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Amateurfunktechnik

Computeroptimierte Yagi-Antennen damit die Bandbreite zunimmt und die


Toleranzen etwas größer sein können.
Dünne Elemente führen zu schmalbandige-
für das 2-m-Band ren Antennen, und der Skin-Effekt macht
sich bereits bemerkbar.
MARTIN STEYER – DK7ZB Bei kürzeren Antennen spielen Windlast
und geringfügig höhere Masse keine Rolle.
Obwohl die Theorie der Yagi-Antennen inzwischen sehr weit entwickelt Sie wirken sich erst bei sehr langen Yagis
worden ist, bieten kurze Yagis bis zu 1,5 λ noch ein interessantes Experi- entscheidend aus. Von schlecht leitenden
mentierfeld. Metallen wie (Edel-)Stahl ist abzuraten.
Das Programm YAGI von Brian Beezley, W6STI, umfaßt zwar keine Selbst- Sie ergeben zwar langlebige, korrosions-
feste Elemente, kosten allerdings bis zu
optimierung, rechnet jedoch sehr exakt, welche Veränderungen sich in
0,5 dB des Gewinns.
welcher Weise auswirken, wenn man Elementlängen und -abstände 10. Eine isolierte Halterung der Elemente
variiert. Mit einigen Grundkenntnissen kann man Yagis zielgerichtet „zu ist nicht erforderlich und führt nur zu zu-
Fuß“ optimieren. sätzlichen mechanischen Problemen.
Impedanz am gespeisten Element (etwa 10 Die Antennen wurden nach den berechne-
■ Theorie
bis 25 Ω). Umgekehrt führt ein unverstimm- ten Werten gebaut, ihre Anpassung und
Wunder gibt es nicht, wohl aber Antennen, tes Speiseelement mit 50 Ω (gestreckter Rückdämpfung amateurmäßig vermessen.
die die physikalischen Grundlagen optimal Dipol, bzw. Faltdipol mit 200 Ω) zu verrin- Dabei ergab sich eine verblüffende Über-
nutzen. Durch die grundlegenden Arbeiten gertem Gewinn, aber größerer Bandbreite einstimmung mit den theoretischen Pro-
von DL6WU [1], [2], [3] ist der Selbstbau und unkritischen Nachbaueigenschaften. grammaussagen. Deshalb darf man den be-
von Langyagi-Antennen inzwischen unter 3. Maximaler Gewinn erfordert mit zuneh- rechneten Gewinn- und Strahlungsdiagram-
Standard-Bedingungen möglich. Ab etwa mendem Abstand der Direktoren vom Strah- men durchaus Glauben schenken. Im Ver-
2 λ Antennenlänge ist durch weiteres, auf- ler abnehmende Länge der Direktoren. gleich zu anderen, seriösen Gewinnangaben
wendiges Optimieren gegenüber dem 4. Für eine gegebene Boomlänge gibt es erscheinen die hier errechneten Werte eher
DL6WU-Design ein Mehrgewinn von eine minimale Elementzahl. Weitere Ele- etwas zurückhaltend. Das ist jedoch allemal
maximal 0,3 dB erzielbar [4], jedoch u. U. mente mit entsprechend geringerem Ab- besser als mit Werten zu kalkulieren, die in
durch kritischere Anpassung und Band- stand untereinander erhöhen unter keinen der Praxis nicht erreichbar sind.
breitenverlust erkauft. Deshalb ist es nur Umständen den Gewinn, beeinflussen je- Bei anderen Antennen, die ich nach ver-
für Sonderanwendungen wie EME inter- doch Bandbreite, Fußpunktwiderstand und schiedenen Literaturangaben gebaut habe
essant. Rückdämpfung. und bei denen sich Korrekturen ergaben,
Für die Optimierung kurzer Yagis bis zu 5. Besonders leistungsfähige Lösungen er- stellte auch das YAGI-Programm fest, daß
1,5 λ gibt das Programm YAGI von Brian geben sich bei relativ geringen Abständen sie die versprochenen Daten nicht errei-
Beezley, W6STI, das dem ARRL Antenna von Reflektor und Direktor 1 zum gespei- chen. Insofern bietet die Rechnersimulation
Handbook [5] beiliegt, eine sehr gute sten Element. den für den Amateur wohl einzigen Weg,
Unterstützung – wenn auch ohne Selbst- 6. Ein nahe zum Strahler montierter erster exakte Aussagen über eine Antenne zu er-
optimierung. Direktor erhöht den Speisewiderstand und halten. Die im „Rothammel“ angegebenen
Die wichtigsten Regeln der Yagi-Dimen- verstimmt das gespeiste Element, so daß Kurzyagis für 2 m sind übrigens als über-
sionierung seien hier noch einmal kurz wie- es verlängert werden muß. holt anzusehen; aber ihr Design ist ja auch
derholt, um Verständnis für die Praxis zu 7. Ab einer Länge von etwa 1,5 λ schwankt schon älteren Datums.
haben. Schließlich gehören Funkamateure das maximal erreichbare VRV periodisch
zu einem experimentellen Funkdienst, und zwischen 20 und über 30 dB. Nicht jede ■ Praxis
gerade bei Antennen bietet sich ein weites Antennenlänge ergibt eine sehr gute Rück- Zunächst wurden die Elementlängen für
Betätigungsfeld. dämpfung. isolierte Halterung bei zunächst 144,3 MHz
1. Maximaler Gewinn ergibt ein niedriges 8. Der äußerste Direktor beeinflußt die bestimmt und dann nach den Angaben von
Vor/Rück-Verhältnis und ein Aufzipfeln gesamten Antenneneigenschaften entschei- DL6WU in [1] für metallisch leitende
mit Nebenkeulen. Ein VRV über 20 dB und dend und bedarf bezüglich der Länge und Durchdringung des Boomrohres umgerech-
ein sauberes Richtdiagramm werden mit- des Abstandes zum benachbarten Direktor net. Angaben für andere Mittenfrequenzen
einem etwas niedrigerem Gewinn erkauft. besonderer Aufmerksamkeit. s. weiter unten.
2. Maximaler Gewinn führt bei einer kurzen 9. Etwas dickere Elemente (8 bis 10 mm Die Trägerrohre bestehen aus Vierkant-
Yagi (3 bis 4 Elemente) zu einer niedrigen für das 2-m-Band) sind vorzuziehen, da Aluminium 15 mm × 15 mm bzw. 20 mm ×

R S D1 D2 D3 D4 R S D1 D2 D3 D4 D5
R S D1 D2 D3

280 130 540 530


(285) (210) (635) (565) 180 300 570 710 620 180 285 585 610 680 650

1040 992 942 926 912 906 855


1035 984 934 930 906 1030 988 942 916 902 882
(1055) (990) (905) (890) (865)
Bild 1: Maße der 5-Element-Yagi (Klammer- Bild 2: Abmessungen der 6-Element-Yagi Bild 3: Abmessungen der 7-Element-Yagi
werte: Typ 2) (Typ 3) (Typ 4)

FA 2/96 • 185
Amateurfunktechnik
mit Plastikspray überzogen werden, halten
sie Jahre, bevor Korrosion einsetzt.
Die Maße für Trägerrohre und Elemente
müssen unbedingt eingehalten werden, um
die propagierten Daten zu erhalten. Vorteil
ist, daß bei exaktem Nachbau der beschrie-
benen Gammaanpassung und Einsatz des
angegebenen Kondensators ein Abgleich
entfällt und bei 144,3 MHz kein Rücklauf
meßbar ist.
Trotzdem ich seit Jahren Antennen baue,
ist es mir noch nie gelungen, bei Alumi-
niumrohren von 8 bis 12 mm Durchmesser
vernünftige Bögen herzustellen. Alle Rat-
schläge (Erhitzen, mit Sand füllen usw.)
kann man getrost vergessen! Statt dessen
sollte man dickwandiges Aluminiumrohr
(6 mm × 1,5 mm) verwenden. Es läßt sich
mühelos mit der Hand um ein in den
Schraubstock gespanntes Rohr krümmen.
Der genaue Biegeradius spielt kaum eine
Bild 4: 5-Element-Kurzyagi (Typ 1) mit Falt- Bild 5: 5-Element-Yagi (Langausführung, Typ 2) Rolle; ich verwende 40 mm bis 45 mm.
dipol als Strahler als Zweiergruppe
Entscheidend ist der Abstand von einer
20 mm, die Elemente aus Aluminium- erwies sich auch hier die Montageart mit Außenseite zur anderen. Alle angegebenen
Rundrohren 8 mm × 1 mm bzw. 10 mm × durch den Träger gesteckten Elementen. Längen sind in mm angegeben.
1 mm. Dieses Material ist in Längen von Damit wird jedoch eine Gammaanpassung
6 m im Metallfachhandel erhältlich und unumgänglich. Möglich ist bei allen Yagis, ■ Typ 1: 5-Element-Yagi
nach Masse zu bezahlen. Je nach Quelle und auch das wurde erprobt, eine Speisung (Kurzausführung)
kostet 1 kg zwischen 10 und 16 DM. Das nach [6]; bei den beiden 5-Element-Yagis Dies ist eine für die untere Bandhälfte
bedeutet für die beschriebenen Antennen auch ein Faltdipol. Die Befestigung Boom/ (SSB/CW) dimensionierte verhältnismäßig
zwischen 15 und 30 DM Materialpreis. Mast erfolgte mit verzinkten Auspuffschel- kurze Variante mit relativ hohem Gewinn,
Eine Vierer-Hochleistungsgruppe mit den len; wenn sie nach einer festen Montage geringerer Bandbreite und extrem hoher
beschriebenen 7-Element-Yagis bringt
Bild 6:
16 dBD Gewinn und kostet einschließlich 6-Element-Yagi
der Rohre für das H-Kreuz soviel wie eine (Typ 3)
im Handel erhältliche Langyagi! Neben
erheblicher Geldersparnis gegenüber ge-
kauften Antennen bringt der Bau aber
auch einen ungeahnten Erfahrungs- und
Selbstwertzuwachs. Bild 7:
7-Element-Yagi
■ Konstruktion (Typ 4)

Die Vierkantrohre wurden durchbohrt, die Rückdämpfung. Für den Einsatz in der
Elemente durchgesteckt und mit selbst- oberen Bandhälfte (FM-Direktkanäle und
schneidenden Blechschrauben aus Edel- Relais) müssen alle Elemente 6 mm kürzer
stahl befestigt. So bekommt man auch lang- veranschlagt werden; ein Kompromiß für
fristig weder mechanische noch korrosive das gesamte Band ist bei Verkürzung um
Probleme. 3 mm je Element möglich. Das Trägerrohr
Da Portabeleinsatz vordringlich war, habe besteht aus Vierkantrohr 15 mm × 15 mm,
ich mit dem gespeisten Element experi- die Elemente aus Rundrohr 8 mm × 1 mm,
mentiert, um möglichst hohe mechanische der Faltdipol aus 6-mm-Rohr. Bild 1 zeigt
Festigkeit zu erreichen. Als stabilste Lösung die Abmessungen, Bild 4 die fertig mon-
tierte Yagi.
Tabelle 1:
Kurzdaten der verschiedenen Typen Tabelle 2: Konstruktion
(SWR bei 144,3 MHz jeweils 1,0) bei Gammaanpassung (s. Bild 11)
Antenne 5 Ele. 5 Ele. 6 Ele. 7 Ele. Antenne l a C
(kurz) (lang) (lang) (lang) (Typ) [mm] [mm] [pF]
Gewinn [dBD] 8,6 8,1 10,0 10,5 5 El. (2) 165 15 12
V/R-Verh. [dB] 26,6 24,2 27,5 31,5 6 El. (3) 105 20 12
Z Strahler [Ω] 50 50 19 19
7 El. (4) 100 20 12
SWR (144 MHz) 1,1 1,1 1,04 1,1
SWR (145 MHz) 1,2 1,0 1,12 1,1 l – Länge von Mitte des Trägerrohrs
SWR (146 MHz) 2,0 1,1 1,26 1,2 bis Mitte Abgreifschelle
Aluminiumrohr 6 mm
Stockabst. [m] 2,1 2,0 2,65 2,8 a – lichter Abstand zwischen den Rohren

186 • FA 2/96
Amateurfunktechnik

4
die 2 MHz des 2-m-Bandes getroffen
G Z V/R
[dB] [Ω] [dB] wurden. Das bilderbuchartige Strahlungs-
SWR Z
diagramm in der Horizontalebene (Bild 10)
3 15 35 weist aus, daß alle Nebenzipfel mehr als
Gewinn V/R 30 dB unterdrückt sind.
10
2 10 33 ■ Einfaches Stocken
SWR Eine Zweiergruppe läßt sich ohne mecha-
1 9 5 28 nische Klimmzüge aufbauen. Man braucht
143 145 f[MHz] 147 143 145 f[MHz] 147 lediglich zwei Stücke Koaxialkabel mit
70 Ω Wellenwiderstand (auch leichter er-
Bild 8: Gewinn und Anpassung der 7-Ele- Bild 9: Vor/Rück-Verhältnis und Strahlungs- hältliches 75-Ω-Kabel ist verwendbar) un-
ment-Yagi im Frequenzbereich 143 bis 147 widerstand der 7-Element-Yagi im Frequenz- geradzahlige Vielfache von λ/4 lang, bei
MHz bereich 143 bis 147 MHz
den kürzeren Yagis 5 λ/4, bei den längeren
■ Typ 2: 5-Element-Yagi nis von mehr als 30 dB über das gesamte 7 λ/4, um auf die erforderlichen Stockungs-
(Langausführung) 2-m-Band. Der Preis dafür besteht aller- abstände zu kommen. Der Verkürzungs-
Hier wurde besonders auf Breitbandigkeit dings in einem niedrigeren Strahlungs- faktor des jeweiligen Kabels ist dabei zu
und auf ein in der Reaktanz unverstimmtes widerstand von 19 Ω. Bild 3 zeigt die Maße berücksichtigen. Die verwendeten Längen
Strahlerelement Wert gelegt. Dadurch hat und Bild 7 das Foto der fertigen Antenne. beziehen sich auf die Außenabschirmung!
man beim Strahler alle Freiheiten, so daß Folgende Lösungen für das gespeiste Ele- Genauere Details für Zweier- und Vierer-
hier z. B. ebenso ein Faltdipol möglich ist. ment sind denkbar: gruppen s. [7].
Bei sehr guter Rückdämpfung wird auch an
den Bandenden ein SWR von 1,1 nicht über-
schritten! Diese Version ist zu empfehlen,
wenn in der näheren Umgebung weitere
Antennen montiert sind, die sonst die Strah-
lungseigenschaften kritischer Antennen sehr
schnell verschlechtern könnten.
Das Trägerrohr besteht aus Aluminiumpro-
fil 20 mm × 20 mm, die Elemente haben
10 mm Durchmesser. Die Längen entspre- Bild 12: Praktische Ausführung der Gamma-
chen den Klammerwerten in Bild 1, zwei Anpassung. Auf guten Massekontakt zwi-
schen Buchse und Trägerrohr ist zu achten!
gestockte Yagis dieser Bauart sind in Fotos: Autor
Bild 5 zu sehen.
Der Vergleich der beiden 5-Element-Aus- Bild 10: Strahlungsdiagramm der 7-Ele- ■ Abschließende Betrachtungen
führungen macht das gegensätzliche Kon- ment-Yagi in der Horizontalebene Verglichen mit manchen vollmundigen
struktionsprinzip deutlich: Lange Direk- Prospektangaben, erscheinen meine Ge-
toren mit wenig Verkürzung führen zu 1. Faltdipol mit Speisung 75 Ω symme- winnangaben, s. o., vielleicht etwas niedrig.
schmalbandigen Antennen, stärker ver- trisch; nach Symmetrierung bietet sich In der Vergangenheit mußten jedoch fast
kürzte Direktoren bei längerem Reflektor dieser Fußpunktwiderstand als optimale alle Hersteller von zu hohen Angaben ab-
ergeben breitbandige Yagis mit etwas Lösung zum einfachen Stocken zweier rücken. Zum Vergleich sei der als völlig
weniger Gewinn. Antennen mit 50-Ω-Kabeln an. korrekt anzusehende, errechnete Wert einer
2. Gestreckter Dipol, in der Mitte unter- 2,75 m langen Yagi von 10,1 dBD nach
■ Typ 3: 6-Element-Yagi brochen und Symmetrierung durch Viertel- dem DL6WU-Design genannt [7].
(Langausführung) wellenleitung nach DK7ZB, wie in [6] an- Besonders die beschriebene 7-Element-
Diese Antenne stellt einen Kompromiß gegeben. Yagi verblüffte beim Fieldday die OV-Kol-
zwischen Bandbreite und Gewinn dar. Mit 3. Klassische Gammaspeisung, Abmessun- legen mit dem exzellenten Strahlungsdia-
10 dBD Gewinn bei einer Boomlänge von gen wie in Tabelle 2 und Bild 11. gramm. Es ist beeindruckend zu sehen, wie
2,40 m handelt es sich schon um eine Da Aluminiumrohr in 6-m-Längen ge- eine Bake mit einer Signalstärke von S 6
Hochleistungsantenne, die aber auch am handelt wird, bietet es sich an, zwei Yagis beim Drehen der Antenne in die Gegenrich-
oberen Bandende noch gut einsetzbar ist. zu bauen, die nach Stocken eine optimale tung völlig im Rauschen verschwindet.
Es bietet sich eine Zweiergruppe an, die Lösung für Portabel-Betrieb bilden. Literatur
mit 12,5 dBD bereits gehobeneren An- Die Bilder 8 und 9 zeigen Gewinn, An-
sprüchen genügt und trotzdem mechanisch passung, V/R-Verhältnis und den Strah- [1] Hoch, G., DL6WU: Wirkungsweise und optimale
noch leicht beherrschbar ist. Das Träger- lungswiderstand im Bereich von 143 bis Dimensionierung von Yagi-Antennen, UKW-Be-
richte 17 (1977), H. 1
rohr besteht aus Profil 20 mm × 20 mm, 147 MHz. Hieraus wird deutlich, daß exakt [2] Hoch, G., DL6WU: Mehr Gewinn mit Yagi-An-
die Elemente sind aus 10-mm-Rohr gefer- tennen, UKW-Berichte 18 (1978), H. 1
tigt. Bild 2 enthält die Abmessungen; eine l
[3] Hoch, G., DL6WU: Extrem lange Yagi-Antennen,
fertige Antenne ist in Bild 6 zu sehen. UKW-Berichte 22 (1982), H. 1
Strahler [4] Bertelsmeier, R., DJ9BV: Yagi-Antennas for 144
MHz, DUBUS (1990), H. 1
■ Typ 4: 7-Element-Yagi a
[5] ARRL-Antenna-Handbook 1995
C
(Langausführung) [6] Steyer, M., DK7ZB: Einfache Speisung von Mono-
Schelle
Bei einer Länge von 1,5 λ ergeben sich ein band-Yagis, FUNKAMATEUR 44 (1995), H. 4,
Bild 11: Ausführung der Gamma-Anpas- S. 406
hoher Gewinn (10,5 dBD) bei einem SWR sung (vgl. Bild 9 und Tabelle 2) [7] Rothammel, K., Y21BK: Antennenbuch, Frankh-
unter 1,2 und ein exzellentes V/R-Verhält- Kosmos, 10. Auflage 1991

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