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von Literatur, von Sprache und von Volksempfinden spielen.

Das Märchen in seiner


ursprünglichen Gestalt ist eine reiche Quelle und ein wahres Zeugnis der Schöpferkraft des
Volkes' Es ist bekannt, dass Märchen bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts nur in mündlicher
Form existierten. Man erzählte sie von Generation zu Generation weiter und es bildete sich
so auch eine Kunst des Märcheneizählens heraus.
Die ersten Sammlungen an Märchen
-10 _ von dem
1811) und insbesondere von den deutschen Brüdern ltaliener
Grimm Clemens Brentano (1g05-
(1g12-1g5g).

a URSPRUNG d GATTUNG g HANDLUNG J HANDELN M DARÜBER


b INS e GESEHEN h BENEHMEN K BESTEHT N AHruTICH
c STAMMEN f MACHEN i SUJET I INHALT o DAVON

14

Übung S Sprachbausteine Teit 1


Lesen Sie den folgenden Text und entscheiden Sie, welches Wort (a, b oder c) in die jeweitige Lücke posst.
Morkieren Sie lhre Lösungen.

Bewerbung um ein Trainee-Programm bei Lll-Versicherung AG

Sehr geehrte Frau Klose,


mit großem lnteresse habe ich lhre _1_ in der Süddeutschen Zeitung gelesen. lhr
Trainee Programm, das ein erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium voraussetzt und
gleichzeitig mein lnteressensgebiet Marketing einschließt, spricht mich sehr _2_.
Gerne
möchte ich diese Chance zur Ausbildung bei der LLL-Versicherung AG wahrnehmen.

Nach meinem Studium an der Universität Bonn und an der Universität Bremen habe ich im
Oktober 2016 meine Masterprüfungen in Statistik und Betriebswirtschaftslehre
Betriebswirtschaftslehre mit der
Gesamtnote 1,1- . Meine schwerpunkte ich
_3_und internationale Beziehungen. An der
Werbung, Marketing legte _4_ folgende
Universität BonnBereiche:
führte ich
eine wissenschaftliche Untersuchung zum Thema ,,Sprache der Werbung" _5

Nach meiner Zwischenprüfung arbeitete ich als Praktikant im drittgrößten Schweizer PR-
Unternehmen Peter Örli, wo wir unter 6 für die Firma LyLyLy und andere
internätionale und renommierte Firmen auf dem Schweizer Markt gearbeitet haben.

Während meines Praktikums bei der Firma Schmitz-Ökotechnik GmbH in Köln stellte ich
meine Fähigkeiten als Berater für osteuropäische Märkte im Bereich Marketing und Vertrieb
u nter 7
Ab Oktober 2OLG habe ich mich meiner Promotion an der Urc{iversität Berlin im Fach BWL
und meine Dissertation im Juni 201-9 eingereicht. Als besonders an
-8-
Rechnungswesen interessierter und auch kreativer Mensch möchte ich meinMarketing und
Engagement,
meine analytischen und organisatorischen _9_ sowie meine Kenntnisse, die ich in
verschiedenen studentischen und beruflichen Stationen in Russland, der Schweiz und in
Deutschland erworben habe, im gesundheitspolitischen Bereich zur_10_ bringen und
mit lhrer Unterstützung voll ausbauen.
lch freue mich auf ein persönliches Gespräch mit lhnen.
Mit freundlichen Grüßen
Waldemar Gerhardt

1a Angebot 4 a tn 7a Anwesenheit 10 a Geduld


b Jobvorschlag b an /b Beweis b Überraschung
c Annonce c auf c Frage Geltung
c
2a um a aus 8a getan
b über b geschrieben b gewidmet
c an c durch c geraten

3a bekommen 5a einander 9a Träume


b genommen b anderem b Disziplin
c absolviert c uns c Fähigkeiten

15

Übung 6 Sprachbausteine Teil 2


Lesen Sie den folgenden Text und entscheiden Sie, welches Wort ous dem Kosten (a-o) in die Lücken 1.-10

posst. Sie können


Markieren Sie lhrejedes Wort im Kosten nur einmol verwenden. Nicht olle Wörter possen in den Text.
Lösungen.

Was ist eigentlich Werbung?

Auf großen Leinwänden in den Straßen unserer Städte, auf den Monitoren unserer
Computer, den Displays unserer Smartphones, im Fernsehen, auf unserer Kleidung und den
Verpackungen unseres Mittagessens, sie ist _1_, ob wir sie mögen oder nicht - die
Werbung. Heute gibt es eine ganze Wissenschaft, die sich mit der Werbung
a useinandersetzt.
Das Wort,werben'bedeutet ursprünglich so viel _z_jemanden zu gewinnen suchen,
aber auch sich drehen, sich bewegen, sich umtun, sich bemühen. Der Begriff bezog sich laut
Sprachwissenschaftlern zunächst höchstwahrscheinlich auf das Balzverhalten von Tieren und

wurde dann für die menschliche Brautwerbung und später auch für die Soldatenwerbung
verwendet.
Die Werbung im Sinne der Wirtschaftswerbung steht mit der Entwicklung des _3_ im
Zusammenhang. Ab dem 16. Jh. gab es _A_Werbetexte in Form von Flugblättern und
Messekatalogen, ab dem 17. Jh. wurden auch Zeitschriften und Zeitungen als Werbeträger
verwendet. lm 19. Jh. begann mit der industriellen Revolution und Massenproduktion eine
große Ausdehnung des lnseratwesens.
Die moderne Konsumwerbung, wie wir sie heute kennen, entwickelte sich zuerst in 5
USA am Ende des 19. Jh., sie steht in enger Verbindung mit dem Aufkommen der
Markenartikel. Die Gründe dafür waren eine verbesserte Druck- und lnformationstechnik,
die Entstehung von Werbefirmen und neue Erkenntnisse über Kommunikation und
Psychologie, die eine Werbewirkung auf die breite / 6_der Menschen ermöglichten. Der
2. Weltkrieg behinderte diese Entwicklung bis zum Beginn der 50erJahre, als mit dem

Beginn des Wirtschaftswunders


Bedeutung gewann. in Deutschland auch die Wirtschaftswerbung wieder an
Seit dieser Zeit verwendet die Wirtschaftswerbung immer häufiger tiefenpsychologische
Erkenntnisse. Aus der Geschichte der Wirtschaftswerbung wird klar, welcher _7_an sie
in erster Linie gestellt wird: Sie soll vor allem ,wirken', also den Menschen zum Kauf von
Produkten bewegen. Die Werbungsbranche ist eine milliardenschwere 8 und ein
umkämpfter Markt.
Wie bereits erwähnt spielt die Psychologie eine immer wichtigere Rolle in der Werbung. Mit
Hilfe von Psychologen halten Produzenten, Polittechnologen und Werber Ausschau nach den
unseres Verhaltens, damit sie unsere Gewohnheiten und Entschlüsse umso
-9-
wirksamer zu ihren Gunsten beeinflussen können. Dieses Vorgehen und die daraus
resultierenden Methoden der psychischen 10 sollten uns zu denken geben.

a MANIPULATION DEN g ANDEREN j wrE m MASSE


b ANSPRUCH e WENN h INDUSTRIE K SICHER n BESTEHT

DENKMUSTERN f ZU i VERMEHRT I HANDELS O ALLGEGENWANTIC

16

Übung 7 Sprachbausteine Teil 1


Lesen Sie den folgenden Text und entscheiden Sie, welches Wort (o, b oder c) in die jeweilige Lücke posst.
Markieren Sie lhre Lösungen.

Bewerbu ng als Verkaufsleiter

Sehr geehrte Frau Strunz,


ich möchte mich bei lhnen für das interessante und informative Gespräch beim _1
Absolventenkongress in Köln herzlich bedanken. Der große, ansprechende Stand und die Art,
wie sich lhr Unternehmen präsentierte, hat meine Begeisterung _2_und
ich möchte
mich bei lhnen als Verkaufsleiter bewerben.

Nach meinem Studium an der Universität Düsseldorf habe ich im November 2O 9 meine
Masterprüfungen in Mathematik und Business Administration _3_ der Endnote 2,2
absolviert. Meine Schwerpunkte legte ich dabei auf die Bereiche Marketing, lnternationaler
Vertrieb, Consulting und die Fremdsprachen Englisch und Russisch.

An der Universität Düsseldorf 4 ich eine wissenschaftliche Untersuchung zum Thema


,,Moderne Verkaufsmethoden und Medien" durch. Während meines Praktikums bei der
Messe in Köln _5_ ich meine Fähigkeiten als Berater für osteuropäische Märkte im
Bereich Verkauf und als Russisch-Deutsch-Dol
Russisch-Deutsch-Dolmetscher
metscher bei Verhandlung en _6_
Verhandlungen Beweis.
Nach mehrjährigen Nebenjobs im Lebensmittel-Großhandel
Lebensmittel-Großhandelsunternehmen
sunternehmen meiner Eltern in
Russland ist mir klar geworden, dass mein Hauptinteresse hier beim Lebensmittel-
Lebensmittel-
Einzelhandel liegt.
_7_vielseitig interessierter und kreativer Mensch möchte ich mein Engagement, meine
analytischen und praktischen Fähigkeiten _8_ meind Kenntnisse, die ich in
verschiedenen studentischen und beruflichen Stationen in Russland und in Deutschland
erworben habe, in einem Bereich einbringen, _ 9 meinen lnteressen und meiner

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