Semester: 2024-2025 Datum: 03.10.
2024
Lehrerin: M.A Võ Thiên Sa
Referentin: Võ Thành Lượng - 2257051012
Lai Ngọc Trâm Anh - 225051002
Nguyễn Nam Anh - 22570510
Referat:
PRIDE PARADE IN DEUTSCHLAND
HANDOUT:
I) Bedeutung
1) Wofür steht LGBTQIA+?
Die Abkürzung LGBTQIA steht unter anderem für Lesbians, Gays, Bisexuals, Transgender,
Queers, Intersex und Asexual. Oft steht am Ende der Abkürzung ein Plus oder Sternchen, um
weitere Identitäten einzubeziehen. Das Symbol des Stolzes ist oft die Regenbogenflagge, ein
kraftvolles Zeichen der LGBTQ+-Gemeinschaft.
2) Die Bedeutung des Pride Parade
- Pride Month, auch bekannt als der Monat des Stolzes, stammt aus dem Konzept 'Pride'
- Die Bezeichnung „Pride Month“ ist ganz bewusst gewählt: Pride heißt übersetzt Stolz und
soll somit signalisieren, dass sich queere Menschen nicht dafür schämen, so zu sein, wie sie
sind. Der Pride Month steht also für Selbstbewusstsein, Stolz und Toleranz und setzt ein
Zeichen gegen Stigmatisierung, Ausgrenzung und zum Teil auch Kriminalisierung queerer
Personen.
Kurzer Fakt: Thom Higgins, ein Aktivist für die Rechte von Homosexuellen, prägte den Begriff „Gay
Pride“.
3) Christopher Street Day (CSD)
4) Tätigkeiten (Video anschauen)
II) Geschichte
1) Was passierte in der Stonewall-Unruhen?
Am 28. Juni 1969 fanden in New York die Stonewall-Unruhen statt. Schwule, Lesben und
Transgender-Menschen wehrten sich gegen eine Razzia in einer Bar in der Christopher Street.
Jedes Jahr wird an diesem Tag weltweit mit Paraden erinnert und eine selbstbewusste
LGBTQI-Bewegung gefeiert.
2) Pride Parade (CSD) in Deutschland
- Die erste dokumentierte LGBT-Parade in Deutschland fand am 29. April 1972 in Münster
statt
- Der CSD Berlin begann 1979. Mittlerweile feiert fast jede große Stadt in Deutschland den
CSD, die größten in Berlin ( Berlin Pride ), Hamburg ( Hamburg Pride ) und Köln ( Cologne
Pride ). Als Köln 2002 den Europride ausgerichtete, lockte er zusammen mit dem Kölner
Karneval 1,2 Millionen Teilnehmer und Zuschauer in die Stadt
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- Der erste Berliner CSD fand am 30. Juni 1979 in West-Berlin mit dem Motto „Mach dein
Schwulsein öffentlich!“ und als Frauen „Lesben erhebt euch und die Welt erlebt euch!“ statt.
400 Personen nahmen daran teil.
- In den Anfangsjahren war die Berliner CSD eine relativ kleine Veranstaltung. Von 400
Teilnehmern im Jahr 1979 wuchs die Zahl in den 1980er Jahren langsam auf 5000 Personen
(1989) an. Erst ab Mitte der 1990er Jahre gab sich der Berliner CSD jährlich ein Leitmotto.
3) Die öffentliche Einstellung gegenüber der ersten Christopher Street Day (CSD) Parade
in Deutschland
- Breite gesellschaftliche Ablehnung: Ein Großteil der deutschen Gesellschaft war noch stark
von konservativen Werten geprägt. Homosexualität war zwar 1969 teilweise entkriminalisiert
worden, aber immer noch stark stigmatisiert. Besonders religiöse Gruppen
- Unwissenheit und Ignoranz: reagierte mit Desinteresse oder Unwissenheit. Sie entweder
ignorierten oder mit Verwirrung beobachteten, weil CSD oft als irrelevant für ihre Leben
- Unterstützung durch Progressive und Aktivisten: Kleinteil Feministische Gruppen,
Sozialisten, Kommunisten und Studentenbewegungen sahen die LGBTQ+ Rechte als Teil des
größeren Kampfes für soziale Gerechtigkeit und Gleichberechtigung. Diese progressiven
Gruppen waren offen für die Forderungen der LGBTQ+ Gemeinschaft und standen
solidarisch an ihrer Seite. Negative Berichterstattung von Medien: Einige konservative
Medien kritisierten die Veranstaltung offen und stellten DSC als abnormal und bedrohlich für
die gesellschaftliche Ordnung dar. Das führte zu Vorurteilen und Ängste in der Bevölkerung.
III) Kontroversen Meinungen über CSD in Deutschland
1) Die Unterstützung am CSD
- Die Unterstützung der deutschen Bevölkerung für Gleichberechtigung und LGBTQ+-
Anliegen ist in der Regel recht hoch. Viele Umfragen zeigen, dass ein großer Teil der
Bevölkerung die Rechte der LGBTQ+-Gemeinschaft unterstützt, einschließlich der
gleichgeschlechtlichen Ehe.
- Der CSD, eine Veranstaltung zur Förderung der Rechte von LGBTQ+, zieht viele Teilnehmer
an, nicht nur aus der LGBTQ+-Gemeinschaft, sondern auch von vielen Unterstützern.
2) Die Diskriminierung aus politischer und gesellschaftlicher Sicht
CSD ist ein wichtiges Symbol für die LGBTQ+-Gemeinschaft in Deutschland. Doch es gibt
auch viele Kritiken, nicht nur von den gesellschaftlichen Aktivisten, sondern auch von den
Politikern.
- Auf gesellschaftliche Sicht
+ Kommerzialisierung: zu kommerzialisiert wurde, mit der Teilnahme großer Unternehmen und
Marken, wodurch die politische und historische Bedeutung der Veranstaltung verloren geht.
+ Mangelnde Repräsentation: nicht ausreichend die Vielfalt der Community repräsentiert,
insbesondere Minderheitengruppen wie People of Color, Transgender-Personen und
Menschen in schwierigen wirtschaftlichen Lagen.
+ Kulturelle Aneignung: manchmal zu sehr auf große Symbole und Events fokussiert ist,
während ernsthafte Themen wie Gewalt, Diskriminierung und Vorurteile.
- Auf politische Sicht
+ Der Opportunismus der extremen Rechten: Die Zahl der Protestteilnehmer in Deutschland
nimmt zu, sogar bis hin zu Gewaltausbrüchen. Der Großteil dieser Personen gehört zu
extremen Rechten, und einige Individuen haben sogar faschistische Ansichten. Ihre Hetze
zielt darauf ab, die Symbole und Werte der Gleichheit, die die CSD vermitteln möchte,
gegenüber zu wenden.
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+ Extreme Rechte: diejenige, die extreme Rechte bezieht, bezieht sich auf Gruppen oder
politische Ansichten, extrem konservative Ideologien zu unterstützen, oft in Verbindung mit
Nationalismus, Rassismus und der Ablehnung von Gleichheit.
-> Sind die Menschen der extremen Rechten einfach nur gegen LGBTQ und CSD?
Nein! Sie richten sich nicht nur gegen die LGBTQIA+-Gemeinschaft und den CSD, sondern
lehnen auch Vielfalt und soziale Gleichheit im Allgemeinen ab. Sie haben oft eine
konservative Haltung zur Kultur, befürchten gesellschaftliche Veränderungen und akzeptieren
andere Minderheitengruppen nicht. Diese Ablehnung ist Teil einer umfassenderen Kampagne,
um ihre Macht und ihren Einfluss aufrechtzuerhalten.
Beispiel: CSD in Bautzen (10.08.2024)
IV) DISKUSSION
Liệu việc không tổ chức các cuộc diễu hành tự hào có làm giảm đi tiếng nói và sự hiện
diện của cộng đồng LGBTQIA+, từ đó ảnh hưởng đến quá trình đạt được sự bình đẳng
và bình thường hóa sự khác biệt về xu hướng tính dục trong xã hội?
Một số cá nhân cho rằng, việc LGBTQ+ luôn đòi hỏi sự bình đẳng và công nhận từ xã hội là
vô lý. Do nếu cộng đồng này muốn được bình thường hóa thì tại sao lại phải “tự hào” về xu
hướng tính dục và tổ chức các cuộc diễu hành, lẫn việc tổ chức tháng tự hào.
Quelle
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