I.
Alle Informationen zu den Qualifikationen und Erfahrungen stehen in einem
tabelarischen ................. .
Der Lebenslauf sollte nicht mehr als zwei ................. haben.
Name, Anschrift und Telefon zählt man zu den persönlichen ................. .
Gegebenfalls kann man auch eine .................. eigener Publikationen vorlegen.
Das wichtigste Dokument der Bewerbung ist der ...................... .
Der Bewerbungsbrief sollte mit dem Empfänger- und ....................... versehen sein.
Der Bewerbungsbrief sollte individuelle Interesse und Fähigkeiten ................. .
Am Ende des Bewerbungsbriefes sollte Datum und Ihre ..................... stehen.
II.
Ausbildung, Fremdsprachen, persönliche
Daten, Zusatzqualifikationen, Berufspraxis
Eva Schmitz
MS Office- Paket: sehr gut
ledig
Goethe Gymnasium
Studium an der Universität Berlin
verheiratet
Sachbearbeiterin in einer Firma
Englisch: sehr gut
Allgemeine Hochschulreife
Projektassistentin
Führerschein Klasse B
Schillerstrasse 24, 23976 Berlin
Russisch: flieβend
Akademischer Grad: Diplom-Manager
Koordinierung der Managementprojekte
III.
Richtig/Falsch
Albert Muster ist am 13. April 1981 in Dresden geboren.
Er ist verheiratet und hat ein Kind.
Albert hat seine Reifeprüfung bestanden.
Albert hat Biotechnologie und Ökonomie studiert.
Albert war schon zweimal im Ausland.
Er kann vier Fremdsprachen.
Albert darf einen LKW (Lastkraftwagen) führen.
IV.
1. Mein Ehrgeiz ist eine Schwäche von mir – und dass ich immer alles gleich
erreichen will.
2. Ich wollte meine Berufschancen verbessern und das war nur durch die
Weiterbildung möglich.
3. Ja, ich habe ein Praxissemester in Köln gemacht.
4. Könnten Sie mir sagen, wie Ihre Arbeitszeiten sind?
5. Nein, ich könnte überall in Deutschland arbeiten.
6. Durch gute Arbeitsergebnisse. Wenn ich eine Aufgabe sehr gut gelöst habe, bin
ich gleich motiviert für neue Aufgaben.
7. Jetzt habe ich keine feste Stellung. Ich arbeite nur vorübergehend durch ein
Zeitarbeitbüro.
8. Weil ich umfassende und langjährige Erfahrungen im internationalen Einkauf
mitbringe.
A. Warum haben Sie sich noch für ein weiteres Studium entschieden?
B. Haben Sie Fragen an uns?
C. Sagen Sie mir ehrlich, wie sind Ihre gröβten Schwächen?
D. Was machen Sie zur Zeit?
E. Wie motivieren Sie sich?
F. Haben Sie während des Studiums Praktika gemacht?
G. Warum sollten wir gerade Sie einstellen?
H. Haben Sie private Bindungen zu einem bestimmten Ort?
V.
das Unternehmen
das Vorstellungsgespräch
der Sachbearbeiter
die Bewerbung
der Lebenslauf
der Bewerber
die Weiterbildung
-eine Person, die sich um eine Arbeitsstelle bewirbt.
-ein persönliches Gespräch zwischen einer Organisation (Arbeitgeber, Hochschule
usw.) und einem Bewerber.
-ein spezieller Betriebstyp in marktwirtschaftlichen Systemen; wird auch als
Gesellschaft, Firma oder Betrieb genannt.
-eine Person, die neuen Arbeiter auswählt und einstellt.
-ein Angebot eines Arbeitssuchenden an einen Arbeitgeber in der Wirtschaft oder im
öffentlichen Dienst zur Begründung eines Arbeits- oder Ausbildungsverhältnisses.
-alle Aktivitäten, die der Vertiefung, Erweiterung oder Erneuerung von Wissen,
Fähigkeiten und Fertigkeiten von Menschen dienen, die eine erste Bildungsphase
abgeschlossen haben.
-ein Dokument, das die wichtigsten individuellen Daten einer Person auflistet.
VI.
Ich ................. mich um eine Stelle in dieser Firma.
Im Jahre 2006 habe ich mein ................ gemacht und dann habe ich Germanistik
in Berlin studiert.
Ich habe mich für diesen Beruf ................, weil ich die Arbeit mit Kindern mag.
Die Arbeit als Kindergärtnerin ............... mir einfach viel Spaβ.