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Mathe

Wichtige mathematische Formeln und Rechenwege aus den Bereichen Analysis, Stochastik und Geometrie.

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/

Lindas Lernzettel

Von der Normalparabel zur allgemeinen Parabel II. I .

2
y ist die Gleichung der Normalparabel vier Quadranten

Globales Verhalten für die Normalparabel:


Ür •
gilt : f •

Ür • gilt : f o

Kurzschreibweise: ür •
gilt : f •

III. II .

Gegeben ist eine Funktion f mit der Definitionsmenge D

> Wenn gilt: f(-x) = f(x), so ist das Schaubild von f


symmetrisch zur y-Achse f(-2) = f(2) = 4
> eine Funktion mit dieser Eigenschaft nennt man f- 4 1 0 1 4

eine gerade Funktion

Wichtig zum Aufstellen der Parabelgleichung


Scheitelform der Parabelgleichung: a s
?
s Der Scheitel der Parabel liegt bei S s s

?

Die allgemeinste Form der Parabelgleichung lautet: a b c a O

Öffnung nach oben oder unten:

a > 0 (größer 0) - nach oben geöffnet


a < 0 (kleiner 0) - nach unten geöffnet

Streckung in y-Richtung Verschiebung in y-Richtung Verschiebung in x-Richtung


g a. f ja > 0 f t d
g + c
g
Lindas Lernzettel

EXPONENTIALFUNKTION ZUR BASIS e

×
Die Exponentialfunktion zur Basis e ist die Funktion f mit f(x) = e ; XEIR

e=2,718281828...

Eigenschaften:
> Das zugehörige Schaubild läuft oberhalb der x-Achse
> Es gibt keine Schnittpunkte mit der x-Achse
> die waagrechte Asymptote ist die x-Achse
"
e O für × e-
×
0 für > es

xo
> -
co ; >

> S(0|1) liegt auf dem Graph, denn e =1

Schaubilder von Exponentialfunktionen - anhand eines Beispiels

;i }
I
Y .

4-

3- ×
Gegeben ist das Schaubild mit f(x) = e - 2 , XEIR .
2-
Wie verläuft K? Kennzeichnen Sie f(-1). Ist die
Nullstelle von f kleiner als 0,7? Wie entsteht das
* .

Schaubild G von g mit g(x) = f ( x + 1 ) aus K?


.

: .

y
=
-2 Verschiebung
"l .
um 1 nach links

K verläuft vom 3. in den 1. Quadranten

K nähert sich für x gegen - Unendlich der Geraden y= -2 an

Asymptoten bei Schaubildern von Exponentialfunktionen

Waagrechte Asymptote Waagrechte Asymptote Schiefe Asymptote


y= 0 (x-Achse) y= 1 y=x (Winkelhalbierende)
×
× e- → 0 für × →
e. > 0 für × > -

°
e-
×
so für × > •
Funktionsklassen
- o Anwendung Integralrechnung (Kostentheorie)
-

Variable Kosten → Kv ( x )
Menge
Fixkosten Kf →

Gesamtkosten Klx )

) 0,2×3 12×2+250×+280 Gewinnfunktion E(x)


)
K ( = -

GCX ) ECX ) KCX )


Rotationskörper
in GE
µ
= -

ECX ) PCX )
-

X
'

= -

D D ⑨ instant mathe
-

//
a
~

zg ,
""
Integrieren (Aufleiten)
"

¥: :
[Link]?Hxiaxf-=-+++c
¥:*:
"

\
Volumen: -

PFEIFTON f.
'
( ×) = xn text =

# ×
""
+ c

Entitäten • ← µ
\Mittelwert von Funktionen
-

[Link]

.
Zusammenfassung der -

Integralrechnung

.ü÷
Der Mittelwert m (durchschnittliche Werte) einer

\
÷:*

[
"" " " " s
Funktion f im Intervall [ a ; b ] wird berechnet mit:

÷ , :* . .
.

→ m
.
>

Integrale und Flächeninhalte berechnen

:::¥%*-÷:::
HAUPTSATZ DER INTEGRALRECHNUNG
in Fläche zwischen Kurven/ Funktionen
-

Die Fläche zwischen zwei


Beispiel :
/! ( 8×3 -

4) dx
Erweiterte NEW-Regel
-

Kurven ist das Integral über die


schritt 1 :
[ 2x
"
2×2 ] ! ggf ') Differentialfunktion

.at#
-

f µ E W
. "
. . .

÷
*. . .
. .

[
.


.

' '
+ =
„„ „
y; „„
„ =

„„ „„ „

= 24
f N E W
I
×
-

Aufgabe: Berechne den Flächeninhalt f-


''
N E W b

| I
zwischen Schaubild und x-Achse im , I

Es ist egal, ob das obere Flächenstück unter oder


Intervall von I=[ a;b ] N= Nullstelle auf der x-Achse liegt. Das Ergebnis ist immer korrekt
1. Funktion auf NS prüfen E= Extremstelle (Hoch/Tiefpunkt) wenn man die obere minus die untere rechnet. Um
2. Teilintervalle festlegen W= Wendestelle/Wendepunkt eventuelle Schnittstellen zu erkennen, muss man
3. Flächeninhalt der Teilintervalle
4. Beträge der Integrale addieren und zunächst die Teilflächen getrennt berechnen.
Anwendung: Grafisches Integrieren
Gesamtflächeninhalt bestimmen
Die Sigma-Regeln
-

Bernoulli-Experiment
Mithilfe der Standardabweichung lässt sich die
-

PCX >
k)

:iÄ*
qggn
-
Zufallsexperiment, bei dem nur zwei Ergebnisse Wahrscheinlichkeit abschätzen, mit der die Trefferanzahl
0,07
0,06
möglich sind (e & e)
-

innerhalb einer sogenannten G- Umgebung um den 0,05

Wahrscheinlichkeit ändert sich nicht Erwartungswert liegt


: Trefferwahrscheinlichkeit: p , kein Treffer: 1-p
MITHIN / .
-
wird Bernoulli Experiment n-mal unabhängig o
30 's
3 do is So s's öo ös io
PIM OEXEMTO) -68.3% PCM -1,64oz XE
voneinander durchgeführt ß !%""!Ä !!
-

+ 1. Gao , > go ,

\
PCM ZOEXEM -1201=95,440
Bernoulli-Kette der Länge n PCM [Link] !
-

%
-

→ o = ,

gg > %
.
so

PCM -30 EXEM -1301=99,740


-

PCM -2,580 EXEM -12,5801=994

"

/
Bernoulli Formel: die Wahrscheinlichkeit, Mit Sicherheit 68,3% liegt die Anzahl der : : : :*:c:
Treffer in dem Intervall
-

dass bei n Durchführungen genau k mal das


Ereignis mit der Wahrscheinlichkeit p eintritt

|
ist:

[Link] Histogramme deuten


-

Die Wahrscheinlichkeitsverteilung heißt PIX k)

:¥Ä
>

Binomialverteilung und X ist B -verteilt 0,25


_

n :p
0,20
-

÷
.

Binomialverteilung by Lindas
Lernzettel

/ ! )! ! ] 910k

|
s ° ? 8

n " " " ,


.
.

Die kumulierte Wahrscheinlichkeit


-

Die kumulierte Wahrscheinlichkeit einer B :p n → mit wachsendem n (gleichbleibenden WHK)


-verteilten Zufallsvariablen X ist gegeben durch: wird der Graph immer breiter und flacher
Erwartungswert und Standardabweichung
→ o Sigma ist ein Maß für die Breite der
[Link]/-Plx=1)t...PlX=t -

X sei eine B ;D -verteilte Zufallsvgröße, dann gilt:


n →
Verteilung
p gegen 1, p gegen 0 —> Graph wird
Erwartungswert :
[Link]
schmaler und höher
p Typische Fragestellungen
Varianz ✓ ( x) > n ( 1 p)
:

p
-

°
- -

genau k Treffer:
" "

[Link] p )
[Link]
-
-

höchstens k Treffer: PCXEK )


-

weniger als k Treffer: PIXLK ) PCXEK 1)


;
-

0 >3, dann ist, dann kann die Verteilung von X gut durch eine → Eine Binomialverteilung ist näherungsweise
-

mindestens k Treffer: PCX ? k ) 1- Plxik


=
) -1

mehr als k Treffer: PCX k ) PCX


> =
1) 1- PCXEK )
> K + = Normalverteilung angenähert werden. Der Erwartungswert M ist normalverteilt für O >3
-

mindestens k Treffer, dann die Extremstelle (HP) und o entspricht dem Abstand \,
aber höchstens h Treffer: [Link] 1) -
zwischen Extremstelle und Wendestelle Die Glockenkurve ist die graphische
Darstellung einer Normalverteilung
Abiturprüfung Baden-Württemberg: Mathematische Merkhilfe, 2. Auflage (2021) S. 1/8

Ebene Figuren

Dreieck
1
A g hg
2

gleichschenkliges
Dreieck
a a Zwei Seiten sind gleich lang.

gleichseitiges
Dreieck
a a Alle drei Seiten sind gleich 3 2
lang. A a
4
a
Parallelogramm

Gegenüberliegende Seiten A g hg
sind jeweils parallel.

Raute
Alle vier Seiten sind gleich 1
A e f
lang. 2

Trapez
Zwei gegenüberliegende a c
A h
Seiten sind parallel. 2

Drachenviereck

Eine Diagonale ist 1


A e f
Symmetrieachse. 2

Kreis

u 2 r d

A r2
Abiturprüfung Baden-Württemberg: Mathematische Merkhilfe, 2. Auflage (2021) S. 2/8

Körperberechnungen

Prisma

V G h

Zylinder

V G h r2 h
M 2 r h

Quader

V a b c
e a2 b2 c2

Pyramide

1
V G h
3

Kegel
1
V r2 h
3
M r s

Kugel

4
V r3
3

O 4 r2
Abiturprüfung Baden-Württemberg: Mathematische Merkhilfe, 2. Auflage (2021) S. 3/8

Elementargeometrie g h

Strahlensätze b
a c a b c d v
Falls g || h, gilt: ;
b d a c a
u
a b v
c
a u d

Winkelsummensatz Die Summe der Innenwinkel im Dreieck beträgt 180°.

Satz des Thales Liegt C auf dem Halbkreis über AB,


so ist der Winkel bei C ein rechter Winkel.

Rechtwinkliges Dreieck

Satz des Pythagoras a2 b2 c2


a b a
Trigonometrie sin , cos , tan
c c b
sin
tan , (sin )2 (cos )2 1
cos
Winkelfunktionen
sin
Gradmaß 0 30 45 60 90

1 1 1 1
Bogenmaß x 0
6 4 3 2
1 1 1
sin 0 2 3 1 cos
2 2 2
1 1 1
cos 1 3 2 0
2 2 2

Potenzen und Logarithmen


1
0 a 1 n n
Potenzen x 1 x x x
a
x
xa b
xa xb xa b xa b xa xab
xb
a
a a a xa x
x y (x y)
ya y

Logarithmen loga (1) 0 loga (a) 1 loga ax aloga (x) x


ln(b) 1
loga (b) loga (bx ) x loga (b) loga loga (b)
ln(a) b
Abiturprüfung Baden-Württemberg: Mathematische Merkhilfe, 2. Auflage (2021) S. 4/8

Terme und Gleichungen


2
Binomische Formeln a b a2 2ab b2 a b a b a2 b2

2
2 p p
Quadratische Gleichung x px q 0 x1;2 q
2 2

b b2 4ac
a x2 bx c 0 x1;2
2a
n
Potenzgleichungen xn a (a > 0) falls n gerade: x1;2 a
falls n ungerade: x na

xn a (a < 0) falls n ungerade: x n


a

Exponentialgleichungen ax b x loga (b) ( a,b 0)

Geraden in der Ebene


Hauptform y mx c
yQ yP
Steigung m
xQ xP
Punktsteigungsform y m (x xQ ) yQ
Parallele zur y-Achse x u
Steigungswinkel m tan
Orthogonalität mg mh 1 g h

Ableitungen

f(x) f'(x)

Summenregel g(x) h(x) g'(x) h'(x)

Faktorregel c g(x) c g'(x)

Potenzregel xr r xr 1

Produktregel u(x) v(x) u'(x) v(x) u(x) v '(x)

Kettenregel u(v(x)) u'(v(x)) v '(x)

Spezielle Ableitungen
'
' 1 1 1 ' ' '
x sin x cos x cos x sin x ex ex
2 x x 2
x
Abiturprüfung Baden-Württemberg: Mathematische Merkhilfe, 2. Auflage (2021) S. 5/8

Untersuchung von Funktionen und Graphen

Symmetrie Achsensymmetrie zur y-Achse f ( x) f(x) für alle x

Punktsymmetrie zum Ursprung f ( x) f(x) für alle x

Spiegelung an der x-Achse: y f(x)


an der y-Achse: y f( x)

Verschiebung um c in x-Richtung: y f (x c)
um d in y-Richtung: y f (x) d

1
Streckung mit Faktor b in x-Richtung: y f x
b
mit Faktor a in y-Richtung: y a f (x)

Monotonie f '(x) 0 für alle x I f streng monoton wachsend auf I

f '(x) 0 für alle x I f streng monoton fallend auf I

Hochpunkt H( x0 | f(x0 )) , falls

f '(x0 ) 0 und Vorzeichenwechsel "+ nach " von f ' bei x0

oder f '(x0 ) 0 und f ''(x0 ) 0

Tiefpunkt T( x0 | f(x0 )) , falls

f '(x0 ) 0 und Vorzeichenwechsel " nach +" von f ' bei x0

oder f '(x0 ) 0 und f ''(x0 ) 0

Wendepunkt W ( x0 | f(x0 )) , falls

f ''(x0 ) 0 und Vorzeichenwechsel von f '' bei x0

oder f ''(x0 ) 0 und f '''(x0 ) 0

Tangente Steigung mt f '(u) y f '(u)(x u) f(u) y= m .


x + 2

1 1
SNormale Steigung mn
f '(u)
y
f '(u)
(x u) f(u) (
allgemeine Sinusfunktion
2
f(x) a sin b(x c) d (Amplitude |a| , Periode )
b
Abiturprüfung Baden-Württemberg: Mathematische Merkhilfe, 2. Auflage (2021) S. 6/8

Integralrechnung
x
SIntegralfunktion Ia (x)
a
f(u) du (
Hauptsatz Ia '(x) f(x)
b
b
f(x) dx F(x) F(b) F(a)
a
a
t
Bestandsfunktion F(t) F(t0 ) f(x) dx
o

worn
Anfangspertheatt 0
b

(
1
Mittelwert m f(x) dx
b a
a

Volumen eines b
2
Rotationskörpers V f(x) dx
a

Stammfunktionen

Funktion Stammfunktion

Summenregel f(x) g(x) F(x) G(x)

Faktorregel k f(x) k F(x)


1
Potenzregel x r (r 1) xr 1
r 1
1
Lineare Verkettung f a x b F a x b
a
Spezielle
Stammfunktionen
S 1
x
(x 0) ln(x)
&
sin x cos x

cos x sin x

ex ex
Abiturprüfung Baden-Württemberg: Mathematische Merkhilfe, 2. Auflage (2021) S. 7/8

Analytische Geometrie
Mittelpunkt der a1 b1 a2 b2 a3 b3
Strecke AB M
2
|
2
|
2 = (a + 5)
Betrag eines Vektors |a| a12 a22 a32
1
Einheitsvektor a0 a
|a|
Skalarprodukt a b a1 b1 a2 b2 a3 b3
a b | a | | b | cos
Winkel zwischen
a b
zwei Vektoren cos
|a| |b|

Orthogonalität a b a b 0

Geradengleichung g: x p r u (r IR)

Ebenengleichungen
Parameterform E: x p r u s v (r, s IR)

(Normalenform E: x p n 0 S
Koordinatenform E: a x1 b x2 c x3 d

Schnittwinkel
| u1 u2 | -Skalarprodukt
Gerade Gerade cos
| u1 | | u2 | kein
>
Skalarprodukt sondern Betrag
-

zwei mal

und
|u n| berechnen dann multiplizieren
Gerade Ebene sin
|u| | n| Danach cos- (Ergebniss)
:

| n1 n2 |
Ebene Ebene cos
| n1 | | n2 |

Abstandsberechnungen
Punkt Punkt d(A;B) AB (b1 a1)2 (b2 a2 )2 (b3 a3 )2

a x1 b x2 c x3 d
Punkt Ebene HNF von E: x p n0 0 bzw. 0
2 2 2
3 Schritt Verfahren a b c
(Lotfußpunkt) a q1 b q2 c q3 d
d(Q;E) q p n0 bzw. d(Q;E)
a2 b2 c2

S
Windschiefe Geraden g: x
d(g;h)
p r u ; h: x
q p n0 , wobei n0
q s v
u und n0 v (
Abiturprüfung Baden-Württemberg: Mathematische Merkhilfe, 2. Auflage (2021) S. 8/8

Wahrscheinlichkeit

Gegenereignis P(A) 1 P(A)


Additionssatz P(A B) P(A) P(B) P(A B)
Spezieller Multiplikationssatz P(A B) P(A) P(B) A , B unabhängig

Pfadregeln für Baumdiagramme


Die Wahrscheinlichkeiten längs eines Pfades werden multipliziert.
Die Wahrscheinlichkeiten der einzelnen Pfade werden addiert.

Erwartungswert einer Zufallsgröße X mit den Werten x1,x2 ,...,xn :

x1 P(X x1) x2 P(X x2 ) ... xn P(X xn )


Binomialverteilung:
n
Formel von Bernoulli P(X k) pk (1 p)n k
k
Erwartungswert n p

Standardabweichung n p (1 p)
Normalverteilung:
(x )2
1
e 2
2
Dichtefunktion ; (x)
2
Statistische Tests
Beim Testen einer Hypothese H0 können folgende Fehler auftreten:

H0 ist wahr H0 ist falsch


H0 wird verworfen Fehler 1. Art richtige Entscheidung
H0 wird nicht verworfen richtige Entscheidung Fehler 2. Art

Als Signifikanzniveau bezeichnet man den Wert, den die Wahrscheinlichkeit für den
Fehler 1. Art nicht überschreiten darf.

Signifikanztest

Nullhypothese H0 Gegenhypothese H1 Ablehnungsbereich

linksseitiger Test p p0 p p0 {0;1;...;g}

rechtsseitiger Test p p0 p p0 {g;g 1;...;n}

zweiseitiger Test p p0 p p0 {0; ...;gl } {gr ; ...;n}

Hinweis:
Die Merkhilfe stellt keine Formelsammlung im klassischen Sinn dar. Bezeichnungen werden nicht
erklärt und Voraussetzungen für die Gültigkeit der Formeln in der Regel nicht dargestellt.

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