Victory
Victory
S Victory
Inhaltsverzeichnis
1 H.M.S Victory ................................................................................................................................... 6
1.1 Aufstellort ................................................................................................................................ 7
1.2 Bausatz .................................................................................................................................. 11
1.3 Werkzeuge............................................................................................................................. 12
1.4 Farben.................................................................................................................................... 13
1.5 Vorbereitung ......................................................................................................................... 14
1.6 Rumpfbau .............................................................................................................................. 15
1.6.1 Unterkonstruktion ......................................................................................................... 15
1.6.2 Erste Beplankung ........................................................................................................... 22
1.6.3 Achtergalerien ............................................................................................................... 25
1.6.4 Mittlere Batteriedeck .................................................................................................... 29
1.6.5 Zweite Beplankung unten.............................................................................................. 31
1.6.6 Oberes Batteriedeck ...................................................................................................... 34
1.6.7 Die Barkhölzer ............................................................................................................... 38
1.6.8 Stückpforten .................................................................................................................. 41
1.6.9 Kupferplatten ................................................................................................................ 45
1.6.10 Befestigungen Batteriedeck .......................................................................................... 48
1.6.11 12-Pfünderkanonen....................................................................................................... 51
1.6.12 Hauptniedergang ........................................................................................................... 55
1.6.13 Ulmenpumpe ................................................................................................................. 57
1.6.14 Niedergang-Schutzrelings .............................................................................................. 58
1.6.15 Steamtrunk-Aufbau ....................................................................................................... 59
1.6.16 Montage des Achterdecks ............................................................................................. 60
1.6.17 Gleitspantstützen .......................................................................................................... 64
1.6.18 Bugschott-Spant ............................................................................................................ 65
1.6.19 Beplankung Achterdeck................................................................................................. 66
1.6.20 Stückpfortenverkleidung ............................................................................................... 69
1.6.21 Zweite Beplankung oben ............................................................................................... 71
1.6.22 Achterdeckbeschläge .................................................................................................... 72
1.6.23 Vorschiff-Frontbalkenaufbau ........................................................................................ 74
1.6.24 Achterdeck-Barrikade .................................................................................................... 75
1.6.25 Mittschiffsleitern und Niedergänge .............................................................................. 76
1.6.26 Kreuzklampen und Nagelbänke..................................................................................... 78
1.6.27 Kanonen Achteck und Vorschiff .................................................................................... 79
1.6.28 Ruderrad und Kompasshäuschen .................................................................................. 81
1.6.29 Katzenschwänze ............................................................................................................ 82
1.6.30 Bugschott-Abdeckung ................................................................................................... 83
1.6.31 Rundkabinen.................................................................................................................. 85
1 H.M.S Victory
Die Victory wurde als eines von zwölf Schiffen am 6. Juni 1759 vom Navy Board. Der von Sir
Thomas Slade entworfene Bau begann am 23. Juli 1759 auf den Chatham Dockyard.
Dieses Jahr der Siege markierte den Wendepunkt des "Siebenjährigen Krieges" für
Großbritannien. Diese Tatsachen könnten eine bedeutende Rolle bei der Benennung des
Schiffes und der Wiederaufnahme des Namens Victory in die Admiralitätsliste der Schiffe
gespielt haben.
Die H.M.S Victory ist eines der berühmtesten Schiffe aller Zeiten und ist heute Hauptbestandteil
des Royal Naval Museum in Portsmouth. Die Erhaltung des Schiffes ist besonders angemessen,
da die H.M.S Victory nicht nur ein Beispiel für das ultimative Segelkriegsschiff ist - das Drei-
Decker-Erste-Klasse-Schiff - sondern auch das beliebteste und erfolgreichste 100-Kanonen-Schiff
dieser Zeit war.
Zurzeit von Trafalgar (1805) war sie vierzig Jahre alt und das Flaggschiff von einem halben
Dutzend Admiralen. Sie sollte bis 1812 im aktiven Dienst bleiben.
1.1 Aufstellort
Noch bevor der Bausatz bestellt wurde, wurde ein Aufstellungsort gesucht. Dazu wurde ein
Bücherregal mit Angrenzender Vitrine, Ausstellungsort der Vasa, umgebaut. Das bisher 30 cm
Tiefe du 120 cm Breite Regal wurde auf 60 cm Tiefe und 156 cm Breite vergrößert. Die Bücher
und Alben welche der Vitrine weichen mussten, wurden auf beide Vitrinen, bis zur Decke
aufgesetzt.
Abbildung 2: Zukünftiger Aufstellort der H.M.S Abbildung 3: Packung des Bausatzes in der Vitrine
Victory (27.4.2020) (26.04.2020)
1.2 Bausatz
Der Bausatz wurde am 18. Mai 2003, genau 198 Jahre nachdem Nelson seine Flagge an Bord von
Victory zum ersten Mal gehisst hatte, von JoTiKa Ltd. auf den Markt gebracht und u. a. vom
Krickshop in Deutschland vermarktet.
Schon der erste Eindruck vom Gewicht (15 kg) des Paketes ist schon unerwartet. Der Inhalt des
Paketes ist dicht und stoßsicher gepackt. Beiliegend gibt es eine Beschreibung für den Rumpf,
eine weitere für die Takelage und eine Inhaltsliste.
Der Bausatz ist soweit wie möglich vorgefertigt. Trotzdem sind gewisse Holzarbeitsfertigkeiten
gefordert. Die Bauzeit beläuft sich auf etwa 2400 bis 3000 Stunden. Der Bausatz besteht aus:
5 verschiedene Größen gedrehter Messingkanonen und Karronaden
8 Bleche geätzter Messingteile
3 verschiedene profilierte Messingschienen
CNC-geschnittene Walnuss- und Sperrholzplatten.
1.3 Werkzeuge
Obwohl der Bausatz soweit wie möglich vorgefertigt ist, werden gewisse Holzarbeitsfertigkeiten
benötigt. Zu diesem Zweck werden folgende Werkzeuge empfohlen:
Kunsthandwerksmesser
Eine Auswahl von Nadelfeilen
Laubsäge
Kleiner Holzhobel
Kleine elektrische Bohrer von 0,5 bis 3 mm
Auswahl von Sandpapier und ein Schleifblock
Auswahl von Pinseln guter Qualität
Schnabel- und Drahtzange
Pinzetten guter Qualität
Zirkel
Stahllineal 300 mm
Wäscheklammern
Zeichenschiene
Bleistift oder Zeichenstift
Abdeckband
1.4 Farben
Für die Gestaltung des Schiffes sind folgende Farben, Beizen und Klebstoffe notwendig:
Weißleim (z. B. Ponal Express)
Flüssigkleber für Takelage-Knoten (z. B. Pattex Spezial)
Walnuss-Holzfarbstoff für die Masten (z. B. Clou 2208 nussbaum mittel)
Cyanacryl Sekundenkleber von dicker und mittleren Viskosität (UHU Sekundenkleber)
Walnuss-Holzfüllstoff (z. B. Barend Palm nussbaum)
Verdünner (z. B. Vallejo Verdünner)
Matter Polyurethanlack (nicht Satin-oder Glanzlack) (z. B. Humbrol 049 Klarlack matt)
und Farben von Humbrol:
1.5 Vorbereitung
JoKiTa Ltd. als Hersteller empfiehlt, den Bausatz für die H.M.S Victory mit dem Beiliegenden
Beleg zu registrieren. Jeder Bausatz ist mit einer Serien-Nummer versehen. Wenn Austauschteile
benötigt werden, können diese dann problemlos zugeschickt werden.
Wenn JoKiTa fortlaufende Forschungsinformation erhält, werden einige neue Komponenten
hergestellt und registrierten Kunden kostenlos zugeschickt.
Das Manual 3 „Part List & Part Identification“ beinhaltet eine Aufstellung der Einzelteile des
Bausatzes.
Wenn das Deckblatt auch in Original-Text gehalten ist, so ist der Inhalt des Manuals in deutscher
Sprache. Wenn jemand die Originalversion (englisch) bevorzugt, so ist diese unter:
[Link]
als eine PDF-Datei erhältlich.
Auf 43 Seiten sind alle Einzelteile in Tabellen und teilweise mit Abbildungen aufgelistet.
Zum leichteren Auffinden wurden die Teillisten und das Teilerkennungshandbuch in Kategorien
(z. B.: 5 mm Sperrholz, 4 mm Walnuss, Beschläge aus Kupfer, Messing und Kunststoff)
aufgegliedert. Anhand des Manuals 3 wird zunächst der Bausatzinhalt geprüft.
Dennoch darf man sich nicht verwirren lassen, wenn einige Brettaufteilungen nicht der
Darstellung im Manual entsprechen. So zum Beispiel ist „0,8 mm Sperrholz“ Brett 5 in Brett 3
enthalten oder „5 mm Sperrholz“ Brett 7 geteilt in 2 Brettern. Auch ist die Zuordnung der
Weißmetallgussteile wegen fehlender Darstellung nicht so einfach.
Desweitern sollte auch bei diesem Schiff der Baufortschritt im Internet abgelegt werden. Damit
zukünftigen Modellbauern zusätzliche Vergleichs- und Detailansichten zur Verfügung gestellt
werden. Im Gegensatz zur „Prins Willem“ und „Vasa“ wurde hier schon vor Baubeginn die
Struktur des Inhaltsverzeichnisses entworfen. Diese gliederte sehr stark an die Überschiften von
Manual 1 und 2.
1.6 Rumpfbau
1.6.1 Unterkonstruktion
Als erstes werden der Kiel (19) aus dem 5 mm Sperrholz-Blatt 8 und die Teilstücke 5 mm
Walnuss Blatt 1, der Steven (55) und das vordere Kielschwein (56) ausgetrennt. Die Trennstege
werden mit einer Feile von den Bauteilen geglättet.
Die Walnussstücke werden mit Holzleim an den entsprechenden Stellen des Sperrholzkiels
angeklebt. Es ist sicher zu stellen, dass die Struktur beim Trocknen vollkommen flach, gerade
und ausgerichtet bleibt.
Abbildung 12: Kiel mit Steven und vordere Abbildung 13: Kiel mit angeklebten Steven und
Kielschwein (01.05.2020) vordere Kielschwein (01.05.2020)
Abbildung 14: Baubrett (02.05.2020) Abbildung 15: Baubrett mit eingespanntem Kiel
(02.05.2020)
Abbildung 16:Spannten und Abbildung 17: Kiel mit Spannten und Batteriedeck
Plankenendverzierungen (02.05.2020) (04.05.2020)
Anhand Planblatt 1 werden die Schotts und das mittlere Batteriedeck trocken in Position
aufgesteckt. Es ist darauf zu achten, dass der gesamte Zusammenbau korrekt ausgerichtet ist.
Das Schott (1) wird wieder entfernt und zur Seite gelegt.
Wenn die übrigen Schotten zufriedenstellend platziert sind, kann jetzt das mittlere Batteriedeck
vorsichtig eingepasst und dort mit Weißleim verklebt werden.
Der Bausatz enthält vier Rohrattrappenstreifen (39) aus 5 mm Sperrholz. Diese Streifen sind die
Befestigungspunkte für die 32- und 28-Pfünder auf dem unteren und mittleren.
Entgegen der Bauanleitung ist es ratsam schon In dieser Phase die äußeren
Oberflächen des Rohrattrappenstreifens mit Mattschwarz (Humbrol 85) zu
bemalen, da sie in diesem Bauabschnitt leichter zugänglich sind.
Abbildung 20: Unterbau mit Rohrattrappenstreifen Abbildung 21: Ausschnitt für die
Batteriedeck (05.05.2020) Seiteneigangspforten Batteriedeck (05.05.2020)
Trotzdem die Streifen leicht gebogen werden lassen sie sich nur schwer durch die Schotten (2-
17) schieben. Mit leichten Schlägen auf die Stirnseite ist diese jedoch möglich. Wenn sie
eingesteckt sind, sollten sie an Schott 1 enden, dann werden sie befestigt. Jetzt kann Schott ( 1 )
in Position geklebt werden.
Wenn dieser Teil des Baus vollkommen ausgetrocknet ist, muss ein kleiner Teil des obersten
Rohrattrappenstreifens zwischen Schott (9) und (10) an beiden Seiten des Rumpfes entfernt
werden, so dass später die Seiteneinganspforten backbords und steuerbords platziert werden
können.
Es werden die vorderen Bugstützen (40 - 42) an Schott 1 in die richtiger Stellung geklebt, danach
die Plankenenden (20 u. 21). Dann werden auch die Achterstevenverlängerungen (105 u. 106)
an Schott 18 in Stellung geklebt, siehe Planblatt 1, es ist dabei darauf zu achten, dass sie
rechtwinklig zu Schott 18 verbleiben.
Jetzt können die Stückpforten (270, 271, 272, 276) aus 1,5 mm Sperrholz montiert werden. Bei
diesem Schritt sind die folgenden wichtigen Punkte zu berücksichtigen:
1. Die Stückpforten sind sorgfältig und genau zu montieren, weil sie später mit den
Stückpforten im oberen Batteriedeck, Achterdeck und denen des inneren Schanzkleids am
Vorschiff (273, 274, 275, 276) übereinstimmen müssen.
2. Es ist sicher zu stellen, dass Fremdkörper aus den Öffnungen entfernt sind. Die Ecken der
Öffnungen sind rechtwinklig auszuschneiden, da dies die Montage der
Stückpfortenverkleidung sehr erleichtert.
3. Mit reichlich Klebstoff und Stifte sind die Teile zu montieren, auch wenn einige der oberen
Schottabschnitte in späteren Bauphasen entfernt werden.
Das Achterdeck (446) ist zeitweilig mit Stiften in der richtigen Stellung zu befestigen.
Es ist wird mit der oberen Stückpforte (270j begonnen und die Teile sind wie folgt anzulegen:
1. Die Hinterkante ist bündig mit der externen Achterstevenverlängerung (106).
2. Die Hinterkante der hintersten Stückpforte des Achterecks ist bündig mit der Vorderseite
von Schott 17
3. Die Oberkante der Stückpforten muss 1 mm über dem Achterdeck (446) zwischen den
Schotten 6 und 9 liegt, damit die Decksplanken später bündig mit den Stückpforten sind.
Bei zufriedenstellender Position wird die Stückpforte geklebt und geheftet. Der Überschuss
vorne ist zu entfernen, so dass es bündig mit der Vorderseite von Schott 1 ist. Als nächstes wird
in gleicher Weise auf der gegenüberliegender Seite zu verfahren.
Kleben und heften Sie die Teile abwechselnd links und rechts in der gesamten Bauphase.
Es werden jetzt die Stückpforten des äußeren Vorschiffs (276) montiert, so dass die hinterste€
Kante bündig mit der erhobenen Lippe der obersten Stückpforten (270) ist.
Hinweis: Die Vorderkante ist nicht bündig mit der Vorderkante von Schott 1 und die Schotten
laufen über die Stückpforten. Das macht nichts, da die Schotten später entfernt werden.
In dieser Phase ist es ratsam, die äußeren Oberflächen des Rohrattrappenstreifens mit
Mattschwarz (Humbrol 85) zu bemalen.
Abbildung 28: Stückpforten äußere Vorschiff Abbildung 29: Schwarze Rohrattrapenstreifen und
(11.05.2020) abgeschrägte Schotten 1 und 2 (11.05.2020)
Jetzt können die mittleren Stückpforten (271) direkt unter (270) gepasst werden.
Aber dieses Teil passt um den Bug und bündig an den Vordersteven. Um das zu erreichen, muss
das Teil in Wasser getränkt werden. Die Kanten der Plankenenden (20 und 21), vorderen
Bugstützen (40-42) und Schotten (1 und 2) müssen auch abgeschrägt werden. Bei Bedarf heften
und verkleben.
Jetzt können die unteren Stückpforten (272) auf ähnliche Weise montiert werden. Die
Vorderkanten der vorderen Schotten sind abzuschrägen, und das Teil ist in Wasser zu tränken.
Abbildung 30: Stückpforten 270 und 271 links Abbildung 31: Stützpforten 270 und 271, links
(11.05.2020) (11.05.2020)
Beziehen Sie sich auf die Zeichnungen und stellen Sie sicher, dass die hinteren Teile der
Stückpforten (270) und (272) gleichmäßig verlaufe, überschüssiges Material ist von der vorderen
Kante zu entfernen.
Abbildung 34: Stützpforten rechts (16.05.2020) Abbildung 35: Stützpforten rechts (16.05.2020)
Vor der ersten Beplankung müssen die Kanten und Unterseiten der Schotten an Bug und Heck
abgeschrägt werden. Schott (18) muss an seiner Unterseite ziemlich steil abgeschrägt werden.
Abbildung 37: Abschrägung Heck (01.06.2020) Abbildung 38: Abschrägung Heck, Detail (01.06.2020)
Abbildung 39: Abschrägung Bug (01.06.2020) Abbildung 40: Abschrägung Bug, Detail (01.06.2020)
Hierzu wird ein Stück Lindenholz von 1,5 x 6 mm über die Schotten platziert, um klar zu
erkennen, wo abschrägt werden muss.
Die erste Planke (aus 1,5 x 6 mm Lindenholz) wird direkt an die Unterkante der unteren
Stückpforte (272) gelegt und mit Weißleim geklebt. Es ist sicher zu stellen, dass alle
Kontaktflächen zwischen Planke und Schotten geleimt werden. Die Planke ist mit Nägeln oder
Nadeln zu fixieren.
Die ersten zehn Planken jeder Seite sind relativ einfach zu montieren, da sie wenig oder keine
Verjüngung benötigen. Die weiteren Planken sind zum Bug und Heck hin zu verjüngen.
27. November 2020
Um die für jede Planke benötigte Verjüngung festzulegen, wird die Planke vom Schott 6 nach
vorn zum Bug angelegt. Der Überschuss der Planke, um welchen sie die Planke über ihr überlapp
ist anzuzeichnen. Dieser Schritt wird auch das Heck durchgeführt.
Die Planke ist ca. 1 h in warmem Wasser zu tränken, damit beim Schneiden das Messer nicht der
normalen Maserung folgt anstatt der angezeichneten Linie. Die nasse Planke, die verjüngt
werden soll, wird auf eine saubere Oberfläche (Schneidbrett) aufgelegt. Das Stahllineal wird fest
auf die markierte Verjüngungslinie gedrückt. Mit einem Messer wird mehrere Male entlang
dieser Linie geschnitten, bis der Überschuss entfernt ist. Es sollte nicht versucht werden die
Planke mit einem Schnitt zu verjüngen.
Beginnend vom Bug wird die Planke dann auf die Spannten geklebt und geheftet, so dass sie
über das Schott (18) hinwegschauen. Der Überstand kann dann entfernt werden, wenn die
Beplankung komplett ist.
Es werden immer zwei oder drei Planken abwechselnd links und rechts angebracht, um ein
mögliches Verziehen oder Verdrehen der Schotten und des Kiels zu verhüten.
Diese Art der Beplankung wird für den gesamten Rumpf verwendet. Wenn die Beplankung fast
fertig ist, sind dreieckige Lücken am Heck (und im geringeren Umfang am Bug) zu sehen. Dies
geschah auch bei den Schiffen in voller Größe. Für diese Lücken werden dreieckige Planken
("Stealers") benötigt. Diese können aus dem überschüssigen Lindenholz der Plankenenden
herausgeschnitten und in die Lücken geklebt werden.
Die überschüssigen Heckplanken am Schott (18) werden zurechtgeschnitten. Der Rumpf sollte
jetzt mindestens 24 Stunden vollkommen aushärten.
Im nächsten Schritt wird der Rumpf mit grobem und danach mit mittlerem Schmirgelpapier glatt
geschliffen. Das bedeutet natürlich mehrere Stunden Arbeit, aber bildet die Grundlage für die
zweite Beplankung.
1.6.3 Achtergalerien
Bei dieser Bauphase sind Zeit, Geduld und Vorsicht geboten, wofür das Endprodukt reichlich
belohnt-
Während dieser Bauphase müssen die Heck-Empore-Verkleidungen (365, 367 und 369) verglast
werden, bevor sie in Stellung verklebt werden. Wenn diese Verkleidungen gefeilt oder
geschmirgelt werden müssen, ist dieses vor dem Verglasen auszuführen.
Schneide die innere Heck-Hauptgalerie (373) aus dem 1,5 mm Walnussblatt aus sowie die innere
Heckspiegelverkleidung (374) und den oberen Spiegel-Hecküberstand (371).
Vom 2-mm-Walnussbogen werden alle Achtergalerienteile bestimmt, markiert und ausgelöst.
Die innere Heckspiegelverkleidung (374) wird zeitweilig mittig auf die Heckverlängerungen
geheftet. Die Unterkante der Verkleidung soll den Winkeln der Heckverlängerungen folgen.
Das obere Achtergalerienmuster (215) wird in die Seitenschlitze von Teil (374) und das Teil (215)
gleichzeitig in das Teil (373) gesteckt.
Die innere Heck-Hauptgalerie (373) passt jetzt in die beiden Schlitze der oberen Stückpforten
(270), gleichzeitig sind der Abwärts- und Auswärtswinkel der Achtergalerien (215) zu bewahren.
Diese Bauphase mag komplizierter erscheinen, als sie wirklich ist, denn mehrere Strukturstücke
müssen gleichzeitig zusammengefügt werden. Aber mit etwas Geduld, Nachdenken und Vorsicht
kommt alles zusammen.
Es wird mehrmals geprüft, ob die Stücke zusammenpassen! Erst wenn mit der Passung und dem
Bauprozess vollkommen zufrieden erscheint, kann die innere Heck-Hauptgalerie (373) in
Stellung verklebt werden.
Die innere Heckspiegelverkleidung (374) kann jetzt auch in Stellung verklebt werden. Wenn
Stifte verwenden werden, ist darauf zu achten, dass die natürliche Kurve des Spiegels über die
Heckverlängerungen sich nicht verzieht.
Wenn diese Teile in Stellung verklebt sind, kann die restliche Achtergalerie (215-219) auch in
Stellung verklebt werden.
Es wird abwechselnd auf beiden Seiten gearbeitet, um den richtigen Abwärtswinkel
beizubehalten.
Es gibt zwei Teile (219) für jede Seite. Sie sind gleicher Größe, eins passt in den ganzen Schlitz
und das andere in den Halbschlitz an der Unterkante des Heckspiegels (374). Beide Teile in
Stellung geklebt.
Es wird der oberen Spiegel-Hecküberstand (371) entnommen und seine Oberkante wird an der
Unterkante des Heckspiegels (374) angelegt. Diese beiden Kanten müssen aufeinander stoßen
und etwas abgeschrägt werden. Der Spiegel-Hecküberstand (371) in dieser Stellung geklebt.
Das 7. Quartiergalerienmuster (220) kann jetzt in Stellung verklebt werden, seine Unterkante
muss bündig an der Unterkante des oberen Spiegel-Hecküberstandes (371) anliegen.
Es wird vom 1,5-mm-Walnussbogen den unteren Spiegel-Hecküberstand (372) entnommen.
Dieses Teil wird auf ähnliche Weise eingepasst und in Stellung verklebt. Es muss jedoch vorher
nur kurz in Wasser getränkt werden - nicht vergessen: das Sperrholz wird mit einem
wasserlöslichen Klebstoff zusammengehalten!
Entgegen der Anleitung werden die Scharniere vorher mit Mattschwarz (Humbrol
85) angemalt und nach dem Anbringen nur noch Schadstellen ausgebessert.
Wenn das Teil (372) in Stellung eingepasst wird, muss seine Oberkante auch abgeschrägt
werden. Jetzt ist auch zu sehen, wieviel der ersten Beplankung ab der Unterkante von Schott 18
geschmirgelt werden muss, um eine gute Passung für die zweite Beplankung vorzubereiten.
Wenn der untere Spiegel-Hecküberstand in Stellung ist, werden die Doppeltüren-Scharniere aus
Messingstich angebracht und vorher mit Mattschwarz (Humbrol 85) angemalt.
Wenn diese Phase komplett ist, wird deutlich, dass die Heckemporen-Verkleidungen (365-370)
aus 1,5 mm Walnuss an diese Teile passen. Es ist auch der Verlauf dieser Verkleidungen nach
unten und außen erkennbar. Anmerkung: Alle diese Verkleidungen müssen an ihren vordersten
Kanten getrimmt werden. Die bündig am Heckspiegel (374) anliegende Hinterkante darf nicht
abgeschrägt werden!
Jetzt können die Quartiergalerieneinsetzmuster aus 2 mm Walnuss (221 - 224) in Stellung
geklebt werdet. Sie müssen abgeschrägt werden, um die Grundform zu bilden, wir empfehlen,
die Verkleidungen mit ihren entsprechenden Einbaustellen zu vergleichen, während sie an den
Galerien weiter voranschreiten. Die Seiten wiederum abwechselnd bearbeitet.
Bevor die Quartiergalerienverkleidungen mit Fenstern (365, 367 und 369) in Stellung verkleben
werden, empfehlen wir, die Ecken der Aussparung zu säubern, bevor die Fensterrahmen
montiert werden, sie müssen auch erst mit der mitgelieferten Plastikfolie verglast werden. Die
Scheibe wird von Innen auf die Verkleidung geklebt, es werden dabei drei Öffnungen bedeckt. Es
wird dafür Weißleim verwendet, da die€ Dünste von Sekundenkleber die Verglasung verfärbt
und trübt.
Das Arbeiten beim Einpassen und Verkleben entlang den Verkleidungen ist gemäß den
vorliegenden Zeichnungen vorzunehmen Abschrägen und Formen ist nötig.
Besondere vorsichtig ist geboten, dass die Verglasung der Verkleidungen nicht beschädigt wird.
Der Heckspiegel wird später zwischen den inneren und äußeren Teilen verglast.
Abbildung 60: Beplanktes Batteriedeck mit Abbildung 61: mittleres Batteriedeck mit temporär
Großmasttaschen (10.12.2020) eingestecktem Großmast (10.12.2020)
Wenn es beplankt ist, wird das Deck leicht glatt geschmirgelt. Es werden eine oder zwei
Schichten matten Polyurethanlack aufgetragen, um die Maserung zu versiegeln.
Die Eingangspforten werden mit 1x16 mm Walnussstreifen ausgekleidet. Es werden zuerst die
Senkrechten, danach die oberen und unteren Schwellen verklebt. Zum Schluss werden die
inneren und äußeren Schwellen bündig mit der Rumpfseite geschmirgelt. Bei Bedarf wird vor
dem Ablängen ein wenig Sekundenkleber auf den Streifen aufgetragen, damit er nicht splittert.
Abbildung 65: Erste Planke (12.12.2020) Abbildung 66: Fixierung der Planken am Heck zum
Spiegel (15.12.2020)
Abbildung 67: Fixierung der Planken am Abbildung 68: Fixierung der Planken am
Achtersteven (20.12.2020) Achtersteven im weiteren Verlauf (21.12.2020)
Wenn der erste Walnussstreifen verlegt ist, wird bis zum Kiel hinab mit derselben
Plankenmethode wie der ersten verfahren.
Für die untere Hälfte der Beplankung wird Weißleim zusammen mit Stiften verwendet, die
zeitweilig halb eingesteckt sind, bis der Leim ausgehärtet ist.
Wenn die untere Beplankung aufgebracht ist, wird das achterne Kielschwein (57) und den
Achtersteven (58) montiert.
Abbildung 69: Weitere Beplankung (23.12.2020) Abbildung 70: Kielschwein und Achtersteven
(28.12.2020)
Abbildung 71: Beplankung bis zum Kiel (28.12.2020) Abbildung 72: Beplankung mit Kielschwein und
Achtersteven (28.12.2020)
Danach startet der Bauabschnitt der oberen Beplankung. Am Bug müssen die Planken leicht
verjüngt werden, dabei wird so ähnlich wie bei der ersten Beplankung vorgegangen. Die
Walnussplanken am Bug müssen zuerst in Wasser getränkt werden.
Abbildung 73: Obere Beplankung an den Abbildung 74: Ober Beplankung Detail (02.01.2021)
Stückpforten (28.12.2020)
Für die obere Beplankung eignet sich mittlerer Sekundenkleber am besten. Damit werden Stifte
und Stiftlöcher vermieden, die sonst vor dem Bemalen gefüllt werden müssten. Sekundenkleber
befestigt die Planken so gut wie Weißleim, vielleicht sogar noch besser. Am Bug, dessen
Walnussstreifen in Wasser getränkt wurden, ist besondere Vorsicht geboten - nasses Holz und
Sekundenkleber verbinden sich praktisch sofort! Um ein sehr sauberes Finish zu erzielen, hier ist
größte Vorsicht geboten, damit später keine Füllung gebraucht wird.
Die Planken werden abwechselnd an beiden Seiten des Rumpfes aufwärts angebracht, dabei
werden die Stückpfortenöffnungen ausgeschnitten. Die Stückpforten genau entsprechend den
Stückpfortenmustern geschnitten.
Hinweis: Die Beplankung wird nach oben fortgesetzt, aber in dieser Phase werden keine Planken
an den Stückpfortenöffnungen des Oberdecks angebracht! Dieser Bereich wird später beplankt,
da acht der mittleren Stückpforten ausgekleidet werden müssen und dies erst möglich ist, wenn
das innere Schanzkleid (275) des Oberdecks montiert ist.
Abbildung 76: Einzelteile dieses Bauabschnitts Abbildung 77: Montage der gewölbten Balke
(03.01.2021) (03.01.2021)
Diese Balken entsprechen den in der Ausschneideliste gekennzeichneten Schotten. Von dem
0,8-mm-Sperrholzbogen wird das obere Batteriedeck (445) entnommen. Aus dem 1,5-mm-
Sperrholzbogen werden beide Stückpforten (275) für das innere Schanzkleid des oberen
Batteriedecks entnommen.
Entnehmen, passen und verkleben Sie Die oben schon identifizierten und ausgelösten
gewölbten Balken des oberen Batteriedecks in Stellung angepasst und verklebt. Die Positionen,
vor oder hinter den Schotten, werden aus dem Planblatt 1 entnommen. Wenn die Klebungen
trocken sind, kann das obere Batteriedeck (445) montiert werden.
Es ist vorher genau zu messen wie breit das Batteriedeck sein darf. Die Seiten sind
vor dem Einpassen entsprechend zu bearbeiten (Seiten sind ca. um 1 mm zu
kürzen). Eine erneute Entnahme ist nicht möglich ohne das Deck im hinteren Teil,
vom Hauptmast an, in der Mitte zu spalten.
Abbildung 78: Montage des Batteriedecks und Abbildung 79: Beplanktes Batteriedeck (05.01.2021)
innere Schanzkleider (03.01.2021)
Das Batteriedeck hat die richtige Stellung wenn es sowohl auf den Balken als auch vorwärts und
achtem vollkommen flach und eben liegt. Die äußeren Kanten und Schlitze bedürfen eventuell
leichte Formung. Das Deck muss sauber einpassen. Bevor das Deck in Stellung verklebt wird, sie
inneren Schanzkleider (275) in richtiger Position angeracht. Es ist sicher zu stellen, dass die
inneren und äußeren Stückpfortenöffnungen ausgerichtet sind: achtern, vorn, oben und unten.
Das Teil (275) erlaubt etwas Seitwärtsbewegung.
Wenn die Passung vollkommen stimmt, wird das Deck in Stellung verkleben, dabei sicher zu
stellen, dass die Masten Löcher (Ausschnitte) mit dem Deck darunter und den angewinkelten
Schlitzen im Kiel ausgerichtet sind.
Wenn das Deck ausgetrocknet ist, werden die inneren Schanzkleider (275) des oberen
Batteriedecks den Anweisungen oben gemäß eigepasst und verklebt.
Der Bugschott-Schott (205) wird später am Schott (1) befestigt. Der Schott (205) wird vor Schott
(1) in die richtige Position gebracht und hinter Schott (205) wird mit einem Bleistift eine Linie
über das Sperrholzdeck als Markierung gezogen. An dieser Bleistiftlinie endet die Beplankung.
Jetzt auf dem Sperrholzdeck die Mittellinie markiert.
Das Deck wird jetzt mit 1 x 4 mm Ahorn-Leisten von der Mittellinie abwechselnd über das Deck
zu jedem inneren Schanzkleid verkleidet. Dabei sind alle Luken, Niedergänge und Mastlöcher
auszusparen..
Nach der Fertigstellung wird das Deck leicht glatt geschliffen und in mehrere Schichten matten
Poliurethanlack aufgetragen.
Danach werden die Groß- und Fockmasttaschen (155 und 157) in Stellung geklebt, die Masten
Löcher müssen frei bleiben, diese Taschen müssen gefeilt werden, so dass die Masten im
richtigen Winkel hineinpassen (vom Schlitz im Kiel bestimmt). Die Mastentaschen werden
lackiert. Bevor die inneren Schanzkleider des oberen Batteriedecks beplankt werden, müssen
mehrere Stückpforten ausgekleidet werden.
Nur die Stückpforten ohne Deckel sind in dieser Phase auszukleiden. Nach Planblatt 2 haben die
Stückpforten 3 bis 10 keine Deckel. Dazu werden 1 x 16 mm Walnussstreifen verwendet. Es
werden zuerst die Senkrechten, dann die oberen und unteren Schwellen verklebt. Zum Schluss
werden die inneren und äußeren Schwellen bündig mit der Rumpfseite und den inneren
Schanzkleidern geschmirgelt. Bei Bedarf wird vor dem Kürzen ein wenig Sekundenkleber auf den
Streifen gegeben, damit dieser nicht splittert.
Abbildung 86: Komplett beplanktes Schanzkleid Abbildung 87: Äußere Rumpfbeplankug (10.01.2021)
(08.01.2021)
Beplanken soweit fortgeführt, bis die Position oben über den Stückpforten erreicht wird, die
schon ausgekleidet sind. In dieser Phase wird die letzte Planke kurz unter der letzten Stückpforte
am Achterdeck aufgebracht.
Abbildung 89: Anbringen der 1. Leiste (15.01.2021) Abbildung 90: Mit kreppband markierte Blindluken
(15.01.2021)
Abbildung 91: Fertiges unteres Barkholz (18.01.2021) Abbildung 92: Fertiges unteres Barkholz mit
ausgeschnittenen Geschützpforten (18.01.2021)
Der beste Klebstoff für die Barkhölzer ist mittelstarker Sekundenkleber, damit werden wieder
Stiftlöcher vermieden, die sonst vor dem Bemalen gefüllt werden müssten.
Anstelle von Sekundenkleber wurden Stecknadeln benutzt. Die dabei
entstandenen kleine Löcher wurden nach Fertigstellung des Barkholzes mit
faservestärktem Holzkitt (Nussbaum dunkel 63, Marke Borma Wachs) gefüllt und
abgeschliffen.
Wichtig: Es ist sicherzustellen, dass die obersten und untersten Planken jedes Barkholzes eng am
Rumpf liegen. Wenn später den Rumpf bemalt werden, ändert sich der Farbton auf den
Barkhölzern. Je besser sie passen, desto besser wird die Bemalung.
Es wird an der Schiffsseite nach oben fortgefahren und alle drei Barkhölzer aufgebracht.
Das mittlere Barkholz besteht aus drei Walnussstreifen 1 x 3,5 mm.
Abbildung 93: Montage der 1. Leiste des mittleren Abbildung 94: 2. Leiste des mittleren Barkholzes
Barkholzes (18.01.2021) (18.01.2021)
Abbildung 95: Fertiges mittleres Barkholz Abbildung 96: Mittleres Barkholz Detailansicht
(19.01.2021) (19.01.2021)
Das obere Barkholz besteht auch aus drei Walnussstreifen 1 x 3,5 mm.
Abbildung 97: Montage der 1. Leiste des oberen Abbildung 98: weitere Leisten des oberen Barkholzes
Barkholzes (19.01.2021) (20.01.2021)
Es besonders darauf zu achten, dass das obere Barkholz, Bugabschnitt, mittlere Planke unter der
Kabine verläuft, siehe Planblatt 2. Die Mittelplanke des oberen Barkholzes biegt sich um den Bug
und sitzt ca. 1 mm über dem Deck aus 0,8 mm Sperrholz. Wenn der Deckbereich beplankt ist,
sind sowohl die mittlere Barkholzplanke als auch das Deck eben.
Hinweis: Die obere Planke dieses Barkholzes endet am Bugschott-Schott.
Abbildung 99: Barkhölzer Detailansicht (20.01.2021) Abbildung 100: Oberes Barkholz Detailansicht am
Bug (20.01.2021)
1.6.8 Stückpforten
Bevor dieser Arbeitsschritt beginnt, werden die Stückpforten nachgearbeitet.
Hierzu wird jeweils eine Stückpfortenklappe (323 und 324)als Schablone benutzt
und die Stückpforten soweit bearbeitet, dass diese von der Breite und Höhe her in
die Öffnung passt.
Hinweis: Die Verkleidungen aller Stückpforten werden Scharlachrot (Humbrol 60) bemalt. Die
gesamte innere Oberfläche der Stückpforten ohne Deckel wird Scharlachrot bemalt. An
Stückpforten mit Deckeln werden die Verkleidungen Scharlachrot bemalt, und die 1 mm tiefe
Lippe muss dieselbe Farbe wie die umgebende Schiffseite besitzen.
Abbildung 104: Schiffsrumpf mit schwarzen Streifen Abbildung 105: Schwarze / baige Streifen
(22,01,2021) (22.01.2021)
Jetzt werden die Stückpforten der unteren und mittleren Decks verkleidet. Diese Stückpforten
werden anders als jene ohne Deckel verkleidet. Die Stückpforten werden mit 1 x 6 mm
Walnussstreifen wie die Stückpforten ohne Deckel verkleidet, aber die Verkleidung muss 1 mm
von der Schiffsseite einwärts angebracht werden, siehe Planblatt 2, ,,Stückpforten mit Deckeln ".
Es ist äußerst wichtig, dass diese Verkleidungen um 1 mm einwärts versetzt werden. Die
Stückpfortendeckel sind dementsprechend zugeschnitten und die Scharniere aus Messingstich
sind ebenso konstruiert. Die Scharniere werden auf dem Stückpfortendeckel und der Schiffsseite
in Stellung verklebt, siehe Planblatt 2, ,,Befestigung der Stückpfortendeckel“ und Scharniere".
Wenn nicht richtig ausgespart wurde, passen die Scharniere nicht.
Die Walnussstreifen werden vor der Verarbeitung Scharlachrot gestrichen. Vor der
Montage der Stückpfortenverkleidung wurden die Schiffsseiten wie unten
beschrieben mit Schwarz (Humbrol 85) und Beige (Humbrol 74) bemalt. Für die
Befestigung der Stückpfortenverkleidung, besonders des unteren Batteriedecks,
wurde ein Pinzette so abgeändert, dass die Verkleidung eingeklemmt werden konnte. Erst nach
richtigem Sitz wird die Pinzetten-Zunge freigegeben. Die Verkleidung soll ja schließlich nicht ins
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H.M.S Victory
Abbildung 106: Speziell geformte Pinzette zum Abbildung 107: Verkleidete Stückpforte (23.01.2021)
Festhalten der Stückpfortenverkleidung (23.01.2021)
Jetzt können die übrigen Stückpforten auf dem oberen Batteriedeck genauso mit 1 x 16 mm
Walnussstreifen verkleidet werden. Zum Schluss der Verkleidung schneiden Sie Überschuss an
den Innenwänden ab. Nachdem Sie die Schwellen Innenbords abgeschmirgelt haben, reparieren
Sie den Farbanstrich.
Bevor das obere Batteriedeck beplanken, sollten überlegt werden, wie der Rumpfbemalt
werden soll. Wenn der Rumpf z.B. gesprayt oder mit einer Luftbürste besprüht wird, ist es
praktisch unmöglich, das Deck mit Klebeband abzudecken, wenn die Kanonenlafetten montiert
sind. Das sollte überlegt sein.
Die Schiffsseiten werden schwarz (Humbrol 85) und beige (Humbrol 74) bemalt. Das
Mattschwarz wird von der Oberseite der Kupferbeschlagung bis zur Oberkante der Schiffsseite
aufgetragen und wird von drei beigen Streifen unterbrochen.
1. Die beigen Streifen verlaufen weder zu den Strickpforten noch den Barkhölzern parallel.
2. Die gelben Streifen sind entlang ihrer Länge unterschiedlich breit: mittschiffs am
breitesten, zum Bug und Heckspiegel hin schmäler.
3. Die Oberkante jedes gelben Streifens (außer am oberen Batteriedeck) folgt in etwa den
Oberkanten der Stückpforten, während sich die Unterkante mittschiffs deutlich unter
den Pforten befindet und nach vorn und achtern ansteigt und schmäler wird.
Die vordersten Stückpforten der unteren und mittleren Batteriedecks werden jetzt in Stellung
markiert. Ihre Stellungen werden gemäß Planblatt 2 mit einem Bleistift markiert. Dann werden
sie mit einem scharfen Messer angeritzt, um die Stückpforten in ihrer geschlossenen Stellung
darzustellen. Dann können alle zugehörigen Beschläge (Messingscharniere, Ösen und Takelage)
angebracht werden.
Stückpforten unteres Batteriedeck:
Als Beschläge werden Messingscharniere (481), Ösen (480) und Takelage 0,25 mm
Naturgarn verwendet. Für die Takelage wird ca. 6 mm über dem Deckel, in Flucht
mit den Scharnieren, 0,5 mm Löcher gebohrt. In diese wird die Takelage
eingefädelt.
Doppelstückpforte mittleres Batteriedeck:
Als Beschlag kommen hier Messingscharniere (486) zum Einsatz.
Die Einsetzlöcher für die Rohrattrappen der unteren und mittleren Batteriedecks können jetzt
gebohrt werden. Die Zapfen beider Rohrattrappen betragen 2 mm. Die Löcher werden mit
einem etwas größeren Bohrer in den Rohrattrappenstreifen für die Rohrzapfen gebohrt. Es ist
sicher zu stellen, dass die Löcher horizontal gebohrt werden, so dass die Rohre etwa
rechtwinklig zum Kiel liegen.
Die Rohre werden jetzt noch nicht verklebt. Sie werden schwarz gemalt und die
Rohrmündungen scharlachrot.
1.6.9 Kupferplatten
Da im vorherigen Arbeitsabschnitt der Rumpf von der Wasserlinie schon bemalt
wurde, ist die Wasserlinie schon gekennzeichnet
Die Wasserlinie wird gemäß den Maßen Planblatt 2 auf den Rumpf markiert. Es ist sicher zu
stellen, dass der Rumpf für das Markieren vollkommen eben ist. Zum Kupferbeschlagen muss
der Rumpf auf der Seite liegen. Zum Schutz wird er auf ein großes Badelaken o. ä. gelegt.
Die Kupferplatten (690) vom Kiel nach oben und vom Heck zum Bug angebracht. Jede Reihe
Kupferplatten muss um 50 % zu den Platten darunter versetzt werden (wie beim Ziegeln. Die
Kupferplatten werden am besten mit einem mittleren bis dicken Sekundenkleber auf den Rumpf
geklebt. Es wird in der Mitte der Kupferplatten-Unterseite einen Tropfen Klebstoff aufgebracht.
Die Platte wird mit einer Pinzette am Rumpf angebracht, dann wird die Platte sanft auf dem
Rumpf umher geschoben, um den Kleber zu verteilen.
Abbildung 113: versetzte Anbringung der Abbildung 114: Vom Kiel mittig beginnende
Kupferplatten (31.01.2021) Anbringung der Kupferplatten(31.01.2021)
Um die Platten an den Biegungen und der Wasserlinie korrekt zuzuschneiden, wird auf der
Platte der abzuschneidenden Überschuss angezeichnet und auf einer harten Oberfläche mit
einem robusten Handwerksmesser oder Zange abgeschnitten.
Abbildung 115: Zuschnitt am Heck (03.02.2021) Abbildung 116: Zuschnitt am Heck Detailaufnnahme
(03.02.2021)
Die Platte lässt sich auch mit einer Schere schneiden, muss dann aber wieder mit einem Dübel
aus weichem Holz auf einem Block aus flachem weißem Holz flach gerollt werdet.
Abbildung 117: Zuschnitt am Bug (06.02.2021) Abbildung 118: Fertiger Bug (09.02.2021)
Abbildung 119: Fertige 1. Seite (09.02.2021) Abbildung 120: Beginn mit der 2. Seite (23.02.2021)
Abbildung 121: Komplette Beplattung am Bug Abbildung 122: Komplette Beplattung am Heck
(02.03.2021) (02.03.2021)
Wenn an der Wasserlinie keine total gerade Linie erzielt wird, lässt sich das leicht beheben. Es
wird ein Klebeband knapp über die Wasserlinie um den ganzen Rumpf geklebt. Die Kanten
müssen gut angedrückt werden, um das Eindringen von Farbe zu vermeiden. Der Bereich
zwischen der Kupferplattenoberseite und der Unterkante des Klebebandes wird mit Kupferfarbe
(Humbrol 12) mit einem feinen Pinsel gestrichen. Wenn sie trocken ist, wird der Klebestreifen,
entfernt, dann bekommt eine perfekte Wasserlinie. Die Unterseite des Kiels und das Ende des
Ruders und der Ruderpinne können mit Kupfer beschlagen oder der Einfachheit halber mit
Kupfer bemalt werden.
Abbildung 124: Teile für die Grätings (03.03.2021) Abbildung 125: hintere Grätings (03.03.2021)
Abbildung 126: Ab- und Aufgangsöffnung Abbildung 127: Grätings hinter dem Hauptmast
(05.03.2021) (05.03.2021)
Abbildung 128: Grätings vor dem Hauptmast Abbildung 129: Vordere Grätings (05.03.2021)
(05.03.2021)
Die Sülle außen an den Grätings sind aus 3 x 4 mm Walnussstreifen. Die Sülle müssen eben mit
dem Gräting sein. Wenn die Grätings montiert sind, werden die durchlöcherten Girlanden (244-
252) entnommen und verklebt, siehe Planblatt 3.
Es werden die gelöcherten Girlanden (252) für den Achterdeck-Hauptniedergang vom 2-mm-
Walnussbrett entnommen, die Hauptniedergangsülle sind aus 2 x 4 mm Walnuss. Wenn die
Sülle am Niedergang angebracht sind, werden die Girlanden in Position geklebt, sie sind bewusst
kleiner als die der anderen Niedergänge und der Gräting, wie es auch auf der Victory der Fall
war. Für den Niedergang werden die Seitenteile (241) benötigt. Die Stufen werden aus 1 x 5 mm
Walnuss hergestellt. Die Stufen werden auf 3 mm kürzer als die Breite des Niedergangs, in
welchen sie montiert werden, ab gelängt. Zum Zusammenbau der Leitern wird je eine Stufe
oben und unten in die Leiter eingeschoben und verklebt. Am besten wird die Leiter in einer
Spamvorrichtung rechtwinklig gehalten. Die übrigen Stufen können dann in die Schlitze
eingeschoben und mit verdünntem Weißleim gepinselt werden, um den Aufbau zu versiegeln.
Danach werden die Stütze (502, kohleschwarz Humbrol 85 gemalt) für das Oberdeck direkt an
die Vorderkante beider Leiterseiten geklebt. Zur Vorbereitung für den Zusammenbau des
Treppengeländers wird ein 0,25 mm starken Naturzwirn durch das Ende gebunden.
Abbildung 130: Teile für die Leitern (03.03.2021) Abbildung 131: Vorgefertigte Leitern (06.03.2021)
Abbildung 132: Komplette vordere Grätings Abbildung 133: Komplette Grätings vor dem
(07.03.2021) Hauptmast (07.03.2021)
Abbildung 134: Komplette Grätings hinter dem Abbildung 135: Kompletter Abgang (07.03.2021)
Hauptmast (07.03.2021)
Die kleinen 12-Pfünder Kanonenkugeln (705) mit Pinzette und Sekundenkleber in die Löcher der
gelöcherten Girlanden geklebt.
Abbildung 136:Klampen auf der Steuerbordseite Abbildung 137: Klampe Detailaufnahme (07.03.2021)
(07.03.2021)
Es werden vier große Klampen (660) kohleschwarz gemalt und dann an den inneren
Schanzkleidern, siehe Planblatt 5 befestigt.
1.6.11 12-Pfünderkanonen
Die in den Lafetten montierten Kanonenrohre sind alle 12-Pfünder (700, 701 und 702)
Die Rohrattrappen sind 24-Pfünder auf dem Mitteldeck (699) bzw. 32-Pfünder auf dem unteren
Deck (698) und werden gegen Ende der Konstruktion montiert.
In diesem Abschnitt wird der Zusammenbau von kompletten Kanonenlafetten abgehandelt.
Obwohl alle Kanonen 12-Pfünder sind, gibt es drei verschiedene Rohrgrößen (klein, mittel, lang),
und die entsprechenden Lafetten sind unterschiedlich in ihrem Aufbau.
Es ist von Vorteil, alle Lafetten einer Größe nacheinander zu bauen bevor die nächste Größe
zusammengebaut wird.
Abbildung 139: Einzelteile für die 12 Abbildung 140: Lafette Schritt 1 (11.03.2021)
Pfünderkanonen (11.03.2021)
Abbildung 141: Lafette Schritt 2 (11.03.2021) Abbildung 142: Lafette Schritt 3 (11.03.2021)
Die Taljen für alle Kanonen sind aus 0,1 mm Naturzwirn mit Paaren von 2 mm Einzelblöcken,
und die Bootstaue aus 0,5 mm Naturzwirn.
Die 12-Pfünderkanonen mit den langen Rohren aus Messing (700) werden aus der Verpackung
entnommen.
Jetzt wird die Geschützlafette beige bemalt. Das Rohr und die anderen Eisenteile werden
schwarz bemalt und die Rohrmündung scharlachrot.
Alle Lafetten werden gemäß Planblatt 4, ,,Geschützlafetten-Aufbau“ zusammengebaut. Die
kürzere Radachse befindet sich vorn, so dass die Lafette von oben betrachtet abgeschrägt
erscheint.
Hinweis: Die Räder werden erst montiert, wenn die Lafette zusammengebaut ist.
Die größeren Räder werden vom an der Lafette montiert, um die Deckwölbung auszugleichen.
Die Räder selbst werden farblos lackiert und nicht bemalt. Die Achsenstümpfe werden schwarz
bemalt.
Für jede Lafette wird ein Bettbolzen aus 1 mm Messingdraht (746) geschnitten und in Stellung
geklebt. Der Richtkeil (163) wird an die Rohrauflage geklebt und in Stellung geklebt.
Hinweis: Die Rohrauflagen für diese Lafetten sind bündig mit dem hinteren Ende der
Seitenwangen, und die Rohrauflagen für alle Kanonen sind aus 0,5 x 3 mm Walnuss.
Die Ösen-Positionen an jeder Lafette werden markiert und mit einem 0,5 mm Bohrer
vorgebohrt. In der Mitte der Hinter- und Vorderachsen befinden sich auch Ösen. Die Finger der
Messingösen (480) werden aus der Messingplatte geschnitten, 2 mm an der Öse belassen um sie
dann in die Lafette einzukleben.
Abbildung 147: Lafette Schritt 7 (13.03.2021) Abbildung 148: Lafette Schritt 8 (13.03.2021)
Jetzt werden die Geschützlafetten wie oben beschrieben bemalt. Die Räder werden vorsichtig
auf die Achsen geschoben. Die Schildzapfen werden aus 1,5 mm Messingdraht geschnitten und
müssen lang genug sein, um die Außenseiten der Lafettenwangen zu erreichen. Sie werden
durch die Kanone auf die Lafette geklebt.
Hinweis: Dabei ist zuerst die Ausrichtung der Kanone zu überprüfen; das Zapfloch ist etwas
außermittig gebohrt und befindet sich näher der Kanonenunterseite, wenn sie montiert ist.
Alle Kanonen werden schwarz bemalt und die Rohrmündungen scharlachrot.
Abbildung 149: Lafette Schritt 9 (13.03.2021) Abbildung 150: Lafette Schritt 10 (13.03.2021)
Abbildung 151: 1. Montierte Kanone (14.03.2021) Abbildung 152: Verzurrte Kanone (14.03.2021)
Nun werden die Schildzapfenhalterungen (501) aus der Messingplatte geschnitten. Wickeln Sie
Die dünne Mitte der Halterung wird um den Zapfen gewickelt, dann wird mit einem 0,7 mm
Bohrer vorsichtig durch die Löcher in der Halterung in die Lafettenwangen gebohrt.
Mit den Messingstiften (696) werden diese befestigt. Vor dem Befestigen könne sie kurz
geschnitten werden. Die Zapfenhalterungen werden schwarz bemalt.
Alle langen 12-Pfünderkanonen auf dem oberen Batteriedeck waren im Prototyp voll vertakelt;
es wurde ausreichend Takelung mitgeliefert, so dass dieses auch in diesem Modell ausführt
werden kann. Wenn die Geschütze getakelt werden sollen, wird dieses nach der Anleitung
durchgeführt. Die meisten Kanonen und Takelungen sind nicht mehr zugänglich, wenn das
Achterdeck montiert ist. Es ist daher sehr wichtig, dass die Geschützlafetten mit etwas
Sekundenkleber auf dem Deck zu befestigen sind.
H.M.S Victory Seite 53
H.M.S Victory
An jeder Stückpforte werden vier Ösen (480) befestigt. Siehe Planblatt 3, ,,Ösen-Anordnung für
Geschütztakelung". Eine Öse wird direkt hinter der Lafette an Deck befestigt, siehe Planblatt 3.
Wenn die Takelung fertig ist, wird verdünnten Weißleim auf die Taue und Blöcke gepinselt. Die
besten Ergebnisse werden wieder mit Zeit erzielt, Mühe und Geduld.
1.6.12 Hauptniedergang
Der Schirm vor Admiral Nelsons Quartier:
Schneiden Sie Das Blendenschott (389) des Oberdecks wird aus dem 1,5 mm Walnussbrett
ausgeschnitten und eingepasst. Der Schirm wird aufs Deck und vorn an die Ständer des Spants
(13) geklebt.
Abbildung 156: Blendenschott (28.01.2022) Abbildung 157: Blendenschott mit zwei Stützen
(28.01.2022)
Direkt vor diesen Schirm werden zwei Stützen (722) montiert. Die oberen und unteren Enden
dieser Stützen werden mit einem Schmirgelblock rechtwinklig geformt. Verfärbungen werden
mit Beize zur ursprünglichen Tönung zurückgebracht. Diese Stützen stehen auf dem Süll der
Gräting, siehe Planblatt 5. Zum Passen müssen die Stützen an beiden Enden gekürzt werden.
Zusammenbau des Hauptniederganges:
Die Niedergangs Seiten (242) werden vom 2 mm Walnussbrett entnommen. Die Stufen werden
aus 1 x 5 mm Walnuss hergestellt. Der Niedergang wird wie oben mit einer Gesamtbreite von 24
mm gebaut. Für diesen offensichtlichen Sprung in der Bauanleitung gibt es einen guten Grund.
Es werden die zwei kleinen Niedergangs Balustraden (723) entnommen, die die Handläufe in der
nächsten Bauphase tragen werden, aber jetzt schon montiert werden müssen. Die oberen und
unteren Enden dieser Balustraden werden mit einem Schmirgelblock rechtwinklig geformt.
Verfärbungen werden mit Beize zur ursprünglichen Tönung zurückgebracht. Wenn die
Hauptniedergangstreppe montiert ist, sitzt sie mittig an der Süllkante des Achterdeck-
Niederganges. Die Balustraden stehen direkt vor den Treppenseiten, wo sie die Handläufe
tragen werden, sie werden jetzt direkt auf dem Deck verklebt.
1.6.13 Ulmenpumpe
Entnehme die beiden Ulmenpumpenbasen (85) vom 4 mm Walnussbrett, die eiserne
Ulmenpumpenoberplatte (497) vom Messing-Ätzbrett und bauen es gemäß Planblatt 3,
„Zusammenbau der Ulmenpumpe" zusammen. Die Kolbenstange ist aus 0,7 mm Messingdraht,
an einem Ende wird eine kleine Schlaufe geformt, die durch den Pumpenschwengel (498) geht.
Jetzt stecke den Draht in das Loch in der Mitte der Pumpenbasis, gleichzeitig klebe den
Schwengel an die Seite. Der gesamte Aufbau wird schwarz bemalt. Klebe den Aufbau gemäß
Planblatt 3 in Position.
1.6.14 Niedergang-Schutzrelings
Die oberen Batteriedeckstützen (502 - schwarz bemalt) werden aus der Messing-Atzplatte
entnommen und montiert. Sie passen auf die Lukensülle.
Bohre mit einem 0,75 mm Bohrer in die Lukensülle und befestige die Stützen mit einem
Sekundenkleber. Jetzt kann das bisher an den Stützen auf dem Unterdeck befestigte
Handgeländertau aus 0,25 mm Naturgarn nach oben gereicht, aber nur an den Seiten des
Hauptniederganges befestigt werden. Hinweis: Die beiden vordersten Niedergang-Schutzreling
auf dem oberen Batteriedeck bestehen aus Stützen (502) und Gleitspantstützen (722), daher
wird der Handlauf später montiert.
1.6.15 Steamtrunk-Aufbau
Entnehme die vier Steamtrunk-Seiten (396) vom 1,5-mm-Walnussbrett. Baue den Steamtrunk
gemäß Planblatt 3 „.Zusammenbau des Steamtrunks" zusammen. NB: Der Zusammenbau ist
nicht quadratisch. Er steht auf dem oberen Batteriedeck gemäß Planblatt 3 und unter den
vorderen Lukengrätings auf dem Vordeck und wird daher am besten während der Montage des
Achterdecks eingeklebt.
Abbildung 166: Steamtrunk Einzelteile (04.02.2022) Abbildung 167: Steamtrunk noch nicht montiert
(04.02.2022)
Abbildung 168: Balken vorne (06.02.2022) Abbildung 169: Balken hinten (06.02.2022)
Hinweis: Wenn sie vor oder hinter den Spanten gemäß Planblatt 1 in Stellung sind, muss die
Oberkante der Balken eben mit der Oberkante der senkrechten Spantenstümpfe sein, siehe
Planblatt 1.
Lasse es gründlich austrocknen.
Zu diesem Baupunkt müssten alle Arbeiten am oberen Batteriedeck abgeschlossen sein (außer
Steamtrunk, Betingnägeln und Beting). Prüfe, ob alle Befestigungen gut sind, insbesondere die
Geschützlafetten.
Entnehme das Achterdeck (446) vom 0,8 mm Walnussbrett und passe es in Stellung. Klebe es
nicht in Stellung. Beachte zuerst, dass der Niedergang zur Esskajüte des Admirals versetzt ist,
daher ist es wichtig, das Deck richtig herum zu montieren, so dass der Niedergang nach
Backbord versetzt ist, gemäß Planblatt 4. Stelle sicher, dass das Deck leicht einpasst, es darf
keine Engstellen geben, bei Bedarf schmirgeln. Es ist sinnvoll sich sowohl mit der Passung als
auch der Entfernung des Decks vertraut zu machen. Notiere die Position des Steamtrunks und
kleben ihn mit Sekundenkleber fest.
Hinweis: Durch das zweite Gleitspant von vorn (33 mm von der Mittellinie) werden zwei 0,7 mm
Löcher gebohrt (vorne und achtern) und 10 mm lange Messingdrähte von 0,7 mm durch die
Löcher gefädelt und wie angezeigt befestigt. Auch dieser Zusammenbau darf nicht eingeklebt
werden.
Passe den Zusammenbau in die Öffnung und markiere, wo die Balken unter dem Sperrholzdeck
liegen. Bohre mit einem 0,7 mm Bohrer in das Deck und auch teilweise in die unterbauten
Gleitspanten. Entferne den Gleitspantaufbau und lege ihn beiseite.
Jetzt kann das Achterdeck montiert werden. Da das Achterdeck zwar in einem Stück aber in
mehreren Schritten montiert wird, ist es sinnvoll sich mit seiner Passung gut vertraut zu
machen.
Folgende Teile werden für die Montage des Achterdecks benötigt: das Achterdeck (446), der
Gleitspantaufbau, die Vorbrassen-Betingnägel (91 und 158) und das Oberdeck-Vorbrassen-
Beting (162). Baue die Vorbrassen-Beting zusammen (mit dem Oberdeck-Vorbrassen-Beting
(162)).
Hinweis: Durch die Betingnägel (158) muss ca. 16 mm von der Oberkante ein Loch (Scheibgatt
für die Fockrahbrassen) von vorn nach achtem gebohrt werden, der Abstand zwischen den
Außenkanten der Betingnägel soll 38 mm betragen, und die Achterdeck-Vorbrassenbeting (159)
darf nicht benutzt werden. Der gesamte Aufbau wird schwarz bemalt.
Passe und befestige das Achterdeck von Spant (18) bis Spant (13) mit Weißleim und Stiften in
Stellung. Das vordere Ende des Achterdecks muss sich anheben lassen, so dass die Gleitspanten
und die Beting von unten montiert werden können, aber klebe diese jetzt noch nicht in
Stellung.
Passe den Gleitspantaufbau zeitweilig in die Achterdecköffnung und prüfe, ob das Achterdeck
noch bündig an den gewölbten Spantenbalken anliegt, wenn der gesamte Aufbau in Position ist,
bei Bedarf schmirgeln. Ist die Passung vollkommen zufriedenstellend, klebe und hefte den
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Jetzt bringe etwas Klebstoff auf die übrigen gewölbten Spantenbalken (12 bis 1) sowie auf die
Basis der Beting. Die Beting wird durch das Achterdeck nach oben geschoben, gleichzeitig wird
das Achterdeck in Stellung gesenkt. Verwende zur Befestigung reichlich Klebstoff und Stifte.
Wenn sie vollkommen getrocknet sind, können die Oberdeck-Vorbrassen-Betingnägel (91) und
die Beting (162) zusammengefügt und gemäß Planblätter 3 und 5 montiert werden. Der
Abstand zwischen den Außenkanten der Betingnägel beträgt 38 mm. Der gesamte Aufbau wird
schwarz bemalt.
1.6.17 Gleitspantstützen
Abbildung 181: Gleitspantstützen vorn (14.02.2022) Abbildung 182: Gleitspantstützen Mitte (14.02.2022)
Jetzt können die Gleitspantstützen (722) montiert werden. Die oberen und unteren Enden
dieser Stützen werden mit einem Schmirgelblock rechtwinklig geformt. Verfärbungen werden
mit Beize zur ursprünglichen Tönung zurückgebracht. Die Stützen werden nur unter den ersten,
zweiten, dritten, fünften und sechsten Gleitspanten montiert, siehe Planblatt [Link] oben
müssen die Stützen gekürzt worden, so dass sie auf dem Süll sitzen. Durch das erste und vierte
Stützenpaar wird 9 mm über der Basis der Tauhandläufe ein 0,5 mm Loch von vom nach achtem
gebohrt. Diese Handläufe aus 0,25 mm Naturgarn können jetzt angeschlagen werden.
1.6.18 Bugschott-Spant
Entnehme das Bugschott-Spant (205), das schon aus dem 2 mm Walnussbrett entnommen
wurde und klebe es an der Vorderseite von Spant 1 in Position. Es passt auf das obere
Sperrholzdeck, wo die Beplankung des oberen Batteriedecks endet. Das Bugschott-Spant wird
blau bemalt.
Abbildung 187: entfernte Spantenständer vorn Abbildung 188: entfernte Spantenständer hinten
(15.02.2022) (15.02.2022)
Jetzt wird der Achterdeckschirm aufgebaut (329, 330, 331,332, 333). Die Fenster werden
verglast und mit den entsprechenden Messingätzrahmen eingerahmt (503, 504, 505 - alle beige
gemalt). Zurzeit wird der Aufbau noch nicht montiert, aber die korrekte Position muss jetzt
etabliert und wie folgt auf dem Schanzkleid markiert werden: Passe den Aufbau auf das
Achterdeck, so dass die vorderen Flächen der Teile 329 und 333 bündig mit der hinteren Kante
der Senkrechten von Spant 14 sind, eventuell muss ein wenig geschmirgelt werden. Wenn die
Passung zufriedenstellend ist, markiere die Position des Aufbaus auf dem Schanzkleid. Der
Aufbau wird jetzt beiseite gestellt und die Senkrechten von Spant 14 werden entfernt.
Beplanke das Achterdeck genau wie das obere Batteriedeck mit einer 1 x 4 mm Ahorn, von der
Mittellinie über das Deck, vermeide dabei alle Luken und Mastlöcher. Vergesse nicht, die vier
quadratischen Löcher für die Betingnägel für die Großmarssalingbuline und das
Vormarssegelschot am Fockmast. Beplanke bis zu den Kanten der Gleitspanten und schmirgle
diese Kanten glatt, so dass sie schließlich mit dem Deck bündig sind. Auf der Oberkante beider
Gleitspantseiten (378) werden 1,5 x 1,5 mm Walnussleisten befestigt und schwarz bemalt.
Abbildung 191: begonnene Beplankung vorn Abbildung 192: begonnene Beplankung hinten
(18.02.2022) (18.02.2022)
Abbildung 193: fertige Beplankung vorn (22.02.2022) Abbildung 194: fertige Beplankung hinten
(22.02.2022)
Nach Fertigstellung schmirgle das Deck leicht glatt und streichen Sie mehrere Schichten matten
Polyurethanlack auf.
1.6.20 Stückpfortenverkleidung
(Wenn das Modell gemäß der „Portsmouth"-Spezifikation (2003) gebaut werden soll, lasse das
innere Schanzkleid (276) des erhöhten Vorschiffs aus.)
Das Vorschiff mit dem soliden Bollwerk mit drei Kanonenpforten entspricht nach den
neuesten Forschungen den wahren Zustand der Victory im Jahre 1805. Folge den
Schritten 1-5. Für das Achterdeck-Schanzkleid folgen Sie den Anweisungen unten.
Jetzt können die Stückpforte€ (276) des erhöhten Vorschiffs sowie die Stückpforte (273 und 274)
des Achterdecks montieren werden. Beachte bitte, dass die Vorschiff-Stückpforte (276) und die
Achterdeck-Stückpforte vor dem Schirm (274) bündig an den äußeren Schanzkleidern anliegen
und die Achterdeck-Stückpforte hinter dem Schirm (273) an den Senkrechten des Spants
montiert ist. Die Stückpforten werden sorgfältig ausgerichtet und müssen über die
Decksplanken passen, eventuell muss etwas geschmirgelt werden, so dass der Schirm und die
Schanzkleider alle zusammenpassen. Die Vorschiff-Umlenkrolle (61) wird in den entsprechenden
Schlitz eingebaut.
Die Vorschiff-Schanzkleid-Öffnungen und die vier vorderen Öffnungen des Achterdecks werden
jetzt mit 1 x 4 mm Walnuss verkleidet und innen und außen bündig geschmirgelt. Zum Schluss
werden die inneren Schanzkleider mit 1 x 4 mm Walnuss beplankt und beige bemalt, diese
Planken müssen bündig am Schirm anstoßen, wenn er in Stellung befestigt wird. Die inneren
Kanten der verkleideten Öffnungen werden scharlachrot bemalt. Die vordere Fläche von Spant
18 kann jetzt auch mit 1 x 4 mm Walnuss verkleidet und beige bemalt werden.
1.6.22 Achterdeckbeschläge
Zu Beginn befestige ein Stück Walnussleiste von 1 x 5 mm an der Hinterkante (senkrecht) des
Vorschiff-Schanzkleides und der Vorderkante (senkrecht) des Achterdeck-Schanzkleides und
schmirgle sie innen und außen bündig. Die Vorschiffsabdeckung (393) und die
Achterdeckabdeckung (391) werden jetzt in ihren Positionen montiert. Danach müssen sie innen
und außen bündig mit den Schanzkleidern abgeschmirgelt werden. Alle Abdeckungen werden
schwarz bemalt. Die Mittschiffsabdeckung (392) wird jetzt zwischen den Achterdeck- und
Vorschiff-Schanzkleidern befestigt, beachte dabei, dass die Innenkante dieser Abdeckung bündig
an der Innenkante der Achterdeck- und Vorschiff-Schanzkleider liegt und den äußeren Rumpf
um ca. 2 mm überhängt.
Vorschiff-Grätings
Baue drei Grätings und schneiden Sie sie gemäß der Maße zurecht. Diese Grätings werden dann
wie folgt in ihre entsprechenden Öffnungen auf dem Vorschiff eingelassen:
1. Lasse die erste Gräting in die Öffnung, so dass sie nur 1 mm über der Deckoberfläche
herausragt, und befestige ihre Kanten mit Sekundenkleber am Deck.
2. Füge ein 2 x 3 mm Walnussdistanzstück bündig mit der Gräting in die Öffnung, so dass
es wieder 1 mm über der Deckoberfläche herausragt, und befestige es mit
Sekundenkleber.
3. Füge die nächste Gräting in die Öffnung, so dass wieder 1 mm über der Deckoberfläche
herausragt, und befestige sie mit Sekundenkleber.
4. Wiederholen Sie Schritte 2 und 3, bis die Öffnung gefüllt ist.
5. Wenn alle Grätings in Stellung sind, befestige ein Süll aus 1 x 3 mm Walnussleisten.
6. Zum Schluss schmirgle den gesamten Aufbau, bis nur noch 0,5 mm aus dem Deck
herausragen und der Decksbiegung angepasst sind.
Abbildung 210: Vorschiff-Gräting mitte (01.04.2022) Abbildung 211: Vorschiff-Gräting mittemit Süll
(01.04.2022)
Die Nägel werden dann durch ihre entsprechenden Öffnungen auf dem Vorschiffnach unten
geführt und in Stellung befestigt, so dass sie senkrecht bleiben. Jetzt können die Betinge (160
und 161) mit den Betingnägeln mittig befestigt und schwarz bemalt werden.
Ein 8 mm breiter Bereich zwischen den achternen Vorschiff-Grätings muss mit 0,5 x 4 mm
Walnuss verplankt werden. Dann wird der Ofenabzug schwarz bemalt und mittig auf diesen
Planken montiert.
1.6.23 Vorschiff-Frontbalkenaufbau
Baue den Glockenstuhl (134, 135, 209, 340, 541, 645, 662) gemäß Planblatt 4 „Zusammenbau
des Glockenstuhls“ zusammen. Bitte beachte, dass die hinteren Glockenstuhlbeine 1 mm kürzer
als die vorderen sind, das ist korrekt, bitte nicht abgleichen. Verkleide die Vorderkante der
Gleitspanten mit 1 x 3 mm Walnuss. Der Glockenstuhl wird mittig über dieser Verkleidung
platziert, wobei die kürzeren (hinteren) Beine direkt auf der Verkleidung stehen. Anhand
Planblatt 4 ,,Querschnitt durch Spant 5" werden die Vorderdeck-Frontbalkenstützen (193) auch
entlang dieser Verkleidung montiert. Mit dem Vorschiff-Frontbalken (60 und 338) wird der
gesamte Aufbau abgeschlossen. Dieser Aufbau wird schwarz bemalt.
1.6.24 Achterdeck-Barrikade
Verkleide die hintere Kante des Gleitspantenaufbaus mit 1 x 3 mm Walnuss. Schneideacht 6 mm
lange Stützen aus 3 x 3 mm, Walnuss aus. Feile in die untere vorderkante dieser Stützen eine 1 x
1,5 mm Kerbe. so dass diese halb auf und halb neben der 1 x 3 mm Verkleidung sitzen. Dann
montiere die mittleren Relings (362 und 363) und die gedrechselten Säulen (723) auf die Stützen
und zum Schluss die oberen Reling (364). Montiere die Hängemattenkräne (524 und 525) erst
später, so dass sie nicht beschädigt werden. Hinweis: Die stützen, Säulen und
Hängemattenkräne bleiben alle senkrecht, die Baken folgen der Deckbiegung und in die Balken
wurden Löcher gebohrt, damit sie sich leichter ausrichten lassen. Der gesamte Aufbau wird
schwarz bemalt.
Abbildung 226: Hintere Leiter (02.05.2022) Abbildung 227: Vordere Leiter (02.05.2022)
Abbildung 228: Verkleidung Öffnung der Abbildung 229: Verkleidung Detail (17.01.2023)
Achterdeck-Betakelung (17.01.2023)
Hauptniedergang
Lege ein Süll aus 2x3 mm Walnuss um den Hauptniedergang an. Passe zeitweilig (die vorher
schon gebaute) Niedergangsleiter an. Nehmen Sie die vier Treppenbalustraden (724) und kürze
sie auf 14,75mm, aber nur an der Basis. Mache die Balustraden wie die anderen bündig und
beize sie wieder auf Walnuss. Da der Handlauf vom oberen Batteriedeck auf den Handlauf passt,
der die Niedergangöffnung umrahmt wird die Position der Balustraden auf dem Achterdeck von
der Position des Handlaufs vom oberen Batteriedeck bestimmt. Diese Handläufe werden aus 1,5
x 1,5 mm Walnuss, verjüngt auf 1 x 1 mm, hergestellt. Wenn die Stellung der Balustraden
zufriedenstellend ist, befestige sie in Position auf dem Süll. Stelle sicher, dass die Balustraden
senkrecht und rechtwinklig sind.
Wenn die Balustraden in Position stehen, baue den Leiter- und den Geländer-Handlauf. Ein
zweiter Geländer-Lauf wird dann ca. 2 mm vom Niedergangsüll entfernt angebracht.
Bestimme die Vorschiff-Kreuzklampen (62 und 93) und bohre ca. 5 mm über der
Kreuzklampenbasis ein 1 mm Loch von vorn nach achtern durch das vorderste Paar
Kreuzklampen (62) (um eine Rolle zu simulieren) für den getakelten Fockrahhanger. Klebe die
Kreuzklampen gemäß Planblatt 4 am Schanzkleid und auf Deck in Stellung.
Hinweis: Diese Kreuzklampen sitzen alle auf Deck.
Bestimme die Achterdeck-Nagelbänke (254 u. 255). Klebe und hefte die Nagelbänke gemäß
Planblatt 4 in Stellung.
Abbildung 236: Kanonen auf dem Vorschiff links Abbildung 237: Kanonen auf dem Vorschiff
(01.02.2023) rechts(01.02.2023)
Jetzt kann die Achterdeck-Besanmast-Tasche (152) montiert werden. Gehe dabei ganz
besonders sorgfältig vor, so dass der Besanmast sauber durch das/die Deck(s) geführt wird und
im richtigen Winkel steht, der von der Kerbe im Kiel bestimmt.
Abbildung 239: Achterdeckkanonen rechts Abbildung 240: dritte Kanone (vom Heck)
(11.02.2023) (11.02.2023)
Abbildung 243: Einzelteile Ruderrad (12.02.2023) Abbildung 244: Platziertes Ruderrad (16.02.2023)
1.6.29 Katzenschwänze
Jetzt werden die Katzenschwänze (64, 131) in Stellung befestigt. Zuerst wird der 3 mm
Katzenschwanz (131) an Deck und an die Hinterkante des Bugschott-Spants geklebt. Dann wird
der 5 mm Katzenschwanz (64) an Deck und an die Hinterkante des 3 mm Katzenschwanzes
geklebt. Wenn alles gründlich ausgetrocknet ist, wird das Bugschott-Spant bündig mit den
Katzenschwänzen geschmirgelt.
Entnehme die gelöcherten Vorschiff-Girlanden (191). Sie werden schwarz bemalt und an Deck in
die Ecke des Vorschiffs eingepasst, bündig am Schanzkleid und an den Katzenschwänzen. Die
gelöcherten Girlanden werden so platziert, dass das „,gerade" Ende innenbords weist, siehe
Planblatt 4.
1.6.30 Bugschott-Abdeckung
Bestimme das Bugschott-Spant-Schandeck (380). Es liegt direkt auf dem Katzenschwanz von 3
mm. Eventuell muss es etwas geschmirgelt werden, damit es sauber zwischen die Schanzkleider
passt.
Hinweis: Die Hinterkante des Schandecks liegt direkt auf dem Anstoß der 3 mm und 5 mm
Katzenschwänze, und die vorgeschnittenen Platzierlöcher des Balkenkopfes liegen hinten, siehe
Planblatt 18.
Jetzt wird der innere Balkenkopf (125) der Bughauptreling an der Vorderkante des Schanzkleides
am Ende des Schandecks in Stellung befestigt.
Die Balkenköpfe (121 und 122) der Bugschottspanten werden jetzt in ihre entsprechenden
Löcher im Schandeck geklebt, achte darauf, dass die Balkenköpfe dabei senkrecht stehen.
Abbildung 255: Anbringung der u-förmigen Abbildung 256: Anbringung der Querbank rechts
Querbank rechts(22.02.2023) (22.02.2023)
Abbildung 257: Anbringung der Balkenköpfe Abbildung 258: Anbringung der Querbank mitte
(22.02.2023) (22.02.2023)
Hinweis: Die Balkenköpfe mit Kerben (122) sitzen in den äußersten Löchern, die Kerben stehen
einander einwärts gegenüber, siehe Planblatt 4 „Querschnitt durch Spant 1“.
Bestimme die Bugschott-Spart-Querbank-Teile (63, 404 und 405). Die u-förmigen Teile werden
in die „Kerben“ in den äußersten Balkenköpfet (122) platziert, wobei deren Hinterkante bündig
mit der Hinterkante der Balkenköpfe ist. Die Mitte und die Enden der Querbank (404 und 405)
verlaufen zwischen diesen U-Teilen und den Schanzkleidern und folgen der Biegung des
Schandecks darunter.
Abbildung 259: Anbringung der Balkenköpfe und Abbildung 260: Anbringung des Messingprofils 2
Querbänke (22.02.2023) (22.02.2023)
Bestimme anhand von Planblatt 5 das Messingprofil 2. Male eine gewisse Länge dieses Profils
gelb und befestige es bündig am Bugschott-Spant direkt unter dem Schandeck.
1.6.31 Rundkabinen
Entnehme die Rundkabinen (328) aus dem 1,5 mm Walnussbrett und passe sie in ihre
entsprechenden Schlitze am Bugschott-Spant. Das Unterteil passt direkt auf das 0,8 mm
Sperrholzdeck. Dafür muss ein kleiner Teil der Mittelplanke des oberen Barkholzes entfernt
werden. Klebe die Rundkabine gemäß Planblatt 4 „Querschnitt durch Spant 1“ in Position. Zum
Formen der Rundkabinen beplanke das Teil senkrecht mit 0,5 x 3 mm Walnuss. Befestige das
Oberteil (206) auf der Rundkabine, danach schmirgel die Beplankung leicht, um eine glatte und
„runde“ Rundkabine zu erzielen. Die Rundkabinen werden blau bemalt.
Beplanke jetzt das obere Batteriedeck vor dem Bugschott-Spant mit 1 x 4 mm Ahorn, vermeide
dabei die Öffnung für den Bugspriet. Das Deck muss jetzt wie oben schon erwähnt bündig mit
der Mittelplanke des oberen Barkholzes sein.
1.6.32 Bugschott-Pilaster
Bestimme die Bugschott-Pilaster (634, 635 u. 636). Sie werden gelb mit blauem Relief oben
bemalt. Zuerst passen Sie den mittleren Pilaster (634) ein, eventuell muss etwas Material gemäß
der Deckwölbung von der Unterseite der Pilaster entfernen werden, bis die Oberkante des Teils
bündig an der Rundkabinenoberkante sitzt. Bilde den Rundkabinenpilaster, so dass er sauber um
die Kabinen passt (ein Dübel passender Größe ist ideal dafür) und die Basis des Pilasters muss
ebenso etwas reduziert werden. Wenn Sie mit der Passung aller Teile zufrieden sind, klebe sie
mit Sekundenkleber in Position. Bitte beachte, dass zwei Pilaster im Mittelabschnitt zwei kleine
Löcher haben, bohre diese mit einem 0,75 mm Bohrer aus und drehe je eine Kupferöse für die
Bugschott-Spant-Türscharniere ein.
Abbildung 264: Bugschott Pilaster (06.03.2023) Abbildung 265: Bugschott Pilaster fertig montiert
(06.03.2023)
Bestimme die Türen und Stückpfortendeckel (124 und 327) und male sie blau. Bestimme die
entsprechenden Scharniere (490 und 492) und male sie blau.
Passe die Türen in die Öffnung des Bugschott-Spants und markiere die Ausrichtung der Ösen zu
den Scharnieren, klebe die Scharniere an die Türen und hänge sie an die Ösen. Dann kann man
die Tür entweder voll funktionstüchtig belassen oder in einer Stellung nach Wahl festkleben.
Klebe die Scharniere auf die Stückpfortendeckel und lasse dabei 1 mm Einlass, siehe Planblatt 2
,,Befestigung der Stückpfortendeckel und Scharniere", und befestige sie am Bugschott-Spant in
Stellung.
Hinweis: Die Stückpforte ist nicht verkleidet, und benötigt Naturgarn von 0,25 mm, um die
Pforte offen zu halten.
Abbildung 266: Bugschott Türen und Stückpforten Abbildung 267: Fertige Bugschott (07.03.2023)
(07.03.2023)
Bestimme die Rundkabinenpforten (637) und male sie blau, dann werden sie mittig an der
Rundkabine angeklebt, siehe Planblatt 4 ,,Schnitt durch Spant 1", und die Mitten können dann
ausgebohrt und verglast oder schwarz bemalt werden.
1.6.33 Vorschiff-Carronade
Finde die Carronade-Komponenten, das Rohr (647), den Schildzapfen (648), den Deckblock
(133), den Lafettenriegel (208), die Lafette (339), Messingösen (480), die Laufgestelle (506) und
die Räder (Rackperlen) (708). Baue die Carronade gemäß Planblatt 4 „Carronade-
Zusammenbau“ mit 3 x 3 mm Walnuss, das zu einem Keil zurechtgeschnitten ist. sowie einem
Draht von 1,5 mm, der durch die Schildzapfen und das Rohr gefädelt wird, auf. Biege die
Laufgestelle an der profilierten Faltlinie zurecht und befestige die Rackperlen als Räder mit einer
Messingöse im Loch.
Abbildung 268: Einzelteile Carronade (08.03.2023) Abbildung 269: Fertige Carronade (09.03.2023)
Malen Sie die gesamte Lafette gelb und die Carronaden, Laufgestelle, Zapfen und Ösen schwarz.
Takel die Carronade auf dem Vorschiff in Stellung mit Messingösen, Einzelblöcken von 2 mm
und 0,1 mm Naturgarn. An der Lafette werden wie abgebildet auch zwei Kupferösen befestigt,
wo ein Brooktau aus 0,5 mm Naturgarn angebracht wird.
Abbildung 272: Gebogene Relingteile (02.04.2023) Abbildung 273: Montierte Relingteile (03.04.2023)
Montiere die gebogenen Relings (126 und 127) des Bugs gemäß Planblatt 5 an den Steven
vergesse dabei nicht, dass die Galionsfigurkrullen (652 und 653) an den Steven zwischen diesen
beiden Relings passen müssen. Die Galionsregeln (120) und die untere Bugbackenreling (123)
werden dann am Rumpf und der gebogenen Bugreling befestigt. Dann werden die Ankerklüsen
an der unteren Bugbackenreling 13,5 mm vom Steven befestigt und auf 6 mm aufgebohrt. Diese
Teile müssen etwas geschmirgelt werden, damit sie gut passen. Diese Teile werden gemäß
Bauanleitung bemalt.
Dann befestige die vier Auflanger (107, 108, 109 und 110) mit Stiften und Kleber in den
entsprechenden Kerben am Steven und male sie schwarz; deren Basen müssen geschmirgelt
werden, so dass sie dicht an die obere gebogene Bugreling passen. Wenn der hinterste
Auflanger (107) montiert ist, fülle die verbleibende Lücke mit 5 mm Walnussabfall. Diese Teile
müssen unbedingt rechtwinklig, eben und mittig bleiben.
Jetzt wird die gelb gestrichene Reling aus biegsamer 2 x 2 mm Buche montiert. Gemäß Planblatt
5 stoßen die Relings an die Kerben an den Außenkanten der Auflanger und enden wie dargestellt
am Rumpf und der oberen gebogenen Bugreling. Die Kerben müssen für eine gute Passung
abgeschrägt werden. Wenn die Relings in Stellung sind, male die Außenkante der Balkenköpfe
gelb, dann werden sie mit 0,5 x 3 mm Walnuss (auf0,5 x 2 mm verjüngt) verkleidet und gemäß
Anleitung blaue bemalt.
Für einen sauberen blauen Streifen wurde Etikettenpapier blau gestrichen und in
2 mm Streifen geschnitten. Diese wurden auf die Walnussleisten geklebt und
Anschließen mit Klarlack geschützt.
Abbildung 276: Auflanger Vorderansicht Abbildung 277: Gelb gestrichene Reling (12.04.2023)
(03.04.2023)
Jetzt kann die Bughauptreling (394) montiert werden. Gemäß Planblatt 5 sitzt die Oberkante des
„Kopfes“ der Bughauptreling bündig oben am inneren Balkenkopf (125) der Bughauptreling, der
vorher montiert wurde. Die Unterkante der Bughauptreling folgt dann den vier Auflangem und
endet bündig an der oberen gebogenen Bugreling, dafür müssen die Auflanger abgeschrägt
werden.
Abbildung 278: Auflanger mit blauem Streifen Abbildung 279: Bughauptreling (24.04.2023)
(22.04.2023)
Hinweis: Der innere Balkenkopf (125) der Bughauptreling darf nicht abgeschrägt werden. Die
Bughauptreling verläuft an den vorderen Außenecken dieses Balkenkopfes vorbei, und
stattdessen ist der äußere Balkenkopf(395) der Bughauptreling abzuschrägen, um hinter die
Bughauptreling und an den inneren Balkenkopf zu passen. Wenn die Bughauptreling montiert
wird, verläuft ihre Oberkante (direkt über dem profilierten Bereich, der zum Balkenkopf hin
verläuft) parallel zum Deck. Beachte auch, dass die Bughauptreling gemäß Anleitung zu bemalen
ist, sie wird auch in korrekter Farbe auf der Titelseite dieses Handbuchs dargestellt.
Die Position der Anbringung des äußeren Balkenkopfes (395) ist leider nirgendwo
dargestellt. Deshalb wurde die Position wie in Abbildung 281 frei erfunden.
1.6.35 Buggrätings
Jetzt werden an der Vorderkante der zweiten und dritten Auflanger (108 u. 109) zwei Längen
von 2 x 3 mm Walnuss (schwarz bemalt) befestigt. Die untere, achterne Kante der
Bugschottplattform (321) wird auch mit biegsamer 2 x 2 mm Buche verkleidet. Diese
Bugschottplattform wird jetzt schwarz bemalt und in Stellung geklebt, die Hinterkante sitzt auf
dem Deckbereich vor dem Bugschottspant und berührt die Rundkabinen. Die vordere Kante
steht knapp über der 2 x 3 mm Walnussplanke an der Vorderkante des zweiten Auflangers.
Abbildung 282: Bugschottplattform (26.04.2023) Abbildung 283: Schemel auf der Bugschottplattform
(26.04.2023)
Die zweite Bugschottplattform (322) sitzt abgewinkelt und bündig an der ersten, so dass sie auf
dem 2 x 3 mm Balken über der Vorderseite des dritten Auflangers liegt. Entferne die
Behinderungen (wie z.B. den 2 x 3 mm Balken) aus den Öffnungen in allen Grätings, wenn der
Zusammenbau vollkommen ausgetrocknet ist.
Die Schemel (76 und 77) werden jetzt oben auf den Grätings befestigt.
Zum Handlauf gibt es leider nur die nachfolgende Beschreibung und keine
Darstellung über die Position der Anbringung. Als Vorlage wurde daher die in
Abbildung 1 gezeigte Spannnetzhalterung jedoch ohne Netz herangezogen.
Ein Handlauf aus 0,7 mm Messingdraht läuft von der Bughauptreling an der Rundkabine zur
Bughauptreling am Bug und läuft halbwegs durch eine Stütze. Die Stütze wird aus 0,7 mm Draht
hergestellt, die kleine Schlaufe wird durch Drehen des Drahtes um das Ende einer
Schnabelzange geschaffen. Die Stütze wird auf der Gräting und an der Innenkante der
Bughauptreling platziert. Bohre am Beginn und am Ende der Bughauptreling ein 0,75 mm Loch
in ihre Oberseite, dann mache eine rechtwinklige Biegung in beide Enden des Handlaufs und
klebe ihn in diese Löcher, der Lauf muss aber zuerst durch die Stütze gefädelt werden.
1.6.36 Judasohren
Stellen Sie die Blinderahen gemäß Planblatt 7 „Boomkins“ her und male sie schwarz.
Abbildung 286: Judasohren mit Blinderah Abbildung 287: Judasohren mit Blinderah
(27.04.2023) Gesamtansicht(27.04.2023)
Stecke zeitweilig einen 12,7 mm Rundholz in das Bugsprietloch. Male die Judasohren (65)
schwarz und markiere ihre Position auf dem Deck, aber noch nicht anbringen. Die Judasohren
werden so dicht wie möglich am Bugspriet und bündig an der Hinterkante des Grätings platziert.
Stecke einen Stift aus Messingdraht unten in jedes Judasohr und bohre Aufnahmelöcher ins
Deck, aber montiere die Judasohren noch nicht. Wenn die Judasohren zeitweilig in den
Aufnahmelöchern stecken, kann die Ausrichtung der Blinderah bestimmen werden. Die
Blinderahen sitzen 20 mm vom Deck bündig an der äußersten Kante der Judasohren und
verlaufen abwärts und nach außen und ruhen im halbrunden Ausschnitt der Bughauptreling,
siehe Planblatt 5. Das Ende der Blinderahen muss geschmirgelt werden, damit sie bündig an den
Judasohren liegen. Wenn die Stellung der Blinderahen zufriedenstellend ist, befestige sie am
Judasohr mit Klebstoff und Stiften. Da dieser Aufbau sehr zerbrechlich ist, können die
Judasohren (und befestigten Blinderahen) jetzt oder später einkleben werden.
1.6.37 Galionsfigur
Male und montiere die Galionsfigur gemäß der Darstellung in Bauanleitung.
Hinweis: Die Steuerbord-Galionsfigur (Cherubim) hat eine blaue und die Backbord-Galionsfigur
(Seraphim) eine rote Schärpe.
Der blau gekennzeichnete Cherubim stellt den zweiten Rang der Engel und Weisheit dar.
Der rot gekennzeichnete Seraphim stellt den höchsten Rang der Engel und die Liebe Gottes dar.
1.6.38 Kranbalken
Der Kranbalken wird aus 1 x 5 mm Walnuss, 0,5 x 5 mm Walnuss und einer 1 mm Messingstange
hergestellt. Die obere Klampe ist aus 1 x 3 mm Walnuss. Wenn er zusammengebaut ist, male
den ganzen Aufbau gelb, an der Vorderseite sind zwei blaue Rechtecke, dann befestige einen 1
mm breiten Kartonstreifen als Bandleiste.
Die Krone aus Guss (674) wird gemäß Vorlage bemalt und am Ende angeklebt. Der Aufbau wird
am Rumpf befestigt, die Drückerkonsole (129) liegt an der Hinterkante an und der
Schweinsrücken (130) an der Unterseite; alle diese Teile müssen geschmirgelt weiden. damit sie
bündig am Rumpf liegen. Die Drückerkonsole wird schwarz und der Schweinsrücken wie
dargestellt bemalt.
Hinweis: Der Kranbalken wird so platziert, dass er wie eine Fortsetzung des 5 mm
Katzenschwanzes am Vorschiff erscheint. Wärme ein Stück Messingprofil 1 auf und forme es so,
dass es zwischen dem Schweinerücken und der oberen Reling (aus 2 x 2 mm Buche) verläuft.
Hinweis: Wo das Messingprofil das Barkholz überquert, wird dieser Barkholzabschnitt entfernt,
so dass das Profil bündig am Rumpf liegt. Das Messingprofil .sollte auch mit genügend Abstand
über die vordere Stückpforte des mittleren Batteriedecks verlaufen. so dass später die
Stückpfortenrinnen-montiert werden können.
1.6.39 Seemanns-Laufsteg
Male den Seemannslaufsteg (406) und die Pfosten (128) schwarz. Die Pfosten passen durch die
vorderste Öffnung in der zweiten Bugschottplattform und-liegen bündig an der Vorderseite des
dritten Auflangers und die Kerbe im Pfosten befestigt ihn an der Bugschottplattform. Dann passt
der Laufsteg direkt auf die Pfosten, das hintere Ende ruht auf dem Bugschott-Spant-Schandeck,
bündig an der Vorderseite der vierten und fünften Balkenköpfe und in den dritten und sechsten
Balkenköpfen.
Die Vorderkante des Poopdecks wird zwischen den Schanzkleid-Abdeckungen und bündig mit
der Decksvorderkante mit einem Schandeck aus 1 x 4 mm Walnuss bedeckt. Das vordere Ende
der Schanzkleidabdeckung wird jetzt sanft mit diesem 1 x 4 mm Schandeck bündig geschmirgelt.
Male die beiden Poopdeck-Stützknie (403) Gelb. Die Knie werden am Achterdeck-Schanzkleid
direkt vor dem Achterdeck-Schirm und dicht am Deckkopf befestigt.
1.6.41 Poopdeck-Beschläge
Flaggenschränke
Male die inneren Spiegelträger (173) schwarz. Sie werden auf dem Poopdeck bündig an der
Innenseite des Heckspiegels befestigt, die Träger liegen 6 mm auseinander und die
Flaggenstockstütze (260) wird oben quer über ihnen befestigt.
Wir empfehlen sehr, die Flaggenschrankteile zu nummerieren, bevor sie aus den Brettern
entnommen werden. Bauen den Schrank gemäß Planblatt 4, „Aufbau des Flaggenschranks“
zusammen. Die Außenteile (399 u. 400) aus 1,5 mm Walnuss werden schwarz bemalt und die
0,8 mm Teile bleiben naturfarben. Die Schränke passen auf das Poopdeck und bündig an die
Träger und Innenseiten des Heckspiegels. Jetzt werden die äußeren Spiegelträger (174 u. 175)
montiert, die Grundteile sitzen auf dem Poopdeck 20 mm von den inneren Trägem entfernt und
die Oberteile sitzen oben auf dem Flaggenschrank. Ein „Eisenbügel“ aus 0,7 mm Messing läuft
über die inneren Spiegelträger ca. 10 mm vor den Flaggenschränken. Dieser Bügel wird in zwei
0,75 mm Löchern, die oben in die Träger eingebohrt wurden, befestigt.
Klampen und Kreuzklampen
Finde die beiden Poopdeck-Umlenkrollen (78). Sie werden schwarz bemalt und mittig an den
Poopdeckabdeckungen direkt vor dem Heckspiegel befestigt.
Gemäß Planblatt 4 werden vier schwarz bemalte mittlere Klampen am Poopdeck, zwei schwarz
bemalte große Klampen am Poopdeck-Schanzkleid und eine kleine schwarz bemalte Klampe
Alle Fenster werden verglast und gerahmt; die Verglasung wird entweder einzeln ausgeschnitten
und mit den Messingrahmen eingedrückt, oder ein Streifen Verglasung wird hinten an den
Oberlichtteilen befestigt. Die Messingrahmen werden braun bemalt (Holzeffekt), aber der
gesamte Zusammenbau bleibt unbemalt und klar lackiert. Klebe den Aufbau über der Öffnung
im Poopdeck in Stellung.
Besanmarssegelschot-Betings
Baue die Besanmarssegelschot-Betings gemäß Planblatt 4 „Zusammenbau der
Besanmarssegelschot-Betings“ zusammen. Die Betings werden auf das Poopdeck mit 17 mm
Abstand geheftet und verklebt, bitte beachte auch, dass die Betinge dem Neigungswinkel des
Besanmasts folgen.
Hinweis: Bohre ca. 6 mm über dem Deck ein Paar Löcher (Scheiben für Großmarssegelbrassen
und Besanmarssegelschoten, wenn getakelt) von vom nach achtem durch die Besanmarssegel-
Betings.
Zusammenbau der Poopdeckleiter
Klebe die Stufen der Poopdeckleiter (176 und 177) gemäß Planblatt 4 „Zusammenbau der
Poopdeckleiter“ zusammen. Klebe die Stufen an die Hinterkante der Leiterverlängerung und
verplanke die Verlängerung mit 1 x 4 mm Ahorn bis zu den Stufen hoch. Verkleide die
Außenseiten der Verlängerung mit 1 x 3 mm Walnuss.
Baue die Leiter (402) mit 1 x 5 mm Walnuss für die Stufen; die Gesamtbreite der Leiter soll 15
mm betragen; sie wird mittig an der Vorderseite der Verlängerung verklebt.
Der ganze Aufbau wird an der Unterseite des Poopdecks befestigt, so dass die Vorderseite der
ersten Stufe bündig mit der Kante des Poopdecks ist, eventuell muss die Unterseite der Leiter
etwas geschmirgelt werden, so dass die ganze Verlängerung parallel zum Deck verläuft.
Jetzt wird der innere Handlauf aus zwei Treppenbalustraden (rechtwinklig abgeschmirgelt und
schwarz auf Walnuss gebeizt), einer Achterdeckstütze und einer Messingöse gebaut. Der
Handlauf zwischen den Treppenbalustraden ist aus 1,5 x 1,5 mm Walnuss, und der Handlauf
zwischen den Stützen und Messingösen an der Treppenbalustrade ist aus schwarzem 0,25 mm
Garn. Es kann besser sein, wenn der Handlauf anhand der Leiterabmessungen vom Modell
entfernt gebaut und schließlich als kompletten Aufbau montiert wird. Die Stufe im Handlauf aus
1,5 x 1,5 mm Walnuss erziele mit drei verbundenen und glatt geschmirgelten Stücken Walnuss.
Der äußere Handlauf wird später behandelt.
Die Poopdeck-Endreling (401) wird jetzt quer über das Poopdeck eben mit dem Poopdeck-
Schandeck zwischen den beiden Treppenbalustraden in Stellung geklebt.
Poopdeck-Barrikadenaufbau
Anhand Planblatt 1, „Querschnitt durch Spant 14“ schneide acht 5 mm lange Stücke 3 x 4 mm
Walnuss ab.
1.6.42 Heckspiegel
Male die Fensterkanten des inneren Heckspiegels gelb. Finde den äußeren Heckspiegel und
säubere die Ecken aller Fensterrahmen mit einer Nadelfeile. Male den äußeren Heckspiegel
schwarz und die Fensterumrahmungen, einschließlich der inneren Fensterbänke gelb. Klebe drei
breite Streifen Verglasung mit Weißleim über die Fensterrahmen am inneren Heckspiegel. Klebe
den äußeren Heckspiegel auf den inneren, gewährleiste dabei, dass die Außenkanten und die
Fensterrahmen zueinander ausgerichtet sind. Gute Passung ist sehr wichtig, da die Messing-
Fensterrahmen in die Fensterausschnitte zwischen den beiden Spiegeln passen müssen.
Schmirgle die Außenkanten der inneren und äußeren Heckspiegel bündig miteinander, dann
verkleiden Sie sie mit 1 x 3 mm Walnuss und schmirgle es innen und außen bündig. Die
Walnussabdeckung muss in Wasser getränkt werden, um der Biegung des Spiegels zu folgen,
bringe es auch in mehreren Stücken an, je eins pro Biegung, eins für oben und je eins pro Seite.
Male die Heckspiegelfensterrahmen (513) gelb. Es lohnt sich, die Rahmen zu malen, wenn sie
noch auf der Messingätzplatte sind, entnehme jeden einzelnen Rahmen erst, wenn er gebraucht
wird; die Rahmen sind alle ähnlicher Größe, aber jeder Rahmen passt in ein bestimmtes Fenster.
Nach dem Malen entnehme und passe jeden Rahmen einzeln ein, zum Schluss kann die gelbe
Farbe ausbessert werden.
Finde die beiden Heckspiegel-Geländerdockenattrappen (631 und 632), sie werden wie
dargestellt bemalt, eine schwarze Linie verläuft oben und unten durch das Relief. Klebe die
Attrappen wie dargestellt auf den äußeren Heckspiegel, sie müssen mittig und genau verlaufen.
Male die Heckspiegelkantenverzierung (608) gelb, sie wird ca. 1 mm von der Kante (Tiefe der
Abdeckung) rundherum an den Heckspiegel geklebt.
Jetzt bemale wie dargestellt die Heckfiguren (665 und 666), die Blumen (667 und 668) und die
Krullen (669 und 670) und befestige sie wie dargestellt am Spiegel.
Bemale die Waffentrophäe (671) am Heck und die obere Heckspiegelkantenverzierung (633).
Abbildung 318: Figuren und Blumen (08.06.2023) Abbildung 319: Heckspiegelfiguren (08.06.2023)
Hinweis: Aus dem Bild wird deutlich, dass die Waffentrophäe über der oberen Verzierung sitzt,
um das zu erzielen, muss hinten von der Waffentrophäe ein kleines Stück abgefeilt werden.
Klebe sie in Stellung, wenn Sie damit fertig sind. Finden Sie das Victory-Namensbrett (621),
malen Sie das Relief schwarz und den erhabenen Text und die Umrahmung gelb, kleben Sie es
mittig in Stellung.
Finde, bemale und baue die großen und mittleren Laternenkomponenten (538, 654, 655, 539,
656 u. 657) zusammen, die könne nach Belieben jetzt oder später mit 0,7 mm Messingdraht
anfügt werden. Wir empfehlen, die Laternenteile aus Messing wie folgt zu biegen:
1. Säge eine 0,5 mm breite Kerbe in ein Stück weiches Abfallholz, aber nicht tiefer als 0,75 mm.
2. Lege die halb geätzte gebogene Linie des Messingteils über diese Kerbe.
3. Drücke leicht mit einer Schnitzmesserklinge auf die gebogene Linie und dabei das Material in
die Kerbe, bis der gewünschte Winkel erreicht ist.
4. Wiederhole das für alle gebogenen Linien.
Jetzt ist der Heckspiegel fertig. Befestige 9 kleine Klampen (662) und vier Kupferösen (691) am
Heckgeländer und der Innenbordseite des inneren Heckspiegels, wie dargestellt.
1.6.43 Achtergalerien
Die Achtergalerien werden mit schwarzem und gelben Bänder bemalt.
Hinweis: Die schwarzen und gelben Bänder verlaufen nicht parallel zu den schwarzen und
gelben Bändern des Rumpfes.
Male die Fensterrahmen der Achtergalerien (510, 511 u. 512) gelb und entnehme diese Teile
erst, wenn sie benötigt werden. Passe die Rahmen in ihre Öffnungen, aber drücke sie nicht
durch die Öffnungen und die Verglasung.
Male die Achtergalerien-Geländerdockenattrappen (627, 628, 629 u. 630) wie dargestellt gelb,
eine schwarze Linie verläuft oben und unten durch das Relief. Passe die Attrappen wie
dargestellt an die Galerien, bei Bedarf kürze sie am vorderen Ende, verjünge sie, so dass sie sich
an den Rumpf anschmiegen, eventuell müssen sie für gute Passung etwas zurechtgebogen
werden.
Abbildung 326: Finish- und Falldekorationen Abbildung 327: oberen Verzierungen (13.06.2023)
(13.06.2023)
Bemale die unteren Finish- und Falldekorationen (672 und 673) der Achtergalerie. Befestige die
Dekoration unten an den Achtergalerien und der Rumpfseite, eventuell müssen sie für gute
Passung zurechtgeformt werden.
Hinweis: Wo diese Verzierung am unteren Spiegel-Hecküberstand (372) anstößt, sollte sich
etwas Überhang befinden.
Die beiden oberen Verzierungen (73 u. 178) können jetzt oben auf die Achterdeckgalerie geklebt
werden, ihre Außenkanten müssen etwas abgeschrägt werden, so dass sie sich der Achtergalerie
anschmiegen. Die inneren und hinteren Kanten werden auch abgeschrägt, so dass sie bündig am
Rumpf und Heckspiegel anliegen.
Abbildung 328: Achtergalerie mit Messingprofile Abbildung 329: Achtergalerie komplett (18.06.2023)
(13.06.2023)
Vier Längen Messingprofil Nr. 1 pro Seite werden gemäß Planblatt 5 an der Achtergalerie
befestigt. Das erste wird schwarz bemalt und verläuft an der Außenkante der oberen Verzierung
(178) der obersten Quartierempore. Die drei übrigen Profile werden gelb bemalt und an den
Achtergalerien befestigt. Das erste verläuft an der Oberkante der ersten Haut direkt über den
Fenstern. Das zweite verläuft an der Verbindung der fünften und sechsten Haut direkt unter den
Fenstern. Das dritte verläuft an der Oberkante der oberen Achtergalerienverzierung. Das erste
und dritte Profil werden auch über dem Bogenträger verbunden und folgen der Biegung des
oberen Spiegelhecküberstands, sowie Messingprofil Nr. 1. Dafür müssen sie gegehrt werden.
Das vordere Ende wird abgeschrägt, damit es sich bündig an den Rumpf schmiegt.
1.6.44 Seiteneingangspforten
1.6.46 Rüsten
1.6.47 Püttingseisen
1.6.48 Stückpforten
1.6.49 Rohrattrappen
1.6.51 Mittschiffsstützen
1.6.54 Achterdeck-Barrikaden-Finknetzkräne
1.6.56 Poopdeck-Barrikaden-Finknetzkräne
1.6.58 Poopdeckleiterhandlauf
1.6.59 Poopdeck-Schanzkleid-Barrikaden
1.6.60 Anker
1.6.61 Messingrelings
1.7 Masten
1.7.1 Bugspriet
1.7.3 Fockstenge
1.7.4 Vorbramstenge
1.7.5 Mastenfarben
1.7.6 Großmast
1.7.7 Besanmast
1.7.13 Vorbramsblöcke
1.7.16 Großbrammarsblöcke
1.7.19 Kreuzmarsblöcke
1.7.20 Eselshauptblöcke-Unterbesanmast
Abbildung 331: Stehendes Gut- Deckblatt li. und exemplarischer Inhaltsdarstellung (28.04.2020)
1.8.1 Taljenhanger
1.8.3 Püttingswanten
1.8.4 Stengewanten
1.8.5 Bramwanten
1.8.6 Webeleinen
1.8.7 Bugspriet
1.8.9 Besanstag
1.8.10 Besanstengestag
1.8.11 Besanbramstag
1.8.12 Großstag
1.8.13 Großschlingerstag
1.8.14 Großstag-Taljenhanger
1.8.15 Großstag-Fockstag-Taljenhanger
1.8.16 Großstenge-Schlingerstag
1.8.17 Großstengestag
1.8.18 Großflaggenstengestag
1.8.19 Fockmaststag
1.8.20 Fockmastschlingerstag
1.8.21 Vorstengeborgstag
1.8.22 Vorstengestag
1.8.23 Großbramstegestag
1.8.24 Vorbramstengestag
1.8.25 Vorbramflaggstengestag
1.8.27 Besanbrambackstag
1.8.28 Großstengepardune
1.8.32 Großroyalpardune
1.8.33 Fockstengepardune
1.8.37 Fockroyalpardune
1.8.38 Klüverstag
1.8.39 Klüverfall
1.8.41 Außenklüverstampfstag
1.8.42 Royalstag
1.8.43 Fockflaggenstengestag
1.8.44 Außenklüverperde
1.8.45 Klüverbaumperde
1.8.46 Szeptertaue
1.8.47 Blinderahstag
1.8.48 Bugsprietwanten
1.8.49 Wasserstage
Abbildung 332: Laufendes Gut - Deckblatt li. und exemplarischer Inhaltsdarstellung (28.04.2020)
1.9.1 Fockrah
1.9.2 Vorstengerah
1.9.3 Vorbramrah
1.9.4 Großrah
1.9.5 Großstengerah
1.9.6 Großbramrah
1.9.7 Kreuzrah
1.9.8 Besanstengerah
1.9.9 Kreuzbramrah
1.9.10 Blinderah
1.9.11 Oberblinderah
1.9.38 Gaffel
1.9.39 Gaffelbaum
1.10 Beiboote
1.10.1 Schaluppe
1.10.2 Barkasse
1.10.3 Pinasse
1.10.4 Kutter
1.11 Gesamtansichten
2 Bilderverzeichnis
Abbildung 1: H.M.S Victory von PaulHampshire auf Pixabay.................................................................. 6
Abbildung 2: Zukünftiger Aufstellort der H.M.S Victory (27.4.2020) ...................................................... 7
Abbildung 3: Packung des Bausatzes in der Vitrine (26.04.2020) ........................................................... 7
Abbildung 4: Alle Teile (27.04.2020) ..................................................................................................... 11
Abbildung 5: Beschläge aus Kupfer oder Messing und Blöcke (27.04.2020) ........................................ 11
Abbildung 6: Vorgefertigte Walnussteile (27.04.2020)......................................................................... 11
Abbildung 7: Werkzeuge, eine kleine Auswahl (30.04.2020) ............................................................... 12
Abbildung 8: Farben (30.04.2020)......................................................................................................... 13
Abbildung 9: Manual 3 - Deckblatt li. und exemplarischer Inhaltsdarstellung (28.04.2020) ............... 14
Abbildung 10: Rumpf-Konstruktion - Deckblatt li. und exemplarischer Inhaltsdarstellung (28.04.2020)
............................................................................................................................................................... 15
Abbildung 11: Teile für den ersten Arbeitsschritt (01.05.2020)............................................................ 15
Abbildung 12: Kiel mit Steven und vordere Kielschwein (01.05.2020) ................................................. 16
Abbildung 13: Kiel mit angeklebten Steven und vordere Kielschwein (01.05.2020) ............................ 16
Abbildung 14: Baubrett (02.05.2020).................................................................................................... 16
Abbildung 15: Baubrett mit eingespanntem Kiel (02.05.2020) ............................................................ 16
Abbildung 16:Spannten und Plankenendverzierungen (02.05.2020) ................................................... 16
Abbildung 17: Kiel mit Spannten und Batteriedeck (04.05.2020) ......................................................... 16
Abbildung 18: Spannten und Batteriedeck Seitenansicht Batteriedeck (04.05.2020) .......................... 17
Abbildung 19: Ansicht von oben Batteriedeck (04.05.2020) ................................................................ 17
Abbildung 20: Unterbau mit Rohrattrappenstreifen Batteriedeck (05.05.2020) ................................. 17
Abbildung 21: Ausschnitt für die Seiteneigangspforten Batteriedeck (05.05.2020)............................. 17
Abbildung 22: Bugstützen und Plankenenden Batteriedeck (05.05.2020) ........................................... 18
Abbildung 23: Achterstevenverlängerungen Batteriedeck (06.05.2020) ............................................. 18
Abbildung 24: Stückpforten (06.05.2020) ............................................................................................. 18
Abbildung 25: provisorische aufgelegte Achterdeck (06.05.2020) ....................................................... 18
Abbildung 26: Angepinnte Stückpforte 270, links (07.05.2020) ........................................................... 19
Abbildung 27:Stückpforte 270, links hinten (07.05.2020) .................................................................... 19
Abbildung 28: Stückpforten äußere Vorschiff (11.05.2020) ................................................................. 19
Abbildung 29: Schwarze Rohrattrapenstreifen und abgeschrägte Schotten 1 und 2 (11.05.2020) ..... 19
Abbildung 30: Stückpforten 270 und 271 links (11.05.2020) ................................................................ 20
Abbildung 31: Stützpforten 270 und 271, links (11.05.2020) ............................................................... 20
Abbildung 32: Stützpforten komplett, rechts(16.05.2020) ................................................................... 20
Abbildung 33: Stützpforten komplett (16.05.2020) .............................................................................. 20
Abbildung 34: Stützpforten rechts (16.05.2020)................................................................................... 20
Abbildung 106: Speziell geformte Pinzette zum Festhalten der Stückpfortenverkleidung (23.01.2021)
............................................................................................................................................................... 42
Abbildung 107: Verkleidete Stückpforte (23.01.2021) ......................................................................... 42
Abbildung 108: Fertige Stückpfortenverkleidung (27.01.2021) ............................................................ 42
Abbildung 109: Geschlossene Stückpforte mittleres Batteriedeck (30.01.2021) ................................. 42
Abbildung 110:Geschlossene Stückpforte unteres Batteriedeck (30.01.2021) .................................... 43
Abbildung 111: Stückpforte unteres Batteriedeck (30.01.2021) .......................................................... 43
Abbildung 112: Abgeschlossener Stückpfortenbauabschnitt (30.01.2021) .......................................... 44
Abbildung 113: versetzte Anbringung der Kupferplatten (31.01.2021) ............................................... 45
Abbildung 114: Vom Kiel mittig beginnende Anbringung der Kupferplatten(31.01.2021) .................. 45
Abbildung 115: Zuschnitt am Heck (03.02.2021) .................................................................................. 45
Abbildung 116: Zuschnitt am Heck Detailaufnnahme (03.02.2021) ..................................................... 45
Abbildung 117: Zuschnitt am Bug (06.02.2021) .................................................................................... 46
Abbildung 118: Fertiger Bug (09.02.2021) ............................................................................................ 46
Abbildung 119: Fertige 1. Seite (09.02.2021) ........................................................................................ 46
Abbildung 120: Beginn mit der 2. Seite (23.02.2021) ........................................................................... 46
Abbildung 121: Komplette Beplattung am Bug (02.03.2021) ............................................................... 46
Abbildung 122: Komplette Beplattung am Heck (02.03.2021) ............................................................. 46
Abbildung 123: Ende des Bauabschnittes Kupferplatten (02.03.2021) ................................................ 47
Abbildung 124: Teile für die Grätings (03.03.2021) .............................................................................. 48
Abbildung 125: hintere Grätings (03.03.2021) ...................................................................................... 48
Abbildung 126: Ab- und Aufgangsöffnung (05.03.2021)....................................................................... 48
Abbildung 127: Grätings hinter dem Hauptmast (05.03.2021) ............................................................. 48
Abbildung 128: Grätings vor dem Hauptmast (05.03.2021) ................................................................. 48
Abbildung 129: Vordere Grätings (05.03.2021) .................................................................................... 48
Abbildung 130: Teile für die Leitern (03.03.2021) ................................................................................ 49
Abbildung 131: Vorgefertigte Leitern (06.03.2021) .............................................................................. 49
Abbildung 132: Komplette vordere Grätings (07.03.2021) ................................................................... 49
Abbildung 133: Komplette Grätings vor dem Hauptmast (07.03.2021) ............................................... 49
Abbildung 134: Komplette Grätings hinter dem Hauptmast (07.03.2021) ........................................... 49
Abbildung 135: Kompletter Abgang (07.03.2021) ................................................................................ 49
Abbildung 136:Klampen auf der Steuerbordseite (07.03.2021) ........................................................... 50
Abbildung 137: Klampe Detailaufnahme (07.03.2021) ......................................................................... 50
Abbildung 138: Kompletter Bauabschnitt "Befestigung Batteriedeck" (07.03.2021) ........................... 50
Abbildung 139: Einzelteile für die 12 Pfünderkanonen (11.03.2021) ................................................... 51
Abbildung 140: Lafette Schritt 1 (11.03.2021) ...................................................................................... 51