Management
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Kursbeschreibungen Ziel und Zielgruppen des Lehrgangs Voraussetzungen Prfungsaufgaben und Zertifikatsarbeit Zeitaufwand Preis Studienbeginn Modulbersicht Versandplan Auszug aus Lernheft BW 522 Unternehmensfhrung 2/2 Kapitel 3.2 Was heisst Fhren? Wichtige Informationen Allgemeine Geschftsbedingungen Das Angebot von AKAD Home Academy im berblick
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Schnupperpaket Wie luft ein Studium bei AKAD Home Academy ab?
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Im AKAD Lernraum knnen Sie Prfungsaufgaben lsen, Kontakt zur Studienbetreuung aufnehmen sowie verschiedene Dokumente herunterladen. Hier stehen Ihnen Web-Teacher zur Verfgung, an die Sie Ihre inhaltlichen Fragen richten knnen. In den Foren zu den einzelnen Lehrmitteln knnen Sie nachschauen, welche Fragen bereits diskutiert wurden. Vertiefte Informationen rund ums Lernen ergnzen das Angebot im Lernraum. Unsere Lehrmittel sind speziell fr das Selbststudium konzipiert. Die Texte sind anschaulich, praxisorientiert und in verdaubare Lerneinheiten aufgeteilt. Grafiken und Abbildungen illustrieren und verdeutlichen die Inhalte, Kontrollfragen mit Lsungen dienen der Selbstkontrolle und machen Ihren Lernerfolg transparent. Sie profitieren von unserem Korrekturservice. Ihre Prfungsaufgaben lsen Sie im AKAD Lernraum. Sie erhalten innert weniger Tage eine benotete und kommentierte Rckmeldung mit den richtigen Lsungen. Einfache Fragen werden automatisch korrigiert, die komplexeren durch unsere Korrektorinnen und Korrektoren. Fr fachliche Fragen drfen Sie sich gerne an die jeweiligen Web-Teacher wenden.
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Anzahl Lernhefte 19 Lernhefte 70-90 Seiten; Sie erhalten whrend sechs Monaten jeweils 3-4 Lernhefte. Ungefhrer Zeitaufwand Die Dauer Ihres Lehrgangs ist abhngig davon, wie viel Zeit Sie einsetzen wollen oder knnen. Pro Lernheft rechnen wir mit 1215 Stunden. Je nach Vorkenntnissen brauchen Sie mehr oder weniger [Link] Sie also 1215 Stunden pro Woche lernen, werden Sie ca. 5 Monate bentigen. Wenn Sie 67 Stunden pro Woche einsetzen (also ein Lernheft in zwei Wochen durcharbeiten), werden Sie ungefhr in 10 Monaten abschliessen. Preis CHF 1'273.00 fr alle Lernhefte und Zugang zum AKAD Lernraum sowie Korrekturservice der Prfungsaufgaben durch ausgewiesene Fachleute. Sie knnen entweder den gesamten Lehrgang nach Erhalt des ersten Pensums bezahlen oder in sechs monatlichen Raten CHF 212.20. Nicht inbegriffen sind die CHF 300.00 fr die freiwillige, anschliessende Zertifikatsarbeit. Studienbeginn Sie knnen jederzeit mit dem Lehrgang beginnen. Ab Anmeldungseingang erhalten Sie innert weniger Tage Ihre Lehrmittel! Ihre Vorteile Der Lehrgang ist ausgesprochen praxisorientiert und vermittelt Ihnen gezielt dasjenige Wissen, das Sie in Ihrer tglichen Fhrungsarbeit brauchen. Weiterfhrende Lehrgnge oder Kurse Leadership fr angehende Fhrungskrfte Fachzertifikat Steuern Sachbearbeiter/in Rechnungswesen
Betrieb: Der Kaufvertrag: Was ist ein Kaufvertrag und wie entsteht er?; Fehler bei der Erfllung des Kaufvertrags. Der Arbeitsvertrag: Was ist ein Arbeitsvertrag?; Die Pflichten des Arbeitnehmers; Die Pflichten des Arbeitgebers; Die Beendigung des Arbeitsverhltnisses; Besondere Einzelarbeitsvertrge; Exkurs zum Sozialversicherungsrecht. Weitere Vertrge auf Arbeitsleistung: Der Werkvertrag; Der Auftrag. Unternehmens- und Gesellschaftsrecht: Die Unternehmens- und Gesellschaftsformen; Die Stellvertretung: Wer darf ein Unternehmen nach aussen vertreten? Marketing Grundlagen (2 Lernhefte) Entwicklung einer Marketingstrategie und Marktforschung: Wandel der Mrkte, Wandel des Marketing wo stehen wir heute? Planung und Gestaltung des Marketing: Aufgaben auf allen hierarchischen Ebenen; Die Entwicklung einer Marketingstrategie; Marktforschung. Marketinginstrumente: Einfhrung; Produkt- und Sortimentspolitik; Preispolitik; Distributionspolitik; Kommunikationspolitik.
Die Prfungsaufgaben lsen Sie online im AKAD Lernraum. Zum Absolvieren dieses Lehrgangs brauchen Sie keine weiteren Unterlagen.
Nach Ihrer Anmeldung fr einen Kurs oder Lehrgang erhalten Sie mit dem Willkommenspaket eine Anleitung zu Ihrem Studium und Lerntipps.
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und zum Vorgesetzten. Ziel der Mitarbeiterfhrung ist es, gemeinsame Ziele zu finden und zu formulieren und Beziehungen aufzubauen, die so positiv und motivierend sind, dass die Mitarbeitenden ihre Fhigkeiten voll einbringen und damit die Unternehmensziele effizient erreicht werden knnen. Mitarbeiterfhrung findet in der individuellen Beziehung zwischen Vorgesetztem und seinem Team statt. Der Vorgang ist dabei massgeblich verantwortlich fr das, was in der Beziehung geschieht und fr die erreichten Ergebnisse. Die Aufgabe der Fhrung der Mitarbeitenden besteht darin, Informationen ber die zu lsenden Aufgaben weiterzugeben (was, wie, nach welchem Zeitplan zu tun ist) und dies auf eine Weise zu tun, die den Mirabeitenden anspricht und motiviert.
Er kann Aufgaben in offener, partnerschaftlicher Weise formulieren und zur Diskussion stellen oder distanziert, formell Anweisungen erteilen. Vorgesetzte mssen also das sachlich oder logisch Richtige veranlassen (dies setzt voraus, dass sie Probleme erkennen und strukturieren knnen), und sie mssen dies menschlich richtig tun, so dass ihre Mirabeitenden sich berzeugt fr die gesteckten Ziele einsetzen. Im sachlichen Bereich werden sie durch die Fhrungstechniken untersttzt; dies sind Leitlinien fr die Gestaltung der Fhrungsfunktionen (Planen, Entscheiden, Umsetzen, Kontrollieren). Im Bereich der Beziehungsgestaltung orientieren sie sich am Fhrungsstil, der im Unternehmen gepflegt wird. Beide, Fhrungstechniken und Fhrungsstil, sind Orientierungshilfen. Man fasst sie auch unter dem Begriff Fhrungsmethodik zusammen. Die tatschliche Fhrungsarbeit ist immer wieder neu und entsprechend den sich einstellenden Situationen zu leisten. Wir gehen im Folgenden zuerst weiter auf die Frage ein, was Fhrung ist, dann sprechen wir ber Fhrungsstil und ber Fhrungstechniken. In einem abschliessenden Teil gehen wir auf den Stellenwert von Organisations- und Mitarbeiterfhrung im Rahmen der Unternehmensfhrung als umfassende Aufgabe ein. Es geht dabei darum, welchen Beitrag das oberste Management zu leisten hat, damit das Unternehmen auch in seiner sozialen Dimension funktionstchtig und erfolgreich ist.
3.2
3.2.1
Das Unternehmen ist ein soziales System, das bestimmte Leistungen erbringen und damit die Unternehmensziele erreichen soll. Die Fhrung hat die Aufgabe, aus den allgemeinen Zielen Aufgaben abzuleiten und die zu ihrer Lsung notwendigen Handlungen und Vorgehensweisen zu bestimmen.
Beispiel In der kommenden Woche sind die Modelle fr die neue Frhlingskollektion zu nhen. Die schwereren Stoffe und schwierigeren Modelle werden von der Gruppe A auf den Maschinen y hergestellt, die anderen von der Gruppe B auf den Maschinen z. Gruppe C wird davon nicht tangiert, sie produziert wie gewohnt entsprechend dem Auftragseingang. Am Montagmorgen findet als Erstes eine Arbeitssitzung fr die Feinplanung statt.
Fhrung ist also leistungsorientiert und umfasst folgende Ttigkeiten: Das Aufteilen von Aufgaben und ihre Zuordnung auf einzelne Mitarbeitende oder Teams Die Planung des Vorgehens bei der Ausfhrung Die Steuerung der Kommunikation in der Gruppe
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Die Untersttzung und Beratung des einzelnen Mitarbeitenden bzw. der Gruppen Die berwachung der Ergebnisse
Fhrung muss sich aber auch an den Mitarbeitenden orientieren, denn die Leistung wird von den Mitarbeitenden erbracht. Sie sind ein wichtiger Faktor bei der Leistungserstellung. Es muss Ziel der Fhrung sein, die Mitarbeitenden, die ihre eigenen Bedrfnisse und Ziele haben, dazu zu bringen, sich fr die Ziele des Unternehmens zu engagieren. Der nchste Abschnitt zeigt, wie man dabei vorgeht.
3.2.2
Mitarbeiterorientierung
Grundstzlich sind zwei Wege (und viele Zwischenstufen) mglich: Der Vorgesetzte ordnet an, wer, was zu tun hat; die Mitarbeitenden sind in der ausfhrenden (gehorchenden) Rolle. Der Vorgesetzte lsst die Mitarbeitenden am Planungs-, Entscheidungs-, Umsetzungsund Kontrollprozess partizipieren, teilnehmen, d. h., es wird gemeinsam geplant, entschieden und realisiert, der Mitarbeitende wird zu einem ernst genommenen Partner.
Partizipation hat mehrere Vorteile: weil die Ttigkeiten gemeinsam geplant werden, wissen die Mitarbeitenden genau Bescheid ber Ziele, Zusammenhnge, Vorgehensweisen dies fhrt meist zu qualitativ besseren Leistungen; die meisten Unternehmen sind heute hochgradig arbeitsteilig, so dass Vorgesetzte oft ber zu wenig Detailwissen verfgen, um Anordnungen in allen notwendigen Details festzulegen; durch Einbeziehen der Mitarbeitenden, d. h. ihres Fachwissens und ihrer Erfahrung, wird die Chance guter Ergebnisse wesentlich erhht; das Eingehen auf den einzelnen Mitarbeitenden, seine Respektierung als Partner (statt seiner Degradierung zum nur ausfhrenden Untergebenen) erhhen die Motivation, damit das Arbeitsengagement und die Arbeitszufriedenheit, was zu einer langfristigen und tragfhigen Leistungsbereitschaft fhrt. Das Unternehmen kann auf Mitarbeitende zhlen, die auch knftig bereit sind, sich fr seine Ziele einzusetzen, whrend unzufriedene Mitarbeitende sich nur mit Vorbehalt engagieren und nur so lang, bis sie eine bessere Chance erhalten.
Der mitarbeiterorientierte Bereich der Fhrung umfasst folgende Aufgaben: Schaffung von Vertrauen und Motivation, Schaffung von Gruppenzusammenhalt, Schaffung von Arbeitsfreude,
durch Aufgaben, die weder unter- noch berfordernd sind, Respekt des einzelnen Mitarbeitenden und Gestaltung von positiven Beziehungen zu den einzelnen Mitarbeitenden und in der Gruppe.
Im Kern geht es darum, die Ziele der Mitarbeitenden und der Unternehmen einander so weit anzunhern, dass die Unternehmensziele realisiert werden knnen. Eine vllige bereinstimmung ist nicht notwendig und auch nicht mglich. Eine Annherung ist auf zwei Wegen mglich: Durch eine Aufgabengestaltung, die den Menschen, die die Aufgaben ausfhren, die Mglichkeit gibt, wichtige eigene Bedrfnisse zu befriedigen. Durch positive zwischenmenschliche Beziehungen, die ein Gefhl der Gemeinsamkeit herstellen.
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Aufgaben werden fr Mitarbeitende attraktiv, wenn sie darin wichtige eigene Bedrfnisse befriedigen knnen. In der Arbeit lassen sich befriedigen: der Wunsch zu lernen, Erfolg zu haben, positive Wirkungen des eigenen Handelns zu erleben, sich intellektuell und persnlich zu entwickeln, der Wunsch nach Abwechslung und nach Sinnfindung. Unrealistische Wnsche (aus Selbstberschtzung oder mangelnder Einsicht, dass gewisse Aufgaben zu erledigen sind, auch wenn sie nicht spannend oder sinnerfllend sind), Stimmungs- und Leistungsschwankungen usw. knnen zu Konflikten fhren, die von den Vorgesetzten aufzufangen und zu bearbeiten sind. Leistungsorientierung ist nicht gleichzusetzen mit autoritrem Anordnen, sondern kann mit einer sehr kooperativen und mitarbeiterorientierten Grundhaltung einhergehen. Im nchsten Abschnitt ber Fhrungsstile gehen wir auf diese Frage nher ein. Fhrung beinhaltet folgende zwei Aspekte:
[3-1] Die beiden Aspekte der Fhrungsaufgabe Aspekte der Fhrungsaufgabe
Leistungsorientierung
Mitarbeiterorientierung
Erfolgreiche Fhrung beruht auf der optimalen Balance zwischen diesen beiden Aspekten. Die Situationen, in denen gefhrt wird, variieren sehr stark. Es gibt keine Form des Fhrens, die zwingend zum Erfolg fhrt. Erfolgreiches Fhren ist elastisch und kann sich auf unterschiedlichste Gegebenheiten einstellen. Fhren ist daher letztlich immer situativ.
3.2.3
Fhrungssituationen
Komplexe, neue, anspruchsvolle Aufgaben werden in der Regel mit mehr Partizipationsbeteiligung bearbeitet als Routineaufgaben, die rasch zu erledigen sind und daher durch klare Anweisungen in Gang gesetzt werden knnen. Aufgaben variieren auch nach dem Grad der zur Lsung erforderlichen Zusammenarbeit (je nachdem ist mehr oder weniger Partizipation erforderlich), nach dem Grad der Verantwortung und der mglichen Folgen (einfache Handarbeit oder Umgang mit teuren Maschinen) und nach dem Grad der geforderten Genauigkeit usw.
Beispiel Whrend einer Operation knnen ganz rasch Entscheidungen von grosser Tragweite notwendig werden, die eine Person, der Chirurg, (ohne Einbeziehung von anderen) treffen muss. Die Planung einer Konzerttournee fr eine Musikergruppe dagegen geht von ganz anderen Voraussetzungen aus und kann in Ruhe unter Beteiligung vieler erfolgen.
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Zu lsende Aufgaben: neu, komplex, anspruchsvoll oder routinemssig, wenig folgenschwer, mit unterschiedlichem Zeitdruck usw.
Fhrung
Einflsse aus dem Umfeld: organisatorische, kulturelle, klimatische Gegebenheiten; momentane Situation des Unternehmens: Stabilitt, Vernderung, Krise.
Fhren heisst, Mitarbeitende zu Leistungen motivieren, wie sie das Unternehmen zur Erreichung seiner Ziele bentigt. Fhrung ist leistungs- und mitarbeiterorientiert. Ihre Aufgabe besteht im Kern darin, die Ziele des Unternehmens und die Bedrfnisse der Mitarbeitenden so gut wie mglich aufeinander abzustimmen Der leistungsorientierte Aspekt der Fhrung verlangt von den Vorgesetzten, dass sie Sachprobleme erfassen und strukturieren knnen, der mitarbeiterorientierte Aspekt verlangt, dass die beteiligten Menschen sich wahrgenommen und individuell angemessen gefordert und geschtzt fhlen. Fhren soll situationsangepasst sein, d. h. Vorgesetzte sollen ihre Ziele in unterschiedlichsten Situationen erreichen knnen..
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Aufgabe 10
Welche der folgenden Aussagen sind richtig? A] Erfolgreiche Vorgesetzte haben ein flexibles, situationsadquates Fhrungsverhalten. Sie ziehen nicht ein bestimmtes Verhaltensmuster durch, sondern stellen sich auf ihre Mitarbeitenden, die Gruppensituation, die zu lsenden Aufgaben und das Umfeld ein. B] Fhren heisst: Menschen verstehen und auf sie eingehen, jeden als einzigartiges Individuum frdern und seine Selbstentfaltung ermglichen. C] Vorgesetzte haben eine oft schwierige Stellung: Sie stehen unter dem Druck ihrer Vorgesetzten, bestimmte Leistungsziele zu erreichen, und zugleich unter dem Druck ihrer Mitarbeitenden, persnliche Neigungen und Interessen zu verwirklichen.
Aufgabe 14
Vorgesetzte haben sach- und personenbezogene Aufgaben zu lsen, wenn sie fhren. Beschreiben Sie, worum es dabei geht. berlegen Sie: Ist der Spielraum von Vorgesetzten eher gross oder klein, wenn sich ein Unternehmen in einer sehr dynamischen Umwelt behaupten muss?
Aufgabe 18
3.3
Fhrungsstile
Der Fhrungsstil ist eine bestimmte Ausgestaltung des Fhrungsverhltnisses. Viele Unternehmen entscheiden sich zur Pflege eines bestimmten Fhrungsstils, d. h. sie empfehlen ihren Fhrungskrften, das Verhltnis zu den Mitarbeitenden in bestimmter Weise zu gestalten. Das bedeutet jedoch nicht, dass berall im Unternehmen gleich gefhrt wird. Fhrungsstile sind Modelle, Muster, die in der Praxis vielfltigste Ausprgungen erfahren, da jeder Vorgesetzte einen Fhrungsstil auf seine Weise praktiziert (seine Person bleibt als wesentliche Einflussgrsse immer von grsster Bedeutung). Die Fhrungsstile werden in zweifacher Weise klassifiziert: nach dem Grad der Partizipation, den die Vorgesetzten ihren Mitarbeitenden zugestehen, und nach dem Mischungsverhltnis von Aufgaben- und Beziehungsorientierung.
3.3.1
Man spricht von eindimensionalem Fhrungsstil, wenn eine Einflussgrsse den Stil im Fhrungsprozess bestimmt. Diese Einflussgrsse kann der Grad der Mitarbeiterbeteiligung an Entscheidungsprozessen sein. Jedem Vorgesetzten wird durch die Organisationsstruktur ein bestimmtes Mass an Macht zugeordnet. Er bekommt damit (aufgrund von formalen Regelungen) formale Autoritt. Die Frage, wie weit er sich auf diese bei der Erfllung seiner Fhrungsaufgaben absttzt, entscheidet ber seinen Fhrungsstil. Je nach Machtverteilung zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitenden unterscheidet man den autoritren, den kooperativen und den demokratischen Fhrungsstil. Im Kern geht es bei dieser Klassifikation also um den Grad der Partizipation der Mitarbeitenden bei Entscheidungen.
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ordnet an und ergreift Sanktionen im Fall von Zuwiderhandlung. In der extremen Form befiehlt er, in einer milderen Form ordnet er an und gibt fr seine Entscheidungen gewisse Erklrungen ab. Die Mitarbeitenden sind Befehlsempfnger, die sich den Anordnungen unterwerfen.
Der Vorgesetzte ist zwar formell in der fhrenden, verantwortlichen Position, aber er sttzt sich in der Wahrnehmung der Fhrungsfunktionen nicht primr darauf ab, sondern versucht, die Mitarbeitenden ber die persnliche Beziehung, d. h. durch Motivation, durch berzeugen, konkret durch Einbeziehung in den Fhrungsprozess zu gewinnen. Er entscheidet nicht allein, sondern gemeinsam mit den Mitarbeitenden; sie reden bei der Planung und Verteilung von Aufgaben mit. Der Vorgesetzte gibt die Rahmenbedingungen vor (Ziele, Budgets, Termine) und sorgt fr einen guten Gruppenzusammenhalt und eine hohe Motivation der Mitarbeitenden, aber er trifft die wesentlichen Entscheidungen mit diesen zusammen. Auch hier gibt es unterschiedliche Grade: Der Vorgesetzte lsst die Mitarbeitenden an der Planung partizipieren, behlt sich das Entscheiden aber vor, oder er lsst das Team auch entscheiden und achtet nur auf die Einhaltung der Vorgaben von oben und vertritt die Gruppe nach aussen. Im Kern geht es darum, die Leistungsziele ber den Beziehungsaspekt zu verwirklichen. Die Mitarbeitenden werden so involviert, dass sie sich freiwillig, aus eigenem Antrieb fr die Aufgabenziele einsetzen. Dies stellt an den Vorgesetzten hhere Anforderungen als autoritatives Fhren, denn er muss sich auf die einzelnen Mitarbeitenden und die Gruppe einlassen, die Beziehungen zu ihnen gestalten indem er informiert und fachlich kompetent argumentiert (in der kooperativen Fhrung zhlen die besten Argumente, nicht die Positionsmacht), Vertrauen aufbaut, seine Mitarbeitenden als gleichwertige (wenn auch nicht gleichrangige) Partner anerkennt. Ein kooperativ fhrender Vorgesetzter kann nur Erfolg haben, wenn er neben der formalen Autoritt auch ber hohe fachliche und persnliche Kompetenz verfgt. Kooperatives Fhren hat nicht nur kurzfristige Motivationsvorteile, es ist auch ein Mittel, Einstellungen zu verndern und damit das Verhalten von Mitarbeitenden langfristig in neue Bahnen zu lenken, whrend autoritres Fhren primr Verhalten steuert; der Mitarbeitende gehorcht oberflchlich, macht innerlich aber nicht mit. So kann kooperatives Denken, wenn es einmal in die Menschen eingedrungen ist, zu grsserer Hilfsbereitschaft den Kollegen und den anderen Unternehmensbereichen gegenber fhren. Eine bestimmte Art zu fhren wird zum Modell (Leitbild) fr Verhalten berhaupt, was zu einem grundlegenden kulturellen Wandel fhren kann.
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3.3.2
Beim zweidimensionalen Fhrungsstil gibt es zwei Einflussgrssen: die Aufgaben und die Mitarbeiterorientierung. Im Vergleich mit dem eindimensionalen Fhrungsstil wurde der Fhrungsstil um ein Merkmal erweitert. Dabei stellt man sich die Fragen: Was soll die Fhrung erreichen, welche Ziele stehen im Vordergrund? Sind fr den Vorgesetzten eine hohe Leistung oder das Wohlergehen der Mitarbeitenden wichtig? Die Amerikaner R. R. Blake und J. S. Mouton entwickelten das Verhaltensgitter (Managerial Grid). Sie unterscheiden zwischen den beiden Dimensionen: Beziehungs- bzw. Mitarbeiterorientierung und Sach- bzw. Aufgabenorientierung
Bei der Mitarbeiterorientierung steht der Mitarbeitende im Mittelpunkt des Interesses; der Vorgesetzte sieht und behandelt ihn primr als Mensch mit persnlichen Wnschen und Anliegen. Er geht auf ihn ein und bemht sich um ein gutes Verhltnis. Er untersttzt den Mitarbeitenden und frdert ihn. Arbeit und Arbeitsbedingungen wie z. B. das Gehaltssystem und die sozialen Einrichtungen im Unternehmen werden mitarbeitergerecht gestaltet. Bei der Aufgabenorientierung steht die Leistung im Mittelpunkt des Interesses; der Mitarbeitende wird mehr oder weniger stark als Mittel zur Leistungserbringung angesehen. Das primre Anliegen ist die Erreichung des Leistungsziels. Der Vorgesetzte legt besonderen Wert auf die Arbeitsmenge und verlangt allgemein Hchstleistungen von allen Mitarbeitenden. Die beiden Aspekte knnen das Fhrungsverhalten in unterschiedlicher Strke prgen. Im Verhaltensgitter sind theoretisch 81 verschiedene Fhrungsstile, d. h. Kombinationen von Aufgaben- und Mitarbeiterorientierung mglich:
[3-3] Verhaltensgitter von Blake/Mouton
hoch
9 8 7 6
1,9
9,9
Mitarbeiterorientierung
5 4 3 2
5,5
niedrig
1,1 1 2 3 4 5 6 7 8
9,1 9 hoch
niedrig
Aufgabenorientierung
32
Interessant sind die Extrempositionen und die Position in der Mitte: Der 9.1-Stil ist extrem aufgabenorientiert und wenig an den Bedrfnissen der Mitarbeitenden interessiert. Vorgesetzte dieses Stils setzen sich fr eine maximale Zielerreichung ein und verfgen dazu weitgehend (autoritr) ber ihre Mitarbeitenden, die fr sie Mittel zum Zweck sind. Die Beziehungen zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitenden sind nchtern bis khl. Der 1.9-Stil vernachlssigt den Aufgabenbezug und konzentriert sich ganz auf das Wohl der Mitarbeitenden mit dem Ergebnis, dass ein angenehmes Klima herrscht bei mssigem oder geringem Leistungsoutput. Der 5.5-Stil strebt mittlere Leistungen an und bemht sich um positive zwischenmenschliche Beziehungen. Die beiden Aspekte werden integriert jedoch auf mittlerem Niveau. Der 9.9-Stil zeichnet sich durch ehrgeizige Ziele im Aufgabenbereich bei gleichzeitiger maximaler Wahrnehmung der Interessen der Mitarbeitenden aus. Der Vorgesetzte moderiert seine Mitarbeitenden so, dass sie die quantitativ und qualitativ Besten sein wollen und sich dabei maximal untersttzen. Er erreicht dies durch gemeinschaftlichen Einsatz, die bernahme von Mitverantwortung aller dank gewhrter Mitwirkung. Der 1.1-Stil kann nicht als Fhrungsstil eingeschtzt werden, weil gar nicht gefhrt wird. Der 1.1-Vorgesetzte interessiert sich weder fr die Leistungs- noch fr die Mitarbeiterziele, er ist passiv, kein Fhrer im eigentlichen Sinn, sondern geht z. B. seinen Interessengebieten nach.
Das Verhaltensgitter macht die Vielfalt von mglichem Fhrungsverhalten augenfllig, und vor allem macht es klar, dass sich Leistungs- und Mitarbeiterorientierung nicht ausschliessen, sondern z. T. geradezu bedingen.
3.3.3
Die Wirkungen des Fhrungsstils auf Motivation, Leistung und Arbeitszufriedenheit1] sind nicht voll erforscht, weil die Zusammenhnge sehr komplex sind und sich nur mit grossem Aufwand wissenschaftlich erfassen (messen) lassen. Als gesichert kann Folgendes gelten: Die Mitarbeiterorientierung ist von den Mitarbeitenden generell erwnscht, kooperative Fhrung wird allgemein positiv wahrgenommen. Damit sich das Partizipationsangebot der Vorgesetzten positiv auswirkt, mssen folgende Vorraussetzungen erfllt sein: Das Angebot muss sich mit den Partizipationserwartungen der Mitarbeitenden decken, diese knnen individuell und gruppenweise stark variieren. Die Partizipation ist angesichts der zu lsenden Aufgaben sinnvoll. Die Mitarbeitenden verfgen ber eine Qualifikation (Fachkompetenz), die Partizipation sachlich mglich macht.
Bei anspruchsvollen Aufgaben, die von qualifizierten Mitarbeitenden zu bearbeiten sind, ist ein kooperativer Fhrungsstil sinnvoll und erfolgreich. Haben Mitarbeitende Aufgaben zu lsen, denen sie fachlich nur knapp gewachsen oder die ihnen schon sehr gelufig sind, hat ein hoher Partizipationsgrad wenig Wirkung. Im ersten Fall knnen sie nicht wirklich mitreden (sie sind daher zuerst fachlich so zu qualifizieren, dass sie dies knnen), im zweiten Fall gibt es wenig auszuhandeln Partizipation wre nur ein Zeitverlust.
1]
Zur Begriffsklrung: Motivation ist Leistungsbereitschaft, Interesse an einer Sache. Arbeitszufriedenheit ist ein anhaltender Zustand, der durch sachliche Erfolgserlebnisse, persnliche Anerkennung, Wohlbefinden in den sozialen Kontakten zustande kommt.
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Die Entscheidungssituation ist anspruchsvoll. Die Qualitt der Lsung ist wichtiger als rasches Handeln. Die organisatorischen Gegebenheiten und das im Unternehmen herrschende Menschenbild entsprechen dem kooperativen Fhrungsstil; in einem streng hierarchisch gegliederten Liniensystem ist kooperatives Fhren schwierig. Auch der Fhrungsstil ist situativ zu gestalten. Bestimmte Auftrge erfordern einen anderen Stil als andere; oft ist ein Wechsel des Fhrungsstils sogar innerhalb desselben Auftrags sinnvoll, z. B. viel Partizipation in der Planungsphase, weniger bei Umsetzung und Kontrolle. Situatives Fhren setzt bei den Vorgesetzten hohes Einfhlungsvermgen und auch Flexibilitt im Verhalten und die Beherrschung verschiedener Stilvarianten voraus. Ein souverner Vorgesetzter soll ber ein breites Verhaltensrepertoire verfgen, das er intuitiv und aufgabenbezogen richtig einsetzen kann. Dies verlangt vom Unternehmen eine sorgfltige Auswahl und Schulung der Vorgesetzten.
Fhrung kann unterschiedlich gestaltet werden. Man unterscheidet verschiedene Fhrungsstile: eindimensionale: nach dem Grad der Machtausbung durch den Vorgesetzten bzw. der Partizipation und zweidimensionale: nach dem Grad an Aufgaben- bzw. Mitarbeiterorientierung.
Der autoritre Fhrungsstil sttzt sich auf die Positionsmacht des Vorgesetzten, er entscheidet allein; der kooperative Fhrungsstil bedeutet die Zusammenarbeit zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitenden, Partnerschaftlichkeit und gemeinsame Lsungssuche; demokratische Fhrung wird durch die Gruppe ohne formellen Fhrer geregelt. Eine hohe Aufgabenorientierung schliesst eine hohe Mitarbeiterorientierung nicht aus. Ziel der Fhrung ist, hohe Leistungen bei gleichzeitig hoher Zufriedenheit zu erreichen.
Aufgabe 22
Kreuzen Sie im Folgenden an, was fr den kooperativen Fhrungsstil charakteristisch ist: A] Entscheidungen werden kollegial, eher dezentral und in offener Atmosphre getroffen. Ergebnisse, auch Fehlleistungen, werden diskutiert, ohne dass Mitarbeitende angeschuldigt oder erniedrigt werden. B] Vorgesetzte kommunizieren relativ selten mit ihren Mitarbeitenden, sie fhlen sich zustndig fr die Zielerreichung und konzentrieren sich daher auf exakte Vorgaben und hufige Kontrollen.
Aufgabe 3 Aufgabe 25
Schafft situatives Fhren nicht Unsicherheit? Im Folgenden finden Sie drei Aussagen von Mitarbeitenden. Auf welchen Fhrungsstil ihrer Vorgesetzten lassen sie schliessen? A] Das war eine sehr harte Zeit; wir haben nur dem Vorgesetzten zuliebe durchgehalten. B] Ich habe mehr Befriedigung, wenn ich schwierige Aufgaben bekomme; allerdings muss ich mich auf die Untersttzung des Vorgesetzten verlassen knnen. C] Bei uns sind jene Mitarbeitenden angesehen, die dem Vorgesetzten keinen Widerstand entgegensetzen, auch wenn sie sehen, dass eine getroffene Entscheidung unbefriedigend ist.
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Aufgabe 7
Wie lsst sich erklren, dass einige Mitarbeitende mit ihrer Arbeit nicht sehr zufrieden sind, obwohl ihr Vorgesetzter kooperativ fhrt und ihre Kollegen z. T. sehr zufrieden sind? Glauben Sie, dass langfristig eher ein 8.5- oder ein 5.8-Vorgesetzter erfolgreich sein drfte (die Gegebenheiten des Umfelds klammern wir aus)? Im Folgenden sind drei Fhrungssituationen skizziert. Welche zeigen sinnvolles situatives Verhalten des Vorgesetzten? A] A ist ein kooperativer Vorgesetzter, der seinen Mitarbeitenden sehr viel Freiraum zugesteht. Er merkt, dass in letzter Zeit zu viel debattiert und zu wenig geleistet wird. Daher ruft er die Gruppe zusammen, legt seine Beobachtungen energisch dar und formuliert die zu erreichenden Ziele fr die nchsten Wochen. B] Die Gruppe von B ist mit einer Reorganisation gewisser Ablufe in ihrer Abteilung nicht einverstanden und bearbeitet den Vorgesetzten, bis er nachgibt und sich bereit erklrt, nach oben alles zu tun, um die Reorganisation abzublasen. C] C ist ein strenger, sehr leistungsorientierter Meister; mit den Lehrlingen nimmt er sich vor allem zu Beginn viel Zeit und geht auf ihre Fragen und Probleme ein.
Aufgabe 11
Aufgabe 15
3.4
Fhrungstechniken
Im Folgenden geht es um mehr sachtechnische Fragen: Wie werden die Aufgaben einzelner Mitarbeitender oder Teams festgelegt, wie die Leistungen berwacht? Die verbreitetsten Fhrungstechniken sind Management by Objectives (MbO), Management by Exception (MbE) und Management by Delegation (MbD).
3.4.1
MbO wird inhaltlich durch drei Hauptelemente bestimmt: Zielvereinbarung Eigener Verantwortungsbereich fr Mitarbeitende Kontrolle der Zielerreichung
A Zielvereinbarung
MbO geht davon aus, dass das Unternehmen seine obersten Ziele genau festgelegt hat und dass daraus ber alle hierarchischen Stufen hinweg die Ziele fr die Bereiche, Abteilungen und schliesslich Stellen abgeleitet werden knnen. So entsteht (theoretisch) ein in sich stimmiges Gefge von zahlreichen, unterschiedlich feinen Teilzielen mit exakten quantitativen, qualitativen, terminlichen und Verfahrensvorgaben, die von den Vorgesetzten der verschiedenen Stufen zusammen mit ihren Mitarbeitenden zu realisieren sind. Auch die Kompetenzen und Verantwortlichkeiten sind klar zugeordnet. Innerhalb dieses Gefges vereinbart der einzelne Vorgesetzte mit seinen Mitarbeitenden, welche Teilziele sie in einem bestimmten Zeitraum zu realisieren haben. Er kann dabei auf die Neigungen und besonderen Fhigkeiten der Mitarbeitenden Rcksicht nehmen.
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Rabatte Wir belohnen Treue. Deshalb erhalten Personen, die schon einmal einen Kurs bei AKAD Home Academy besucht haben, 10 % Rabatt auf jeden weiteren Kurs. Mitarbeitende der Stadtpolizei Zrich sowie Insassen von Vollzugsanstalten erhalten 10% Rabatt. Ebenso erhalten Lernende und Studierende unsere Lehrgnge 10% gnstiger, wenn sie uns mit der Anmeldung eine Kopie ihrer Legi schicken. Spter gemachte Mitteilungen ber Rabattberechtigungen knnen nicht bercksichtigt werden. Fr weitere Rabattberechtigungen siehe unsere Website [Link]/home-academy -> Netzwerk. Rechnungsstellung Bei Lehrgngen mit monatlichem Pensenversand erhalten Sie mit diesem auch eine monatliche Rechnung. Beziehen Sie das gesamte Lehrmaterial auf einmal, stellen wir Ihnen eine Rechnung ber den gesamten Betrag. Wir behalten uns das Recht vor, in Ausnahmefllen Vorauszahlung zu verlangen. Abmeldung Bei Lehrgngen, die lnger als ein Semester (1 Semester = 6 Monate = 6 Pensen) dauern und die Sie monatlich beziehen, knnen Sie jeweils auf Semesterende ohne Angabe von Grnden kndigen. Ihre schriftliche Abmeldung muss sptestens 6 Wochen vor Semesterende eingeschrieben bei uns eintreffen. Internetzugang Fr die Nutzung des AKAD Lernraums und die Bearbeitung der dort bereitgestellten Prfungsaufgaben bentigen Sie einen Internetzugang. Angebote in Zusammenarbeit mit Partnern Bei Lehrgangs-Angeboten, die von Partner-Schulen durchgefhrt werden, gelten die AGB des Partners. Missbrauch Bei Missbrauch behalten wir uns vor, eine entsprechende Aufwandsentschdigung zu verrechnen. Gerichtsstand Gerichtsstand ist Zrich.
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Berufliche Weiterbildung
Management Management fr angehende Fhrungskrfte Vorbereitung Management-Zertifikat SVF Projektmanager/-in Produktmanager/-in Betriebsstatistik Wirtschaftsinformatik Kaderlehrgang Betriebswirtschaftliches Grundwissen fr Selbststndige Betriebskonom/-in AKAD Home Academy Betriebswirtschaftliches Grundwissen fr Fhrungspersonen eines gewerblichen KMU Kommunikation Professionell prsentieren und moderieren Management Grundlagen fr Vereine Prozess- und Qualittsmanagement Grundlagen
Rechnungswesen und Controlling Finanzen und Controlling fr Nicht-konomen/ -innen Jahresabschluss, Rechtsformen und Jahresabschlussanalyse Finanzieren und Investieren Unternehmensbewertung Swiss GAAP FER Rechnungslegung fr KMU
Finanzielle Fhrung Grundlagen Fachzertifikat Finanzbuchhaltung Fachzertifikat Betriebsbuchhaltung Sachbearbeiter/-in Rechnungswesen AKAD mit Zertifikat
Recht und Steuern Recht Grundlagen Steuern in der Schweiz Grundlagen Steuern in der Schweiz: Eidgenssische Steuern Fachzertifikat Steuern
Bropraxis Bropraxis fr Um- und Wiedereinsteiger/ -innen Grundlagen Bropraxis fr Um- und Wiedereinsteiger/ -innen: Vertiefungsrichtung Personalwesen Bropraxis fr Um- und Wiedereinsteiger/ -innen: Vertiefungsrichtung Marketing/Verkauf Bropraxis fr Um- und Wiedereinsteiger/ -innen: Vertiefungsrichtung Finanzbuchhaltung Wirtschaftslehrgang fr Um- und Wiedereinsteiger/-innen Office-Manager/-in Geschftsleitungs-Assistent/-in Fhrung Leadership fr angehende Fhrungskrfte Vorbereitung Leadership-Zertifikat SVF Mitarbeiterfhrung Grundlagen
Marketing, Verkauf und Kommunikation Marketing- und Verkaufs-Sachbearbeiter/-in Marketing Grundlagen Kommunikation in Marketing und Verkauf Grundlagen Integrierte Kommunikation Kommunikation Grundlagen MarKom-Zulassungsprfung Vorbereitung
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