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SHT - Le

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Schädel -

im
-

rauma

Definition ist eine Verletzung des Gehirns


ausgelöst durch Gewalteinwirkung

: ,

Die Funktion des Gehirns kann beeintraechtigt sein


Verbindung mit einer rettung oder Verletzung der topfschwarte
.
'
n

des Schädelknochen

der intra -
und extrakraniellen Gefäße
der Dura mater

Einteilung

offenes SHT ( = die harte Hirnhaut ist verletzt
> erhöhtes Infektionsrisiko > muss rasch operativ verschlossen werden
-

geschlossenes SHT ( = die Hirnhäute sind intakt )

Einteilung in Schwere grade anhand der Glasgow Como Scale ( C- CS )


-

leichtes SHT : GCS 15-13


-

mittelschweres SHT : GCS 12-9


'
schweres SHT : GCS ES

Einteilung nach Tönnies und Loew :

Commotio cerebri ( Gehirnerschütterung ) : SHT 1. Grades


-
Confusion cerebri ( Gehirn prellung ) : SHT 2. Grades
cerebri ( Gehirn SHT Grades
compressio quetschung ) 3.
.

Einteilung des leichtes SHT nach WHO

kurzer Bewusstsein verlust < 30m


-

.
Posttraumatische Amnesie < 24h

Qualitative Bewusstseinsstörungen
Keine weiteren klinisch Befunde
.

auffälligen

Ursache :

Hochenergie trauma :

-
Verkehrsunfälle ( häufig im Rahmen eines Polytrauma ) ca .
25%
.

Sport unfälle ca 6%
-

Stürze aus
große Höhe
-

Stürze
-
Selbst verletzung ( z.B :
Schussverletzung eines Suizidversuchs )
-

Körperverletzung :
-
Häusliche Gewalt
Shaker Baby Syndrom
-
-
-

Symptome
-

Bewusstseins störung
-

Amnesie ( Erinnerungsstücke ) > retrograde Amnesie ( vor SHT ) bei schweren Verletzung :


anterograde Amnesie ( nach SHT ) -

epileptische Anfälle

Kopfschmerzen Schwindel Übelkeit Zeichen eines erhöhten Hirn drucks


-
-

, ,

neurologische Ausfälle z.B Lähmung Begleit verletzungen


-
:
-
: :

Sensibilitäts störung z.B Blutungen


:

Sprachstörungen Knochenbrüche
Hirnnerven ausfälle Austritt von Liquor
Diagnostik Symptomatik
Allergie
Anamnese SAMPLE Schema Medikation
-
-

-
Informationen zum Unfall Patienten vorgeschichte
-

Aktuelle Beschwerden letzte Nahrungsaufnahme


-
Medizinische Vorgeschichte Ereignisse
-

Medikamenten anamnese

Körperliche Untersuchung :

äußere Verletzungs zeichen von Kopf und Hals


z.B
Schwellung
:

Riss -
oder Platz wunden

Skalpierung
Prell marken
Deformität des Schädels
Hämatome
Austritt von Blut , Liquor oder Hirn gewebe aus Mund .
Nase ,
Ohren .

Regelmäßige GCS -

Bestimmung
-
CT / Notfall -
CT : z.B : intra zerebrale Hämatome
-

MRT : zB bei Kindern


FAST ( Sonografie ) z.B : Poly trauma Mehrfach
verletzung
-

:
,

Vital funktionen

Therapie :

leichtes SHT :
-

CT
unauffällig
-
keine Symptome
Ent lass und-
bzw .
24h auf Norma/ Station überwacht werden

regelmäßigen Kontrollen ( VZ Pupillen reaktion Bewusstseinszustand


mit ) ,
Effekts
, , . . .

Symptomatische Therapie Kopfschmerzen Analgetika


( aber keine Ass des hemmenden
'

wegen gerinnungs
-
: , ,

-
Schwindel ( Antivertiginosa )
-

Übelkeit/ Erbrechen ( Antiemelika)

mittelschweres SHT : muss auf Intensivstation


versorgt werden
-
ZVK anlegen
des zentrales Venen drucks
Messung
-

MagenSonde Blasen Katheter


-

Monitoring ( HF / EKG Spk )


-

Volumen mangel vermeiden bzw ausgleichen


→ BZ Elektrolyte und Serum
,
Osmolarität -
im Norm bereich
-

schweres SHT :
+ Inkubator
+
Beatmung
+ Hirn druckmessung
-

offenes SHT bzw .


intrakranielle Hämatome : notfall mäßig OP
+ AntibiotikaTherapie wegen Infektionsgefahr

Pat .
sollten auf jeden Fall sediert werden ,
um eine Verschlechterung des Bewusstseinszustand
'
nicht zu verschleiern
▪ ▪

Komplikation :

Akut :
-
Karotis -
und VertebralisdisSektionen
-

Liquorfistel
-
Ernährter Hirn druck

Meningitis / Enzephalitis ( bei offenem SHT oder postoperativ)


-

Langzeit Komplikation : -

NackenSchmerzen
-
Post kommotionelles Syndrom
-

Hypophysenvord ertappen insuffizienz :


haeufig
{Mangel an
Hypophysenhormon )
-

Posttraumatische Epilepsie
-

Dezerebralion Ausfall
: von Gehirnfunktionen bis hin zum

Syndrom der reaktionslosen Wachheit

Prognose :

-
leichtes SHT : keine Folgeschäden
mittelschweren SHT eine folgenlose Ausheilung möglich
-

schweren SHT : verbleiben neurologische und /oder psychiatrische Rest Symptome


2. B: -

Epilepsie
-

Halsseiten Symptomatik

Sprachstörung
-

Antriebsstörungen
-

depressive Verstimmung

Wahrnehmen und Beobachten : mindesten 24 Std Überwachung


-
Bewusstsein lage einschätzen nach GCS

Registrierung von Wesensveränderungen


-

Beobachtung der : Unruhezustände,


Desorientierung (Ort/Person/Zeit/Situation),
Aggressivität oder depressive Verstimmungen,
paranoide Symptome,
Halluzinationen (optisch, haptisch, akustisch),
Einschränkung der Gedächtnisleistung und
„sexuelle“ Enthemmungen
Motorische Einschränkung beurteilen
-

Beobachtung der Bewegungsabläufe


'

motorische Veränderungen können erfasst


Monoparese (unvollständige)/Monoplegie (vollständige) Lähmung einer einzelnen Gliedmaßen
Hemiparese (unvollständige)/Hemiplegie (vollständige) Lähmung einer ganzen Körperhälfte
Paraparese (unvollständige)/Paraplegie (vollständige) Lähmung beider Arme oder Beine
Tetraparese (unvollständige)/Tetraplegie (vollständige) Lähmung aller vier Gliedmaßen
Spastiken, Muskelpartien, die insbesondere zu Beginn der Bewegung einen erhöhten Widerstand aufbauen
Ataxien, Störungen des Bewegungsablaufes (Rumpf, Stand, Gang, Extremitäten) durch muskulären
Koordinationsmangel
Sensibilitätsstörungen (Schmerz-/Berührungsempfindung, veränderte oder unangenehme Empfindungen/
Wahrnehmungen) infolge gestörter Weiterleitung von Informationen an das Gehirn
pathologische Reflexe (fehlende physiologische Reflexe oder Reflexsteigerung)
Kraftgradminderung insbesondere der Extremitäten und des Rumpfes
-

Thromboseprophylaxe
+ Barthel -

Index

Veränderungen der Kommunikationsfaehigkeit


-

→ Akute Aphasien
→ Wort findungsstörungen

Dysarthrien
→ Verlust der gewohnten Kommunikationsfähigkeit

Pupillenreaktionen veränderungen
-
-


Pupillengröße
→ Reaktion auf Licht reize

Pflegerische Maßnahme :

Monitoring :

Basis
Überwachung : – EKG.
– Kontinuierliche RR-Messung.
– Kontinuierliche Temperaturmessung (Temperatursonde).
– Blasenkatheter (Bilanzierung von Einfuhr und Ausfuhr).

Spezielle Überwachung :

- Hirndrucksonde/Ventrikelkatheter : Obligatorisch bei schwerem SHT.


– Bulbus-venae-jugularis-Oxymetrie.
– Gewebe-pO2 im Hirnparenchym : Lokale zerebrale Oxygenierung (ptiO2), z. T. mit pH und Temperatur.
– EEG-Monitoring, 2–4 Kanäle/Hemisphäre.
– Transkranialer Doppler: Bei SAB täglich (Strömungsprofil seitenvergleichend in A. cerebri media, anterior,
posterior).
– Near-infrared-Spectroscopy (zerebrale Oxygenierung – Aussagekraft sehr fraglich).
– Mikrodialyse (Messung metabolischer Parameter im Hirnparenchym, z. B. Laktat, Glutamat, Pyruvat, Glycerol).

Intubation ,
maschinelle Beatmung

Kreislauf :


Hypotonie Hypovolämie vermeiden,


RR Puls Spoz
, Temperatur
, ,


Elektrolyte
→ Serum osmolarität

Normoglykämie
→ USW . . .

Lagerung und Mobilisation



regelmäßig Lagerung → Dekubitus Thrombosen und Kontraktirren prophylaxe
-
-


Aspiration zu vermeiden OK erhöht lagert wird →


Lagerungshilfs mittel müssen eingesetzt werden , dass die KörperStruktur erhalten bleibt
.


Matratze beachten ( Super weich bzw Luft Kammer matratzen vermeiden)
-


Physiotherapie
→ Hilfsmitteln benutzen ( Rollstuhl ,
Gleit brett , Drehscheibe , Gehwagen )
-
Notizen :

Hirn druck (
: Norm wert ? ca . 15
mmHg )
warum muss man reduziert ?
↳ Schädel beschädigung

Katheeholamien

Delir (
Verwirrung )

Kranioplastie

Kraniektomie : Schaedelknochen entfernt

subdurale

Blut →
invasive arterielle BD

* Zusammenfassen alle Quelle

zuordnen alle wichtigste Info .

Common questions

Auf Basis von KI

The type of traumatic brain injury (TBI) significantly influences treatment decisions. For open TBIs, surgical intervention to close the dura and prevent infection is prioritized, often alongside antibiotic therapy. For closed TBIs, focus is on symptom management, like controlling intracranial pressure and electroencephalogram (EEG) monitoring, without the immediate need for surgery unless there's an underlying condition like hematoma requiring it .

Traumatic brain injuries can significantly impact cognitive and psychological functions, manifesting as memory impairments, attention deficits, and emotions such as depression or anxiety. Behavioral changes such as aggression, disorientation, and personality shifts may also occur due to the brain's altered neurochemistry and structural damage .

Open traumatic brain injury (TBI) implies that the dura mater is breached, which increases the risk of infection due to exposure to external elements, necessitating prompt surgical intervention to close the wound. In contrast, closed TBI means that the meninges remain intact, generally offering more protection to the brain from pollutants and pathogens .

Aphasia and dysarthria indicate neurological damage to language and motor speech areas. Aphasia affects language comprehension and production, while dysarthria impacts articulation and speech muscle control. These symptoms necessitate tailored speech therapy interventions in rehabilitation to develop alternative communication strategies and regain functionality .

Acute complications of severe traumatic brain injury include carotid or vertebral artery dissection, cerebrospinal fluid fistulas, increased intracranial pressure, and infections like meningitis. Long-term complications can include chronic neck pain, post-traumatic epilepsy, post-commotional syndrome, and hormonal insufficiencies such as hypopituitarism due to damage to the hypothalamic-pituitary axis .

Traumatic brain injury severity is classified using the Glasgow Coma Scale (GCS): mild TBI corresponds to a GCS score of 15-13, moderate TBI to a score of 12-9, and severe TBI to a score below 8. Mild cases typically result in no long-term damage, while moderate cases can have potential recovery without lasting effects. Severe TBI often leads to lasting neurological or psychiatric symptoms due to significant brain damage .

Regular positioning and mobilization in severe TBI management prevent complications such as pressure ulcers, thrombosis, and joint contractures. By regularly repositioning and using supportive devices, healthcare providers can maintain skin integrity and circulation, ultimately contributing to better overall recovery and prevention of secondary complications .

Monitoring central venous pressure (CVP) in traumatic brain injury (TBI) is crucial to ensure proper blood volume and prevent complications like increased intracranial pressure or cerebral edema. If not managed well, it could lead to secondary brain injury due to inadequate cerebral perfusion pressure .

Continuous monitoring of brain oxygenation and metabolism is vital as it helps to ensure adequate cerebral perfusion and prevent secondary brain injury due to hypoxia or metabolic imbalances. Techniques like partial pressure of oxygen (ptiO2) measurement and microdialysis for metabolic parameters allow for real-time adjustments in treatment to optimize the patient's recovery .

The prognosis for traumatic brain injury varies with severity. Mild TBI generally results in full recovery without lasting deficits. Moderate TBI may result in some short-term impairments but has the potential for recovery without significant long-term consequences. Severe TBI often leaves patients with permanent neurological and psychiatric residual symptoms, affecting quality of life and functional independence .

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