AKS
Ein 68 jähriger Patient kommt zu uns wegen seit heute Morgen plötzlich
aufgetretener,anhaltender,drückender Thoraxschmerzen. Zudem strahlen die Schmerzen in die
linken Schulter sowie in die Mandibula aus. Der Patient gab an , dass die Schmerzen heute bei einem
Streit mit seinem Nachbarn aufgetreten sind. Die Schmerzintensität wurde (am Anfang 8 von 10,aber
momentan 3 von 10) auf der Schmerzskala angegeben. Außerdem sagte er,dass er seit 8 Wochen
leichte Thorakalschmerzen hat,die Spontan abgeklungen sind. Die Schmerzen sind von Engegefühl,
Palpitation, Dyspnoe und Reizhusten begleitet. Die vegetative Anamnese war unauffällig bis auf
Nykturie(3 Mal) wegen BPH. VE: · aHT seit 10 Jahren · DM 2 seit 15 Jahren · Hypercholesterinemie · Er
hat auch Schilddrüsenerkrankung(kann sich an sie nicht erinnern) Er wurde vor 16 Jahren wegen
Bandreptur am Daumengelenk rechts operiert . Medikamente: · Ramipril 5mg 1-0-0 · Metoprolol
50mg 1-0-0 · HCT 12.5 mg 1-0-0 · Metformin 1000 mg 1-0-0
· Simvastatin 20 mg(der Hausarzt hat die Dosierung wegen Muskelschmerzen halbiert.) Allergien: ·
Blaues Pflaster (Exanthem, Pruritus ) · Kontrastmittel Noxen: · Raucher 52 PY · Er trinkt ein Glas Wein
am Wochenende · Kein Drogenkonsum Sozialanamnese: · Rentner ,vorher Lehrer, getrennt , hat 2
Kinder(gesund) Familiananamnese: · Mutter: Niereninsuffizienz(Dialysepflichtig) · Vater:
Arrhythmie(Pacemaker) Fragen des Patienten · Was habe ich? kurze Erklärung über den
Myokardinfarkt. · Warum sind meine Herzkranzgefäße verkalkt,obwohl ich Simvastatin nehme? Sie
haben Recht. Simvastatin hilft,dass die Gefäße nicht verkalkt [Link] Sie haben auch andere
Risikofaktoren die zu Verkalkung der Herzkranzgefäße führen . Sie sind Raucher und Diabetiker und
Sie haben auch Bluthochdruck. · Was ist ein Herzkatheter? kurze Aufklärung · Ich habe Allergie gegen
den Kontrastmittel , wie werden Sie meine Herzkranzgefäße sehen? Machen Sie sich keine Sorgen,
ich werde das mit meinem Oberarzt besprechen und Ihnen Bescheid geben. Arzt_Arzt Gespräch: Ich
habe den Patienten vorgestellt( mit Unterbrechen ab und zu) und viele Fragen über die
anamnestische Angaben bekommen. Fragen des Arztes: · Verdachtdiagnose! · Wie werden Sie die
Diagnose bestätigen? · Was kann man bei ACS im EKG finden? · Metabolisches Syndrom ·
Indikationen von TTE? · Thrombus im Vorhof (Komplikationen ,Therapie)! · Indikationen von
Herzschrittmacher? ----------------------------------------
Hallo Leute, Ich habe am 30.06.2020 die Fachsprachprüfung in Hannover abgelegt und beim ersten
Mal bestanden. Mein Fall war ACS. Herr Joachim Grimm ist ein 57 jähriger Patient, der sich wegen
seit heute Morgen bestehender akut auftretender progredient drückender restrosternaler
Schmerzen mit Ausstrahlung in den linken Arm sowie in die linke Schulter vorgestellt hat. Er
berichtete, dass er sich heute Morgen mit seiner Ex- Frau gestritten habe, bevor diese Schmerzen
aufgetreten seien. Er bewertete die Schmerzintensität mit 8 von 10 auf der Schmerzskala. Außerdem
erwähnte er, dass die Schmerzen von Dyspnoe begleitet seien. Die Frage nach Orthopnoe, Beinödem,
Nausea, Emesis sowie Tussis wurde verneint. Er fügte hinzu, dass er seit 3 Wochen ab und zu unter
Thorakalen Schmerzen leide, die nur 5 Minuten angedauert hätten. Die Schmerzen seien
Belastungsabhängig. Die vegetative Anamnese war unauffällig bis auf einen Kaltschweiß sowie eine
Dysomnie. Folgende Vorerkrankungen sind bekannt: DM type 2 seit 10 Jahren, behandelt mit
Metformin 1000mg 1-0-0-0 AHT seit 15 Jahren, behandelt mit Ramipril 5mg 1-0-1-0 und HCT 12,5 mg
1- 0-0-0 Pyrosis vor 1 Jahr, behandelt mit H2 Blocker für 3 Wochen An Voroperationen ist eine
Radiusfraktur re. vor 5 Jahren bekannt, die mit Ostheosynthese behandelt wurde. Der Patient ist
durchgeimpft. Es ist eine Pollenallergie bekannt. Diese allergische Reaktion äußert sich mit Pruritus
und Rhinitis. Es sind keine Unverträglichkeiten bekannt. Der Patient ist Raucher(40 PJ) und trinkt zur
bestimmten Anlässen 1 Glass Wein. Er nimmt keine Drogen ein. Er ist geschieden und wohnt alleine
in einer Wohnung. Er hat einen gesunden Sohn. Er hat keine Geschwister. Er ist Lehrer von Beruf.
Sein Vater ist im Alter von 85 Jahren an Myokardinfarkt gestorben und seine Mutter leidet an
Mamakarzinom. Anhand der anamnestischen Angaben gehe ich von einem Myokardinfarkt aus.
Differenzialdiagnostisch kommen Lungenembolie und GERD in Betracht. Zur weiteren Abklärung
sollten die folgenden Maßnahmen durchgeführt werden [Link] ( Herzenzyme, D-Dimer) [Link]
[Link] 4.Röntgen Thorax [Link]-Angiographie Folgende therapeutische Maßnahmen
sollten in Betracht gezogen werden : 1 Oberkörperhochlagerung 2 venöser Zugang 3 Sauerstoffgabe
4 Analgetika 5 Ass+ ADP Rezeptor Antagonist 6 Nitrate 7 Antiemetika 8 Sedierung 9 Antikoagulation
10 PTCA Die Fragen Patient: Was habe ich? Was machen Sie mit mir? Soll ich im Krankenhaus
bleiben? Was ist Herzkatheter? Arzt-Arzt Geschpräch: Was ist die Schweigepflicht? Und Fragen
bezüglich der Anamnese. Fachbegriffe waren sehr einfach, ich habe alles beantwortet außer Isthmus
und Einschnitt. ------------------
[Link] 08.12.2020, Ich habe heute die Prüfung abgelegt und bestanden. Mein Fall war
Pneumonie. * Herr Karl - Heinz Foß * Allergien: Penicillin, Meeresfrüchte
* Genussesmittel: Kein Nikotikonsum, Alkoholkonsum 1Glas Sekt/ gelegentlich * Familienanamnese:
Der Vater ist gesund Die Mutter ist an Pankreaskarzinom gestorben. * Sozialanamnese: Verheiratet, 2
Kinder (gesund), Musiker von Beruf. Herr foß, 53 jähriger Patient, stellte sich heute bei uns im
Krankenhaus vor wegen Fiebers (39.8) seit eine Woche. Herr Füß klagte über Schüttelfrost, und
Fatigu. Außerdem leide er unter Dyspone, und Orthopnoe. Herr Foß sagte, dass er brennene,
ziehende und Atemabhängige Hals - sowie Brustschmerzen habe, die in Brustbein ausstrahlen
würden. Die Schmerzintinsität sei 6-7/ 10 auf der Skala. Herr Foß leide noch unter Tussis mit
schleimigen gelbem Sputum. Als vegetative Anamnese leide er unter Insomnie, und Inappetenz. Als
VE leidet er Unter: aHt seit 21 Jahre DM2 seit 7 Jahre Prostatkarzinom vor einem Jahr, die durch
Operative Behandlung sowie Chemotherapie behandelt worden ist. Er nimmt folgende Medikamente
ein: Ramipril 20 mg (1-0-1/2) Metformin 1000mg (1-0-0) Codin (0-0-1) ACC 300 mg vom HA. Sie ist
wegen Prostatakarzinom (Prostatektomie) operiert worden. Als Verdacht gehe ich von Pneumonie
aus. Als DD kommen in Betracht: Covid 19, TB, Metastasen Plan: Ku Labor Röntgen Thorax Sputum
Kultur Abstrich BGA Therapie: Antidiabitike (Makrolide) Analgetikum Antipyretika PAG, Ich habe alles
selbst erzählt (das ist sehr wichtig um die Erkrankung für Patient gut und reich zu erklären Doktornett
hat mir gut geholfen ) die Kommission waren zufrieden. Keine Fargen vom Patient, und keine
Aufklärung AAG, Patientvorstellung bis Ende. DD? Wie können DD ausschließen? Was ist besser um
Corona festzustellen?
Abstrich oder Schnelltest? Was können wir bei Sputum Kuktur feststellen? Warum Skala hier nicht
sinnvoll? Und welche Behandlung geben wir? Was ist die Nebenwirkung der Chemotherapie? Dann
hat Oberarzt gesagt das reicht Die Fachbegriffe kann ich mich nicht erinnern aber ich habe nur 5
geschrieben Die Kommission waren wirklich seeehr nett, sie haben viel Spaß gemacht, ich denke die
Prüfung hängt von Kommission ab Ich habe natürlich Fehler gemacht aber ich habe viel selber erzählt
und das war sehr gut für Kommission. Ich wünsche euch viel Erfolg
Hallo! Ich habe am 22.09.2020 die Prüfung abgelegt und bestanden. Ich wollte gerne den Fall zu euch
mitteilen. Frau X Y 34 J. Alt stellt sich in der Notaufnahme vor weil heute morgen auf dem Arbeitsweg
ein Fahrradunfall erlitten habe. Die Patientin berichtete dass die Straße feucht war deswegen sei sie
mit dem Fahrrad gerutscht und hat sich mit dem linken Hand auf dem Boden gestützt. Seit dem
klagte sie über bestehender starke stechender schmerzen im Handgelenk Bereich. Die schmerzen
seien 8/10 auf einer Schmerzskala. Zudem berichtete sie über Ödem, Hämatom und
Beweglichkeitseinschränkung ( Motorische Einschränkung) auf das linke Handgelenk. Des weiteren
war zu erfahren dass Frau X bei tiefe Inspiration linkseitige costale ( Rippen) schemerzen verspürt
habe. Die Vegatative Anamnese war unauffällig. An VE leide die Patientin seit dem Pubertet an
Hypothension mit schwindelattacken, Arthritis und Psoriasis. Vor 11 Jahren habe sie 1 Malig Sectio
caesarea gehabt. In Bezug auf Mediaktion neheme die Patientin Korodin tropfen und Cortison salbe
bei Bedarf sowie Ibuprofen 600 mg 2xTäglich ein. Die Pat. sei gegen Penicillin allergisch und habe
Laktoseintolleranz. Nicht Raucherin. Trinke 1 Flasche Bier vertelit in eine Woche. Ledig , hat 1
gesunde Sohn. Mutter/ Vater ( leiden an 2 Erkrankungen die ich nicht mehr erinnere) Verdacht
Diagnose: Handgelenkfraktur DD: Distorsion, Luxation Diagnostik: Körperliche Untersuchung,
Blutbild, Röntgen des Handgelenks, CTThorax , Abdomen Sonographie Therapie: Analgetika,
Gipsverband, Ostheosynthese Patientin hat gefragt : Was habe ich? Was könnte es sein? (
Handgelenkfraktur) Was für Untersuchungen machen sie?
Ich habe angefangen mit dem Fall vorstellung. Danach wollte er wissen wie ist das genau passiert -
um zu gucken ob ich gut verstanden habe. Hat über Arbeitsunfall gefragt und über die
UnfallVersicherung. Hat mehrere Fragen gestellt, z.B was ist DMS ( duchblutungstörung, motorik,
Sensibilität) . Beim costale schmerzen , was könnte es sein - Pneumothorax , Hämatothorax. Was
könnte noch passieren beim Sturz, welche organ kann geschädigt werden - das war Milzruptur ( ich
habe nicht daran gedacht, danach hat der Prüfer Milzruptur gesagt) Die Hb ist niedrig was bedeutet
das ( hat blut verloren - posttraumatische anämie) Danach hat er gefragt was könnte noch den
Fahrradunfall verursachen ( außer rutschen auf die straße) - ich habe gesagt: Bewussteseinstörung
aufgrund z.B eine Eplieptische Anfall, Synkope, Hypoglikämie. Hat auch gefragt was für
Untersuchungen machen wir, aber ohne Aufklärung. Fachbegriffe: Mastitis, der Hals, Carpus,
Cholezystitis, Mittelohrentzündung, Mandibula, Milzbrand, Wasserlassen , Medikament gegen
Fieber, Hirnhautentzündung, Kalkaneusfraktur, Amenorrhoe.
Fall: *Verkehrsunfall* Eine 43-jährige Patientin ,Frau Schmitt, wurde heute Morgen wegen seit
anderthalb Stunden geschehenden Verkehrsunfalls mit dem Rettungswagen zu uns eingeliefert. Sie
erklärte, sie ist mit dem Fahrrad auf dem Weg zu Arbeit (Arbeitsunfall) gefahren . Dann wurde sie von
einem Auto angefahren. (Sie meinte, sie hatte die Vorfahrt). Infolgedessen ist sie auf die linke Hand
sowie auf die linke strumbe gestürzt. Zusätzlich klagte sie sofort über stechende Schmerzen im
Handgelenk . Sie konnte die Hand kaum bewegen. Außerdem gab sie an. starke Thoraxschmerzen.
links sowie belastung Dyspnö (beim Treppenaufsteigen )zu haben. Ferner sind die Beschwerden
sowohl von angeschwollener als auch blau verfärbter Hand begleitet. Eine Exkoriationam am Hand ist
ihr dazu aufgefallen. Die Frage nach Parästhesie, koma und Amnesie wurde verneint. Die vegetative
Anamnese habe ich vergessen # . An Vorerkrankungen sind die Folgenden bekannt: *Hypotonie.
(Sie hat gesagt Seit ewig ) sie klagte über Vertigo und Schwarz vor Augen , und nimmt ab und zu
Effortil Tropfen ( holt das selber von Apotheke). *gefrorene Schulter (FS. Frozen Shoulder) .nimmt
b.B Ibuprofen 600 mg täglich . Und Pantoprazol 20 mg .( ich habe hier kurs über magenschutz
geschbrochen). * Psoriasis . Seit Pubertät . nimmt Kortison Salbe .