FM Skript
FM Skript
IEinfühnnguestBeispielen
IBegriftedeoperationspreistheorie
Option E Kontrakt Vertrag zwischen zwei Partnern Käufer und
Wahlrecht Verkäufer bzw Stillhalte Basistitel sind Wertpapiere
Der Käufer zahlt dabei heute einen Optionspreis an den Verkäufer und
erhält dafür das Wahlrecht bestimmte Transfers zu heute festgelegten
Konditionen und zu bestimmten Zeitpunkten oder innerhalb eines
Zeitintervallsdurchführen zu dürfen
Vorteile
Engagement in Aktien ohne das Risikoeines größeren unvorhersehbaren Verlustes
Im schlimmsten Fall Verlust des Kaufpreises
Man partizipiert an einer hohen Entwicklung desBasiswertes mit einem
geringen Einsatz
Absicherung gegen Kursverluste durch Kauf einer Put Option
Iinestspiel
Betrachte eineCall Option auf eine Aktie in einem einfachenzweiperiodigem
Finanzmarktmodell Es sei
to der aktuelle Zeitpunkt ST der zufälligePreis zur Zeit T
T O der Ausübungszeitpunkt So der bekannte Preis zur Zeit t O
T
K der Kaufpreis zur Zeit T H max IST KO IST K
Sei nun der Anfangswert So 100 Wir nehmen an dass die Aktie zum Zeitpunkt T
nur zweiWerte annehmen kann
Stl wa 150 Stl Wz 90 mit Wahrscheinlichkeit p bzw 1 p
Sei K 130 der vereinbarte Basispreis dann ist die Auszahlung
T
20 falls w W
HIWI ST w K O falls w Wz
ß 1500 20
ß 900 0
Angenommen wir verkaufen einem Kunden die Call Option zum Preis von
OB und investieren diesen Betrag wie oben beschrieben
Im ersten Szenario St tun 150 wird der Kunde von seinem Recht
Gebrauch machen und den Call ausüben d h er möchte von uns
die Aktie zum Basispreis K 130 kauten Wir müssen für die
Aktie zwar 130 bezahlen erhalten aber die Differenz aus
unserer replizierenden Strategie mit der wir uns gegen das Risiko
perfektabgesichert haben dass der Kunde von seinem Recht Gebrauchmacht
13Marktannahmen
Markt ist friktionslos keine Steuern auf Gewinne keineTransaktionskosten und
alle Investoren haben freien Zutritt
InzmärIEEm versauen
6 Algebren
R F FEI RI O Et ET
Dabei ist 1 endlich und besteht nur Elementarereignissen die mit positiver
aus
Wahrscheinlichkeit eintreten können also Pkw 0 füralle w EN
Insbesondere besteht die 6 Algebra Ft aus Ereignissen die bis zur Zeit t
beobachtetwerdenkönnen
Wir können nun in diese Wertpapiere investieren und mit ihnen handeln
Definition
Eine Handelsstrategie oder ein Portfolio ist ein Rd weniger Fft adaptierte
stochastischer Prozess 4 1 Yo 4ps 1 d h Yt ist Ft messbar und
Be BEISo St und NE So St
Funktionen der bisdahin bekannten Preise sind
Investoren beobachten die Preise bis zur Zeit t und wählen basierend auf diesen
Informationen eine neue Zusammensetzung 4 zur Zeit t die bis zur Zeit
t 1 wird
gehalten
Allgemein hält dieFiltration Ft mehr Informationen als die Wertpapierpreise ökonomInfos
Der Wert der Handelsstrategie e zum Zeitpunkt IFA ist gegeben durch
Bt n BE BE s T LE 1 I St St n ER
Definition
Eine Handelsstrategie 4 heißt selbstfinanzierend falls
WertdesPortfolios in dem wut m
[Link] mBEEEE
Periodeabschließen
keinen Abfluss
für t F 1
1 gilt
Wennder Investor die neuen Preise Bt Sz beobachtet passt er seine selbstfinanzierende
Handelsstrategie von Yt zu 4 an ohne zusätzliches Vermögen hinzuzufügen
oder Vermögen zu konsumieren
LemmaI s Xi Xt A s DX DX DX
Beweis
Sei t 0 Dann ist voll ß too 3 und somit ß V Dao ST
Sei nun EE 1 F 1 Da k Bl selbstfinanzierend ist
gilt
Bt Bf de St Bts Be den St
Iße Be s Bt Ia Ot 11 St
Geldanlegenaufm Sparbuch 1 24 auf
A Be D
JE 20Jahre sooo Gewinn
Aktienmarkt 100 auf 130 309 Gewinn
Damit erhalten wir nun
Bt Bot Es D Bn
p nä san S5
v9 DX En san SI
Vi E D an 3T D
DjEEE bzwabgezinst
üönenannwenaries zeit
Lemm s
ei 4 eine selbstfinanzierende Handelsstrategie und t 1 T Dann
gilt
IBMI [Link] GE
an n B Sn
Daher 1
gilt mit Bo
GI Es an n B Sn t 1 T
1 v9 GE
EitiIIIIanzierende
Handelsstrategie e wird als Arbitragestrategie bezeichnet falls
münfensitiverwahrscheinlicher
V P Piri
O
Ivica Legat und so so
Bemerkung 2.1
HEY
it Da Pl hw so für alle weh ist Pfui 01 1 äquivalent zu
würg UI O 0 ist äquivalent zur Existenz mindestens eines w
SI Vi Gi VI GF Br da Brgegeben GF
Daher liegt eine Arbitragemöglichkeit genau dann vor wenn eine selbstfinanzierende
Handelsstrategie e existiert mit
Das folgende Theorem zeigt dass ein Finanzmarkt global arbitrage frei ist
genau dann wenn er lokal arbitragefrei ist
theorems
Die folgenden Aussagen sind äquivalent
insiderwissen vorausgesetzt
it Es gibt eine Arbitragestrategie
Es zehn Bünääierzimissbänzitääa
gibt ein iii säen
waage In fügten 01 1 und Pln E 5 o so
Beachte von
[Link]
p hängt
Beweis
it li il
Sei 4 K ß eine Arbitragestrategie mit vermögensprozess VI und sei
a Ist 5 IE IE YE BE
Setze jetzt n
ImzweitenFall [Link] Ey ist n F messbar und
setz
I
nI I YE FEI
I Alu Die linkeSeite ist mit
positiverWahrscheinlichkeit
O
ÖFV strikt positiv
Iii i
Seinwie in lil unddefiniere eine Handelsstrategie 4 10 BI durch
1 falls m t s
am 0 sonst
E p 15 5 11
gilt ist 4 eine Arbitragestrategie I
Beispiel
Fü EE EgEEEEHIE rE
Angenommen btw 1 Er alle w EG wto füralle
A WE RIA
A wenn es txt und es
gilt Akw I WIE B
I B
BE 937 75
X
Ein Zahlungsauspruch ist eine messbare Zufallsvariable H mit Werten in R Bl
Fr
Bemerkung 2.2 Endzeitpunkt wissenwir was wir schulden oderbekommen
zum
Ist H sogar Fi messbar so ist nach Faktorisierungssatz Hehl so St für ein
Funktion h Die Auszahlung hängt also nur vonden risikobehafteten Wertpapieren ab
Beispiele Derivate
Europäische Call Option mit Basispreis K Option wird nur ausgeübt wenn
du Aktienpreis ST zum Ausübungszeitpunkt T über dem Basispreis K liegt
Auszahlung E H IST KIT
Europäische Put Option mit Basispreis K Option wird nur ausgeübt wenn
du Aktienpreis ST zum Ausübungszeitpunkt Tunte dem Basispreis K liegt
Auszahlung E H 1K STF
Digital Call Option mit Basispreis K Option liefert nur eine Auszahlung in Höhe
einer Geldeinheit wenn der Aktienpreis St zum Ausübungszeitpunkt T
über demBasispreis K liegt
Auszahlung H ISST K
[Link]
H heißterreichbar wenn es eine selbstfinanzierende
Handelsstrategie 4 gibt mit VI H E Gleidungvon zu
Dann heißt Tl Hh V9 ein Preis von H und 4 eine Hedging Strategie von H
Beweis
Sei Hein erreichbare Zahlungsanspruch und U K B bzw T K ß seien zwei
Hedging Strategien für H
Von lemma 2.1 wissen wir dass 4,5 durch Vda und 1VÖÖl ausgedrücktwerden
können
Aus lemma 2.2 folgt dann
Vö GE 3 VÖ GE Gi Ent an_ SE
Wir nehmen an dass d V7 Vö so Dann gilt
O Vi VÖ GI Gi
d EE In n DÄ Es an DÄN
d nä an_ En s D Sn
d GET V v GE
Daher ist GE 0 Also ist 4 eine Arbitragemöglichkeit wobei 4 12 Bl ä L E
und ß ist definiert über lemma 21 mit Vö o
Dies ist ein Wiederspruch zu NA I
Beispiel
Cox Ross Rubinstein Modell
3 co Ross RubinsteinModetmmm
Ross
Zinigescox Rubineinde
Wir beinnen mit einem einperiodigen Modell d h T 1 Es sei 1 und und
F IF die Potenzmenge von d
Der Preis des risikobehafteten Wertpapiers zur Zeit T 1 ist hingegen eine
Zufallsvariable
So falls w u
Sa w dSo falls w d
für Faktoren Ocd u Mit U E Up Faktor d Down Faktor
theorems
Gegeben sei das einperiodiges Cox Ross Rubinstein Modell Dann ist der
Markt genau dann arbitragefrei wenn das treu
gilt
Beweis
Offenbar gilt
d Atr c u c 1
IE so Er
EY [Link] Ei s
Sld so o Sla S
jedem Zahlungsanspruch It
4 1do ß mit Vi H
gibt es eine selbstfinanzierende Handelsstrategie
Vi ß old r t to Ss H
und daher
tpwer
ße Atr house Hlu Ui 13 3Gleichungen Parameter
ß l Art do d So Hd
4 Aldi d HIN
T IH la d ihr II III 71,42
und die Hedging Strategie ist Wir kaufen eine Aktie und Leinen 28,5 bei
der Bank und verkaufen die Option
Bemerkung 31
Die Preisformel in Lemma 3.2 kann umgeschrieben werden zu
Hi II TF III
setzen wir TÜTEFÜITÄT gen da wegen NA A die Parameter
der treu Dann folgt
gilt
H E g II e al
Wir definieren ein Wahrscheinlichkeitsmaß Q auf In Frl durch Ru q und
I d 1 1 g Also können wir schreiben
Die Zukunft unter dem Maß sehen wir so
IH Ea E wie sie heute ist
wobei Ea den Erwartungswert bezüglich des Maßes Q bezeichnet Für den diskontierten
Preis 5 SB gilt
Ea E Ea E B SIE 31in g IE g SE n g
So Erg Free g so 1g Er Er Er
[Link] KEI EI s 5
Q istdas einzige Wahrscheinlichkeitsmaß mit Ea 5 5 denn diese Gleichung
führt auf
Bern In r BE In r
Bo 1 für t D T 1
Für die Konstruktion des Preisprozesses für das risikobehaftete Wertpapier verwenden wir
einen Produktmessraum I F mit
T
1 du d und F Potenz
mengevon s
Dabei ist w
lys y
Es mit
yte du d für tell T Weitersei ein W Maß P
ant h Fl gegeben mit Rtw so für alle weh
Wir definieren nun die Zufallsvariablen Yt auf dem W Raum R F P in kanonischerWeise
4 ftw Ut lyn yt yt Wt t 1 T
St So In Un t 1 T
Fo 30,1
Ft 01 Un 4 1 0 Sn SEI FI t E O T 1
Fi F
93 43g
52 425
so
Ss uS
T Sz du so
93 du So
Spd So T s d So
Ss duSo
Sg d So
NEE E HEE
Also ist
n II 5 leo n Er n so
Selm I St n htt v1
Bed de nur c u äEE
Ibl d o
o
Ich m
VI ß t s Bt 9 n St
Bisher VI An Bt n
9 1 Str
Theorem 3.4 Beweis
Vilma g thf in g
d EE n ViIlhrz
I S [Link] d
HIWI LIST WI
KoralarzI Bemerkung htso [Link] il
THI Ea E Zw q In gf III
EE Zw Ü twist n
ZE II n
HA Kap 3.3
E Ai 0
Es von
Brownsche Bewegung
E TE IE s
Trend
ts µ groß
und
dog Er In g Internmitt
log Er der gut 11 g d zu Hand
g
u A O log So Mt Zeitpunkten
Tt N 10,62 7 di nie
werden immer Groß mit U Niort 0
Schwankungen in Zeit gegen
E.IE5 EEiIIIIEtaasaa wenn
ZeitlicheAbstand zwischen den Bewegungen sehrklein ist und die Parameter
scne [Link]
entsprechend skaliertsind
Wir zeigen dass der Preis einer Call option im Cox Ross Rubinstein Modell den Preis einer
Call option im Black Scholes Modell aproximiert
Die Call option ist bekanntlich durch die Auszahlung It h IST ST K beschrieben Der
Wertzur Zeit t o kann mit Korollar 3.1 bestimmt werden
Mit a min KEIN So n dt K K Ob ergibt sich
Teil I
Co Zu g le git Sou dt K
Bemerkung In
Die Verzinsung im CRRModel wird mit dem Zinssatz r proPeriode angesetzt Bei einer
unterjährigen Verzinsung wird du Eins auf die Perioden aufgeteiltund das Kapital mehrfach
verzinst Bei zwei Perioden erhalten wir füreine eingesetzte Geldeinheit am Ende ATE
Allgemein erhalten wir bei n Perioden El
11 E In E n r t At
[Link] EE pirTiTeinEzereinneit
angenommen Wählen wir ru so dass 1T rn er ist so i lt nach t Perioden für
den Preisdes risikolosen Wertpapiers im CRR Modell Be Stern t erton was
alsodem letztenPreis zur Zeit ton beistetiger Verzinsung entspricht
Wir wählen nun folgende Parameter
un er 1 un explodont da Und e xp 1 6 En
Afgrimblen So Preisdes rb WP
9 AT E T
d o TT GE wie stark das up ist
Beweis
Wir betrachten das n periodige CRRModell und setzen an min KEIN Sohn'd K 70
und
gn YET Dann
gilt nach Korollar 3.1 Erden Preis einer europ Call Option
Definieren wir
in SEI giltque an und wir können ja als Wuk interpretieren
so
Bezeichnen wir mit
Bnp Ix Ex E p In pl e 1 _n
an zu en an ingütte Es jüII ß
Also ist
Mit dieser Definition ist an möglicherweisenichtganzzahlig was aber an der Whk Planet n n
nichtsändert Betrachten wir die Gleichungen
Bemekung 31
Rottet man den Call Preis in Abhängigkeitvon n im CRR Modell so sieht man typischerweise
Preis konvergiert
gegen den Bs
eine oszillierendeFolge die
Arbitragefreiheit und äquivalente Martingalmaße
DefinitiontI
Ein W Maß Q auf 1 F Fl heißt Martingalmaß oder risikoneutrales W Maß
falls füralle 4 1 d die diskontierten Preisprozesse
Jf II Martingale
bezüglich sind
Martingalen du es gilt
5L Ea SIE I If Q fs
für alle K 1 d
Wir schreiben
M EM
[Link] 1E I EE EEiEJ
lag
79,751 [Link]
Dabei ist zu beachten dass Er 149 d 11 911 1 [Link] i EFaiingI H
eindeutigfestgelegtis
CRR homogen sonst inhomogen zeigt iii da g
Abjetzt betrachten wir wieder den allgemeinen endlichen Finanzmarkt Wir werden untersuchen
welche generelle Zusammenhang zwischen der Arbitragefreiheit eines Finanzmarktes und
der Menge der äquivalenten Martingalmaße besteht Dazu benötigen wir folgende Vorüberlegungen
mit Null anfangen wenn man was brauch dann von Bank leihen
und e α B eine Dann istder diskontiert
selbstfinanzierende Handelsstrategie
VE BEI
Vermögensprozess ein [Link] ist Martingal
Beweis z Z Ea YET F JE
Da 4 selbstfinanzierend ist gilt
[Link] V'BIEEYEDSI
Bt Voll GE vor Es α
Also ist der Prozess BEI eine Summe von Martingaltransformationen der
Martingale SE und folglich ebenfalls ein Martingal
Ea In Δ SI Ea [Link] ET
messbar
folgt sofort
Ea GF Ea TEE α_ Δ SE 0
0 Ea Ea ABD5H Fn D Ea AB Ea Δ5H In 1
EE
L ist Menge alle diskontierten
n Ei ai Hi 8
i a Hi 0
Alsokönnen wir g 0 im Trennungssatz wählen Wir betrachten nun die Zufallsvariablen w
Es ist A wig E O E GE Also ist Asw 3 E C für alle i und deshalb nach dem
Trennungssatz a so für alle i Somit
gilt
in a so
da fail to wegen Oc Ein ai Zi Deshalb können wir ein W Maß wie folgtdefinieren
I will EST
Wir zeigen Q EM Beachte dass I GE GF EC für alle LEA gilt Deshalbgilt
mit demTrinnungssatz
G Ein Gitwil
Ea a 0
Ea G Ein a Gitwil O
Bemerkung
MithilfederMenge L kann die Aussage Q E M genau dann wenn für alle LEA
gilt Ea G 0 wie folgt formuliertwerden
Q EM Ea IN O für alle X EL
Da die Menge durch Elemente in L dominiert werden
aus Elementen besteht die
Q EM EO für am NEC
Ea X
Der Markt ist genau dann arbitragefrei wenn M 0 gilt d h wenn es mindestens
ein äquivalentes Martingalmaß gibt
13m31 In i Qui Sw
Dann sieht man leicht dass Bw
30 für alle WER und M gilt da es eine
Konvexkombination von Ow EM ist Also ist Mt
ÄLTESTEM
Aussagen sind äquivalent
i DE M
it Es
gibt einen Ft adaptierten stochastischen Prozess Lt sodass
EILT HELEN
mit Lo 1 Lt 0 und
EIER EIN
mit to 1 Zt 0 und
w tlw w Zt WIPKW E ZT E Z 1
µ [Link]
µB D UIB O
SatzvonRadonNykodym
Vollständigkeit und äquivalente Martingalmaße
Inständigkundärenemartingsmaßen
Wir haben gesehen dass das CRR Modell vollständig ist wenn es keine Arbitragemöglichkeiten
gibt In allgemeinenendlichen Märkten liefert uns der zweite Hauptsatzder Preistheorie den
Zusammenhang zwischen der Vollständigkeit des Finanzmarktes und der Menge der
äquivalenten Martingalmaße
Es gelte NA Dann ist derMarkt genau dann vollständig wenn genau ein äquivalentes
Martingalmaß existiert d.h wenn M 1
gilt
Beweis
Der Marktsei vollständig Wegen NA nach dem ersten Hauptsatz M Seien
gilt
r Q E Mt beliebig Wirmüssenzeigen dass Q Dazu sei H ein beliebiger
gilt
Zahlungsanspruch und 4 1α ß eine zugehörige Hedging Strategie die wegen der
Vollständigkeit existiert Dann
gilt
ist konstant ÖFAÄTJÄÄ
LeiGpreis
strong
I auch tr HIA
Es folgt Ha GF Ea G Thäänüt gilt
[Link]
Da It
Ea
beliebig ist folgt an
H
Az und IM 1 1
Vo deterministisch
die Menge der diskontierten die erreichbarsind L ist ein linearer Unterraum
Zahlungsansprüche
des R Wegen NA gilt dass M Sei DEM und will q ie m
Für Zufallsvariablen Z H auf 1 betrachten wir das Skalarprodukt
ZY Ea 24 in Zib q
Nach Voraussetzung existiertein nicht erreichbar Zahlungsanspruch H Dann ist BIER
aber B L Damit ist L ein echter Unterraum des R und das orthogonale Komplemen
Lt ist nicht trivial d h es existiert ein ZE Lt Z 0 mit 12,4 0 da Z 14
ZZ 11211 max gi ZU
42,4 in Zib q 0 für alle YEL 2min
[Link]
gilt in Zig
Da 11 1 EL 0 Wir definieren nun ein weiteres W Maß Q und
zeigen EM also die Behauptung Sei
l will 1 ZEH g i s m
IM In EH 9
[Link] 9i
1 ZÄH Zig 1
Insbesondere
gilt P Wir müssen noch zeigen dass Q EM ist Sei nun
Y 1C GF Wil GF wm E L beliebig Dann
gilt
E E Y Q Sw S E y 11 EH g
[Link] in Y 27119
big da nununter Q
Beug 5.1
Eine notwendige Bedingung fürdie Vollständigkeit eines Finanzmarktes ist FI FI für
jeden Zeitpunkt t Andernfalls könnte man einen Zeitpunkt t undein Ereignis AE FI finden
mit A FI Definiert man H 1 A so ist It nicht erreichbar Dies ist eine gewichtige
Einschränkung Die Filtration darf also keine weiteren Informationen über ökonomische Faktoren
enthalten
Eine alternative Charakterisierung der Vollständigkeit über die Martingaldarstellung ist folgende
Theoremie Darstellungssatz E Me F Mt
Es gelte NA und es sei Mt Dann ist der Marktgenau dann vollständig wenn jedes
Martin
Ft gal 1Mt unter eine Darstellung der Form
Mt Mo In n Δ JE t 0 T
und es gilt
1 v GI V EnEan n 05
folgt die Martingaldarstellung Diesegeltejetzt Sei H ein beliebiger F messbare
Zahlungsanspruch und definiere
34
Mt Mo nFdu n Δ5m Mo GF
Insbesondere
gilt Bt Mt BT und damit folgt die Vollständigkeit
1AM Az In Az An
921921g
4g Rex
9nlyn1
Rt
Q [Link]
hye4xrzx xs
Mitschnitt
13W 1
[Link] 1 gelyzlyn 9 19 1911 1 Jin 1
W lyn YT
g hi 1 Ein 0,1
Ea 15 51,1 IE 0
Ea JE 1F JE
Ea 1A JE Ea 1 SIE A EFE
[Link]
Ea 1A JE JE 1 Sx p AA 15F SIE da
[Link] AIWEA 15 SIE w
9 ly l 9t nlytIlyii iyEzl 0
erhalte LGS
für 11 1 d und t 1 T
Unbekannte sind
[Link] geht
eindeutige Lösung von LGS z.B
dh d 1 Rt ft
LGS
überbestimmt kein MM
Ff 6141 Yt
Da St messbar bezüglich Fe ist gilt nach dem Faktorisierungssatz dass eine Funktion
St existiert mit St St 4s Yt
Jedes Wahrscheinlichkeits
If Eat III wenn Be deterministisch
korrigiert um Zins
Angenommen Be In rt
F
II H 1 1 Ea 1H E
z.B 4 0 F 90,23
Ea HI F Ea 1H da F trivial
100 Euro
2 1 10 T 1H
BETÄEIEIL
mit 4 1.2 1 0.8 r 0
FLEHE 20
9 2
5
HIHI Ea H 13,75
Angenommen D 3m31 p
Ep H [Link]
[Link] 2 5.11 012
10 20 49 5 13,89
Kante H wenn an P wird
geglaubt
Alternativ betrachte mit
H un 20 Lu d du 10 Hd d 3
Fs Es
Ep Ht 20 10 2 5
20 10 5 5 13,89
aber Ea H 2017T