0 Bewertungen0% fanden dieses Dokument nützlich (0 Abstimmungen) 13 Ansichten6 SeitenLMS3
Copyright
© All Rights Reserved
Verfügbare Formate
Als PDF herunterladen oder online auf Scribd lesen
TestDaFa ==
HEME Tex Dewseh 25 Fremespracne
eects ee
Leseten 1: Aufgaben 1-10 2.10 Min,
Veranstaltungen zum Thema Chemie
Verschiedene Personen suchen eine pascende Veranstaltung zu Themen aus dem Bereich der Chemie.
Schreiben Sie den Buchstaben fir die passende Veranstaltung in das Kastchen rechts. Jede Veranstaltung kann nur
einmal gewahitwerden. Es gbt nicht fr jede Person eine geeignete Veranstalung. Gibt es flr eine Person keine
passende Veranstaltung, schreiben Sie den Buchstaben J
Die Veranstaltung im Beispiel kann nicht mehr gewahlt werden.
Welche Veranstaltung passt zu ...
@)
@)
10
.~ €inem Abiturienten, der eine Facharbeit uber die Geschichte der Chemie
von 1850 bis 1900 schreibt?
.. einem Chemieprofessor, der eine Ausstellung zur Geschichte der Chemie vom
Mittelalter bis zur Neuzeit vorbereitet?
.~ einem Grundschullehrer, der seine 5. Klasse fir naturwissenschaftiche Fragen
interessieren méchte?
.- einer Abiturientin, die sich Uber die Berufschancen von Chemikerinnen informieren
mochte?
einer Studentin, die Uber die Rolle der Frauen in den Naturwissenschaften forscht?
einem Bekannten, der sich Uber die neuesten Entwicklungen in der Chemie
informieren méchte?
.~ €iner Naturwissenschaftlerin, de ein Forschungsstipendium braucht?
.~ €inem Informatiker, der neue Softwareprogramme fir die Chemieindustrieentwicket?
... einer Chemiestudentin, die sich fiir neue Materialien in der Produktion von Lastwagen
und Autos interessiert?
einer Studentin, die Chemielehrerin werden will und Informationen iber Schulpraktika
sucht?
einer Biologielehrerin,
behandett?
.- einer Abiturientin, die eine Facharbeit Uber die Entwicklung von Reinigungsmitteln im
Haushalt schreibt?
ie in ihrer Klasse das Thema Chemieindustrie und Natur
@)
(@)
10Lesetext 1: Aufgaben 1-10,
Veranstaltungen zum Thema Chemie
A
Die Ausstelung ,Liebig und seine Zeit” stellt das Leben
des groen Naturwissenschaffiers (1803-1873) dar.
Die Bedeutung Liebigs fiir die Chemie nicht nur des
19. Jahrhunderts, sondern auch fr unsere Gegenwart
wird mit vielen Beispielen verdeuticht. Ale historisch
und naturwissenschaftlich Interessierten sollten diese
‘Ausstellung besuchen. 15.05.-22.06, téglch auBer
‘montags von 10h bis 16h
B
Die Stadt Bochum ladt ale inteessierten Birgerinnen
und Birger zur informationsveranstatung ,Aus
dem Labor in den Altag” ein. Wissenschaftlerinnen
‘und Wssenschattler berichten aber ihre aktuellsten
Forschungsergebnisse und deren Bedeutung fir unser
Leben und unsere Arbeit. Bespielsweise wird geveigt,
wie Computer dank cherischer Prozesse immer
einer werden. Stadthalle, 7. August, 18h
c
Der Chemielastwagen des Burdesministeriums fir
Forschung fahrt set Januar durch Deutschland,
Inder Lastwagen kinnen Interessiertechemische
‘Bpperimente [Link] beantworten
Fragen und diskatieren dber Unweltschutz und
chemische Technologien. Schulen kénnen den
Lastwagen unter folgender Nummer bestellen:
Tel. 069/5873259
D
Der Vortrag ,Kunststoffe sind mehr als Plastk stellt
die neuesten Kunststof-Produkte vr. Viele Beispiele
aus dem Altag zeigen die Bedeutung dieses modernen
‘Materials. So git es heutzutage Kunstsoff, die
stabiler sind als Stahl. Durch se kann z.B. das Gewicht
von Fahrzeugen deutlch reduziert und Treibstoft
eingespart werden, Der Vortag richtet sch an
CChemiestudierende aller Semester.
14, August, 20h, Hérsaal 10
TestDaFu ==
WERE fet Deusch as Fremdsprache
E
Das Theaterstick Justus und Monika entdecken
die Chemie” ist fiir Kinder zwischen 6 und 10
Jahren. Das lustige Theaterstiick informiert nicht nur
liber chemische Prozesse in der Umwet, sondern
beriickschigt auch die Bedeutung der Cherie im
‘Alltag der Kinder.
19.-30. Juri tglch auBer samstags jeweils 15h-16h
F
‘Kénnen Sie einige Naturwissenschaftlerinnen
renner? Aufer Marie Cure fal vielen sicher
niemand ein, Dabei gibt es mitlerweil viele Frauen
jin den Naturwissenschaften. Allerdings sind ihre Ent-
ddeckungen eher unbekannt. Nur wenige wissen zB.
dass ene Frau das este Kopierverfahren entwicelt
+hat. Der Arbeitskreis ,Frauen in der Chemie” stellt in
einer Aussellung bedeutende Chemikerinnen vor.
25, Mai-15. Juli 10b-12h
c
_Waschen - gestern und heute” lautet ein Vortrag iiber
Waschen und Waschmite im Laute der Jahrhundert,
der sich an Verbraucher allgemein ebenso wie an
‘Schulllassen wendet. Wie funktionieren Seifen und
Phosphate? Welchen Beitrag kstete und leistet
die Chemie in diesem Bereich? Und vor allem: Wie
umweltschidlich sind Waschmittel und wie kann man
‘Nur wenige Madchen und junge Frauen interessieren
sich scheinbar fr Chemie und Physik. Das machte
der ,,Madchentag” andem. Schiilerinnen der 13.
Klasse besuchen naturwissenschaftche Insitute
der Universitit und der Fraunhofer Gesellschaft.
‘Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler
unterstitzen die Schilrianen bei Experimenten und
sprechen mitten iber Arbeitsmiglichkeiten im
‘aturwissenschaftlichen Bereich.
[Link],Bh=18hTestDaF uum
eee
Lesetext 2: Aufgaben 11-20
fee
@.20 Min,
Lesen Sie den Text und lésen Sie die Aufgaben.
Lernen: Lust oder Last?
Manche Hirnforscher gehen heute davon aus, dass der
Mensch ber eine Art ,Kapiertrieb” verfOgt. Das wirde
bedeuten: Auer den angeborenen Trieben wie Essen
‘oder Fortpfanzung hat die Natur den Menschen noch mit
dem Lemtiieb ausgestatet. Demnach ware der Mensch
‘von Gaburt an bestrebt, Einzelheiten 2u einem Ganzen
2 fiigen und neue Verkniipfungen zu erkennen ~ also
21 lemen. Beim Lemen werden im Gehirn sogenannte
Botenstoffe ausgeschitet, die einen chemischen Ablauf
‘auslsen, an dessen Ende im Kérper ein Glicksgeftihl
centsteht. Lernen kann demnach Vergnigen bereten. Die
Lem- und Gehimforschung hat herausgefunden, dass ei
uwichtiger Aspelt beim Lernen eben dieses Glicksgeftihl
ist, das sich automatisch bei Lernerfolgen einstelt. Die
Forschung konzentrert sich heute auf den Vorgang des
Lemens und auf den Anirieb, der zu Lernerfolgen fart
Viele Wissenschaftler vetreten inzwischen provokativ die
‘These, dass jemand, der von der Aibeitsweise des Gehirms
nichts versteht, auch keine Ahnungdavon haben kann. wie
Kinder am besten lernen. Sie fordem deshalb eine stirkere
Berliclsichtigung der wissenschaftlichen Erkenntnisse
‘aus der Himforschung bei den Lemprozessen und im
Lemaltag an den Schulen.
‘Alerdings liefert die moderne Gehimn- und Lemforschung
in vielen Fallen oft nicht mehr als eine Bestatigung langst
bekannter padagogischer Weisheiten. Das Ergebnis der
‘Wisserschaftler, dass Lernen mit Lust verknipft sein kann
und angenehme Erlebrisse besser als unangenehme
‘erinnert werden, erkannten Padagogen schon vor iber
dreihundert Jahren. Eine weitere Erkenntnis der Forscher
ist, dass in den ersten Lebensjahren die Grundlagen fir
spitere Lemerfolge gelegt werden. Diese Weishit findet
sich zum Beispiel in dem altbekannien Spruch: ,Was
Hinschen nicht ler, lemt Hans nimmermebr.” Auch
andere wichtige Botschaft aus der Lernforschung
ist alt Informationen werden dann am_efiektisten
verarbeitet, wenn sie auf méglichst vilfltige Weise ~
2.B. gesungen, gereimt, gemat ~ alle Sinne enregen. Diese
Einsicht entspricht genau dem, was Lehrer bereits vor
‘ber zweihundert Jahren forderten, dass namlich Lemen
mit Kopf, Herz und Hand erfolgen masse. Die modemen
wissenschatichen Erkenntnsse in Bezug auf das Lermen
sind ako richt so neu, wie sie vielleicht auf den ersten
Blick erscheinen. Und sie entsprechen im Wesertlichen
‘den Vorschlagen, die Padagogen seit ahrzehnten machen.
Die geforderten Reformen an der Schule solitn folgende
Aspekte betreffen:
mAnsiatt den Schilern mogichst viel Lernstoft einzu-
trichtern solten sie 2um eigenen Problemlésen ange-
regt werden.
'™ Ferner sollten Schiller im Selbstversuch die Grenzen
von Erfolg und Misserfolg ausprobieren kénnen,
™ Daneben solte ganz besonderes Gewicht auf die
Entwicklung von Lernstrategien gelegt werden. Denn
bereits in einer frihen Phase, das heiBt im Vor- und
Grundschulatter, kinnen Kinder lernen zu lernen.
Eine weitere Forderung ist, dass bereits in der
Grundschule Kare Leistungsstandards und Grenzen
gesetzt werden.
™ Auflerdem sollte bei der Vermittlung des Lernstoffes
unbedingt darauf geachtet werden, dass die Gehirme
der Schiler zwar angeregt, jedoch nich mit zu vielen
Reizen dberlastet werden. Auch wenn die Kinder aus
ihrem Alltag genau an diese Reizfut durch Video,
Fernsehen oder Computer gewahnt sind, kann sich
ein Zuviel an Eindriicken negativ auf das Lernen
ausnirken,
Ganz besonders wichtg ist, dass Schiller individuell
sgefordert werden solten, da das Lernen von vielen
Faktoren~kuitureller und ozialer Kontext Motivation,
persénlicher Lernsti, Erfahrungen, Vorkenntnisse
‘usm. — abhangt. Nur wer sich verstanden und betreut
‘hi, arbetet gerne mit.
‘Wenn aldiese Forderungenin der Schulralitat erfelgreich
umgesetzt werden, dann kann sich auch die Erkenninis der
Gehirn- und Lernforscher besttigen, ndmlch dass Lernen
rit einem Glicksgefil verbunden ist - und das sogar in
der Schule. Das ware fir alle Beteigten, aber doch vor
allem fi die Kinder, ein groBer Erfolg.Lesetext 2: Aufgaben 11-20
TestDaF asm
Markieren Sie die richtige Antwort (A, B oder C).
(0) Der Anreiz zu lernen
Lésung A
A. besteht bei jedem Menschen.
Bentsteht kurz nach der Geburt.
ist schwacher als der Anreiz zur Nahrungs-
aufnahme.
11. Aus Untersuchungen wei8 man, dass
‘A Lernen zu Wohlbefinden fuhrt.
B__Lernerfolge automatisiert werden kénnen.
C_ man besser lemt, wenn man sich wohl fit.
‘12. Die Wissenschaftler erforschen,
A inwelchem Alter man am besten lernt.
B wie Kinder lernen.
wie und warum der Mensch lernt.
13. Die neuen Untersuchungsergebnisse
‘A. stimmen mit aten Thesen iiberein.
B__verbinden alte und neue Erkenntnisse.
C_widerlegen bekannte Eriahrungen.
14. Die Gehirn- und Lernforschung stellt
fest, dass positive Eindriicke
‘A kiirzer im Gedéchtnis verankert werden als
negatve.
B Ate im Gedachtnis gespeichert werden als
Unga leich ang im Gedichtnsbeiben
wie negative.
15. Wissen prégt sich am besten ein, wenn
‘A. den Schilern der Sinn des Lernens klar
acht wird.
B Lernstoff auf unterschiedliche Art
C der Lernstoff von Lehrem interessant
dargestelt wird.
16. Schiilemn soll vermittelt werden,
‘A wie man erfolgreich vorhandenes Wissen
nutzen kann.
B__wie man méglichst viel Lernstoff effektiv
verarbeitet,
wie man selbst Lasungswege findet.
7. Lehrer und Gehirnforscher fordern,
dass
AA” le Lerphasen in der Grundschule eitich
8 dcr weteritrendenSchulen Leistungs-
standards ‘werden.
C_mOgichst frah vermittelt wird, wie man lernt.
18. Beim Lernen sollte den Schiilern
‘A. der Alltag als Vorbild dienen.
B nicht zuvel auf einmal prasentiert werden.
moderne Technik zur Verfigung stehen.
19. Man sollte starker darauf achten, dass
‘A die Schiler im Unterricht mitarbeiten.
B jeder einzelne Schiler unterstitet wird.
C die Schiller motiviert werden.
20. Das Ziel der Reformen ist, dass
‘A. den Kindern das Lernen Spa macht.
B die Kinder mit Erfolg lernen.
C_ Kinder bessere Noten bekommen.TestDaF uum
eee
Lesetext 3: Aufgaben 21-30
Leseverstehen
a. 20 Min,
Lesen Sie den Text und lésen Sie die Aufgaben.
Zur Funktionsweise von Werbung
‘Wie funktioniert Werbung? Dieser Frage geht unter an-
‘derem die Sozialpsychologie nach. Sie kommt dabei zu
interessanten Ergebnissen iiber die Voraussetzungen fiir
cerfolgreiche Werbestrategien. So belegen mehrere wis-
senschaftliche Studien, dass die Stimmung, in der man
sich befindet und die Emotionen, die durch Werbebilder
und Texte vermttet werden, die Wirkung von Werbung
‘verstarken konnen. Auch das Bild einer bekannten Person-
lichkeit oder Markennamen kinnen Menschen zum Kauf
‘eines Produktes veranlassen. Doch warum ist das so?
Ein Grund fir den Erfolg von Werbung ist vermutich, dass
‘Menschen in Situationen, de ihnen unwichtig erscheinen,
Entscheidungen aufgrund einfacher Signale treffen, an-
statt nachzudenken und abzunigen. Wie wenig sie dabei
‘auf den sachlichen Inhalt eines Uberzeugungsversuchs
achten, veranschaulchtfolgendes Experiment am Kopier-
{erat einer Universitatsbbliothek: Ein Forscher ging aut
‘Studierende zu, die gerade kopierten, und bat diese, ihn
vorzulassen. Die Bitte wurde in drei Testphasen unter-
sthiedich formuliert. In der ersten Phase wurden die Per-
sonen am Kopiergerat gefragt .Entschuldigung. Ich habe
‘inf Seiten. Dart ich den Kopierer benutzen?" In der zwei-
ten Phase wurde die Bitte mit dem Zusatz ,weil ich in Eile
bin” begriindet. Wie erwartet, willigten mehr Personen ein,
‘wenn die Bite gerechtfetigt wurde (90 9), als wenn die
Rechitfertigung ausblieb (60 %). In der driten Testphase
‘wurden die Personen am Kopiergeratfolgendermafien an-
‘gesprochen: ,Entschuldigen Sie. Ich habe ff Seiten. Dart
ich den Kopierer berutzen, wel ich einige Kopien machen
muss?" Bei aufmerksamer Leite fllt auf, dass hier gar
keine Begrindung dafir gegeben wird, warum cie Studie-
renden den Forscher vorlassen solten.érstaunlichenweise
gaben dieser Version der Bitte aber 95 96 der angespro-
‘chenen Personen stat! Die inkaltiche Begriindung scheint
‘also nicht ausschlaggebend fir den Erfolg zu sein.
Das Experiment verdeuticht, dass Menschen, wenn sie
nicht an Details interessiert sind, oberfiéchiiche Hinweise
rnutzen, um rasch 2u einer Beurtilung oder Entscheidung
zw gelangen. Im geschilderten Experiment war es das
Wort ,wei, das den Versuchsteinehmern eine Begrin-
dung signalsierte. Die Aussage nach diesem Signalwort
‘wurde somit ohne weitere Uberprifung als Begriindung
akzeptiert. Ahnlich kénnen in der Werbung von einem
Experten oder Prominenten vorgebrachte Argumente fr
den Erwerb eines Produits sprechen, ohne dass wir Uber
die Argumenie als solche, Uber ihre Stichhaltighet und
logische Einbindung nachdenken. Ohne diese Hinweise,
mentale Abkirzungen genannt, wire man in vielen Situ-
ationen aufgund der Fille an einstrimenden Informa-
tionen oberfordert und unfahig, zu Entscheidungen zu
‘gelangen. Mentale Abkirzungen erlauben daher schnalle
tundin der Regel effektve Reaktionen. Wirde man z.B. im
‘Supermarkt alle Vor- und Nachteile der unterschiedlichen
Marken abwagen, so nahme die fir einen Einkauf aufge-
wendete Zeit erheblichzu.
Im Gegensatz dazu priifen wir Informationen, die fiir uns
besonders wichtig sind, in der Regel krtisch. Werbung
kann daher auf zwei Arten erfolgreich sein: Wenn Men
schen Fakten und Argumente aufmerksam priifen, mit
denen man sie von einer Sache zu Uberzeugen versucht,
spricht man vom zentralen Weg der Uberredung. Kon
zentrieren sich Menschen hingegen weniger auf die Fak-
ten und Sachargumente, sondem eher auf oberflichliche
Merkmale einer Botschaft (zB. prominente Personen, die
sie vorbringen), spricht man vom peripheren Weg der
Uberedung. Auf welche Weise Konsumenten sich ent-
scheiden, hdingt also auch von ihrer Motivation ab, Infor-
mationen wahrzunehmen.
Geht man beispielsweise davon aus, dass sich Leser eines
PC-Fachmagazins far cie Computerprodukte in den Anzei-
‘geninteressieren, sind Anzeigen mit dberzeugungsstarken
Einzelinformtionen wirkungsvoll. In einem Medium wie
‘dem Fernsehen aber, bei dem Werbung eher oberflichlich
‘wahrgenommen wird, sind WerbemaBnahmen effektiver,
die dem Konsumenten die Anwendung mentaler Abkii=
‘zungen erlauben, etwa durch das Bild eines bekannten
Sportlers.
Kurctristig betrachtet sind beide Werbestrategien gleicher-
mafien efolgreich. Doch 2u Kaufentscheidungen, die nach
sorgfaltiger Analyse unterschiedlicher Argumente getrof-
‘fen wurden, steht der Konsument auch spater noch, wah=
rend beilsufig genonnene Meinungen auch rasch revidiert
werden kénnen.TestDaF asm
Leste 5: gabe 2-30
Markieren Sie die richtige Antwort.
Text
in | Saat
Ja ‘Nein dazu
nichts
Der Einfluss der Werbebotschaft auf unsere Gefiihle ist noch weitgehend
©) nerforscht. x on
(@) Je interessanter die Werbung gestaltet ist, desto mehr Produkte werden x (@)
a Werbung hat das Denken und Handeln der Menschen verandert. a
2 In der Untersuchung bittet ein Wissenschaftler Studierende, ihm beim »
Kopieren zu helfen.
B Die Studierenden reagierten auf die Formulierung, nicht auf den Inhalt B
der Bitte.
4 Die Einschatzung von Informationen erfolgt in bestimmten Situationen om
anhand von oberflichlichen Signalen.
5 Mentale Abktiraungen dienen dazu, mehr Informationen aufzunehmen 6
und genauer zu analysieren.
26 Die Menschen bendtigen heute mehr Zeit fr den Einkauf als frilher. 26
a Der zentrale Weg der Uberredung spricht den Verstand des Menschen a
on
ag Je mehr der periphere Weg der Uberredung in der Werbung eingesetzt 28
wird, desto mehr wird konsumiert.
» In Fachzeitschriften ist Werbung mit prominenten Persénlichkeiten 2»
besonders erfolgreich.
0 Je mehr Werbung wir wahrnehmen, desto schwerer fallt uns die 30
Kaufentscheidung.
Ubertragen Sie jetzt Ihre Lésungen auf das Antwortblatt.
Das könnte Ihnen auch gefallen