Sozial- und Pflegeanamnese PFK
Auszubildende/r: Merga Talila Kalbessa Klinik/Station: Caritas Sozialstation Rita Wagner
Hassberge
Erstellt am: 02.03.2023 Bearbeitungszeit: 120 Minuten
Diagnose(n)/Medizinische Anamnese: Medikamentöse Therapie:
Mediale Schenkelhalsfraktur recht Valsartan tbl. 0. 0. 1.
bei fortgeschrittener Coxarthrose 0
Huften bds. Amlodopin hexal 10mg tbl. 0. 0. 1.0
Herzinsuffizienz Eliquis 2.5 mg Filmtablette. 1. 0. 0.
0
Hypertonie Diclofenac 9,3 mg Gel 1x
tgl
Sozialanamnese
Beachten Sie bitte die Umweltfaktoren (Unterstützung und Beziehungen), das häusliche Leben, die Interpersonellen
Interaktionen und Beziehungen, die bedeutenden Lebensbereiche und das soziale, gemeinschafts- und staatsbürgerliche
Leben
Frau. K. ist 91 Jahre alt. Sie wurde am 17.09.1932 in Vognitz geboren. Sie hat 7 Geschwistern.
4 Schwestern und 3 Brüder. Ihre Eltern hatten eine große Landwirtschaft und Bauernhof, alle
Kinder mussten viel mitarbeiten. Sie hatten viel Kühen und Ferde. Frau K war viel mit Kühen
aus dem Feld. Kühe waren ihre Liebling Haus Tiere. Die Mutter von Frau K. war Hausfrau und
Ihre Vater Arbeitet Landwirtschaft. Er ist im zweiten Weltkrieg in Tod gefallen. Die Mutter hat
die gekümmert.
Der christliche Glaube hatte in der Familie einen hohen Stellenwert. Regelmäßig wurde der
Gottesdienst besucht. sind Römische Katholik.
Frau K. damals bei einem Musik Konzert ihren zukünftigen Ehemann kennen gelernt.
Verheiratet und mit Ihrem Mann zusammen 4 Kinder bekommen. zwei Sohn und Zwei Töchter.
Und 4 Enkel Kindern. In der 1960 Jahren frau K. mit ihren man nach Unterhohenried gezogen
und lange dort gewohnt. Sie hatte selbst Bauernhof, Haus mit Garten viele Blumen.
Frau K. hat keinen Beruf und auch sonst nicht gelernt. Sie war Hausfrau. Kümmert sich ihren
Kindern. Und Haus Tiere. Sie macht gern Kuchen backen aber jetzt nicht mehr.
Jetzt sie ist Verwitwet Ihr Mann wurde verstorben.
Frau K. wohnt mit ledigem Sohn in eigenem Haus, die Tochter wohnt entfernt und kommt
regelmäßig zu Besuch.
Frau K. mit Ihrem Sohn gut eingespieltes Team, machen zusammen Frühstück, Mittagessen
und Abendbrot. Sohn reicht alles Mundgerecht am Tisch an. und Tochter Hilft mit Einkauf und
auch Reinigung des Haushalts.
Frau K. ist Pflege grad 3 (drei)
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Sozial- und Pflegeanamnese PFK
Pflegeanamnese
auf Grundlage ICF
(Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit)
Kommunikation
Kommunizieren als Versteht gut, kann sich klar äußern, wenn man laut und
Empfänger (verarbeiten von deutlich gesprochen wird. sie erzählt gern ihre Lebens
empfangenen Informationen
verbal/nonverbal)
Geschichte.
Kommunizieren als Sender
(sich verbal und nonverbal verbale Kommunikation ist ungestört möglich.
mitteilen)
Konversation Nimmt kontakt zu Pflegepersonal. akzeptiert Hilfe.
Kommunikationsgerät
benutzen
Hat eine Brille
Selbstversorgung Frau K. benötigt Hilfe bei der Grund Pflege.
Sich waschen Sie kann unter Anleitung ihre Gesicht und Oberkörper vorne waschen und
(Körperteile, Haut, Zähne, und Mund spülen.
Haare, Finger- und Sie benötigt Hilfe beim Duschen
Fußnägel) Restliche Körper kann sie nicht waschen
Seinen Körper pflegen, Sie hat Schöne und gepflegte Haut
Mundpflege durchführen
Die Toilette benutzen Inkontinenzversorgung erfolgt durch Angehörige
(Blase- und Stuhl Kontinenz
Darmentleerung) Sie benötigt Unterstützung beim Toilettengang durch ihr Sohn.
Sich kleiden (Kleidung und Benötigt keine Einlage
Schuhwerk)
Essen Unter Anleitung von PK oder Angehörige kann OK selbständig An-
Trinken Auskleiden. Untere Extremität sowie Hose Unterhose, Socken und Schuhe
Auf seine Gesundheit
von PK oder Angehörige
achten (physischer Komfort,
Ernährung und Fitness,
Benötigt Hilfe heraussuchen der Kleidung
Gesundheiterhaltung) Trägt halt geschlossene Schuhe.
Getränke in Reich- und Sichtweite stellen, dann kann Klientin selbst trinken.
und
Mundgerechte Zubereitung der Nahrung kann selbständig einnehmen.
Allgemeine Aufgaben
und Anforderungen Sie schaut gern aus dem Fernster, sieht am Baum ob Wind weht.
Tägliche Alltagsroutine es Regnet oder Schneit.
durchführen beobachtet die Leute /Spazieren gänge.
Mit Stress und anderen
psychischen Anforderungen spielt gerne ,, Mensch ärgere Dich nicht" mit Ihre Tochter und
umgehen
Sohn nach dem Frühstücken
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Mobilität
Die Körperposition ändern Läuft mit Rollator, erst auf Bettkannte setzten, Hände auf
und aufrechterhalten Rollator stützen, mit Hilfe des Rollators hochziehe,
(hinlegen, hocken, knien,
sitzen, stehen, sich beugen, dadurch Gewichtsentlastung Hüfte. beim
Körperschwerpunkt hinlegen, stehen, sitzen, gehen und sich beugen mit
verlagern)
Gegenstände tragen,
Unterstützung möglich.
bewegen und handhaben
Gehen und sich Gegenstände tragen ist nicht möglich
fortbewegen (kurze/lange
Entfernungen, auf
unterschiedlichen Bewegen und Handhaben ist möglich
Oberflächen, Hindernisse
umgehen)
Sich in verschiedenen Kurz Strecke weniger als 50m mit Rollator, Mehr nicht
Umgebungen fortbewegen
Sich unter Verwendung von
auf unterschiedliche Oberfläche und Hindernisse
Hilfsmitteln/Geräten umgehen ist nicht möglich.
fortbewegen
Benötigt geringere Hilfe
Unterstützung bei der Nutzung Hilfsmittel und Geräte
Körperfunktionen schläft gut
Mentale Funktionen
(Bewusstsein, Orientierung,
Schlaf, Gedächtnis)
Voll Orientiert Zeitlich, Örtlich, Personelle & Situative, aber
Der Sinnesfunktion und des manchmal vergisst Hilfsmittel zunehmen
Schmerzes (Sehen, Hören, Sehkraft auf Li. Augen so gut wie keine mehr, auf Re. Auge auch
Gleichgewicht, Schmerz) starke Einschränkung.
Kardiologisches System
Atmungssystem
Mit kardiovaskulärem und Hört gut, wenn man laut und deutlich gesprochen wird.
Atmungssystem
verbundenen Empfindungen Bek. Hüfte Schmerzen, aufgrund Mediale Schenkelhalsfraktur
Des Verdauungs-, recht bei fortgeschrittener Coxarthrose Hüften bds. Schmerzen
Stoffwechsel- und
endokrinen Systems NRS
(Nahrungsaufnahme, Hat keine Atembeschwerde
Verdauung und Defäkation, gegen Verstopfung (Obstipation) nimmt Macrogol Pulver früh ein
Körpergewicht,
Wärmeregulation, Wasser-
Beutel.
und Elektrolythaushalt)
Urogenital- und Diät Normal, isst alles keine Lebensmittel Unverträglichkeiten
reproduktiven Systems BMI normal ??
(Harnbildung und –
Ausscheidung,
Vitale Zeichen ist normal ??
Fortpflanzung und
Sexualität) Kontinenz; geht mit Hilfe von Angehörige oder Pflegepersonal auf
Der Gelenke, Knochen, die Toilette.
Muskeln und Bewegung
Der Haut und ihrer
Anhangsgebilde nimmt Abführmittel für Stuhlgang. benötigt keine Einlage.
Gelenke, Muskel und Knochen sind gut beweglich.
Hat ist Intakt, gut durchblutet
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Sozial- und Pflegeanamnese PFK
Arbeitsablaufplanung:
Material Vorbereiten
Handschuhe
Hände Desinfektionsmittels
2 Waschlappen
2 Handtuche
Waschschüssel
Waschmittel
Lötion
Hände desinfizieren
Tür anklopfen, aufmachen und rein gehen.
Patientin Begrüßen
Lehrkraft Vorstellen
Patientin über die geplanten Ablauf Informieren
Wünsche den Pat. berücksichtigen
z.B. Trink anbieten
Auf die Arbeitshohe beachten
Anschließend Arbeitsfläche Desinfizieren.
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