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Helpdata Query

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SAP Query (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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SAP Query
Einsatzmglichkeiten
Die SAP Query dient der Erzeugung von Berichten, die im Standard nicht enthalten sind. Sie ist speziell fr solche Anwender gedacht, die keine Programmierkenntnisse in ABAP besitzen. SAP Query bietet eine umfangreiche Palette von Mglichkeiten, Berichte zu definieren und verschiedene Berichtsformen wie Grundlisten, Statistiken und Ranglisten zu erstellen.

Funktionsumfang
Die SAP Query umfasst folgende Teilbereiche: InfoSets bilden die Grundlage jeder Query und werden aus einer oder mehreren beliebigen Datenbanktabellen (oder Teilen von Datenbanktabellen) zusammengestellt. Mit Hilfe von Queries und InfoSet Queries knnen Anwender schnell und unkompliziert klassische Reportings, d.h. Listen, Statistiken und Ranglisten auf vorbereiteten Datenmengen, den InfoSets, erzeugen. Mit Hilfe von Benutzergruppen werden verschiedene Anwendungsbereiche von einander abgegrenzt und eine Zuordnung zu den jeweils bentigten Datenmengen geschaffen. Fr Textbausteine gespeicherter Queries wird fr die Anwendung in verschiedenen Lndern eine bersetzung angeboten. Zustzlich steht Ihnen der QuickViewer zur Verfgung, ein Werkzeug zur einfachen aber auch sehr eingeschrnkten Darstellung von Datenmengen.

Um einen Bericht zu definieren, werden nur einzelne Texte wie z.B. Titel eingegeben und Felder und Optionen markiert, die den Aufbau des Reports bestimmen sollen. Die Listen knnen Sie im WYSIWYGModus per Drag & Drop und mit verschiedenen Werkzeugleisten editieren.

Wenn Sie mit Kopien von Mandanten arbeiten, mssen Sie beachten, dass bei diesen Kopien nicht alle Komponenten der SAP Query im neuen Mandanten bzw. System automatisch funktionieren. Einige Objekt-Typen mssen mit Hilfe des Reports RSAQ_CLEANUP_QUERY_VARIANTS explizit an den neuen Mandanten angepasst werden. Lesen Sie hierzu den Hinweis 374503.

Hinweis zur Dokumentation


In der Dokumentation zu SAP Query wird mit Beispielen gearbeitet, die auf der logischen Datenabank F1S beruhen. Der Aufbau dieser Datenbank ist im Anhang unter Die logische Datenbank F1S beschrieben.

[Link] 03.01.2012

bersicht (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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bersicht
Die SAP Query besteht aus fnf Komponenten: Queries, InfoSet Query, InfoSets, Benutzergruppen und bersetzung/Query. In der folgenden bersicht wird angegeben, wie Sie die einzelnen Komponenten aufrufen und was diese Komponenten leisten. Um die einzelnen Komponenten aufzurufen, whlen Sie Werkzeuge ABAP Workbench Hilfsmittel, dann Men SAP Query Queries SAP Query InfoSets SAP Query Benutzergruppen bersetzung Query Einsatzmglichkeit Pflege von Queries Pflege von InfoSets Pflege von Benutzergruppen Sprachabgleich

Die Komponente InfoSet Query bietet Ihnen eine alternative Mglichkeit zur Pflege von Queries. Der Aufruf dieser Komponente ist unter Aufruf der InfoSet Query beschrieben. Von jedem Bild jeder Komponente knnen Sie ber Umfeld eine der anderen Komponenten aufrufen.

Mit den verschiedenen Komponenten der SAP Query arbeiten verschiedene Gruppen von Benutzern. Siehe Gruppen von Benutzern der SAP Query.

[Link] 03.01.2012

Komponenten der SAP Query (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Komponenten der SAP Query


Die SAP Query besteht aus fnf Komponenten: Queries, InfoSet Query, InfoSets, Benutzergruppen und bersetzung/Query. In der folgenden bersicht wird angegeben, wie Sie die einzelnen Komponenten aufrufen und was diese Komponenten leisten. Um die einzelnen Komponenten aufzurufen, whlen Sie Werkzeuge ABAP Workbench Hilfsmittel, dann Men SAP Query Queries SAP Query InfoSets SAP Query Benutzergruppen bersetzung Query Einsatzmglichkeit Pflege von Queries Pflege von InfoSets Pflege von Benutzergruppen Sprachabgleich

Die Komponente InfoSet Query bietet Ihnen eine alternative Mglichkeit zur Pflege von Queries. Der Aufruf dieser Komponente ist unter Aufruf der InfoSet Query beschrieben.

Von jedem Bild jeder Komponente knnen Sie ber Umfeld eine der anderen Komponenten aufrufen.

Mit den verschiedenen Komponenten der SAP Query arbeiten verschiedene Gruppen von Benutzern. Siehe Gruppen von Benutzern der SAP Query.

[Link] 03.01.2012

Komponente InfoSets (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Komponente InfoSets
Die Komponente InfoSets dient der Pflege von InfoSets und wird vom Systemverwalter verwendet, um die Arbeitsumgebung fr die Endanwender einzurichten. InfoSets sind spezielle Sichten auf Datenquellen. Ein InfoSet beschreibt, welche Felder einer Datenquelle in Queries ausgewertet werden knnen. InfoSets werden Benutzergruppen zugeordnet. Indem der Systemverwalter InfoSets anlegt und Rollen/Benutzergruppen zuordnet, bestimmt er, in welchem Umfang die einzelnen Fachabteilungen bzw. Anwender Auswertungen mit Hilfe der SAP Query vornehmen knnen. Dem Endanwender stehen nur diejenigen InfoSets zur Verfgung, die fr sein Arbeitsgebiet - charakterisiert durch seine Rolle/Benutzergruppe - von Bedeutung sind. Ein InfoSet kann mehreren Rollen/Benutzergruppen zugeordnet werden.

Kreditorenstammdaten knnen sowohl fr den Einkauf als auch fr die Buchhaltung von Bedeutung sein. Das entsprechende InfoSet ist dann beiden Rollen/Benutzergruppen zugeordnet. Queries, die ber diesem InfoSet definiert sind, knnen von beiden Gruppen kopiert und ausgefhrt werden.

[Link]

03.01.2012

Komponente Benutzergruppen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Komponente Benutzergruppen
Die Komponente Benutzergruppen dient der Pflege von Benutzergruppen und wird vom Systemverwalter verwendet, um die Arbeitsumgebung fr die Endanwender einzurichten. ber diese Komponente werden Benutzer, die in der gleichen Anwendung ttig sind, zu Benutzergruppen zusammengefat. Innerhalb einer Benutzergruppe ist es gleichgltig, wer eine Query definiert hat. Jeder Benutzer, der dieser Benutzergruppe zugeordnet ist, kann die Query ausfhren. Um eine Query zu ndern oder neu zu definieren, bentigen die Benutzer der Benutzergruppe eine entsprechende Berechtigung. Queries anderer Benutzergruppen knnen nicht verndert, aber unter Umstnden kopiert und ausgefhrt werden (siehe Queries kopieren). Jeder Benutzer kann mehreren Benutzergruppen zugeordnet sein.

Ab Release 4.6C ist die Zuordnung der Benutzer auch ber Rollen mglich.

[Link]

03.01.2012

Komponente bersetzung/Query (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Komponente bersetzung/Query
Bei der Definition von Queries, InfoSets und Benutzergruppen werden eine Reihe von Texten erfat. In Abhngigkeit der Anmeldesprache des SAP-Systems zeigt die SAP Query diese Texte in der entsprechenden Sprache an. Mit der Komponente bersetzung/Query knnen Sie Texte sprachlich abgleichen. Fr jeden bei der Definition erfaten Text steht als Ergebnis ein entsprechender Text in einer (oder mehreren) anderen Sprachen zur Verfgung.

[Link] 03.01.2012

Arbeitsbereiche (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Arbeitsbereiche
Definition
Ein Arbeitsbereich umfat eine Menge von Query-Objekten (Queries, InfoSets und Benutzergruppen), die in sich abgeschlossen und konsistent sind. Es werden folgende Arbeitsbereiche unterschieden: Standardbereich Globaler Bereich Die Funktionalitt des Werkzeugs SAP Query steht in beiden Arbeitsbereichen in vollem Umfang zur Verfgung.

Verwendung
Die verschiedenen Arbeitsbereiche unterscheiden sich in ihrer Verwendung in folgenden Punkten: Arbeitsbereich Standardbereich Verwendung Der Standardbereich eignet sich in erster Linie fr Ad-hoc-Queries, d.h. fr Queries, die aufgrund einer einmaligen Anforderung entstehen und in der Regel nicht wiederverwendet werden. Die Queries des Standardbereichs sind mandantenabhngig. Es gibt keinen Anschlu an den Workbench Organizer. Globaler Bereich Im globalen Bereich werden Queries entwickelt, die nicht nur in einem System verwendet, sondern auch in andere Systeme transportiert werden sollen. Die Queries des globalen Bereichs sind dementsprechend mandantenunabhngig. Query-Objekte, die im globalen Bereich angelegt werden, sind im Workbench Organizer registriert. Sie knnen mit dem blichen Korrektur- und Transportverfahren erfat und transportiert werden.

Die von SAP ausgelieferten Query-Objekte liegen im globalen Bereich. Eine Unterscheidung zwischen den von SAP ausgelieferten Objekten und Kundenobjekten ist ber die Verwendung von Namensprfixen gegeben. Siehe Arbeitsbereiche der Query.

[Link] 03.01.2012

Arbeitsbereiche der Query (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Arbeitsbereiche der Query


Um die SAP Query fr verschiedene Anforderungen einsetzen zu knnen, existieren sogenannte Arbeitsbereiche. Ein Arbeitsbereich umfat eine Menge von Query-Objekten (Queries, InfoSets und Benutzergruppen), die in sich abgeschlossen und konsistent sind. Es werden zwei Arbeitsbereiche unterschieden, der Standardbereich und der Globale Bereich. Die Funktionalitt des Werkzeuges SAP Query steht in beiden Arbeitsbereichen in vollem Umfang zur Verfgung. Standardbereich Im Standardbereich werden alle Query-Objekte (Queries, InfoSets, Benutzergruppen) pro Mandant angelegt und verwaltet. Query-Objekte sind nicht an den Workbench Organizer angeschlossen, d.h. sie knnen nicht ber das bliche Korrektur- und Transportverfahren erfasst und transportiert [Link] Arbeitsweise hat dann Vorteile, wenn Endbenutzer in ihren Mandanten eigene Queries (ad-hoc-Berichte) entwickeln wollen, die nicht fr eine systemweite Verwendung gedacht sind. Zwar ist der Transport von Query-Objekten auch mglich, er erfordert jedoch eine manuelle Vor- und Nachbereitung (Export und Import mit Hilfe des Transportwerkzeuges der Query). Nhere Informationen hierzu finden Sie im Abschnitt Transport von Objekten des Standardbereichs.

Globaler Bereich Die Query-Objekte des Globalen Bereiches sind mandantenunabhngig Sie sind systemweit, d.h. in allen Mandanten verfgbar. Die Query-Objekte des Globalen Bereichs sind an den Workbench Organizer angeschlossen. Sie knnen mit den blichen Korrektur- und Transportverfahren erfat und transportiert werden. Beim Transport sind keine manuellen Aktionen zur Vor- bzw. Nachbereitung notwendig. Der globale Arbeitsbereich eignet sich deshalb zur Entwicklung von Queries, die als zentral verwendbare Objekte entwickelt und verteilt werden sollen. Auch die von SAP ab Release 4.0 ausgelieferten Query-Objekte liegen in diesem Bereich. Der Globale Bereich umfat genauso wie der Standardbereich eine in sich abgeschlossene und konsistente Menge von Query-Objekten. Zwischen den Objekten verschiedener Arbeitsbereiche sind keine Beziehungen mglich. Es ist also z.B. nicht mglich, im Standardbereich eine Query ber einem InfoSet aus dem Globalen Bereich anzulegen.

Jeder Arbeitsbereich bildet bezglich seiner Query-Objekte einen in sich abgeschlossenen Namensraum, d.h. innerhalb der verschiedenen Arbeitsbereiche knnen Objekte mit gleichem Namen, aber unterschiedlicher Bedeutung existieren.

Namenskonventionen im Globalen Bereich


Die Benennung von Queries, Benutzergruppen und InfoSets wurde in den vorangehenden Abschnitten bereits erlutert. Bei der Benennung von Query-Objekten im Globalen Bereich knnen Namensprfixe verwendet werden.

Einen Namensprfix drfen Sie nur verwenden, wenn Sie eine entsprechende Lizenz erworben haben. Ein Namensprfix wird durch '/prfix/' gebildet und dem eigentlichen Objektnamen vorangestellt. Die einschlieenden Zeichen / gehren zum Prfix. Ein Prfix kann einschlielich der Zeichen / hchstens 10 Zeichen lang sein. Im einzelnen gilt: Namen von InfoSets knnen die Form '/prfix/infoset' haben Der gesamte Name eines InfoSets einschlielich Prfix kann 24 Zeichen lang sein. Namen von Benutzergruppen knnen die Form '/prfix/benutzergruppe' haben. Der gesamte Name einschlielich Prfix kann 12 Zeichen lang sein. Query-Namen haben die Form 'query'. Query-Namen besitzen keinen eigenen Prfix, sondern erben den Prfix ihrer Benutzergruppe. Der Name einer Query darf 14 Zeichen lang sein. Prfixe drfen nur bei InfoSets und Benutzergruppen im Globalen Bereich verwendet werden. Die korrekte Verwendung von Prfixen wird durch den Workbench Organizer kontrolliert.

[Link]

03.01.2012

Arbeitsbereiche der Query (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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In den entsprechenden Transaktionen zur Pflege von Query-Objekten wird die oben beschriebene Syntax der Namen berprft. Die Arbeit mit Namensprfixen ist fr Query-Objekte nur im globalen Arbeitsbereich erlaubt und von Bedeutung, da in diesen Bereich beim Put ggf. Query-Objekte von SAP eingespielt werden. Die von SAP ausgelieferten Query-Objekte besitzen den reservierten Namensprfix '/SAPQUERY/'.

Bei der Verwendung von Prfixen im globalen Bereich ist zu beachten, da das Objekt, dessen Namen mit einem Prfix beginnt, in einer Entwicklungsklasse liegen mu, die den gleichen Prfix besitzt. Diese Bedingung wird durch den Workbench Organizer berprft. Die Tatsache, da Queries den Prfix ihrer Benutzergruppe erben, mu insbesondere beachtet werden, wenn Queries in einer Benutzergruppe angelegt werden sollen, deren Prfix der SAP, einem Partner oder einem anderen SAP-Kunden gehrt. Solche Benutzergruppen knnen ber einen Put oder einen anderen Transport in das System gelangen. Die Query ist dann ein Bestandteil der Objekte, die sich in dem Namensraum befinden, der durch den Prfix der Benutzergruppe festgelegt ist. Wird zum Beispiel eine Query in einer Benutzergruppe '/SAPQUERY/xx' angelegt, so erbt diese Query den Prfix '/SAPQUERY/'. Sie gehrt damit praktisch zu den von SAP ausgelieferten Objekten. Deshalb besteht die Gefahr, da beim nchsten Put diese Query berschrieben wird. Es wird deshalb empfohlen, in solchen Benutzergruppen keine neuen Queries anzulegen, sondern dafr eigene Benutzergruppen zu verwenden.

Wechsel des Arbeitsbereiches


Der Wechsel zwischen den Arbeitsbereichen ist in jeder Komponente zur Pflege von Query-Objekten ber die Funktion Umfeld Arbeitsbereiche mglich. Es erscheint ein Fenster, in dem die beiden Arbeitsbereiche mit ihrem Langtext aufgelistet sind. Mit der Funktion Auswhlen kann der gewnschte Arbeitsbereich ausgewhlt werden. Der Globale Bereich wird auf dem Einstiegsbild der Pflegekomponente ausgewiesen, der Standardbereich dagegen nicht. In jedem Arbeitsbereich ist die Funktionalitt der Pflegekomponenten gleich, d.h. alle Funktionen stehen in beiden Arbeitsbereichen zur Verfgung. Im Fenster zur Auswahl des Arbeitsbereiches knnen mit der Funktion Information die technischen Angaben zu einem Arbeitsbereich angezeigt werden. Diese Anzeige enthlt neben dem Langtext die Angaben, ob die Query-Objekte mandantenabhngig abgelegt werden und ob ein Anschlu an den Workbench Organizer existiert.

Zuordnung einer Entwicklungsklasse im Globalen Bereich


Da der globale Arbeitsbereich an den Workbench Organizer angeschlossen ist, mu beim Anlegen von Query-Objekten eine Entwicklungsklasse vergeben werden. Das Query-Objekt wird beim Anlegen und ndern in einem Korrekturauftrag erfat. Sie haben die Mglichkeit, im Globalen Bereich Query-Objekte als lokale Objekte (temporre Entwicklungsklasse, insbesondere $TMP) zu vereinbaren. (Dies entspricht dem Anlegen eines QueryObjektes im Standardbereich). Bei der Vergabe und nderung von Entwicklungsklassen existieren allerdings einige Einschrnkungen: alle Query-Objekte im Globalen Bereich mssen einer Entwicklungsklasse (einschlielich temporrer Entwicklungsklassen) zugeordnet werden. Ist diese Entwicklungsklasse nicht temporr, so mu das Objekt beim Anlegen bzw. ndern in einem Korrekturauftrag erfat werden. Benutzergruppen und InfoSets knnen beliebigen Entwicklungsklassen zugeordnet werden. Queries knnen nur dann einer nicht temporren Entwicklungsklasse zugeordnet werden, wenn die betreffende Benutzergruppe und das zugeordnete InfoSet ebenfalls in einer nicht temporren Entwicklungsklasse liegen. Falls beim Anlegen einer Query festgestellt wird, da entweder das zugeordnete InfoSet oder die zugeordnete Benutzergruppe in einer temporren Entwicklungsklasse liegen, so wird der Query automatisch die Entwicklungsklasse $TMP zugeordnet. In diesem Fall erfolgt kein Dialog, um die Entwicklungsklasse festzulegen.

Zur Vereinfachung wird empfohlen, Benutzergruppen und InfoSets im Globalen Bereich immer einer nicht temporren Entwicklungsklasse zuzuordnen. Dann kann fr jede Query eine beliebige Entwicklungsklasse gewhlt werden. Alle Query-Objekte im Globalen Bereich, die in einer nicht temporren Entwicklungsklasse liegen, mssen beim Anlegen bzw. ndern in einem Korrekturauftrag erfat werden. Eine Ausnahme bilden nderungen, die den Charakter von Customizing-Einstellungen haben. Deshalb knnen nderungen bei der Zuordnung von Benutzern zu Benutzergruppen bzw. bei der Zuordnung von InfoSets zu Benutzergruppen vorgenommen werden, ohne da diese nderungen in einem Korrekturauftrag erfat werden. Bei Transporten mit Hilfe des Workbench Organizers wird die Zuordnung von InfoSets zu Benutzergruppen mit transportiert, die Zuordnung von Benutzern zu Benutzergruppen dagegen nicht.

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03.01.2012

Arbeitsbereiche der Query (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Ein Wechsel der Entwicklungsklasse kann in den Komponenten zur Pflege der verschiedenen Query-Objekte ber die Funktionen Query Weitere Funktionen Entwicklungsklasse wechseln, InfoSet Weitere Funktionen Entwicklungsklasse wechseln bzw. Benutzergruppe Entwicklungsklasse wechseln vorgenommen werden. Entsprechend der oben formulierten Regel zur Vergabe von Entwicklungsklassen gelten jedoch folgende Einschrnkungen: Bei Benutzergruppen ist ein Wechsel von einer nicht temporren Entwicklungsklasse in eine temporre Entwicklungsklasse nur sinnvoll, wenn alle Queries der Benutzergruppen in einer temporren Entwicklungsklasse liegen. Bei InfoSets ist ein Wechsel von einer nicht temporren Entwicklungsklasse in eine temporre Entwicklungsklasse nur sinnvoll, wenn alle Queries ber diesem InfoSet in einer temporren Entwicklungsklasse liegen.

Bei Queries ist ein Wechsel von einer temporren Entwicklungsklasse in eine nicht temporre Entwicklungsklasse nur sinnvoll, wenn das zugeordnete InfoSet und die Benutzergruppe in einer nicht temporren Entwicklungsklasse liegen. Die Funktionen Entwicklungsklasse wechseln der verschiedenen Komponenten zur Pflege von QueryObjekten prfen zunchst, ob ein beliebiger Wechsel mglich ist und geben eine Warnung aus, falls dies nicht der Fall ist. Anschlieend kann der Wechsel der Entwicklungsklasse vorgenommen werden.

Aus technischen Grnden ist es mglich, einen Wechsel vorzunehmen, der den oben genannten Einschrnkungen widerspricht. Deshalb wird anschlieend berprft, ob ein unzulssiger Wechsel vorgenommen wurde. In diesem Fall wird eine Meldung ausgegeben, da dieser Wechsel wieder rckgngig gemacht werden sollte. Falls dies nicht erfolgt, besteht die Gefahr, da nach Transporten in Folgesystemen inkonsistente Datenbestnde auftreten. Ein Wechsel der Entwicklungsklasse ist nicht mehr mglich, wenn ein Objekt in einer nicht temporren Entwicklungsklasse liegt und bereits transportiert wurde. Der Wechsel von Entwicklungsklassen in der oben beschriebenen Art ist deshalb nur bei Objekten mglich, die noch nicht transportiert wurden Ein Wechsel der Entwicklungsklasse kann auch erforderlich sein, wenn ein Query-Objekt umbenannt werden soll. Wenn eine Benutzergruppe oder ein InfoSet durch Umbenennen in einen Namensraum eingeordnet werden soll, ist es erforderlich, da die Entwicklungsklasse ebenfalls in diesem Namensraum liegt. In diesem Fall mu whrend des Umbenennens auch eine passende Entwicklungsklasse gewhlt werden. Im Fall von Benutzergruppen mssen dann auch die Queries der Benutzergruppen in neue Entwicklungsklassen eingeordnet werden.

Umbenennen von InfoSets und Benutzergruppen im Globalen Bereich


Bei der Funktion Umbenennen fr InfoSets und Benutzergruppen ist zu beachten, da neben dem umzubenennenden InfoSet bzw. der umzubenennenden Benutzergruppe auch alle abhngigen Queries gendert werden mssen. Sollen ein InfoSet oder eine Benutzergruppe umbenannt werden, so mssen in der Regel neben dem InfoSet bzw. der Benutzergruppe auch eine Reihe von Queries in einem Korrekturauftrag erfat werden. Das Umbenennen wird erst dann durchgefhrt, wenn alle erforderlichen Objekte in einem Korrekturauftrag erfat sind.

Kopieren von Query-Objekten zwischen den Arbeitsbereichen


Der Austausch (Kopieren) von Query-Objekten zwischen den verschiedenen Arbeitsbereichen erfordert ein besonderes Verfahren, da jeder Arbeitsbereich bezglich seiner Query-Objekte einen in sich abgeschlossenen und konsistenten Datenbestand bildet. Beim Austausch mu deshalb sichergestellt werden, da das in einen Arbeitsbereich bertragene Objekt konsistent in diesen Datenbestand eingefgt werden kann. Betrachtet man den Globalen Bereich als einen einzelnen Mandanten, so entspricht das Kopieren eines Objektes vom Standardbereich in den Globalen Bereich bzw. umgekehrt dem Transport eines Objektes von einem Mandanten in einen anderen. Aus diesem Grund wird das Kopieren von Query-Objekten zwischen den Arbeitsbereichen genauso wie im Standardbereich realisiert.

Der Austausch von Query-Objekten zwischen den Arbeitsbereichen kann nur von einem Nutzer vorgenommen werden, der die Berechtigung hat, Transporte durchzufhren (Berechtigung zur Pflege von InfoSets und Benutzergruppen).

Varianten von Queries im Globalen Bereich


Wenn Sie im Globalen Bereich Varianten von Queries transportieren mchten, so mssen Sie diese Varianten als Systemvarianten anlegen Der Name einer Systemvariante beginnt mit SAP& bzw. CUS&. Andere Varianten knnen nicht transportiert werden. (Vergleichen Sie dazu auch die Dokumentation zu Varianten auf dem Einstiegsbild zur Variantenpflege).

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03.01.2012

Arbeitsbereiche der Query (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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03.01.2012

Transport (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Transport
Arbeitsbereich Globaler Bereich Transport Die Objekte des Globalen Bereichs werden im Rahmen des Workbench Organizers erfat und transportiert. In den Komponenten InfoSets und Benutzergruppen des Standardbereichs knnen ber entsprechende Hilfsmittel ebenfalls Transporte von Queries, InfoSets und Benutzergruppen durchgefhrt werden.

Standardbereich

Getestete Queries knnen z.B. in das Produktivsystem bergeben werden.

[Link] 03.01.2012

Berechtigungen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Berechtigungen
Wir empfehlen, Endanwendern, Systemverwaltern und bersetzern verschiedene Rechte fr die Benutzung der SAP Query zuzuordnen.

Ein Endanwender sollte beispielsweise nicht die Berechtigung haben, InfoSets zu pflegen. Berechtigungen knnen auch so eingerichtet werden, da bestimmte Endanwender einer Benutzergruppe das Recht haben, Queries zu pflegen und auszufhren, whrend die brigen Endanwender derselben Benutzergruppe vorhandene Queries nur ausfhren drfen. Um einzelnen Benutzern gezielt bestimmte Rechte zu geben, haben Sie folgende Mglichkeiten: Rollen/Benutzergruppen Um mit der Komponente Queries arbeiten zu knnen, mu ein Benutzer einer oder mehreren Rollen/Benutzergruppen zugeordnet sein. Das bedeutet, da ein Benutzer nur auf diejenigen InfoSets zugreifen kann, die diesen Rollen/Benutzergruppen zugeordnet sind. Berechtigungen Das zweite Mittel zur Vergabe von Rechten ist das Berechtigungsobjekt S_QUERY. Es besitzt das Feld ACTVT, in das folgende Werte eingetragen werden knnen: ndern (02) Pflegen (23) bersetzen (67) Fr jede dieser Ausprgungen knnen Berechtigungen vergeben werden. Eine Berechtigung fr das Berechtigungsobjekt S_QUERY bezieht sich immer auf beide Arbeitsbereiche der SAP Query.

Wenn ein Benutzer die Berechtigung zum ndern von Queries hat, kann er in allen Benutzergruppen des Standardbereichs und des globalen Bereichs, denen er zugeordnet ist, Queries anlegen und ndern. Ttigkeit: Queries pflegen Berechtigung: Um mit der Komponente Queries Queries anlegen oder ndern zu knnen, bentigt ein Benutzer die Berechtigung fr das Berechtigungsobjekt S_QUERY mit dem Wert ndern (02). Auerdem darf diese Berechtigung fr die entsprechende Benutzergruppe nicht zurckgenommen sein. Eine Berechtigung zum ndern kann ausdrcklich auf einzelne Benutzergruppen eingeschrnkt werden. Siehe Benutzer und InfoSets

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03.01.2012

Berechtigungen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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zuordnen. Queries ausfhren Um Queries ausfhren zu knnen, mu ein Benutzer derjenigen Rolle/Benutzergruppe zugeordnet sein, in der die Query definiert ist. Um bei der Ausfhrung von Queries direkt auf Tabellen zugreifen zu knnen, bentigt ein Benutzer die Anzeigeberechtigung fr das Berechtigungsobjekt S_TABU_DIS. Im Feld DICBERCLS mssen die Berechtigungsgruppen der Tabellen enthalten sein. Mit diesem Berechtigungsobjekt knnen alle Tabellen vor einem unberechtigten Zugriff geschtzt werden. Die Berechtigung ermglicht auerdem, Tabellen mit Hilfe des Data Browsers (Transaktion SE16) oder der Tabellenpflege (Transaktion SM31) anzeigen zu lassen. Wenn auf Tabellen zugegriffen wird, die Bestandteil einer logischen Datenbank sind, kann die Berechtigung fr den Datenzugriff ber die logische Datenbank eingerichtet werden. Weitere Informationen finden Sie unter Logische Datenbanken. InfoSets pflegen Um mit der Komponente InfoSets arbeiten zu knnen, bentigt ein Benutzer die Berechtigung fr das Berechtigungsobjekt S_QUERY mit dem Wert Pflegen (23). Die Berechtigung zur Pflege von InfoSets ist insofern eingeschrnkt, als ein Benutzer, der ABAP-Coding im InfoSet ablegen mchte, dies nur kann, wenn er auch eine Berechtigung fr das Berechtigungsobjekt S_DEVELOP mit dem Wert PROG fr das Feld OBJTYPE und dem Wert AQ* fr das Feld OBJNAME besitzt. Diese Berechtigung ermglicht zugleich, mit Hilfe des ABAP-Editors Programme anzulegen oder zu ndern, deren Namen mit 'AQ' beginnt. Wenn ein Benutzer diese Berechtigung nicht besitzt, kann er nur Felder auswhlen, Zusatztabellen bzw. Strukturen anschlieen und Parameter und Selektionskriterien definieren. Benutzergruppen pflegen Um mit der Komponente Benutzergruppen arbeiten zu knnen, bentigt ein Benutzer die Berechtigung fr das Berechtigungsobjekt S_QUERY mit dem Wert Pflegen (23). Um mit der Komponente bersetzung/Query arbeiten zu knnen, bentigt ein Benutzer die Berechtigung fr das Berechtigungsobjekt S_QUERY mit dem Wert bersetzen (67).

Sprachabgleich

Ein Benutzer, der eine Berechtigung fr das Berechtigungsobjekt S_QUERY mit den beiden Werten ndern und Pflegen besitzt, kann auf die Queries aller Rollen/Benutzergruppen zugreifen, ohne da er jeder Rolle/Benutzergruppe einzeln zugeordnet sein mu.

[Link]

03.01.2012

Release-Informationen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Release-Informationen
In einer Release-Information werden die nderungen und Erweiterungen zu einem bestimmten Release beschrieben. Weitere Informationen ber die SAP Query finden Sie unter der Basis-Komponente BC-SRVQUE der jeweiligen Release-Information. Um auf das Dialogfenster Release-Informationen - Suche zu gelangen, knnen Sie von jedem beliebigen Bild Hilfe Release-Infos whlen.

[Link] 03.01.2012

Werkzeuge fr Queries (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Werkzeuge fr Queries
Die folgenden Abschnitte beschreiben die Werkzeuge zum Verwalten, Erstellen und ndern von Queries. Siehe auch: InfoSet Query Queries QuickViewer

[Link] 03.01.2012

InfoSet Query (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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InfoSet Query
Einsatzmglichkeiten
Die InfoSet Query ist ein Werkzeug innerhalb der SAP Query, das Sie alternativ zur Komponente Queries einsetzen knnen. Dieses Werkzeug zur Pflege von Queries eignet sich sowohl fr die Entwicklung von Queries als auch fr Ad-hoc-Reporting. Die InfoSet Query kann fr das Reporting in allen Bereichen des SAP-Systems eingesetzt werden, wobei die Komponente Personalwirtschaft (HR) eine Besonderheit darstellt: zur Auswertung des Datenmodells im HR enthlt die InfoSet Query die Funktion Objektselektion. Weitere Informationen finden Sie unter HR in der InfoSet Query. Wenn die InfoSet Query im HR fr Ad-hoc-Reporting eingesetzt wird, wird statt InfoSet Query der Name Ad-hoc-Query verwendet. Alle Angaben zu einer Query, d.h. die Selektionskriterien und die Ausgabe, stehen auf einem Bild zur Verfgung. Die bersichtliche Anordnung der Bildbereiche ermglicht auch dem unerfahrenen Anwender die schnelle Orientierung bei der Erstellung einer Query. Durch den Einsatz von grafischen Oberflchenelementen und Drag & Drop ist die Bedienung sehr einfach.

Integration
Die InfoSet Query ist so konzipiert, da sie direkt mit einem passenden InfoSet aus Rollen heraus aufgerufen und somit vom Endbenutzer direkt fr ein adquates Reporting innerhalb seiner Rolle eingesetzt werden kann. Damit ist verbunden, da fr den Endbenutzer keine Administrationsfunktionen der SAP Query mehr bentigt werden. Queries, die mit der InfoSet Query erstellt wurden, knnen auch mit den anderen Werkzeugen der SAP Query bearbeitet werden, beispielsweise mit der Komponente Queries, die eine altenative Bearbeitungsmglichkeit bei der Pflege von Queries bietet. Umgekehrt knnen mit der InfoSet Query auch Queries bearbeitet werden, die mit den anderen Werkzeugen der SAP Query erstellt wurden.

Funktionsumfang
Beim Aufruf der InfoSet Query wird zunchst eine Vorlage bereitgestellt (ein InfoSet oder eine vorhandene Query), die Sie nach Ihren Wnschen anpassen. Sie knnen sowohl die verwendeten Selektionsfelder und werte als auch die Ausgabefelder und das Ausgabeformat ndern. Diese nderungen sind zunchst temporr, d.h. wenn Sie die Query verlassen, gehen alle nderungen verloren (Ad-hoc-Reporting). Der Vorteil ist, da mehrere Benutzer die gleiche Query als Vorlage benutzen knnen, ohne sich gegenseitig zu sperren. Weitere Informationen finden Sie unter Sichern von Queries. Es ist jedoch auch mglich, die nderungen zu sichern und dabei die vorhandene Query zu berschreiben oder eine neue Query anzulegen (Entwicklung). Die Erstellung von Queries verluft in allen Fllen vllig identisch. Die Unterschiede in der Verwendung der InfoSet Query als Ad-hoc-Reporting-Werkzeug oder Entwicklungswerkzeug sind im Abschnitt Aufruf der InfoSet Query erlutert. Die InfoSet Query verwendet als Standardausgabemedium den SAP List Viewer (ALV). Das bedeutet, da nach der Ausfhrung einer Query die Ausgabeliste im ALV dargestellt wird. Darin steht Ihnen eine Vielzahl von Formatierungs- und Exportmglichkeiten zur Verfgung, z.B. Sortierung, Filterung, Export fr Textverarbeitungs- und Tabellenkalkulationsprogramme. Weitere Informationen finden Sie unter SAP List Viewer (ALV) Grid Control. Die Ausfhrung von Queries in der InfoSet Query kann protokolliert werden, wenn Sie dies wnschen. Weitere Informationen finden Sie unter Protokollierung.

Einschrnkungen
Da die InfoSet Query den ALV fr die Standardausgabe verwendet, gelten folgende Einschrnkungen: Jede Query kann nur eine Liste ausgeben. Queries, die mit der SAP Query erstellt werden und die eine einfache Liste fr die Ausgabe verwenden, knnen dagegen pro Query eine Grundliste und jeweils neun Ranglisten und Statistiken enthalten. Die Ausgabe kann nur in einzeiligen Listen erfolgen. Das bedeutet, da Sie die Ausgabefelder nicht ber mehrere Zeilen verteilen knnen.

Sie knnen keine lokalen Felder definieren und verwenden. Daraus ergibt sich, da Sie eine vorhandene Query nicht mit der InfoSet Query bearbeiten sollten, wenn diese folgende Objekte enthlt:

[Link]

03.01.2012

InfoSet Query (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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mehrere Listen (nur die erste Liste wird angezeigt) eine mehrzeilige Grundliste (jeweils die erste Zeile wird angezeigt)

lokale Felder (lokale Felder werden nicht angezeigt) Verwenden Sie eine Query mit einer dieser Eigenschaften dennoch in der InfoSet Query, so werden nur die Teile angezeigt, die im ALV ausgegeben werden knnen. Wenn Sie die Query berschreiben, gehen die nicht angezeigten Eigenschaften verloren. Solange Sie die Query nicht sichern, gehen diese Eigenschaften nicht verloren und Sie knnen die Query weiterhin mit allen Eigenschaften ber die Pflegetransaktion der SAP Query aufrufen und ausfhren. Siehe auch: Aufruf der InfoSet Query Pflege von Queries Protokollierung HR in der InfoSet Query

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03.01.2012

Aufruf der InfoSet Query (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Aufruf der InfoSet Query


Hintergrund
Die InfoSet Query kann nur in einem bestimmten Kontext aufgerufen werden. Das heit zum Start der Komponente mu der Benutzer einer bestimmten Rolle oder Benutzergruppe zugeordnet sein. Auerdem kann ein bestimmtes InfoSet und eine Query vorgegeben werden. Aus diesem Grund kann die InfoSet Query nicht ber eine eigene Transaktion aufgerufen werden, sondern mu ber die nachfolgend beschriebenen Mglichkeiten gestartet werden. Sie knnen die InfoSet Query auf zwei verschiedene Arten starten: Zum einen kann der Aufruf der InfoSet Query vom Administrator ber vier Reports eingerichtet werden, die bestimmte Parametrisierungen des Aufrufs festlegen. Beispielsweise bestimmen diese Reports, welche Zugriffsrechte der Benutzer hat z.B. aus welcher Rolle und mit welchem InfoSet die InfoSet Query gestartet werden kann und welche Reportingart der Benutzer anwenden kann (Entwicklung oder Ad-hoc-Reporting). Der Aufruf erfolgt ber einen Menpunkt in der Rolle. Zum anderen kann die InfoSet Query aus der Pflegetransaktion fr Queries in der SAP Query gestartet werden. Siehe auch: Zugriffsrechte fr die InfoSet Query Art des Reportings Bausteine zum Aufruf der InfoSet Query Einbinden der InfoSet Query in eine Rolle InfoSet Query starten

[Link] 03.01.2012

Zugriffsrechte fr die InfoSet Query (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Zugriffsrechte fr die InfoSet Query


Die Zugriffsrechte fr die InfoSet Query knnen ber Rollen oder Benutzergruppen der SAP Query geregelt werden. Rollen Die Regelung der Zugriffsrechte ber Rollen wurde technisch folgendermaen realisiert: Einer Rolle mu genau eine Benutzergruppe der SAP Query zugewiesen werden. Der Benutzergruppe mssen vom Administrator die InfoSets zugewiesen werden. Diese InfoSets drfen dann von Benutzern der Rolle zum Reporting verwendet werden. Es ist nicht ntig, die Benutzer in die Benutzergruppe einzutragen, da deren Zuordnung ber die Zuordnung zur Rolle vorgenommen wird. Das bedeutet: Ein Benutzer, der einer Rolle zugeordnet wird, wird automatisch in die Benutzergruppe bernommen, die der Rolle zugeordnet ist. Diese Zuordnung gilt aber nur dann, wenn der Benutzer die InfoSet Query ber die Rolle aufruft. Bei anderen Zugngen zur InfoSet Query gilt das generelle Zugriffsrecht, das ber die Benutzergruppen der SAP Query realisiert ist. Soll ein Benutzer die Berechtigung haben, Queries zu sichern, mu er die nderungsberechtigung fr Queries (Berechtigungsobjekt S_QUERY, Feld ACTVT, Wert 02) besitzen. Hat der Benutzer diese Berechtigung nicht, kann er innerhalb der Rolle vorhandene InfoSets und Queries verwenden, diese aber nicht sichern. Weitere Informationen finden Sie unter Einbinden der InfoSet Query in eine Rolle. Benutzergruppen Die Regelung der Zugriffsrechte ber Benutzergruppen entspricht vollstndig den Festlegungen fr die SAP Query. Das bedeutet, da pro Benutzergruppe festgelegt wird, auf welche InfoSets zugegriffen werden darf und welche Benutzer zu einer Benutzergruppe gehren. Auerdem mu an die Benutzer, die Queries anlegen und ndern drfen, die nderungsberechtigung vergeben werden (Berechtigungsobjekt S_Query, Feld ACTVT, Wert 02). Weitere Informationen finden Sie unter Berechtigungen fr die Query.

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Einbinden der InfoSet Query in eine Rolle (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Einbinden der InfoSet Query in eine Rolle


Einsatzmglichkeiten
Indem Sie die InfoSet Query in eine Rolle einbinden, sorgen Sie dafr, da die InfoSet Query mit einem InfoSet (und ggf. einer Query) gestartet wird und somit einfach fr ein adquates Reporting innerhalb der Rolle verwendet werden kann. Die Grundlage dafr ist die Zuordnung von Benutzergruppen zu Rollen und die Mglichkeit, die InfoSet Query aus verschiedenen Rollen heraus aufzurufen und dabei den fr diese Rolle festgelegten Kontext zu beachten. Die Zurdnung von Benutzergruppen und InfoSets zu Rollen fhren Sie mit der Transaktion SQ10 durch. Mit dieser Transaktion werden auch Meneintrge fr die InfoSet Query angelegt und verwaltet. Um die InfoSet Query in eine Rolle einzubinden, mssen Sie der Rolle zuerst Benutzergruppen und anschlieend ein oder mehrere InfoSets zuordnen.

Voraussetzungen
Sie besitzen die Administrator-Rechte fr die SAP Query (Berechtigungsobjekt S_Query, Feld ACTVT, Wert 23).

Zuordnungen festlegen
Um die InfoSet Query in eine Rolle einzubinden, gehen Sie wie folgt vor: 1. Rufen Sie die Komponente zur Rollenadministration auf. Sie haben zwei Mglichkeiten: Whlen Sie auf dem Einstiegsbild der Komponente Pflege von InfoSets (SQ02) den Eintrag Umfeld Rollenadministration. Starten Sie die Transaktion SQ10. Es wird eine bersicht ber die Rollen und die zugeordneten Benutzergruppen angezeigt. Die bersicht bezieht sich bezglich der Benutzergruppen entweder auf den globalen Bereich oder den Standardbereich. ber die Funktion Arbeitsbereich wechseln knnen Sie zwischen beiden Arbeitsbereichen hin- und herschalten.

berprfen Sie, ob der richtige Arbeitsbereich eingestellt ist, bevor Sie Benutzergruppen neu zuordnen. Wenn Sie die Rollenadministration ber die Transaktion SQ02 aufrufen (siehe oben), wird der in der Transaktion SQ02 eingestellte Arbeitsbereich bernommen. Die bersicht zeigt in der ersten Spalte alle existierenden Rollen, mit Ausnahme der Rollen, denen bereits eine Benutzergruppe aus dem jeweils anderen Arbeitsbereich zugeordnet wurde. In der dritten Spalte werden die Benutzergruppen angezeigt, die bereits einer Rolle zugeordnet sind. 2. Um einer Rolle eine Benutzergruppe zuzuordnen, klicken Sie in der zweiten Spalte die Schaltflche Benutzergruppe zuordnen .

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Einbinden der InfoSet Query in eine Rolle (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Es wird das Dialogfenster Benutzergruppe festlegen geffnet. 3. Geben Sie den Namen der Benutzergruppe ein. Sie knnen eine bereits vorhandene Benutzergruppe verwenden, sofern diese Benutzergruppe noch nicht einer Rolle zugeordnet ist. Wenn Sie die Option Neue Benutzergruppe anlegen aktivieren, wird die Benutzergruppe automatisch angelegt, ohne da eine weitere Bearbeitung mit der Transaktion SQ03 notwendig ist. 4. Klicken Sie Weiter .

Die zugeordnete Benutzergruppe wird in der dritten Spalte der bersicht eingetragen. In der fnften Spalte wird die Schaltflche InfoSets zuordnen eingeblendet. 5. Um der Rolle ein oder mehrere InfoSets zuzuordnen, klicken Sie die Schaltflche InfoSets zuordnen . Es wird das Bild Zuordnung von InfoSets angezeigt, auf dem alle vorhandenen InfoSets angezeigt werden.

Beachten Sie, da die angezeigten InfoSets diejenigen aus dem zuvor ausgewhlten Arbeitsbereich sind. 6. Markieren Sie durch Klicken in der ersten Spalte der Tabelle ein oder mehrere InfoSets, die der Rolle zugeordnet werden sollen.

Sie knnen eine Markierung durch erneutes Klicken in der ersten Spalte wieder entfernen. 7. Um eines der ausgewhlten InfoSets als Standard-InfoSet zu kennzeichnen, aktivieren Sie in der Spalte Standard-InfoSet den entsprechenden Auswahlknopf. Das Standard-InfoSet wird als Vorlage verwendet, wenn die InfoSet Query ber den Meneintrag aus der Rolle gestartet wird. Wird kein Standard-InfoSet bestimmt, mu beim Aufruf der InfoSet Query als erstes in einem Dialog ein InfoSet ausgewhlt werden.

Es wird empfohlen, immer ein Standard-InfoSet festzulegen, damit der Benutzer ein seiner Rolle entsprechendes Umfeld vorfindet. 8. Speichern Sie die Zuordnungen, indem Sie Sichern klicken und kehren Sie auf das Bild Rollenadministration fr InfoSet Query zurck, indem Sie Zurck klicken. Das Standard-InfoSet wird in der vierten Spalte der bersicht eingetragen.

Ergebnis
Die InfoSet Query steht als Meneintrag fr die Rolle zur Verfgung. ber die der Rolle zugeordneten Benutzergruppe sind die verfgbaren InfoSets festgelegt.

Zuordnungen aufheben

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Einbinden der InfoSet Query in eine Rolle (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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1. Um die Zuordnung einer Benutzergruppe zu einer Rolle aufzuheben, klicken Sie in der Zeile der entsprechenden Rolle die Schaltflche Benutzergruppe zuordnen . Es wird das Dialogfenster Zuordnung einer Query-Benutzergruppe zu einer Rolle gffnet. 2. Klicken Sie Ja, um die Zuordnung zu lschen. Sie kehren auf das Bild Rollenadministration fr InfoSet Query zurck. Der Eintrag fr die InfoSet Query wird aus der Rolle entfernt. Auerdem werden alle Eintrge fr Queries, die ber den oben beschriebenen Weg in die Rolle eingetragen wurden, entfernt.

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Berechtigungen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Berechtigungen
Wir empfehlen, Endanwendern, Systemverwaltern und bersetzern verschiedene Rechte fr die Benutzung der SAP Query zuzuordnen.

Ein Endanwender sollte beispielsweise nicht die Berechtigung haben, InfoSets zu pflegen. Berechtigungen knnen auch so eingerichtet werden, da bestimmte Endanwender einer Benutzergruppe das Recht haben, Queries zu pflegen und auszufhren, whrend die brigen Endanwender derselben Benutzergruppe vorhandene Queries nur ausfhren drfen. Um einzelnen Benutzern gezielt bestimmte Rechte zu geben, haben Sie folgende Mglichkeiten: Rollen/Benutzergruppen Um mit der Komponente Queries arbeiten zu knnen, mu ein Benutzer einer oder mehreren Rollen/Benutzergruppen zugeordnet sein. Das bedeutet, da ein Benutzer nur auf diejenigen InfoSets zugreifen kann, die diesen Rollen/Benutzergruppen zugeordnet sind. Berechtigungen Das zweite Mittel zur Vergabe von Rechten ist das Berechtigungsobjekt S_QUERY. Es besitzt das Feld ACTVT, in das folgende Werte eingetragen werden knnen: ndern (02) Pflegen (23) bersetzen (67) Fr jede dieser Ausprgungen knnen Berechtigungen vergeben werden. Eine Berechtigung fr das Berechtigungsobjekt S_QUERY bezieht sich immer auf beide Arbeitsbereiche der SAP Query.

Wenn ein Benutzer die Berechtigung zum ndern von Queries hat, kann er in allen Benutzergruppen des Standardbereichs und des globalen Bereichs, denen er zugeordnet ist, Queries anlegen und ndern. Ttigkeit: Queries pflegen Berechtigung: Um mit der Komponente Queries Queries anlegen oder ndern zu knnen, bentigt ein Benutzer die Berechtigung fr das Berechtigungsobjekt S_QUERY mit dem Wert ndern (02). Auerdem darf diese Berechtigung fr die entsprechende Benutzergruppe nicht zurckgenommen sein. Eine Berechtigung zum ndern kann ausdrcklich auf einzelne Benutzergruppen eingeschrnkt werden. Siehe Benutzer und InfoSets

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Berechtigungen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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zuordnen. Queries ausfhren Um Queries ausfhren zu knnen, mu ein Benutzer derjenigen Rolle/Benutzergruppe zugeordnet sein, in der die Query definiert ist. Um bei der Ausfhrung von Queries direkt auf Tabellen zugreifen zu knnen, bentigt ein Benutzer die Anzeigeberechtigung fr das Berechtigungsobjekt S_TABU_DIS. Im Feld DICBERCLS mssen die Berechtigungsgruppen der Tabellen enthalten sein. Mit diesem Berechtigungsobjekt knnen alle Tabellen vor einem unberechtigten Zugriff geschtzt werden. Die Berechtigung ermglicht auerdem, Tabellen mit Hilfe des Data Browsers (Transaktion SE16) oder der Tabellenpflege (Transaktion SM31) anzeigen zu lassen. Wenn auf Tabellen zugegriffen wird, die Bestandteil einer logischen Datenbank sind, kann die Berechtigung fr den Datenzugriff ber die logische Datenbank eingerichtet werden. Weitere Informationen finden Sie unter Logische Datenbanken. InfoSets pflegen Um mit der Komponente InfoSets arbeiten zu knnen, bentigt ein Benutzer die Berechtigung fr das Berechtigungsobjekt S_QUERY mit dem Wert Pflegen (23). Die Berechtigung zur Pflege von InfoSets ist insofern eingeschrnkt, als ein Benutzer, der ABAP-Coding im InfoSet ablegen mchte, dies nur kann, wenn er auch eine Berechtigung fr das Berechtigungsobjekt S_DEVELOP mit dem Wert PROG fr das Feld OBJTYPE und dem Wert AQ* fr das Feld OBJNAME besitzt. Diese Berechtigung ermglicht zugleich, mit Hilfe des ABAP-Editors Programme anzulegen oder zu ndern, deren Namen mit 'AQ' beginnt. Wenn ein Benutzer diese Berechtigung nicht besitzt, kann er nur Felder auswhlen, Zusatztabellen bzw. Strukturen anschlieen und Parameter und Selektionskriterien definieren. Benutzergruppen pflegen Um mit der Komponente Benutzergruppen arbeiten zu knnen, bentigt ein Benutzer die Berechtigung fr das Berechtigungsobjekt S_QUERY mit dem Wert Pflegen (23). Um mit der Komponente bersetzung/Query arbeiten zu knnen, bentigt ein Benutzer die Berechtigung fr das Berechtigungsobjekt S_QUERY mit dem Wert bersetzen (67).

Sprachabgleich

Ein Benutzer, der eine Berechtigung fr das Berechtigungsobjekt S_QUERY mit den beiden Werten ndern und Pflegen besitzt, kann auf die Queries aller Rollen/Benutzergruppen zugreifen, ohne da er jeder Rolle/Benutzergruppe einzeln zugeordnet sein mu.

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Art des Reportings (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Art des Reportings


In der InfoSet Query werden die folgenden Reporting-Arten unterschieden: Entwicklung Die Reportingart Entwicklung dient der Erstellung von Queries, die lngerfristig verwendet werden sollen. Das heit, da sie gesichert und als eigenstndige ausfhrbare Programme in Mens eingebunden und verteilt werden knnen. Um alle technischen Voraussetzungen fr den Verteilungsproze zu erfllen, wird beim Aufruf der InfoSet Query in der Reportingart Entwicklung immer der globale Arbeitsbereich verwendet, da in diesem Arbeitsbereich ein Anschlu an den Workbench Organizer besteht. Ad-hoc-Reporting Die Reportingart Ad-hoc-Reporting dient in erster Linie dazu, schnell und einfach spezifische Auswertungen zu erstellen, die in der Regel nach einer Verwendung nicht mehr bentigt werden. Ad-hoc-Reporting ist sowohl im globalen als auch im Standardarbeitsbereich mglich. Queries fr Ad-hoc-Reporting knnen auch gesichert werden. Im globalen Arbeitsbereich werden diese Queries immer in einer temporren Entwicklungsklasse gesichert. Es erfolgen keine Dialoge mit dem Workbench Organizer. Im Standardarbeitsbereich knnen Queries nur mit den dafr vorgesehenen Werkzeugen transportiert werden. Weitere Informationen zum Anlegen und Transportieren von Queries finden Sie unter Query-Objekte transportieren sowie den untergeordneten Abschnitten.

Der Aufruf der InfoSet Query wurde in der Personalwirtschaft (HR) so realisiert, da beim Start die Parameter Arbeitsbereich und Benutzergruppe vorbelegt sind und nur Ad-hoc-Reporting durchgefhrt werden kann. D.h. ein Benutzer, der die InfoSet Query ber die Infosysteme der Personalwirtschaft startet, gelangt entweder sofort mit dem zugeordneten InfoSet auf das Einstiegsbild der InfoSet Query oder kann zwischen mehreren zugeordneten InfoSets whlen. Die InfoSet Query trgt bei dieser Art des Aufrufs im HR den Namen Ad-hoc-Query. Welche Art des Reportings ein Benutzer verwenden kann, ist davon abhngig, mit welchem Report die InfoSet Query gestartet wird. Weitere Informationen zu den Reports finden Sie unter Bausteine zum Aufruf der InfoSet Query.

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Bausteine zum Aufruf der InfoSet Query (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Bausteine zum Aufruf der InfoSet Query


Das SAP System stellt Ihnen fr den Aufruf der InfoSet Query vier Reports und vier gleichnamige Funktionsbausteine zur Verfgung, mit denen der Aufruf der InfoSet Query realisiert und die Zugriffsrechte sowie die Reporting-Art fr die InfoSet Query festgelegt wird.

Grundstzlich sollten Sie die InfoSet Query aus der Komponente SAP Query Queries heraus starten. Die in diesem Abschnitt beschriebenen Reports und Funktionsbausteine stellen eine zustzliche technische Mglichkeit dar, die InfoSet Query direkt aus einem Men oder einer anderen Anwendung heraus aufzurufen. Es stehen Ihnen folgende Reports/Funktionsbausteine zur Verfgung: SAP_QUERY_DEVELOPMENT_ROLE: Zugriff ber Rolle, Entwicklung Parameter: Rolle (Angabe notwendig) InfoSet (optional) Query (optional) Der Rolle mu eine Benutzergruppe aus dem globalen Arbeitsbereich zugeordnet sein. Wenn Sie ein InfoSet angeben, mu es der Benutzergruppe zugeordnet sein. Wird eine Query angegeben, mu diese der Benutzergruppe zugeordnet sein. SAP_QUERY_AD_HOC_ROLE: Zugriff ber Rolle, Ad-hoc-Reporting Parameter: Rolle (Angabe notwendig) InfoSet (optional) Query (optional) Der Rolle mu eine Benutzergruppe zugeordnet sein, die aus dem globalen oder aus dem Standardarbeitsbereich stammen kann. Wenn Sie ein InfoSet angeben, mu es der Benutzergruppe zugeordnet sein. Wird eine Query angegeben, mu diese der Benutzergruppe zugeordnet sein. SAP_QUERY_Development: Zugriff ber Benutzergruppe, Entwicklung Parameter (alle optional) Benutzergruppe InfoSet Query Die Benutzergruppe mu aus dem globalen Arbeitsbereich stammen. Wenn Sie mehr als einen Parameter eingeben, mssen diese zusammenpassen, d.h. das InfoSet mu der Benutzergruppe zugeordnet sein und die Query mu auf dem angegebenen InfoSet basieren. Wertehilfen untersttzen Sie bei der Eingabe. SAP_QUERY_AD_HOC: Zugriff ber Benutzergruppe, Ad-hoc-Reporting

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Bausteine zum Aufruf der InfoSet Query (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Parameter (alle optional) Arbeitsbereich (Standardeinstellung: Standardbereich) Benutzergruppe InfoSet Query Entscheiden Sie zunchst, in welchem Arbeitsbereich mit der InfoSet Query gearbeitet werden soll (Standardeinstellung: Standardbereich. Um im globalen Bereich arbeiten zu knnen, markieren Sie das Kennzeichen Globaler Bereich). Geben Sie anschlieend die restlichen Parameter ein. Wenn Sie mehr als einen Parameter eingeben, mssen diese zusammenpassen, d.h. das InfoSet mu der Benutzergruppe zugeordnet sein und die Query mu auf dem angegebenen InfoSet basieren. Wertehilfen untersttzen Sie bei der Eingabe.

Der Aufruf der InfoSet Query wurde in der Personalwirtschaft (HR) so realisiert, da beim Start der InfoSet Query die Parameter Arbeitsbereich und Benutzergruppe vorbelegt sind und nur Adhoc-Reporting durchgefhrt werden kann. D.h. einem Benutzer, der die InfoSet Query ber die Infosysteme der Personalwirtschaft startet, gelangt entweder sofort mit dem zugeordneten InfoSet in das Einstiegsbild der InfoSet Query oder kann zwischen mehreren zugeordneten InfoSets whlen. Die InfoSet Query trgt bei dieser Art des Aufrufs im HR den Namen Ad-hocQuery. Die optionalen Parameter werden verwendet, um beim Aufruf der InfoSet Query ein InfoSet oder eine Query bereitzustellen. Diese "Vorlagen" knnen anschlieend direkt bearbeitet werden. Werden fr den Aufruf keine Parameter verwendet, so versucht das System, aus den zuletzt vom Benutzer verwendeten Objekten (Rolle, Benutzergruppe, InfoSet) einen sinnvollen Vorschlag fr den Start der InfoSet Query zusammenzustellen. Die Reports rufen direkt die gleichnamigen Funktionsbausteine auf. Fr den Aufruf der InfoSet Query ist es gleichgltig, ob die Reports oder die Funktionsbausteine verwendet werden. Um den Aufruf ber Meneintrge zu realisieren, mssen Sie jedoch auf jeden Fall die Reports verwenden.

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InfoSet Query starten (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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InfoSet Query starten


Verwendung
Sie knnen die InfoSet Query aus Rollenmens, aus dem Standard Easy Access Men oder aus der Komponente SAP Query Queries heraus starten.

Vorgehensweise: Start aus Rollenmen/Standard Easy Access Men


Voraussetzungen
Sie arbeiten mit einem Rollenmen oder mit dem Standard Easy Access Men. Sie haben entschieden, in welchem Kontext Sie die InfoSet Query starten mchten (dies ist ntig, da die InfoSet Query sowohl in den Rollenmens als auch im Standardmen in mehreren Infosystemen vorhanden sein kann).

Vorgehensweise
Starten Sie die InfoSet Query aus dem Rollenmen oder dem Easy Access Men durch Doppelklick.

Ergebnis
Wenn der Meneintrag, mit dem Sie die InfoSet Query aufrufen, mit einem bestimmten Kontext belegt ist, startet die InfoSet Query mit einem InfoSet und ggf. einer Query. D.h. Sie knnen direkt mit der Erstellung oder Bearbeitung einer Query beginnen. Wenn der Meneintrag nicht mit einem bestimmten Kontext belegt ist, wird ein Dialogfenster geffnet, in dem Sie den Arbeitsbereich, eine Benutzergruppe und ein InfoSet whlen mssen. Nach dieser Auswahl wird das Bild der InfoSet Query angezeigt, in dem das InfoSet dargestellt ist, in dem aber keine Selektionen festgelegt sind.

Der Aufruf der InfoSet Query wurde in der Personalwirtschaft (HR) so realisiert, da beim Start der InfoSet Query die Parameter Arbeitsbereich und Benutzergruppe vorbelegt sind und nur Adhoc-Reporting durchgefhrt werden kann. D.h. der Benutzer gelangt entweder sofort mit dem zugeordneten InfoSet auf das Einstiegsbild der InfoSet Query oder kann zwischen mehreren zugeordneten InfoSets whlen. Die InfoSet Query trgt bei dieser Art des Aufrufs den Namen Ad-hoc-Query.

Vorgehensweise: Start aus SAP Query


Voraussetzungen
Sie sind mindestens einer Benutzergruppe zugeordnet, der wiederum mindestens ein InfoSet zugeordnet ist.

Vorgehensweise
1. Starten Sie die Komponente SAP Query Queries. Sie gelangen auf das Einstiegsbild der Komponente Queries.

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InfoSet Query starten (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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2. Whlen Sie unter Umfeld Arbeitsbereiche den Standard- oder globalen Arbeitsbereich. Die Bedeutung der Arbeitsbereiche ist unter Arbeitsbereich erlutert. Weitere Informationen finden Sie unter Art des Reportings. 3. Um die InfoSet Query mit einer Query zu starten, markieren Sie eine Query. 4. Klicken Sie die Schaltflche InfoSet Query. Die InfoSet Query wird je nach Vorbedingung wie folgt aufgerufen: Wenn der Kontext bereits festgelegt ist, wird die InfoSet Query mit dem entsprechenden InfoSet gestartet. Wenn der Kontext nocht nicht festgelegt ist, wird ein Dialogfenster aufgerufen, in dem Sie ein InfoSet und eine Benutzergruppe auswhlen. Wenn Sie eine Query markiert haben, wird diese als Vorlage verwendet.

Wenn Sie die InfoSet Query mit einer bereits vorhandenen Query aufrufen, wird keine Sperre auf diese Query gesetzt. Diese Query steht also auch whrend der Bearbeitung fr andere Benutzer zur Verfgung. Siehe auch: Art des Reportings Aufruf der InfoSet Query Zugriffsrechte fr die InfoSet Query

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Queries (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Queries
Die Komponente Queries dient der Pflege von Queries und wird vom Endanwender genutzt. Sie knnen damit klassisches Reporting durchfhren, d.h. Erstellen von Listen, Statistiken und Ranglisten. Siehe auch: Funktionen zum Verwalten von Queries Queries ausfhren Queries anlegen und ndern

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Funktionen zum Verwalten von Queries (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Funktionen zum Verwalten von Queries


Zur Verwaltung von Queries steht Ihnen die Komponente Queries zur Verfgung. Weitere Informationen finden Sie in den folgenden Abschnitten: Query zur Bearbeitung auswhlen Verzeichnisse anzeigen Queries verwalten

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Query zur Bearbeitung auswhlen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Query zur Bearbeitung auswhlen


Hintergrund
Die folgende Abbildung zeigt das Einstiegsbild der Komponente Queries:

Falls Sie nicht berechtigt sind, Queries zu ndern, fehlen auf diesem Bild Funktionen wie ndern und Anlegen. Die Anzeige einer Query ist jederzeit mglich. Beim Start der Komponente whlt das System eine Benutzergruppe aus, der Sie zugeordnet sind, und zeigt Ihnen im unteren Teil des Bildschirmbildes die Namen und Titel der in dieser Benutzergruppe bereits definierten Queries an. Mit BenGruppe wechseln knnen Sie sich ein Verzeichnis der Benutzergruppen anzeigen lassen, denen Sie zugeordnet sind, und eine andere Benutzergruppe auswhlen.

Vorgehensweise
Um eine eine Funktion auf eine Query anzuwenden, gehen Sie wie folgt vor: 1. Geben Sie den Namen der Query im Eingabefeld Query ein oder markieren Sie den Verzeichniseintrag fr die Query im unteren Teil des Bildschirmbildes. 2. Wenden Sie eine beliebige Funktion auf die gewhlte Query an, indem Sie die entsprechende Schaltflche klicken oder die Funktion im Men whlen.

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Query zur Bearbeitung auswhlen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Verzeichnisse anzeigen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Verzeichnisse anzeigen
Die folgenden Abschnitte erlutern, wie Sie Informationen ber Benutzergruppen, Queries und InfoSets anzeigen knnen. Siehe auch: Verzeichnis der Benutzergruppen anzeigen Verzeichnis der Queries anzeigen Verzeichnis der InfoSets anzeigen

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Verzeichnis der Benutzergruppen anzeigen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Verzeichnis der Benutzergruppen anzeigen


Vorgehensweise
Um ein Verzeichnis der Benutzergruppen anzuzeigen, denen Sie zugeordnet sind, whlen Sie die Funktion BenGruppe wechseln .

Ergebnis
Es wird eine Liste angezeigt, in der Sie jeweils den zweistelligen Benutzergruppennamen und den zugeordneten Langtext sehen. Der Langtext hilft Ihnen bei der Auswahl der Benutzergruppe:

In dieser Liste knnen Sie eine Benutzergruppe auswhlen, indem Sie einen Eintrag markieren und die Schaltflche Auswhlen klicken. Sie kehren zum Einstiegsbild zurck. Im unteren Teil des Bildes werden die Queries der gewhlten Benutzergruppe angezeigt. Sie knnen nun eine Query zum Ausfhren oder zur Bearbeitung auswhlen (siehe Query zur Bearbeitung auswhlen).

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Verzeichnis der Queries anzeigen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Verzeichnis der Queries anzeigen


Auf dem Einstiegsbild der Komponente Queries werden im unteren Teil die Namen und die Titel der Queries angezeigt, die in der aktuellen Benutzergruppe bereits definiert sind. Um die Queries einer anderen Benutzergruppe aufzulisten, wechseln Sie die Benutzergruppe (siehe Verzeichnis der Benutzergruppen anzeigen).

Verzeichnis der Queries einer Benutzergruppe


Wenn Ihnen die in der Liste angezeigten Informationen zur Auswahl einer Query nicht gengen, knnen Sie ein Verzeichnis der Queries anfordern. Dieses Verzeichnis rufen Sie wie folgt auf: 1. Whlen Sie die Funktion Umfeld Verzeichnisse Queries pro BenGrp. 2. Markieren Sie eine Query und klicken Sie Beschreibung . Es werden ausfhrliche Information zur gewhlten Query angezeigt. Im Verzeichnis der Queries sehen Sie fr jede Query den Namen, den Titel und bis zu drei Zeilen Bemerkungen. Titel und Bemerkungen helfen Ihnen beim Auffinden der gesuchten Query:

In dieser Liste knnen Sie eine Query markieren und eine der im unteren Teil des Dialogfensters angebotenen Funktionen aufrufen. Die Funktion Lschen ist nur mglich, wenn Sie die nderungsberechtigung fr Queries besitzen.

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Verzeichnis der Queries anzeigen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Verzeichnis aller Queries


Mit der Funktion Umfeld Verzeichnisse Alle Queries knnen Sie ein Verzeichnis der Queries aller Benutzergruppen anfordern.

Es werden nur die Queries angezeigt, die von Ihrer aktuellen Benutzergruppe kopiert und ausgefhrt werden drfen. Sie knnen eine Query markieren und eine der Funktionen Auswhlen, Beschreibung, Ausfhren etc. auf die Query anwenden. Die Funktion Kopieren ist nur mglich, wenn Sie die nderungsberechtigung fr Queries besitzen.

Die Liste aller Queries, auf die Sie zugreifen drfen, kann unter Umstnden sehr lang sein. Wenn Sie an den Queries einer bestimmten Benutzergruppe interessiert sind, knnen Sie ber die Funktion Benutzergruppen eine Gruppe auswhlen und die entsprechenden Queries anzeigen.

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Verzeichnis der InfoSets anzeigen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Verzeichnis der InfoSets anzeigen


Hintergrund
Wenn Sie die nderungsberechtigung fr Queries haben, knnen Sie sich ein Verzeichnis aller InfoSets, die der ausgewhlten Benutzergruppe zugeordnet sind, anzeigen lassen. Auf der Grundlage dieser InfoSets knnen Sie neue Queries anlegen.

Vorgehensweise
Um die Liste der zur Verfgung stehenden InfoSets anzuzeigen, whlen Sie die Funktion Umfeld Verzeichnisse InfoSets.

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Queries verwalten (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Queries verwalten
In den folgenden Abschnitten werden die Verwaltungsfunktionen fr Queries beschrieben: Queriy-Informationen anzeigen Queries kopieren Queries umbenennen Queries lschen Queries abgleichen

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Query-Informationen anzeigen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Query-Informationen anzeigen
Vorgehensweise
Um sich Informationen ber den Aufbau einer Query anzuzeigen, gehen Sie wie folgt vor: 1. Whlen Sie eine Benutzergruppe und eine Query aus. 2. Sie haben folgende Mglichkeiten: Wenn Sie alle Details einer Query-Definition ansehen mchten, whlen Sie die Funktion ndern werden alle Bilder wie beim ndern einer Query durchlaufen, allerdings ohne die Mglichkeit, Eingaben zu machen. Mchten Sie eine bersicht ber die Query, ohne an Details des Listenlayouts interessiert zu sein, whlen Sie die Funktion Beschreibung . Sie erhalten einen berblick ber allgemeine Informationen und Optionen zu einer Query: Titel der Query Autor und nderer Bemerkungen zur Query InfoSet, ber dem die Query definiert ist Herkunft der ausgewhlten Daten erzeugte Listen (Teillisten) zustzliche Selektionen Auerdem werden Informationen zu einzelnen Teillisten angezeigt. Falls die Query eine Kombination verschiedener Listen enthlt, werden zuerst die Grundliste, dann die Statistiken und schlielich die Ranglisten angezeigt. Fr jede Teilliste wird angegeben, welche Felder in welcher Reihenfolge und mit welchen Optionen ausgegeben werden. Beschreibung der Grundliste: . Es

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Query-Informationen anzeigen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Beschreibung der Statistiken:

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Query-Informationen anzeigen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Beschreibung der Ranglisten:

Die Funktion Beschreibung knnen Sie auch aus dem Verzeichnis der Queries aufrufen (Funktion Umfeld Verzeichnisse Alle Queries bzw. Queries pro BenGrp).

ber die Funktion Layoutanzeige knnen Sie sich anzeigen lassen, wie die von der Query erzeugte Liste prinzipiell aussieht. Diese Funktion ist insbesondere dann von Interesse, wenn Sie Queries pflegen. Sie knnen diese Funktion in der Komponente Queries berall aufrufen.

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Query-Informationen anzeigen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Queries kopieren (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Queries kopieren
Hintergrund
Queries knnen Sie nur kopieren, wenn Sie die nderungsberechtigung besitzen. Innerhalb einer Benutzergruppe knnen Sie alle Queries kopieren. Queries anderer Benutzergruppen knnen nur dann kopiert werden, wenn das InfoSet, ber dem die Query definiert ist, beiden Benutzergruppen zugeordnet ist.

Voraussetzungen
Sie befinden sich auf dem Einstiegsbild der Komponente Queries.

Vorgehensweise
Um eine Query zu kopieren, gehen Sie wie folgt vor: 1. Markieren Sie die Query, die Sie kopieren mchten.

Wissen Sie den Namen der Query nicht, so knnen Sie sich ber die Verzeichnisfunktionen QueryVerzeichnisse anzeigen lassen und aus diesen Verzeichnissen eine Query zum Kopieren whlen (siehe Verzeichnisse anzeigen) 2. Whlen Sie die Funktion Kopieren . 3. Geben Sie im Fenster Kopieren einer Query den Namen und die Benutzergruppe der Query an, die Sie kopieren mchten. Auerdem mssen Sie einen Namen fr die kopierte Query eingeben. Das System macht Ihnen dazu Vorschlge.

4. Whlen Sie die Funktion Weiter

Das Dialogfenster wird geschlossen. Die Query ist hinzugefgt und erscheint im Query-Verzeichnis. Sie knnen sie nun weiterbearbeiten.

Queries knnen auch aus dem Verzeichnis der Queries heraus kopiert werden (Funktion Umfeld Verzeichnisse Alle Queries). Markieren Sie dazu die gewnschte Query und whlen die Funktion Kopieren . Es wird ein Dialogfenster geffnet, in dem Sie den Namen der Kopie eintragen.

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Queries umbenennen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Queries umbenennen
Hintergrund

Wenn eine Query umbenannt wird, mssen folgende Objekte gesperrt werden: Query-Katalog der betreffenden Benutzergruppe Query Query-Listenkatalog Nur wenn alle Sperren gesetzt werden konnten, wird die Funktion durchgefhrt. Whrend dieser Zeit knnen aufgrund der gesetzten Sperren andere Benutzer in ihrer Arbeit behindert werden.

Voraussetzungen
Sie befinden sich auf dem Einstiegsbild der Komponente Queries.

Vorgehensweise
Um eine Query umzubenennen, gehen Sie wie folgt vor: 1. Markieren Sie die Query, die Sie umbenennen mchten. 2. Whlen Sie die Funktion Umbenennen . 3. Geben Sie im Fenster Umbenennen einer Query den Namen an, den die von Ihnen ausgewhlte Query erhalten soll. 4. Whlen Sie die Funktion Weiter . Das Dialogfenster wird geschlossen. Die Query hat einen neuen Namen und wird im QueryVerzeichnis angezeigt.

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Queries lschen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Queries lschen
Hintergrund
Queries knnen Sie nur lschen, wenn Sie die nderungsberechtigung fr Queries besitzen.

Voraussetzungen
Sie befinden sich auf dem Einstiegsbild der Komponente Queries.

Vorgehensweise
Um eine Query zu lschen, gehen Sie wie folgt vor: 1. Markieren Sie die Query, die Sie lschen mchten. 2. Whlen Sie die Funktion Lschen . Es wird eine Sicherheitsabfrage angezeigt, in der Sie nochmals entscheiden knnen, ob die Query gelscht werden soll oder nicht. Falls Sie sich fr das Lschen entscheiden, erhalten Sie anschlieend eine Mitteilung, da die Query gelscht wurde.

Queries knnen auch aus dem Verzeichnis der Queries heraus gelscht werden (siehe Verzeichnis der Queries anzeigen). Markieren Sie dazu die gewnschte Query und whlen Sie die Funktion Lschen .

Ergebnis
Queries und InfoSets werden beim Lschen zunchst in eine Zwischenablage (Papierkorb) bernommen, aus der sie bei Bedarf wieder zurckgeholt werden knnen. Jedes gelschte Objekt bleibt 30 Tage im Papierkorb enthalten. Danach wird es automatisch im Papierkorb gelscht. Der Papierkorb wird pro Benutzergruppe verwaltet. Wurde bereits eine Query der Benutzergruppe gelscht, erscheint in der Drucktastenleiste des Einstiegsbildes die Taste Papierkorb. Wird die Funktion Papierkorb ausgefhrt, so wird eine Liste aller gelschten Queries der Benutzergruppe ausgegeben. In dieser Liste kann der Cursor auf eine Query gestellt und eine der Funktionen Zurckholen oder Lschen aufgerufen werden. Die Funktion Zurckholen liest die Query aus dem Papierkorb und stellt sie wieder in die Benutzergruppe zurck. Dabei wird berprft, ob dieses Zurckstellen mglich ist. Wenn z.B. auch das zugehrige InfoSet gelscht wurde, ist das Zurckholen erst dann mglich, wenn auch das InfoSet wieder aus dem Papierkorb geholt wurde. Das Zurckholen wird durch ein Protokoll besttigt. Mit der Funktion Lschen kann eine Query vor Ablauf der 30 Tage im Papierkorb gelscht werden. Die Funktionen Zurckholen und Lschen fhren dazu, da die Query anschlieend nicht mehr im Papierkorb vorhanden ist.

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Queries abgleichen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Queries abgleichen
Verwendung
In bestimmten Situationen kann der Fall eintreten, da zwischen einer Query und dem zugehrigen InfoSet Differenzen in der Definition einzelner Felder auftreten.

Sie haben eine Query ber einem InfoSet angelegt und diese schon hufig ausgefhrt. Jetzt ndert Ihr Systembetreuer im InfoSet ein Feld, das Sie in der Query benutzen, indem er diesem Feld einen anderen Typ zuweist. Wenn Sie nun das nchste Mal mit der Query arbeiten wollen, erhalten Sie einen Hinweis, da Differenzen zwischen Query und InfoSet vorhanden sind.

Voraussetzungen
Sie befinden sich auf dem Einstiegsbildschirm der Komponente Queries.

Vorgehensweise
Wenn Differenzen zwischen Queries und InfoSets auftreten, sollten Sie die Bearbeitung abbrechen und zunchst einen Abgleich zwischen Query und InfoSet vornehmen. Ein Abgleich ist nur mglich, wenn Sie die nderungsberechtigung fr Queries besitzen. Um einen Abgleich durchzufhren, gehen Sie wie folgt vor: 1. Whlen Sie die Funktion Query Weitere Funktionen Abgleichen. Sie erhalten eine Liste der unterschiedlich definierten Felder sowie fr jedes Feld die Information, wie sich die Felddefinition gendert hat und wo das Feld in der Query verwendet wird. Das System bietet die Mglichkeit, einen automatischen Abgleich fr einzelne Felder durchzufhren. Am Ende der Liste wird erlutert, was bei einem automatischen Abgleich zu beachten ist und was Sie tun mssen, wenn Sie den Abgleich selbst durchfhren wollen. 2. Das System bietet die Mglichkeit, einen automatischen Abgleich fr einzelne Felder durchzufhren. Aktivieren Sie das Kontrollkstchen automatischer Abgleich. 3. Klicken Sie die Schaltflche Autom. Abgleich. Die Differenzen zwischen InfoSet und Query werden vom System behoben.

Differenzen zwischen Queries und InfoSets knnen auch nach Transporten auftreten.

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Queries ausfhren (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Queries ausfhren
Nachdem Sie auf dem Einstiegsbild eine Query und eine Benutzergruppe ausgewhlt haben, knnen Sie die Query online oder im Hintergrund ausfhren. Details hierzu finden Sie in den folgenden Abschnitten: Queries online ausfhren Queries im Hintergrund ausfhren Antwortzeiten beeinflussen Interaktive Funktionen fr ABAP-Listen Direkte Interaktion

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Queries online ausfhren (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Queries online ausfhren


Hintergrund
Um eine Query online auszufhren, stehen Ihnen drei Funktionen zur Verfgung: Ausfhren Ausfhren mit Variante Wenn Sie die Funktion Ausfhren mit Variante whlen, wird ein Dialogfenster geffnet, in dem Sie den Namen der Variante eingeben knnen (siehe Varianten) Testen Diese Funktion gestattet es, die maximale Anzahl der Datenbankzugriffe festzulegen und ist deshalb insbesondere fr Testzwecke ntzlich. Nach dem Aufruf der Funktion wird ein Dialogfenster geffnet, in dem Sie die maximale Zahl der zu lesenden Datenstze festlegen knnen. Dabei wird ein gelesener Satz als ein Datenbankzugriff gewertet. Sind bei logischen Datenbanken verschiedene Tabellen an der Datenselektion beteiligt, so wird ber alle Stze der beteiligten Tabellen gezhlt. Ist die maximale Zahl der Datenbankzugriffe erreicht, so wird die Datenselektion abgebrochen. Auerdem kann in diesem Fenster eine Variante angegeben werden, falls die Ausfhrung mit Hilfe einer Variante erfolgen soll (siehe Varianten).

Pro Query kann eine Standard-Variante festgelegt werden. Die Standard-Variante wird immer verwendet, wenn Sie die Funktion Ausfhren whlen. Bei der Funktion Ausfhren mit Variante wird die Standard-Variante als Vorschlagswert gesetzt (siehe Titel, Format und Bemerkungen vergeben).

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Varianten (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Varianten
Definition
Eine Variante ist eine gesicherte Menge von Selektionskriterien fr eine Query bzw. den daraus generierten Report. Wenn Sie beim Start einer Query eine Variante angeben, werden fr die Selektionskriterien der Query die in der Variante enthaltenen Werte gesetzt. Varianten werden auf dem Selektionsbild erfat und unter einem frei whlbaren Namen gesichert. Es knnen beliebig viele Varianten fr eine Query angelegt werden. Wenn Sie fr eine Query Varianten anlegen mchten, whlen Sie die Funktion Springen Variantenpflege. Bei Queries aus dem globalen Bereich haben Sie die Mglichkeit, Systemvarianten anzulegen. Nhere Informationen hierzu finden Sie im Abschnitt Arbeitsbereiche der Query. Wenn Sie mehr ber Varianten wissen mchten, lesen Sie bitte die entsprechenden Abschnitte im ABAP Benutzerhandbuch bzw. in der Online-Dokumentation Einfhrung in das SAP-System.

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Titel, Format und Bemerkungen vergeben (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Titel, Format und Bemerkungen vergeben


Verwendung
Im ersten Bild der Bildfolge Feldauswahl legen Sie den Titel und das Seitenformat fest.

Voraussetzungen
Sie wollen eine neue Query anlegen oder eine bestehende ndern und befinden sich in der Bildfolge Feldauswahl.

Vorgehensweise
1. Navigieren Sie mit Hilfe der Funktionen und auf das erste Bild der Bildfolge Feldauswahl. 2. Geben Sie in den Dialogfeldern die entsprechenden Angaben ein: Titel: Der Titel, den Sie vergeben mssen, wird spter in den von der Query erzeugten Listen als Titel des Fensters und ggf. beim Drucken als erste Zeile der berschrift verwendet. Bemerkungen: Zustzlich knnen Sie in drei Zeilen Bemerkungen ablegen, die zur Dokumentation der Query dienen.

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Titel, Format und Bemerkungen vergeben (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Wenn Sie das Query-Verzeichnis anfordern, werden neben dem Titel der Query diese Bemerkungen angezeigt. Listenformat (nur fr ABAP-Liste): Das Standardformat von Listen fr die Bildschirmanzeige (dynamische Seitengre, d.h. keine Angabe fr die Zeilenzahl pro Seite und 83 Spalten) wird vom System vorgeschlagen, kann aber berschrieben werden. ndern Sie diesen Vorschlag nicht, so pat das System die Listenaufbereitung automatisch dem Ausgabemedium an. Die Liste wird dann fr die Bildschirmausgabe mit dynamischer Seitengre und 83 Spalten aufbereitet. Bei Ausgabe ber den Drucker erhalten Sie im Druckoptionenbild einen Vorschlag, den Sie ndern knnen. Mit der Spaltenzahl legen Sie fest, wie breit eine Liste maximal werden darf. Unabhngig davon wird jede Teilliste nur in der tatschlich bentigten Breite ausgegeben. Die Spaltenzahl bestimmt, wann bei Grundlisten ein Zeilenumbruch erfolgt. Bei Statistiken und Ranglisten mu die Spaltenzahl so gro sein, da kein Zeilenumbruch auftreten kann.

Falls Sie spter Statistiken oder Ranglisten definieren, kann es passieren, da die Query die Spaltenzahl automatisch erhht. Sie erhalten dann eine entsprechende Mitteilung. Die Verwendung der dynamischen Seitengre bei der Bildschirmanzeige hat fr Sie den Vorteil, da Ihre Liste unabhngig von der Gre des Anzeige-Fensters ist. Sie sollten deshalb in der Regel die dynamische Seitengre verwenden. Die Anzeige der verschiedenen Teillisten (Grundliste, Statistiken und Ranglisten) beginnen stets auf einer neuen Seite. Tabellenformat: Mit den Angaben zum Tabellenformat knnen Sie die Gre des Table View Controls festlegen, wenn Sie eine Liste als Tabelle anzeigen wollen. Spezielle Attribute: Durch spezielle Attribute knnen Sie einige weitere Eigenschaften fr die Query bzw. den daraus generierten Report festlegen. Zuordnung einer Standard-Variante Pro Query kann eine Standard-Variante festgelegt werden. Diese Variante wird immer verwendet, wenn die Query mit Hilfe der Funktion Ausfhren gestartet wird. Weiterhin wird der Name der Standard-Variante als Vorschlagswert in der Funktion Ausfhren mit Variante verwendet. Eine Query mit Standard-Variante wird also immer mit Variante ausgefhrt.

Beachten Sie, da die Pflege von Varianten fr eine Query nur vom Einstiegsbild aus mglich ist. Deshalb kann die Festlegung einer Standard-Variante erst erfolgen, wenn die Definition einer Query soweit gediehen ist, da daraus ein Report generiert werden kann. Weitere Informationen zur Arbeit mit Varianten finden Sie in Ausfhren nur mit Variante Neben der Standard-Variante ist auch das Attribut Ausfhren nur mit Variante von Bedeutung. Die Standard-Variante wird nur verwendet, wenn die Query ber die Komponente Pflege von Queries ausgefhrt wird. Das Attribut Ausfhren nur mit Variante wird dagegen an den generierten Report vererbt und wirkt deshalb auch, wenn dieser generierte Report direkt gestartet wird. Queries online ausfhren.

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Titel, Format und Bemerkungen vergeben (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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nderungssperre Wenn eine nderungssperre fr ihre Query gesetzt werden soll, knnen Sie dies durch Ankreuzen des entsprechenden Feldes erreichen. Nur die Person, die dieses Attribut gesetzt hat, kann weitere nderungen an der Query vornehmen. ber die Funktion Springen Queryverzeichnis in der Komponente Pflege von InfoSets kann der Systemverwalter fr markierte Queries die nderungssperre zurcknehmen. Drucken der Liste (nur fr ABAP-Liste) Drucken der Liste mit oder ohne Standardtitel ber diese Option knnen Sie steuern, ob beim Drucken der Liste ein Standardtitel pro Seite ausgegeben werden soll, der in der Bildschirmanzeige der Liste nicht vorhanden ist. Der Standardtitel enthlt das Datum, den Titel der Query und die Seitennumerierung.

Ein Standardtitel wird auch bereitgestellt, wenn die Liste im Hintergrund erstellt wird. Wenn Sie den Standardtitel nicht wnschen, aber andererseits das Datum oder die Seitennumerierung bentigen, mssen Sie Ihre berschriften entsprechend pflegen (siehe berschrift ndern). Zeichenzahl linker Rand Mit dieser Option kann die Anzahl der Zeichen fr den linken Rand beim Drucken der Liste angegeben werden. Diese Option hat keine Auswirkung auf die Bildschirmausgabe der Liste. Ausgabeform (Direkte Weitergabe der Liste) Die Optionen zur direkten Weitergabe der Liste bewirken eine Voreinstellung der entsprechenden Auswahlknpfe auf dem Selektionsbild des generierten Reports (siehe Interaktive Funktionen zur Weitergabe von Listen).

Weiterfhrende Funktionen
Query in BBS-Schnittstelle eintragen Mit der Funktion Springen Berichtszuordnung kann die Query in die Berichts-Berichts-Schnittstelle eingetragen werden. Das bedeutet, da Queries zum einen ber diese Schnittstelle gerufen werden knnen (Empfnger) und zum anderen andere Berichte aufrufen knnen (Sender). Der Begriff "Bericht" ist hierbei ein Oberbegriff fr ABAP-Reports (also auch Queries), Transaktionen, Report-WriterBerichte, EIS-Recherche-Berichte und Berichtsheft-Berichte. Berichtszuordnung aufrufen Der Aufruf der Funktion Springen Berichtszuordnung fhrt auf ein Fenster, in dem festgelegt werden kann, welche anderen Berichte von der Query gerufen werden knnen (Query ist Sender). Da jede Query auch ein Bericht ist, knnen auf diese Art auch mehrere Queries miteinander verbunden werden, was eine neue Art der drill-down-Technik im Rahmen von ABAP-Query ermglicht. Die Art und Weise des Datenaustausches ist in Andere Berichte rufen beschrieben. Ausgabereihenfolge festlegen Falls in einer Query mehrere Teillisten (Grundlisten, Statistiken, Ranglisten) definiert werden, knnen Sie mit der Funktion Bearbeiten Ausgabereihenfolge festlegen, in welcher Reihenfolge diese

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Titel, Format und Bemerkungen vergeben (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Teillisten ausgegeben werden sollen. Wird diese Funktion ausgefhrt, so wird ein Dialogfenster aufgerufen, in dem alle bisher definierten Teillisten in der Reihenfolge, wie sie ausgegeben werden, aufgefhrt sind. Vor jeder Teilliste erscheint ein Eingabefeld, in das eine Reihenfolgenummer zwischen 1 und 90 eingetragen werden kann. Diese Reihenfolgenummer bestimmt die Ausgabereihenfolge der Teillisten. Falls keine Nummer angegeben wird (das ist die Standardannahme), wird die entsprechende Teilliste nach den Teillisten mit einer Reihenfolgenummer ausgegeben. Falls zwei oder mehrere Teillisten die gleiche oder keine Reihenfolgenummer besitzen, werden zunchst die Grundlisten, dann die Statistiken und zum Schlu die Ranglisten ausgegeben.

Die Funktion Bearbeiten Ausgabereihenfolge steht auf allen Pflegebildern zur Verfgung.

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Queries online ausfhren (SAP-Bibliothek - Personalinformationssystem)

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Queries online ausfhren


Um eine Query online auszufhren, whlen Sie die Funktion Ausfhren oder Ausfhren mit Variante. Falls Sie die Funktion Ausfhren mit Variante gewhlt haben, erhalten Sie ein Fenster, in dem Sie den Namen der Variante eingeben knnen.

Eine Variante ist eine gesicherte Menge von Selektionskriterien fr eine Query bzw. den daraus generierten Report. Wenn Sie beim Start einer Query eine Variante angeben, werden fr die Selektionskriterien der Query die in der Variante enthaltenen Werte gesetzt. Varianten werden auf dem Selektionsbild erfat und unter einem frei whlbaren Namen gesichert. Es knnen beliebig viele Varianten fr eine Query angelegt werden. Wenn Sie fr eine Query Varianten anlegen mchten, whlen Sie die Funktion Springen Variantenpflege. Bei Queries aus dem globalen Bereich haben Sie die Mglichkeit, Systemvarianten anzulegen. Nhere Informationen hierzu finden Sie im Abschnitt Arbeitsbereiche der Query. Wenn Sie mehr ber Varianten wissen mchten, lesen Sie bitte die entsprechenden Abschnitte im ABAP Benutzerhandbuch bzw. in der Online-Dokumentation Einfhrung in das SAP-System. Pro Query kann eine Standard-Variante festgelegt werden. Die Standard-Variante wird immer verwendet, wenn Sie die Funktion Ausfhren whlen. Bei der Funktion Ausfhren mit Variante wird die Standard-Variante als Vorschlagswert gesetzt (siehe Titel, Format und Bemerkungen vergeben). Neben den Funktionen Ausfhren und Ausfhren mit Variante steht Ihnen auf den Bildern zur Pflege der Query die Funktion Testen zur Verfgung. Diese Funktion gestattet es, die maximale Anzahl der Datenbankzugriffe festzulegen, und ist deshalb insbesondere fr Testzwecke ntzlich. Nach dem Aufruf der Funktion erscheint ein Fenster, in dem die maximale Zahl der zu lesenden Datenstze festgelegt werden kann. Dabei wird ein gelesener Satz als ein Datenbankzugriff gewertet. Sind bei logischen Datenbanken verschiedene Tabellen an der Datenselektion beteiligt, so wird ber alle Stze aller beteiligten Tabellen gezhlt. Ist die maximale Zahl der Datenbankzugriffe erreicht, so wird die Datenselektion abgebrochen. Auerdem kann in diesem Fenster eine Variante angegeben werden, falls die Ausfhrung mit Hilfe einer Variante erfolgen soll. Wenn Sie eine der oben genannten Funktionen gewhlt haben, wird das Selektionsbild angezeigt. Hier knnen Sie - wie beim Start eines Reports - Ihre Selektionsbedingungen eingeben. Die folgende Abbildung zeigt ein solches Selektionsbild.

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Queries online ausfhren (SAP-Bibliothek - Personalinformationssystem)

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Das Selektionsbild besteht normalerweise aus zwei Teilen: im ersten Teil sind die Datenbankabgrenzungen enthalten. Dieser Teil wird durch die verwendete logische Datenbank bestimmt und automatisch zur Verfgung gestellt. der zweite Teil enthlt die Programmabgrenzungen, die aus der Definition des InfoSets oder der Query stammen bzw. automatisch von der Query bereitgestellt werden.

Programmabgrenzungen knnen sich aus folgenden Teilen zusammensetzen: Parameter und Selektionskriterien, die im verwendeten InfoSet definiert wurden. Parameter, die zur Festlegung von Werten lokaler Felder dienen (siehe Lokale Felder definieren). Zustzliche Selektionskriterien, die bei den Definitionen der Query gewhlt werden. Ein Parameter fr das Datum der Whrungsumrechnung, falls die Query solche Umrechnungen vornehmen mu. Mehrere Auswahlknpfe fr die direkte Weitergabe der Liste (siehe Interaktive Funktionen zur Weitergabe von Listen).

Auf dem Selektionsbild ist unter Ausgabeform der Auswahlknopf SAP List Viewer gesetzt. Viele der in den folgenden Abschnitten erwhnten Query-spezifischen Ausgabefunktionen stehen Ihnen zur Verfgung, wenn Sie als Ausgabeform ABAP Liste whlen. Nachdem Sie die Selektionen eingegeben und die Funktion Ausfhren gewhlt haben, wird Ihre Liste angezeigt:

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Queries online ausfhren (SAP-Bibliothek - Personalinformationssystem)

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Wenn eine Query gestartet wird und auf dem Selektionsbild keine Eingaben gemacht wurden, werden Sie ber ein Dialogfenster aufgefordert, die Zahl der Datenbankzugriffe zu begrenzen. Sie knnen hier eine entsprechende Zahl eingeben oder den Vorschlagswert (100) besttigen. Es soll vermieden werden, da eine Query irrtmlicherweise so gestartet wird, da der gesamte vorhandene Datenbestand gelesen wird, der durch das InfoSet reprsentiert wird. Um festzustellen, ob eine Begrenzung der Datenbankzugriffe erforderlich ist, werden alle Selektionskriterien und Parameter des Selektionsbildes untersucht. Von dieser Untersuchung sind ausgenommen alle Parameter, die von der Query automatisch auf das Selektionsbild gestellt werden (Datum der Whrungsumrechnung, Angaben zu direkten Interaktionen usw.) alle nicht sichtbaren Parameter und

alle Parameter, die als Auswahlknopf oder Ankreuzfeld auf dem Selektionsbild erscheinen. Wenn mindestens in einem der verbleibenden Parameter oder Selektionskriterien eine Eingabe vorgenommen wurde, wird die Query ohne weitere Aktionen gestartet. Anderenfalls wird wie bei der Funktion Testen ber ein Dialogfenster eine Einschrnkung der Datenbankzugriffe angefordert. Dies ist nicht der Fall, wenn die Query mit Variante oder im Hintergrund gestartet wurde. Wenn Sie die Liste statt auf den Bildschirm auf einen Drucker ausgeben wollen, whlen Sie auf dem Selektionsbild Programm Ausfhren und Drucken. Sie erhalten dann ein Bild, auf dem Sie Druckoptionen festlegen knnen. Die verschiedenen Optionen sind beschrieben im ABAP Benutzerhandbuch und in der Online-Dokumentation Einfhrung in das SAP-System.

Sie knnen sich die Liste auch zunchst am Bildschirm anzeigen lassen und dann die Funktion Drucken whlen. Falls eine Query mehrere Teillisten enthlt, erscheint ein Dialogfenster, in dem ber Ankreuzfelder entschieden werden kann, welche der Teillisten gedruckt werden sollen.

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berschrift ndern (SAP-Bibliothek - Personalinformationssystem)

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berschrift ndern
Auf dem Bild berschrift Grundliste knnen Sie den Seitenkopf und den Seitenfu fr die Seiten der Grundliste gestalten.

Das Bild zeigt den prinizipiellen Aufbau der Grundliste. Zuerst die berschriftszeilen (Seitenkopf), dann den Zeilenaufbau und anschlieend die Fuzeilen (Seitenfu). Die berschriftszeilen unterteilen sich in feste berschriften und Spaltenberschriften. Spaltenberschriften werden fr die Zeilen bereitgestellt, fr die im Bild Ausgabeoptionen Listzeile die Spalte berschrift markiert wurde.

Feste berschriften
Feste berschriftszeilen sind vom Aufbau der Query unabhngig. Es knnen beliebig viele berschriftszeilen definiert werden. Die berschriftszeilen sind auf dem Pflegebild eingabebereit und knnen durch einfache Eingabe gepflegt werden. Im Men Bearbeiten existieren Funktionen, mit denen Zeilen eingefgt bzw. gelscht werden knnen. Leere berschriftszeilen werden in der Liste nicht ausgegeben. Feste berschriftszeilen und Fuzeilen knnen so definiert werden, da bei der Erzeugung der Query-Liste aktuelle Werte bestimmter Felder in diese Zeilen eingefgt werden. Dazu mu bei der Definition einer berschrifts- bzw. Fuzeile eine Zeichenkette der Art &feld angegeben werden, wobei feld die Kurzbezeichnung eines Feldes sein mu. Mit dieser Funktionalitt wird es mglich, beispielsweise einen Sortierbegriff in die berschriftszeile zu stellen. Folgende Felder knnen direkt zur Ersetzung von Werten benutzt werden: %NAME %DATE %TIME %PAGE %P Name des Benutzers, der die Query abarbeitet aktuelles Datum aktuelle Zeit aktuelle Seitennummer (6-stellig) aktuelle Seitennummer (3-stellig)

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berschrift ndern (SAP-Bibliothek - Personalinformationssystem)

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Diese Felder knnen auch in den Kurzformen N,D,T und P verwendet werden. Sollten diese Buchstaben auch als Kurzbezeichnungen fr Felder in der Query vorkommen, wird der Wert des Feldes aus der Query zur Ersetzung verwendet.

Spaltenberschriften
Standardmig werden von der Query fr alle Zeilen Spaltenberschriften vorgeschlagen. Dabei kann die Spaltenberschrift fr eine Zeile der Grundliste aus ein oder zwei Zeilen bestehen, da die Spaltenberschrift fr ein Feld ein oder zwei Zeilen umfassen kann. Wenn Sie fr eine Spalte keine Spaltenberschriften wnschen, stellen Sie den Cursor auf die entsprechende Zeile im Bereich Spaltenberschrift bzw. im Bereich Zeilenaufbau und whlen die Funktion Bearbeiten Spaltenberschrift Zeile lschen. Wenn Sie fr eine Zeile Ihrer Query Spaltenberschriften wnschen, stellen Sie den Cursor auf die entsprechende Zeile im Bereich Zeilenaufbau und whlen die Funktion Bearbeiten Spaltenberschrift Zeile einfgen. Auerdem knnen Sie die Bereitstellung von Spaltenberschriften auch auf dem Bild Ausgabeoptionen Listzeile festlegen. Die Pflege der Spaltenberschriften erfolgt feldweise. Wenn die vom InfoSet zur Verfgung gestellte berschrift nicht verwendet werden soll, kann pro Feld eine queryspezifische berschrift festgelegt werden. Die feldweise Pflege hat den Vorteil, da bei nderungen des Zeilenaufbaus die Spaltenberschriften immer wieder automatisch aktualisiert werden knnen. Die Spaltenberschrift fr ein Feld kann ein oder zwei Zeilen umfassen. Da die Spaltenberschrift fr jedes Feld einzeln gendert wird, ist der Bereich fr die Spaltenberschriften auf den Pflegebildern nicht eingabebereit. Wenn Sie die berschrift fr ein Feld ndern mchten, stellen Sie den Cursor auf das betreffende Feld im Bereich Spaltenberschrift und whlen die Funktion Bearbeiten Spaltenberschrift Pflegen. Sie erhalten ein Fenster, in dem Sie die Spaltenberschrift fr das ausgewhlte Feld pflegen knnen.

Auch bei der Spaltenberschrift fr ein Feld ist es mglich, den Wert eines anderen Feldes ber &feld in der berschrift zu substituieren. Beachten Sie bitte jedoch, da die Spaltenberschrift nicht breiter als die Ausgabelnge des Feldes werden kann. Wird durch die Substitution des Feldwertes diese Lnge berschritten, so werden die berzhligen Zeichen abgeschnitten. Innerhalb einer Query kann ein Feld nur eine berschrift haben. Diese berschrift wird also immer verwendet, wenn in der Query fr dieses Feld eine Spaltenberschrift bereitgestellt werden soll.

Fuzeilen

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berschrift ndern (SAP-Bibliothek - Personalinformationssystem)

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Fr die Zeilen im Seitenfu gelten die gleichen Festlegungen wie fr die festen berschriftszeilen. Diese Zeilen sind eingabebereit und knnen durch Eingabe gepflegt werden. Mit Funktionen aus dem Men Bearbeiten knnen Zeilen eingefgt und gelscht werden. Leere Fuzeilen werden in der Liste nicht ausgegeben.

Aus technischen Grnden ist es nicht mglich, eine unterschiedliche Anzahl von Fuzeilen in den verschiedenen Teillisten einer Query zu definieren. Haben Sie fr eine Grundliste vier Fuzeilen und fr eine Statistik eine Fuzeile vorgesehen, so wird auch die Statistik mit fnf Fuzeilen ausgegeben. Die erste Zeile des Seitenfues ist immer ein Unterstrich. Auch innerhalb einer Fuzeile kann auf die Werte von Feldern aus der Query zurckgegriffen werden.

Bitte beachten Sie, da die Zahl der berschriftszeilen im Seitenkopf und im Seitenfu zwar nicht begrenzt ist, da die Summe dieser Zeilen aber kleiner sein mu als die Zahl der Zeilen pro Seite. Diese Bedingung kann bei der Query-Definition nur unvollstndig berprft werden, da die Zahl der Zeilen pro Seite zur Abarbeitungszeit einer Query verndert werden kann (z.B. beim Drucken oder bei Abarbeitung im Hintergrund). Wird diese Bedingung zur Abarbeitungszeit einer Query verletzt, so erfolgt ein Programmabbruch. Auf dem letzten Bild in der Bildfolge zur Definition einer Grundliste knnen Sie die Grafikparameter einstellen.

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Interaktive Funktionen zur Weitergabe von Listen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Interaktive Funktionen zur Weitergabe von Listen


Die SAP Query stellt interaktive Funktionen zur Verfgung, mit deren Hilfe Listen (genauer: die Daten, die von einer Query beschafft und in Listen dargestellt werden) an andere Software-Produkte weitergegeben werden knnen. Siehe auch: Prinzipien bei der Weitergabe von Listen Daten als lokale Datei ablegen Tabellenkalkulation ausfhren Daten als Grafik ausgeben Textverarbeitung aufrufen ABC-Analyse Daten fr EIS exportieren Private Ablage Erweiterte Ablage

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Prinzipien bei der Weitergabe von Listen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Prinzipien bei der Weitergabe von Listen


Die interaktiven Funktionen zur Weitergabe von Listen haben folgende gemeinsame Prinzipien: Die Funktionen zur Weitergabe von Listen sind auf Statistiken und Ranglisten immer anwendbar. Auf Grundlisten sind sie fast immer anwendbar. Siehe auch Interaktionsfhige mehrzeilige Grundlisten. In der Tabellenanzeige (Anzeige als Tabelle) knnen die interaktiven Funktionen zur Weitergabe der Liste ebenfalls aufgerufen werden. Als Besonderheit ist zu beachten, da ausgeblendete Zeilen nicht weitergegeben werden. Ausgeblendete Spalten werden allerdings immer weitergegeben. Besteht die Liste (in der SAP Query) aus mehreren Teillisten (Grundliste, Statistiken, Ranglisten), so kann immer nur eine dieser Teillisten weitergegeben werden. Es wird immer die Teilliste ausgewhlt, in der der Cursor beim Aufruf der Funktion steht, andernfalls die Teilliste, die als erste auf dem Bildschirm zu sehen ist.

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Interaktionsfhige mehrzeilige Grundlisten (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Interaktionsfhige mehrzeilige Grundlisten


Hintergrund
Bis zum Release 4.6A knnen die von der SAP Query bereitgestellten Funktionen wie EXCEL, Tabellenanzeige, Ausgabe als interaktive Liste, Grafik etc. nur bei einzeiligen Grundlisten, Statistiken und Ranglisten verwendet werden. Ab Release 4.6A sind auch fast alle mehrzeiligen Grundlisten interaktionsfhig, d.h. sie werden wie einzeilige Listen behandelt und die oben erwhnten Funktionen knnen auf sie angewandt werden. Fr diese Listen knnen Sie eine direkte Interaktion anlegen, d.h. die Liste wird nicht angezeigt, sondern direkt eine der interaktiven Funktionen aufgerufen.

Funktionsweise
Um diese Interaktionen zu ermglichen, mssen die Daten, die in der Liste dargestellt werden, in eine (flache) interne Tabelle eingetragen werden. Die Struktur einer Zeile dieser Tabelle ergibt sich aus einer Aneinanderreihung aller Felder aller Zeilen der Grundliste. Jedesmal, wenn eine Listenzeile ausgegeben wird, werden die Zeilen in die entsprechenden Felder der Tabellenzeile bertragen. Eine neue Zeile wird immer dann an die interne Tabelle angefgt, wenn alle Felder der Tabellenzeile gefllt sind bzw. wenn aus der Liste ersichtlich ist, da die noch fehlenden Felder fr eine Tabellenzeile nicht mehr in der Liste auftauchen. Ist beispielsweise eine Grundliste mit zwei Zeilen (Zeilen 1 und 2) definiert und knnen zu einer Zeile 1 beliebig viele Zeilen 2 gehren, so sind folgende Flle zu unterscheiden: Zu einer Zeile 1 gehrt in der Liste genau eine Zeile 2. In diesem Fall wird genau eine Zeile in die interne Tabelle aufgenommen, die die Werte der beiden Zeilen enthlt. Zu einer Zeile 1 gehren in der Liste mehrere Zeilen 2. In diesem Fall werden mehrere Zeilen in die interne Tabelle aufgenommen, wobei die Felder aus der Zeile 1 wiederholt auftreten und die Felder aus der Zeile 2 in jeder Tabellenzeile neu gesetzt werden. Zu einer Zeile 1 gehrt keine Zeile 2. In diesem Fall wird genau eine Zeile in die interne Tabelle aufgenommen, wobei fr die Felder aus Zeile 2 Initialwerte gesetzt sind. Enthlt die Grundliste mehr als zwei Zeilen, so wird das soeben skizzierte Verfahren in mehreren Stufen angewandt. Generell kann gesagt werden, da jede mehrzeilige Grundliste, die ihre Daten nicht aus einer logischen Datenbank bezieht, interaktionsfhig ist. Falls die Daten aus einer logischen Datenbank stammen, mssen alle Felder, die in der Liste verwendet werden, auf einem Pfad in dieser Datenbank liegen. Daraus folgt, da genau die mehrzeiligen Grundlisten nicht interaktionsfhig sind, die Felder aus parallelen Tabellen verarbeiten.

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Anzeigen als Tabelle (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Anzeigen als Tabelle


Verwendung
Mit der Funktion Als Tabelle anzeigen knnen interaktionsfhige Grundlisten, Statistiken und Ranglisten in einer speziellen tabellarischen Form mit Hilfe des Table View Controls angezeigt werden. In diese Anzeige werden Summenzeilen, Zwischensummenzeilen und Zeilen mit Gruppenstufentexten nicht bernommen.

Die Funktion wird immer auf die Teilliste angewandt, auf die der Cursor zeigt bzw. die als erste am Bildschirm zu sehen ist. Der Vorteil dieser Darstellung gegenber der Liste besteht in einer Reihe von interaktiven Funktionen. Dies sind zum einen die Funktionen, die das Table View Control automatisch zur Verfgung stellt (Spaltenvertauschungen, Speicherung von Einstellungen usw.). Zum anderen Funktionen, die unter Ausnutzung der Mglichkeit, Zeilen und Spalten zu markieren, Manipulationen am angezeigten Datenbestand erlauben.

Funktionsumfang
Umrechnen Diese Funktion gestattet die Umrechnung von Whrungsbetrgen oder Mengenangaben in eine Bezugswhrung bzw. Bezugseinheit. Die umzurechnende Spalte mu markiert werden. Die Whrungen bzw. Einheiten mssen ebenfalls in der Tabelle enthalten sein. Sortieren Zwei wichtige Funktionen sind auf- bzw. absteigend Sortieren. Es wird gem der markierten Spalten von links nach rechts sortiert, d.h. die in der Anzeige am weitesten links stehende markierte Spalte bildet das hchste Sortierkriterium. Die sortierten Spalten werden in der Anzeige besonders gekennzeichnet. Durch Vertauschen und Markieren von Spalten kann damit jede gewnschte Sortierung der Daten vorgenommen werden. Summieren Mit der Funktion Summieren kann die Bildung von Summen angewiesen werden. Die Funktion berechnet fr jede numerische Spalte eine Gesamtsumme und fr alle markierten sortierten Spalten Zwischensummen. Um also fr einen bestimmten Sortierbegriff Zwischensummen zu erhalten, mu zunchst nach diesem Begriff sortiert werden, indem die Spalte (und ggf. weitere Spalten) markiert und anschlieend eine der Sortierfunktionen aufgerufen wird. Danach ist die Spalte erneut zu markieren und die Funktion Summieren aufzurufen. Alle Summenzeilen werden besonders gekennzeichnet. Mit der Funktion Nur Summen anzeigen kann die Anzeige auf die Anzeige der Zwischensummen und der Gesamtsumme eingeschrnkt werden. Mit der Funktion Summen ausschalten werden alle Summenzeilen aus der Anzeige entfernt. Suchen Mit den Funktionen Suchen und Weiter suchen kann in markierten Spalten gesucht werden. Die Suche in numerischen Spalten ist nicht mglich. Auerdem erfolgt keine Suche in Summenzeilen. Die Funktion Suchen fordert zunchst immer zur Eingabe eines Suchbegriffs auf und beginnt die Suche anschlieend bei der ersten sichtbaren Zeile oder bei der ersten Zeile der Tabelle. Wird der

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03.01.2012

Anzeigen als Tabelle (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Begriff gefunden, so wird der Cursor auf den gefundenen Begriff gesetzt. Die Tabelle wird so gerollt, da der gefundene Begriff auf der ersten sichtbaren Zeile steht. Die Funktion Weiter suchen sucht immer nach einem zuvor eingegebenen Suchbegriff. Die Suche erfolgt immer ab der Stellung des Cursors, wenn dieser im Bereich der Tabelle steht, oder ab der ersten sichtbaren Zeile der Tabelle, wenn der Cursor nicht im Bereich der Tabelle steht. Durch Anwendung der Funktion Suchen und anschlieende wiederholte Anwendung der Funktion Weiter suchen kann damit eine Tabelle nach jedem Auftreten eines bestimmten Begriffs durchsucht werden. Wird der gesuchte Begriff nicht oder nicht mehr gefunden, so erfolgt eine entsprechende Meldung. Ein-/Ausblenden von Zeilen und Spalten Mit der Funktion Zei/Spa ausblenden knnen markierte Zeilen und Spalten ausgeblendet werden, um z.B. eine Anzeige auf relevante Abschnitte zu begrenzen und bersichtlicher zu machen. Die Funktionen zum Sortieren, Summieren, Suchen und Drucken beziehen sich immer auf den sichtbaren Datenbestand, d.h. bei diesen Funktionen werden die ausgeblendeten Zeilen und Spalten nicht bercksichtigt.

Eine Einstellung mit ausgeblendeten Spalten kann als Variante des Table View Controls gespeichert werden. Mit der Funktion Zei/Spa einblenden knnen ausgeblendete Zeilen und Spalten wieder sichtbar gemacht werden. Spalten fixieren Mit zwei weiteren Funktionen knnen Spalten fixiert bzw. kann die Fixierung wieder aufgehoben werden. Bei breiten Listen werden nicht alle Spalten der Teilliste sichtbar im Table View Control abgebildet, sondern es steht eine horizontale Bltterleiste zur Verfgung. Im Initialzustand werden alle Felder beim horizontalen Blttern verschoben. Mit der Funktion Spalte fixieren werden die markierte Spalte und alle links davon stehenden Spalten fixiert, d.h. diese Spalten werden beim horizontalen Blttern nicht mehr verschoben. Voraussetzung fr die Fixierung ist, da alle zu fixierenden Spalten noch ihre Originalposition haben. Mit der Funktion Fixierung aufheben knnen die fixierten Spalten wieder freigegeben werden. Drucken Mit der Funktion Drucken wird die Tabelle so wie sie gerade am Bildschirm sichtbar ist ausgedruckt. Es werden beim Drucken also nur die sichtbaren Zeilen und Spalten sowie die Sortierung, die Summenzeilen, Spaltenvertauschungen und nderungen der Spaltenbreite bercksichtigt. Anzeige der Liste im ursprnglichen Zustand Mit der Funktion Initial anzeigen kann die Anzeige der Tabelle wieder auf den ursprnglichen Zustand gebracht werden, d.h. genauso wie beim Aufruf der Anzeige. Alle vorangehenden Schritte (Sortierung, Summation, Ausblenden von Zeilen und Spalten usw.) werden rckgngig gemacht bzw. verworfen.

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03.01.2012

Daten als lokale Datei ablegen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Daten als lokale Datei ablegen


Verwendung
Die Funktion Liste Dateiablage ermglicht Ihnen, die von der Query beschafften Daten als lokale Datei auf dem Prsentations-Server abzulegen. Dazu wird der Funktionsbaustein DOWNLOAD benutzt.

Voraussetzungen
Sie haben eine Query ausgefhrt und als Ausgabeform ABAP-Liste gewhlt.

Vorgehensweise
Nach Ausfhren der Funktion Dateiablage knnen Sie in einem Dialogfenster den Dateinamen und das Datenformat festlegen. Als Vorschlag fr den Dateinamen wird der Name verwendet, der auf dem Selektionsbild in das Eingabefeld eingetragen wurde, welches sich neben dem Auswahlknopf Dateiablage befindet. Haben Sie auf dem Selektionsbild keinen Dateinamen eingegeben, wird Ihnen ein Name vorgeschlagen.

In dem Dialogfenster knnen Sie mit der Option mit Spaltenberschriften veranlassen, da Spaltenberschriften mit abgelegt werden, sofern das Datenformat dies zult (DAT und DBF).

Mit der fr Listen allgemein verfgbaren Funktion System Liste Sichern Lokale Datei wird die Liste als einfache Textdatei ohne Strukturierung der einzelnen Listenzeilen auf dem Prsentations-Server abgelegt. Die Funktion Dateiablage bercksichtigt im Gegensatz dazu die Strukturierung der Listenzeilen. Sie knnen den Dateinamen fr die erzeugte Datei mit einem Vorschlagswert belegen. Der Vorschlagswert mu auf dem Selektionsbild in das Eingabefeld neben dem Auswahlknopf Dateiablage eingetragen werden. Dieser Vorschlagswert fr den Dateinamen wird immer verwendet, wenn die Funktion Dateiablage aufgerufen wird, unabhngig davon, ob der Auswahlknopf Dateiablage auf dem Selektionsbild gesetzt ist oder nicht.

Die Eingabe eines Vorschlagswertes fr den Dateinamen fhrt nicht zu einer Unterdrckung des Dialogs, der beim Aufruf der Funktion Dateiablage durchlaufen wird. Die Mglichkeit, in der oben beschriebenen Art einen Vorschlagswert fr den Dateinamen auf dem Selektionsbild festzulegen ist besonders dann von Bedeutung, wenn Varianten fr die Query definiert werden.

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Daten als lokale Datei ablegen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Tabellenkalkulation ausfhren (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Tabellenkalkulation ausfhren
Verwendung
Die Funktion Springen Tabellenkalkulation Schnittstelle. realisiert die Weitergabe von Daten ber die XXL-

Voraussetzungen
Sie haben eine Query ausgefhrt und als Ausgabeform ABAP-Liste gewhlt.

Vorgehensweise
Wird die Funktion Tabellenkalkulation ausgefhrt, wird ein ein Dialogfenster geffnet, in dem Sie entscheiden knnen, wie mit den Daten weiter verfahren werden soll. Sie knnen die Daten an ein Tabellenkalkulationsprogramm (z.B. Excel) weitergeben und dieses Programm mit diesen Daten starten die Daten als Datei fr ein Tabellenkalkulationsprogramm ablegen oder die Daten als SAPoffice-Dokument ablegen. Die hier beschriebene Verbindung zu Tabellenkalkulationsprogrammen setzt voraus, da diese Programme gem den Vorschriften der XXL-Schnittstelle installiert wurden. Wie diese Installation zu erfolgen hat, entnehmen Sie bitte der Dokumentation dieser Schnittstelle. Die Option zum Starten des Tabellenkalkulationsprogramms wird nicht angeboten, wenn dieser Start nicht mglich ist.

Wird eine Grundliste bergeben, so werden die Zeilen zu Gruppenstufenbeginn und alle Zwischen- und Endsummenzeilen nicht bercksichtigt. Wird eine Statistik bergeben, so wird die Summenzeile nicht bercksichtigt.

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Daten als Grafik ausgeben (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Daten als Grafik ausgeben


Verwendung
Mit dieser Funktion knnen Sie Daten aus Ihrer Liste mit Hilfe der SAP-Prsentationsgraphik darstellen.

Voraussetzungen
Sie haben eine Query ausgefhrt und als Ausgabeform ABAP-Liste gewhlt.

Integration

Im Gegensatz zu den anderen interaktiven Funktionen zur Weitergabe von Listen, wird bei der Funktion Grafik nicht eine gesamte Teilliste dargestellt, sondern nur ein Ausschnitt aus einer Spalte der Teilliste. Diese Spalte mu numerische Werte enthalten.

Vorgehensweise
Beachten Sie beim Ausfhren der Funktion Grafik folgendes:

Die Auswahl der darzustellenden Werte erfolgt durch die Stellung des Cursors beim Ausfhren der Funktion. Stellen Sie den Cursor in die Spalte der Teilliste, deren Werte grafisch dargestellt werden sollen. Desweiteren mssen Sie beachten, da die Prsentationsgrafik nur eine begrenzte Anzahl von Werten darstellen kann (zwischen 6 und 32). Der Cursor entscheidet deshalb auch, welcher Wert der erste darzustellende Wert ist. Stellen Sie den Cursor genau auf den Wert, der als erster Wert an die Grafik bergeben werden soll. Alle weiteren Werte sind die in der Spalte folgenden Werte.

Wenn Sie beim Ausfhren der Funktion den Cursor nicht in der oben beschriebenen Weise

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Daten als Grafik ausgeben (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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plaziert haben, wird ein Anfangswert bestimmt, der in der Nhe des Cursors liegt. Sie sollten deshalb Ihren Cursor immer so plazieren, da genau erkennbar ist, welche Werte Sie grafisch darstellen wollen. Die Art der Grafik knnen Sie in der Query-Definition festlegen (s. Grafikausgabe). In der Query-Definition kann ebenfalls festgelegt werden, da alle Angaben zur Grafik erst zur Laufzeit angegeben werden. Beim Ausfhren der Funktion Grafik wird ein Dialogfenster geffnet, in dem alle Angaben fr die Grafik zur Laufzeit dynamisch festgelegt werden (Grafiktyp, die Text- und die Farbdarstellung oder die Anzahl der darzustellenden Werte). Die bei der Definition einer Query festgelegten Optionen werden als Vorschlagswerte verwendet.

Mchten Sie die Daten eines QuickViews grafisch darstellen, werden die Angaben zur Grafik immer zur Laufzeit angegeben. Auerdem besteht die Mglichkeit einen Restwert grafisch anzuzeigen. Dieser Restwert ist die Summe aller Werte der ausgewhlten Spalte, die nicht fr die grafische Anzeige ausgewhlt wurden. Da maximal 32 Werte zur angezeigt werden knnen, drfen maximal 31 Einzelwerte ausgewhlt werden, wenn der Restwert mit angezeigt werden soll.

Wird die Funktion Grafik aus der Tabellenanzeige aufgerufen (Als Tabelle anzeigen ), ist das Handling gegenber der Listenanzeige gendert. Um eine Folge von Werten der Grafik zur Darstellung zu bergeben, mu erstens die Spalte markiert werden, aus der die numerischen Werte fr die Grafik zu entnehmen sind. Zweitens mssen alle Zeilen markiert werden, aus denen die Werte zur grafischen Darstellung entnommen werden sollen. Zu beachten ist, da maximal 32 Zeilen markiert werden drfen.

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Textverarbeitung aufrufen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Textverarbeitung aufrufen
Voraussetzungen
Sie haben eine Query ausgefhrt und als Ausgabeform ABAP-Liste gewhlt. Die Textverarbeitung kann sowohl aus der Listenanzeige als auch aus der Tabellenanzeige (Als Tabelle anzeigen ) aufgerufen werden.

Funktionsumfang
Die Textverarbeitung bietet zwei verschiedene Funktionen: Serienbriefverarbeitung mit MS WORD Hierbei wird mit den Daten der aktuellen Teilliste eine WORD-Datei erzeugt und mit einem anderen WORD-Dokument verbunden. Anschlieend knnen in das WORD-Dokument Ersetzungsvariablen bernommen und mit den Werten aus der erzeugten WORD-Datei versorgt werden. Dazu werden MS WORD ber OLE2 spezielle Funktionen zur Verfgung gestellt. Die Serienbrieffunktion kann nur genutzt werden, wenn auf dem entsprechenden Rechner MS WORD installiert ist. Anlegen eines Dokuments Mit dieser Funktion wird die aktuelle Teilliste als Datei im RTF-Format auf dem Prsentationsserver abgelegt. Das Format gestattet die Verwendung der Datei als WORD-Dokument. Es kann festgelegt werden, ob die Farben in der Liste mitbercksichtigt werden sollen oder nicht. Der Dateiname (vollstndige Pfadangabe) mu im Dialog festgelegt werden. Ist MS WORD auf dem Rechner installiert, kann es sofort mit der erzeugten Datei gestartet werden.

Bei Aufruf aus der Tabellenanzeige steht nur die Serienbriefverarbeitung zur Verfgung. Ausgeblendete Zeilen und Spalten werden beim Anlegen der WORD-Datei nicht bercksichtigt.

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03.01.2012

ABC-Analyse (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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ABC-Analyse
Verwendung
Fr jede interaktionsfhige Grundliste, jede Statistik und jede Rangliste knnen Sie eine ABC-Analyse erstellen, sofern diese Liste mindestens ein numerisches Feld enthlt. Bei der ABC-Analyse werden die Datenstze eines Datenbestandes in drei Gruppen eingeteilt (A-Segment, B-Segment, C-Segment). Die Datenstze mssen eine Kennzahl (numerisches Feld) und beliebig viele Merkmale (nichtnumerische Felder) enthalten. Der Datenbestand wird zunchst anhand der Kennzahl absteigend oder aufsteigend sortiert. Anschlieend kann die Einteilung in die Gruppen nach vier Strategien erfolgen: Kennzahl (prozentual) Die Einteilung in die Gruppen erfolgt anhand der prozentualen Anteile der Kennzahlen an der Gesamtsumme. Wird z.B. eine Einteilung A=50%, B=30% und C=20% gewhlt, so werden die Datenstze dem Segment A zugeordnet, solange der prozentuale Anteil der Summe der Kennzahlen 50 nicht bersteigt. Anschlieend werden die Datenstze dem B-Segment zugeordnet, solange der prozentuale Anteil der Summe der Kennzahlen 80 (50+30) nicht bersteigt. Alle weiteren Datenstze werden dem C-Segment zugeordnet. Kennzahl (absolut) Die Einteilung der Gruppen erfolgt anhand der absoluten Werte der Kennzahlen. Es mssen zwei Grenzwerte vorgegeben werden, der Grenzwert zwischen A- und B-Segment und der Grenzwert zwischen B- und C-Segment. Die Datenstze werden anhand dieser Grenzwerte den einzelnen Segmenten zugeordnet. Merkmale (prozentual) Die Einteilung in die Gruppen erfolgt anhand der prozentualen Anteile der Anzahl der Datenstze an der Gesamtanzahl der Datenstze. Wird z.B. eine Einteilung A=50%, B=30% und C=20% gewhlt, so werden die Datenstze dem Segment A zugeordnet, solange der prozentuale Anteil der Anzahl der Datenstze 50 nicht bersteigt. Anschlieend werden die Datenstze dem B-Segment zugeordnet, solange der prozentuale Anteil der Anzahl der Datenstze 80 (50+30) nicht bersteigt. Alle weiteren Datenstze werden dem C-Segment zugeordnet. Merkmale (absolut) Die Einteilung der Gruppen erfolgt anhand einer festen Anzahl von Datenstzen. Bei einer Einteilung von A=10, B=20 und C=... werden die ersten 10 Datenstze dem A-Segment und die nchsten 20 Datenstze dem B-Segment zugeordnet. Die restlichen Datenstze werden dem C-Segment zugeordnet.

Aktivitten
ABC-Analyse aufrufen Fr die Ergebnisliste der ABC-Analyse stehen die folgenden interaktiven Funktionen zur Verfgung. Spalten ausblenden Spalten einblenden

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ABC-Analyse (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Alle Merkmale bernehmen Umrechnen Drucken Neue Analyse durchfhren

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Daten fr EIS exportieren (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Daten fr EIS exportieren


Verwendung
Die Funktion Liste EIS ermglicht den Anschlu an das Fhrungsinformationssystem EIS. Die durch eine Query beschafften Daten werden ber eine Schnittstelle in die EIS-Datenbank bertragen und knnen anschlieend mit EIS-Mitteln ausgewertet werden.

Voraussetzungen
Sie haben eine Query ausgefhrt und als Ausgabeform ABAP-Liste gewhlt. Die Komponente EIS ist auf Ihren System installiert.

Vorgehensweise
Um die Daten der Liste fr das EIS zu exportieren, whlen Sie Liste EIS. Es wird ein Dialogfenster geffnet, in dem Sie verschiedene Optionen fr die Ablage der Daten festlegen. Weitere Informationen finden Sie im Einfhrungsleitfaden fr EIS.

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Private Ablage (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Private Ablage
Integration

Wenn Sie die SAP Query in der von SAP ausgelieferten Form benutzen, wird Ihnen die Funktion Private Ablage nicht angeboten. Zum Auslieferungsbestand gehrt jedoch auch eine Erweiterung (SQUE0001), die es jedem Kunden gestattet, eigene interaktive Funktionen (Private Ablage) anzuschlieen. Erst wenn Sie diese Erweiterungsmglichkeit ausnutzen, d.h. wenn Sie (oder Ihr Systembetreuer) im Rahmen eines Projektes die Erweiterung vorgenommen und aktiviert haben, steht die Funktion Private Ablage in der SAP Query zur Verfgung (siehe Erweiterung SQUE0001: Private Ablage von Daten).

Verwendung
Die Funktion Private Ablage arbeitet wie die standardmig bereitgestellten interaktiven Funktionen. Die von der Query beschafften Daten werden in einer Tabelle gesammelt und dann einem Funktionsbaustein bergeben, der im Zuge der Erweiterung zu schreiben ist. Was dann mit den Daten geschieht, knnen Sie selbst festlegen.

Mit der Einfhrung der erweiterten Ablage (siehe Erweiterte Ablage) ist die Funktionalitt der privaten Ablage ersetzt worden. Die Funktion Private Ablage wird jedoch aus Kompatibilittsgrnden auch weiterhin untersttzt. Es wird allerdings empfohlen, die in der privaten Ablage enthaltenen Funktionen neu zu fassen und als Funktionen in die erweiterte Ablage einzubringen.

Beachten Sie, da die Funktionen der erweiterten Ablage nur online zur Verfgung stehen und demzufolge bei der Hintergrundverarbeitung nicht aufgerufen werden knnen. Die private Ablage kann dagegen auch bei der Hintergrundverarbeitung angesprochen werden.

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Erweiterung SQUE0001: Private Ablage von Daten (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Erweiterung SQUE0001: Private Ablage von Daten


SAP Query verfgt ber mehrere Mglichkeiten, die von einer Query ermittelten Daten an andere SoftwareProdukte weiterzugeben: Weitergabe an ein Tabellenkalkulationsprogramm (z.B. EXCEL) ber die XXL-Schnittstelle Weitergabe an die SAP-Prsentationsgrafik Weitergabe an das Fhrungsinformationssystem EIS Ablage ber die Download-Schnittstelle als Datei In allen Fllen ist die Vorgehensweise hnlich: Die ermittelten Daten werden in einer internen Tabelle (Datentabelle) bereitgestellt, deren Felder in Reihenfolge und Typ den Feldern entsprechen, die in der Liste ausgegeben werden. Eine weitere interne Tabelle (Beschreibungstabelle) enthlt eine Beschreibung der einzelnen Felder der Datentabelle. Neben Typ und Position in der Liste sind z.B. Informationen ber die Feldnamen enthalten. Diese beiden Tabellen werden an die oben genannten Produkte bergeben und von ihnen weiter verarbeitet. SAP Query stellt diese Schnittstelle auch allgemein zur Verfgung, so da jeder Kunde die Mglichkeit hat, eigene Software-Produkte anzuschlieen. Hierzu dient die Erweiterung SQUE0001.

Mit der Einfhrung der Erweiterten Ablage (siehe Erweiterte Ablage) ist die Funktionalitt der Privaten Ablage ersetzt worden. Die Funktion Private Ablage wird jedoch aus Kompatibilittsgrnden auch weiterhin untersttzt. Es wird allerdings empfohlen die in der privaten Ablage enthaltenen Funktionen neu zu fassen und als Funktionen in die Erweiterte Ablage einzubringen. Beachten Sie, da die Funktionen der Erweiterten Ablage nur online abgearbeitet werden knnen und demzufolge bei der Hintergrundverarbeitung nicht aufgerufen werden knnen. Die private Ablage kann dagegen auch bei der Hintergrundverarbeitung angesprochen werden. Die Erweiterung SQUE0001 besteht aus zwei Komponenten: Funktionsbaustein EXIT_RSAQEXCE_001 Menerweiterung RSAQEXCE+DAT Die Aktivierung der Erweiterung im Rahmen eines Projektes (Transaktion CMOD) bewirkt, da in jedem von der Query erzeugten Report eine zustzliche interaktive Funktion Private Ablage (Funktionscode: +DAT) zur Verfgung steht. Mit dieser Funktion wird der oben genannte Funktionsbaustein aufgerufen. Im wesentlichen werden dem Funktionsbaustein die oben erwhnten Tabellen (Datentabelle und Beschreibungstabelle) bergeben. Auerdem erscheint auf dem Selektionsbild ein zustzlicher Parameter, der wie bei den anderen interaktiven Funktionen (EXCEL, Grafik, EIS, Dateiablage, Sichern usw.) die Mglichkeit bietet, die zustzliche Funktion Private Ablage direkt auszufhren, d.h. ohne vorherige Anzeige der Liste. Da der Parameter auf dem Selektionsbild Private Ablage heit, wird empfohlen, die Menerweiterung ebenso zu benennen (entspricht dem Vorschlag von SAP).

Nach Aktivierung der Erweiterung sollten alle Queries neu generiert werden, da ansonsten der

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Erweiterung SQUE0001: Private Ablage von Daten (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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zustzliche Parameter auf dem Selektionsbild nicht erscheint. Dies kann am einfachsten mit Hilfe der Funktion Springen Queryverzeichnis in der Komponente zur Pflege von InfoSets durchgefhrt werden. Weitere Informationen finden Sie unter Funktionsbaustein EXIT_RSAQEXCE_001.

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Erweiterung SQUE0001: Private Ablage von Daten (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Erweiterung SQUE0001: Private Ablage von Daten


SAP Query verfgt ber mehrere Mglichkeiten, die von einer Query ermittelten Daten an andere SoftwareProdukte weiterzugeben: Weitergabe an ein Tabellenkalkulationsprogramm (z.B. EXCEL) ber die XXL-Schnittstelle Weitergabe an die SAP-Prsentationsgrafik Weitergabe an das Fhrungsinformationssystem EIS Ablage ber die Download-Schnittstelle als Datei In allen Fllen ist die Vorgehensweise hnlich: Die ermittelten Daten werden in einer internen Tabelle (Datentabelle) bereitgestellt, deren Felder in Reihenfolge und Typ den Feldern entsprechen, die in der Liste ausgegeben werden. Eine weitere interne Tabelle (Beschreibungstabelle) enthlt eine Beschreibung der einzelnen Felder der Datentabelle. Neben Typ und Position in der Liste sind z.B. Informationen ber die Feldnamen enthalten. Diese beiden Tabellen werden an die oben genannten Produkte bergeben und von ihnen weiter verarbeitet. SAP Query stellt diese Schnittstelle auch allgemein zur Verfgung, so da jeder Kunde die Mglichkeit hat, eigene Software-Produkte anzuschlieen. Hierzu dient die Erweiterung SQUE0001.

Mit der Einfhrung der Erweiterten Ablage (siehe Erweiterte Ablage) ist die Funktionalitt der Privaten Ablage ersetzt worden. Die Funktion Private Ablage wird jedoch aus Kompatibilittsgrnden auch weiterhin untersttzt. Es wird allerdings empfohlen die in der privaten Ablage enthaltenen Funktionen neu zu fassen und als Funktionen in die Erweiterte Ablage einzubringen. Beachten Sie, da die Funktionen der Erweiterten Ablage nur online abgearbeitet werden knnen und demzufolge bei der Hintergrundverarbeitung nicht aufgerufen werden knnen. Die private Ablage kann dagegen auch bei der Hintergrundverarbeitung angesprochen werden. Die Erweiterung SQUE0001 besteht aus zwei Komponenten: Funktionsbaustein EXIT_RSAQEXCE_001 Menerweiterung RSAQEXCE+DAT Die Aktivierung der Erweiterung im Rahmen eines Projektes (Transaktion CMOD) bewirkt, da in jedem von der Query erzeugten Report eine zustzliche interaktive Funktion Private Ablage (Funktionscode: +DAT) zur Verfgung steht. Mit dieser Funktion wird der oben genannte Funktionsbaustein aufgerufen. Im wesentlichen werden dem Funktionsbaustein die oben erwhnten Tabellen (Datentabelle und Beschreibungstabelle) bergeben. Auerdem erscheint auf dem Selektionsbild ein zustzlicher Parameter, der wie bei den anderen interaktiven Funktionen (EXCEL, Grafik, EIS, Dateiablage, Sichern usw.) die Mglichkeit bietet, die zustzliche Funktion Private Ablage direkt auszufhren, d.h. ohne vorherige Anzeige der Liste. Da der Parameter auf dem Selektionsbild Private Ablage heit, wird empfohlen, die Menerweiterung ebenso zu benennen (entspricht dem Vorschlag von SAP).

Nach Aktivierung der Erweiterung sollten alle Queries neu generiert werden, da ansonsten der

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Erweiterung SQUE0001: Private Ablage von Daten (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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zustzliche Parameter auf dem Selektionsbild nicht erscheint. Dies kann am einfachsten mit Hilfe der Funktion Springen Queryverzeichnis in der Komponente zur Pflege von InfoSets durchgefhrt werden. Weitere Informationen finden Sie unter Funktionsbaustein EXIT_RSAQEXCE_001.

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Erweiterte Ablage (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Erweiterte Ablage
Einsatzmglichkeiten
Alle interaktiven Funktionen zur Anpassung von Query-Listen (Anzeige als Tabelle, Dateiablage, ABCAnalyse usw.) arbeiten nach dem gleichen Prinzip: Die Daten einer Teilliste werden zusammen mit einer Beschreibung dieser Daten ber eine Schnittstelle an ein weiteres Programm (Funktionsbaustein) bergeben. Die Zahl der Funktionen, die auf diesem Wege an die Query-Listen angeschlossen werden knnen, ist nicht beschrnkt. Die Funktion Erweiterte Ablage dient als Container fr diese Funktionen. Die Funktion Erweiterte Ablage fat beliebig viele interaktive Funktionen fr interaktionsfhige Teillisten zusammen. Jede dieser Funktionen mu ber einen Funktionsbaustein mit fest definierter Schnittstelle realisiert werden. Wieviele und welche Funktionen zur Verfgung gestellt werden, kann ber die Pflegekomponente fr die erweiterte Ablage festgelegt werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Abschnitt Pflege der Erweiterten Ablage.

Funktionsumfang
Folgende Funktionen werden fr die erweiterte Ablage ausgeliefert: Crystal Reports Eine von Ihnen angelegte Query kann als Datei (im Dbase-Format) auf dem PC gesichert werden. Anschlieend knnen Sie einen Crystal Report aus der Query generieren. Mit einer groen Auswahl zur Analyse und Visualisierung von Daten knnen Sie den aus der Query generierten Report aufbereiten. Sie knnen das Layout des Reports nach Ihren Wnschen gestalten und zum Beispiel ein Firmenlogo, Grafiken etc. hinzufgen. Speichern Sie anschlieend den Report ohne Daten ab und ffnen Sie dann die von Ihnen erstellte Vorlage beim Aufruf einer Query. (Hinweis: Feldnamen sind im Dbase-Format auf 10 Zeichen begrenzt). InfoZoom Diese Funktion ermglicht den Anschlu des externen PC-Tools InfoZoom zur Anzeige und Layoutgestaltung von Reports. Sie erfordert, da InfoZoom auf dem PC installiert ist und die Dateinamenerweiterung '.foc' (Erweiterung fr InfoZoom-Dateien) registriert ist. Die Funktion bereitet die Daten einer Teilliste in einer fr InfoZoom lesbaren Form auf und schreibt sie in eine temporre Datei auf dem PC. Die Datei wird in dem Verzeichnis angelegt, das in der Umgebungsvariablen TMP oder TEMP definiert wurde. Ist weder TMP noch TEMP definiert, so wird die Datei im Hauptverzeichnis angelegt. Anschlieend wird InfoZoom mit der erzeugten Datei gestartet. Display Chart (Darstellung als Grafik) Mit dieser Funktion kann eine zweidimensionale grafische Darstellung der Daten einer Teilliste vorgenommen werden. Dabei knnen die darzustellenden Felder interaktiv ausgewhlt werden. In der ersten Dimension knnen alle Felder der Teilliste ausgewhlt werden. In der zweiten Dimension dagegen nur alle numerischen Felder.

Integration
ber die Pflege der Erweiterten Ablage ist es mglich, beliebige neue und eigene Funktionen in die erweiterte Ablage einzutragen. Wenn die erweiterte Ablage mindestens eine Funktion enthlt, so steht nach der Ausfhrung der Query fr jede einzeilige Teilliste die Funktion Liste Erweiterte Ablage (bzw. eine entsprechende Drucktaste) zur Verfgung. Enthlt die erweiterte Ablage genau eine Funktion, so wird diese Funktion beim Aufruf der Funktion Erweiterte Ablage direkt ausgefhrt. Enthlt die erweiterte Ablage mehr als eine Funktion, so wird

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Erweiterte Ablage (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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beim Aufruf ein Dialogfenster geffnet, in dem alle zur Verfgung stehenden Funktionen mit einem Namen und einem Langtext aufgefhrt sind. Aus dieser Liste knnen Sie eine Funktion whlen und ausfhren.

Die von SAP ausgelieferten Funktionen fr die erweiterte Ablage liegen zwar eingetragen, aber nicht aktiviert vor. Um diese Funktionen nutzen zu knnen, aktivieren Sie diese in der Pflege der Erweiterten Ablage. Jede Funktion wird ber einen Namen und einen Langtext charakterisiert. Beim Ausfhren der Funktion wird der angegebene Funktionsbaustein aufgerufen.

Bei der Ausfhrung der Query im Hintergrund ist ein Aufruf dieser Funktionen ber den Mechanismus der direkten Weitergabe nicht mglich.

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Felder zur Verarbeitung auswhlen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Felder zur Verarbeitung auswhlen


Verwendung
Auf dem zweiten und dritten Bild der Bildfolge Feldauswahl mssen Sie die Feldgruppen und Felder auswhlen, die in Ihrer Liste verarbeitet werden sollen, d.h. die Felder, die entweder in der Grundliste, einer Statistik oder einer Rangliste ausgegeben oder als zustzliche Selektion verwendet werden sollen.

Voraussetzungen
Sie wollen eine neue Query anlegen oder eine bestehende ndern und befinden sich in der Bildfolge Feldauswahl.

Vorgehensweise
1. Navigieren Sie mit Hilfe der Funktionen und auf das Bild Feldgruppenwahl. 2. Whlen Sie eine oder mehrere Feldgruppen aus. Um eine Vorauswahl zu ermglichen, sind die InfoSets in Feldgruppen unterteilt. Wenn Sie etwa eine Liste der existierenden Flugverbindungen erstellen mchten, bentigen Sie keine Informationen ber einzelne, konkrete Flge und die dazu existierenden Buchungen. Indem Sie die Feldgruppe Flugverbindungen markieren, schrnken Sie das Angebot an Feldern auf die ein, die diese Gruppe betreffen. Falls Sie eine bereits existierende Query bearbeiten, sind in der Spalte Bearbeitet alle Feldgruppen markiert, aus denen bereits Felder ausgewhlt sind. 3. Klicken Sie , um das Bild Feldauswahl aufzurufen. 4. Whlen Sie aus den Feldern der markierten Feldgruppen die Felder aus, die in Ihrer Liste ausgegeben werden sollen. Markieren Sie dazu die gewnschten Felder.

Die Auswahl von Feldgruppen und Feldern kann jederzeit erweitert oder eingeschrnkt werden, auch wenn Sie schon Teillisten definiert haben.

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Felder zur Verarbeitung auswhlen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Weiterfhrende Funktionen
Spaltenberschriften ndern Auf diesem Bild ist es fr markierte Felder ber die Funktion Bearbeiten Spaltenberschrift Pflegen mglich, die Spaltenberschriften fr ein Feld zu ndern (siehe berschrift ndern). Stellen Sie dazu den Cursor auf ein markiertes Feld und whlen Sie die Funktion. Es wird ein Fenster geffnet, in dem Sie die Spaltenberschrift ndern bzw. den Standardwert einstellen knnen. Felder in InfoSets suchen ber die Funktion Bearbeiten Suchen nach knnen Feldnamen des entsprechenden InfoSets gesucht werden. Als Ergebnis der Suche werden alle Felder angezeigt, in deren Bezeichnung einer der Suchbegriffe enthalten ist. Auch in dieser Anzeige knnen Felder ausgewhlt werden. Feldinformationen aufrufen ber die Funktion Zustze Felddokumentation knnen Sie sich nhere Informationen ber ein Feld beschaffen. Stellen Sie dazu den Cursor auf einen Feldnamen und whlen Sie die Funktion. Es wird ein Fenster geffnet, in dem eine Dokumentation und einige technische Angaben zum Feld enthalten sind.

Diese Funktion steht auf allen Bildern zur Verfgung, in denen die Feldnamen aufgelistet werden. Kurzbezeichnungen vergeben

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Kurzbezeichnungen vergeben (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Kurzbezeichnungen vergeben
Verwendung
Jedem Feld, das durch ein InfoSet zur Verfgung gestellt wird, kann eine Kurzbezeichnung zugeordnet werden. Solche Kurzbezeichnungen werden bentigt, wenn der Wert des Feldes in eine berschrift gestellt (siehe berschrift ndern) oder zur Berechnung eines lokalen Feldes (siehe Lokale Felder definieren) verwendet werden soll.

Nur in diesen Fllen ist die Zuordnung einer Kurzbezeichnung notwendig.

Voraussetzungen
Sie wollen eine neue Query anlegen oder eine bestehende ndern und befinden sich in der Bildfolge Feldauswahl.

Vorgehensweise
1. Navigieren Sie mit Hilfe der Funktionen und auf das Bild Feldauswahl. 2. Wenn die Eingabefelder fr die Kurzbezeichnung nicht angezeigt werden, whlen Sie die Funktion Bearbeiten Kurzbezeichnungen Ein/Ausschalten. 3. Geben Sie die Kurzbezeichnungen in die betreffenden Eingabefelder ein.

Eine Kurzbezeichnung kann aus maximal 10 Zeichen bestehen, mu mit einem Buchstaben beginnen und darf nur Buchstaben, Ziffern und das Zeichen "_" enthalten.

Erweiternde Funktionen
Wenn Sie wissen mchten, ob eine Kurzbezeichnung bentigt wird, stellen Sie den Cursor auf das betreffende Feld oder die Kurzbezeichnung und verwenden die Funktion Bearbeiten Kurzbezeichnungen Referenzen. Sie erhalten eine Liste der Stellen innerhalb der Query-Definition, in denen die Kurzbezeichnung verwendet wird.

Diese Funktion liefert nur einen Verwendungsnachweis fr die Kurzbezeichnungen. In welchen Teillisten der Query das zugehrige Feld verwendet wird, geht aus der Anzeige nicht hervor.

Beispiel
Da im Abschnitt Lokale Felder definieren ein lokales Feld definiert werden soll, das die Felder Entfernung und Flugzeit benutzt, werden fr diese beiden Felder Kurzbezeichnungen vergeben.

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Kurzbezeichnungen vergeben (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Lokale Felder definieren (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Lokale Felder definieren


Verwendung
Die Definition von lokalen Feldern erffnet die Mglichkeit, aus den Feldern, die ein InfoSet zur Verfgung stellt, neue Informationen zu erzeugen, ohne da ein Zusatzfeld in das InfoSet aufgenommen werden mu.

Das InfoSet DEMO_FLBOOKING enthlt ein Feld fr die Entfernung und ein Feld fr die Flugzeit. ber ein lokales Feld wird daraus die Reisegeschwindigkeit berechnet.

Voraussetzungen
Sie wollen eine neue Query anlegen oder eine bestehende ndern und befinden sich in der Bildfolge Feldauswahl.

Lokales Feld anlegen


1. Navigieren Sie mit Hilfe der Funktionen und auf das Bild Feldauswahl. 2. Whlen Sie den Menpunkt Bearbeiten Lokales Feld Anlegen. Im folgenden Bild ist als Beispiel das oben beschriebene lokale Feld mit der Reisegeschwindigkeit definiert.

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Lokale Felder definieren (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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3. Geben Sie im Dialogfenster Felddefinition die entsprechenden Angaben ein. Siehe Dialogfenster Felddefinition. 4. Nachdem Sie alle notwendigen Angaben zur Definition eines lokalen Feldes vorgenommen haben, kehren Sie mit der Funktion Weiter auf das Bild Feldauswahl zurck. Das soeben definierte Feld ist nun in die festgelegte Feldgruppe aufgenommen worden und kann jetzt in allen weiteren Bildern genauso wie jedes andere Feld aus dem InfoSet verwendet werden.

Lokales Feld ndern/lschen


Um ein lokales Feld zu ndern oder zu lschen, stellen Sie den Cursor im Bild Feldauswahl auf das lokale Feld und whlen die entsprechende Funktion aus dem Men Bearbeiten.

Lokale Felder sind nur innerhalb der jeweiligen Query bekannt. Siehe auch: Berechnungsvorschriften Beipiel lokale Felder

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Dialogfenster Felddefinition (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Dialogfenster Felddefinition

Zur Definition eines lokalen Feldes werden folgende Angaben bentigt: Kurzbezeichnung Feldbezeichnung Sie knnen einen Text eingegeben, der den Inhalt des Feldes beschreibt. Auf allen weiteren Bildern wird das lokale Feld ber diese Bezeichnung identifiziert. berschrift Die berschrift wird bei der Berechnung der Spaltenberschriften verwendet. Beachten Sie, da berschriften nur in der Ausgabelnge des Feldes bercksichtigt werden. Die berschrift kann auf zwei Zeilen verteilt werden. Feldgruppe In diese Feldgruppe wird das lokale Feld eingeordnet. Eigenschaften Zur Festlegung der technischen Eigenschaften des lokalen Feldes stehen folgende Mglichkeiten zur

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Dialogfenster Felddefinition (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Verfgung: Verweis auf ein bereits existierendes Feld (Referenzfeld) Diese Mglichkeit hat den Vorteil, da das lokale Feld die gleichen Werte aufnehmen kann wie das Referenzfeld. Ist das Referenzfeld ein Whrungsbetrags- bzw. Mengenfeld, erbt das lokale Feld die Whrungs- bzw. Einheitenzuordnung des Referenzfeldes. Im vorliegenden Beispiel ist das Feld Entfernung mit der Kurzbezeichnung DISTANCE ein Mengenfeld, es enthlt eine Entfernungsangabe und eine Maeinheit. Deshalb ist das lokale Feld SPEED ebenfalls ein Mengenfeld und besitzt die gleiche Maeinheit wie das Feld DISTANCE. Definition des Feldes als Text-, Rechen-, Datums- oder Zeitfeld. Bei Text- und Rechenfeldern mssen Sie die Gre der Felder (Anzahl der Zeichen bzw. Anzahl der Ziffern und Anzahl der Dezimalstellen) angeben. Definition des Feldes als Symbol oder Ikone Bei derartigen Feldern wird der Inhalt bei der Ausgabe in der Liste als Symbol bzw. Ikone interpretiert und folglich eine entsprechende grafische Darstellung ausgegeben. Solche Felder knnen z.B. verwendet werden, um bestimmte Werte oder Zeilen in der Liste besonders zu kennzeichnen. Berechnungsvorschrift Der Wert eines Feldes kann auf zwei verschiedene Arten bestimmt werden. Siehe Berechnungsvorschriften ???Link

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Berechnungsvorschriften (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Berechnungsvorschriften
Der Wert eines Feldes kann auf zwei verschiedene Arten bestimmt werden: ber eine Berechnungsvorschrift durch Eingabe auf dem Selektionsbild

Ermittlung des Feldwerts ber eine Berechnungsvorschrift


Eine Berechnungsvorschrift besteht im einfachen Fall aus einer einzelnen Formel. Formeln werden nach den blichen mathematischen Regeln gebildet und bestehen aus Operanden und Operatoren: Als Operanden sind die Kurzbezeichnungen von Feldern sowie numerische Konstanten (z.B. 10 oder 1.5) und Zeichenketten (z.B. ABC) zulssig. Einige spezielle Felder, stehen standardmig zur Verfgung: %NAME (Name des Benutzers, der die Query abarbeitet) %DATE (aktuelles Datum bei Abarbeitung der Query) %TIME (aktuelle Zeit bei Abarbeitung der Query). Ist ein Operand ein Textfeld, so kann mit der Notation textfeld [ n:m] auch auf einen Ausschnitt dieses Feldes zugegriffen werden. Dabei ist n die Position des ersten und m die Position des letzten Zeichens.

Wenn auf das 2. bis 5. Zeichen des Feldes zugegriffen werden soll, notieren Sie text[ 2:5] . Ist ein Operand ein Datums- oder ein Zeitfeld, dann kann mit den folgenden Notationen auf die einzelnen Bestandteile dieses Feldes zugegriffen werden: datumsfeld [ YEAR] datumsfeld [ MONTH] datumsfeld [ DAY] zeitfeld [ HOUR] zeitfeld [ MINUTE] zeitfeld [ SECOND] Jahr Monat Tag Stunden Minuten Sekunden

Als Operatoren sind die Grundrechenarten sowie DIV und MOD zulssig. DIV ist der Operator fr die ganzzahlige Division und MOD der Operator fr den Rest der ganzzahligen Division. Runde Klammern knnen in der blichen Art verwendet werden.

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Berechnungsvorschriften (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Zur Festlegung der Werte von Symbol- und Ikonenfeldern knnen in Formeln die Namen von Symbolen und Ikonen angegeben werden. Diese Namen beginnen mit SYM_ bzw. ICON_ und knnen ber die entsprechenden Drucktasten ermittelt werden. Eine Formel, die ein Symbol oder eine Ikone enthlt, darf nur aus diesem Symbol bzw. aus dieser Ikone bestehen, d.h. Symbole und Ikonen drfen nicht mit anderen Operanden verknpft werden. Die Berechnung des Wertes eines Feldes kann von einer Bedingung abhngig gemacht werden. In diesem Fall wird der Wert gem Berechnungsvorschrift nur bereitgestellt, wenn auch gleichzeitig die Bedingung erfllt ist. Ist die Bedingung nicht erfllt, so erhlt das Feld den Initialwert.

Derartige Felder werden zur Berechnung spezieller Statistiken bentigt (siehe Statistiken definieren). Zur Formulierung von Bedingungen werden boolsche Formeln verwendet. Diese Formeln bestehen aus Vergleichen (z.B. BETRAG +5 > LIMIT), die mit den Operatoren NOT, AND und OR verknpft werden knnen. Auch hier ist die Verwendung runder Klammern in der blichen Art mglich. In noch komplexeren Fllen knnen Sie die Berechnung des Werts eines Felds von beliebig vielen Bedingungen abhngig machen, d.h. der Wert wird unterschiedlich berechnet, je nachdem welche Bedingung zutrifft. Auerdem besteht die Mglichkeit, eine Berechnungsvorschrift fr den Fall anzugeben, da keine der Bedingungen erfllt ist. Dazu wird Ihnen auf dem Fenster zur Pflege eines lokalen Feldes die Funktion Komplexe Berechnung angeboten (siehe Beispiel lokale Felder). Bei der Formulierung der Berechnungsvorschrift haben Sie die Mglichkeit, sich ber verschiedene Funktionen die zur Verfgung stehenden Kurzbezeichnungen, Symbole und Ikonen anzeigen zu lassen. Auerdem knnen Sie aus der Anzeige eine Kurzbezeichnung, ein Symbol oder eine Ikone auswhlen und diese dadurch auf die Position innerhalb der Formel bertragen, auf der zuvor der Cursor stand.

Ermittlung des Feldwerts durch Eingabe auf dem Selektionsbild


In diesem Fall wird das lokale Feld wie ein Parameter behandelt, dessen Wert einmalig durch eine Eingabe festgelegt wird. Dies ist fr Symbol- und Ikonenfelder nicht vorgesehen. Sie knnen festlegen, da die Eingabe eines Wertes auf dem Selektionsbild erzwungen wird (Feld obligatorisch markieren).

Derartige Felder knnen in den Bedingungen fr die Berechnung anderer lokaler Felder verwendet werden. Damit entsteht die Mglichkeit, diese Berechnungen zur Abarbeitungszeit der Query zu beeinflussen.

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Statistiken (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Statistiken
Im Unterschied zu Grundlisten, in denen die gelesenen Daten unverdichtet ausgegeben werden, werden in Statistiken und Ranglisten verdichtete Daten ausgegeben. Statistiken aufbauen Summenbildung und Konvertierung Statistiken sortieren berschriften in Statistiken festlegen Fehleranalyse bei Konvertierungsfehlern

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Statistiken aufbauen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Statistiken aufbauen
Verwendung
Um Daten in verdichteter Form auszugeben, knnen Sie eine Statistik erzeugen. Die folgende Abbildung zeigt eine Statistik der Umstze pro Fluggesellschaft aus dem Beispiel Flugverbindungen.

Voraussetzungen
Sie sind einer Benutzergruppe zugeordnet, z.B. QD.

Vorgehensweise
Um die oben gezeigte Statistik zu erzeugen, gehen Sie wie folgt vor: 1. Legen Sie eine neue Query S1 fr das InfoSet DEMO_FLBOOKING (Flugbuchungen) an. 2. Vergeben Sie Titel, Format und Bemerkung. 3. Klicken Sie Nchstes Bild , um das Bild Feldgruppenwahl anzuzeigen und fgen Sie die beiden Feldgruppen Flugplan und Flugtabelle hinzu. 4. Klicken Sie Nchstes Bild , um das Bild Feldauswahl anzuzeigen und fgen Sie die beiden Felder Kurzbezeichnung der Fluggesellschaft und Summe der bisherigen Buchungseinnahmen hinzu. 5. Wechseln Sie in die Bildfolge Statistik, indem Sie die Statistik klicken. In dieser Bildfolge definieren Sie die Statistik. Fr jede Statistik mu ein eindeutiger Titel festgelegt werden, da sie mehrere Statistiken definieren knnen. 6. Geben Sie an, in welcher Reihenfolge die Felder ausgegeben und ob sie auf- oder absteigend sortiert werden sollen. Bei numerischen Feldern werden immer Summen bestimmt. Sie knnen deshalb fr numerische Felder Mittelwerte (Mw) bilden sowie die Anzahl der selektierten Stze (An) und die prozentuale Aufteilung (%) bestimmen lassen.

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Statistiken aufbauen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Weitere Informationen ber die Summenbildung bei Statistiken und Ranglisten sowie deren Konvertierung finden Sie unter Summenbildung und Konvertierung. 7. Legen Sie mit Hilfe der Funktion Nchste Statistik eine weitere Statistik fr dieselbe Query an. Pro Query knnen Sie bis zu 9 Statistiken definieren. Es wird das Bild Aufbau Statistik 2 fr eine weitere Statistikdefinition aufgerufen. 8. Vergeben Sie fr alle Felder die gleichen Werte wie in Statistik 1 und geben Sie zustzlich in der Spalte Rnd eine 3 ein. In der ersten Statistik wurden die Jahresumstze in DM ausgegeben. Durch die Eingabe einer Ziffer in der Spalte Rnd werden die Betrge in Tausenderbetrge umgerechnet. 9. Testen Sie die Query mit der Funktion Testen .

Die definierten Statistiken nacheinander angezeigt. Nach den Statistiken erscheint eine bersicht darber, welche Whrungskonvertierungen vorgenommen wurden und welches Kursdatum und welcher Kurs den Konvertierungen zugrunde lag. Die bersicht gibt auch Auskunft ber die vorgenommenen Mengenkonvertierungen und den Umrechnungsfaktor.

Weiterfhrende Funktionen
Schlsselspalten
Jede Statistik besitzt Schlsselspalten. Sie werden durch die Query selbst bestimmt. Allen nichtnumerischen Feldern wird automatisch das Farbattribut Schlssel zugeordnet. Diese Felder bleiben beim horizontalen Verschieben immer im sichtbaren Bereich des Bildschirms.

Zwischensumme Zs
Siehe: Sortierung: Beispiel 1

Neue Seite nS
Siehe: Sortierung: Beispiel 2

Ausgabelnge Ln
Bei der Definition von Statistiken haben Sie die Mglichkeit, die Ausgabelnge von Feldern zu verndern. Dies ist z.B. notwendig, wenn durch die Summation numerischer Felder berlufe eintreten. Geben Sie dazu in der Spalte Ln im Bild Aufbau Statistik die gewnschte Ausgabelnge an.

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Summenbildung und Konvertierung (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Summenbildung und Konvertierung


Wenn ber ein Whrungsfeld summiert wird, mu immer in eine Konvertierung in eine einheitliche Whrung die Bezugswhrung - durchgefhrt werden. Das hat zwei Grnde: Erstens knnen die einzelnen zu summierenden Whrungsbetrge in verschiedenen Whrungen vorliegen. Zweitens ist eine Statistik nur dann aussagekrftig, wenn die Werte in einer Spalte vergleichbar sind. Das gleiche trifft auch sinngem zu, wenn Mengenfelder in einer Statistik verwendet werden. Die Bezugswhrung fr Whrungsbetragsfelder und die Bezugseinheit fr Mengenfelder werden pro Whrungsbetragsfeld bzw. Mengenfeld festgelegt. Auf dem Bild Aufbau Statistik oder Aufbau Rangliste kann fr jedes Feld separat eine Bezugswhrung bzw. Bezugseinheit festgelegt werden. Das Umrechnungsdatum fr Whrungsbetrge knnen Sie bei der Ausfhrung der Query mit dem Parameter Datum der Whrungsumrechnung auf dem Selektionsbild selbst festlegen. Hier knnen Sie auch den Kurstyp angeben. Alle Umrechnungen werden zu diesem Kurstyp vorgenommen. Wenn mehrere Spalten mit Whrungsbetrgen existieren, wird jede Umrechnung mit diesem Kurstyp durchgefhrt. Auerdem haben Sie auf dem Selektionsbild die Mglichkeit, die Bezugswhrung vorzugeben. Diese wird dann fr alle Umrechnungen verwendet, d.h. wenn mehrere Spalten mit Whrungsbetrgen existieren, wird jede Umrechnung mit dieser Bezugswhrung durchgefhrt. Wird auf dem Selektionsbild keine Bezugswhrung eingegeben, so erfolgt jede Umrechnung mit der Bezugswhrung, die bei der Definition der Query fr die betreffende Spalte festgelegt wurde.

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Statistiken sortieren (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Statistiken sortieren
Statistiken knnen sortiert werden, und zwar nicht nur unabhngig voneinander, sondern auch unabhngig von einer in der gleichen Query definierten Grundliste. Auerdem knnen Sie fr Sortierbegriffe Zwischensummen erzeugen. Anhand zweier Beispiele wird die Funktionsweise der Sortierung erlutert: Sortierung: Beispiel 1 Sortierung: Beispiel 2

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Sortierung: Beispiel 1 (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Sortierung: Beispiel 1
Verwendung
Im folgenden Beispiel wird eine Umsatzstatistik pro Fluggesellschaft und Flugverbindung definiert. Fr jede Fluggesellschaft soll eine Zwischensumme ausgegeben werden.

Voraussetzungen
Sie haben die Query S1 wie im Abschnitt Statistiken aufbauen definiert. Sie befinden sich in der Bildfolge Statistik.

Vorgehensweise
1. Definieren Sie auf dem Bild Aufbau Statistik eine Statistik gem folgender Abbildung:

2. Testen Sie die Statistik mit der Funktion Testen

Ergebnis
Es wird folgende Liste angezeigt:

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Sortierung: Beispiel 1 (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Erluterungen
Zwischensumme
Durch Aktivieren des Ankreuzfeldes Zwischensumme (ZS) auf dem Bild Aufbau Statistik knnen Sie auer der Gesamtsumme am Ende der Statistik auch Zwischensummenzeilen ausgeben. Beim Wechsel eines Sortierbegriffs wird jeweils eine Zwischensummenzeile fr diesen Sortierbegriff erzeugt. Folgende drei Randbedingungen mssen erfllt sein: Zwischensummen sind nur fr Felder mglich, nach denen sortiert wird. Die in der Statistik vorangehenden Felder mssen ebenfalls Felder mit Sortierung sein. Die Sortierreihenfolge mu aufsteigend sein. Keines der in der Statistik nachfolgenden Felder darf ein Feld mit einer kleineren Sortiernummer sein.

Neue Seite (nur fr ABAP-Listen)


Fr ein Feld, nach dem sortiert wird, kann die Option Neue Seite (nS) gewhlt werden. Diese Option bewirkt, da beim Wechsel des Sortierbegriffs ein Seitenvorschub ausgegeben wird. Fr die Option Neue Seite gelten die gleichen Einschrnkungen wie fr die Option Zwischensumme.

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Sortierung: Beispiel 2 (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Sortierung: Beispiel 2
Verwendung
Am folgenden Beispiel fr eine sortierte Statistik soll gezeigt werden, wie lokale Felder mit bedingten Berechnungen sinnvoll eingesetzt werden knnen. Es soll eine Statistik definiert werden, die fr ein bestimmtes Jahr, das auf dem Selektionsbild eingegeben werden kann, die Quartalsumstze der einzelnen Fluggesellschaften ausgibt.

Voraussetzungen
Sie haben die Query S1 wie in Abschnitt Statistiken aufbauen definiert. Sie befinden sich in der Bildfolge Statistik.

Vorgehensweise
1. Definieren Sie auf dem Bild Feldauswahl zustzlich die lokalen Felder wie in den folgenden Abbildungen (siehe auch: Kurzbezeichnungen vergeben und Lokale Felder definieren):

Das Feld Jahr ist ein lokales Feld, dessen Wert ber eine Eingabe auf dem Selektionsbild bestimmt wird. Der Wert dieses Feldes bestimmt, fr welches Jahr die Quartalsumstze bereitgestellt werden sollen.

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Sortierung: Beispiel 2 (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Bei den Feldern fr die Quartalsumstze ist zweierlei zu beachten. Das InfoSet stellt pro Flug (Flugdatum) die Summe der vorhandenen Buchungen bereit. Anhand des Flugdatums kann deshalb festgestellt werden, welchem Quartal diese Summe zuzuordnen ist. Auerdem sollen laut Aufgabenstellung nur die Quartale eines vorgegebenen Jahres bestimmt werden. Ein Quartalsumsatz ist deshalb mit der Buchungssumme identisch, wenn das Flugdatum im vorgegebenen Jahr und im richtigen Quartal liegt. Als Beispiel sei die Definition des Feldes der Buchungen im 2. Quartal betrachtet.

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Sortierung: Beispiel 2 (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Beachten Sie, da in diesem Beispiel eine Ersetzungsvariable (&Y) in die Spaltenberschrift gestellt wurde. 2. Nachdem Sie alle lokalen Felder definiert haben, wechseln Sie in die Bildfolge Statistik, indem Sie die Drucktaste Statistik klicken. 3. Definieren Sie eine neue Statistik, indem Sie Nchste Statistik klicken. Nehmen Sie die Definition gem folgender Abbildung vor:

4. Testen Sie die Query mit der Funktion Testen

Ergebnis
Es wird folgende Liste angezeigt:

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Sortierung: Beispiel 2 (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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berschriften in Statistiken festlegen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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berschriften in Statistiken festlegen


Verwendung
Sie knnen fr Statistiken eigene berschriften definieren.

Voraussetzung
Sie befinden sich in der Bildfolge Statistik auf dem Bild berschrift Statistik.

Vorgehensweise
Auf dem Bild berschrift Statistik definieren Sie eigene berschriften fr Statistiken:

Die Pflege der berschriften erfolgt im Prinzip genauso wie bei Grundlisten (siehe

berschrift ndern).

Das Bild berschrift Statistik zeigt den prinzipiellen Aufbau der Statistik: Zuerst die berschriftszeilen, dann den Zeilenaufbau und anschlieend die Fuzeilen.

Feste berschriftzeilen (nur fr ABAP-Listen)


Feste berschriftzeilen sind vom Aufbau der Query unabhngig. Diese berschriftzeilen sind auf dem Bild direkt editierbar. Im Men Bearbeiten stehen Ihnen Funktionen zur Verfgung, mit denen Zeilen eingefgt bzw. gelscht werden knnen. Bei Statistiken ist mindestens eine feste berschriftzeile vorhanden. In dieser berschriftzeile wird der Titel der Statistik ausgegeben. Feste berschriftzeilen und Fuzeilen knnen so definiert werden, da bei der Erzeugung der QueryListe aktuelle Werte bestimmter Felder in diese Zeilen eingefgt werden.

Spaltenberschriften
Die Pflege der Spaltenberschriften erfolgt feldweise. Wenn die vom InfoSet zur Verfgung gestellte berschrift nicht verwendet werden soll, kann pro Feld eine queryspezifische berschrift festgelegt werden. Wenn Sie die berschrift fr eine Spalte ndern mchten, stellen Sie den Cursor auf das

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berschriften in Statistiken festlegen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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betreffende Feld im Bereich Spaltenberschrift und whlen die Funktion Bearbeiten Spaltenberschrift Pflegen. Fr Whrungsbetrags- und Mengenfelder wird die zweite Zeile der Spaltenberschrift immer fr die Angabe der Bezugseinheit verwendet. Bei der Eingabe eigener berschriften, sollte deshalb darauf geachtet werden, da die berschriften nur eine Zeile umfassen. Sie knnen fr jede Statistik genauso wie bei Grundlisten Grafikparameter einstellen (siehe Grafikausgabe).

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Fehleranalyse bei Konvertierungsfehlern (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Fehleranalyse bei Konvertierungsfehlern


Die Verwendung von Mengenfeldern bedeutet, da mit Konvertierungsfehlern gerechnet werden mu, da sich Mengen nicht beliebig ineinander umrechnen lassen. Am Ende der Query-Liste wird eine bersicht ausgegeben, in der ausgewiesen wird, welche Konvertierungen vorgenommen wurden. Bei Konvertierungsfehlern wird in dieser Tabelle zustzlich vermerkt, in welcher Statistik und bei welchem Feld der Fehler aufgetreten ist. Auerdem werden mgliche Fehlerursachen genannt: kein Kurs gefunden (bei Whrungsbetrgen) unbekannte Einheit (bei Mengen) Dimension (bei Mengen, keine Umrechnung mglich) Die Werte, bei deren Berechnung ein Konvertierungsfehler aufgetreten ist, werden in der Statistik besonders gekennzeichnet.

Die bersicht ber Konvertierungsfehler wird nur bei ABAP-Listen ausgegeben.

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Beispiel lokale Felder (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Beispiel lokale Felder


Als Beispiel fr eine komplexe Berechnung sei das lokale Feld Langtext Flugklasse betrachtet. Es ermittelt zu dem Feld Flugklasse mit der Kurzbezeichnung CLASS einen Langtext. Das Feld ist als Textfeld mit 15 Zeichen definiert. Zur Bestimmung der Berechnungsvorschrift wird mit der Funktion Komplexe Berechnung der Editor fr komplexe Berechnungen aufgerufen.

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Ranglisten (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Ranglisten
Definition
Bei Statistiken werden fr bestimmte Schlsselbegriffe (also z.B. eine Fluggesellschaft oder ein spezieller Flug) zugehrige numerische Werte (z.B. der Umsatz) aufsummiert. Das Ergebnis wird in einer Tabelle angezeigt und liefert damit eine bersicht ber die Verteilung der numerischen Werte auf die einzelnen Schlsselbegriffe. Ranglisten sind spezielle Formen von Statistiken. Auch hier werden zu Schlsselbegriffen zugehrige numerische Werte aufsummiert und in einer Tabelle angezeigt. Die Sortierung erfolgt aber immer anhand eines numerischen Wertes. Dieser Wert wird als Ranglistenkriterium bezeichnet. Auerdem wird nur eine bestimmte Zahl von Pltzen ausgegeben. Damit eigenen sich Ranglisten fr Fragestellungen wie: "Welches sind die 10 Flugverbindungen mit dem hchsten Umsatz?"

Wenn Sie in einer Statistik als einziges Sortierkriterium einen numerischen Wert whlen, erhalten Sie praktisch auch eine Rangliste. Allerdings knnen Sie bei Statistiken die Zahl der auszugebenden Pltze nicht begrenzen. Siehe auch: Ranglisten erzeugen

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Ranglisten erzeugen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Ranglisten erzeugen
Verwendung
Anhand eines Beispiels wird erlutert, wie Sie eine Rangliste definieren.

Voraussetzungen
Sie sind einer Benutzergruppe zugeordnet, z.B. QD.

Vorgehensweise
Die Definition einer Rangliste wird an einem einfachen Beispiel erlutert: Es werden die 10 Flge gesucht, in denen die meisten Pltze in der Economy Class frei sind. 1. Legen Sie eine Query R1 ber dem InfoSet DEMO_FLBOOKING (Flugbuchungen) an. 2. Wechseln Sie mit der Funktion auf das Bild Feldgruppenwahl und aktivieren Sie die Ankreuzfelder fr die Feldgruppen Flugplan und Flugtabelle. 3. Wechseln Sie mit der Funktion auf das Bild Feldauswahl und aktivieren Sie die Ankreuzfelder fr die Felder Kurzbezeichnung der Fluggesellschaft, Code der Einzelflugverbindung, Flugdatum, Maximale Belegung Economy Class und Belegte Pltze Economy Class. 4. Wechseln Sie in die Bildfolge Rangliste, indem Sie die Drucktaste Rangliste klicken.

5. Vergeben Sie einen Titel fr die Rangliste. Dies ist notwendig, da in einer Query mehrere Ranglisten enthalten sein knnen. 6. Legen Sie fest, wieviele Pltze (Ausgabezeilen) die Rangliste enthalten soll. Standardmig wird 10 vorgeschlagen.

Eintrge in der Rangliste mit gleichem Wert fr das Ranglistenkriterium werden immer mit der gleichen Ranglistennummer (erste Spalte) versehen. Die Ranglistennummer wird aber nur beim ersten Eintrag ausgegeben. Auerdem kann es passieren, da mehr Ranglistenpltze ausgegeben werden, als laut Ranglistendefinition festgelegt sind. Dies ist der Fall, wenn am Ende der Rangliste Eintrge mit gleichem Wert fr das Ranglistenkriterium auftreten. Es werden dann immer alle ermittelten Eintrge

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Ranglisten erzeugen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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mit gleichem Kriterium ausgegeben. 7. Legen Sie fest, welche Felder in welcher Reihenfolge ausgegeben werden sollen. Vergeben Sie dazu in der ersten Spalte Reihenfolgenummern. Eines der so ausgewhlten Felder mu als Ranglistenkriterium markiert werden. In unserem Beispiel ist es das Feld Belegte Pltze Economy Class. 8. Testen Sie die Query mit der Funktion Testen .

Ergebnis
Es wird eine Rangliste angezeigt, die die zehn Flge beinhaltet, deren Pltze in der Economy Class am schlechtesten ausgelastet sind.

Weiterfhrende Funktionen
Aufsteigend Auf
Das Ranglistenkriterium ist das Sortierkriterium der Rangliste. Fr das Sortierkriterium wird eine absteigende Sortierung als Standard angenommen. Es gibt jedoch auch Flle, in denen eine aufsteigende Sortierung notwendig ist, etwa bei Lieferantenumstzen, die als Negativbetrge abgespeichert sind. In solchen Fllen kann fr das Ranglistenkriterium durch Markieren der Spalte Aufsteigend (Auf) eine aufsteigende Sortierung angewiesen werden.

Ausgabelnge Ln
Sie knnen eine Ausgabelnge (Ln; nur fr ABAP-Listen) sowie einen Rundungsfaktor (Rund) angeben. Aus dem gleichen Grund wie bei den Statistiken mu bei Whrungs- und Mengenfeldern eine Bezugswhrung bzw. Bezugseinheit angegeben werden, in die alle gelesenen Betrge konvertiert werden. Bei Konvertierungsfehlern wird wie bei Statistiken verfahren (siehe Fehleranalyse bei Konvertierungsfehlern).

Schlsselspalten
Jede Rangliste besitzt Schlsselspalten. Sie werden durch die Query selbst bestimmt. Allen nichtnumerischen Feldern wird automatisch das Farbattribut Schlssel zugeordnet. Diese Felder bleiben beim horizontalen Verschieben immer im sichtbaren Bereich des Bildschirms.

berschriften und Grafikparameter


Wie bei den Statistiken knnen Sie auch hier mit der Query-Fhrung auf Bilder zur Pflege der berschrift und zur Einstellung der Grafikparameter verzweigen.

Nchste Rangliste
Wenn Sie eine weitere Rangliste definieren mchten, whlen Sie die Funktion Nchste Rangliste.

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Queries ndern (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Queries ndern
Verwendung
Eine bereits angelegte Query kann nachtrglich bearbeitet werden, wenn Sie die ntigen Zugriffsrechte besitzen.

Vorgehensweise
Um eine vorhandene Query zu ndern, gehen Sie wie folgt vor: 1. Auf dem Einstiegsbild whlen Sie die Benutzergruppe aus und geben den Namen der Query ein. Die angegebene Query mu in der Benutzergruppe bereits vorhanden sein. 2. Whlen Sie die Funktion ndern. Sie gelangen auf das Bild Titel, Format. 3. Sie knnen nun in den Bildfolgen Feldauswahl, Grundliste, Statistik und Rangliste die gewnschten nderungen vornehmen.

Weiterfhrende Funktionen
Statusinfos
Wenn Sie wissen mchten, wer die Query angelegt bzw. zuletzt gendert hat, whlen Sie die Funktion Zustze Statusinfos.

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QuickViewer (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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QuickViewer
Einsatzmglichkeiten
Mit dem QuickViewer knnen Sie Berichte definieren, ohne selbst zu programmieren. Der QuickViewer eignet sich fr Anfnger oder fr die gelegentliche Verwendung.

Integration
Der QuickViewer ist ein Werkzeug zur Generierung von Berichten. Whrend SAP Query eine umfangreiche Palette von Mglichkeiten bietet, Berichte zu definieren und verschiedene Berichtsformen wie Grundlisten, Statistiken und Ranglisten untersttzt, ist der QuickViewer ein Werkzeug mit dem auch der unerfahrene Anwender auf einfache Art und Weise Grundlisten erstellen kann. QuickViews werden benutzerabhngig definiert. Sie knnen einen QuickView in die SAP Query bernehmen, um den Report z.B. weiteren Benutzern zugnglich zu machen oder die zustzlichen Optionen, die in der SAP Query zur Verfgung stehen, zu nutzen. QuickViews haben im Vergleich zu Queries folgende Besonderheiten: QuickViews besitzen die gleichen funktionalen Eigenschaften wie Queries. Es knnen allerdings nur Grundlisten definiert werden. Es werden im Gegensatz zu Queries keine Benutzergruppen bentigt. Jeder Benutzer besitzt einen eigenen, persnlichen Vorrat an QuickViews. Ein Austausch von QuickViews zwischen verschiedenen Benutzern ist nicht mglich. QuickViews knnen allerdings in Queries konvertiert werden und stehen dann einer Benutzergruppe zur Verfgung. Es werden keine Infosets als Voraussetzung fr die Definition eines QuickViews bentigt. Bei der Definition eines QuickViews kann zunchst eine Datenquelle spezifiziert werden. Eine solche Datenquelle kann eine Tabelle, ein Datenbankview, ein Tabellen-Join, eine logische Datenbank oder ein vorhandenes InfoSet sein. Die Verwendung von Zusatztabellen und Zusatzfeldern ist nur mglich, wenn als Datenquelle ein InfoSet verwendet wird. Der QuickViewer benutzt verschiedene Controls. Er ist nur bei entsprechenden Voraussetzungen bezglich der Hard- und der Software verwendbar.

Funktionsumfang
Um einen QuickView zu definieren, werden auf der Basis einer bestimmten Datenquelle Felder ausgewhlt, die den Aufbau des Reports bestimmen. Der Bericht kann im Basismodus mit einem Standardlayout ausgefhrt werden oder der Report kann im WYSIWYG-Modus per Drag & Drop und mit zur Verfgung stehenden Werkzeugleisten editiert werden. Reports, die Sie mit dem QuickViewer erstellt haben, knnen an externe Programme (z.B. Excel, Word) weitergegeben werden.

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InfoSets (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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InfoSets
Dieser Abschnitt beschreibt den Sinn und Zweck von InfoSets, zeigt Ihnen, wie Sie eine bersicht ber bestehende InfoSets erhalten, und wie Sie diese verwalten. SAP Query erlaubt Auswertungen von Daten des SAP-Systems. Das SAP-System umfat mehrere hunderttausend Felder allein in logischen Datenbanken, Tabellen und sequentiellen Bestnden. Es wre daher nicht praktikabel, beim Anlegen von Queries einfach alle Felder zur Auswahl anzubieten. Deshalb ist dem Anlegen von Queries (Komponente Pflege von Queries) zeitlich und inhaltlich das Anlegen von InfoSets (Komponente Pflege von InfoSets) vorgelagert. So wird ein Rahmen geschaffen, der es dem Anwender ermglicht, rasch und problemlos eine Query zu definieren. Mit dem Anlegen eines InfoSets wird eine logische Datenbank in einem Anwendungssystem ausgewhlt. Da die Anzahl der Felder einer logischen Datenbank immer noch sehr hoch sein kann, knnen Felder zu logischen Einheiten, den Feldgruppen, zusammengefat werden. Ein InfoSet ermglicht aber nicht nur die Reduzierung bzw. Zusammenfassung der Felder zu sinnvollen Einheiten, sondern es knnen darber hinaus auch Hilfsfelder definiert werden, die der Anwender wie Datenbankfelder bearbeiten kann. Auerdem ist es mglich, Langtexte in Zusatztabellen (z.B. Langtext einer Fluggesellschaft in der Tabelle SCARR) nachzulesen und alle Vorarbeiten dafr zu leisten, da Anwender sequentielle Bestnde genauso einfach wie SAP-Datenbanken auswerten knnen. Genaueres hierzu finden Sie in InfoSets anlegen und ndern. Auf dem Einstiegsbild der Komponente Pflege von InfoSets werden Ihnen eine Reihe von Funktionen zur Pflege von InfoSets angeboten.

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InfoSets anlegen und ndern (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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InfoSets anlegen und ndern


In den folgenden Abschnitten erfahren Sie, wie Sie InfoSets anlegen und ndern knnen. Diese Informationen richten sich in erster Linie an Systemverwalter. Info Sets anlegen Datenquelle zuordnen Darstellung des InfoSets Definition von Feldgruppen Beschaffung zustzlicher Informationen Abgrenzungen anlegen Weitere Codings Anwendungsspezifische Erweiterungen

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InfoSet anlegen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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InfoSet anlegen
Voraussetzungen
Bevor Sie ein InfoSet anlegen, sollten Sie die Anforderungen an das InfoSet mit der entsprechenden Anwendungsabteilung absprechen. Klren Sie folgende Fragen: Welche Datenquelle entspricht den Anforderungen?

in der Materialwirtschaft: Materialauswertungen in der Finanzbuchhaltung: Belegauswertungen Welche Felder sollen in das InfoSet aufgenommen werden? Werden zustzliche Informationen bentigt, die nicht in der Datenquelle enthalten sind? (Dies erfordert den Anschlu von Zusatztabellen und die Definition von Zusatzfeldern.) Werden Parameter und Selektionskriterien bentigt? (Solche Parameter und Selektionskriterien erscheinen auf dem Selektionsbild der Queries, die auf diesem InfoSet angelegt werden.) Sind besondere Manahmen vorgesehen, beispielsweise ein spezieller Zugriffsschutz? Sollen die Langtexte und die berschriften der ausgewhlten Felder verndert werden? Die Wahl der Datenquelle entscheidet ber die Auswertungen, die man mit diesem InfoSet machen kann. Die brigen Fragen sind weniger wichtig, da Sie diese Bestandteile auch zu einem bereits definierten InfoSet hinzufgen knnen.

Vorgehensweise
1. Whlen Sie SAP Men -> Hilfsmittel -> SAP Query -> InfoSets. Sie gelangen auf das Dialogfenster InfoSet: Einstieg. 2. Geben Sie im Feld InfoSet einen Namen ein.

Namen von InfoSets drfen bis zu 24 Zeichen lang sein. Im unteren Teil des Bildes werden bereits vorhandene InfoSets angezeigt. Wenn Sie den Namen eines vorhandenen InfoSets fr das neue InfoSet bernehmen und ndern mchten, markieren Sie das vorhandene InfoSet und ndern Sie den Namen im Feld InfoSet. 3. Whlen Sie Anlegen.

Sie gelangen auf das Dialogfenster InfoSet: Titel und Datenbank.

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InfoSet anlegen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Siehe Datenquelle zuordnen

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Datenquelle zuordnen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Datenquelle zuordnen
1. Sie befinden sich auf dem Dialogfenster InfoSet: Titel und Datenbank. Geben Sie in das Feld Bezeichnung eine Beschreibung (Kurztext) fr das InfoSet ein.

Diese Bezeichnung sieht der Endanwender beim Anlegen einer Query. Sie sollte daher die Identifikation eines InfoSets ermglichen. 2. Geben Sie in das Feld Berechtigungsgruppe den Namen einer Berechtigungsgruppe ein. Der Name darf hchstens achtstellig sein. Diese Berechtigungsgruppe wird als Attribut an jeden Report vererbt, der fr eine Query ber diesem InfoSet generiert wird. Um Queries (bzw. die entsprechenden Reports) ausfhren zu knnen, mu ein Benutzer in seinem Benutzerstamm die Berechtigung zum Ausfhren von Programmen dieser Berechtigungsgruppe haben.

Verwechseln Sie Berechtigungsgruppe nicht mit Benutzergruppe. Eine Berechtigungsgruppe kann fr einen oder mehrere Reports vergeben werden: Eine Berechtigungsgruppe legt die Ausfhrungsberechtigung fest. Sie knnen Berechtigungsgruppen ber das Berechtigungsobjekt S_PROGRAM in die einzelnen Benutzerstammstze eintragen. Weitere Informationen ber dieses Berechtigungsobjekt finden Sie in der Transaktion AUTH_DISPLAY_OBJECTS Anzeige aktiver Berechtigungsobjekte. Whlen Sie die Berechtigungsklasse Basis - Entwicklungsumgebung, dann zu S_PROGRAM. Eine Benutzergruppe ist dagegen ein Hilfsmittel zur Steuerung der Zugriffs- und nderungsberechtigung fr Queries. 3. Whlen Sie eine Datenquelle. Um eine der folgenden Mglichkeiten zu whlen, markieren Sie den entsprechenden Auswahlknopf. Tabellen-Join ber Tabelle Ein Tabellen-Join umfat mehrere Tabellen, die mit Hilfe spezieller Formen der SELECT-Anweisung gelesen werden. Geben Sie den Namen derjenigen Tabelle ein, mit der Sie die Join Definition beginnen mchten. Weitere Tabellen knnen Sie spter auswhlen. Whlen Sie Weiter.

Weitere Informationen finden Sie unter Tabellen-Join mit grafischer Untersttzung definieren Tabellen-Join ohne grafische Untersttzung definieren Direktes Lesen der Tabelle Die Daten werden direkt aus einer SAP-Tabelle gelesen. Die Tabelle mu im Data Dictionary verzeichnet sein.

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Datenquelle zuordnen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Geben Sie den Namen der Tabelle ein. Weitere Informationen finden Sie unter Tabelle direkt lesen. logische Datenbank Geben Sie den Namen der logischen Datenbank ein. ber die Wertehilfe erhalten Sie eine Liste aller logischen Datenbanken.

Beachten Sie auch die Ausfhrungen im Anhang: Logische Datenbanken mit verschiedenen Knotentypen Wenn Sie den Namen einer logischen Datenbank eingegeben haben, knnen Sie ber logische Datenbank anzeigen detaillierte Informationen ber die logische Datenbank erhalten. Sie knnen ein dreistelligen Krzel fr die Version eines Selektionsbildes eingeben, das Sie fr die Queries ber diesem InfoSet verwenden werden. Die entsprechende Selektionsbildversion mu von der logischen Datenbank untersttzt werden. ber die Wertehilfe knnen Sie ermitteln, ob und gegebenenfalls welche Selektionsbildversionen vorhanden sind. Wenn Sie im Feld Selektionsbildversion nichts eingeben, wird beim Ausfhren der Queries das Standardselektionsbild aufgerufen.

Selektionsbildversion Datenbeschaffung durch Programm Sie knnen ber einen ABAP Report Auswertungen zu Datenbestnden machen, fr die die automatische Datenbeschaffung der Query nicht ausreicht. Weitere Informationen finden Sie unter Datenbeschaffung durch ein Programm Sequentieller Bestand Whlen Sie Weitere Optionen anzeigen.

Wenn Sie Auswertungen zu einem sequentiellen Datenbestand ermglichen mchten, ohne die Datenbeschaffung in den QueryReports selbst zu betreuen, markieren Sie den Auswahlknopf Sequentieller Bestand. Geben Sie den Namen der Datei ein, aus der gelesen werden soll. Die Satzstruktur dieser Datei mu der vorgegebenen Struktur entsprechen. Weitere Informationen finden Sie unter Sequentieller Bestand. 4. Whlen Sie Optionen. Keine automatische Texterkennung

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Datenquelle zuordnen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Wenn ein Tabellenfeld ein Textfeld hat, wird dieses in der Pflege der InfoSets durch das entsprechende Symbol angezeigt. Beim Erstellen von Queries ber das InfoSet knnen Sie zwischen der Anzeige des Wertes und der Anzeige des dazugehrigen Textes im Bericht whlen. Falls Sie das nicht mchten, setzen Sie ein Kennzeichen in dieses Ankreuzfeld. Festpunktarithmetik Sie knnen festlegen, ob die Queries, die ber diesem InfoSet definiert werden, mit oder ohne Festpunktarithmetik arbeiten sollen. Der Inhalt dieses Feldes wird als Attribut an die generierten Reports vererbt. Im Standard-System ist die Festpunktarithmetik eingeschaltet. Wir empfehlen, diese Einstellung nicht zu ndern.

Es ist zwar auch mglich, fr ein existierendes InfoSet den Status fr die Festpunktarithmetik zu ndern. Dabei mssen aber alle Coding-Teile des InfoSets berprft werden. Falls in diesen Coding-Teilen Berechnungen mit Werten vom Typ P enthalten sind, mssen diese Berechnungen an die genderte Festlegung zur Festpunktarithmetik angepat werden. Whlen Sie Weitere Optionen.

Klasse fr Textidentifizierung InfoSet Generator Weitere Informationen finden Sie unter Anwendungsspezifische Erweiterungen.

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03.01.2012

Tabellen-Join mit grafischer Untersttzung definieren (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Tabellen-Join mit grafischer Untersttzung definieren


Verwendung
Innerhalb einer SELECT-Anweisung knnen mehrere Tabellen zu einem Join verknpft werden. Die Ergebnismenge ist eine Tabelle, deren Zeilen alle Felder aller am Join beteiligten Tabellen enthalten. Zwischen den einzelnen Tabellen im Join knnen Verknpfungsbedingungen formuliert werden. ber diese Bedingungen knnen Sie festlegen, welche Kombinationen der Stze der einzelnen Tabellen in die Ergebnismenge aufgenommen werden. Die Definition von Tabellen-Joins wird bei der Pflege von InfoSets und bei der Pflege von QuickViews bentigt.

Voraussetzungen
Sie haben auf dem Dialogfenster InfoSet: Titel und Datenbank bzw. QuickView anlegen: Datenquelle auswhlen die Datenquelle Tabellen-Join (ber Tabelle) gewhlt. Wenn die entsprechenden softwaretechnischen Voraussetzungen vorliegen, ist die grafische Join-Definition die Standardeinstellung.

Bei der Pflege von InfoSets knnen Sie auf dem Bild InfoSet: Einstieg ber Einstellungen Einstellungen whlen, ob Sie mit grafischer Untersttzung oder ohne grafische Untersttzung einen Tabellen-Join definieren mchten. Setzen Sie entsprechend das Kennzeichen im Ankreuzfeld Grafische Join-Definition. Weitere Informationen finden Sie unter Tabellen-Join ohne grafische Untersttzung definieren.

Vorgehensweise
1. Sie befinden sich auf dem Bild Join-Definition. Um den Tabellen-Join zu definieren, knnen Sie folgende Funktionen whlen: Geben Sie im Dialogfenster Tabelle hinzufgen den Namen der Tabelle ein. Whlen Sie Weiter. Die Tabelle wird in einem Fenster dargestellt: Sie sehen die Felder der Tabelle mit ihrem Langtext. Die Schlsselfelder sind durch ein entsprechendes Symbol gekennzeichnet. Sie knnen das Fenster beliebig verschieben. Verknpfungsbedingungen vorschlagen Das System stellt Standardvorschlge fr Verknpfungen zwischen den Tabellen bereit. Aus den im Data Dictionary hinterlegten Fremdschlsselbeziehungen bzw. den Schlsselfeldern der beteiligten Tabellen wird ein Vorschlag abgeleitet. Die Verknpfungsbedingungen zwischen den einzelnen Tabellen des Join werden durch Linien dargestellt.

Tabelle einfgen

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Tabellen-Join mit grafischer Untersttzung definieren (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Verknpfungsbedingung herstellen

Markieren Sie das Ausgangsfeld der Verknpfungsbedingung. Verwenden Sie die Drag&Relate-Funktion, um das Ausgangsfeld mit dem Zielfeld zu verbinden. Wenn die Verknpfungsbedingung zulssig ist, wird die Verbindung in Form einer Linie dargestellt. Wenn Sie das Kontextmen auf der entsprechenden Verbindungslinie whlen, knnen Sie folgende Funktionen fr eine Verknpfungsbedingung whlen: Anzeige Joinbedingung. Sie gelangen auf das Dialogfenster Join Bedingung. Hier knnen Sie die Join-Art festlegen: Inner Wenn es gem den Verknpfungsbedingungen zu einem Satz der ersten Tabelle einen entsprechenden Satz in der zweiten Tabelle gibt, wird dieser Satz in die Ergebnismenge aufgenommen. Left outer Alle Stze der ersten Tabelle werden in die Ergebnismenge aufgenommen. Wenn es zu einem Satz der ersten Tabelle keinen entsprechenden Satz in der zweiten Tabelle gibt, wird fr die zweite Tabelle ein Satz verwendet, dessen Felder smtlich den Initialwert enthalten.

Art der Verknpfungsbedingung definieren

Wir empfehlen, an die durch left outer Join verknpften Tabellen keine weitere Tabelle anzufgen. Joinbedingung lschen Tabelle lschen Sie gelangen auf das Dialogfenster Tabelle lschen. Geben Sie den Namen der Tabelle ein, die sie lschen mchten. Whlen Sie Weiter.

Um eine Tabelle zu erntfernen, knnen Sie auch in der Titelleiste des Tabellenfensters die Drucktaste zum Schlieen des Fensters whlen. Alias-Tabelle Sie gelangen auf das Dialogfenster InfoSet: Aliasnamen fr Tabellen. Mit dieser Funktion knnen Sie eine Tabelle zweimal in den Join aufnehmen. Whlen Sie Anlegen. Geben Sie einen Aliasnamen fr die entsprechende Tabelle an. Sie knnen die Tabelle unter ihrem Originalnamen und dem Aliasnamen in den Join aufnehmen. Weitere Informationen finden Sie unter Zusatztabelle zuordnen. Prfen Das System prft, ob die Verknpfungsbedingungen zwischen den gewhlten Tabellen sinnvoll sind oder ob z.B. Tabellen zwar eingefgt, aber nicht verknpft worden sind. Bei Mengen- oder Whrungsfeldern wird das Feld der Referenztabelle

Referenzfeld

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Tabellen-Join mit grafischer Untersttzung definieren (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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ausgegeben, das die zugehrige Mengeneinheit bzw. Whrung enthlt. Felddokumentation Markieren Sie ein Feld in einer Tabelle. ber Felddokumentation knnen Sie sich Angaben zur technischen Definition dieses Feldes anzeigen lassen. Wenn zwei Felder dieselbe Domne haben, knnen sie immer verknpft werden. Wenn zwei Felder denselben Datentyp (einschlielich der Lngenattribute) im Data Dictionary haben, knnen sie ebenfalls verknpft werden. Weitere Informationen ber Einschrnkungen und Regeln zur Verwendung von Joins finden Sie unter Tabellen-Join ohne grafische Untersttzung definieren. 2. Wenn Sie die Definition des Tabellen-Join vorgenommen haben, sichern Sie Ihre Eingaben entsprechend den folgenden Hinweisen: Tabellen-Join fr einen QuickView: Whlen Sie im Bild Join-Definition Zurck.

Die Join-Definition wird zusammen mit dem QuickView gesichert. Tabellen-Join fr ein InfoSets: Whlen Sie im Bild Join-Definition Zurck.

Sichern Sie Ihre Eingaben auf dem Folgebild. 3. Sie knnen jederzeit die Definition des Tabellen-Join bzw. die Verknpfungsbedingungen ndern. Whlen Sie Join. Sie gelangen wieder auf das Bild Join-Definition. Bei einem Tabellen-Join als Datenquelle eines InfoSets knnen Sie: jede Tabelle aus einem Tabellen-Join lschen, sofern keine Felder dieser Tabelle Feldgruppen zugeordnet sind, jede Tabelle an eine andere Position im Join verschieben, so da eine andere Tabelle zur ersten Tabelle im Join wird, alle Tabellen bis auf eine aus einem Tabellen-Join lschen bei einem InfoSet ber einer einzelnen Tabelle durch Einfgen einer weiteren Tabelle einen Tabellen-Join definieren

Ergebnis
Das Ergebnis eines Tabellen-Join ist wieder eine (flache) Tabelle. Die Auswertung hierarchischer Beziehungen zwischen Tabellen ist deshalb mit einem Tabellen-Join nicht mglich. Wir empfehlen, dafr logische Datenbanken zu verwenden. Weitere Informationen finden Sie in der Online-Dokumentation der ABAP-Anweisung SELECT.

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Zusatztabelle zuordnen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Zusatztabelle zuordnen
Um fr eine Tabelle einer Datenquelle eine Zusatztabelle zu definieren, gehen Sie folgendermaen vor: Klicken Sie die Tabelle, der Sie eine Zusatztabelle zuordnen mchten, doppelt an, und whlen Sie die Funktion Zustze. 1. Whlen Sie die Funktion Anlegen (unten auf der rechten Bildschirmhlfte). Es erscheint ein Dialogfenster, auf dem zunchst ber Auswahlknpfe festgelegt werden mu, ob eine Zusatztabelle, eine Zusatzstruktur, ein Zusatzfeld oder ein Coding definiert werden soll.

Bei der Funktion ndern, die auch ber einen Doppelklick ausgelst wird, wird direkt in das entsprechende Pflegebild verzweigt. 2. Whlen Sie Zusatztabelle und geben Sie den Namen der Zusatztabelle ein. Zulssig sind alle Tabellen, die im ABAP Dictionary eingetragen sind oder die zuvor im InfoSet als Alias-Tabellen vereinbart wurden (siehe unten Zusatztabellen mehrfach zuordnen). Haben Sie als Datenquelle eine logische Datenbank gewhlt, erzeugt das System dann in einem weiteren Dialogfenster die entsprechende SELECT-Anweisung. Auerdem schlgt es eine Reihenfolge der Anordnung dieser SELECT-Anweisung im Coding-Abschnitt generierter Query-Reports zum Ereignis GET der Tabelle der log. Datenbank vor. Die Reihenfolge kann wichtig sein, wenn z.B. ein Tabellenfeld, das seinen Wert durch eine SELECT-Anweisung erhlt, als Schlssel in der WHERE-Bedingung der SELECT-Anweisung fr eine andere Tabelle verwendet werden soll und beide Zusatztabellen der gleichen Tabelle der logischen Datenbank zugeordnet sind. Das System zeigt Ihnen die Schlsselfelder fr die angegebene Tabelle an. Oft macht Ihnen das System auch gleich einen Vorschlag, wie das Schlsselfeld gefllt werden knnte. Als Sprachenschlssel wird Ihnen z.B. immer SY-LANGU vorgeschlagen. In vielen Fllen wre aber ein Vorschlag nicht sinnvoll, und Sie mssen das Schlsselfeld selbst fllen. Im folgenden sehen Sie eine SELECT-Anweisung mit Vorschlagswert:

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Zusatztabelle zuordnen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Entscheiden Sie, ob Sie die Option intern puffern fr die Zusatztabelle verwenden mchten. Diese Option kann zur Verbesserung der Performance von Query-Reports benutzt werden. Ist diese Option gesetzt, so werden in Queries, die diese Zusatztabelle verwenden, alle gelesenen Stze dieser Tabelle in einer internen Tabelle gesammelt. Wird ein Satz der Tabelle bentigt, so wird zunchst berprft, ob dieser Satz bereits in der internen Tabelle vorhanden ist. Nur wenn das nicht der Fall ist, wird mit Hilfe einer SELECT SINGLE Anweisung der Satz aus der Datenbanktabelle gelesen und in die interne Tabelle aufgenommen. Die interne Pufferung bewirkt also, da ein Satz der Zusatztabelle pro Ausfhrung einer Query hchstens einmal gelesen wird. Die Option intern puffern sollte nur verwendet werden, wenn zu erwarten ist, da bei der Abarbeitung einer Query ein Satz der Zusatztabelle mehrfach gelesen werden mu. Anderenfalls sollte diese Option nicht verwendet werden, da die interne Tabelle Speicherplatz kostet. Auerdem sollte bei sehr breiten Tabellen, d.h. Tabellen mit sehr vielen Feldern geprft werden, ob der Speicherplatzbedarf zur Fhrung der internen Tabelle die Zeitersparnis beim Lesen rechfertigt.

In der logischen Datenbank F1S, die in diesem Handbuch fr die Beispiele verwendet wird, tritt z.B. der Fall auf, da in der Tabelle SPFLI zwei Felder fr den Start- und den Zielflughafen existieren. Beide Felder enthalten einen Schlssel fr die Tabelle SAIRPORT, die die Langtexte fr Flughfen enthlt. In diesem Fall sollte die Zusatztabelle intern gepuffert werden, da davon ausgegangen werden kann, da im Normalfall Stze aus SAIRPORT mehrfach gelesen werden mssen. Fllen Sie nun alle Schlsselfelder, die vom System nicht mit einem Vorschlag belegt wurden. Vorschlge knnen Sie natrlich berschreiben. Zum Fllen knnen Sie Felder (z.B. SY-LANGU), Zahlenliterale (z.B. 34), Textliterale (z.B. 'D') oder Parameter verwenden. Sie sollten sorgfltig prfen, ob die zum Fllen der Schlsselfelder verwendeten Felder zum Zeitpunkt des Lesens der Zusatztabelle mit sinnvollen Werten belegt sind. Das System hilft Ihnen dabei und lt nur folgende Felder zu: Parameter (siehe Parameter anlegen). Daten aus dem DATA-Coding (siehe Weitere Codings). Felder der Tabelle der logischen Datenbank, dem die Zusatztabelle zugeordnet ist, und Felder von bergeordneten Tabellen der logischen Datenbank. Bei bergeordneten Tabellen sind auch alle dort zugeordneten Zusatzfelder und Zusatztabellenfelder zulssig.

Wird die Zusatztabelle der Tabelle SFLIGHT der logischen Datenbank F1S zugeordnet, so sind Felder der Tabellen SPFLI und SFLIGHT zulssig. Auerdem kann auf die Felder der Zusatztabellen und auf die Zusatzfelder zugegriffen werden, die der Tabelle SPFLI zugeordnet sind.

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Zusatztabelle zuordnen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Felder einer anderen angeschlossenen Zusatztabelle, die derselben Tabelle der log. Datenbank zugeordnet ist. In diesem Fall mssen Sie sicherstellen, da die Zusatztabellen in der richtigen Reihenfolge gelesen werden. Zusatzfelder zur selben Tabelle der log. Datenbank. In diesem Fall mssen Sie sicherstellen, da die Berechnung der Zusatzfelder vor dem Zugriff auf die Zusatztabelle erfolgt. Zur Prfung der SELECT-Anweisung auf syntaktische Richtigkeit kann die Funktion Prfen Zusatztabelle verwendet werden. Ansonsten wird diese Prfung erst durch die Funktionen Prfen bzw. Generieren fr das gesamte InfoSet vorgenommen. Immer wenn Sie sich auf dem Bild zur Bearbeitung von Zusatztabellen befinden, knnen Sie folgende Einstellungen ndern: die Reihenfolge des SELECT innerhalb der Verarbeitung der Daten zur Tabelle der logischen Datenbank die Option intern puffern die Schlsselfeldbelegung. Die Zuordnung zu einer Tabelle der logischen Datenbank knnen Sie jedoch nicht mehr ndern. Um eine Zusatztabelle einer anderen Tabelle der logischen Datenbank zuzuordnen, mssen Sie sie lschen und neu anschlieen.

Zusatztabellen mehrfach zuordnen (Alias-Tabellen)


Nach dem bisher beschriebenen Verfahren knnen Sie eine Tabelle genau einmal als Zusatztabelle an ein InfoSet anschlieen. Wenn Sie versuchen, eine Tabelle ein zweites Mal als Zusatztabelle anzuschlieen (mit anderer Schlsselbelegung), erhalten Sie die Fehlermeldung, da eine Tabelle nur einmal verwendet werden darf. Das folgende Beispiel zeigt jedoch, da auch ein mehrfacher Anschlu einer Tabelle wichtig sein kann.

In der logischen Datenbank F1S, die in diesem Handbuch fr die Beispiele verwendet wird, tritt der Fall auf, da in der Tabelle SPFLI zwei Felder fr den Start- und den Zielflughafen existieren. Beide Felder enthalten eine Abkrzung fr den Flughafen und bilden einen Schlssel fr die Tabelle SAIRPORT, die die Langtexte fr Flughfen enthlt. Knnte die Tabelle SAIRPORT nur einmal als Zusatztabelle an SPFLI angeschlossen werden, wrde dies bedeuten, da nur der Langtext fr einen der beiden Flughfen gewonnen werden knnte. Der Langtext fr den anderen Flughafen mte anders (ber ein Zusatzfeld) ermittelt werden. Ein hnliches Problem tritt auf, wenn Sie eine Tabelle, die zur logischen Datenbank gehrt, als Zusatztabelle anschlieen mchten. Auch hier erhalten Sie die Fehlermeldung, da eine Tabelle nur einmal verwendet werden darf. ber die Alias-Tabellen kann eine mehrfache Verwendung einer Tabelle ermglicht werden. Fr eine Tabelle knnen mehrere verschiedene Alias-Namen vergeben werden. Die Tabelle kann dann ber die verschiedenen Namen mehrfach angesprochen werden. Um fr eine Tabelle einen Alias-Namen zu vergeben, gehen Sie folgendermaen vor: 1. Whlen Sie Alias-Tabellen.

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Zusatztabelle zuordnen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Es erscheint ein Fenster, in dem die vorhandenen Alias-Namen aufgefhrt sind, einschlielich der Information, auf welche Tabellendefinitionen aus dem Dictionary sich die Alias-Namen beziehen. AliasNamen mssen innerhalb eines InfoSetes eindeutig sein. Sie mssen sich immer direkt auf eine Tabellendefinition aus dem Dictionary beziehen und drfen nicht mit dem Namen einer Definition aus dem Dictionary identisch sein.

Die Funktion Alias-Tabellen steht auch auf verschiedenen Dialogfenstern als Drucktaste zur Verfgung. 2. Whlen Sie in der bersicht fr die Alias-Namen die Funktion Anlegen. Es erscheint ein weiteres Fenster, in dem der Alias-Name und die zugeordnete Tabelle aus dem Dictionary eingegeben werden. Um einen Alias-Namen zu lschen, mu in der bersicht fr die Alias-Namen der Cursor auf den betreffenden Alias-Namen gestellt und die Funktion Lschen aufgerufen werden. Das Lschen ist nur mglich, wenn die Alias-Tabelle nicht im InfoSet verwendet wird. Um eine Tabelle z.B. zweimal als Zusatztabelle in einem InfoSet anzuschlieen, mu wie folgt verfahren werden: 1. Schlieen Sie die Tabelle unter ihrem Orginal-Namen einmal an. 2. Vergeben Sie fr die Tabelle einen Alias-Namen. 3. Schlieen Sie die Tabelle unter diesem Alias-Namen ein zweites Mal als Zusatztabelle an.

Zu beachten ist, da die Felder dieser Tabelle jetzt zweimal mit den gleichen Langtexten und berschriften im InfoSet auftreten. Bei einem mehrfachen Anschlu einer Tabelle mssen deshalb in der Regel auch die Langtexte und berschriften der Felder gendert werden, die einer Feldgruppe zugeordnet werden.

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Parameter anlegen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Parameter anlegen
Um einen Parameter anzulegen, gehen Sie folgendermaen vor: 1. Whlen Sie Abgrenzungen auf dem Bild zur Pflege von InfoSets. 2. Whlen Sie Anlegen. 3. Legen Sie in dem dann erscheinenden Dialogfenster fest, ob ein Parameter oder ein Selektionskriterium definiert werden soll und geben den maximal achtstelligen Namen der Abgrenzung ein. 4. Nehmen Sie die Definition des Parameters vor.

Mit der Angabe zur Reihenfolge auf dem Selektionsbild knnen Sie steuern, in welcher Anordnung die Parameter auf dem Selektionsbild untereinander plaziert werden. Die Plazierung erfolgt nach aufsteigender Angabe zur Reihenfolge. Haben zwei Parameter dieselbe Angabe zur Reihenfolge, so ist es unbestimmt, in welcher Reihenfolge die Parameter auf dem Selektionsbild angeordnet werden.

Die Reihenfolgenummer gilt bergreifend fr Parameter und Selektionskriterien. Der Text, den Sie in der Zeile Bedeutung eingeben, dient der Dokumentation (Beschreibung des InfoSets). Er sollte also den Parameter beschreiben. Der Selektionstext erscheint auf dem Selektionsbild eines jeden Query-Reports zum InfoSet. Geben Sie keinen Selektionstext ein, so wird der Bedeutungstext als Selektionstext verwendet. Zur Definition des Parameters haben Sie hnliche Mglichkeiten wie zur Definition von Zusatzfeldern. Wenn Sie dem Parameter Eigenschaften zuordnen wollen, die ber Typ und Lngenangaben hinausgehen, so benutzen Sie dazu das Feld Zustze. Dort knnen Sie alle Zustze verwenden, die auch bei der ABAPAnweisung PARAMETERS zulssig sind. Mehrere Zustze knnen hintereinander notiert werden.

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Parameter anlegen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Das System prft Ihre Angaben in einem Syntax-Check. Fr jede Abgrenzung, die im InfoSet definiert oder von der logischen Datenbank bereitgestellt wird, kann Coding zum Zeitpunkt AT SELECTION-SCREEN erfat werden, um Prfungen zu realisieren. Dazu mu auf dem bersichtsbild fr die vorhandenen Abgrenzungen der Cursor auf eine Abgrenzung gestellt und dann die Funktion Prfcoding zum Element aufgerufen werden. Das Coding zum Zeitpunkt AT SELECTION-SCREEN mu fr jede Abgrenzung getrennt erfat werden. Bei der Generierung eines Query-Reports wird sichergestellt, da das Prfcoding fr alle Abgrenzungen in einem gemeinsamen Zeitpunkt AT SELECTION-SCREEN zusammengefat wird und da nur die Abgrenzungen bercksichtigt werden, die auch auf dem Selektionsbild erscheinen.

Wenn Sie Parameter definieren, sollten Sie diese Parameter auch auswerten. Ein typischer Fall wre die Auswertung von Parametern in einem Coding zu einem GET-Ereignis (CHECK parameter = feld), um nur bestimmte Tabellenzeilen zur Verarbeitung zuzulassen.

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Weitere Codings (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Weitere Codings
In den vorangegangenen Abschnitten haben Sie Zusatztabellen, Zusatzstrukturen und Zusatzfelder kennengelernt, mit denen Sie beim Anlegen eines InfoSets den Wirkungsgrad einer Query ber die Auswertung der Daten einer Datenquelle hinaus erweitern knnen. Zusatztabellen, Zusatzstrukturen und Zusatzfelder haben zwei gemeinsame Eigenschaften: Der Zeitpunkt des Lesens einer Zusatztabelle oder des Berechnens eines Zusatzfeldes ist an eine Tabelle einer logischen Datenbank gebunden; d.h. in einem Auswertungsreport wird das zugehrige ABAP-Coding zu einem Bestandteil des Codings zum Ereignis GET der Tabelle der logischen Datenbank. Sowohl Zusatzfelder als auch Felder einer angeschlossenen Zusatztabelle knnen - wenn sie einer Feldgruppe des InfoSets zugeordnet worden sind - in jeder Query zu diesem InfoSet direkt angesprochen werden. Auerdem haben Sie Parameter und Selektionskriterien kennengelernt, mit denen Sie Selektionsmglichkeiten schaffen knnen. In diesem Abschnitt lernen Sie nun zustzliche Mglichkeiten kennen, die die Anwendung von Zusatztabellen, Zusatzstrukturen, Zusatzfeldern, Parametern und Selektionskriterien flexibler machen und zustzliche Spielrume erschlieen, jedoch in Queries zum InfoSet nicht angesprochen werden knnen. Aus diesen zustzlichen Mglichkeiten entsteht zwar Code im Query-Report zu allen Queries des InfoSets, fr den Endanwender ist das aber nicht sichtbar. DATA-Coding Dieses Coding deklariert Daten, die in allen anderen Codings benutzt werden knnen (z.B. als Hilfsgren fr Berechnungen). START-Coding Dieses Coding wird im Query-Report zum Ereignis START-OF-SELECTION vor dem ersten Datenbankzugriff plaziert. GET-Coding Dieses Coding wird im Query-Report zum Ereignis GET einer Tabelle der logischen Datenbank plaziert, ist aber nicht an ein bestimmtes Zusatzfeld gebunden. GET-LATE-Coding Dieses Coding wird im Query-Report zum Ereignis GET LATE einer Tabelle der logischen Datenbank plaziert. END-Coding Dieses Coding wird im Query-Report zum Ereignis END-OF-SELECTION vor bzw. nach Ausgabe der Liste plaziert. TOP-OF-PAGE-Coding Dieses Coding wird in jeden generierten Report bernommen und dort zum Zeitpunkt TOP-OF-PAGE vor den Anweisungen zur Ausgabe des Seitenkopfes abgelegt.

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Weitere Codings (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Das folgende Schema zeigt Ihnen an einem Beispiel, wo die von Ihnen beeinflubaren Teile des Codings in einem Query-Report zum InfoSet FLBX (ber der logischen Datenbank F1S) eingeordnet werden.

Mit der Funktion Umfeld Verzeichnisse Codings erhalten Sie eine Liste aller definierten Codings des InfoSets. In den folgenden Abschnitten werden die verschiedenen Coding-Teile nher erlutert.

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Tabellen-Join ohne grafische Untersttzung definieren (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Tabellen-Join ohne grafische Untersttzung definieren


Verwendung
Fr InfoSets knnen Sie einen Tabellen-Join auch ohne grafische Untersttzung definieren. Weitere Informationen finden Sie unter Tabellen-Join mit grafischer Untersttzung definieren.

Voraussetzungen
Sie haben folgende Einstellungen vorgenommen: 1. Auf dem Bild InfoSet: Einstieg haben Sie ber Einstellungen Einstellungen das Kennzeichen im Ankreuzfeld Grafische Join-Definition entfernt. 2. Auf dem Dialogfenster InfoSet: Titel und Datenbank haben Sie die Datenquelle Tabellen-Join ber Tabelle gewhlt. 3. Sie haben den Namen einer Tabelle eingegeben und Weiter gewhlt.

Vorgehensweise
1. Sie befinden sich auf dem Bild InfoSet: Tabellen im Join. Geben Sie im linken Bildbereich alle Tabellen ein, die im Join verknpft werden sollen.

Wenn Sie eine Tabelle zweimal in den Join aufnehmen mchten, whlen Sie Alias-Tabellen. Definieren Sie einen Aliasnamen fr diese Tabelle. Anschlieend knnen Sie die Tabelle unter ihrem Originalnamen und unter dem Aliasnamen in den Join aufnehmen. Weitere Informationen finden Sie unter Zusatztabelle zuordnen. 2. Legen Sie die Verknpfungsart zwischen je zwei Tabellen fest. Mglich sind: inner Join (Standardannahme) left outer Join Weitere Informationen finden Sie unter Tabellen-Join mit grafischer Untersttzung definieren. 3. Zwischen je zwei Tabellen des Join mssen Verknpfungsbedingungen definiert werden. Dies erfolgt in zwei Schritten: a. Um festzulegen, zwischen welchen Tabellen eine Verknpfungsbedingung definiert werden soll, whlen Sie Bedingung definieren. Wenn im Join genau zwei Tabellen verknpft werden, werden diese in die Liste von Tabellenpaaren im rechten Bildbereich aufgenommen. Wenn im Join mehr als zwei Tabellen verknpft werden, fordert Sie das System ber eine Meldung in der Statusleiste auf, genau zwei Tabellen zu markieren. Setzen Sie die entsprechenden Kennzeichen. Whlen Sie erneut Bedingung definieren.

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Tabellen-Join ohne grafische Untersttzung definieren (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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a. Um festzulegen, auf welche Art die Tabellen verknpft werden sollen, whlen Sie spezifizieren zu dem gewnschten Tabellenpaar im rechten Bildbereich.

Bedingung

i. Wenn Sie zum ersten Mal Bedingung spezifizieren fr ein Tabellenpaar whlen, bietet das System an, Standardvorschlge fr diese Bedingung bereitzustellen. Diese Vorschlge werden aus den im Data Dictionary hinterlegten Fremdschlsselbeziehungen bzw. aus den Schlsselfeldern der beteiligten Tabellen abgeleitet. ii. Sie gelangen auf das Bild InfoSet: Verknpfungsbedingungen. Sie sehen die Felder der beiden Tabellen mit ihrem technischen Namen und dem Langtext in zwei Feldlisten. Sie knnen in beiden Feldlisten unabhngig voneinander blttern: Erste Seite Vorige Seite Nchste Seite Letzte Seite.

iii. Legen Sie die Verknpfungsbedingungen der Tabellenfelder fest. Ein Tabellen-Join lt beliebige Bedingungen zu. In die Ergebnismenge wird eine Verknpfungsbedingung allerdings nur dann aufgenommen, wenn die verbundenen Felder denselben Datentyp im Data Dictionary (einschlielich der Lngenangaben) haben (Gleichheitsbeziehung).

Ausnahmen zu einer Verknpfung ber eine Gleichheitsbeziehung gibt es bei left outer bzw. right outer Joins. ber Felddokumentation knnen Sie sich Informationen ber die technische Definition eines Feldes anzeigen lassen. Um zueinander passende Felder zu finden, gibt es fr jede Tabelle Suchfunktionen: Suchen links/rechts Sie knnen suchen nach: - Text (sowohl technische Namen der Felder als auch Langtexte) - Domne - Typ im Dictionary Wenn Sie zwei Felder ber eine Gleichheitsbeziehung verknpfen mchten, geben Sie ein und denselben Index in das jedem der beiden Felder zugeordnete Eingabefeld ein. Ein Index besteht aus ein oder zwei beliebigen Zeichen. Wir empfehlen, numerische Indizes zwischen 00 und 99 zu verwenden. Der Index dient dem technischen Zweck einer eindeutigen Zuordnung. Weiter suchen links/rechts.

Wenn das System die betreffenden Felder erfolgreich verknpfen konnte, werden die Felder an den Anfang der Feldlisten in die gleiche Zeile gestellt und durch ein Gleichheitszeichen verbunden. iv. Um eine Verknfpungsbedingung wieder aufzulsen, gehen Sie wie folgt vor: Stellen Sie den Cursor auf eines der beteiligten Felder.

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Tabellen-Join ohne grafische Untersttzung definieren (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Whlen Sie

Beziehung aufheben.

v. Sie haben die Verknpfungsbedingungen fr ein Tabellen-Paar spezifiziert. Whlen Sie Zurck. Sie gelangen auf das Bild Tabellen im Join. 4. ber Zurck gelangen Sie auf das Bild InfoSet: ndern.

Sie knnen jederzeit die Definition des Tabellen-Join bzw. die Verknpfungsbedingungen ndern. Whlen Sie Join. Sie gelangen wieder auf das Bild Tabellen im Join. Weitere Informationen finden Sie unter Tabellen-Join mit grafischer Untersttzung definieren.

Ergebnis
Im Unterschied zu logischen Datenbanken ist das Ergebnis eines Tabellen-Join wieder eine (flache) Tabelle. Hierarchische Beziehungen werden nicht ausgewertet. Daher sind auf dem Bild InfoSet: ndern alle Tabellen im zweiten Teilbaum auf dem gleichen Niveau angeordnet. Zusatztabellen, Zusatzfelder und Zusatzstrukturen werden immer an die erste Tabelle des Tabellen-Join angeschlossen. (In den WHERE-Bedingungen angeschlossener Zusatztabellen bzw. im Coding fr Zusatzfelder kann allerdings auf alle Felder der am Tabellen-Join beteiligten Tabellen zugegriffen werden.) Es gibt nur das Coding zur Satzverarbeitung. Weitere Informationen finden Sie unter Besonderheiten.

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Tabelle direkt lesen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Tabelle direkt lesen


Verwendung
Sie mchten dem Anwender einer Query direkte Auswertungen zum Inhalt einer Tabelle ermglichen. Dazu legen Sie ein InfoSet ber die betreffende Tabelle an.

Voraussetzungen
Die Tabelle mu im Data Dictionary verzeichnet und auf der Datenbank vorhanden sein.

Vorgehensweise
1. Sie befinden sich auf dem Dialogfenster InfoSet: Titel und Datenbank. Geben Sie die erforderlichen Daten ein. Weitere Informationen finden Sie unter Datenquelle zuordnen. 2. Whlen Sie als Datenquelle Direktes Lesen der Tabelle. 3. Geben Sie den Namen der Tabelle ein. 4. Whlen Sie Weiter.

Das direkte Lesen einer Tabelle erfolgt durch eine SELECT-Anweisung: SELECT * FROM <tabelle>. ... ENDSELECT. In folgenden Fllen wird dieser SELECT-Anweisung automatisch eine WHERE-Bedingung zugeordnet: Im InfoSet werden Selektionskriterien definiert, die sich auf die Tabelle beziehen. In einer Query werden zustzliche Selektionen fr Felder der Tabelle definiert.

Ergebnis
In der Pflege eines InfoSets ber einer einzelnen Tabelle stehen Ihnen alle Mglichkeiten zur Verfgung, die Sie auch bei InfoSets ber Tabellen-Joins oder ber logischen Datenbanken nutzen knnen. Sie knnen auch weitere Tabellen einfgen und so einen Tabellen-Join definieren. ber Join gelangen Sie auf das Bild InfoSet: Join-Definition bzw. InfoSet: Tabellen im Join. Die Unterscheidung zwischen InfoSets ber einer einzelnen Tabelle und InfoSets ber einem Tabellen-Join ist damit faktisch aufgehoben. Weitere Informationen finden Sie unter Besonderheiten.

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Besonderheiten (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Besonderheiten
InfoSets ber einer logischen Datenbank und InfoSets ohne unterliegende Datenbank sind weitestgehend gleich aufgebaut. Eine logische Datenbank ist eine hierarchisch geordnete Struktur von Tabellen. Bei einem InfoSet ohne unterliegende Datenbank wird eine einzelne Tabelle oder mehrere, nicht hierarchisch geordnete Tabellen zugrundegelegt. InfoSet ohne unterliegende Datenbank liefert immer eine flache Ergebnismenge. Gleich sind diejenigen Mittel und Mglichkeiten beim Anlegen beider Arten von InfoSets, die nicht die Struktur der zu verarbeitenden Daten betreffen: Feldgruppenbildung nderungsmglichkeiten von Texten DATA-Coding Coding zum Ereignis START-OF-SELECTION Coding zum Ereignis END-OF-SELECTION Parameter Selektionskriterien Einfacher sind diejenigen Mglichkeiten fr InfoSets ohne unterliegende Datenbank, die durch die einfachere Struktur der zu verarbeitenden Daten beeinflut sind: Zusatzfelder, Zusatzstrukturen und Zusatz-Tabellen sind keiner bestimmten Tabelle zugeordnet. Bedeutung behlt jedoch die Festlegung der Reihenfolge der Coding-Abschnitte fr Zusatzfelder, Zusatzstrukturen und Zusatz-Tabellen untereinander. Coding zu Ereignissen GET und GET LATE gibt es in Query-Reports zu InfoSets ohne unterliegende Datenbank nicht, da diese Ereignisse unmittelbar an Tabellen einer logischen Datenbank gebunden sind. Anstelle des Coding zum Ereignis GET gibt es Coding zum Zeitpunkt der Verarbeitung eines Satzes. Dieses Coding wird in denjenigen Abschnitt des generierten Query-Reports eingefgt, in dem die zyklische Verarbeitung der Datenstze (Tabelleneintrge) erfolgt. ber die Plazierung innerhalb dieses Abschnittes entscheidet die Angabe zur Reihenfolge. Eine Entsprechung zu den GET LATE-Codings gibt es nicht.

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03.01.2012

Logische Datenbanken mit verschiedenen Knotentypen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Logische Datenbanken mit verschiedenen Knotentypen


Hintergrund
Ab Release 4.0A besteht die Mglichkeit, die Knoten logischer Datenbanken auf verschiedene Art zu definieren: 1. Knoten vom Typ T (Dictionary Tabelle), ab 4.5A Typ Datenbanktabelle Dies entspricht dem bis zu Release 4.0A einzig mglichen Knotentyp (flache Dictionary-Struktur). 2. Knoten vom Typ S (Struktur aus dem ABAP Dictionary), ab 4.5A Typ Dictionary-Typ In den Release-Stnden 4.0A und 4.0B kann mit diesem Knotentyp erreicht werden, da eine flache Dictionary-Struktur mit einem frei whlbaren Alias-Namen innerhalb der logischen Datenbank versehen wird. Dies ist notwendig, wenn der Name einer solchen Struktur lnger als 14 Zeichen ist und damit die maximal mgliche Lnge fr Knotennamen berschreitet. Auerdem ermglicht dieser Knotentyp, eine Dictionary-Struktur mehrfach unter verschiedenen Alias-Namen in die logische Datenbank aufzunehmen. Ab Release 4.5A knnen im Dictionary komplexe Typen, d.h. geschachtelte Strukturen und Tabellentypen definiert werden. Dieser Knotentyp gestattet die Verwendung von Knoten mit einem solchen komplexen Dictionary-Typ. 3. Knoten vom Typ C (Komplexes Datenobjekt), ab 4.5A Typ Datentyp Knoten dieses Typs beziehen sich auf beliebig komplexe Typen, die in einem Type-Pool definiert sind. Solche Typen knnen ab Release 4.5A sinnvoller durch einen komplexen Dictionary-Typ abgebildet werden. Ihre Verwendung in logischen Datenbanken wird deshalb nicht mehr empfohlen, da sie zumindest bei Verwendung innerhalb der Query einige Nachteile aufweisen. In den Release-Stnden 4.0A und 4.0B knnen bei der Definition von InfoSets nur die logischen Datenbanken verwendet werden, die ausschlielich Knoten vom Typ Datenbanktabelle (Typ T) enthielten. Ab Release 4.5A knnen auch die logischen Datenbanken verwendet werden, die Knoten der beiden anderen Typen enthalten. Dabei sind jedoch einige Einschrnkungen zu beachten. Bei einem Knoten mit komplexem Typ (Dictionary-Typ oder Datentyp) stellt die Query nur die Felder zur Auswertung zur Verfgung, die ausgehend von der obersten Ebene des Typs direkt angesprochen werden knnen. Enthlt ein komplexer Typ eine Tabelle, so knnen die Bestandteile der Tabelle nicht angesprochen werden. Dies soll an dem folgenden Beispiel verdeutlicht werden.

Beispiel
Gegeben sei ein komplexer Typ der folgenden Art. Es wird die ABAP-Notation gewhlt. Der gleiche Typ kann aber auch als Dictionary-Typ abgebildet werden. TYPES: BEGIN OF person, name(20), first_name(20), birthday(10), END OF person, BEGIN OF address, street(30), number(6), zipcode(10), city(30), END OF adress, adress_table TYPE address OCCURS 0. TYPES: BEGIN OF personal_data, person TYPE person, first_adress TYPE address,

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Logische Datenbanken mit verschiedenen Knotentypen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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other_addresses TYPE address_table, END OF personal_data. Besitzt der Knoten PDATA einer logischen Datenbank den Typ PERSONAL_DATA so knnen folgende Felder dieses Knotens mit Hilfe der Query ausgewertet werden: PDATA-PERSON-NAME PDATA-PERSON-FIRST_NAME PDATA-PERSON-BIRTHDAY PDATA-FIRST_ADDRESS-STREET PDATA-FIRST_ADDRESS-NUMBER PDATA-FIRST_ADDRESS-ZIPCODE PDATA-FIRST_ADDRESS-CITY Die Felder mit Angaben ber die weiteren Adressen (OTHER_ADRESSES) knnen nicht ausgewertet werden, da es sich hier um einen Tabellentyp handelt.

Einschrnkungen
Bei Knoten vom Typ Datentyp (TYP C) sind weitere Einschrnkungen zu beachten. Da diese Typen nicht als Dictionary-Typen definiert sind, existieren auch keine Texte (Langtext und berschriften) fr die Felder dieser Typen. Bei der Definition eines InfoSets knnen deshalb als Texte nur die technischen Namen der Felder (also z.B. PERSON-NAME) vorgeschlagen werden. Um zu dem bei anderen Datenbankknoten gewohnten Zustand zu gelangen, mssen deshalb alle Texte fr solche Felder gepflegt werden. Auerdem ist bei Knoten vom Typ Datentyp zu beachten, da die Definition von Referenzfeldern generell nicht mglich ist, da dies nur bei Dictionary-Typen erlaubt ist. Deshalb ist die Query nicht in der Lage, innerhalb solcher Knoten Werte mit Einheiten (Whrungsbetrge und Mengen) zu erkennen und bei der Auswertung entsprechend zu bercksichtigen.

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Darstellung eines InfoSets (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Darstellung eines InfoSets


Verwendung
Die Darstellung eines InfoSets ermglicht es, den Aufbau des InfoSets anzuzeigen oder zu ndern. Dementsprechend unterscheiden wir zwischen dem Anzeigemodus und dem nderungsmodus.

ber Anzeigen <-> ndern knnen Sie vom Anzeige- in den nderungsmodus wechseln und umgekehrt.

Integration
Vom Bild InfoSet: Einstieg gelangen Sie auf das Bild mit der Darstellung eines InfoSets unmittelbar, wenn Sie ein vorhandenes InfoSet zur Bearbeitung auswhlen (siehe InfoSet zur Bearbeitung auswhlen) und anschlieend eine der folgenden Funktionen whlen: Anzeigen ndern ber Zwischenschritte, wenn Sie ein InfoSet anlegen (siehe InfoSet anlegen, Datenquelle zuordnen).

Wenn Sie vom Bild InfoSet ndern aus Springen -> Globale Eigenschaften whlen, gelangen Sie auf das Dialogfenster InfoSet: Titel und Datenbank. ndern knnen Sie hier aber nur solche Angaben, die nicht die Datenquelle des InfoSets betreffen.

Funktionsumfang
Auf dem folgenden Bild sehen Sie die Darstellung eines InfoSets im nderungsmodus.

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Darstellung eines InfoSets (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Der linke Bildbereich Im linken Bildbereich wird die Struktur der Datenquelle (logische Datenbank, Tabellen-Join, Tabelle) mit den entsprechenden Erweiterungen (Zusatztabellen, Zusatzstrukturen, Zusatzfelder) als bersichtsbaum dargestellt. Bei logischen Datenbanken entspricht der Teilbaum dem bersichtsbaum der logischen Datenbank und enthlt alle Tabellen mit den zwischen ihnen definierten hierarchischen Beziehungen. Bei InfoSets ber logischen Datenbanken aus der Anwendung HR enthlt der bersichtsbaum alle Infotypen, die der InfoSetGenerator in das InfoSet aufgenommen hat. Die Infotypen sind nebeneinander auf dem gleichen Niveau angeordnet. Unter jeder Tabelle sehen Sie diejenigen Felder, die gem der Definition im Data Dictionary zu dieser Tabelle gehren. Sie knnen sich die Baumstruktur nach Ihren Wnschen anzeigen lassen, indem Sie Teilbume expandieren oder komprimieren Alle expandieren oder Alle komprimieren Jedes Feld ist mit einem Symbol gekennzeichnet: Fr ein Fr ein einfaches Feld knnen nur dessen Werte bereitgestellt werden. Feld mit Text kann zu jedem Wert des Feldes auch ein Text beschafft werden.

Weitere Informationen finden Sie unter Textfeld. Jedem Feld sind zwei Spalten zugeordnet: der technische Name und die Zuordnung zu einer Feldgruppe. Gegebenenfalls werden auch solche Felder dargestellt, die der Tabelle zugeordnet worden sind. Dazu gehren: Felder einer Zusatztabelle, die der Datenbanktabelle zugeordnet worden ist, siehe Zusatztabellen zuordnen

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Darstellung eines InfoSets (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Zusatzfelder, die der Datenbanktabelle zugeordnet worden sind, siehe Zusatzfelder anlegen Zusatzstrukturen, siehe Zusatzstrukturen anlegen. Der rechte Bildbereich Im oberen rechten Bildbereich werden die Feldgruppen/Datenfelder als bersichtsbaum dargestellt. Jedem Feld sind die gleichen Symbole wie in der Datenquelle im linken Bildbereich zugeordnet. Eine weitere Spalte enthlt die technischen Namen. Um Feldgruppen zu bearbeiten, whlen Sie ber die Drucktasten in der Drucktastenleiste zum rechten oberen Bildbereich Feldgruppe anlegen Feldgruppe ndern Feldgruppe fr: Feldgruppe lschen Feld aus Feldgr. lschen fr: ein Feld aus einer Feldgruppe lschen Um ein Feld in eine Feldgruppe einzufgen, knnen sie folgende Mglichkeiten nutzen: Markieren Sie in der Datenquelle das Feld, das Sie auswhlen wollen. bernehmen Sie das markierte Feld mit Drag und Drop in die gewnschte Feldgruppe im rechten Bildbereich. Markieren Sie die gewnschte Feldgruppe im rechten Bildbereich. Whlen Sie ber das Kontextmen zu dem Feld, das Sie auswhlen mchten, Feld in Feldgruppe aufnehmen. Im unteren rechten Bildbereich knnen Sie sich alle technischen Informationen zu einem bestimmten Feld anzeigen lassen. Markieren Sie das betreffende Feld in der Datenquelle oder in der Feldgruppe mit Doppelklick. Unter der Gruppenberschrift Feldbezeichner knnen Sie Langtexte und berschriften ndern. Jedes numerische Feld knnen Sie als nicht summierbar kennzeichnen. Aus der Drucktastenleiste zum ganzen Bild knnen Sie folgende Funktionen im rechten Bildbereich zur Anzeige bringen: Zustze Abgrenzungen Coding Anwendungsspezifische Erweiterungen Sie gelangen auf die entsprechende Registerkarte im rechten Bildbereich. ber Feldgruppen gelangen Sie wieder in die Pflege der Feldgruppen.

Siehe auch:

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Darstellung eines InfoSets (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Beschaffung zustzlicher Informationen Abgrenzungen anlegen Weitere Codings Anwendungsspezifische Erweiterungen

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InfoSet zur Bearbeitung auswhlen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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InfoSet zur Bearbeitung auswhlen


1. Whlen Sie aus dem SAP-Men Werkzeuge ABAP Workbench Hilfsmittel SAP Query InfoSets. Sie gelangen auf das Bild InfoSet: Einstieg. Im unteren Bildbereich sehen Sie die Liste der bereits definierten InfoSets in Form eines ALV Grid Control. Sie knnen die Standardfunktionen des ALV Grid Contol (Sortieren, Suchen, Filter, Layout) fr die bersicht ber die InfoSets verwenden: ber rufen Sie die Benutzerdokumentation im Browser auf.

Die bersicht enthlt im Standardfall zu jedem InfoSet folgende Angaben: Zustand (gesichert, generiert) InfoSet Beschreibung Datenquelle Autor gendert (nderungsdatum)

Die Beschaffung dieser Angaben kann unter Umstnden lngere Zeit in Anspruch nehmen. Um Zeit zu sparen, knnen Sie sich eine reduzierte bersicht anzeigen lassen. Whlen Sie Einstellungen -> Einstellungen... Sie gelangen auf das Dialogfenster Einstellungen. Setzen Sie das Kennzeichen im Ankreuzfeld Katalog: reduzierte Darstellung. Whlen Sie Weiter. Wenn Sie sich auf dem Bild InfoSet: Einstieg befinden, knnen Sie sich die Zusatzinformationen (Autor, nderer, nderungsdatum) fr jedes InfoSet einzeln ber Zustze Statusinfos anzeigen lassen. Auf dem Dialogfenster Statusinformationen werden bis zu 10 nderer mit dem entsprechenden Datum angezeigt. 2. Whlen Sie das InfoSet, das Sie bearbeiten mchten. Sie haben folgende Mglichkeiten: Geben Sie den Namen des InfoSets im entsprechenden Eingabefeld ein. Whlen Sie die Wertehilfe zum Eingabefeld InfoSet. Sie gelangen auf das Dialogfenster SAP Query: InfoSet (Persnliche Werteliste). Um ein InfoSet in das Eingabefeld im Bild InfoSet: Einstieg zu bernehmen, markieren sie das gewnschte InfoSet in der Liste, und whlen Sie bernehmen. Markieren Sie den Verzeichniseintrag fr das InfoSet im unteren Bildbereich.

Durch Doppelklick auf einen Eintrag knnen Sie sich das betreffende InfoSet anzeigen lassen. 3. Whlen Sie die gewnschte Funktion zur Anzeige oder zur Verwaltung des ausgewhlten InfoSets.

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Definition von Feldgruppen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Definition von Feldgruppen


Eine Feldgruppe ist die Gruppierung von mehreren Feldern zu einer sinnvollen Einheit. Sie dient dazu, dem Endanwender eine Vorauswahl an Feldern anzubieten, so da er sich nicht alle Felder einer Datenquelle ansehen mu, um eine einfache Liste zu erstellen. Andererseits stehen einem Endanwender auch nur genau diejenigen Felder zur Verfgung, die einer Feldgruppe zugeordnet sind. Die Zuordnung eines Feldes zu einer Feldgruppe ist die Voraussetzung fr die sptere Verwendung des Feldes in Queries.

Vorbelegung von Feldgruppen


Wenn Sie im Dialogfenster Titel und Datenbank Ihre Eingaben vorgenommen haben, werden Feldgruppen bereitgestellt. Wenn das InfoSet ber einer einzelnen Tabelle oder ber einem Tabellen-Join angelegt wird, erscheint folgendes Dialogfenster:

Hier knnen Sie whlen, welche Felder den Feldgruppen zugeordnet werden sollen. Wird das InfoSet ber einer logischen Datenbank angelegt, so gilt folgendes: Fr den Fall, da die logische Datenbank hchstens vier Knoten enthlt, wird fr jeden Knoten genau eine Feldgruppe angelegt. Enthlt die logische Datenbank mehr als vier Knoten, so kann zunchst in einem Dialog festgelegt werden, fr welche Knoten eine Feldgruppe bereitgestellt werden soll. Dazu wird in einem Dialogfenster der Strukturbaum der logischen Datenbank angezeigt. Hier kann jeder Knoten, fr den eine Feldgruppe bereitgestellt werden soll, durch ein Ankreuzfeld markiert werden. Die bereitgestellten Feldgruppen besitzen die gleichen Langtexte wie die korrespondierenden Knoten. Sie sind leer, d.h. Ihnen sind keine Felder zugeordnet.

Die logische Datenbank F1S besteht aus drei hierarchisch angeordneten Tabellen. Entsprechend werden drei Feldgruppen vorgeneriert:

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Definition von Feldgruppen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Die vordefinierten und eventuell vorbelegten Feldgruppen knnen beliebig gendert werden. Es knnen Langtexte gendert, Feldgruppen gelscht oder neu hinzu genommen werden. Es wird jedoch empfohlen, die vorgegebene 1:1-Zuordnung zwischen den Feldgruppen und den Tabellen bzw. Knoten zu bernehmen und zu erhalten.

Die Technik der Bereitstellung vordefinierter Inhalte wurde im Rahmen der Pflege von InfoSets bereits frher ber den InfoSet-Generator fr HR InfoSets (logische Datenbanken PNP, PCH und PAP) realisiert. Die vorliegende Generierung stellt eine Verallgemeinerung dieser Technik dar. Der InfoSet-Generator fr HR InfoSets bleibt aber weiter aktiv, d.h. wenn InfoSets ber den logischen Datenbanken PNP, PCH oder PAP angelegt werden, so wird dieser Generator zur Bereitstellung der vordefinierten Inhalte verwendet. Damit existieren zwei verschiedene Generatoren fr InfoSets. Weitere Generatoren sind mglich, die entweder generell fr alle InfoSets oder aber nur fr bestimmte Datenquellen verwendet werden knnen. Informationen zum Anschlu weiterer Generatoren finden Sie im Abschnitt Anwendungsspezifische Erweiterungen. Bei einem InfoSet mit Datenleseprogramm wird eine Feldgruppe mit allen Feldern der Datenstruktur angelegt.

Neue Feldgruppe anlegen


Um eine Feldgruppe anzulegen, gehen Sie folgendermaen vor: 1. Whlen Sie das Symbol Anlegen aus der Funktionsleiste (oder die Funktion Bearbeiten Feldgruppe Anlegen Feldgruppe). Es erscheint ein Fenster, in dem eine oder mehrere neue Feldgruppen definiert werden knnen. 2. Geben Sie ein Krzel und einen Langtext pro Feldgruppe ein. Das Krzel einer Feldgruppe kann aus beliebigen Zeichen bestehen und hat nur innerhalb des InfoSets eine technische Bedeutung bei der Zuordnung von Feldern zu Feldgruppen. 3. Whlen Sie die Funktion Weiter. Weitere Informationen finden Sie in den folgenden Abschnitten.

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Anwendungsspezifische Erweiterungen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Anwendungsspezifische Erweiterungen
Die SAP Query ist ein generisches Tool, das fr alle Anwendungen innerhalb von SAP Systemen fr Reporting-Aufgaben verwendet werden kann. Dieser generische Ansatz hat bisher verhindert, da spezielles Wissen einer Anwendung (spezielle Anwendungslogik) innerhalb der SAP Query ausgenutzt werden konnte. Eine Ausnahme ist die Anwendung HR. Eine Reihe von spezifischen HR-Lsungen sind in die SAP Query integriert (InfoSet Generierung, Zeilengruppen in Queries usw.). Allerdings sind diese Lsungen fest codiert. d.h. nderungen oder Ergnzungen sind nur dadurch mglich, da an der SAP Query Modifikationen vorgenommen werden. Mit dem aktuellen Release wird damit begonnen, die SAP Query so zu erweitern, da auch anwendungsspezifische Logik ausgewertet werden kann, ohne allerdings Modifikationen an der SAP Query vornehmen zu mssen. Die Vorgehensweise bei der Einrichtung dieser Erweiterungen ist vergleichbar mit der Definition und Implementierung von Business Add-Ins. Zu verschiedenen Zeitpunkten z.B. beim Erstellen eines InfoSets oder auch zur Laufzeit einer Query werden spezielle Interface-Methoden gerufen. Diese Interface-Methoden werden entweder von einer Standardklasse implementiert (Standard) oder aber von einer speziellen Klasse, die zustzliche Anwendungslogik enthlt. Sollen die Queries ber einem InfoSet fr einen bestimmten Service nicht die Standardfunktionalitt, sondern anwendungsspezifische Funktionalitt nutzen, so kann die Klasse, die das entsprechende Interface implementiert hat, im InfoSet hinterlegt werden. Das InfoSet wird damit zum Trger aller Informationen ber anwendungsspezifische Logik. Ein konkretes Beispiel soll das Verfahren verdeutlichen: Fr die automatische Textidentifizierung beim Erstellen eines InfoSets und fr das Lesen der entsprechenden Texte zur Laufzeit der Queries werden die Interface-Methoden IDENTIFY_TEXTbzw. READ_TEXTdes Interfaces IF_TEXT_IDENTIFIER gerufen. Dieses Interface wird von der Standardklasse CL_TEXT_IDENTIFIERimplementiert, und als Default wird auch diese Implementierung verwendet. In einem bestimmten Anwendungskontext knnten aber eventuell durch zustzliche Logik Texte ermittelt werden, die durch die Standardklasse nicht identifiziert werden. Dies leistet z.B. die Klasse CL_HR_TEXT_IDENTIFIER im HR-Umfeld. Prinzipiell knnen die Anwendungsklassen entweder das Interface IF_TEXT_IDENTIFIERneu implementieren oder von der Standardklasse abgeleitet sein. Im InfoSet wird die entsprechende Klasse fr die Textidentifizierung angegeben; in allen Queries ber diesem InfoSet wird zum Lesen der Texte ebenfalls die entsprechende Implementierung der Interface-Methode gerufen. Mit dem Programm RS_TEXT_IDENTIFY_TEXTknnen Sie die Identifizierung von Texten testen. Die Klasse CL_TEXT_IDENTIFIER wertet im wesentlichen das ABAP Dictionary aus. Es kann vorkommen, da zu bestimmten Feldern Texte existieren, die Beziehung zwischen Wertfeld und Textfeld aber nicht im ABAP Dictionary ersichtlich ist. Fr diese Flle lassen sich im SAP Referenz-IMG (SAP NetWeaver SAP Web Application Server SAP Query) Ausnahmen definieren: Man kann z.B. einen Funktionsbaustein zur Beschaffung des Textes angeben, oder aber auch direkt den Text fr ein Feld in einer Tabelle hinterlegen. Wie man bei der Definition von Ausnahmen vorzugehen hat, ist in der Dokumentation zum Interface IF_TEXT_IDENTIFIER beschrieben. Zu Release 4.6C wurden folgende Interfaces definiert: Automatische Texterkennung Interface: IF_TEXT_IDENTIFIER Methoden: IDENTIFY_TEXT, READ_TEXT Standardklasse: CL_TEXT_IDENTIFIER Interface: IF_QUERY_INFOSET_GENERATOR Methoden: MODIFY_INFOSET Standardklasse: CL_QUERY_DATASOURCE_GENERATOR

InfoSet-Generator (Generierung und Vorbelegung von Feldgruppen)

Eine spezielle Klasse kann auf dem Dialogfenster beim Anlegen eines InfoSets (Weitere Optionen) eingetragen werden. In der InfoSet-Pflege werden die eingetragenen Serviceklassen im Register Anwendungsspezifische Erweiterungen ( )angezeigt.

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Beschaffung zustzlicher Informationen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Beschaffung zustzlicher Informationen


In einigen Fllen werden die Informationen, die eine Datenquelle bereitstellt, nicht ausreichend sein. So knnten z.B. durch einfache Berechnungen neue Informationen gewonnen werden. Wenn beispielsweise in der logischen Datenbank die maximale Zahl der Pltze eines Fluges und die bereits gebuchten Pltze bekannt sind, lt sich daraus leicht die Zahl der freien Pltze ermitteln. Diese Information kann fr verschiedene Query-Auswertungen wichtig sein. Fr die Beschaffung zustzlicher Informationen stehen bei der Pflege von InfoSets drei Mglichkeiten zur Verfgung: Zusatztabellen, Zusatzstrukturen und Zusatzfelder. Bei Zusatztabellen wird ein Satz einer Tabelle gelesen. Die Felder dieser Tabelle stehen dann zur Auswertung zur Verfgung. Die zur Auswahl des Satzes notwendigen Schlsselwerte mssen von der Datenquelle bereitgestellt werden. Bei Zusatzfeldern werden aus bekannten Informationen neue Werte berechnet. Dabei haben Zusatzfelder die Einschrnkung, da sie einen einfachen (skalaren) Datentyp besitzen mssen. Zusatzstrukturen sind faktisch Zusatzfelder mit einem nicht skalaren Datentyp, wobei dieser Datentyp immer eine (flache) Struktur aus dem ABAP Dictionary sein mu. In jedem Fall ist es wichtig, den Zeitpunkt zu bestimmen, zu dem der Satz gelesen, bzw. die Berechnung ausgefhrt werden kann. Mit dem Begriff Zeitpunkt ist hier eine Tabelle im Baum der logischen Datenbank gemeint. Alle zum Lesen des Satzes bzw. zur Ausfhrung der Berechnung bentigten Informationen mssen zu diesem Zeitpunkt zur Verfgung stehen. Die Beschaffung zustzlicher Informationen ist deshalb wesentlich an Zeitpunkte, d.h. an die Tabellen der logischen Datenbank gebunden. Jeder Tabelle der logischen Datenbank knnen beliebig viele Zusatztabellen, Zusatzstrukturen und Zusatzfelder zugeordnet werden. Die Felder dieser Zusatztabellen, Strukturen und Felder gehren praktisch mit zu dem Feldvorrat, der zu diesem Zeitpunkt bereitgestellt wird. Sie sind deshalb in der Feldliste enthalten, die einer Tabelle der logischen Datenbank zugeordnet ist, und knnen wie die Felder dieser Tabelle einer Feldgruppe zugeordnet werden. Wenn Sie Zusatzinformationen anlegen oder ndern mchten, gehen Sie wie folgt vor: 1. Whlen Sie auf dem Bild zur Pflege von InfoSets die Tabelle der Datenquelle, fr die Sie die Zusatzinformation pflegen mchten, mit einem Doppelklick aus. 2. Fhren Sie die Funktion Zustze aus. Alternativ knnen Sie auch das Kontextmen verwenden. Im rechten oberen Fenster werden die Zusatzinformationen zum ausgewhlten Knoten angezeigt.

Dieses Fenster enthlt die Namen der Zusatzinformationen, ihre Art (Zusatztabelle, Zusatzstruktur, Zusatzfeld, Coding) und einen Langtext. In der ersten Spalte des Fensters ist eine Nummer enthalten. Diese Nummer legt fest, in welcher Reihenfolge das Coding fr die einzelnen Zusatzinformationen in den generierten Query-Report abgesetzt wird.

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Beschaffung zustzlicher Informationen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Die Reihenfolgenummern der verschiedenen Zusatzinformationen mssen nicht unterschiedlich sein. Genauere Informationen ber die Reihenfolgenummern erhalten Sie im Abschnitt Zusatzfelder anlegen. In dem Fenster stehen Funktionen zur Definition, zum ndern und Lschen von Zusatzinformationen zur Verfgung. Fr die Funktionen Definition und Lschen mu der Cursor zuvor auf die entsprechende Zusatzinformation gestellt werden. Um eine Zusatzinformation zu ndern, knnen Sie auch mit einem Doppelklick in die Pflege dieses Zusatzes verzweigen. Beim Anschlu von Zusatztabellen, Zusatzfeldern und Zusatzstrukuren an logische Datenbanken mssen folgende Punkte beachtet werden: In den Query-Auswertungen erfolgt das Lesen angeschlossener Zusatztabellen mit der ABAPAnweisung SELECT SINGLE * FROM <tabelle> WHERE... Legen Sie den Zeitpunkt fest, wann die Zusatztabelle gelesen werden soll. Den Zeitpunkt bestimmen Sie, indem Sie die Zusatztabelle einer bestimmten Tabelle der logischen Datenbank zuordnen. Es ist z.B. nicht sinnvoll, die Tabelle SCUSTOM (Daten ber Kunden) der Tabelle SPFLI (Flugverbindungen) der logischen Datenbank F1S zuzuordnen, da zum Zeitpunkt der Verarbeitung von SPFLI-Daten das Schlsselfeld SCUSTOM-ID (Kundennummer) noch nicht sinnvoll gefllt werden kann. Erst bei der Verarbeitung von Daten der Tabelle SBOOK (Buchungen) steht die Kundennummer zur Verfgung und es kann ein Satz aus der Tabelle SCUSTOM gelesen werden, um z.B. den Namen des Kunden zu ermitteln. Fllen Sie alle Schlsselfelder. Ordnen Sie alle Felder von Zusatztabellen, die in Queries benutzt werden sollen, analog den Tabellenfeldern einer Datenquelle einer Feldgruppe zu. Sie knnen alle Tabellen als Zusatztabellen anschlieen, die im ABAP Dictionary eingetragen sind und die mit ABAP-SQL gelesen werden knnen. Bei der Definition von Zusatzfeldern mssen folgende Punkte beachtet werden: Legen Sie den Zeitpunkt der Berechnung fest. Bestimmt wird der Zeitpunkt durch die Zuordnung zu einer Tabelle der logischen Datenbank. So ist es nicht sinnvoll, die Berechnung der Zahl der freien Pltze eines Fluges aus den Feldern SFLIGHTSEATSMAX (maximale Belegung) und SFLIGHT-SEATSOCC (belegte Pltze) beim Verarbeiten der Daten der Tabelle SPFLI anzusiedeln, denn diese Felder sind erst auf der Ebene der Verarbeitung der Tabelle SFLIGHT gefllt. Geben Sie das ABAP-Coding fr das Feld an. Ordnen Sie das Feld einer Feldgruppe zu. Bei der Definition von Zusatzstrukturen mssen folgende Punkte beachtet werden: Ordnen Sie die Struktur einem Knoten der Datenquelle zu. In diesem Knoten der Datenquelle sind dann alle Einzelfelder aus der Zusatzstruktur zu finden. Zusatzfelder stellen ein einfaches Mittel dar, mehrere Zusatzfelder in einem Schritt gemeinsam zu berechnen. Geben Sie die Berechnungsvorschrift ein. Ordnen Sie die Felder einer Feldgruppe zu. Mehr ber den Anschlu von Zusatztabellen und die Definition von Zusatzstrukturen und -feldern erfahren Sie in den folgenden Abschnitten. Wenn Sie ein InfoSet, welches nicht ber einer logischen Datenbank angelegt wurde, mit Zustzen versehen

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Beschaffung zustzlicher Informationen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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mchten, beachten Sie auch die Ausfhrungen in den folgenden Abschnitten: Definition eines Tabellen-Joins, Tabelle direkt lesen, Datenbeschaffung durch ein Programm und Besonderheiten.

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Zusatzfelder anlegen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Zusatzfelder anlegen
Um ein Zusatzfeld anzulegen, gehen Sie folgendermaen vor: 1. Klicken Sie eine Tabelle der Datenquelle doppelt an und whlen Sie die Funktion Zustze. 2. Whlen Sie die Funktion Anlegen. Es erscheint ein weiteres Dialogfenster, auf dem zunchst ber Auswahlknpfe festgelegt werden mu, ob eine Zusatztabelle, ein Zusatzfeld, eine Zusatzstruktur oder ein Coding definiert werden soll. 3. Whlen Sie Zusatzfeld und geben Sie den Namen des Zusatzfeldes ein. Der Feldname eines Zusatzfeldes mu mit einem Buchstaben beginnen. Reserviert ist der Feldname HEADER.

Im Pflegebild fr Zusatzfelder knnen Sie die Felddefinitionen vornehmen. Auerdem knnen Sie, wenn erforderlich, die vorgeschlagene Reihenfolge ndern, in der das ABAP-Coding des Zusatzfeldes innerhalb des Coding-Abschnitts zum Ereignis GET der Tabelle der logischen Datenbank im generierten Query-Report plaziert werden soll. Diese Reihenfolge ist z.B. dann wichtig, wenn das Zusatzfeld zur Berechnung eines anderen Zusatzfeldes verwendet werden soll und beide Zusatzfelder der gleichen Tabelle der logischen Datenbank zugeordnet sind. Schlielich mssen Sie noch angeben, wie der Wert des Zusatzfeldes bestimmt werden soll. Um das Coding dafr zu pflegen, whlen Sie im Register Zustze das Symbol Coding zum Zusatz. Sie verzweigen in einen Editor. Hier stehen alle bei ABAP-Editoren blichen Kommandos zur Verfgung.

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Zusatzfelder anlegen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Verwenden Sie insbesondere die Funktion Prfen im Editor, um das Coding auf syntaktische Korrektheit zu berprfen. Ansonsten wird diese Prfung erst durch die Funktionen Prfen und Generieren fr das gesamte InfoSet vorgenommen. Sie sollten sorgfltig prfen, ob zum Zeitpunkt der Ausfhrung des ABAP-Codings die im Coding verwendeten Felder mit sinnvollen Werten belegt sind. Das System hilft Ihnen und lt nur folgende Felder zu: Parameter (siehe Parameter definieren) Daten aus dem DATA-Coding (siehe Weitere Codings). Felder der Tabelle der Datenquelle, der das Zusatzfeld zugeordnet ist, und Felder von bergeordneten Tabellen einer logischen Datenbank. Bei bergeordneten Tabellen sind auch alle dort zugeordneten Zusatzfelder und Zusatztabellenfelder zulssig.

Wird das Zusatzfeld z.B. der Tabelle SFLIGHT der logischen Datenbank F1S zugeordnet, so sind Felder der Tabellen SPFLI und SFLIGHT zulssig. Auerdem kann auf die Felder der Zusatztabellen und auf die Zusatzfelder zugegriffen werden, die der Tabelle SPFLI zugeordnet sind. Andere Zusatzfelder, die derselben Tabelle der Datenquelle zugeordnet sind. In diesem Fall mssen Sie sicherstellen, da die Zusatzfelder in der richtigen Reihenfolge berechnet werden. Felder einer angeschlossenen Zusatztabelle, die derselben Tabelle der Datenquelle zugeordnet ist. In diesem Fall mssen Sie sicherstellen, da der Zugriff auf die Zusatztabelle vor der Berechnung des Zusatzfeldes erfolgt. Immer wenn Sie sich auf dem Bild zur Bearbeitung von Zusatzfeldern befinden, knnen Sie folgendes ndern: die Reihenfolge des ABAP-Codings innerhalb der Verarbeitung der Daten der Tabelle der logischen Datenbank Bedeutungs- und berschriftentexte Formatangaben und das Ankreurfeld Textfeld ber Like-Referenz ermitteln. Hier wird versucht, ber den angegebenen LikeBezug zum Feld einen Text zu ermitteln, der dann fr Auswertungen zur Verfgung steht. Die Zuordnung zu einer Tabelle der Datenquelle knnen Sie jedoch nicht mehr ndern. Um das Zusatzfeld einer anderen Tabelle der Datenquelle zuzuordnen, mssen Sie das Feld lschen und neu anlegen. Ein abschlieendes Beispiel soll die Bedeutung der Reihenfolgenummer erlutern.

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Zusatzfelder anlegen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Der Wert des Zusatzfeldes SEATSFREE_PERCENTAGE wird mit Hilfe des zuvor definierten Zusatzfeldes SEATSFREE berechnet. Deshalb mu SEATSFREE_PERCENTAGE eine hhere Reihenfolgenummer (2) haben als SEATSFREE (1), damit zum Zeitpunkt der Berechnung der richtige Wert in SEATSFREE steht. Im ABAP Editor wrde folgende Berechnung durchgefhrt: seatsfree_percentage = seatsfree /sflight-seatsmax *100. Wrde bei der Berechnung auf Felder einer angeschlossenen Zusatztabelle zugegriffen, wre der Sachverhalt ebenso.

Um eine fehlerfreie Generierung von Query-Reports zu gewhrleisten, mu aus jedem CodingStck ermittelt werden knnen, auf welche Felder zugegriffen wird. Wenn in einem CodingStck ABAP-Anweisungen enthalten sind, die implizit auf Felder zugreifen, so mu mit Hilfe der ABAP-Anweisung FIELDS innerhalb des Coding -Stcks sichergestellt werden, da alle verwendeten Felder auch genannt werden. Ein Beispiel und weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie in Zugriffsoptimierung in Queries

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Abgrenzungen anlegen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Abgrenzungen anlegen
Jede Query besitzt ein Selektionsbild, das beim Start der Query aufgerufen wird und auf dem eingegeben werden kann, welche Daten aus dem Datenbestand gelesen werden sollen. Wie bereits im Abschnitt Queries online ausfhren beschrieben, unterteilt sich ein Selektionsbild in mehrere Teile. Bei InfoSets ber logischen Datenbanken wird ein Teil des Selektionsbildes durch die logische Datenbank bestimmt. Ein weiterer Teil des Selektionsbildes kann in der Definition der Query ( siehe Abschnitt Selektionskriterien erweitern) festgelegt werden bzw. wird automatisch bereitgestellt. Darber hinaus besteht auch noch die Mglichkeit, im InfoSet Abgrenzungen (Parameter und Selektionskriterien) zu definieren. Diese Abgrenzungen erscheinen auf den Selektionsbildern von allen Queries, die ber dem InfoSet angelegt werden, und stellen damit eine Art von Standardabgrenzungen fr diese Queries dar. Bei InfoSets ber logischen Datenbanken sollte berprft werden, ob fr solche Abgrenzungen nicht besser die freien Abgrenzungen der logischen Datenbanken verwendet werden knnen, da diese ein wesentlich effektiveres Mittel zur Datenselektion darstellen. Bei InfoSets ohne unterliegende Datenbank (siehe Abschnitt InfoSets ohne unterliegende Datenbank anlegen und ndern) sind die beim InfoSet definierten Abgrenzungen allerdings die einzige Mglichkeit, Standardselektionen bereitzustellen. Wenn Sie Abgrenzungen zum InfoSet definieren oder ndern mchten, rufen Sie auf dem Bild zur Feldgruppenbildung die Funktion Abgrenzungen auf. Sie erhalten dann ein Fenster, in dem alle Abgrenzungen zum InfoSet enthalten sind. Dieses Fenster enthlt die Reihenfolgennummer, die Namen der Abgrenzungen und jeweils ein Ankreuzfeld, um festzulegen, ob die Abgrenzung auf dem Selektionsbild der InfoSet Query erscheinen soll. Bei InfoSets ber logischen Datenbanken sind zur Information auch alle Abgrenzungen der logischen Datenbank enthalten. Diese Abgrenzungen knnen nicht gendert werden. In der ersten Spalte des Fensters ist eine Nummer enthalten. Diese Nummer legt fest, in welcher Reihenfolge die einzelnen Abgrenzungen auf dem Selektionsbild angeordnet werden. Allerdings ist diese Nummer nur fr die Abgrenzungen, die im InfoSet definiert werden, von Bedeutung. Diese Abgrenzungen werden auf dem Selektionsbild immer nach den Abgrenzungen der logischen Datenbank und vor den queryspezifischen Abgrenzungen angeordnet.

Wenn zwei Abgrenzungen die gleiche Reihenfolgenummer haben, ist ihre Reihenfolge auf dem Selektionsbild unbestimmt. In dem Fenster stehen Funktionen zum Anlegen, ndern und Lschen von Abgrenzungen zur Verfgung. Fr die Funktionen ndern und Lschen mu der Cursor zuvor auf die betreffende Abgrenzung gestellt werden. Die Funktion ndern kann auch durch einen Doppelklick ausgelst werden. Fr jede Abgrenzung, die im InfoSet definiert oder von der logischen Datenbank bereitgestellt wird, kann Coding zum Zeitpunkt AT SELECTION-SCREEN erfat werden, um Prfungen zu realisieren. Dazu mu der Cursor auf eine Abgrenzung gestellt und dann die Funkion Prfcoding zum Element aufgerufen werden. Das Coding zum Zeitpunkt AT SELECTION-SCREEN mu fr jede Abgrenzung getrennt erfat werden. Bei der Generierung eines Query-Reports wird sichergestellt, da das Prfcoding fr alle Abgrenzungen in einem gemeinsamen Zeitpunkt AT SELECTION-SCREEN zusammengefat wird. Parameter, die zu einem InfoSet definiert sind, gehren zu jeder Query des InfoSets. Sie sind jedoch keine Felder, die einer Tabelle der logischen Datenbank zugeordnet werden knnen. Sie knnen deshalb auch nicht als Felder in einer Query-Liste erscheinen. Sie knnen Parameter in InfoSets berall dort verwenden, wo ABAP-Coding auftritt:

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Abgrenzungen anlegen (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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zum Fllen der Schlsselfelder angeschlossener Zusatztabellen im Coding von Zusatzfeldern im Coding zu den Ereignissen GET/GET LATE im Coding zu den Ereignissen START/END Parameter sind nicht an Tabellen einer logischen Datenbank gebunden. Genauso wie die Parameter gehren Selektionskriterien, die zu einem InfoSet definiert sind, zu jeder Query des InfoSets und erscheinen auf dem Selektionsbild. Sie knnen Selektionskriterien ebenfalls dort verwenden, wo ABAP-Coding auftritt: im Coding von Zusatzfeldern im Coding zu den Ereignissen GET/GET LATE im Coding zu den Ereignissen START/END

Abgrenzungen mssen immer in einem ABAP-Coding ausgewertet werden, damit sie ihre Funktion erfllen. Weitere Informationen enthalten die folgenden Ausfhrungen zu Parametern und Selektionskriterien.

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Selektionskriterien erweitern (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Selektionskriterien erweitern
Verwendung
Auf dem Bild Selektionsfelder knnen Selektionen ausgewhlt werden, die bei der Ausfhrung der Query als Selektionskriterien verwendet werden knnen.

Wenn Sie beispielsweise das Feld Code der Flugverbindung selektieren, knnen Sie bei der Ausfhrung der Query im Bereich Programmabgrenzungen festlegen, da nur Flge mit bestimmten Flugnummern ausgegeben werden sollen.

Voraussetzungen
Sie wollen eine neue Query anlegen oder eine bestehende ndern und befinden sich in der Bildfolge Feldauswahl.

Vorgehensweise
1. Whlen Sie auf dem Bild Selektionen die gewnschten Selektionen aus. Dadurch wird das Selektionsbild um ein Selektionskriterium fr dieses Feld erweitert. 2. Geben Sie die Parameter fr die Selektionen ein: Nummer (Nr) Legt die Reihenfolge auf dem Selektionsfeld fest. Selektionstext Sie knnen den Text fr ein Selektionskriterium ndern, wenn Ihnen der von der Query vorgeschlagene Text nicht zusagt. Der Text fr ein Selektionskriterium kann erst gendert werden, nachdem das betreffende Feld markiert wurde und Datenfreigabe gedrckt wurde. Einzelwert (Ew) Legt fest, da nur ein Wert auf dem Selektionsbild eingegeben werden kann. Einzelzeile (1Z) Legt fest, da nur eine Zeile auf dem Selektionsbild eingegeben werden kann.

Selektionskriterien in der hier beschriebenen Art sollten nur verwendet werden, wenn sie nicht mit Hilfe von freien Abgrenzungen realisiert werden knnen. Die Verwendung freier Abgrenzungen hat den Vorteil, da die Zugriffe auf die Datenbank verringert werden.

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Selektionskriterien erweitern (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Im oben genannten Beispiel (Selektion nach Code der Flugverbindung) sollte mit freien Abgrenzungen gearbeitet werden, da die logische Datenbank die freien Abgrenzungen untersttzt.

Wenn fr Felder eines InfoSets und fr lokale Felder Selektionskriterien definiert werden und diese Felder Zeichenketten (Typ C) enthalten, so hngt es von der Definition des Feldes im Dictionary ab, ob bei der Eingabe der Selektionskriterien die Gro/Kleinschreibung beibehalten wird oder eine Konvertierung der Eingabewerte in Grobuchstaben erfolgt. Bei Zusatzfeldern und lokalen Feldern, bei denen die Definition des Datentyps nicht ber einen LIKE-Bezug auf ein Dictionary-Feld erfolgt, d.h. kein Bezug zum Dictionary existiert, mssen Sie ab Release 4.5A die die exakte Schreibweise mit Gro- und Kleinbuchstaben beachten.

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Administration (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Administration
Die folgenden Abschnitte richten sich an den Systemverwalter. Sie erfahren, wie Sie eine Arbeitsumgebung fr die Endanwender einrichten knnen.

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Anhang (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Anhang
bersicht ber wichtige Funktionen der SAP Query Query-Reports Erweiterung SQUE0001: Private Ablage von Daten Zugriffsoptimierung in Queries Strukturnderungen einer log. Datenbank Logische Datenbanken mit verschiedenen Knotentypen Interaktionsfhige mehrzeilige Grundlisten Die logische Datenbank

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bersicht ber wichtige Funktionen der SAP Query (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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bersicht ber wichtige Funktionen der SAP Query


In den verschiedenen Komponenten der SAP Query sind eine Reihe wichtiger und hnlicher Funktionen (z.B. Anlegen) vorhanden. Fr diese Funktionen soll hier die Zuordnung zu Funktionstasten angegeben werden, da diese Zuordnung in allen Komponenten der Query einheitlich ist und dem SAP-Standard folgt.
F1:

Hilfe Auswhlen Zurck Eingabemglichkeiten Anlegen, Voriges Bild ndern, Nchstes Bild Anzeigen Ausfhren Kopieren Sichern Abbrechen Drucken, Layoutanzeige, Transporte Lschen Beenden Grundliste, Generieren Statistik Rangliste Mit Erluterungen Ohne Erluterungen,Volles Bild Erste Seite Vorige Seite Nchste Seite Letzte Seite

F2: F3: F4: F5: F6: F7: F8: F9: F11: F12: F13: F14: F15: F16: F17: F18: F19: F20: F21: F22: F23: F24:

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bersicht ber wichtige Funktionen der SAP Query (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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In den verschiedenen Komponenten von SAP Query gibt es weitere komponentenspezifische Funktionen, die auch mit Funktionstasten belegt sind. Die Tastenbelegung knnen Sie sich auf jedem Bild anzeigen lassen.

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Query-Reports (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Query-Reports
Eine Query-Definition erzeugt einen Report in ABAP, der unter dem Namen 'Aqmmbbqq' abgelegt wird.

mm steht im Standardbereich fr den Mandanten


Fr die Mandaten 0 bis 99 gilt: mm = 00 - 99. Fr Mandaten > 99 wird fr mm eine zweistellige Verschlsselung bestimmt. Im Globalen Bereich ist mm=ZZ.

bb steht fr Ihre Benutzergruppe qq steht fr den Query-Namen


Leerzeichen im Namen (z.B. wenn eine Benutzergruppe weniger als 12 Zeichen enthlt) werden durch Gleichheitszeichen ('=') ersetzt.

Den Namen eines Query-Reports knnen Sie abfragen, indem Sie Query Weitere Funktionen Reportname anzeigen whlen.

Es wird davon abgeraten, Query-Reports als Grundlage fr Weiterentwicklungen zu verwenden. Zu jedem Query-Report gehrt ein Laufzeitsystem, dessen Schnittstellen sich von Release zu Release ndern knnen. Nach einem Release-Wechsel ist deshalb nicht garantiert, da per Hand weiterentwickelte Query-Reports noch lauffhig sind.

[Link] 03.01.2012

Zugriffsoptimierung in Queries (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Zugriffsoptimierung in Queries
Hintergrund
Mit OPEN SQL ist es mglich, SELECT- und GET-Anweisungen so zu definieren, dass nur bestimmte Felder aus der Datenbanktabelle gelesen werden. In ABAP-Reports kann so eine deutliche Verbesserung der Performance erzielt werden. Die SAP Query nutzt diese Mglichkeiten, um die Laufzeit von Query-Reports zu verbessern. SELECT Erweiterung In SELECT-Anweisungen kann eine Liste der Felder angegeben werden, die tatschlich aus der Datenbanktabelle gelesen werden.

Bei der Verwendung von * als Feldliste werden alle Felder gelesen. Da die bertragung der Felder aus der Datenbank in die entsprechenden Programmfelder hufig mit Konvertierungen verbunden ist, ist die Verwendung von * uneffektiv, wenn eine Datenbanktabelle sehr viele Felder enthlt und nur einige wenige dieser Felder in einem Programm wirklich bentigt werden. Dieser Fall trifft in der Regel fr Query-Reports zu. GET Erweiterung Auch in der Get-Anweisung ist es mglich, eine Liste der Felder anzugeben, die in einem Report wirklich bentigt werden. Nur diese Felder werden aus der logischen Datenbank gelesen. Der Zusammenhang zwischen der GET- und der SELECT-Anweisung besteht darin, da im betreffenden Datenbankprogramm die GET-Anweisung letztlich mit Hilfe einer SELECT-Anweisung realisiert wird. Die Angabe von Feldlisten in einer GET-Anweisung ist nur mglich, wenn die betreffende logische Datenbank dies untersttzt.

Funktionsweise
Die von der Query untersttzte Ausnutzung der Feldlisten in SELECT- und GET-Anweisungen wird unter dem Begriff Zugriffsoptimierung zusammengefat. Bei der Generierung eines InfoSets wird eine Referenzliste aller Felder erstellt, die bei Benutzung des InfoSets in einer Query bentigt werden. Problematisch ist die Verwendung von Zusatztabellen und Coding-Teilen (Zusatzfelder, Codings zu den Zeitpunkten GET, GET LATE und Satzverarbeitung), da diese eventuell auf Felder zugreifen, die nicht in der Referenzliste stehen. Bei der Verwendung von ABAP-Code ist es in Ausnahmefllen mglich, da das InfoSet nicht alle Informationen enthlt, um die bentigten Felder zu ermitteln. Die Referenzliste wird dann unvollstndig generiert. Dies kann in Query-Reports dazu fhren, da bentigte Felder bei der Abarbeitung des Reports immer nur ihren Initialwert enthalten. Die Referenzliste stellt sicher, da der Reportgenerator aus den in der Liste direkt bentigten Feldern alle Felder bestimmen kann, die implizit durch Verwendung einer Zusatztabelle oder eines Codings bentigt werden. Mit diesen Informationen ist der Reportgenerator dann in der Lage, bei allen zu generierenden SELECT- und GET-Anweisungen Feldlisten anzugeben.

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Zugriffsoptimierung in Queries (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Solange ein InfoSet keine Zusatzfelder und keine Coding-Teile enthlt, kann die Referenzliste vollstndig und damit fehlerfrei bei der Generierung erstellt werden. Zur Erzeugung der Referenzliste mu ermittelt werden, welche Felder zur Generierung von Query-Reports bentigt werden. Das knnen folgende Felder sein: Felder, die in Feldgruppen aufgenommen wurden Felder, die zur Formulierung der WHERE-Bedingung bei angeschlossenen Zusatztabellen verwendet werden Felder, die im Coding von Zusatzfeldern angesprochen werden Felder, die im Coding zu den Zeitpunkten GET / GET LATE bzw. zum Zeitpunkt der Satzverarbeitung angesprochen werden Siehe auch: Zugriffsoptimierung ein-/ausschalten Problemflle vermeiden

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Zugriffsoptimierung ein-/ausschalten (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Zugriffsoptimierung ein-/ausschalten
Verwendung
Wenn eine Query fehlerhafte Ergebnisse liefert und die Ursache in einer unvollstndigen Referenzliste vermutet wird, kann ein Query-Report auch ohne Zugriffsoptimierung generiert werden. Siehe Zugriffsoptimierung in Queries.

Voraussetzung
Sie befinden sich in der Komponente Sap Query Queries auf dem Bild Query: Titel, Format.

Vorgehensweise
Um eine Query ohne Zugriffsoptimierung zu testen, gehen Sie wie folgt vor: 1. Whlen Sie die Funktion Zustze Weitere spezielle Attribute. Es wird das Fenster Weitere spezielle Attribute geffnet. 2. Aktivieren Sie das Ankreuzfeld Keine Zugriffsoptimierung und klicken Sie Weiter 3. Testen Sie die Query mit der Funktion Testen . .

Das Wiedereinschalten der Zugriffsoptimierung erfolgt durch erneutes Aufrufen der Funktion Zustze Weitere spezielle Attribute und durch Deaktivieren des Ankreuzfeldes.

Die Zugriffsoptimierung sollte nur zum Testen ausgeschaltet werden. Arbeitet die Query mit ausgeschalteter Zugriffsoptimierung korrekt, so mu das InfoSet so berarbeitet werden, da eine vollstndige Referenzliste generiert wird (siehe Zugriffsoptimierung in Queries). Andernfalls hat der Fehler eine andere Ursache. Nach einem Test ohne Zugriffsoptimierung und der ggf. notwendigen berarbeitung des InfoSets sollte die Zugriffsoptimierung immer wieder eingeschaltet werden. Anderenfalls ist mit erheblichen Performance-Verlusten zu rechnen.

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Problemflle vermeiden (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Problemflle vermeiden
Wenn ein InfoSet Coding-Teile enthlt, die zu Problemen fhren, wird bei jeder Generierung eine Warnung ausgegeben. Sie sollten dann berprfen, ob eines der unten beschriebenen Beispiele zutrifft und das InfoSet entsprechend korrigiert werden mu. Innerhalb von Coding-Teilen ist es wegen der freien Verwendbarkeit von ABAP-Sprachelementen mglich, auf Felder zuzugreifen, ohne diese Felder explizit aufzufhren (Feldsymbole, externer Perform, DO... VARYING, ADD... THEN... UNTIL, usw.). Um eine fehlerfreie Generierung von Query-Reports zu gewhrleisten, mu aus JEDEM (!) Coding-Stck (Zusatzfeld, GET / GET LATE / Satzverarbeitung) ermittelt werden knnen, auf welche Felder zugegriffen wird. Dazu ist es notwendig, da jedes verwendete Feld in diesem Coding-Stck auch benannt wird. Wenn eines der Coding-Stcke ABAP-Anweisungen enthlt, die implizit auf Felder zugreifen, die nicht in der Referenzliste stehen, so mu mit Hilfe der ABAP-Anweisung FIELDS innerhalb des Coding-Stckes sichergestellt werden, da alle verwendeten Datenbank-, Tabellen- und Zusatzfelder auch explizit genannt werden.

Beispiel 1: Die Tabelle KNC1 enthalte die Felder UM01U, UM02U und UM03U mit den Monatsumstzen der ersten drei Monate eines Jahres. Ein Zusatzfeld Q1, das den Umsatz des ersten Quartals enthalten soll, berechnet die Summe dieser drei Felder mit Hilfe eines externen Performs. PERFORM QUARTAL1(pppppppp) USING Q1. Der Zugriff auf die Felder KNC1-UM01U, KNC1-UM02U und KNC1-UM03U erfolgt ber den gemeinsamen Speicherbereich fr die Tabelle KNC1 im Query-Report und im gerufenen Programm pppppppp. Dem oben angegebenen Coding ist nicht zu entnehmen, da die genannten Felder bentigt werden. Deshalb mu dieses Coding-Stck wie folgt gendert werden: PERFORM QUARTAL1(pppppppp) USING Q1. FIELDS: KNC1-UM01U, KNC1-UM02U, KNC1-UM03U. Beachten Sie, da fr jedes Coding-Stck alle verwendeten Felder benannt sein mssen, da ein CodingStck nur bei Bedarf in den Query-Report bernommen wird, und somit fr jedes Coding-Stck gesondert ermittelt werden mu, welche Felder bentigt werden. Beachten Sie auerdem, da in einem Coding nur die unmittelbar verwendeten Felder benannt werden mssen. Beispiel 2: Die Zusatzfelder F1 und F2 sind mit folgenden Codings definiert: F1: F1 = TAB-FELD. "TAB-FELD ist ein Datenbankfeld F2: F2 = F1 + 2. Obwohl F2 indirekt auf TAB-FELD zugreift, ist es nicht notwendig, TAB-FELD im Coding von F2 als verwendetes Feld aufzufhren. Die Auflsung solcher indirekten Referenzen wird bei der Generierung des InfoSets automatisch vorgenommen. Die Codings fr beide Zusatzfelder sind in der vorliegenden Form also korrekt.

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Problemflle vermeiden (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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In Ausnahmefllen kann in einem Coding folgende Anweisung verwendet werden: FIELDS TAB, wobei TAB eine Datenbanktabelle oder eine Zusatztabelle ist. Diese Anweisung bewirkt, da alle Felder der Tabelle TAB im Query-Report bereitgestellt werden. Beachten Sie, da in diesem Fall der optimierte Zugriff auf die Tabelle TAB ausgeschaltet wird und damit ein deutlicher Performance-Verlust bei der Abarbeitung von Queries zu erwarten ist! Wenn Sie die Hinweise dieses Abschnitts bei der Pflege eines InfoSets beachten, kann die Referenzliste immer vollstndig erzeugt werden. Die Beachtung dieser Hinweise kann vom System jedoch nicht berprft werden, so da eine unvollstndige Generierung der Referenzliste nicht ausgeschlossen werden kann. Eine unvollstndige Referenzliste bedeutet fr Query-Reports, da u.U. bentigte Felder nicht aus der Datenbank gelesen werden und immer ihren Initialwert besitzen.

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Strukturnderungen einer log. DB (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Strukturnderungen einer log. DB


Hintergrund
nderungen in logischen Datenbanken sollten, wenn berhaupt, nur aufwrtskompatibel erfolgen. Aufwrtskompatibel bedeutet, da Tabellen um Felder erweitert bzw. neue Tabellen so in den Baum aufgenommen werden, da die bisher gltige Struktur damit nicht verndert wird. Wenn Sie ein neues InfoSets ber einer logischen Datenbank anlegen wird einmal die Struktur der logischen Datenbank (Anordnung der beteiligten Tabellen im Baum) aus den entsprechenden Systemtabellen gelesen und im InfoSet abgelegt. Auf diese einmal gelesene Struktur wird immer zugegriffen, wenn Beziehungen zwischen den Tabellen ausgewertet werden mssen z.B. bei der Generierung von Query-Reports. Bei jeder Generierung eines InfoSets bzw. bei der Pflege eines InfoSets wird die Struktur der logischen Datenbank erneut gelesen und mit der im InfoSet abgelegten Struktur verglichen. Das InfoSet kann dann an genderte Strukturen angepasst werden.

Unproblematische Flle
nderungen in einzelnen Tabellen (Hinzufgen oder Streichen von Feldern, nderungen von technischen Eigenschaften von Feldern) sind im allgemeinen unproblematisch und werden erkannt und ausgewertet. Ggf. werden beim Generieren entsprechende Warnungen und Fehlermeldungen ausgegeben.

Problematische Flle
Die Mglichkeiten zur Anpassung eines InfoSets an eine Strukturnderung in der logischen Datenbank sind begrenzt. Solange die Strukturnderung nur darin besteht, da neue Tabellen in den Baum eingefgt werden, ist die Anpassung problemlos und wird ohne Meldung vorgenommen. In den folgenden Fllen, die durch eine Meldung ausgewiesen werden, mu das InfoSet berprft und gegebenenfalls berarbeitet werden: Wenn eine Tabelle aus der Struktur entfernt wurde und die ausgewhlten Felder dieser Tabelle in Queries nicht verwendet werden, so wird die Tabelle einschlielich der ausgewhlten Felder automatisch aus dem InfoSet entfernt. Eine berprfung ist dennoch erforderlich, da innerhalb von Codings oder in WHERE-Bedingungen von angeschlossenen Zusatztabellen Zugriffe auf Felder der entfernten Tabelle vorhanden sein knnen. Diese Zugriffe mssen entfernt werden. Wurde die Struktur des Baumes so gendert, da Tabellen jetzt in einer anderen Relation zueinander stehen, so mssen ebenfalls die Codings und die WHERE-Bedingungen der Zusatztabellen berprft werden. Insbesondere ist zu beachten, da jetzt andere Zugriffspfade im Baum vorliegen (Pfad vom Wurzelknoten bis zum aktuellen Knoten) und da demzufolge eine andere Menge von Feldern zur Verfgung steht, auf die zugegriffen werden darf. nderungen dieser Art sind generell als sehr kritisch zu bewerten. Es ist nicht mehr gewhrleistet, da die Queries ber einem solchen InfoSet noch ihre bisherige Funktion erfllen. Sie mssen deshalb ebenfalls berprft und falls erforderlich berarbeitet werden. Wurde eine Tabelle aus der Struktur entfernt, deren Felder in Queries verwendet werden, so kann das InfoSet nicht neu generiert oder gendert werden es ist praktisch nicht mehr verwendbar. In diesem Fall knnen Sie ber die Funktion Springen Queryverzeichnis auf dem Einstiegsbild der Komponente SAP Query Queries zunchst die Queries ermitteln, die die gelschte Tabelle verwenden (pro Query knnen die angesprochenen Tabellen mit ausgegeben werden). Diese Queries mssen entweder gelscht oder so gendert werden, da die gelschte Tabelle nicht mehr angesprochen wird. Anschlieend kann das InfoSet wieder generiert bzw. gendert werden.

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03.01.2012

Strukturnderungen einer log. DB (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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03.01.2012

Die logische Datenbank F1S (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Die logische Datenbank F1S


Hintergrund
Die logische Datenbank F1S wird im Rahmen dieses Handbuchs zur Demonstration der Mglichkeiten der SAP Query verwendet. Diese logische Datenbank ist ein sehr einfaches Modell, das jedoch alle wichtigen Aspekte logischer Datenbanken enthlt. Die logische Datenbank F1S enthlt Daten fr Flugbuchungen. Bei jeder Buchung wird der Inhalt dieser Datenbank aktualisiert. Eine Auswertung dieser Datenbank liefert deshalb stets den aktuellen Stand der Flugbuchungen.

Aufbau der logischen Datenbank


Die logische Datenbank F1S enthlt drei Tabellen : SPFLI SFLIGHT SBOOK Angaben zu den einzelnen Flugverbindungen Angaben zu den einzelnen Flgen pro Flugverbindung Angaben zu den Buchungen eines Fluges

Sie sind hierarchisch wie folgt angeordnet:

Fr jeden Satz aus SPFLI (Flugverbindung) existieren mehrere Stze in SFLIGHT (Flge pro Flugverbindung). Fr jeden Satz aus SFLIGHT existiert pro vorgenommener Buchung ein Satz in der Tabelle SBOOK.

Aufbau der Tabelle SPFLI


Die Tabelle SPFLI enthlt Angaben zu den einzelnen Flugverbindungen. Eine Flugverbindung wird durch die Fluggesellschaft (Kurzbezeichnung) und eine Flugnummer (Code) gekennzeichnet (Schlssel der Tabelle). Pro Flugverbindung sind Angaben zum Start und Ziel (Ort, Flughafen und Zeit), die Entfernung und die Flugdauer enthalten. Auerdem ist fr jede Flugverbindung eine Hauswhrung eingetragen. Es ist dies die Whrung, in der die betreffende Fluggesellschaft ihre Abrechnungen vornimmt.

Aufbau der Tabelle SFLIGHT


Die Tablle SFLIGHT enthlt Angaben zu den einzelnen Flgen pro Flugverbindung.

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Die logische Datenbank F1S (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Ein Flug wird durch die Flugverbindung (Fluggesellschaft und Flugnummer) und das Flugdatum gekennzeichnet (Schlssel der Tabelle). Pro Flug sind Angaben zum Flugzeug (Typ und Platzanzahl), zum Preis und einige verdichtete Daten zu den bereits vorgenommenen Buchungen vorhanden. Der Preis fr einen Flug wird normalerweise in der Whrung angegeben, die fr den Startort der Flugverbindung magebend ist. Die Daten zu den bereits vorgenommenen Buchungen umfassen die Anzahl dieser Buchungen und die Summe der dabei eingenommenen Betrge. Da die einzelnen Buchungen in unterschiedlichen Whrungen bezahlt werden knnen, wird diese Summe immer in der Hauswhrung der Fluggesellschaft angegeben.

Aufbau der Tabelle SBOOK


Die Tabelle SBOOK enthlt Angaben zu den einzelnen Buchungen. Eine Buchung wird durch die Flugverbindung (Fluggesellschaft und Flugnummer), das Flugdatum und eine Buchungsnummer gekennzeichnet (Schlssel der Tabelle). Pro Buchung sind Angaben zum Kunden (Kundennummer, Geschfts- oder Privatkunde, mit oder ohne Rechnungserstellung), zum gebuchten Platz (Klasse, Raucherplatz), zum bezahlten Betrag und zum Gewicht des Fluggepcks vorhanden. Der fr eine Buchung gezahlte Betrag wird in zwei Whrungen angegeben, erstens in der Whrung, in der tatschlich gezahlt wurde, und zweitens in der Hauswhrung der Fluggesellschaft. Durch Rabatte, die bei einer Buchung ausgehandelt werden knnen, kann der gezahlte Betrag kleiner als der in der Tabelle SFLIGHT angegebene Flugpreis sein.

Tabellen mit Zusatzinformationen


In den Tabellen der logischen Datenbank F1S sind eine Reihe von Informationen nur in Kurzform enthalten. So ist fr die Fluggesellschaft nur eine Kurzbezeichnung angegeben, also z.B. LH fr Lufthansa. Ausfhrliche Informationen ber die Fluggesellschaft (z.B. ihr vollstndiger Name) sind in einer Tabelle gespeichert, die nicht Bestandteil der logischen Datenbank ist. Dies hat folgenden Grund. Die Fluggesellschaft ist nicht der alleinige Schlssel der Tabelle SPFLI, d.h. eine Fluggesellschaft tritt in dieser Tabelle mehrfach auf, nmlich pro Flugverbindung, die von dieser Fluggesellschaft betrieben wird. Deshalb wrde die Speicherung ausfhrlicher Informationen in der Tabelle SPFLI zu erheblichen Redundanzen fhren. In der Tabelle SPFLI ist also nur ein platzsparender Kurzcode enthalten. Immer wenn ausfhrliche Informationen bentigt werden, knnen diese ber einen Zugriff auf eine zustzliche Tabelle besorgt werden. Diese zustzliche Tabelle enthlt als Schlssel den Kurzcode der Fluggesellschaft. Gleiches trifft fr eine Reihe weiterer Informationen zu. Angaben zu den Flughfen, den technischen Daten von Flugzeugen und den Kunden sind ebenfalls in dieser Art abgespeichert. Dies ist eine bliche Technik bei logischen Datenbanken. SAP Query stellt Hilfsmittel bereit, die es ermglichen, auf alle diese Informationen zuzugreifen. Im folgenden werden die wichtigsten Tabellen genannt, die zu den Angaben in der logischen Datenbank F1S zustzliche Informationen enthalten.

Tabelle SCARR
Diese Tabelle enthlt zustzliche Informationen zu einer Fluggesellschaft, insbesondere den vollstndigen Namen (Langtext). Schlssel der Tabelle ist der Kurzcode fr die Fluggesellschaft, der in allen Tabellen der logischen Datenbank enthalten ist.

Tabelle SAIRPORT
Diese Tabelle enthlt zustzliche Informationen zu den Flughfen, insbesondere einen Langtext. Der Schlssel der Tabelle ist ein Kurzcode fr einen Flughafen. Solche Kurzcodes fr Flughfen treten in der Tabelle SPFLI pro Satz zweimal auf (Start- und Zielflughafen).

Tabelle SAPLANE

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Die logische Datenbank F1S (SAP-Bibliothek - Werkzeuge)

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Diese Tabelle enthlt die technischen Daten eines Flugzeuges wie Platzanzahl, Treibstoffmenge, Verbrauch, Abmessungen, Hersteller usw. Schlssel der Tabelle ist der Kurzcode fr einen Flugzeugtyp. In der Tabelle SFLIGHT ist pro Satz ein solcher Kurzcode angegeben. Er besagt, welche Maschine fr einen konkreten Flug eingesetzt wird.

Tabelle SCUSTOM
Diese Tabelle enthlt Daten ber den Kunden, seinen Namen, seine Adresse, die Telefonnummer und weitere. Schlssel ist eine Kundennummer. In der Tabelle SBOOK ist pro Satz die Nummer des Kunden eingetragen, der die Buchung vorgenommen hat.

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