Der Beitrag des Programms TTMusik zur Lehre der Modulationen
Dieses Kapitel verwendet nicht die Schreibweise des Eulerschen
Tonnetzes
Statt c-d-,e-f-g-,a-,h-c wird die C-Dur-Tonleiter noch als c-d-e-f-g-a-h-c
(ohne Tiefkomma) geschrieben u.s.w.
Einführung: Lektionen zur Musiktheorie
Hier werden Modulationen unter dem Gesichtspunkt der reinen
Stimmung betrachtet.
Bei Dreiklängen handelt es sich eigentlich nicht um Modulationen.
Der Einfachheit wegen wird trotzdem zum Beispiel die Dominante
als Modulation bezeichnet. Es handelt sich in diesem Sinne einfach
um die Entfernung von der Tonika, dem ruhenden Ton. Dabei wird
diese Entfernung gemessen, die Dominante erhält die Maßzahl "dD",
denn wie weiter unten erläutert wird, ändern sich beim Übergang
von C-Dur nach G-Dur zwei Töne, einer um einen Halbton "D" und ein
zweiter um ein syntonisches Komma "d", beide in
Richtung Dominante.
Abweichend von der üblichen Beschreibung im "Quint-Terz-Tonnetz"
erscheint mir eine Beschreibung übersichtlicher, die angibt, welche
Töne der Tonleiter sich ändern und um welchen Betrag diese sich
ändern. So sieht man bei folgenden Kadenzen sofort, dass es sich
um eine Kommafalle handelt: Am Schluss sind die Töne ein
Terzkomma zu tief bzw. zu hoch.
Es handelt sich um die Kadenz: Tonika (C-Dur), Parallele zur
Subdominante (d-moll), Dominante (G-Dur), Tonika (C-Dur)
(Die Zwischentonarten verdeutlichen den Ort im Tonnetz)
C-dur C d e f g a h (Alle Tonleitern rein gestimmt)
F-Dur F g a b(S) c d-(s) e (eine Quinte tiefer)
(d-)-
d-(s) e f g-(s) a b(S) c (eine Terz tiefer)
moll
D-(s) e fis-(Ds) g-(s) a h-(s) cis-(Ds) (Wechsel Dur-moll)
(D-)Dur
[Hilfstonleiter zu G-Dur]
(G-)-
G(s) a h-(s) c-(s) D-(s) e-(s) fis-(Ds) (eine Quinte tiefer)
Dur
(C-)-
C-(s) d-(s) e-(s) f-(s) g-(s) a-(s) h-(s) (eine Quinte tiefer)
Dur
s = -21,5 Cent, S = -92,2 Cent, Ds = 70,7 Cent (wird weiter unten erklärt)
Interpretation:
"C d e f g a h c" bedeutet Tonleiter der Tonika C-Dur("C" gross
geschrieben "Dur").
"F g a b(S) c d-(s) e" bedeutet Tonleiter der Subdominante F-Dur mit
folgenden Veränderungen im Vergleich zu C-Dur:
"h" wurde erniedrigt zu "b" um einen Halbtonschritt "(S)" in
Richtung Subdominante und
"d" wurde erniedrigt zu "d-" um ein Komma "(s)" in Richtung
Subdominante.
d-(s) e f g-(s) a b(S) c bedeutet Tonleiter von d-moll ("d" klein
geschrieben "moll") mit folgenden Veränderungen im Vergleich zu C-
Dur:
"d" wurde erniedrigt zu "d-" um ein Komma "(s)" in Richtung
Subdominante,
"g" wurde erniedrigt zu "g-" um ein Komma "(s)" in Richtung
Subdominante und
"h" wurde erniedrigt zu "b" um einen Halbtonschritt "(S)" in
Richtung Subdominante.
und so weiter und schließlich (letzte Zeile)
"C-(s) d-(s) e-(s) f-(s) g-(s) a-(s) h-(s)" bedeutet:
Zur ursprünglichen C-Dur Tonleiter hat sich jeder Ton um ein
Komma "(s)" erniedrigt.
Das ist die klassische Kommafalle (siehe Riemann, 1896, S.130). In meinem System ist der D-
Dur-Akkord nur ein gedachter Hilfasakkord zwischen dem d-moll und dem G-Dur-Akkord. Durch
diesen gedachten Übergang "Dur-moll" und umgekehrt genügt es, nur noch Tonleitern im
harmonischen Gefüge zu betrachten. Die Ergebnisse, die man auf diese Weise erhält, sind
dieselben, die man mit Überlegungen über die Quinten- und Terzverwandschaftennach
Helmholtz-Riemann erhalten würde. Ich finde: Auf diese Art sind die Ergebnisse sicherer zu
erhalten. Jendfalls konnte ich dazu ein Computerprogramm erstellen.
(Meine ersten Versuche mit Quinten- und Terzschritten waren erfolglos. Der zusätzliche
Schritt "Dur-Moll" und umgekehrt brachte den Durchbruch.)
Bemerkung: Riemann schreibt (nach Helmholz) die C-Dur Tonleiter
folgendermaßen: c d e f g a h (e, a und h unterstrichen), um sichtbar zu
machen, dass der Ganztonschritt von c nach d bzw. f nach g ein
großer Ganztonschritt (G) mit dem (Frequenzverhältnis 9/8) und der
Ganztonschritt von d nach e bzw. g nach a ein kleiner Ganztonschritt
(G-) (mit dem Frequenzverhältnis 10/9) ist. Und damit sind die großen
Terzen c-e, f-a und g-h rein und nicht mehr pythagoreisch. Im
Vergleich zur pythagoräischen Tonleiter ist deshalb e, a und h ein
Komma tiefer (deshalb unterstrichen). Zu erwähnen bleibt noch: Der
Ganztonschritt von a nach h ist ein großer.
Auf diese Schreibweise wird hier verzichtet, da jede Tonleiter als
rein angenommen wird. Das Augenmerk wird bei Modulationen auf
die Veränderungen der Töne im Vergleich zur Ausgangstonart
gelenkt. Im (d-)-Moll-Akkord (siehe 3. Zeile) schreibe ich jedoch "d-",
um anzudeuten, dass hier das "d" im Vergleich zur C-Dur-Tonleiter
um ein syntonisches Komma erniedrigt wurde.
Das zweite Beispiel ist konstruiert: Dur-Tonika, Moll-Tonika,
Durparalle und im Quintenzirkel zurück.
C d e f g a h Dur
es+ as+ b+ moll (Wechsel
c d f g
(Sd) (Sd) (Sd) Dur-moll)
Es+ as+ b+ Dur (eine Terz
f+(d) g c d
(Sd) (Sd) (Sd) höher)
c+ es+ Dur (eine Quinte
B+(Sd) d f+(d) g a+(d)
(d) (Sd) höher)
g+ Dur (eine Quinte
F+(d) a+(d) b+(Sd) c+(d) d e+(d)
(d) höher)
d+ Dur (eine Quinte
C+(d) e+(d) f+(d) g+(d) a+(d) h+(d)
(d) höher)
Modulationen nach Stufen geordnet
Siehe auch: 7. Lektion.
Bezeichnungen bei Modulationen:
Wird ein Ton um einen Halbton erhöht, wird er zum Beispiel
statt mit "f" mit "fis" bezeichnet.
In den Tonleitern weiter unten wird der erhöhte Ton genauer
mit "fis(D)" bezeichnet. ("Modulation in
Richtung Dominante").
Wird ein Ton um einen halben Ton erniedrigt, wird er zum
Beispiel statt mit "g" mit "ges" bezeichnet (mit den üblichen
Ausnahmen "es", "as" und "b".)
In den Tonleitern weiter unten wird der erniedrigte Ton
genauer mit "ges(S)" bezeichnet. ("Modulation in
Richtung Subdominante").
Wird ein Ton um ein (Terz-)Komma erhöht, wird er zum
Beispiel statt mit "a" mit "a+" bezeichnet. In den Tonleitern
weiter unten wird der erhöhte Ton genauer mit "a+(d)"
bezeichnet. ("Modulation in Richtung Dominante").
Wird ein Ton um ein Komma erniedrigt, wird er zum Beispiel
statt mit "d" mit "d-" bezeichnet.
In den Tonleitern weiter unten wird der erniedrigte Ton
genauer mit "d-(s)" bezeichnet. ("Modulation in
Richtung Subdominante").
Die Frequenzverhältnisse sind folgende:
fis:f = g:ges = 135:128 (D = 92,2 Cent, S = -92,2 Cent). Es handelt sich
hierbei um den Unterschied Großer Ganzton (9/8) zum Halbton (16/15).
(a+):a = a:(a-) = 81:80 (d = 21,5 Cent. s = -21,5 Cent). Es handelt sich hierbei
um den Unterschied zwei mal Großer Ganzton (9/8*9/8) zu großen Terz (5/4).
Modulation Geänderte Der Übergang zur
1. Stufe Töne Paralleltonart wird hier
unter dem Gesichtspunkt
Übergang in die
C-Dur -> e- Paralleltonart (D:in der reinen Stimmung als
f->fis(D) "Modulation 1. Stufe"
Moll Richtung
Dominante) bezeichnet, weil sich
Übergang in die genau ein Ton ändert.
c-Moll -> Paralleltonart (d:in
f->f+(d) In dieser Untersuchung ist
Es-Dur Richtung
Dominante) es gleichgültig, ob sich die
Übergang in die Änderung um einen
C-Dur -> a- Paralleltonart (s:in Halbton oder um ein
d->d-(s)
Moll Richtung Komma bezieht.
Subdominante)
Übergang in die Und deshalb gibt es auch
c-Moll -> Paralleltonart (S:in nicht die Bezeichung
d->des(S)
As-Dur Richtung "Übergang in die
Subdominante) Paralleltonart der
Dominante". Sinnvoller ist
dafür die Bezeichnung
Übergang in die
Paralleltonart in Richtung
Dominante.
(Genauer:
D: um einen Halbton in
Richtung Dominante.
d: um ein
syntonisches Komma in
Richtung Dominante.)
Die Modulation 2. Stufe zur
Dominante ist dann "dD"
bzw. "Dd" und zur
Subdominante "sS" bzw.
"Ss" (siehe unten).
Im Kapitel Feinanalyse wird die "Mollparallele in Richtung
Dominante" auch "dominantische Mollparallele" genant.
In den nächsten Tabellen erscheinen bei den "Übergängen" folgende
Bezeichnungen für Modulationen und deren
Hintereinanderausführungen. Dieses sind die Menüpunkte
in TTMusik, um sich Tonleitern "ausrechnen" zu lassen.
T: Modulation 1. Stufe um eine Terz höher.
Dur-Tonleiter in moll-Tonleiter: Große Terz.
moll-Tonleiter in Dur-Tonleiter: Kleine Terz.
t: Modulation 1. Stufe um eine Terz tiefer.
Dur-Tonleiter in moll-Tonleiter: kleine Terz.
moll-Tonleiter in Dur-Tonleiter: große Terz.
Q=TT: Modulation 2. Stufe um eine Quinte höher (Zur
Dominante).
q=tt: Modulation 2. Stufe um eine Quinte tiefer(Zur
Subdominante).
m: Modulation von Dur in Moll und umgekehrt.
Modulationen 2. Geänderte
Übergang
Stufe: Töne
Ce f->fis(D), a ->a+
C-Dur -> G-Dur
G(Q=TT) (d)
c Es f->f+(d), as-
c-Moll -> g-Moll
g(Q=TT) >a(D)
Ca d->d-(s), h -
C-Dur -> F-Dur
F(q=tt) >b(S)
c As d->des(S), b ->b-
c-Moll -> f-Moll
f(q=tt) (s)
Modulationen 3.
Übergang geänderte Töne
Stufe:
C e h(TQ)=C G c->cis(d), f->fis(D), a ->a+
C-Dur -> h-Moll
h(QT) (d)
c Es B(TQ)=c g c->c+(d), f->f+(d), as-
c-Moll -> B-Dur
B(QT) >a(D)
C-Dur -> (d-)-Moll C a d(tq)C F d(TQ) d->d-(d), g->g-(s), h->b(S)
c As Des(tq)=c f d->des(S), g->ges(S), b-
c-Moll -> Des-Dur
Des(qt) >b-(s)
es->e(Ds), as->a(Ds), b-
c-Moll -> C-Dur (m)
>h(Ds)
e->es(Sd), a->as(Sd), h-
C-dur -> c-Moll (m)
>b(Sd)
Das Frequenzverhältnis beim Übergang Dur in moll und umgekehrt ist e:es = d: des
= 25/24. Es handelt sich hier um den Unterschied von großer zu kleiner Terz (Ds =
92,2 Cent - 21,5 Cent = 70,7 Cent. Sd = - 70,7 Cent).
Modulationen 4.
Übergang geänderte Töne
Stufe:
C G D(QQ) = C h c->cis(D), e->e+(d), f->fis(D), a-
C-Dur -> D-Dur
D(QTT) >a+(d)
c g d(QQ) = c B c->c+(d), es->e(D), f->f+(d), as-
c-Moll-> d-Moll
d(QTT) >a(D)
C F B(qq) = C d d->d-(s), e->es(S), g->g-(s), h-
C-Dur -> B-Dur
B(tqt) >b(S)
c-Moll -> (b-)- c f b-(qq) = C des d->des(S), es->es-(s),g-
Moll b(tqt) >ges(S),b->b-(s)
C-Dur -> (Es+)- e->es+(Sd), f->f+(d), a>as+(Sd),
C c Es+(mT)
Dur h->b+(Sd)
c->cis-(Ds), d->dis(Ds), f-
C-Dur -> E-Dur C e E(Tm)
>fis(D), g->gis-(Ds)
C-Dur -> (As+)- d->des(S), e->es+(Sd), a->as+
C c As+(mt)
Dur (Sd), h->b(Sd)
c->cis-(Ds), d->d-(s), f->fis-(Ds),
C-Dur -> A-Dur C a A(tm)
g->gis-(Ds)
c-Moll -> (e-)- es->e-(Ds), f->fis(D), as->a-
c C e(mT)
Moll (Ds), b->h-(Ds)
c-moll -> es- c->ces+(Sd), d->des+(Sd), f->f+
c Es es(Tm)
Moll (d), g->ges+(Sd)
c-moll -> (a-)- d->d-(s), es->e-(Ds), as->a-(Ds),
c C a-(mt)
Moll b->h-(Ds)
c-moll -> as- c->ces+(Sd), d->des(S), f->fes+
c As a(tm)
Moll (Sd), g->ges+(Sd)
C c g(mQ)=C G e->es+(Sd), f->f+(d),a->a+(d),h-
C-dur -> g-Moll
g(Qm) >b+(Sd)
C c f(mq)=C F d->des(S), e->es+(Sd), a->a+
C-dur -> f-Moll
f(qm) (Sd),h->b(S)
c C G(mQ)=c g e->e-(Ds), f->fis(D),aa->a(D), b-
c-moll -> G-Dur
G(Qm) >h-(Ds)
c C F(mq)=c f d->d-(s), es->e-(Ds), as->a-(Ds),
c-moll -> F-Dur
F(qm) b->b-(s)
C-dur -> (cis-)- C e E cis- c->cis-(Ds), d->dis-(sD), f->fis-
Moll (Tmt=tmT) (Ds), g->gis-(Ds)
c-moll -> (Ces+)- c Es es Ces+ c->ces(Sd), d->des+(Sd), f-
Dur (Tmt=tmT) >fes+(Sd), g->ges+(Sd)
Modulationen 5.
Übergang geänderte Töne
Stufe:
C-Dur -> fis- c->cis(D), e->e+(d), f->fis(D), g-
C G D fis(QQT)
moll >gis(D), a->a+(d)
c-Moll-> (F+)- c->c+(d), es->e(D), f->f+(d), g->g+
c g d f+(QQT)
Dur (d), as->a(D)
C-Dur -> (g-)- c->c-(s), d->d-(s), e->es(S), g->g-
C F B g-(qqt)
moll (s), h->b(S)
c-Moll -> Ges- c->ces(S), d->des(S), es->es-(s),g-
c f b- Ges(qqt)
Dur >ges(S),b->b-(s)
Ceh c->cis(D), d->dis-(Ds), f->fis(D), g-
C-Dur -> H-Dur
H(TQm=QTm) >gis-(Ds), a->ais(D)
c Es B c->c+(d), d->des+(Sd), f->f+(d), g-
c-moll -> b-Moll
b(TQm=QTm) >ges+(Sd), as->as+(d)
C-Dur -> (D-)- C a d- D- c->cis-(Ds), d->d-(s), f->fis-(Ds), g-
Dur (tqm=qtm) >g-(s), h->h-(s)
c-moll -> des- c f Des c->ces+(Sd), d->des(S), f->fes+
Moll des(qtm=tqm) (Sd), g->ges(S), b=bes(S)
Die Modulation "abcd..." kann durch die Modulation "...d'c'b'a'"
rückgängig gemacht werden, wobei gilt:
Modulation x T t Q q m
Inverse x
t T q Q m
Modulation '
Zum Beispiel ist "TQm" die Modulation von C-Dur nach H-Dur und
"mqt" die Modulation von H-Dur nach C-dur oder von C-Dur nach Des-
Dur.
In der folgenden Zusammenfassung erkennt man leicht die
"Kommaverwechslungen".
Zum Beispiel: C-Dur nach D-Dur "QQ" (in "dominantische" Richtung)
oder C-Dur nach (D-)-Dur "qtm" (in subdominantischer Richtung).
Die falsche Umkehrung "qq" zu "qtm" führt unweigerlich zum
Komma-Falle, nämlich nicht nach C-Dur sondern (C-)-Dur:
Ein (Terz-)Komma zu tief.
TTMusik zeigt dies folgendermaßen:
C-Dur C d e f g a h Ausgangstonart
d- (eine Quinte
F-Dur F g a b(S) c e
(s) tiefer)
(d-)- g- (eine Terz
d-(s) e f a b(S) c
moll (s) tiefer)
(D-)- fis- g- h- cis- (Wechsel Dur-
D-(s) e a
Dur (Ds) (s) (s) (Ds) moll)
(G-)- c- d- e- fis- (eine Quinte
G-(s) a h-(s)
Dur (s) (s) (s) (Ds) tiefer)
(C-)- d- g- a- (eine Quinte
C-(s) e-(s) f-(s) h-(s)
Dur (s) (s) (s) tiefer)
Zusammenfassung: Wie in TTmusik Modulationen berechnet
werden
Die Reihenfolge ist, wenn nicht "m" vorkommt, beliebig!
C-
Du D-
Ci Des(m Es(q Es+ E(T E+ F( Fi
r- (qt D(QQ) Dis
s qt) qq) (mT) m) (QQQQ) q) s
>D m)
ur
Ge As(qq As+ A+
G(Q) Gis A(tm) Ais B(qq) H
s qq) (mt) (QQQ)
Interpretaion:
Für die Modulation von C-Dur nach Cis-Dur wird kein Vorschlag
gemacht.
Die Modulation von C-Dur nach Des-Dur erfolgt durch "mqt", d.h.:
"m": Modulation von C-Dur nach c-moll,
"q": Modulation von c-moll um eine Quinte nach unten nach f-moll
und
"t": Modulation von f-moll um eine Terz nach unten zur Paralleltonart
Des-Dur.
...
C-
c- cis- d-
Dur- c(m cis(TQQ de e(T fis(QQT
(tqqq (tmT (tq dis es f(mq)
>mo ) Q) s ) )
) ) )
ll
fis- g- a(t ai h(TQ
ges g(Qm) gis as b
(tMt) (qqt) ) s )
c-
mol
Ces(tq Ces+ Ci Des(t D(mQ Di Es(T F(m
l- C(m) C(m) E
qq) (Tmt) s q) Q) s ) q)
>D
ur
F+ Ges(qq G(m Gi Ai B(T
Fis As(T) A(t) H
(QQT) t) Q) s s Q)
c-
mol es-
des(qt d(Q es(T e- e(QQQ f(q
l- cis dis (qqq fis
m) Q) m) (mT) Q) )
>m )
oll
as- b-
ges(g as(t a- a(QQ b(QT
g(Q) gis (qqq ais (qq
gt) m) (mt) Q) m)
q) )
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