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Vom Modell Zur Tabelle - Grundregeln!

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SQL

- Insert INTO demo (id, name, hint) VALUES (27, 'IT', 'Bochum' );

Vom Modell zur Tabelle – Grundregeln!


› Objekte (Entitäten) werden in Tabellen gespeichert

› Jede Tabelle repräsentiert dabei einen Entitätstyp

› Jede Zeile in der Tabelle entspricht einer Entität!

› Die Spalten repräsentieren die Attribute der Entitäten

› Der Wertebereich der Spalten wird als Domain bezeichnet

[Link]: Abbilden von 1:1-Beziehungen


›Aus jedem Entitätstyp im Modell wird eine eigene Tabelle

› Für jedes Attribut des Entitätstyps bekommt die Tabelle eine eigene
Spalte

› Für jede Spalte bestimmen wir den geeigneten Datentyp

› Für jede Spalte bestimmen wir, ob ein Wert in der Spalte stehen
muss oder

nicht (sind NULL-Werte erlaubt oder nicht)

› Wir markieren die Primärschlüsselspalte(n)

2. Regel
› Man überträgt den Primärschlüssel der einen Tabelle in eine neue
Spalte der anderen Tabelle (Fremdschlüssel)

› Welche Tabelle den Schlüssel der anderen Tabelle als


Fremdschlüssel aufnimmt spielt dabei prinzipiell keine Rolle

› Die Anzahl der möglichen Entitäten könnte einen Hinweis auf die
Platzierung des

Fremdschlüssels geben

› In der Fremdschlüsselspalte müssen jedoch alle Werte eindeutig


sein. Kein Wert darf mehr als genau ein Mal auftreten

› Gab es an der Relation weitere Attribute, dann gehen diese auch


als Spalten in die Tabelle, die den Fremdschlüssel aufnimmt!

3. Regel : (Abbilden von 1:n-Beziehungen)


› Bei 1:n-Beziehung nimmt immer die Tabelle mit der n-Seite der
Relation den

Primärschlüssel der Tabelle auf der 1-Seite der Relation als Fremdschlüssel
auf!

› In der Fremdschlüsselspalte, anders als bei der 1:1-Beziehung,


dürfen sich die

Werte nun beliebig oft wiederholen!

› In dem Beispiel wird also die VID (PK des Verlags) aus der Verlags-
Tabelle zum

Fremdschlüssel in der Buch-Tabelle!

› Gab es an der Relation weitere Attribute, dann gehen diese auch


als Spalten in

die Tabelle, die den Fremdschlüssel aufnimmt!

4. Regel : ( Abbilden von m:n-Beziehungen)


› M:N-Beziehungen erfordern immer eine Zwischentabelle!

› Die beiden beteiligten Tabellen stellen ihre Primärschlüssel und


diese gehen als

Fremdschlüssel in die Zwischentabelle!

› Gab es an der Relation weitere Attribute, dann gehen diese auch


als Spalten in

die Zwischentabelle ein.

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