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28 Deutsche Geheimwaffen des Zweiten Weltkriegs eA Deine ie Nee Inne har, ench regents Suen angie, So send Fgpage utente ton wedenieg bea. Herdsdeme Foe on otek om 1 Spember tmcénen geet Popeteras ubshabe Teil Serie Deutsche Geheimwaffen des Zweiten Weltkriegs Heinkel Lerche und Wespe e kuitischer die Lage im Zweiten Weltkrieg fur die Luftwaffe wurde, desto kreativer - oder verawelfelter = wurden die Projekte fur neue Flugzeuge, welche die Luftfahrefirmen entwickelten, um die alllerte Ober ‘macht 2u brechen. Dabel wurden auch technische Losungen in Betracht gezogen, die von den herkommlichen Wlegen im Flugzeugbau abwichen. Eine der Firmen, die sich mit beson- ders ungewohnlichen Entwlrfen hervortat, waren die Ernst Heinkel Flugzeugwerke. Im Konstruktionsbire des Standortes| in Wien entstanden Ende 1944 etliche neue Projekte. Beson- ders fantastisch war dabei die Idee eines senkrecht startenden tnd landenden Abfangjagers: dle Lerche. Diisen- oder Kolbentriebwerk? twa zur Zeit der Grundung des sogenannten Jagerstabes beim deutschen Rustungsministerium am 1, Marz 1944 begannen die Entwurfsarbeiten bel Heinkel an einer neuen Generation von Jagdfiugzeugen. Mit dem Projekt P.1073, wurde ab Februar ein Jiger mit Straltriebwerken bearbeitet, wenig spater die P.1074 mit Kolbenmotor untersucht. Diese Parallelarbeit mit zavei unterschiedlichen Antriebssystemen Ist kein Widerspruch. Adolf Hitler hatte bel Besprechungen Uber die Luftristung immer darauf bestanden, dass bei Flugzeug-Neuentwirfen nicht alle auf die neuen Strahltrieb werke setzen sollten, Er wollte 2ur Sicherheit immer auch mit Koltenmotoren ausgerlistete Maschinen in der Fertigung haben. Nach dem Krieg wurde und wird heute noch diese Ein stellung von einigen Historikern kritisiert. Hitler habe damit, die Einfuhrung von modernen Strahiflugzeugen bei der Lut waffe gebremst. Dach de Situation im Frahjahe/Fruhsommer 1944 gibt im Rect. Die Strahltriebwerke Jumo 004 und BMW 003 waren seht storanfallig und noch nicht fur eine Serienfertigt geeignet. Drei Dusenflugzeuge hatte die deutsche Luftfahrtindustrie i i i i Deutsche Geheimaffen des Zweiten Weltkriegs Tels 9 vam meer bis dahin herausgebracht. Der Heinkel-Dasenjiger He 280 war ‘Uber den Bau von einigen Prototypen nicht hinausgekommen, Die Messerschmitt Me-262 musste von einer Spornadmaschi- neu einem Flugzeug mit Bugrad umkonstruiet werden. Die Erprobung der Prototypen lief gerade und es gab noch keine Erfahrungen mit einem Einsatz im Luftkrieg. Beim Dasenauf. Klirer Arado 234 war gerade der erste Prototyp mit einem rnormalen Fahrwerk erstmals geflogen. Die wenigen vorher {gebauten Maschinen landeten auf einer Kufe. Es gab also 2u dieser Zeit noch keinerlei Belege dafur, dass Flugzeuge mit Strahitriebwerken einen entscheidenden Vortell im Luftkrieg bieten warden Das Leistungspotenzial des kolbenmotorgetriebenen Jagaflugzeugs war noch nicht véllig ausgeschoprt, Aerody- ‘namisch und beim Verhaltnis Motorlelstung zur Flugmasse konnten noch Reserven aktiviert werden, Bel den neuen Jagerentwurfen setzten sich bei Heinkel einige Entwurfspin Zipien durch. Der Rumpf war schlank gehalten und der Pilot wurde nahe am Bug untergebracht. Bel der He 280 und der Me 262 sa der Flugzeugfuhrer noch wie gevohnt in der umpfmitte,s0 ls ob er einen Kolbenmotor vor sich hatte. Bei der zweistrahligen P.1073 wurden vorwarts- oder rckwarts- ‘gepfeilte Tragflichen untersucht und V-Leitwerke eingeplant, Die P1074 war da etwas konservativer ausgelegt. Ole Trag- flachen waren hier gerade gestreckt. Das besondere Merkmal war hier der Kolbenmotor-Anteieb durch Schubpropeller. Von den untersuchten vermutlich vier Vatianten hatte die vierte einen Ringmantel um die beiden gegenlaufigen Propeller Schon lange im Schiffbau bekannt, wurde der Ring um einen Propeller in der Luftfahre lange ignoriert, Dabel kann ein ent sprechend geformter Ring die Schubwirkung eines Propellers signifikant erhhen und den Schraubenstrahl gleichformiger richten. Als Aggregat war der starke Motor Daimler Benz DB 603 eingeplant. Der arbeitete Uber eine lange Welle aut die Heckpropeler. Ein weiteres Merkmal, welches sich bel spateren Projekten wiederfindet, ist die Unterbringung der Bewaffnung von 2wei Maschinenkanonen MK 108 in je einer Beule rechts und links des Cockpits. Beide Projekte waren mit einem Bugradfahrwerk geplant. Wahrend aus der P1073 letztlich die Heinkel He 162, der Volksjager, wurde, fuhrte die P1074 in Richtung eines noch ungewéhnlicheren Jagers rnamens, Lerche Far eSouptsngetrige Tecnu, Unksbe et ve Vet ree, Assen POH Amt eee bt pale nd Susi. Ane ath ova, Lik: Amending ees Propels is Baers esmare 14 Unt er Fuga ene stdBonteneter nbentab Snknht- ster aes Deutsche Geh waffen des Zweiten Weltktieg: Eine dz rung estes ll PO tat der ele ister ath eit eer dete ttban des up ie Peston es Plt, Pte dr Tk er evaiig eben ieich, ch bec waste musth 144m tinensinec tren ages geen hich res welt ig west ompeera ie le ie Fehlende Kapazita Die kombinierte Bomberoffensive der Alliesten ab dem Juni 11943 mit massiven Angriffen in der Nacht durch die britische Royal Air Force und am Tag durch die amerikanische US. Army Alr Force setzten die deutsche Luftwaffe in zwei wichtigen Bereichen stark unter Druck. Zum einen wurde nach und nach die Produktionsbasis zerschlagen. Flugzeugwerke und die Produktion von Zulieferern, wie Motoren oder Kugellagern sowie die Teibstoffversorgung wurden bombardiert. Damit Konnte die geplante Steigerung des Flugzeugausstoves nicht erreicht werden, Zum anderen wurden Einrichtungen der Luftwaffe selbst, hauptsichlich Flugplatze angegriffen, Dies schrankte die Einsatztatigheit der Jagdabwehr stark ein, Nach der erfolgreichen Landung der Westallierten in der Normandie am 6, Juni 1944 wurden die Bombardievungen noch gesteigert Zwarkonnte die Luftwaffe im Spatherbst 1943 einige Erfo: ge gegen die Bomberstrome erziclen. Am 14. Oktober 1943, twa erltten die Amerikaner Uber Schweinfurt ein Desaster Doch kamen die seit langem versprochenen Hochleistungs flugzeuge der Luftwaffe nicht zum Einsatz. Die deutsche Luftrustung war zersplittert, lag mit Stellen des NS-Staates Im Streit oder wart immer neue Prototypen indie Erprobung, Der Mangel an Produktionskapazitaten, an Material und an Arbeitskraften lieG die notwendige Auftistung, um den Bombern stark entgegentreten zu kdnnen, ilusorisch wer: den. Noch bevor Hitler am 19. Juni 1944 mit dem ,Eeass 2ur Konzentration der Rustung und Kriegsproduktion’ ein Macht ‘wort sprach, wurde bei Heinkel in Wien an einem kleinen Raketenjager gearbeltet, der die Luftwaffe mit einem schnell verfligharen Jager ausstatten sollte Verzicht auf Flugplatze Die Heinkel P1077, mit dem Tarnnamen, Julia" war ein Kleines Jagdflugzeug, welehes der sehwierigen Lage der deutschen Luftfahrtindustrie Rechnung tragen salle. Die Entwicklung von ,xKleinstraketenjigern* wurde vom RLM angeregt. Es betelligte sich mit Junkers (EF-127), Messerschmitt (P.1104), Erich Bachem (Natter) und Heinkel, die Creme der deutschen Luftfahrtindustrie an dem Wettbewerb. Am 16, November ‘wurde das Heinkel-Projekt dem RLM vorgestelt. Der Rumpf ds Flugzeugs war eine enge Rabe, in welcher der Pilot vorn liegend untergebracht war. De Bewaflnung musste deswegen auSerhalb des Rumpfes befestigt werden. Als Antrieb dien- te ein Raketenmotor der Firma Walter. Oas Tiebwerk hatte Zwei Brennkammern, eine fur den Start und eine kleinere fur den stieckentlug. Der Start erfolgte senkrecht oder im stellen Winkel von einem Startgestell aus und wurde durch abwerfbare Feststoffraketen unterstutzt. Gelandet wurde aut kleinen Kufen. Das Jageflugzeug sollte weitestgehend aus Holz gebaut werden, um knappe Metal-Rohstoffe 2u sparen lim September wurden vor Reicheluftfahrtministerium (RLM) insgesamt 20 Prototypen und Vorserienmaschinen bestelt Bis Kriegsende waren drei Prototypen im Bau und Modelle der 21077 Julia wurden im Windkanal und beim Senkrechtstart exprobt. Beim Senkrechtstart mit Raketenkraft der Julia konnte auf Flugplatze verzichtet werden, Das war ein wichtiger Vortel Die Fliegerhorste der Luftwaffe wurden immer mehr durch Bombenabuiire in heer Funktion elngeschrankt und standig von Tieffliegern angegriffen. Die kurze Reichweite des Rake- tenflugzeugs durch die maximale Betriebszeit des Tiebwerks ‘von fan Minuten brachte andererseits grofle Nachteile beim Einsatz mit sich Ein €omberverband musste nahe an den Julia Stellungen vorbelfliegen, um von den Raketenjagern bekimpft 2u wer- den. Deswegen hitte eine groe Zahl von Julia-Stellungen ‘ingerichtet werden mussen, deren Flugzeuge und Piloten oft in zu groBer Entfernung von den Bombern stationiert waren tund untatig bleiben mussten. Die kurze Einsatzzeit des Rake- tentriebwerks ermaglichte keinen Anflug auf einen Flugplatz und eine Landung dort, sondern der nachste Acker oder die ichste Wiese hitte angesteuert werden mussen. Dies hatte Deutsche Geheimaffen des Zweiten Weltkriegs Teg 31 2u einer hohen Zahl von Landeunfallen gefuhrt und einen hhohen logistischen Aufwand der Bergung und Rackfuhrung der Julia nach einem Einsatz bedeutet. Ein senkrechter Start bot also Vortele fir die Luftwaffe, der Raketenantrieb und ine Autlenlandung kehrte diese aber ins Negative um. Eine andere Ldsung musste her. Gesucht wurde eine Kombination aus Senkrechtstart langer Flugdauer und einer kontrollierten Landung, Heinkels Projektbiiro Ernst Heinkel wid von denen, die thn kannten, als PersSnlich keit beschrieben, die immer ihren eigenen Willen durchsetzen wollte. Diese Eigenschaftfunrte dazu, dass der Unternehmer In der Luftwaffe, im NS-Staatsapparat und bel anderen Luft- Debedenznt yn otrn oiler Be, eid Lercevpeshen Gevebense 0860.04 eer Dien inien obnhasvntstin rd Sandr es Hea: Projets 32___Deutsche Geheimwaffen des Zweiten Weltkriegs her ber galt TelGechiesheb Am dag 8M Suiza ee, etl e178. Bl der fete rach densi eres th Waste, Heike andes erste des tebe, Potton On. ec ager ae seta de et oh rendunénchsm deter Weleeg stent (abs 15 Den tment eres ungentln beach scene Unig erst eee ast, er start leche Incineerseang geet Teil fahitfirmen wenig Freunde hatte, Ende 1942 eskalierte der Streit um den missglickten Entwurf des Bombers Heinkel He 17 und um andere Themen, sodass Ernst Heinkel schlielich als Chef seiner Firma abgesetzt und die Firmaim Sommer 1943, ineine Aktiengeselschaft (EHAG) umgewandelt wurde. Ernst Heinkel wurde zwar Vorsitzender des Aufsichtstats, der aber Entscheidungen immer mit Mehrheit, oft gegen die Stimme von Heinkel, beschloss. Heinkel vere darauf seinen Stammsitz in Rostock/War ‘nemiinde und 209 mit seiner Familie nach Wien, wo die Firma seit 1942 ein Zwelgwerk betrieb, Da er sich selbst immer als Flugzeugkonstrukteur sah, Ist es nicht verwunderlich, dass ler aus Rostock die Projektabtellung seiner Firma abzog und direkt in seinem Wiener Domizl, der Villa Blum in der Anger: ‘mayergasse 1, einquartirte. Hiefir lie er sogar das Gebaude lerweitern. Hier konnte er, fernab von den Burokraten des RLM, an neuen Flugzeugprojekten arbeiten. Dabe! lagen Heinkel die Strahiflugzeuge und Jagaflugzeuge besonders am Her: zen, Ernst Heinkel férderte dabe! immer die Hinwendung zu Uungewahnlichen technischen Losungen, Der Raketenjager Julia war eine solche unkonventionelle Herangehensweise an Probleme, Aber als die Schwachen dieses Entwurfs immer mehr hervortraten, musste eine neue Idee als Lasung fur ein Jagaflugzeug her. i te tegen, Deutsche Geheimaffen des Zweiten Weltkriegs Teil 9 Die Heinkel Lerche Egal welches Start- und Landeverfahren far ein Jagdflugzeug in Betracht gezogen witd, mit einem Raketentriebwerk st die Maschine kurzzeitig sehr schnell, aber es fehlen ihr andere fur tinen Luftkampf wichtigen Fahigkeiten, wie Reichweite fur tinen Zielanflug, lange Flugdauer fir eine Absetzbewegung vom Feind oder Wendigkeit wahrend der Betriebsphase des ‘Triebwerks. Der Oberingenieur Kurt Reiniger (1913 bis 2005) machte sich vermutlich ab Dezember 194, spatestens zum Jahresbeginn 1945, in Wien an einen [Link] ‘wurde er dabei von Dipl-ing. Gerhard Schulze (1931 bis 2008) Der Chefkonstrukteur der Heinkelwerke, Siegfried Gunter, wat nicht betellgt. Er kénnte die Arbeiten hachstens als Vorge- setzter Uberwacht haben. Die beiden Ingenieure legten das ‘Antsiebskonzept der P1074 furihve neue Maschine2u Grunde. Ein Mator Daimler Benz OB 603 E sollte beim ersten Entwurf ‘einen Sechs-BlattPropeller anteeiben der von einem Ring tumgeben war. Dieser Ring diente der Schubverstirkung. Auch ‘wurde ein Tell des Teibstoffs im Ring beférdert. Die Motor-Startleistung von 2400 PS fuhrte jedoch be! der Arbeit auf einen einzelnen, schnell drehenden Propeller 7zuVerlusten im Bereich der Blatspitzen. Auch ware das Dreh- moment bet dem kleinen Flugzeug schwer 2u beherrschen ‘gewesen, Die P1074-Losung mit zwei kurzen, gegenlaufigen Propeller vermied alle diese Nachteile. Deswegen wurde fir alle weiteren Lerche-Versionen ein Doppelpropeller vorgese- hen. Aerodynamisch war der schlanke Rump der Julia mit i= ‘gendem Piloten ideal fr ein schnelles Flugzeug, Nur war ein Fahrwerk dae nicht unterzubringen. Gelang es, den Entwurt & far einen Senkrechtstart auszulegen, war das Fahrwerk dabel ‘ohnehin Uberflussig, warum also eines fur die Landung mit- schleppen? Der Anstol far die Uberlegung der senkrechten Landephase soll von einem dritten Heinkel-Ingenieur gekom- ‘men sein. Dipl-ing. Walter Hohbach war damals ein enger Mitarbeiter von Siegfried Gunter im Wiener Projektburo. Reiniger und Schulze gelang es, ir Projekt sehr leicht, auszulegen. Bei einer Startmasse von etwa 3500 kg war das Derg Deseret detecettgt en tein tei nds assenem ev om i 1S Von nicer rch denies rdesame tchenttabegeasten geet achrng ces ches ee rc ert es Propelengesics Dito ugmae dre a Haig ‘onFlgestennen Din dng er eang et emiegenteinend emt ai fk ‘tue Deutsche Geheimwaffen des Zweiten Weltktieg: & Leistungsgewicht (Masse getellt durch PS) hier etwa doppelt 0 ginstig wie bei der herkémmlichen Focke Wulf Fw 190 8-8 Damit konnte [Link]" genannte Flugzeug senkrecht vor Boden abheben. Eine Anbringung der Propelier am Heck, wie bei der 1074, verbot sich hier jedoch. Im Propeller-Luftstrom rmussten Ruder zur Steuerung angebracht werden. Bei den niedrigen Geschwindigkeiten beim Start mussten diese Ruder aber graf ausfallen, um wirksam 2u sein, Als beste Lésung Deutsche Geheimwaffen des Zweiten Welt DB-PTL 021 pach Eineauzeichrng 5K02150-000810 vom 281964 m720 seam Rae bot sich an, die Propeller in die Rumpfmitte zu rucken. Damit| tenifiel auch eine lange Welle vom Motor zu den Propellern Andererseits gab es so keinen Platz, um eine groe Tragfliche ‘am Rumpf zu befestigen. Der Propellerring wurde so auch 2um Ringflagel, eventuell unterstitet durch kurze Flugelstummel, ‘Wie schon bei der P.1074 wurde die Bewaffnung mit 2wei MK Entwurf A Entwurt 8 Bezeung lente tere Einsatzaveck Toate Tower Besatzung 1 1 Spanonete 375m 375m tinge 115m 15m Hone 375m 375m stotmase 3556 1g 3750 Hochstein 204m 220m eae 6500m 11500m ante 1x08 603 108603 (2uoo ese a7e5. | (2800 5 = 2060; Bewatoung axmki08 2k 108 Die amesangen indin loge ements ndshnngen enone, 108 in Geulen auf beiden Seiten des Cockpits aufen am Rumpf platzier, Der senkrechte Start konnte nur ohne das Gewicht eines Fahrwerks durchgefuhrt werden. Zwangsweise musste die Maschine also auch ohne Fahrwerk landen. Das erforderte vor Flugzeugfuhrer ein gewagtes Manéver. Die Bugnase der Entwurt¢ Entwurt tect leche Jagdoorber Nate 1 2 450m 00m 200m 11,00m 460m 520m 5690 kg 1518 - Bokeh 500m acon 208.6050 24086030 van) | (2x200085=2xauT0 KM | (2280005 25 20601) 2M 108 + Abwurtaten 3xMG 151 gs-Tel9 35, dernier Propeleutine LZ ela fez egter see ase ies Jaguar Pope leogeue gibi, Deseamiebyaricie, ateresungtige ace Keema Deutsche Geheimwaffen des Zweiten Weltkriegs Teil Deeks ag LinisinderDastelung utteigeoussenem ert om. 985, Reds We 2 rungs reat Hei reef esonjes Stand tnd detenhe a espe aus de eh ‘om. Mie 1965, Disease ver en onsclans eben zt ridhavbeershen Maschine musste in niedriger Hdhe hochgezogen werden bis das Flugzeug senkrechtin der Luft steht und dann wurde die Motorleistung vorsichtig gedrosselt, bis die Maschine wieder mit ihrem Heck auf dem Boden steht. Eine fliegerische Leistung, die nach dem Krieg selbst erfahrene Testpiloten bei hnlichen Flugzeugen ins Schwitzen brachte. Eine Lerche fiir mehrere Zwecke Vom ersten Entwur, Lerche Igenannt, wurden zweiVersionen durchgerechnet. Der Entwurf A wurde vom DB 603 £ (2400S) angetrieben, der Entwurf 8 vor DB 603 N mit 2800 PS. Beide Maschinen soliten als Tagjager eingesetzt werden. Optimis- tisch errechnete Kurt Reiniger eine Héchstgeschwindigkeit von 820 km/h. Fr ein Schlachtflugzeug oder Jagdoomber -musste die Motorleistung aber gesteigert werden. SchlieBlich _mussten fr diesen Einsatz noch Bomben mitgefthet werden, Dies war miteinem einzelnen Motor nicht méglich, So wurden zwei DB605 D mit je 2000 PS Startleistung mit ihrem Getriebe Stirnseite an Stimseite im Rumpf untergebracht. Die Lerche I (Entwurf C) war damit Uber zuei Meter linger als hee Vorgin sgerversion, Noch grafer fil die Lerche Il (Entwurf D) aus. Als Nacht Jager mit einer Zwel-Mann-Besatzung wurde sie von zwel DB 603 N mit je 2800 PS angetrieben. Der Pilot biieb auf seinem linken Platz In der legenden Position, wahrend der Siebemas des Start- und Landlevorganges rechts platalerte Funker vor seinen Geraten sa8, Die Bewatt: nung wurde auf drei Bordkanonen verstirkt und wanderte in eine groBe Wanne unter den Bug. Die grBBte Anderung war jedoch die Verwendung einer kurzen Tragfliche auf beiden Seiten des Schubringes, Die néchste Variante (Entwutf €) unterschied sich durch den Antrieb von den bisherigen Versionen der Lerche. Hier wurde kein Kolbenmotor verwendet, sondern die geplante Propellerturbine Daimler Benz PTL 021 sollte eingesetzt wer: den, Deswegen ethelt dieser Entwurf dle neue Tarnbezech rung .Wespe* Die kurze Einbaulinge der Turbine lief! auch wieder einen kurzen Rumpf wie bei der Lerche | zu. Dieser einsitzige Tagidger sollte dank der leichten Propellerturbine eine Startmasse von nur etwa 3700 kg haben, Die PTL sollte eine Leistung equivalent 2u 2000 PS abgeben. Durch den 2usatalichen Schub von 500 PS sollte die Wespe eine Héchst ‘geschwindigkeit von 860 kmh erreichen. Die PTL war eine Modifikation des Strahitriebwerks HeS 011 der Firma Heinkel. Die ersten Erprobungen dieses sehr fortschritdichen Heinkel-Triebmerks waren erfolgreich Einsatzawedk Tog Besatung 1 Spannwete 500m Lange 760m the 3u5m Statmasse 3690 ig acrsgestindght 604 Gipenane 10000" soiieb x08 mL 021 (2000 +5005 = 1670 +367 Bewatoung axmki08 De Neng sein Fuge gemeen nd ween edungen sno Deutsche Geheimwaffen des Zweiten Weltksiegs ~Teil9 37 verlaufen. Daimler Benz nahm sich deswegen die von Hans Joachim Pabst von Ohain entworfene HeS 011 als Basis zur Projektierung einer der ersten Propellerturbinen der Welt Gleichzeitig musste die Firma auf Anweisung des RLM aber alle eigenen Entwicklungen zu PTL abbrechen. Bevor aber «in Prototyp dieser PTL 021 gebaut werden konnte, war der Krieg fur Deutschland zu Ende und die PTL.021 bie nur ein Projekt. Die Turbine sollte standardmilig einen einzelnen Sechs-Blatt-Propeller antreiben. Der Rumpf der Wespe muss- te zur Unterbringung des Lufteinlaufs des Tiebwerks einen heer Zedning de ‘one aren ‘sows tenn tert Beste nee waren de ren erence Hetetean en esd bat ‘een lugeapnten. ah demieg bes eight stanende gone es Wespeuenwen lc arb Pye “agate shape en Bibi nts Become Poe aS to, Recah ike elt ation rns dn Rigger [Link] tue 99h Dasomete osu er. Nay deleted Sain ig eaten sehoerEnseg site ‘wenn gegen. ‘grdBeren Durchmesser evhalten, Der Pilot lag nun auf dem steigerung von Otto-Jigern durch Verwendung eines Luft Luftkanal, schraubenmantelringes als Tagflugel unter Ausnutzung des Senkrechtstarts"tragt das Datum 8. Marz 1945. Bis Ende dieses Projektbericht kurz vor Kriegsende Monats wurden noch Untersuchungen am Propellerring im Die Zeichnungen der Lerche und Wespe wurden Ende Feb Windkanal durchgefahrt, ‘uar 1945 fertiggestellt, Der Projektbericht von Kurt Reiniger Am 2. April 1945 wurde Wien wegen der schnell der vor: mit dem sperrigen Titel Vorschlage zur Geschwindigkeits- rickenden Roten Armee zum Verteidigungsbereich erklit. Wakwscheinlich endeten 2u dieser Zeit schlagartig dle Ent wurfsarbeiten des Projektbiros der Firma Heinkel. Am 6. April erreichten sowjetische Truppen die AuBenbezirke Wiens. Bis dahin wurden etliche Unterlagen der Firma Heinkel von der Belegschaft [Link] die Projekte Lerche und Wespe lange Jahre nach dem Krieg unbekannt blieben, werden auch diese DDokumentationen weitestgehend verbrannt worden sein. Min destens ein Exemplar des Berichtes von Kurt Relniger scheint aberin einem Archiv Uberlebt zu haben, wurde aber erstin den 1980er-Jahren durch Skizzen und Zitate daraus bekannt. Entgegen der bisherigen Gewohnheit der Heinkelwerke ethieiten die Lerche und die Wespe keine Projekt-Nummern lund wurden immer nur unter ihrem Cade-Namen gefubrt. Ob dahinter eine Absicht steckte - und wenn ja welche ist bisher nicht ermittelt worden. Bis zum Projekt P.1080, einem Jager: Entwurf vom Frijahr 1945 mit zwei Staustrahtriebwerken der Bauart nach Eugen Singer, wurden alle Entwurfsarbeiten systematisch durchnummeriert. Dies diente einersets der geordneten Ablage der Unterlagen sowie andererseits der internen Abrechnung von Arbeitsstunden und sonstigen Aufwendungen. as ganze Senkrechtstarter-Projekt bei Heinkel wurde nicht vom RLM angestoBen und war wohl bis in Berlin der Bericht von Kurt Reiniger vorgelegt wurde, dort auch unbe- kannt. Daher gibt es auch keine offizielle RLM-Bezeichnung tnd keinen Hinweis auf dieses ungewahnliche Flugzeug in den Protokollen der Rustungsbesprechungen. s kann aber J vermutet werden, dass das ALM diesen Entwurf 2u dieser 3 Zeit im Krieg nicht genehmigt hatte. Viele, schon weiter +E durchentwickelteFlugzeugprojekte wurden im Frahjahr 1945 Deutsche Geheimaffen des Zweiten Weltkriegs ‘uf Befehl abgebrochen. Nur ein Flugzeug mit ahnlichem Einsatzprofil wurde ~ nicht vom RLM, sondern von der SS, weiterbetrieben. Es war die Bachem Natter, ein senkrecht startender Raketenjiger. Hier brauchte sich der Pilot nicht um ‘le Landung 2u kimmern, Das Flugzeug zerfiel nach einem “Angriff auf Bomber in zwei Baugruppen. Das Heck mit dem Raketentriebwerk und der Plot landeten jeder an einem Fall- Schirm, der Bug ging verlore. Nachteile des Lerche/Wespe-Entwurts Die senkrechte Stellung des Flugzeugs am Boden mit dem Propeller in der Rumpfmitte hatte u erheblichen Schwierig- keiten beim Einsatzgefuhrt. Entweder hatte der Pilot vor dem Flug an Griffen am Rumpf nach oben klettern und sich dabel durch den Propellerkreis hindurchawéngen missen oder ein aufwendiges Wartungsgestell hitte ihm Zugang zum Cockpit bieten mussen, Am Boden befindet sich der Flugzeugfuhrer im Cockpit in stehender Position. Er steht also auf den Sei- tenruderpedalen und muss sich von einem Wart an die jetzt senkrechte Liege anschnallen lassen. Im Flug st de Sicht nach hinten schlecht méglich. Dies ist ein Risiko im Luftkampf und be! der Landung. Die Rettung des Piloten im Flug mit dem sich hinter ihm drehenden Propeller it schwierig. Seine liegende Position schlieft den Einsatz eines Schleudersitzes aus. Eine abwerfbare Kanzel,ahnlich der bei dr DFS 346 verwendeten, kann den Flugzeugfubrer aber in niedrigen Flughohen nicht Die stehende Lage des Flugzeugs am Boden erschivert naturlich die Aufrmunitionierung, Betankung oder Wartungs ~arbeiten. Ob bel der Jagabomber-Variante Lerche Il die Bom- ben in senkrechter Stellung uberhaupt an ein Tragergerat langehangt werden konnen, ist unkar. Auf kleinen Rader an ‘den Heckllossen stehend, wird das Flugzeug auch schwierig zu beviegen sein, wenn es etwa nach der Landung in eine Deckung gebracht werden soll Fur die Wespe geben Reiniger/Schulze eine Landege- schuvindigkeit von 193 km/h in ihtem Bericht an. Es erfordert Schon Todesverachtung, ohne gute Sicht mit dieser Geschwin- digkeit dem Boden entgegenzustirzen. Wahrscheinlicher ist es, dass die Landegeschwindigkeit schrittweise auf ein Minimum reduziert worden ware. Dies lenkt den Blick auf die Schulung der entsprechenden Flugzeugfahrer. Die Pilate: Ausbildung In der Luftwaffe war 1945 nahezu zusammen- ebrochen. Flugzeuge wie der Volksjager He 162 solten von Hitlerjungen mit minimaler fiegerischer Grundausbildung in den Einsatz gehen. Woher sollten nun die erfahrenen Piloten der Lerche oder Wespe kommen? Dies alles lasst den Autor diese Heinkel Projekte zwar zu den technisch hichst inter essantesten Entwirfen des Zweiten Weltkriegs zahlen, es ist aber auch ein Zeichen fir einen qTunnelblick der damaligen Ingenieute. Alle anderen Faktoren als rein technische fir den Einsatz eines Kampfflugzeugs wurden ausgeblendet. ine in der Stress Situation eines drahenden Einsatzes als Soldat im Volksstuim wegen des schnellen ortickens der Roten Armee. verstndliche Handlungsweise Die Tatsache, dass dieses Ringflagel-Konzept nach dem Krieg bet anderen Nationen nicht zum Einsat2 kam, zeigt, dass € sich bel Lerche und Wespe nicht um eine .Wunderwaffe” agehandelt hat, welche das Kriegsglick fr Deutschland hatte wenden kénnen, Die Entwirfe des Heinkel-Projektburos zur Lerche und Wespe boten in der letzten Phase des Luftkrieges 1945 aber eine technisch héchst interessante Losung. AE Ue [Link] Tels 39 Inwssand veces derbi Fogeapbaurach mig ed Pope Die ftir sale einketenginsines Sete bute epten sn ert flea 7b 7, ‘teri indewer ate eles Sore vn 20Matnen ib Am Feta 58m smu etn x0 stldaPite Stet aufstlende and dere gps" De suns den Pate 4g roberto st Oat sient iit ets eu Gansten es igseneen wre

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