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Philippide

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SONDERABDRUCK AUS BAUSTEINE ZUR ROMANISCHEN PHILOLOGIE


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FESTGABE FÜR ADOLFO MUSSAFIA


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ALTGRIECHISCHE ELEMENTE

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SONDERABDRUCK AUS BAUSTEINE ZUR ROMANISCHEN PHILOLOGIE


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FESTGABE FÜR ADOLFO MUSSAFIA


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VERLAG VON MAX NIEMEYER

1905
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ITY
Altgriechische Elemente im Rumänischen.

RS
.

Orthographische Bemerkungen.
IVE
“= 0 ohne Rundung. — ©= u ohne Rundung. — © im
Auslaute, wenn kein eigentlicher Vokal unmittelbar vorausgeht,
bedeutet die Palatalisierung (bei 7, g, % Artikulation gegen den
harten Gaumen und bei &, d,s,2,35,%, 4 n, I, r Erhebung der
UN

disponibeln nicht artikulierenden Zungenteile gegen den harten


Gaumen, sodals die Klangfarbe des © entsteht. Bei Labialen, D,
», v, 5, m, findet die Palatalisierung statt, indem man die Zunge
in der i-Stellung hält) — nicht die Mouillierung! — des un-
mittelbar vorausgehenden Lautes und das Vorhandensein eines
AL

kurzen stimmlosen © nach diesem. — ö: Die Zunge in der


e-Stellung bei o-Rundung der Lippen. — “: Die Zunge in der
i-Stellung bei «-Rundung der Lippen. — s: Der stimmlose
TR

Zischlaut s im franz. sommeil. — 5: Der stimmlose Zischlaut ch


im franz. chose. — z: Der stimmhafte Zischlaut s im £ranz.
chose. — £: Der stimmhafte Zischlaut 5 im franz. jour. — €:
EN

Aus einem mit dem Rücken der Vorderzunge gegen den vorderen,
unmittelbar hinter den hinteren Alveolen, harten Gaumen arti-
kulierten 2 und einem stark mouillierten $ gebildete Affrikata.
.— }: Aus einem mit dem Rücken der Vorderzunge gegen die
I/C

mittleren Alveolen artikulierten 2 und einem nicht mouillierten


s gebildete Afirikata. — J: Aus einem mit dem Rücken der
Vorderzunge gegen den vorderen, unmittelbar hinter den hinteren
IAS

Alveolen, harten Gaumen artikulierten d und einem stark


mouillierten 2 gebildete Afirikata. — .: Rundung. — “: Kon-
sonant. — „: Kurz — _: Lang. — ”: Schwache Nasalierung,
— voc: Eigentlicher Vokal (a, of, 0, u,d,:,ö,ö). — cons:
CU

1
R Y
_9ı —_

RA
Jeder Laut, die eigentlichen Vokale ausgenommen. — ’ über
einem Buchstaben oder dicht neben ihm oben rechts bedeutet
die Mouillierung. — vöc: Expiratorischer Wortaccent. — a <b:

LIB
b ist aus a entstanden. — Die rumänischen Wörter, die mit
gesperrter Kursivschrift geschrieben sind, haben die gewöhnliche
rumänische Orthographie. — Wo das "Etymon von mehreren,
durch den Lautwandel vermischten obliquen Kasus gebildet ist,

ITY
habe ich der Kürze wegen den Akkusativ angegeben. — Quellen
habe ich nur für diejenigen Wörter und Bedeutungen angeführt,
welche in den Wörterbüchern Dames und Tiktins fehlen.

RS
VE
0o<

I. In den alteinheimischen Wörtern


ur

vr

Al. k+ T4+ vöc und k-+F-H-voc” < E-+vöc und d-H-voc:


nn < "Tichu, (Üeet; urocolus < *urkiölu, uleör.


NI

"b+T-Hvoe<” E-+-voc: acia < *akla, afü; brachium


<’ rd braf; calceus <"kalltu, "dl, wovon inkl und des-
LU

kalt abgeleitet wurden; facies < *fakta, fätä; glacies<' "grdkia,


yiala, laqueus < lat, lat; liecia < "Uta, täü; judieium <"iu-
dektu, Zudet; socius < *söltu, söf, paucies < "pölde, "pöfe, wovon
"Ppufin abgeleitet wurde; mustacia < mustätü. läce ist nicht un-
A

mittelbar lancea, wie auch das nicht in ? verwandelte a beweist;


arig ist nicht ericius, sondern aus den casibus obliquis eines
TR

*erix, *erıcis entstanden: zuerst lautete es *erice und nachher


‚trat es durch Analogie zur zweiten Deklination über.
EN

Bl. &-F%-+ vöc (@ und e ausgenommen) und E-+?-+- voc“


<e+vöc und E+voc: titionem < *liliöne, tüllne; mentionem
< "mentlöne,
ee
mieind; rogationem <*rog gatiöne, rugädine; -tionen
< *-1Hönd, -Aine; petiolus <' *pellölu, pieör; *fetiolus< *feltöhu, ,
/C

fieör; *matlluca < mäctkä. — Dagegen *captiare < (a)käfdre;


avrs

"ultiare < (in)älldre; *comtiatus < köfdt, “mit einer Haube, mit
SI

einem Schopf versehen’ Bärceanu, das Partizip von *köfdre


= ital. conciare > comtus + -i Diez Wörterbuch. Weitere Bei-
spiele für {id sind unsicher: afifdre, ebenso wie ital. attizzure,
IA

ist nicht *attitiare, sondern aus *tet, dem Nominative von titio,
abgeleitet; Zväfdre, wenn es wirklich lateinisch ist, kann ebenso
CU
R
— I

RA
gut aus vilium abgeleitet worden sein, als = vitiare, wohl aber
ist es altslov. vifati, napancın, discere. Ebenso fdrd, nicht därä
> "een, Bam; Te nicht. ds > titso, igxo, etc.

LIB
"EHRT voc <’ f -F voc: neyolium < negöltu, neyöf; hos-
im <: ‘ospeltu, ospäf; prelium <"preitu, pre; puleus <"piltu,
püt; scorlea <*skörtla, sködrfä; strüthion< *styiltu, str uf; sentio
<"senltu, sinf; palior <"paltu, pülesk; balleus < *balltu, balf.

ITY
II. Die verschiedene Behandlung der Lautgruppen % -F?
-F voe und &-FÜ-- voc, je nach der Stelle des Accents, erkläre

ex
ns
ich folgendermafsen. In den Fällen A2, B2 und bei 2--’+«

ve
RS
oder & ist 2, nachdem % und # sich in £ verwandelten, rasch ver-
schwunden; in den Fällen Al, B1 dagegen hat es fortgefahren
zu bestehen bis zum Augenblicke wo das f in der Gruppe f -FY
IVE
-- voc die Fähigkeit bekam sich in & zu wandeln, denn £-F7
--voc
< E-F voc: uliddra > *uliffdra, Ulife -4- -TWdird; grüfdör
> "gränftor, gräüf + “Tor; kärucör > *karufiör, kärüf -- -Xor;
kredieös, pulilös, prircös, muslädog, kuvitdos, sirgguidds, etc,
UN

> "rediftös, "pulifiös, "prirftös, "musläftös,, "kuvitliös, *sirgut-


ffös, etc., durch -Tös aus kredifä, putilä, prirfä, mustdfä, kuvitlü,
su uiid, etc. abgeleitet; pucös > "pufiös, puf-, dem Radikale des
Zeitwortes put, + -Tös; PR (possum) > *pöftu, hervorgegangen
aus der mouillierten "Aussprache "pofu von "pölu = "poleo, WO-
AL

von auch das gewöhnliche por; Aäruciyt > "kär uftar, her vor-
gegangen aus der mouillierten Aussprache "äruf gr von kärufe?
— kärtfäd + -erio; köe > *köftu, hervorgegangen aus der mouil-
TR

lierten Aussprache *köfu von *köfu, welches letztere unmittel-


bar von dem im oben (B 1) angeführten Partizip Aköfat er-
:haltenen Zeitwort *Aöfdre abgeleitet wurde; diskä „Ohrfeige“
EN

Bärceanu und diste, mappa obtorta, Plumpsack Marian Inmor-


mintare 197, sind wahrscheinlich aus *riskä und "fräste ent-
standen (Cfr. die serbischen füska Ohrfeige, füskati fort-
stolsen, fasiti olrfeigen, füskapa ein Spiel); di&k Marian
I/C

nunta 713 > *fril, hervorgegangen aus der mouillierten Aus-


sprache *faü% von fülk küssen; dubär > *ubär, althochdeutschem
füilbar Grafi III 149: wie pilind Bütte (pilina Graf III 87),
IAS

ist auch dubär Zuber althochdeutschen Ursprungs, fiber


wurde als fiber vom Rumänen vernommen, und dieses wandelte
sich, unter dem Finflusse des Suffixes -er, in *fiuber, wovon
dubär.
1*
CU
R
_ 4 —

RA
II. Die Beispiele für A1 und BI sind selten. Sie sind
überhaupt selten in allen romanischen Sprachen. Für 5 -H%-+ voc
im Italienischen führt Meyer-Lübke (Italienische Grammatik 143)

LIB
nur arcione, calciare, orciuolo, lanciare an. Ich hoffe die Bei-
spiele durch die folgende Erörterung zu vermehren.

‘IV. Schon Miklosich Beiträge Vokal. III, 17 hat auf die

ITY
Tatsache aufmerksam gemacht, dals das griechische v im Ru-
mänischen, Neugriechischen und Altslovenischen bisweilen durch
iu reflektiert ist: „v wurde einst durch u reflektiert oder lautete
vielmehr in irgend einer der früheren Perioden griech. wie iu,

RS
daher dzür Kreis, zakon. jüre: yügos ...“ An dieser Stelle
„ + x stellt Miklosich noch zusammen: zakonisch iuri — xuUgıog,
| vr, io } %
\ ıL, jurizo — Yvoito; macedorumänisch Nürzir-le, anurzeskiu — wv-
VE
I: oifo; altslovenisch egitpta — alyvaros. Er kommt auf die
nuneaned Sache Beiträge Kons. I, 78 mit zwei neuen Beispielen zurück:
cokän, welches er unmittelbar mit zuzden, und ebru, welches
Ne
er mittelbar mit 9dußeos in Verbindung stellt, indem er meint,
I
UN

dafs Fuußoog zuerst von den Slaven und vermittelst der Slaven
von den Rumänen angenommen worden sei.
Alles das wiederholte ich in Prineipii de istoria limbil 159.')
Sonantisches v hatte zuerst den Wert eines u, und die
AL

Aussprache 4 blieb stellenweise bis tief in die historische Zeit


hinein, z.B. in Lakonien und Böotien. Dann verwandelte es
sich bei einem Teil der Griechen (in Attika und bei den Jonern,
in Attika schon
TR

zur Zeit der ältesten Inschriften) in ö, bei


einem andern Teil in tx (stellenweise in Böotien nach 7,9, d,
», 4). Am spätesten um den Anfang des zehnten Jahrhunderts
ging endlich die Aussprache des v in z über. (Brugmann, Griech.
EN

Grammatik in Iwan Müllers Handbuch IL)


Nun ist der Reflex des griech. » im Rumänischen drei-
facher Art.
I/C

’) Doch erfahre ich mit Verwunderung von Eugen Herzog, dals es von
Ovidiu Densusiann im Jahre 1901 entdeckt (!) worden sei: „Die Erklärung
IAS

von giur — yöoog trifft wohl das Richtige, und der Ersatz von griech. d
durch lat. Yu findet sein genaues Gegenstück in der Aussprache iu (ü) der
Engländer, die französisch sprechen wollen.“ (Archiv für lat. Lexikographie
XI, 599.) Von Miklosich ist keine Erwähnung bei Eugen Herzog und —
was viel schlimmer ist — cs scheint, dafs auch bei Densusianu keine sei.
U
R
5 —

RA
a) u: mdrlur > uagrvp- von den obliquen Kasus von
iorvg; papur d
> a&rxvoos (Miklosich Beiträge Vokal. III, 17,
welcher noch tafü > tig hinzufügt; tafa aber ist vielmehr lat.

LIB
tufa). In Prineipii de istoria limbii 159 setzte ich noch pitind _
> zvrivn hinzu, welches aber althochdeutsch putina ist (vide
sub II).
ß) Tu: gür > "gta, yöoos (Miklosich Beiträge [Link], 17).

ITY
Das einzige bis jetzt bekannte Beispiel, wenn man die un-
bestinmte von Miklosich zwischen cokdn und tezarn gemachte
Annäherung übersieht (vide supra).
7) i: misirile > uvorelor; kimin > zunurov; kiparös > zv-

S
zügıccos; und viele andere.

ER
Die Beispiele von « und ß sind schr selten, aber um so
wichtiger, weil sie zu den Entlelmungen gehören, welche das
Rumänische von dem Griechischen_vor dem_zehnten Jahrhnndert
n. Chr., gewissermafsen dem Altgriechischen, machte, und wenn
IV
sich bei Yu > v noch andere Erwägungen hinzufügen, tempus ad
quod genauer bestimmt werden kann. So hätte 2. B. gar nicht
UN

aus yöpos entstehen können, wenn 7ügos nicht zu einer Zeit an-
genommen worden wäre, wo lateinisches g noch nicht angefangen
hatte sich in die Affrikata J zu verwandeln, mit andern Worten,
wenn ir nicht ein vorrumänisches Element wäre. (Nach
AL

Sehuchardt Vokalismus I, 104 ab anno 100 oder 150 n. Chr.


Nach Gröber Archiv für lat. Lexikograp hie J, 224 gleich nach
der Eroberung Sardiniens, 238 v. Chr.). Von dieser letzten Art,
TR

d. h. altgriechische vorrumänische Elemente im Ru-


mänischen, sind_die \Vörter, die wei untenterbetrachtet
werden. Alle haben als Giundbesta ndtäl’ein % oder ein £-+ v,
welches letztere von den Rumänen als Yu ausgesprochen wurde.
EN

Wie die Griechen selbst dieses v aussprachen, ob ö oder I,


kann man aus der rumänischen Aussprache nicht entscheiden;
denn, wie es auch von diesen zwei Arten von den Griechen aus-
/C

gesprochen worden wäre, konnte das Ohr des Rumänen, d.Iı.


des Romanen auf dem rumänischen Gebiete, es nur als !u ver-
nehmen: in der Tat hat sich das Rumänische gegen den Laut ä
SI

immer widrig gezeigt, von seinem Ursprung, dem Lateinischen,


ab bis heute. Der griechische Laut “ konnte von den alten
IA

Rumänen nicht anders gehört und ausgesprochen werden als das


französische & von dem jetzigen, welche — nicht nur die Un-
CU
R
—6 —

RA
gebildeten, sondern auch viele Halbgebildete, die französisch
radebrechen — es als fu vernelmen und auch ganz ruhig aus-
sprechen. '

LIB
1. cluricä (Eurikä).
Nomen proprium. „Jour feri& dans le peuple 15 Juillet“
Dame. Am fünfzelnten Juli feiert man den Festtag des heiligen

ITY
Chiriac (kiridk). Also durikü = Dies festus sancti Oyriaci.
Aus zvorazos Khurlaku sollte curedk entstehen: curikü statt
*Zurtak unter dem Einflusse des -k& von Chiricä (kirikä), dem
andern volkstümlichen Namen von Chiriae (Creangä, Povestea

RS
ui Stan päfitul. Chiricä und Chiriace —= neugriech. Kugiazös;
in Chiricä wurde das rumän. Suffix -c@ substituiert.)
VE
2. Clurilä (durdä).
Nomen proprium. „Doi la 0%, doi la bo1, doI cu tat-seü la
eimpoiii, doi in car, doi sub car, doY in chilna carulul; Jar
I
CYurilä si Builä si Frätilä si Mändrilä si Mafteiü si Dorof-
UN

teili sed ja foc, cä 's mititel.“ ° Zanne Proverbe I, 73. Scherz


über diejenigen, die viele Kinder haben. Aus zVp 1A2os Kiurellu
mit lateinischem Accent — bei diesen alten Entlehnungen hat
man auf den griechischen Accent keine Rücksicht genommen,
AL

die Silbenquantität aber genau beibehalten — sollte durel ent-


stehen: .euril& statt *&urdl unter dem Einflusse des -l& von
Chiril& (kiridä), einem andern volkstümlichen Namen von
TR

Cyrillus = altsloven. Rurilü oder neugriech. KögıAkog.

3. Olumärat, clumäresce, clumäros, clumurluesc, clumur-


EN

lutal& (dumärdt, Cumärdsk, Eumärös, Cumurbulesk, eumurluidlä).


Crumärat. Adjektiv. „Mänios, necäjit“ Avram Corcea
Balade poporale 13. Iratus; fäche, furieux, courrouce; zornig. —
I/C

Ciumäresc. Verb. „A lua gustu amaritiosu, vorbindu in speciale


despre vinu“ Laurian Glossariu. Amarescere; devenir amer;
bitter werden. — Ciumäros. Adjektiv. „Cum e gustul gutuei
IAS

si al porumbelor“ Baronzi Limba romänä si traditiunile ei


I, 105. Acidulo et astringente sapore; aierelet et astringent;
sänerlich und zusammenziehend. — Ciumurluesc. Verb. „Ro-
mänii din Siretiu [inteleg] sub ghinturi nodurile ce se fac in
U
N
ei
Bu

R
RA
causazä
corp, cänd sängele, din causa Yecelei, se’ nchiagä si care
dureri si släbäciune de nerve. (ind eineva captti aceste noduri
Marian Des-
se Jice ch ce ciumurluit, cä Aa ciumurluit“
sich er-

LIB
cäntece 199. Perfrigescendo morbo affiei; se refroidir;
Substantiv. Eine
kälten. — Olumurlufala (üimurludtdlä).
„Constä in 0 släbächtne a trupuluf provenitä dintr-o
Krankheit.
tine 3—t zile
muncä fortatä satt dintr-o betie nästrusnich, ce
omul are aceastä boalä,
de a rindul“ Sezätoarea III, 130. „Cind

ITY
V,57. Valetndo
il dor toate eYolanele, tot trupul® Sezätoarea
— Von *efumur
incommoda; grand malaise; grolses Unwohl.
aus clumur WN-
(dumip): OYumärat ist das Partizip eines
(dumärdz); elumärese ist

S
mittelbar abgeleiteten *clumärez
cfumur -F -08;
unmittelbar aus efumar abgeleitet; cfumäros —

ER
= eflumur-
cumurluese = clumur + -Iu; cfumurlufalä
Iuesc -I- -cald. *elumur = ital. cimurro, „Infermitt parti-
che gli antichi
colare ad aleune speeie di domestici quadrupedi,
infreddati del capo,
dicevano avvenire, quando eglino erano stati
IV
acqua continnamente.
per cui discendeva dalle nari un flusso a mo’ d’
uomo. — Avere il cimurro dicesi di Chi
_—_ Detto anche dell’
UN

ital. cimurro hat


sin sdegnato o imbizzarrito’ 'Tommaseo. Das
cfumurluesc und
demnach die Bedeutungen von cYumärat,
„ei
cSumurlufalä Erhalten auch im spanischen ceimorra,
caballerias. Rheuma
fermedad & modo de romadizo que da & las
Grundbedeutung war
AL

eaballinum“® Dieeionario academia. Die


Nasenschleimes) in-
„Flufs der Säfte aus der Nase (des dem
Erkältung“, zunod on, vielleicht unter
folge einer
*yunovßdon
Teinflusse seiner Verwandten zarapgon, zaranbovs,
TR

Griechen ausgesprochen, von den


oder *yunovggovs Von den
Kumiru. Wahrscheinlich
Rumänen aber, d.h. von den Romanen,
der SYn-
in einem *Amöriie — zunod (07) oder *7unovggor) mit
EN

franz. morve ZU suchen.


kope von ä ist auch der Ursprung des
das Wort entlehnt: esömör
Yon den Rumänen haben die Ungarn
(eömör), Ekel, Unwohl.
/C

4. CYuturä (dtlurä).
SI

man Wasser aus


Substantiv. 1. Hölzernes Gefäls, womit
olus ; seau ä puiser;
einem Brunnen schöpft. Hama, situla, modi
IA

2. Altıumänisch. Bölzernes Gefäf s, womit man


Schöpfeimer.
Eime r. Biblia
Wasser vom Brunnen bringt. Hama, sitwla; seau;
CU
R
8 —

RA
1688, 161, 258°, 2601. 3. Ein hölzernes Gefäls mit rundem
und plattem Bauche. Lagoena lignea; flacon plat de bois; platte
hölzerne Flasche. 4. Mundstück der Pfeife. Prostomis; bouquin.
5. Vaisseau fix& de distance en distance & la circonf&rence d’une

LIB
roue hydraulique pour recevoir l’eau motrice, auget. Dame Ter-
minologie poporanä 150. 6. Librata rota aquaria; turbine;
horizontales Wasserrad. Dame Terminologie 148. 7. „Mörä
micä cu röta in apa.“ Vieiu Glosariü de cuvinte dialectale.

ITY
Parvae molae aquariae; petit moulin & eau; kleine WVasser-
miltle. — Das Wort findet sich noch im Türkischen (öötra),
Albanesischen (ötrd, Eiturä), Serbischen (dttura), Ungarischen
(dütora), Neugriechischen von Paros (zoire«, G. Meyer beim

RS
albanesischen Worte); überall mit -der Bedeutung 3. Das
ungarische Wort allein, aufser ‚dei Bedeutung 3, hat auch die
4. Sehr wahrscheinlich war“ “die Bedeutung 3 oder etwas
ähnliches (bauchiges Gefäfs) die Grundbedeutung: Zyıtula,
VE
Diminutiv von Afılu xUzoc, „jedes hohle, bauchige Gefäls“
Passow. Desselben Ursprungs ital. ciotola Teinkschale, Becher.
I
UN

5. Ofuc, cfucä (eük, cukä).


Cie. Substantiv. Pl. educht (eilt). „w de munte die
Bergspitze; © de per die Haarlocke, der Haarschopf“ Bärceanu.
Folglich: 1. Cirrus, anulus; bouele, anneau de cheveux. 2. Ca-
AL

pillus vertieis; toupet, touffe de cheveux. 3, Culmen, dorsum


montis; pic, sommet, erete. — Chuck. Orbis ad ietum propositus;
eible; Zielscheibe. Jipescu Opincaru 1; G. Dem. Teodoreseu Poesii
TR

populare 108. — Die Grundbedeutung war unulus, orbis,


ling, Kreis, Scheibe: Kütklu_ 236x205, Kreis, Ring, Zirkel,
jeder ringförmige oder 'kreisförmige Körper. Aus der Bedeutung
EN

anulus, orbis sind diejenigen von cirrus, capillus verticis


hervorgegangen, und aus capillus verticis diejenige von
culmen, ebenso wie in crista aus der Bedeutung Kamm oder
Haube am Kopfe der Tiere sich diejenige von dorsum montis
I/C

entwickelte Dem rumänischen Lautwandel gemäls sollte aus


köuklu Sing. eukf und Pl. eikY entstehen; der Singular hat sich
aber in dik verwandelt durch die Dissimilation zwischen den
IAS

zwei ?u-Klängen der ersten und zweiten Silbe Von den


Rumänen haben die Albanesen das \Vort angenommen: dikä
Bergspitze,
U
R
—-9 —

RA
6. Ciucelulesc, efulesc, celuctulete, efuckulet, ckul, cTulea,
clulet, elulicä (duduldsk, Euldsk, Euduldte, Euculet, eilt, Culäd,
dulet, Eulikä).

LIB
Ofuckulesc. Verb. Ich drücke eine Sache, indem ich sie
hin- und herrolle, bis sie rund wird und die Form eines Klumpens
oder eines Cylinders oder eines ähnlichen Körpers bekommt.
Comprimendo et convolvendo rotundare; arrondir en -pressant
et en ronlant. — OfXulesc. Verb. Die Ohren aufrichten und

ITY
spitzen, sodafs sie die Form einer Düte bekommen. Arrigere
aures; dresser les oreilles. — CYuctulete. Substantiv. 1. Glo-
bulus, pilula; boulette; Kügelchen. 2. Ein Pilz. Morchella es-

S
eulenta; morille; Morchel. — Crucrulet. Substantiv. Gleba,
globus; boule, tapon, pelote; Klumpen. — Oful. - Substantiv.

ER
Etwas Zusammengerolltes, z. B. eine Tabaksrolle oder eine
Strähne. Faseiculus; carotte, Gcheveau. Codreseu sub dcheveau.
— CYulea = Olul. — Orulet = Ciul. J. Jonescu Agrieultura
din judetiulu Mehedinti 697. — Ofulica. Qui aurem pervellit
IV
zart’ 26oyyv; qui tire Voreille par excellence; der tüchtig am
Ohre zupft. — Die Grundbedeutung war convolvere, rollen,
UN

rouler, welche sich als Hauptbedeutung bei allen angeführten


Wörtern wiederfindet: KXıllu zv22&. zu226 ist bei Passov mit
kröämmen übersetzt; das neugriech. zu2& aber, rollen, rouler
beweist, dafs auch sein Etymon, das altgriech. v0, nicht nur
AL

krümmen — etwas dem rollen ähnliches — sondern auch


rollen, wie seine Verwandten zuAlo, zuiurdw, bedeutete.
chueku- in cluchulese ist kein Lautwandel, sondern eine formale,
TR

Reduplikation. efuctulese und cYulese bilden ein in Form und


Sinn differenziiertes Doublet. Aus ihnen hat sich eful unmittel-
bar abgeleitet. cefulea = cful -+ -ca; clulet = clul -H -c$; elu-
cYulete = cluetulese + -ete; eluctulef = efuckulesec -F -ch;
EN

ctulieä — eXuctulese oder cYulese -IH- -icd&. Von den Rumänen


haben cYulesce die_Serben (fliti) und die Ruthenen_(&ilit)
entlehnt.
/C

7. Cimbru eibru).
SI

Substantiv. Pflanzen. 1. 'Ihymus vulgaris L.; tlıym vul-


gaire; ‘Thymian. Grecesen Conspectul florei 462. 2. 'Ihymus
IA

serpillum L. Fries; serpolet; Quendel. Idem 462. 3. 'Thymus


chamaedris Fries. Idem 459. 4. Satureia hortensis L.; sarriette
CU
R
— 10 —

RA
des jardins; Saturei. Idem 462; Brandza Prodomul florei 387:
tiimbru, Yöußgor, satureia hortensis, sarriette. Aus !ilmbru ist
zuerst *eübru hervorgegangen und aus diesem eibru durch die

LIB
Wandlung von !u in i, wovon sich zahlreiche Beispiele finden:
ikid > *iltad, includo, nikäirea:> nikäfürda, nec + alio -- ubi
-+ re; biid > altslov. birkdü;, altrum. libov > altslov. Wübovi;
iböunik, > altslov. Wubövinikü; Ägie > "igyiat, inglutio; mreinös

ITY
> midunös, mrdind -} -08; rusine > Frusfine, 708 -H -Tune; dimel
> cumdl. Von den Rumänen haben die folgenden Sprachen das
Wort mehr oder “weniger unmittelbar entlehnt: Altslovenisch
(ibr&, eibrü), Polnisch (cöber, cöbr), Vschechisch (däbr, eibr,

RS
br), Serbisch (eibar), Russisch und Ruthenisch (eäber), Ungarisch
(cöbor). Das Üumbru ausgesprochene Hvußoo» haben nicht zu-
erst die Slaven angenommen, um es später den Rumänen ab-
zutreten, wie Miklosich meint (Beiträge Kons. I, 78), weil dem
VE
slavischen Lautwandel gemäfs sich im Altsloven. $i-, im Poln.
£ oder f, im 'Vschech. f oder f, im Serb. f aus i- von timbru
entwickeln mufste. Nur russisch und ruthenisch konnte auch
I
d entstehen, aber in den letzten Sprachen mulste » verloren
UN

gehen, welches sich im rumänischen eibru erhalten hat.

8. cimel, ciumel; cimilesc, clumilesce,;, cimilitoare, ciw-


militoare; cimiliturd, clumiliturd (dimel, Eumel,; Cimilesk,
AL

Cumilesk; Eimililödre, Eumilitödre;, Eimilitürd, Eumilitärä).


Cimel oder ctumel. Substantiv. Gebraucht nur zweimal
TR

wiederholt (Cimel, cimel) vor einem Rätsel um das Rätsel an-


zumelden. = Cimitlitur& 1. — Cimilitoare oder clumili-
toare = (Cimiliturä 1. — Cimiliurd& oder cerumiliturd,
Substantiv. 1. Rätsel; aenigma; Gnigme, devinette 2. Alt-
EN

rumänisch. Trage, Streitfrage, Problem; quaestio; question,


probleme. Dosotejü Psaltire 256; Dosoteiüt Proloage 164», 181..
3. Sprichwörtliche Redensart; sententia; dieton. Tichindealu Fa-
I/C

bule 26. 4. Schelten, 'Tadeln, Verweis; objurgatio; l’action de


quereller, de criailler, de gourmander. "Lichindealu Fabule 173.
— (imilese oder cYumilesc. Verb. 1. Rätselhaft sprechen;
IAS

perplexe (ambigue) loqui; parler d’une maniere Enigmatique,


parler ä mots couverts. Marian satire 222, 2. wceva. Rätsel
aufgeben; aenigma proponere de aliqua re; proposer une Cnigme
sur ge. 3. Altıumänisch. »ceva. Auf etwas anspielen; signi-
U
R
_- 1 —

RA
ficare aliquem vel aliquid vel de aliqua re, designare, denotare;
faire allusion &. : Varlaam Cazanie 2815. — Diesen Wörtern lag
ein vom jetzigen cfumel verschiedenes *erumel zu Grunde,
welches animus, äme, coeur, esprit, Mut bedeutete, und ein

LIB
Diminutiv von *&im, tim Vvuoswar. Unmittelbar aus *cYumel
leitete sich efumilese ab, dessen Hauptbedeutung immer die-
selbe blieb: vermuten, pr&sumer, supposer, conjecturer. Aus
cYumilese hat sich unmittel bar das jetzige cfumel abgeleitet ,

ITY
wenn sich nicht etwa in diesem isolierten Worte das alte
cXumel versteckt; und aus dem Partizip von cYumilesc, clu-
entstanden durch -oare und -urd clumilitoare, eiu-
milit
militurd. Wegen der Ableitung von ceYumilese aus einem

S
cf.
Worte, welches animus, äme, coeur, esprit, Mut bedeutete,
Wegen i> iu

ER
?vrod> »odg, mentior > mens, vermu >
tenMut.
vide sub cimbru.
IV
CYoc; clocan (Cök, dokdn).
9.
I. CXoc. Substantiv. 1. Schnabel; rostrum; bee. 2. ITaube
Marian Ornitologie I, 335.
UN

der Vögel; erista; huppe, houppe.


3. Das Vorderteil des Schiffe s; prora; proue. 4. Kleiner Kinn-
bart; barbula menti; barbich e. — II. CXoc. Interjection, qui
imite le son qw’on entend, lorsqw on frappe avec ın marteau ou
autre chose analogue. — CYocan . Substa ntiv. Hammer; malleus;
AL

marteau. Die andern (8) Bedeutungen, welche alle aus Hammer


abgeleitet wurden, dürfen übersehen werden . — ruxog lRılku be-
deutete „Werkzeug, mit dem der Steinm etz die Steine behaut
TR

Schläge l, Meifsel , Stein-


oder bearbeitet: Hammer, Hacke, Keil,
axt; wegen der Ähnlichkeit auch die Streitaxt“ Passow. Das
lang und
v, tt der bis jetzt betrachteten \Vörter war in $unog
EN

des v in zv2lo kann


in allen andern kurz (über die Quantität
man nicht entscheiden, denn einige mit dem »u4- in zul ver-
wandte Radikale sind lang [xv2io, zu] und andere kurz [xu-
x in Ülmbru unverändert blieb oder die
/C

Zıvd£o, zulirdo]). Ob
Wandlung in ö erlitt, kann man nicht wissen, weil einesteils «
andernteils, selbst
im Rumänischen oft unverändert blieb, und
SI

nd, ö sich wieder in « wandeln


wenn die Wandlung in 6 stattfa
ommen) sich im Rumänischen
mulste, da 6 -+ m -H- cons (n. ausgen
IA

compar o; küpät > computus;


regelmäfsig in & verwandelt: l:üpär >
skäp > altslovenisch sköpi. In Tfidula, Küllu blieb 4 unverändert.
CU
R
_- 2 —

RA
In iu dagegen verwandelte es sich in 6: Üöku. Durch Er-
weiterung des Begriffskreises bedeutete cYoc im Dacorumänischen
Hammer aller Art, selbst Gegenstände, die dem Hammer ähnlich

LIB
schen, wie Schnabel; allein durch weiter erfolgte Verengerung des-
selben Kreises beschränkte sich der Sinn des Wortes nur auf
den Schnabel und auf eine Interjektion, die das Geräusch des
Klopfens nachalınt.!) Im Macedorumänischen hat dö% den alten

ITY
Sinn unverändert beibehalten: r£0xov, malleus bellieus Kavalliotis;
t&öxovpn, mallei Daniel. Bei den Docorumänen kam für malleus
ein neues Wort zum Vorschein, dokdn, aus eök durch -dn ab-
geleitet, ein Augmettativ von ööh (bezüglich der’ aüuzinentativen

RS
Kraft von -an ck. bäeldn > bädı; lägdn > lüg; halkand> halkä;
gitlän > gi; büdärdn> *bädrdn > badrus, stultus, ineptus Corpus
glossarium IV 24; goldn> göl; yrosoldn > gr ös). Orocun Tast
mit derselben Form und Bedeutung findet sich in allen dem
VE
Rumänischen benachbarten Sprachen: altsloven. dekdnü, russ.
cekint, ruthen. cekdin, bulgar. dukdn, ungar. dakan, albanes
cekän etc. Miklosich Türkische Elem. I, 38 vergleicht diese
I
Wörter mit anderen türkischen, aus den Radikalen cal-, dok-,
UN

uk-, schlagen, klopfen, hauen, stechen (V imbery Etymologisches


Wörterbuch, 72) abgeleiteten, wie cekid, ceküd, Ecküs, Caküg,
cühüe, Kevkan, Zenker 343a, 360b, 861e, 374a, 374b, welche
alle Hammer oder etwas dem Hammer ähnliches bedeuten. „Ob
AL

wolıl alle diese Wörter mit den angeführten türkischen zusammen-


hängen?“ fragt sich Miklosich. Selm wahrscheinlich bildet das
rumänische doldn mit seinen Varianten bei den Slaven und den
TR

Ungarn eine gesonderte Familie, welche mit dem türkischen


eckic und seinen Varianten nichts zu tun hat. Sie sehen sich
ja nicht einmal ähnlich: dokdn — Eckiö! Tin einziges von den
EN

türkischen Wörtern gleicht wirklich in der Form dem rumä-


nischen Coldn, nämlich cevkan, Zenker 374a, aber mit diesem
hat es eine ganz eigene Bewandtnis. devkan ist persisch und
bedeutet „Krummstab, Hakenstock, Schlägel oder Kolben beim
I/C

Ballspiel; Haken, dessen man sich bedient, um beim Dschirid-

') Die Interjektion ok könnte auch einen onomatopöischen Ursprung


IAS

haben, da ihre Laute, als das Geräusch des Schlagens mit dem Hammer, dem
Schnabel und ähnlichen Sachen nachahmend, von Menschen wirklich empfunden
werden; cf. türk. cokusmak, becqueter, picoter, Zenker 373c, die russische
Interjektion &okit, welche den Gläserklang beim Anstolsen, und die ruthenische
Interjektion &ö%, welche das Klirren des Stiefeleisens nachahnt.
U
R
- 19 —

RA
spiel das Dschirid vom Boden aufzuheben“. Im Byzantinischen
finden sich zwei Wörter, Tövzunor» und tövzaniten, die so er-
klärt werden (Ducange Glossarium): „epırzog Ehavweı TIP

LIB
opatpan» vor tbvranl ge. — Merewpl lem els dog dıa Tod divov
m» Opalgav» xoır®g Övoqdse ra tövzamo ».“ D.h.: „Vom Pferde
aus den Ball schlagen heilst fukanztzi n. — Den Ball durch eine
tenne hin aufheben heifst in der Vulgärs prache fukanion .“ Dieses
man den Ball mit einem gewissen

ITY
Ballspiel bestand darin, dafs
vom Boden aufhob und schlug. Das
Instrumente vom Pferde aus
der eine ewisse Ähnlich keit
Instrument war ein Hakenstock,
„Haken,
mit dem Hammer hatte, und war nichts anderes als der
das Dschirid

S
dessen man sich bedient, um beim Dschirid spiel
vom Boden aufzuheben.“ Das Wort, wovon die byzantinischen

griechischen: tLovzanı, fukdni, Hammer. ER


jukantein und fukdnion abgeleitet wurden, besteht

ttovzavı stellte man mit einem altgriechischen *ruzano»


Das
zu-
im Neu-
neugriec hische

ist aber vielmehr


sammen (Miklosich Türkische Blem. I, 38),
IV
romanischen
— zumänisch &oldn, welches die Byzantiner von der
Von den
Bevölkerung der Balkanhalbinsel genommen haben.
UN

das Wort dazu


Byzantinern haben die Perser das Ballspiel und
entlelnt.
AL

Register der etymologisch betrachtoten Wörter.


TR

ogie oder eine neue Erklärung


(Den mit * verschenen habe ich eine neue Etymol
gegeben. Die nicht yumäni schen Wörter sind gesperrt gedruckt.)

chirila* IV 2. cluca* IV 5.
acaf* I Bi.
EN

cimbrur IV7. cluclulesc IV 6.


arict* TA2.
cimel* IV®8. ciuctulete* IV 6.
aa TA2.
cimilesc* IV S. eluchulef* IV 6.
afif* IB1.
cimilitoare* IV S. ciul* IVG.
balt IB2.
ciulea* IV 6.
/C

badäran* IVD. cimilitura* IV S.


cimorra*(span.) IV 3. ciulesc* IV 6.
bäctan IV 9.
cimurro* (ital.) IV3. eiulet* IV 6.
blid IV.
ciulicä* IV 6.
SI

brat LA2. cioc* IV 9.


ciocan* IV9. ciumürat* IV 3.
cäruceriü* II.
ciotola* (ital.) IV. ciumäresc* IV3.
cärucior I.
IA

ciumüros* IV 3.
&evkan* (persisch) IV 9. clubär* II.
eiumurluesc* IV 3.
chiriac* IV1. ciuck II.
„chuce* IVD. ciumurlitala® IV 3.
chirieä* IV 1.
CU
R
— MU —

RA
-chune IBi. inchtd IVT. putinckos IL.
clhurica® TV 1. inghit IV 7. put I B2.
curila® IV2. üöwaf* I Bi. pulin® TA2.

LIB
clusca* D. judet TA2. rugäclune I B1.
eluste* DI. lance* TA2. rusine IV 7.
chuura* IV 4. lat TA2. scoarta I B2.
concht* L. libov IV. sint I B2,
confat* I B1. lungan IV 9. sirguincios II.
credinelos I.

ITY
mäcuca* I Bi. so IA2.
cuviinclos II. mentior (lat) IVS. strut IB2.
descalf* LA2, mincinos IVT. täctune I Bi.
evvoo IV®8. minciund I Bi. tufa IV eo.
fat@ TA2. morvc* (franz.) IV3. tar& I Bi.

RS
fictor I Bi. mustatü I A2. tes I Bi.
gltafü LT A2. musticios U. tGovzavı* (neugriech.)
gitlan IV 9. negof I B2. IV9.
golan IV 9. nicäirea* IV 7. TEovaavıorv* (byzant.)
graundeor L. ospät I B2.
VE
IV9.
grosolan IV9. pütesce 1B2. tbovxzavigeıw* (by-
halcana IV9. piclor I Bi. zent.) IV 9.
ibovnie IVT. pocit* I. ulcior* TA1.
I
ta TA2, pret IB2. ulieioard I.
UN

znalf* I Bi. prüncios I. vermuten IV.


incal{* TA2. pucios* IL.
incet* TA1. putlina* I.

Jassy.
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EN

III Ur
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Druck von Ehrhardt Karras, Hallo a. 9.


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Druck von Ehrhardt -Karras, Halle a.d.S. ... ..


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