0% fanden dieses Dokument nützlich (0 Abstimmungen)
61 Ansichten2 Seiten

Steckbrief: Was Macht Man in Diesem Beruf?

Wohngeldantrag für den

Hochgeladen von

sedratalmuntaha967
Copyright
© All Rights Reserved
Wir nehmen die Rechte an Inhalten ernst. Wenn Sie vermuten, dass dies Ihr Inhalt ist, beanspruchen Sie ihn hier.
Verfügbare Formate
Als PDF, TXT herunterladen oder online auf Scribd lesen
0% fanden dieses Dokument nützlich (0 Abstimmungen)
61 Ansichten2 Seiten

Steckbrief: Was Macht Man in Diesem Beruf?

Wohngeldantrag für den

Hochgeladen von

sedratalmuntaha967
Copyright
© All Rights Reserved
Wir nehmen die Rechte an Inhalten ernst. Wenn Sie vermuten, dass dies Ihr Inhalt ist, beanspruchen Sie ihn hier.
Verfügbare Formate
Als PDF, TXT herunterladen oder online auf Scribd lesen

Steckbrief

Friseur/in

Berufstyp Anerkannter Ausbildungsberuf


Ausbildungsart Duale Ausbildung im Handwerk (geregelt durch
Ausbildungsverordnung)
Ausbildungsdauer 3 Jahre
Lernorte Ausbildungsbetrieb und Berufsschule (duale
Ausbildung)

Was macht man in diesem Beruf?


Friseure und Friseurinnen beraten ihre Kunden bei der Haarpflege und der Wahl einer typgerechten
Frisur. Dann waschen, schneiden, pflegen, färben, wellen oder glätten sie das Haar, arbeiten Verlän-
gerungen (Extensions) ein und rasieren, pflegen und formen Bärte. Des Weiteren färben und formen
sie Augenbrauen, gestalten Tages- oder festliche Make-ups, führen Maniküren durch und verkaufen
Kosmetika sowie Haarpflegeprodukte. Sie rechnen mit den Kunden ab, bedienen die Kasse und
vereinbaren Kundentermine. Darüber hinaus sorgen sie für Ordnung und Sauberkeit an den Arbeits-
plätzen und im Verkaufsraum.

Wo arbeitet man?

Beschäftigungsbetriebe:
Friseure und Friseurinnen finden Beschäftigung
• in Fachbetrieben des Friseurhandwerks
• in Wellnesshotels
• auf Kreuzfahrtschiffen
• bei Film- und Theaterproduktionen

Arbeitsorte:
Friseure und Friseurinnen arbeiten in erster Linie
• in Friseursalons und in Verkaufsräumen
• in kosmetischen Abteilungen von Hotels
• in Garderoben- bzw. Maskenräumen
Darüber hinaus arbeiten sie ggf. auch
• beim Kunden (z.B. Privaträume, Seniorenheime usw.)

Welcher Schulabschluss wird erwartet?


Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis stellen Betriebe überwie-
gend Auszubildende mit Hauptschulabschluss* ein.

Friseur/in
Quelle: BERUFENET ([Link] — Stand: 01.09.2023
Steckbrief

Worauf kommt es an?

Anforderungen:
• Geschicklichkeit und Auge-Hand-Koordination (z.B. beim Haareschneiden oder Auftragen von
Färbemitteln)
• Kreativität und Sinn für Ästhetik (z.B. beim Gestalten von Hochsteckfrisuren oder beim Abstimmen
von Strähnchenfarbe und natürlicher Haarfarbe)
• Kunden- und Serviceorientierung (z.B. bei der eingehenden Kundenberatung)

Schulfächer:
• Werken (z.B. beim Haare schneiden, Haare färben, Dauerwellen legen)
• Deutsch (z.B. um Kunden z.B. über Pflegeprodukte und dekorative Kosmetik zu informieren)
• Chemie (z.B. beim Mischen und Anwenden von Färbungs- und Tönungsmitteln)
• Kunst (z.B. für ästhetisches Gespür bei der typgerechten Frisuren- und Make-up-Gestaltung)

Was verdient man in der Ausbildung?


Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat (je nach Bundesland unterschiedlich):
• 1. Ausbildungsjahr: € 620 bis € 665
• 2. Ausbildungsjahr: € 732 bis € 785
• 3. Ausbildungsjahr: € 837 bis € 900

Weitere Informationen

Alles über die Welt der Berufe

Alles über Ausbildung, Berufswahl und Bewerbung – Infos für Jugend-


liche, Lehrkräfte und BO-Coaches, Eltern und Erziehungsberechtigte

Bildung – Beruf – Arbeitsmarkt: Selbstinformation zu allen Themen an


einem Ort

[Link] – Bei den Dienststellen vor Ort (Startseite)


kann man z.B. einen Termin für ein Beratungsgespräch vereinbaren.

Friseur/in
Quelle: BERUFENET ([Link] — Stand: 01.09.2023

Das könnte Ihnen auch gefallen