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DirkFF … bevorzugt reale Reiseerlebnisse.

… bewertet digitale Reiseerlebnisse positiv.

… ist das Reisen sehr wichtig.

DieDani … findet, dass sich die Bedeutung des


Reisens verändert hat.

… hat schon vor Corona die Erfahrung


gemacht, nicht überallhin reisen zu dürfen.

… konnte sich nicht vorstellen, dass


Reisebeschränkungen Realität werden.

Kaschka … hat Fernreisen schon vor den


Beschränkungen kritisch gesehen.

… hat unter Bekannten beobachtet, dass


Reisen im Inland populärer geworden ist.

… hofft, dass die Beschränkungen einen


positiven ökologischen Effekt haben.

Die beste Bildung findet ein gescheiter Schlaue Menschen lernen viel beim Reisen.
Mensch beim Reisen.
Johann Wolfgang von Goethe

Eine Reise ist ein vortreffliches Heilmittel für In komplizierten Situationen ist eine Reise
eine gute Medizin.
verworrene Zustände.
Franz Grillparzer

Erst die Fremde lehrt uns, was wir an der Wer andere Orte kennengelernt hat, schätzt
das eigene Land umso mehr.
Heimat haben.
Theodor Fontane

Jede Wanderschaft gilt einem äußern und Beim Laufen legt man nicht nur eine
bestimmte Strecke zurück, sondern begibt
innern Wege.
sich auch auf eine mentale Reise.
Gottfried Keller

Nur wer sich auf den Weg macht, wird Wer etwas Neues kennenlernen will, muss
fortgehen.
neues Land entdecken!
Hugo von Hofmannsthal

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Das wichtigste Stück des Reisegepäcks ist Reisende sollten unbedingt eine positive,
offene Lebenseinstellung haben.
und bleibt ein fröhliches Herz.
Hermann Löns

Reisen ist das einzig Taugliche gegen die Die einzige Möglichkeit, der schnelllebigen
Veränderung des Alltags zu entkommen, ist
Beschleunigung der Zeit.
eine Reise.
Thomas Mann

auf den Spuren einer Person reisen dorthin reisen, wo eine Person
lebte/arbeitete/sich aufhielt

sich inspirieren lassen Anregungen bekommen

maßgeschneidert sein exakt/genau passend sein

pilgern eine längere Strecke zu einem Ort von


großer religiöser Bedeutung zu Fuß gehen

die Massenunterkunft ein Quartier, in dem sehr viele Menschen


übernachten

jemanden verwöhnen jemandem etwas Gutes tun und dafür


sorgen, dass er sich wohlfühlt

jemandem über die Schulter schauen jemandem beim Arbeiten zusehen und
dabei auch etwas lernen können

die Verkostung das Probieren von Lebensmitteln, um den


Geschmack zu beurteilen

Pilgern ist hip


Seit Jahrhunderten pilgern die Menschen. Dieses Ritual, zu Fuß lange Strecken zu einem heiligen Ort
zu gehen, kennen alle großen Weltreligionen. In Europa gibt es viele bekannte Wallfahrtsorte für
Christen. Dazu gehören Rom, Lourdes und Santiago de Compostela.
Der in Europa wohl populärste Pilgerweg ist der „Jakobsweg“. Seine Wege umspannen mehrere
europäische Länder. Der bekannteste Teil ist der „Camino Francés“, den Jahr für Jahr sehr viele
Menschen gehen.
Wem es also darauf ankommt, allein und in Abgeschiedenheit zu pilgern, der sollte diese Strecke
lieber meiden.
Auch Deutschland, Österreich und die Schweiz verfügen über Jakobswege, die gut vernetzt sind.

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Diese Strecken gelten als Geheimtipp, wenn der Fokus darauf liegt, Ruhe und Einsamkeit zu finden.
Aber was bewegt heute eigentlich immer mehr Menschen dazu, zu pilgern?
Früher machten sich die Menschen auf die Suche nach Gott. Diese spirituelle Motivation ist heute
längst nicht mehr der wichtigste Grund für die Pilgerinnen und Pilger. Viele sind auf der Suche nach
Entschleunigung.
Es geht ihnen vor allem darum, dem Alltag zu entkommen und sich auf die wesentlichen Dinge im
Leben zu konzentrieren.
Dass das Pilgern in Deutschland immer beliebter wird, dazu hat auch der Kabarettist und Autor Hape
Kerkeling beigetragen. Er berichtet in seiner erfolgreichen Reisedokumentation „Ich bin dann mal
weg“ darüber, wie er untrainiert und fast unvorbereitet den 600 km langen Weg von der französischen
Grenze bis in die spanische Stadt Santiago de Compostela läuft.
Wer Lust darauf hat, das Pilgern in Deutschland selber auszuprobieren, dem ist als Einstieg die
offizielle Webseite der deutschen Jakobsweg-Zentrale [Link] zu empfehlen.

Hey Martin, schön, dass du wieder da bist. Wir haben schon auf dich gewartet. Im Projekt ist viel
los gerade, alle haben nach dir gefragt. Aber jetzt will ich erst einmal wissen, wie dein Urlaub
war.
Gut war‘s, aber ganz anders als geplant. Warte, ich hole mir noch eben ein Wasser und erzähle
dir gleich davon.
Also?

Ich hatte ja sehr lange überlegt, was ich im Urlaub machen will.

Stimmt, ich erinnere mich daran.


Ich habe mich schließlich dafür entschieden, auf dem „Camino Francés“ zu pilgern und musste
mich auch noch darauf vorbereiten: Rucksack, Schlafsack, Wanderschuhe, Reiseführer … Alles
musste ich kaufen.
Dafür hast du bestimmt ziemlich viel Geld ausgegeben.
Ja, aber immerhin habe ich ein günstiges Flugticket nach Biarritz bekommen. Als ich dort aus
dem Flugzeug gestiegen bin, habe ich die letzte Stufe übersehen und mir dabei so unglücklich
den Fuß verdreht, dass ich nicht mehr laufen konnte. Ich hatte mit vielen Hindernissen
gerechnet, aber damit wirklich nicht.
Oje, musstest du ins Krankenhaus?

Nein, ich war bei einem Arzt. Ich habe einen Verband bekommen und sollte zwei Wochen den
Fuß so wenig wie möglich belasten.

Und hast du die Reise dann abgebrochen?

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Das habe ich zuerst überlegt, denn lange Strecken laufen war tabu. Aber dann habe ich
mich dazu entschlossen, in der Nähe ein kleines Hotel zu nehmen und habe mir ein Auto
geliehen. Die Gegend ist ja wunderschön!

Ja, aber mit deinem Fuß warst du doch sehr eingeschränkt. Womit hast du dich denn den
ganzen Tag beschäftigt?
Na ja, ich war viel im Hotel. Und dann ist etwas passiert, worüber ich mich riesig gefreut habe.
Was denn?

Ich habe einen alten Bekannten getroffen, der aus demselben Dorf kommt wie ich und jetzt in
Biarritz lebt.

Ach nee, das gibt’s doch nicht. Die Welt ist klein.

Herzlich willkommen zum Reisepodcast „Aufbruch“. Es geht heute wieder um Themenreisen. In


unserer letzten Sendung haben wir Ihnen bereits das Glamping, eine luxuriöse und meist teure
Form des Campings vorgestellt und wir haben über Fotoreisen im In- und Ausland gesprochen,
die immer beliebter werden. Das Thema unserer heutigen Folge ist das Wasserwandern.

[…] Was fasziniert immer mehr Menschen, die schönste Zeit des Jahres in kleinen Booten auf
dem Wasser und ohne jeden Komfort zu verbringen? Umfragen zufolge ist es der Gegensatz
zum Alltag, der für viele so erholsam ist. Langsamkeit statt Hektik, Einfachheit statt Überfluss.

[…] Allein in Deutschland gibt es rund 37.000 km Wasserwege, die sich nicht nur landschaftlich,
sondern auch hinsichtlich der Schwierigkeitsstufe stark unterscheiden. Da ist für jeden etwas
dabei: Seengebiete, von denen es besonders viele und schöne in Mecklenburg-Vorpommern
und Brandenburg gibt, eignen sich besonders gut für Anfänger und Familien. Dagegen ist das
Paddeln auf Flüssen schon etwas anspruchsvoller. Wer hier paddelt, sollte sich darüber im
Klaren sein, dass es auf Flüssen, die Schiffsverkehr haben, Regeln gibt, die man genau wie im
Straßenverkehr kennen sollte, um lebensgefährliche Unfälle zu vermeiden. […]

Die herrlichen Küsten der Nord- und Ostsee sollten eher von erfahrenen, gut trainierten
Wasserwanderern befahren werden. Und auch für diese gilt es, bestimmte Dinge zu beachten.

Die Rettungskräfte der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger – kurz DGzRS
– nennen drei Hauptgründe für Einsätze an der Nord- und Ostseeküste: Die Leute lesen die
Wettervorhersage nicht oder nicht gründlich genug und werden auf der See z.B. vom Sturm
überrascht, sie überschätzen ihre körperliche Fitness oder sie haben sich allein auf den Weg
gemacht. Drei Fehler, die tödlich enden können. Neben Sicherheitsaspekten muss ein weiterer
Punkt beim Wasserwandern unbedingt beachtet werden: der Umweltschutz. Denn das, was die
Wasserwanderer so lieben, die Nähe zur Natur, wird für diese auch schnell zur Gefahr.
Absolut notwendig ist es, immer ausreichend Abstand zu den grünen Uferbereichen zu halten,

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weil dort besonders viele Pflanzen und Tiere leben. […] Aber auch zurückgelassener Müll auf
Rastplätzen und Lärm gefährden die Pflanzen und Tiere in den Gewässern.

Dass sich Wassersport und Umweltschutz jedoch nicht ausschließen müssen, beweisen die
„Gewässerretter“. Hierbei engagiert sich der Naturschutzbund Deutschland (NABU) zusammen
mit den Verbänden des Wassersports gemeinsam gegen die Vermüllung von Meeren, Flüssen
und Seen. Sie geben Informationen und praktische Tipps, dokumentieren Müll in den Gewässern
und führen regelmäßig Reinigungsaktionen durch.

Insgesamt sind wir der Meinung, dass das Wasserwandern eine Freizeit- und Urlaubsaktivität ist,
die zu Recht immer beliebter wird. Wir können es allen empfehlen, die Wert auf ökologisches
Reisen legen, die die Natur lieben und sich gern sportlich betätigen. Besonders nachhaltig
ist das Paddeln in einem Seengebiet, denn dort können Rundtouren gepaddelt werden. […]

Somit sind wir am Ende der heutigen Sendung. Schön, dass Sie wieder dabei waren, ich
bedanke mich für Ihr Zuhören. Am Mikrofon war Hanna Schürer.

Einleitung Das Thema meines Vortrags heute ist ...

In meinem Vortrag geht es um das Thema


...

Möglichkeiten nennen Es gibt verschiedene


Alternativen/Möglichkeiten. Beispielsweise

Neben dem bereits Erwähnten gibt es


außerdem die Möglichkeit …

Vor- und Nachteile nennen und eine Ein Vorteil/Nachteil besteht darin, dass ...
Möglichkeit bewerten

… ist ein großer Vorteil/Nachteil von …

eine Alternative ausführlicher beschreiben Auf … werde ich nun etwas genauer
eingehen.

Diese Möglichkeit/Alternative werde ich


etwas ausführlicher darstellen.

die eigene Meinung darstellen Ich würde das jedem/niemandem


empfehlen, der …

Mein Standpunkt ist deshalb, dass ...

Schluss Hiermit ist mein Vortrag zu Ende. Vielen


Dank fürs Zuhören.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Gern


beantworte ich Ihre Fragen.

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