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Erste Aufgabe, Fragen 1–5
Lesen Sie die folgenden Fragen. Suchen Sie die Antwort heraus, die am besten passt, und kreuzen Sie das
richtige Kästchen an.
1 Sie sehen dieses Schild.
HAFEN
Wohin gehen Sie?
£
B $
C
€
A B C D
D
[1]
2 Der Spiegel ist kaputt.
Was ist kaputt?
C
A B C D
D
[1]
3 Sie suchen eine Pfanne.
Was brauchen Sie?
C
A B C D
D
[1]
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4 Sie brauchen Benzin.
Wo sind Sie?
C D
A B C
D
[1]
5 Ihre Schwester liest gern.
Was kauft sie?
A einen Roman
B eine Theaterkarte
C ein Flugticket
D ein Heft [1]
[Total: 5]
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Zweite Aufgabe, Fragen 6–10
Welche Probleme haben diese Jugendlichen? Sehen Sie sich die Bilder an.
A B C
D E F
Tragen Sie die richtigen Buchstaben (A, B, C, D, E oder F) in die Kästchen ein.
6 Barbara hat den Zug verpasst. [1]
7 Jakob hat seinen Schlüssel verloren. [1]
8 Kerstin hat eine schlechte Note bekommen. [1]
9 Lars hat sich das Knie verletzt. [1]
10 Magda hat einen Streit mit ihrer Mutter gehabt. [1]
[Total: 5]
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Zweiter Teil
Erste Aufgabe, Fragen 16–20
Lesen Sie den folgenden Text.
Neues Restaurant am Bahnhof!
Haben Sie die Baustelle am Bahnhof gesehen? Leider ist vor ein paar Monaten die alte Wurstbude
dort abgebrannt. 25 Jahre lang liebten die Bahnreisenden die Currywurst aus dieser Bude.
Aus der alten Wurstbude machen wir nun für Sie ein schickes neues Restaurant.
Die Speisekarte des neuen Restaurants bietet viel mehr: Es wird eine große Auswahl an warmen
Gerichten geben, beispielsweise Schinken-Pizza, Schnitzel mit Kartoffeln und leckere Nudeln mit
Fleischsoße.
Wir eröffnen im Frühjahr und freuen uns auf Ihren Besuch. Wir bedienen Sie täglich von halb
sieben morgens bis elf Uhr abends.
Und eine gute Nachricht für Wurstliebhaber: die Currywurst ist weiter auf der Speisekarte!
Füllen Sie die Lücken aus mit dem Wort, das am besten passt.
bleiben Currywurst Feuers Geldproblems
geöffnet geschlossen Schnitzel vegetarisches
verschwinden warmes
16 Wegen eines...........................................................ist die Wurstbude nicht mehr da. [1]
17 Die Imbissbude war für...........................................................bekannt. [1]
18 Das neue Restaurant bietet..............................................................Essen an. [1]
19 Um Mitternacht ist das Restaurant ................................................. . [1]
20 Die Currywurst wird ................................................. . [1]
[Total: 5]
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Zweite Aufgabe, Fragen 31-35
Lesen Sie den folgenden Text und die Aussagen. Wenn die Aussage richtig ist, kreuzen Sie das Kästchen JA
an. Sie brauchen dann nichts zu schreiben. Wenn die Aussage falsch ist, kreuzen Sie das Kästchen NEIN an und
korrigieren Sie die Aussage. Vermeiden Sie dabei das Wort „nicht“.
Achtung: 2 Aussagen sind richtig und 3 Aussagen sind falsch.
Ein sehr interessanter Brief
Letztes Jahr zog Onkel Karl um. Jetzt wohnt er nur ein paar Kilometer vom Botanischen
Garten entfernt. Das Haus, das er gekauft hat, ist ungefähr 200 Jahre alt. Früher gehörte es
einem alten Mann, der vor drei Jahren starb. Seitdem hatte niemand dort gewohnt.
Onkel Karls Familie meinte, das Haus sei gar nicht schön. Seine Freunde dachten genauso,
denn es war dunkel und sehr schmutzig, und einige Fenster waren kaputt. Das war Onkel
Karl egal. Er freute sich darauf, das Haus zu renovieren und begann sofort, die alten
Möbelstücke aus den Zimmern herauszuholen und in den Müll zu bringen.
Dabei fand er einen alten Schreibtisch, der ihm besonders gut gefiel. „Wenn das
Arbeitszimmer fertig ist, werde ich ihn restaurieren. Ich brauche einen Schreibtisch,
und dieser ist wirklich sehr schön“, sagte er. Während er sprach, öffnete er eine
Schublade im Schreibtisch. Darin fand er ein paar schwarz-weiß Fotos und viele alte
Dokumente. Er begann die Schublade auszuleeren. „Geschäftsbriefe, ein paar
Liebesbriefe, eine alte Zeitschrift ... Die brauche ich nicht“, sagte er und steckte sie
sofort in eine Plastiktüte, die er später in die Mülltonne werfen wollte. Er war fast fertig,
als er einen alten, gelblichen Brief ganz hinten in der Schublade fand. Er wurde neugierig
und begann, ihn zu lesen.
Zu seinem Erstaunen hatte ein berühmter Politiker den Brief im achtzehnten Jahrhundert
geschrieben. Karl war sehr aufgeregt, dass er diesen Brief gefunden hatte, und rief sofort das
Staatsmuseum an. Dort sagten die Experten, dass der Brief sehr wertvoll wäre.
Den Brief kann man jetzt im Staatsmuseum sehen. Onkel Karl ist nicht nur glücklich,
sondern auch reich, denn er bekam eine große Summe Geld für diesen Brief. Er hat jetzt
genug Geld, um die Hausrenovierung fertig zu machen.
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Beispiel: JA NEIN
Onkel Karl zog gestern um. ✗
N e in, er z o g le t z te s J ah r u m .
.. ... .. . . ... . ... .. .. ... . .. .. .. . .. ... ... . ... .. .. ... .......................................................................
21 Der frühere Bewohner des Hauses ist jetzt tot.
.........................................................................................................................
.........................................................................................................................
22 Onkel Karl wollte alle alten Möbel hinauswerfen, um mit den Bauarbeiten zu
beginnen.
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.........................................................................................................................
23 Onkel Karl fand einige schwarz-weiß Fotos im Müll.
.........................................................................................................................
.........................................................................................................................
24 Ein wichtiger Politiker hat den Brief gekauft.
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.........................................................................................................................
25 Onkel Karl war enttäuscht über die Meinung der Experten.
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.........................................................................................................................
[Total: 8]
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Zweite Aufgabe, Fragen 36–42
Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie dann die Fragen auf Deutsch.
Ein ganz anderes Zuhause
Da er nach dem Studium arbeitslos war, musste Martin wieder bei seinen Eltern wohnen.
Das war schwierig, sowohl für Martin, als auch für seine Eltern. Weil sie sich häufig auf die
Nerven gingen, mussten sie möglichst bald eine Lösung finden. Martin hatte natürlich
wenig Geld und hatte keine Chance, in der Gegend eine gut bezahlte Arbeitsstelle zu finden.
Nach einem Streit mit seinen Eltern wollte er seine Aggressionen loswerden und nahm sein
Rad aus der Garage. Er radelte den Fluss entlang, bis er in die nächste Stadt kam, wo er
endlich eine Pause machte. Vor ihm lag ein Hausboot. Das Bootsdach sah wie ein hübscher
Garten aus, und durch die offene Tür sah er eine gemütliche Küche. Ein junger Mann sonnte
sich auf dem Boot und grüßte Martin freundlich. Sie kamen ins Gespräch, und Martin fand
heraus, dass der Mann seit Jahren auf diesem Boot wohnte. Die Lebensweise auf einem
Hausboot konnte er nur empfehlen.
Nach einer Stunde machte sich Martin wieder auf den Weg. Er überlegte, ob er auch auf
einem solchen Hausboot leben könnte. Ein paar Kilometer weiter bemerkte er ein
verlassenes Boot mit einem Schild „Zu verkaufen“. Das wäre vielleicht die
Lösung, die er suchte! Er würde Geld von seinen Eltern leihen und das Boot kaufen.
Drei Monate später zog er in das Hausboot ein. Seine Eltern waren einfach nur froh, dass er
aus dem Haus war, und halfen ihm viel. Zusammen hatten sie eine effiziente Heizung
installiert, weil es auf dem Wasser kalt und feucht sein kann. Das Hausboot sah sehr schick
aus: Alles hatten sie in rot und blau neu gestrichen.
Als er endlich ein Arbeitsangebot in der Großstadt bekam, konnte er praktischerweise sein
neues Zuhause mitnehmen – er kommt seither viel besser mit seinen Eltern aus.
© UCLES 2018 0525/21/M/J/18 [Turn over
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26 Was musste Martin tun, weil er arbeitslos war?
..........................................................................................................................................................
......................................................................................................................................................[1]
27 Wie kam Martin mit seinen Eltern aus?
..........................................................................................................................................................
......................................................................................................................................................[1]
28 Was gefiel Martin an dem Hausboot des jungen Mannes? Nennen Sie ein Detail.
..........................................................................................................................................................
......................................................................................................................................................[1]
29 Was meinte der junge Mann über die Lebensweise auf einem Hausboot?
..........................................................................................................................................................
......................................................................................................................................................[1]
30 Warum wollte Martin Geld von seinen Eltern leihen?
..........................................................................................................................................................
......................................................................................................................................................[1]
31 Warum waren Martins Eltern glücklich, als er auf das Hausboot zog?
..........................................................................................................................................................
......................................................................................................................................................[1]
32 Was fand Martin praktisch, als er einen neuen Job in der Großstadt bekam?
..........................................................................................................................................................
......................................................................................................................................................[1]
[Total: 7]
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Schreiben Sie.
1 Wählen Sie eines der folgenden Themen.
Schreiben Sie 130–140 Wörter auf Deutsch.
(a) Ihr Onkel hat Ihnen zum Geburtstag ein neues Fahrrad gekauft. Sie schreiben eine E-
Mail, um Ihrem Onkel zu danken.
• Danken Sie Ihrem Onkel und erklären Sie, warum Sie das Fahrrad mögen.
• Sagen Sie, wofür Sie das Fahrrad schon benutzt haben.
• Erzählen Sie, wie Sie Ihren Geburtstag gefeiert haben.
• Erklären Sie, warum es besser ist, mit dem Fahrrad statt mit dem Auto zu fahren.
• Sagen Sie, wo Sie nächstes Wochenende Rad fahren möchten und warum.
ODER
(b) Sie waren auf einer Klassenfahrt. Sie schreiben einen Blog über das Thema „Meine
Klassenfahrt“.
• Erzählen Sie, welche Orte Sie auf dieser Klassenfahrt besucht haben.
• Beschreiben Sie, was Sie und Ihre Klassenkameraden auf der Klassenfahrt gemacht haben.
• Erklären Sie, ob Ihnen Klassenfahrten gefallen oder nicht.
• Sagen Sie, ob Sie lieber in Ihrem eigenen Land reisen oder ins Ausland fahren.
• Sagen Sie, wohin in der Welt Sie in der Zukunft fahren werden und warum.
ODER
(c) Als Sie fünf Jahre alt waren, waren Sie eines Tages mit Ihren Eltern in der Stadt.
Plötzlich waren Ihre Eltern nicht mehr da!
• Beschreiben Sie Ihre Reaktion als kleines Kind, als Ihre Eltern plötzlich nicht mehr da waren.
• Erzählen Sie, wer Ihnen geholfen hat und wie.
• Beschreiben Sie, wie Ihre Eltern Sie wieder gefunden haben.
• Sagen Sie, wie Sie reagiert haben, als Sie alle wieder zusammen waren.
• Erklären Sie, was Sie in der Zukunft machen werden, um auf Ihre eigenen Kinder aufzupassen.
© UCLES 2018 0525/21/M/J/18
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