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Leistung Der Beiträge ( 705-707 BGB) : Grundlagengeschäfte Ist Ein Gesellschafterbeschluss Erforderlich

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Begrundung

Gesellschaft Gesellschaftsvertrag Leistung der Beiträge (§§ 705–707 BGB)


bürgerlichen 1) gemeinsamer Zweck:Ø jede vermögenswerte Leistung
Rechts wirtschaftlich oder ideell Ø Geltendmachung: durch Gesellschaft
2) Beiträge als vermögenswerte (Geschäftsführer) oder durch Gesellschafter (actio pro
Leistungen socio)
Formlos (auch mundlich) Ø keine Pflicht, Beiträge nachzuschießen (§ 707
BGB); Ausnahme: überragendes
GbR Gesellschaftsinteresse (zB erfolgversprechende
 Keine Registerpflicht, Sanierung)
aber hat Rechtfahigkeit Geschäftsführung und Vertretung
und eigene  Alle zusammen – sie sind berechtigt fur
Rechtspersonlichkeit; Geschaftsfuhrung
Ø §§ 709, 710 BGB: gemeinschaftlich (= alle
zusammen)  dispositive Regelung
Ø Abgrenzung: Geschäftsführung /
Grundlagengeschäft
 Geschaftsfuhrung – wie weit geht diese
geschaftsfurtung Befugnis; kann man allein die
Geschafts furhen;
 Grundlagegeschaft- sind alle Maßnahmen auf der
Ebene des Gesellschaftsvertrages. Dazu gehören die
Änderung des Gesellschaftsvertrages (Änderungen
vom dispositiven Recht, Gewinn- und
Verlustverteilung, Aufnahme neuer Gesellschafter,…)
und die Auflösung der Gesellschaft. Für
Grundlagengeschäfte ist ein Gesellschafterbeschluss
erforderlich.

Über „essentielle“ Fragen müssen alle Gesellschafter


abstimmen à Abgrenzung nach Gesellschaftszweck,
Art der Maßnahme, Kontext (zB Verkauf des
einzigen Grundstücks)
• Gewinnanteile je nach Gesellschaftsvertrag
(sonst: pro Kopf, § 722 BGB)
Die offene Gesellschaftsvertrag: Betrieb Keine minimal Zahl des Mitarbeiter;
Handelgesselschaf eines „Handelsgewerbes“ Geschäftsführung und Vertretung durch jeden
t Gesellschafter alleine im Namen der Gesellschaft (w
= jeder Gewerbebetrieb, der imieniu spółki) möglich, § 125 HGB (anders GbR)
kaufmännische Organisation
erfordert (§§ 1, 105 HGB) Formkaufmann (§ 6 HGB): oHG muss sich im
Rechtsverkehr als Kaufmann behandeln lassen
Hat Rechtsfahigkeit
Handelregisterpflicht
Entstehung – 123 hgb -
Haftung der Gesellschafter:
Unbeschränkt -
persönlich, - Partnern verantworten an ihrem ganze
Vermo:gen;
akzessorisch – hafting geht soweit die Haftung des
Gesselschaft haftet; (§ 128 HGB),
Komplementa:re haften Steuertransparenz
unbeschra:nk

mindestens ein Gesellschafter


ist „Kommanditist“ = haftet
beschränkt auf seine Einlage
(Kommanditanteil),
Mindestes kapital – 25 tys euro
Zingend Eintragung in
Handelsregister;
 In OhG – es ist mo:glichkeit,
aber Eintragung ist nicht
konstituiv; in GmbH ist es
konstitutiv;
Satzung (Vertrag) in noteariell
Gesselschaftsvertrag;
Gesselschaftler mussen keine
Geschaftsfuhrer sein; prinzip
der Framdorganenschaft;
Fremdorganschaft

§ 708 Haftung der Gesellschafter


Ein Gesellschafter hat bei der Erfüllung der ihm obliegenden Verpflichtungen nur für diejenige Sorgfalt einzustehen, welche er in eigenen
Angelegenheiten anzuwenden pflegt.

Artykuł 708 Odpowiedzialność wspólników Przy wypełnianiu ciążących na nim obowiązków akcjonariusz odpowiada tylko za taką staranność,
jaką stosuje we własnych sprawach.

§ 709 Gemeinschaftliche Geschäftsführung BGB


(1) Die Führung der Geschäfte der Gesellschaft steht den Gesellschaftern gemeinschaftlich zu; für jedes Geschäft ist die Zustimmung aller
Gesellschafter erforderlich.

§ 714 Vertretungsmacht BGB


Soweit einem Gesellschafter nach dem Gesellschaftsvertrag die Befugnis zur Geschäftsführung zusteht, ist er im Zweifel auch ermächtigt, die
anderen Gesellschafter Dritten gegenüber zu vertreten.

§ 128 HGB
Die Gesellschafter haften für die Verbindlichkeiten der Gesellschaft den Gläubigern als Gesamtschuldner persönlich. Eine
entgegenstehende Vereinbarung ist Dritten gegenüber unwirksam.

736 bgb
(2) Die für Personenhandelsgesellschaften geltenden Regelungen über die Begrenzung der Nachhaftung gelten sinngemäß.

§ 708 Haftung der Gesellschafter


Ein Gesellschafter hat bei der Erfüllung der ihm obliegenden Verpflichtungen nur für diejenige Sorgfalt einzustehen, welche er in eigenen
Angelegenheiten anzuwenden pflegt.

§ 277 Sorgfalt in eigenen Angelegenheiten


Wer nur für diejenige Sorgfalt einzustehen hat, welche er in eigenen Angelegenheiten anzuwenden pflegt, ist von der Haftung wegen grober
Fahrlässigkeit nicht befreit.

§ 123
(1) Die Wirksamkeit der offenen Handelsgesellschaft tritt im Verhältnisse zu Dritten mit dem Zeitpunkt ein, in welchem die Gesellschaft in das
Handelsregister eingetragen wird.
(2) Beginnt die Gesellschaft ihre Geschäfte schon vor der Eintragung, so tritt die Wirksamkeit mit dem Zeitpunkte des Geschäftsbeginns ein,
soweit nicht aus § 2 oder § 105 Abs. 2 sich ein anderes ergibt.
(3) Eine Vereinbarung, daß die Gesellschaft erst mit einem späteren Zeitpunkt ihren Anfang nehmen soll, ist Dritten gegenüber unwirksam.
§ 15
(1) Solange eine in das Handelsregister einzutragende Tatsache nicht eingetragen und bekanntgemacht ist, kann sie von demjenigen, in dessen
Angelegenheiten sie einzutragen war, einem Dritten nicht entgegengesetzt werden, es sei denn, daß sie diesem bekannt war.

§ 826 Sittenwidrige vorsätzliche Schädigung


Wer in einer gegen die guten Sitten verstoßenden Weise einem anderen vorsätzlich Schaden zufügt, ist dem anderen zum Ersatz des Schadens
verpflichtet.

§ 116 Sorgfaltspflicht und Verantwortlichkeit der


Aufsichtsratsmitglieder
Für die Sorgfaltspflicht und Verantwortlichkeit der Aufsichtsratsmitglieder gelten § 93 mit Ausnahme des Absatzes 2 Satz 3 über die
Sorgfaltspflicht und Verantwortlichkeit der Vorstandsmitglieder und § 15b der Insolvenzordnung sinngemäß. Die Aufsichtsratsmitglieder sind
insbesondere zur Verschwiegenheit über erhaltene vertrauliche Berichte und vertrauliche Beratungen verpflichtet. Sie sind namentlich zum
Ersatz verpflichtet, wenn sie eine unangemessene Vergütung festsetzen (§ 87 Absatz 1).

§ 76 Leitung der Aktiengesellschaft


(1) Der Vorstand hat unter eigener Verantwortung die Gesellschaft zu leiten.
§ 93 Sorgfaltspflicht und Verantwortlichkeit der
Vorstandsmitglieder
(1) Die Vorstandsmitglieder haben bei ihrer Geschäftsführung die Sorgfalt eines ordentlichen und gewissenhaften Geschäftsleiters anzuwenden.
Eine Pflichtverletzung liegt nicht vor, wenn das Vorstandsmitglied bei einer unternehmerischen Entscheidung vernünftigerweise annehmen
durfte, auf der Grundlage angemessener Information zum Wohle der Gesellschaft zu handeln.
(2) Vorstandsmitglieder, die ihre Pflichten verletzen, sind der Gesellschaft zum Ersatz des daraus entstehenden Schadens als Gesamtschuldner
verpflichtet.

Postvertragliche pflichten

Was mussen wir prufen?

Autonomie - gr. Auto-;- nomos – możliwość stanowienia norm samemu sobie;


Satzung – sytnonim de Gesselschaftsvertrag; Vereinsrecht

Abschluss des Mietvertrages


 Gemeinsamer Zweck
 vermögenswerte Beiträge
 Abgrenzung zu anderen
Schuldverhältnissen: Auslegung
des Parteiwillens

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