ZF LinAlg
ZF LinAlg
7 Orthogonale Matrizen
Die Transponierte einer Matrix erhält man, indem man sie an Eine quadratische Matrix ist orthogonal, wenn sie aus zueinan-
Robin Frauenfelder - robinfr@[Link] 2.1 Matrixschreibweise ihrer Diagonalen spiegelt“. der orthogonalen Spaltenvektoren der Länge 1 besteht. Dies
” ist der Fall, wenn eine Matrix mit der Transponierten multipli-
Ergänzt von Barna Benke - bbenke@[Link] Ein lineares Gleichungssystem kann in Matrixschreibweise dar- T
gestellt werden:
a b ziert die Identität ergibt.
Version: 13. Mai 2022 Bsp: c d
a c e
1 b d f
x1 x2 e f QT Q I
Dieses Cheatsheet wurde in 18/19 erstellt. Die LATEX- a11 a12 b1
a11 a12 b1 x1
Templates findet ihr auf der Amiv-Website. a21 a22 b2 Rechenregeln: Multipliziert man einen Vektor mit einer orthogonalen Matrix,
a21 a22 b2 x2
a31 a32 b3
1 1 T
kann sich seine Orientierung ändern, jedoch nicht seine Länge.
a31 a32 b3 T T T T
A B A B A A Abbildungen sind deshalb kongruent.
1. Lineare Gleichungssysteme
T T T T
A B B A rang A rang A Eigenschaften:
2.2 Matrixmultiplikation Q orthogonal Spalten/Zeilen von Q sind zueinander or-
1.1 Zeilenstufenform c A
T
c A
T
det A
T
det A
thogonale Vektoren der Länge 1.
Jedes lineare Gleichungssystem kann durch wiederholtes Matrizen können auf folgende Weise miteinander multipliziert
Nur quadratische Matrizen können orthogonal sein.
T T T
A A eig A eig A
Ausführen folgender drei Rechenoperationen in die sogenannte werden:
Zeilenstufenform gebracht werden (Gaussalgorithmus): A und B orthogonal A B orthogonal
A B C cik n
j 1 aij bjk 2.6 Inverse Q orthogonal Q 1 orthogonal
Zeilen vertauschen 1 T -Wenn das erreicht werden
Die Inverse A 1 von A macht eine Multiplikation mit A Q Q
Ein Vielfaches einer Zeile zu einer anderen addieren rückgängig. Multipliziert man A mit A 1 , erhält man die Iden- 1
det Q will, Matrixnormieren
Eine Zeile mit beliebigem Skalar 0 multiplizieren titätsmatrix.
M x N M x L 2.8 LR-Zerlegung
A N x L C A v w A 1
w v
n: Anzahl Unbekannte B
1 1
A A A A I A L R
x1 x2 x3 xj xn 1
b1 Eigenschaften: Mit der LR-Zerlegung kann man eine quadratische Matrix A in
Assoziativ- & Distributivgesetz:
0 0 Nur quadratische Matrizen können invertierbar sein. das Produkt einer Linksdreiecksmatrix L sowie einer Rechts-
m: Anzahl Gleichungen
b2
dreiecksmatrix R zerlegen. Dies ermöglicht ein effizienteres
r: Rang
0 0 0 b1
A B C A B C Eine invertierbare Matrix nennt man regulär, eine nicht in-
. . . . . . A B C A C B C vertierbare singulär. Lösen von Ax bi mit vielen verschiedenen bi .
. . . . . . Die Inverse ist eindeutig.
. . . . . . A C D A C A D 2 5
A ist invertierbar A hat vollen Rang Bsp: Löse Ax b durch LR-Zerlegung von A
0 0 0 br 4 12
0 0 0 0 0 Achtung! Kommutativgesetz gilt nicht! i.A. A B B A A ist invertierbar AT ist invertierbar
br 1 Vorgehen:
. . . . . . A ist symmetrisch A 1 ist symmetrisch
. . . . . .
. . . . . . 2.3 Identitätsmatrix A ist eine Dreiecksmatrix A 1 ist eine Dreiecksmatrix 1 Bringe A durch Zeilensubtraktion in Dreiecksform. Bei
0 0 0 0 0 bm A ist invertierbar det A 0 erzeugten Nullstellen speichert man, das Wievielfache ei-
Die Identitäts- oder Einheitsmatrix ist eine quadratische Ma- ner anderen Zeile von dieser Zeile subtrahiert wurde.
trix, deren Hauptdiagonalenelemente 1 und deren Ausserdia- A ist invertierbar kein Eigenwert λ 0
Keine Lösung: m und bi 0 gonalelemente 0 sind. A und B sind invertierbar AB ist invertierbar 2 5 2 5
r i r
• hat nur die triviale Lösung bzw. Nullvektor Bsp: 4 12 2 2
1 0 0 Gauss-Jordan Algorithmus:
Eindeutige Lösung: r n m 2 : Von dieser Zeile wurde das 2-fache einer anderen subtrahiert.
0 1 0 Methode zur Bestimmung der Inversen. Man schreibt die Ma-
In . . . Rn n
trix und die Identität nebeneinander auf und führt den Gaus- 2 Bestimme L und R. L besteht aus den markierten Ein-
Unendlich Lösungen: r n und bi 0 i r . . .
. . . salgorithmus gleich auf beiden Seiten aus, sodass am Ende auf trägen und 1 auf der Diagonale, R aus den nichtmar-
Anzahl freie Parameter: n r 0 0 1 der linken Seite die Identitätsmatrix steht. kierten Einträgen.
Tipp: Erzeuge zuerst durch nach unten gaussen“ links eine
Ax = b für beliebiges Voller Rang: r m Rechenregel: Am n
In Im Am n
Am n
”
Rechtsdreiecksmatrix, dann durch nach oben gaussen“ eine Bsp:
2 5 1 0 2 5
b lösbar: oder ” 2 2
L
2 1
, R
0 2
Diagonalmatrix, und am Ende durch Zeilenmultiplikation die
m n, und Ax 0 hat nur die 2.4 Diagonal- und Dreiecksmatrizen Identitätsmatrix. 3 Löse Ly b (einfach, da L eine Dreiecksmatrix).
triviale Lösung x 0
Eine Diagonalmatrix ist eine quadratische Matrix, deren Ele- 1 2 0 1 0 0 1 0 0 3 2 0
4 Löse Rx y (einfach, da R eine Dreiecksmatrix).
Ax = b für beliebiges Voller Rang: r m und gleich viele mente ausserhalb der Hauptdiagonalen 0 sind. 2 3 0 0 1 0 0 1 0 2 1 0
b eindeutig lösbar: Gleichungen wie Unbekannte: m n 3 4 1 0 0 1 0 0 1 1 2 1
d1 0 0 LRP-Zerlegung mit Permutationsmatrix P
D diag d1 , d2 , d3 0 d2 0 A A 1
1.2 Homogenes Lineares Gleichungssystem 0 0 d3 Adjunktenformel für 2x2-Matrizen: P A L R
x1 x2 xn 1 Eine Dreiecksmatrix ist eine quadratische Matrix, deren Ele- a b
1
1 d b
0 Manchmal ist es notwendig, dass man bei 1 zusätzlich Zeilen
a11 a12 a1n mente entweder oberhalb oder unterhalb der Hauptdiagonalen c d c a
ad bc vertauschen kann. Dies wird durch eine Permutationsmatrix P
Nullvektor
a21 a22 a2n 0 Null sind. Man unterscheidet zwischen einer Rechtsdreiecks-
Rechenregeln: möglich.
. . . . matrix und einer Linksdreiecksmatrix.
.
.
.
.
.
.
.
. 1 T 1 1 T
Hierzu schreibe man zu Beginn die Identitätsmatrix neben A,
am1 am2 amn 0 r11 r12 r13 l11 0 0 I I A A und macht mit dieser alle Zeilenvertauschungen mit:
R 0 r22 r23 L l21 l22 0 A
1 1
A rang A
1
rang A
0 0 1 0 1 2 0 1 3 4
Hat immer die triviale Lösung x 0 r33 l31 l32 l33 Bsp:
0 1 3 4 1 0 1 2
k 1 1 k 1 1
A A det A det A
Hat ausschliesslich die triviale Lösung, wenn Rang Für Diagonal- und Dreiecksmatrizen gilt:
vollständig (r n, det A 0) c A
1
c
1
A
1
eig A
1
eig A
1 Auf der linken Seite steht am Ende die Permutationsmatrix P .
L und R werden auf die gleiche Weise wie üblich bestimmt.
Hat zusätzlich nichttriviale Lösungen, wenn Rang nicht det A a11 a22 a33 ann 1 1 1 Gröe
vollständig (r n, det A 0) eig A a11 , a22 , , ann
A B B A - Bei 3 löse man nun Ly P b, bei 4 weiterhin Rx y.
3 1
x
33 x
kompatibel?
2.9 Symmetrische Matrizen 3.2 Rechenregeln Determinante 3.4 Wichtige Zusammenhänge 4.4 Lineare Unabhängigkeit
Eine symmetrische Matrix ist eine quadratische Matrix, de- Neben den Zeilen/Spalteneigenschaften von 3.1 gelten folgen- Folgende Aussagen sind für An n äquivalent:
ren Einträge spiegelsymmetrisch bezüglich der Hauptdiagona- de Rechenregeln: rang A n xi vi 0
len sind. Das LGS Ax b ist für beliebiges b lösbar.
Dies ist der Fall, wenn sie gleich ihrer Transponierten ist: det AB det A det B Die Vektoren vi sind linear unabhängig, falls die Summe
Das LGS Ax b besitzt genau eine Lösung. nur die triviale Lösung x1 x2 xi 0 hat.
Schiersymerischeeine
T
det A det A
S ST Das homogene LGS Ax 0 besitzt nur die triviale Lösung.
det diag d1 , d2 , , dn d1 d2 dn Die Zeilen/Spalten von A sind linear unabhängig. Prüfen, ob Vektoren linear unabhängig:
Eigenschaften: det Dreiecksmatrix d1 d2 dn A ist invertierbar. 1 Matrix mit Vektoren als Spalten erstellen:
AT A und AAT sind immer symmetrisch. 1 0
det A 1 det A det A
V v 1
,v 2
, ,v n
Die Eigenwerte von S sind alle reell. Die Spalten von A bilden eine Basis in Rn .
Ist x ein Eigenvektor von S zum Eigenwert λ, so sind auch 3.3 Berechnungsmethoden Determinante Der Kern von A besteht nur aus dem Nullvektor. 2 Der Rang ist die Anzahl der linear unabhängigen Vekto-
konj x , Re x , Im x Eigenvektoren zum selben Eigen- ren.
Kein Eigenwert von A ist 0.
wert λ Es gibt verschiedene Methoden, die Determinante zu bestim- rang V n Vektoren sind linear unabhängig.
Die Eigenvektoren zu unterschiedlichen Eigenwerten sind or- men. Je nach Matrix eignen sich unterschiedliche Rechnungs-
4. Vektorräume
thogonal zueinander. wege oder Kombinationen davon. 4.5 Span, Erzeugendensystem und Basis
S ist halbeinfach, also diagonalisierbar. Fertige Formeln 4.1 Definition Vektorraum
Die lineare Hülle span v1 , v2 , , vn ist die Menge aller
S besitzt eine orthonormale Eigenbasis. Eignen sich nur bei kleinen Matrizen. Meistens für 3x3-Matrix endlichen Linearkombinationen der vi mit Skalaren aus R.
Sei V eine Menge von Objekten. V heisst Vektorraum, wenn
Transformationsmatrix T in Eigenbasis kann orthogonal bereits zu kompliziert. eine innere Operation (Kombination von zwei Objekten) und Falls für einen Vektorraum gilt span v1 , v2 , , vn V,
gewählt werden. eine äussere Operation (Kombination eines Objekts mit einem heisst v1 , v2 , , vn ein Erzeugendensystem von V.
1x1: a a
! ! Skalar) definiert sind, und folgende Axiome gelten:
Falls ein Erzeugendensystem für V aus linear unabhängigen
3. Determinante 2x2:
!a b! Innere Operation: Äussere Operation: Vektoren besteht, heisst es Basis von V. Jeder Vektor kann
!c d!
ad cb
: V V V : K V V eindeutig als Linearkombination von Basisvektoren dargestellt
3.1 Definition Determinante ! ! a, b a b α, a α a werden.
!a b c!
Die Determinante ist eine Zahl, die einer quadratischen Ma- 3x3: !d e f! aei bf g cdh gec hf a idb Axiome:
!g ! Aus Erzeugendensystem Basis finden:
trix zugeordnet wird und aus ihren Einträgen berechnet werden h i (A1) u, v V : u v v u
kann. Die folgenden Spalten/zeileneigenschaften sind Teil ihrer 1 Matrix aufstellen, deren Zeilen aus den transponierten
Definition. Laplace’scher Entwicklungssatz: (A2) u, v, w V : u v w u v w erzeugenden Vektoren besteht.
Zeileneigenschaften: Bei den meisten Matrizen ineffizient. Kann jedoch bei Matrix 2 Mit Gaussalgorithmus in Zeilenstufenform bringen. Da-
mit vielen Nullen in einer Zeile oder Spalte geschickt angewen- (A3) 0 V, u 0 u
durch wird lineare Abhängigkeit eliminiert.
det werden. u V :
a a 3 Die verbleibenden Nicht-Nullzeilen sind Basisvektoren.
1 Zeile oder Spalte auswählen (dort wo viele Nullen).
(A4) u V, u u 0
2 Jedem Element dieser Zeile/Spalte ein Vorzeichen zu- 4.6 Basiswechsel
u V :
ordnen (Schachbrett).
Sei V n ein Vektorraum mit Basen Q q1 , q2 , . . . , qn und
3 Für jedes Element die zugehörige Zeile und Spalte strei- (M1) α, β R, α β u α β u W w1 , w2 , . . . , wn . Sei v ein Vektor V .
chen und Unterdeterminante bestimmen. u V :
4 Jede Unterdeterminante mit zugehörigem Element und Basiswechsel von v q nach v w durchführen:
Vertauscht man zwei Zeilen von A, so ändert sich das Vor-
Vorzeichen multiplizieren und addieren. (M2) α, β R, α β u α u β u 1 Übergangsmatrix: Tq
zeichen der Determinante. w q1 w, . . . , qn w
Addiert man ein Vielfaches einer Zeile zu einer anderen, so Bsp: Entwicklung nach erster Spalte: u, v V : α u v α u α v
! ! 2 v Tq v
ändert sich die Determinante nicht. !1 2 1! ! ! ! ! w w q
!3 8 5! 1
!8 5!
3
!2 1!
0
(M3) u V : 1 u u O
!0 ! !3 2! !3 2! Tipps: det (Basiswektoren als Matrix)
Spalteneigenschaften: 3 2
4.2 Definition Unterraum Tw q Tq 1 w
Meist ist eine der beiden Basen die Standardbasis S. Die
Anwenden von Zeilen/Spalteneigenschaften Eine nichtleere Teilmenge eines Vektorraums V heisst Unter- Übergangsmatrix Tq s ist dann sehr einfach bestimmbar.
Durch vertauschen von Spalten/Zeilen (Vorzeichenänderung) raum von V, falls:
Die entegengesetzte Übergangsmatrix wird am schnellsten
oder Zeilen/Spaltenaddition (Determinante bleibt gleich) lässt durch invertieren gefunden.
sich die Matrix oft in eine einfachere Form bringen. 1 a, b U : a b U
Basiswechsel für Matrizen:
2 a U, α K: α a U Aw Tq w A q Tq 1 w
Blocksatz
Oft in Kombination mit Anwenden von Zeilen/Spalteneigen- Ein Unterraum ist selber ein Vektorraum. Falls T orthogonal: T 1
TT
Vertauscht man zwei Spalten von A, so ändert sich das Vor- ”
schaften“ nützlich. Ein Unterraum muss den Nullvektor enthalten!
zeichen der Determinante.
4.7 Koordinaten
Addiert man ein Vielfaches einer Spalte zu einer anderen, 4.3 Linearkombination
so ändert sich die Determinante nicht. Sei V ein Vektorraum mit Basis B b1 , , bn . Dann
Eine Linearkombination ist eine Summe von mit Skalaren xi kann jeder Vektor x V in eindeutiger Weise als Linearkom-
Folgerungen aus Zeilen/Spalteneigenschaften: multiplizierten Vektoren vi . (vi V, xi K) bination
LR-Zerlegung
n
Hat A zwei gleiche Zeilen/Spalten, so gilt det A 0. w x1 v1 x2 v2 xn vn x i 1 xi bi
Nur sinnvoll, wenn LR-Zerlegung bereits vorliegt.
Hat A eine Nullzeile/spalte, so gilt det A 0 w V x hat Lösung (V v ,v 1 2
, ,v n
) dargestellt werden. Die Koeffizienten x1 , , xn heissen Ko-
#Zeilenvertauschungen
det α An n
αn det A det A 1 r11 r22 rnn w ist Linearkombination von vi . ordinaten von x bezüglich der Basis B.
x 1 0 1 T
Einfachheit Beispiele
8.4 Gram-Schmidtsches Orthonormalisierungsverfahren
1 0 0 0 T
Eine Matrix ist halbeinfach jedes λ hat algVh = gVfh L1 -Norm: v 1 v 1 v 2 ... v n
9.2 Definitheit einer quadratischen Form 9.6 Hauptachsentransformation einer quadr. Form 1 Man wähle zu eliminierendes Element und benenne es
Welche Hauptachse schneidet q x a 0 nicht? aij .
Eine quadratische Form heisst: Die mit dem negativen Eigenwert. Jeder Vektor auf dieser Ach-
Wir können durch zwei Koordinatentransformationen (Dre-
positiv definit: 0 0 se gibt in q x eingesetzt eine negative Zahl. 1 0
q x x hung y T x und Verschiebung z y c) jede quadratische Bsp: A 0 1 a31 soll eliminiert werden
negativ definit: q x 0 x 0 Form rein quadratisch machen. Wie skizziere ich die Quadrik in Normalform? 1 1
Während der Koordinatenvektor x die quadratische Form in In Normalform ist es nicht schwer, mehrere Punkte einzusetzen
positiv semidefinit: q x 0 x 0
und dann Linien durchzuziehen. 2 Lese i, j ab und notiere ajj , aij
negativ semidefinit: q x 0 x 0 der Standardbasis darstellt, stellt der Koordinatenvektor z die
quadratische Form in der neuen Basis dar. Wie skizziere ich die Quadrik im ursprünglichen System? Bsp: i 3, j 1 ajj 1, aij 1
indefinit: sonst
3 Berechne w a2jj a2ij 11. Lineare Diff’gleichungssysteme 2 Man ersetze höchste Ableitung durch einfache Ableitung 1 Verlangt eine Bedingung, dass y t im Unendlichen be-
mit Substitution. schränkt sein soll, setze Konstanten vor Exponential-
Bsp: w 12 12 2 funktionen mit positiven Exponenten null.
11.1 Lösen von homogenem Diff’gleichungssystem Bsp: y2 t 4 y2 t 2 y1 t 3y0 t 0
4 Man finde die richtige Rotationsmatrix Q T . Man neh- Bsp: Zweite Bedingung lim y t 5 C3 0
Man sucht eine Lösung für ein System von Differentialglei- 3 Durch die Substitution hat man automatisch ein t
me zuerst die Identitätsmatrix I Rm m und set- Diff’gleichungssystem erster Ordnung erzeugt:
chungen, gegeben in folgender Form: 2 Man bestimme weitere Konstanten, indem man t
ze iii cos α , iij sin α , iji sin α ,
ijj cos α . y1 0
y0 y1 einsetzt.
y1 t a11 a12 a13 y1 t Bsp: y1 y2
1 0 0 cos α 0 sin α y2 t a21 a22 a23 y2 t , y2 0 y2 3 y0 2 y1 4 y2 Bsp: lim y t C1 5
Bsp: I 0 1 0 QT 0 1 0 y3 t a31 a32 a33 y3 t y3 0 t
0 0 1 sin α 0 cos α 4 Zum Schluss substituiere noch die Anfangsbedingungen
Die Anfangsbedingungen y 0 sowie die Matrix A sei bekannt, 3 Man bestimme die übrigen Konstanten, indem man t
aij Bsp: y0 0 1, y1 0 3, y2 0 2 0 einsetzt.
5 Setze in Rotationsmatrix sin α w und cos α gesucht ist y t .
ajj Das Problem kann durch Transformation in Eigenbasis (Ent- Bsp: y 0 5 3C2 2 C2 1
w siehe Anhang kopplung) gelöst werden.
immer angeben 11.3 Lösen von inhomogenem Diff’gleichungssystem
1 2 0 1 2
Bsp: Q T
0 1 0 y1 t 3 2 y1 t y1 0 3
1 2 0 1 2 Bsp:
y2 t 1 4 y2 t
,
y2 0 6
Man hat bereits mit dem in 11.1 beschriebenen Verfahren 12. Zusammenhangliste
die Lösung yh t für das homogene Diff’gleichungssystem
6 Berechne Q T
A A 1 y A y gefunden. Jetzt sucht man die Lösung für das
Vorgehen: (Transformation in Eigenbasis z T y) inhomogene System: 12.1 Der Rang von A Rn n
ist voll
1 2 0 1 2 1 0 2 1 2
Bsp: 0 1 0 0 1 0 1 1 Man diagonalisiere die Matrix A T DT 1 (siehe 6.6) y A y b: Die folgenden Aussagen sind äquivalent:
1 2 0 1 2 1 1 0 1 2 und bestimme die Transformationsmatrix T . Man kann A ohne Nullzeilen in Dreicksform bringen.
Bsp: 2 0 2 1 Das Prinzip ist, dass man eine partikuläre Lösung yp t findet, Die Spalten (und Zeilen) von A sind linear unabhängig.
7 Falls A keine obere Dreiecksmatrix, wiederhole (finde D , T
0 5 1 1 die die Diff’gleichung sicher erfüllt. Die allgemeine Lösung ist
Q T etc.) bis alle nötigen Elemente eliminiert. dann y t yh t yp t Das Bild ist n-dimensional.
2 Sei t i die i-te Spalte von T und dii der i-te Diagonal- Das LGS Ax b ist für beliebiges b lösbar.
1 0 0 2 1 2
Bsp: 0 2 3 1 3 ,A
eintrag von D. Vorgehen:
0 3 2 Das LGS Ax b besitzt genau eine Lösung.
T
Q
0 1 3 2 3 0 0 Die Lösung des Diff’gleichungssystems lautet dann:
1 2 1 Man nimmt an, dass die partikuläre Lösung yp t kon- Eine Inverse A 1 existiert.
y t z1 0 t ed11 t z2 0 t ed22 t ...
8 Wenn A R gefunden, berechne Q Q T
QT T
stant ist. Daraus folgt, dass yp t 0. Man löse also det A 0.
A Q R Bsp: y1 t
z1 0
2
e2t z2 0
1
e5t das Gleichungssystem A yp b Kein Eigenwert von A ist 0.
y2 t 1 1
2 Man addiere die homogene und die Partikuläre Lösung
Kleinste Quadrate mit QR-Zerlegung Falls dii imaginär, rechne normal mit einem EW zusammen: y t yh t yp t 12.2 Der Rang von A Rn n
ist nicht voll
Löst man ein Optimierungsproblem mit dem Computer, liefert und separiere Terme mit i. Dann ist Im y
das in 10.1 beschriebene Verfahren ungenaue Lösungen (da nu- Re y die Lösung. Die folgenden Aussagen sind äquivalent:
merisch instabil). Das Lösungsverfahren mittels QR-Zerlegung Tipp: eiωt 11.4 Differentialgleichung 2er Ordnung
cos ωt isin ωt Man kann A nur mit Nullzeilen in Dreicksform bringen.
ist besser. In Aufgabe nur machen, wenn explizit verlangt! 1 8i 1 8i 2t 8it
y1 t
5
e 2 8i t
5
e e Man sucht eine Lösung für ein System von Differentialglei- Die Spalten (und Zeilen) von A sind linear abhängig.
Vorgehen: y2 t
chungen, gegeben in folgender Form:
cos 8t 8sin 8t 8cos 8t sin 8t Das Bild ist n-dimensional.
e2t ie2t
5cos 8t 5sin 8t
1 Man bestimme A und c wie bei 10.1. y Ay Das LGS Ax b ist nicht für alle b lösbar.
Falls dii mehrmals mit gleichem Eigenvektor v
Das LGS Ax b besitzt keine oder unendlich viele
1 0 1 vorkommt, löse A λI p v Lösung ist dann: 1 Das Problem wie bei 11.1 entkoppeln und alle Eigenwer-
Bsp: A 0 1 , c 0 Lösungen.
1 1 1 y1 t
z1 0 edii t v z2 0 edii t t
v1 p1 te λi und Eigenvektoren vi berechnen.
y2 t v2 p2 Eine Inverse A 1 existiert nicht.
2 Man führe die QR-Zerlegung durch A QR 2 ωi λi einführen. System ist ein virtueller Oszilla- det A 0.
1 1
3 Variante 1: Bestimme T , danach z 0 T y 0 . tor z ωi2 z 0 Mindestens ein Eigenwert von A ist 0.
1 2 1 6 1 3 2 1 2
Variante 2: Bestimme z 0 durch Lösen des Gleichungs- Funktioniert nur für negative Eigenwerte!
Bsp: Q 0 2 3 1 3 ,R 0 3 2
0 0 systems T z 0 y 0 .
1 2 1 6 1 3 3 Lösung ist dann zi ai cos ωi t bi sin ωi t 13. Persönliche Ergänzungen
Falls keine Anfangsbedingungen gegeben, zi 0 Ci .
3 Man berechne d QT c 4 Mit y T z zurücktransformieren.
1 3 1 3 3 1 z1 0
Bsp: 1 3 2 3 6 5 z2 0
Lösungsräume & -Mengen von DGL-Systemen
0
Bsp: d QT c 2 3 5 Allgemeine Lösung:
haben keine gemeinsame Schnittmenge
2 3 y1 t
T
a1 cos ω1 t b1 sin ω1 t
11.2 Umwandlung höhere Ordnung in System 1. Ordnung y2 t a2 cos ω2 t b2 sin ω2 t
4 Man berechne löse das Gleichungssystem R0 x d0 ,
wobei R0 die extrahierte Dreiecksmatrix aus R ist und Man will eine Differentialgleichung höherer Ordnung in ein Dif-
ferentialgleichungssystem 1. Ordnung umwandeln: 11.5 Bedingungen im Unendlichen
d0 die dazugehörigen oberen Einträge von d
2 1 2 0 Bsp: 4 y 2 y t 3y t 0 Für das Bestimmen der Konstanten Ci sind nicht immer nur
Bsp: R0 , d0 y t t
0 3 2 2 3 Anfangsbedingungen yi 0 gegeben, sondern manchmal auch
y 0 1, y 0 3, y 0 2 Bedingungen wie lim yi t a.
t
Vorgehen:
Bsp: Bestimme Ci von y t C1 3C2 e t
C3 e2t
1 Man substituiere y y0 , y y1 etc. Die höchste mit y 0 2 und lim y t 5
Ableitung lasse man stehen. t
falls die Basis gefragt ist, muss man diese zusätzlich aus dem
ist also von einem Polynom z.B. der Basisvektor gefragt, Erzeugendensystem bestimmen!
sieht es so aus: Scheitelpunkt bei
Basis aus Erzeugendensystem bestimmen
Methode I:
Schneller, wenn Kern und Bild bestimmt werden müssen Leibnitz-Notation für Ableitungen
weil nur ein Mal gegausst werden muss
erste Ableitung
nach :
1.
zweite Ableitung
nach :
2. gaussen
Ableitung nach
und Ableitung nach :
Pivotspalten von
Ableitung nach
und Ableitung nach :
3.
sind die Basisvektoren von für
Methode II:
zur Veranschaulichung in :
mit als n-ter Spaltenvektor der Transformationsmatrix und möglicherweise komplexen Einträgen
Komplexe Eigenwerte (DGL) 2 3 4
falls In =
✗ +
iy ein EW von A ,
so ist Ja =
✗ -
iy = I.
(z.B )
Vorgehen bestimme den
Eigen raum von einem EW Xi Xs
: :
.
; ;
✗ =
Re ( Xi ) F- Im / Ii )
u = Re ( Vi ) f- Im ( v ; ) mit v; = EV zu EW Ii
¥ -7=1
[ (acos (Bt ) bsin ( Bt ) ) u (a bcos ( Bt ) )
"
IH ) =
e
- -
-
sin ( Bt ) + -
V]
a ,
b c- IR
:( ¥) ) ( f) ( %)
Bsp -
-
7. =
[Link] )
12=2 i " '
tty
-
b- +
y y
= -
A-
( 5- )
i
11--7 -12 ) , ✗ = 0 v. =
✗ =
Rehn ) =
2 ,
D= Im ( 711--1
a- Re (E) (E) =
,
✓ = Im (E) ( J ) =
( ¥ f- Et /([Link] -
✗ ( t)
=
e
"
[ ( Za b) + cost + (a -
zb ) sin It) ]
auf U
2
p soll
Um }
orthogonal projiziert werden
D= { Ui ,
Uz ,
. . .
/
< "" P )
(p)
Proju
= .
UK
.
( Un Un) ,
Allgemeines
:
3
hat min .
negativen EW
Matrix Produkt
•
einer
•
Summe der EW ist die Spur einer Matrix
)
f- { MEIR } " ' ^
/ MT 2-
" ""
• = -
M
, dim ( v ) =
Sp :
a- •
b- =/ a- 1151 -
Cos (d)
""
) 1-
Signatur IR
•
=
(p , n ,
z von c-
D= # EW A
→
positive von
→
# A
n
negative EW von
=
→
2- = m -
p n
-
alg .
Vf .
des EWO
Komplexe Eigenwerte (DGL) 2 3 4
falls In =
✗ +
iy ein EW von A ,
so ist Ja =
✗ -
iy = I.
(z.B )
Vorgehen bestimme den
Eigen raum von einem EW Xi Xs
: :
.
; ;
✗ =
Re ( Xi ) F- Im / Ii )
u = Re ( Vi ) f- Im ( v ; ) mit v; = EV zu EW Ii
¥ -7=1
[ (acos (Bt ) bsin ( Bt ) ) u (a bcos ( Bt ) )
"
IH ) =
e
- -
-
sin ( Bt ) + -
V]
a ,
b c- IR
:( ¥) ) ( f) ( %)
Bsp -
-
7. =
[Link] )
12=2 i " '
tty
-
b- +
y y
= -
A-
( 5- )
i
11--7 -12 ) , ✗ = 0 v. =
✗ =
Rehn ) =
2 ,
D= Im ( 711--1
a- Re (E) (E) =
,
✓ = Im (E) ( J ) =
( ¥ f- Et /([Link] -
✗ ( t)
=
e
"
[ ( Za b) + cost + (a -
zb ) sin It) ]
auf U
2
p soll
Um }
orthogonal projiziert werden
D= { Ui ,
Uz ,
. . .
/
< "" P )
(p)
Proju
= .
UK
.
( Un Un) ,
Allgemeines
:
3
hat min .
negativen EW
Matrix Produkt
•
einer
•
Summe der EW ist die Spur einer Matrix
)
f- { MEIR } " ' ^
/ MT 2-
" ""
• = -
M
, dim ( v ) =
Sp :
a- •
b- =/ a- 1151 -
Cos (d)
""
) 1-
Signatur IR
•
=
(p , n ,
z von c-
D= # EW A
→
positive von
→
# A
n
negative EW von
=
→
2- = m -
p n
-
alg .
Vf .
des EWO
Komplexe Eigenwerte (DGL) 2 3 4
falls In =
✗ +
iy ein EW von A ,
so ist Ja =
✗ -
iy = I.
(z.B )
Vorgehen bestimme den
Eigen raum von einem EW Xi Xs
: :
.
; ;
✗ =
Re ( Xi ) F- Im / Ii )
u = Re ( Vi ) f- Im ( v ; ) mit v; = EV zu EW Ii
¥ -7=1
[ (acos (Bt ) bsin ( Bt ) ) u (a bcos ( Bt ) )
"
IH ) =
e
- -
-
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V]
a ,
b c- IR
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Bsp -
-
7. =
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-
b- +
y y
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A-
( 5- )
i
11--7 -12 ) , ✗ = 0 v. =
✗ =
Rehn ) =
2 ,
D= Im ( 711--1
a- Re (E) (E) =
,
✓ = Im (E) ( J ) =
( ¥ f- Et /([Link] -
✗ ( t)
=
e
"
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zb ) sin It) ]
auf U
2
p soll
Um }
orthogonal projiziert werden
D= { Ui ,
Uz ,
. . .
/
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(p)
Proju
= .
UK
.
( Un Un) ,
Allgemeines
:
3
hat min .
negativen EW
Matrix Produkt
•
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•
Summe der EW ist die Spur einer Matrix
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" ""
• = -
M
, dim ( v ) =
Sp :
a- •
b- =/ a- 1151 -
Cos (d)
""
) 1-
Signatur IR
•
=
(p , n ,
z von c-
D= # EW A
→
positive von
→
# A
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negative EW von
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→
2- = m -
p n
-
alg .
Vf .
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Komplexe Eigenwerte (DGL) 2 3 4
falls In =
✗ +
iy ein EW von A ,
so ist Ja =
✗ -
iy = I.
(z.B )
Vorgehen bestimme den
Eigen raum von einem EW Xi Xs
: :
.
; ;
✗ =
Re ( Xi ) F- Im / Ii )
u = Re ( Vi ) f- Im ( v ; ) mit v; = EV zu EW Ii
¥ -7=1
[ (acos (Bt ) bsin ( Bt ) ) u (a bcos ( Bt ) )
"
IH ) =
e
- -
-
sin ( Bt ) + -
V]
a ,
b c- IR
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Bsp -
-
7. =
[Link] )
12=2 i " '
tty
-
b- +
y y
= -
A-
( 5- )
i
11--7 -12 ) , ✗ = 0 v. =
✗ =
Rehn ) =
2 ,
D= Im ( 711--1
a- Re (E) (E) =
,
✓ = Im (E) ( J ) =
( ¥ f- Et /([Link] -
✗ ( t)
=
e
"
[ ( Za b) + cost + (a -
zb ) sin It) ]
auf U
2
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. . .
/
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= .
UK
.
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:
3
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negativen EW
Matrix Produkt
•
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•
Summe der EW ist die Spur einer Matrix
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f- { MEIR } " ' ^
/ MT 2-
" ""
• = -
M
, dim ( v ) =
Sp :
a- •
b- =/ a- 1151 -
Cos (d)
""
) 1-
Signatur IR
•
=
(p , n ,
z von c-
D= # EW A
→
positive von
→
# A
n
negative EW von
=
→
2- = m -
p n
-
alg .
Vf .
des EWO
Komplexe Eigenwerte (DGL) 2 3 4
falls In =
✗ +
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so ist Ja =
✗ -
iy = I.
(z.B )
Vorgehen bestimme den
Eigen raum von einem EW Xi Xs
: :
.
; ;
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u = Re ( Vi ) f- Im ( v ; ) mit v; = EV zu EW Ii
¥ -7=1
[ (acos (Bt ) bsin ( Bt ) ) u (a bcos ( Bt ) )
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e
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b c- IR
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-
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-
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A-
( 5- )
i
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✗ =
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2 ,
D= Im ( 711--1
a- Re (E) (E) =
,
✓ = Im (E) ( J ) =
( ¥ f- Et /([Link] -
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. . .
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:
3
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negativen EW
Matrix Produkt
•
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•
Summe der EW ist die Spur einer Matrix
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f- { MEIR } " ' ^
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M
, dim ( v ) =
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a- •
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Cos (d)
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Signatur IR
•
=
(p , n ,
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D= # EW A
→
positive von
→
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n
negative EW von
=
→
2- = m -
p n
-
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des EWO