JC Antrag
JC Antrag
Aktenzeichen
seit:
Kreditinstitut Kontoinhaber
III. Änderungen bei den Kosten der Unterkunft und Heizung ja nein
(Bitte Nachweise vorlegen!)
seit (Datum) Art der Kosten (z. B. Heizkostenpauschale) Betrag
EUR
SLK-14-JC-724; 2022-03-18 Personenbezeichnungen in diesem Vordruck gelten jeweils in männlicher und weiblicher Form.
IV. Änderungen der Einkommensverhältnisse ja nein
(Bitte Nachweise vorlegen!)
Name, Vorname Änderungsgrund (z. B. höheres Arbeitsentgelt Zahlung einer Rente)
Ich erkläre hiermit, dass ich derzeit keine vollständigen Angaben zu meinem Vermögen machen kann. Ich erkläre
jedoch hiermit auch, dass ich und die in meiner Bedarfsgemeinschaft lebenden Personen über kein erhebliches Ver-
mögen verfügen.
Sollte bei Ihnen oder einem Mitglied Ihrer Bedarfsgemeinschaft erhebliches Vermögen vorliegen, füllen Sie bitte nachfol-
gende Fragen aus. Hierzu sind Sie im Rahmen Ihrer Mitwirkungspflichten auch weiterhin verpflichtet (§ 60 SGB I).
Verfügen Sie oder eine in der Bedarfsgemeinschaft lebende Person über Bargeld? ja nein
Inhaber Betrag
EUR
EUR
EUR
Haben Sie oder eine in der Bedarfsgemeinschaft lebende Person Girokonten? ja nein
Kontoinhaber IBAN Geldinstitut aktuelle Zinsen Betrag
EUR EUR
EUR EUR
EUR EUR
EUR EUR
Haben Sie oder eine in der Bedarfsgemeinschaft lebende Person Sparbücher/Sparkonten (Tagesgeld), Aktien,
Fonds, sonstige Wertpapiere? ja nein
aktuelle Zin-
Kontoinhaber IBAN Geldinstitut Betrag
sen/Erträge
EUR EUR
EUR EUR
EUR EUR
EUR EUR
Haben Sie oder eine in der Bedarfsgemeinschaft lebende Person Kapitallebensversicherungen/private Renten-
versicherungen/Unfallversicherungen mit Prämienrückgewähr? ja nein
Rückkaufs-
Inhaber Unternehmen Versicherungsnummer bisher gezahlt
wert
EUR EUR
EUR EUR
EUR EUR
EUR EUR
Haben Sie oder eine in der Bedarfsgemeinschaft lebende Person Bausparverträge? ja nein
Darlehens-
Inhaber Bausparkasse Vertragsnummer Betrag
sicherung
ja nein EUR
ja nein EUR
ja nein EUR
Ich versichere, die Angaben auf dem Antrag und den zugehörigen Anlagen vollständig und richtig gemacht zu haben. Ich verpflichte
mich, alle Änderungen, die für die Bewilligung der Leistung maßgebend sind - insbesondere Familien-, Einkommens- und Vermö-
gensverhältnisse sowie Wohnungsverhältnisse - unverzüglich und unaufgefordert der bewilligenden Stelle mitzuteilen. Mir ist bekannt,
dass sich diese Verpflichtung auf alle Mitglieder der Bedarfsgemeinschaft bezieht. Dies gilt auch für die Richtigkeit der durch mich und
die Antragsannahme vorgenommenen Änderungen und Ergänzungen.
Mir ist bekannt, dass ich und die Mitglieder meiner Bedarfsgemeinschaft bei falschen bzw. unvollständigen Angaben oder nicht unver-
züglich mitgeteilten Änderungen die dadurch überzahlten Leistungen erstatten müssen. Darüber hinaus setze ich mich der Gefahr
eines Ordnungswidrigkeits- oder Strafverfahrens aus. Auf meine Mitwirkungspflicht und die Folgen fehlender Mitwirkung (§§ 60 ff., §
66 SGB I, § 31 SGB II und § 40 SGB II) bin ich hingewiesen worden. Ich bin ferner darüber informiert worden, dass ich jede Änderung
der Familien-, Einkommens- und Vermögensverhältnisse sowie vorübergehende Abwesenheit, Klinikaufenthalte usw., auch die von
Haushaltsangehörigen, unverzüglich und unaufgefordert dem Leistungsträger mitzuteilen habe. Jede Arbeit, auch Gelegenheitsarbeit,
ist dem Leistungsträger unverzüglich anzuzeigen - Nachweis in Kopie beifügen.
Es wird davon ausgegangen, dass der Antragsteller die Vertretung der Bedarfsgemeinschaft übernommen hat. Diese Vermutung gilt
dann nicht mehr, wenn andere Mitglieder der Bedarfsgemeinschaft gegenüber dem Jobcenter erklären, dass diese ihre Interessen
selbst wahrnehmen wollen (§ 38 SGB II).
Die mit dem Antragsvordruck erfragten Daten werden aufgrund der §§ 67 - 85a SGB X, § 35 SGB I und §§ 50 ff. SGB II für die recht-
mäßige Aufgabenerfüllung nach dem SGB II erhoben, gespeichert und verarbeitet. Mir ist bekannt, dass meine personenbezogenen
Daten zur Durchführung der Berechnung von Leistungen in einer Anlage zur automatischen Datenverarbeitung gespeichert werden.
Im Wege des automatisierten Datenabgleichs werden Auskünfte bei Dritten, z. B. über Beschäftigungszeiten, Kapitalerträge, Leistun-
gen der gesetzlichen Renten- und Unfallversicherung, Leistungen der Arbeitsförderung eingeholt und verwertet. Ich stelle deshalb
sicher, dass die Mitglieder meiner Bedarfsgemeinschaft über die Mitwirkungspflichten informiert sind und alle notwendigen Informatio-
nen erhalten.
Die Hinweisblätter zur Datenerhebung nach Art. 13, 14 EU-DSGVO i. V. m. §§ 82a, 83 SGB X habe ich bereits – im Rahmen der
Erst-/Neuantragstellung bzw. mit einem der letzten Folgeanträge – erhalten, zur Kenntnis genommen und unterschrieben.
Das beigefügte Informationsblatt zur Angemessenheit der Bedarfe für Unterkunft und Heizung des Salzlandkreises habe ich erhalten
und zur Kenntnis genommen.
Ort, Datum Unterschrift Antragsteller
Ich bestätige die Richtigkeit der durch mich oder die Antragsannahme des zuständigen Trägers vorgenommenen Änderun-
gen bzw. Ergänzungen bei den Punkten:
Ort, Datum Unterschrift Antragsteller
Bitte übersenden Sie die entsprechenden Unterlagen zur Vermeidung von Dopplungen ent-
weder postalisch oder per E-Mail an den für Sie zuständigen Standort. Beachten Sie, dass
nur vollständige Anträge bearbeitet werden können. Fehlende Unterlagen können auch zu
einer Ablehnung oder zu einer geminderten Leistungshöhe führen.
Das Jobcenter Salzlandkreis nutzt die elektronische Akte. Ihre eingereichten Unterlagen
werden eingescannt und digital in Ihrer Akte abgelegt. Nach dem Einscannen der Dokumen-
te können Sie diese wieder persönlich entgegennehmen. Bitte haben Sie Verständnis dafür,
dass eine postalische Rücksendung Ihrer Belege in der Regel nicht möglich ist.
Bei der Einreichung Ihrer Unterlagen per E-Mail berücksichtigen Sie bitte zusätzlich nachfol-
gende Hinweise:
• Dokumente sind grundsätzlich als Anhänge beizufügen (keine eingebetteten Bilder).
• Nutzen Sie bitte bevorzugt die Dateiformate pdf oder jpg.
• Benennen Sie die Anhänge eindeutig (z. B. „Mietvertrag“, „Arbeitsvertrag“ usw.)
• Nutzen Sie für die Betreffzeile Ihrer Mail bitte folgende Benennung: Nachname, Vor-
name, Aktenzeichen. Sollten Sie aufgrund der anzuhängenden Dateimengen mehre-
re Mails versenden müssen, nummerieren Sie diese bitte fortlaufend (Nachname,
Vorname, Aktenzeichen 1, Nachname, Vorname, Aktenzeichen 2 usw.).
1
Dieses Merkblatt ist Bestandteil des Antrages auf Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes. Mit Ihrer Unterschrift auf
diesem Antrag bestätigen Sie, die vorliegenden Hinweise zur Kenntnis genommen zu haben.
Merkblatt zur Anforderung von Kontoauszügen1
Das Jobcenter Salzlandkreis benötigt Ihre Daten, um Ihren Anspruch auf Leistungen zur Grund-
sicherung feststellen und Ihnen entsprechende Leistungen zahlen zu können. Zu den benötig-
ten Daten (Unterlagen, Nachweise) zählen in diesem Zusammenhang auch Ihre Kontoauszüge.
Es werden dabei die Kontoauszüge der letzten drei Monate von jedem Konto, das von Mitglie-
dern der Bedarfsgemeinschaft geführt wird, benötigt. Im Einzelfall kann aber auch die Vorlage
älterer Kontoauszüge gefordert werden.
Dem Antragsteller2 obliegt bei der Beantragung von Sozialleistungen eine Mitwirkungspflicht:
Gemäß § 60 Abs. 1 Sozialgesetzbuch - Erstes Buch (SGB I) hat, wer Sozialleistungen bean-
tragt oder erhält,
alle Tatsachen anzugeben, die für die Leistung erheblich sind, und auf Verlangen des
zuständigen Leistungsträgers der Erteilung der erforderlichen Auskünfte durch Dritte zu-
zustimmen (Nr. 1) und
Beweismittel zu bezeichnen und auf Verlangen des zuständigen Leistungsträgers Be-
weis-urkunden vorzulegen oder ihrer Vorlage zuzustimmen (Nr. 3).
Es werden dabei die lückenlosen Kontoauszüge der letzten 3 Monate bei einem Erstantrag
und bei einem Folgeantrag von jedem Konto, das von Mitgliedern der Bedarfsgemeinschaft ge-
führt wird, benötigt.
Um den Verwaltungsaufwand so gering wie möglich zu halten, können durch den zuständigen
Mitarbeiter der Antragsannahme die Kontoauszüge eingesehen und - soweit es erforderlich ist -
entsprechende Kopien der eingesehenen Kontoauszüge zur weiteren Bearbeitung des Antra-
ges gefertigt werden.
Das Sozialgesetzbuch schützt Sie vor einer unzulässigen Verwendung Ihrer persönlichen Da-
ten. Diese dürfen nur dann erhoben, verarbeitet oder genutzt werden, wenn eine Rechtsvor-
schrift das zulässt oder wenn Sie eingewilligt haben. Wenn Sie Leistungen beantragt haben,
werden nur Ihre erforderlichen persönlichen Daten in Dateien/Akten erfasst und gespeichert.
Sie werden - den Gesetzen entsprechend - nach Abschluss des Leistungsverfahrens vernichtet.
Über Daten, die in manuellen oder automatisiert geführten Dateien gespeichert oder in Akten
enthalten sind, können Sie Auskunft verlangen, die Daten berichtigen oder - in den vom Gesetz
genannten Fällen - auch sperren oder löschen lassen.
Gemäß § 67 c Abs. 1 Satz 1 SGB X ist jedoch das Speichern, Verändern oder Nutzen von So-
zialdaten durch die in § 35 SGB I genannten Stellen zulässig, wenn es zur Erfüllung der in der
Zuständigkeit der verantwortlichen Stelle liegenden gesetzlichen Aufgaben nach diesem Ge-
setzbuch erforderlich ist und es für die Zwecke erfolgt, für die die Daten erhoben worden sind.
Sie haben dennoch die Möglichkeit, aus Datenschutzgründen Empfänger und Verwendungs-
zweck bestimmter Sollbuchungen zu schwärzen.
Bitte schwärzen Sie, in Ihrem eigenen Interesse, nicht Ihre Originalkontoauszüge, sondern nur
die von Ihnen gefertigten Kopien, da unter Umständen sonst die Originalkontoauszüge ihre
Beweiskraft verlieren können.
1
Dieses Merkblatt ist Bestandteil des Antrages auf Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes. Mit Ihrer Unterschrift auf
diesem Antrag bestätigen Sie, die vorliegenden Hinweise zur Kenntnis genommen zu haben.
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Personen- und Funktionsbezeichnungen gelten sowohl in weiblicher als auch in männlicher Form.
Sollten Sie Widerspruch oder Klage eingereicht haben, müssen Sie die Belege auch bis zum
endgültigen Abschluss des Rechtsbehelfs- bzw. Klageverfahrens aufbewahren.
Wichtig ist, dass Sie die Originale stets vollständig zur Antragsabgabe mitbringen.
Damit Sie keine für die Antragsbearbeitung erheblichen Daten schwärzen, richten Sie sich bitte
nach den folgenden Schwärzungsregeln:
Das Schwärzen von Haben-Buchungen, das heißt von Einnahmen, kann zu einer Verletzung
der Mitwirkungspflicht gemäß § 60 Abs. 1 SGB I führen, da nach § 11 SGB II, §§ 82 bis 84 SGB
XII grundsätzlich das gesamte Einkommen bei der Hilfegewährung zu berücksichtigen ist.
Bei Abbuchungen mit Beträgen über 50 EUR bitte vorab Nichts schwärzen.
Nicht schwärzen dürfen Sie sämtliche Angaben zu Kontoständen (Saldo am Ende des
Auszuges) und alle Soll-Buchungen, die von diesem Gesetz betroffen sind (Mietzahlun-
gen, Heizkosten, Stromzahlungen, Zahlungen für Unterhalt und Versicherungsbeiträge
usw.).
Wenn Sie unsicher sind, ob in Ihrem Fall eine Schwärzung zulässig ist, sind Ihnen die Mitarbei-
ter der Antragsannahme gern behilflich und schwärzen in Ihrem Beisein alle nicht erforderlichen
Daten.
Jobcenter Salzlandkreis
Eigenbetrieb des Landkreises
Gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 SGB II werden Leistungen für Unterkunft und Heizung in Höhe der
tatsächlichen Kosten übernommen, soweit diese angemessen sind.
Im Hinblick auf die angemessene Wohnfläche gelten nach der für den Salzlandkreis geltenden
Handlungsanweisung zu den Angemessenheitswerten für Unterkunft und Heizung im SGB II
und SGB XII unten aufgeführte Höchstwerte als angemessen.
Der Landkreis ist in verschiedene Vergleichsräume unterteilt, für die jeweils eigene Richtwerte
gelten. Im Einzelnen sind dies ab 01.01.2021:
Bedarfsgemeinschaften
jede
(Haushalts- bzw. Wirtschafts-
1 Person 2 Personen 3 Personen 4 Personen 5 Personen weitere
gemeinschaft im SGB XII) mit …
Person
Personen
Hinweis
Bei den kalten Betriebskosten sind die Müllgebühren nicht enthalten, sie werden zusätzlich pro
Person gewährt. Die Abfallgebühren werden im Salzlandkreis für jeden gemeldeten Einwohner
für ein Jahr erhoben und festgesetzt.
Vergleichsraum Zugehörige Gemeinde
Aschersleben, Stadt
Aschersleben
Seeland, Stadt
Hinweis
Sofern in Ihrem Fall unangemessene Kosten für Unterkunft und Heizung vorliegen sollten,
kommt eine Berücksichtigung unangemessener Unterkunfts- und Heizkosten entsprechend
§ 22 Abs. 1 Satz 3 SGB II nur so lange in Betracht, wie es Ihnen oder Ihrer Bedarfsgemein-
schaft nicht möglich oder nicht zuzumuten ist, Ihre unangemessenen Kosten zu senken. In der
Regel kommt eine Übernahme unangemessener Kosten für Unterkunft und Heizung längstens
für sechs Monate in Betracht. Die Prüfung der Angemessenheit der Unterkunfts- und Heizkos-
ten richtet sich nach den Umständen des Einzelfalles. Für den Fall, dass bei Ihnen diesbezüg-
lich Beratungsbedarf besteht oder Sie ein entsprechendes Schreiben des Jobcenters erhalten
sollten, wenden Sie sich bitte an den Leistungssachbearbeiter.