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Back Matter

Das Dokument enthält ein Glossar mit Erklärungen zu vielen technischen Begriffen aus dem Bereich des Automobilbaus. Es werden beispielsweise Antiblockiersystem, Fahrwerk, Karosserie, Motor und viele andere Fachbegriffe präzise definiert.

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Glossar

Glossary

AUS ASS (Ann -Blockle r-Sys rem antilock braking systemv: Ein Regelsystem im Hydra u-
likk reis von Bremsanlagen reduz iert den vom Fah rer über das Bremsped al aufgebrach ten
Druck in der Bremsleitu ng, soba ld ein Rad zu Blockieren dro ht. Dazu sind unter anderem
Sensoren erforderlich. die die Radd rehzahlen erfassen und mit ei nem aus der Verzöge rung
errechneten Sollwert vergleich en. Die Hauptfun ktion eines ASS ist die Aufrecherhaltung
der Lenkbarkelt ei nes Fahrzeugs. Block ierende Räder können kei ne brauc hba ren Seiten-
krä ftc au fbauen. was vor allem an der Hinte rac hse zu m Stab ilitätsverlust füh ren kan n.
Treten lin ks und rechts unte rschied liche Reibwerte auf(p-splil), so muss der Fahrer beim
Bremsen gege nlenken. Ein A BS kan n den Fahrer h ierbei unterst ützen. indem a m Vorderrad
mit mehr Grip die Brems kraft langsa me r aufge baut wird (Gicrmomcntcnbccinffussu ngj .
Das auf das Fahrzeug wirkende Gie rmo me nt baut sieh so ebe nfalls langsamer auf und es
bleibt meh r Ze it zu m Gegenlenken . Der Bremsweg wird d adu rch unverm eidba r lä nger.
Zusätz lich wi rd an der Hinterachse nach dem Rad auf der Nicdrigrcibwcrts citc geregelt
(setect low) [(2).
Eine Erweiterung des ABS · Rcgelsys tems ist das ABSpius ode r CBC (Cornering Brake
Control) . Hierbe i erk en nt das Syste m d ie Fah rsituation - insbeso ndere Kurvenfahrt - durc h
die Radd rehzah len und regelt deme ntspreche nd d ie Bremskrä fte an den ei nzel nen Räde rn
um das Fahrzeug in de r Spur zu halte n.
ACO (A ll to lll (lbile Ctu h Je i 'Olle.'iI ): Automobilcl ub, der d as 24-St unde nre nnen von Lc
Mans seit 1923 vera nstaltet und das Reg lement für d ie star tbe rec htigten Fahrzeuge he raus-
gibt. Außerdem legt er d ie Rege larien für die Euro päische (ELMS) und d ie Amer ikan ische
Le Mans Serie (AL MS) fest.
A [Link] : Abk ürzung für Americon Le Mans Series. In diese r ame rikanischen Renn se rie g ilt
dasselbe Reglement wie beirrt ber ühmte n 24·S tu llden·Rcnllcn von Le Mans. Die Renne n
sind jedoch kürzer und gehen über 2A5 bis 12 Stunde n.
Akt u tertes Get r iebe sbift hy wire: Manuell betä tigte Scha llgetriebe weise n ei ne mecha-
nische Verbind ung (Gestänge. Seile) zwischen dem Scha lthebel und der eige ntlichen Bctä-
tigungscin richtung am Get riebegehäuse auf. Wird de r eigentl iche Schaltvorgang über
Ak tnatoren (Pneumatik- bzw. Hydra ulikzylinder. E-Motoren.. .. ) durchgeführt, kann das
Schalte n vom Fahrer auf Knopfdr uck oder vom Bordrechne r (automatisiertes Getriebe ) ein-
gele itel werden.

1835
Anhang

a nisotrop anisotrop ic: Richtungsabhängigke it von bestimm ten Werkstoffeigenscha ften.


wie z. B. E-Modul. Festigkeit. Das gege nteilige Verhalten hei ßt isotro p.
Bea nspru chu ng stress: Eine äu ßere Belastun g ( Kraft. Moment. Drehm oment) ruft im
Werkstoffgefüge eines Bauteils einen Spannungszus tand hervor. Dieser Span nungszus tand
ist d ie Beanspruchung. Sie wird durch (technische) Spannunge n (Zugspannung. Drucksp..
Schubsp..... ) er fasst.
Besch leunigung tI acceieration: Ist die Rate der Geschwind igkeitsänderu ng über der Zeit.
Sie kan n rein phys ikalisch gesehen positiv oder negativ sein. d. h. die Geschwind igkeit
nimm t zu oder ab. Bei Fahrzeugen spricht man im Allgemeinen allerdings von Beschleuni -
g ung und Verzögerung.
Bode nahstand ride height, Ist der Absta nd eines beliebigen fahrzeugfesten Punkts von
der Fahrbahn. Beim Sct-Up wird von einem best immten Bodenabstand als Referen zwert
ausgega ngen und der Wagen höher ode r tiefer gestellt. Der Bodenabsta nd ist also nur eine
messteeh nische Vereinfachung zu r Ermit tlung de r Boden freiheit.
Bodenfrei heit ground clcarance : Abstand zwisc hen Fa hrzeug-Unterboden und Fahrbahn .
Zu unterscheiden davon ist der Bodenabstand.
Br uc hde hnu ng A eiongation at rupture ; Relative Verlänger ung eines Probestabs. bei der
der Bruch auftritt. Die Bruchdehn ung ist somit ein Maß für die Zähigkeit eines Werkstoffes.
Je höher die Bruchdehnun g. desto günst iger ist das Bruchverhalten eines Werkstoff". weil
sich das Versagen langsam ankü ndigt .
CAD CAD: Abkürzu ng fü r Compu ter Aided Design (Rechnergestütztes Konstruieren).
Bauteile und deren Zusammenstellungen werde n mit hilfe geeigneter Softwa re dreid imen -
sional entworfen. Freigänge und Bewegun gsräume könne n so einfacher kontrolliert werden
als am Zeichenbrett. ebenso kön nen numerische Simulat ioncn (Fcstig keits-, Strömungs un-
tersuchungcn•... ) dur chgeführt werden. Die Daten können teilweise d irek t zur Fert ig ung
von realen Bauteilen hera ngezoge n werden. Siehe auch: Rapid Protot ypi ng.
CA HT: Abkürzung fü r Cha mpionship Auto Rucing Teams. Amerikanische Formel-Ser ie.
die in Ovalstadi en und auf Stra ßenkursen ausgetragen wird. Die z.ö-l-vx-Motorcn werd en
mit Methanol betrieben und beschleunigen d ie Einsitzer auf 400 km/h. 2003 Insolven z.
Danach Neustart als Cham pCar. Cha mp Car ist mittlerweile (Anfang 200f!) aus finan ziellen
Grü nde n zunäc hst mit IRL zu einer Formelserie zusammengegangen und k urz darauf offi-
ziell insolvent geworden.
C FK CFRP (Kohtenstottt a ser ver srär kter Ku nst stctr carbon- fibre-reinforced-pta stici:
Ein Verbundwerkstoff bei dem Gewebe aus Kohlefaser mit reaktionsfä higen Harz en imprä-
g niert werden und in mehre ren übere inander liegenden Schichten z u Formteilen oder mit
innen liegenden Wabenke rne n zu Sa ndwichkonstruktionen verarbeitet werden. Die gczicl-
te Anordnung der gerichteten Fasern ermöglicht das mechanis che Bauteilverhalten in
gewünschter Weise zu beeinflussen.
Chassis chassis: Dieser Begri ffw ird weitläufig von Fahrges tell bis Karosserie verwendet.
Wah rscheinlich nicht zuletzt deshalb. weil nicht in jede m Fall eine eindeutige Trennung in
unterschied liche ß augruppen vorgenommen werde n kan n. In diesem Buch soll darunter
die eigentliche. tragende Str ukt ur eines Fahrzeugs verstanden werden. an d ie Radaufhän-
Glossar

gu ngs-, Antrie bs- und Auße nhautteile angebracht werden. Ein a nderer Begriff für Chassis
ist demnach Rah men. Bei den meisten Pkw ist die Karosserie selbs tt ragend ausgeführt und
somit sind Außen haut, Rahmen und Bodenplatte zu einer baulic hen Einheit z usammenge-
fasst. Eine eindeutige Zuordnung der Begr iffe zu jeweils einem Bautei l ist a lso in dem Fall
nicht möglich.
Diffe renzi alb allweise differential constructinn : Konst ruktio nsprinzip. bei dem ein Funk-
tionst räger (Bautcil ) in mehrere Teile zerleg t wird. Jedes Teilstück kan n dann für seine
Teilfu nkt ion opti mie rt werden. z. B. mehrteilige Räder. Das Geg enteil stel lt d ie Integra l-
bauweise dar .
Druckwinkel pres sure angle: Unter d iesem Winkel wi rd be i einem Wälzlager d ie Kraft
von Außenring und Innenr ing übertragen . Die grö ßte Tragfähigkeit für ein Lager ergibt
sich, wenn der Druck winkel mit dem Winkel de r äußeren Lagerkraft z usammenfallt.
IH M : Abkürzung fiir Deutsche Tourcnwagen Mastc rs. Tourenwagense rie. deren Fahrzcu-
ge auf Serie n-Pkw mit minde sten vier Sitzplätzen basieren müssen. Die Motoren müssen
Viertak t-Ottomotore n mit acht Zylindcrn in V-Anordnu ng mit 90 0 sein. Der Hubrau m ist auf
4 1limitiert.
Dyn amischer Retfen r ad tus dynamte rolling radius: Beim stehenden Rad ist der Absta nd
Rad mitte zu Aufsta nds fläche kleiner als beim rollenden Rad (stat ischer Rcifcnradiu s).
Abhängig von de r Reifenbaua rt und de r Raddre hzahl nimmt der Abstand mit zu nehmender
Gesc hwindig keit zu . Der dynam ische Reifen radiu s als Messwert wird aus dem gemessenen
Abrollumfang eines Reifens bei 60 km/h errec hnet.
Ergen treq uen z natural frequency: Ein schwi ngu ngsfähiges Ge bilde füh rt nach eine m
einmaligen Anstoß sich selbst überlassen eine Schwi ngu ng (= eine periodisc he Bewegu ng
um die Ruhelage ) aus. Die dabei auft rete nde Frequenz ist d ie Eigenfrequenz. Wird ein sol-
ches Gebil de mit einer Frequenz gleich oder nahezu gleich der Eigen freq uenz angeregt. so
werden die Schwingausschläge max imal (Resonanz).
Eige nlenk ver ha lten setf-steertng propenies: (siehe auch Fahrverhalten.s Im Gre nzbereic h
der fahrba ren Querbeschleun ig ung d reht sich das Fahrzeug u m seine Hochachse anders als
es dem Lenke inschlag beim reinen Rollen des Reifens entspricht. Die Seitenkräfte wachse n
an de r Vorder- und Hinterachse (genauer an je dem einzel nen Rad ) untersch iedlich stark
an. Am gum mibere iften Rad werden Seite nkräfte aber nu r übertragen, wcnn es sch räg zu
sei ner Ebene abrollt (Sch rägla nf}. wachsen nun an einem Fahrzeug die Schräglaufwi n-
kel an der Vorderachse schneller als an der Hinte rachse an , ..schiebt" der Wagen übe r die
Vorderräder aus der Kurve. Der Fahrer muss stärker einsc hlage n als er es beim reinen Rol-
len müsste (untcrstcucmdcs Eigenlenkverhalten). Das umgekeh rte Verhalten nenn t man
Übersteuern. Das Verhalte n eines Fah rzeugs mit (annähernd) gleich mäß ig anwac hsenden
Sch räglaufwinkcl n an alle n Rädern wird als neutral bezeichnet. Ein bestim mtes Fahrze ug
muss abe r nicht über den gesa mte n fahrb aren Grenzbereich das gleiche Eigen lenk verhalten
aufweisen. Es g ibt neben Fahrzeugen. die kons tantes Verhalten zeigen , auch solche , die bei
kleine n Querbeschleun ig ungen untersteuern. bei höheren Querbeschleunigungen je doch
zu m übers teuernden Fahrverha lten wechse ln und umgekehrt. Darü ber hinaus kommt noch
der vor allem bei hohen Moto rleistungen nicht une rhebliche Einfluss von Um fa ngsk räften
an den Ant riebsrädern. So wird ein hinterradget riebenes Fahrzeug, das sich rollend neut ral
Anhang

verh ält, beim st arken Besc hle unigen übersteuern , weil die Antr iebskräfte d ie Reifen scitcn-
weicher we rde n lassen.
Ela sttztt ätsm odu I. kurz E-1\f od u I YOllng 's Modulus: Werkstoffkonsta nte. die durch Dehn-
versuche an Probestä ben er mitte lt wird. Bei vielen Werkstoffen bleibt das Verhä ltn is zwi-
schen der Spannu ng (Beanspruchung) und der erzielten Dehnu ng (Verlä ngerung) gleic h.
Dieses Verhält nis ist der E-Modu1. Man kann den E-Modu l a uch als (natürlich nur theore-
tische ) Spannu ng sehen. be i der die Dehnung eines Stabs WO % bet rägt. der Sta b also das
Doppelte seiner urspr üng lichen Länge erreic ht hat.
Ent wurf embadiment design, Phase der Konst ruktionstät igkeit. in de r d ie Lösungsvor-
schläge im wahrste n Sinn des Wortes Gestalt annehmen. Das Suchen der Lösun gen vor dem
Entwurfi st die Konzeptphase.
ESP ES P (Elek t ro nisches Stabilis ier u ngs- P rogr a m m ele ctronic stabitity programme ):
Regelsystem. das die Fahrstabilität beeinflusst. Sensoren erfasse n den Fahrzu stan d des
Fahrzeugs, insbeso ndere d ie Gie rbewegung und d ie Lenkreaktion des Fahre rs. Weicht de r
Zusta nd des Wagens vom errec hnete n Sollzust and ab, g reift das System über radi nd ivi-
duelle Brem surigen oder Beeinflussung des Motormanagements ein. Ein ESP wirk t bei-
spielsweise stabi lisierend bei Panik-Ausweich man övern. zu schnell gefa hre ne Kurven ode r
Reifenplatze rn.
•tah r verha tte n operanng behaviour: Im Bild (nach [03]) sind die Bahn en d rcicr Fahrzeu-
ge dargestellt. d ie mit konstante m Lenkeinschlag eine Kurve fah ren. Der ei nzige Unter-
schied der Fahrzeuge liegt in der Schwer punktslage. Beim unte rsteuernden Wagen ist de r
Schwerpu nk t weiter vorne. bcim übersteuern den weiter hinten im Vergleich zum neut ralen
Fah rzeug. Alle Fahrzeuge benötigen eine Einlau fstrecke. in der zunäc hst Schräglaufwi nkel
de r Vorderräder, ge folgt von ei nem Sch räglau f der Hinte rräder aufgebaut werde n. Das Fah r-
ze ug begin nt zu gie ren und weicht von de r urs prü nglichen Ge raden ab. Erst dann kommt
die Phase des konst anten
Kurvenfan ren s. Beim neu-
tralen Fahrzeug sind dabei
die Schräglaufwin kel beide r
Achsen g leich.

'rtf! ..,'.enkV"l"' inkelSTnd


du H",,'h,'", .

[
~-l -blli allen Fahr ze ugen gleich
Der unters teuernde Wagen erreich t al s ers ter
den Zust and der konst ante n Kurvenfahr t und

(; I
,Ci> f.!ih :!:-·Lden_weites t e 'L Boge n~ _
Der oeutrale Wagen br aucht ca. 0, 75 s , bis
\ .. di e Einlau1phase abgeschl os sen is t , und 1ahrt
'" ' da '!!L!l !!Je ~ollen ni t Ac ~ er-na "-,,,-=--Ral1 -!'l! S
Der uber-st euer-nde Wagen er- r- ei cht als l et zt er-
\ die konstant e Kurven1 ahrt und 1ahrt dann
~inen enge.'!-Boge"" _
Idea l e Ackermann-Bahn
~~ ~E i n l au ! s ~ ~ c ~ e___

8381
Glossar

Fa hrzeugbewe gungen vehicle motion : Ein Fahrzeug hat - wie je de r starre Körper - im
Raum sechs Freih eitsg rade. Die mögl ichen Einzelbewegu ngen (Versc hiebungen und Dre-
hungen ) um die drei Hauptachsen werden wie folgt bezeichnet :

Gie r e n Verschiebungen (Tra nslationen) : Entla ng


der Längsachse: Zucken 10 jerk.
liebe n/ Senken
Entlang der Ou cra chsc : Schieben 10 drift.
Entla ng der Hochachse . Heben bz w. Senken
roheave.
Drehungen (Rotationen): Um die Längsach-
se : Wanken (Rollen. Neigen) 10 roll.
Um die Q uera chse. Nicken to pitch,
ZuCken Um die Hochachsc : Gie ren to yaw.

Fährt ei n Fahrze ug aufei ner Fahrbah n. so sind d ie Beweg ungen eine Kombi nation der mög-
liehen Einzelbe wegu nge n und ent stehen aus de n vorgegebe nen Beweg ungen Fahrbahn und
dem Fahrerein fl uss durch Lenken.
Fahezeugkourdmatensystem axis system: siehe Koo rdin atensystem.
Fa h rz e ug nive a u rille beigbt : siehe Boden absta nd.

Federrate spring rare : Angabe der Feder-


steifig keit. Trägt man das Verha lten einer
Fede r in einem Kraft/Weg Diagramm ein.
so erhält ma n die Federkennli nie. Die Stei-
gung der Kenn lin ie ist die Federrate cSp' Die
Fede rrate muss nicht konstant sein. sonde rn
sie ka nn sich beim Einfedern verändern. o 151 Federweg 5sp

~
Wird d ie Feder be im Einfedern steifer (die
Linie steiler). spricht ma n von progre ssivem
Verhalten. Das gege nteilige Verhalten hei ßt
degressiv. Die Kennlinie flacht ab und d ie
Feder wird beim Belasten zu nehmend wei-
cher.

FIA t Federetion I nte rna tiona le de f 'AlIf(Jl1Iohife ): Automob ilweltve rband mit Sitz in Pa ris.
Gibt das inte rna tionale Sportgesetz herau s.
Ffnlte-Eleme nre-Me thode ( F EM ) fi nit elemcnt method: Span nungsberec hnung von Bau-
teilen mit num erischen Methoden durch einen Computer. Dabei wird das Bauteil in (rauscn-
dcl ) e ndlic he (= finite ) Elemente zerlegt und jedes Element nach de n Ge setzen der Mechanik
berechn et. Diese Näherungsverfahren erlauben auch d ie Spa nnungsberec hnung von Teile n
komplexer Geometrie und Belastung. die mit Formeln nicht z u berechnen sind.
Ftächent rä g heusmoment I plo nar moment ofinertia : Mathematische G röße. die aus der
Geometri e ei nes Q uerschnitts folgt. Das Fläche nträgheitsmo ment wir d bei der Festigkeits-
berechnung bei Biegebea nspruchung von Bauteile n be nötigt .
Anhang

Frethettsurad degree offrf'edo/ll (DOF): Ein Freiheitsg rad ist eine definierte Lageän-
der ung eines sta rre n Körpers nach einer eindeutigen und reproduzierbaren Funktion. Ein
Körpe r hat im Raum sechs Freiheitsgrade (d rei Translationen und d rei Rotationen). Die
Masc hinenele mente. d ie solche Freiheitsgrade ermöglichen. heißen Gelenke. Ein Gelen-
klager bietet als Kugelgelen k drei [ro rato risc hc) Freihei tsgrade. Sämtliche Verschiebungen
(die mög lichen drei Translationen) sind gesperrt. Die Kolbenstange eines Dämpferbeins ist
ein Drehschubgelen k. Es weist zwei Freiheitsg rade auf: Eine Translation ( Ein- /Ausfedern)
und eine Rotation ( Dreh ung um d ie Kolbcn sta ngcnachsc).
Fülld r uc k infiation pressure: lst bei eine m Reifen d ie Druckdifferenz gegenüber dem
Umgebu ngsdruck. Der Fülld ruck wird gewöhnlich am kalten Reifen gemesse n. Herrscht
z. B. ein Luftdruck von I ba r vor und im Reifen liegt ein absol uter Druck von 2.5 ba r an. so
beträgt de r Fülld ruck 1,5 ba r. Man spr icht auch von einem so gena nnte n Überdruc k.
Gem isc hbild u ng mixtu re formation : Die Aufgabe der Ge mischbild ung eines Motors ist es
bei alle n Betriebsbed ingungen. ein zü nd- und brennfäh iges Luft-Kraftstoff-Gemisch her-
zustellen. Zufriedenst ellend verbre nnen diese Gemische nur in einem engen Misch ungs-
boreich. Wird de r Luftanteil größer (mageres Gem isch). sinkt der Kraftstoffverbrauch bis
Verbre nnungsaussetzer z unehmen und d ie Laufgrenze erre icht ist. Nimmt der Kraftstoffan-
teil zu (fettes Ge misch), steigt d ie Moto rleistung, bis der Kraftstoffwegen Sauerstoffmangel
nicht mehr vollständig verbrannt werden kann.
G f-' K (C tasraser verst är kter Kunsts toff) glass-fibre-reinforced ptastics (GFRP): Kunst-
stoffe, die zu r Erhöhu ng der Festigkeit mit Glasfasern in Form von Matten , Geweben und
Strängen au s parallelen Fäden verstä rkt sind. Eingesetz t werden GFK-Teile als Außenhaut-
teile. Flügel. Formtei le.
Giere n Yll\ d ng : siehe Fahrzeugbeweg ungen .
Glas überga ngstempe r at ur glass transition temperature: Bei Kunststoffen tr itt eine cha-
rakteristische Verhaltensänderu ng bei Erreiche n einer bestim mten Temperatur ein. Unterhalb
diese r so genannten Glasübergangstemperatu r kommen die Schwingbewegungen der Mak-
romolckülc zu m Stillstand und die Stoffe versp röden. Bei weiterer Abkühlung erreic hen sie
eine n glasig- harten Zustand. Bei Reifen gilt: Je größer die Differenz zwischen der Glasüber-
ga ngstemperatur der Gummimisc hung und der Betriebstemperatur. desto weicher wird der
Gu mmi und desto mehr Reibung baut er auf.
Gre n zschicht boundary tayer: Wird ein ruhender strömungsg ünst iger Körper von Luft
umströmt. so folgt die Luft ur nso mehr der Kontur dieses Körpers. je näher der Oberfläche
sich d ie bet rachtete Luftschic ht befindet. Durch Reibu ngseffekte verla ngsa mt eine Luft-
ström ungje näher sie zu r Oberfläche eines ruhenden Körpe rs gelangt. So bildet sich an der
Oberfläche des Körpers eine statische bis langsame Strömung aus. deren Dicke z um Ende
des Körpe rs hin zu nimmt, die so genannte Gre nzsc hicht. Diese Gre nzsch icht löst je nach
Form des Kö rpers und Druckverhält nissen mit zunehmender Dicke und Turbu lenz nach
einer gewissen Strec ke des Entlangströmen s von de r Obe rfläche des Körpers ab. Außerhalb
dieser Grenzschicht kann die Reibu ng vernachlässigt werden und die Gesc hwindigkeit de r
Teilchen nimmt mit de m Wand absta nd z u.
Gu mm i rubher: Sammelbezeiehnung für Elastomere (eine Kunststoff-Untergruppe) auf
Kautschukba sis. Aus dem einged ickte n Saft (Latex) des Kautschukbaums wird durch
Glossar

Schwefelbehandlu ng (sog. Vulka nisation, führt z u weitm aschiger Vernetzung der Molek ü-
le) der eigentliche Gummi gewon nen. Neben d iesem Natu rkautschuk gibt es auch synthe-
tisch hergestellten Kautschuk. Der bekann teste Vertrete r ist der durch Polymer isation von
Butad ien erzeugte Buna.
Bei Elasto meren liegt d ie Gebrauchstemperatur über der Glasüb ergan gstemperatur. Bei
den übrigen Kunststoffen (T hermop laste und Duro plaste) ist es genau umgeke hrt.
Haptik haptlcs: Haptik ist die Lehre von der haptischen Wahrneh mung. Als haptische
Wahrneh mung bezeichnet man das akt ive Erfühlen von Größe, Konturen. Oberflächentex-
tur. Gewicht usw, eines Objekts dur ch den Tasts inn.
Hub-zu ohrun gsvem äu nts strake-bare rutio: Das Verhältnis des Kolbenhu bs s zu r Zylin-
derbohr ung B bei einem Hubkolbenmotor. Man unterscheidet in Anlehnung an das Aussc-
hcn eines Zylinders von der Seite quadra tische (Hub = Bohru ng ), unterquad ratische oder
langhubige (Hub > Bohru ng) und überquadratische oder kurzhubigc (Hub -e Boh rung ) Aus-
legung von Moto ren. Das Bild zeigt schematisc h eine kurzhubige (a) und eine lang hubige
(b) Auslegung eines Kurbeltr iebs.

B1
r-, a kurzhubige Auslegung
b langhubige Auslegung

11\lSA (t m ernuttonat Motor Sports Assoctattonv: Internat ionale Motorsportbehö rde. die
z. B. d ie amerikanischen Lc Mau s-Rennen durchführt.
Int egralbau weise integral construction: Konstrukt ionsprinzip. bei de m versuc ht wird alle
Funktionen, d ie eine Komp onente er füllen muss, in einem Bauteil unterzubringen , Dad urch
entfallen gew ichtserhöhende und festigkeitsm indernde Verbindungsstelle n. Ein Beispiel
dafür sind aus einem Stück gefer tigte Seitenwellen mit integrierten Tripode nza pfen. Das
Gegenteil stel lt d ie Differenzialbauweise dar.
IR L (lmly RfIC..·i! rg [Link]// e): Veranstalter der 500 Meilen von Indiana pofis (Indy SOO am
Memorial Day. 30. Mai) und anderen Ren nen nach gleichem Reglement auf Ova lku rscn.
Die Fahrzeuge sind Einsitzer mit methanolbetriebenen V8-Motoren m it 3,5-I-Hubrau m. Die
Kosten der Fah rzeuge sind vom Reg lement limitiert. Cha mp Car ist mittlerweile (Anfang
2( 08) aus finanz iellen Gründen zu nächst m it IRL zu einer Formelser ie zusa mmengega ngen
und kurz da rauf offiziell insolvent geworde n.
Isot ro p Isotropie: Die Werkstoffeigenschafte n sind in allen Richtunge n gleich. Das gegen-
teilige Verhalten heißt an isotrop .
Ker bwi rk u ngsza hl notchfuctor: Die Beansp ruchung eines Bauteils an einer Stelle wird
durch Errechnen der mechanischen Spannunge n (B icgcs pannungcn n, Torsionsspannun-
gen r usw.] bestimmt. Dabei werden zunächst bei konventionellen Rechenmethoden die
so genannten Nennspann ungen ermittelt , die sich aus dem Querschnitt am Kerbgr und des
Anhang

...
,~ " " J

- r -~
F

L ~
__ L
- F

Verlauf de r axialen Spannu ngen in einem geke rbten


Zuqstab.

ungckc rbtcn Bauteils und der Belastu ng ergeben. (I m Gegensatz daz u exis tieren numeri-
sche Verfa hren. die das näherungswei se Berechnen des Span nungsverlaufs erlaube n. siehe
Finite -Ele mente -Methode ). An Kerbstellen wird das Bauteil höher beansprucht. Die lokalen
Spannungen am Kerb grund sind wesentl ich größer als d ie Nen nspannungen. Die Kerbw ir-
kungszahl Kr gibt an um wie viel d ie ma xim ale n Spannungen bei dynamischer. also zeitlich
veränderlicher Belastu ng größer werden als d ie Ncnnspan nungcn. Für Bicgun g g ilt: ([Link]
= Kr.b • (Tb.n und für Torsion g ilt: [Link] x = [Link] · Tls . n ' Wobe i de r Index b für Biegung . ts für
Torsion und n für Ncnn- steht. Ein Wcrt von Kr = I bedeutet als o. dass das Bauteil völlig
kerbunempfi ndlich ist.
Klopfen knocking : Bei einem Ott om otor crgi bt sich cinc Grenze der Verdichtungsstei geru ng
durch (teilweise hörbares) Klopfcn an der V0111 ast. Klopfen ist eine unkonrrolhcrtc. selbst
(also ohne Zünd kerze) ein geleit ete Verbre nnung . Vor allcm gcgen Ende einer klopfend en
Vcrbren nung treten hohe Dr uckspitzen auf. die sich mit Scha llgeschwind ig keit im Brenn-
rau m fortpflanzen u nd Kolbenboden. Dichtungseinfassungen und Zylinderkopf beschädi-
gen. Deshalb muss dauerhaftes Klopfen unbed ingt vermieden werden . Dies geschieht u. a.
d urch Kra ftstoffz usätze. Einstellen eines fetten Kraft stoff-Lu ft-Gemi schs. Zurücknahme
des Zün dwinkels. Zurück nahme des Ladedrucks. Kühlung der Ansa ugluft. Gestaltung des
Brenn raum s und ges ielte Kühlung von problematischen Brennraumbe reichen (Zündkerzen-
sitz. Auslass ventilsitzringe).
Kn icke n buckling : Versagen sart von schlanken. stabförmigen Bauteile n. die Druck kräfte
übertragen. Gege nüber einer idealen Bela stung. die den Sta b nur d rückt. treten in de r Rea-
litä t Imper fektionen auf d ie zu einer zu sätzlichen Bieg ung des Baute ils führe n. Wird die
Druck kraft z u groß. weicht der Stab in der Mitte seitlich aus und versagt auf G rund der zu
g roßen Biegebea nspruchung.
Kon struktton stage design position : Bestimmte Lage eines Fahrzeuges z ur Fahrbah n. die
als Basis be im Konstruieren von Fahrw erke n herangezogen wird. Üblicherweise ist da bei
de r Wagen fah rbereit mit hal bvollem Tank und der Fahrer an Bord. Ausgehend von diese r
Lage ka nn der Wagen ein- und ausfedern bz w. n icken und wanken. In Konstruktionslage
ergeben sich also alle Nenn muße. r; B. für Bode nfre iheit. Bode nabst and. Spreiz ung, Nach-
lau fus w.
Ko nze pt Iayout: Erste Phase in ein em Konstru ktions prozess. In d ieser Phase werden
Lösungsmöglich keiten fü r Teilfunktionen des Gesa mtsystems gesucht und zu einer Wirk-
struktur zusam mengestellt. An d iese Phase schließt die Entw ur fsph ase an.
Glossa r

Koordtnatensystem coordinate system:


Von den gäng igen, fahrzeugfeste n Koordina-
tensystemen wird in diesem Buch folgendes
in Anle hnung an DIN 70000 und ISO 4 130
verwendet: Der Koordinatenursprung ist der
Schnittpunkt der Fahrzcuglangsrnittclcbc-
nc mit der Vorderachse. Das Achsenkreuz
ist darauf folgender maßen ausger ichtet. Die
positive X-Achse zeigt in Fahrtrich tung, quer
dazu die Y-Achsc nach links und die Z-Aeh-
sc weist nach oben.

La m inare Slrü mung laminar fiow: Die Strömung verlä uft in aufeina nder liegende n
Schichten, die sich nicht ver mische n. Es tre ten also keine Querströmungen (Turbulenzen)
auf.
Las t kollekt iv cottect ive load: Im Allgeme inen ist die Belastung eines Bauteils über der
Zeit nicht konstant. sonde rn ändert sich unregelmäßig. Eine Antr iebswelle beispielswe ise
wird beim Start und nach eine m Schaltvorgang ext rem stark bea nsp rucht. beim Anbrem-
scn und Durchfahren einer Kurve wiederu m fast gar nicht. Zur Auslegu ng von Bauteilen
werden jedoch vereinfachte Darstellungen von Lasten (K räfte. Momente) benötigt. In Ver-
suchsreihen (z. B. Durchfahren eines besti mmte n Kurses) werden daher Belastu ngen über
der Zeit aufgezeichnet und au sgewertet. Bei solc hen Auswer tunge n werden u. a. die aufge-
tretenen Belastu ngshöhen und deren Häufigkeit (zeitliche r Anteil. Anza hl der Lastwcchscl]
ermittelt .

,



~

====:> ~
Das Bild zeigt wi e aus einem
~ Belastungsverlauf ein Last-

Ze i t e , tr::t:::':;::j:;:;j:~ kollektiv wird.

Latsch tyre contact patch: Die Au fstands fläc he eines Reifens. Über diese Fläche werden
sämtliche Kräft e zwischen Reifen und damit Fahr zeug und Fahrb ah n übertragen.
Lieferg r ad Al volumetric efficiency: Der Liefergrad bezeich net bei eine m Verbrennungs-
motor das Verhältnis der nach Abschluss des Lad ungswec hsels tatsäch lich im Zylinde r
befind lichen Ladu ngsm asse im Vergleich zu r theoretisch im Zylinder möglichen Ladungs-
massc (= Hubvolumen mal Luftdichte). Der Liefergrad ist bei Saugmoto ren kleiner als I.
Mit z unehme nder Strömungsgeschwindigkeit (Drehzahl) steigen die Verluste durch Dros-
selung in den Leitungen und Ventilen a n. Dies wird teilweise durc h gasdy namische Effekte
bei bestimmten Drehza hlen ausgegl ichen oder sogar übe rkompe nsiert.
Luftaufwand }'a charging efficiency : Der Luftaufwand ist bei einem Verbrennu ngsmotor
das Verhältnis der zugefü hrte n Frisch ladu ng (das ist alles. was durch den Luftfilter strömt)
zur theoretisch im Zylinde r mög lichen Ladungs masse. Damit ist der Luftaufwand nicht
Anhang

gleich dem Liefergrad. Durch Spü lverluste im Ladungswcchscl-O 'F kann z. B. Frischladung
über den Abgastra kt verloren gehen. Beim Luftaufwa nd wird dieser Verlust berücksichtigt.
beim Liefergrad nicht. In diesem Beispiel wäre der Luftaufwand größe r als der Liefergrad.
wenn die z ugeführte Masse größer ist als die theoretisch mögliche. Der Luftaufwand ist
einfacher zu messe n als der Liefergrad.
Lu üverhätmls Z (Lambda) alr-fuel-ratio; Das Luft- Kraftstoffgemiseh im Motor z ündet
und verbrennt z ufriedenstellend nur innerhalb eines besti mmten Mischungsbereichs. Bei
Benzin beträgt dieses Verhältnis etwa 14,7: I. d. h. 14.7 kg Luft sind zur vollständigen Ver-
brennung von I kg Kraftstoff erforderlich (stöchiometrisches Gemisch) .
Die Luftzahl ..1. vergleicht diesen theoretischen Bedar f mit dem tatsächlich vorhandenen
Gemisch.
vorhandenes Gemisch

A. :; 1 bedeutet also im Brennraum liegt stöchio metrisches Gemisch vor. A < I heißt es
liegt Luftmangel vor (fettes Gemisch). A. > I heißt es herr scht Luftü berschuss (mageres
Gemisch).
Lu ftwid ersta nd drag : Kraft. die auf bewegte Körper einwirkt . dadurch. dass diese Luft
verdrä ngen und dass die Luft im der Körpero bertläche reibt.
vtasscntr äghelt (erstes Ncwtonsc hcs Axiom) muss inertia: Damit ein Köper seine Bcwe-
gungsr icluung oder Geschwi ndigkeit ändert. muss eine Kraft auf ihn einwirken. Diese Kraft
ist proportional der Beschleunigung und der Masse. F :; m . a.
Ma ssent r äghet tsmoment J polar inenia: Das Massenträgheitsmoment ist bei einer Rota-
t ion ein Maß für den Widerstand gegenüber Änderu ngen der Winkelgesc hwindigkeit und
ist damit vergleichbar der Masse bei einer Translation. Das Masse nträgheitsmoment hängt
von der Vertei lung der Masse im Bezug zur Drehachse ab. Jc weiter Massenanteile von der
Drehachse entfernt sind. desto größer ist das Masscnrräghchsrnomcnt.
:\1itteld ru ck, effekt iv P m.c mean effecuve pressurc: Während eines Arbeitsspiels eines
Verbrennungsmotors änder t sich der Druck im Brennraum . Der Mitteldruck ist eine rech-
nerische Vergleichsgröße. Er ist ein gedachter konstante r Druck. der die gleiche Arbeit an
der Kurbelwelle verrichte n würde . wie der tatsäc hliche sich periodisch ändernde Druck im
Laufe eines Arbeitsspiels.
Mome nta npo t instan tcneous centre: Jede Bewegung zwisc hen zwei starren Körper n kan n
durch eine Drehung um eine augenblickliche (:; momentane) Drehachse (:; Momentanpol)
beschrieben werde n. Der Ort des Momentanpols ist demzu folge auch der Ort im dem keine
Geschwindigkeit zwisc hen den betrachteten Körpern exis tiert. Die Angabe des Momen-
tanpols in Koppelgetrieben erfo lgt durc h die Kombination der in Beziehung stehenden
Glieder. Im Bild ist ein vicrglicdrigcs Getriebe dargestellt. Sind Glieder im (festen) Gestell
1 gelagert. gilt der Lager punkt als Momentanpol, im Beispiel also Gelenke 12 und 14 für
die Gliede r 2 und 4. Sind betrac htete Glieder nicht direkt miteinander gekoppelt. kan n der
Momentanpol über die Kenntnis zwe ier zum Starrkörper gehörigen Geschwind igkeitsvek-
toren e rmittelt werden. Hier also der Pol für die Glieder I und 3.

8441
Glossar

Wirken zwisc hen zwei Gliedern Kräft e. ent-


scheidet die Lage der Kraftwirkungslinie in
Bezug z um Momentanpol diese r Gliede r.
14
welcher kinematischer Zustand sich einstellt.
Im Beispiel bewirkt die Kraft F 'I (Kraft auf F"
Glied 3 von Glied I) eine Drehung im Uhr-
zeigersinn. Würde de r Momentanpol 13 auf
der Wirku ngslinie von F ]l liegen. bliebe das \
Getriebe im Gleichgewic ht. Liegt die Wir- 23
kungs linie unter dem Momentanpol 13. dreht
sich Glied 3 gcgen den Uhrzeigersinn. [01 ]
:\Io nol>osto slngle-searer: Einsitziger Renn wagen. bei dem der Fahre rplatz auf der Längs-
mittelebene des Fah rzeugs a ngeordnet ist.
:'IACA Lufteinl ass NACA air duct: Gesta ltung eines Luftschachtes nach den Empfehlunge n
der NACA (National Advis ory Council for Aeronautics).
NASCAR (Nat ifmul A ssockuton Ior Swd.. Cur A uto Rucing t nc.v: Regelbehörde für den
NASCA R Spr int Cup Scrics (war 2004 - 2007 Nextel Cup Scrics, davor winsto n Cup), eine
in Norda merika populä re Renn serie. d ie mehrheitlich auf Ovalku rsen in Stadien gefa hre n
wird. Sie stellt die höchste Rennserie in den USA dar. Die Fahrzeuge sehen äuße rlich wie
Ser ienfahrze uge aus, bestehen aber aus einem Gitterrohrah men und werden mit Vergaser-
motoren bet rieben, die übe r eine Gelenkwelle eine Starrachse an Längslenke rn antreiben.
Nic ke n pitching: siehe Fahrze ugbeweg ungen.
O-A nord nllllg Osar rangeme nt: Zwei Schräg kugellage r ode r Kegel rollen lager können spie-
gelbildlich angeo rd net werde n. Werden dab ei zwei Lager so eingebaut, dass d ie Drucklinien
nach au ßen zeigen (also wie in ,,0" aussehe n), spr icht man von O-Anordnung de r Lage r.
Weisen die Drucklinie n zue ina nder. liegt eine X-Anordnung vor.
Oktanza hl ocran e number: Eine Kenng rö ße für d ie Klopffestigkeit eines Kra ftstoffes. Je
größer die Oktanza hl desto klopffester ist der Krafts toff. Zur Bestimmu ng de r Oktanzahl
werden zwe i verschiedene Verfahre n eingesetzt : Die Motor-Methode (Motor-Oktanzahl
MOZ) und d ie Resea rch-Methode (Research-Oktanzahl ROZ).
Per zcnrl l percentil , Einteilung einer Grundgesa mtheit (Normalverteilung) in \00 Abschnit-
te. Hier statistische Einteilung der Abmessu ngen des mensch lichen Körpers. Damit werden
Cockpits und Fah rgasträume gestaltet. die fllr einen Großt eil der Bevölkerun g passend sind.
Im Pkw-Bau {lecken so der 95 % -Mann und die 5 O/O -Frau 90 % der Gesa mtbevölkerung
ab. D;IS heißt nur 5 % der Männer sind größer und nur 5 % der Frauen sind kleiner als d ie
benutzten Pcrzcntilc.
Pro toty p prototype: Ren nwagen einer bestimmten Kategorie und Gruppe. der nur in klei-
ner Stückza hl ode r als Einzelstück gefertigt wird.
Q ua litätssteue r ung qualitycomrol: Die Steuerung der Last (und da mit bei konstant er Last
der Drehzahl) erfo lgt bei Dieselmoto ren durch die Steue rung der Kraftstoffzu fuhr in de n
Brennraum. Die Verbrenn ungsluft saugt de r Motor uriged rosselt an. Dad urch ergibt sich
Anhang

allein über d ie Veränderung der Kraftstoff menge das gew ünschte Luft-K raftstoff-Massen-
verhä ltn is im Bren nraum.
Q ua nt itätssteuer u ng qnantity corurol: Die Ste ueru ng der Last (und damit bei konstante r
Last der Drehzah l) erfolgt bei Ott om otoren mit herkömm licher Ge mischbildung (Verga-
ser, Saug rohrcinspritz ungj über Drosselorga ne (Drosselklappe, Schie ber) . Dabei wird im
Teilla stbereich d ie Luft- bzw. Gemischmengenz ufuhr zu m Motor durch Drosselung des
Ansa ngquersch nitts verä nde rt. Bei Volllast wird der gesa mte Querschnitt freigege ben .
Rad-Schwingzah l wheelfrequency: Eigen frequenz eines schwingungsfähigen Rades , das
übe r Feder und beweg lichen Gliede rn mit dem Wagenkasten verbu nden ist.
Raid , Ral lye Raid : Unter d iesem Oberbegriff werden d ie Langstreckenrennen. d ie quer-
feldein im freien Gelän de vornehm lich in Wüstengegenden ausgetragen werde n, zusam-
mengefasst. Der g rundsä tzliche Verlauf des Bcwcrbs ist dabei wie bei eine r Rallye . d. h. die
Fah rzeuge fah ren von eine m An fangsort zu einem bestimm ten Zielort.
Ra llye rally : Sind wenbewerbe. die auf für die Dauer des Bcwcrbs abgesperrten Straßen-
stücke n ausge trage n werden. Die Fah rbahn decken kön nen dabei Asph alt o. ä., Schotter, abe r
auc h Sch nee und Eis sein. Jedes Fahrzeug fahrt die Strecke norma lerweise allein. Kenn-
zeichne nd für Rallye ist. dass ein Beifah rer dem Piloten den Strec kenverlauf a nsagt .
Ra pid Protutyplng: Daz u zählen alle Verfa hren mit de ren Hilfe d irekt aus 3D-CA D-
Informationen rea le Modelle gesc haffe n werden können . Manche d ieser Verfahren urbci-
tcn gleichs am wie ei n Dr ucker. der dreidimensionale Kunststoffk örper ausd ruc kt. Diese
Model le können je nach Verfa hren und Einsatzzweck Anschauungsobjekte. Versuchsteile.
Gussmodelle oder G uss formen sein. Ziel ist es , ausgehend von CA D-Daten rasc h zu eine m
fu nktion sfähigem (Prototyp-)Teil (Name!) z u komme n.
Reibbeiwer t Il- coefficienr offriction: Durch Versuche ermittelter Wert zur Berechnu ng
der Reibkraft zwischen zwei Körpe rn. Der Reibbeiwert ist u. a. von de r Werkst offpaarun g
abhängig.
Rey nuld szah l Re Reynaids number: Ist eine dime nsionslose Ähnlichkeitskennzahl in de r
Strömungsmecha nik. Sie vergleicht d ie Träg heitskrä fte mit de n Reibungskräfte n in ei nem
Fluid. Bei einer Wind kanaluntersuchung mit ei nem verkleinerten Fah rzeugmodell müsse n
die Werte der Reyn oldszah l von Modell un d Origina l gleic h groß sei n, da mit man verg leich-
bare Strömungsfelder erhält u nd somit brauchba re Mcsscrgcbnissc.
Rockwett-Härte Rock welt hardness: Angabe de r Här te eines Werkstoffs. Wird ermittelt
über d ie bleibende Eindri ngt iefe eines Eindringkegels in das Werkst ück.
Sch ub mod u l (G leit mod u l) G shear madulus: Durch Schubversuche a n Probestäbe n er mit-
telte Werkstoffko nstante. Für viele Werkstoffe bleibt bei Schubbea nspruchung das Ver-
hältnis zwischen Sch ubspannung und Winkelverzerrung gleich. Dieses Verhältnis ist der
Schubmodu l.
Seq ue nt ielles Sc ha lle n sequentiat shifting, Eine Art des Gangwechsels bei e ine m Schaltgc-
triebe, bei der die ei nzel nen Gänge nur hinte rei nander (seq uenziell) ei ngelegt werde n. Dazu
muss der Fah rer bloß ei ne einfache Bewegu ng machen. Motorradget riebe sind ei n Beis piel
dafür, Im Gegensatz dazu we isen übliche Pkw-Sc ha hgetriebe eine l-l-Schaltung auf. be i de r
mit ein er z usamme ngese tzte n Bewegung ein belieb iger Ga ng e ingelegt werden kan n.
Glossar

Spa nn ung stress: Wird ein Bauteil durch äußere Kräfte und/oder Momente belas tet ode r
wird es in sei ner Wärmedehnu ng behi ndert, tr itt eine Beanspruchung im Inneren auf. Diese
Beanspruchung wird rechner isch durch mecha nische Spa nnungen z.B. in N /m m 2 erfass t.
Überschreitet d ie Spannung an einer Stelle im Bauteil einen vom Werkstoff abhäng igen
Kennwert. kommt es zum Versagen (Rissbildu ng, Fließen, ... ) an d ieser Stelle.
St rec kg re nze Re yield strength: Im Zugversuch erm ittelter w erkstoffk ennwer t. Wird ein
Stab mit zu neh mender Kraft gezoge n, so bleibt er bis zu m Erreichen der Strec kgre nze elas-
tisch, d. h. bei Entlastung nimmt er wieder seine ursprü ngliche Länge an. Bei Werkstoffen
ohne ausgepräg te Streckgrenze wird ein Ersatzwert festgelegt. die Proport ionalitätsgrenze
RpO•2·
Tribologie tribology: Lehre vom Zusa mme nwirke n von Reibung, Schmie rung und Ver-
sch leiß. Kommt es zw ischen Körpern zu einer Relativbeweg ung. so führ t d ies zu Energie-
verlust (Reibung) und Materialabtrag (Verschlei ß).
Turbul ent e Strömu ng turöutentftow: Ist eine Strömu ngsform. bei de r Querströmungen
und Verwir belungen in unterschied lichen Größen und Richtungen auftreten.
Übe rs teue r n aversteer. AE: loose: siehe Fahrverha lten.
Unte rsteuern understeer, AE: push , siehe Fahrverha lten.
verdtchtun gsverhättnt s I:: compression rat!o: Das V. eines Motors ist das Verhältnis aus
max imalem und minima lem Zylindervolu men. Das größte Volumen ergibt sich. wenn der
Kolben im unteren Totpunkt ste ht. Dieses Volumen ist also das Hubvolumen eines Zylin-
ders plus des so genannten Kompressionsvolumens. Das kleinste Volumen sch ließt der
Kolben im oberen Totopunkt ein. Dieser Rauminhalt stellt das Kompressionsvolu men dar.
Das Kompressionsvolumen setzt sich zusa mmen aus dem Bren nraumvolumen und weiteren
Ante ilen, d ie sich durc h die Kolbenbodenfor m ergeb en.
Wankt'n roll: siehe Fahrze ugbeweg ungen.
Wärmet auseher heut exchunger: Gebilde in de m Wärme von einem flüssigen oder fes-
ten Stoff höhere r Tempe ratur auf einen andere n mit nied riger Eintritts temperatur übergeht.
ohne dass d ie beiden Stoffe miteinander vermisc ht werden. Je nach beteiligten Medien
unterscheidet man z. B. Wasser/L uft ode r Luft /L uft-Wärmerauscher für d ie Ladclu ftkü h-
lung eines aufgeladenen Motors.
WR e ("'tJ rfd Ru/~l' Car ): Rallyefah rzeug. das auf einem g roßzüg igen Reglement basiert.
das ke ine Mindeststückz ahl an gebauten Fahrze ugen vorschre ibt. Das Mindestgewicht
beträgt 1230 kg. Die Zylinderza hl de r Motore n ist mit acht begre nzt. Der Hubraum hängt
von der Anza hl der Vent ile und vom Aufladeverfah ren ab. Weitere Rallye-Fahrzeuge gehö-
ren z ur Gruppe A und N. Für diese Fa hrzeuge wird verlangt . dass 2500 Basismodelle inner-
halb eines Jahres geb aut werden. Der Gruppe A verdanken wir so Straßenfahrze uge wie den
Lancia Delta Integrale, Mitsubishi Lanccr Evo und Ford Escort Rs-Coswortb .
Z ugfestlgkelt Rn! tensile strength: Im Zugvers uch ermittelter Werkstoffkennwert. Er crgibt
sich aus dem Quotienten von Höchstkra ft während des Versuchs und dem Querschnitt des
Probestabs vor dem Versuch. Die Zugfestig keit ist in vielen Werkstoffk urzbezeichnungen
enthalten.
Anhang

In diesem Buch werde n d ie britisc hen Ausd rücke für die wichtigs ten Teile kursiv angeführt.
Nachfolgend sind für einige gängige Bauteile d ie Unterschiede zwisc hen den entsprechen-
den amerikanischen (AE) und den britischen Beg riffen (B E) aufgelistet :

Bau teil amer ikani sc h britisc h

Seitenwelle axle srett half sre tt

Ant riebswelle driveshaft prop shaft

Radkasten fender wheel arch

(Motor-)Haube rooa ccooer


Übersteuern cose oversteer
Kegelradachsgetriebe ring & pinion crown wheel & pinion

Untersteuern tight (push) uraersteer


Kofferraum trunk boot

Stoßdämpfer shock absorber damper

Torsionsstabilisator sway bar anti roll bar

Gu-nev-Leiste wicker gurney

Windschutzsche ibe windshield windscreen

Unters chiedliche Ren nklassen benutzen ebenso unterschied liche Beze ichnungen fü rdas im
Prinz ip gleiche Bauteil.
Dreiecksquerlenker. A -arml wishbonc. control arm
Radträger: spind ie (Tourcnwagc ny upright (Monopos to)
Spurstange. tic rod l toe link

8481
Abkürzungen, Formelzeichen und Einheiten
List ot symbois and units
Im Text angeführte Gle ichunge n sind im Allgemei nen Gr ößeng leichungen . Die Größen
können dabei in beliebigen Einheiten eingesetzt werden. vorzugsweise in de n SI-Einheiten
(Meter-Kilog ramm-Sekunden-System). Die Einheit der au szurechnenden G röße ergi bt sich
dann aus den gewäh lten Einheiten der Variablen. Manchmal sind auch die in de r Pra xis
gängigen Zahlenwe rtg leichunge n angefüh rt. Bei d iesen st immt die Gleichung nur. wenn
diese mit den angegebenen Einhe iten gerec hnet wird. Die Einheit der Ergeb nisgrö ße wi rd
demnach im Text ebenfalls ange führt .

Geo metrtsche Pu nkte geomesric points


Bo Wagenkas tenschwerpunkt body cenlre of g rl1l'ily
C bis G allg. Bez ugspunkte referen ce points. in generat
M Mittelpunkt cent re point
o Nickpol pitch centre
P Wank- bzw. Rollpol mI/pole roll centre
Q Mitte des Antr iebsgelenks centre urdriving joins
Ro Wank- bzw. Rollzent rum roll cemre
T und U Spurstangen- und Gestä nge-Gelenk punkte tie I'Od or linkuge point
Urbzw. Ur Radrmttclpu nkt. vorn bzw, h inten wheel celltre [Link] or
rear
V Fah rzeu gschwerpu nkt vehicle centre of g ravuy
IV Rad- bzw. Reifenaufst andspunkt centre oftyre resp. wheel
contact

Ind iJ:C'S suffice s


Komme n meh rere Ind izes vor, werden d iese durch ei n Komma get rennt. Die Re ihenfolge
von Indizes ist diese;
Bei Kräft en g ibt der erste Index den Ort bzw. Punkt an. an dem die Kra ft angreift u nd de r
zwe ite Index d ie Kraftr ichtung, z. B. F w. z Radaufstandskra ft ( Hochk raft im Reifenauf-
standspunk t). Das benutz te fah rzeugfeste Koordinate nsystem wird im Gloss ar definiert.
Zusä tzliche Angabe n. wie vorne. hinten. angetriebe n usw.. folgen a ls weitere Indizes.
angetr iebe n (nur ein Rad) driven. acceierating {one wheel
OliM

() vorgegebene Nu111age bzw, Aus- zero-poi nt position or sturüng


gangswert. Umgebung point. Ambient
nach oben / in Druck richtu ng / ein- /0 the top I in j ounce I in compres-
sio n/ in
2 nach unten / in Zugrichtung I aus- 10 the bouom I in rebeund l o ut
An hang

A a nfahrend , angetrieben (eine Achse) drive-offconduion, acceierating


(one axlel
A Ackerman nwi nkel Ackerma nn steering angle
ax ial ax ial
b Bicgc-, Bieg ung bendtng
b bre mse nd (nur ein Rad ) braking (olle wheet oniy)
B bre mse nd (eine Achse) braking (olle axle)
B, StabiIisator rücken stahiliser bar
Bd Bremsscheib e brake dis c
BI Stabilisarorschcnkcl Made ofanti-roll bar
Bo Wagen kasten bodv
c Träg heit tnertia
c Kühlm ittel cookmt
C, Vergase r curburettor
d Kupplung clutch
Kurvenfa hr t cornering
D Dä mpfung damping
D bz w. d Achsant rieb (Differe nz ial) asle drive (differen tial)
d, Wide rstand- drag
dyn dynam isch dyn amte
c ( Fah rwerk) clust iz itätsbcd i ng l due 10 the elasticity tccnnpliances]
c (Motor) effekt iv effective
E> Überschuss- excess
r vorn front
F Feh ler fault
fi, Fest-, Tot- fixed, idle
fr Reibung friction
G Ge triebe ge al"box
G, G as gas
H Lenkrad steering wheel
h Haupt. 11/(/.1'11'1"-

hyd hydraulisch hydruulic


kurveninnen. in nen inner wheei, inner
id idea ler Wert idealvalue

850 I
Abkürzungen , Formelzeich en und Einheiten

k kinemat isch (infolgc Radhu bkino- kinemat ic (due to wheel travel r


matik)
K Kraftstoff f uel
krit kr itisch critical
kb Randstein CI/ rh

L Luft- aerodynamic
I links teft . tef t side
10 Gleiten bzw. Block ieren slipping. lock resp.
ls Verlust lass
m Masse muss
M Motor engine
m bzw, mcd mittel middle. mcun
max ma ximal bzw, zul. G rößtwert maxtmvm permiss ible
rrun mi nim al mintmum
n Nennwert rated value
No Noc ke cam
o kur venau ßen. außen mlter wneel. auter
p Fah rer driver
Pi Kolben pisto n
pI Ko nstruktionslage (tcilbcladcn) design position (partial loaded)
Pr Kolbensta nge piston rod
q Steigung- gradient-
r hinten rea l'
R Rollen des Rades (Abrollen) rol/ing (wheelj
rad radia l radial
Rd Stab bzw, Stange rod, finkage resp.
Re Rest- residual
rcf Bezug- rejerence -
rs rechts right, right side
Rs Rcstriktor res oictor
rsl result ierend res utung
S Lenken steering
S Stabilisator anti roll bar
Sp Feder spring
gesamt bzw. Nennwert total. nomiat value resp.
Anhang

tan ta ngent ial tangent


ts Torsion- tcrsional
T Reifen tvre
Wendekreis tuming circle
U urigefederte Masse bzw. Achse unsprung weight 01' aste
ul unbcladcn (Zusta nd leer ) unloadcd {empty conditian]
V (Gcsann-) Fahrzcug overall veh icle
v Venti l I'(I/\'e
w Rad wheel
X bzw. x Koordinatenrichtu ng längs allg c- longitudinal direction in generat
m CIn

Y bzw. y Koordinatenrichtu ng quer (seitlich) lateral direction


Z bzw. z Koordinatenrichtu ng vertika l (senk- vertical direction
recht)
Z (Motor) Zylinderbüc hse cylinder liner

St r ecken distun ces (m m]


« bis p Strecken und Längen (a llg .) distun ces andIength ( in generat)
tt Achsa bstand (Getriebe) centrc dist ance {transmis sion]
Spurwe ite, vorn bzw. hinten track l1'idlh ,jront or real'
Spurwe ite nänderung track-change
Boh rung(sdurehmesser) bore {d iame teri
B, Fahrzcuggcsamtbreite overall width of the vehic!e
c Se hnenlänge ei nes Flügels chord tengsh oj a wing
CR Abrollum fang des Rei fens bei 6 (J dyn amte rolli ng circumjerence at
km/h 60kph
Abrollum fang des Rei fens bei dyn amte rolli ng circumjerence at
höheren G eschwind igkeiten top speed
ä bzw. D Durchmesser (allgcmein) diameter. in generat
Ds Spurkreisdurchmesser (vorn ) track circle diameter ( frOIlt)
D S .r Spurkreisdurchmesser. hinten track circle dia meter. real'
D1C Wendekreisd urchmesser tuming circle diameter. wall to
wall
e Einpresstiefe Rad wheel off~el
Vertikalkraftversatz am rol- offset ofverticul force at rolling
lcndcn Reifen ryre
Abk ürzungen, Formelzeich en und Einheiten

f Schrägfcdcrungswc g diagonalspring travel


f Wölbung eines Flügels convexity
h bzw. H Höhe bzw. Hubhöhe (allgemein) heigh t, in generat
11, Fa hrze ug-Gesamt höhe overal! he igh t af the vehicle
h ßo Höhe des Wagenkastenschwer- heigtuofbody cemre ofgra vity
pun ktes
Höhe des Rollzentrums de r Vor- heigh t of m ll centre at front 0 1'
derachse bzw. de r Hinterachse real' aste
Bode nabs tand ride he ight
Hub des Lenkget riebes (Zahn- truvel ofsteering gear {reck and
sta ng c n- Lc n kgct r iebe) pil/ion )
Höhe des leeren Fa hrzeugs height of the unioaded vehicie
Höhe des Fahrzeugsc hwe rpunk ts heigh t ofth e vehicle cemre vf
gravity
Vent ilhub val ve (1'11 1'1.'1
Absta nd de r Lenkachsen a m distance bctween the (11'0 stee ring
Boden ax is 1/( the ground
I Radstand wheelbase
IBo,f bzw. l ßo.r Absta nd des Wagenkasten- distance of hody centre ofgro vitv
schwe rpunkts z u Mille vorder- to the midd!e ofthe front 01' real'
bzw. Hinterachse asle
Ir bzw.f, Abstand des Fah rzeugschwer- distance of vehic!e ce ntre ofg ra vi-
punkts zu Mitte VorOCT- bzw. ry to middle liffront 0/' real' axle
Hinterachse
(Pleuel-)Stangcnlängc length cfcanrod
Stoß dä mpfe rtot länge idle (fixed) lengrh of rhe shock:
absorber
L, Fahrze ugges amt länge totat Iength of üie vehicle
Nach- bzw. Vorlaufversalz caster ofJ.~el (I( whee! ce l/tre
kinema tischer Seite nk rafthebel- kincmatic taterat force lever arm
arm bei Nach lauf duc 10 caster
Seitenk raft hebela rm. insgesamt tateral force arm, in total
Außend urchmesser des Reifens outer diameter (4" the tyre
Len k- bzw. Hochkraft hebela rm. force le ver (4" venical force
Radlasthebelarm
r Lcnkcr-, Spu rhebellä nge bzw. effective comrol arm iength or
Hebelarm (allg.j force le ver in ge nerat

1853
Anhang

Stör-, Lä ngs. bzw, A ntriebskraft- defiection force lever ar m


hebelar m

"b Bremskraft hebelarm force lever ofhrake


dyn amischer Reife nhalbmesser force dynamte rolling radins ofthe
bei 60 km/h ryre at 6() kph
r~lal statisc her Reifenhalbmesser stutic loaded radius ofthe ryre
(ste hendes Fahrzeug)
Seite nve rsatz in der Reifen auf- force [Link] in the centre of tvre
sta ndsfläc he kurveninnen (+) con tact (+) insidc 0 1' ( - ) outside
bzw. -außcn (- ) ofcurve
statische Vorspu r eines Rades stotic tee -in tone wheel on ly )
statisc he Vorsp ur beider Räder total stutic tee-in (both wheels of
einer Achse onc axis)
Lcn k rollha lbmesser (statisch) scrub radius. static
gesamter Lenkrollh alb messer total trllIISl'erse offset (/f ground
ela ste kinematisc her Nach lauf elustokinenuuic caster offset at
graund
kinematische Nach- bzw. Vor- kincmatic custer offse r at ground
lau fstrecke
ges amte Nach laufst rec ke des total caster offser at ground
Rades
Reifennachlau f pneumatte trail
R Bah nradiu s path radius
s Weg bzw. Hub (allg.) travet 01' strake, in general
s Spannweite eines Flügels .vmn ofa wing
Resthubweg bei m Ein- bz w. residu al whee! travel
Ausfedern ei nes Rades
st ges amter Rad hubweg (,.Fcdc r- total wheel travel
weg")
statische Reifeneind rücke ng stat ic tyre defiection
Hubweg des Rades bei m Einfc- wheel tra vcl in jounce
de m
.', Hubweg des Rades beim Ausfc- wheel travel in rebound
dc rn
Dicke. Wandstär ke (wa/l) thickness
Profiklicke eines Flügels maximum thickness airfoil

854 1
Abkü rzungen , Formelzeichen und Einheiten

Win kel angle [0]


a Stei gu ngswinkel der Fahrbah n angle ofgradiens oJthe raad
a A nstellwinkel ei nes Flügels angle oJa ffack
uf bzw. ur Rcifcn schräglaufwinkcl a n einem slip angle oJJro nt or rea l' tvre
Vorder- bzw, Hinte rrei fen
ß Ventilsitzwin kel valve seat angle
ß Winkel allgemein angle. in generot
y Schwim mwinkel sideslip angle
X A nfahrabstütz w inkel bz w. Sch rägte- acceleration reaction support
dcr ungswin kcl resp. diagonal spring ing angle
Len kwi nkel steer angle
Lenk win kel. kurvenaußen. So llwe rt Ackermann .I'teer angle. nnmial
nac h Ackermann vatue ollfer wheei
() Il Len kradw inkel steering wheei angle
,Im m itt lerer Lenkwinkel mean stcer angle
() j bzw, ()" Lenkwi n kel. Istwert k urv eni nnen uctual steer angle. inner or oute r
bzw. k ur vena ußen wheel
Vor spu rwinkel Hinte rra d toe in angle ut reur wheel
Dreh win kel des Lenkstock hebels turn angle of steering-column
stalle
stati scher Vorspurwinkel beider total staue toe angle
Räder
Lenk- bzw, Spur di fferen zw inkel differential steer angle {actual
(Is twert ) vaiue]
Lenkd ifferenz winkel nach Aeker- d flJerential steer angle according
ma nn (Sollwert) 10 Ackermann {nomln al value]

Lenkabweichung (Lcnkfchlc n steeringf iaw


Len kwinkeländerung am Lenkrad pa rt ofsteering-wheel angle due 10
durch Elas tiz itätc n complic mces
Lenkwi nkelbereich am Lenkrad range ofsteering wheel angle
St urzw inkel ein es Rade s CUII/her angle
Brcmsabsr ützwink cl brak e rea ction support angle
<f' Rollwinkel des Wagen kasten s hody ro/l angle
.I Spurhebelwin kel steering arm angle

"t Spreiz ung


Naeh- bzw. Vorlau fw inkcl der
kingpin inc/ination angle
caster angle ofthe steered fron t
gelenkte n Vorderräder wheel.\'

1855
Anhang

imagin ärer Nach- bzw, Vorlaufw inke l virtual caster angle of tne uns-
der en gele nkten Hinterräder teered real' wheels

Massen, GeVlichte musses. weigtns [kg]


//I Mass e, Gew icht bzw. Last, allg . muss, weight 01' IOI/(I in gen erat
lII ~o Gewic ht des Aufba us vehicle hody weigh t
II1ßo,f bzw. Gewic htsantei l des Aufbaus über der patt (~( body mnss on front 01' rear
III llo,r vorder- bzw. Hinterachse
III U.f bzw, Gewicht der Iungcfcdcrtcn] Achsmus- unsp rung aste muss. front 01' real'
III U.r scn , vorn bzw, hinten
II1V Eigengewicht des fah rbereiten Fahr- weighl c~(driveahle vehicle
zeugs
II1V,[Link] Leergewicht des Fahrzeugs in fahrbe- weight ofdriveable vehicle {whh
reitem Zustand. cinschl. Fahre r driven
II1V,f bzw . gewogene Achslast , vorn bzw. hinten axle load. front 01' rear
II1V,r

III V,f,pl bzw. Achslast in Konst ruktionslage (tcilbc- partial oxte load (des ig n Ioud].
//IV,r,pl laden), vorn bzw. hint en f ront 01' real'
III V,I Gesa mtgewicht des Fahrzeugs g ross vehicle weiglu
IIIW Ge wicht eines Rades weight ofone wheel
//I [Link],fbzw. Gewichtsanteil des Aufbaus über nur purt ofhody mnss on one side of
III I .ßo.r einer Achsseite. vorn bz w. hinten the f ront 01' real' axle
III I .UJ bzw. Gewicht einer Achsseite. vorn bzw. weight ofone side (ffront 0 1' real'
III I .U.r hinten axle
1II1,V.f bzw. Radlast vorn bzw. hint en wheel Ioad front 01' rea l'
III I,V.r

Kräfte [arces [N]


/'iF Kraft änder ung ch ange offorce
Fn Ges a mtbremskra ft aller Räder tata! brake force of all wheeis
FD Dämpfungsk raft damping force
[Link] Fliehkraft. a ngreifend am Aufbau- cenmfugut force at the body cen-
bzw, Fa hrzeugschwerp unkt Ire 01' vehi cle
F fr Reib ungskraft. bezogen auf ein Bauteil friction force in g enerat 01' rekued
bzw, eine Achsseite 10 one side (f the aste

Len krad kraft s teering-wneetforce


Luftk raft aerodvnamic drag
Kraft am Nickpo l force at pitch cemre
Abkürzunge n, Forme lzeic he n und Einhe iten

Kolbe nsta ngen-Aus fahr- bzw, Hilfs- piston rod extensive or uid[orce
kra ft
F rs1 resu ltierende Kraft resulungforce
FR Roll widerstandskraft am Rei fen rolling restnance of the ryre
F sp Fede rkra ft. bezogen auf eine Achsseite .I'pringjiJrce, one side ofthe axte
FT Spurs ta nge n- bzw. Stabkraft tie rod 0 1' pnsh rodforce
Fßo.X.ß .f Bre mskra ftan teil. bezogen auf den hrake reaction force to the öoäy.
bz w. Wagenkaste n. vorn bzw. hinten front or rear
Fß[Link].r

Fv.X.c~ Über schusskr aft excessforce


F V•X •A Zugkra ft tracnon force
F U•X .Il J Brems kraftanteil. bezogen auf eine brake reoction force to the front
bzw, Achse. vorn bzw, hinten real' «xte
0 1'

F U•X .B.r
FV•X •B Brem skraft , angreife nd im Schwe r- brake force at the cemre of gra vi-
punkt des Gesa mtfahrze ugs fy vf the vehicle

Fw.X .a Antriebsk raft am Aufs tands pun kt acceleruting force in the ü'ntre of
bzw. eines Rade s (a ) bzw. beid er Räde r tyre contact ofone wheel (a) 01'
F W.X •A ei ner Ac hse (A) both wheels (A)
F w.X.b Bremsk raft am Aufsta nds punkt ei nes brake force in the centre (~r tyre
Rad es coruact ofone wheel
F w.x.ß . r Brems kra ft bei der Räder vorne bzw, brake reaction [orce to the fro nl
bz w. hint en reur axle
01'

F W . X•B•r
FT,Y.e Sturzs eitenkraft lateral force due 10 catnber
F v .y Q ucr- tgcitcn- jkraft am Fahrzeug- laterat force at vehicle
schwe rpunkt
F w.y Oucr- tscitcn-jkraft am Rad au fstand- lateral force at wheel
spunkt
F ß o.Z Ge wichtskraft des Wagen kasrcns staüc body weight (force)
F no.z.a.r den Wagenkasten beim Bre msen body liff 0 1' dive differential force
bzw. abst ützen de oder herunt erzieh en de dusing braking. front 01' real'
F no.z.a,r Kra ft. vorn bzw. hinten
F U.z.r bzw. Gewichtskraft der Achs masse. vorn weight (forcel offrollt 0 1' real'
F U.Z•r bzw, hint en axle
l'lF v.Z dy nam ische Achsk raft- bzw. Achslast- aste load transfer
ve rlage ru ng (bc idc Räder)
F v.z.r bzw, Achslast vorn bzw. hinten axle load front 01' real'
F v.Z•r
Anhang

FV,[Link] dyna mische Achskraft vorn bzw. dynamte axte load, front or rea l'
bzw. hinten
F V,[Link]
FV,Z .1 Gewic htskra ft des Gesa mtfahrzeugs cross vehicle weight
F w.z Hochkr aft arn Radau fstand spunkt verticatforce at the centre oftyre
( Radlast) con tact
liF w.Z Rad laständ eru ng (nur ein Rad ) change ofvenical force at one
wneet
Druckkraft beim Einfede rhub compressive force
Z ugkraft beim Ausfederhub rebeund [orce

Momente Ion/li es and maments [ Nm]


u, bzw. Antriebsmoment an einem Rad (a ) driving torque ro onc wheel (a) VI'
MA bzw, einer Achse (A) axte (A)
Mb bzw. Brem smoment an einem Rad (b) bzw, braking torque appiied to onc
MB einer Achse ( B) wheei (b) or axle (8)
Mb Biegemoment bending moment
MH Le nk rad moment sterring wheel torque
MM M otor moment engine torq ue
u; Vergleichsmome nt co mpo rutive torque
!l4w Rcifcnr ückstctlmorncnt (du rch Seiten- self-aligning torque
kraft)
Reibmoment moment of'friction
Moment am Lenkgetriebe toroue at stee ring gea r
Torsionsmoment allge mein tors ionat mOll/ent in generat

Fed e r r at en spring rotes [NImm]


Cf bz w, c. Rate der Aufb aufeder bei g leich- rate Il the body supporting sp ring
seitiger Federung. bezogen au f den at parattel springing. rela ted 10
Radau fstandspunkt einer Achsseite. the cen/ re of tyre con/acf ofone
vorn bzw. hinten axle side. f ront 0 1' real'
Rate des Stab ilisators selbst, rate ofthe anti roll bar at reetpro-
bei wechselse itiger Federung ca lspring ing
Rate des Stabilisators, rate cf the anti roll bar related to
bezogen auf den Rada ufstandspu nkt the centre of tyre coruuct
Federrate static rate ofthe spring

8581
Abkürzungen , Formelzeich en und Einheiten

vorde re bzw. hintere Rate der Aufb au- F OIII 01' real' rate ofthe the body
feder bei wechselseitiger Federu ng, sl/pportillg spring at reciprocat
bezogen auf den Radaufst andsp unkt springing related to the centre of
tyre con toct

spr i ng ra fes [ Nm /O]


Fede rrate einer Drehsta bfeder allgc- rafe (?ftorsional har
mell1
auf die Vorderachse bezogene Wan k- roll stiffness ofanti roll bar octing
steifigkeit des Stabilisators vorne on [ nmt asle
gesamter Wankwiderstand der Vorder- roll stiffn essfron r axle
achse

Dimension slnse Kennza hlen


Taktzahl factor represen üng monher of
strolces /if engine
;D Übersetz ung im Achsa ntrieb axle ratio
;0 Getriebeübersetzung geerbox r ati o
;m Achslastverhältnis vorne/ hinte n ax leload ratio [mn t/rea r
is kinematisc he Lenkübersetzung overalt unematte stee rtng nuio
i Sg Übersetz ung im Len kgetriebe selbst steering gear rutio
i sp Übersetz ung Rad zu Feder rutio ofspring 10 wheel
;T Lenkgestängeübersetzung ratio ofsteering linkage
j Anza hl a llgemein number in gene ral
k Korrekturfaktor für Reifensteifigkeit correction foctorfor tyre stiffness
k, Flächenverhältnis eines Diffusors arca rati o ofa diffuser
kn Brem senkenn wert brake coefficient
kCa Korrekturfaktor für Vergaser correction fa ctorfor ca rburenor
kill Drehm assenzuschlagfaktor [ acto r representing rototing
masses
k , Korrektu rfaktor für Reifenfülldru ck co rrectinn foctorfor tyre p resslIre
wegen Radsturz beco use ofc amher
Korrektu rfaktor für Tragfähigkeit correctinn f actorfor load cupacity
wegen Radsturz öecouse (if camber
Rollwidersta ndszahl bei mlling resistunce coefficient
Geradea usfahrt
Rollwid erstandsbeiwert auf der mlling resistance coefficiem meas-
Prüfstandstrommel ured Oll a Ir re test rig

1859
Anhang

kdyn dynamischer Übcrböhungs fakto r dynamte amplW'ing fil ctor


ku Sch räglaufwidcrstandsbciwcrt fa ctor for tyre slip resistance
k, Anfa hrnickausgleich ont i-squct coeffici en t

kfJ b/ w. r Bremsnickaus gleich vorne bzw, hinten anti-dive coefficient


k$ Progre ssionsfaktor für Stufens pru ng fo ctorfor progressive ra tio of
speed
Kr Kerbwirk ungsza hl notch factor
Luftbedarf air requirement
Zählindex numb enng index
S W.X .a Umfangsschlupf beim Beschleunigen lon g itudinal slip under ac ce tera-
bzw. bzw. Brem sen üng 01' hraking
S W.X .b
Zähneza hlverhält nis
"
z (Fahr- Abbremsu ng
gear ratio
brakingfacun:
werk)
z (Motor) Anzah l der Zylinder number (ifcylinde rs

A nst reng ungsverhältn is [ actor rep resenting different Ioad


cases
Luftzahl air-fuel-ratio
Gesamtwirku ngsg rad Getr iebe und total efficiency ofgeortroin and
Achsantrieb fina l drive
Wirk ungsgrad der Energ ieumwand- effi ciency (if energy trunsfonno-
lung (Kupplung ) tion (el urch)
effektiver Wirkungs grad effective effi ciency
Güteg rad der Seitenkraftverteilu ng effi ciency oftotera tforce p ropo r-
tioning
Luft aufwa nd ch org ing efficiency
(Pleuel-)Sta ngenverhältn is stroke-to -conmd ratio
Liefergrad 1"OIIII1I etrie efficiency
Seite nverhä ltnis eines Flügels aspect nuio of:a wing
Stufen sprun g der Getr iebeüberset- gradotion l?f ratio ofspeed
zu ng
Vorder- bzw. Hinterachsbremskraft - hrake force [ractian front 01' real'
ant eil
Verhältn is der Einlassdauer z u einer rutio in takt' period to Olle re vo lu-
Kurbclwcllcnd rchung tion l?f cra nkshaft
Abkü rzungen , Formelzeichen und Einheiten

C/J Sp Verhältnis der radbezogene n Fcdc rtu- nuio 0/ wheel spring ratesfront/
tcn vorn e/ hinten rear
Jl w,x Haft reibungszahl in Längsr ichtung coefficient offriction in longitudi-
nal directian
I IW,Y Haft reibu ngs zahl in Q uerri chtu ng coefficient offriction in late ral
direction
III Lagerreibungszah l coefficient of 'friction for hearing
I /cl Reibungszahl der Kupplu ngssc heiben friction coefficient 01clutch discs
v A ntriebsmomente nverteilung vorne / bias ofdriving torque fron t/rear
hinten

Sonst ige Größe n


~ Cel sius-Temperatur Celsius tempe rature °C
w Kreisfreq uenz. Winkelge- eire ula rfrequency s-'
schwindig keit
p Dichte allgemein density kg/m J
PL Dichte de r Luft density of air kg/m1
N /m 2
"r (Norma l)Span nung
Schubspa nnung
stress
shear stress N /m 2

A Flüche area. cross-section ureu m'


A, Bruchdeh nung ductile y ield. elongation IIr %
rupt ure
u, Längsbesch leunig ung allg. longitu dinal acce leration in m /s2
gene ral
u, Querbeschle un ig ung iateralacce leratian m /s 2
h, spezifischer Kraftstoffverbrauch specificfuel consumption kg/kWh
cß Brenngeschwin dig keit burn rate m /s
CF Flammen frontgeschwin dig keit speed offt ome front m /s
Cs Lcnkungsstcifig kcit stiJfne.u ofthe steering system Nm/rad
c, Sc hallgeschwindig keit sonic speed m/s
cT Transportgeschwin d ig keit spe ed oftransport m/s
E Elastizitätsmodu l, E-Mod ul modulus l?f elasticity: YOlmg's N /m m 2
modulus
f Frequenz frel/ueney Hz
g Erdbesch leuni gu ng accelera tion due to gravuv m /s 2
G Sc hubmodul she armodulus N/m 2
HG Ge misch heizwe rt calorific value ofmixture J/m J

1861
Anhang

11. spezifisc her Heizwert specific caiorific value J/kg


I axial es Flächent räg heits mome nt areu moment 0/ inert ia mm''
J Bo•X Massenträgheitsmoment des dynamte momelll of inertia 0/ kg m 2
Wagenkasten s um die X-Achsc body aroundthc longitudinal
asis
J Bo•Y Massentr ägheitsmom ent des dynamte momenr ofinertia (4' kg m 2
Wagenkastens um d ie v -Achsc body araund tne transve rse osis
J v.z Masscnrr üg hcitsrn om cnt des dynamte moment (4' ineniu 0/ kg m 2
Gesamtfahrzeugs um die Z- veh icle aro und the venicot axis

, Achse
Wär rncdu rchgan gsaa hl heat transfe r coefficient W/(m 2K )

'D Dä mpfungsfa ktor dumping vatue Ns/m


N spez ifisc he Brems leistu ng specifi c stopptng power kw /cm-
Dreh- bzw, Schw ing ungszah l re vohnions per minute 01' vibra- min-!
" tion frequency
n kri t biege k ritische Drehza hl critical rotational speedf or ben- min-!
ding. whirling speed
n [Link] verd rehk ritisc he Dreh zahl critical rotational speedfor min-!
torsion
P, Motorleistung effective !m wer ofengi ne kW

P hyd hydra ulischer Druck hydra/die p ressu re N/em 2


PI, Verlu stleist ung power loss W

P m.c effek tiver Mittc1 drue k mean effective pressure bar


PT Luftd ruck im Rei fen ryre pressure ba r
Po Umgebungsd ruck (Luftdruck) amb ient pressure bar
q Steig ung g radient %

Q Wärm estrom heat fio w W

R, Strec kg renze yield strength N/m2


RL G askons tante de r Luft g as COIlsrant (?f atr kJ/(kg K)
Rm Zugfestigkeit uitimate tensi le stre ngt h N/m 2
R pO.2 0.2 % Dehng renze 0.2 % yield strength N/m 2
T Temperatur (absolute) thermodynamlc tempe rature K
Zeit time s
rv bzw. Fahrzeuggeschwin d igkeit longitudinal velocity m /s bzw.
"x km /h
vI) Kolbengeschwi ndigkeit im ptsson velocity in shock ubsor- m /s
Stoßd ämpfer her

862 1
Ab kürzungen, Formelzeich en und Einheiten

v Volumen volume I < dm'


Kom pressions volumen compression \ 'OI Il I1lI! I < dm
Hubvolumen eines Zylinde rs swept volnme % ne cylinder I < dm
Hubvolumen des Motors swept 1'01I/l1I1! 0/ engine I e dm-
,. m mitt lere Kolbengeschwind ig keit 111('(/1/ piston velocity m /s

"w Radumfangsgeschwindig keit circumjerentiat ryre vetocity m fs


IV axiales Widcrsta nds mo mcnt secnon modulus under bending m'
IV A rbe it lI'ork J

So nst ige A bk ürzu nge n


UT Unterer Totpun kt hO{/O/1/ dead centre
OT Oberer Totp un kt top dead centre
Es Einlass sc hließt intake closes
Eö Einlass öffnet intake opens
As Auslass sch ließt exhaust closes
Aö Auslass öffnet exhuust opens
FV W Faserverbu ndwerkstoff jibre composite material

1863
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[0 10] Stanifo rth A.: Race und Rally car Sourcc Book. 4. Aufl., Hayncs Publishing. Spark-
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1877
Sachwortverzeichnis
5-Sckllndcn-Rcgcl 9X Aktuator, hydraulischer 702
9S%-Mann 95 Allradantrieb 41N,724
- , Renneinsatz 727
A Allradlenkung 485
Abbrernsung 3<)3 Aluminium 61
A BC-Analyse 46 Anfahrabstützwinkel 266
Abgasanlage 602 f. Anfah relement 499,640
Abgasturboauüadung 568,597 Anfahrhilfe 731
Abreißfolie 11;7 Anfah rnickausgleich 266.274
Abreißven til 86,751 Ansauganlagc 584
- , Kraftstoff 755 Ansaugtrichtergestaltung 591
A BS 402 Anstellw inkel 141
A BS-Brernsung 202 Anströmwi nkcl 141
Abschleppösen XIO Antihopping Kupplung 643
Abstimmung 171 , X21 f. Auti-Splittc rsichcrhcirsfolic 187
Abstimmungsmaßnahme 829 Antriebskonzept 19,639
Abstufung Antricbskrafthcbclarrn 447
- , geometrische 51lX AntricbsschlupFrcgclung 732
- , progressive 510 Antriebsst rang 636
Abtr ieb 136, IX6 Antriebswellen 703
Abtriebsauftei lung 173 Aquaplaning 20(}
Abmcbsbciwcrt 141 Armaturenbrett 117
Abweiscr 162 Armaturentafel 117
Achsabstand 670 Armschlaufen 119
Achslager 483 Aufbaufeder 301
Achslast 2] Au fladung 595
Achslastverteilung 394 -', mechanische 597
Achsschenkel 442 Aufprallversuch 90
Achsschenkellenkung 442 Aufstützeffekt 257
Achsübersetzung 507 Ausgleichbehälter 414,617
Achszapfen 271'1 Ausgleichswelle 570
Ackcrmann-Bcdingung 442 Auslasskanal 552
Acrodynamik 126 Auslegung 53
aerodynamische Balance 17] - , überdrehende 506
aerodynamische Effizienz 172 - , unterdrehende 5U6
aerodyn amische Einflüsse 126 Außenbordbremse 436
Airbag 117 Außenhaut 178
Airbox 132, 51'1 6 Autok laven 79\}
Airrcstrictor 13], axiale Sicherung, Welle 721
Air restrictor 592
Sachwortverzeichnis

B Bremskraftregler 416
Balance 327 Bremskraftverstärkung 4 10
Barrene 740. XI5 Bremskraftverteilung 39f/,
Bauchfreiheit 178 Bremskraftverteilungsdiagramm 394.39S
Baugruppen 13 Brcmskrcisauftcihmg 407
Bauteilsicherheit 47 Bremsnickausgleich 266.274
Beckengurt 119 Bremspedal 109
Befestigung 145 Bremsrohrleitungen 41S
Beingurt 11 9 Bremsrubbeln 426
Belastungstest 87 Bremseartel 419
Berechnung 296 Bremsscheibe 427
Bergehilfen X]() - , Temperaturerhöhung 412
Bergrennwagen 97 Bremsscheibenfreigang 436
Beryllium 64 Bremsschcibcntemperaturfarbe 435
Beschleunigungsausgleich 268 Bremsschlauchleitungen 418
Beschleunigungsvermögen 500 Brennraum 541
Beschleunigungswiderstand 4<.)4 Brennweg 542
beschränktes Versagen 49 bridging 1102
Betätigungskräfte 408 Buchsenverzug 533
Betriebsbremsanlage 392 Bug 149
Bezeichnungen
-', Felgen ll. Räder 196 C
- . Reifen 191 CFK 63
Biegeradien 771 CFK-Wel1cn 707
Biegeschwingungen 674 Cbrashvcrsuch X9
Biegesteiligkeil 762,804 Cockpit 92
Biegewinkel. Wellen 673 - eines Formel-Fahrzeugs 123
Biss 408 - eines Produktionssportwagens 124
Blec hränder 789 - eines Tourenwagens 124
Blippcr 666 - , geschlossenes 93
Bodenabstand 253 - , offenes n
Bodeneffekt 1]9 Cockpitklimatisicrung 171
Bodenfreiheit 153,1 711,1116 Crashelement 73
Bolzcnzenmcrung 237 Crirnpen 817
Bornbierung 7f/,6 CVT 685
Bonanzacffckt 711 CVT-Getriebe 499
Bordstei nabdrücktest 467
Breitreifen 195.218 D
Brcmsabstützwinkel 266 Dämpfer 309
Bremsausgleich 2611 - . variable 3 15
Bremsbelag 423 Dämpferbauarten 315
- , keramischer 425 Dämpferdiagrammc 320
- c organischc r 40!l Dämpferkennlinien 3 19
Bremse. innenliegende 436 Dämpfkraft 314
Bremseneinbau 435 Dämpfung, aperiodische 3 14
Bremsenergier ückgewinnung 734 ff. Datenaufzeichnung IB I
Bremsenkühlung 433 Dauerfestigkeit 53
Bremsflüssigkeit 413 Defo-Element 103
Bremskolben 422 delaminieren 802
Bremskraftbegrenzer 416 Delaminierung 795
Sachwortverzeichnis

Deutsche Tourenwagen Mastcrs 627 Einpresstiefe 230


Diagonalr eifen 19R Einrohrdämpfer 317
Dieselmotoren 529 Einscheibensicherheitsglas 187
Differenzgewinde 52 Einschlag 347
Differenz ia l MN Einschlagwinkcl 442
- , aktives 701 Einspurfahrzcugmodcll 29
- , momentenverteilendcs 701 Einzelz ylindcrvolumcn 526
- , offenes 69 1 Elastokincmarik 29,279
Differenzialbauweise 5R Endplatten 143
Diffuso r 152.184 Endrohr 607
Dl C 563 Energierückgewinnung 736
Doppclk upplu ngsgcmcbc 666 Energiespeicher 740
Doppclqucrtcnkcrachsc 343 Entflammuugsphasc 537
Dragstcrrcnnen 2 11 Entlüftung 164, 171
Drall 543 - , Getriebe 679
Drehricht ung des Motors 636 Entlüftungsbehälter 6 18
Drehschieber 600 Entlüftungsventil. Kraftsto ff 754
Drehstabfeder 304 Entwurf 4 1
Drehzah l Ergonomie 94
- , biegekritische 674 ,706 Exzenterverschluss 183
- , kritische 674
- , to rsionskritische 708 f
Drchzah lgrcnzc 565 Fadenwinkel 198
DrehzahJlimit 515 Fahrbarken 37,523
Dreife der- Radaufhä ng ung 337 Fahrerposition 95
Drei-F eder-Syste m 304 Fahrkomfort 248
Drosselklappe 598 Fahrleistung 34. 127,499,514,726,823
Drossclorgan 598 Fahrpedal 109
Drosselv erluste 520 Fahrstabilität 29,402
Druckans chlag 300 Fahrverhalten 247
Druckpunkt 145.173 - , neutrales 274
Druckstab 374 Fahrwerk 247
Druckstufbnvcmil 3 1R Fahrwerksentwicklung 248
Druckwellenauflad ung 597 Fahrwiderstand 41;9
Druckwinkel 287 Fahrzeugentwicklung 10
Durc hbiegung . Wellen 673 Faserverbundwerkstoffe 61,794
Durchz üge 790 Federauslegung 305
dy nam isc her Rollradiu s 190 Federkennlinie 300
Federrate. progressive 300
t: Federstahl 3011
Ee l E 17 Federsteife 29
Effizienz 172 Federung 297
Eigenfrequenz 310 Federweg 313
Eigenlenken 27 1 Felge 230
Eigenlenkverhalten 37 f., 474 - , Bezeichnung 197
- , Abhilfemaßnahmen 481 Felgendurchmesser 19()
Einfluss des Motorsports R Fensternetz 83
Einfüllstutzen 751 Fersenansehlag lOR
Einlasskanal 547 Festgelenk 716
Einlauflänge 211 Festigkeit 763
Sachwortverzeichnis

Feststellbremsanlage 392 Gewichtsoptimier ung 375


Feuerlöscher 82 Gewichtsrückstellung 449
Flach bun dmutter 238 G FK-Wellen 707
Flachbundschrauben 237 Gitterrohrrahmen 759
Flächenträghci tsmomcnt 762 Gleich laufgelenk 457.716
Flachschieber 599 Gleitbrett 185
Flammschutzwand 73 Gleitreibu ngszah l 204
Flcxlcit ungen 418 Gleitschlupf 203
Flügel 137 Go ugh -Diag ramm 2 16
Flügelauto 138 f. Grenzbereich 37
Flügelberechnung 157 Grübchenbildung 669
Flügelgestaltung 142 Güteg rad der Seitenkraftverteilung 264
Flyoff- Handb rcmsc 392 Gummi 201
FMEA 46 Gummilager 280
Formel I 629 Gum miventile 228
Formel 3 627 Gum cylciste 148
Formel Renault 627 Gusseisen 60
Formschlupf 203 Gussrad 234
Frontantrieb 254
Frontdi ffuso r 156 11
Frontflügel 146 Haftreibungszahl 204. 488
Frontspoiler ISO Halteseile 84,361
FrA 46 HANS-System 118
Füll~täbe 774 Ha rd Point Puckagc \6
Füllungskanal 547 Hardy-Schcibc 704
Fußhebel 4 13 Haupt abmessunge n 32
Fußhebelwerk toe Haup tbremszyl inde r 415
Fußraum 98 Hauptlager 584
Haup tschalter 75. RIR
G Hec k 150
Gasdruckdämpfer 317 Hec kaufprallelement 73
Üasgeschw indigkcu 549 Heckflo sse 174
Gehäuse. Get riebe 6RO Heckflügel 146
Gelenk 279 Heckspo iler 151
Gelenk kop fve rschraub ung 370 Hilfsbremsa nlage 31)2
Gelenklager 366 Hinterachse 261
Gelenksauswahl. We llen 721 Hochdrehzahlmotor 518
Ge mischbi ldung 600 Hochleistungszweitakter 602
Gemischheizwert 519 Höhen-Breitenv erhältnis 195
Generator 816 Hohlwelle 711
Gesamtfahrwiderstand 495 H-Punkt 102
Gesamtübersetzung 50 1 H-Sehal tung 114
Geschwindigkeitssy mbol 193 f. Hub-Bohrungsve rhältn is 525
Ge triebe - . überquadratisches 5 1R
- , Funk tion 498 Hubschwingung 3 11
- , halbautomauschcs 734 Hubzapfenversatz 568
Ge triebeanordnungen 656 Hüftgelenkspu nkt 102
Ge triebelage r 67\ Hum p 230
Getriebeplan 495 Hybr ida ntrieb 736
Getriebespreizung 502 Hyb ridlager 285
Sachwortverzeichnis

Hypoid kcgelr ädcr Mn Kopieren 339


Körper gleicher Festigkeit 54
I Kosten 66
Iruly-Car 632 Krafteinleitungselement 795
Innenzahnr adpumpe 671\ Kraftstoff 746
Innovatio n 59 Kraftstoffpumpe 755
Instru mente 11 7 Kraftstoffsystem 744
Integra lbauweise 53.58 Kraftstoffrank 746
Intermed iates 227 Kraftstoffzumcssung 745
Iso -Okta n 624 Kraftstoffzusammensetzung 517
Kreisfrequenz der Kurbelwelle 571
.1 Kreuzgelenke 704
l-Turn 44U Kreuzstromw är merauscher 168
Kühlflüssigkeit 626
K Kühlsy stem 168.616
Kabelbaum 814 - , geschlossenes 616
Kamine 170 Kühlwassermantel 553
Kammseher Kreis 489 Kugelbund 237
Kanalgestaltung 546 Kupplung 640
Kanalwinkel 540 Kupplungsallswahl 649
Karbonbremsbelag 408 Kuppl ungsbetätigung 649
Kard angelenk 457 Kupplungsmoment 648
Karkasse 198 Kurbelgehäuse 537,51l1
Karo sser ie 17R Kurbclrncb 567
Karts 693 Kurbelwelle 567
Kastenr ahmen 777 Kurvenfahrt 246
keramische Beläge 425 Kurven-Selbstsperrdifferenzial 698
Kerben 51
Ker bstelle n 674 L
Kerbwirkungszahl 675 Ludeluftkühlung 597
KERS 10. 734 ff. Ludungsbewcgung 542
Kippgrenze 32 Ladungstemperatur 520
Kleben 1109 Lage des Motors 19
Klebeverbindung. Welle 7U9 Lagenbuch 798
Kleinwinkelgelenk 705 Lager. elastische 279
Klemm verbind ung . Welle 709 Lageranordnung 286
Klimaanlage 171 Lagerung. angestellte 287
Klopfen 519 Längenausgleich 713
Klopffest igkeit 623 Längsfederung 280
Knotenbleche 772 Längskrafthebelarm 447
Kohlefaserk upplung 642 Lastanteil 514
Kolben 576 Lastfllllc , Räder 236
Kolbenbolzen 580 Lastleitung 55
Kolbenbolzensicherung 581 Lastschahgetriebe 666
Kolbenr ing 579 Lastspiele 53
Kollerneig ung 226 Lastwechsel 53
Kompaktlager 286 Latsch 197,253
Konsole 311\,372, 8116 Laufbuchse 583
Konstru ktionslage 300 Laufflachentemperatur 226
Konstru ktionsprinz ipien 45 launch control 731

1883
Sachwortverzeichnis

Lc Mans 630 Masse 23


Lebensdauer 522 -[Link] uzic rrc 494
Leerl au f 660 Massenred uktion 823
Leiehrba u 53. 29\) Maxima leinschlag 444
Leichtbaugüte 804 Mc phcrson-Achsc 342,3H4
Leistung 515 Mehrlenkerachse 342
Leistungsku rve 497 Mehrscheiben La melle nkupplung 642
Leistungssteigerung 515 Mehrschraubverbindung 237
Lcisrungsübcrstcucm 270.444 Memb ranfede rkupplung 645
Leistungsuntersteuern 486 Methanol 624
Leitflächcn 162 Mindcsrfülldruck 192
Leitung, elektrische 817 Mitnchmerbolzen 239
Lenkachse 250 Mitteldruck 5 17 f.
Lenkanschlag 467 M MC 63 ,357
Lenkdifferenzwinkel 442 Momentanpol 255
Len keinschlag 347 Momentenkennlin ie 496
Lenkfehler 446 Monobloc kwellen 712
Lenkgestänge-Ü bers etzung 473 Monocoque 7\)3
Len kgetriebe 463 Monofede r )04
Lenkrad 102.485 Monofedersystem 336
Lenkradnabe 460 Motorabdcckung 179
Lenkradschaltung 104 Motoranbindung 804
Lcnkrollradius 250.345.446 Motorenwahl 522
Lenkspindel 457 Motorlagen 19
Lenktrapez 474 Motorlageru ng 622
Lenkiibe rsetzung 453 Motorrn anagcmcn r 828
Lenkun g 440 Motorraum 21
Lenku ngsdämpfe r 485 Moto rstarl 621
Len kungsschw ingungen 484 Motorsteuergerät 828
Lenku ngsspiel 465 Muffenkupplung 693
Lenkunruhe 484
Lenkverhalten 830 N
Lenkwelle 457 Nabe 353
Lenkwinkelsprung 440 NACA-Ein lass 130
Lichtmaschine 816 Nach lauf 25 1,264.274
Liefergrad 520 Nac hlaufwinkel 446
Lifing 54 NASCA R 216,632
Löte n HI7 Nase 149
Luftspiel 406.423 Nasssiedetemperatur 4 13
Luftaufwand 5 19,58\) Nickachse 266
Lufteinlass 130 Nick bewegung 16 1
Lufl lei telcm cnte 161 Nickempfindlichkeit 146, 161. 175
Lurtmcngenbcgrcnzcr 133,592 Nickpol 263
Luftw iderstand 128, 49 1 Nicksc hwingung 311
Luftwidersta ndsbeiwe rt 492 Nietdurchmesser H06
Nilosringc 290

'"
Magnesium 6 1
Nitromethan 624
Nutz brcmsung 735
Maßdefinitionen 17

8841
Sachwortverzeichnis

o Radh aus 171


O-Anord nung 2117 Rad hausentlüft ung 134, 171
Oberflächenbehandlung. Rahm en 775 Radh ubkinemat ik 271
Oktanzahl 519. 623 Radhu bschwing ung 310
Ölablaufb ohru ngen 678 Radial reifen 197
Ölbedar f. Get riebe 672 Radla ger 2112
Ölho bcl 612 Radl ast 27,2 11
Radla sthebelar m 449
p Radla stm csszcllcn 297
Paekag ing 43 Radla stschwankun g 211, 313. 322
Paneelen 778 Radlastverlagerung 246 ,334
Para lleleinschlag 4 45 Rad sta nd 27,253
Pedale 1116 Rad stellung 249
Peda l-Leerweg 422 Rad st urz 446
Peda lübersetzung III Radt räger 354
Perzenrite 95 Radzen trieru ng 237
Pleuel 574 Rahm enballart 758
Pleuellänge 536 Randv ersteifu ngen 7lN
Pols ter ung 78 Redu nd anz 5U
Präzis ioas k ühlu ug 554 Regelbereieh 5 10
Prcprcgs 797 Regenreifen 205.227
Pressve rband 675 Reglement 5
Pressverbindung . Wel le 710 Reibmoment. Wälzlager 283
Profild icke 140 Reibschicht 423
Profilt iefe 204 Reibschweißverbin dun g. Welle 710
Profilzu stand 204 Reibung 201
Pumpe 612 - im Kurbeltrieb 532
- , Getriebe 67R - im Venti ltrieb 533
Punktlast 292 Reibungsbeiwert 202
Py rometer 435 Reibungskupplu ng M I
Reibungsverhalten . Bremsbelag 425
Q Reibungsverluste 532
Querlenker 345, 360 Reifek urven 59
Querpolabst and 257 Reifen 197
Que rpole 256 - . Verlustleist ung 221
Querschnittsform für Stäbe 762 Reifenart en 227
Querschni tt sverhältni s 195 Reifenaufb au 197
Quers pa nten 793 Reifenaufstandsfläche 253
Quersp antfl äche 4Q2 Reifenb ezeichn ungen 191
Quetsch fläche 543 Reifenbreite 218
Quetschströmun g 537,543 Reifendruekkontroll systeme 209
Reifenfed err ate 310
R Reifenfülldruck 207
Rad 134. 236 Reifengröße 225
- , Bezeichnung 196 Reifenk en nfeld 223
- , dr eiteiliges 235 Reifentemp eratur 220
Radaufh äng ung 133, 246 Reifentragfähigk eit In
Radgelen k 211 1 Reife nwach st um 200
Radgr öße 236 Rekup cricrcn 735

1885
Sachwortverzeichnis

Rennreifen 195. 197 Schmiederad 235


Resonanzaufladung 595 Schmicrölversorgung, Motor 610
Rcnungslu ftbehältcr S3 Schmierstoffe 625
Rippen 710:9 Schmierung, Getriebe 677
Rohrbögen 770 Schnellheber 8 10
Rohren den 765 Schnellverschluss 181,460
Ro ll Rock 339 Schräganströmung 127
Ro llach se 262 Schrägfcderungswinkcl 266
Rollneig ung 327 Schräglauf 212
Rollradius. dynam isch 190 Schrägl aufwide rstand 490
Ro llwider stand 212. 21S. 255. 489 Schräglaufwinkel 252
Rollwid erstandsbeiwer t 490 Schraubenfeder 299
Ro llzentrum 255. 273 Schraubensicherung 85
Rollzentrumshöhe 274 Schraubverbindung 51
R-Pun kt 102 Schubfeld 760
Rückh altesy steme 117 Schubglieder kette 685
Rücklieht 83 Schürze 138 f.• 3 13
Rücksch lagventil, Kraftsto ff 754 Schultergurl 119
Rückst ellmoment 216.253 Schutzpolsterung SO
Rückwärtsgang 116 Schwen klager 277
Schwerpunkthöhe 23
S - , Motor 524
Sammelt opf. Kraftstoffrank 749 Schwerpunktlage 23
Sandwichplatten 778 Schwimmwinkel 127
Saugrohr 58S Schwinghcbcl 564
Saugrohrlänge 5SS Schw ingrohraufladung 595
Saugrohrque rschnitt 5S8 Schwingungsdämpfer 314
Scallops 162 Schw ingungstilger 325
Schaltbewegung 115 Schw ungrad 574, 740
Schaltgabeln 660 Sechs-Punkt -Gurt 118
Schaltgassen 659 Sehnen länge 14()
Schaltgestänge 115 Seiten kastcn 138
Schaltgelrieb e 656 Seiten netz 83
- , automat isiertes 654 Seitenschalen 164
Schalthebel 115 Seite nscheiben I S7
Schaltruc ken 511 Seitenverkleidungen 164
Schaltung 114 Seitenwellen 136. 711
-, äußere 659 Selbstsperrdifferenzial 695
-, innere 659 Sem i-Gürtelreifen 200
-v sequentielle 116.661 Sct-U p 821 f.
Scha ltwelle 660 sicheres Bestehen 47
Scheibenbremse 406 Sicherheit, aktive 246
Scheibentemperatur 435 Sicherheitsgurt 117
Schlauchverbindung 620 Sicherheitsklap pen S6
Schlepphebel 556,564 Sicherheitstank 750
Schle ppleist ungen 53 1 Sicken 786
Schleuderplatte S29 Siedeverlauf 623
Schlingern 4S5 Silcntbloc 279
Schlupf 203 Silikonbremsflüssigkeiten 414
Sachwortverzeichnis

Simulation 36. 174 T


Sitz 119 Tandem-Hauptbrem szylinder 415
Sitzattrappe I1X Tassenst ößel 556.563
Sitzposition 117 Tauchplatte 151
Sitzreferenzpunkt 102 T BR· Wert 694
Sitzschale 101 Telemet rie 831
Skelettbauweise 554 Temperatur 222
Slicks 202.227 Temp eraturblatt 226
Sollbruchstellen 361 Tiefb ett 230
Spannungskonzentration 51 Tilgenn asse 325
Spannweite 140 Tita n 61
Spantfl äche 4112 Torq ue Veetoring 729
Sperrwert 694 Torsen 6l)9
Splitte r 163 Torsionssehwing ungen 674
Sportgesetz 3 Torsionsstabilisator 326
Spreizung 250,265,502 Torsionssteifigkeit 1\04
Spreizungsachse 250 Trag fähig keit, Reifen 193 I,
Sprcizungsvcrsarz 447 Trug fä higkeits kennzahle n 192
Sprcizungswinkel 446 Träg heitsmoment 29
Spülgefälle 602 Traglager 4K3
Spurdifferenzwinkel 442 Traktionsregelung 204.732
Spurhebel 473.477 Transax1c-Anord nung 703
Spurstangen 473 Transax1cprinz ip 20
Spurstangcnanbindungcn 4X2 Tr iang ulic rung 760
Spu rwe ite 27,253.273 Tr ipodengelenk 71X
Stabilisator 326 Trockenkupplung 642
-' , aktiver 329 Trockenreife n 227
- . verstellbarer 33K Trockcnsumpfölbchättc r 6 14
staggor 226 Troc kensumpfschmie rung 610
Stahl 60 Trom melbremse 405
Stahlguss 60 Tumblc 543
Starrachse 3X4
Starthilfen 204 U
Steckverbindung XI7 Überhang 178
Steifigkeit . Rahmen 763 Überlastbegrenzung 59
Steigungswiderstand 493 Überlauf behä lter 616
Steigvermöge n 50U Überlebenszelle 74
Stellung des Rads 249 Überrollbügel IH
Steuerleiten 560 Übe rrollkäfig 76
StickstoftTüllung 2U9 Überrollstrukturen KO
Störk rafthebelarm 447 Übersetz ung 371\.455
Stoßdämpfer 314 - , größte 503
Stufenlosgetriebe 510,6S5 - , kleinste 505
Stufensprung 50S Übcrtrag unsgwir k ungsgrad . Wellengelenk 715
Sturz 215.271 Umfangslast 292
Sturzänderung 451 Umlaufver nil 435
Sturzwinkel 250 Um lenkhebel 377
Supereep 740 Umströmung der Räder 135
Synehronringc 660 Ungleiehfömigkeitsgrad 458
Sachwortverzeichnis

Unib all- Gele nke 366 W


Unterboden 151, lX4 Waageba lken IOQ
Waagebalkensystem 403
V Wagenboden 184
Vent il 228 Wählbeweg ung 115
Vcnt ilanzahl 538 w alk arbcit 208,218
Ventilerhebung 557 Wälz kreisd urchmesser 67 1
Vent ilfeder 565 Wandwärmeverluste 544
Vent ilfreigang 541 Wankachse 274
Vent ilquerschnittsfläche 527 Wankmomen t 256
Ventilsitzring 551 Wank winkel 335
Vent ilspicl 565 Wankzentr um 255
Vent iltrieb 554 W-Anordnung 704
Vent ilwin kel 53!! Wärmeabfuhr [64
Verbindung Wärmehaushalt. Bremse 4[2
- , einschnittige 369,807 Wärmetauseher 165,619
-, zwei schnittige 807 Wärmeübertr agungsleistung [6R
Verbind ungen, Rohre 764 Welle-Nabe-Verbindung 721
Verbindungstechnik 69 Wellend ichtr ing 679
Verbrauchsm inimum 517 Wellend urchmesser 673
Vcrbrennungsschwerpunkt 538 Wellengelenk 7 15
Verbundbauweise 5R Wendekreisradius 28
Verbundlenkerachse 342 ,385 Werkstoffe 60
vcrbuudschcibcnsichcrhcitsglas 187 Werkstoffkoste n 6R
verbundwerksrotte 61 Werkstoffvergleich 63
Verchromen 775 Werkstoffwahl 65
Verdic hter 596 Wiggins 621
Verdichtungsverhältnis 519,542 Windschatten 157, 175
Vergasergröße 60 1 Windschutzscheibe 187
Verkabelung 814 Winglets 157
Verkleidung ISI Wirkungsgrad
Verluste 530 - , Antriebsstrang 63R
- eines Scha ltgetriebes 6311 - , effek tiver 519
Vernic keln 775 Wölbung 140
Verschiebegelenk 716 World Rally Car 632
Verschleißbreite 650
Versc hleißbrett 184 Z
Verschlüsse ISI Za hnbruchgrenze 669
Verste ifungen. Rah men 771 Zahnräder 668
Verstellgeschwindigkeit 510 Zahnradtrieb 554
Verte ilungsdiagramm 3% Zahnriemen 554
visko-clastischcs Verhalten 201 Zahnstangenlenkgetriebe 466
Volllastanteil 514 Zahnstangcn1cnkung 463
vollwelle 711 Z-Anordnung 704
volumenausgleichsball 746 Zeit fcxtigkeit 53
Vorlauf 25 1 Zenitwinkel [98
Vorsp ur 254, 264 ,27 1 Zentralmurtcr 241
Vorspu ränderung 27 1 Zentral verschrauburig 23Q
Zentrierung, Rad 237

888 1
Sachwortverzeichnis

Zündkerze 546 Zusatzlenkanlage 486


Zündve rzu g 537 Zuverlässigkeit 46
Zuganschlag 300 Zweirohrdämpfer 315
Zug-Druck-Bowdenzug 116 zweisch nitt ig 368
Zugglicdcrkctte 685 Zwischengänge 507
Zugkrafldiagramm 4%.498 Zylinderkopf 537
Zugkrafthyperbel 498 Zylinderkopfdichtun g 566
Zugkraftüberschuss 499 Zylinderkopfhaube 554
Zugkraftunterbreehung 663 Zylinderzah l 526
Zugstab 374

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