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Kapitel 1 Leute Heute: Wortschatz

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Kapitel 1 Leute Heute: Wortschatz

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Kapitel 1 Leute heute Ü2b 1.

habe … studiert, habe … verdient, hat …


angeboten, habe … gemacht, hat … gefallen, habe
… entschlossen
Wortschatz 2. habe … angefangen, bin … gegangen, habe
Ü1a Ausbildung/Arbeit: die Fremdsprache, die Firma, … gearbeitet, habe … gesucht
lernen, der Job, die Fabrik, arbeiten als …, das Ü2c (1) passiert, (2) bestanden, (3) gemacht, (4)
Büro, Teilzeit, Vollzeit, die Arbeitsstelle, das gefahren, (5) gesegelt, (6) verbracht, (7) erholt,
Studium, die Kollegen, der Betrieb, die Schule (8) gelesen, (9) besichtigt, (10) geflogen
Familie: die Partnerin, geschieden, der Ehemann, Ü3a Christiane Paul: waren, nahm … teil, jobbte,
getrennt, die Ehefrau, der Single, alleinerziehend, begann, spielte, studierte, promovierte, gab … auf
die Eltern, der Sohn, verheiratet, die Tochter, das Klaus Maria Brandauer: wuchs … auf, lebte, ging,
Kind, der Partner verließ, hatte, folgten, arbeitete, machte, gewann,
Wohnen: bauen, das Apartment, die führte
Mietwohnung, das Haus, die Nachbarn, die Stadt,
die WG (Wohngemeinschaft), das Dorf, der Modul 2 In aller Freundschaft
Garten Ü1a der entfernte Bekannte – der gute Bekannte – der
Freizeit: der Sport, reisen, die Fremdsprache, Freund – der gute Freund – der dicke
sammeln, der Verein, der Garten, fernsehen, Freund / der enge Freund – der beste Freund Ü2
ausgehen, lesen, die Musik, im Internet surfen, 2. Er sagt mir die Wahrheit.  Er ist ehrlich.
etwas im Internet posten, das Hobby, die 3. Eine gute Freundin teilt gerne mit anderen. 
Freunde, faulenzen, das Instrument Sie ist großzügig. 4. Tom will seine Ziele erreichen.
Ü2b 2. die Ruhe, 3. die Unsicherheit, 4. der Witz, 5. der  Er ist ehrgeizig. 5. Sonja und Marion gehen oft
Ehrgeiz, 6. die Ehrlichkeit, 7. die Schüchternheit, zusammen ins Fitnessstudio.  Sie sind sportlich.
8. das Selbstbewusstsein, 9. die Geduld, 10. die 6. Partrick ist in seiner Freizeit sehr aktiv.  Er ist
Freundlichkeit, 11. die Kreativität, 12. die unternehmungslustig. 7. Du akzeptierst auch
Zuverlässigkeit, 13. die Offenheit, 14. die andere Meinungen.  Du bist tolerant. 8. Meine
Hilfsbereitschaft, 15. die Zufriedenheit, 16. das Freundin erzählt sehr lustige Geschichten.  Sie
Verantwortungsbewusstsein ist witzig. 9. Mein ältester
Ü2c charmant – uncharmant, ruhig – unruhig, witzig – Freund weiß sehr viele Dinge.  Er ist gebildet.
humorlos/langweilig, ehrgeizig – antriebslos, Ü3a 1 B, 2 D, 3 C, 4 A
schüchtern – selbstbewusst, geduldig – Ü3b 1. richtig, 2. richtig, 3. falsch, 4. falsch, 5. falsch
ungeduldig, freundlich – unfreundlich, kreativ –
unkreativ/fantasielos, zuverlässig – unzuverlässig, Modul 3 Heldenhaft
offen – verschlossen, hilfsbereit – egoistisch, Ü2 (1) unglaublichen, (2) schneller, (3) Heldentaten,
zufrieden – unzufrieden, verantwortungsbewusst (4) Mut, (5) retten, (6) halten, (7) Aktion,
– verantwortungslos (8) einsetzen, (9) Interessen, (10) Held
Ü3a Verben mit Dativ: schmecken: Die Suppe schmeckt
Modul 1 Gelebte Träume wirklich gut. – zustimmen: Da kann ich dir leider
Ü1a Pia: im Ausland leben und als Krankenschwester nicht zustimmen. – zuhören: Hören Sie mir bitte
arbeiten, ein eigenes Café Max: in Frankreich zu. – schaden: Der Mensch schadet der Umwelt. –
studieren, eigene Firma gründen danken: Ich danke dir für deine Hilfe. –
Ü1b 1. erfüllen, 2. realisieren, 3. verwirklichen, gratulieren: Ich gratuliere dir zur bestandenen
4. aufgeben Prüfung. – einfallen: Mir fällt die Telefonnummer
Ü2a 2. eröffnen – eröffnete – hat eröffnet einfach nicht ein. – gefallen: Diese dunkle Farbe
3. aufwachsen – wuchs auf – ist aufgewachsen gefällt mir nicht. – helfen: Er hilft seinem
4. träumen – träumte – hat geträumt 5. nehmen – Nachbarn bei der Reparatur des Autos. – passen:
nahm – hat genommen 6. werden – wurde – ist Dieser Termin passt mir gut. Verben mit
geworden 7. studieren – studierte – hat studiert 8. Akkusativ: haben: Mein Nachbar hat viel Geld. –
aufgeben – gab auf – hat aufgegeben erziehen: Eltern müssen ihre Kinder erziehen. –
9. verdienen – verdiente – hat verdient erhalten: Ich habe Ihre Nachricht erhalten. –
10. sein – war – ist gewesen beantworten: Der Schüler beantwortet die Frage

146
Lösungen
des Lehrers. – bekommen: Ich bekomme jeden (4) Wohnblock, (5) Zimmer, (6) Schlafzimmer,
Tag viele (7) Küche, (8) Bad, (9) Dusche, (10) Stock,
E-Mails. – essen: Ich esse gern Pizza. – lieben: Ich (11) Aufzug, (12) Balkon, (13) Quadratmeter,
liebe klassische Musik. – hören: Hören Sie dieses (14) Parkplatz, (15) Tiefgarage
Geräusch? – benutzen: In der Prüfung darf man Ü2 (1) Wo ist denn die Wohnung? / Wo liegt die
kein Wörterbuch benutzen. – lesen: Ich lese diese Wohnung? (2) Fährst du mit dem Auto zur
Zeitung täglich. Arbeit? (3) Wie groß ist die Wohnung? (4) Wie
Ü4 1. ein, den, das, meiner, 2. das, einer, eine, hoch ist die Miete? (5) Und wie hoch sind die
meinen Nebenkosten?
Ü5 (2) die Polizei, (3) die Autobahn, (4) dem Ü3a 1 f, 2 e, 3 a, 4 b, 5 d, 6 c
Verletzten, (5) den Unfallort, (6) den Ü3b 2. c, 3. d/e/h, 4. b, 5. d/e/h, 6. j, 7. a, 8. g, 9. e/i,
nachfolgenden Verkehr, (7) großes Glück 10. d/e/h
Ü6 2. Die Polizei verbietet dem leicht Verletzten die Ü4 1. heizen, 2. kündigen, 3. mieten, 4. klingeln, 5.
Weiterfahrt. 3. Der Radiosender teilte den ausziehen, 6. putzen, 7. aufräumen, 8.
Zuhörern die Straßensperrung mit. 4. Der Arzt dekorieren, 9. wohnen, 10. parken, 11.
erlaubte dem Patienten das Aufstehen. 5. Der einziehen,
Gerettete schenkte seinen Helfern einen Strauß 12. vermieten, 13. einrichten, 14. renovieren,
Blumen. 6. Die Stadt schickte dem Lösungswort: Traumwohnung
Unfallverursacher eine Rechnung.
Ü7 ich, mich mir; du, dich, dir; er, ihn, ihm; es, es,
Modul 1 Eine Wohnung zum Wohlfühlen
ihm; sie, sie, ihr; wir, uns, uns; ihr, euch, euch; sie, Ü1 2. einpacken, 3. bezahlen, 4. einziehen, besorgen,
sie, ihnen 5. entscheiden, 6. auspacken, aufhängen
Ü8 2. Ja, er zeigte ihr seinen Ausweis. 3. Ja, sie
Ü2 (2) angesehen, (3) verglichen, (4) begonnen,
gestatte ihm die Weiterfahrt. 4. Ja, sie nahm sie
(5) herumgelaufen, (6) kennengelernt,
dem Autofahrer weg. 5. Ja, die Ärztin empfahl sie
(7) entschieden, (8) angeschrieben, (9)
ihm. 6. Ja, der 30-jährige Fahrer gestand ihn ihr.
umgezogen
Ü9a 2. um + A, 3. für + A, 4. helfen bei + D, 5. auf + A,
Ü3 2. Pack bitte die Gläser und Teller ein. 3. Mach
6. um + A, 7. um + A, 8. auf + A, 9. vor + D bitte die Tür auf! 4. Vergiss den Schlüssel nicht!
5. Bring bitte Pizza und Getränke mit. 6. Schließ
Modul 4 Vom Glücklichsein das Auto ab!
Ü1a das Mutterglück, das Glücksgefühl, der Ü5 2. einfach zu verreisen. 3. in die neue Wohnung
Glücksmoment, das Eheglück, das Glücksspiel, das einzuziehen. 4. vorbeizukommen und zu helfen.
Familienglück, der Glückstag, die Glückszahl, das 5. alles auszupacken und aufzubauen.
Glückssymbol, das Glückshormon, der Glückskeks, Ü6 (2) fühle … wohl, (3) entschieden, (4)
die Glückssträhne, der Glückspilz, das umzuziehen, (5) genieße, (6)
Anfängerglück, die Glücksfee Ü1b aufräumen/abwaschen, (7)
2 c, 3 a, 4 d, 5 b, 6 g, 7 f abwaschen/aufräumen, (8) einteilen, (9) gieß …
ein, (10) ruh … aus
Aussprache Hauchlaut oder Vokalneueinsatz Ü7 100 % D, 95 % H, 87 % G, 59 % A, 50 % I, 47 % E,
Ü1a 1. Hände, 2. Ecke, 3. eilen, 4. heben, 5. herstellen, 25 % B, 19 % F, 5 % C
6. aus
Ü2a 3. Jo/han/nes, 4. se/hen, 5. leb/haft, 6. er/he/ben,
Modul 2 Ohne Dach
7. Al/ko/hol, 8. un/halt/bar, 9. See/hund, 10. ehr/ Ü1a 1. f, 2. f, 3. r, 4. r, 5. r, 6. f
lich, 11. woh/nen, 12. Frech/heit, 13. Ge/hil/fe Ü1b 11: Ausgaben pro Jahr; 38.000: Auflagenhöhe;
2.400: wohnungslose Menschen in München;
2,20 €: Preis der Zeitung; 1,10 €: Anteil für
Kapitel 2 Wohnwelten Verkäufer; 100: BISS-Verkäufer; 36:
festangestellte und sozialversicherte Verkäufer
Wortschatz
Ü1 (1) Wohnung, (2) Mietvertrag, (3) Stadtmitte,

147
Modul 3 Wie man sich bettet, … Wortschatz
Ü1 1. der Komfort, 2. das Angebot, 3. die Ü1a 1. der Kopf, 2. das Auge, 3. die Nase, 4. das Ohr, 5.
Ausstattung, 4. die Gemütlichkeit, 5. die der Mund, 6. der Hals, 7. die Brust, 8. der
Übernachtung, 6. die Entspannung Oberkörper, 9. der Arm, 10. der Bauch, 11. die
Ü2a (1) -, (2) -, (3) -n, (4) -n, (5) -, (6) - , (7) -n, (8) -, (9) Hand, 12. der Finger, 13. das Bein, 14. der
-, Oberschenkel, 15. das Knie, 16. der
(10) -en, (11) -, (12) -en, (13) -, (14) -, (15) -en, Unterschenkel, 17. der Fuß, 18. der Zeh (die Zehe)
(16) -n, Ü2 Arzt: den Blutdruck messen, nach dem Befinden
(17) -n fragen, die Diagnose stellen, ein Medikament
Ü2b 2. seinen Namen, 3. einen älteren Herr(e)n, verschreiben, ein Rezept ausstellen, den Zahn
4. dem Rezeptionisten / einen Chaoten, 5. einem ziehen
Fotografen, 6. eines jungen Touristen Patient: ein Rezept abholen, eine Spritze
Modul 4 Hotel Mama bekommen, ein Medikament einnehmen, sich auf
Ü1 (1) B zu Hause, (2) A genügend, (3) C und, die Waage stellen, den Oberkörper frei machen,
(4) C zu übernehmen, (5) A ausgezogen, einen Termin vereinbaren, seine Schmerzen
beschreiben, sich eine Überweisung geben lassen,
(6) C in, (7) A Meine, (8) B könnte, (9) B diesen,
die Versichertenkarte vorlegen
(10) A dass
Ü3 1. F, 2. H, 3. D, 4. B, 5. A, 6. E, 7. C, 8. G
Ü2 1. Ihre Kinder sind ausgezogen. 2. Marcel ist 30
Ü4 (1) tut … weh, (2) schlapp, (3) Fieber, (4) Grippe,
und Lea ist 27. 3. Sandra wohnt in einem Haus
(5) Symptome, (6) Erkältungsmittel, (7)
mit Christian. Jetzt haben sie viel Platz. 4. Er hat
krankgemeldet, (8) Krankschreibung, (9)
sich verliebt. / Er hat eine Freundin gefunden. / Besserung, (10) kurier … aus
Er hat eine nette Frau kennengelernt. 5. Sie ist
beruflich / aus beruflichen Gründen nach Zürich Modul 1 Eine süße Versuchung
gegangen. Ü1 Bestandteile: der Zucker, das Marzipan, das Fett,
Ü3 1. f, 2. r, 3. r, 4. f, 5. f, 6. r die Bitterschokolade, die Nüsse, der
Ü4a 2. interessante Anzeigen markieren, 3. anrufen Geschmacksverbesserer, der Kakao, das Aroma,
und Besichtigungstermine vereinbaren, 4. die der/das
Wohnungen besichtigen, 5. sich für eine Nougat, das Sahnepulver
Wohnung entscheiden, 6. den Mietvertrag Gesundheit: das Glückshormon, die
unterschreiben, 7. die Kaution bezahlen, 8. die
Nervennahrung, die Psyche, die Kalorien,
Kisten packen, 9. zusammen mit Freunden alle
Süßigkeit: das Marzipan, die Bitterschokolade, der
Möbel und Kisten in die neue Wohnung bringen,
Keks, der Schokoriegel, der Kaugummi, der/das
10. die alte Wohnung streichen, 11. eine
Nougat
Einweihungsparty geben
Ü2a 1 B, 2 C, 3 A
Ü2b Mengenangaben: die Kugel, der Milliliter, die Prise,
Aussprache trennbare Verben das Stück(-chen)
Üa aufgeregt, angestellt, anhört, annehmen, Zutaten/Lebensmittel: der Ahornsirup, die
aufzuräumen, herumliegen, dazugibt, vorgestellt, Banane, die Butter, das (Vanille-)Eis, der
auszieht Eiswürfel, der Honig, der Kaffee, die Mandel, das
Üb Betonung liegt nicht auf dem Verb, sondern auf Mehl, die Milch, das Salz, die Schlagsahne, der
dem Präfix: aufregen, anstellen, anhören, Zitronensaft
annehmen, aufräumen, vorstellen, ausziehen. Hat Zubereitung: auflösen, backen, bestreichen,
das Präfix zwei Silben, dann liegt die Betonung auf braten, erhitzen, garnieren, (hinein/hinzu/
der 2. Silbe: herumliegen, dazugeben. darauf)geben, (über)gießen, hacken, kaltstellen,
kochen, legen, mixen, pressen, schälen, steif
Kapitel 3 Wie geht’s denn so? schlagen, verrühren, wenden, zerkleinern,
zerlaufen lassen
Geräte/Gegenstände: das Glas, die Pfanne, der
Teller, der Topf
Ü3a 2. das Ei – die Eier (Typ 4), 3. der Teller – die Teller

148
Lösungen
(Typ 1), 4. die Zitrone – die Zitronen (Typ 2), 5. die Ü2b Typ 1 Typ 2 Typ 3
Banane – die Bananen (Typ 2), 6. der Saft – die
Säfte (Typ 3), 7. die Kugel – die Kugeln (Typ 2), N die meisten junge
8. der Kühlschrank – die Kühlschränke (Typ 3), 9. Kursteilnehmer, alle Menschen
angemeldeten
das Glas – die Gläser (Typ 4), 10. die Pfanne –
Teilnehmer, diese
die Pfannen (Typ 2), 11. der Mixer – die Mixer einfache Methode,
(Typ 1), 12. die Mandel – die Mandeln (Typ 2), der richtige Weg
13. die Schüssel – die Schüsseln (Typ 2), 14. der A das gute Gefühl, die einen positiven
Eiswürfel – die Eiswürfel (Typ 1) innere Balance, den Nutzen, eine
Ü3b die Kuchen – der Kuchen, die Formen – die Form / notwendigen steigende Tendenz
Optimismus, die
die Kuchenformen – die Kuchenform, die Gabeln
eigene
– die Gabel, die Töpfe – der Topf, die Lebensfreude
Messer – das Messer, die Korkenzieher – der D der allgemeinen einem intensiven
Korkenzieher, die Deckel – der Deckel, die Heiterkeit, den Training
Kannen – die Kanne, die Schalen – die Schale, die unterschiedlichsten
Untertassen – die Untertasse, die Papierrollen – Gründen
G ihres gelockerten
die Papierrolle, die Eierbecher – der Eierbecher,
und entspannten
die Flaschen – die Flasche, die Krüge – der Krug, Ü3 1. Das sind die neuesten Sportarten,
Körpers, einer sehr
die Schneidebretter – das Schneidebrett, die schweren Krankheit
Schneebesen – der Schneebesen, die anstrengende Sportübungen, alle kostenlosen
Flaschenöffner – der Flaschenöffner, die Dosen – Trainingsmöglichkeiten, zwei interessante
die Dose, die Gewürze – das Gewürz, die Vorschläge für mehr Bewegung, keine positiven
Servietten – die Serviette, die Geschirrtücher – Auswirkungen auf den Körper.
das Geschirrtuch 2. Zeitungen berichten viel über eine gesunde
Ü4 (2) Restaurants, (3) Kugeln, (4) Nüssen, Lebensweise, das wichtigste Sportereignis des
(5) Salaten, (6) Desserts Jahres, alle aktuellen Fußballspiele, ausgewählte
Sportveranstaltungen, das neueste Sportprojekt.
Modul 2 Frisch auf den Tisch?! 3. Mein Arzt rät zu täglicher Bewegung, einem
Ü1 2. Kunde, 3. Einkaufszettel, 4. Kalorien, 5. regelmäßigen Ausdauertraining, morgendlicher
Fertiggerichte, 6. Etikett, 7. Haltbarkeitsdatum, 8. Gymnastik, einer vitaminreichen Kost,
Haus- kalorienarmem Essen, mehr frischem Obst und
halt Gemüse, weniger fettigem Essen.
Ü2a 1. a, 2. b, 3. a, 4. b, 5. a, 6. a 4. Das ist das Programm der gesetzlichen
Ü3 1 Marianne ja, 2 Horst nein, 3 Caroline ja, Krankenkassen, unseres neuen Sportvereins, der
4 Patrick nein, 5 Julia ja, 6 Heidi nein, regionalen Fußballliga, eines neuen Projektes für
7 Marius nein mehr Bewegung, meines wöchentlichen
Gymnastikkurses.
Modul 3 Lachen ist gesund Ü4 (1) positive, (2) kleinen, (3) regelmäßigen,
Ü1 2. f, 3. b, 4. a, 5. g, 6. d, 7. e (4) halbe, (5) intensiven, (6) ausreichende,
(7) kaltem, (8) vitaminreiche
Ü6a 2. arbeitslos, 3. jugendlich, 4. neu, 5. betrunken,
6. fremd, 7. verwandt, 8. verlobt, 9. behindert,
10. deutsch
Ü6b 1. Behinderte Menschen …, Behinderte …,
2. Viele deutsche Frauen und Männer …, Viele
Deutsche …, 3. Die Anzahl der arbeitslosen
Menschen …, Die Anzahl der Arbeitslosen …,
4. Für erwachsene Kinobesucher …, Für
Erwachsene …, 5. … mit einem fremden Mann
…, … mit einem Fremden …, 6. Der betrunkene

149
Fahrer …, Der Betrunkene …, 7. … den neuen Bildende Kunst: das Gemälde, die Galerie, die
Kollegen …, … den Neuen … Malerei, die Ausstellung, die Zeichnung, das
Museum
Modul 4 Bloß kein Stress! Ü2 2. Wenn ich klettern will, fahre ich ins Gebirge.
Ü1 Ich bin entspannt: die Entspannung, die 3. Wenn ich lesen will, gehe ich in die Bibliothek /
Höchstleistung, die Ruhe, normaler Puls, gelassen, setze ich mich an meinen Schreibtisch. 4. Wenn
konzentriert, schnell, leistungsfähig, organsiert ich einen Film sehen will, gehe ich ins Kino. 5.
Ich bin gestresst: langsam, nervös, das Leistungstief, die Wenn ich tanzen will, gehe ich in die Disco.
Nervosität, schneller Puls, 6. Wenn ich Freunde treffen will, gehe ich in die
vergesslich, die Unruhe, überfordert, schwach Disco / in den Biergarten / in die Kneipe. 7. Wenn
Ü2b 1. r, 2. f, 3. r, 4. f, 5. f, 6. f, 7. r ich schwimmen will, gehe ich ins Freibad / an den
Ü3a Toni: halbe Stelle, aber Arbeit für ganze Stelle; See. 8. Wenn ich chatten will, gehe ich ins
kommt nicht pünktlich von der Arbeit; muss Internetcafé. 9. Wenn ich angeln will, gehe ich an
Kinder abholen, muss hetzen, muss viel tun bis den See. 10. Wenn ich Sport treiben will, gehe ins
seine Frau um fünf nach Hause kommt Fitnessstudio / auf den Sportplatz / auf den
(einkaufen, kochen, aufräumen); immer Tennisplatz. 11. Wenn ich Tennis spielen will,
schlechtes Gewissen – keine Zeit für Kinder; gehe ich auf den Tennisplatz. 12. Wenn ich
schnell genervt; entspannen will, gehe ich in die Sauna / in den
Maja: eigene Firma, viel Arbeit (Bestellungen, Park.
Homepage, Kunden, …), keine Freizeit; immer Ü3a 2. vorbereiten, unternehmen, feiern, 3.
Sorgen um das Geld; Streit mit Lina; soll verabreden, treffen, entspannen, 4. vertreiben,
Werbung machen 5. ausleihen, ansehen, 6. vorbereiten, besuchen,
Ü3b Freunde/Familie um Hilfe bitten: T, Arbeit im feiern, 7. schicken, annehmen, 8. reservieren,
Haushalt planen und teilen: T, einen besorgen, schicken, 9. erklären, vorbereiten,
Firmenberater um Rat bitten: M, mit Chef über ansehen, 10. erleben, 11. besuchen, einladen,
die Aufgaben sprechen: T, Probleme offen treffen
besprechen: B, einen Mitarbeiter/Praktikanten Ü3b 1. der Besuch, 2. die Entspannung, 3. das Erlebnis,
einstellen: M, freie Zeiten organisieren: B, mehr 4. die Erklärung, 5. die Verabredung, 6. die
Sport machen: B, mehr Geduld haben: M Vorbereitung
Ü4 1. unternehmen, 2. verabreden, 3. beobachten,
Aussprache ü oder i, u und ü 4. besorgen, 5. erleben
Ü1a 1. Kissen, 2. Kiel, 3. spülen, 4. liegen, 5. Münze,
6. fühlen, 7. Tier, 8. vier, 9. Bühne, 10. Kiste, 11. Modul 1 Meine Freizeit
Züge Ü1a 1. falsch, 2. richtig, 3. falsch, 4. richtig, 5. richtig,
Ü2a 1. die Bücher, 2. die Strümpfe, 3. die Grüße, 4. die 6. falsch
Tücher, 5. die Züge, 6. die Flüsse, 7. die Mütter, Ü2a alt – älter – am ältesten, gesund – gesünder – am
8. die Hüte gesündesten, häufig – häufiger – am häufigsten,
kurz – kürzer – am kürzesten, lang – länger – am
Kapitel 4 Viel Spaß! längsten, nett – netter – am nettesten, süß –
süßer – am süßesten, teuer – teurer – am
Wortschatz teuersten, gern – lieber – am liebsten, gut –
Ü1 Spiele: das Kartenspiel, mischen, raten, die besser – am besten, viel – mehr – am meisten
Spielregel, das Brettspiel Ü2b 1. lieber, 2. gesünder/besser, 3. mehr, häufiger,
Fitness und Sport: joggen, das Schwimmbad, Rad 4. länger, 5. besser, teurer, 6. netter
fahren, trainieren, Ski fahren Ü3 (1) wie, (2) als, (3) wie, (4) als, (5) als, (6)
Musik: das Instrument, die Bühne, die Oper, wie Ü4 1. größte, meisten, 2. langweiligste,
das Publikum, die Rolle, der Chor, die Band, die 3. Am liebsten, 4. beste, 5. am wenigsten,
Disco, der Club, der Hit 6. am erholsamsten
Literatur und Theater: die Bühne, die Rolle, der Ü5 1. am liebsten, jüngeren, 2. höchsten, schnellsten,
Regisseur, der Roman, das Gedicht, das Publikum gefährlichste, 3. ruhigeres, 4. neueste, besseres

150
Lösungen
Modul 2 Spiele ohne Grenzen 7. Jetzt kommt der Krankenwagen, trotzdem
Ü2 1. E, 2. D, 3. A, 4. F, 5. B, 6. C schimpft die Frau. 8. Die Frau schimpft so laut,
Ü3 2. Durch die Interaktion mit anderen wird auch deswegen können die Sanitäter nicht mit ihr
das Sozialverhalten geschult. 3. Aber nicht nur sprechen.
Kinder, sondern auch Erwachsene spielen gern, z. Ü7 (1) so … dass, (2) trotzdem, (3) weil, (4) deshalb,
B. um sich zu entspannen. 4. Dafür haben wir (5) so … dass, (6) denn
heute auch mehr Zeit als die Menschen früher.
Was wir spielen, kann sich allerdings kulturell Modul 4 Unterwegs in Zürich
unterscheiden. 5. Es gibt Spiele, die spielt man auf Ü2 positiv: einzigartig, unvergessen, humorvoll,
der ganzen Welt, andere sind typisch für eine fesselnd, spannend, überwältigend,
bestimmte Kultur. Und der Spielemarkt entwickelt unterhaltsam, umwerfend, vielversprechend,
sich ständig weiter. 6. Dort werden neben den ergreifend, bemerkenswert, erfolgreich,
Spieleklassikern ständig neue Spiele angeboten. sehenswert, fantastisch, originell
Beliebt sind natürlich auch Computerspiele. 7. negativ: langweilig, eintönig, monoton,
Wichtig ist, dass man nicht zu viel Zeit damit langatmig, geschmacklos, humorlos
verbringt und den Bezug zur Realität nicht Ü3 1. f, 2. r, 3. r, 4. f, 5. r, 6. f, 7. f
verliert. Ü4 1. Drama, 2. Schauspieler, 3. Pause, 4. Publikum,
5. Garderobe, 6. Regisseur, 7. Eintrittskarte,
Modul 3 Abenteuer im Paradies Lösungswort: Applaus
Ü2 die Spannung – spannend, die Einsamkeit –
Aussprache Satzakzent
einsam, die Angst – ängstlich, der Held / die
Üa Wenn der Sprecher kein Wort besonders
Heldin – heldenhaft, die Hitze – heiß, das Glück –
hervorheben will, ist der Satzakzent meist am
glücklich, die Überraschung – überraschend, der Ende des Satzes.
Mut – mutig, die Gefahr – gefährlich Üb 1. gemacht B, 2. Martin D, 3. Nachtwächtertour C,
Ü3 2. trotzdem, 3. deshalb, 4. deshalb, 5. trotzdem 4. Zürich A
Ü4 1. denn, 2. sodass, 3. Weil, 4. Obwohl
Ü5 2. Letztes Jahr ist er nur bis zum Bodensee
gefahren, weil er nur neun Tage Urlaub hatte. Kapitel 5 Alles will gelernt sein
3. Auch dieses Jahr kann er nur zwölf Tage
Urlaub nehmen, deshalb will er „nur“ von
Wortschatz
München bis Florenz fahren. 4. Er fährt die
Ü1 der Unterrichtsraum, der Unterrichtsstoff, der
Strecke im September, denn im August ist es zu
Stundenplan, der Vertretungsplan, der/die
heiß. 5. Aber im September gibt es manchmal Vertretungslehrer/in, die Klassenarbeit, das
viel Regen, sodass er letztes Jahr zwei Tage nicht Klassenzimmer, der Klassenraum, das
weiterfahren konnte. 6. Die/Seine Reisen sind oft Klassenbuch, der/die Klassenlehrer/in, der
sehr anstrengend, trotzdem will er jedes Jahr Sportunterricht, die Sporthalle, die
wieder fahren. 7. Er hat seine Freundin schon oft Mathematikarbeit, der Mathematikunterricht,
zu einer Tour überredet, obwohl sie nicht so die Mathematikprüfung, das Mathematikbuch,
gerne Fahrrad fährt. der/die Mathematiklehrer/in, die Abiturprüfung,
Ü6 1. Ein Auto muss bremsen, denn ein Mann geht das Abiturfach, der Abiturstoff, der Schulhof, der
bei Rot über die Straße. 2. Seine Besitzerin ruft Schulunterricht, der/die Schuldirektor/in, das
ihn, trotzdem läuft der Hund weg. 3. Der Schulbuch, das Schulfach, der Schulstoff, …
Gemüseladen hat schon zu, trotzdem klopft eine Ü2 1. Musikschule, 2. Abendschule, 3. Tanzschule,
Frau an die Ladentür. 4. Die Feuerwehr kommt, 4. Berufsschule, 5. Reitschule, 6. Hundeschule,
denn Rauch steigt aus einer Wohnung auf. 7. Fahrschule, 8. Universität, 9. Internat
5. Eine Frau stolpert und verletzt sich am Bein, Ü3 1. üben – lernen, 2. lernen – merken, 3. getestet,
deswegen muss ein Mann einen Krankenwagen 4. erinnern – beizubringen, 5. pauken, 6. Merken,
rufen. 6. Die verletzte Frau ist ungeduldig, weil 7. behalten – wiederholen, 8. erklären –
der Krankenwagen immer noch nicht da ist. verstanden

151
Ü4a Musterlösung: 1. die neuen Wörter wiederholen/ eine Nachricht: kopieren, posten, downloaden,
üben/aufschreiben/schreiben, 2. die speichern, beantworten, anklicken, bekommen,
Hausaufgaben machen, 3. einen Kurzvortrag schreiben, löschen, senden, weiterleiten, lesen
halten/vorbereiten/schreiben/üben, 4. auf die Ü3a 2. Es ist doch bekannt, 3. Meiner Meinung nach, 4.
Fragen des Lehrers antworten, 5. einen Dialog Ein weiterer Aspekt ist, 5. spricht auch, 6. zwar
wiederholen/üben/aufschreiben/vorbereiten/ nicht ersetzen, aber
schreiben, 6. eine Prüfung wiederholen/ Ü3b 2. Viele Lehrer halten es für falsch, dass …,
schreiben/bestehen/vorbereiten, 7. einen Kurs 3. Ein weiteres Argument dafür ist, dass …,
machen/halten/vorbereiten/wiederholen, 8. ein 4. Gegner einer solchen Lösung meinen, dass …,
gutes Zeugnis bekommen, 9. einen Test 5. Viele Eltern befürworten es / sind dafür, dass …
schreiben/bestehen/vorbereiten/machen/
wiederholen, 10. im Diktat viele Fehler machen Modul 3 Können kann man lernen
Ü1 Musterlösung: 1. Der Montag hatte so gut
Modul 1 Lebenslanges Lernen angefangen, bis ich in die Prüfung gegangen bin.
Ü1a An wen?: Fachbereichsleiterin für Deutsch als 2. Es war einfach unglaublich, aber mir fiel keine
Fremdsprache Frau Linda König Antwort ein. Ich hatte einen Blackout.
Warum?: Sie können nicht zum Termin kommen. 3. Dann allerdings merkten die Prüfer, dass etwas
Ü1b Anrede: Sehr geehrte Frau König, Schluss: nicht in Ordnung war. 4. Zum Glück haben sie mir
Mit freundlichen Grüßen geholfen und mich beruhigt. 5. Am Ende sind mir
Ü1c 3, 6, 7, 9 die Antworten wieder eingefallen und ich habe
Ü2 (1) zu, (2) -, (3) -, (4) zu, (5) - , (6) zu, (7) -, (8) -, (9) die Prüfung bestanden.
zu, Ü2a Denken Sie daran, dass Sie viel gelernt haben. /
(10) - Zeigen Sie, was Sie wissen und können. /
Fähigkeit, eine positive Einstellung zu entwickeln /
Ü3 Musterlösung: Man sollte am besten einen Vermeiden Sie negative Gedanken / Schreiben Sie
Zeitplan erstellen. Vergessen Sie nicht, Pausen angenehme Aussagen auf und lesen Sie sie immer
beim Lernen einzubauen. Es ist empfehlenswert, wieder durch. / Prüfung als Anlass nutzen, sich
den Lernstoff in sinnvolle Abschnitte einzuteilen. danach zu belohnen / Verboten sind Szenarien
Man muss einen ruhigen und ungestörten der Angst / Bei Blackout in mündlichen
Arbeitsplatz haben. Versuchen Sie, Karteikarten Prüfungen Prüfer über Zustand informieren /
mit den wichtigsten Informationen anzulegen. Bitten Sie um Wiederholung und nehmen Sie sich
Nehmen Sie sich Zeit, den Lernstoff in Zeit für Antworten. / Wenn in schriftlichen
regelmäßigen Abständen zu wiederholen. Es ist Prüfungen das Herz rast, dann hilft eine gute
notwendig, sich gründlich über die Prüfung zu Atmung. / Lesen Sie alle Aufgaben, erstellen Sie
informieren. Ich rate allen Kandidaten, mit Notizen. Fangen Sie mit der Aufgabe an, bei der
anderen zusammen zu lernen. Sie sich am sichersten fühlen.
Ü4 1. beginne, beabsichtige, 2. ärgert mich, stört Ü2c 1. können, 2. muss, 3. kann, 4. darf, 5. darf, 6. darf,
mich, 3. höre auf, rate dir ab, 4. empfehle euch, 7. will, 8. wollen, 9. können
rate euch Ü3 1. konnte/durfte, 2. Willst/Möchtest – muss –
musstest/solltest/wolltest – habe … können, 3.
Modul 2 Surfst du noch oder lernst du schon?
musste – können, 4. Darf – dürfen, 5. will/
Ü1 1. der Monitor, 2. die Kamera / die Web-Cam,
möchte, 6. soll, kann – darf/soll/kann
3. die externe Festplatte, 4. der Stick, 5. das
Ü4a 2. Man darf während des Unterrichts nicht essen.
Headset, 5a das Mikrofon, 5b der Kopfhörer, 3. Marie will in einem halben Jahr die B2-Prüfung
6. das Kabel, 7. der Rechner / der Computer, machen. 4. Wenn ich hierbleiben will, muss ich
8. die Lautsprecher, 9. die Tastatur, 10. die Maus ein neues Visum beantragen.
Ü2 den Computer: programmieren, bedienen, Ü4b 2. Bist du wirklich in der Lage, in der Prüfung von
einschalten, kaufen, bekommen, runterfahren deinem Nachbarn abzuschreiben? … 3. Ich habe
im Internet: chatten, neue Leute kennenlernen, keine Lust, diesen Film jetzt zu sehen. 4. Ich habe
Informationen suchen, surfen, bloggen die Absicht, mir einen deutschen Tandempartner
zu suchen, mit dem …

152
Lösungen
Ü5 1. c, 2. b, 3. a, 4. b Modul 1 Wünsche an den Beruf
Modul 4 Lernen und Behalten Ü1a 1. gemeinsam, 2. langweiligen, 3. Karriere,
Ü1 das Gedächtnistraining, die verdienen, 4. verantwortungsvolle, 5.
Gedächtnisschwäche, das Zahlengedächtnis, die Überstunden, 6. Herausforderung
Gedächtnisstörung, die Gedächtnisleistung, das Ü1b (1) Teilzeitjob, (2) Gehalt, (3) freiberuflich,
Personengedächtnis, das Konkurrenzdenken, (4) anbieten, (5) Betriebsklima, (6) Kontakt,
der Denkvorgang, das Prestigedenken, (7) Arbeitszeit, (8) Interessen
das Profitdenken, die Denkaufgabe Ü3a 2. Er wird auf dem Schreibtisch liegen. 3. Dann
Ü2 2. d, 3. f, 4. a, 5. h, 6. g, 7. e, 8. c wird er (noch) im Kopierer sein. 4. …, wird er
Ü3a 1. Deutsche Sprache schwere Sprache 2. Warum ist (schon) im Postfach sein/liegen.
die deutsche Sprache so schwer? 3. Sprachinstitut Ü3b 2. Sie werden bitte sofort den Drucker reparieren
4. fortgeschrittene Lerner (lassen)! 3. Sie werden sofort die Füße vom Tisch
Ü3b Dario: 1, 3, 5; Laura: 2, 6, 8; Marta: 4, 7 nehmen! 4. Sie werden sofort den Kunden
anrufen! 5. Sie werden jetzt sofort die Post
Aussprache lange und kurze Vokale wegbringen! 6. Herr Huber wird / Sie werden
Üa 1. Miete – Mịtte; 2. Bẹtt – Beet; 3. fühlen – sofort in mein Büro kommen! 7. Sie werden
..
fụllen; 4. Ofen – ọffen; 5. Stạdt – Staat; 6. Tẹller (sofort) das Angebot fertig machen!
– Täler; Ü3c 2. Könnten/Würden Sie bitte den Drucker
Üc .. reparieren (lassen)? 3. Könnten/Würden Sie
Üd 7. Höhle – Họlle bitte die Füße vom Tisch nehmen? 4. Könnten/
1, 4, 5 Würden Sie bitte den Kunden anrufen? 5.
lange Vokale: Haare, Spiel, lesen, Igel, ziehen, Könnten/Würden Sie bitte die Post
Montag, Fliege wegbringen? 6. Könnten/Würden Sie bitte in
kurze Vokale: Wange, Dackel, lachen, Hand, mein Büro kommen? 7. Könnten/Würden Sie
Konto, Klammer, Mann, schnell, spannend, bitte das Angebot fertig machen?
dringend
Kapitel 6 Berufsbilder Modul 2 Ideen gesucht
Ü1a individuell, kompetent, modern, praktisch,
professionell, preiswert, persönlich, sauber,
Wortschatz unkompliziert, zuverlässig
Ü1 1. programmieren, eine Datenbank entwickeln, Ü2 1. erreichen, 2. erfüllen, 3. herstellen, 4.
Software entwickeln, 2. Haare schneiden, Haare vereinbaren, 5. ausdrücken
färben, föhnen, 3. eine Spritze geben, einen Ü3a 1. der eigene Chef sein, 2. Geld, 3. Plan,
Verband anlegen, Fieber messen, 4. ein 4. Werbung, 5. Beratung und Austausch
Bankkonto eröffnen, in Geldangelegenheiten Ü3b der eigene Chef sein: realistisch sein, mehr Arbeit,
beraten, über Online-Banking informieren, muss sich um alles kümmern, trägt
5. Familien beraten, bei Problemen unterstützen, Verantwortung, am Wochenende arbeiten, kein
mit Jugendlichen arbeiten, 6. Gebäude planen, ein bezahlter Urlaub
Modell bauen, ein Bauprojekt betreuen Geld: man muss mit finanziellem Risiko leben,
Ü2 2. Grafiker, 3. Rechtsanwältin, 4. Dolmetscher, auch Zeiten, in denen man wenig verdient
5. Hebamme, 6. Schauspieler, 7. Journalistin, Plan: Schritte genau planen: Wann, wo, welche
8. Apotheker, Lösungswort: Traumberuf Konkurrenz, wie viel Kapital? Workshop gut
Ü3 2. a, b; 3. d, e, g; 4. h; 5. d, f, g; 6. c, d, g; 7. d, e, g; Werbung: muss man planen: Webseite, Flyer,
8. a, d, f, g Anzeige, Gestaltung, Kosten
Ü4 1. Stelle, 2. Arbeit, 3. Job, 4. Beruf Beratung: Workshops, Beratungsstellen, mit
anderen austauschen
Ü5a 1. e, 2. d, 3. g, 4. h, 5. a, 6. b
Ü5b c Arbeitszeit, f Freizeit
Modul 3 Darauf kommt’s an
Ü1 1. ein interessantes Stellenangebot lesen, 2.
sich genauer über die Firma und die Stelle

153
informieren, 3. eine Bewerbung schreiben, 4. Kapitel 7 Für immer und ewig
zum Vorstellungsgespräch eingeladen
werden, 5. den Arbeitsvertrag unterschreiben
Ü2 2. f, 3. c, 4. b, 5. a, 6. d Wortschatz
Ü3 (2) auf, (3) bei, (4) mit, (5) an, (6) mit, (7) über, Ü1a 2. g, 3. d, 4. a, 5. b, 6. c, 7. e
(8) von Ü2 (2) sich … kennengelernt, (3) geheiratet,
Ü4a 2. Mit wem?, 3. Worauf?, 4. Wonach?, 5. Mit (4) sich … scheiden lassen, (5) ist Witwe,
wem? (6) ist … gestorben, (7) ist schwanger,
Ü4b 2. Wofür hast du dich entschuldigt? Für meinen (8) zur Welt kommen
Fehler. 3. An wen denkst du? An meine Familie. Ü3 2. die Familie, 3. die Liebe, 4. das Misstrauen,
4. Mit wem triffst du dich? Mit meinen Kollegen. 5. der Freundeskreis, 6. sich versöhnen, 7. das
5. Worauf freust du dich? Auf das Wochenende. Gespräch, 8. verliebt
Ü5 (1) bei, (2) vom, (3) darauf, (4) Zu, (5) über, (6) Ü4 1. Partner, 2. Hochzeit, 3. Paar, 4. Beziehung,
bei, 5. Scheidung, 6. Single
(7) darüber, (8) darauf, (9) zu, (10) für, (11) zu, Ü5a die Partnersuche, die Patchworkfamilie, die
(12) darauf Familienfeier, das Familienmitglied, die
Ü6 Musterlösung: 2. Ich habe lange darüber Familiengeschichte, das Kinderlachen, die
nachgedacht, ob ich wirklich kündigen soll. 3. Lebensgeschichte, die Liebesgeschichte, der
Was hältst du davon, wenn wir gemeinsam einen Liebeskummer, die Hochzeitsfeier,
Computerkurs besuchen? 4. Ich kann mich nicht das Beziehungsproblem
daran gewöhnen, dass meine neue Chefin alles Ü5b 1. c, 2. a, 3. e, 4. b, 5. d
anders macht. 5. Wir freuen uns sehr darauf, zu
verreisen. Modul 1 Lebensformen
Ü7 1. G, 2. D, 3. I, 4. X/0, 5. E, 6. A, 7. H Ü2 ich du er/es/ wir ihr sie/Sie
Modul 4 Mehr als ein Beruf sie
Akk. mich dich
Ü3 1. Er wollte schon immer Alphirt sein, hat seinen sich uns euch sich
Dat. mir dir
Beruf als Dozent an der Uni nicht aufgegeben / als
zweites Standbein und findet zwei Berufe Ü3 1. mich, 2. mich, 3. mir, 4. mir, 5. mich, 6. mir,
abwechslungsreich. 2. Er verdient zu wenig Geld 7. mich
mit seiner Praxis. 3. R. Helbling sieht im Sommer Ü4 2. Dann wasch dir die Hände. 3. Dann hol dir
seine Familie sehr wenig. M. Studer hat fast keine einen Joghurt aus dem Kühlschrank. 4. Dann
Freizeit. kämm dir die Haare. 5. Dann kauf dir ein Heft.
6. Dann zieh dir die Jacke aus.
Ü4a 2. glücklich sein, 3. traurig sein, 4. zwinkern,
5. krank sein, 6. überrascht sein, 7. wütend sein, Ü5 (1) mich, (2) mich, (3) uns, (4) mir, (5) sich, (6)
8. weinen, 9. laut lachen, 10. schweigen mich,
Ü4b 2. komme gleich wieder, 3. Liebe Grüße, (7) uns, (8) dich
4. Was ist los?, 5. Bis später!, 6. Gute Nacht!, Ü6 2. Hast du dich schon erkundigt, … 3. Ich habe
7. Mit freundlichen Grüßen mich auch schon gewundert, … 4. Wir freuen uns
sehr auf das Fest. … 5. Er muss sich doch immer
Ü5 1. G, 2. H, 3. A, 4. L, 5. F, 6. P, 7. B, 8. M, 9. O, 10. I
um seine kranken Eltern kümmern.
Aussprache -e, -en und -er am Wortende 6. Aber er beschwert sich nie. … 7. Ich muss mich
Üa 1. [ɘn] wie hören und [n] wie lesen, 2. [ɐ] wie beeilen, sonst regt sich mein Chef wieder auf. 8.
Bruder, 3. [ɘ] wie Tage Üc Zweitjob gesucht? Okay, dann melde dich doch heute Abend, dann
Wir bieten [n] interessanten [n] Sommerjob für können wir uns weiter unter-
zuverlässige [ɘ] Personen [ɘn]. Wenn Sie halten.
Erfahrung mit Nutztierhaltung haben [n] und Modul 2 Klick dich zum Glück
Zeit und Lust haben [n], im Sommer [ɐ] Ü1a 1. Ratgebersendung, 2. Partnervermittlung im
(mindestens 2 Monate [ɘ]) auf unserem Internet, 3. über eigene Erfahrungen berichten
Bauernhof in Niederbayern mitzuhelfen [n],
melden [n] Sie sich bitte [ɘ].

154
Lösungen
Ü1b 1. Mike: kommt aus Hannover, hat eine Partnerin Modul 4 Eine virtuelle Romanze
in einer Partnerbörse gefunden, Liebe auf den Ü1a Nomen: der Liebhaber, die Nächstenliebe, die
ersten Klick Liebesgeschichte die Vorliebe, die
2. Rüdiger: kommt aus Brandenburg, hat Liebeserklärung, das Liebespaar,
seine zukünftige Frau in einer Partnerbörse Adjektive: kinderlieb, lieblich, verliebt,
kennengelernt ordnungsliebend, lieblos, ruheliebend, liebevoll,
3. Julia: kommt aus Hamburg, würde nie Geld unbeliebt, liebeskrank
für Partnerbörsen ausgeben. Findet, wenn Ü1b 1. Nächstenliebe, 2. Vorliebe, 3. Liebespaar,
man intensiv sucht, kann man nicht 4. ordnungsliebender, 5. Liebeserklärung,
erfolgreich sein. Hat ihren Freund in einem 6. unbeliebte, 7. kinderlieb, 8. Liebesgeschichte
sozialen Netzwerk kennengelernt. Ü2 A 4, B 3, C 2, D 1
Ü1c Mike: 3, 6, 8, Rüdiger: 2, 4, 9, Julia: 1, 5, 7, 10
Ü2a linke Spalte: 4, 12, 9, 5, 13, 2, 15, 10 Aussprache begeistert und ablehnend
rechte Spalte: 3, 16, 8, 6, 1, 11, 14, 7
Üa ○ Mann, war das ein tolles Fest!
● Was? Das war doch furchtbar!
Modul 3 Die große Liebe ○ Wieso? Die Leute waren doch total nett.
Ü1 Aussehen: modern, sportlich, gepflegt, mollig, ● Na ja. Du hast ja auch nicht neben Sandras
schick, elegant, hübsch, schlank Charakter: Schwester gesessen. Die redet und redet
tolerant, temperamentvoll, und redet. Ohne Pause.
zuverlässig, egoistisch, warmherzig, ○ Aber ich habe ganz toll mit ihr getanzt.
ehrlich, sensibel, begeisterungsfähig, ernst, ● Toll. Und ich musste mit ihrem Mann tanzen.
geduldig, liebenswert, gesprächig Ü2a 1. Das ist Der hat ja wirklich zwei linke Füße.
mein Freund, … ○ Ist aber so ein netter Typ. Und die Band war
a. der leider ganz weit weg lebt. echt super. Und das Essen erst. Fantastisch!
b. den du sicher nett finden würdest. ● Ja, war ganz gut … Aber das Kleid von
c. dem ich immer alles verzeihe. Sandra. Das geht ja gar nicht … ○ Du
d. für den ich alles tun würde. hast auch immer was zu meckern!
e. dessen Humor toll ist. ● Wenn es doch wahr ist!
2. Das ist das Kind, …
a. das neben mir wohnt.
b. das man oft draußen spielen sieht. Kapitel 8 Kaufen, kaufen, kaufen
c. dem das Spielzeug gehört.
d. von dem ich dir schon oft erzählt habe.
e. dessen Lachen man oft hört.
Wortschatz
3. Das ist meine beste Freundin, … Ü2a 2. abholen, 3. einpacken, 4. umtauschen,
a. die mich immer versteht. 5. zurückgeben, 6. ausgeben, 7. zahlen,
b. die ich fast jeden Tag sehe. 8. einkaufen, 9. gefallen
c. der ich immer bei ihren Seminararbeiten helfe. Ü2b (1) einkaufen, (2) abholen, (3) bestellt, (4) gefällt,
d. mit der ich aufgewachsen bin. (5) umtauschen, (6) zurückgeben, (7) ausgegeben,
e. deren Familie ich auch gut kenne. (8) einpacken, (9) zahlen Ü3a
4. Das sind meine Eltern, … 1. g, 2. d, 3. f, 4. c, 5. b, 6. e, 7. a
a. die immer für mich da sind. Ü3b Musterlösung:
b. die ich heute eingeladen habe. 1. Kleidung: die Bluse, das Hemd, der
c. denen ich viel verdanke. Pullover
d. mit denen ich mich auch manchmal streite. 2. Möbel: das Regal, der Schrank, die
e. deren Hilfe oft wichtig für mich ist. Kommode
Ü3 (1) dem, (2) der, (3) die, (4) der, (5) die, (6) der, 3. Geschirr: die Untertasse, die
(7) die, (8) dem, (9) der, (10) dem, (11) die, (12) Suppentasse, die
die Platte
Ü4 1. was, 2. woher, 3. was, 4. wo, 5. was, 6. was,
7. was, 8. wohin, 9. was, 10. was

155
4. Schreibwaren: der Stift, der Block, Einkaufszentrum: der Verkaufsstand, mit
das PapierÜ4 1. f, 2. b, 3. h, 4. a, 5. d, 6. g, Kreditkarte zahlen, bar zahlen, das Geschäft, die
7. e, 8. c, 9. i Neuware, die Werbung, das Sonderangebot, die
Kundenkarte, umtauschen, der Händler / die
Modul 1 Dinge, die die Welt (nicht) braucht Händlerin, Ware anfassen, Ware in der Tüte
Ü1b Mann 1: Auto; Freundin wohnt 50 Kilometer Ü2 die Kaufkraft, das Kaufhaus, das Kaufverhalten,
entfernt, dort fährt kein Zug hin, Bus fährt nicht der Kaufvertrag, der Falschkauf, der Warenkauf,
oft; Ausflüge in die Berge oder an einen See; der Ratenkauf, der Geldbeutel, der Geldschein,
Dinge transportieren für Job die Geldsorgen (Pl.), der Geldbetrag, die
Frau: Telefon/Handy; ohne Telefon weniger Geldsumme, der Geldautomat, das Falschgeld,
Kontakt zu guten Freunden, Austauschen auch die Konsumkraft, die Konsumwaren (Pl.), das
über Entfernungen möglich; weniger Konsumverhalten, das Konsumdenken, der
Missverständnisse als in Mails oder Briefen;
Konsumverzicht, der Warenkonsum Ü3a
Kinder leben in London und in Australien
Musterlösung:
Mann 2: Klappschirm; 15 Minuten Fußweg bis zur
1. Sie hat nichts gegen Konsum, weil sie selbst
U-Bahn; schon oft nass geworden; Klappschirm
gerne genießt und eine große Auswahl schätzt.
passt immer in Tasche
2. Sie sieht Konsum aber auch kritisch, weil man
Ü2 1. …, um fit zu bleiben. 2. …, um sich vor
zu viel Zeit mit Geld und Konsum verbringt und
plötzlichem Regen zu schützen. 3. …, um den keine Zeit mehr für sein Leben hat.
Rücken beim Reisen zu schonen. 4. …, um ständig 3. Während der „Shoppingdiät“ will sie ein Jahr
erreichbar zu sein. 5. …, um dir meine neueste lang keine Kleidung, Schuhe und Accessoires
Erfindung zu erklären. kaufen.
Ü4 1. Ich will etwas Tolles erfinden, um viel Geld zu
verdienen. 2. Ich kaufe gern lustige Erfindungen, Modul 3 Die Reklamation
damit meine Freunde Spaß haben. 3. Wir machen Ü1a 2. B, 3. H, 4. C, 5. F, 6. D, 7. E, 8. A
einen Spanischkurs, um im Urlaub ein bisschen Ü2 (1) Könnte, (2) Könntest, (3) könnte/würde, (4)
mit den Leuten reden zu können. 4. Er hat einen würdest, (5) würde, (6) könntest
Tanzkurs gemacht, damit sie sich freut. Ü3 2. Ich an deiner Stelle würde das Gerät ins
Ü5 (1) …, damit die Gäste in den Bach sehen konnten. Geschäft zurückbringen. 3. Würden/Könnten Sie
(2) …, um den Gästen den Aufenthalt angenehm bitte hier unterschreiben? 4. Würdest/Könntest
zu machen. (3) …, um die Gäste zu unterhalten. du dich jetzt bitte beeilen? 5. … Wenn ich du
(4) Um am Buffet etwas aus einer wäre, würde ich dort nicht mehr einkaufen.
Schüssel zu nehmen, … Ü4 2. Du hättest kein Handy. 3. Du hättest den alten
(5) …, um nicht nass zu werden. (6) Damit die Stuhl nicht repariert. 4. Du hättest wenig zu
Luft unter dem Schirm gut ist, … lachen. 5. Du würdest keine Reisen mehr machen.
Ü6 2. Zum Arbeiten brauche ich Ruhe und gute Ü5 Musterlösung: 2. Hätte sie schneller
Ideen. 3. Benutzen Sie die Fernbedienung zum gefrühstückt / Wäre sie früher aufgestanden,
Einschalten des Geräts. 4. Zum Lösen des Tickets hätte sie den Bus nicht verpasst. 3. Hätte er nicht
drücken Sie auf die grüne Taste. 5. Zum Einkaufen vergessen einzukaufen, wäre der Kühlschrank
in diesem Geschäft benötigt man eine nicht leer. 4. Hätte er/sie sich besser auf die
Kundenkarte. Prüfung vorbereitet, hätte er/sie bestanden. 5.
Modul 2 Konsum heute Hätte das Paar Karten reserviert, könnten sie ins
Ü1 Flohmarkt: billig, Ware anfassen, bar zahlen, Kino gehen. 6. Hätte die Frau besser auf ihre
gebrauchte Ware, der Trödelmarkt, der Tasche aufgepasst, hätte der Dieb sie nicht
Verkaufsstand, nach Raritäten suchen, um den gestohlen.
Preis handeln
Online-Shopping: eine Bestellung abschicken, Modul 4 Kauf mich!
mit Kreditkarte zahlen, ein Formular ausfüllen, Ü1 1. b, 2. c, 3. e, 4. f, 5. a, 6. d
Ware im Paket, die Werbung, das Ü2 Bild A: Männer in der Natur, Meer, Segelboot,
Sonderangebot, Händler bewerten, Fotos Strand
ansehen, die Neuware, umtauschen

156
Lösungen
Bild B: Harter Boden zum Gehen, Teppich zum (3) (Diesmal) als, (4) wenn (früher … oft),
Stehen vor der Ware, Ware in die Hand nehmen, (5) (beim letzten Flug) als, (6) als (dann),
nette Verkäuferin (7) (sofort) als
Bild C: Werbung mit Kindern für Frauen, Ü3 2. Ich lerne gern Land und Leute kennen, während
Kindchenschema, Kaufhausmusik aus ich reise. 3. Solange/Während ich auf Reisen bin,
Lautsprecher, Duft von frischem Brot habe ich keine Langeweile.
4. Während/Solange ich unterwegs bin,
Aussprache Wichtige Informationen betonen fotografiere ich viel. 5. Während ich die Fotos mit
Üa 1. b, 2. a, 3. b, 4. a meinen Enkeln anschaue, gibt es Kaffee und
Üc a Sebastian, will Christiane nicht? b Sebastian will, Kuchen. 6. Solange ich auf Reisen sein kann, bin
Christiane nicht. c Hanne, sagt Franz, wird nie ich glücklich.
klug. d Hanne sagt, Franz wird nie klug. Ü4 2. Bevor ich losfahre, packe ich meinen Koffer. /
Nachdem ich meinen Koffer gepackt habe, fahre
ich los. 3. Während ich den Reiseführer genau
Kapitel 9 Endlich Urlaub lese, höre ich Musik aus dem Urlaubsland. 4.
Bevor ich meine Wohnung verlasse,
kontrolliere ich alle Zimmer. / Nachdem ich alle
Wortschatz
Zimmer kontrolliert habe, verlasse ich die
Ü1 2. f, 3. e, 4. g, 5. h, 6. i, 7. b, 8. j, 9. a, 10. c
Wohnung. 5. Während ich mit dem Taxi zum
Ü2 2. die Nagelschere / die Nagelscheren, 3. das
Flughafen fahre, überprüfe ich noch einmal, ob ich
Flugticket / die Flugtickets, 4. das Pflaster / die
meinen Pass dabei habe. 6. Bevor ich zur
Pflaster, 5. die Sonnenbrille / die Sonnenbrillen,
Passkontrolle gehe, gebe ich mein Gepäck auf. /
6. die Kamera / die Kameras, 7. das Visum / die
Nachdem ich mein Gepäck aufgegeben habe,
Visa, 8. die Badehose / die Badehosen, 9. die
gehe ich zur Passkontrolle. 7. Während ich im
Kreditkarte / die Kreditkarten, 10. der
Flugzeug sitze, lese ich. 8. Bevor ich durch den Zoll
Waschbeutel / die Waschbeutel, …
gehe, hole ich mein Gepäck. / Nachdem ich mein
Ü3 (1) Kontinent, (2) Klima, (3) Heimweh, (4) fahre
Gepäck geholt habe, gehe ich durch den Zoll.
per Anhalter, (5) einen Abstecher … machen, (6)
Ü5 2. bis, 3. seit/seitdem, 4. bis, 5. seit/seitdem,
Impfung, (7) Reisekrankenversicherung
6. seit/seitdem
Ü4 die Bahn: das Gleis, die Fahrkarte, die Lok,
Ü6 1 b, 2 b, 3 c, 4 c, 5 a, 6 b
der Schaffner, der Waggon, der ICE, der
Speisewagen Ü7 (1) wenn, (2) als, (3) nachdem, (4) während/als,
das Flugzeug: der Flughafen, die (5) bis, (6) nachdem, (7) als, (8) als
Sicherheitskontrolle, der Duty-Free-Shop, das Modul 2 Urlaub mal anders
Gate, die Ü1a 1. teilnehmen, 2. reisen, 3. kooperieren, 4.
Landung, das Handgepäck, die Flugbegleiterin das unterstützen, 5. engagieren, 6. kennenlernen, 7.
Auto: die Garage, die Tankstelle, die aufbauen, 8. lernen
Autobahngebühr, der Stau, der Kofferraum, der Ü1b 1. das Engagement, 2. die Unterstützung, 3. die
Verkehrshinweis, die Fahrzeugkontrolle Teilnahme, 4. die Erfahrung, 5. die Erholung,
Ü5 2. sich im Park sonnen, 3. eine Städtereise 6. die Begeisterung, 7. das Interesse, 8. die Hilfe,
buchen, 4. eine Ferienwohnung mieten, 5. neues 9. die Organisation, 10. der Zweifel
Essen probieren, 6. Sehenswürdigkeiten Ü2 (1) B, (2) C, (3) C, (4) B, (5) A, (6) C, (7) C, (8) A, (9) A,
besichtigen, 7. ein Visum beantragen, 8. in einem (10) B
Hotel übernachten, 9. Urlaub im Ausland Ü3 2. Carl, 3. Andy, 4. Natascha, 5. Merle, 6. Andy,
verbringen, 10. Geld wechseln 7. Samuel, 8. Carl, 9. Natascha, 10. Samuel

Modul 1 Einmal um die ganze Welt Modul 3 Ärger an den schönsten Tagen
Ü1 (1) erfüllt, (2) Weltreise, (3) bereist, (4) Städte, Ü1 (2) Am, (3) vom, (4) bis (zum), (5) seit, (6) Im, (7) im
(5) verreiste, (6) Fernweh, (7) Sand, (8) Plan, (9) Ü2 1. (a) Am, (b) In, (c) Im, (d) Im, (e) Im, (f) -, (g) Zu/
Urlaub, (10) Stress, (11) anstrengend, (12) klappt, An, (h) Zu/An, (i) Am, (j) Vom … bis (zum)
(13) fühlen 2. (a) Im, (b) In, (c) Im, (d) -, (e) Im, (f) Vor
Ü2 (1) (immer) wenn , (2) als (das letzte Mal),

157
3. (a) Vor, (b) Während, (c) Während, (d) Vor, (e) -, Energiesparlampen benutzen, Ökostrom nutzen,
(f) Im Fahrgemeinschaften bilden, umweltfreundlich
heizen
Modul 4 Eine Reise nach Hamburg Ü5 1. Engagement, 2. Verpackungsmüll, 3. Mülleimer,
Ü1 3. richtig, 4. b), 5. falsch, 6. a), 7. falsch, 8. b), 4. Alternative, 5. Bioprodukte, 6. Abwasser, 7.
9. richtig, 10. Altpapier, 8. ökologisch, 9. recyceln, 10. Biotonne,
c) Ü2 Musterlösung 11. Abgase
1. Haben Sie / Gibt es für morgen noch ein
Einzelzimmer bis 50 Euro im Zentrum? 2. In Modul 1 Umweltproblem Single
welchen Abständen kann ich am Samstag ab/ Ü1 1. vermehren, 2. verbrauchen, 3. produzieren,
nach 19 Uhr mit dem ICE nach Bremen fahren und 4. verhindern, 5. schaffen, 6. fordern Ü2
wie lange dauert die Fahrt? 3. Könnte ich für 1. b, 2. a, 3. b, 4. b, 5. a, 6. b
heute Abend einen Tisch für zwei Personen Ü3a Musterlösung: 1. Heutzutage wird zu viel
reservieren? 4. Ich wollte fragen / mich Verpackungsmüll produziert. 2. Häufig werden
erkundigen, welche Musicals zurzeit in Hamburg Ressourcen verschwendet. 3. Die Luft wird durch
laufen. Abgase verpestet. 4. Die Menschen werden über
die Umweltprobleme informiert. 5. Lösungen für
Aussprache kr, tr, pr, spr, str die Umweltprobleme werden in vielen Projekten
Üb trippeln, trappeln, kriechen, krabbeln, springen, gesucht.
sprinten, streiten, strampeln, prima Ü3b 1. Das Haus wurde geplant. 2. Die Finanzierung
Üd Spritze, abstrampeln, Straße, Strom, wurde gesichert. 3. Interessenten wurden
versprechen, anstrengend informiert. 4. Eine energiesparende Heizung
Üe a) sch, b) Silbe, c) s wurde eingebaut. 5. Die Solaranlage wurde
installiert.
Kapitel 10 Natürlich Natur! Ü3c 2. Er ist nicht eingeladen worden. 3. Sie ist nicht
abgeholt worden. 4. Es ist schon ausgegeben
Wortschatz worden. 5. Sie sind zu spät informiert worden.
Ü1a Klima: das Gewitter, die Luft, die Trockenheit, der Ü4a 2. Er sollte rausgebracht werden. 3. Er sollte
Nebel, der Niederschlag, der Orkan, die sortiert werden. 4. Er sollte repariert werden.
Erwärmung, der Sturm, die Wolke, das Wetter, 5. Sie sollten ausgeschaltet werden.
das Glatteis Ü5 2. Das Wasser darf nicht mehr verschwendet
Landschaft: der Wald, das Meer, die Wüste, das werden. 3. Die Flüsse dürfen nicht mehr
Gebirge, der Strand, das Moor, die Wiese verschmutzt werden. 4. Der Müll darf nicht mehr
Pfl anzen: das Gras, das Getreide, die Rose in die Natur geworfen werden. 5. Die Erde darf
Tiere: die Ziege, das Insekt, die Kuh, das Vieh, das nicht mehr vergiftet werden. 6. Die Wälder dürfen
Wildschwein, der Vogel, das Reh, das Huhn, der nicht mehr abgeholzt werden.
Hirsch
Ü2 (1) Umweltschutz, (2) Umweltverschmutzung/
Umweltzerstörung, (3) umweltschädliche,
(4) Umweltbewusstsein, (5) umweltfreundlicher,
(6) Umweltzerstörung/Umweltverschmutzung,
(7) Umweltkatastrophen
Ü3a 2. zerstören, 3. schaden, 4. schützen,
5. produzieren, 6. protestieren, 7. retten,
8. verbieten, 9. recyceln, 10. gefährden
Ü4 Wasser sparen, Abfall trennen, ein
schadstoffarmes Auto fahren, Bäume pflanzen,
öffentliche Verkehrsmittel benutzen, Stand-by
ausschalten,

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Lösungen
Modul 2 Tierisch tierlieb? stärksten verschmutzten Meeren: Abwässer,
Ü1 Missfallen ausdrücken: Ich finde es wirklich Industrieabfälle, Düngestoffe, giftige
schlimm, wenn …; Ich habe den Eindruck, dass es Algenteppiche, kaum noch Fische,
sehr/etwas übertrieben ist, wenn …; Ich kann Binnenmehr, Gifte bleiben lange im Wasser,
überhaupt nicht nachvollziehen, wie jemand …; starker Schiffsverkehr, größte Schwierigkeit bei
Mich nervt es, wenn …; Ich finde es schockierend, Schutz  wirtschaftliche Interessen
wenn …;
Interesse/Erstaunen ausdrücken: Ich finde es Aussprache lautes Lesen üben
erstaunlich, dass …; Mich interessiert, wie/ob …; Musterlösung
Mich überrascht, wie …; Ich finde es wichtig, zu Die Ostsee in Gefahr|
wissen, wie/ob… Gefallen ausdrücken: Ich finde Die Ostsee – |Das ist ein einmaliges
es ganz besonders schön, wenn …; Ich freue Ökosystem.||
mich, wenn ich … sehe. Ich finde es sehr gut, Sie zeichnet sich durch eine große biologische
wenn jemand …; Mir scheint es richtig/wichtig, Vielfalt aus| und ist für die Menschen in vielerlei
dass …; Ich kann sehr gut verstehen, wenn … Hinsicht wichtig,| z. B. für die Ernährung und den
Ü2 (1) Haustier, (2) Mietwohnung, (3) Tourismus. |Es gibt zahlreiche
Anschaffungskosten, (4) Futter, (5) Steuer, (6) Naturschutzgebiete und Nationalparks.||
Hundebesitzer, (7) Halsband, (8) Versicherung, (9) Umweltschützer fordern jedoch,| dass diese
Tierarztbesuche (10) Hundelebens Schutzgebiete vergrößert werden.| Denn 25
Ü3 1. b, 2. a, 3. b, 4. b, 5. c Prozent des Meeresbodens gelten als biologisch
tot.|| Die Ostsee gehört damit zu den am
Modul 3 Alles für die Umwelt? stärksten verschmutzten Meeren der Welt.||
Ü1a 1. g, 2. f, 3. h, 4. c, 5. a, 6. b, 7. d, 8. e Abwässer,| Industrieabfälle und Düngestoffe
Ü1b 1. Die Bürger Kassels machen jedes Jahr beim werden im Meer entsorgt.| Es bilden sich immer
Aufräumtag in der Stadt mit. 2. Sie finden immer wieder giftige Algenteppiche| und viele
ungefähr 10 Kilo Müll auf der Straße und stecken Meeresbewohner sterben.| In vielen
ihn in große Müllsäcke. 3. Beim letzten Mal Ostseegebieten|
haben sie neben einem Autobahnparkplatz ein gibt es kaum noch Fische.|| Außerdem ist die
altes Fahrrad gefunden. 4. Jetzt liegt das alte Ostsee ein Binnenmeer, so bleiben die Gifte
Fahrrad neben alten Autoteilen auf einem auch sehr lange im Ostseewasser. |Das Wasser
Schrottplatz. kann sich nicht so schnell erneuern wie in
Ü2a 1. gegenüber, 2. entlang, 3. innerhalb, 4. gegen, anderen Meeren.|| Ein weiteres Problem ist
5. um … herum, 6. ab der Schiffsverkehr auf der Ostsee,| besonders
Ü2b (1) durch den Park, (2) den Bach entlang / entlang der Tankerverkehr hat in den letzten Jahren
dem Bach, (3) um den Baum, (4) gegenüber der stark zugenommen.| Es gibt zahlreiche
Brücke, (5) Bei der Brücke, (6) Durch das Initiativen und Projekte, um die Ostsee zu
Geländer, (7) Von der Brücke, (8) zum Ausgang, schützen.| Aber bis jetzt ist das nicht genug.|
(9) Bei den Fahrradständern, (10) Außerhalb des Eine große Schwierigkeit dabei| sind die
Parks unterschiedlichen wirtschaftlichen Interessen
Ü3 1. a, 2. c, 3. b, 4. a, 5. b, 6. c, 7. b der neun Staaten,| die an der Ostsee liegen.||

Modul 4 Kostbares Nass


Ü1a Text A: Foto 1, Text B: Foto 5, Text C: Foto 4, Text
D: Foto 2, Text E: Foto 3
Ü2 1. e, 2. d, 3. b, 4. f, 5. a, 6. c
Ü3 Musterlösung: Ostsee: einmaliges Ökosystem,
große biologische Vielfalt, wichtig für Ernährung
und Tourismus, viele Naturschutzgebiete +
Nationalparks, Umweltschützer  Schutzgebiete
sollten vergrößert werden, 25 Prozent
Meeresboden biologisch tot, gehört zu den am

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