitgliedsstaaten des Europäischen Komitees für Normung
(CEN) und von CENELEC in das nationale Normenwerk übernommen werden. Nationale Normen
zum gleichen Gegenstand müssen zurückgezogen werden. Ziel ist die europaweite Harmonisierung
der Normen und damit der Abbau von technischen Handelshemmnissen. Internationale Normen
können von den nationalen Normungsorganisationen freiwillig als nationale Normen
übernommen werden. In Deutschland entscheidet der fachlich zuständige Arbeitsausschuss im
DIN über die Übernahme einer ISO-Norm. Bei Übernahme wird die Norm ins Deutsche übersetzt
und mit einem nationalen Vorwort versehen.

Das europäische CEN hat mit der ISO eine Vereinbarung getroffen, die vorsieht, dass ausgewählte
internationale Normen in das europäische Regelwerk übernommen werden. Wie oben ausgeführt,
müssen diese somit in das nationale Regelwerk übernommen werden.

Für den Bereich Elektrotechnik sind diese Normungsorganisationen zuständig: International


International Electrotechnical Commission (IEC); Europäisch Europäisches Komitee für
elektrotechnische Normung (CELENEC); National (Deutschland) Deutsche Kommission
Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (DKE).

Für den Bereich Telekommunikation sind diese Normungsorganisationen zuständig: International


Internationale Fernmeldeunion (ITU); Europäisch Europäisches Institut für
Telekommunikationsnormen; National(Deutschland) Deutsche Kommission Elektrotechnik
Elektronik Informationstechnik (DKE).[11]

Die folgende Tabelle zeigt die Zusammenhänge und Namenskonventionen der Normen nationaler
(DIN), europäischer (CEN) und internationaler Normungsorganisationen (ISO) für allgemeine
Bereiche.[12]

[Link] 7/13
01/12/2024, 00:35 Normung – Wikipedia

National Europäisch International


Stufen (DIN) (CEN) (ISO)

Erarbeitung nationale
Norm für Deutschland
(für Österreich DIN - -
(ÖNORM); für Schweiz
(SN))

Erarbeitung Europäische
- EN -
Norm

Übernahme einer
Europäischen Norm ins DIN EN - -
deutsche Normenwerk
Erarbeitung einer
- - ISO
Internationalen Norm

Übernahme einer
Internationalen Norm ins DIN ISO - -
deutsche Normenwerk

Anerkennung einer
Internationalen Norm - EN ISO -
durch CEN
Übernahme einer durch
CEN anerkannten
DIN EN ISO - -
Internationalen Norm ins
deutsche Normenwerk

Träger der Normung


Normung wird auf den verschiedensten Stufen und in unterschiedlichen Zusammenhängen durch
nationale und internationale Organisationen betrieben, die unterschiedlichen Unternehmensstatus
haben. Die kleinste Organisationseinheit sind dabei technische Büros, die für den Bereich eines
Unternehmens eigene/interne Normen erstellen.

Das Deutsche Institut für Normung (DIN) ist ein privater eingetragener Verein (e. V.), das
Europäische Komitee für Normung (CEN) ist eine private, nicht gewinnorientierte Organisation,
die Internationale Organisation für Normung (ISO) und die Internationale Elektrotechnische
Kommission (IEC) sind internationale Normungsgremien, die aus Mitgliedern nationaler
Komitees bestehen, die die Interessen ihres Landes vertreten und in die internationale
Normungsarbeit einbringen. Diese wiederum unterliegen den grundlegenden internationalen
Vereinbarungen wie z. B. dem Vertrag von Lissabon.

Deutschland
Das Deutsche Institut für Normung (DIN) und die Deutsche Kommission Elektrotechnik
Elektronik Informationstechnik (DKE) sind die wichtigsten für die Normung zuständigen
Institutionen der Bundesrepublik Deutschland. Sie sind für die entsprechenden Aufgaben das
deutsche Mitglied in den europäischen und internationalen Normungsorganisationen.

Rechtsgrundlagen für die Wahrnehmung der Normungsaufgaben durch das DIN sind:

die Satzung des DIN,


[Link] 8/13
01/12/2024, 00:35 Normung – Wikipedia

die Normen der Reihe DIN 820 „Normungsarbeit“ und


der mit der Bundesrepublik Deutschland geschlossene Normenvertrag vom 5. Juni 1975.
Im Rahmen des Normenvertrages ist das DIN und damit gleichzeitig die DKE verpflichtet,

bei Normungsaufgaben das öffentliche Interesse zu berücksichtigen;


dafür Sorge zu tragen, dass die DIN-Normen bei der Gesetzgebung in der öffentlichen
Verwaltung und im Rechtsverkehr als Umschreibung technischer Anforderungen
herangezogen werden können;
die in Betracht kommenden behördlichen Stellen an der Durchführung der Normungsarbeit zu
beteiligen;
Anträge der Bundesregierung auf Durchführung von Normungsarbeiten, für die von der
Bundesregierung ein öffentliches Interesse geltend gemacht wird, bevorzugt zu bearbeiten.
Andererseits hat die Bundesregierung bereits im Rahmen des Normenvertrages die Absicht
bekundet, in Rechtsvorschriften auf DIN-Normen Bezug zu nehmen, und zugesagt, sich in der
Verwaltung und bei Ausschreibungen der DIN-Normen zu bedienen.[13]

Weitere
American National Standards Institute (ANSI), Vereinigte Staaten
Föderale Agentur für technische Regulierung und Metrologie (GOST-R), Russland
Standardization Administration of the People’s Republic of China (SAC), Volksrepublik China
Associação Brasileira de Normas Técnicas (ABNT), Brasilien
British Standards Institution (BSI), Großbritannien
Association française de normalisation (AFNOR), Frankreich
Comisión Panamericana de Normas Técnicas (COPANT), Panamerikanische
Normenkommission
African Organization for Standardisation (ARSO), Afrika
Pacific Area Standards Congress (PASC), Länder des pazifischen Raumes

Geschichte
Da die industrielle Revolution von Großbritannien ausging, ist es nicht verwunderlich, dass dort
die ersten Anstrengungen zur Normung von Maschinenkomponenten unternommen wurden.
Nachdem Henry Maudslay im Jahr 1797 eine Leitspindel-Drehbank mit Kreuzsupport entwickelt
hatte, konnte er Gewindespindeln mit hoher reproduzierbarer Genauigkeit herstellen. Sein Schüler
Joseph Whitworth setzte ab 1837 Normallehren ein. Normallehren (z. B. Grenzlehren, Endmaße,
Lehrdorne) sind Instrumente, mit dem die Formen und Maße eines Werkstücks überprüft werden
können. Aufgrund der Verwendung normierter Komponenten wurde ein Austausch defekter
Maschinenteile möglich. Die in hoher Stückzahl gemäß Zeichnung mit präzisen Maßen und
Toleranzen gefertigten Komponenten verringerten nicht nur die Wartungskosten, sondern auch
die Fertigungskosten. Obwohl schon der Franzose Honoré Blanc im Jahr 1785 die
Massenproduktion von Einzelkomponenten für die Waffenherstellung eingeführt hatte, war es
Whitworth, der durch die von ihm eingeführte Normung die Grundlagen für die industrielle
Massenfertigung von Einzelkomponenten legte. Das von ihm 1841 festgelegte Whitworth-Gewinde
sollte zum weltweit ersten nationalen Gewindestandard werden.

Der erste „Elektrotechnische Verein“ wurde 1879 von Werner von Siemens und dem Kaiserlichen
Generalpostmeister Heinrich von Stephan gegründet. Er war weltweit der erste Verein, der sich
mit allen Bereichen der Elektrotechnik befasste. Seine selbst gestellte Aufgabe bestand in der
[Link] 9/13
01/12/2024, 00:35 Normung – Wikipedia

Entwicklung und Förderung der technischen Anwendung der Elektrizität sowie in der Pflege der
wissenschaftlichen Basis. Nachdem weitere elektrotechnische Vereine in Deutschland entstanden
waren, gründeten deren Delegierte im Jahr 1893 den „Verband Deutscher Elektrotechniker“
(abgekürzt: VDE; heutiger Name: Verband der Elektrotechnik, Elektronik und
Informationstechnik e. V.). Das erste technische VDE-Komitee hatte die Aufgabe, Vorschriften
über das Errichten elektrischer Niederspannungsanlagen zu erarbeiten. Am 23. November 1895
verabschiedeten die VDE-Komitee-Mitglieder in Eisenach die ersten „Sicherheitsvorschriften für
elektrische Starkstromanlagen“. Dieser Vorläufer der heutigen DIN VDE 0100 wurde in der
Elektrotechnischen Zeitschrift (ETZ) am 9. Januar 1896 veröffentlicht. Die VDE-Bestimmung über
Kabelschuhe und Klemmschrauben wurde ebenfalls im Jahr 1896 herausgegeben.

In Großbritannien wurde im Jahr 1901 das „Engineering Standards Committee“ (heutiger Name:
British Standards Institution) als erstes nationales Normungsinstitut gegründet. 1904
veröffentlichte der VDE sein erstes „Normalien-Buch“[14]. Ein Jahr zuvor publizierte der
Schweizerische Ingenieur- und Architekten-Verein die erste Norm im Stahlbetonbau[15]. Die
Gründung der „International Electrotechnical Commission“ (abgekürzt: IEC) erfolgte 1906 unter
VDE-Beteiligung. Im Jahr 1917 entstand in Deutschland der „Normenausschuss der Deutschen
Industrie“ (heutiger Name: „Deutsches Institut für Normung e. V.“).[16] In Österreich wurde 1920
das Österreichische Normungsinstitut (ON) gegründet (heutiger Name: „Austrian Standards
International“). 1970 wurde die elektrotechnische Sicherheitsnormung des VDE mit anderen
Normungsaktivitäten des DIN in der DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik
Informationstechnik im DIN und VDE zusammengeführt.

Aus der Absicht heraus, die Industrialisierung durch Rationalisierung weiter voranzutreiben,
wuchs in den einzelnen Staaten das Interesse an der Normung.

1926 wurde die International Federation of the National Standardizing Associations (ISA)
gegründet. Die Arbeitsergebnisse der ISA galten als Vorschläge oder Empfehlung für die
nationalen Normausschüsse.

An erster Stelle standen die ISA-Passungen, die eine Austauschbarkeit oder Kompatibilität von
Maschinenteilen erst ermöglichten.

Die ersten Bestrebungen, auf weltweiter Ebene eine Normung zu betreiben, sind weitaus älter.
Elektrotechniker erkannten schon Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts die
Notwendigkeit nach kontinuierlichen, methodischen und internationalen Normungen. Bereits
1906 wurde die „Internationale Elektrotechnische Kommission“ (IEC) gegründet.

Nach der Unterbrechung durch den Zweiten Weltkrieg entstand die Bezeichnung „Internationale
Organisation für Normung“ (ISO), die neue internationale Normungskommission als Nachfolgerin
der ISA. Deutschland ist durch seine nationale Normungsorganisation DIN seit 1952 wieder
Mitglied der ISO und des IEC. Die Geschäfte der ISO führt das Zentralsekretariat aus, die des IEC
ein Generalsekretariat, beide mit Sitz in Genf. Die nach Fachgebieten zusammengesetzten
„Technischen Komitees“ (TC) leisten dabei die Normungsarbeit.

Kritik

[Link] 10/13
01/12/2024, 00:35 Normung – Wikipedia

Die Arbeit der Normengremien spiegelt die Interessen der Mitglieder wider. Dabei wird die
Qualität einer Norm durch die Qualifikation der Beteiligten bestimmt. Allerdings ist die Existenz
einer Norm genauso wie die Existenz eines De-facto-Standards allein noch kein Nachweis für eine
bestimmte Marktdurchdringung und für eine besondere Position im technischen Wettbewerb.

Im Gegensatz zu unterstelltem Allgemeininteresse kann die Normung auch verwendet werden, um


Abgrenzungen gegenüber Wettbewerbern aufzubauen. Beispiele sind Normenwerke in der
Sicherheitstechnik, wie beispielsweise die Norm VDE 0825 Personen-Notsignal-Anlagen[17] oder
die Norm VDE 0834 Rufanlagen[18] die Anforderungen fortschreiben, deren Anforderungen
außerhalb Deutschlands selten voll erfüllt werden, wenngleich die Sinnfälligkeit der
Anforderungen einer technischen Kritik standhält.

DIN-Normen und VDE-Vorschriften sind in Normen-Infopoints, meistens an deutschen


wissenschaftlichen Bibliotheken, einsehbar.[19] Neue Normen können kostenfrei im Norm-
Entwurfs-Portal gelesen und kommentiert werden.[20]

Für Normen und Normenwerke der IEC und der ISO ist dies nur eingeschränkt der Fall. Deren
Erwerb ist mit hohen Kosten verbunden. Folglich erhält nur ein kleiner Kreis „eingeweihter“
Personen Einsicht in diese Normen. Nur eine geringe Anzahl der IEC- und ISO-Normen sind für
Normungszwecke öffentlich zugänglich und können kostenfrei heruntergeladen werden.[21]

Siehe auch
Technische Güte- und Lieferbedingungen (TGL)
Deutsche Normungsstrategie (DNS)
Wiktionary: Normierung – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme,
Übersetzungen

Literatur
Thomas Wilrich, Die rechtliche Bedeutung technischer Normen als Sicherheitsmaßstab: mit 33
Gerichtsurteilen zu anerkannten Regeln und Stand der Technik, Produktsicherheitsrecht und
Verkehrssicherungspflichten, Beuth-Verlag, 2017
Martin Klein (Hrsg.): Einführung in die DIN-Normen. Teubner, Stuttgart 2001, ISBN 3-519-
26301-7.
Wolfgang Niedziella: Wie funktioniert Normung? VDE, Berlin 2007, ISBN 3-8007-3006-5.
Stefan Wiesendahl: Technische Normung in der Europäischen Union. Erich Schmidt Verlag,
Berlin 2007, ISBN 978-3-503-09761-6.

Weblinks
[Link] ([Link] – National Institute of Standards and Technology (NIST),
USA
[Link], Dr. Ludwig Glatzner Büro für Umwelt, Qualität und Sicherheit in Münster,
Normungsgrundlagen ([Link] abrufbar am
6. Februar 2019.
Rechtsanwalt Dr. Thomas Fuchs/ [Link], Die Konkretisierung rechtlicher
Anforderungen durch technische Regeln ([Link] vom 10. September
2005 (PDF-Datei; 131 kB), abrufbar am 6. Februar 2019.
[Link] 11/13
01/12/2024, 00:35 Normung – Wikipedia

DIHK, DIN, ZDH April 2011: Kleines 1 x 1 der Normung ([Link]


[Link]) (PDF-Datei; 622 kB), abrufbar am 6. Februar
2019.
Reference documents. ([Link] CEN-
CENELEC, abgerufen am 13. Mai 2023.

Einzelnachweise
1. EN 45020:2007-03 Normung und damit zusammenhängende Tätigkeiten – Allgemeine Begriffe
(ISO/IEC Guide 2:2004); dreisprachige Fassung.
2. Deutscher Bundestag Drucksache 19/21252 19. Wahlperiode , Drucksache 19/21252 Seite 4
([Link] Website des Deutschen Bundestags.
Abgerufen am 5. Oktober 2024.
3. Blind/Jungmittag/Mangelsdorf: Der gesamtwirtschaftliche Nutzen der Normung. Hrsg. DIN,
Berlin 2011 ([Link]
[Link]) (PDF; 0,5 MB).
4. [Link]
5. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode: Deutscher Bundestag Drucksache 19/21252 19.
Wahlperiode 24. ([Link] (PDF) In:
[Link]. Bundestag, 24. Juli 2020, abgerufen am 10. September 2024.
6. Die Deutsche Normungsstrategie aktuell. ([Link]
[Link]/blob/64112/fd8a92d436a3b6a403062002ff594271/deutsche-normungsstrategie-ak
[Link]) (PDF; 1 MB) DIN, 26. November 2009, archiviert vom Original ([Link]
[Link]/?url=http%3A%2F%[Link]%2Fblob%2F64112%2Ffd8a92d436a3b6a403
062002ff594271%[Link]) (nicht mehr online
verfügbar) am 16. Februar 2016; abgerufen am 16. Februar 2016. Info: Der Archivlink wurde
automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne
dann diesen Hinweis.
7. Entschließung des Rates vom 7. Mai 1985 über eine neue Konzeption auf dem Gebiet der
technischen Harmonisierung und der Normung. 1985 ([Link] ([Link]
al-content/DE/TXT/?uri=CELEX:31985Y0604(01)) [abgerufen am 29. August 2024]).
8. Verordnung (EU) Nr. 1025/2012 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. Oktober
2012 zur europäischen Normung, zur Änderung der Richtlinien 89/686/EWG und 93/15/EWG
des Rates sowie der Richtlinien 94/9/EG, 94/25/EG, 95/16/EG, 97/23/EG, 98/34/EG,
2004/22/EG, 2007/23/EG, 2009/23/EG und 2009/105/EG des Europäischen Parlaments und
des Rates und zur Aufhebung des Beschlusses 87/95/EWG des Rates und des Beschlusses
Nr. 1673/2006/EG des Europäischen Parlaments und des Rates Text von Bedeutung für den
EWR. 25. Oktober 2012 ([Link] ([Link]
EX:32012R1025&qid=1725956364819) [abgerufen am 10. September 2024]).
9. IEC GUIDE 108:2019-11. ([Link]
pe=dke%7Cdokument) Abgerufen am 9. Oktober 2024.
10. Introducing IEC Guide 108: Guidelines for ensuring the coherence of IEC publications -
Horizontal functions, horizontal publications and their application | IEC. ([Link]
demy/webinars/introducing-iec-guide-108-guidelines-ensuring-coherence-iec-publications)
Abgerufen am 9. Oktober 2024.
11. Wolfgang Niedziella: Wie funktioniert Normung? In: VDE Verlag GMBH (Hrsg.): VDE-
schriftenreihe Normen verständlich. Band 107. VDE Verlag GMBH, Berlin 2022, ISBN 978-3-
8007-5788-6, Seite 45 Bild 4.1.
12. Leticia de Anda Gonzales: Normen richtig lesen und anwenden. In: VDE Verlag GMBH (Hrsg.):
VDE-schriftenreihe Normen verständlich. Beuth Verlag, Berlin 2021, ISBN 978-3-410-30361-9,
Seite 9 Tabelle 2.
13. Deutscher Bundestag: DIN-Normen und Rechtssetzung. ([Link]
lob/677848/f35cfe3e47845c4c9ae2b6839a9e6a2c/[Link]) In: Deutscher

[Link] 12/13
01/12/2024, 00:35 Normung – Wikipedia
Bundestag Wissenschaftliche Dienste. Deutscher Bundestag, 2019, abgerufen am
4. November 2024.
14. [Link] (30. Juni 2017), Geschichte des VDE ([Link]
e), abgerufen am 29. Januar 2019.
15. Karl-Eugen Kurrer: 100 Jahre Normen im Stahlbetonbau, in: Beton- und Stahlbetonbau 98
(2003), H. 12, S. 794–808, hier: S. 801
16. Barbara Schäder: 100 Jahre Deutsches Institut für Normung – Hier wird für Ordnung gesorgt (h
ttps://[Link]/inhalt.100-jahre-deutsches-institut-fuer-normung-hier-wird-fue
[Link]), [Link],
abgerufen am 22. Dezember 2017.
17. [Link]/normen, VDE 0825 - Personen-Notsignal-Anlagen ([Link]
men/0825001/), abrufbar am 29. Januar 2019.
18. [Link]/normen, VDE 0834 - Rufanlagen ([Link]
abrufbar am 29. Januar 2019.
19. Normen vor Ort einsehen. ([Link] In:
[Link]. Abgerufen am 25. August 2023.
20. DIN e.V.: Norm-Entwurfs-Portal. ([Link] In: Norm-
Entwurfs-Portal. DIN e.V., 2024, abgerufen am 10. September 2024.
21. Publicly Available Standards. ([Link]
ml) Abgerufen am 9. September 2024.

Normdaten (Sachbegriff): GND: 4042626-9

Abgerufen von „[Link]

Diese Seite wurde zuletzt am 14. November 2024 um 10:45 Uhr bearbeitet.

Der Text ist unter der Lizenz „Creative-Commons Namensnennung – Weitergabe unter gleichen
Bedingungen“ verfügbar; Informationen zu den Urhebern und zum Lizenzstatus eingebundener
Mediendateien (etwa Bilder oder Videos) können im Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen
werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Durch die
Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen und der
Datenschutzrichtlinie einverstanden.

Wikipedia® ist eine eingetragene Marke der Wikimedia Foundation Inc.

[Link] 13/13

Das könnte Ihnen auch gefallen