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Mutter Meera

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Mutter Meera Mutter Meera wurde am 26.

Dezember 1960 in Andhra Pradesh in Sd Indien geboren und reist seit 1979 ausserhalb von Indien, besuchte Deutschland 1981 und liess sich dort nieder. Ihr richtiger Name ist Kamala Reddy. Es wird von ihren Anhngern geglaubt, dass sie die Verkrperung (Avatar) der Heiligen Mutter (Shakti) ist. Im Hinduismus ist ein Avatar (sanskrit: avatara, bedeutet: Abstieg) der willkrliche Abstieg einer Gottheit auf die Erde, oder ein Herabgestiegener eines Hheren Wesens (z.B. Vishnu fr Vaishnavites) und wirst meistens als Inkarnation bezeichnet. Genauer msste es eigentlich Erscheinung oder Manifestation bedeuten. Der Term wird meistens im Zusammenhang mit Vishnu verwendet, doch es wird auch fr andere Gottheiten verwendet. Diverse Listen mit Avatars von Vishnu erscheinen in den Hindu-Schriften, inklusive der zehn Dashavatara des Garuda Purana und die zweiundzwanzig Avatare der Bhavavata Purana es wird aber auch gesagt dass es unendlich viele gibt. Eine frhere Referenz zu Avataren gibt es auch in der Bhagavad Gita. Shiva und Ganesha werden auch als solche beschrieben, die Herabgestiegene in Form von Avatars manifestieren. Die verschiedenen Manifestationen von Devi, der gttlichen Mutter zumeist im Hinduismus, werden auch als Avatare gesehen oder Inkarnationen von einigen Anhngern des Shaktismus. Shaktismus (sanskrit: Doktrine der Gttin) ist eine Bezeichnung des Hinduismus, welche die Verehrung auf Shakti oder Devi fokussiert die hinduistische gttliche Mutter. Es ist zusammen mit dem oben genannten Vaisnavismus eine der ersten Schulen des verehrenden Hinduismus. Shaktismus sieht Devi die Gttin- als den hchsten Brahman selbst , es gibt keine zweite, mit allen Formen der Gttlichkeit, weiblich oder mnnlich. Die Anhnger des Shaktismus fokussieren all ihre Verehrung auf Shakti, als der dynamische weibliche Aspekt des hchsten Gttlichen. Dabei wird Shiva , der mnnliche Teil der Gttlichkeit als transzendent gesehen, und wird als Hilfsrolle bezeichnet. Die Wurzeln des Shaktismus durchdringen die Frhgeschichte Indiens von ihren ersten bekannten Erscheinungen vor 22.000 Jahren, in der damaligen Indus Tal Gesellschaft (Indus Valley Civilization), ihr zeitweiliger Hhepunkt in der vedischen Periode und dann in der Fortschreitung in der klassischen Sanskrit Tradition. Oft wird vorgeschlagen, dass die Geschichte der Hindutradition als ein Wiederauftauchen des Weiblichen gesehen werden kann. Shaktismus beeinflusst auch den Hinduismus heute. Shaktismus wird berall im indischen Subkontinent praktiziert, in unzhligen Formen tantrisch und nicht-tantrisch. Es ist die zweitgrsste und am meisten bekannte Schule der Srikula der strksten in Sdindien. Im Alter von sechs Jahren soll Mutter Meera ihre erste Erfahrung des Samadhi gemacht haben. Ihr Onkel Bulgut Venkat Reddy traf sie, als sie 12 Jahre alt war zum ersten Mal und erkannte in ihr das Mdchen seiner Visionen. In ihm wuchs die berzeugung, dass sie die gttliche Mutter sei, und er nahm sich ihrer an. 1974 brachte er sie erstmals zum Sri-Aurobindo-Ashram in Pondicherry, dessen Mitglied er war. Einige Monate spter brachte er sie dann auf eine Mdchenschule, wo sie etwa zwei Jahre blieb.

1976 kehrte sie nach Pondicherry zurck. Dort traf sie die ersten Besucher aus dem Westen und began Darshan zu geben. 1979 wurde sie von ihren ersten Anhngern nach Montreal , Kanada eingeladen, wo sie bei grsseren Audienzen Darshan gab und mehrfach hinreiste. 1981 besuchte sie Deutschland, wo sie sich ein Jahr spter niederliess und einen Deutschen heiratete. Gegenwrtig gibt sie Darshan im Waldecker Hof, dem zu einem Hotel umgebauten ehemaligen Wirtschaftsgebude von Schloss Schaumburg in Balduinstein. Der Darshan ist Mutter Meeras stille bertragung von Licht, Liebe und Gnade durch Berhrung und Betrachtung. Sie berhrt die Besucher an den Schlfen und schaut ihnen in die Augen. Sie halt keine Vortrge. Mutters Darshan wird in Stille gegeben. Es ist ihr Geschenk an die Menschheit. Sie nimmt kein Geld fr den Darshan. Nach ihrer Lehre besteht ihre Aufgabe darin, das Paramatman Licht (Licht des hchsten Selbst) herabzubringen. Diesem Licht knne man sich durch Japa ffnen, der geistigen Wiederholung eines gttlichen Namens oder Mantras. Das knne ganz informell geschehen. Ihre Lehre gehrt zu Bhakti, dem Weg der liebenden emotionalen Hingabe an das Gttliche. Mutter Meera gehrt keiner bestimmten indischen Tradition an. Ihre Arbeit hat jedoch eine gewisse Nhe zu Aurobindo. Drei Ashrame sind in den ersten Stufen ihres Aufbaus: Mother Meera Ashram, Mother Merra Ashram Vidyalaya und Mother Meera Saranalayam. Der Mother Meera Ashram Vidyalaya (Vidyalaya= Schule) ist ein Anhang an den Ashram und wurde als eine international englische Schule eingeweiht am 7. Juni 2010. Der Ashram sucht jetzt freiwillige Helfer. Es soll auch ein Schulnetzwerk entwickelt werden (vom Kindergarten beginnend) in Madanapalle. Abgesehen von der Einrichtung der Ashrams und der Schule in Indien, wird Mutter Meera 2012 neben ihrem Darshan in der Schaumburg in Deutschland auch eine Fragestunde abhalten. Der Darshan in Schaumburg findet jedes Wochenende statt, wenn Mutter Meera in Deutschland ist. Auch auf der Schaumburg findet eine Kindermeditation statt - ebenfalls an den Wochenenden. Abgesehen davon hat sie in diesem Jahr in den deutschen Stdten Mnchen, Dresden, Nrnberg, Hamburg und Berlin Darshan gehalten und mehrere tausend Menschen kamen zu ihr. Zitate: Ein verbreiteter Irrtum ist, zu denken, dass eine Wirklichkeit die Wirklichkeit sei. Man muss immer vorbereitet sein, eine Wirklichkeit fr eine grssere aufzugeben. Gott und der Avatar sind einerseits das Gleiche und andererseits unterschiedlich. Der Avatar kommt von Gott und hat seine Kraft und sein Licht von Gott. Aber wir knnen beide unterscheiden, denn der Avatar hat einen menschlichen Krper, whrend Gott keine Form hat und gleichzeitig alle Formen ist. Jeder Avatar ist eine Manifestation eines Teil des Gttlichen, des Paramatman. Buchverffentlichungen: Antworten, Teil I von Mutter Meera, Antworten, Teil II von Mutter Meera und einige weitere von andern Autoren.

Einige Antworten auf Fragen, die ich auf einer Internetseite fand : [Link]
Mache Deine Arbeit und bleibe dort, wo Du lebst. Bete zum Gttlichen. Ich werde dir helfen. Was ist Dein Werk in der Welt, Mutter? Vor allem bringe ich das Licht herab und stelle Frieden her. Auerdem helfe ich den Menschen, an das Gttliche zu denken und sich ihm hinzugeben und in ihrer Religion oder ihrem Glauben treu und aufrichtig zu sein. Ich helfe den Menschen, dass sie in ihren Familien glcklich sind.

Whrend Deines Darshans (Selbstoffenbahrung der Gottheit gegenber dem Devotee) verneigen wir uns vor Dir, und Du nimmst unseren Kopf in Deine Hnde. Was tust Du dabei? Auf dem Rcken der Menschen verluft eine weie Linie, von den Zehen bis zum Kopf... Diese Linie ist dnner als ein Haar, und sie weist hier und da Verknotungen auf, die gttliche Personen auflsen helfen... Wenn ich euren Kopf halte, lse ich diese Knoten. Ich beseitige auch andere Hindernisse fr eure Sadhana (spirituelle Praxis)...

Wenn wir uns verneigt haben, schauen wir still in Deine Augen. Was tust Du dabei? Ich schaue in jeden Winkel eures Seins. Ich betrachte alles in euch, um zu sehen, wo ich helfen, wo ich heilen und Kraft geben kann...

Knntest Du etwas zu den Gefahrensituationen in der Welt sagen? Woher weit Du, dass es Gefahrensituationen gibt? Ich lese die Zeitungen. Du ttest viel besser daran, die Zeit, die Du tglich fr das Zeitunglesen verwendest, damit zu verbringen, zu Gott um Frieden in der Welt zu beten.

Ist es nicht das Beste, eine Situation zu finden, in der man nicht zu arbeiten braucht, so dass man sich die ganze Zeit mit spirituellen Dingen beschftigen kann? Ich akzeptiere es nicht, dass Leute nicht arbeiten. Jeder muss arbeiten. Ich arbeite auch. Jeder muss das tun, was er kann. Dies ist keine Zeit, um sich aus der Welt zurckzuziehen. Diese Zeit verlangt, dass man mit der Kraft und mit der Liebe des Gttlichen in der Welt wirkt. Ich akzeptiere niemanden, gleich welchen Alters, der nur hierher kommen mchte, um bei mir zu sein. Ich mchte, dass die Menschen kommen und wieder gehen. Wenn Menschen sich wirklich dem Gttlichen widmen, dann besteht gar kein Unterschied zwischen Handlung und Gebet. Ein weiterer und sehr trstlicher Ausspruch von ihr aus einem anderen Buch: "Verurteile Dich nicht, lass mich es tun!"

Ein Video: [Link] Und ein Bild:

Weitere Aussagen von ihr: Auf dem Rcken des Menschen verluft eine weisse Linie, von den Zehen bis zum Kopf. sie weist hier und da Verknotungen auf, die gttliche Personen auflsen [Link] ich euren Kopf halte, lse ich diese Knoten. Ich beseitige auch andere Hindernisse fr eure Sadhana (spirituelle Praxis)Erreicht die Linie den Scheitel, haben die Menschen den Paramatman-Darshan. Wenn die Linie ber den Kopf hinausreicht, besteht eine stndige Verbindung mit Paramatman. Es ist nicht ntig, zu mir hierher zu kommen; ich kann berall helfen. Wichtig ist die geistige Verbindung durch ein Mantra, ein Gebet, eine Meditation. Gott ist still. Alles kommt aus der Stille. In Stille kann mehr Arbeit getan werden. Ich nehme jeden an, der aufrichtig zu mir kommt. "Ihr drft das materielle Leben geniessen, doch bringt es dem Gttlichen dar.

Ich schaue in jeden Winkel eures Seins. Ich betrachte alles in euch, um zu sehen, wo ich helfen, wo ich heilen und Kraft geben kann. Manche Seelen gehen nach dem Tod direkt zu Gott, die meisten dagegen haben eine Bindung an den Krper und werden deshalb wieder in einen physischen Krper hineingeboren. Da man sich seine Wnsche in der feinstofflichen Welt nicht erfllen kann, muss man, solange man Wnsche hat, wieder einen Krper annehmen. Manche hochentwickelte Seelen knnen ihren feinstofflichen Krper behalten, um anderen zu helfen. Mein Werk ist fr die ganze Welt. Beten hilft stets. Die Gnade wirkt automatisch, wenn das Streben aufrichtig ist. Die Reise hat kein Ende. Die guten Eigenschaften des Geistes knnen unendlich gesteigert werden. Im Augenblick des Todes kann der Verwirklichte whlen, nicht in Paramatman einzugehen, sondern zurckzukehren, um anderen zu helfen. Selbst der Avatar muss in jedem Augenblick das Verlangen haben, in Gott zu sein.

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