Ein Paar Worte Zu Beginn
Ein Paar Worte Zu Beginn
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Eine kurze Inhaltsübersicht
Elementarmathematik
Analysis 1
Differentialrechnung
Integralrechnung
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Eine kurze Inhaltsübersicht
Wahrscheinlichkeitsrechnung
Grundbegriffe
Wichtige Verteilungen
Lineare Algebra
Lineare Gleichungssysteme
Matrizenrechnung
Analysis 2
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Skripten und Lehrmaterialien
2. Im Internet: learn@wu
Ü Mathematik-Seiten
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Skripten und Lehrmaterialien
Auf Learn@wu
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Skripten und Lehrmaterialien
Auf Learn@wu
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Skripten und Lehrmaterialien
Auf Learn@wu
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Skripten und Lehrmaterialien
Auf Learn@wu
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Skripten und Lehrmaterialien
Auf Learn@wu
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Prüfung
Multiple Choice
20 Aufgaben, 5 Antwortmöglichkeiten
90 Minuten Arbeitszeit
Punktesystem
+1 Punkt für richtige Antwort
0 Punkte für keine Antwort
-0.25 Punkte für eine falsche Antwort
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Prüfung
Notenskala
genügend 11.00-13.75 Punkte
befriedigend 14.00-15.75 Punkte
gut 16.00-17.75 Punkte
sehr gut 18.00-20.00 Punkte
Jede Prüfung enthält 20 Aufgaben, davon sind 14 eher
einfache Aufgaben und 6 etwas anspruchsvoller Aufgaben.
Anspruchsvoll = Zeitaufwand zum Lösen ist etwas höher.
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Prüfung
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Prüfung
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Mitarbeitspunkte - Clickern
Clickerpunkte
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Mitarbeitspunkte - Clickern
Clickerpunkte
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Mitarbeitspunkte - Clickern
Clickerpunkte
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Mitarbeitspunkte - Clickern
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Mitarbeitspunkte - Clickern
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Ablauf der Lehrveranstaltung
Beginn pünktlich.
Es besteht keine Anwesenheitspflicht.
Bringen Sie das Skriptum mit.
Machen Sie sich Notizen.
Hören Sie zu, lesen und denken Sie mit.
Schreiben Sie nicht die Folien von der Leinwand ab!
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Mathematik – Vorlesung 1
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a Skriptum: Seite 7–16
Kapitel 1
Lineare und quadratische Funktionen
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Lineare Funktionen Skriptum: Seite 7
Der Funktionsterm
f (x) = kx + d
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Lineare Funktionen Skriptum: Seite 7
Der Funktionsterm
f (x) = kx + d
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Lineare Funktionen Skriptum: Seite 7
Der Funktionsterm
f (x) = kx + d
15 / 57
Lineare Funktionen Skriptum: Seite 7
Der Funktionsterm
f (x) = kx + d
f (x2 ) − f (x1 ) ∆f
=
x2 − x1 ∆x
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Lineare Funktionen Skriptum: Seite 7
Der Funktionsterm
f (x) = kx + d
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Lineare Funktionen Skriptum: Seite 7
Der Funktionsterm
f (x) = kx + d
1
3 y =− x +2
2
∆x
2
∆f 1
1 ∆f =−
∆x 2
1 2 3 4
16 / 57
Lineare Funktionen Skriptum: Seite 8
3 y =2
∆x
2
∆f
1 =0
∆x
1 2 3 4
16 / 57
Lineare Funktionen Skriptum: Seite 8
1
3 y= x +2
4
∆f
2
∆x
∆f 1
1 =
∆x 4
1 2 3 4
16 / 57
Lineare Funktionen Skriptum: Seite 8
1
3 ∆f y= x +2
2
2
∆x
∆f 1
1 =
∆x 2
1 2 3 4
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Lineare Funktionen Skriptum: Seite 8
∆f
3
3 y= x +2
4
2
∆x
∆f 3
1 =
∆x 4
1 2 3 4
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Lineare Funktionen Skriptum: Seite 8
3
1 1
2 y= x−
2 2
1
1 2 3 4
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Lineare Funktionen Skriptum: Seite 8
1
y= x +1
2
3
1 2 3 4
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Lineare Funktionen Skriptum: Seite 8
1
y= x +3
2
1 2 3 4
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Lineare Funktionen - Anwendungen Skriptum: Seite 10
Lineare Kostenfunktionen
x = produzierte Gütermenge, C (x) = Gesamtkosten bei Menge x.
• C (x) = kx + d Gesamtkosten
• C (0) = d Fixkosten
• V (x) = C (x) − C (0) = kx Variable Kosten
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Lineare Funktionen - Anwendungen Skriptum: Seite 10
Lineare Kostenfunktionen
x = produzierte Gütermenge, C (x) = Gesamtkosten bei Menge x.
• C (x) = kx + d Gesamtkosten
• C (0) = d Fixkosten
• V (x) = C (x) − C (0) = kx Variable Kosten
C (x) kx + d d
C (x) = = =k+
x x x
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Lineare Funktionen - Anwendungen Skriptum: Seite 12
Lineare Erlösfunktionen
In Märkten mit vollständiger Konkurrenz ist der Marktpreis für
alle Marktteilnehmer eine Konstante.
p = Marktpreis
x = abgesetzte Menge
Die erzielten Erlöse sind eine lineare Funktion von x:
Erlösfunktion: R(x) = p · x
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Lineare Funktionen - Anwendungen Skriptum: Seite 12
Lineare Erlösfunktionen
In Märkten mit vollständiger Konkurrenz ist der Marktpreis für
alle Marktteilnehmer eine Konstante.
p = Marktpreis
x = abgesetzte Menge
Die erzielten Erlöse sind eine lineare Funktion von x:
Erlösfunktion: R(x) = p · x
A
In Monopolmärkten sind Erlöse im Allgemeinen keine
linearen Funktionen der Absatzmenge!
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Rentabilität im linearen Kostenmodell Skriptum: Seite 13
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Rentabilität im linearen Kostenmodell Skriptum: Seite 13
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Rentabilität im linearen Kostenmodell Skriptum: Seite 13
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Rentabilität im linearen Kostenmodell Skriptum: Seite 13
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Rentabilität im linearen Kostenmodell Skriptum: Seite 13
d Fixkosten
x0 = =
p−k Deckungsbeitrag
x0 = Gewinnschwelle oder Break-Even Point.
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Musteraufgabe 1.8 Skriptum: Seite 13
21 / 57
Musteraufgabe 1.8 Skriptum: Seite 14
22 / 57
Musteraufgabe 1.8 Skriptum: Seite 14
22 / 57
Musteraufgabe 1.8 Skriptum: Seite 14
12000
2.4x = 0.9x + 12000 =⇒ x = = 8000 Fl./Woche
2.4 − 0.9
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Musteraufgabe 1.8 Skriptum: Seite 14
12000
2.4x = 0.9x + 12000 =⇒ x = = 8000 Fl./Woche
2.4 − 0.9
22 / 57
Musteraufgabe 1.8 Skriptum: Seite 14
12000
2.4x = 0.9x + 12000 =⇒ x = = 8000 Fl./Woche
2.4 − 0.9
22 / 57
Musteraufgabe 1.8 Skriptum: Seite 14
30000
R(x) = 2.4x
20000
C (x)
10000
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Musteraufgabe 1.8 Skriptum: Seite 14
R(x) = 2.4x
20000
C (x)
10000
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a Skriptum: Seite 16–25
Kapitel 1
Lineare und quadratische Funktionen
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Quadratische Funktionen Skriptum: Seite 16
Definition
Unter einer quadratischen Funktion versteht man eine reelle
Funktion mit einem Funktionsterm der Form
f (x) = ax 2 + bx + c, a 6= 0.
25 / 57
Quadratische Funktionen Skriptum: Seite 16
Definition
Unter einer quadratischen Funktion versteht man eine reelle
Funktion mit einem Funktionsterm der Form
f (x) = ax 2 + bx + c, a 6= 0.
konvex
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Quadratische Funktionen Skriptum: Seite 16
Definition
Unter einer quadratischen Funktion versteht man eine reelle
Funktion mit einem Funktionsterm der Form
f (x) = ax 2 + bx + c, a 6= 0.
konvex konkav
25 / 57
Quadratische Funktionen Skriptum: Seite 16
Definition
Unter einer quadratischen Funktion versteht man eine reelle
Funktion mit einem Funktionsterm der Form
f (x) = ax 2 + bx + c, a 6= 0.
b
Scheitel in S = −
2a
konvex konkav
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Quadratische Funktionen Skriptum: Seite 16
Definition
Unter einer quadratischen Funktion versteht man eine reelle
Funktion mit einem Funktionsterm der Form
f (x) = ax 2 + bx + c, a 6= 0.
b
Scheitel in S = −
2a
konvex konkav Minimum, wenn a > 0
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Ein lineares Marktmodell für Monopole Skriptum: Seite 17
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Ein lineares Marktmodell für Monopole Skriptum: Seite 17
Annahme:
Die nachgefragte Menge sei eine lineare Funktion des Preises p:
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Ein lineares Marktmodell für Monopole Skriptum: Seite 17
Annahme:
Die nachgefragte Menge sei eine lineare Funktion des Preises p:
q
D(p) : q = −ap + α
α 1
a
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Ein lineares Marktmodell für Monopole Skriptum: Seite 17
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Ein lineares Marktmodell für Monopole Skriptum: Seite 17
= −ap 2 + αp
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Ein lineares Marktmodell für Monopole Skriptum: Seite 17
= −ap 2 + αp
A
Das ist eine quadratische Funktion!
Sie hat ihr Maximum im Scheitel, denn −a < 0.
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Ein lineares Marktmodell für Monopole Skriptum: Seite 18
Musteraufgabe 1.14
Der Betreiber eines Schilifts besitzt in einem wunderschönen
Schigebiet ein lokales Monopol. Vor zwei Jahren hatte der
Betreiber bei einem Preis von 45 GE pro Stück 750 Tageskarten pro
Tag verkaufen können. Als er im vergangenen Jahr den Preis auf
40 GE pro Karte senkte, stieg der Absatz auf 800 Karten pro Tag.
Bei welchem Kartenpreis erzielt er die höchsten Einkünfte pro Tag?
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Musteraufgabe 1.14 Skriptum: Seite 18
Lösung.
Nachfragefunktion D(p) = −ap + α,
verläuft durch die Punkte P = (45, 750) und Q = (40, 800):
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Musteraufgabe 1.14 Skriptum: Seite 18
Lösung.
Nachfragefunktion D(p) = −ap + α,
verläuft durch die Punkte P = (45, 750) und Q = (40, 800):
∆q 800 − 750
Anstieg: − a = = = −10 =⇒ a = 10
∆p 40 − 45
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Musteraufgabe 1.14 Skriptum: Seite 18
Lösung.
Nachfragefunktion D(p) = −ap + α,
verläuft durch die Punkte P = (45, 750) und Q = (40, 800):
∆q 800 − 750
Anstieg: − a = = = −10 =⇒ a = 10
∆p 40 − 45
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Musteraufgabe 1.14 Skriptum: Seite 18
Lösung.
Nachfragefunktion D(p) = −ap + α,
verläuft durch die Punkte P = (45, 750) und Q = (40, 800):
∆q 800 − 750
Anstieg: − a = = = −10 =⇒ a = 10
∆p 40 − 45
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Musteraufgabe 1.14 Skriptum: Seite 18
Lösung.
Nachfragefunktion D(p) = −ap + α,
verläuft durch die Punkte P = (45, 750) und Q = (40, 800):
∆q 800 − 750
Anstieg: − a = = = −10 =⇒ a = 10
∆p 40 − 45
Nachfragefunktion:
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Musteraufgabe 1.14 Skriptum: Seite 18
30 / 57
Musteraufgabe 1.14 Skriptum: Seite 18
30 / 57
Musteraufgabe 1.14 Skriptum: Seite 18
Erlösmaximum im Scheitelpunkt:
1200
pmax = − = 60
2 · (−10)
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Musteraufgabe 1.14 Skriptum: Seite 18
Erlösmaximum im Scheitelpunkt:
1200
pmax = − = 60
2 · (−10)
Karten nachgefragt.
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Musteraufgabe 1.14 Skriptum: Seite 19
R(p)
1200
D(p)
600
60 120 p
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Gewinnmaximierung Skriptum: Seite 20
Optimierung
Mit den einfachen Methoden, die uns nun zur Verfügung stehen,
können wir Optimierungsaufgaben lösen, wenn
Erlöse und/oder
Kosten
quadratische Funktionen sind.
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Gewinnmaximierung Skriptum: Seite 20
Optimierung
Mit den einfachen Methoden, die uns nun zur Verfügung stehen,
können wir Optimierungsaufgaben lösen, wenn
Erlöse und/oder
Kosten
quadratische Funktionen sind.
Grundgleichung:
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Gewinnmaximierung Skriptum: Seite 22
Musteraufgabe 1.18
Ein Unternehmen produziert ein Gut, das es zu einem Preis von 76
GE absetzen kann. Die Fixkosten der Produktion betragen 51700
GE, die variablen Kosten sind in Abhängigkeit von der produzierten
Menge q
1 2
Cv (q) = q + 46q
404
Bei welcher Produktionsmenge erzielt das Unternehmen den
größten Gewinn?
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Musteraufgabe 1.18 Skriptum: Seite 22
Lösung.
Konkurrenzmarkt mit fixem Preis p = 76 und quadratischer
Kostenfunktion!
34 / 57
Musteraufgabe 1.18 Skriptum: Seite 22
Lösung.
Konkurrenzmarkt mit fixem Preis p = 76 und quadratischer
Kostenfunktion!
Gewinnfunktion:
34 / 57
Musteraufgabe 1.18 Skriptum: Seite 22
Lösung.
Konkurrenzmarkt mit fixem Preis p = 76 und quadratischer
Kostenfunktion!
Gewinnfunktion:
34 / 57
Musteraufgabe 1.18 Skriptum: Seite 22
Lösung.
Konkurrenzmarkt mit fixem Preis p = 76 und quadratischer
Kostenfunktion!
Gewinnfunktion:
34 / 57
Musteraufgabe 1.18 Skriptum: Seite 22
Lösung.
Konkurrenzmarkt mit fixem Preis p = 76 und quadratischer
Kostenfunktion!
Gewinnfunktion:
34 / 57
Musteraufgabe 1.18 Skriptum: Seite 22
Lösung.
Konkurrenzmarkt mit fixem Preis p = 76 und quadratischer
Kostenfunktion!
Gewinnfunktion:
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Gewinnmaximierung mit Besteuerung Skriptum: Seite 23
35 / 57
Musteraufgabe 1.19 Skriptum: Seite 23
Lösung.
Spezifische Mengensteuer:
Steuersatz t GE/Mengeneinheit
Reduziert den Gewinn um t · q
Klassisches Beispiel: Mineralölsteuer, Biersteuer
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Musteraufgabe 1.19 Skriptum: Seite 23
Lösung.
Spezifische Mengensteuer:
Steuersatz t GE/Mengeneinheit
Reduziert den Gewinn um t · q
Klassisches Beispiel: Mineralölsteuer, Biersteuer
36 / 57
Musteraufgabe 1.19 Skriptum: Seite 23
Lösung.
Spezifische Mengensteuer:
Steuersatz t GE/Mengeneinheit
Reduziert den Gewinn um t · q
Klassisches Beispiel: Mineralölsteuer, Biersteuer
36 / 57
Musteraufgabe 1.19 Skriptum: Seite 23
Lösung.
Spezifische Mengensteuer:
Steuersatz t GE/Mengeneinheit
Reduziert den Gewinn um t · q
Klassisches Beispiel: Mineralölsteuer, Biersteuer
36 / 57
Musteraufgabe 1.19 Skriptum: Seite 23
Lösung.
Spezifische Mengensteuer:
Steuersatz t GE/Mengeneinheit
Reduziert den Gewinn um t · q
Klassisches Beispiel: Mineralölsteuer, Biersteuer
37 / 57
Musteraufgabe 1.19 Skriptum: Seite 24
37 / 57
Musteraufgabe 1.19 Skriptum: Seite 24
61
q ∗ (0) = ' 16052 und π(q ∗ (0)) ' 429605
0.0038
37 / 57
Musteraufgabe 1.19 Skriptum: Seite 24
61
q ∗ (0) = ' 16052 und π(q ∗ (0)) ' 429605
0.0038
A
Klassische Theorie: Preisregelung und Steuer bewirken
Wohlfahrtsverlust.
37 / 57
m Skriptum: Seite 26-33
Kapitel 1
Lineare und quadratische Funktionen
38 / 57
Arithmetische Folgen Skriptum: Seite 26
Definition 1.22
Eine Zahlenfolge xn ist eine arithmetische Folge, wenn die
Differenzen ∆xn zwischen aufeinanderfolgenden Gliedern konstant
sind.
39 / 57
Arithmetische Folgen Skriptum: Seite 26
Definition 1.22
Eine Zahlenfolge xn ist eine arithmetische Folge, wenn die
Differenzen ∆xn zwischen aufeinanderfolgenden Gliedern konstant
sind.
xn = x0 + nd
Der Term des allgemeinen Gliedes ist eine lineare Funktion von n.
39 / 57
Arithmetische Folgen Skriptum: Seite 28
x3
x2 d
x1 d
x0 d
0 1 2 3 n
40 / 57
Arithmetische Folgen Skriptum: Seite 29
xn = x1 + (n − 1)d, n = 1, 2, . . .
41 / 57
Arithmetische Folgen Skriptum: Seite 29
xn = x1 + (n − 1)d, n = 1, 2, . . .
41 / 57
Arithmetische Folgen Skriptum: Seite 29
xn = x1 + (n − 1)d, n = 1, 2, . . .
Das ist der n-fache Mittelwert aus dem ersten und dem
letzten Folgenglied.
41 / 57
Arithmetische Folgen Skriptum: Seite 31
Musteraufgabe 1.29
Eine Bibliothek verleiht kostenlos Bücher an Studenten, die
maximale Entlehnzeit beträgt 14 Tage. Wird diese Zeit
überschritten, dann verrechnet die Bibliothek eine Strafe von 6 GE
pro Buch für den ersten Tag, und diese tägliche Strafgebühr erhöht
sich von Tag zu Tag um weitere 2 GE.
Wie hoch fällt die Strafe aus, wenn ein Buch um 8 Tage zuspät
zurückgegeben wird?
42 / 57
Arithmetische Folgen Skriptum: Seite 31
Musteraufgabe 1.29
Eine Bibliothek verleiht kostenlos Bücher an Studenten, die
maximale Entlehnzeit beträgt 14 Tage. Wird diese Zeit
überschritten, dann verrechnet die Bibliothek eine Strafe von 6 GE
pro Buch für den ersten Tag, und diese tägliche Strafgebühr erhöht
sich von Tag zu Tag um weitere 2 GE.
Wie hoch fällt die Strafe aus, wenn ein Buch um 8 Tage zuspät
zurückgegeben wird?
42 / 57
Arithmetische Folgen Skriptum: Seite 31
Musteraufgabe 1.29
Eine Bibliothek verleiht kostenlos Bücher an Studenten, die
maximale Entlehnzeit beträgt 14 Tage. Wird diese Zeit
überschritten, dann verrechnet die Bibliothek eine Strafe von 6 GE
pro Buch für den ersten Tag, und diese tägliche Strafgebühr erhöht
sich von Tag zu Tag um weitere 2 GE.
Wie hoch fällt die Strafe aus, wenn ein Buch um 8 Tage zuspät
zurückgegeben wird?
42 / 57
Elementare Finanzmathematik Skriptum: Seite 37-48
Kapitel 2
Elementare Finanzmathematik
n 2.1 Verzinsungsmodelle
43 / 57
Verzinsungsmodelle Skriptum: Seite 38
K0 : Kapital
r : Zinssatz, meist 0 ≤ r ≤ 1, kann aber auch negativ sein!
Risikoprämie, siehe auch Zinstheorien in der VWL
44 / 57
Verzinsungsmodelle Skriptum: Seite 38
K0 : Kapital
r : Zinssatz, meist 0 ≤ r ≤ 1, kann aber auch negativ sein!
Risikoprämie, siehe auch Zinstheorien in der VWL
44 / 57
Verzinsungsmodelle Skriptum: Seite 38
K0 : Kapital
r : Zinssatz, meist 0 ≤ r ≤ 1, kann aber auch negativ sein!
Risikoprämie, siehe auch Zinstheorien in der VWL
K1 = K0 + K0 r
44 / 57
Verzinsungsmodelle Skriptum: Seite 38
K0 : Kapital
r : Zinssatz, meist 0 ≤ r ≤ 1, kann aber auch negativ sein!
Risikoprämie, siehe auch Zinstheorien in der VWL
K1 = K0 + K0 r = K0 (1 + r ).
44 / 57
Verzinsungsmodelle Skriptum: Seite 38
K0 : Kapital
r : Zinssatz, meist 0 ≤ r ≤ 1, kann aber auch negativ sein!
Risikoprämie, siehe auch Zinstheorien in der VWL
K1 = K0 + K0 r = K0 (1 + r ).
q = 1 + r : Aufzinsungsfaktor
44 / 57
Verzinsungsmodelle Skriptum: Seite 38
K0 : Kapital
r : Zinssatz, meist 0 ≤ r ≤ 1, kann aber auch negativ sein!
Risikoprämie, siehe auch Zinstheorien in der VWL
K1 = K0 + K0 r = K0 (1 + r ).
q = 1 + r : Aufzinsungsfaktor
44 / 57
Zusammengesetzte Verzinsung Skriptum: Seite 39
45 / 57
Zusammengesetzte Verzinsung Skriptum: Seite 39
K1 = K0 + K0 r
45 / 57
Zusammengesetzte Verzinsung Skriptum: Seite 39
K1 = K0 + K0 r = K0 (1 + r )
45 / 57
Zusammengesetzte Verzinsung Skriptum: Seite 39
K1 = K0 + K0 r = K0 (1 + r )
K2 = K1 + K1 r
45 / 57
Zusammengesetzte Verzinsung Skriptum: Seite 39
K1 = K0 + K0 r = K0 (1 + r )
K2 = K1 + K1 r = K1 (1 + r ) = K0 (1 + r )2
45 / 57
Zusammengesetzte Verzinsung Skriptum: Seite 39
K1 = K0 + K0 r = K0 (1 + r )
K2 = K1 + K1 r = K1 (1 + r ) = K0 (1 + r )2
K3 = K2 + K2 r
45 / 57
Zusammengesetzte Verzinsung Skriptum: Seite 39
K1 = K0 + K0 r = K0 (1 + r )
K2 = K1 + K1 r = K1 (1 + r ) = K0 (1 + r )2
K3 = K2 + K2 r = K2 (1 + r ) = K0 (1 + r )3
...
45 / 57
Zusammengesetzte Verzinsung Skriptum: Seite 39
K1 = K0 + K0 r = K0 (1 + r )
K2 = K1 + K1 r = K1 (1 + r ) = K0 (1 + r )2
K3 = K2 + K2 r = K2 (1 + r ) = K0 (1 + r )3
...
Kt = Kt−1 + Kt−1 r
45 / 57
Zusammengesetzte Verzinsung Skriptum: Seite 39
K1 = K0 + K0 r = K0 (1 + r )
K2 = K1 + K1 r = K1 (1 + r ) = K0 (1 + r )2
K3 = K2 + K2 r = K2 (1 + r ) = K0 (1 + r )3
...
Kt = Kt−1 + Kt−1 r = Kt−1 (1 + r ) = K0 (1 + r )t
45 / 57
Zusammengesetzte Verzinsung Skriptum: Seite 39
K1 = K0 + K0 r = K0 (1 + r )
K2 = K1 + K1 r = K1 (1 + r ) = K0 (1 + r )2
K3 = K2 + K2 r = K2 (1 + r ) = K0 (1 + r )3
...
Kt = Kt−1 + Kt−1 r = Kt−1 (1 + r ) = K0 (1 + r )t
45 / 57
Zusammengesetzte Verzinsung Skriptum: Seite 40
46 / 57
Zusammengesetzte Verzinsung Skriptum: Seite 40
46 / 57
Zusammengesetzte Verzinsung Skriptum: Seite 40
K10 = K0 (1 + r )10
46 / 57
Zusammengesetzte Verzinsung Skriptum: Seite 40
46 / 57
Zusammengesetzte Verzinsung Skriptum: Seite 40
46 / 57
Zusammengesetzte Verzinsung Skriptum: Seite 40
Kt = K0 (1 + r )t
t
Kt 1
K0 = = Kt = Kt d t
(1 + r )t 1+r
1
Abzinsungsfaktor oder Diskontfaktor d =
1+r
47 / 57
Zusammengesetzte Verzinsung Skriptum: Seite 40
Kt = K0 (1 + r )t
t
Kt 1
K0 = = Kt = Kt d t
(1 + r )t 1+r
1
Abzinsungsfaktor oder Diskontfaktor d =
1+r
47 / 57
Zusammengesetzte Verzinsung Skriptum: Seite 41
48 / 57
Zusammengesetzte Verzinsung Skriptum: Seite 41
Lösung:
1 1
d= =
1+r 1.05
48 / 57
Zusammengesetzte Verzinsung Skriptum: Seite 41
Lösung:
1 1
d= =
1+r 1.05
K0 = K10 d 10
48 / 57
Zusammengesetzte Verzinsung Skriptum: Seite 41
Lösung:
1 1
d= =
1+r 1.05
30000
K0 = K10 d 10 = = 18417.40
1.0510
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Berechnung des Zinssatzes Skriptum: Seite 41
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Berechnung des Zinssatzes Skriptum: Seite 42
Definition
Zero Bond oder Nullkupon-Anleihe
Schuldpapier, bei dem während der Laufzeit weder Zinsen
noch Tilgungsraten bezahlt werden.
Die Zinsen einschließlich der Zinseszinsen werden erst am
Ende der Laufzeit zusammen mit der Tilgung (Nominale)
bezahlt.
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Definition
Zero Bond oder Nullkupon-Anleihe
Schuldpapier, bei dem während der Laufzeit weder Zinsen
noch Tilgungsraten bezahlt werden.
Die Zinsen einschließlich der Zinseszinsen werden erst am
Ende der Laufzeit zusammen mit der Tilgung (Nominale)
bezahlt.
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Musteraufgabe 2.8
Jemand erwirbt einen Zero Bond zum Ausgabepreis von 80 245.10
GE, fünf Jahren Laufzeit und zugesagtem Rückzahlungswert
(Nominale) von 100 000 GE.
Was ist die Rendite dieses Wertpapiers?
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Musteraufgabe 2.8
Jemand erwirbt einen Zero Bond zum Ausgabepreis von 80 245.10
GE, fünf Jahren Laufzeit und zugesagtem Rückzahlungswert
(Nominale) von 100 000 GE.
Was ist die Rendite dieses Wertpapiers?
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Musteraufgabe 2.8
Jemand erwirbt einen Zero Bond zum Ausgabepreis von 80 245.10
GE, fünf Jahren Laufzeit und zugesagtem Rückzahlungswert
(Nominale) von 100 000 GE.
Was ist die Rendite dieses Wertpapiers?
100000 = 80245.10 · (1 + r )5
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Musteraufgabe 2.8
Jemand erwirbt einen Zero Bond zum Ausgabepreis von 80 245.10
GE, fünf Jahren Laufzeit und zugesagtem Rückzahlungswert
(Nominale) von 100 000 GE.
Was ist die Rendite dieses Wertpapiers?
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Musteraufgabe 2.8
Jemand erwirbt einen Zero Bond zum Ausgabepreis von 80 245.10
GE, fünf Jahren Laufzeit und zugesagtem Rückzahlungswert
(Nominale) von 100 000 GE.
Was ist die Rendite dieses Wertpapiers?
Laufzeiten
Die vierte Größe in der Endwertgleichung
Kt = K0 (1 + r )t
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Laufzeit von Veranlagungen Skriptum: Seite 44
Laufzeiten
Die vierte Größe in der Endwertgleichung
Kt = K0 (1 + r )t
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Laufzeiten
Die vierte Größe in der Endwertgleichung
Kt = K0 (1 + r )t
Exponentialgleichungen
sind Gleichungen der Form: ax = b mit a > 0 und a 6= 1.
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Laufzeiten
Die vierte Größe in der Endwertgleichung
Kt = K0 (1 + r )t
Exponentialgleichungen
sind Gleichungen der Form: ax = b mit a > 0 und a 6= 1.
Dekadische Logarithmen
Die Gleichung
10y = x, x >0
y = log x,
log ax = x log a
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Formaler Lösungsweg:
ax = b =⇒ log ax = log b
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Formaler Lösungsweg:
ax = b =⇒ log ax = log b
=⇒ x log a = log b
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Formaler Lösungsweg:
ax = b =⇒ log ax = log b
=⇒ x log a = log b
log b
=⇒ x =
log a
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Formaler Lösungsweg:
ax = b =⇒ log ax = log b
=⇒ x log a = log b
log b
=⇒ x =
log a
Beispiel:
log 7
3x = 7 =⇒ x log 3 = log 7 =⇒ x = = 1.7712
log 3
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Laufzeit von Veranlagungen Skriptum: Seite 48
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Laufzeit von Veranlagungen Skriptum: Seite 48
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log(500000/372047)
t= = 10 Jahre
log 1.03
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Ihre Aufgabe zuhause
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