Induktion
Tuesday, November 14, 2023 8:34 AM
In einer Leiteschleife, deren Fläche sich senkrecht zu den Feldlinien eines homogenen Magnetfelds befindet, ist Eine Zunahme des magnetischen Flusses führt zu einem Unduktionsst4rom, dessen Magnetfeld Bind
Der magnetische Fluss Pİ das Produkt aus der magnetischen Flussdichte B und der Fläche Ain Inneren der dem ursprünglichen Magnetfel B entgegengerichtet ist.
Leiterschleife, die vom Magnetfeld durchsetzt wird: Edine Abhnahme des magnetischen Flusses führt zu eine Induktionsstrom, dessen Magnetfeld B die
Pİ = B X A gleiche Richtung hat.
Pİ =[1 Wb] Weber
Lenzische Regel: Der Induktionsstrom ist stets so gerichtet, dass er der Ursache seiner Entstehung
In einer Leiterschleife tritt immer nur dann ein Induktionsstrom auf, wenn die Zahl der durch sie hindurchtretenden entgegenwirkt.
Feldlinien sich während des Versuchs ändert. Das passiert beispielsweise, wenn B sich ändert oder die Leiterschleife
relativ zum Magnetfeld bewegt wird ( also A ändert).
Jede Änderung des magnetischen Flusses in einer Leiterschleife ruft eine Induktiınsspannung hervor. Die
Induktionsspannung hängt nicht davon ab, wie groß der magnetische Fluss ist, sondern nur davon, wie rasch er sich
ändert. Beim Einschalten beobachtet man, ass der Spulenstrom I nur langsam auf den Wert ansteigt, der im
Widerstandszweig sofort erreicht wird. Beim Ausschalten sinkt der Spulenstrom I nur langsam auf Null
Das Induktionsgesetz besagt: ab.
Wenn sich der magnetische Fluss Pİ durch eine Leiterschleife so ändert, dass er die Ableitung d/ dt x Pİ hat, tritt die
Induktionsspannung. Die Induktion in der Feld erregenden Spule wird als Slebstinduktion bezeichnet. Die
Selbsinduktionsspannung wirkt ihrer Ursache, der Stromstärkeänderung, entgegen: Sie verzögert beim
Uind = - d/ dt x Pİ auf. Einschalten das Anwachsen der Stromstärke und beim Ausschalten ihr Zurückgehen auf Null.
Bei einer Spule mit N Windungen ist sie: Eine Spule, die die Länge l, die Querschnittsfläche A und die Windungszahl N hat, besitzt die Induktivität
Uin = - N x d/ dt x Pİ
L = m0 x N^2 X A / l L = [H] Henry
In einem geraden Leiterstück der Länge l, das mit der Geschwindigkeit v senkrecht zu den eldlinien eines
homogenen Magnetftelds mit der Flussdichte B bewegt wird, entsteht die Induktionsspannung Uind durch die Wenn die Spule einen Kern aus Eisen oder einem anderen ferromagnetischen Material hat, so erhöht
Lorentz- Kraft auf die Elektronen im Leiter. sich ihre Induktivität um den Faktor mr, der als Permeabilitätszahl des betreffenden Materials
Fel = Fl bezeichnet wird.
Uind= B x l x v In einem Moment, ,n dem sich die Stromstärke in einer Spule der Induktivität L so ändert, dass ihre
Ableitung d/ dt x I ist, gilt für die Selbstinduktionsspannung:
Zwei Spulen ineinander:
Uind = -N x A x deltaB / delta t Uind= -L x d/dt x I
Wird eine Spule, die die Induktivität L hat, vom Strom I durchflossen, so ist in ihr die Energie dews
Magnetfeldes gespeichert ( ist vom Selbstinduktion zu erklären).
W = 1/2 x L x I^2