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Das Dokument beschreibt einen Dialog zwischen mehreren Personen in einem Büro. Ein Mitarbeiter wird von seiner Chefin erwischt, als er während der Arbeitszeit privat im Internet surft. Sie ermahnt ihn und erinnert ihn daran, dass er sich auf die Arbeit konzentrieren soll.

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Situation: Herr Meiser surft im Internet während der Arbeitszeit und wird von der Chefin erwischt.
Personen: Sekretärin, Herr Tulp, Herr Meiser, Frau Holsten
Ort: In der Arbeitsstelle

Sekretärin: Herr Meiser, Frau Holsten will mit Ihnen reden. Unter vier Augen!
Hr. Meiser: Oh ja, gerne. Wann denn?
Sekretärin: In zehn Minuten. In ihrem Büro. Pünktlich.
Hr. Meiser: Alles klar. Ich komme dann. Wow! Das ist ja der Hammer!
Hr. Tulp: Heinz, was machst du denn da?
Hr. Meiser: Ich bin auf dem Flirtportal. Schau dir mal die Frau hier an! Diese Augen. Ich muss sie treffen!
Hr. Tulp: Meine Güte, Heinz, du kannst doch hier im Büro nicht aufs Flirtportal gehen! Wenn jemand das
hört! Dann bekommst du eine Abmahnung.
Hr. Meiser: Das merkt keiner. Ich lösche nachher den Verlauf. Ich muss diese Frau treffen! Wenn ich ihr
jetzt nicht schreibe, dann trifft sie sich vielleicht mit dem Anderen. Diese Augen!
Fr. Holsten: Herr Meiser! Ich warte seit fünf Minuten auf Sie. Wir hatten einen Termin. Hat Frau Schmidt
Ihnen nicht Bescheid gesagt?
Hr. Meiser: Ups – ähm – ja, doch, hat sie. Tut mir leid.
Fr. Holsten: Es geht um Ihre Arbeitsleistung. Was machen Sie denn da eigentlich?
Hr. Meiser: Ich? Warum?
Fr. Holsten: Das sind doch nicht unsere Produkte da auf Ihrem Bildschirm!
Hr. Meiser: Ähm – nein. Sind sie nicht. Ich war, ähm …
Fr. Holsten: Herr Meiser, Ihnen ist doch bekannt, dass Sie während der Arbeitszeit nicht privat ins Internet
gehen dürfen. Das dürfen Sie nur in den Pausen! Ihre Leistung ist ohnehin in letzter Zeit sehr schwach.
Deswegen wollte ich mit Ihnen unter vier Augen reden.
Hr. Meiser: Ja, Entschuldigung, Frau Holsten. Es passiert nicht wieder. Das war ein Notfall.
Fr. Holsten: Bitte erledigen Sie diese Notfälle nächstes Mal in der Mittagspause. Ich verstehe ja, dass Ihnen
Ihr Single-Leben nicht gefällt, aber dafür nutzen Sie bitte Ihre Pausen! Wir erlauben unseren Mitarbeitern
ja wirklich schon viel. Ständig verpassen Sie Ihre Termine. Ich hoffe, Sie haben an die Präsentation unseres
neuen Produktes gedacht.
Hr. Meiser: Ähm, äh, ja, die ist so gut wie fertig.

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Fr. Holsten: Das will ich hoffen. Unser Kunde kommt um 14 Uhr, bis dahin muss alles perfekt sein. Und
enttäuschen Sie mich nicht wieder.

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