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IM RUMÄNISCHEN
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ITY
Altgriechische Elemente im Rumänischen.
RS
.
Orthographische Bemerkungen.
IVE
“= 0 ohne Rundung. — ©= u ohne Rundung. — © im
Auslaute, wenn kein eigentlicher Vokal unmittelbar vorausgeht,
bedeutet die Palatalisierung (bei 7, g, % Artikulation gegen den
harten Gaumen und bei &, d,s,2,35,%, 4 n, I, r Erhebung der
UN
Aus einem mit dem Rücken der Vorderzunge gegen den vorderen,
unmittelbar hinter den hinteren Alveolen, harten Gaumen arti-
kulierten 2 und einem stark mouillierten $ gebildete Affrikata.
.— }: Aus einem mit dem Rücken der Vorderzunge gegen die
I/C
1
R Y
_9ı —_
RA
Jeder Laut, die eigentlichen Vokale ausgenommen. — ’ über
einem Buchstaben oder dicht neben ihm oben rechts bedeutet
die Mouillierung. — vöc: Expiratorischer Wortaccent. — a <b:
LIB
b ist aus a entstanden. — Die rumänischen Wörter, die mit
gesperrter Kursivschrift geschrieben sind, haben die gewöhnliche
rumänische Orthographie. — Wo das "Etymon von mehreren,
durch den Lautwandel vermischten obliquen Kasus gebildet ist,
ITY
habe ich der Kürze wegen den Akkusativ angegeben. — Quellen
habe ich nur für diejenigen Wörter und Bedeutungen angeführt,
welche in den Wörterbüchern Dames und Tiktins fehlen.
RS
VE
0o<
vr
"ultiare < (in)älldre; *comtiatus < köfdt, “mit einer Haube, mit
SI
ist nicht *attitiare, sondern aus *tet, dem Nominative von titio,
abgeleitet; Zväfdre, wenn es wirklich lateinisch ist, kann ebenso
CU
R
— I
RA
gut aus vilium abgeleitet worden sein, als = vitiare, wohl aber
ist es altslov. vifati, napancın, discere. Ebenso fdrd, nicht därä
> "een, Bam; Te nicht. ds > titso, igxo, etc.
LIB
"EHRT voc <’ f -F voc: neyolium < negöltu, neyöf; hos-
im <: ‘ospeltu, ospäf; prelium <"preitu, pre; puleus <"piltu,
püt; scorlea <*skörtla, sködrfä; strüthion< *styiltu, str uf; sentio
<"senltu, sinf; palior <"paltu, pülesk; balleus < *balltu, balf.
ITY
II. Die verschiedene Behandlung der Lautgruppen % -F?
-F voe und &-FÜ-- voc, je nach der Stelle des Accents, erkläre
ex
ns
ich folgendermafsen. In den Fällen A2, B2 und bei 2--’+«
ve
RS
oder & ist 2, nachdem % und # sich in £ verwandelten, rasch ver-
schwunden; in den Fällen Al, B1 dagegen hat es fortgefahren
zu bestehen bis zum Augenblicke wo das f in der Gruppe f -FY
IVE
-- voc die Fähigkeit bekam sich in & zu wandeln, denn £-F7
--voc
< E-F voc: uliddra > *uliffdra, Ulife -4- -TWdird; grüfdör
> "gränftor, gräüf + “Tor; kärucör > *karufiör, kärüf -- -Xor;
kredieös, pulilös, prircös, muslädog, kuvitdos, sirgguidds, etc,
UN
von auch das gewöhnliche por; Aäruciyt > "kär uftar, her vor-
gegangen aus der mouillierten Aussprache "äruf gr von kärufe?
— kärtfäd + -erio; köe > *köftu, hervorgegangen aus der mouil-
TR
RA
II. Die Beispiele für A1 und BI sind selten. Sie sind
überhaupt selten in allen romanischen Sprachen. Für 5 -H%-+ voc
im Italienischen führt Meyer-Lübke (Italienische Grammatik 143)
LIB
nur arcione, calciare, orciuolo, lanciare an. Ich hoffe die Bei-
spiele durch die folgende Erörterung zu vermehren.
ITY
Tatsache aufmerksam gemacht, dals das griechische v im Ru-
mänischen, Neugriechischen und Altslovenischen bisweilen durch
iu reflektiert ist: „v wurde einst durch u reflektiert oder lautete
vielmehr in irgend einer der früheren Perioden griech. wie iu,
RS
daher dzür Kreis, zakon. jüre: yügos ...“ An dieser Stelle
„ + x stellt Miklosich noch zusammen: zakonisch iuri — xuUgıog,
| vr, io } %
\ ıL, jurizo — Yvoito; macedorumänisch Nürzir-le, anurzeskiu — wv-
VE
I: oifo; altslovenisch egitpta — alyvaros. Er kommt auf die
nuneaned Sache Beiträge Kons. I, 78 mit zwei neuen Beispielen zurück:
cokän, welches er unmittelbar mit zuzden, und ebru, welches
Ne
er mittelbar mit 9dußeos in Verbindung stellt, indem er meint,
I
UN
dafs Fuußoog zuerst von den Slaven und vermittelst der Slaven
von den Rumänen angenommen worden sei.
Alles das wiederholte ich in Prineipii de istoria limbil 159.')
Sonantisches v hatte zuerst den Wert eines u, und die
AL
’) Doch erfahre ich mit Verwunderung von Eugen Herzog, dals es von
Ovidiu Densusiann im Jahre 1901 entdeckt (!) worden sei: „Die Erklärung
IAS
von giur — yöoog trifft wohl das Richtige, und der Ersatz von griech. d
durch lat. Yu findet sein genaues Gegenstück in der Aussprache iu (ü) der
Engländer, die französisch sprechen wollen.“ (Archiv für lat. Lexikographie
XI, 599.) Von Miklosich ist keine Erwähnung bei Eugen Herzog und —
was viel schlimmer ist — cs scheint, dafs auch bei Densusianu keine sei.
U
R
5 —
RA
a) u: mdrlur > uagrvp- von den obliquen Kasus von
iorvg; papur d
> a&rxvoos (Miklosich Beiträge Vokal. III, 17,
welcher noch tafü > tig hinzufügt; tafa aber ist vielmehr lat.
LIB
tufa). In Prineipii de istoria limbii 159 setzte ich noch pitind _
> zvrivn hinzu, welches aber althochdeutsch putina ist (vide
sub II).
ß) Tu: gür > "gta, yöoos (Miklosich Beiträge [Link], 17).
ITY
Das einzige bis jetzt bekannte Beispiel, wenn man die un-
bestinmte von Miklosich zwischen cokdn und tezarn gemachte
Annäherung übersieht (vide supra).
7) i: misirile > uvorelor; kimin > zunurov; kiparös > zv-
S
zügıccos; und viele andere.
ER
Die Beispiele von « und ß sind schr selten, aber um so
wichtiger, weil sie zu den Entlelmungen gehören, welche das
Rumänische von dem Griechischen_vor dem_zehnten Jahrhnndert
n. Chr., gewissermafsen dem Altgriechischen, machte, und wenn
IV
sich bei Yu > v noch andere Erwägungen hinzufügen, tempus ad
quod genauer bestimmt werden kann. So hätte 2. B. gar nicht
UN
aus yöpos entstehen können, wenn 7ügos nicht zu einer Zeit an-
genommen worden wäre, wo lateinisches g noch nicht angefangen
hatte sich in die Affrikata J zu verwandeln, mit andern Worten,
wenn ir nicht ein vorrumänisches Element wäre. (Nach
AL
RA
gebildeten, sondern auch viele Halbgebildete, die französisch
radebrechen — es als fu vernelmen und auch ganz ruhig aus-
sprechen. '
LIB
1. cluricä (Eurikä).
Nomen proprium. „Jour feri& dans le peuple 15 Juillet“
Dame. Am fünfzelnten Juli feiert man den Festtag des heiligen
ITY
Chiriac (kiridk). Also durikü = Dies festus sancti Oyriaci.
Aus zvorazos Khurlaku sollte curedk entstehen: curikü statt
*Zurtak unter dem Einflusse des -k& von Chiricä (kirikä), dem
andern volkstümlichen Namen von Chiriae (Creangä, Povestea
RS
ui Stan päfitul. Chiricä und Chiriace —= neugriech. Kugiazös;
in Chiricä wurde das rumän. Suffix -c@ substituiert.)
VE
2. Clurilä (durdä).
Nomen proprium. „Doi la 0%, doi la bo1, doI cu tat-seü la
eimpoiii, doi in car, doi sub car, doY in chilna carulul; Jar
I
CYurilä si Builä si Frätilä si Mändrilä si Mafteiü si Dorof-
UN
R
RA
causazä
corp, cänd sängele, din causa Yecelei, se’ nchiagä si care
dureri si släbäciune de nerve. (ind eineva captti aceste noduri
Marian Des-
se Jice ch ce ciumurluit, cä Aa ciumurluit“
sich er-
LIB
cäntece 199. Perfrigescendo morbo affiei; se refroidir;
Substantiv. Eine
kälten. — Olumurlufala (üimurludtdlä).
„Constä in 0 släbächtne a trupuluf provenitä dintr-o
Krankheit.
tine 3—t zile
muncä fortatä satt dintr-o betie nästrusnich, ce
omul are aceastä boalä,
de a rindul“ Sezätoarea III, 130. „Cind
ITY
V,57. Valetndo
il dor toate eYolanele, tot trupul® Sezätoarea
— Von *efumur
incommoda; grand malaise; grolses Unwohl.
aus clumur WN-
(dumip): OYumärat ist das Partizip eines
(dumärdz); elumärese ist
S
mittelbar abgeleiteten *clumärez
cfumur -F -08;
unmittelbar aus efumar abgeleitet; cfumäros —
ER
= eflumur-
cumurluese = clumur + -Iu; cfumurlufalä
Iuesc -I- -cald. *elumur = ital. cimurro, „Infermitt parti-
che gli antichi
colare ad aleune speeie di domestici quadrupedi,
infreddati del capo,
dicevano avvenire, quando eglino erano stati
IV
acqua continnamente.
per cui discendeva dalle nari un flusso a mo’ d’
uomo. — Avere il cimurro dicesi di Chi
_—_ Detto anche dell’
UN
4. CYuturä (dtlurä).
SI
RA
1688, 161, 258°, 2601. 3. Ein hölzernes Gefäls mit rundem
und plattem Bauche. Lagoena lignea; flacon plat de bois; platte
hölzerne Flasche. 4. Mundstück der Pfeife. Prostomis; bouquin.
5. Vaisseau fix& de distance en distance & la circonf&rence d’une
LIB
roue hydraulique pour recevoir l’eau motrice, auget. Dame Ter-
minologie poporanä 150. 6. Librata rota aquaria; turbine;
horizontales Wasserrad. Dame Terminologie 148. 7. „Mörä
micä cu röta in apa.“ Vieiu Glosariü de cuvinte dialectale.
ITY
Parvae molae aquariae; petit moulin & eau; kleine WVasser-
miltle. — Das Wort findet sich noch im Türkischen (öötra),
Albanesischen (ötrd, Eiturä), Serbischen (dttura), Ungarischen
(dütora), Neugriechischen von Paros (zoire«, G. Meyer beim
RS
albanesischen Worte); überall mit -der Bedeutung 3. Das
ungarische Wort allein, aufser ‚dei Bedeutung 3, hat auch die
4. Sehr wahrscheinlich war“ “die Bedeutung 3 oder etwas
ähnliches (bauchiges Gefäfs) die Grundbedeutung: Zyıtula,
VE
Diminutiv von Afılu xUzoc, „jedes hohle, bauchige Gefäls“
Passow. Desselben Ursprungs ital. ciotola Teinkschale, Becher.
I
UN
RA
6. Ciucelulesc, efulesc, celuctulete, efuckulet, ckul, cTulea,
clulet, elulicä (duduldsk, Euldsk, Euduldte, Euculet, eilt, Culäd,
dulet, Eulikä).
LIB
Ofuckulesc. Verb. Ich drücke eine Sache, indem ich sie
hin- und herrolle, bis sie rund wird und die Form eines Klumpens
oder eines Cylinders oder eines ähnlichen Körpers bekommt.
Comprimendo et convolvendo rotundare; arrondir en -pressant
et en ronlant. — OfXulesc. Verb. Die Ohren aufrichten und
ITY
spitzen, sodafs sie die Form einer Düte bekommen. Arrigere
aures; dresser les oreilles. — CYuctulete. Substantiv. 1. Glo-
bulus, pilula; boulette; Kügelchen. 2. Ein Pilz. Morchella es-
S
eulenta; morille; Morchel. — Crucrulet. Substantiv. Gleba,
globus; boule, tapon, pelote; Klumpen. — Oful. - Substantiv.
ER
Etwas Zusammengerolltes, z. B. eine Tabaksrolle oder eine
Strähne. Faseiculus; carotte, Gcheveau. Codreseu sub dcheveau.
— CYulea = Olul. — Orulet = Ciul. J. Jonescu Agrieultura
din judetiulu Mehedinti 697. — Ofulica. Qui aurem pervellit
IV
zart’ 26oyyv; qui tire Voreille par excellence; der tüchtig am
Ohre zupft. — Die Grundbedeutung war convolvere, rollen,
UN
7. Cimbru eibru).
SI
RA
des jardins; Saturei. Idem 462; Brandza Prodomul florei 387:
tiimbru, Yöußgor, satureia hortensis, sarriette. Aus !ilmbru ist
zuerst *eübru hervorgegangen und aus diesem eibru durch die
LIB
Wandlung von !u in i, wovon sich zahlreiche Beispiele finden:
ikid > *iltad, includo, nikäirea:> nikäfürda, nec + alio -- ubi
-+ re; biid > altslov. birkdü;, altrum. libov > altslov. Wübovi;
iböunik, > altslov. Wubövinikü; Ägie > "igyiat, inglutio; mreinös
ITY
> midunös, mrdind -} -08; rusine > Frusfine, 708 -H -Tune; dimel
> cumdl. Von den Rumänen haben die folgenden Sprachen das
Wort mehr oder “weniger unmittelbar entlehnt: Altslovenisch
(ibr&, eibrü), Polnisch (cöber, cöbr), Vschechisch (däbr, eibr,
RS
br), Serbisch (eibar), Russisch und Ruthenisch (eäber), Ungarisch
(cöbor). Das Üumbru ausgesprochene Hvußoo» haben nicht zu-
erst die Slaven angenommen, um es später den Rumänen ab-
zutreten, wie Miklosich meint (Beiträge Kons. I, 78), weil dem
VE
slavischen Lautwandel gemäfs sich im Altsloven. $i-, im Poln.
£ oder f, im 'Vschech. f oder f, im Serb. f aus i- von timbru
entwickeln mufste. Nur russisch und ruthenisch konnte auch
I
d entstehen, aber in den letzten Sprachen mulste » verloren
UN
RA
ficare aliquem vel aliquid vel de aliqua re, designare, denotare;
faire allusion &. : Varlaam Cazanie 2815. — Diesen Wörtern lag
ein vom jetzigen cfumel verschiedenes *erumel zu Grunde,
welches animus, äme, coeur, esprit, Mut bedeutete, und ein
LIB
Diminutiv von *&im, tim Vvuoswar. Unmittelbar aus *cYumel
leitete sich efumilese ab, dessen Hauptbedeutung immer die-
selbe blieb: vermuten, pr&sumer, supposer, conjecturer. Aus
cYumilese hat sich unmittel bar das jetzige cfumel abgeleitet ,
ITY
wenn sich nicht etwa in diesem isolierten Worte das alte
cXumel versteckt; und aus dem Partizip von cYumilesc, clu-
entstanden durch -oare und -urd clumilitoare, eiu-
milit
militurd. Wegen der Ableitung von ceYumilese aus einem
S
cf.
Worte, welches animus, äme, coeur, esprit, Mut bedeutete,
Wegen i> iu
ER
?vrod> »odg, mentior > mens, vermu >
tenMut.
vide sub cimbru.
IV
CYoc; clocan (Cök, dokdn).
9.
I. CXoc. Substantiv. 1. Schnabel; rostrum; bee. 2. ITaube
Marian Ornitologie I, 335.
UN
Zıvd£o, zulirdo]). Ob
Wandlung in ö erlitt, kann man nicht wissen, weil einesteils «
andernteils, selbst
im Rumänischen oft unverändert blieb, und
SI
RA
In iu dagegen verwandelte es sich in 6: Üöku. Durch Er-
weiterung des Begriffskreises bedeutete cYoc im Dacorumänischen
Hammer aller Art, selbst Gegenstände, die dem Hammer ähnlich
LIB
schen, wie Schnabel; allein durch weiter erfolgte Verengerung des-
selben Kreises beschränkte sich der Sinn des Wortes nur auf
den Schnabel und auf eine Interjektion, die das Geräusch des
Klopfens nachalınt.!) Im Macedorumänischen hat dö% den alten
ITY
Sinn unverändert beibehalten: r£0xov, malleus bellieus Kavalliotis;
t&öxovpn, mallei Daniel. Bei den Docorumänen kam für malleus
ein neues Wort zum Vorschein, dokdn, aus eök durch -dn ab-
geleitet, ein Augmettativ von ööh (bezüglich der’ aüuzinentativen
RS
Kraft von -an ck. bäeldn > bädı; lägdn > lüg; halkand> halkä;
gitlän > gi; büdärdn> *bädrdn > badrus, stultus, ineptus Corpus
glossarium IV 24; goldn> göl; yrosoldn > gr ös). Orocun Tast
mit derselben Form und Bedeutung findet sich in allen dem
VE
Rumänischen benachbarten Sprachen: altsloven. dekdnü, russ.
cekint, ruthen. cekdin, bulgar. dukdn, ungar. dakan, albanes
cekän etc. Miklosich Türkische Elem. I, 38 vergleicht diese
I
Wörter mit anderen türkischen, aus den Radikalen cal-, dok-,
UN
haben, da ihre Laute, als das Geräusch des Schlagens mit dem Hammer, dem
Schnabel und ähnlichen Sachen nachahmend, von Menschen wirklich empfunden
werden; cf. türk. cokusmak, becqueter, picoter, Zenker 373c, die russische
Interjektion &okit, welche den Gläserklang beim Anstolsen, und die ruthenische
Interjektion &ö%, welche das Klirren des Stiefeleisens nachahnt.
U
R
- 19 —
RA
spiel das Dschirid vom Boden aufzuheben“. Im Byzantinischen
finden sich zwei Wörter, Tövzunor» und tövzaniten, die so er-
klärt werden (Ducange Glossarium): „epırzog Ehavweı TIP
LIB
opatpan» vor tbvranl ge. — Merewpl lem els dog dıa Tod divov
m» Opalgav» xoır®g Övoqdse ra tövzamo ».“ D.h.: „Vom Pferde
aus den Ball schlagen heilst fukanztzi n. — Den Ball durch eine
tenne hin aufheben heifst in der Vulgärs prache fukanion .“ Dieses
man den Ball mit einem gewissen
ITY
Ballspiel bestand darin, dafs
vom Boden aufhob und schlug. Das
Instrumente vom Pferde aus
der eine ewisse Ähnlich keit
Instrument war ein Hakenstock,
„Haken,
mit dem Hammer hatte, und war nichts anderes als der
das Dschirid
S
dessen man sich bedient, um beim Dschirid spiel
vom Boden aufzuheben.“ Das Wort, wovon die byzantinischen
chirila* IV 2. cluca* IV 5.
acaf* I Bi.
EN
ciumüros* IV 3.
&evkan* (persisch) IV 9. clubär* II.
eiumurluesc* IV 3.
chiriac* IV1. ciuck II.
„chuce* IVD. ciumurlitala® IV 3.
chirieä* IV 1.
CU
R
— MU —
RA
-chune IBi. inchtd IVT. putinckos IL.
clhurica® TV 1. inghit IV 7. put I B2.
curila® IV2. üöwaf* I Bi. pulin® TA2.
LIB
clusca* D. judet TA2. rugäclune I B1.
eluste* DI. lance* TA2. rusine IV 7.
chuura* IV 4. lat TA2. scoarta I B2.
concht* L. libov IV. sint I B2,
confat* I B1. lungan IV 9. sirguincios II.
credinelos I.
ITY
mäcuca* I Bi. so IA2.
cuviinclos II. mentior (lat) IVS. strut IB2.
descalf* LA2, mincinos IVT. täctune I Bi.
evvoo IV®8. minciund I Bi. tufa IV eo.
fat@ TA2. morvc* (franz.) IV3. tar& I Bi.
RS
fictor I Bi. mustatü I A2. tes I Bi.
gltafü LT A2. musticios U. tGovzavı* (neugriech.)
gitlan IV 9. negof I B2. IV9.
golan IV 9. nicäirea* IV 7. TEovaavıorv* (byzant.)
graundeor L. ospät I B2.
VE
IV9.
grosolan IV9. pütesce 1B2. tbovxzavigeıw* (by-
halcana IV9. piclor I Bi. zent.) IV 9.
ibovnie IVT. pocit* I. ulcior* TA1.
I
ta TA2, pret IB2. ulieioard I.
UN
Jassy.
AL
TR
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DEAL
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