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Prostatabiopsie

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Klinikeindruck/Stempel

UD 1l

proCompliance
Entnahme von Gewebe/Zellen aus
der Prostata
Prostatabiopsie

Patientendaten/Aufkleber

Krankenkasse - Versicherungsnummer

Sehr geehrter Herr , Das Ausstanzen der Gewebezylinder benötigt wenig Zeit, in
der Regel sind es weniger als 15 Minuten. Es ist möglich,
dieser Aufklärungsbogen dient der Vorbereitung des Aufklä­ dass Sie bei der Biopsie Schmerzen verspüren. Daher sollte
rungsgesprächs. Bitte lesen Sie ihn vor dem Gespräch auf­ die Biopsie unter örtlicher Betäubung mittels Schleimhaut­
merksam durch und füllen Sie den Fragebogen gewissenhaft betäubung oder durch lokale Infiltration eines Schmerzmit­
aus. tels durchgeführt werden. Auch eine kombinierte Gabe von
Schmerz- und Beruhigungsmitteln (Analgosedierung) ist
Warum soll Gewebe entnommen werden? möglich, ebenso wie eine Vollnarkose oder Rückenmarknar­
kose (Spinalanästhesie). Sollte dies bei Ihnen geplant sein,
Haben die Voruntersuchungen (PSA-Wert, Ultraschall, Ab­ werden Sie über die Verfahren und Risiken der Betäubungs­
tasten) einen Verdacht auf Prostatakrebs ergeben, werden verfahren gesondert aufgeklärt. Um das Risiko einer Infek­
aus der Prostata Gewebeproben entnommen und im Labor tion durch Bakterien des Harntrakts und/oder des Darmes
auf Krebszellen untersucht. Diese Gewebeentnahme nennt zu verringern, sollten Sie vor dem Eingriff ein Antibiotikum
man Stanzbiopsie. Sie ist die derzeit genaueste Methode, einnehmen.
um den Verdacht auf Prostatakrebs zu widerlegen oder zu
bestätigen. Andere sog. bildgebende Verfahren wie z.B. die MRT-Ultraschall-fusionierte Biopsie: Moderne Bildgebungs­
Positronen-Emissions-Tomografie (PET), die multiparamet­ verfahren wie die Magnetresonanztomografie können in
rische Magnetresonanztomografie (mpMRT) oder eine elas­ Zweifelsfällen vor der Prostatabiopsie zur Anwendung kom­
tografische Untersuchung können ebenfalls eingesetzt wer­ men. Während der Biopsie werden die Untersuchungsbilder
den. Nach derzeitigem Kenntnisstand ersetzen diese Ver­
fahren die Biopsie nicht.
Bei einer Entscheidung über die Biopsie spielen nicht nur
die Höhe des PSA-Wertes eine Rolle, sondern auch weitere
Faktoren wie das Alter, die Lebenserwartung oder Begleiter­
krankungen. So ist eventuell bei geringer Erhöhung und lang­
samem Anstieg des PSA eine Prostatabiopsie nicht dringlich.
·

Wenn Prostatakrebs früh erkannt wird, ist eine effektive


Behandlung und Heilung möglich.

Wie erfolgt die Untersuchung?


In der Regel erfolgt die Gewebeentnahme mit einer Stanz­
biopsie. Dazu sticht die Ärztin/der Arzt (im Folgenden nur
Druck: 16.05.2022/12:22 Uhr · Seite 1/4

der Arzt) eine dünne Hohlnadel entweder über den End­


darm (transrektal) (s. Abb. 1) oder durch den Damm (trans­
perineal) (s. Abb. 2) an verschiedenen, festgelegten Stel­
len in die Prostata. Meist unter Ultraschallkontrolle (ultra­
schallgesteuerte Punktion) entnimmt er in der Regel zehn
bis zwölf (in bestimmten Situationen auch mehr) Gewebe­
proben und lässt diese anschließend im Labor untersuchen. Abb. 1: Ultraschallgesteuerte Punktion durch den Enddarm

Dokumentierte Patientenaufklärung · Herausgeber: Thieme Compliance GmbH · Fachgebietshrsg.: Prof. J. Steffens · Co-Herausgeber: Red. 08/2019v3
Dr. J. Kranz · Autor: Prof. Dr. med. A. Häcker · Co-Autor: Prof. Dr. jur. G. H. Schlund Bestell-Nr.: DE622451
© 2019 Thieme Compliance GmbH, Am Weichselgarten 30a, 91058 Erlangen, Tel. +49 (0)9131 93406-40, Bestell-Fax 93406-70 ·
[Link]
UD 1l Prostatabiopsie Seite 2/4

aus der MRT direkt in das Ultraschallgerät eingespielt und kungen des Enddarms, z.B. Hämorrhoiden. Diese Blu­
mit dem Ultraschallbild verbunden. Dies ermöglicht eine ge­ tungen bilden sich meist von selbst zurück, in Einzelfäl­
zieltere Gewebeentnahme aus verdächtigen Bereichen. Sollte len können weitere Maßnahmen, z.B. die Einlage einer
bei Ihnen dieses Verfahren in Betracht kommen, werden Sie Analtamponade oder andere Maßnahmen zur Blutstil­
über Vor- und Nachteile der Methode gesondert aufgeklärt. lung, notwendig sein.

• Vorübergehend, in Einzelfällen auch mehrere Wochen


Risiken und mögliche Komplikationen lang, kann der Samenflüssigkeit (Sperma) Blut beige­
mengt sein, dies bedarf aber in der Regel keiner weite­
Die Prostatabiopsie ist ein risikoarmes Routineverfahren. ren Behandlung.
In den meisten Fällen verläuft der Eingriff ohne ernsthafte
Störungen. Trotz aller Sorgfalt kann es zu Komplikationen • Entzündungen: Trotz der vorbeugenden Gabe von Anti­
kommen, die weitere Behandlungsmaßnahmen/Operatio­ biotika können verschleppte oder multiresistente Bakte­
nen erfordern. Die Häufigkeitsangaben sind eine allgemeine rien des Harntrakts und/oder des Enddarms Infektionen
Einschätzung und sollen helfen, die Risiken untereinander wie eine Harnwegsinfektion oder eine Prostataentzün­
zu gewichten. Sie entsprechen nicht den Definitionen für dung verursachen mit der Folge von Fieber und starkem
Nebenwirkungen in den Beipackzetteln von Medikamenten. Krankheitsgefühl. Die Entzündungsherde können sich
Vor- und Begleiterkrankungen sowie individuelle Besonder­ abkapseln (z.B. zu einem Prostataabszess) oder auch wei­
heiten können die Häufigkeiten von Komplikationen we­ ter ausbreiten. Dadurch kann es unter Umständen zu
sentlich beeinflussen. einer lebensbedrohlichen Blutvergiftung (Sepsis) kom­
men, die eine stationäre Überwachung, medikamentöse
• Schmerzen und Kreislaufreaktion: Selten kommt es Behandlung mit Antibiotika und ggf. eine intensivmedi­
bei einer Biopsie trotz Schmerzmitteln zu stärkeren zinische Behandlung erfordert. Auch operative Maßnah­
Schmerzen und Kreislaufreaktionen, sodass der Eingriff men können erforderlich werden (u.a. Entfernung des
abgebrochen und unter einer Vollnarkose oder einem Abszesses durch die Harnröhre, Prostataentfernung).
anderen Narkoseverfahren fortgesetzt werden muss.
Durch die Manipulation im Enddarmbereich kann es • Allergie/Unverträglichkeit (z.B. auf Latex, Medikamen­
auch nach dem Eingriff zu vorübergehenden Missemp­ te) kann zu einem akuten Kreislaufschock führen, der
findungen kommen. intensivmedizinische Maßnahmen erfordert. Sehr sel­
ten sind schwerwiegende, u.U. bleibende Schäden (z.B.
• Blutungen und Nachblutungen: Während und nach Organversagen, Hirnschädigung, Lähmungen).
der Gewebeentnahme kann es durch die Verletzung
umgebender Strukturen wie Darm, Harnblase, Harnröh­ • Selten kommt es (meist bei einer großen Prostata) nach
re, Gefäße, Nerven und andere zu Blutungen kommen. dem Eingriff durch Anschwellen der Prostata zu Proble­
Diese sind in den meisten Fällen nur vorübergehend men beim Wasserlassen bis hin zu einem akuten Harn­
und hören von selbst auf. Dennoch können Blutungen verhalt, der durch Einlage eines Blasenkatheters entlas­
auch noch einige Tage nach dem Eingriff auftreten. Das tet werden muss.
Risiko einer Nachblutung steigt mit der Zahl der ent­
• Ein Blasenkatheter kann Blutungen, Harnwegsinfek­
nommenen Gewebezylinder leicht an. In sehr seltenen
te/-verletzungen, ggf. Nebenhodenentzündungen (bis
Fällen können stärkere Blutungen eine operative Blut­
hin zur dauerhaften Unfruchtbarkeit) verursachen; in
stillung und/oder Bluttransfusion erfordern. Im Falle ei­
seltenen Fällen können Narben/Engstellen der Harnröh­
ner Blutung der Blasen-/Harnröhrenschleimhaut oder
re entstehen und die Harnentleerung ggf. auch dauer­
der Prostata selbst ist der Urin für einige Zeit nach
haft behindern und weitere operative Maßnahmen er­
der Biopsie blutig. In Einzelfällen können eine Kranken­
fordern.
hausbehandlung mit der Einlage eines Blasenkatheters
mit Blasenspülungen oder weitere Eingriffe (z.B. endo­ • Es kann in den meisten Fällen zu vorübergehenden
skopische Blutstillung) erforderlich sein. Gelegentlich Erektionsstörungen (erektile Dysfunktion) nach einer
tritt Blut aus dem After aus, insbesondere bei Erkran­ Prostatabiopsie kommen. Die Ursachen hierfür sind
vielfältig und noch nicht abschließend geklärt.

• Haut-/Gewebe-/Nervenschäden durch die Lagerung


und eingriffsbegleitende Maßnahmen (z.B. Einspritzun­
·

gen, Desinfektionen, elektrischer Strom) sind selten.


Mögliche, u.U. dauerhafte Folgen können sein: Schmer­
zen, Entzündungen, Absterben von Gewebe, Narben
sowie Empfindungs-, Funktionsstörungen, Lähmungen
(z.B. der Gliedmaßen).

• Es liegen keine wissenschaftlichen Hinweise vor, dass


eine Biopsie bei Prostatakrebs die Prognose durch
Druck: 16.05.2022/12:22 Uhr · Seite 2/4

Streuung von Tumorzellen verschlechtert.

• Bei einer MRT-Ultraschall-fusionierten Biopsie dauert


der Eingriff etwas länger, eine Narkose ist evtl. notwen­
dig und es kann zu Schmerzen im Enddarmbereich
kommen.
Über eventuelle spezielle Risiken in Ihrem Fall klärt Sie
der Arzt im Gespräch näher auf. Bitte fragen Sie im Aufklä­
rungsgespräch nach allem, was Ihnen unklar und wichtig
Abb. 2: Ultraschallgesteuerte Punktion durch den Damm erscheint.
Erfolgsaussichten ber sowie bei Unfähigkeit, die Harnblase zu entleeren
trotz Harndrangs) umgehend ärztliche Hilfe auf, auch
Die Untersuchung bringt in den meisten Fällen eine Klärung wenn diese Beschwerden erst einige Tage nach dem Ein­
des verdächtigen Tastbefunds oder des erhöhten PSA-Wer­ griff auftreten!
tes. Wenn ein Prostatakarzinom festgestellt wird, ergeben
sich zahlreiche Behandlungsmöglichkeiten und Konsequen­
zen für Sie, die Ihr Arzt mit Ihnen persönlich besprechen
wird. Wichtige Fragen
In der Mehrzahl der Fälle wird mit einer Biopsie kein Tumor
Damit Ihr Arzt Gefahrenquellen rechtzeitig erkennen und in
nachgewiesen (negative Biopsie), sondern es werden andere
Ihrem Fall spezielle Risiken besser abschätzen kann, bitten
Ursachen für den erhöhten PSA-Wert oder den verdächti­
wir Sie, folgende Fragen zu beantworten:
gen Tastbefund gefunden. Diese können unter anderen sein:
akute und chronische Entzündungen der Prostata (Prostati­ Alter: 73 Jahre • Größe: cm • Gewicht: kg
tis), gutartige Vergrößerung der Prostata oder Prostatastei­
ne. n = nein/j = ja
Das Biopsiematerial kann u.U. für die Auswertung unzurei­
chend sein, sodass eine Wiederholung des Eingriffs erfor­ 1. Werden Medikamente eingenommen (z.B. ge­ ☐ n ☐ j
derlich wird. rinnungshemmende Mittel [z.B. Marcumar®, As­
pirin®], Schmerzmittel, Antidiabetika [v.a. met­
In wenigen Fällen kann es vorkommen, dass bei der Biopsie
forminhaltige], Herz-/Kreislauf-Medikamente,
das vorhandene Krebsgewebe in dem verdächtigen Areal
Hormonpräparate, Schlaf- oder Beruhigungs­
nicht gefunden wird, sodass ein falsch negativer Befund
mittel, blutdrucksenkende Mittel)?
vorliegen kann. Deshalb wird Sie Ihr Arzt sorgfältig nachbe­
obachten, unter anderem mittels PSA-Wert-Messungen. Ge­ Wenn ja, welche?
gebenenfalls ist eine erneute Biopsie erforderlich. In dieser
Situation kann eine ergänzende Untersuchung der Prosta­
2. Besteht eine Allergie (z.B. Medikamente ☐ n ☐ j
ta mittels Magnetresonanztomografie weitere Erkenntnisse
[z.B. Antibiotika, Novalgin, Paracetamol], Betäu­
bringen.
bungsmittel, Röntgenkontrastmittel, Latex, Des­
Nach Vorliegen der Ergebnisse wird Ihr Arzt mit Ihnen alle infektionsmittel, Jod, Pflaster, Kunststoffe)?
weiteren Möglichkeiten der Behandlung besprechen.
Wenn ja, welche?

Verhaltenshinweise 3. Besteht bei Ihnen eine erhöhte Blutungsnei­ ☐ n ☐ j


gung wie z.B. häufig Nasen-/Zahnfleischbluten,
Vorbereitung vor der Untersuchung blaue Flecken, Nachbluten nach Operationen?
Bitte informieren Sie Ihren Arzt über alle Medikamen­ 4. Besteht/Bestand eine Infektionskrankheit (z.B. ☐ n ☐ j
te (auch pflanzliche oder rezeptfreie), die Sie derzeit ein­ Hepatitis, HIV/AIDS, Hirnhautentzündung, Tu­
nehmen – insbesondere blutgerinnungshemmende Medika­ berkulose)?
mente (z.B. Heparin, Marcumar®, ASS [Aspirin®]). Medika­
mente dürfen nur in Absprache mit dem Arzt eingenommen Wenn ja, welche?
oder abgesetzt werden. 5. Besteht eine Stoffwechselerkrankung (z.B. Zu­ ☐ n ☐ j
Bitte nehmen Sie die Antibiotika nach Anweisung des Arz­ ckerkrankheit, Gicht)?
tes ein, ggf. werden Ihnen Maßnahmen zur Darmreinigung
Wenn ja, welche?
verordnet.
Ihr Arzt informiert Sie, wann Sie vor dem Eingriff zum letz­ 6. Sind Erkrankungen des Enddarms (z.B. Hä­ ☐ n ☐ j
ten Mal essen und trinken dürfen. morrhoiden) bekannt?

Nach der Untersuchung Wenn ja, bitte nähere Angaben:


Beachten Sie bitte nach einem ambulanten Eingriff, dass
Ihr Reaktionsvermögen durch Beruhigungs-, Schmerz- oder
Betäubungsmittel vorübergehend beeinträchtigt ist. Sie 7. Bestehen weitere Erkrankungen? ☐n ☐j
atei: 21.12.2021 ·

müssen sich von einer erwachsenen Person abholen und


in den ersten 24 Stunden bzw. für die vom Arzt angege­ Wenn ja, welche?
bene Zeit zu Hause betreuen lassen. Bitte treffen Sie ent­
sprechende Vorkehrungen. Wegen der Medikamentennach­ 8. Befinden sich Implantate im Körper (z.B. Schritt­ ☐ n ☐ j
wirkungen dürfen Sie 24 Stunden bzw. so lange wie vom macher, Defibrillator, Herzklappe, Stent, künstli­
Arzt angegeben auch nicht aktiv am Straßenverkehr teil­ ches Gelenk, Silikon, Hydrogel, Zähne, Metall)?
nehmen, keine gefährlichen Tätigkeiten ausüben, keinen
Wenn ja, welche?
Druck: 16.05.2022/12:22 Uhr · Seite 3/4

Alkohol trinken und nicht rauchen. Sie sollten auch keine


wichtigen Entscheidungen treffen. 9. Neigen Sie zu Wundheilungsstörungen? ☐n ☐j
Verzichten Sie in den ersten Tagen nach dem Eingriff auf
Geschlechtsverkehr. 10. War schon einmal eine Operation an den ☐ n ☐ j
Harnorganen (Nieren, Harnleiter, Blase, Harn­
Nehmen Sie bitte die ggf. verschriebenen Medikamente röhre) oder an der Prostata erforderlich?
(Antibiotika) nach ärztlicher Anweisung ein.
Bitte vermeiden Sie in den ersten Tagen schwere körperli­ Wenn ja, bitte nähere Angaben:
che Anstrengungen, vor allem Rad fahren.
Suchen Sie bei Beschwerden (anhaltende Blutung aus
Harnröhre oder Darm, Schmerzen, Schüttelfrost und Fie­
UD 1l Prostatabiopsie Seite 4/4

Arztanmerkungen zum Aufklärungsgespräch


Nur im Fall einer Ablehnung
(z.B. Notwendigkeit/Dringlichkeit der Untersuchung, Alternativen,
Wahl und Durchführung des Verfahrens, Risiken und mögliche Ich willige in die vorgeschlagene Untersuchung nicht
Komplikationen, risikoerhöhende Besonderheiten, mögliche Ne­ ein. Ich habe den Aufklärungsbogen gelesen, verstan­
ben- und Folgeeingriffe, Behandlungserfolg, Verhaltenshinweise, den und wurde nachdrücklich über die sich aus
mögliche Nachteile im Falle einer Ablehnung/Verschiebung der Un­
tersuchung, Gründe für die Ablehnung, Feststellung der Einsichtsfä­ der Ablehnung ergebenden möglichen Nachteile (z.B.
higkeit Minderjähriger, gesetzliche Vertretung, Betreuungsfall, Be­ Fortschreiten eines evtl. Prostatakrebses) aufgeklärt.
vollmächtigter, Gesprächsdauer)

Ort, Datum, Uhrzeit

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Patient

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ggf. Zeugin/Zeuge

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Ärztin/Arzt

Einwilligung
Den Aufklärungsbogen habe ich gelesen und verstan­
den. Über den geplanten Eingriff, Behandlungsalterna­
tiven, Art und Bedeutung des Eingriffs, Risiken und
mögliche Komplikationen, Erfolgsaussichten, medizi­
nisch erforderliche Neben- und Folgeeingriffe sowie
evtl. erforderliche Änderungen oder Erweiterungen
des Eingriffs wurde ich in einem Aufklärungsgespräch
mit
der Ärztin/dem Arzt
ausführlich informiert. Alle mir wichtig erscheinen­
den Fragen wurden vollständig und verständlich be­
antwortet.
Ich habe keine weiteren Fragen, fühle mich genügend
informiert, benötige keine weitere Bedenkzeit und
willige in den vorgesehenen Eingriff ein.
Mit unvorhersehbaren, medizinisch erforderlichen
Eingriffsänderungen, -erweiterungen, Neben- und Fol­
geeingriffen bin ich ebenfalls einverstanden.
Verhaltenshinweise und Empfehlungen zur Nachsor­
ge werde ich beachten.
Ich habe eine Abschrift/ Kopie dieses Bogens erhal­
ten.

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Ort, Datum, Uhrzeit Patient


· Datei: 21.12.2021 ·

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Ärztin/Arzt
Druck: 16.05.2022/12:22 Uhr · Seite 4/4

Folgender Eingriff ist vorgesehen:


Die Entnahme von Prostatagewebe durch
☐ den Enddarm (transrektal)
☐ die Dammregion (transperineal)
☐ MRT-Ultraschall-fusionierte Biopsie
Der Eingriff ist für den geplant.
Datum

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