0% fanden dieses Dokument nützlich (0 Abstimmungen)
48 Ansichten20 Seiten

Werkzeugmaschinen

Hochgeladen von

21143075
Copyright
© All Rights Reserved
Wir nehmen die Rechte an Inhalten ernst. Wenn Sie vermuten, dass dies Ihr Inhalt ist, beanspruchen Sie ihn hier.
Verfügbare Formate
Als PDF, TXT herunterladen oder online auf Scribd lesen
0% fanden dieses Dokument nützlich (0 Abstimmungen)
48 Ansichten20 Seiten

Werkzeugmaschinen

Hochgeladen von

21143075
Copyright
© All Rights Reserved
Wir nehmen die Rechte an Inhalten ernst. Wenn Sie vermuten, dass dies Ihr Inhalt ist, beanspruchen Sie ihn hier.
Verfügbare Formate
Als PDF, TXT herunterladen oder online auf Scribd lesen

Werkzeugmaschinen

Reimund Neugebauer
(Hrsg.)

Werkzeugmaschinen

Aufbau, Funktion und Anwendung von


spanenden und abtragenden
Werkzeugmaschinen
Herausgeber
Prof. Reimund Neugebauer
Institut für Werkzeugmaschinen und
Produktionsprozesse (IWP)
Technische Universität Chemnitz
Chemnitz
Deutschland

Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft zur


Förderung der angewandten Forschung e.V.
München
Deutschland

ISBN 978-3-642-30077-6 ISBN 978-3-642-30078-3 (eBook)


DOI 10.1007/978-3-642-30078-3

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie;


detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über [Link] abrufbar.

Springer Vieweg
© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2012
Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht aus-
drücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen Zustimmung des Verlags. Das
gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Bearbeitungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die
Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen.

Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in diesem Werk be-
rechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der
Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann
benutzt werden dürften.

Gedruckt auf säurefreiem und chlorfrei gebleichtem Papier

Springer Vieweg ist eine Marke von Springer DE. Springer DE ist Teil der Fachverlagsgruppe
Springer Science+Business Media
[Link]
Vorwort

Die herausragende Stellung der Werkzeugmaschinen im Bereich der Produktionstechnik


begründet sich in ihren einzigartigen Funktionen. Sie sind Basis für die Herstellung aller
anderen Maschinen und deren Komponenten im weitesten Sinne, für die Fertigung von
Werkzeugen und stellen die Grundlage für ihre eigene Vervollkommnung und Produkti-
on dar. Viele attraktive Investitions- und Konsumgüter sind produktiv, kostengünstig und
ressourcenschonend nur mit innovativen Fertigungsverfahren und auf ebensolchen Werk-
zeugmaschinen herstellbar. Das weltweite Streben nach Wohlstand erfordert wirtschaftliche
Entwicklung sowie zukunftsfähige Mobilität und Energie. Die Produktion bei Verknappung
der Ressourcen zu erhöhen und in sich geschlossene Kreisläufe für Material und Energie zu
schaffen, sind Aufgaben, zu denen auch zukünftig der Werkzeugmaschinenbau entschei-
dend beitragen muss. Dies sollte auch als Chance für Ingenieurskunst und globale Techno-
logieführerschaft – das Ausbalancieren von Ökologie und Ökonomie – verstanden werden.
Das vorliegende Buch richtet sich vornehmlich an Leser zur Unterstützung der Aus-
bildung in produktionstechnischen Studiengängen und zur beruflichen Weiterbildung.
Es eignet sich zudem als Nachschlagewerk für den praktisch tätigen Anwender und
Entwickler von Werkzeugmaschinen. Es vermittelt akademisches Wissen in didaktisch
aufbereiteter Form. Die Vielfalt der ausgeführten Werkzeugmaschinen und möglichen
Funktionsprinzipien ihrer Baugruppen einschließlich der Automatisierungseinrichtun-
gen lässt eine umfassende Darstellung in einem Buch jedoch nicht zu. Ziel ist daher
nicht die Vollständigkeit sondern ein guter Überblick und eine einheitliche Methodik,
mit der auch nicht dargestellte Werkzeugmaschinen analysiert werden können. Durch
das Buch zieht sich dabei das prinzipielle Verständnis, dass sich der Aufbau von Werk-
zeugmaschinen und ihrer Baugruppen immer aus den an sie gestellten Anforderungen
hinsichtlich Kinematik, Genauigkeit und Leistungsvermögen ergibt. Demzufolge wieder-
holt sich die Herangehensweise, dass insbesondere die Maschinen von „innen nach außen“,
also ausgehend von Prozessbeschreibungen und Werkstückspektren über Werkzeug- und
Werkstückschnittstellen bis zu Strukturen der Gestelle bzw. Bauformen betrachtet werden.
Für die Beschreibung des Aufbaus und einer wirtschaftlichen Anwendung von Einzel-
maschinen und Mehrmaschinensystemen stellen die ersten drei Kapitel in diesem Sinn die
Grundlage dar. Dabei konzentriert sich Kap. 1 auf die volkswirtschaftliche Bedeutung des
Werkzeugmaschinenbaus, bietet eine aktuelle Definition und schließt mit einer Auflistung

V
VI Vorwort

von Anforderungen und Bewertungskriterien, die potentielle Anwender an Werkzeug-


maschinen stellen. Mit einer Klassifizierung und der Darlegung einer systematischen
Herangehensweise zum Finden von Aufbaustrukturen am Beispiel spanender Werkzeug-
maschinen beschäftigt sich Kap. 2. Fertigungstechnische Anforderungen an spanende
Werkzeugmaschinen, deren Beurteilung hinsichtlich gesetzlicher Vorgaben und die Ma-
schinenabnahme sind Schwerpunkte im Kap. 3. Darauf aufbauend und im Hinblick auf ein
zukünftiges Buch zu umformenden Werkzeugmaschinen werden im Weiteren ausgeführte
Maschinen ausschließlich an Beispielen spanender und abtragender Maschinen vorgestellt.
Im Kap. 4 werden die fertigungstechnischen Anforderungen für jede Maschinenklasse
spanender Werkzeugmaschinen hergeleitet sowie ihre typischen Merkmale und Kenngrö-
ßen dargestellt. Einem Überblick zu ausgeführten Bauformen schließt sich jeweils die
Beschreibung ausgewählter, repräsentativer Maschinentypen an. Dabei werden Aufbau,
Funktionsweise und mitunter spezifische Baugruppen näher betrachtet. Dies geschieht
mithilfe von bildhaften und funktionsbeschreibenden Darstellungen zahlreicher aktueller
praktischer Beispiele.
Im Mittelpunkt von Kap. 5 stehen abtragende Werkzeugmaschinen zum chemischen,
elektrochemischen (ECM) und thermischen (EDM, Laserbearbeitung) Abtragen. Das
Wasserstrahlschneiden wird als mechanisches Abtragen aufgrund großer Ähnlichkeiten
hinsichtlich des Abtragprinzips, der Verfahrenskinematik und des Anlagenaufbaus mit hin-
zu gezählt. Die aufgeführten Verfahren werden wiederum zunächst beschrieben und daraus
die Anforderungen an den Aufbau der abtragenden Werkzeugmaschinen hergeleitet.
Die Verkettung einzelner Maschinen zu Mehrmaschinensystemen wird im Kap. 6 er-
läutert. Beginnend mit der Darstellung von Systemgrundlagen folgt eine Darstellung
von technologie- und anordnungsorientierten Strukturierungsmöglichkeiten der Maschi-
nenverkettung. Anschließend werden die wichtigsten Baugruppen und Elemente der
Maschinenverkettung beschrieben und die gegebenen Informationen am Beispiel von
ausgewählten Mehrmaschinensystemen zusammengefasst.
Das Kap. 7 setzt mit Ausführungen zu Funktionsprinzipien, Auswahl- und Auslegungs-
kriterien der funktionsbestimmenden Baugruppen – Hauptspindeln, Antriebe, Führungen,
Gestelle und Steuerungen – einen weiteren inhaltlichen Schwerpunkt des Buches.
Das vorliegende Buch entstand unter maßgeblicher Mitwirkung meiner Mitarbeiter an
der Professur für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik der TU Chemnitz Dr.-Ing. Ar-
vid Hellmich, Dr.-Ing. Andreas Hirsch, Dipl.-Ing. Michael Müller, Dipl.-Ing. Joachim Regel,
Dr.-Ing. Markus Richter und Dr.-Ing. Volker Wittstock. Für die Koordinierung der Arbeiten
am Buch waren Dr.-Ing. Andreas Hirsch und Dipl.-Ing. Joachim Regel verantwortlich. Die
umfangreiche Bearbeitung der Bilder lag in den Händen von Frau Dipl.-Ing. (FH) Karin
Eßbach und Frau Sabine Uhlig. Allen Genannten danke ich für das gezeigte Engagement
sehr herzlich.
Ein besonderer Dank gilt den am Ende des Buches aufgeführten Firmen, die eine Vielzahl
der bildlichen Darstellungen für dieses Buch zur Verfügung gestellt haben.

Chemnitz, Juli 2012 Reimund Neugebauer


Inhalt

1 Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
Joachim Regel
1.1 Historische Entwicklung und Definition . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
1.2 Bedeutung der Produktionstechnik und der Werkzeugmaschinen-Industrie 5
1.3 Anforderungen an Werkzeugmaschinen aus Anwendersicht . . . . . . . . . . . . . 9
Verständnisfragen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13

2 Klassifizierung und Aufbau von Werkzeugmaschinen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15


Joachim Regel
2.1 Klassifizierung von Werkzeugmaschinen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
2.2 Aufbau reihenstrukturierter und parallelkinematischer Werkzeugmaschinen 20
Verständnisfragen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28

3 Anforderungen an Werkzeugmaschinen und ihre Beurteilung . . . . . . . . . . . . . . 29


Andreas Hirsch und Markus Richter
3.1 Fertigungstechnische Anforderungen an Werkzeugmaschinen . . . . . . . . . . . 29
3.1.1 Spanende Verfahren mit geometrisch bestimmter Schneide . . . . . . . 40
3.1.2 Spanende Verfahren mit geometrisch unbestimmter Schneide . . . . . 45
3.2 Europäische Sicherheitsgesetzgebung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52
3.3 Abnahme von Werkzeugmaschinen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57
Verständnisfragen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66
Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67

4 Ausgewählte spanende Werkzeugmaschinen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69


Joachim Regel und Michael Müller
4.1 Bohrmaschinen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71
4.1.1 Säulenbohrmaschinen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75
4.1.2 Radialbohrmaschinen (Auslegerbohrmaschinen) . . . . . . . . . . . . . . . . 78
4.1.3 Tiefbohrmaschinen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80

VII
VIII Inhalt

Verständnisfragen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86
4.2 Drehmaschinen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86
4.2.1 Flachbettdrehmaschinen (Leit- und Zugspindeldrehmaschinen) . . . 96
4.2.2 Schrägbettdrehmaschinen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97
4.2.3 Senkrechtdrehmaschinen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 99
4.2.4 Drehautomaten und Rundtaktzentren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 104
4.2.5 Dreh-Fräs-Bearbeitungszentren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 112
Verständnisfragen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114
4.3 Fräsmaschinen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115
4.3.1 Fräsmaschinen in Konsolbauform . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 119
4.3.2 Fräsmaschinen in Bettbauform . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 121
4.3.3 Horizontal-Bohr- und Fräswerke . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 128
4.3.4 Bearbeitungszentren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 132
4.3.5 Parallelkinematische Maschinen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 140
Verständnisfragen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 144
4.4 Stoß-, Zieh- und Räummaschinen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 144
4.4.1 Stoß- und Ziehmaschinen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145
4.4.2 Räummaschinen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 147
Verständnisfragen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 150
4.5 Sägemaschinen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 151
Verständnisfragen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 155
4.6 Schleifmaschinen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 155
4.6.1 Rundschleifmaschinen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 162
4.6.2 Planschleifmaschinen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 168
4.6.3 Werkzeugschleifmaschinen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 171
Verständnisfragen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 174
4.7 Hon-, Läpp- und Poliermaschinen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 174
4.7.1 Hon- und Superfinishmaschinen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 174
4.7.2 Läpp-, Feinschleif- und Poliermaschinen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 180
Verständnisfragen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 182
4.8 Ultrapräzisionsmaschinen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 183
Verständnisfragen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 187
4.9 Einzweck- und Sondermaschinen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 188
4.9.1 Verzahnmaschinen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 188
4.9.2 Maschinen zur Kurbel- und Nockenwellenherstellung . . . . . . . . . . . . 204
4.9.3 Maschinen zur Gewindeherstellung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 211
4.9.4 Mobile Dreh- und Fräsmaschinen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 212
Verständnisfragen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 215
Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 215
Inhalt IX

5 Ausgewählte abtragende Werkzeugmaschinen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 217


Joachim Regel
5.1 Elektrochemische Bearbeitungsanlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 220
5.2 Erodieranlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 226
5.2.1 Senkerodieranlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 228
5.2.2 Schneiderodieranlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 230
5.3 Laserbearbeitungsanlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 232
5.4 Wasserstrahl-Schneidanlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 241
Verständnisfragen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 249
Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 250

6 Mehrmaschinensysteme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 253
Volker Wittstock
6.1 Systemgrundlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 254
6.2 Struktur der Maschinenverkettung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 258
6.2.1 Technologieorientierte Strukturierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 258
6.2.2 Anordnungsstrukturen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 260
6.3 Baugruppen und Elemente der Maschinenverkettung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 263
6.3.1 Transporteinrichtungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 264
6.3.2 Werkstückpaletten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 272
6.3.3 Palettenlose Handhabung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 276
6.3.4 Zwischenspeicher als Werkstückpuffer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 278
6.4 Ausgewählte Mehrmaschinensysteme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 280
6.4.1 Fertigung von rotationssymmetrischen Werkstücken . . . . . . . . . . . . . 280
6.4.2 Fertigung von prismatischen Werkstücken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 282
Verständnisfragen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 286
Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 287

7 Aufbau und Auslegung funktionsbestimmender


Werkzeugmaschinen-Baugruppen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 289
Andreas Hirsch und Arvid Hellmich
7.1 Aufbau der Werkzeugmaschinen aus Baugruppen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 290
7.2 Baugruppe „Hauptspindel“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 291
7.2.1 Anforderungen und prinzipieller Aufbau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 291
7.2.2 Gestaltung der Lagerung des Bauteils „Hauptspindel“ . . . . . . . . . . . . 302
Verständnisfragen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 321
7.3 Antriebe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 322
7.3.1 Einteilung, Aufgaben, Anforderungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 322
7.3.2 Hauptantriebe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 326
7.3.3 Nebenantriebe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 340
7.3.4 Anschaltung von Antrieben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 357
7.3.5 Sensoren und Messsysteme in Antriebssystemen . . . . . . . . . . . . . . . . 372
X Inhalt

Verständnisfragen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 381
7.4 Führungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 381
7.4.1 Allgemeiner Aufbau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 382
7.4.2 Funktionsprinzipien zum Trennen der Führungsflächen . . . . . . . . . . 388
Verständnisfragen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 420
7.5 Gestellbauteile . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 420
7.5.1 Klassifizierung und Ausführung von Gestellbauteilen . . . . . . . . . . . . 421
7.5.2 Statisches Verhalten von Gestellbauteilen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 425
7.5.3 Dynamisches Verhalten von Gestellbauteilen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 430
Verständnisfragen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 434
7.6 Steuerung und Programmierung von Werkzeugmaschinen . . . . . . . . . . . . . . 435
7.6.1 Inbetriebnahme der Werkzeugmaschinensteuerung . . . . . . . . . . . . . . 438
7.6.2 Erzeugung von Sollwerten aus dem NC-Programm (Wegesteuerung) 444
7.6.3 Steuerungsinterne Überwachungsaufgaben (Condition Monitoring) 458
Verständnisfragen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 460
Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 460

Normen und Richtlinien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 463

Firmenverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 467

Sachwortverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 473
Autorenverzeichnis

Arvid Hellmich Institut für Werkzeugmaschinen und Produktionsprozesse (IWP),


Technische Universität Chemnitz, Reichenhainer Str. 70, 09126 Chemnitz, Deutschland
E-Mail: wzm@[Link]

Andreas Hirsch Institut für Werkzeugmaschinen und Produktionsprozesse (IWP),


Technische Universität Chemnitz, Reichenhainer Str. 70, 09126 Chemnitz, Deutschland
E-Mail: wzm@[Link]

Michael Müller Institut für Werkzeugmaschinen und Produktionsprozesse (IWP),


Technische Universität Chemnitz, Reichenhainer Str. 70, 09126 Chemnitz, Deutschland
E-Mail: wzm@[Link]

Joachim Regel Institut für Werkzeugmaschinen und Produktionsprozesse (IWP),


Technische Universität Chemnitz, Reichenhainer Str. 70, 09126 Chemnitz, Deutschland
E-Mail: wzm@[Link]

Markus Richter Institut für Werkzeugmaschinen und Produktionsprozesse (IWP),


Technische Universität Chemnitz, Reichenhainer Str. 70, 09126 Chemnitz, Deutschland
E-Mail: wzm@[Link]

Volker Wittstock Institut für Werkzeugmaschinen und Produktionsprozesse (IWP),


Technische Universität Chemnitz, Reichenhainer Str. 70, 09126 Chemnitz, Deutschland
E-Mail: wzm@[Link]

XI
Formelzeichen und Abkürzungen

Großbuchstaben

C Grad Celsius
A Fläche
A Spanungsquerschnitt
Aeff effektive Taschenfläche
Aeff ,TF effektive Taschenfläche der Tragführung
Aeff ,UF effektive Taschenfläche der Umgriffführung
AR Stegfläche
C dynamische Tragzahl
C0 statische Tragzahl
E Elastizitätsmodul
F äußere Belastung
Fa Beschleunigungskraft
Fä,ax äquivalente Axialbelastung
FAnz Anziehungskraft
Fax Axialkraft
FB Bearbeitungskraft
FBn Komponente der Bearbeitungskräfte in Normalenrichtung
Fc Schnittkraft
Fcn Schnittnormalkraft
Fcnz Schnittnormalkraft pro Schneide
Fcz Schnittkraft pro Schneide
Fdyn dynamische Kraft am Ein-Massen-Schwinger
Feff geforderte Effektivkraft für eine Linearachse
Ff Vorschubkraft
Ffn Vorschubnormalkraft
Ffnz Vorschubnormalkraft pro Schneide
Ffz Vorschubkraft pro Schneide

XIII
XIV Formelzeichen und Abkürzungen

FG Gewichtskraft
FGn,Schl Normalanteil der Gewichtskräfte des Schlittens
FGn,WSt Normalanteil der Gewichtskräfte des Werkstücks
Fh Hochreißkraft
Fimpuls Impulskraft
FM Massekraft
Fmax geforderte Maximalkraft für eine Linearachse
Fmax,Mot maximale Motorkraft
FN Normalkraft
Fnenn,D Dauernennkraft
Fp Passivkraft
Fpz Passivkraft pro Schneide
FR Reibkraft
Frad radial wirkende Kraft
Fstat statische Kraft am Ein-Massen-Schwinger
FT Taschenkraft
FT Tragkraft
FU Umfangskraft
FX,Y,Z Kraft in X-, Y-, Z-Richtung
FYb bewertete Kraft in Y-Richtung
FZb bewertete Kraft in Z-Richtung
Fz Zerspankraft
FZug Zugkraft
FZus zusätzliche Reibungskräfte
I äquatoriales Flächenträgheitsmoment
Ia Flächenträgheitsmoment im Bereich der Kraglänge a
Il Flächenträgheitsmoment im Bereich des Lagerabstands l
IP Primärstrom
Ip polares Flächenträgheitsmoment
J1 Massenträgheitsmoment der Zahnrad- oder Riemenscheibenmasse auf der
Motorwelle
J2 Massenträgheitsmoment der Zahnrad- oder Riemenscheibenmasse auf der
Spindel
Jges gesamtes Massenträgheitsmoment, bezogen auf die Motorwelle
Jlin reduziertes Massenträgheitsmoment linear bewegter Körper
JMot Massenträgheitsmoment der Rotor- und Wellenmasse des Motors
JMu Massenträgheitsmoment der Spindelmuttermasse
JSchl Massenträgheitsmoment der Schlittenmasse
JSp Massenträgheitsmoment der Gewindespindelmasse
JWSt Massenträgheitsmoment der Werkstückmasse
JZyl Massenträgheitsmoment zylindrischer, um Symmetrieachse rotierender Körper
K1,2,3 Berechnungsfaktoren
Formelzeichen und Abkürzungen XV

KA Faktor der Strömungsverhältnisse


KV Verschleißkorrekturfaktor
KB Kolkbreite
KL Kolklippenbreite
KT Kolktiefe
L Lebensdauer
Lh Lebensdauer in Betriebsstunden
Ln nominelle Lebensdauer
Md Drehmoment
Md,B Beschleunigungsmoment
Md,eff Effektivmoment
Md,Hsp Hauptspindelmoment
Md,L stationäres Lastmoment
Md,nenn Nennmoment
Md,Mot Motormoment
MX,Y,Z Drehmoment um X-, Y-, Z-Achse
Nb bezogene Nachgiebigkeit
NHsp Nachgiebigkeit der Hauptspindel
P dynamisch äquivalente Belastung
P Positionsunsicherheit
P0 statisch äquivalente Belastung
Pa Positionsabweichung
Pc Schnittleistung
PD Dauerleistung
PHsp erforderliche Leistung an der Hauptspindel
PMot Motorleistung
Pnenn Nennleistung
PP Pumpenleistung
PR Reibleistung
Ps,i Positionsstreubreite an Messposition i
PSchl Schleifleistung
PSp Spitzenleistung
PVerlust,Sp elektrische Spitzenverlustleistung
PVerlust,D elektrische Dauerverlustleistung
QDr Durchflussmenge der Drossel
QP Durchflussmenge (Förderstrom) der Pumpe
QT Durchflussmenge der Tasche
Ra Mittenrauwert
RDr Drosselwiderstand
Re Streckgrenze
RT hydraulischer Taschenwiderstand
Rz gemittelte Rautiefe
XVI Formelzeichen und Abkürzungen

S Sicherheit
S0 statische Tragsicherheit
SPMess Signalperiode des Messsystems
T Teilung bei Lineargebern
Tn Taktzeitpunkt der Steuerung
U Spannung
Uc Klemmspannung
Ui Umkehrspanne an Messposition i
Ur induzierte Spannung
VB Verschleißmarkenbreite

Kleinbuchstaben

a Beschleunigung
a Kraglänge
ae Eingriffsbreite
ap Schnitttiefe
b Breite
b Spanungsbreite
bT Taschenbreite
bTF Breite der Tragführungsbahn
bUF Breite der Umgriffführungsbahn
c spezifische Wärmekapazität
cDr Drosselsteifigkeit
cdyn dynamische Steifigkeit
cF Federsteifigkeit
cGrundkörper statische Steifigkeit des Maschinengrundkörpers
cHL statische Steifigkeit des Hauptlagers
cHsp statische Steifigkeit der Hauptspindel
cNL statische Steifigkeit des Nebenlagers
cstat statische Steifigkeit
cT statische Steifigkeit der Tasche einer hydrostatischen Führung
d Durchmesser
d0 Teilkreisdurchmesser
da Außendurchmesser
dAb,max maximaler Abtriebsdurchmesser
dAb,min minimaler Abtriebsdurchmesser
dAn,max maximaler Antriebsdurchmesser
dAn,min minimaler Antriebsdurchmesser
di Innendurchmesser
dK Kugeldurchmesser
Formelzeichen und Abkürzungen XVII

dm mittlerer Durchmesser
dSp,K Spindelkerndurchmesser
dWSt Werkstückdurchmesser
dWZ Werkzeugdurchmesser
e EULERsche Zahl ≈ 2,71828183
e exzentrischer Versatz
f Vorschub
fa Axialvorschub
fB Belastungsfaktor
fElekt Eingabefrequenz der Auswerteelektronik
fHL Verformung des Hauptlagers
fNL Verformung des Nebenlagers
fr Radialvorschub
frad radiale Verlagerung (Verformung)
fS statischer Sicherheitsfaktor
fS2 Leistungs- und Drehmomentenerhöhung im S2-Betrieb
fSchl Verfahrensfaktor Schleifen
fSp Verformung des Bauteils Hauptspindel
ft Tangentialvorschub
fw Wälzvorschub
fz Vorschub pro Schneide
g Erdbeschleunigung 9,81 m/s2
g Gangzahl einer Schnecke
gerf erforderliche Stufenzahl
ggew gewählte Stufenzahl
h Höhe
h Spanungsdicke
h0 Spalthöhe
h0,TF Spalthöhe der Tragführung
h0,UF Spalthöhe der Umgriffführung
hGew Gewindesteigung
hm mittlere Spanungsdicke
hSch Schneckensteigung
hSp Spindelsteigung
i Übersetzungsverhältnis
i Zählvariable
iist Strom-Istwert
isoll Strom-Sollwert
i, j, k Einheitsvektoren
j imaginäre Einheit j2 = −1
k Dämpfungswert
kc spezifische Schnittkraft
XVIII Formelzeichen und Abkürzungen

kc1.1 Hauptwert der spezifischen Schnittkraft


kcm mittlere spezifische Schnittkraft
kDr Drosselkonstante
kf1.1 Hauptwert der spezifischen Vorschubkraft
kLa Lagerbeiwert zur Charakterisierung der Einspannung des Gewindespindel-
triebs
kp1.1 Hauptwert der spezifischen Passivkraft
kR Widerstandsbeiwert
l Lagerabstand
l Länge
lA Abflusslänge (Stegbreite)
lan Anlaufweg
lH Hublänge
lK Kapillarlänge
lR tragende Rollenlänge
lSp freie Spindellänge
lT Taschenlänge
lüber Überlaufweg
lWSt Werkstücklänge
m Masse
m Modul
n Drehzahl
n Zählvariable
nAb Abtriebsdrehzahl
nAb,max maximale Abtriebsdrehzahl
nAb,min minimale Abtriebsdrehzahl
nAn Antriebsdrehzahl
neck Eckdrehzahl der Hauptspindel
nH (Doppel-)Hubzahl
nist Drehzahl-Istwert
nmax,Hsp maximale Hauptspindeldrehzahl
nmax,Mot maximale Motordrehzahl
nmin,Mot minimale Motordrehzahl
nMot Motordrehzahl
nnenn Nenndrehzahl
nsoll Drehzahl-Sollwert
nWSt Werkstückdrehzahl
nWZ Werkzeugdrehzahl
nzul zulässige Betriebsdrehzahl
p Druck
p Lebensdauerfaktor
p(s) Ortsvektor für Bahninterpolation
Formelzeichen und Abkürzungen XIX

pDr Drosseldruck
pm mittlere Flächenpressung
pm,zul zulässige mittlere Flächenpressung
pmax maximale Flächenpressung
pP Pumpendruck
pT Taschendruck
pT,TF Taschendruck der Tragführung
pT,UF Taschendruck der Umgriffführung
pzul zulässige Flächenpressung
r Ruck
rK Kapillarradius
s Bahnparameter
s Weg
sFörder,Pumpe Drehzahlstellbereich Pumpe
snn Drehzahlstellbereich
snn,A Ankerstellbereich
snn,F Feldstellbereich
snn,gef ,Hsp geforderter Drehzahlstellbereich der Hauptspindel
snn,Md=konst Drehzahlstellbereich bei konstantem Moment
snn,P=konst Drehzahlstellbereich bei konstanter Leistung
sSchluck,Mot Drehzahlstellbereich Hydraulikmotor
snn,vor,Mot vorhandener Drehzahlstellbereich des Motors
sx Spiel in der Führung
t Tiefe
t Zeit
tges Zykluszeit
v Geschwindigkeit
v̄ bewertete Geschwindigkeit
vB Bahngeschwindigkeit
vc Schnittgeschwindigkeit
verf erforderliche Geschwindigkeit bei Maximalkraft Fmax
vf Vorschubgeschwindigkeit
vf ,ax axiale Vorschubgeschwindigkeit
vf ,rot rotatorische Vorschubgeschwindigkeit
vmax,Mot maximale Motorgeschwindigkeit
vHub Hubgeschwindigkeit
vm mittlere Geschwindigkeit
vmax maximale Geschwindigkeit
vnenn Nenngeschwindigkeit
vrel relative Gleitgeschwindigkeit
vWSt Werkstückumfangsgeschwindigkeit
vWZ Werkzeugumfangsgeschwindigkeit
XX Formelzeichen und Abkürzungen

x, y, z Anstiegswert
x, y, z Position
xdyn dynamischer Federweg
xist Positions-Istwert
xsoll Positions-Sollwert
xstat statischer Federweg
z Werkzeugschneidenzahl
zAb Abtriebszähnezahl
zAn Antriebszähnezahl
ziE Anzahl der im Eingriff befindlichen Schneiden
zTF Anzahl der Taschen der Tragführung
zUF Anzahl der Taschen der Umgriffführung

Griechische Buchstaben

 Änderung einer Variablen


s Lagegenauigkeit
T Steuerungstakt
t Hochlaufzeit
 Achskreuzwinkel
α Freiwinkel am Werkzeug
α Kontaktwinkel in Wälzlagern
α Winkel einer schrägen Ebene
α Wärmeausdehnungskoeffizient
αMot Winkelbeschleunigung des Motors
β Keilwinkel am Werkzeug
γ Spanwinkel am Werkzeug
δ Spitzenwinkel am Bohrer
ε Phasenverschiebung
ζ Drosselverhältnis, Faktor für Einfluss von Spieleinstellleisten
ζTF Drosselverhältnis der Tragführung
ζUF Drosselverhältnis der Umgriffführung
η Belastungskennzahl bei hydrodynamischen Führungen
η dynamische Viskosität
η Schwenkwinkel des Wälzfräsers
η Wirkungsgrad
ηi Wirkungsgrad der Übersetzungen
ηMot,D Motorwirkungsgrad bei Dauerleistung PD
ηMot,Sp Motorwirkungsgrad bei Spitzenleistung PSp
ηP Wirkungsgrad der Pumpe
ηSpMu Wirkungsgrad des Spindel-Mutter-Getriebes
Formelzeichen und Abkürzungen XXI

κ Einstellwinkel
λ Spaltverhältnis
λ Wärmeleitfähigkeit
λK,eff effektiver Kornabstand
μ Reibkoeffizient
μFühr Reibkoeffizient der Führung
μK Bewegungsreibkoeffizient
μP Startreibkoeffizient
π Pi ≈ 3,14159265
ϕ Flächenverhältnis
ϕ Phasenverschiebung
ϕs Schnittbogenwinkel
ϕz Schnittbogenwinkel der Schneide
ω Kreisschwingfrequenz
ω0 Eigenfrequenz
ωerr Erregerfrequenz

Abkürzungen

2D zweidimensional
3D dreidimensional
AFK aramidfaserverstärkter Kunststoff
BTA Boring and Trepanning Association (Tiefbohrverfahren)
CAD Computer-Aided Design – rechnergestützte Konstruktion
CAM Computer-Aided Manufacturing – rechnergestützte Fertigung
CBN kubisches Bornitrit
CFK Carbonfaserverstärkter Kunststoff
CNC Computerized Numerical Control – computergestützte numerische Steuerung
CO2 Kohlenstoffdioxid
COM Kommunikationsteil einer CNC-Steuerung
DIN Deutsches Institut für Normung
ECM Electro-Chemical Machining – Elektrochemische Bearbeitung
EDM Electrical Discharge Machining – Elektroerosives Abtragen, Funkenerodieren
EDV Elektronische Datenverarbeitung
ELB Einlippenbohrsystem (Tiefbohrverfahren)
EN Europäische Norm
EUR Euro
GFK glasfaserverstärkter Kunststoff
HMI Human-Machine-Interface – Mensch-Maschine-Schnittstelle
HRC Härte nach Rockwell
HSC High Speed Cutting – Hochgeschwindigkeitszerspanung
XXII Formelzeichen und Abkürzungen

HSK Hohlschaftkegel
IEC International Electrotechnical Commission – Internationale Elektrotechnische
Kommission
ISO International Standardisation Organization – Internationale Organisation für
Normung
IT Informationstechnik
KSS Kühlschmierstoff
MD Maschinendaten einer CNC-Steuerung
MK Morsekegel
Mrd. Milliarden
NC Numerical Control – numerische Steuerung
Nd:YAG Neodym-dotierter Yttrium-Aluminium-Granat Laser
PC Personalcomputer
PECM Pulsed Electro-Chemical Machining – gepulste Elektrochemische Bearbeitung
PI Proportional-Integral-Regler
PLC Programmable Logic Control – SPS-Teil einer CNC-Steuerung
PT1 proportionalverstärkendes Verzögerungsglied 1. Ordnung
PT2 proportionalverstärkendes Verzögerungsglied 2. Ordnung
PTP point-to-point – Punkt-zu-Punkt
SD Settingdaten einer CNC-Steuerung
SK Steilkegel
SPS Speicherprogrammierbare Steuerung
VDW Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken
VDI Verein Deutscher Ingenieure
WSt Werkstück
WZ Werkzeug
bzw. beziehungsweise
cp continuous path – Bahnsteuerung
d. h. das heißt
s. siehe
u. a. und andere; unter anderem
u. U. unter Umständen
usw. und so weiter
vgl. vergleiche
z. B. zum Beispiel
μC Mikrokontroller

Das könnte Ihnen auch gefallen