Caddy
Caddy
Caddy
C tf
Ausgabe 11.2013
O or
no
N d
FI is
D tri
EN b
TI tio
AL n!
u
Betriebsanleitung:
Caddy
Stand: 12.08.2013
Deutsch: 11.2013
Artikel-Nr.: [Link].00
1425R1CBA00
Zeichenerklärung
Kennzeichnet einen Verweis auf einen WARNUNG
Abschnitt mit wichtigen Informationen und
Texte mit diesem Symbol weisen auf gefährli-
Sicherheitshinweisen innerhalb eines
Kapitels, der stets beachtet werden sollte. che Situationen hin, die bei Nichtbeachtung
den Tod oder schwere Verletzungen verursa-
Der Pfeil zeigt an, dass der Abschnitt auf
der nächsten Seite weitergeht.
chen können.
C tf
nes Warenzeichen. Ein Fehlen dieses
Zeichens ist keine Gewähr dafür, dass HINWEIS
Begriffe frei verwendet werden dürfen. Texte mit diesem Symbol weisen auf Situatio-
O or
⇒ Symbole dieser Art verweisen auf Warn- nen hin, die bei Nichtbeachtung Schäden am
no
⇒ hinweise innerhalb des gleichen Ab- Fahrzeug verursachen können.
N d
schnitts oder auf der angegebenen Seite,
⇒ Texte mit diesem Symbol enthalten Hinweise
um auf mögliche Unfall- und Verletzungs-
gefahren hinzuweisen und wie sie vermie- zum Umweltschutz.
FI is
den werden können. Texte mit diesem Symbol enthalten zusätzli-
⇒ Querverweis auf eine mögliche Sachbe- che Informationen.
D tri
schädigung innerhalb des gleichen Ab-
schnitts oder auf der angegebenen Seite.
EN b
GEFAHR
Texte mit diesem Symbol weisen auf gefährli-
che Situationen hin, die bei Nichtbeachtung
den Tod oder schwere Verletzungen verursa-
TI tio
chen werden.
AL n!
u
Die Volkswagen AG arbeitet ständig an der Weiter- Nachdruck, Vervielfältigung oder Übersetzung,
entwicklung aller Typen und Modelle. Bitte haben auch auszugsweise, ist ohne schriftliche Genehmi-
Sie Verständnis dafür, dass deshalb jederzeit Än- gung der Volkswagen AG nicht gestattet.
derungen des Lieferumfangs in Form, Ausstattung
Alle Rechte nach dem Gesetz über das Urheber-
und Technik möglich sind. Die Angaben über Lie-
recht bleiben der Volkswagen AG ausdrücklich vor-
ferumfang, Aussehen, Leistungen, Maße, Gewich-
behalten. Änderungen vorbehalten.
te, Kraftstoffverbrauch, Normen und Funktionen
der Fahrzeuge entsprechen dem Informations- Hergestellt in Deutschland.
stand zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses. Ei- © 2013 Volkswagen AG
nige der Ausstattungen sind möglicherweise erst
später lieferbar (Auskunft gibt der lokale Dieses Papier wurde aus chlorfrei gebleich-
Volkswagen Nutzfahrzeuge Partner) oder werden tem Zellstoff hergestellt.
nur in bestimmten Märkten angeboten. Aus den
Angaben, Abbildungen und Beschreibungen dieser
Anleitung können keine Ansprüche hergeleitet wer-
den.
Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen
Mit diesem Volkswagen Nutzfahrzeug erhalten Sie ein Fahrzeug mit modernster Technik und zahlreichen
Komfortausstattungen, die Sie im täglichen Fahrbetrieb sicherlich nutzen wollen.
Lesen und beachten Sie vor der ersten Benutzung die Informationen in dieser Betriebsanleitung,
damit Sie das Fahrzeug schnell und umfassend kennen lernen sowie mögliche Gefahren für sich
und andere erkennen und vermeiden können.
Wenn Sie weitere Fragen zu Ihrem Fahrzeug haben oder Sie meinen, dass das Bordbuch nicht vollstän-
dig ist, wenden Sie sich bitte an Ihren Volkswagen Nutzfahrzeuge Partner. Dort sind Fragen, Anregungen
und Kritik jederzeit willkommen.
Wir wünschen Ihnen viel Freude mit Ihrem Fahrzeug und allzeit gute Fahrt.
Ihre Volkswagen AG
GEFAHR
Wichtige Sicherheitshinweise zum Beifahrer-
Frontairbag beachten ⇒ Seite 97, Kindersitz
auf dem Beifahrersitz verwenden.
C tf
O or
no
N d
FI is
D tri
EN b
TI utio
AL n!
[Link].00
Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen 1
1425R1CBA00
Inhaltsverzeichnis
Über diese Betriebsanleitung ... 4 – Dachgepäckträger . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 154
– Anhängerbetrieb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 157
Fahrzeugübersicht . . . . . . . . . . . . . . . . 6 Praktische Ausstattungen
Außenansichten – Ablagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 180
– Seitenansicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 – Getränkehalter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 184
– Frontansicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 – Aschenbecher und Zigarettenanzünder . 186
– Heckansicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 – Steckdosen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 188
– Entlüftungsgitter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 190
Fahrzeuginnenraum
– Übersicht der Fahrertür . . . . . . . . . . . . . . . 9
Während der Fahrt . . . . . . . . . . . . . . . . 191
– Übersicht der Fahrerseite . . . . . . . . . . . . . 10
– Übersicht Mittelkonsole . . . . . . . . . . . . . . . 12 Starten, Schalten, Parken
– Übersicht der Beifahrerseite . . . . . . . . . . . 14 – Motor anlassen und abstellen . . . . . . . . . 191
– Symbole im Dachhimmel . . . . . . . . . . . . . . 14 – Schalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 196
– Bremsen, Anhalten und Parken . . . . . . . . 205
C tf
Kombi-Instrument
– Umweltbewusst fahren . . . . . . . . . . . . . . . . 216
– Warn- und Kontrollleuchten . . . . . . . . . . . 15
O or
– Lenkung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 219
– Instrumente . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
no
– Anfahrassistenzsysteme . . . . . . . . . . . . . . 221
FI is
– Technische Daten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33
Klima
Auf und Zu
– Heizen, Lüften, Kühlen . . . . . . . . . . . . . . . . 243
– Fahrzeugschlüsselsatz . . . . . . . . . . . . . . . 41
TI utio
2 Inhaltsverzeichnis
– Verbraucherinformationen . . . . . . . . . . . . . 329 – Radwechsel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 350
– Motorsteuerung und – Pannenset . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 356
Abgasreinigungsanlage . . . . . . . . . . . . . . . 332 – Sicherungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 360
– Glühlampenwechsel . . . . . . . . . . . . . . . . . . 363
Selbsthilfe ......................... 335 – Starthilfe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 374
Praktische Hinweise – An- und Abschleppen . . . . . . . . . . . . . . . . . 377
– Fragen und Antworten . . . . . . . . . . . . . . . . 335
– Im Notfall . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 337 Verwendete Abkürzungen ....... 382
– Notschließen oder -öffnen . . . . . . . . . . . . . 342
– Bordwerkzeug . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 344 Stichwortverzeichnis ............. 383
– Radabdeckungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 347
C tf
O or
no
N d
FI is
D tri
EN b
TI utio
AL n!
[Link].00
Inhaltsverzeichnis 3
Über diese Betriebsanleitung
● Diese Betriebsanleitung ist für alle Modelle und Alle Angaben in dieser Betriebsanleitung entspre-
Ausführungen des Caddy gültig. chen dem Informationsstand zum Zeitpunkt des
● Ein alphabetisch geordnetes Stichwortverzeich- Redaktionsschlusses. Aufgrund der laufenden
nis finden Sie am Ende der Anleitung. Weiterentwicklung des Fahrzeugs sind mögliche
Abweichungen zwischen dem Fahrzeug und den
● Ein Abkürzungsverzeichnis erläutert fachliche
Angaben in dieser Betriebsanleitung möglich. Aus
Abkürzungen und Benennungen am Ende der An-
den unterschiedlichen Angaben, Abbildungen oder
leitung.
Beschreibungen können keine Ansprüche herge-
● Richtungsangaben wie links, rechts, vorn, hin- leitet werden.
ten beziehen sich in der Regel auf die Fahrtrich-
tung, sofern nichts anderes angegeben ist. Wenn Sie das Fahrzeug verkaufen oder verleihen
sollten, stellen Sie bitte sicher, dass sich das voll-
● Abbildungen dienen der Orientierung und sind ständige Bordbuch immer im Fahrzeug befindet.
als Prinzipdarstellungen zu verstehen.
● Diese Betriebsanleitung ist für Fahrzeuge mit Feste Bestandteile des Bordbuchs:
Linkslenkung erstellt worden. Bei Fahrzeugen mit ● Serviceplan
Rechtslenkung sind die Bedienungselemente teil-
● Betriebsanleitung
weise anders angeordnet als in den Abbildungen
C tf
● Nachtrag
N d
● Mobiltelefonvorbereitung
Beschrieben sind alle Ausstattungen und Modelle,
ohne diese als Sonderausstattungen oder Modell- ● Zusatzanleitung Taxi
D tri
Seitenansicht
C tf
O or
no
N d
FI is
D tri
EN b
TI utio
1 Außenspiegel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 120
– Integrierte Antenne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 329
– ODER: ⇒ Heft Radio bzw. ⇒ Heft Navigationssystem
2 Türöffnungshebel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52
3 Dachreling . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 154
4 Tankklappe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 257
5 Schiene der seitlichen Schiebetür
6 Aufnahmepunkte für den Wagenheber . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 350
7 Sensor des Parklenkassistenten (Park Assist) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 231
6 Fahrzeugübersicht
Frontansicht
C tf
O or
no
N d
FI is
D tri
– Regensensor . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114
2 Motorraumklappe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 271
AL n!
Außenansichten 7
Heckansicht
C tf
O or
no
N d
FI is
D tri
1 Hochgesetzte Bremsleuchte
TI utio
2 Heckscheibe
– Heckscheibenbeheizung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 243
AL n!
8 Fahrzeugübersicht
Fahrzeuginnenraum
C tf
O or
no
N d
FI is
D tri
EN b
TI utio
AL n!
Abb. 4 Übersicht der Bedienungselemente in der Fahrertür (Linkslenker). Rechtslenker ist spiegelbildlich.
Legende zur Abb. 4:
Fahrzeuginnenraum 9
Übersicht der Fahrerseite
C tf
O or
no
N d
FI is
D tri
EN b
10 Fahrzeugübersicht
Abb. 6 Übersicht der Fahrerseite (Rechtslenker).
Legende zur Abb. 5 und Abb. 6:
Luftaustrittsdüse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 243
Taste für die Innenraumüberwachung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45
1 Lichtschalter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 104
– Licht ausgeschaltet oder Dauerfahrlicht --
– automatische Fahrlichtsteuerung --
– Stand- und Abblendlicht
– Nebelbeleuchtung
2 Hebel für . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 104
– Fernlicht
– Lichthupe
– Blinker
– Parklicht
– die Geschwindigkeitsregelanlage (GRA) – – – / -- / -- . . . . . . . . . . 236
3 Bedienungselemente des Multifunktionslenkrads: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23
– Lautstärkeeinstellung des Radios, der Navigationsansagen oder eines Telefongesprächs
C tf
–
– Stummschaltung des Radios oder Aktivierung der Sprachsteuerung
O or
– Instrumente . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
– Display . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
D tri
– „Tippwischen“ x
– Frontscheibenwischer
AL n!
Fahrzeuginnenraum 11
Übersicht Mittelkonsole
C tf
O or
no
N d
sole.
D tri
12 Fahrzeugübersicht
Unterer Teil der Mittelkonsole
C tf
O or
Abb. 8 Übersicht des unteren Teils der Mittelkon- Abb. 9 Übersicht des unteren Teils der Mittelkon-
no
1 Aschenbecher . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 186
D tri
– Schaltgetriebe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 196
– automatisches Getriebe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 196
AL n!
6 Handbremshebel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 205
7 Taste für:
– Antriebsschlupfregelung (ASR) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 205
– Umschalten auf Autogasbetrieb (nur Linkslenker) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 257
– Start-Stopp-System . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 221
– Parklenkassistent (Park Assist) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 231
– Parkdistanzkontrolle (PDC) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 225
– Reifenkontrollanzeige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 239
[Link].00
Fahrzeuginnenraum 13
Übersicht der Beifahrerseite
C tf
O or
3 Öffnungshebel für das Ablagefach mit Schloss (bei Fahrzeugen mit Linkslenkung) . . . . . . . . 180
TI utio
Symbole im Dachhimmel
AL n!
Symbol Bedeutung
14 Fahrzeugübersicht
Kombi-Instrument
Handbremse angezogen.
O or
⇒ Seite 205
Nicht weiterfahren!
no
Nicht weiterfahren!
FI is
⇒ Seite 276
Motoröldruck zu niedrig.
Nicht weiterfahren!
⇒ Seite 52
Mindestens eine Fahrzeugtür ist geöffnet oder nicht richtig ge-
TI utio
schlossen.
Nicht weiterfahren!
AL n!
⇒ Seite 271
Motorraumklappe geöffnet oder nicht richtig geschlossen.
Nicht weiterfahren!
⇒ Seite 56
Heckklappe oder Flügeltüren geöffnet oder nicht richtig geschlos-
sen.
Nicht weiterfahren!
⇒ Seite 219
Lenkung gestört.
⇒ Seite 75
Nicht angelegter Sicherheitsgurt des Fahrers bzw. Beifahrers.
⇒ Seite 286
Generator gestört.
⇒ Seite 202
Doppelkupplungsgetriebe DSG® zu heiß.
Kombi-Instrument 15
Symbol Bedeutung ⇒ Siehe
⇒ Seite 104
Nebelschlussleuchte eingeschaltet.
Reifenfülldruck zu niedrig
⇒ Seite 239
ODER: Reifenkontrollanzeige gestört.
no
N d
⇒ Seite 114
Scheibenwaschwasserstand zu niedrig.
FI is
⇒ Seite 257
Kraftstoffbehälter fast leer.
D tri
⇒ Seite 85
Airbag- und Gurtstraffersystem gestört.
TI utio
⇒ Seite 221
Start-Stopp-System gestört.
⇒ Seite 104
Tagfahrlicht eingeschaltet.
⇒ Seite 236
Geschwindigkeitsregelanlage regelt.
⇒ Seite 257
Betriebsanzeige für den Erdgasbetrieb oder Autogasbetrieb.
⇒ Seite 104
Fernlicht eingeschaltet oder Lichthupe betätigt.
⇒ Seite 21
Service-Intervall-Anzeige.
16 Fahrzeugübersicht
Symbol Bedeutung ⇒ Siehe
⇒ Seite 196
Automatisches Getriebe gestört.
Start-Stopp-System aktiv.
⇒ Seite 221
Start-Stopp-System nicht verfügbar.
⇒ Seite 191
Bei Fahrzeugen mit Dieselmotor: Motor startet.
Textmeldungen missachten.
● Bevor die Motorraumklappe geöffnet wird,
● Fahrzeug anhalten, sobald es möglich und den Motor ausschalten und ausreichend ab-
D tri
Kombi-Instrument 17
Instrumente
Lesen und beachten Sie zuerst die einleitenden Informationen und Sicherheitshinweise
auf Seite 18.
1) Je nach Ausstattung des Fahrzeugs kann die Uhr auch über das Menü Einstellungen im Display des Kombi-Instruments ein-
gestellt werden ⇒ Seite 28.
18 Fahrzeugübersicht
4 Displayanzeigen ⇒ Seite 19.
5 Tachometer (Geschwindigkeitsmesser).
6 Kraftstoffvorratsanzeige ⇒ Seite 257.
7 Rückstelltaste für die Anzeige des Tageskilometerzählers ( trip).
– Taste . / drücken, um auf null zu setzen.
Displayanzeigen
● Warn- und Informationstexte Beim Einschalten der Zündung oder während der
D tri
Der Gesamtkilometerzähler registriert die insge- ter an, die nach dem letzten Zurückstellen des Ta-
samt zurückgelegte Fahrstrecke des Fahrzeugs. geskilometerzählers gefahren wurden. Die letzte
Stelle zeigt 100 Meter an.
Kombi-Instrument 19
Außentemperaturanzeige Statusanzeige des Start-Stopp-Systems
Bei Außentemperaturen kälter als +4 °C (+39 °F) Im Display des Kombi-Instruments werden Infor-
erscheint in der Anzeige zur Außentemperatur zu- mationen über den aktuellen Status angezeigt
sätzlich ein „Eiskristall-Symbol“ (Glatteiswarnung). ⇒ Seite 221.
Dieses Symbol blinkt anfänglich und leuchtet an-
schließend, bis die Außentemperatur über +6 °C WARNUNG
(+43 °F) ansteigt ⇒ .
Das Missachten aufleuchtender Warnleuch-
Bei stehendem Fahrzeug, laufender Standheizung ten und Textmeldungen kann zum Liegenblei-
⇒ Seite 252 oder bei sehr niedriger Fahrgeschwin- ben im Straßenverkehr, zu Unfällen und
digkeit kann die angezeigte Temperatur durch Ab- schweren Verletzungen führen.
strahlungswärme vom Motor etwas höher sein als ● Niemals aufleuchtende Warnleuchten und
die tatsächliche Außentemperatur. Textmeldungen missachten.
Der Messbereich beträgt -40 °C (-40 °F) bis ● Fahrzeug anhalten, sobald es möglich und
+50 °C (+122 °F). sicher ist.
Wählhebelstellungen ● Ein liegengebliebenes Fahrzeug stellt ein
hohes Unfallrisiko für sich selbst und andere
Die eingelegte Wählhebelstellung wird sowohl seit-
Verkehrsteilnehmer dar. Falls erforderlich,
lich am Wählhebel als auch im Display des Kombi-
Warnblinkanlage einschalten und Warndrei-
Instruments angezeigt. In den Stellungen D und S
C tf
Im Display des Kombi-Instruments kann während der Abgasanlage mit leicht entflammbaren
FI is
der Fahrt eine Empfehlung für die Wahl eines Materialien unter dem Fahrzeug in Berührung
Kraftstoff sparenden Gangs angezeigt werden kommen, z. B. trockenes Gras, Kraftstoff.
⇒ Seite 196.
D tri
WARNUNG
Zweitgeschwindigkeitsanzeige (mph oder
EN b
Maßeinheit (mph oder km/h) im Display des Kom- ● Glatteis kann vorhanden sein bei Außen-
bi-Instruments angezeigt werden. Dazu im Menü temperaturen oberhalb von +4 °C (+39 °F) und
AL n!
20 Fahrzeugübersicht
Service-Intervall-Anzeige
jetzt!.
Bei Fahrzeugen mit festem Ölwechsel-Service
sind feste Service-Intervalle vorgegeben. Service-Meldung abfragen
FI is
Bei Fahrzeugen mit flexiblem Ölwechsel-Service Bei eingeschalteter Zündung, abgestelltem Motor
D tri
werden die Intervalle individuell ermittelt. Der tech- und stehendem Fahrzeug kann die aktuelle Ser-
nische Fortschritt ermöglicht es, den Wartungsbe- vice-Meldung abgefragt werden:
EN b
auch die individuellen Einsatzbedingungen und der ● Taste im Kombi-Instrument erneut drü-
persönliche Fahrstil berücksichtigt. Die Service- cken. Das Schraubenschlüssel-Symbol und
Vorwarnung wird erstmalig 20 Tage vor dem er- oben rechts in der Displayanzeige die Zahl 2 wer-
rechneten fälligen Service angezeigt. Die ange- den angezeigt. Die angezeigten Werte gelten für
zeigte Restfahrstrecke wird immer auf 100 km ge- die Inspektion.
rundet bzw. die Restzeit auf ganze Tage. Die aktu- ● ODER: Menü Einstellungen wählen.
elle Service-Meldung lässt sich erst ab 500 km ● Im Untermenü Service Menüpunkt Info aus-
nach dem letzten Service abfragen. Bis dahin er- wählen.
scheinen nur Striche in der Anzeige.
Ein überfälliger Service wird durch ein Minuszei-
Service-Erinnerung chen vor der Kilometer- oder Tagesangabe ange-
Wenn demnächst ein Service fällig ist, erscheint zeigt.
beim Einschalten der Zündung eine Service-Erin-
nerung. Ölwechsel-Service zurücksetzen
Wenn der Ölwechsel-Service nicht von einem
Bei Fahrzeugen ohne Textmeldungen im Display
Volkswagen Nutzfahrzeuge Partner durchgeführt
des Kombi-Instruments erscheint ein Schrauben-
wurde, kann er wie folgt zurückgesetzt werden:
schlüssel-Symbol mit einer Anzeige in km und
ein Uhr-Symbol mit einer Anzeige in Tagen bis
zum fälligen Service-Termin. Die angegebene Kilo-
[Link].00
Kombi-Instrument 21
Bei Fahrzeugen mit Textmeldungen: Bei Fahrzeugen ohne Textmeldungen:
Zündung ausschalten. Zündung ausschalten.
Taste ./ im Kombi-Instrument drücken und ge- Warnblinkanlage einschalten.
drückt halten. Taste ./ im Kombi-Instrument drücken und ge-
Zündung wieder einschalten. drückt halten.
Taste ./ loslassen. Zündung wieder einschalten.
Bestätigungsabfrage im Kombi-Instrument mit der Taste ./ loslassen und innerhalb von etwa
Taste im Scheibenwischerhebel bzw. der 20 Sekunden Taste drücken.
Taste im Multifunktionslenkrad bestätigen. Warnblinkanlage ausschalten.
Bei Fahrzeugen ohne Textmeldungen: Die Service-Meldung verlischt nach einigen
Zündung ausschalten. Sekunden bei laufendem Motor oder durch
Drücken der Taste im Scheibenwischerhe-
Taste ./ im Kombi-Instrument drücken und ge-
drückt halten. bel bzw. der Taste im Multifunktionslenkrad.
Zündung wieder einschalten. Wenn die Fahrzeugbatterie bei Fahrzeugen
Taste ./ loslassen und innerhalb von etwa mit flexiblen Ölwechsel-Service längere Zeit
20 Sekunden Taste drücken. abgeklemmt war, ist keine zeitliche Berechnung für
den nächsten fälligen Ölwechsel-Service möglich.
C tf
Service-Anzeige nicht zwischen den Service-Inter- Die Service-Anzeigen können daher falsche Be-
vallen zurücksetzen, da es sonst zu falschen An-
O or
⇒ Heft Serviceplan.
N d
Inspektion zurücksetzen
Wenn die Inspektion nicht von einem Volkswagen
Nutzfahrzeuge Partner durchgeführt wurde, kann
TI utio
Zündung ausschalten.
Warnblinkanlage einschalten.
Taste ./ im Kombi-Instrument drücken und ge-
drückt halten.
Zündung wieder einschalten.
Taste ./ loslassen.
Bestätigungsabfrage im Kombi-Instrument mit der
Taste im Scheibenwischerhebel bzw. der
Taste im Multifunktionslenkrad bestätigen.
Warnblinkanlage ausschalten.
22 Fahrzeugübersicht
Volkswagen Informationssystem
Der Umfang und die Gestaltung der Menüs des ● Niemals die Menüs im Display des Kombi-
Volkswagen Informationssystems hängt von der Instruments während der Fahrt aufrufen.
D tri
■ Fahrzeit
■ Momentaner Verbrauch ■ Aktivieren
■ Durchschnittlicher Verbrauch – Programm. Ein / Programm. Aus
– Deaktivierung
Kombi-Instrument 23
■ Vorwahlzeit 1-2 – Spiegelverstellung
– Wochentag Einzeln
– Stunde Synchron
– Minute – Werkseinstellung
– Aktivieren ■ Licht & Sicht ⇒ Seite 29
■ Laufzeit – Coming Home
■ Betriebsart – Leaving Home
– Heizen – Fußraumlicht
– Lüften – Komfortblinken Ein / Aus
■ Wochentag – Werkseinstellung
■ Werkseinstellung ■ Freilauf Ein / Aus
Fzg.-Status ⇒ Seite 26 ■ Uhrzeit
Einstellungen ⇒ Seite 28 ■ Winterreifen
■ Sprache ■ Einheiten
■ MFA-Daten ■ Reifendruck
– Fahrzeit ■ Zweitgeschwindigkeit Ein / Aus
C tf
– Fahrstrecke – Reset
N d
– Reichweite ■ Werkseinstellung
FI is
– Durchschnittsgeschwindigkeit
– Digitale Geschwindigkeitsanzeige
D tri
– Digitale Öltemperaturanzeige
EN b
– Geschwindigkeitswarnung
■ Komfort ⇒ Seite 28
– Fensterbedienung
TI utio
Aus
Alle
AL n!
Fahrer
24 Fahrzeugübersicht
Lesen und beachten Sie zuerst die ein-
leitenden Informationen und Sicher-
heitshinweise auf Seite 23.
Wenn im Untermenü innerhalb einiger Sekunden
keine Auswahl erfolgt, wird in das vorherige Menü
zurückgeschaltet.
● Falls eine Meldung oder das Fahrzeug-Pikto- ● Bei Bedienung mit Multifunktionslenkrad: Tas-
gramm angezeigt wird, Taste ⇒ Abb. 12 1 im te drücken ⇒ Abb. 13.
O or
ten.
EN b
Untermenü aufrufen
AL n!
Kombi-Instrument 25
Hauptmenü
Lesen und beachten Sie zuerst die einleitenden Informationen und Sicherheitshinweise
auf Seite 23.
zung:
N d
triebsart auswählen.
Fahrzeugstatus Aktuelle Warn- oder Informationstexte. ⇒ Seite 18
D tri
MFA (Multifunktionsanzeige)
Bei eingeschalteter Zündung und angezeigtem Speicher 1 oder 2 die Taste drücken, um
zwischen den beiden Speichern zu wechseln.
Der Speicher sammelt vom Einschalten bis zum Ausschalten der Zündung die
Fahr- und Verbrauchswerte.
Einzelfahrt-
1 Bei einer Fahrtunterbrechung von mehr als 2 Stunden löscht sich der Speicher au-
Speicher.
tomatisch. Wenn die Fahrt innerhalb von 2 Stunden nach Ausschalten der Zün-
dung fortgesetzt wird, gehen die neu hinzukommenden Werte mit ein.
Der Speicher sammelt die Fahrwerte einer beliebigen Anzahl von Einzelfahrten je
nach Ausführung des Kombi-Instruments bis zu insgesamt 19 Stunden und 59 Mi-
Gesamtfahrt-
2 nuten bzw. 99 Stunden und 59 Minuten Fahrzeit oder 1999.9 km bzw. 9999.9 km
Speicher.
Fahrstrecke. Wenn eine dieser Höchstmarken überschritten wird, löscht sich der
Speicher automatisch und beginnt wieder bei 0.
26 Fahrzeugübersicht
Mögliche Anzeigen
Menü Funktion
Fahrzeit Fahrzeit in Stunden (h) und Minuten (min), die nach Einschalten der Zündung ver-
gangen ist.
Momentaner Die Anzeige des momentanen Kraftstoffverbrauchs erfolgt während der Fahrt in l/
Kraftstoffver- 100 km (mpg) oder km/l, bei laufendem Motor und Fahrzeugstillstand in Liter/h
brauch (Gallonen/h).
Bei Fahrzeugen mit Erdgasmotor erfolgt die Anzeige des momentanen Kraftstoff-
verbrauchs bei Geschwindigkeiten ab 5 km/h (3 mph) in kg/
100 km bzw. m3/100 km (mls/kg bzw. mls/m3), bei Geschwindigkeiten unter 3 km/h
(2 mph) in kg/h bzw. m3/h. Bei aktivem Freilauf des Doppelkupplungsgetriebes
DSG® ersetzt der Displaytext Freilauf die Anzeige des Kraftstoffverbrauchs
⇒ Seite 196.
∅-Verbrauch Der durchschnittliche Kraftstoffverbrauch in wird nach dem Einschalten der Zün-
dung erst nach einer Strecke von etwa 100 Metern angezeigt. Bis dahin werden
Striche angezeigt. Der angezeigte Wert aktualisiert sich etwa alle 5 Sekunden.
Bei Fahrzeugen mit Benzin- bzw. Dieselmotor erfolgt die Anzeige des durchschnitt-
lichen Kraftstoffverbrauchs in l/100 km (mpg), bei Fahrzeugen mit Erdgasmotor in
kg/100 km bzw. m3/100 km (mls/kg bzw. mls/m3).
C tf
Reichweite Ungefähre Fahrstrecke in km (Meilen), die noch mit dem vorhandenen Tankinhalt
O or
bei gleicher Fahrweise gefahren werden kann. Zur Berechnung dient unter ande-
no
∅-Geschwindig- Die durchschnittliche Geschwindigkeit wird nach dem Einschalten der Zündung
keit erst nach einer Strecke von etwa 100 Metern angezeigt. Bis dahin werden Striche
angezeigt. Der angezeigte Wert aktualisiert sich etwa alle 5 Sekunden.
D tri
schwindigkeit
Öltemperaturan- Die aktuelle Motoröltemperatur als digitale Anzeige.
zeige
TI utio
Warnung bei Beim Überschreiten der gespeicherten Geschwindigkeit (im Bereich zwischen
--- km/h 30 km/h (18 mph) bis 250 km/h (155 mph)) wird eine akustische und ggf. eine opti-
AL n!
den Tasten oder im Multifunktionslenkrad die len. Zusätzlich können die angezeigten Maßeinhei-
gewünschte Geschwindigkeit einstellen. Danach ten geändert werden ⇒ Seite 28.
erneut im Scheibenwischerhebel bzw. Tas-
Kombi-Instrument 27
Menü Einstellungen
Lesen und beachten Sie zuerst die einleitenden Informationen und Sicherheitshinweise
auf Seite 23.
Menü Einstellun-
Funktion
gen
Sprache Sprache für die Texte im Display und im Navigationssystem einstellen.
MFA-Daten Einstellungen, welche MFA-Daten im Display des Kombi-Instruments angezeigt
werden sollen ⇒ Seite 26.
Komfort Einstellungen zu den Komfort-Funktionen des Fahrzeugs ⇒ Seite 28.
Licht & Sicht Einstellungen zur Fahrzeugbeleuchtung ⇒ Seite 29.
Freilauf Freilauf ein- oder ausschalten bei Fahrzeugen mit automatischem Getriebe. Im
Freilauf wird der Motor ausgekuppelt und läuft im Leerlauf ⇒ Seite 196.
Uhrzeit Stunden und Minuten der Uhr im Kombi-Instrument und im Navigationssystem ein-
stellen. Die Uhrzeit kann als 12- und als 24-Stunden-Anzeige dargestellt werden.
Gegebenenfalls zeigt ein S oben im Display an, dass die Sommerzeit eingestellt
ist.
C tf
wenden, wenn Winterreifen montiert sind, die nicht für die Höchstgeschwindigkeit
no
Untermenü Komfort
TI utio
Lesen und beachten Sie zuerst die einleitenden Informationen und Sicherheitshinweise
AL n!
28 Fahrzeugübersicht
Untermenü Licht & Sicht
Lesen und beachten Sie zuerst die einleitenden Informationen und Sicherheitshinweise
auf Seite 23.
Kombi-Instrument 29
Vor der Fahrt
Bevor es losgeht
Fahrhinweise
Bordsteine, auf Grundstückseinfahrten oder auf bungsmittel können die Wahrnehmung, Reak-
no
unbefestigten Straßen gefahren wird. Volkswagen tionszeiten und Fahrsicherheit erheblich be-
N d
Nutzfahrzeuge empfiehlt für den Einbau den einträchtigen, was den Verlust der Fahrzeug-
Volkswagen Nutzfahrzeuge Partner. kontrolle zur Folge haben kann.
FI is
Warnhinweise:
● Richtig und sicher sitzen ⇒ Seite 65
EN b
Lesen und beachten Sie zuerst die einleitenden Informationen und Sicherheitshinweise
auf Seite 30.
Checkliste
Zu der eigenen Sicherheit, der Sicherheit aller Mitfahrer und anderer Verkehrsteilnehmer sind folgende
Punkte vor und während jeder Fahrt zu beachten ⇒ :
Einwandfreie Funktion der Beleuchtungsanlage und Blinkleuchten prüfen.
Reifenfülldruck ⇒ Seite 306 und Kraftstoffvorrat ⇒ Seite 257 kontrollieren.
Für eine klare und gute Sicht durch alle Fensterscheiben sorgen.
Gegenstände und alle Gepäckstücke sicher in den Ablagefächern, im Gepäckraum und ggf. auf
dem Dach befestigen ⇒ Seite 123.
Die Pedale müssen jederzeit ungehindert betätigt werden können.
Kinder im Fahrzeug mit einem dem Körpergewicht und der Körpergröße entsprechenden Rückhal-
tesystem sichern ⇒ Seite 94.
Vordersitze, Kopfstützen und die Spiegel der Körpergröße entsprechend richtig einstellen
⇒ Seite 65.
Schuhe anziehen, die den Füßen guten Halt für die Bedienung der Pedale geben.
Die Fußmatte im Fußraum auf der Fahrerseite muss den Pedalbereich freilassen und sicher befes-
tigt sein.
Richtige Sitzposition vor der Fahrt einnehmen und während der Fahrt beibehalten. Das gilt auch für
alle Mitfahrer ⇒ Seite 65.
Sicherheitsgurt vor der Fahrt richtig anlegen und Sicherheitsgurt während der Fahrt richtig angelegt
lassen. Das gilt auch für alle Mitfahrer ⇒ Seite 75.
Nur so viele Personen mitnehmen, wie Sitzplätze und Sicherheitsgurte vorhanden sind.
Niemals fahren, wenn die Fahrtüchtigkeit z. B. durch Medikamente, Alkohol oder Drogen beein-
trächtigt ist.
Niemals vom Verkehrsgeschehen ablenken lassen, z. B. durch Einstellungen und das Aufrufen von
Menüs, durch Mitfahrer oder Telefongespräche.
Geschwindigkeit und Fahrweise immer den Sicht-, Wetter-, Fahrbahn- und Verkehrsverhältnissen
anpassen.
Verkehrsregeln und angegebene Geschwindigkeiten einhalten.
Auf langen Reisen regelmäßig Pausen machen – spätestens jedoch alle 2 Stunden.
Tiere im Fahrzeug mit einem dem Gewicht und der Größe entsprechenden System sichern.
schwindigkeitsbegrenzungen einhalten und nen einige Arbeiten bereits vor Fälligkeit des
no
vorausschauend fahren. Das richtige Ein- nächsten Service notwendig werden. Erschwerte
N d
schätzen der Fahrsituation kann den Unter- Bedingungen sind z. B. häufiger Stop-and-go-Be-
schied ausmachen zwischen dem sicheren trieb, häufiger Anhängerbetrieb oder Fahren in Ge-
FI is
Erreichen des Fahrziels und einem Unfall mit bieten mit starkem Staubanfall. Weitere Informatio-
schweren Verletzungen. nen bei einem Volkswagen Nutzfahrzeuge Partner
D tri
Fahren im Ausland
AL n!
Lesen und beachten Sie zuerst die einleitenden Informationen und Sicherheitshinweise
auf Seite 30.
Checkliste
In einigen Ländern gelten spezielle Sicherheitsstandards und abgasrelevante Vorschriften, die vom Bauzu-
stand des Fahrzeugs abweichen können. Volkswagen Nutzfahrzeuge empfiehlt, sich vor einer Auslands-
fahrt bei einem Volkswagen Nutzfahrzeuge Partner über gesetzliche Bestimmungen und zu folgenden
Punkten im Reiseland zu informieren:
Muss das Fahrzeug technisch für die Auslandsfahrt vorbereitet werden, z. B. den Scheinwerfer ab-
kleben bzw. umstellen?
Stehen die erforderlichen Werkzeuge, Diagnosegeräte und Ersatzteile für Service- und Reparatur-
arbeiten zur Verfügung?
Steht im Reiseland ein Volkswagen Nutzfahrzeuge Partner zur Verfügung?
Bei Benzinmotoren: Ist bleifreies Benzin mit ausreichender Oktanzahl verfügbar?
Bei Dieselmotoren: Ist schwefelarmer Dieselkraftstoff verfügbar?
Bei Autogasmotoren: Ist Autogas nach DIN EN 589 verfügbar?
[Link].00
Stehen das richtige Motoröl ⇒ Seite 276 und andere Betriebsflüssigkeiten gemäß den Spezifikatio-
nen von Volkswagen Nutzfahrzeuge im Reiseland zur Verfügung?
Bevor es losgeht 31
Checkliste (Fortsetzung)
HINWEIS
Volkswagen Nutzfahrzeuge ist nicht verant-
wortlich für Schäden am Fahrzeug, die auf-
grund von minderwertigem Kraftstoff, unzurei-
chendem Service oder mangelnder Originaltei-
leverfügbarkeit entstehen.
ren.
● Abrupte und plötzliche Bremsmanöver di-
● Niemals im Wasser stehen bleiben, rückwärts- rekt nach Wasserdurchfahrten vermeiden.
fahren oder Motor abstellen.
TI utio
Werte abweichen.
FI is
Fahrzeugkenndaten
D tri
EN b
TI utio
AL n!
Bevor es losgeht 33
Fahrzeugdatenträger
Der Fahrzeugdatenträger ⇒ Abb. 14 A ist oberhalb
des Sicherungskastens in der Instrumententafel
aufgeklebt und enthält folgende Daten:
1 Fahrzeug-Identifizierungsnummer (Fahrge-
stellnummer)
2 Fahrzeugtyp, Motorleistung, Getriebe
3 Motor- und Getriebekennbuchstaben, Lack-
nummer, Innenausstattung. Im Beispiel lautet
der Motorkennbuchstabe „CCZB“ ⇒ Abb. 14.
4 Mehrausstattungen, PR-Nummern
Diese Fahrzeugdaten stehen auch im Serviceplan.
Abb. 15 Fahrzeug-Identifizierungsnummer. Typschild
Das Typschild ⇒ Abb. 14 B ist nach Öffnen der lin-
Lesen und beachten Sie zuerst die ein-
leitenden Informationen und Sicher-
heitshinweise auf Seite 33.
ken vorderen Tür am Türholm unten zu sehen.
Fahrzeuge für bestimmte Export-Länder haben
kein Typschild.
C tf
Motordaten
AL n!
Benzinmotoren
Einspritz- Zylinder,
Motorleistung MKB größtes Drehmoment
technik Hubraum
4 Zylinder,
63 kW bei 4800/min TSI® CBZA 160 Nm bei 1500 – 3500/min
1197 ccm
4 Zylinder,
77 kW bei 5000/min TSI® CBZB 175 Nm bei 1500 – 4100/min
1197 ccm
Dieselmotoren
Einspritz- Zylinder,
Motorleistung MKB größtes Drehmoment
technik Hubraum
4 Zylinder,
55 kW bei 3000 – 4000/min TDI® CAYE 225 Nm bei 1500 – 2250/min
1598 ccm
4 Zylinder,
62 kW bei 3000 – 4600/min TDI® CFHE 200 Nm bei 1750 – 2750/min
1968 ccm
Erdgasmotor (EcoFuel)
Einspritz- Zylinder,
Motorleistung MKB größtes Drehmoment
technik Hubraum
4 Zylinder,
80 kW bei 5400/min – BSX 160 Nm bei 3500 – 4700/min
1984 ccm
Autogasmotor (BiFuel)
C tf
Einspritz- Zylinder,
Motorleistung MKB größtes Drehmoment
technik Hubraum
O or
no
Abmessungen
TI utio
AL n!
Abb. 16 Abmessungen
Lesen und beachten Sie zuerst die ein- Die Angaben in der Tabelle gelten für das deut-
[Link].00
Bevor es losgeht 35
sowie bei Sonderfahrzeugen und bei Fahrzeugen
für andere Länder können die angegebenen Werte
abweichen.
Cross
Legende zur ⇒ Abb. 16: Caddy Caddy Maxi
Caddy
1531 - 1531 - 1531 -
Spurweite vorn
1537 mm 1537 mm 1537 mm
A
1506 - 1506 - 1506 -
Spurweite hinten
1534 mm 1534 mm 1544 mm
B Breite 1794 mm 1794 mm 1794 mm
C Breite (von Außenspiegel zu Außenspiegel) 2062 mm 2062 mm 2062 mm
Höhe bei Leergewichta) bis Dachoberkante 1873 mmb) 1873 mmb) 1886 mmc)
Höhe bei Leergewichta) mit Dachreling 1907 mmb) 1907 mmb) 1916 mmc)
D
Höhe bei Leergewichta) mit Dachantenne 1878 mmb) 1878 mmb) 1891 mmc)
Höhe bei Leergewichta) mit Dach-/Leiterklappe 1882 mmb) – mm – mm
E Höhe bei geöffneter Heckklappe und Leergewichta) 2266 mm 2266 mm 2274 mm
C tf
G
Achsen 133 mme) 133 mme) 152 mmf)
N d
e) Fahrzeuge mit Erdgasmotor (EcoFuel), Bodenfreiheit im fahrbereiten Zustand zwischen den Achsen: 66 mm.
f) Fahrzeuge mit Erdgasmotor (EcoFuel), Bodenfreiheit im fahrbereiten Zustand zwischen den Achsen: 88 mm.
● Parkplätze mit hochstehenden Bordstein- ● Vorsichtig durch Senken und über Grund-
einfassungen oder festen Begrenzungen vor- stückseinfahrten, Rampen, Bordsteine und an-
sichtig befahren. Diese aus dem Boden ragen- dere Gegenstände fahren. Tief liegende Fahr-
den Gegenstände können beim Ein- und Aus- zeugteile wie Stoßfänger, Spoiler und Teile des
parken den Stoßfänger und andere Fahrzeug- Fahrwerks, Motors oder der Abgasanlage kön-
teile beschädigen. nen beim Überfahren beschädigt werden.
Fahrleistungen
4MOTION
no
75 kW
DSG®7 168 km/hc)
FI is
CAYD
SG5 170 km/ha)
75 kW BlueMotion
DSG®7 168 km/hc)
D tri
SG6
81 kW CFHF 170 km/hb)
EN b
4MOTION
SG6 186 km/hb)
DSG®6 186 km/hc)
103 kW
TI utio
DSG®6
CFHC 183 km/hb)
4MOTION
AL n!
SG6
81 kW CFHF 170 km/ha)
4MOTION
Bevor es losgeht 37
Motorleistung MKB Getriebeart Höchstgeschwindigkeit
SG6 186 km/ha)
DSG®6 186 km/hc)
103 kW
DSG®6
CFHC 183 km/ha)
4MOTION
SG6 186 km/ha)
103 kW BlueMotion
DSG®6 186 km/hc)
125 kW CFJA DSG®6 196 km/hc)
a) Die Höchstgeschwindigkeit wird im 5. Gang erreicht.
b) Die Höchstgeschwindigkeit wird im 4. Gang erreicht.
c) Die Höchstgeschwindigkeit wird im 6. Gang erreicht.
77 kW BlueMotion
a) Die Höchstgeschwindigkeit wird im 5. Gang erreicht.
O or
CBZB SG5
77 kW BlueMotion
EN b
Bevor es losgeht 39
Autogasmotor (BiFuel) Caddy Kasten
Motorleistung MKB Getriebeart Höchstgeschwindigkeit
72 kW im Autogasbetrieb CHGA SG5 164 km/ha)
75 kW im Benzinbetrieb CHGA SG5 164 km/ha)
a) Die Höchstgeschwindigkeit wird im 5. Gang erreicht.
telt.
AL n!
● Motor anlassen und abstellen ⇒ Seite 191 starten oder die Zündung einschalten und da-
no
N d
gen die Folge sein. Temperaturen entstehen, die vor allem bei
● Immer den Fahrzeugschlüssel sowie Kleinkindern ernsthafte Verletzungen und Er-
krankungen hervorrufen oder zum Tode füh-
AL n!
Auf und Zu 41
Fahrzeugschlüssel
zeug aus der Ferne ent- und verriegeln zeugschlüssel, die passend gefräst sind.
no
⇒ Seite 45.
N d
sel untergebracht. Der Empfänger befindet sich im oder bei Fachbetrieben und autorisierten Schlüs-
Innenraum des Fahrzeugs. Der Wirkungsbereich seldiensten, die qualifiziert sind, diese Fahrzeug-
D tri
Wenn sich das Fahrzeug mit dem Fahrzeugschlüs- sen vor der Benutzung angepasst werden. Fach-
sel nicht öffnen oder schließen lässt, muss der betrieb aufsuchen.
Fahrzeugschlüssel neu synchronisiert werden
TI utio
Kontrollleuchte im Fahrzeugschlüssel
Batterie ersetzen
FI is
D tri
EN b
TI utio
AL n!
Auf und Zu 43
HINWEIS (Fortsetzung) Entladene Batterien umweltgerecht entsor-
● Ungeeignete Batterien können den Fahr- gen.
zeugschlüssel beschädigen. Eine entladene Die Batterie im Fahrzeugschlüssel kann
Batterie nur durch eine neue Batterie gleicher Perchlorat enthalten. Gesetzliche Bestim-
Spannung, gleicher Baugröße und Spezifikati- mungen und Vorschriften beim Umgang und der
on ersetzen. Entsorgung dieser Teile beachten.
● Beim Einbau der Batterie auf die richtige
Polarität achten.
Fahrzeugschlüssel synchronisieren
werden:
N d
FI is
D tri
EN b
TI utio
AL n!
Längere Standzeiten eines entriegelten Fahr- führen, dass sie sich im Fahrzeug einschlie-
N d
zeugs, z. B. in der eigenen Garage, können dazu ßen. Eingeschlossene Personen können sehr
hohen oder sehr niedrigen Temperaturen
FI is
Kontrollleuchte
Lesen und beachten Sie zuerst die einleitenden Informationen und Sicherheitshinweise
auf Seite 45.
Auf und Zu 45
WARNUNG (Fortsetzung) WARNUNG (Fortsetzung)
● Niemals aufleuchtende Warnleuchten und Motor abstellen und andere Sicherungsmaß-
Textmeldungen missachten. nahmen ergreifen, um den nachfolgenden
● Fahrzeug anhalten, sobald es möglich und Verkehr zu warnen.
sicher ist.
● Wenn das Fahrzeug stehen bleibt oder für HINWEIS
Reparaturen abgestellt werden muss, Fahr- Das Missachten aufleuchtender Kontrollleuch-
zeug immer im sicheren Abstand zur Straße ten und Textmeldungen kann zu Fahrzeugbe-
abstellen, Warnblinkanlage einschalten, den schädigungen führen.
Ent- und Verriegeln aller Türen und der Heckklap- riegelungstaste ⇒ Abb. 23 gelb.
pe:
O or
verriegeln
Über das Untermenü Komfort im Menü Einstel-
Wenn die Airbags bei einem Unfall auslösen, ent-
lungen oder bei einem Fachbetrieb lassen sich
riegelt sich das gesamte Fahrzeug. Abhängig von
besondere Funktionen der Zentralverriegelung ak-
der Stärke der Beschädigung kann das Fahrzeug
TI utio
Funktion Handlung
Fahrzeug von innen verriegeln: – Zündung aus- und wieder einschalten.
– Zentralverriegelungstaste drücken.
Funktion Handlung mit den Tasten im Handlung mit dem ausklappbaren Schlüs-
Fahrzeugschlüssel selbart des Fahrzeugschlüssels ⇒ Seite 41
Fahrzeug entriegeln. Taste drücken. Gedrückt Fahrzeugschlüssel in Schließzylinder Fahrertür
halten für Komfortöffnen. stecken und entgegen Uhrzeigersinn drehen.
C tf
geltüren entriegeln. pe oder Flügeltür stecken und entgegen Uhr-
zeigersinn drehen.
D tri
Beachten: Je nach eingestellter Funktion der Wenn die Blinkleuchten nicht zur Bestätigung blin-
EN b
Zentralverriegelung im Untermenü Komfort wer- ken, ist mindestens eine der Türen oder die Heck-
den erst bei zweimaligem Drücken der Taste al- klappe nicht geschlossen.
le Türen und die Heckklappe entriegelt ⇒ Seite 23.
Bei geöffneter Fahrertür lässt sich das Fahrzeug
TI utio
Der Fahrzeugschlüssel ent- oder verriegelt das nicht mit dem Fahrzeugschlüssel verriegeln. Wenn
Fahrzeug nur, wenn die Batterien genügend Leis- das Fahrzeug entriegelt und weder eine Tür noch
AL n!
tung haben und sich der Fahrzeugschlüssel in ei- die Heckklappe geöffnet wird, verriegelt sich das
nem Bereich von wenigen Metern um das Fahr- Fahrzeug einigen Sekunden automatisch wieder.
zeug herum befindet. Das Verriegeln des Fahr- Diese Funktion verhindert ein unbeabsichtigtes
zeugs wird durch Blinken aller Blinkleuchten ange- dauerhaftes Entriegeln des Fahrzeugs.
zeigt.
Komfortöffnen oder -schließen
● Beim Verriegeln des Fahrzeugs blinken alle ● Siehe elektrische Fensterheber – Funktionen
Blinkleuchten zur Bestätigung einmal. ⇒ Seite 61.
● Beim Entriegeln des Fahrzeugs blinken alle
Blinkleuchten zur Bestätigung zweimal.
[Link].00
Auf und Zu 47
Fahrzeug von innen ent- oder verriegeln
Nur bei aktiver Safesicherung ist die Zentralverrie-
gelungstaste außer Betrieb ⇒ Seite 48.
Wenn das Fahrzeug mit der Zentralverriegelungs-
taste verriegelt wird, gilt Folgendes:
● Die Kontrollleuchte in der Taste ⇒ Abb. 23
leuchtet.
● Safesicherung wird nicht aktiviert ⇒ Seite 48.
● Diebstahlwarnanlage wird nicht aktiviert.
● Ein Öffnen der Türen und der Heckklappe von
außen ist nicht möglich, z. B. bei einem Ampel-
Abb. 23 In der Fahrertür: Zentralverriegelungstas- stopp.
te.
● Türen können von innen durch Ziehen des Tür-
selbst aussperrt.
Fahrzeug entriegeln.
no
N d
Fahrzeug verriegeln.
FI is
Safesicherung
TI utio
Lesen und beachten Sie zuerst die einleitenden Informationen und Sicherheitshinweise
auf Seite 45.
AL n!
Funktion Handlung
Einmal die Taste im Funkschlüssel drücken.
Fahrzeug verriegeln und Safesicherung akti-
vieren. Fahrzeugschlüssel in Schließzylinder der Fahrertür ste-
cken und einmal in Schließstellung drehen.
Zweimal die Taste im Funkschlüssel drücken.
Zentralverriegelungstaste in der Fahrertür einmal drü-
Fahrzeug verriegeln, ohne die Safesicherung cken.
zu aktivieren. Fahrzeugschlüssel in Schließzylinder der Fahrertür ste-
cken und innerhalb einer Sekunde zweimal in Schließstel-
lung drehen.
Die Safesicherung setzt bei verriegeltem Fahrzeug Wenn die Safesicherung deaktiviert ist, gilt
die Türöffnungshebel und die Zentralverriegelungs- Folgendes:
taste außer Funktion, um Aufbruchversuche am ● Das Fahrzeug kann von innen mit dem Türöff-
Fahrzeug zu erschweren. Die Türen lassen sich nungshebel entriegelt und geöffnet werden.
von innen nicht mehr öffnen ⇒ .
● Das Fahrzeug kann von innen mit der Zentral-
Beim Ausschalten der Zündung wird auf die akti- verriegelungstaste entriegelt werden.
vierte Safesicherung im Display des Kombi-Instru-
● Die Diebstahlwarnanlage ist aktiv.
ments hingewiesen (SAFE-Verriegelung
bzw. SAFELOCK). ● Die Innenraumüberwachung ist deaktiviert.
rung wird durch kurzes Blinken der Blinkleuchten Notfall in den Fahrzeuginnenraum zu gelan-
no
Fahrzeug gelangen.
D tri
EN b
Diebstahlwarnanlage
Lesen und beachten Sie zuerst die ein- ● Öffnen der Heckklappe oder Flügeltüren.
TI utio
leitenden Informationen und Sicher- ● Einschalten der Zündung mit einem ungültigen
heitshinweise auf Seite 45. Fahrzeugschlüssel.
AL n!
Auf und Zu 49
eingedrungen wird. Wenn zum Beispiel nach dem Erst beim Einschalten der Zündung werden alle
Öffnen einer Tür auch die Heckklappe geöffnet Türen entsichert – jedoch nicht entriegelt – und die
wird. Zentralverriegelungstaste aktiviert.
Die Diebstahlwarnanlage wird beim Verrie- Bei schwacher oder entladener Fahrzeugbat-
geln von innen mit der Zentralverriegelungs- terie arbeitet die Diebstahlwarnanlage nicht
taste nicht aktiviert. ordnungsgemäß.
Wenn die Fahrertür mit dem Fahrzeugschlüs-
sel mechanisch entriegelt wird, ist nur die
Fahrertür entriegelt und nicht das ganze Fahrzeug.
Fahrzeuginnenraum aufhalten.
Die Innenraumüberwachung und der Abschlepp- ● Wenn das Fahrzeug mit angehobener Achse
schutz lösen bei verriegeltem Fahrzeug Alarm aus, abgeschleppt werden soll.
wenn im Fahrzeuginnenraum Bewegungen oder ● Wenn das Fahrzeug in einer Doppelstockgara-
ein Anheben des Fahrzeugs erkannt werden. ge geparkt werden soll.
Innenraumüberwachung und ● Wenn das Fahrzeug in einer Waschstraße ab-
Abschleppschutz einschalten gestellt werden soll.
Fahrzeug mit dem Fahrzeugschlüssel verriegeln. Fehlalarmrisiken
Bei eingeschalteter Diebstahlwarnanlage sind
Eine einwandfreie Funktion der Innenraumüberwa-
auch die Innenraumüberwachung und der Ab-
chung ist nur bei vollständig geschlossenem Fahr-
schleppschutz aktiviert.
zeug gegeben. Gesetzliche Bestimmungen beach-
Innenraumüberwachung und ten. Ein Fehlalarm kann in folgenden Fällen auftre-
Abschleppschutz ausschalten ten:
Zum Ausschalten muss die Orientierungsbeleuch- ● Wenn ein oder mehrere Fenster ganz oder teil-
tung in der Taste ⇒ Abb. 24 leuchten. Um die Ori- weise geöffnet sind.
entierungsbeleuchtung einzuschalten, Fahrzeug- ● Wenn Gegenstände, wie z. B. lose Papierblät-
schlüssel aus dem Zündschloss ziehen und die ter oder Spiegelanhänger (Duftbäume), im Fahr-
Fahrertür öffnen. zeug verbleiben.
● Durch den Vibrationsalarm eines im Fahrzeug
befindlichen Mobiltelefons.
● Bei Bewegungen im Fahrzeug bei eingehängter
Netztrennwand (Standheizungsbetrieb).
C tf
O or
no
N d
FI is
D tri
EN b
TI utio
AL n!
[Link].00
Auf und Zu 51
Türen
Eine nicht richtig geschlossene Tür kann sich und in Steigungen selbsttätig schließen und
Verletzungen verursachen.
O or
am Türgriff festhalten.
FI is
Warnleuchte
D tri
EN b
Lesen und beachten Sie zuerst die einleitenden Informationen und Sicherheitshinweise
auf Seite 52.
TI utio
Beim Einschalten der Zündung leuchten einige Je nach Fahrzeugausstattung kann statt der Warn-
Warn- und Kontrollleuchten zur Funktionsprüfung leuchte im Display des Kombi-Instruments eine
kurz auf. Sie verlöschen nach einigen Sekunden. symbolische Darstellung angezeigt werden. Die
Darstellung ist auch bei ausgeschalteter Zündung
Wenn eine Tür geöffnet oder nicht richtig geschlos-
sichtbar. Die Anzeige verlischt etwa 15 Sekunden,
sen ist, leuchtet die Warnleuchte im Display des
nachdem das Fahrzeug verriegelt wurde.
Kombi-Instruments auf.
und schwere Verletzungen verursachen. Das Öffnen der Schiebetür auf der linken Sei-
te während des Tankvorgangs ist gefährlich
FI is
● Schiebetüren nur dann öffnen oder schlie- während des Tankvorgangs ist gefährlich. Die
ßen, wenn sich niemand im Funktionsbereich Schiebetür und die Tankklappe können beschä-
befindet. digt werden.
AL n!
Auf und Zu 53
Schiebetür öffnen und schließen
Funktion Handlung
O or
Abb. 26 In der linken Schiebetür: Kindersiche- Abb. 27 In der rechten Schiebetür: Kindersiche-
rung A ausgeschaltet, B eingeschaltet. rung A ausgeschaltet, B eingeschaltet.
Auf und Zu 55
Heckklappe
Entriegeln, Öffnen oder Schließen der Heck- den Gepäckraum gelangen, die Heckklappe
klappe kann Unfälle und schwere Verletzun- schließen und sich so selbst einsperren. Je
FI is
befindet.
kungen hervorrufen oder zum Tode führen
● Die Heckklappe keinesfalls mit der Hand können.
auf der Heckscheibe zudrücken. Die Heck-
scheibe könnte zersplittern und Verletzungen
TI utio
HINWEIS
verursachen.
Vor dem Öffnen der Heckklappe prüfen, ob ge-
AL n!
Warnleuchte
Lesen und beachten Sie zuerst die einleitenden Informationen und Sicherheitshinweise
auf Seite 56.
Heckklappe öffnen
C tf
O or
no
N d
FI is
Heckklappe.
EN b
TI utio
Heckklappe schließen
Auf und Zu 57
Heckklappe schließen WARNUNG
● Heckklappe an der Zugschlaufe mit Schwung
Das unsachgemäße oder unbeaufsichtigte
nach unten ziehen, bis sie im Schloss einrastet.
Schließen der Heckklappe kann schwere Ver-
● Durch Ziehen an der Heckklappe prüfen, ob sie letzungen verursachen.
auch sicher eingerastet ist.
● Niemals das Fahrzeug unbeaufsichtigt
Heckklappe verriegeln oder Kinder im und am Fahrzeug spielen las-
Wenn das Fahrzeug entriegelt und keine Tür oder sen, vor allem wenn die Heckklappe geöffnet
die Heckklappe geöffnet wird, verriegelt sich das ist. Kinder können in den Gepäckraum gelan-
Fahrzeug nach etwa 30 Sekunden automatisch gen, die Heckklappe schließen und sich so
wieder. Diese Funktion verhindert ein unbeabsich- selbst einsperren. Ein verschlossenes Fahr-
tigtes dauerhaftes Entriegeln des Fahrzeugs. zeug kann sich je nach Jahreszeit extrem auf-
heizen bzw. abkühlen und zu schweren Ver-
Ein Verriegeln ist nur bei richtig geschlossener und letzungen, Erkrankungen oder sogar zum To-
eingerasteter Heckklappe möglich. de führen.
● Über die Zentralverriegelung wird auch die
Vor dem Schließen der Heckklappe prüfen,
Heckklappe verriegelt.
dass sich der Fahrzeugschlüssel nicht im Ge-
● Wenn die Heckklappe eines verriegelten Fahr- päckraum befindet.
zeugs mit der Taste im Fahrzeugschlüssel ent-
C tf
Ein unsachgemäßes und unbeaufsichtigtes Türen verriegelt werden. Das kann dazu füh-
O or
Entriegeln, Öffnen oder Schließen der Flügel- ren, dass sich diese Personen im Fahrzeug
einschließen. In einem Notfall wären sie nicht
no
werden.
● Die Flügeltüren keinesfalls mit der Hand
EN b
Fahrt nicht selbstständig öffnen kann. Die ge- ● Flügeltüren beim Öffnen und Schließen
schlossenen Flügeltüren müssen bündig mit immer am Türgriff festhalten.
den umgebenden Karosserieteilen abschlie-
ßen. HINWEIS
● Die Flügeltüren während der Fahrt immer Vor dem Öffnen der Flügeltüren prüfen, ob ge-
geschlossen halten, damit keine giftigen Ab- nügend Freiraum zum Öffnen und Schließen
gase in den Innenraum gelangen können. der Flügeltüren vorhanden ist, z. B. bei Anhän-
● Die Flügeltüren und alle Türen schließen gerbetrieb oder in Garagen.
und verriegeln, wenn das Fahrzeug nicht be-
nutzt wird. Dabei sicherstellen, dass niemand
im Fahrzeug zurückbleibt.
Warnleuchte
Lesen und beachten Sie zuerst die einleitenden Informationen und Sicherheitshinweise
auf Seite 59.
[Link].00
Auf und Zu 59
Beim Einschalten der Zündung leuchten einige
WARNUNG
Warn- und Kontrollleuchten zur Funktionsprüfung
kurz auf. Sie verlöschen nach kurzer Zeit. Eine nicht richtig geschlossene Flügeltür
kann sich während der Fahrt plötzlich öffnen
Wenn die Flügeltür geöffnet oder nicht richtig ge-
und schwere Verletzungen verursachen.
schlossen ist, leuchtet die Warnleuchte im Dis-
play des Kombi-Instruments auf. ● Umgehend anhalten und die Flügeltür
schließen.
Je nach Fahrzeugausstattung kann statt der Warn-
● Nach dem Schließen der Flügeltür prüfen,
leuchte im Display des Kombi-Instruments eine
ob die Verriegelung im Schlossträger sicher
symbolische Darstellung angezeigt werden. Die
eingerastet ist.
Darstellung ist auch bei ausgeschalteter Zündung
sichtbar. Die Anzeige verlischt etwa 15 Sekunden,
nachdem das Fahrzeug verriegelt wurde.
Flügeltüren öffnen
werden.
N d
schwenken.
Linke Flügeltür von außen öffnen
Türfeststeller einhängen
FI is
Flügeltüren schließen
⇒ Seite 45
N d
HINWEIS
D tri
Auf und Zu 61
Elektrische Fensterheber – Funktionen
Fenster erneut drücken oder ziehen. schließen, wenn sich niemand im Funktions-
bereich befindet.
O or
Tieflaufautomatik
N d
geschlossenem Fenster abgeklemmt oder entla- sich in einem Notfall nicht mehr öffnen.
den worden ist, ist die Hoch- und Tieflaufautomatik
● Bei jedem Verlassen des Fahrzeugs immer
außer Funktion und muss wiederhergestellt wer-
D tri
geöffnet wird.
hen und länger als 2 Sekunden lang in dieser Stel-
lung halten. Bei einer Funktionsstörung der elektrischen
AL n!
● Taste loslassen und erneut nach oben ziehen. Fensterheber funktionieren die Hoch- und
Die Hoch- und Tieflaufautomatik ist nun wieder be- Tieflaufautomatik sowie die Kraftbegrenzung nicht
triebsbereit. richtig. Fachbetrieb aufsuchen.
Es können die Fensterheberautomatiken einzeln Ein Komfortöffnen der Fenster über den
oder für mehrere Fenster zugleich wiederherge- Schlüssel im Türschloss ist nur möglich,
stellt werden. wenn das Fahrzeug vorher mit dem Funkschlüssel
entriegelt wurde.
Komfortöffnen und -schließen
Die Fenster können von außen mit dem Fahrzeug-
schlüssel geöffnet und geschlossen werden:
● Ent- oder Verriegelungstaste des Fahrzeug-
schlüssels gedrückt halten.
● Um die Funktion zu unterbrechen, Ent- oder
Verriegelungstaste loslassen.
Fenster erneut im automatischen Hochlauf durch fortschließen der Fenster mit dem Fahrzeug-
Schwergängigkeit oder durch ein Hindernis am schlüssel ⇒ Seite 62.
O or
Betrieb.
● Wenn sich das Fenster weiterhin durch
FI is
Auf und Zu 63
Schiebefenster in der Seitenwand schließen WARNUNG
● Fenstergriff zusammendrücken und dabei nach
Ein nicht eingerastetes Schiebefenster kann
innen ziehen.
sich bei einem plötzlichen Bremsmanöver
● Fenstergriff in dieser Stellung festhalten und oder Unfall nach vorn schieben und Verlet-
dabei das Schiebefenster schließen. zungen verursachen.
● Unterhalb des Fenstergriffs den Fensterrahmen ● Schiebefenster immer in einer der drei
nach vorn drücken, um sicherzustellen, dass das Stellungen sicher einrasten lassen.
Schiebefenster sicher eingerastet ist.
C tf
O or
no
N d
FI is
D tri
EN b
TI utio
AL n!
7-Sitzer 2 3 2
O or
Warnhinweise:
N d
Unfall erhöhen.
● Kindersitze (Zubehör) ⇒ Seite 94
EN b
bei plötzlichen Fahr- und Bremsmanövern, ● Beifahrersitz so weit wie möglich nach
bei einem Zusammenstoß oder Unfall und hinten schieben.
beim Auslösen der Airbags das Risiko ● Fahrersitz so einstellen, dass mindestens
schwerer oder tödlicher Verletzungen erhö- 25 cm Platz zwischen Brustkorb und Lenk-
hen. radmitte sind. Wenn diese Anforderung auf-
● Alle Fahrzeuginsassen müssen vor Fahrt- grund körperlicher Gegebenheiten nicht er-
antritt immer die richtige Sitzposition einneh- füllt werden kann, unbedingt mit einem Fach-
men und während der Fahrt beibehalten. Das betrieb in Verbindung setzen, um ggf. Son-
gilt auch für das Anlegen des Sicherheits- dereinbauten vorzunehmen.
gurts. ● Niemals mit stark nach hinten geneigter
● Niemals mehr Personen mitnehmen, als Sitzlehne fahren. Je weiter die Sitzlehne nach
Sitzplätze mit Sicherheitsgurten im Fahrzeug hinten geneigt ist, desto größer ist das Verlet-
vorhanden sind. zungsrisiko durch einen falschen Gurtband-
● Kinder immer mit einem zugelassenen verlauf und eine falsche Sitzposition.
und geeigneten Rückhaltesystem gemäß ih- ● Niemals mit nach vorn geneigter Sitzlehne
rer Körpergröße und ihrem Gewicht im Fahr- fahren. Ein auslösender Frontairbag kann die
zeug sichern ⇒ Seite 94, ⇒ Seite 85. Sitzlehne nach hinten schmettern und Mitfah-
● Füße während der Fahrt immer im Fuß- rer auf den Rücksitzen verletzen.
[Link].00
● Die Sitze nur bei stehendem Fahrzeug ein- chern immer sicherstellen, dass sich keine
stellen, da sich die Sitze sonst während der Feuerzeuge im Schließbereich befinden.
O or
Fahrt unerwartet verstellen können und die ● Feuerzeuge niemals in Ablagen, Fächern
no
Lesen und beachten Sie zuerst die ein- Immer wenn das Fahrzeug in Bewegung ist:
TI utio
Richtige Sitzposition
C tf
O or
no
N d
FI is
D tri
EN b
Abb. 31 Der richtige Abstand des Fahrers zum Abb. 32 Richtiger Gurtbandverlauf und richtige
TI utio
Bedienungselemente am Vordersitz
sitz.
AL n!
Abb. 34 Kopfstützen der ersten und zweiten Sitz- Abb. 35 Kopfstütze für die dritte Sitzreihe einstel-
reihe einstellen. len.
C tf
WARNUNG
Alle Sitzplätze sind mit Kopfstützen ausgestattet.
Das Fahren mit ausgebauten oder falsch ein-
FI is
gedrückter Taste ⇒ Abb. 34 1 bzw. ⇒ Abb. 35 1 das Risiko schwerer oder tödlicher Verletzun-
nach unten schieben ⇒ . gen.
EN b
● Kopfstütze muss sicher in einer Position einras- ● Immer mit richtig eingebauter und einge-
ten. stellter Kopfstütze fahren, wenn auf dem Sitz-
platz eine Person sitzt.
TI utio
Kopfstütze sich möglichst auf einer Linie mit dem stellt haben, um das Risiko von Genickverlet-
oberen Teil des Kopfs – jedoch nicht niedriger als zungen beim Unfall zu reduzieren. Dabei
Augenhöhe – befindet. Hinterkopf stets so nah wie muss die Oberkante der Kopfstütze sich
möglich an der Kopfstütze positionieren. möglichst auf einer Linie mit dem oberen Teil
des Kopfs befinden – jedoch nicht niedriger
Kopfstützeneinstellung für kleine Menschen als Augenhöhe. Den Hinterkopf so nah wie
Kopfstütze bis zum Anschlag nach unten schieben, möglich und mittig an der Kopfstütze positio-
auch wenn sich der Kopf dann unterhalb der Kopf- nieren.
stützenoberkante befindet. In der untersten Positi- ● Niemals die Kopfstütze während der Fahrt
on kann zwischen Kopfstütze und Rückenlehne ei- einstellen.
ne kleine Lücke vorhanden sein.
[Link].00
Abb. 36 Kopfstützen der ersten und zweiten Sitz- Abb. 37 Kopfstütze der dritten Sitzreihe ausbau-
reihe ausbauen. en.
C tf
heitshinweise auf Seite 65. gen positionieren und in die Führungen der ent-
no
N d
Die Kopfstützen sind für die jeweilige Sitzreihe nach unten schieben.
konstruiert. Sie dürfen nicht an Sitzplätzen in einer ● Kopfstützen gemäß richtiger Sitzposition ein-
D tri
WARNUNG
Unsachgemäßer Gebrauch der Lenkradpositi-
onseinstellung und eine falsche Einstellung
des Lenkrads können schwere oder tödliche
Verletzungen verursachen.
● Den Hebel 1 nach dem Einstellen immer
fest nach oben schwenken, damit das Lenk-
rad während der Fahrt nicht unbeabsichtigt
seine Position verändert.
● Niemals das Lenkrad während der Fahrt
einstellen. Wenn während der Fahrt festge-
stellt wird, dass eine Einstellung notwendig
sein sollte, sicher anhalten und das Lenkrad
Abb. 38 Unter dem Lenkrad in der Lenksäulen- richtig einstellen.
verkleidung: Hebel für die mechanische Einstel- ● Das eingestellte Lenkrad muss immer in
lung der Lenksäule. Richtung des Brustkorbs und nicht in Rich-
C tf
Lesen und beachten Sie zuerst die ein- kung des Fahrer-Frontairbags im Falle eines
O or
Lenkrad vor der Fahrt und nur bei stehendem Uhr- und 3-Uhr-Position) festhalten, um Ver-
Fahrzeug einstellen. letzungen durch einen auslösenden Fahrer-
D tri
● Lenkrad so einstellen, dass es mit beiden Hän- on oder in einer anderen Weise festhalten,
den und leicht gebeugten Armen seitlich am äuße- z. B. in der Lenkradmitte. Bei Auslösung des
ren Rand (9-Uhr- und 3-Uhr-Position) festgehalten Fahrer-Frontairbags können schwere Verlet-
TI utio
Mittelarmlehne
Mittelarmlehne verstellen
Zum Anheben Mittelarmlehne in Pfeilrichtung
⇒ Abb. 39 1 rastenweise nach oben drücken.
Zum Absenken Mittelarmlehne ganz nach oben
ziehen. Anschließend Mittelarmlehne nach unten
absenken.
Zum Verstellen in Längsrichtung Mittelarmlehne 2
ganz nach vorn bzw. hinten bis zur Verrastung ver-
schieben.
C tf
O or
no
N d
FI is
D tri
EN b
TI utio
AL n!
Sitzheizung
no
N d
FI is
D tri
EN b
TI utio
Abb. 40 In der Mittelkonsole: Regler für die Sitz- Abb. 41 In der Mittelkonsole: Tasten für die Sitz-
heizung der Vordersitze (Variante 1). heizung der Vordersitze (Variante 2).
AL n!
sen.
Ein Durchnässen des Polsterstoffes kann
FI is
Regelmäßig den Zustand aller Sicherheitsgurte ● Erst losfahren, wenn alle Mitfahrer den Si-
no
der Gurtverbindungen, des Aufrollautomaten oder ● Schlosszunge immer nur in das Gurt-
des Schlossteils den jeweiligen Sicherheitsgurt
FI is
le verwenden, die zum Fahrzeug, zur Ausstattung duziert die Schutzwirkung und kann schwere
und zum Modelljahr passen. Volkswagen Nutzfahr-
EN b
Verletzungen verursachen.
zeuge empfiehlt dafür den Volkswagen Nutzfahr-
● Niemals Fremdkörper und Flüssigkeiten in
zeuge Partner.
die Einführtrichter der Gurtschlösser gelan-
gen lassen. Dadurch können die Funktionen
TI utio
Warnleuchte
leuchtet
TI utio
Abb. 43 Ein Fahrzeug fährt mit nicht angegurte- Abb. 44 Ein Fahrzeug fährt mit nicht angegurte-
ten Fahrzeuginsassen auf eine Mauer zu. ten Fahrzeuginsassen an die Mauer.
einfach zu erklären. Sobald das Fahrzeug in Be- zeug vor dem Aufprall bewegt hat, bis sie etwas
no
wegung ist ⇒ Abb. 43, entsteht sowohl beim Fahr- aufhält! Da die Fahrzeuginsassen in unserem Bei-
N d
zeug als auch bei den Fahrzeuginsassen Bewe- spiel keine Sicherheitsgurte tragen, wird im Falle
gungsenergie, die so genannte „kinetische Ener- eines Aufpralls die gesamte Bewegungsenergie
FI is
Falle eines Unfalls abgebaut werden. bis etwa 50 km/h (31 mph) werden bei einem Un-
fall am Körper Kräfte wirksam, die leicht eine Ton-
Die Geschwindigkeit des Fahrzeugs ist jedoch der
ne (1000 kg) übersteigen können. Die auf den Kör-
bedeutsamere Faktor. Wenn sich beispielsweise
per wirkenden Kräfte steigen bei höheren Ge-
TI utio
Abb. 45 Der nicht angegurtete Fahrer schleudert Abb. 46 Der nicht angegurtete Mitfahrer auf dem
nach vorn. Rücksitz schleudert nach vorn auf den angegurte-
ten Fahrer.
C tf
Lesen und beachten Sie zuerst die ein- Sicherheitsgurt angelegt haben und ihn während
O or
leitenden Informationen und Sicher- der Fahrt richtig tragen, einschließlich des Fahrers.
no
heitshinweise auf Seite 75. Dadurch reduziert sich die Gefahr von schweren
N d
werden am Körper Kräfte wirksam, die nicht mehr cherheitsgurte immer richtig angelegt sein, um
mit den Armen und Händen abgestützt werden auch bei Unfällen ohne Airbag-Auslösung ge-
können. Bei einem Frontalunfall werden nicht an- schützt zu sein. Nicht angegurtete Fahrzeuginsas-
sen können aus dem Fahrzeug geschleudert wer-
TI utio
tafel, Frontscheibe auf ⇒ Abb. 45. Auch für Fahrzeuginsassen auf den Rücksitzen ist
Das Airbag-System ist kein Ersatz für den Sicher- es wichtig, sich richtig anzugurten, da sie bei ei-
heitsgurt. Beim Auslösen der Airbags bieten die nem Unfall unkontrolliert durch den Wagen ge-
Airbags nur einen zusätzlichen Schutz. Airbags lö- schleudert werden. Ein nicht angegurteter Mitfah-
sen nicht bei allen Arten von Unfällen aus. Auch rer auf dem Rücksitz gefährdet also sowohl sich,
wenn das Fahrzeug mit einem Airbag-System aus- den Fahrer als auch andere Personen im Fahr-
gestattet ist, müssen alle Fahrzeuginsassen den zeug ⇒ Abb. 46.
richtigen Sitzposition und reduzieren in erheblich- müssen die Sicherheitsgurte angelegt werden. Die
Frontairbags beispielsweise lösen nur in einigen
EN b
Zusätzlich reduzieren richtig angelegte Sicher- len aus, in denen der Airbag-Auslösewert im Steu-
heitsgurte die Gefahr, aus dem Wagen geschleu- ergerät nicht überschritten wurde.
AL n!
dert zu werden ⇒ Abb. 47. Deshalb immer den Sicherheitsgurt tragen und da-
Fahrzeuginsassen mit richtig angelegten Sicher- rauf achten, dass alle Mitfahrer den Sicherheitsgurt
heitsgurten profitieren in hohem Maße von der Tat- vor Fahrtantritt richtig angelegt haben!
sache, dass die Bewegungsenergie über die Si-
[Link].00
Lesen und beachten Sie zuerst die einleitenden Informationen und Sicherheitshinweise
auf Seite 75.
Checkliste
Umgang mit dem Sicherheitsgurt ⇒ :
Regelmäßig den Zustand aller Sicherheitsgurte prüfen.
Sicherheitsgurte sauber halten.
Fremdkörper und Flüssigkeiten immer vom Gurtband, von der Schlosszunge und vom Einführtrich-
ter im Gurtschloss fernhalten.
Sicherheitsgurt und Schlosszunge nicht einklemmen oder beschädigen, z. B. beim Türschließen.
Sicherheitsgurt und Gurtbefestigungselemente niemals ausbauen, verändern oder reparieren.
Sicherheitsgurt vor jeder Fahrt immer richtig anlegen und während der Fahrt angelegt lassen.
Gurtführung herausziehen lässt, hat sich mögli- ganz herausziehen und durch den Gurtaufrollauto-
cherweise der Sicherheitsgurt durch ein zu schnel- maten wieder aufrollen lassen. Wenn beim Aufrol-
O or
les Zurückführen beim Gurtablegen innerhalb der len ein „klickendes“ Geräusch hörbar ist, ist der
no
ausgestattet.
● Sicherheitsgurt an der Schlosszunge langsam
FI is
Gurt langsam von Hand zurückführen. heitsgurten erhöht das Risiko von schweren
EN b
Richtig angelegte Sicherheitsgurte halten die Fahr- ● Rote Taste im Gurtschloss drücken ⇒ Abb. 49.
O or
zeuginsassen bei einem Bremsmanöver oder Un- Die Schlosszunge springt heraus.
no
fall so in Position, dass sie maximalen Schutz bie- ● Gurt von Hand zurückführen, damit das Gurt-
N d
festigung bestimmter Kinderrückhaltesysteme ver- oder tödliche Verletzungen im Falle eines Un-
wendet werden ⇒ Seite 94, Kindersitze (Zube- falls verursachen.
hör). Eine eingeschaltete Arretierung muss gelöst ● Die optimale Schutzwirkung der Sicher-
werden, wenn ein Insasse den Sicherheitsgurt an-
TI utio
Richtiger Gurtbandverlauf
C tf
über den Hals, über dem Arm, unter dem Arm oder
no
N d
Abb. 51 Richtiger Gurtbandverlauf bei schwange- damit kein Druck auf den Unterleib ausgeübt wird
ren Frauen. – und das während der gesamten Schwanger-
AL n!
Gurthöheneinstellung
D tri
den kann:
● Umlenkbeschlag in Pfeilrichtung drücken und
halten ⇒ Abb. 52.
TI utio
Bei Arbeiten am Gurtstraffer sowie beim Aus- und gurten, Gurtaufrollautomaten und Gurtstraf-
Einbau von anderen Fahrzeugteilen im Rahmen fern können das Risiko von schweren oder
von Reparaturarbeiten kann der Sicherheitsgurt tödlichen Verletzungen erhöhen. Gurtstraffer
könnte nicht auslösen, obwohl er müsste,
TI utio
bags können zusätzlichen Schutz für den Brust- durch ist der Entfaltungsbereich der Airbags
korb und Kopf des Fahrers und des Beifahrers bie- verändert oder die Gegenstände werden ge-
O or
ten, wenn der Sitz, die Sicherheitsgurte, Kopfstüt- gen den Körper geschleudert.
no
zen und für den Fahrer das Lenkrad richtig einge- ● Niemals während der Fahrt Gegenstände
N d
stellt sind und benutzt werden. Airbags sind nur für in den Händen halten oder auf dem Schoß
zusätzlichen Schutz ausgelegt. Die Airbags sind mitnehmen.
FI is
Sitzplätze mit Frontairbags ausgestattet sind. sitz transportieren. Die Gegenstände können
bei plötzlichen Brems- oder Fahrmanövern in
EN b
Lesen und beachten Sie zuerst die einleitenden Informationen und Sicherheitshinweise
D tri
leuchte im Kombi-Instrument leuchtet, kann eine könnte trotz der Störung bei einem Unfall
Störung im Airbag-System vorliegen ⇒ . auslösen.
WARNUNG
TI utio
HINWEIS
Bei einer Störung des Airbag-Systems kann Aufleuchtende Kontrollleuchten und entspre-
AL n!
der Airbag möglicherweise nicht einwandfrei, chende Beschreibungen und Hinweise immer
gar nicht oder unverhofft auslösen, was beachten, um Fahrzeugbeschädigungen zu ver-
schwere oder tödliche Verletzungen verursa- meiden.
chen kann.
verschiedenen Kollisionen stark variieren können, ● Seitenairbags oder kombinierte Kopf- und Sei-
kann unmöglich eine Bandbreite an Fahrzeugge- tenairbags für Fahrer und Beifahrer.
O or
des Aufpralls und Aufprallwinkels abzudecken, die ● PASSENGER AIR BAG Kontrollleuchte.
zum Auslösen der Airbags führen würden. Wichti- ● Steuergeräte und Sensoren.
FI is
ge Faktoren für das Auslösen der Airbags sind un- ● Heckaufpralloptimierte und höhenverstellbare
ter anderem die Beschaffenheit des Gegenstands Kopfstützen.
D tri
nen, wenn die Verzögerung des Fahrzeugs hoch ● Gegebenenfalls Befestigungspunkte für den
genug ist, die Airbags auszulösen. Airbags lösen oberen Befestigungsgurt für Kindersitze.
AL n!
nur einmal aus und nur unter bestimmten Bedin- Situationen, in denen der Front-, Seiten-
gungen. Die Sicherheitsgurte sind immer da, um oder kombinierte Kopf- und Seitenairbag
Schutz in solchen Situationen zu bieten, in denen
nicht auslöst:
Airbags nicht auslösen sollen oder wenn diese be-
reits ausgelöst haben. Beispielsweise wenn das ● Wenn die Zündung bei einer Kollision ausge-
Fahrzeug nach der ersten Kollision mit einem wei- schaltet ist.
teren Fahrzeug kollidiert oder von einem anderen ● Wenn bei Kollisionen am Vorderwagen die vom
Fahrzeug getroffen wird. Steuergerät gemessene Verzögerung zu gering ist.
Das Airbag-System ist Teil des gesamten passiven ● Bei leichten Seitenkollisionen.
Fahrzeug-Sicherheitskonzepts. Die bestmögliche ● Bei Heckkollisionen.
Schutzwirkung des Airbag-Systems kann nur im ● Bei einem Überschlag.
Zusammenwirken mit den richtig angelegten Si-
cherheitsgurten und einer richtigen Sitzposition er- ● Wenn die Aufprallgeschwindigkeit niedriger ist
reicht werden ⇒ Seite 65. als der erforderliche Referenzwert im Steuergerät.
einschalten
D tri
Beifahrer-Frontairbag einschalten
● Zündung ausschalten.
● Ablagefach auf der Beifahrerseite öffnen.
● Schlüsselbart des Fahrzeugschlüssels heraus-
Abb. 56 Im Ablagefach auf der Beifahrerseite:
klappen ⇒ Seite 41.
Schlüsselschalter zum Ab- und Einschalten des
Beifahrer-Frontairbags. ● Mit dem ausgeklappten Schlüsselbart den
Schlüsselschalter ⇒ Abb. 56 im Ablagefach in die
Seitenairbags
C tf
O or
no
N d
FI is
D tri
EN b
TI utio
Abb. 57 Entfaltungsbereich des Seitenairbags. Abb. 58 Seitlich im Vordersitz: Einbauort des Sei-
tenairbags.
AL n!
seite.
Vor dem Transport von Säuglingen und Kindern und geeigneten Rückhaltesystem gemäß ih-
rer Körpergröße und ihrem Gewicht im Fahr-
O or
Volkswagen Nutzfahrzeuge empfiehlt, Kindersitze ● Kind nicht mit dem Kopf oder einem ande-
aus dem Zubehörprogramm von Volkswagen Nutz- ren Körperteil in den Entfaltungsbereich des
fahrzeuge zu verwenden. Diese Kindersitze sind Seitenairbags gelangen lassen.
für die Verwendung in Fahrzeugen von ● Auf den richtigen Gurtbandverlauf achten.
TI utio
Volkswagen Nutzfahrzeuge entwickelt und geprüft. ● Niemals Kinder oder Babys auf dem
Kindersitze der unterschiedlichsten Befestigungs- Schoß oder haltend mitnehmen.
AL n!
WARNUNG
Bei einem plötzlichen Brems- oder Fahrma-
növer sowie bei einem Unfall kann ein loser,
unbenutzter Kindersitz durch den Fahrzeug-
innenraum geschleudert werden und Verlet-
zungen verursachen.
● Unbenutzten Kindersitz während der Fahrt
immer sicher befestigen oder im Gepäckraum
sicher verstauen.
C tf
no
Lesen und beachten Sie zuerst die ein- Jugendlichen sind die Muskeln und Knochen von
N d
leitenden Informationen und Sicher- Kindern jedoch noch nicht voll entwickelt. Für Kin-
heitshinweise auf Seite 94. der besteht bei einem Unfall eine größere Gefahr
FI is
grundsätzlich Vorrang vor den Beschreibungen sind, müssen für Kinder Rückhaltesysteme ver-
dieser Betriebsanleitung. Es gibt verschiedene
EN b
boten sein.
bene und zugelassene Kindersitze verwenden. Im
Die Regeln der Physik, die Auswirkungen auf das Zweifelsfall immer an einen Volkswagen Nutzfahr-
Fahrzeug bei einer Kollision oder bei einer ande- zeuge Partner oder Fachbetrieb wenden.
ren Unfallart haben, gelten auch für Kinder
⇒ Seite 75. Im Unterschied zu Erwachsenen und
Checkliste
Kinder im Fahrzeug transportieren ⇒ :
Länderspezifische gesetzliche Bestimmungen beachten.
Volkswagen Nutzfahrzeuge empfiehlt, Kinder unter 12 Jahren immer auf den Rücksitzen zu beför-
dern.
Ein Kind nur in Ausnahmefällen auf dem Beifahrersitz transportieren ⇒ Seite 97. Der sicherste
Platz im Fahrzeug ist auf der zweiten Sitzreihe hinter dem Beifahrersitz.
Ein Kind im Fahrzeug immer in einem Rückhaltesystem sichern. Das Rückhaltesystem muss für die
Größe, das Gewicht und den Körperbau des Kindes geeignet sein.
Grundsätzlich nur ein Kind pro Kindersitz transportieren.
Bedienungsanleitung des jeweiligen Kindersitzherstellers beachten und immer im Fahrzeug mitfüh-
[Link].00
ren.
Bei Befestigung des Kindersitzes mit dem Sicherheitsgurt den Gurt entsprechend den Angaben des
Kindersitzherstellers durch bzw. um den Kindersitz führen.
Beim Kind auf den richtigen Gurtbandverlauf und das Einhalten der richtigen Sitzposition achten.
Kindersitz am besten hinter dem Beifahrersitz auf dem Rücksitz montieren, damit Kinder auf der
Gehwegseite aussteigen können.
Während der Fahrt kein Spielzeug oder andere Gegenstände lose im Kindersitz oder auf dem Sitz
liegen lassen.
WARNUNG
Gewichtsgruppe. Ebenso passt nicht jeder Sitz in
jedes Fahrzeug. Folglich immer prüfen, ob das Der Rücksitz ist bei einem Unfall grundsätz-
D tri
Kind richtig in den Kindersitz passt und ob der Sitz lich der sicherste Platz für richtig angegurtete
sicher im Fahrzeug befestigt werden kann. Kinder.
EN b
Kindersitze, die nach der Norm ECE-R 44 geprüft ● Ein geeigneter Kindersitz, der richtig ein-
sind, haben am Sitz das ECE-R 44-Prüfzeichen gebaut ist und auf einem der Rücksitze ver-
fest angebracht: großes E im Kreis, darunter die wendet wird, bietet in den meisten Unfallsitu-
TI utio
Abb. 61 Auf den Rücksitzen: Abbildung A zeigt die prinzipielle Befestigung des Kinderrückhaltesystems
an den unteren Halteösen und mit oberem Befestigungsgurt. Abbildung B zeigt die Befestigung des Kin-
derrückhaltesystems mit dem Sicherheitsgurt des Fahrzeugs.
C tf
Lesen und beachten Sie zuerst die ein- Top Tether verwendet werden. Befestigungsgurt
O or
leitenden Informationen und Sicher- Top Tether immer so fest anziehen, dass der Kin-
no
heitshinweise auf Seite 94. dersitz fest und dicht mit dem jeweiligen Sitzplatz
N d
verbunden ist.
FI is
Der eingebaute Kindersitz muss dicht am Fahr- A ISOFIX-Halteösen und oberer Befestigungs-
EN b
zeugsitz anliegen und darf sich nicht mehr als gurt, unter anderem in Europa ⇒ Seite 101
2,5 cm bewegen oder kippen lassen. und ⇒ Seite 102.
Kindersitze, die für die Befestigung mit einem Be- B Dreipunkt-Automatiksicherheitsgurt und oberer
TI utio
Fahrzeug befestigt werden ⇒ Seite 102. Befesti- Kinderrückhaltesystems mit einem oberen Be-
gungsgurt nur an den dafür vorgesehenen Verzurr- festigungsgurt (Top Tether) und den unteren
ösen befestigen. Nicht alle Verzurrösen können für Verankerungspunkten im Sitz.
Abb. 62 An der Sonnenblende auf der Beifahrer- Der eingeschaltete Frontairbag auf der Beifahrer-
seite: Airbag-Aufkleber. seite stellt für ein Kind eine sehr große Gefahr dar.
Lebensgefährlich ist der Beifahrersitzplatz für ein
tiv bleibt, darf auf dem Beifahrersitz kein Kind Wenn in Ausnahmefällen ein Kind mit dem
transportiert werden ⇒ .
O or
Airbag-Aufkleber
N d
zu beachten:
Auf der Sonnenblende für den Beifahrer kann sich
ein Aufkleber mit wichtigen Informationen zum Bei- ● Immer Beifahrer-Frontairbag abschalten
FI is
unbedingt die Warnhinweise beachten ⇒ . für den Gebrauch auf dem Beifahrersitz mit
Front-, Seiten- bzw. kombiniertem Kopf- und
EN b
● Sitzlehne des Beifahrersitzes muss sich in auf- nach hinten schieben und ganz nach oben
rechter Position befinden. einstellen, um den größtmöglichen Abstand
● Beifahrersitz muss ganz nach hinten gescho- zum Frontairbag herzustellen.
ben sein. ● Sitzlehne in eine aufrechte Position brin-
● Beifahrersitz muss bei höhenverstellbarem Sitz gen.
ganz nach oben gestellt sein. ● Gurthöheneinstellung ganz nach oben ein-
● Die Gurthöheneinstellung des Sicherheitsgurts stellen.
muss in der höchsten Position sein. ● Kinder immer mit einem zugelassenen
und geeigneten Rückhaltesystem gemäß ih-
Geeignete Kindersitze
rer Körpergröße und ihrem Gewicht im Fahr-
Der Kindersitz muss vom Hersteller speziell für die zeug sichern.
Verwendung auf dem Beifahrersitz in Fahrzeugen
mit Front-, Seiten- und kombinierten Kopf- und Sei-
tenairbag freigegeben sein.
Auf dem Beifahrersitz können universelle Kinder-
sitze gemäß ECE-R 44 der Gruppe 0, 0+, 1, 2
oder 3 montiert werden.
für Kindersitze mit ISOFIX-System geeignet, die retierbaren Sicherheitsgurten tödlich verletzt
für diesen Fahrzeugtyp nach Norm ECE-R 44 spe- werden.
O or
Einige Kinderrückhaltesysteme haben einen Stütz- gurte der Rücksitze immer sichern.
fuß, der sich am Fahrzeugboden abstützt. Kinder-
FI is
fuß nicht verwendet werden. le eines Unfalls die zweite Sitzreihe nicht von
der dritten Sitzreihe aus nach vorn geklappt
Dritte Sitzreihe werden. Personen, die auf den Sitzplätzen der
Auf den Rücksitzen können universelle Kindersitze dritten Sitzreihe befördert werden, sind in ei-
TI utio
gemäß ECE-R 44 der Gruppe 0, 0+, 1, 2 oder 3 nem Notfall nicht in der Lage, das Fahrzeug
montiert werden. selbstständig zu verlassen oder sich selbst
AL n!
zu helfen.
ISOFIX-Kindersitze, die für die äußeren ● Niemals gleichzeitig auf allen Sitzplätzen
Sitzplätze auf der zweiten Sitzreihe der zweiten Sitzreihe Kindersitze einbauen,
zugelassen sind wenn in der dritten Sitzreihe Personen beför-
ISOFIX-Kindersitze sind eingeteilt in die Zulas- dert werden.
sungskategorien „universal“, „semi-universal“ oder
„fahrzeugspezifisch“.
Kindersitz mit Sicherheitsgurt befestigen Reichweite des Kindes im Kindersitz sind: Gurt-
● Die Anleitung des Kindersitzherstellers lesen band hinter der Kopfstütze des Nachbarsitzplatzes
und beachten. entlangführen. Dabei darf die Arretierung des Si-
cherheitsgurts nicht ausgelöst werden! Es darf
● Beifahrersitz bzw. Rücksitze der zweiten Sitz-
beim Aufrollen kein „klickendes“ Geräusch hörbar
reihe ganz nach hinten schieben und die entspre-
sein. Gurtband vom Gurtaufrollautomaten aufrollen
C tf
herstellers auf den Sitz stellen. Sicherheitsgurt nur bei stehendem Fahrzeug lösen
● Die Gurthöheneinstellung des Sicherheitsgurts ⇒ .
FI is
muss in der höchsten Position sein. ● Rote Taste im Gurtschloss bzw. in den Gurt-
● Sicherheitsgurt nach der Anleitung des Kinder- schlössern (bei Sitzen mit 2 Gurtschlössern) drü-
D tri
sitzherstellers anlegen bzw. durch den Kindersitz cken. Die Schlosszunge springt heraus.
führen.
EN b
einrastet.
Das Lösen des Sicherheitsgurts während der
● Bei Fahrzeugen mit arretierbaren Sicherheits- Fahrt kann bei einem Unfall oder plötzlichen
gurten: Schultergurt ganz herausziehen und Gurt- Brems- und Fahrmanövern zu schweren oder
band vom Gurtaufrollautomaten aufrollen lassen. tödlichen Verletzungen führen!
Das Aufrollen macht sich durch ein „klickendes“
Geräusch bemerkbar. ● Den Sicherheitsgurt nur bei stehendem
Fahrzeug ablegen.
● Das obere Gurtband muss fest und vollständig
am Kindersitz anliegen.
● Zugprobe am Sicherheitsgurt durchführen –
das untere Gurtband darf sich nicht mehr heraus-
ziehen lassen.
● Bei Fahrzeugen mit arretierbaren Sicherheits-
gurten: Gegebenenfalls die nicht benutzten Sicher-
heitsgurte so sichern, dass sie außerhalb der
Abb. 63 Variante 1: Polster in Sitzlehne der äuße- Abb. 64 Variante 2: ISOFIX-Halteösen für die
ren Sitzplätze in der zweiten Sitzreihe. ISOFIX-Kindersitze.
C tf
heitshinweise auf Seite 94. Kindersitzen mit der Zulassung „universal“ oder
no
zen aufgelistet.
AL n!
Gruppe (Gewichtsklasse)
Gruppe 0: bis Gruppe 0: bis 10 kg
Gruppe 1: 9 bis 18 kg
10 kg Gruppe 0+: bis 13 kg
rückwärts ge- rückwärts ge-
richtet rückwärts gerichtet richtet vorwärts gerichtet
Einbaurichtung
(gegen Fahrt- (gegen Fahrtrichtung) (gegen Fahrt- (in Fahrtrichtung)
richtung) richtung)
Größenklasse F G C D E C D A B B1
Einbau Beifahrersitz Sitzplatz ohne Verankerungspunkte, keine Befestigung mit ISOFIX
Einbau äußere Sitzplät-
IL-SU IL-SU IL-SU IUF/IL-SU
ze der zweiten Sitzreihe
Einbau mittlerer Sitz-
platz der zweiten Sitz- Sitzplatz ohne Verankerungspunkte, keine Befestigung mit ISOFIX
reihe
Einbau Sitzplätze der
Sitzplatz ohne Verankerungspunkte, keine Befestigung mit ISOFIX
dritten Sitzreihe
[Link].00
X: Sitzplatz nicht für die Befestigung eines ISOFIX- IL-SU: geeigneter Sitzplatz für den Einbau eines
Kindersitzes dieser Gruppe geeignet. ISOFIX-Kindersitzes mit der Zulassung „semi-uni-
versal“, Fahrzeugliste des Kindersitzherstellers be-
achten.
● Sitz ganz nach hinten schieben ⇒ Seite 65. ● Zugprobe an beiden Seiten des Kindersitzes
durchführen.
● Sitzlehne aufrichten, sodass sie am Kindersitz
anliegt ⇒ Seite 65.
WARNUNG
● Kindersitz in Pfeilrichtung auf die Halteösen
Die unteren Verankerungspunkte für Kinder-
⇒ Abb. 63 bzw. ⇒ Abb. 64 2 stecken. Kindersitz
sitze sind keine Verzurrösen. Nur Kindersitze
muss sicher und hörbar einrasten.
an den unteren Verankerungspunkten befesti-
● Zugprobe an beiden Seiten des Kindersitzes gen.
durchführen.
C tf
dersitzherstellers beachten ⇒ .
● Polster der Sitzlehne in Pfeilrichtung abziehen
FI is
⇒ Abb. 63.
D tri
EN b
Schalterbeleuchtung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 110
Innen- und Leseleuchten . . . . . . . . . . . . . . . . . 111 WARNUNG
O or
no
Für die richtige Scheinwerfereinstellung und das und blenden. Das kann Unfälle und schwere
richtige Fahrlicht ist immer der Fahrer verantwort- Verletzungen verursachen.
D tri
lich.
● Immer darauf achten, dass die Scheinwer-
fer richtig eingestellt sind.
EN b
Kontrollleuchten
Lesen und beachten Sie zuerst die einleitenden Informationen und Sicherheitshinweise
auf Seite 104.
Kontrollleuchten im Kombi-Instrument
leuchtet mögliche Ursache Abhilfe
Entsprechende Glühlampe auswechseln
Fahrbeleuchtung ganz oder teilweise ausge- ⇒ Seite 363.
fallen. Wenn alle Glühlampen in Ordnung sind,
ggf. einen Fachbetrieb aufsuchen.
Störung des Kurvenfahrlichts Fachbetrieb aufsuchen.
Nebelschlussleuchte eingeschaltet.
⇒ Seite 107
Nebelscheinwerfer eingeschaltet.
Kontrollleuchten im Lichtschalter
leuchtet mögliche Ursache
ten und Textmeldungen kann zum Liegenblei- kommen, z. B. trockenes Gras, Kraftstoff, Öl
ben im Straßenverkehr, zu Unfällen und etc.
D tri
WARNUNG
Ein unsachgemäßes Verwenden der Blinker,
das Nichtbenutzen der Blinker oder ein Ver-
Abb. 66 Blinker- und Fernlichthebel. säumen den Blinker wieder auszuschalten,
kann Verkehrsteilnehmer täuschen. Das kann
Unfälle und schwere Verletzungen verursa-
Lesen und beachten Sie zuerst die ein-
C tf
ODER: Parklicht links einschalten. Dazu Hebel kehrsteilnehmer ablenken und blenden kann.
bei ausgeschalteter Zündung aus der Mittel-
stellung in Position bringen ⇒ Seite 108.
AL n!
Tagfahrlicht
Parklicht Für das Tagfahrlicht befinden sich separate Leuch-
ten in den Frontscheinwerfern oder im Stoßfänger
C tf
seite der Scheinwerfer mit Standlicht und die Rück- Bei eingeschaltetem Tagfahrlicht leuchten nur die
no
teter Zündung.
Das Tagfahrlicht schaltet sich bei jedem Einschal-
FI is
Beidseitiges Dauerparklicht ten der Zündung ein, wenn sich der Lichtschalter in
der Position bzw. befindet.
Wenn bei ausgeschalteter Zündung der Lichtschal-
D tri
ter in Stellung steht und das Fahrzeug von au- Wenn der Lichtschalter in der Position steht,
ßen verriegelt wird, schaltet sich das beidseitige schaltet ein Dämmerungssensor die Beleuchtung
EN b
Dauerparklicht ein. Dabei leuchten nur beide der Instrumente und Schalter automatisch ein und
Scheinwerfer mit Standlicht und Teilbereiche der aus.
Rückleuchten. Das Tagfahrlicht kann nicht deaktiviert werden.
TI utio
schaltet nur bei Veränderungen der Helligkeit fluss auf die Lebensdauer der Beleuchtungsein-
das Abblendlicht ein und beispielsweise richtung des Fahrzeugs.
O or
heitshinweise auf Seite 104. tionen gibt es bei einem Fachbetrieb. Volkswagen
Nutzfahrzeuge empfiehlt dafür einen Volkswagen
Bei Fahrten in Ländern, in denen auf der anderen Nutzfahrzeuge Partner.
TI utio
– Zündung einschalten.
O or
Im Menü Licht & Sicht kann die Länge Bei eingeschalteter „Coming home“-Funktion
no
der Nachleuchtzeit eingestellt werden und die ertönt beim Öffnen der Fahrertür kein Warn-
N d
Funktion ein- oder ausgeschaltet werden ton als Hinweis, dass noch das Licht eingeschaltet
⇒ Seite 23. ist.
FI is
D tri
2 Leuchtweitenregulierung
Die Leuchtweitenregulierung 2 passt je nach Ein-
TI utio
WARNUNG
O or
verursachen.
● Lichtkegel dem Beladungszustand des
D tri
Lesen und beachten Sie zuerst die einleitenden Informationen und Sicherheitshinweise
AL n!
Taste Funktion
Innenleuchten ausschalten.
Innenleuchten einschalten.
C tf
O or
no
N d
FI is
D tri
EN b
TI utio
AL n!
Sonnenblenden
Verstellmöglichkeiten der Sonnenblenden
für den Fahrer und Beifahrer
C tf
schwenken ⇒ Abb. 69 1 .
no
N d
Make-up-Spiegel
FI is
schieben 2 .
EN b
Abb. 69 Sonnenblende.
Verletzungen.
no
HINWEIS
EN b
WARNUNG
Bei Frost vor dem Einschalten der Scheibenwi-
Scheibenwaschwasser kann ohne ausreich- scher prüfen, dass die Scheibenwischerblätter
enden Frostschutz auf der Frontscheibe ge- nicht angefroren sind! Wenn bei kaltem Wetter
TI utio
frieren und die Sicht nach vorn einschränken. das Fahrzeug abgestellt wird, kann die Service-
stellung der Frontscheibenwischer hilfreich
AL n!
Kontrollleuchte
Lesen und beachten Sie zuerst die einleitenden Informationen und Sicherheitshinweise
auf Seite 114.
Lesen und beachten Sie zuerst die einleitenden Informationen und Sicherheitshinweise
auf Seite 114.
O or
no
C
Langsames Wischen.
TI utio
D
Schnelles Wischen.
Tippwischen – kurzes Wischen. Hebel länger nach unten gedrückt halten, um schneller zu
AL n!
E x
wischen.
F
Wisch-Wasch-Automatik zum Reinigen der Frontscheibe bei gezogenem Hebel.
G
Intervallwischen für die Heckscheibe. Der Scheibenwischer wischt etwa alle 6 Sekunden.
H
Wisch-Wasch-Automatik zum Reinigen der Heckscheibe bei gedrücktem Hebel.
● Vor Fahrtantritt ggf. Schnee und Eis von den Scheibenwischerblätter über die Scheibe kann
Scheibenwischern entfernen. die Scheibe beschädigt werden.
Scheibenwischerfunktionen
Lesen und beachten Sie zuerst die einleitenden Informationen und Sicherheitshinweise
auf Seite 114.
nenraum zu vermeiden.
no
waschdüsen auf, nicht jedoch die Wasser führen- beim Tanken, hartnäckig festsitzenden Schmutz,
den Schläuche. Die beheizbaren Scheibenwasch- wie z. B. Insektenreste, von den Scheinwerferglä-
EN b
sungsspray entfernen.
Scheinwerfergläser und funktioniert nur bei einge-
schaltetem Abblendlicht. Bei einem Hindernis auf der Frontscheibe
versucht der Scheibenwischer, dieses Hin-
Nach dem Einschalten der Zündung werden beim
dernis wegzuschieben. Wenn das Hindernis wei-
ersten und dann bei jedem fünften Betätigen der
terhin den Scheibenwischer blockiert, bleibt der
Scheibenwaschanlage für die Frontscheibe auch
Scheibenwischer stehen. Hindernis entfernen und
die Scheinwerfer gewaschen. Dazu muss der
Scheibenwischer erneut einschalten.
Scheibenwischerhebel bei eingeschaltetem Ab-
anfassen.
leitenden Informationen und Sicher-
heitshinweise auf Seite 114.
O or
HINWEIS
no
scherarme von der Frontscheibe angehoben wer- die Scheibenwischerarme der Frontscheibenwi-
den ⇒ Abb. 72. Um die Scheibenwischer in die scher nur in der Servicestellung anheben.
D tri
Regen-Lichtsensor
heitshinweise auf Seite 114. gigkeit von der Stärke des Niederschlags ⇒ . Die
Empfindlichkeit des Regen-Lichtsensors kann ma-
nuell eingestellt werden. Manuelles Wischen
⇒ Seite 115.
Mögliche Ursachen für Störungen und Fehlinter- tig manuell einschalten, wenn das Wasser auf
pretationen im Bereich der sensitiven Fläche der Frontscheibe die Sicht beeinträchtigt.
O or
oder schnelles Dauerwischen bewirken. Für die Entfernung von Wachsen und Glanz-
● Insekten: Auftreffen von Insekten kann zur beschichtungen wird die Verwendung eines
EN b
Füllmengen
● Beim Nachfüllen Betriebsflüssigkeiten auf
no
genstände befinden.
● Bei Augen- und Hautkontakt mit der Elekt-
FI is
● Bremsen, anhalten und parken ⇒ Seite 205 sofort mindestens 15 Minuten lang den Mund
mit viel Wasser spülen. Kein Erbrechen her-
WARNUNG beiführen, solange es nicht ärztlich angeord-
net wird. Sofort medizinische Hilfe in An-
Das Einstellen der Außenspiegel und des In- spruch nehmen.
nenspiegels während der Fahrt kann den
Fahrer ablenken. Das kann Unfälle und
schwere Verletzungen verursachen. HINWEIS
● Außenspiegel und Innenspiegel nur bei Bei automatisch abblendenden Spiegeln kann
stehendem Fahrzeug einstellen. aus einem zerbrochenen Spiegelglas Elektro-
lytflüssigkeit austreten. Diese Flüssigkeit greift
● Beim Parken, Spurwechsel und bei Über-
Kunststoffoberflächen an. Flüssigkeit
hol- und Abbiegemanövern immer das Um-
schnellstmöglich entfernen, z. B. mit einem
feld aufmerksam beobachten, da sich andere
nassen Schwamm.
Verkehrsteilnehmer und Gegenstände auch
im toten Winkel befinden können.
Der Fahrer muss den Innenspiegel immer so ein- Wenn der Lichteinfall auf den Sensor beeinträchtigt
stellen, dass eine ausreichende Sicht nach hinten
O or
Die Sicht nach hinten einschränken oder verhin- dende Innenspiegel nicht bzw. nicht störungsfrei.
dern können beispielsweise ein Sonnenschutzrollo Die automatische Abblendung wird deaktiviert,
FI is
in der Heckscheibe, abgelegte Kleidungsstücke wenn der Rückwärtsgang eingelegt ist oder die In-
auf der Gepäckraumabdeckung und eine vereiste, nen- oder Leseleuchte eingeschaltet ist.
D tri
WARNUNG
Ein unachtsames An- und Zurückklappen der
Außenspiegel kann Verletzungen verursa-
chen.
● Außenspiegel nur dann an- oder zurück-
klappen, wenn sich niemand im Funktionsbe-
reich befindet.
● Immer darauf achten, dass keine Finger
zwischen dem Außenspiegel und dem Spie-
gelfuß eingeklemmt werden, wenn die Außen-
spiegel bewegt werden.
WARNUNG
Abb. 78 In der Fahrertür: Drehknopf für die Au-
Das ungenaue Einschätzen der Entfernung zu
ßenspiegel.
nachfolgenden Fahrzeugen kann Unfälle und
C tf
heitshinweise auf Seite 120. phärisch) vergrößern das Blickfeld und las-
no
entfernt erscheinen.
Drehknopf in gewünschte Position drehen:
FI is
Verletzungen verursachen.
des Drehknopfs nach vorn, hinten, rechts
oder links einstellen.
● Möglichst den Innenspiegel zum genauen
Bestimmen des Abstands zu nachfolgenden
Rechten Außenspiegel durch Schwenken Fahrzeugen oder anderen Gegenständen be-
TI utio
Mit geöffneter Heckklappe oder geöffneten bags während eines plötzlichen Fahr- und
Flügeltüren fahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129 Bremsmanövers gelangen können.
O or
geschlossen halten.
Immer die Verzurrösen mit geeigneten Verzurrlei-
● Verstaute Gegenstände dürfen niemals da-
EN b
halten und die Bremswirkung ⇒ . platz blockieren, dann darf dieser Sitzplatz
niemals von einer Person eingenommen und
AL n!
Transportieren 123
WARNUNG WARNUNG (Fortsetzung)
Das Fahrverhalten sowie die Bremswirkung genstände durch den Innenraum fliegen und
verändern sich erheblich beim Transport von schwere oder tödliche Verletzungen verursa-
großflächigen und schweren Gegenständen. chen.
ösen befestigen. Einzige Ausnahme stellt die plötzlich rutschen und das Fahrverhalten des
Fahrzeugs verändern.
FI is
● Immer geeignete und unbeschädigte Ver- ● Auch kleine und leichte Gegenstände si-
zurrleinen oder Spannbänder verwenden. chern.
● Verzurrleinen und Spannbänder sicher an ● Niemals einen Kindersitz an den Verzurr-
TI utio
Gepäckstücke verstauen
Ladegut verstauen
● Vor dem Beladen eine stabile Unterlage bündig gen ⇒ Seite 141.
auf den Fahrzeugboden legen. Gegebenenfalls an
O or
terlage aussparen.
N d
dem Anhänger so gleichmäßig wie möglich vertei- Informationen zum Beladen eines Anhängers
len. ⇒ Seite 157 und eines Dachgepäckträgers
⇒ Seite 154 beachten.
AL n!
● Schwere Gegenstände direkt auf dem Boden
und über oder vor der Hinterachse verstauen und
Rücksitzlehne in aufrechter Position sicher einras-
ten.
Verzurrösen
Transportieren 125
Verzurrschienen mit Verzurrösen an den Seitenwänden
wänden im Laderaum sowie an der geschlossenen ● Das Gewicht des Ladeguts, das an der
no
für Klemmgurte enthalten. Ratschengurte dürfen ● Nur Klemmgurte mit einer maximalen
zum Befestigen von Ladegut an den Seitenwänden Zurrkraft von 150 daN (150 kg) verwenden.
D tri
● Verzurröse mit leichtem Druck in die Verzurr- nah wie möglich am Ladegut befestigen.
schiene schieben.
● Niemals einen Klemmgurt zwischen den
● Darauf achten, dass die Verzurröse fest einge- Seitenwänden spannen. Zwischen linker und
rastet ist. Die Seiten der Verzurröse müssen sich in rechter Verzurrschiene dürfen ausschließlich
einer waagerechten Position befinden ⇒ Abb. 79. Sperrbalken eingehängt werden. Bedienungs-
anleitung des Sperrbalken-Herstellers beach-
Verzurröse aus Verzurrschiene entfernen
ten.
● Verzurröse an den Seiten anfassen und die
● Niemals Verzurrschienen mit Verzurrösen
Seiten leicht anheben.
zum Querverzurren von Ladegut verwenden.
● Verzurrösen bis zu einer Aussparung in der Hinweisschild an den Seitenwänden beach-
Verzurrschiene schieben, sodass sie entnommen ten.
werden kann.
WARNUNG
Unsachgemäßer Umgang mit Spanngurten
kann schwere oder tödliche Verletzungen ver-
ursachen.
● Immer geeignete und unbeschädigte
Spanngurte verwenden.
● Spanngurte sicher an den Verzurrösen be-
festigen.
● Lose Gegenstände im Fahrzeug können
plötzlich rutschen und das Fahrverhalten des
Fahrzeugs verändern.
● Niemals die maximale Zuglast der Verzur-
röse beim Sichern von Gegenständen über-
Abb. 81 Richtig gesicherte Ladung mit 2 Spann- schreiten.
gurten.
● Auch kleine und leichte Gegenstände si-
C tf
chern.
Lesen und beachten Sie zuerst die ein-
leitenden Informationen und Sicher- ● Niemals einen Kindersitz an den Verzurr-
O or
Klemmgurte
Transportieren 127
Klemmgurt festziehen Klemmgurt lösen
● Vor dem Festziehen prüfen: Der Hebel ● Vor dem Lösen des Klemmgurts das Ladegut
⇒ Abb. 82 2 darf nicht auf dem Ladegut, sonsti- gegen Umkippen sichern.
gen Kanten oder hervorstehenden Gegenständen ● Hebel ⇒ Abb. 83 2 drücken und Klemmgurt 1
aufliegen. aus der Klemmschnalle 4 ziehen.
● Hebel 2 der Klemmschnalle 4 drücken und ● Klemmgurt 1 von hinten nach vorn zwischen
gedrückt halten. Hebel 2 und Steg 3 hindurch führen.
● Klemmgurt 1 von hinten nach vorn zwischen ● Klemmgurt 1 festziehen und Hebel 2 loslas-
Hebel 2 und Steg 3 hindurch führen. sen.
● Klemmgurt 1 festziehen und Hebel 2 loslas-
sen.
Ratschengurte
C tf
O or
no
N d
FI is
D tri
EN b
Ratschengurt festziehen
● Schieber ⇒ Abb. 84 2 in Pfeilrichtung nach au-
AL n!
ßen drücken.
● Hebel 1 in Position B schwenken.
● Gurtband 3 von hinten durch die geschlitzte
Welle 4 ziehen und Gurt fest anziehen.
● Hebel 1 abwechselnd zwischen Positionen A
und B hin- und herschwenken, bis sich das Gurt-
band zwei- bis dreimal um die geschlitzte Welle
gewickelt hat ⇒ .
● Schieber 2 nach außen drücken und Hebel 1
in Position A schwenken. Die Ratsche ist ge-
schlossen und arretiert.
Abb. 85 Ratschengurt festziehen.
Ratschengurt lösen
Falsch gespannte Ratschengurte können ● Ratschengurt zwei- bis dreimal um die ge-
sich bei einem Bremsmanöver oder Unfall lö- schlitzte Welle wickeln.
sen. Dadurch können Gegenstände durch ● Niemals Ratschengurte verwenden, um
den Innenraum fliegen und schwere oder töd- Ladegut an den Seitenwänden zu befestigen.
liche Verletzungen verursachen.
Transportieren 129
Mit einem beladenen Fahrzeug fahren
Fahrzeugspezifische Gewichtsangaben
FI is
Lesen und beachten Sie zuerst die ein- 90 % Kraftstofftankfüllung sowie ggf. mit Werkzeug
und Ersatzbereifung ⇒ . Durch Mehrausstat-
D tri
1388 –
77 kW CBZB SG5 2167 kg 1000 kg 1230 kg
O or
1611 kg
no
1322 –
N d
1348 –
2161 kg 1050 kg 1230 kg
1526 kg
D tri
1420 –
2000 kg 1050 kg 1100 kg
1591 kg
AL n!
1420 –
2233 kg 1050 kg 1300 kg
1591 kg
77 kW CBZB SG5
1463 –
2245 kg 1125 kg 1230 kg
1700 kg
1420 –
2161 kg 1050 kg 1230 kg
1591 kg
1418 –
1929 kg 1075 kg 1100 kg
1609 kg
1434 –
2247 kg 1075 kg 1285 kg
1609 kg
Transportieren 131
zulässiges zulässige zulässige
Motorleistung MKB Getriebeart Leergewicht Gesamtge- Achslast Achslast
wicht vorn hinten
1421 –
2162 kg 1075 kg 1230 kg
1595 kg
SG6
1421 –
1932 kg 1075 kg 1100 kg
1595 kg
62 kW CFHE
1520 –
2261 kg 1140 kg 1230 kg
SG6 1682 kg
4MOTION 1520 –
2031 kg 1100 kg 1100 kg
1682 kg
1434 – 1050 –
2000 kg 1100 kg
1612 kg 1075 kg
1395 – 2049 – 1050 – 1100 –
1612 kg 2159 kg 1075 kg 1230 kg
1474 –
SG5 2253 kg 1100 kg 1230 kg
1700 kg
1418 – 1050 –
C tf
1929 kg 1100 kg
1609 kg 1075 kg
O or
1434 –
75 kW CAYD 2247 kg 1075 kg 1285 kg
no
1612 kg
N d
1452 –
2000 kg 1075 kg 1100 kg
1630 kg
FI is
1436 – 2034 –
1075 kg 1230 kg
1630 kg 2177 kg
D tri
DSG®7
1492 –
2271 kg 1100 kg 1250 kg
EN b
1715 kg
1436 –
1947 kg 1075 kg 1100 kg
1625 kg
TI utio
1530 –
2000 kg 1100 kg 1100 kg
1697 kg
AL n!
1520 –
2261 kg 1140 kg 1100 kg
SG6 1697 kg
81 kW CFHF
4MOTION 1576 –
2275 kg 1200 kg 1230 kg
1730 kg
1520 –
2031 kg 1100 kg 1100 kg
1691 kg
1562 –
2000 kg 1100 kg 1100 kg
no
1715 kg
N d
DSG®6 1546 –
2281 kg 1155 kg 1230 kg
4MOTION 1715 kg
FI is
1546 –
2057 kg 1100 kg 1100 kg
1711 kg
D tri
1464 – 1075 –
2000 kg 1100 kg
EN b
1654 kg 1100 kg
1464 – 2034 – 1075 – 1100 –
125 kW CFJA DSG®6
1654 kg 2194 kg 1100 kg 1230 kg
TI utio
1567 –
2298 kg 1175 kg 1250 kg
1753 kg
AL n!
Transportieren 133
zulässiges zulässige zulässige
Motorleistung MKB Getriebeart Leergewicht Gesamtge- Achslast Achslast
wicht vorn hinten
1497 –
2000 kg 1125 kg 1100 kg
1671 kg
1497 – 1100 –
2310 kg 1125 kg
1735 kg 1230 kg
SG5
1540 –
2327 kg 1175 kg 1230 kg
1782 kg
1497 –
2238 kg 1125 kg 1230 kg
1671 kg
75 kW CAYD
1515 –
2000 kg 1150 kg 1100 kg
1686 kg
1515 –
2328 kg 1150 kg 1300 kg
1686 kg
DSG®7
1558 –
2343 kg 1200 kg 1230 kg
1798 kg
1515 –
C tf
1616 –
2000 kg 1200 kg 1100 kg
no
1767 kg
N d
SG6 1616 –
81 kW CFHF 2350 kg 1200 kg 1250 kg
4MOTION 1767 kg
FI is
1642 –
2349 kg 1200 kg 1250 kg
1804 kg
D tri
1514 –
2000 kg 1150 kg 1100 kg
EN b
1678 kg
1514 –
2327 kg 1150 kg 1300 kg
1678 kg
SG6
TI utio
1549 –
2329 kg 1200 kg 1230 kg
1780 kg
AL n!
1514 –
2255 kg 1150 kg 1250 kg
1678 kg
1536 –
2000 kg 1150 kg 1100 kg
1700 kg
103 kW CFHC
1536 –
2349 kg 1150 kg 1300 kg
1700 kg
DSG®6
1571 –
2351 kg 1200 kg 1230 kg
1802 kg
1536 –
2277 kg 1150 kg 1250 kg
1700 kg
1639 –
2000 kg 1200 kg 1100 kg
DSG®6 1786 kg
4MOTION 1639 –
2373 kg 1200 kg 1250 kg
1786 kg
1388 –
2000 kg 1000 kg 1100 kg
1629 kg
O or
77 kW CBZB SG5
1388 – 2060 – 1100 –
no
1000 kg
N d
1388 –
63 kW CBZA SG5 2180 kg 1000 kg 1200 kga)
1658 kg
1388 –
TI utio
a) Bei Anhängerbetrieb ist eine Überschreitung der zulässigen Hinterachslast von 55 kg (bei werkseitig montierter Anhängevorrich-
tung) oder 30 kg (bei nicht werkseitig montierter Anhängevorrichtung) möglich. Die Geschwindigkeit ist in diesem Fall auf höchs-
tens 100 km/h begrenzt.
a) Bei Anhängerbetrieb ist eine Überschreitung der zulässigen Hinterachslast von 15 kg möglich. Die Geschwindigkeit ist in diesem
Fall auf höchstens 100 km/h begrenzt.
Transportieren 135
Dieselmotoren Caddy Kombi 5-Sitzer
zulässiges zulässige zulässige
Motorleistung MKB Getriebeart Leergewicht Gesamtge- Achslast Achslast
wicht vorn hinten
1474 –
2000 kg 1075 kg 1100 kg
1696 kg
55 kW CAYE SG5
1474 –
2035 kg 1075 kg 1200 kg
1715 kg
1474 –
2000 kg 1075 kg 1100 kg
1696 kg
SG5
1464 – 1721 2150 – 1100 –
1075 kg
kg 2264 kg 1200 kg
75 kW CAYD
1484 –
2000 kg 1100 kg 1100 kg
1691 kg
DSG®7
1492 – 2105 – 1100 –
1100 kg
1736 kg 2280 kg 1200 kg
SG6 1576 –
81 kW CFHF 2280 kg 1140 kg 1200 kg
4MOTION 1795 kg
C tf
1485 –
2000 kg 1100 kg 1100 kg
O or
1698 kg
SG6
no
1100 kg
1723 kg 2280 kg 1200 kg
FI is
1507 –
103 kW CFHC 2000 kg 1125 kg 1100 kg
1699 kg
DSG®6
D tri
DSG®6 1600 –
2280 kg 1155 kg 1200 kg
4MOTION 1813 kg
1567 –
2000 kg 1125 kg 1100 kg
TI utio
1697 kg
125 kW CFJA DSG®6
1564 – 2150 – 1100 – 1100 –
AL n!
1532 –
2000 kg 1150 kg 1100 kg
1699 kg
FI is
SG5
1532 –
75 kW CAYD 2280 kg 1150 kg 1230 kg
1789 kg
D tri
1550 –
DSG®7 2280 kg 1175 kg 1230 kg
EN b
1802 kg
SG6 1642 –
81 kW CFHF 2280 kg 1220 kg 1200 kg
4MOTION 1862 kg
TI utio
1549 –
SG6 2365 kg 1175 kg 1250 kg
1794 kg
AL n!
1571 –
103 kW CFHC DSG®6 2380 kg 1175 kg 1250 kg
1816 kg
DSG®6 1665 –
2297 kg 1235 kg 1200 kg
4MOTION 1879 kg
1582 –
125 kW CFJA DSG®6 2380 kg 1175 kg 1250 kg
1835 kg
Transportieren 137
zulässiges zulässige zulässige
Motorleistung MKB Getriebeart Leergewicht Gesamtge- Achslast Achslast
wicht vorn hinten
1549 –
SG6 2365 kg 1175 kg 1250 kgb)
1837 kg
1571 –
103 kW CFHC DSG®6 2380 kg 1175 kg 1250 kgb)
1859 kg
DSG®6 1665 –
2415 kg 1235 kg 1250 kgb)
4MOTION 1922 kg
1582 –
125 kW CFJA DSG®6 2380 kg 1175 kg 1250 kg
1844 kg
a) Bei Anhängerbetrieb ist eine Überschreitung der zulässigen Hinterachslast von 15 kg möglich. Die Geschwindigkeit ist in diesem
Fall auf höchstens 100 km/h begrenzt.
b) Bei Anhängerbetrieb ist eine Überschreitung der zulässigen Hinterachslast von 50 kg möglich. Die Geschwindigkeit ist in diesem
Fall auf höchstens 100 km/h begrenzt.
1543 –
no
1527 –
80 kW BSX SG5 2234 kg 1100 kg 1250 kg
FI is
1693 kg
1527 –
2038 kg 1100 kg 1100 kg
D tri
1693 kg
EN b
1805 kg
80 kW BSX SG5
1656 –
2350 kg 1175 kg 1300 kg
1805 kg
72 kW im Auto- 1424 –
2000 kg 1050 kg 1100 kg
gasbetrieb 1574 kg
O or
75 kW im Ben- 1408 –
no
1574 kg
CHGA SG5
1464 –
FI is
Transportieren 139
Autogasmotor (BiFuel) Caddy Kombi 7-Sitzer
zulässiges zulässige zulässige
Motorleistung MKB Getriebeart Leergewicht Gesamtge- Achslast Achslast
wicht vorn hinten
72 kW im Auto-
gasbetrieb 1464 –
CHGA SG5 2230 kg 1100 kg 1230 kga)
75 kW im Ben- 1701 kg
zinbetrieb
a) Bei Anhängerbetrieb ist eine Überschreitung der zulässigen Hinterachslast von 60 kg (ausschließlich bei werkseitig montierter
Anhängevorrichtung) möglich. Die Geschwindigkeit ist in diesem Fall auf höchstens 100 km/h begrenzt.
zinbetrieb
O or
72 kW im Auto-
gasbetrieb
D tri
1530 –
CHGA SG5 2280 kg 1125 kg 1250 kga)
75 kW im Ben- 1789 kg
EN b
zinbetrieb
a) Bei Anhängerbetrieb ist eine Überschreitung der zulässigen Hinterachslast von 50 kg möglich. Die Geschwindigkeit ist in diesem
Fall auf höchstens 100 km/h begrenzt.
TI utio
Transportieren 141
WARNUNG WARNUNG (Fortsetzung)
Beim Transport von schweren Gegenständen ● Hände, Finger und Füße oder sonstige
verändern sich die Fahreigenschaften des Körperteile beim Vor- und Zurückklappen der
Fahrzeugs und es verlängert sich der Brems- Rücksitzlehnen immer von dem Schwenkbe-
weg. Schwere Ladung, die nicht ordnungsge- reich fernhalten.
mäß verstaut oder befestigt wurde, kann dazu ● Jede Rücksitzlehne muss immer in auf-
führen, dass die Kontrolle über das Fahrzeug rechter Position sicher eingerastet sein, da-
verloren geht, und schwere Verletzungen ver- mit die Schutzwirkung der Sicherheitsgurte
ursachen. auf den hinteren Sitzplätzen gewährleistet ist.
● Beim Transport von schweren Gegenstän- Das gilt insbesondere für den mittleren Sitz-
den verändern sich die Fahreigenschaften platz der Rücksitzbank. Wenn ein Sitzplatz
des Fahrzeugs durch die Schwerpunktverla- benutzt wird und die entsprechende Rück-
gerung. sitzlehne ist nicht sicher eingerastet, bewegt
sich der Insasse mit der Rücksitzlehne bei
● Die Ladung immer gleichmäßig und so tief plötzlichen Brems- und Fahrmanövern sowie
wie möglich im Fahrzeug verteilen. bei Unfällen nach vorn.
● Schwere Gegenstände im Gepäckraum im- ● Wenn die Rücksitzlehnen vorgeklappt
mer so weit wie möglich vor der Hinterachse oder nicht sicher eingerastet sind, dürfen auf
sicher verstauen. diesen Sitzplätzen niemals Personen oder
C tf
HINWEIS
no
Vor- und Zurückklappen der Rücksitzlehnen Die Heizfäden in der Heckscheibe können
können schwere Verletzungen verursacht durch scheuernde Gegenstände auf der Abla-
FI is
Fahrt vor- und zurückklappen. Damit verbrauchte Luft aus dem Fahrzeug
entweichen kann, Entlüftungsöffnungen an
EN b
Transportieren 143
Sitzlehne in der zweiten Sitzreihe vor- und zurückklappen
Abb. 88 Sitzlehne der zweiten Sitzreihe mit Zug- Abb. 89 Markierung für nicht sicher eingerastete
schlaufe vor- oder zurückklappen. Sitzlehne.
C tf
heitshinweise auf Seite 141. Durch eine nicht sicher eingerastete Sitzleh-
no
zelsitz und eine 2er-Sitzbank geteilt. Die Sitzleh- ● Eine rote Markierung an der Zugschlaufe
nen lassen sich vorklappen. ⇒ Abb. 89 signalisiert eine nicht eingerastete
Sitzlehne. Immer prüfen, dass die rote Mar-
D tri
● Kopfstütze ganz nach unten schieben Sitzlehne in der aufrechten Position befindet.
⇒ Seite 65.
● Eine der Zugschlaufen ⇒ Abb. 88 1 ziehen HINWEIS
und die Sitzlehne vorklappen.
TI utio
Sitzlehne zurückklappen
● Eine der Zugschlaufen 1 ziehen und die Sitz-
lehne zurückklappen.
● Nach dem Zurückklappen prüfen, ob die Sitz-
lehne sicher eingerastet ist. Die Sitzlehne ist sicher
eingerastet, wenn die rote Markierung ⇒ Abb. 89
(Pfeil) an der Zugschlaufe nicht zu sehen ist ⇒ .
● Kopfstütze einstellen ⇒ Seite 65.
WARNUNG
Durch unkontrolliertes oder unachtsames
Vor- und Zurückklappen des Sitzes können
schwere Verletzungen verursacht werden.
Abb. 90 Vorgeklappten Sitz mit Sicherungsstange ● Niemals Sitz während der Fahrt vor- und
sichern. zurückklappen.
C tf
heitshinweise auf Seite 141. Sitzes immer von dem Schwenkbereich fern-
no
halten.
N d
Die Sitze in der zweiten Sitzreihe sind in einen Ein- ● Der vorgeklappte Sitz muss immer mit der
Sicherungsstange abgestützt werden.
FI is
⇒ Abb. 90.
AL n!
Transportieren 145
Sitz einbauen
● Sitz in die Halterung einsetzen.
● Das Gestänge ⇒ Abb. 92 4 solange in Pfeil-
richtung nach unten drücken, bis sich beide Verrie-
gelungsanzeigen 2 im grünen Bereich befinden.
Der Sitz ist verriegelt ⇒ .
● Sitz vorklappen ⇒ Seite 145.
● Sitzlehne zurückklappen ⇒ Seite 144.
WARNUNG
Durch unkontrolliertes oder unachtsames
Aus- und Einbauen des Sitzes können schwe-
re Verletzungen verursacht werden.
Abb. 92 2er-Sitzbank einbauen. ● Niemals die Sitze während der Fahrt aus-
oder einbauen.
Lesen und beachten Sie zuerst die ein-
leitenden Informationen und Sicher-
heitshinweise auf Seite 141.
● Hände, Finger und Füße oder sonstige
Körperteile beim Aus- und Einbauen der Sitze
immer von dem Schwenkbereich fernhalten.
C tf
Die Sitze in der zweiten Sitzreihe sind einen Ein- ● Die Verrieglungsanzeigen signalisieren ei-
O or
zelsitz und eine 2er-Sitzbank geteilt. Sitz und Sitz- nen sicher eingerasteten Sitz. Befindet sich
no
bank lassen sich getrennt voneinander ausbauen, mindestens eine Verriegelungsanzeige im ro-
N d
um den Gepäckraum zu vergrößern. ten Bereich ⇒ Abb. 91, ist der Sitz nicht si-
cher eingerastet. Immer prüfen, dass sich
FI is
Sitzlehne vorklappen
● Kopfstütze ganz nach unten schieben
⇒ Seite 65.
● Die Zugschlaufe ⇒ Abb. 93 1 ziehen und die
Sitzlehne vorklappen.
● Wenn die Sitzlehne vorgeklappt ist, dürfen auf
den Sitzplätzen der vorgeklappten Rücksitzbank
keine Personen oder Kinder befördert werden.
Abb. 94 Sitzlehne der dritten Sitzreihe. Abb. 95 Linker Verriegelungsstift für dritte Sitzrei-
D tri
he.
EN b
oder einbauen.
● Beide Schlaufen ⇒ Abb. 94 2 gleichzeitig nach
hinten ziehen, bis beide Verriegelungsstifte ● Hände, Finger und Füße oder sonstige
⇒ Abb. 95 1 sichtbar sind. Körperteile beim Aus- und Einbauen der Sitze
immer von dem Schwenkbereich fernhalten.
● Sitzbank entnehmen.
● Die roten Verrieglungsstifte 1 signalisie-
Sitzbank einbauen ren eine nicht eingerastete Sitzbank. Immer
● Sitzbank in die 4 Aufnahmen im Boden einset- prüfen, dass die roten Verrieglungsstifte nie-
zen. mals sichtbar sind, wenn die Sitzbank einge-
baut ist.
● Sitzbank nach vorne drücken, bis sie hörbar in
den Aufnahmen einrastet. Die Sitzbank ist sicher
eingerastet, wenn beide roten Verriegelungsstifte
1 nicht zu sehen sind ⇒ in Sitzlehne in der
zweiten Sitzreihe vor- und zurückklappen auf
Seite 144.
● Sitzlehne zurückklappen ⇒ Seite 146.
[Link].00
Transportieren 147
Gepäckraumabdeckung
WARNUNG
Unsachgemäßer Umgang mit den Sicher-
heitsgurten erhöht das Risiko von schweren
oder tödlichen Verletzungen.
● Gurtband nicht einklemmen, beschädigen
oder an scharfen Kanten scheuern lassen.
C tf
O or
no
Netztrennwand
N d
FI is
D tri
EN b
TI utio
AL n!
Abb. 98 Netztrennwand hinter der zweiten Sitzrei- Abb. 99 Netztrennwand hinter den Vordersitzen
he eingebaut. eingebaut.
Transportieren 149
Netztrennwand hinter den Vordersitzen WARNUNG
einbauen
Lose Gegenstände können bei einem plötzli-
● Sitze in der zweiten Sitzreihe ausbauen
chen Fahr- oder Bremsmanöver sowie bei ei-
⇒ Seite 145 oder nach vorne klappen ⇒ Seite 145.
nem Unfall durch den Fahrzeuginnenraum
● Netztrennwand in der vorderen linken Aufnah- fliegen und schwere Verletzungen verursa-
me im Dach einhängen ⇒ Abb. 99 C . Darauf ach- chen.
ten, dass die Querstange über die obere Position
● Prüfen, ob die Querstangen richtig einge-
hinaus nach unten gezogen wird.
rastet sind.
● Netztrennwand an der rechten Seite oben ein-
● Auch wenn die Netztrennwand richtig ein-
hängen.
gebaut ist, sind Gegenstände zu sichern.
● Netztrennwand in die Sitzbefestigung einhaken
● Wenn das Fahrzeug in Bewegung ist, dür-
D.
fen sich keine Personen hinter der eingebau-
Netztrennwand ausbauen ten Netztrennwand aufhalten.
● Gurte der Netztrennwand lockern.
● Haltehaken der Netztrennwand an den Verzurr-
ösen B bzw. der Sitzbefestigung D aushaken.
● Netztrennwand an der rechten Aufnahme im
C tf
Dach aushängen.
no
N d
FI is
Verstellbare Trennwand
D tri
EN b
TI utio
AL n!
Abb. 100 Im Gepäckraum: Verstellbare Trenn- Abb. 101 Im Gepäckraum: Untere Verankerung.
wand hinter der zweiten Sitzreihe.
● Verstellbare Trennwand an den unteren Veran- ● Wenn das Fahrzeug in Bewegung ist, dür-
kerungen losschrauben. fen sich keine Personen hinter der eingebau-
O or
Dach losschrauben.
FI is
Ausziehbarer Ladeboden
D tri
EN b
Transportieren 151
Stautaschen
Stautasche einbauen
● Stautasche 1 in die Ösen für die Verriegelun-
gen 2 einhängen.
● Verriegelungen 2 in senkrechte Position dre-
hen.
● Druckknopf 3 entgegen der Pfeilrichtung ein-
rasten.
WARNUNG
Lose Gegenstände können bei plötzlichen
Fahr- oder Bremsmanövern durch den Fahr-
zeuginnenraum fliegen. Das kann schwere
Verletzungen verursachen und auch zum Ver-
Abb. 102 Stautasche im Gepäckraum. lust der Kontrolle über das Fahrzeug führen.
● Stautaschen während der Fahrt immer si-
Lesen und beachten Sie zuerst die ein- cher eingebaut und geschlossen halten.
C tf
Stautasche ausbauen
EN b
Position drehen.
● Druckknopf 3 in Pfeilrichtung ziehen und
AL n!
Stautasche 1 abnehmen.
Leiterklappe
Traverse schließen und Ladegut sichern Giftige Abgase können in den Innenraum ge-
N d
Die Flügeltüren müssen geöffnet und die Traverse dringen giftiger Abgase in den Fahrzeugin-
nenraum zu reduzieren:
AL n!
HINWEIS
Durch die geöffnete Leiterklappe verändert sich
die Höhe des Fahrzeugs.
[Link].00
Transportieren 153
Dachgepäckträger
abzubauen? HINWEIS
FI is
● Wenn sie nicht mehr benötigt werden. ● Grundträger oder Tragstäbe bzw. Trägersys-
● Wenn das Fahrzeug durch eine Waschanlage tem vor dem Durchfahren einer Waschanlage
D tri
● Wenn die Höhe des Fahrzeugs die notwendige ● Die Höhe des Fahrzeugs verändert sich
Durchfahrtshöhe überschreitet, z. B. in einer Gara- durch die Montage eines Trägersystems und
ge. dem darauf befestigten Ladegut. Die Höhe des
Fahrzeugs mit vorhandenen Durchfahrtshöhen
TI utio
Grundträger oder Tragstäbe dienen als Basis für sachgemäße Benutzung können zur Folge
FI is
spezielle Trägersysteme. Für den Transport von haben, dass sich das gesamte System vom
Gepäck, Fahrrädern, Surfbrettern, Skiern und Boo- Dach löst und dadurch Unfälle und Verletzun-
ten sind aus Sicherheitsgründen jeweils eigene gen verursachen kann.
D tri
Die mitgelieferte Montageanleitung des Dachge- ● Grundträger oder Tragstäbe und Träger-
päckträgers ist unbedingt zu beachten. system ordnungsgemäß montieren.
● Die Verschraubungen und Befestigungen
Seitlich auf dem Dach befinden sich auf jeder Seite
vor Fahrtantritt prüfen und ggf. nach kurzer
2 Schrauben mit Dichtungsscheibe. Diese Schrau-
Fahrt nachziehen. Bei längeren Fahrten Ver-
ben müssen vor der Montage des Dachgepäckträ-
schraubungen und Befestigungen bei jeder
gers herausgedreht werden. Das Werkzeug dazu
Pause prüfen.
wird beim Dachgepäckträger mitgeliefert.
● Spezielle Gepäckträger für Räder, Skis,
Die Grundträger nur an diesen Punkten befesti- Surfbretter usw. immer richtig montieren.
gen.
● Keine Veränderungen oder Reparaturen
Nach erfolgter Montage der Grundträger, Träger- am Grundträger und Dachgepäckträger vor-
system gemäß mitgelieferter Montageanleitung an nehmen.
den Grundträgern befestigen.
Mitgelieferte Montageanleitung des montier-
Die Schrauben mit Dichtungsscheibe sollten wie-
ten Dachgepäckträgersystems lesen und be-
der eingeschraubt werden, wenn der Dachgepäck-
achten und immer im Fahrzeug mitführen.
träger abgenommen wird.
[Link].00
Transportieren 155
Trägersystem beladen
nutzt werden. In diesem Fall darf das Trägersys- ● Immer geeignete und unbeschädigte Ver-
tem, die Grundträger oder die Tragstäbe nur bis zu zurrleinen oder Spannbänder verwenden.
D tri
Ladegut verteilen
Ladegut gleichmäßig verteilen und ordnungsge-
mäß sichern ⇒ .
TI utio
Befestigungen kontrollieren
AL n!
hängevorrichtung beachten.
no
N d
⇒ .
Transportieren 157
WARNUNG WARNUNG (Fortsetzung)
Das Fahren mit einem Anhänger und der ● Niemals versuchen, ein pendelndes Ge-
Transport von schweren oder großflächigen spann durch Beschleunigen „strecken“ zu
Gegenständen können die Fahreigenschaften wollen.
verändern und Unfälle verursachen.
● Ladung immer ordnungsgemäß mit geeig- WARNUNG
neten und unbeschädigten Verzurrleinen oder Bei nicht von Volkswagen Nutzfahrzeuge
Spannbändern sichern. nachgerüsteten Anhängevorrichtungen muss
● Geschwindigkeit und Fahrweise den das Start-Stopp-System bei Anhängerbetrieb
Sicht-, Wetter-, Fahrbahn- und Verkehrsver- immer manuell ausgeschaltet sein. Andern-
hältnissen anpassen. falls kann es zu einer Störung in der Brems-
anlage kommen, wodurch Unfälle und schwe-
● Anhänger mit einem hohen Schwerpunkt
re Verletzungen verursacht werden können.
können eher kippen als Anhänger mit niedrig-
em Schwerpunkt. ● Das Start-Stopp-System immer manuell
ausschalten, wenn ein Anhänger an eine
● Abrupte und plötzliche Fahr- und Brems-
nicht von Volkswagen Nutzfahrzeuge nachge-
manöver vermeiden.
rüstete Anhängevorrichtung angehängt ist.
● Besondere Vorsicht beim Überholen.
Diebstahlwarnanlage immer ausschalten, be-
C tf
80 km/h (50 mph) – in Ausnahmefällen Mit einem neuen Motor während der ersten
auch 100 km/h (60 mph) fahren. Das gilt auch 1000 km nicht mit einem Anhänger fahren
FI is
ohne Anhänger liegen können. nehmen. Bei einem Heckaufprall können die Schä-
den am Fahrzeug bei einem montierten Kugelkopf
stärker sein als ohne.
TI utio
Technische Voraussetzungen
Anhängerbremse Außenspiegel
Wenn der Anhänger eine eigene Bremsanlage hat, Wenn der Verkehrsbereich hinter dem Anhänger
sind die gültigen Bestimmungen zu beachten. Die nicht mit den serienmäßigen Außenspiegeln des
Bremsanlage des Anhängers darf niemals mit der Zugfahrzeugs eingesehen werden kann, sind je
Bremsanlage des Fahrzeugs verbunden werden. nach länderspezifischen Bestimmungen zusätzli-
che Außenspiegel erforderlich. Die Außenspiegel
Abreißseil müssen vor der Fahrt eingestellt werden und ein
Immer zwischen Fahrzeug und Anhänger ein Ab- ausreichendes Blickfeld nach hinten bieten.
reißseil verwenden ⇒ Seite 162.
Anhängerrückleuchten
Rückleuchten am Anhänger müssen den gesetzli-
chen Vorschriften entsprechen ⇒ Seite 162.
C tf
Mittelamerika
Bremslichter insgesamt 84 Watt 108 Watt
FI is
Transportieren 159
Abnehmbaren Kugelkopf montieren
festhalten ⇒ .
● Der Kugelkopf ist schwer. Bei der Sicher-
● Handrad 7 bis zum Einrasten in Pfeilrichtung
O or
drücken lassen.
lässt, dann Anhängevorrichtung von einem
Schritt 3: Vorgespannten Kugelkopf am Fachbetrieb prüfen lassen.
Fahrzeug anbringen ● Wenn der Kugelkopf nicht richtig einrastet
TI utio
Handrad am vorgespannten Kugelkopf nicht mehr oder sich nicht vorspannen lässt, niemals
anfassen. Beim Einrasten springt das Handrad in Anhängevorrichtung benutzen.
AL n!
seine Ursprungsstellung zurück und kann Verlet- ● Wenn sich der Schlüssel im Handrad bei
zungen verursachen ⇒ . montiertem Kugelkopf nicht abziehen lässt,
niemals Anhängevorrichtung benutzen. Der
● Kugelkopf im vorgespannten Zustand von un-
Kugelkopf ist dann nicht ordnungsgemäß
ten in das Aufnahmerohr einführen.
verriegelt.
● Kugelkopf kräftig nach oben drücken, bis er
● Abgenommenen Kugelkopf immer sicher
einrastet. Beide Zentrierungen 6 müssen in die
im Fußbodenfach befestigen.
Aufnahmen am Fahrzeug greifen.
● Das Handrad befindet sich jetzt in seiner Ur-
sprungsposition. Es ist kein Spalt mehr zwischen
HINWEIS
Handrad und Kugelkopf vorhanden. ● Die Aufnahme am Fahrzeug sowie das
● Schlüssel 8 im Handrad entgegen dem Uhr- Handrad, der Schaft und die Verriegelungsku-
zeigersinn drehen und abziehen. geln des Kugelkopfs müssen sauber und unbe-
schädigt sein. Der Kugelkopf könnte sonst
● Das Handrad darf sich jetzt nicht mehr drehen möglicherweise nicht sicher verriegeln.
oder herausziehen lassen.
● Den Kugelkopf nicht mit einem Hochdruck-
● Abdeckung 9 auf das Schloss stecken und reiniger oder Dampfstrahler reinigen. Der Ku-
den Schlüssel zum Bordwerkzeug legen. gelkopf könnte sonst beschädigt werden.
[Link].00
Schritt 4: Sicherheitsprüfung
Prüfen, ob der Kugelkopf ordnungsgemäß befes-
tigt wurde:
Transportieren 161
HINWEIS (Fortsetzung) HINWEIS (Fortsetzung)
● Hochdruckreiniger oder Dampfstrahler nicht werden. Vor Reinigung des Fahrzeugs immer
direkt auf die Aufnahme des Kugelkopfs rich- die Schutzkappe in die Aufnahme des Kugel-
ten. Dadurch kann das für die Schmierung not- kopfs einsetzen.
wendige Fett aus der Aufnahme gewaschen
Kugelkopf abnehmen
● Schlüssel 8 in das Schloss stecken und im Die Schutzkappe muss bei abgenommenem
Kugelkopf immer in die Aufnahme des Kugel-
O or
Uhrzeigersinn drehen.
● Kugelkopf mit der linken Hand festhalten ⇒ kopfs eingesetzt sein.
no
.
N d
Bei elektrischer Erkennung eines Anhängers wer- Diebstahlwarnanlage immer ausschalten, bevor
den die Verbraucher im Anhänger über die elektri- ein Anhänger an- oder abgekuppelt wird. Der Nei-
sche Verbindung (Pin 9 und 10) mit elektrischer gungssensor kann sonst ungewollt Alarm auslö-
C tf
miteinander verbunden werden, damit die elektri- aus, sobald die elektrische Verbindung zu Anhän-
sche Anlage nicht überlastet wird. ger mit LED-Rückleuchten unterbrochen wird.
EN b
Transportieren 163
Bei Störungen der elektrischen Anlagen am Bei laufendem Motor werden elektrische Ver-
Fahrzeug oder Anhänger sowie bei Proble- braucher im Anhänger über die elektrische
men mit der Diebstahlwarnanlage, Anlagen von ei- Verbindung (Pin 9 und Pin 10 der Anhängersteck-
nem Fachbetrieb prüfen lassen. dose) mit Spannung versorgt.
Wenn bei stehendem Motor und eingeschal- Bei geringem Ladezustand der Fahrzeugbat-
tetem Zubehör am Anhänger eine elektrische terie wird die elektrische Verbindung zum An-
Verbindung über die Anhängersteckdose besteht, hänger automatisch unterbrochen.
entlädt sich die Fahrzeugbatterie.
Anhänger beladen
vorrichtung drückt ⇒ Seite 167. richtet sich nach der Empfehlung des Anhänger-
herstellers.
Die Anhängelast- und Stützlastangaben auf dem
D tri
Typschild der Anhängevorrichtung sind lediglich Die Räder des Zugfahrzeugs bei Anhängerbetrieb
mit dem maximal zulässigen Reifenfülldruck befül-
EN b
Volkswagen Nutzfahrzeuge, die maximal zulässige oder Gespanngewicht des Fahrzeugs und
Stützlast immer auszunutzen. Eine zu geringe des Anhängers überschritten werden, können
Stützlast beeinträchtigt das Fahrverhalten des Ge- Unfälle und schwere Verletzungen die Folge
spanns. sein.
Die vorhandene Stützlast erhöht das Gewicht auf ● Die angegebenen Werte niemals über-
die Hinterachse und reduziert die mögliche Zula- schreiten.
dung im Fahrzeug. ● Niemals mit dem aktuellen Gewicht an der
vorderen und hinteren Achse die maximal zu-
Gespanngewicht lässige Achslast überschreiten. Niemals mit
Das Gespanngewicht setzt sich zusammen aus dem vorderen und hinteren Gewicht des
den tatsächlichen Gewichten des beladenen Zug- Fahrzeugs das maximal zulässige Gesamtge-
fahrzeugs und des beladenen Anhängers. wicht überschreiten.
Anhänger beladen
WARNUNG
Das Gespann sollte ausbalanciert sein. Dazu die
maximal zulässige Stützlast ausnutzen und den Eine rutschende Ladung kann die Fahrstabili-
Anhänger weder hecklastig noch frontlastig bela- tät und die Fahrsicherheit des Gespanns er-
den: heblich beeinträchtigen und dadurch Unfälle
und schwere Verletzungen verursachen.
● Anhänger immer ordnungsgemäß bela-
den.
sen sich automatisch an und brauchen nicht einge- ● Handbremshebel erst loslassen, wenn vom Mo-
N d
als Bremse zu nutzen. Die Bremsanlage könnte verändern und den Bremsweg verlängern.
sonst überhitzen und ggf. ausfallen.
● Immer vorausschauend und umsichtig
● Der Schwerpunkt des Fahrzeugs und dadurch fahren. Früher als gewöhnlich bremsen.
dessen Fahreigenschaften haben sich durch die
● Geschwindigkeit und Fahrweise den
Anhängelast und das erhöhte Gesamtgewicht des
Sicht-, Wetter-, Fahrbahn- und Verkehrsver-
Gespanns verändert.
hältnissen anpassen. Geschwindigkeit redu-
● Bei leerem Zugfahrzeug und beladenem An- zieren, insbesondere beim Bergabfahren.
hänger ist die Gewichtsverteilung sehr ungünstig.
● Besonders vorsichtig und behutsam Gas
In dieser Kombination ganz besonders vorsichtig
geben. Abrupte und plötzliche Fahr- und
und entsprechend langsam fahren.
Bremsmanöver vermeiden.
Anfahren mit einem Anhänger an ● Besondere Vorsicht beim Überholen. So-
Steigungen fort die Geschwindigkeit reduzieren, sobald
Abhängig von der Steigung und dem Gesamtge- nur die geringste Pendelbewegung des An-
wicht des Gespanns kann ein geparktes Gespann hängers spürbar ist.
beim Anfahren leicht zurückrollen. ● Niemals versuchen, ein pendelndes Ge-
Mit einem Anhänger an Steigungen wie folgt an- spann durch Beschleunigen „strecken“ zu
fahren: wollen.
[Link].00
Transportieren 165
Gespannstabilisierung
● Anhängevorrichtung ist werkseitig montiert oder sierung erfasst und entsprechend stabilisiert.
no
N d
eine kompatible Anhängevorrichtung ist nachge- ● Auf glatten Fahrbahnen mit niedriger Haf-
rüstet worden. tung kann ein Anhänger trotz Gespannstabili-
FI is
● Anhänger ist über die Anhängersteckdose mit können kippen, bevor ein Pendeln auftritt.
dem Zugfahrzeug elektrisch verbunden. ● Wenn kein Anhänger angekuppelt ist und
EN b
● Geschwindigkeit ist schneller als etwa 60 km/h sich gleichzeitig ein Stecker in der Anhän-
(37 mph). gersteckdose befindet, z. B. Fahrradträger
mit Beleuchtung, kann es in extremen Fahrsi-
TI utio
ben.
● Gebremste Anhänger müssen eine mechani-
sche Auflaufvorrichtung aufweisen.
WARNUNG
Unsachgemäße oder falsch angeschlossene
elektrische Leitungen können zu Funktions-
störungen der gesamten Fahrzeugelektronik
sowie zu Unfällen und schweren Verletzun-
gen führen.
● Niemals die elektrische Anlage des An-
Abb. 109 Abstandsmaß zum Nachrüsten einer
hängers direkt mit den elektrischen An-
Anhängevorrichtung.
schlüssen der Rückleuchten oder anderen
C tf
Volkswagen Nutzfahrzeuge empfiehlt, das Nach- richtung am Fahrzeug von einem Fachbetrieb
durchführen lassen.
FI is
des Kugelkopfes bis zur Fahrbahn ⇒ Abb. 109 gilt von Volkswagen Nutzfahrzeuge für den ent-
für das Fahrzeug bei zulässigem Gesamtgewicht sprechenden Wagentyp freigegeben sind.
unter Ausnutzung der zulässigen Hinterachslast.
Der Maßbereich darf auf keinen Fall unterschritten
werden.
Transportieren 167
Benzinmotoren Caddy Kasten
gebremst, gebremst,
Motorleistung ⇒ MKB Getriebeart Steigungen Steigungen ungebremst
bis 12 % bis 8 %
63 kW CBZA SG5 1300 kg 1500 kg 660 – 690 kga)
77 kW CBZB SG5 1400 kg 1500 kg 660 – 690 kga)
a) Werte können abweichen und sind ggf. den Fahrzeugpapieren zu entnehmen.
gebremst, gebremst,
O or
bis 12 % bis 8 %
N d
4MOTION
SG5 1500 kg – 700 – 730 kga)
EN b
75 kW CAYD
DSG®7 1500 kg – 710 – 740 kga)
SG6
81 kW CFHFb) 1500 kg – 750 kgb)
4MOTION
TI utio
gebremst, gebremst,
FI is
gebremst, gebremst,
Motorleistung ⇒ MKB Getriebeart Steigungen Steigungen ungebremst
AL n!
bis 12 % bis 8 %
1300 – 1400 –
77 kW CBZB SG5 720 – 750 kgc)
1400 kga) 1500 kgb)
a) 1400 kg bei einem zulässigen Gesamtgewicht von 2000 kg.
b) 1500 kg bei einem zulässigen Gesamtgewicht von 2000 kg.
c) Werte können abweichen und sind ggf. den Fahrzeugpapieren zu entnehmen.
Transportieren 169
Dieselmotoren Caddy Kombi 5-Sitzer
gebremst, gebremst,
Motorleistung ⇒ MKB Getriebeart Steigungen Steigungen ungebremst
bis 12 % bis 8 %
55 kW CAYE SG5 1400 kg 1500 kg 730 – 750 kga)
SG5 1500 kg – 730 – 750 kga)
75 kW CAYD
DSG®7 1500 kg – 740 – 750 kga)
DSG®6
81 kW CFHF 1500 kg – 750 kg
4MOTION
SG6 1500 kg – 740 – 750 kg
DSG®6 1500 kg – 750 kga)
103 kW CFHCb)
DSG®6
1500 kg – 750 kga)
4MOTION
125 kW CFJAb) DSG®6 1500 kg – 750 kg
a) Werte können abweichen und sind ggf. den Fahrzeugpapieren zu entnehmen.
b) Anhängerbetrieb bei Fahrzeugen mit DSG und 2000 kg zulässigem Gesamtgewicht nicht möglich.
C tf
gebremst, gebremst,
Motorleistung ⇒ MKB Getriebeart Steigungen Steigungen ungebremst
no
N d
bis 12 % bis 8 %
55 kW CAYE SG5 1250 kg 1500 kg 730 – 750 kga)
FI is
1500 kg –
DSG®6
81 kW CFHF 1500 kg – 750 kg
EN b
4MOTION
SG6 1500 kg – 740 – 750 kg
DSG®6 1500 kg – 750 kga)
TI utio
103 kW CFHC
DSG®6
1500 kg – 750 kga)
4MOTION
AL n!
bis 12 % bis 8 %
80 kW BSX SG5 1300 kg 1500 kg 750 kg
O or
no
gebremst, gebremst,
FI is
bis 12 % bis 8 %
80 kW BSX SG5 1200 kg 1500 kg 750 kg
AL n!
80 kW BSX SG5 – – –
Transportieren 171
Autogasmotor (BiFuel) Caddy Kasten
gebremst, gebremst,
Motorleistung MKB Getriebeart Steigungen Steigungen ungebremst
bis 12 % bis 8 %
72 kW im Autogasbetrieb
CHGAa) SG5 1300 kg 1500 kg 700 – 730 kgb)
75 kW im Benzinbetrieb
a) Anhängerbetrieb bei 2175 kg zulässigem Gesamtgewicht nicht möglich.
b) Werte können abweichen und sind ggf. den Fahrzeugpapieren zu entnehmen.
72 kW im Autogasbetrieb
CHGA SG5 1200 kg 1500 kg 730 – 750 kga)
N d
75 kW im Benzinbetrieb
FI is
gebremst, gebremst,
EN b
75 kW im Benzinbetrieb
a) Werte können abweichen und sind ggf. den Fahrzeugpapieren zu entnehmen.
AL n!
WARNUNG HINWEIS
Wenn die maximal angegebene Anhängelast Wenn die maximal angegebene Anhängelast
überschritten wird, können Unfälle und überschritten wird, können erhebliche Fahr-
schwere Verletzungen die Folge sein. zeugbeschädigungen die Folge sein.
● Die angegebene Anhängelast niemals
überschreiten.
2000 kg 3300 kg
N d
2073 kg 3300 kg
FI is
2161 kg 3300 kg
EN b
2000 kg 3400 kg
2044 – 2073 kg 3400 kg
77 kW CBZB SG5 2167 kg 3400 kg
TI utio
1843 kg 3243 kg
2161 kg 3400 kg
AL n!
2247 kg 3550 kg
Transportieren 173
Motorleis- zulässiges Gesamt- maximal zulässiges Ge-
MKB Getriebeart
tung gewicht spanngewicht ⇒
2162 kg 3462 kg
SG6
1932 kg 3232 kg
62 kW CFHE
SG6 2261 kg 3500 kg
4MOTION 2031 kg 3331 kg
2000 kg 3500 kg
2049 – 2159 kg 3549 – 3650 kg
SG5 2253 kg 3650 kg
1929 kg 3429 kg
75 kW CAYD 2247 kg 3650 kg
2000 kg 3500 kg
2034 – 2177 kg 3534 – 3677 kg
DSG®7
2271 kg 3771 kg
1947 kg 3447 kg
2000 kg 3500 kg
C tf
2275 kg – kg
no
2031 kg 3531 kg
N d
2000 kg 3500 kg
FI is
1942 kg 3442 kg
2000 kg 3500 kg
EN b
1964 kg 3464 kg
2000 kg 3500 kg
DSG®6
AL n!
2281 kg 3781 kg
4MOTION
2057 kg 3557 kg
2000 kg 3500 kg
125 kW CFJA DSG®6 2034 – 2194 kg 3534 – 3694 kg
2298 kg 3798 kg
2255 kg 3755 kg
O or
2000 kg 3500 kg
103 kW CFHC
no
2349 kg 3800 kg
DSG®6
N d
2351 kg 3800 kg
FI is
2277 kg 3777 kg
DSG®6 2000 kg 3500 kg
D tri
2349 kg 3800 kg
125 kW CFJA DSG®6
2366 kg 3800 kg
TI utio
2277 kg 3777 kg
77 kW CBZB SG5
2265 kg 3400 – 3407 kg
Transportieren 175
Benzinmotoren Caddy Maxi Kombi 7-Sitzer
Motorleis- zulässiges Gesamt- maximal zulässiges Ge-
MKB Getriebeart
tung gewicht spanngewicht ⇒
77 kW CBZB SG5 2265 kg 3365 kg
SG6
2125 – 2280 kg 3625 – 3780 kg
O or
2000 kg – kg
103 kW CFHC DSG®6
no
DSG®6
2280 kg 3780 kg
FI is
4MOTION
2000 kg – kg
125 kW CFJA DSG®6
D tri
75 kW CAYD
DSG®7 2280 kg 3780 kg
SG6
81 kW CFHF 2280 kg 3780 kg
4MOTION
SG6 2280 kg 3780 kg
DSG®6 2280 kg 3780 kg
103 kW CFHC
DSG®6
2290 kg 3790 kg
4MOTION
125 kW CFJA DSG®6 2280 kg 3780 kg
DSG®6
2415 kg 3765 kg
4MOTION
O or
2000 kg 3300 kg
EN b
tung gewicht
2000 kg 3300 kg
80 kW BSX SG5
2350 kg 3400 kg
Transportieren 177
Erdgasmotor (EcoFuel) Caddy Maxi Kombi 7-Sitzer
Motorleis- zulässiges Gesamt- maximal zulässiges Ge-
MKB Getriebeart
tung gewicht spanngewicht ⇒
80 kW BSX SG5 2415 kg – kg
72 kW im 2000 kg 3300 kg
Autogas-
O or
2236 kg 3300 kg
betrieb
no
CHGA SG5
75 kW im
N d
trieb
betrieb
CHGA SG5 2180 kg 3300 kg
75 kW im
Benzinbe-
AL n!
trieb
WARNUNG HINWEIS
Wenn das maximal angegebene Gespannge- Wenn das maximal angegebene Gespannge-
wicht überschritten wird, können Unfälle und wicht überschritten wird, können erhebliche
schwere Verletzungen die Folge sein. Fahrzeugbeschädigungen die Folge sein.
● Das angegebene Gespanngewicht niemals ● Das angegebene Gespanngewicht niemals
überschreiten. überschreiten.
C tf
O or
no
N d
FI is
D tri
EN b
TI utio
AL n!
[Link].00
Transportieren 179
Praktische Ausstattungen
Ablagen
Dachgalerie
WARNUNG
Die Mittelarmlehne kann die Bewegungsfrei-
heit der Arme des Fahrers beeinträchtigen
und dadurch Unfälle und schwere Verletzun-
gen verursachen.
● Ablagefächer in der Mittelarmlehne wäh-
rend der Fahrt immer geschlossen halten.
Abb. 112 Ablagefach mit Deckel auf der Beifah- Abb. 113 Geöffnetes Ablagefach auf der Beifah-
rerseite. rerseite.
D tri
WARNUNG
leitenden Informationen und Sicher-
heitshinweise auf Seite 180. Ein offenes Ablagefach auf der Beifahrerseite
kann das Risiko von schweren Verletzungen
TI utio
Das Ablagefach kann mit oder ohne Deckel ausge- im Falle eines Unfalls oder bei plötzlichen
stattet sein. Brems- und Fahrmanövern erhöhen.
AL n!
Ablagefach kühlen
In der Rückwand kann sich eine Luftaustrittsdüse
⇒ Abb. 113 (Pfeil) befinden, durch die bei einge-
schalteter Klimaanlage gekühlte Luft in das Fach
geleitet werden kann. Luftaustrittsdüse durch Dre-
hen öffnen oder schließen.
Weitere Ablagen
C tf
● In den Schiebetüren.
AL n!
● Im Fahrzeugboden.
● Über den Seitenfenstern.
● In der Staubox im Laderaum.
[Link].00
Aschenbecher
O or
no
drücken.
EN b
Aschenbecher entleeren
● Aschenbechereinsatz nach oben herausneh-
men.
TI utio
cher öffnen.
Zigarettenanzünder
O or
no
N d
FI is
D tri
EN b
TI utio
AL n!
[Link].00
Unsachgemäße Verwendung der Steckdosen Volt-Steckdose anschließen, die mehr als die
und des elektrischen Zubehörs kann Feuer angegebenen elektrischen Leistungen verbrau-
D tri
und schwere Verletzungen verursachen. chen. Bei Überschreiten der maximalen Leis-
● Niemals Kinder unbeaufsichtigt im Fahr- tungsaufnahme kann die elektrische Anlage
EN b
zeug lassen. Steckdosen und daran ange- des Fahrzeugs beschädigt werden.
schlossene Geräte können bei eingeschalte-
ter Zündung benutzt werden. Motor nicht im Stand laufen lassen.
TI utio
Steckdosen im Fahrzeug
kippen.
● 12-Volt-Steckdose:
O or
sen.
D tri
EN b
TI utio
AL n!
[Link].00
C tf
Das Entlüftungsgitter sollte immer eingebaut wer- ● Verriegelungen entgegen der Pfeilrichtung 1 B
den, wenn im Fahrzeug übernachtet wird. drehen. Die Verriegelungen müssen waagerecht
FI is
stehen.
Es wird empfohlen, das Entlüftungsgitter zusam-
men mit einer zweiten Person ein- und auszubau- ● Entlüftungsgitter von außen entgegen der Pfeil-
D tri
Bei einem ungültigen Fahrzeugschlüssel oder ei- Das Risiko von schweren Verletzungen kann
O or
ner Störung des Systems kann oder Wegfahr- bei laufendem Motor oder beim Starten des
sperre aktiv! im Kombi-Instrument erscheinen.
no
● Bremsen, anhalten und parken ⇒ Seite 205 ● Niemals einen Startbeschleuniger verwen-
den. Ein Startbeschleuniger kann explodieren
● Lenkung ⇒ Seite 219 und ein plötzliches Hochdrehen des Motors
● Anfahrassistenzsysteme ⇒ Seite 221 verursachen.
● Tanken ⇒ Seite 257
● Kraftstoff ⇒ Seite 265 WARNUNG
● Notschließen oder -öffnen ⇒ Seite 342 Die Teile der Abgasanlage werden sehr heiß.
● Starthilfe ⇒ Seite 374 Dadurch können Brände und schwere Verlet-
zungen verursacht werden.
● An- und Abschleppen ⇒ Seite 377
● Niemals das Fahrzeug so abstellen, dass
Teile der Abgasanlage mit leicht entflammba-
WARNUNG
ren Materialien unter dem Fahrzeug in Berüh-
Ein Abstellen des Motors während der Fahrt rung kommen, z. B. Unterholz, Laub, trocke-
macht es schwerer das Fahrzeug anzuhalten. nes Gras, verschütteter Kraftstoff usw.
Das kann den Verlust der Fahrzeugkontrolle ● Niemals zusätzlichen Unterbodenschutz
zur Folge haben sowie Unfälle und schwere oder korrosionsschützende Mittel für Abgas-
Verletzungen verursachen. rohre, Katalysatoren, Hitzeschilde oder den
[Link].00
Dieselpartikelfilter verwenden.
Lesen und beachten Sie zuerst die einleitenden Informationen und Sicherheitshinweise
auf Seite 191.
schädigungen führen.
O or
no
N d
Zündschloss
FI is
D tri
EN b
TI utio
AL n!
Lesen und beachten Sie zuerst die einleitenden Informationen und Sicherheitshinweise
auf Seite 191.
Eine unachtsame oder unbeaufsichtigte Be- Kleinkindern ernsthafte Verletzungen und Er-
nutzung der Fahrzeugschlüssel kann Unfälle krankungen hervorrufen oder zum Tode füh-
und schwere Verletzungen verursachen. ren können.
● Bei jedem Verlassen des Fahrzeugs immer ● Niemals den Fahrzeugschlüssel aus dem
alle Fahrzeugschlüssel mitnehmen. Der Mo- Zündschloss ziehen, solange das Fahrzeug in
tor kann gestartet und elektrische Ausstat- Bewegung ist. Die Lenkungssperre kann ein-
tungen wie die Fensterheber bedient werden, rasten und das Fahrzeug kann nicht mehr ge-
was zu schweren Verletzungen führen kann. lenkt werden.
● Niemals Kinder oder hilfsbedürftige Per- Wenn der Fahrzeugschlüssel bei ausgeschal-
sonen allein im Fahrzeug zurücklassen. Diese tetem Motor über einen längeren Zeitraum im
sind in einem Notfall nicht in der Lage, das Zündschloss steckt, entlädt sich die Fahrzeugbat-
Fahrzeug selbstständig zu verlassen oder terie.
sich selbst zu helfen. So können beispiels-
weise je nach Jahreszeit in einem geschlos- Bei Fahrzeugen mit automatischem Ge-
senen Fahrzeug sehr hohe oder niedrige triebe kann der Fahrzeugschlüssel nur aus
Temperaturen entstehen, die vor allem bei dem Zündschloss abgezogen werden, wenn sich
der Wählhebel in Stellung P befindet. Gegebenen-
falls Sperrtaste im Wählhebel drücken und wieder
C tf
loslassen.
O or
no
N d
Motor anlassen
FI is
Lesen und beachten Sie zuerst die einleitenden Informationen und Sicherheitshinweise
auf Seite 191.
D tri
EN b
WARNUNG WARNUNG
Niemals das Fahrzeug bei laufendem Motor Ein Startbeschleuniger kann explodieren
verlassen. Das Fahrzeug könnte sich plötz- oder ein plötzliches Hochdrehen des Motors
lich bewegen, insbesondere bei eingelegtem verursachen.
Gang bzw. eingelegter Fahrstufe Unfälle und ● Niemals einen Startbeschleuniger verwen-
schwere Verletzungen verursachen. den.
[Link].00
Motor nicht im Stand warmlaufen lassen, Ein Erdgasmotor startet immer mit Benzin, da
sondern bei freien Sichtverhältnissen durch für den Erdgasbetrieb eine gewisse Betriebs-
die Scheiben sofort losfahren. Dadurch hat der temperatur benötigt wird. Erst wenn die notwendi-
Motor schneller seine Betriebstemperatur und der ge Betriebstemperatur erreicht ist, schaltet der Mo-
Schadstoffausstoß ist geringer. tor auf Erdgasbetrieb um.
C tf
Motor abstellen
O or
no
Lesen und beachten Sie zuerst die einleitenden Informationen und Sicherheitshinweise
N d
Niemals den Motor abstellen, solange das ● Wenn der Fahrzeugschlüssel aus dem
Fahrzeug in Bewegung ist. Das kann den Ver- Zündschloss abgezogen wird, kann die Lenk-
lust der Fahrzeugkontrolle, Unfälle und ungssperre einrasten und das Fahrzeug nicht
schwere Verletzungen verursachen. mehr gelenkt werden.
Elektronische Wegfahrsperre
automatisch deaktiviert.
Fahrzeugschlüsseln ist ein einwandfreier Be-
no
● Die Climatronic schaltet während des Rück- Das kann erheblich die Bremsleistung verrin-
wärtsfahrens automatisch auf Umluftbetrieb. gern, den Bremsweg erheblich verlängern
FI is
● Der Heckscheibenwischer schaltet sich ein, und unter Umständen zum Totalausfall der
wenn die Scheibenwischer für die Frontscheibe Bremsanlage führen.
D tri
eingeschaltet sind.
● Gegebenenfalls schaltet sich der ParkPilot ein. HINWEIS
EN b
● Scheibenwischer und -wascher ⇒ Seite 114 mit starkem Gefälle Geschwindigkeit verrin-
gern, in einen niedrigeren Gang schalten
● Bremsen, anhalten und parken ⇒ Seite 205
bzw. eine niedrigere Fahrstufe wählen. Dadurch
● Anfahrassistenzsysteme ⇒ Seite 221 wird die Bremswirkung des Motors ausgenutzt
● Parkdistanzkontrolle ⇒ Seite 225 und die Bremse entlastet. Andernfalls könnte
● Parklenkassistent (Park Assist) ⇒ Seite 231 die Bremse überhitzen und möglicherweise
ausfallen. Bremsen nur benutzen, wenn man
● Klima ⇒ Seite 243 sie zum Verlangsamen oder zum Anhalten
● Motorsteuerung und Abgasreinigungsanlage braucht.
⇒ Seite 332
● Notschließen oder -öffnen ⇒ Seite 342
Lesen und beachten Sie zuerst die einleitenden Informationen und Sicherheitshinweise
auf Seite 196.
z. B. D
D tri
Abb. 120 Pedale bei Fahrzeugen mit Schaltge- Abb. 121 Pedale bei Fahrzeugen mit automati-
triebe: 1 Gaspedal, 2 Bremspedal, 3 Kupp- schem Getriebe: 1 Gaspedal, 2 Bremspedal.
lungspedal.
Die Bedienung und die Bewegungsfreiheit aller Pe- ● Fußmatten immer sicher im Fußraum be-
no
WARNUNG HINWEIS
Gegenstände im Fußraum des Fahrers kön- Pedale müssen immer ungehindert betätigt
AL n!
nen das ungehinderte Betätigen der Pedale werden können. So ist beispielsweise beim
verhindern. Das kann zum Verlust der Fahr- Ausfall eines Bremskreises ein längerer
zeugkontrolle führen und erhöht das Risiko Bremspedalweg notwendig, um das Fahrzeug
schwerer Verletzungen. zum Stillstand zu bringen. Dabei muss das
Bremspedal weiter und stärker als gewöhnlich
durchgetreten werden.
WARNUNG
Das Fahrzeug setzt sich bei laufendem Motor
sofort in Bewegung, sobald ein Gang einge-
legt ist und das Kupplungspedal losgelassen
wird. Das gilt auch bei angezogener Hand-
bremse.
● Niemals den Rückwärtsgang einlegen, so-
lange das Fahrzeug in Bewegung ist.
● Schalthebel in gewünschte Position bringen zu niedrigen Gang eingelegt wird, können er-
⇒ . hebliche Kupplungs- und Getriebeschäden die
EN b
Wählhebel-
O or
Benennung Bedeutung ⇒
stellung
no
N d
Parksperre
Wählhebelstellung Bremspedal treten und zusätzlich Zündung ein-
schalten.
D tri
Das Getriebe ist in der Neutralstellung. Es wird keine Kraft auf die
Neutral Räder übertragen und der Bremseffekt des Motors ist nicht verfüg-
bar.
TI utio
Vorwärtsfahrt (Nor-
last, dem individuellen Fahrstil und der gefahrenen Geschwindig-
mal-Programm)
keit.
Alle Vorwärtsgänge werden automatisch später hoch- und früher
Dauerstellung für heruntergeschaltet als in der Wählhebelstellung D, um die Leis-
Vorwärtsfahrt (Sport- tungsreserven des Motors voll auszunutzen. Der Zeitpunkt des
Programm) Schaltens ist abhängig von der Motorlast, dem individuellen Fahr-
stil und der gefahrenen Geschwindigkeit.
Wählhebelsperre länger als etwa eine Sekunde und bei einer Ge-
Die Wählhebelsperre verhindert in der Position P schwindigkeit langsamer als etwa 5 km/h (3 mph)
oder N, dass versehentlich eine Fahrstufe einge- in der Stellung N, rastet die Wählhebelsperre ein.
legt werden kann und sich dadurch das Fahrzeug In seltenen Fällen kann es bei Fahrzeugen mit
unbeabsichtigt in Bewegung setzt. Doppelkupplungsgetriebe DSG® vorkommen, dass
Zum Lösen der Wählhebelsperre bei eingeschalte- die Wählhebelsperre nicht einrastet. Der Antrieb
ter Zündung das Bremspedal treten und halten. wird dann außer Kraft gesetzt, um ein unbeabsich-
Gleichzeitig die Sperrtaste im Wählhebel drücken. tigtes Anfahren zu verhindern. Die grüne Kontroll-
leuchte blinkt und zusätzlich wird ein Informati-
Beim zügigen Schalten über die Position N onstext angezeigt. Wie folgt vorgehen, um die
(z. B. von R nach D) wird der Wählhebel nicht ge- Wählhebelsperre einzurasten:
sperrt. Dadurch wird z. B. ein „Herausschaukeln“
bei festgefahrenem Fahrzeug ermöglicht. Befindet
sich der Hebel bei nicht getretenem Bremspedal
wärtsgang oder die Parksperre einlegen. se nicht angezogen ist und das Bremspedal in
der Wählhebelstellung P losgelassen wird,
O or
● Als Fahrer niemals den Fahrersitz bei lau- geschaltet wird, Gas wegnehmen. Leerlauf-
fendem Motor und eingelegter Fahrstufe ver- drehzahl des Motors in der Neutralstellung abwar-
D tri
lassen. Wenn bei laufendem Motor das Fahr- ten, bevor wieder in eine Fahrstufe geschaltet wird.
EN b
HINWEIS
● Beim Beschleunigen schaltet das Getriebe
Abb. 124 Wählhebel in Tiptronic-Stellung (Links- kurz vor dem Erreichen der höchstzulässigen
lenker). Rechtslenker spiegelbildlich. Motordrehzahl automatisch in den nächsthöhe-
ren Gang.
Mit der Tiptronic können beim automatischen Ge-
triebe die Gänge manuell hoch und herunter ge-
schaltet werden. Beim Wechseln in das Tiptronic-
anpassen.
Wenn bergauf bei laufendem Motor angehalten
oder angefahren wird, sollte der Berganfahrassis- ● Kick-down oder schnelles Beschleunigen
D tri
tent verwendet werden ⇒ Seite 221. nur anwenden, wenn es die Sicht-, Wetter-,
Fahrbahn- und Verkehrsverhältnisse zulas-
EN b
Fahrstil gefährden.
bremse am Wegrollen gehindert werden. Erst beim
Anfahren das Bremspedal loslassen oder die ● Darauf achten, dass die Antriebsräder
AL n!
In allen Fällen das automatische Getriebe umge- nung sich etwa alle 10 Sekunden wiederholen,
hend von einem Fachbetrieb prüfen lassen. muss das Fahrzeug umgehend sicher abge-
O or
ein Längsruckeln des Fahrzeugs und durch Blin- akustische Warnung nicht mehr ertönt. Solan-
ken der Wählhebelanzeige an. Um eine Beschädi- ge das Getriebe überhitzt ist, sind Anfahrvor-
D tri
gung der Kupplung auszuschließen, trennt die gänge und das Fahren mit Schrittgeschwindig-
Kupplung den Kraftfluss zwischen Motor und Ge- keit zu vermeiden.
EN b
Gangempfehlung
Gang zu schalten.
des Gangs in der jeweiligen Fahrsituation
Empfehlung, in einen niedrigeren
Gang zu schalten.
liegt beim Fahrer, z. B. beim Überholen, bei
Bergfahrten oder im Anhängerbetrieb.
C tf
O or
no
N d
FI is
D tri
EN b
TI utio
AL n!
die Antriebsschlupfregelung (ASR) und das elekt- zeug in Bewegung setzen. Das kann Unfälle
ronische Stabilisierungsprogramm (ESC). und schwere Verletzungen verursachen.
O or
Warnhinweise:
tor kann gestartet und elektrische Ausstat-
● Anhängerbetrieb ⇒ Seite 157 tungen wie die Fensterheber bedient werden,
FI is
● Zubehör, Teileersatz, Reparaturen und Ände- sonen allein im Fahrzeug zurücklassen. Diese
EN b
rungen ⇒ Seite 320 sind in einem Notfall nicht in der Lage, das
Fahrzeug selbstständig zu verlassen oder
sich selbst zu helfen. So können beispiels-
WARNUNG
weise je nach Jahreszeit in einem geschlos-
TI utio
Das Fahren mit abgenutzten Bremsbelägen senen Fahrzeug sehr hohe oder niedrige
oder einer gestörten Bremsanlage kann Un- Temperaturen entstehen, die vor allem bei
AL n!
fälle und schwere Verletzungen verursachen. Kleinkindern ernsthafte Verletzungen und Er-
● Wenn die Warnleuchte einzeln oder zu- krankungen hervorrufen oder zum Tode füh-
sammen mit einer Textmeldung im Display ren können.
des Kombi-Instruments aufleuchtet, sofort ei-
nen Fachbetrieb aufsuchen und Bremsbeläge HINWEIS
prüfen und abgenutzte Bremsbeläge erneu-
● Um ungewollte Fahrzeugbewegungen beim
ern lassen.
Abstellen des Fahrzeugs zu vermeiden, erst die
Handbremse fest anziehen und dann den Fuß
WARNUNG vom Bremspedal nehmen.
Ein unsachgemäßes Parken kann schwere ● Parkplätze mit hochstehenden Bordstein-
Verletzungen verursachen. einfassungen oder festen Begrenzungen immer
● Niemals den Fahrzeugschlüssel aus dem vorsichtig befahren. Diese aus dem Boden ra-
Zündschloss ziehen, solange das Fahrzeug in genden Gegenstände können beim Ein- und
Bewegung ist. Die Lenkungssperre kann ein- Ausparken den Stoßfänger und andere Fahr-
rasten und das Fahrzeug kann nicht mehr ge- zeugteile beschädigen. Um Schäden zu vermei-
lenkt oder kontrolliert werden. den, anhalten bevor die Räder die Begrenzun-
gen oder Bordsteine berühren.
[Link].00
Lesen und beachten Sie zuerst die einleitenden Informationen und Sicherheitshinweise
auf Seite 205.
C tf
Nicht weiterfahren!
Bremsflüssigkeitsstand zu niedrig.
Bremsflüssigkeitsstand prüfen ⇒ Seite 214.
O or
klemmt.
ASR einschalten ⇒ Seite 213. Automatisches
AL n!
ASR manuell ausgeschaltet. Einschalten der ASR durch Ein- und Ausschal-
ten der Zündung.
Sofort einen Fachbetrieb aufsuchen. Alle
Bremsbeläge verschlissen.
Bremsbeläge prüfen und ggf. ersetzen lassen.
Zusammen mit ESC-Kontrollleuchte : ABS
gestört. Fachbetrieb aufsuchen. Das Fahrzeug kann oh-
Zusammen mit Warnleuchte oder : ne ABS gebremst werden.
ABS ausgefallen.
Zum Einlegen einer Fahrstufe Bremspedal tre-
Bremspedal nicht getreten.
ten.
Das Missachten aufleuchtender Warnleuch- ausgefallen sein. Dadurch können die Hinter-
ten und Textmeldungen kann zum Liegenblei- räder beim Bremsen relativ schnell blockie-
ben im Straßenverkehr, zu Unfällen und ren. Blockierende Hinterräder können zum
schweren Verletzungen führen. Verlust der Fahrzeugkontrolle führen! Wenn
es möglich ist, die Geschwindigkeit reduzie-
● Niemals aufleuchtende Warnleuchten und ren und vorsichtig mit geringer Geschwindig-
Textmeldungen missachten. keit bis zum nächsten Fachbetrieb fahren, um
● Fahrzeug anhalten, sobald es möglich und die Bremsanlage prüfen zu lassen. Auf dem
sicher ist. Weg dorthin plötzliche Brems- und Fahrma-
növer vermeiden.
WARNUNG ● Wenn die ABS-Kontrollleuchte nicht
Das Fahren mit schlechten Bremsen kann ausgeht oder während der Fahrt angeht,
Unfälle und schwere Verletzungen verursa- funktioniert das ABS nicht richtig. Das Fahr-
chen. zeug kann nur mit den normalen Bremsen an-
gehalten werden (ohne ABS). Der Schutz, den
● Wenn die Bremsanlagen-Warnleuchte das ABS bietet, ist dann nicht vorhanden. So
nicht verlischt oder während der Fahrt auf- schnell wie möglich einen Fachbetrieb aufsu-
leuchten sollte, ist entweder der Bremsflüs- chen.
sigkeitsstand im Vorratsbehälter zu niedrig
C tf
oder es liegt eine Störung in der Bremsanla- ● Wenn die Warnleuchte einzeln oder zu-
sammen mit einer Textmeldung im Display
O or
Bremsflüssigkeit.
prüfen oder abgenutzte Bremsbeläge erneu-
● Wenn die Bremsanlagen-Warnleuchte
FI is
ern lassen.
zusammen mit der ABS-Kontrollleuchte
aufleuchtet, kann die Regelfunktion des ABS
D tri
HINWEIS
Das Missachten aufleuchtender Kontrollleuch-
EN b
Handbremse
AL n!
Handbremse anziehen
● Handbremshebel fest nach oben ziehen.
● Die Handbremse ist angezogen, wenn bei ein-
geschalteter Zündung die Kontrollleuchte im
Kombi-Instrument leuchtet ⇒ Seite 206.
Handbremse lösen
● Handbremshebel etwas nach oben ziehen und
Sperrtaste drücken in Pfeilrichtung ⇒ Abb. 125.
● Handbremshebel bei gedrückter Sperrtaste
nach unten führen.
Abb. 125 Zwischen den Vordersitzen: Handbrem-
se. WARNUNG
Parken
C tf
O or
Lesen und beachten Sie zuerst die ein- Zusätzlich an Steigungen und im Gefälle
no
leitenden Informationen und Sicher- Vor dem Ausschalten des Motors das Lenkrad so
N d
heitshinweise auf Seite 205. drehen, dass das geparkte Fahrzeug mit den Vor-
derrädern gegen den Bordstein rollt, falls es sich in
FI is
⇒ . WARNUNG
● Bremspedal treten und halten, bis der Motor Die Teile der Abgasanlage werden sehr heiß.
AL n!
nen stärkeren Druck auf das Bremspedal ausgegli- Wenn gebremst werden muss und das Fahrzeug
no
chen werden. In der Einfahrzeit ist der Brems- nicht mehr so wie gewohnt (plötzliche Verlänge-
N d
weg bei einer Vollbremsung oder Notbremsung rung des Bremswegs) bremst, kann möglicherwei-
länger, als bei eingefahrenen Bremsbelägen. se ein Bremskreis ausgefallen sein. Dies wird
FI is
Während der Einfahrzeit sind Vollbremsungen und durch die Warnleuchte und ggf. durch eine Text-
Situationen zu vermeiden, die hohe Belastungen meldung angezeigt. Unverzüglich nächsten Fach-
D tri
der Bremse nach sich ziehen. Beispielsweise betrieb aufsuchen, um den Schaden beheben zu
wenn zu dicht aufgefahren wird. lassen. Auf dem Weg dorthin mit geringer Ge-
EN b
gern, in einen niedrigeren Gang schalten den, sollten auch die hinteren Bremsbeläge
no
bzw. eine niedrigere Fahrstufe wählen. Da- gleichzeitig mit geprüft werden. Die Dicke aller
N d
durch wird die Bremswirkung des Motors Bremsbeläge ist regelmäßig visuell zu prüfen, in-
dem die Bremsbeläge durch die Öffnungen der
FI is
Bremsweg.
● Vorsichtig testend die Bremse ausprobie-
ren.
● Immer die Bremsen durch einige vorsichti-
ge Bremsungen trocknen und von Eis und
Salz befreien, wenn es die Sicht-, Wetter-,
Fahrbahn- und Verkehrsverhältnisse zulas-
sen.
WARNUNG
Das Fahren ohne Bremskraftverstärker kann
erheblich den Bremsweg verlängern und da-
durch Unfälle und schwere Verletzungen ver-
ursachen.
● Fahrzeug niemals bei abgestelltem Motor
rollen lassen.
● Wenn der Bremskraftverstärker nicht ar-
beitet oder das Fahrzeug abgeschleppt wird,
muss das Bremspedal kräftiger getreten wer-
den, da sich der Bremsweg aufgrund fehlen-
der Bremskraftunterstützung verlängert.
werden vom ESC erkannt. Durch gezielte Brems- Das ABS kann ein Blockieren der Räder beim
eingriffe oder eine Reduzierung des Motordrehmo- Bremsen bis kurz vor Fahrzeugstillstand verhin-
O or
ments unterstützt das System das Fahrzeug zu dern und unterstützt den Fahrer, das Fahrzeug zu
no
ESC hat Grenzen. Es ist wichtig zu wissen, dass tet, dass das Fahrzeug auch bei einer Vollbrem-
ESC nicht die physikalischen Gesetze außer Kraft sung weniger dazu neigt zu schleudern:
FI is
setzen kann. ESC wird nicht in allen Situationen ● Das Bremspedal kräftig treten und halten. Den
helfen können, mit denen der Fahrer konfrontiert
D tri
der Fahrbahnbeschaffenheit stattfindet. Wenn ein ● Nicht das Bremspedal „pumpen“ oder den
Abschnitt einer trockenen Straße plötzlich mit Was- Druck auf das Bremspedal verringern!
ser, Matsch oder Schnee bedeckt ist, kann ESC ● Fahrzeug lenken, während das Bremspedal
TI utio
nicht auf die gleiche Art und Weise unterstützen kräftig getreten wird.
wie auf einer trockenen Straße. Wenn das Fahr- ● Beim Loslassen des Bremspedals oder beim
AL n!
zeug „aufschwimmt“ (fahren auf einem Wasserfilm Reduzieren der Kraft auf das Bremspedal schaltet
statt auf dem Fahrbahnbelag), ist ESC nicht in der sich das ABS ab.
Lage dem Fahrer beim Lenken des Fahrzeugs zu
helfen, weil der Kontakt zum Fahrbahnbelag unter- Der Regelvorgang des ABS macht sich durch eine
brochen ist und das Fahrzeug dadurch nicht pulsierende Bewegung des Bremspedals sowie
brems- und lenkbar ist. Bei schneller Kurvenfahrt, Geräusche bemerkbar. Es darf nicht erwartet wer-
insbesondere auf kurvenreichen Strecken, kann den, dass das ABS unter allen Umständen den
ESC nicht immer so effektiv mit schwierigen Fahr- Bremsweg verkürzt. Der Bremsweg kann auf Kies
situationen umgehen, wie bei geringerer Ge- oder bei Neuschnee, auf eisigem oder rutschigem
schwindigkeit. Beim Anhängerbetrieb ist ESC nicht Untergrund sogar länger werden.
in der Lage den Fahrer dabei zu unterstützen, die Auf losem Untergrund wird bei Vorwärtsfahrt auto-
Kontrolle über sein Fahrzeug wiederzuerlangen, matisch ein speziell auf Gelände abgestimmtes
als beim Fahren ohne Anhänger. ABS aktiviert. Hierbei können die Vorderräder kurz-
Immer die Geschwindigkeit und den Fahrstil den zeitig blockieren. Damit wird im Gelände der
Sicht-, Wetter-, Fahrbahn- und Verkehrsverhältnis- Bremsweg verkürzt, weil sich die Räder in den lo-
sen anpassen. ESC kann nicht die physikalischen sen Untergrund eingraben. Diese Abstimmung
Grenzen außer Kraft setzen, die verfügbare Kraft- steht nur bei Geradeausfahrt zur Verfügung. Wenn
übertragung verbessern oder das Fahrzeug auf die Vorderräder eingeschlagen sind, ist das norma-
der Fahrbahn halten, wenn das Abkommen von le ABS in Funktion.
[Link].00
Die ASR kann manuell ein- oder ausgeschaltet dicht aufgefahren oder zu schnell für die je-
werden ⇒ Seite 213. weilige Fahrsituation gefahren wird.
FI is
Verfügung. EDS bremst ein durchdrehendes Rad bilität von der Haftung der Reifen abhängt.
ab und überträgt die Antriebskraft auf die anderen
Antriebsräder. Damit die Scheibenbremse des ab- ● Beim Beschleunigen auf glatter Fahrbahn,
gebremsten Rads nicht überhitzt, schaltet sich die bspw. auf Eis oder Schnee, vorsichtig Gas
TI utio
EDS bei ungewöhnlich starker Beanspruchung au- geben. Auch mit bremsunterstützenden Sys-
tomatisch aus. Sobald die Bremse abgekühlt ist, temen können Räder durchdrehen, was zum
AL n!
schaltet sich die EDS automatisch wieder ein. Verlust der Fahrzeugkontrolle führen kann.
Grund.
FI is
len Aus- und Einschalten der ASR. Anschließend die ASR durch Drücken der Taste
wieder einschalten ⇒ Abb. 126.
EN b
Lesen und beachten Sie zuerst die ein-
leitenden Informationen und Sicher-
heitshinweise auf Seite 205.
TI utio
AL n!
Bremsflüssigkeit
Bremsflüssigkeit nimmt im Lauf der Zeit Feuchtig-
keit aus der umgebenden Luft auf. Ein zu hoher
Wassergehalt der Bremsflüssigkeit verursacht
Schäden in der Bremsanlage. Durch Wasser senkt
sich der Siedepunkt der Bremsflüssigkeit erheb-
lich. Bei einem zu hohen Wassergehalt kann es bei
starker Beanspruchung der Bremse und Vollbrem-
sung zu Dampfblasenbildung in der Bremsanlage
kommen. Dampfblasen reduzieren die Bremswir-
kung, verlängern erheblich den Bremsweg und
können sogar zum Totalausfall der Bremsanlage
führen. Die eigene Sicherheit und die Sicherheit
anderer Verkehrsteilnehmer ist abhängig von einer
jederzeit ordnungsgemäß funktionierenden Brems-
anlage ⇒ .
Abb. 127 Im Motorraum: Deckel des Bremsflüs-
sigkeitsbehälters.
[Link].00
Nicht alle Bremsflüssigkeiten, die die Anforderun- mit alter Bremsflüssigkeit kann eine Dampf-
N d
gen der DIN ISO 4925 CLASS 4 oder US-Norm blasenbildung verursachen. Dampfblasen re-
duzieren die Bremswirkung, verlängern er-
FI is
die über die Zeit eingebaute Teile der Bremsanlage ● Darauf achten, dass die richtige Brems-
EN b
des Fahrzeugs zerstören oder beschädigen kön- flüssigkeit benutzt wird. Nur Bremsflüssigkeit
nen. verwenden, die ausdrücklich der VW-
Norm 501 14 entspricht.
Volkswagen Nutzfahrzeuge empfiehlt deswegen
● Jede andere Bremsflüssigkeit oder eine
TI utio
spricht. reduzieren.
● Wenn eine Bremsflüssigkeit nach VW-
Eine Bremsflüssigkeit nach der VW-Norm 501 14
Norm 501 14 nicht verfügbar ist, nur im Aus-
erfüllt die Anforderungen der
nahmefall eine hochwertige Bremsflüssigkeit
DIN ISO 4925 CLASS 4 oder der US-Norm
nach DIN ISO 4925 CLASS 4 oder der US-
FMVSS 116 DOT 4.
Norm FMVSS 116 DOT 4 verwenden.
Bremsflüssigkeitsstand ● Die nachgefüllte Bremsflüssigkeit muss
Der Bremsflüssigkeitsstand muss immer zwischen neu sein.
der MIN- und MAX-Markierung des Bremsflüssig-
keitsbehälters bzw. oberhalb der MIN-Markierung WARNUNG
sein ⇒ .
Bremsflüssigkeit ist giftig.
Der Bremsflüssigkeitsstand kann nicht bei jedem ● Um die Vergiftungsgefahr zu reduzieren,
Modell genau geprüft werden, da Motorteile die niemals Getränkeflaschen oder andere Be-
Sicht auf den Flüssigkeitsstand im Bremsflüssig- hältnisse zum Aufbewahren von Bremsflüs-
keitsbehälter behindern. Wenn der Bremsflüssig- sigkeit benutzen. Diese Behältnisse können
keitsstand nicht genau abgelesen werden kann, Personen dazu verleiten daraus zu trinken,
fachmännische Hilfe in Anspruch nehmen. auch wenn das Behältnis gekennzeichnet ist.
Der Bremsflüssigkeitsstand sinkt im Fahrbetrieb ● Bremsflüssigkeit immer im verschlosse-
geringfügig ab, weil sich die Bremsbeläge abnut- nen Originalbehälter und außerhalb der
zen und sich die Bremse automatisch nachstellt. Reichweite von Kindern aufbewahren.
C tf
O or
no
N d
FI is
D tri
EN b
TI utio
AL n!
[Link].00
Wirtschaftlicher Fahrstil
no
N d
heitshinweise auf Seite 216. nem Bahnübergang. Bei Fahrzeugen mit einge-
schaltetem Start-Stopp-System schaltet der Motor
D tri
Grundsätzlich gilt: Der höhere Gang ist immer der Vorausschauend fahren und mit dem
sparsamere Gang. Als Faustregel gilt bei den Verkehr „schwimmen“
meisten Fahrzeugen: Bei einer Geschwindigkeit
von 30 km/h (19 mph) im 3. Gang fahren, mit Häufiges Abbremsen und Beschleunigen erhöht
TI utio
40 km/h (25 mph) im 4. Gang und mit 50 km/h erheblich den Kraftstoffverbrauch. Durch ein vo-
(31 mph) bereits im 5. Gang. rausschauendes Fahren mit einem ausreichend
AL n!
Kurzstrecken vermeiden
N d
temperatur.
AL n!
dem Motor.
Warnhinweise:
EN b
Lesen und beachten Sie zuerst die einleitenden Informationen und Sicherheitshinweise
auf Seite 219.
Mechanische Lenkungssperre
Die Gegenlenkunterstützung gibt dem Fahrer eine
no
N d
zu entlasten. WARNUNG
Fahrzeugschlüssel ab- Fahrzeugschlüssel ins Die Gegenlenkunterstützung unterstützt zu-
EN b
ziehen. Zündschloss stecken. sammen mit dem ESC den Fahrer beim Len-
Lenkrad etwas drehen, Lenkrad in der Position ken des Fahrzeugs in kritischen Fahrsituatio-
bis die Lenkungssperre halten und Zündung nen. Der Fahrer muss in jedem Fall das Fahr-
TI utio
hörbar einrastet. einschalten. zeug lenken. Das Fahrzeug wird nicht durch
die Gegenlenkunterstützung gelenkt.
AL n!
Elektromechanische Lenkung
Die Lenkunterstützung der elektromechanischen
Lenkung passt sich in Abhängigkeit von der Fahr-
geschwindigkeit, vom Lenkmoment und vom Lenk-
● Räder und Reifen ⇒ Seite 306 Aufmerksamkeit des Fahrers nicht ersetzen.
O or
verhältnissen anpassen.
● Starthilfe ⇒ Seite 374
● Ein Anfahrassistenzsystem kann nicht un-
FI is
Kontrollleuchten
TI utio
AL n!
Lesen und beachten Sie zuerst die einleitenden Informationen und Sicherheitshinweise
auf Seite 221.
⇒ Seite 191
Motor startet mit Start-Stopp-System.
Fahrerassistenzsysteme 221
WARNUNG (Fortsetzung) HINWEIS
● Niemals aufleuchtende Warnleuchten und Das Missachten aufleuchtender Kontrollleuch-
Textmeldungen missachten. ten und Textmeldungen kann zu Fahrzeugbe-
● Fahrzeug anhalten, sobald es möglich und schädigungen führen.
sicher ist.
Start-Stopp-System
● Die Motorraumklappe ist geschlossen.
● Die werkseitig eingebaute Anhängevorrichtung
ist nicht mit einem Anhänger elektrisch verbunden.
● Eine Motormindesttemperatur ist erreicht.
● Das Fahrzeug ist seit dem letzten Abstellen des
Motors bewegt worden.
● Die Defrostfunktion des Heiz- und Frischluftsys-
tems bzw. der Klimaanlage ist nicht eingeschaltet.
C tf
Abb. 129 Im unteren Teil der Mittelkonsole: Taste ● Die Temperatur der Fahrzeugbatterie ist nicht
no
N d
Das Start-Stopp-System schaltet den Motor in ● Der Rückwärtsgang ist nicht eingelegt.
Standphasen des Fahrzeugs automatisch ab. Bei ● Der Parklenkassistent (Park Assist) ist nicht ak-
Bedarf startet der Motor automatisch wieder. tiviert.
TI utio
WARNUNG
no
rollen lassen.
● Bei Arbeiten im Motorraum muss das
EN b
Berganfahrassistent
AL n!
Fahrerassistenzsysteme 223
Berganfahrassistent wird sofort deaktiviert: ● Bei ausgeschaltetem oder „abgewürgtem“ Mo-
● Sobald eine der unter Seite 223, Berganfahras- tor.
sistent wird unter diesen Voraussetzungen auto- ● Fahrzeuge mit automatischem Getriebe: Wenn
matisch aktiviert genannten Bedingungen nicht sich der Wählhebel in Neutralstellung N befindet.
mehr erfüllt ist. ● Fahrzeuge mit automatischem Getriebe: So-
● Bei unrund laufendem Motor oder bei Motorstö- bald nur ein Reifen zu geringen Bodenkontakt hat,
rungen. z. B. bei Verschränkungen des Fahrzeugs.
C tf
O or
no
N d
FI is
D tri
EN b
TI utio
AL n!
Ergänzende Informationen und dünne Stangen, Zäune, Pfosten, Bäume und of-
no
Warnhinweise:
unter Umständen von den Ultraschallsensoren
● Außenansichten ⇒ Seite 6 nicht erfasst und können zu einer Beschädi-
FI is
● Bremsen, anhalten und parken ⇒ Seite 205 gung des Fahrzeugs führen.
● Parklenkassistent (Park Assist) ⇒ Seite 231 ● Wenn der ParkPilot ein Hindernis bereits
D tri
● Fahrzeug außen pflegen und reinigen durch Warnungen erkannt und gemeldet hat,
EN b
● Radio bzw. Navigationssystem ⇒ Heft Radio den somit auch nicht mehr gemeldet.
bzw. ⇒ Heft Navigationssystem
● Wenn die Warnung des ParkPilot ignoriert
AL n!
Fahrerassistenzsysteme 225
Bei einer Störung des Systems an einen Volkswagen Nutzfahrzeuge empfiehlt, den
Fachbetrieb wenden. Volkswagen Nutzfahr- Umgang mit dem ParkPilot an einem ver-
zeuge empfiehlt dafür den Volkswagen Nutzfahr- kehrsberuhigten Ort oder Parkplatz zu üben, um
zeuge Partner. mit dem System und den Funktionen vertraut zu
werden.
ParkPilot bedienen
C tf
O or
no
N d
Ausstattungsabhängig leuchtet die Kontrollleuchte ● Wenn sich bei Fahrzeugen mit automatischem
in der Taste ⇒ Abb. 131, solange die Funktion Getriebe der Wählhebel in Stellung P befindet, er-
aktiv ist. folgt kein akustisches Signal.
● Die hinteren Ultraschallsensoren des ParkPilot
Besonderheiten des ParkPilot
lassen sich nicht einschalten, wenn die werkseitig
● Der ParkPilot schaltet sich nicht ein, wenn die
C tf
● Der ParkPilot registriert Wasser und Eis auf die Lautstärke der akustischen Signaltöne einstel-
N d
● Bei gleich bleibendem Abstand wird der Warn- Eine Funktionsstörung des ParkPilot wird
ton nach einigen Sekunden leiser. Wenn der Dau- beim ersten Einschalten durch einen etwa
D tri
erton ertönt, bleibt die Lautstärke konstant. 3 Sekunden langen Dauerton und durch Blinken
der Kontrollleuchte in der Taste angezeigt. Den
EN b
Abb. 132 Bildschirmanzeige des OPS (Farbdi- Abb. 133 Bildschirmanzeige des OPS (Mono-
splay): A Hindernis im Kollisionsbereich erkannt. chromdisplay): A Hindernis im Kollisionsbereich
B Hindernis im Segment erkannt. C Abgetasteter erkannt. B Hindernis im Segment erkannt. C Ab-
Bereich hinter dem Fahrzeug. getasteter Bereich hinter dem Fahrzeug.
Fahrerassistenzsysteme 227
Funktion Handlung
ParkPilot ⇒ Seite 226 bzw. Parklenkassistent ⇒ Seite 231 einschal-
Anzeige einschalten:
ten. OPS wird automatisch aktiviert.
Eine Bereichswahltaste am werkseitig eingebauten Radio bzw. Navi-
Anzeige manuell ausschalten: gationssystem drücken
ODER: Funktionstaste oder RVC im Bildschirm antippen.
Schneller als etwa 10 – 15 km/h (6 – 9 mph) vorwärts beschleunigen.
Anzeige automatisch ausschalten:
ODER: einige Sekunden nach dem Einlegen eines Vorwärtsgangs.
Bildschirmanzeige
Die angezeigte Grafik stellt die überwachten Berei-
che in mehreren Segmenten dar. Je mehr sich das
Fahrzeug einem Hindernis annähert, um so dichter
C tf
a) Bei Fahrzeugen mit werkseitig eingebauter Anhängevorrichtung ist der Entfernungsbereich für den Dauerton etwas größer.
D tri
dem Fahrzeug werden dann nicht angezeigt. Volkswagen Nutzfahrzeuge empfiehlt, den
Umgang mit dem ParkPilot an einem ver-
AL n!
Stumm schalten
kehrsberuhigten Ort oder Parkplatz zu üben, um
Durch Tippen der Funktionsfläche im Bildschirm
mit dem System und den Funktionen vertraut zu
des Radios bzw. Navigationssystems können die
werden.
akustischen Signale des OPS stumm geschaltet
werden. Zum Wiedereinschalten der Warntöne Es dauert bis zu 5 Sekunden, bis der von
muss die Funktionsfläche noch einmal angetippt Sensoren abgetastete Bereich im Bildschirm
werden. des werkseitig eingebauten Radios bzw. Navigati-
Sobald das OPS ausgeschaltet war und wieder onssystems dargestellt wird.
eingeschaltet wird, ist die Stummschaltung aufge-
hoben. Fehlerwarnungen können nicht ausge-
schaltet werden.
A Hindernisse im abgetasteten oder errechneten der Bereiche seitlich des Fahrzeugs erst nachdem
Bereich hinter dem Fahrzeug erkannt. einige Meter gefahren wurden.
O or
B Abgetasteter oder errechneter Bereich vor Mögliche Hindernisse werden relativ zum Fahr-
no
Funktion Handlung
Rückwärtsgang einlegen
D tri
Anzeige einschalten: ODER: ParkPilot ⇒ Seite 225 bzw. Parklenkassistent ⇒ Seite 231 ein-
schalten.
EN b
Anzeige automatisch aus- Schneller als etwa 10 – 15 km/h (6 – 9 mph) vorwärts fahren.
schalten:
AL n!
Abgetastete bzw. errechnete Bereiche rückt das Segment an das dargestellte Fahrzeug
Der Bereich, in dem Hindernisse abgetastet A bzw. C . Spätestens wenn das vorletzte Seg-
bzw. errechnet werden, erstreckt sich bis zu einem ment angezeigt wird, ist der Kollisionsbereich er-
Abstand von etwa 120 cm vor dem Fahrzeug, etwa reicht. Nicht weiterfahren!
160 cm hinter dem Fahrzeug und etwa 60 cm seit-
lich ⇒ Abb. 134.
Fahrerassistenzsysteme 229
Wenn sich ein Hindernis im Abstand von etwa Zum Wiedereinschalten der akustischen Signale
0 – 30 cm zum Fahrzeug befindet und das Hinder- muss die Funktionsfläche noch einmal angetippt
nis noch kollisionsfrei passiert werden kann, wird werden.
ein Intervallton ausgegeben. Wenn in dieser Situa-
Sobald die Parkdistanzkontrolle ausgeschaltet war
tion in Richtung des Hindernisses gelenkt wird,
und wieder eingeschaltet wird, ist die Stummschal-
wird ein Dauerton ausgegeben.
tung aufgehoben. Fehlerwarnungen können nicht
Bei einer drohenden Kollision im vorderen Fahr- ausgeschaltet werden.
zeugbereich (vor der B-Säule) werden die akusti-
Wenn die OPS-Anzeige manuell ausgeschaltet
schen Signale durch den vorderen Tongeber aus-
wurde und die Parkdistanzkontrolle ist weiterhin
gegeben. Bei einer drohenden Kollision im hinte-
aktiv, wird die Stummschaltung ebenfalls aufgeho-
ren Fahrzeugbereich (hinter der B-Säule) werden
ben.
die akustischen Signale durch den hinteren Tonge-
ber ausgegeben.
WARNUNG
Bei Anhängerbetrieb Nicht durch die im Bildschirm angezeigten
Bei Fahrzeugen mit werkseitig eingebauter Anhän- Bilder vom Verkehrsgeschehen ablenken las-
gevorrichtung und einem elektrisch verbundenen sen.
Anhänger wird auf dem Bildschirm eine entspre-
chende Grafik angezeigt. Die Abstandswerte hinter Es dauert bis zu 5 Sekunden, bis der von
Sensoren abgetastete Bereich im Bildschirm
C tf
Ein Bestandteil des Parklenkassistenten ist der obachten, da Kleinkinder, Tiere und Gegen-
no
ParkPilot, der beim Einparken unterstützt. stände von den Ultraschallsensoren nicht in
N d
Bei Fahrzeugen mit optischem Parksystem (OPS) jedem Fall erkannt werden.
FI is
dem Fahrzeug dargestellt. Im Rahmen der Sys- Beim Ein- bzw. Ausparken mit dem Parklen-
temgrenzen werden die Positionen von Hindernis- kassistenten macht das Lenkrad selbsttätig
EN b
sen dann relativ zum Fahrzeug angezeigt. schnelle Drehbewegungen. Wenn dabei in die
Der Parklenkassistent kann nicht eingeschaltet Lenkradspeichen gegriffen wird, können Ver-
werden, wenn die werkseitig eingebaute Anhänge- letzungen die Folge sein.
TI utio
Fahrerassistenzsysteme 231
HINWEIS (Fortsetzung) HINWEIS (Fortsetzung)
gemeldet. Wenn die Warnung der Parkdistanz- ● Bei der Reinigung der Ultraschallsensoren
kontrolle ignoriert wird, kann es zu erheblichen mit einem Hochdruckreiniger oder Dampfstrah-
Beschädigungen am Fahrzeug kommen. Das ler die Ultraschallsensoren nur kurzzeitig direkt
Gleiche gilt auch für den Parklenkassistenten besprühen und immer einen Abstand größer
z. B. beim Parken hinter einem Lkw oder Motor- als 10 cm einhalten.
rad. Daher während des Einparkvorgangs im-
mer den Freiraum vor und hinter dem Fahrzeug Bei einer Störung des Systems an einen
beobachten und ggf. rechtzeitig eingreifen. Fachbetrieb wenden. Volkswagen Nutzfahr-
zeuge empfiehlt dafür den Volkswagen Nutzfahr-
● Zur korrekten Funktion des Systems die Ult-
zeuge Partner.
raschallsensoren in den Stoßfängern sauber,
schnee- und eisfrei halten und nicht durch Auf-
kleber oder andere Gegenstände abdecken.
● Die Ultraschallsensoren im Stoßfänger kön-
nen durch Stöße, z. B. beim Einparken, verstellt
oder beschädigt werden.
C tf
Abb. 136 Parklücke erkannt: Zum Einparken Rückwärtsgang einlegen (Längs- bzw. Querparken).
kannt, wenn sie mindestens 0,8 m größer ist als ● Der Einparkvorgang wurde nicht innerhalb von
no
Lenkeingriffs abgeschlossen.
Einparken
FI is
● Beim Einparken parallel zur Fahrbahn: Mit ● Eine Schiebetür wird geöffnet. Zum Wiederauf-
einer Geschwindigkeit bis maximal 40 km/h nehmen Schiebetür schließen und Taste erneut
D tri
● Beim Einparken quer zur Fahrbahn: Mit einer bergehend nicht verfügbar).
Geschwindigkeit bis maximal 20 km/h (12 mph) ● Die ASR bzw. das ESC werden ausgeschaltet
und einem Abstand zwischen etwa 0,5 m bis 2 m oder die ASR bzw. das ESC greifen regelnd ein.
TI utio
man das Fahrzeug möglichst parallel zu den park- Beim Einparken mit dem Parklenkassistenten
enden Fahrzeugen beziehungsweise zum Fahr- macht das Lenkrad selbsttätig schnelle Dreh-
bahnrand anhält. bewegungen. Wenn dabei in die Lenkradspei-
● Wenn eine geeignete Parklücke im Display des chen gegriffen wird, können Verletzungen die
Kombi-Instruments angezeigt wird, anhalten und Folge sein.
nach einer kurzen Stillstandszeit den Rückwärts-
gang einlegen. Der Parklenkassistent hat systembedingte
Grenzen. So ist z. B. das Einparken in engen
● Anweisungen im Display des Kombi-Instru- Kurven mit der Unterstützung des Parklenkassis-
ments folgen. tenten nicht möglich.
● Bei folgender Meldung Lenkrad loslassen ⇒ :
Lenkeingriff aktiv! Umfeld beachten. Beim Einparken längs zur Fahrbahn ertönt
ein Signalton, um den Fahrer zum Wechsel
● Umfeld beobachten und vorsichtig Gas geben –
zwischen Vorwärts- und Rückwärtsfahren aufzufor-
maximal 7 km/h (4 mph).
dern, weil der Richtungswechsel nicht im Dauer-
● Der Parklenkassistent übernimmt während des tonbereich des ParkPilot erfolgen soll.
Einparkvorgangs nur die Lenkbewegung. Der
Fahrer bedient Gas, Kupplung, Gangschaltung Der Fortschrittsbalken im Display des Kombi-
und Bremse. Instruments zeigt symbolisch die noch zu
fahrende relative Fahrstrecke an.
[Link].00
Fahrerassistenzsysteme 233
Wenn der Parklenkassistent die Lenkung im lernen erfolgt automatisch beim Fahren. Durch
Stand dreht, erscheint zusätzlich das Symbol langsames Kurvenfahren (unter 20 km/h (12 mph))
. Bremspedal treten, damit die Lenkbewegung kann der Lernprozess unterstützt werden, z. B. auf
im Stillstand erfolgt und die Anzahl der benötigten einem leeren Parkplatz.
Parkzüge in der Lücke so gering wie möglich ist.
aus der Parklücke herausgefahren werden soll. nehmen Schiebetür schließen und Taste erneut
drücken.
● Rückwärtsgang einlegen.
D tri
gen.
● Die ASR bzw. das ESC werden ausgeschaltet
● Bei folgender Meldung Lenkrad loslassen ⇒ :
oder die ASR bzw. das ESC greift regelnd ein.
Lenkeingriff aktiv! Umfeld beachten.
TI utio
Bremsunterstützung
Fahrerassistenzsysteme 235
Geschwindigkeitsregelanlage (GRA)
● Zubehör, Teileersatz, Reparaturen und Ände- ● Es ist gefährlich, die gespeicherte Ge-
no
chendem Abstand und konstanter Geschwin- ● Bei Fahrten im Gefälle kann die GRA die
digkeit zu fahren, kann das Verwenden der Fahrzeuggeschwindigkeit nicht konstant hal-
EN b
AL n!
Lesen und beachten Sie zuerst die einleitenden Informationen und Sicherheitshinweise
auf Seite 236.
Schalterposition, Schalterbedie-
Funktion Aktion
nung ⇒ Abb. 137
System wird eingeschaltet. Nach dem
C tf
gehend abschalten.
treten. gespeichert.
EN b
Gespeicherte Geschwin- erhöhen und zu speichern. Fahrzeug beschleunigt aktiv bis zum
digkeit erhöhen (während Erreichen der neu gespeicherten Ge-
GRA-Regelung). Taste A im Bereich lang ge- schwindigkeit.
drückt halten, um die Geschwindig-
keit kontinuierlich bis zum Loslassen
zu erhöhen und zu speichern.
Taste A im Bereich kurz drü-
cken, um die gespeicherte Geschwin-
digkeit in kleinen Schritten von 1 km/h
(1 mph) zu reduzieren und zu spei- Geschwindigkeit wird ohne Bremsein-
Gespeicherte Geschwin-
chern. griff durch Gaswegnahme bis zum Er-
digkeit reduzieren (wäh-
reichen der neu gespeicherten Ge-
rend GRA-Regelung). Taste A im Bereich lang drü- schwindigkeit reduziert.
cken, um die Geschwindigkeit konti-
nuierlich bis zum Loslassen zu redu-
zieren und zu speichern.
System wird ausgeschaltet. Die ge-
GRA abschalten. Schalter B in Stellung . speicherte Geschwindigkeit wird ge-
löscht.
[Link].00
Fahrerassistenzsysteme 237
Bergabfahren mit der GRA ● Wenn das Brems- oder Kupplungspedal getre-
Wenn die GRA bergab die Geschwindigkeit des ten wird.
Fahrzeugs nicht konstant halten kann, Fahrzeug ● Wenn beim Schaltgetriebe der Gang gewech-
mit der Fußbremse abbremsen und ggf. herunter- selt wird.
schalten. ● Wenn der Airbag auslöst.
Automatische Abschaltung
GRA-Regelung wird automatisch abgeschaltet
oder vorübergehend unterbrochen:
● Wenn vom System ein Fehler festgestellt wird,
der die Funktion der GRA beeinträchtigen könnte.
● Wenn längere Zeit durch Gasgeben schneller
als die gespeicherte Geschwindigkeit gefahren
wird.
C tf
O or
no
N d
FI is
D tri
EN b
TI utio
AL n!
● Zubehör, Teileersatz, Reparaturen und Ände- Zu niedriger Reifenfülldruck erhöht den Kraft-
O or
Kontrollleuchte Reifenkontrollanzeige
Fahrerassistenzsysteme 239
leuchtet mögliche Ursache ⇒ Abhilfe
Nicht weiterfahren! Sofort die Geschwin-
Der Reifenfülldruck eines Rads oder
digkeit reduzieren! Fahrzeug anhalten, sobald
mehrerer Räder hat sich gegenüber dem
es möglich und sicher ist. Heftige Lenk- und
vom Fahrer eingestellten Reifenfülldruck
erheblich verringert oder der Reifen ist
Bremsmanöver vermeiden! Alle Räder und
deren Reifenfülldrücke kontrollieren. Beschä-
strukturell beschädigt.
digte Reifen ersetzen lassen.
Wenn bei korrektem Reifenfülldruck nach
dem Aus- und wieder Einschalten der Zün-
System gestört. dung die Kontrollleuchte immer noch leuchtet
Kontrollleuchte leuchtet dauerhaft. und das Anlernen des Reifenkontrollsystems
nicht möglich ist, Fachbetrieb aufsuchen.
System prüfen lassen.
niedrige Reifenfülldrücke können ein Reifen- dass es zum Platzen des Reifens und zum
versagen, den Verlust der Fahrzeugkontrolle,
no
● Unterschiedliche Reifenfülldrücke oder zu ● Wenn der Reifen nicht „platt“ ist und ein
niedrige Reifenfülldrücke können den Reifen-
EN b
Reifenkontrollanzeige
Reifenkontrollanzeige anlernen
Nach Änderung der Reifenfülldrücke oder nach
Wechsel eines oder mehrerer Räder muss die Rei-
fenkontrollanzeige neu angelernt werden. Das gilt
auch nach dem Tausch der Räder z. B. von vorn
nach hinten.
● Zündung einschalten.
● Taste ⇒ Abb. 138 solange drücken, bis ein Be-
stätigungston ertönt.
● ODER Ausstattungsabhängig den Menüpunkt
C tf
Abb. 138 In der Mittelkonsole: Taste für die Rei- Reifendruck im Display des Kombi-Instruments
aufrufen und die neuen Reifendrücke speichern
O or
fenkontrollanzeige.
⇒ Seite 23.
no
N d
Fahrerassistenzsysteme 241
Bei Schneekettenbetrieb kann es zu einer
Fehlanzeige kommen, weil die Schneeketten
den Radumfang vergrößern.
C tf
O or
no
N d
FI is
D tri
EN b
TI utio
AL n!
Umluftbetrieb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 249
kann nur erreicht werden, wenn der Motor
Elektrischer Dachlüfter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 250 seine Betriebstemperatur erreicht hat. Erst
O or
handen sind.
Im Bildschirm des werkseitig eingebauten Radios ● Immer sicherstellen, dass das Heiz- und
FI is
Die Einheiten der Temperaturanzeigen können im werden, um gute Sichtverhältnisse nach au-
werkseitig eingebauten Radio bzw. Navigations- ßen zu haben.
EN b
system angezeigt und je nach Fahrzeugausstat- ● Niemals den Umluftbetrieb über einen län-
tung im Menü Einstellungen im Kombi-Instru- geren Zeitraum benutzen. Bei ausgeschalte-
ment umgestellt werden. ter Kühlanlage können im Umluftbetrieb die
TI utio
schränken.
reduziert in den Fahrzeuginnenraum eindringende
● Umluftbetrieb immer ausschalten, wenn er
Verunreinigungen der Außenluft.
nicht benötigt wird.
Der Staub- und Pollenfilter muss regelmäßig ge-
wechselt werden, um nicht die Leistung des WARNUNG
Heiz- und Frischluftsystems bzw. der Klimaanlage
zu beeinträchtigen. Verbrauchte Luft kann zu einer schnellen Er-
müdung und zur Unkonzentriertheit des Fah-
Wenn die Wirkung des Filters durch den Betrieb rers führen, was Kollisionen, Unfälle und
des Fahrzeugs in stark schadstoffbelasteter Au- schwere Verletzungen verursachen kann.
ßenluft vorzeitig nachlässt, muss der Staub- und
Pollenfilter ggf. zwischen den Service-Ereignissen ● Niemals das Gebläse über einen längeren
gewechselt werden. Zeitraum ausschalten und niemals den Um-
luftbetrieb über einen längeren Zeitraum be-
Ergänzende Informationen und nutzen, da keine Frischluft in den Innenraum
Warnhinweise: gelangt.
● Außenansichten ⇒ Seite 6
● Volkswagen Informationssystem ⇒ Seite 23
● Scheibenwischer und -wascher ⇒ Seite 114
[Link].00
Klima 243
Bei hoher Außenluftfeuchtigkeit und hohen
HINWEIS
Außentemperaturen kann Kondenswasser
● Wenn der Verdacht besteht, dass die Klima- vom Verdampfer der Kühlanlage abtropfen und un-
anlage beschädigt wurde, Klimaanlage aus- ter dem Fahrzeug eine Wasserlache bilden. Das ist
schalten. Dadurch können Folgeschäden ver- normal und kein Zeichen von Undichtigkeit!
mieden werden. Klimaanlage von einem Fach-
betrieb prüfen lassen. Um die Heiz- bzw. Kühlleistung nicht zu be-
einträchtigen und das Beschlagen der Schei-
● Reparaturarbeiten an der Klimaanlage erfor-
ben zu verhindern, muss der Lufteinlass vor der
dern besondere Sachkenntnisse und Spezial-
Frontscheibe frei von Eis, Schnee oder Blättern
werkzeuge. Volkswagen Nutzfahrzeuge emp-
sein.
fiehlt dafür den Volkswagen Nutzfahrzeuge
Partner. Die größtmögliche Heizleistung und das
schnellstmögliche Abtauen der Scheiben
Bei ausgeschalteter Kühlanlage wird die an-
können nur erreicht werden, wenn der Motor seine
gesaugte Außenluft nicht entfeuchtet. Um ein
Betriebstemperatur erreicht hat.
Beschlagen der Scheiben zu vermeiden, empfiehlt
Volkswagen Nutzfahrzeuge, die Kühlanlage (Kli-
makompressor) eingeschaltet zu lassen. Dazu Tas-
te drücken. Die Kontrollleuchte in der Taste
muss leuchten.
C tf
O or
... Climatronic: Die Stärke des Gebläses wird automatisch geregelt. Das Gebläse kann
no
te Richtung einzustellen.
3 Luftverteilung
Climatronic: Der Luftstrom wird automatisch eingestellt. Er kann über die Tasten 3
auch manuell eingestellt werden.
D tri
luftbetrieb wird in dieser Position automatisch ausgeschaltet bzw. gar nicht einge-
schaltet.
Stärke des Gebläses erhöhen, um die Frontscheibe möglichst schnell von Beschlag
zu befreien. Zur Entfeuchtung der Luft wird die Kühlanlage automatisch eingeschaltet.
TI utio
lichst schnell von Beschlag zu befreien, wird die Luft bei Temperaturen über etwa
+3 °C (+38 °F) entfeuchtet und das Gebläse auf eine hohe Gebläsestufe eingestellt.
Klima 245
Ergänzende Informationen. Klimaanlage (manuell) ⇒ Abb. 139 und Climatronic
Taste, Regler
⇒ Abb. 140.
Klimaanlage (manuell): Gebläseschalter auf Stufe 0 drehen.
Ausschalten
Climatronic: Taste OFF drücken oder Gebläse manuell auf 0 stellen. Bei ausgeschal-
teter Anlage leuchtet in der Taste OFF eine Kontrollleuchte auf.
Climatronic: Temperatureinstellungen der Fahrerseite für die Beifahrerseite überneh-
men: Wenn die Kontrollleuchte in der Taste leuchtet, gelten die Temperaturein-
stellungen der Fahrerseite auch für die Beifahrerseite. Taste drücken oder Tempera-
turregler für die Beifahrerseite betätigen, um unterschiedliche Temperatureinstellun-
gen für die Beifahrerseite einzustellen. In der Taste leuchtet keine Kontrollleuchte.
Climatronic: Automatische Regelung für Temperatur, Gebläse und Luftverteilung.
Taste drücken: Die Funktion AUTO High (hohe Gebläseleistung) ist eingeschaltet. In
der Taste leuchtet die rechte Kontrollleuchte.
Taste erneut drücken: Die Funktion AUTO Low (geringe Gebläseleistung) ist einge-
schaltet. In der Taste leuchtet die linke Kontrollleuchte.
Niemals das Gebläse über einen längeren ● Verbrauchte Luft kann zu einer schnellen
C tf
Abb. 141 In der Mittelkonsole: Drehregler des Heiz- und Frischluftsystems mit Bedienungselementen bei
Fahrzeugen ohne Standheizung (A) oder mit Standheizung (B).
Lesen und beachten Sie zuerst die einleitenden Informationen und Sicherheitshinweise
auf Seite 243.
Taste, Reg-
Ergänzende Informationen. Heiz- und Frischluftsystem ⇒ Abb. 141.
ler
1 Tempe-
ratur Stufenlos einstellbar.
...
2 Gebläse Stufe 0: Gebläse und Heiz- und Frischluftsystem ausgeschaltet.
... Stufe 4: Höchste Gebläsestufe.
3 Luftver-
Stufenlos einstellbar.
teilung
Ausschal-
ten Gebläseschalter auf Stufe 0 drehen.
C tf
O or
no
N d
Lesen und beachten Sie zuerst die ein- Einstellung für optimale Sichtverhältnisse
D tri
Temperatur
Die gewünschte Innenraumtemperatur kann nicht
niedriger sein als die vorhandene Außenluft, da die
Heizungsanlage die Luft nicht kühlen und nicht
entfeuchten kann.
der Innenraum bei stehendem Fahrzeug durch ● Umluftbetrieb ausschalten ⇒ Seite 249.
Sonneneinstrahlung stark aufgeheizt ist, kann das ● Gebläse auf Stufe 1 oder 2 stellen.
kurzzeitige Öffnen der Fenster den Abkühlvorgang
beschleunigen.
Klima 247
● Temperaturregler auf mittlere Position einstel- ● Der Motor läuft nicht.
len. ● Das Gebläse ist ausgeschaltet.
● Alle Luftaustrittsdüsen in der Instrumententafel ● Die Sicherung der Klimaanlage ist durchge-
öffnen ⇒ Seite 248. brannt.
● Luftverteilungsregler in gewünschte Stellung ● Die Umgebungstemperatur ist kälter als etwa
drehen. +3 °C (+38 °F).
● Taste drücken, um die Kühlanlage einzu- ● Der Klimakompressor der Kühlanlage wurde
schalten. Die Kontrollleuchte in der Taste leuchtet. wegen zu hoher Motorkühlmitteltemperatur vorü-
Bei Climatronic bergehend abgeschaltet.
● Es liegt ein anderer Fehler am Fahrzeug vor.
● Taste drücken.
Klimaanlage bei einem Fachbetrieb prüfen lassen.
● Temperatur auf +22 °C (+72 °F) einstellen.
Die Klimaanlage benötigt immer einige Minu-
● Alle Luftaustrittsdüsen in der Instrumententafel
ten, bis die eingestellte Temperatur im Innen-
öffnen ⇒ Seite 248.
raum annähernd erreicht ist.
Temperatureinheit in der Climatronic
Aufgrund von Restfeuchte in der Klimaanlage
umschalten kann nach dem Starten des Motors die Front-
Tasten und gedrückt halten, um die Tem- scheibe beschlagen.
C tf
Luftaustrittsdüsen
EN b
TI utio
AL n!
Luftaustrittsdüsen
Damit eine ausreichende Heizleistung, Kühlung
und Luftzufuhr im Fahrzeuginnenraum erreicht
wird, die Luftaustrittsdüsen niemals ganz schließen
⇒ Abb. 142 A und ⇒ Abb. 143 B .
HINWEIS
Keine Lebensmittel, Medikamente oder andere
hitzeempfindliche Gegenstände vor den Luft-
austrittsdüsen platzieren. Temperaturempfindli-
che Lebensmittel, Medikamente und Gegen-
stände können durch die ausströmende Luft
beschädigt oder unbrauchbar gemacht werden.
C tf
Umluftbetrieb
O or
Lesen und beachten Sie zuerst die einleitenden Informationen und Sicherheitshinweise
no
N d
Grundsätzliches
Es gibt unterschiedliche Arten des Umluftbetriebs:
D tri
nic).
Klima 249
● Die Kühlanlage ist eingeschaltet (Kontrollleuch-
WARNUNG
te in der Taste A/C leuchtet) und die Umgebungs-
temperatur ist kälter als +3 °C (+38 °F). Verbrauchte Luft kann zu einer schnellen Er-
● Die Kühlanlage und der Scheibenwischer sind müdung und zur Unkonzentriertheit des Fah-
ausgeschaltet und die Umgebungstemperatur ist rers führen, was Kollisionen, Unfälle und
kälter als +10 °C (+50 °F). schwere Verletzungen verursachen kann.
● Die Kühlanlage ist ausgeschaltet, die Umge- ● Niemals den Umluftbetrieb über einen län-
bungstemperatur ist kälter als +15 °C (+59 °F) und geren Zeitraum benutzen, da keine Frischluft
der Scheibenwischer ist eingeschaltet. in den Innenraum gelangt.
● Bei ausgeschalteter Kühlanlage können
Automatischen Umluftbetrieb ein- und im Umluftbetrieb die Fensterscheiben sehr
ausschalten schnell beschlagen und die Sichtverhältnisse
Einschalten: Taste so oft drücken, bis die sehr stark einschränken.
rechte Kontrollleuchte in der Taste leuchtet. ● Umluftbetrieb immer ausschalten, wenn er
Ausschalten: Taste so oft drücken, bis keine nicht benötigt wird.
Kontrollleuchte in der Taste mehr leuchtet.
HINWEIS
Automatischen Umluftbetrieb
In Fahrzeugen mit Klimaanlage bei eingeschal-
vorübergehend abschalten
tetem Umluftbetrieb nicht rauchen. Der ange-
C tf
● Taste einmal drücken, um bei unangeneh- saugte Rauch kann sich auf dem Verdampfer
men Gerüchen vorübergehend in den manuellen
O or
Fahrzeuginnenraum zu vermeiden.
TI utio
Elektrischer Dachlüfter
AL n!
Abb. 144 Im Dachhimmel vorn: Schalter drehen Abb. 145 Im Dachhimmel hinten: Luftaustrittsdü-
zum Ein- und Ausschalten des elektrischen Dach- sen des elektrischen Dachlüfters einstellen.
lüfters.
Klima 251
Standheizung (Zusatzheizung)
Im Winter kann in der Betriebsart Beheizen mit Gas Kohlenmonoxid. Kohlenmonoxid kann
der eingeschalteten Standheizung vor Fahrtantritt zur Bewusstlosigkeit und zum Tod führen.
O or
die Frontscheibe von Eis, Beschlag und einer dün- ● Standheizung niemals in unbelüfteten
no
Lesen und beachten Sie zuerst die einleitenden Informationen und Sicherheitshinweise
auf Seite 252.
Standheizung einschalten:
Manuell mit der Sofortheiztaste. ⇒ Seite 244
Manuell mit der Funk-Fernbedienung. ⇒ Seite 253
Automatisch mit einer programmierten und aktivierten Einschaltzeit. ⇒ Seite 255
Standheizung ausschalten:
Manuell mit der Sofortheiztaste. ⇒ Seite 244
Manuell mit der Funk-Fernbedienung. ⇒ Seite 253
Automatisch nach Ablauf der eingestellten Laufzeit. ⇒ Seite 255
Automatisch mit dem Aufleuchten der Kontrollleuchte (Kraftstoffvorrats- ⇒ Seite 257
anzeige).
Automatisch, wenn der Ladezustand der Fahrzeugbatterie zu stark abge- ⇒ Seite 286
C tf
sunken ist.
O or
Besonderheit
no
Funk-Fernbedienung
TI utio
AL n!
A Antenne.
B Kontrollleuchte.
Klima 253
Ein unnötiger Tastendruck in der Funk-Fernbedie- Kontrollleuchte in der Funk-Fernbedienung
nung kann dazu führen, dass die Standheizung un- Die Kontrollleuchte in der Funk-Fernbedienung gibt
beabsichtigt eingeschaltet wird. Das gilt auch, dem Benutzer nach einem Tastendruck verschie-
wenn man sich außerhalb des Wirkungsbereichs dene Rückinformationen:
befinden sollte oder die Kontrollleuchte blinkt.
Batteriekontrollleuchte B Bedeutung
Leuchtet etwa 2 Sekunden grün. Die Standheizung wurde mit eingeschaltet.
Leuchtet etwa 2 Sekunden rot. Die Standheizung wurde mit ausgeschaltet.
Blinkt etwa 2 Sekunden langsam grün (et-
Das Einschaltsignal wurde nicht empfangena).
wa viermal pro Sekunde).
Die Standheizung ist gesperrt.
Blinkt etwa 2 Sekunden schnell grün (etwa Mögliche Gründe: Der Kraftstoffbehälter ist fast leer, die
zehnmal pro Sekunde). Fahrzeugbatteriespannung ist zu niedrig oder es liegt eine
Störung vor.
Blinkt etwa 2 Sekunden rot (etwa viermal
Das Ausschaltsignal wurde nicht empfangen a).
pro Sekunde).
Leuchtet etwa 2 Sekunden orange, danach Die Batterie in der Funk-Fernbedienung ist schwach. Das
C tf
danach grün bzw. rot. Ein- bzw. Ausschaltsignal wurde nicht empfangen.
no
N d
a) Funk-Fernbedienung befindet sich außerhalb der Reichweite. Abstand zum Fahrzeug verringern und entsprechende Taste erneut
drücken.
D tri
Batterie in der Funk-Fernbedienung Eine optimale Reichweite wird erzielt, wenn die
EN b
Menüeinträge Beschreibung
Einstellen, ob und wann die Standheizung automatisch einschalten soll. Dafür eine
Vorwahlzeit aktivieren:
– Die aktivierte Vorwahlzeit ist mit einem gekennzeichnet.
Aktivierung – Es kann immer nur eine Vorwahlzeit aktiviert werden. Wenn eine Vorwahlzeit ak-
Deaktivieren tiviert ist, erscheint im Display Programm. Ein. Falls keine Vorwahlzeit aktiviert ist,
C tf
Vorwahlzeit 2
stimmten Wochentag eingeschaltet werden soll, ist zusätzlich zur Startzeit der Wo-
Vorwahlzeit 3
chentag zu wählen.
D tri
Die Länge der Laufzeit beträgt etwa 10 bis 60 Minuten und kann in 5-Minuten-
Laufzeit
Schritten eingestellt werden.
EN b
Betriebshinweise
Klima 255
Fahrzeuge mit Climatronic Bei eingeschalteter Standheizung sind Be-
Beim Aufheizen des Fahrzeuginnenraums wird die triebsgeräusche zu hören.
warme Luft in Abhängigkeit von der Umgebungs- Bei hoher Außenluftfeuchtigkeit und niedri-
temperatur erst auf die Frontscheibe, danach über gen Umgebungstemperaturen kann Kon-
die Luftaustrittsdüse in den Fahrzeuginnenraum denswasser aus der Abgasanlage durch die lau-
gelenkt. Durch das Einstellen der Luftaustrittsdü- fende Standheizung verdampft werden. In diesem
sen, z. B. in Richtung der Seitenfenster, kann Ein- Fall kann Wasserdampf unter dem Fahrzeug aus-
fluss auf die Luftverteilung genommen werden. treten. Es handelt sich dabei nicht um eine Be-
Die Temperatur, mit der die Standheizung den schädigung des Fahrzeugs.
Fahrzeuginnenraum aufheizt, kann abhängig von
der Umgebungstemperatur etwas höher sein, Wenn die Standheizung über einen längeren
wenn vor dem Einschalten der Standheizung der Zeitraum mehrmals läuft, entlädt sich die
Temperaturregler der Heizungs- oder Klimaanlage Fahrzeugbatterie. Um die Fahrzeugbatterie wieder
auf höchster Stufe stand. aufzuladen, zwischendurch das Fahrzeug ausrei-
chend lange fahren. Als Faustregel gilt: vorherige
Fahrzeuge mit Heizung und Klimaanlage Laufzeit gleich notwendige Fahrzeit.
(manuell)
Zum Abtauen der Frontscheibe sollte die Luftver-
teilung gewählt und die Temperaturwahl auf
C tf
Das Öffnen der Schiebetür auf der linken Seite führen, die von keiner Volkswagen Nutzfahr-
während des Tankvorgangs ist gefährlich. Die zeuge Garantie umfasst sind.
D tri
Zeigerposition
leuchtet mögliche Ursache ⇒ Abhilfe
⇒ Abb. 148
⇒ Seite 265.
O or
Fahrzeug im Autogasbetrieb.
no
N d
Fahrzeug im Erdgasbetrieb.
FI is
kurz auf. Sie verlöschen nach einigen Sekunden. ⇒ Abb. 148, wenn der Benzinvorrat bis auf die Re-
Beim Aufleuchten der Kontrollleuchte oder servemenge verbraucht ist.
schalten sich automatisch die Standheizung und Die grüne Kontrollleuchte leuchtet ⇒ Abb. 149,
TI utio
der kraftstoffbetriebene Zuheizer aus. wenn sich das Fahrzeug im Autogasbetrieb befin-
det.
Bei Erdgasmotoren
AL n!
Die gelbe Kontrollleuchte oder leuchtet Die grüne Kontrollleuchte verlischt ⇒ Abb. 149,
⇒ Abb. 148, wenn beide Kraftstoffarten (Benzin wenn das Fahrzeug automatisch oder manuell auf
und Erdgas) bis auf die Reservemenge verbraucht Benzinbetrieb umgeschaltet wird.
sind. Besonderheit: Wenn das Fahrzeug direkt nach ei-
Die grüne Kontrollleuchte leuchtet ⇒ Abb. 149, nem Tankvorgang über einen längeren Zeitraum
wenn sich das Fahrzeug im Erdgasbetrieb befin- geparkt wurde, kann es vorkommen, dass der Zei-
det. ger der Autogasvorratsanzeige beim Neustart nicht
exakt den gleichen Füllstand anzeigt wie direkt
Die grüne Kontrollleuchte verlischt ⇒ Abb. 149, nach dem Tanken. Es handelt sich dabei nicht
wenn der Erdgasvorrat verbraucht ist. Der Motor zwangsweise um eine Undichtigkeit im System.
schaltet auf Benzinbetrieb um.
Besonderheit: Wenn das Fahrzeug direkt nach ei- WARNUNG
nem Tankvorgang über einen längeren Zeitraum
Das Fahren mit einem zu geringen Kraftstoff-
geparkt wurde, kann es vorkommen, dass der Zei-
vorrat kann zum Liegenbleiben im Straßen-
ger der Gasvorratsanzeige beim Neustart nicht
verkehr, zu Unfällen und schweren Verletzun-
exakt den gleichen Füllstand anzeigt wie direkt
gen führen.
nach dem Tanken. Es handelt sich dabei nicht um
eine Undichtigkeit im System, sondern um eine ● Ein zu geringer Kraftstoffvorrat kann zu ei-
[Link].00
technisch bedingte Druckabsenkung in den Erd- ner unregelmäßigen Kraftstoffzufuhr zum Mo-
gastanks nach einer Abkühlphase direkt nach dem tor führen, besonders beim Befahren von
Tanken. Steigungen oder Gefällestrecken.
HINWEIS
● Aufleuchtende Kontrollleuchten und ent-
sprechende Beschreibungen und Hinweise im-
mer beachten, um Fahrzeugbeschädigungen zu
vermeiden.
● Niemals den Benzin- oder Diesel- Kraftstoff-
behälter ganz leerfahren. Durch die unregelmä-
C tf
schädigt werden!
FI is
D tri
Tankverschluss öffnen
● Tankklappe hinten links am Fahrzeug aufklap-
pen.
TI utio
Tanken
Die richtige Kraftstoffsorte für das Fahrzeug steht
auf einem Aufkleber auf der Innenseite der Tank-
klappe ⇒ Seite 265.
Abb. 150 Geöffnete Tankklappe mit eingehäng- ● Der Kraftstoffbehälter ist voll, sobald die vor-
tem Tankverschluss. schriftsmäßig bediente automatische Zapfsäule
erstmalig abschaltet ⇒ .
te während des Tankvorgangs ist gefährlich Übergelaufener Kraftstoff kann die Umwelt
und kann Verletzungen verursachen. verschmutzen.
O or
no
N d
Erdgas tanken
FI is
Tankverschluss öffnen
D tri
pen.
● Tankverschluss mit Fahrzeugschlüssel entrie-
AL n!
geln.
Tanken
Besonderheit: Bei sehr hohen Umgebungstempe-
raturen kann der Überhitzungsschutz die Erdgas-
Betankungsanlage automatisch abschalten, so
dass nicht die gewohnte Füllmenge erreicht wird.
Abb. 151 Bei geöffneter Tankklappe: Gaseinfülls-
tutzen 1 , Dichtring des Gaseinfüllstutzens 2 . ● Kappe vom Gaseinfüllstutzen ⇒ Abb. 151 1
abziehen.
WARNUNG
FI is
Autogas tanken
Tankverschluss öffnen
Der Gaseinfüllstützen für die Autogasbetankung
befindet sich hinter der Tankklappe neben dem
Benzineinfüllstutzen.
● Tankklappe hinten links am Fahrzeug aufklap-
Abb. 152 Bei geöffneter Tankklappe: Kappe vom
pen.
Gaseinfüllstutzen 1 und Gaseinfüllstutzen 2 .
● Auf den vorderen Bereich der Tankklappe drü-
cken und aufklappen.
nungen und andere Verletzungen verursa- habung sein. Bei Unkenntnis die Betankung vom
chen. geschulten Tankstellenpersonal durchführen las-
D tri
sen.
EN b
Füllmengen
Lesen und beachten Sie zuerst die einleitenden Informationen und Sicherheitshinweise
auf Seite 257.
temperaturen besteht die Möglichkeit, dass der Autogasvorratsbehälter nicht mit der vollständigen Füllmenge betankt werden
kann.
Lesen und beachten Sie zuerst die einleitenden Informationen und Sicherheitshinweise
auf Seite 257.
Checkliste
Arbeiten am Motor und im Motorraum nur dann selbst durchführen, wenn man mit den notwendigen Hand-
lungen sowie den allgemein gültigen Sicherheitsvorkehrungen vertraut ist und wenn die richtigen Betriebs-
mittel und Betriebsflüssigkeiten sowie geeignete Werkzeuge zur Verfügung stehen ⇒ Seite 271, Vorberei-
tungen zu Arbeiten im Motorraum! Andernfalls alle Arbeiten von einem Fachbetrieb durchführen lassen.
Darauf achten, dass regelmäßig, am besten beim Tanken, Folgendes kontrolliert wird:
Scheibenwaschwasserstand ⇒ Seite 114
Motorölstand ⇒ Seite 276
Motorkühlmittelstand ⇒ Seite 281
Bremsflüssigkeitsstand ⇒ Seite 205
Reifenfülldruck ⇒ Seite 306
Fahrzeugbeleuchtung ⇒ Seite 104, die für die Verkehrssicherheit notwendig ist:
C tf
– Blinklichter
– Standlicht, Abblendlicht und Fernlicht
O or
– Rückleuchten
no
N d
– Bremslichter
– Nebelschlussleuchte
FI is
⇒ Seite 363.
EN b
TI utio
AL n!
lich schwefelarmen oder schwefelfreien Kraftstoff ● Beim Umgang mit Kraftstoff das Mobiltele-
zu tanken, um einen geringeren Kraftstoffver- fon und Funkgerät ausschalten. Durch elekt-
O or
sen.
Wenn während der Fahrt ein unrunder Motorlauf
● Elektrostatische Entladungen sowie elekt-
FI is
ren sein, z. B. Wasser im Kraftstoff. Beim Auftreten ● Niemals Kraftstoff im Fahrzeug oder im
EN b
Tanken auftreten, sollte – auch um Folgeschäden
zu vermeiden – umgehend der Motor abgestellt
AL n!
Benzinkraftstoff
zinzusätzen (Additiven) tanken. Diese Benzinzu- niedriger Oktanzahl getankt werden muss, darf
der Motor nur mit mittleren Drehzahlen und mit
no
Kraftstoffanlage und beugen Ablagerungen im Mo- geringer Motorbelastung gefahren werden. Ho-
tor vor. he Drehzahlen und starke Motorbelastung ver-
FI is
Dieselkraftstoff
In Ländern mit anderen klimatischen Verhältnissen ● Nur Kraftstoff entsprechend der Norm
werden meist Dieselkraftstoffe angeboten, die ein EN 590 mit ausreichender Cetanzahl tanken.
C tf
len des jeweiligen Landes geben Auskunft über die Außerdem können Leistungsminderung und
no
ge ausgestattet. Dadurch wird die Kraftstoffanlage stoffhersteller ist zulässig und führt nicht zu
bei Verwendung von Winterdiesel, der bis -15 °C Schäden am Motor oder an der Kraftstoffanla-
AL n!
Benzinbetrieb einschalten
● Taste GAS drücken.
Die grüne Kontrollleuchte in der Autogasvorrats-
Abb. 153 Umschalttaste für Autogas. anzeige verlischt.
Lesen und beachten Sie zuerst die ein- Der Benzinbetrieb wird automatisch eingeschaltet,
C tf
leitenden Informationen und Sicher- wenn der Motor angelassen wird oder wenn eine
heitshinweise auf Seite 265. Bedingung für den Autogasbetrieb nicht mehr er-
O or
wieder aufgenommen.
● Taste GAS drücken.
FI is
zeug oder beim Tanken kann schwere Verlet- geschwindigkeit und niedriger Fahrzeugbeschleu-
zungen verursachen.
O or
cher Bereich. Arbeiten am Motor und im Motor- geeigneten Unterstellböcken sicher abge-
no
Im Motorraum 271
WARNUNG (Fortsetzung) WARNUNG
● Heiße Teile des Motors oder der Abgasan- Im Motorraum befinden sich drehende Teile,
lage können bei Berührung die Haut verbren- die schwere Verletzungen verursachen kön-
nen. nen.
● Wenn der Motor sich abgekühlt hat, ist vor ● Niemals in den Bereich des oder in den
dem Öffnen der Motorraumklappe Folgendes Kühlerventilator fassen. Das Berühren der
zu beachten. Rotorblätter kann schwere Verletzungen ver-
– Handbremse fest anziehen und den ursachen. Der Ventilator ist temperaturge-
Wählhebel in Position P bzw. den Schalt- steuert und kann sich selbstständig einschal-
hebel in die Neutralstellung bringen. ten – auch bei ausgeschalteter Zündung oder
– Fahrzeugschlüssel aus dem Zünd- aus dem Zündschloss abgezogenem Fahr-
schloss abziehen. zeugschlüssel.
– Kinder stets vom Motorraum fernhalten ● Wenn beim Startvorgang oder bei laufen-
und niemals unbeaufsichtigt lassen. dem Motor Arbeiten durchgeführt werden
● Das Motorkühlsystem steht bei heißem müssen, geht eine lebensbedrohende Gefahr
Motor unter Druck. Niemals bei heißem Motor von sich drehenden Teilen (z. B. Keilrippen-
den Deckel des Motorkühlmittelausgleichsbe- riemen, Generator, Kühlerventilator) und von
hälters öffnen. Dadurch kann Kühlmittel he- der Hochspannungszündanlage aus. Immer
C tf
– Den Deckel langsam und sehr vorsich- Körperteile, Schmuck, Krawatten, lose
no
tig entgegen dem Uhrzeigersinn drehen Kleidungsstücke und lange Haare in dreh-
N d
und dabei leichten Druck nach unten auf enden Motorteilen verfangen können. Vor
den Deckel ausüben. der Arbeit immer Schmuck und Krawatten
FI is
– Immer das Gesicht, die Hände und Ar- entfernen, lange Haare hochbinden und al-
me vor heißem Motorkühlmittel oder le Kleidungsstücke am Körper eng anlie-
D tri
Dampf mit einem großen, dicken Lappen gen lassen, um zu vermeiden, dass sie
schützen. sich an den Motorteilen verfangen.
EN b
HINWEIS
Beim Nachfüllen oder Wechseln von Betriebs-
flüssigkeiten darauf achten, dass die Flüssig-
keiten in den richtigen Behältern sind. Falsche
Betriebsflüssigkeiten können schwerwiegende
Funktionsmängel und einen Motorschaden ver-
C tf
ursachen!
O or
no
Warnleuchte
N d
FI is
Lesen und beachten Sie zuerst die einleitenden Informationen und Sicherheitshinweise
auf Seite 271.
D tri
Nicht weiterfahren!
Motorraumklappe nicht richtig geschlossen.
Motorraumklappe schließen.
TI utio
kurz auf. Sie verlöschen nach einigen Sekunden. Das Missachten aufleuchtender Warnleuch-
ten und Textmeldungen kann zum Liegenblei-
Wenn die Motorraumklappe geöffnet oder nicht
ben im Straßenverkehr, zu Unfällen und
richtig geschlossen ist, leuchtet die Warnleuch-
schweren Verletzungen führen.
te im Display des Kombi-Instruments auf.
● Niemals aufleuchtende Warnleuchten und
Je nach Fahrzeugausstattung kann statt der Warn- Textmeldungen missachten.
leuchte eine symbolische Darstellung im Display
● Fahrzeug anhalten, sobald es möglich und
des Kombi-Instruments angezeigt werden, die auf
sicher ist.
eine geöffnete oder nicht richtig geschlossene Mo-
torraumklappe hinweist. Die Darstellung ist auch Je nach Ausführung des Kombi-Instruments
bei ausgeschalteter Zündung sichtbar. Die Anzeige kann die symbolische Darstellung variieren.
verlischt etwa 15 Sekunden, nachdem das Fahr-
zeug bei geschlossenen Türen verriegelt wurde.
[Link].00
Im Motorraum 273
Fahrzeug für Arbeiten im Motorraum vorbereiten
Lesen und beachten Sie zuerst die einleitenden Informationen und Sicherheitshinweise
auf Seite 271.
Checkliste
Folgende Handlungen immer in der angegebenen Reihenfolge vor allen Arbeiten im Motorraum durchfüh-
ren ⇒ :
Fahrzeug auf ebenem und festem Untergrund sicher abstellen.
Bremspedal treten und halten, bis der Motor abgestellt ist.
Handbremse fest anziehen ⇒ Seite 205.
Schalthebel in Neutralstellung bzw. Wählhebel in Stellung P bringen ⇒ Seite 196.
Motor abstellen und Fahrzeugschlüssel aus dem Zündschloss nehmen ⇒ Seite 191.
Motor ausreichend abkühlen lassen.
Kinder und andere Personen stets vom Motorraum fernhalten.
Sicherstellen, dass das Fahrzeug nicht unerwartet wegrollen kann.
C tf
Die Missachtung der für die eigene Sicherheit ● Immer den Handlungen in der Checkliste
no
wichtigen Checkliste kann schwere Verlet- folgen und die allgemein gültigen Sicher-
N d
– nicht nachdrücken!
HINWEIS
O or
Im Motorraum 275
Motoröl
waschen.
N d
WARNUNG
Ein unsachgemäßer Umgang mit Motoröl ● Motoröl wird bei laufendem Motor extrem
FI is
kann schwere Verbrennungen und Verletzun- heiß und kann die Haut schwer verbrennen.
gen verursachen. Immer den Motor abkühlen lassen.
D tri
Lesen und beachten Sie zuerst die einleitenden Informationen und Sicherheitshinweise
auf Seite 276.
Motorölspezifikation
Lebensdauer des Motors. Werkseitig ist in den Mo- das Motoröl prinzipbedingt mit Verbrennungsrück-
no
tor ein spezielles Qualitätsmehrbereichsöl einge- ständen und dem Kraftstoff in Kontakt, was ent-
N d
füllt, das in der Regel das ganze Jahr über verwen- sprechende Auswirkungen auf die Alterung des
det werden kann. Motoröls hat.
FI is
Nach Möglichkeit nur von Volkswagen Nutzfahr- Da sich Kraftstoffqualitäten in den einzelnen Märk-
zeuge freigegebenes Motoröl verwenden ⇒ . Um ten teilweise sehr stark unterscheiden, muss dies
D tri
den flexiblen Service aufrechtzuerhalten, darf nur bei der Auswahl des richtigen Motoröls berücksich-
tigt werden.
EN b
Volkswagen Nutzfahrzeuge Partner wird immer ak- für viele Märkte nicht geeignet.
tuell über Veränderungen informiert. Volkswagen
Alternative Motoröl-
Zulässige Motorölspezifikationen ⇒
spezifikationen ⇒
Motoren MKB Fester Service QI1,
mit Flexibler Ser-
QI2, QI3, QI4 a)
vice QI6
(Zeit- oder Laufleis-
(Longlife)
tungsabhängig)
CBZA, BSF, VW 504 00,
Benzinmotoren VW 504 00 VW 504 00
CBZB VW 502 00
VW 504 00, VW 504 00,
Autogasmotoren CHGA
VW 503 00 VW 502 00
VW 504 00,
Erdgasmotor BSX VW 502 00
VW 503 00
[Link].00
Im Motorraum 277
Alternative Motoröl-
Zulässige Motorölspezifikationen ⇒
spezifikationen ⇒
Motoren MKB Fester Service QI1,
mit Flexibler Ser-
QI2, QI3, QI4 a)
vice QI6
(Zeit- oder Laufleis-
(Longlife)
tungsabhängig)
Dieselmotoren mit
CAYD, CAYE, VW 507 00 VW 507 00 –
Dieselpartikelfilter
CFHC, CFHE,
Dieselmotoren oh- CFHF, CLCA, VW 507 00,
ne Dieselpartikel- CFJA VW 507 00 VW 507 00
VW 505 01
filter
a) Alternative Motorölspezifikationen dürfen nur im festen Service QI1, QI2, QI3, QI4 und QI7 und nur dann verwendet werden,
wenn Kraftstoffqualitäten nach EN 228 (Benzinkraftstoff) und EN 590 (Dieselkraftstoff) oder vergleichbare Qualitäten im jeweiligen
Land verfügbar sind.
● Kein Zusatzschmiermittel dem Motoröl bei- ● Wenn die aufgeführten Motoröle ⇒ Tab. auf
mischen. Schäden, die durch solche Zusatzmit- Seite 277 nicht verfügbar sind, darf im Notfall
ein anderes Motoröl nachgefüllt werden. Um
C tf
● Nur die von Volkswagen Nutzfahrzeuge aus- Liter des folgenden Motoröls nachgefüllt wer-
no
den:
spezifikation verwenden. Die Verwendung an-
– Benzinmotoren: Norm ACEA A3/B4 oder
derer Motoröle kann einen Motorschaden ver-
FI is
CJ-4.
EN b
Abb. 156 Ölmessstab mit Motorölstandsmarkie- Abb. 157 Im Motorraum: Deckel der Motorölein-
rungen. füllöffnung.
Motorölstand prüfen
● Ölmessstab aus dem Führungsrohr herauszie-
hen und mit einem sauberen Tuch abwischen.
● Ölmessstab wieder in das Führungsrohr bis
zum Anschlag hineinschieben. Wenn sich am Öl-
messstab eine Markierung befindet, muss diese
C tf
Motorölstandsbereiche
O or
no
Öl kann nachgefüllt werden (etwa 0,5 l). Der Motorölstand kann im Bereich A lie-
Bereich B
gen, jedoch nicht oberhalb von A .
D tri
Unbedingt Öl nachfüllen (etwa 1,0 l). Sicherstellen, dass nach dem Nachfüllen der
Bereich C
Motorölstand etwa mittig im Bereich B liegt.
EN b
Im Motorraum 279
HINWEIS (Fortsetzung) Der Motorölstand darf keinesfalls oberhalb
● Beim Nachfüllen oder Wechseln von Be- des Bereichs A liegen. Andernfalls kann Öl
triebsflüssigkeiten darauf achten, dass die über die Kurbelgehäuseentlüftung angesaugt wer-
Flüssigkeiten in den richtigen Behältern sind. den und durch die Abgasanlage in die Atmosphäre
Falsche Betriebsflüssigkeiten können schwer- gelangen.
wiegende Funktionsmängel und einen Motor-
schaden verursachen.
Motorölverbrauch
Abhängig von der Fahrweise und den Einsatzbe- mer, bei Anhängerbetrieb oder Passfahrten im
dingungen kann der Ölverbrauch bis zu 1 l/ Hochgebirge.
O or
Motorölwechsel
D tri
Serviceplan regelmäßig gewechselt werden. ● Arme waagerecht halten, wenn die Ölab-
lass-Schraube mit den Fingern herausge-
Den Motoröl- und Filterwechsel auf Grund der er-
AL n!
Schwere Verletzungen können durch unsachge- temperatur vorgesehen werden muss, in der
N d
dern.
Abb. 158 Motorkühlmittel-Temperaturanzeige im Beim Einschalten der Zündung leuchten einige
Kombi-Instrument: A Kaltbereich; B Normalbe- Warn- und Kontrollleuchten zur Funktionsprüfung
reich; C Warnbereich. kurz auf. Sie verlöschen nach einigen Sekunden.
Im Motorraum 281
Zeigerposition
leuchtet mögliche Ursache Abhilfe
⇒ Abb. 158
Nicht weiterfahren!
Fahrzeug anhalten, sobald es möglich und si-
C Motorkühlmitteltemperatur
cher ist. Motor abstellen, Motor abkühlen las-
Warnbereich zu hoch.
sen, bis der Zeiger wieder im Normalbereich
ist. Motorkühlmittelstand prüfen ⇒ Seite 283.
Bei abgekühltem Motor den Motorkühlmittel-
B Motorkühlmittelstand zu
stand prüfen und bei zu niedrigem Stand Mo-
torkühlmittel nachfüllen ⇒ Seite 283.
Normalbereich niedrig.
Wenn der Motorkühlmittelstand in Ordnung
sein sollte, liegt eine Störung vor.
Motorkühlmittelsystem ge- Nicht weiterfahren!
–
stört. Fachmännische Hilfe in Anspruch nehmen!
Motorkühlmitteltemperatur
Hohe Motordrehzahlen und starke Motorbe-
– beim Erdgasmotor oder Au-
togasmotor zu niedrig.
lastung vermeiden.
Motorkühlmittelspezifikation
umweltgerecht entsorgen.
D tri
Abb. 159 Im Motorraum: Markierung an dem Mo- Abb. 160 Im Motorraum: Deckel des Motorkühl-
torkühlmittelausgleichsbehälter. mittelausgleichsbehälters.
Im Motorraum 283
Motorkühlmittelstand prüfen WARNUNG (Fortsetzung)
● Motorkühlmittelstand bei kaltem Motor an der ● Den Motor immer vollständig abkühlen
seitlichen Markierung des Motorkühlmittelausg- lassen, bevor die Motorraumklappe vorsich-
leichsbehälters prüfen ⇒ Abb. 159. tig geöffnet wird. Heiße Teile können bei Be-
● Wenn der Flüssigkeitsstand im Behälter unter- rührung die Haut verbrennen.
halb der Minimal-Markierung („min“) ist, Motorkühl- ● Wenn der Motor sich abgekühlt hat, ist vor
mittel nachfüllen. Bei warmem Motor kann der Mo- dem Öffnen der Motorraumklappe Folgendes
torkühlmittelstand etwas über der Oberkante des zu beachten.
markierten Bereichs stehen. – Handbremse fest anziehen und den
Motorkühlmittel nachfüllen Wählhebel in Position P bzw. den Schalt-
hebel in die Neutralstellung bringen.
● Immer das Gesicht, die Hände und Arme vor
– Fahrzeugschlüssel aus dem Zünd-
heißem Motorkühlmittel oder Dampf schützen, in-
schloss abziehen.
dem ein geeigneter Lappen auf den Deckel des
Motorkühlmittelausgleichsbehälters gelegt wird. – Kinder stets vom Motorraum fernhalten
und niemals unbeaufsichtigt lassen.
● Den Deckel vorsichtig abschrauben ⇒ .
● Das Motorkühlsystem steht bei heißem
● Nur neues Motorkühlmittel gemäß der
Motor unter Druck. Niemals bei heißem Motor
Volkswagen Nutzfahrzeuge Spezifikation
den Deckel des Motorkühlmittelausgleichsbe-
⇒ Seite 282 nachfüllen ⇒ .
C tf
entstehen! Wenn keine Kühlflüssigkeit im Aus- tig entgegen dem Uhrzeigersinn drehen
gleichsbehälter sichtbar ist, nicht weiterfahren, und dabei leichten Druck nach unten auf
FI is
ters befinden ⇒ Abb. 159. Nicht über die Ober- ßen. Die vergossenen Betriebsflüssigkeiten
kante des markierten Bereichs auffüllen ⇒ ! können einen Brand verursachen. Unter ge-
AL n!
Im Motorraum 285
Fahrzeugbatterie
zeugbatterie abklemmen.
dernfalls alle Arbeiten bei einem Fachbetrieb ● Kinder immer von der Batteriesäure und
O or
Partner. Schwere Verletzungen können durch un- ● Immer einen Augenschutz tragen.
sachgemäße Arbeiten verursacht werden. ● Batteriesäure ist sehr aggressiv. Sie kann
FI is
Die Fahrzeugbatterie befindet sich im Motorraum. rie vor allem die Hände, Arme und das Ge-
sicht vor Säurespritzern schützen.
EN b
Warnleuchte
Lesen und beachten Sie zuerst die einleitenden Informationen und Sicherheitshinweise
auf Seite 286.
fen lassen.
Generator gestört. Nicht erforderliche elektrische Verbraucher aus-
O or
WARNUNG (Fortsetzung)
Warn- und Kontrollleuchten zur Funktionsprüfung
● Niemals aufleuchtende Warnleuchten und
kurz auf. Sie verlöschen nach einigen Sekunden.
D tri
Textmeldungen missachten.
sicher ist.
Das Missachten aufleuchtender Warnleuch-
ten und Textmeldungen kann zum Liegenblei-
HINWEIS
TI utio
schädigungen führen.
Im Motorraum 287
Vorbereitungen WARNUNG
● Fahrzeug für Arbeiten im Motorraum vorberei-
Arbeiten an der Fahrzeugbatterie können
ten ⇒ Seite 271.
schwere Verätzungen, Explosionen oder
● Motorraumklappe öffnen ⇒ Seite 271. Stromschläge verursachen.
Abdeckung der Fahrzeugbatterie öffnen ● Immer Augenschutz und Schutzhandschu-
Abhängig von der Motorisierung des Fahrzeugs he tragen.
sind die Abdeckungen der Fahrzeugbatterie unter- ● Batteriesäure ist sehr aggressiv. Sie kann
schiedlich ausgeführt: die Haut verätzen und die Augen erblinden
lassen. Beim Umgang mit der Fahrzeugbatte-
● Auf die Lasche ⇒ Abb. 161 A in Pfeilrichtung rie vor allem die Hände, Arme und das Ge-
drücken und Abdeckung nach oben abnehmen. sicht vor Säurespritzern schützen.
Batteriesäurestand prüfen ● Fahrzeugbatterie niemals kippen. Aus den
● Für ausreichende Beleuchtung sorgen, um die Entgasungsöffnungen kann Säure austreten
Farben deutlich erkennen zu können. Niemals offe- und Verätzungen verursachen.
ne Flammen oder glimmende Gegenstände als ● Niemals eine Fahrzeugbatterie öffnen.
Beleuchtung verwenden. ● Bei Säurespritzern auf der Haut oder im
● Das runde Sichtfenster an der Oberseite der Auge, die betroffene Stelle sofort einige Mi-
Fahrzeugbatterie wechselt je nach Säurestand die nuten lang mit kaltem Wasser spülen. Danach
C tf
chen.
N d
Lesen und beachten Sie zuerst die ein- erkundigen. Volkswagen Nutzfahrzeuge empfiehlt,
AL n!
leitenden Informationen und Sicher- die Fahrzeugbatterie von einem Volkswagen Nutz-
heitshinweise auf Seite 286. fahrzeuge Partner wechseln zu lassen.
Nur eine wartungsfreie Fahrzeugbatterie entspre-
Fahrzeugbatterie laden chend den Normen TL 825 06 und VW 7 50 73
Das Aufladen der Fahrzeugbatterie sollte von ei- verwenden. Diese Normen müssen von Juli 2012
nem Fachbetrieb durchgeführt werden, da die oder neuer sein.
Technologie der werkseitig eingebauten Fahrzeug-
Fahrzeuge mit Start-Stopp-System ⇒ Seite 221
batterie ein spannungsbegrenztes Laden erfordert
oder Standheizung sind mit einer besonderen
⇒ . Volkswagen Nutzfahrzeuge empfiehlt dafür
Fahrzeugbatterie ausgestattet. Diese Fahrzeugbat-
den Volkswagen Nutzfahrzeuge Partner.
terie daher nur durch eine Fahrzeugbatterie glei-
Fahrzeugbatterie ersetzen cher Spezifikation ersetzen.
Die Fahrzeugbatterie ist entsprechend dem Ein- Fahrzeugbatterie abklemmen
bauort entwickelt und mit Sicherheitsmerkmalen
Falls die Fahrzeugbatterie von der elektrischen An-
ausgestattet. Wenn eine Fahrzeugbatterie ersetzt
lage im Fahrzeug abgeklemmt werden muss, Fol-
werden muss, vor dem Neukauf bei einem
gendes beachten:
Volkswagen Nutzfahrzeuge Partner über die elekt-
romagnetische Verträglichkeit, Größe und die er-
forderlichen Wartungs-, Leistungs- und Sicher-
heitsanforderungen der neuen Fahrzeugbatterie
Wenn die Fahrzeugbatterie längere Zeit abge- ren um 0 °C (+32 °F) gefrieren.
no
klemmt war, kann möglicherweise der nächste fälli- ● Fahrzeugbatterie unbedingt ersetzen,
N d
ge Service nicht korrekt angezeigt oder berechnet wenn die Fahrzeugbatterie einmal gefroren
werden ⇒ Seite 18. Die maximal zulässigen War- war.
FI is
klemmen.
intelligentes Bordnetzmanagement verhindert wer-
den. Bei starker Belastung der Fahrzeugbatterie
HINWEIS
werden automatisch verschiedene Maßnahmen er-
TI utio
der Generator mehr Strom liefert. niemals eine nicht den Spezifikationen des
● Gegebenenfalls werden größere Stromverbrau- Fahrzeugs entsprechende Fahrzeugbatterie
cher in der Leistung begrenzt oder notfalls ganz verwenden. Die elektrische Anlage bzw. elekt-
abgeschaltet. ronische Bauteile können beschädigt werden
● Beim Anlassen des Motors kann die Span- und es kann zu elektrischen Fehlfunktionen
nungsversorgung der 12-Volt-Steckdosen und des kommen, wie z. B. des Start-Stopp-Systems.
Zigarettenanzünders kurzzeitig unterbrochen wer- ● Niemals Strom abgebendes Zubehör, wie
den. z. B. Solarpanel oder Batterie-Ladegerät, zum
Laden der Fahrzeugbatterie an die 12-Volt-
Das Bordnetzmanagement kann nicht immer ver- Steckdosen oder an die Zigarettenanzünder an-
hindern, dass die Fahrzeugbatterie entladen wird. schließen. Die elektrische Anlage des Fahr-
Beispielsweise wenn die Zündung längere Zeit bei zeugs könnte sonst beschädigt werden.
abgestelltem Motor oder das Stand- oder Parklicht
bei längerem Parken eingeschaltet ist. Fahrzeugbatterie vorschriftsmäßig entsorgen.
Fahrzeugbatterien können giftige Substanzen
Wodurch entlädt sich die Fahrzeugbatterie?
wie Schwefelsäure und Blei enthalten.
● Lange Standzeiten, ohne den Motor laufen zu
lassen, besonders bei eingeschalteter Zündung. Batteriesäure kann die Umwelt verschmut-
zen. Austretende Betriebsflüssigkeiten auf-
[Link].00
Im Motorraum 289
Fahrzeugpflege und Instandhaltung
Fahrzeug außen pflegen und reinigen
Dekorfolien pflegen und reinigen . . . . . . . . . . . 297 Dämpfe entstehen. Deshalb Pflegemittel nur
Felgen reinigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 298
O or
rosserie sein.
stattungen des Fahrzeugs beeinträchtigen
Geeignete Pflegemittel sind beim Volkswagen und dadurch schwere Verletzungen verursa-
AL n!
kann. Allerdings ist die tatsächliche Beanspru- chenschwämme oder Ähnliches benutzen, da
chung des Lacks stark abhängig von der Konstruk- sonst die Oberfläche beschädigt werden kann.
tion der Waschanlage. Volkswagen Nutzfahrzeuge ● Scheinwerfer niemals mit einem trockenen
TI utio
empfiehlt die Wäsche in Waschanlagen ohne Bürs- Tuch oder Schwamm reinigen, sondern nur
ten. nass. Am besten Seifenwasser benutzen.
AL n!
Räder, Schweller und dergleichen zuletzt reinigen. Durchfahrtshöhe und -breite der Waschanlage
Hierfür einen zweiten Schwamm verwenden. vergleichen!
für den Druck und den Spritzabstand ⇒ . tent korrekt funktionieren, müssen die Senso-
Genügend großen Abstand zu weichen Materialien ren in den Stoßfängern sauber und eisfrei ge-
O or
wie Gummischläuchen oder Dämmmaterial sowie halten werden. Bei der Reinigung mit Hoch-
no
zu den Sensoren des ParkPilot einhalten. Die Sen- druckreinigern oder Dampfstrahlern die Senso-
N d
soren des ParkPilot befinden sich im hinteren und ren nur kurzzeitig direkt besprühen und immer
FI is
WARNUNG
Nach einer Fahrzeugwäsche kann die Brems-
wirkung wegen feuchter bzw. im Winter ver-
eister Bremsscheiben und Bremsbeläge ver-
zögert einsetzen und den Bremsweg verlän-
gern.
● Durch vorsichtige Bremsmanöver die
Bremsen „trocken und eisfrei bremsen“. Da-
bei keine Verkehrsteilnehmer gefährden oder
gesetzliche Bestimmungen missachten.
beseitigt werden ⇒ .
HINWEIS
O or
Wachsrückstände entfernen
● Keinesfalls die empfohlenen Reinigungsmit-
no
nen Wachsrückstände auf allen Glasflächen hin- tel mit anderen Reinigungsmitteln im Scheiben-
terlassen. Solche Wachsrückstände können nur waschwasserbehälter vermischen. Es kann
FI is
mit einem Spezialreiniger oder Reinigungstüchern sonst zu einer Ausflockung der Bestandteile
entfernt werden. Wachsrückstände auf der Front- und damit zur Verstopfung der Scheibenwasch-
D tri
fiehlt, nach jeder Autowäsche die Wachsrückstän- Spiegeln nicht mit warmem oder heißem Was-
de auf allen Glasscheiben und Außenspiegeln mit ser entfernen. Das Glas kann sonst reißen!
dem Scheibenreinigungstuch G 052 522 A1 zu ● Die Heizfäden der Heckscheibenbeheizung
TI utio
wachslösenden Eigenschaften in den Scheiben- und niemals die Innenseite der Heckscheibe
waschwasserbehälter kann das Rubbeln beseitigt mit ätzenden oder säurehaltigen Reinigungs-
werden. Beim Einfüllen der Reinigungsmittel das mitteln sowie anderen Chemikalien reinigen.
entsprechende Mischungsverhältnis einhalten. ● Antennen, die sich auf der Innenseite der
Fettlösende Reiniger können solche Wachsrück- Fensterscheiben befinden, können durch
stände nicht beseitigen ⇒ . scheuernde Gegenstände oder durch ätzende
Scheibenreiniger, Spezialreiniger und Scheibenrei- und säurehaltige Reinigungsmittel sowie ande-
nigungstücher können beim Volkswagen Nutzfahr- re Chemikalien beschädigt werden. Keine Auf-
zeuge Partner erworben werden. kleber über die Scheibenantenne aufkleben
und niemals die Antennen mit ätzenden oder
Schnee entfernen säurehaltigen Reinigungsmitteln sowie ande-
Schnee von allen Fensterscheiben und Außen- ren Chemikalien reinigen.
spiegeln mit einem Handfeger entfernen.
[Link].00
WARNUNG
Werkseitig werden Scheibenwischerblätter einge-
O or
einen erhöhten Geräuschpegel beim Wischen über ● Scheibenwischerblätter immer dann wech-
die Scheibe. seln, wenn sie beschädigt oder abgenutzt
D tri
Abb. 163 Bei Fahrzeugen mit Heckklappe: Schei- Abb. 164 Bei Fahrzeugen mit Flügeltüren: Schei-
benwischerblätter der Heckscheibe auswechseln. benwischerblätter der Heckscheibe auswechseln.
C tf
Konservieren HINWEIS
Eine gute Konservierung schützt den Fahrzeug- ● Um Beschädigungen zu vermeiden, dürfen
lack. Spätestens dann, wenn auf dem sauberen matt lackierte Teile, Kunststoffteile, Scheinwer-
Lack das Wasser nicht mehr deutlich abperlt, soll- fergläser und Rückleuchten nicht mit Poliermit-
te das Fahrzeug mit einem guten Hartwachs-Kon- teln oder Hartwachsen behandelt werden.
servierer erneut geschützt werden. ● Den Fahrzeuglack nicht in sandiger oder
Auch wenn in der automatischen Waschanlage re- staubiger Umgebung oder bei Verschmutzung
gelmäßig ein Wachskonservierer angewendet polieren.
wird, empfiehlt Volkswagen Nutzfahrzeuge, den
Fahrzeuglack mindestens zweimal im Jahr mit
Hartwachs zu schützen.
Polieren
C tf
ren erforderlich.
FI is
HINWEIS (Fortsetzung)
leitenden Informationen und Sicher- ● Kein Pflegemittel mit intensiver Schleifwir-
heitshinweise auf Seite 290. kung verwenden, z. B. Scheuermilch.
TI utio
Volkswagen Nutzfahrzeuge empfiehlt, sich bei ei- tus entfernen und anschließend mit warmem Was-
nem Volkswagen Nutzfahrzeuge Partner oder ser abspülen. Keine aggressiven Mittel wie
O or
Fachbetrieb über geeignete Pflegemittel zu infor- z. B. Benzin, Verdünnung oder Lösungsmittel zum
no
usw., wirken sich auf die Haltbarkeit und Farbge- ⇒ Seite 296.
bung der Dekorfolien aus. Gebrauchs- und Alter-
EN b
z. B. durch starke Sommerhitze für einige Zeit zu Zum Auftragen nur weiche Mikrofaser Tücher ver-
Blasenbildung kommen. Im Regelfall bilden sich wenden.
AL n!
Felgen reinigen
Gummidichtungen pflegen
D tri
Lesen und beachten Sie zuerst die ein- Vor der Pflege mit einem weichen Tuch Staub und
EN b
Türschließzylinder enteisen
Unterbodenschutz
Motorraum reinigen
Eine Motorraumreinigung sollte von einem Fach- Handlungen und den allgemein gültigen Si-
cherheitsvorkehrungen vertraut machen
no
beschädigt werden. Außerdem kann Wasser über Arbeiten von einem Fachbetrieb durchführen
den Wasserkasten direkt in den Fahrzeuginnen- zu lassen.
D tri
raum gelangen ⇒ .
HINWEIS
EN b
schwieriger kann die Reinigung und Pflege sein. ● Freigegebene oder empfohlene Reini-
Vor allem lange Einwirkzeiten können dazu führen, gungsmittel verwenden.
AL n!
Lesen und beachten Sie zuerst die einleitenden Informationen und Sicherheitshinweise
auf Seite 300.
Checkliste
Für den Umgang und den Erhalt der Sitzbezüge Folgendes beachten ⇒ :
Vor dem Einsteigen ins Fahrzeug alle Klettverschlüsse schließen, die mit Polsterstoffen oder Stoff-
verkleidungen in Berührung kommen können. Offene Klettverschlüsse können zu Beschädigungen
an Polsterstoffen und Stoffverkleidungen führen.
Den direkten Kontakt von scharfkantigen Gegenständen und Applikationen zu den Polsterstoffen
und Stoffverkleidungen vermeiden, um Beschädigungen vorzubeugen. Applikationen sind beispiels-
weise Reißverschlüsse, Nieten und Strasssteine an Kleidungsstücken sowie Gürteln.
Staub und Schmutzpartikel in Poren, Falten und Nähten regelmäßig entfernen, damit die Oberflä-
che der Sitze nicht durch Scheuern dauerhaft beschädigt wird.
Kleidung unbedingt auf Farbechtheit prüfen, um die Verfärbungen am Sitzbezug zu vermeiden. Dies
gilt vor allem bei hellen Sitzbezügen.
C tf
Die Missachtung der für den Erhalt der Sitzbe- ● Checkliste beachten und Handlungen
no
Lesen und beachten Sie zuerst die ein- Aus diesem Grund sind folgende Reinigungshin-
TI utio
werden können ⇒ . Dies kann auch Schäden an Sitzbezüge und den Teppichboden regelmäßig mit
anderer Stelle der elektrischen Anlage des Fahr- einem Staubsauger (Bürstenaufsatz) absaugen.
zeugs zur Folge haben. ● Keinen Hochdruckreiniger, Dampfstrahler oder
Kältespray verwenden.
nigen lassen.
FI is
Flecken auf Fettbasis, wie – Nur von Volkswagen Nutzfahrzeuge freigegebene Reinigungsmittel ver-
z. B. Öl, Lippenstift. wenden.
D tri
chenschutz auf.
Grundsätzlich beachten, dass das Leder an keiner
O or
● Leder alle 2 bis drei Monate reinigen und fri- Stelle durchfeuchtet wird und dass kein Wasser in
sche Verschmutzungen entfernen.
no
Fleckenart Reinigung
D tri
stärkere Verschmutzungen – Mit einem stark ausgewrungenen Lappen eine milde Seifenlösunga) auf-
EN b
bringen.
– Mit einem saugfähigen, trockenen Tuch abtupfen.
Flecken auf Wasserbasis, – Frische Flecken mit einem saugfähigen Tuch entfernen.
wie z. B. Kaffee, Tee, Säfte, – Bei bereits eingetrockneten Flecken einen geeigneten Reiniger verwen-
TI utio
z. B. Öl, Lippenstift usw. – Bei noch nicht in die Oberfläche eingedrungenen Flecken einen geeigne-
ten Reiniger verwenden ⇒ .
– Eingetrocknete Flecken mit einem fettlösenden Spray behandeln ⇒ .
Spezielle Flecken, wie – Mit einem saugfähigen, trockenen Tuch abtupfen.
z. B. Kugelschreiber, Filzstift, – Mit einem für Leder geeigneten speziellen Fleckenentferner reinigen.
Nagellack, Dispersionsfarbe,
Schuhcreme usw.
a) Milde Seifenlösung: 2 Esslöffel Neutralseife auf einen Liter Wasser.
● Das Leder darf keinesfalls mit Lösungsmit- ● Verschüttete Flüssigkeiten umgehend mit
teln, Bohnerwachs, Schuhcreme, Fleckenent- einem saugfähigen Tuch aufnehmen, da die Le-
ferner und Ähnlichem behandelt werden. deroberfläche und die Nähte dem Eindringen
der Flüssigkeiten nicht lange widerstehen kön-
● Wenn ein Fleck durch lange Einwirkzeit die nen.
Lederoberfläche durchdrungen hat, lässt sich
der Fleck nicht mehr entfernen. ● Bei längeren Standzeiten im Freien das Le-
der vor direkter Sonneneinstrahlung schützen,
um ein Ausbleichen zu vermeiden.
[Link].00
Gummieinlage.
no
● Beim Reinigen mit einem trockenem Tuch oder Abstreifern können bleibende Kratzer
oder Schwamm oder bei der Verwendung von oder Schabespuren in der Oberfläche entste-
scharfkantigen Gegenständen oder Reini- hen.
gungssystemen, z. B. mit rotierenden Bürsten ● Lösungsmittelhaltige, scheuernde oder
stark alkalische Reinigungsmittel, bleihaltiges
Benzin und Tetrachlorkohlenstoff greifen das
Material an und können es beschädigen.
Sicherheitsgurte reinigen
● Groben Schmutz mit einer weichen Bürste ent- die Feuchtigkeit den Gurtaufrollautomaten
fernen ⇒ . beschädigen und dessen Funktion beein-
FI is
trächtigen kann.
● Verschmutzten Sicherheitsgurt vollständig he-
rausziehen und Gurtband ausgerollt lassen. ● Niemals Fremdkörper und Flüssigkeiten in
D tri
Warnhinweise:
● Transportieren ⇒ Seite 123
● Anhängerbetrieb ⇒ Seite 157
TI utio
WARNUNG
Neue Reifen oder Reifen die alt, abgefahren
oder beschädigt sind, können nicht die voll-
ständige Fahrzeugkontrolle und Bremswir-
kung erbringen.
● Ein unsachgemäßer Umgang mit Rädern
und Reifen kann die Fahrsicherheit reduzie-
ren und Unfälle und schwere Verletzungen
verursachen.
● Niemals die für die montierten Reifen zu- gar für Felgen des gleichen Fahrzeugtyps. Amtli-
lässige Höchstgeschwindigkeit und Traglast che Fahrzeugpapiere beachten und ggf. einen
FI is
● Reifen, auch das Reserverad, vor der Berüh- vorn, hinten). Abmontierte Räder bzw. Reifen im-
no
muss unbedingt eingehalten werden. Nur dadurch sichtbare und nicht sichtbare Beschädigun-
werden die optimalen Laufeigenschaften bezüglich gen an den Reifen verursachen, was zum
AL n!
Aquaplaning, Haftvermögen, Geräusch und Abrieb Platzen der Reifen führen kann.
sichergestellt. ● Chemikalien, Öle, Fette, Kraftstoffe,
Wenn ein Reifen dennoch entgegen der vorgese- Bremsflüssigkeiten und andere aggressive
henen Laufrichtung montiert wird, unbedingt sorg- Stoffe immer von den Reifen fernhalten.
fältiger fahren, da der Reifen nicht mehr bestim-
mungsgemäß verwendet wird. Das ist besonders WARNUNG
auf nassen Straßen wichtig. Der Reifen muss so
Alte Reifen – auch wenn sie noch nicht be-
schnell wie möglich ersetzt oder in der richtigen
nutzt wurden – können vor allem bei hohen
Laufrichtung montiert werden.
Geschwindigkeiten plötzlich Luft verlieren
Räder tauschen oder platzen und dadurch Unfälle und schwe-
re Verletzungen verursachen.
Zur gleichmäßigen Abnutzung aller Reifen emp-
fiehlt sich ein regelmäßiger Rädertausch entspre- ● Reifen, die älter als 6 Jahre sind, nur im
chend dem Schema ⇒ Abb. 165. Dadurch erhalten Notfall und mit äußerster Vorsicht sowie ent-
die Reifen etwa die gleiche Lebensdauer. sprechend vorsichtiger Fahrweise verwen-
den.
Volkswagen Nutzfahrzeuge empfiehlt, den Räder-
tausch von einem Fachbetrieb durchführen zu las- Altreifen immer vorschriftsmäßig und fachge-
sen. recht entsorgen.
exakte Rundlauf des Rads sichergestellt. Beschä- Ein unsachgemäßes Lösen und Festziehen
digte Felgen sind aus diesem Grund zu ersetzen der Schrauben bei Felgen mit verschraubten
und dürfen nur von einem Fachbetrieb repariert Felgenringen kann Unfälle und schwere Ver-
werden. Volkswagen Nutzfahrzeuge empfiehlt da- letzungen verursachen.
für einen Volkswagen Nutzfahrzeuge Partner ⇒ . ● Niemals die Verschraubungen bei Felgen
mit verschraubtem Felgenring lösen.
Felgenkennzeichnung
● Alle Arbeiten an Felgen mit verschraubten
Aufgrund gesetzlicher Vorgaben in einigen Län- Felgenringen von einem Fachbetrieb durch-
dern müssen neue Felgen Angaben zu bestimm- führen lassen. Volkswagen Nutzfahrzeuge
ten Felgeneigenschaften enthalten. Je nach Land empfiehlt dafür den Volkswagen Nutzfahrzeu-
können folgenden Angaben auf der Felge enthal- ge Partner.
ten sein:
fahrzeuge für den zugehörigen Fahrzeugtyp freige- fen dürfen nicht größer sein als die Abmes-
gebene Reifen ersetzen. Dabei auf Größe, Durch- sungen der von Volkswagen Nutzfahrzeuge
O or
unterscheiden.
ern.
Bei Reifen mit einer Freigabe von
Zusätzlich bei Fahrzeugen mit
Volkswagen Nutzfahrzeuge ist sichergestellt,
Reifenkontrollanzeige
TI utio
Der richtige Reifenfülldruck für werkseitig montierte prüft werden, aber nur dann wenn das Fahrzeug
Reifen ist auf einem Aufkleber angegeben und gilt vorher nicht bewegt wurde. Immer einen funktions-
O or
Aufkleber ⇒ Abb. 166 befindet sich entweder an ● Bei größerer Zuladung den Reifenfülldruck ent-
N d
Fahrzeugs aus ⇒ . Vor allem bei hohen Ge- rauf achten, dass die Ventilkappen aufgeschraubt
schwindigkeiten ist der richtige Reifenfülldruck sind und ggf. die Informationen und Hinweise zum
besonders wichtig. Ein falscher Reifenfülldruck Einstellen des Reifenkontrollsystems beachten
führt zu erhöhtem Verschleiß oder sogar zum Plat-
TI utio
⇒ Seite 239.
zen des Reifens.
Das Reserverad bzw. Notrad bekommt den höch-
AL n!
Der Reifenfülldruck sollte deshalb mindestens ein- sten Reifenfülldruck, der für das Fahrzeug vorge-
mal monatlich und zusätzlich vor jeder längeren sehen ist.
Fahrt geprüft werden.
Der angegebene Reifenfülldruck gilt für einen kal- WARNUNG
ten Reifen. Der Reifenfülldruck ist bei warmen
Ein zu hoher oder zu niedriger Reifenfüll-
Reifen höher als bei kalten Reifen.
druck kann dazu führen, dass der Reifen
Deshalb niemals die Luft aus einem warmen Rei- während der Fahrt plötzlich Luft verliert oder
fen entweichen lassen, um den Reifenfülldruck an- platzt. Das kann schwere Unfälle und tödliche
zupassen. In diesem Fall wäre der Reifenfülldruck Verletzungen verursachen.
so niedrig, dass es zum plötzlichen Platzen des ● Ein zu niedriger Reifenfülldruck kann den
Reifens kommen könnte. Reifen so stark erwärmen, dass es zur Lauf-
Reifenfülldruck prüfen streifenablösung und zum Platzen des Rei-
fens kommen kann.
Den Reifenfülldruck nur prüfen, wenn die Reifen
nicht mehr als einige Kilometer bei niedriger Ge- ● Überhöhte Geschwindigkeiten bzw. Über-
schwindigkeit in den letzten 3 Stunden gefahren ladung des Fahrzeugs kann zu Überhitzung,
sind. plötzlichen Reifenschäden inklusive Reifen-
platzern und Ablösen der Lauffläche und da-
mit zum Verlust der Fahrzeugkontrolle füh-
[Link].00
ren.
ausfallen.
Verschleißanzeiger im Reifen
AL n!
Reifenschäden
● Bei beschädigten Reifen nicht weiterfahren und sicherheit und bewirkt erhöhten Reifenverschleiß.
fachmännische Hilfe in Anspruch nehmen. Bei starkem Reifenverschleiß die Radstellung von
FI is
● Wenn äußerlich keine Schäden erkennbar sind, einem Fachbetrieb prüfen lassen.
entsprechend langsam und vorsichtig zum nächs-
D tri
sen, wenn sie bis ins Innere gelangt sind! ● Geschwindigkeit sofort reduzieren und
verkehrsgerecht anhalten.
● Umgehend fachliche Hilfe in Anspruch nehmen.
AL n!
Abb. 168 Unter dem Fahrzeug: Sicherungs- Abb. 169 Unter dem Fahrzeug: Reserveradhalte-
schraube 1 und Befestigungsschraube 2 der rung mit eingestecktem Radschlüssel.
Reserveradhalterung.
C tf
Lesen und beachten Sie zuerst die ein- Wenn sich das Reserverad von der
O or
durchführen ⇒ .
● Mit dem Radschlüssel aus dem Bordwerkzeug Es muss so schnell wie möglich wieder durch das
EN b
die Sicherungsschraube ⇒ Abb. 168 1 bis zum normale Laufrad ersetzt werden.
Leerlauf lösen. Fahrhinweise beachten:
● Befestigungsschraube 2 ganz herausschrau-
TI utio
Winterreifen
dern des Fahrzeugs zu verwenden, insbesondere von der Motorisierung ab. Unbedingt bei einem
wenn winterliche Straßenverhältnisse zu erwarten Volkswagen Nutzfahrzeuge Partner die zulässige
D tri
sind. Winterreifen verbessern auch das Bremsver- Höchstgeschwindigkeit und den erforderlichen Rei-
halten des Fahrzeugs und helfen den Anhalteweg fenfülldruck erfragen.
EN b
Schneeketten
Schneeketten nicht nur den Vortrieb, sondern auch ● Montageanleitung des Schneekettenher-
O or
auch bei Allradfahrzeugen (4MOTION) – und nur schneller fahren als erlaubt.
auf folgenden Reifen- und Felgenkombinatio- ● Niemals Schneeketten an Reifen mit Not-
FI is
Reifengröße Felge
HINWEIS
195/65 R15 6 J x 15 ET 47
EN b
C tf
O or
no
N d
FI is
D tri
Lesen und beachten Sie zuerst die einleitenden Informationen und Sicherheitshinweise
auf Seite 306.
TI utio
Rotation und Pfeil Kennzeichnung der Laufrichtung der Reifen ⇒ Seite 319.
8
O or
9
(51 psi / 3,51 bar)
FI is
M+S oder M/S oder Kennzeichnung für wintertaugliche Reifen (Matsch- und
10 Schnee-Reifen) ⇒ Seite 315. Spikereifen sind hinter dem S
mit einem E gekennzeichnet.
D tri
Die Reifenbeschriftung ist auch auf der Reifenin- auf nassen Straßen wichtig. Der Reifen muss so
nenseite vorhanden. Gegebenfalls finden sich nur schnell wie möglich ersetzt oder in der richtigen
auf einer Reifenseite bestimmte Kennzeichnungen, Laufrichtung montiert werden.
z. B. die Reifen-Identifikationsnummer und das
Herstellungsdatum. Traglast der Reifen
Die Tragfähigkeitskennzahl gibt an, mit wie viel Ki-
Bei eventuell weiteren vorhandenen Ziffern
logramm ein einzelner Reifen maximal belastet
handelt es sich um interne Kennzeichnungen
werden darf (Traglast).
des Reifenherstellers oder länderspezifische
Kennzeichnungen. Einige Beispiele:
C tf
95 690 kg
ning, Haftvermögen, Geräusch und Abrieb sicher-
EN b
gestellt. Geschwindigkeitskennbuchstaben
Wenn ein Reifen dennoch entgegen der vorgese- Der Geschwindigkeitskennbuchstabe gibt an, mit
henen Laufrichtung montiert wird, unbedingt sorg- welcher Höchstgeschwindigkeit der Reifen gefah-
TI utio
fältiger fahren, da der Reifen nicht mehr bestim- ren werden darf.
mungsgemäß verwendet wird. Das ist besonders
auf nassen Straßen wichtig. Der Reifen muss so P max. 150 km/h (93 mph)
AL n!
schnell wie möglich ersetzt oder in der richtigen Q max. 160 km/h (99 mph)
Laufrichtung montiert werden. R max. 170 km/h (106 mph)
S max. 180 km/h (112 mph)
Asymmetrische Reifen
T max. 190 km/h (118 mph)
Asymmetrische Reifen berücksichtigen das Verhal-
U max. 200 km/h (125 mph)
ten der inneren und äußeren Bereiche des Profil-
musters. Bei asymmetrischen Reifen ist die Reifen- H max. 210 km/h (130 mph)
flanke mit Innen- und Außenseite markiert. Die Po- V max. 240 km/h (149 mph)
sition des Reifens auf der Felge unbedingt einhal- Z über 240 km/h (149 mph)
ten. Dadurch werden die optimalen Laufeigen- W max. 270 km/h (168 mph)
schaften bezüglich Aquaplaning, Haftvermögen, Y max. 300 km/h (186 mph)
Geräusch und Abrieb sichergestellt.
Einige Reifenhersteller benutzen für Reifen mit ei-
Wenn ein Reifen dennoch entgegen der vorgese-
ner zulässigen Höchstgeschwindigkeit von
henen Laufrichtung montiert wird, unbedingt sorg-
über 240 km/h (149 mph) die Buchstabenkombina-
fältiger fahren, da der Reifen nicht mehr bestim-
tion „ZR“.
mungsgemäß verwendet wird. Das ist besonders
[Link].00
Einfahren
Lesen und beachten Sie zuerst die ein- der Europäischen Union) und von Volkswagen
C tf
leitenden Informationen und Sicher- Nutzfahrzeuge für das Fahrzeug freigegeben sein.
heitshinweise auf Seite 320. Zu solchen Geräten gehören beispielsweise eine
O or
dem Kauf von Zubehör, Ersatzteilen oder Betriebs- Zusätzlich angeschlossene elektrische Geräte,
FI is
mitteln von einem Volkswagen Nutzfahrzeuge die nicht der unmittelbaren Kontrolle des Fahr-
Partner beraten zu lassen. Beispielsweise wenn zeugs dienen, müssen ein -Kennzeichen tragen
das Fahrzeug nachträglich mit Zubehör ausgestat-
D tri
den müssen. Der Volkswagen Nutzfahrzeuge Part- spielsweise Kühlboxen, Computer oder Ventilato-
ner informiert über gesetzliche Bestimmungen und ren.
werkseitige Empfehlungen für Zubehör, Ersatzteile
und Betriebsmittel.
WARNUNG
TI utio
gen, Verbrennungen und Vergiftungen verur- füllen. Betriebsflüssigkeiten auf keinen Fall ver-
sachen. wechseln. Andernfalls können schwerwiegende
O or
Folge sein!
N d
schen oder andere Behälter zum Aufbewah- Kühllufteinlass verschlechtern die Kühlwirkung
ren von Betriebsflüssigkeiten benutzen, da des Motorkühlmittels. Bei hohen Umgebungs-
D tri
sen.
der Innenseite der Frontscheibe im Bereich des In-
no
N d
FI is
heitshinweise auf Seite 320. rungshärte einschließlich der Federn, der Feder-
beine, der Stoßdämpfer usw. die Kräfte verändert
Bei Reparaturen und technischen Änderungen werden, die von den Airbag-Sensoren gemessen
TI utio
müssen die Richtlinien von Volkswagen Nutz- und an das elektronische Steuergerät übermittelt
fahrzeuge eingehalten werden ⇒ ! werden. Einige Änderungen an der Federung kön-
nen zum Beispiel die von den Sensoren gemesse-
AL n!
heitshinweise auf Seite 320. Ein unbefestigtes oder nicht richtig befestig-
tes Funkgerät kann bei einem plötzlichen
O or
Für den Betrieb von Funkgeräten im Fahrzeug Fahr- oder Bremsmanöver sowie bei einem
no
stauen.
Volkswagen Nutzfahrzeuge hat für das Fahrzeug
den Betrieb von Funkgeräten unter folgenden Vo-
VORSICHT
raussetzungen freigegeben:
TI utio
denkbar, in denen die gespeicherten Daten allein speichern ⇒ . Im Ereignisspeicher werden Daten
oder in Verbindung mit anderen Informationen (Un- über Funktion und Zustand der elektronischen
fallprotokoll, Schäden am Fahrzeug, Zeugenaus- Steuergeräte gespeichert. Beim Fachbetrieb sind
TI utio
sagen etc.), ggf. unter Hinzuziehung eines Sach- weitere Informationen über die gespeicherten Da-
verständigen und mit Hilfe dessen zusätzlicher In- ten erhältlich.
formationen, personenbeziehbar werden könnten.
AL n!
von Mobiltelefonen auf, indem Maßnahmen ergrif- Fahr- oder Bremsmanöver sowie bei einem
fen werden, die auf den menschlichen Körper ein- Unfall durch den Fahrzeuginnenraum ge-
schleudert werden und Verletzungen verursa-
D tri
zeuginnenraum, das nicht an die Telefonaußenan- ● Mobiltelefon während der Fahrt immer
tenne des Fahrzeugs angeschlossen ist, kann die ordnungsgemäß und außerhalb der Entfal-
elektromagnetische Strahlung höher sein, als tungsbereiche der Airbags befestigen oder
sicher verstauen.
TI utio
Abb. 171 Aufnahmepunkte vorn zum Anheben Abb. 172 Aufnahmepunkte hinten zum Anheben
mit der Hebebühne oder dem Wagenheber. mit der Hebebühne oder dem Wagenheber.
C tf
gehoben werden. Wenn das Fahrzeug nicht an ⇒ Abb. 171 und ⇒ Abb. 172 gezeigten Punk-
den gezeigten Punkten angehoben wird, können ten anheben. Wenn das Fahrzeug nicht an
D tri
Schäden am Fahrzeug ⇒ und schwerwiegende den gezeigten Punkten angehoben wird, kann
Verletzungen die Folge sein ⇒ . das Fahrzeug von der Hebebühne fallen,
EN b
verwendet werden.
möglichst großflächig und mittig auf den
Es müssen viele Vorkehrungen beachtet werden, Tragtellern der Hebebühne aufliegen.
AL n!
wenn ein Fahrzeug mit einer Hebebühne oder ei- ● Niemals bei angehobenem Fahrzeug den
nem Wagenheber angehoben werden soll. Nie- Motor anlassen! Durch Motorvibrationen
mals ein Fahrzeug mit einer Hebebühne oder ei- kann das Fahrzeug von der Hebebühne fal-
nem Wagenheber anheben, wenn die Ausbildung, len.
das Wissen und die Erfahrung zum sicheren Anhe-
● Wenn unter einem angehobenen Fahrzeug
ben nicht vorhanden sind.
gearbeitet werden soll, das Fahrzeug mit ge-
Informationen zum Anheben des Fahrzeugs mit eigneten Unterstellböcken sichern, die eine
dem Wagenheber ⇒ Seite 353. entsprechende Tragfähigkeit besitzen.
● Niemals die Hebebühne als Aufstiegshilfe
WARNUNG benutzen.
Unsachgemäßes Anheben des Fahrzeugs mit ● Immer darauf achten, dass das Fahrzeug-
einer Hebebühne oder einem Wagenheber gewicht nicht größer ist als die Tragfähigkeit
kann Unfälle und schwere Verletzungen ver- der Hebebühne.
ursachen.
● Vor dem Anheben des Fahrzeugs die Be- HINWEIS
dienungsanleitung des Hebebühnen- oder
● Das Fahrzeug niemals an der Motorölwan-
Wagenheberherstellers sowie ggf. gesetzli-
ne, am Getriebe, an der Hinterachse oder an
che Vorschriften beachten.
[Link].00
C tf
O or
no
N d
FI is
D tri
EN b
TI utio
AL n!
Warnhinweise:
führen.
● Außenansichten ⇒ Seite 6
O or
● Betriebsanleitung beachten.
● Anfahrassistenzsysteme (Start-Stopp-System)
no
⇒ Seite 221
N d
nachträglich ein- oder ausgebaut und Funktionen derungen in anderen Ländern und Kontinenten
no
Lesen und beachten Sie zuerst die ein- bzw. dem Verlust der Empfangs- und Sendeeigen-
EN b
leitenden Informationen und Sicher- schaften von Rundfunk-, Mobiltelefon- und Naviga-
heitshinweise auf Seite 329. tionsdiensten zu rechnen.
ckende Rücknahmesysteme in vielen europä- teilen des Airbag-Systems und der Gurtstraffer
ischen Staaten zur Verfügung. Nach erfolgter sind unbedingt die dafür geltenden Sicherheitsvor-
EN b
Rücknahme wird ein Verwertungsnachweis aus- schriften zu beachten. Diese Vorschriften sind
gehändigt, der die ordnungsgemäße, umweltge- Fachbetrieben bekannt.
rechte Verwertung dokumentiert.
TI utio
AL n!
[Link].00
Kontrollleuchten
D tri
Lesen und beachten Sie zuerst die einleitenden Informationen und Sicherheitshinweise
EN b
Motorsteuerung gestört (Electronic Power Motor umgehend von einem Fachbetrieb prüfen
Control). lassen.
AL n!
den.
Solange die Kontrollleuchten , oder
O or
Die Motorabgase enthalten unter anderem tungsminderung des Motors gerechnet werden.
das geruchs- und farblose giftige Gas Koh-
FI is
Katalysator
TI utio
Lesen und beachten Sie zuerst die ein- Falls es während der Fahrt zu Fehlzündungen,
leitenden Informationen und Sicher- Leistungsabfall oder einem schlechten Motorrund-
heitshinweise auf Seite 332. lauf kommt, Geschwindigkeit sofort vermindern
AL n!
Abb. 173 Aufkleber bei Kurierfahrzeugen mit Die- Abb. 174 Aufkleber bei Kurierfahrzeugen mit Die-
selpartikelfilter (Version 1). selpartikelfilter (Version 2).
heitshinweise auf Seite 332. ● Niemals Biodiesel, Benzin oder Heizöl tanken.
O or
Außerdem kann sich bei Fahrzeugen mit automati- Auch bei einwandfrei arbeitender Abgasreini-
schem Getriebe die Motordrehzahl im Fahrbetrieb gungsanlage kann bei bestimmten Zustän-
etwas erhöhen. Dabei leuchtet jedoch die Kontroll- den des Motors ein schwefelartiger Abgasgeruch
leuchte nicht auf. entstehen. Dieses hängt vom Schwefelanteil des
Kraftstoffs ab.
Damit die Abgasanlage und der Dieselpartikelfilter
lange funktionieren:
schaltet.
Motorsteuerung gestört. Störung beheben lassen ⇒ Seite 332.
O or
336 Selbsthilfe
Im Notfall
D tri
Checkliste
Zur eigenen Sicherheit und der Sicherheit der Mitfahrer folgende Punkte in der angegebenen Reihenfolge
beachten ⇒ :
1. Fahrzeug in sicherer Entfernung zum fließenden Verkehr und auf geeignetem Untergrund abstellen
⇒ .
2. Warnblinkanlage mit der Taste einschalten ⇒ Abb. 175.
3. Handbremse fest anziehen ⇒ Seite 205.
[Link].00
Erste-Hilfe-Set
Abb. 176 Unterbringung Erste-Hilfe-Set: Variante A, im Gepäckraum rechts; Variante B, unter dem rech-
ten Sitz.
338 Selbsthilfe
Lesen und beachten Sie zuerst die ein-
leitenden Informationen und Sicher-
heitshinweise auf Seite 337.
Erste-Hilfe-Set
Ein Erste-Hilfe-Set kann an verschiedenen Stellen
des Fahrzeugs untergebracht sein.
WARNUNG
Lose Gegenstände können bei plötzlichen
D tri
Abb. 178 Unterbringung Warndreieck: Variante A, im Staufach hinter dem rechten Vordersitz; Variante B,
AL n!
Warnweste
Bei einigen Fahrzeugausstattungen befindet sich
in der Fahrertür ein Ablagefach für eine Warnweste
⇒ Seite 9.
340 Selbsthilfe
Einbauort Warndreieck Handlung
Unter einer Staufachabdeckung Zum Entriegeln des Deckels die Verschlüsse nach
Caddy PKW
Sitz rechts. links drehen ⇒ Abb. 177.
Hinter einer Abdeckung links im In die Mulde fassen und die Abdeckung in Pfeil-
Caddy Maxi PKW
Gepäckraum. richtung abziehen.
Lose Gegenstände können bei plötzlichen ● Warndreieck immer sicher in dem Stau-
Fahr- oder Bremsmanövern sowie bei einem fach oder der Halterung befestigen.
Unfall durch den Fahrzeuginnenraum fliegen
und schwere Verletzungen verursachen.
Feuerlöscher
Feuerlöscher
und schwere Verletzungen verursachen.
no
Fußraum vor dem Beifahrersitz befinden. ● Feuerlöscher immer sicher in der Halte-
rung befestigen.
FI is
● Im Notfall ⇒ Seite 337 dann öffnen oder schließen, wenn sich nie-
mand im Funktionsbereich befindet.
D tri
WARNUNG
Ein unachtsames Notschließen oder Notöff-
HINWEIS
EN b
nen kann schwere Verletzungen verursachen. Beim Durchführen einer Notschließung oder
● Bei einem von außen verriegelten Fahr- Notöffnung die Teile vorsichtig ausbauen und
zeug lassen sich die Türen und Fenster von wieder richtig anbauen, um Fahrzeugbeschädi-
TI utio
342 Selbsthilfe
Notentriegeln der Wählhebelsperre
Abb. 179 Abdeckung der Schaltkulisse abbauen. Abb. 180 Wählhebelsperre notentriegeln.
Lesen und beachten Sie zuerst die ein- Notentriegeln der Wählhebelsperre
C tf
ren.
● Pannenset ⇒ Seite 356
no
344 Selbsthilfe
Unterbringung
Abb. 182 Unterbringung Bordwerkzeug: Variante A, unter dem rechten Sitz; Variante B, in einem Stau-
AL n!
Unterbringung Handlung
Zum Entriegeln des Deckels die zwei Verschlüsse nach
Im Staufach hinter dem rechten Sitz.
links drehen ⇒ Abb. 181 und Deckel anheben.
Zum Entnehmen des Bordwerkzeugs, Sitz nach vorne
Hinter dem rechten Sitz. schieben, Verschlüsse lösen und Erste-Hilfe-Set und Warn-
dreieck zur Seite legen⇒ Abb. 182 A .
1 Adapter für die Anti-Diebstahl-Radschraube. Volkswagen Nutzfahrzeuge empfiehlt, den Adapter für
O or
die Radschrauben immer im Fahrzeug beim Bordwerkzeug mitzuführen. Auf der Stirnseite des Adap-
no
ters ist die Codenummer der Radschraubensicherung eingeschlagen. Anhand dieser Nummer kann
N d
bei Verlust ein Ersatzadapter beschafft werden. Codenummer der Radschraubensicherung notieren
und getrennt vom Fahrzeug aufbewahren.
FI is
2 Einschraubbare Abschleppöse.
D tri
zurückgelegt wird, Wagenheberklaue ganz zurückdrehen. Anschließend muss die Kurbel gegen die
Wagenheberseite verspannt werden, um den Wagenheber sicher verstauen zu können.
5 Schraubendreher mit Innensechskant im Griff zum Heraus- oder Hineindrehen der gelockerten Rad-
TI utio
schrauben. Die Schraubendreherklinge ist umsteckbar. Der Schraubendreher befindet sich ggf. unter
dem Radschlüssel.
AL n!
6 Drahtbügel zum Abziehen der Radmittenabdeckungen, Radvollblenden oder der Abdeckungen für die
Radschrauben.
346 Selbsthilfe
Radabdeckungen
HINWEIS
O or
WARNUNG
Radabdeckungen vorsichtig abbauen und wie-
no
EN b
Radmittenblende
TI utio
AL n!
Radvollblende
Radvollblende anbringen
Vor dem Anbringen der Radvollblende muss die
Anti-Diebstahl-Radschraube an Position
⇒ Abb. 189 2 oder 3 eingeschraubt sein. Die
Radvollblende kann sonst nicht montiert werden.
Die Radvollblende muss so auf die Felge gedrückt
werden, dass der Ventilausschnitt über dem Rei-
fenventil ⇒ Abb. 189 1 sitzt. Beim Anbringen der
C tf
Radvollblende abziehen
TI utio
348 Selbsthilfe
Abdeckkappen der Radschrauben
● Drahtbügel aus dem Bordwerkzeug nehmen
⇒ Seite 344.
● Drahtbügel durch die Öffnung in der Abdeck-
kappe stecken ⇒ Abb. 187 und in Pfeilrichtung ab-
ziehen.
Die Abdeckkappen dienen dem Schutz der Rad-
schrauben und sind nach dem Radwechsel wieder
ganz aufzustecken.
Die Anti-Diebstahl-Radschraube hat eine sepa-
rate Abdeckkappe. Diese passt nur auf die Anti-
Diebstahl-Radschraube und nicht auf die her-
kömmlichen Radschrauben.
werden muss. Wenn beide Reifen einer Fahrzeug- ● Sicherstellen, dass der Untergrund eben
N d
seite oder beide Reifen einer Achse oder alle Rei- und fest ist. Gegebenenfalls eine großflächi-
fen beschädigt sind, fachmännische Hilfe in An- ge, stabile Unterlage für den Wagenheber be-
FI is
zen.
Ergänzende Informationen und ● Immer den Motor abstellen, die Handbrem-
AL n!
350 Selbsthilfe
Vorbereitungen zum Radwechsel
Lesen und beachten Sie zuerst die einleitenden Informationen und Sicherheitshinweise
auf Seite 350.
Checkliste
Folgende Handlungen immer in der angegebenen Reihenfolge als Vorbereitungen zum Radwechsel
durchführen ⇒ :
1. Fahrzeug bei einer Reifenpanne möglichst in sicherer Entfernung zum fließenden Verkehr auf ebe-
nem und festem Untergrund sicher abstellen.
2. Handbremse anziehen ⇒ Seite 205.
3. Automatisches Getriebe: Wählhebel in Stellung P bringen ⇒ Seite 196.
4. Motor abstellen und Fahrzeugschlüssel aus dem Zündschloss nehmen ⇒ Seite 191.
5. Schaltgetriebe: Gang einlegen ⇒ Seite 196.
6. Alle Fahrzeuginsassen aussteigen und sich in Sicherheit bringen lassen, z. B. hinter die Leitplanke.
7. Das diagonal gegenüberliegende Rad mit einem Stein oder anderem geeigneten Gegenstand blo-
ckieren.
C tf
8. Bei Anhängerbetrieb: Den Anhänger vom Zugfahrzeug abkuppeln und ordnungsgemäß abstellen.
O or
10. Reserverad aus der Reserveradhalterung und Bordwerkzeug aus dem Fahrzeug nehmen.
N d
Die Missachtung der für die eigene Sicherheit ● Immer den Handlungen in der Checkliste
folgen und die allgemein gültigen Sicher-
EN b
Radschrauben
AL n!
● Den Adapter bis zum Anschlag in die Anti-Dieb- ● Radschrauben und die Gewindegänge der
stahl-Radschraube schieben. Radnaben müssen sauber, leichtgängig, öl-
O or
Adapter schieben.
und Befestigen der Radschrauben verwen-
● Am Ende des Radschlüssels anfassen und
FI is
Felgen und Radschrauben sind konstruktiv auf die Wagenheber angehoben ist.
werkseitig montierten Räder abgestimmt. Bei jeder ● Niemals die Radschrauben und die Gewin-
Umrüstung auf andere Felgen müssen deshalb die degänge in den Radnaben fetten oder ölen.
TI utio
jeweils zugehörigen Radschrauben mit der richti- Auch mit dem vorgeschriebenen Anzugs-
gen Länge und Kalottenform verwendet werden. drehmoment können sie sich während des
Der Festsitz der Räder und die Funktion der
AL n!
Fahrbetriebs lösen.
Bremsanlage hängen davon ab. ● Niemals die Verschraubungen bei Felgen
Unter Umständen dürfen keine Radschrauben von mit verschraubtem Felgenring lösen.
Fahrzeugen der gleichen Baureihe benutzt wer- ● Wenn die Radschrauben mit einem zu
den. niedrigen Anzugsdrehmoment angezogen
werden, können sich die Radschrauben und
Anzugsdrehmoment der Radschrauben
Felgen während der Fahrt lösen. Ein stark er-
Das vorgeschriebene Anzugsdrehmoment der höhtes Anzugsdrehmoment kann zur Beschä-
Radschrauben bei Stahl- und Leichtmetallfelgen digung der Radschrauben bzw. der Gewinde
beträgt 120 Nm (88 ft lbs). Nach einem Radwech- führen.
sel unverzüglich das Anzugsdrehmoment mit ei-
nem fehlerfrei arbeitenden Drehmomentschlüssel
prüfen lassen.
352 Selbsthilfe
Fahrzeug anheben mit dem Wagenheber
Checkliste
Zur eigenen Sicherheit und der Sicherheit der Mitfahrer folgende Punkte in der angegebenen Reihenfolge
beachten ⇒ :
1. Ebenen und festen Untergrund für das Anheben des Fahrzeugs wählen.
2. Motor abstellen, beim Schaltgetriebe einen Gang einlegen bzw. beim automatischen Getriebe den
Wählhebel in Stellung P bringen ⇒ Seite 196 und die Handbremse anziehen ⇒ Seite 205.
3. Das diagonal gegenüberliegende Rad mit Klappkeilen oder anderen geeigneten Gegenständen blo-
[Link].00
ckieren.
4. Bei Anhängerbetrieb: Den Anhänger vom Zugfahrzeug abkuppeln und ordnungsgemäß abstellen.
5. Radschrauben des zu wechselnden Rads mit einer Umdrehung lockern ⇒ Seite 351.
ist.
Ein unsachgemäßes Benutzen des Wagenhe-
no
bers kann zur Folge haben, dass das Fahr- den soll, muss das Fahrzeug zusätzlich mit
zeug vom Wagenheber abrutscht und schwe- geeigneten Unterstellböcken sicher abge-
FI is
beachten:
Motor läuft oder das Fahrzeug auf einer seit-
● Nur Wagenheber verwenden, die von lich geneigten oder abschüssigen Fahrbahn
EN b
Volkswagen Nutzfahrzeuge-Modelle.
kann das Fahrzeug vom Wagenheber fallen.
● Der Untergrund muss eben und fest sein.
AL n!
354 Selbsthilfe
Rad wechseln
● Reserverad ansetzen.
● Die Anti-Diebstahl-Radschraube mit dem Adap-
ter an Position ⇒ Abb. 189 2 oder 3 im Uhrzei-
gersinn einschrauben und leicht festziehen.
● Alle anderen Radschrauben im Uhrzeigersinn
einschrauben und mit Hilfe des Innensechskants
im Schraubendrehergriff leicht festziehen.
● Fahrzeug mit dem Wagenheber absenken.
● Alle Radschrauben mit dem Radschlüssel fest
im Uhrzeigersinn anziehen ⇒ . Dabei nicht reih-
um vorgehen, sondern immer zu einer gegenüber-
liegenden Radschraube wechseln.
● Gegebenenfalls die Abdeckkappen, die Rad-
Abb. 192 Radwechsel: Radschrauben mit dem mittenblende oder die Radvollblende montieren
Schraubendrehergriff abschrauben. ⇒ Seite 347.
C tf
● Fahrzeug mit Frontantrieb anheben frei halten. Die Radschrauben müssen leicht-
⇒ Seite 353. gängig und mit dem vorgeschriebenen An-
EN b
Reserverad anbauen
Gegebenenfalls auf die Laufrichtung des Reifens
achten ⇒ Seite 306.
Nachdem das Dichtmittel im Reifen eingefüllt ist, müssen sich immer in sicherer Entfernung
und außerhalb des Arbeitsbereichs aufhalten.
O or
Verkehrsteilnehmer zu warnen.
Wenn mehr als ein Reifen am Fahrzeug beschä-
● Das Pannenset nur dann verwenden,
FI is
spruch nehmen.
Das Pannenset nur dann verwenden, wenn das
EN b
Das Reifendichtmittel darf nicht verwendet und muss bei Kontakt mit der Haut sofort ent-
werden: fernt werden.
● Bei Schäden an der Felge. ● Pannenset außerhalb der Reichweite von
● Bei Außentemperaturen unterhalb von -20 °C Kindern aufbewahren.
(-4 °F). ● Niemals einen Wagenheber verwenden,
● Bei Schnitten oder Einstichen im Reifen, die auch wenn der Wagenheber für das Fahrzeug
größer als 4 mm sind. zugelassen ist.
● Wenn mit sehr niedrigem Reifenfülldruck oder ● Immer den Motor abstellen, die Handbrem-
luftleerem Reifen gefahren wurde. se anziehen und den Wählhebel in Stellung P
● Wenn das Haltbarkeitsdatum auf der Reifenfüll- bringen oder beim Schaltgetriebe einen Gang
flasche abgelaufen ist. einlegen, um das Risiko einer unbeabsichtig-
ten Fahrzeugbewegung zu reduzieren.
Ergänzende Informationen und
Warnhinweise: WARNUNG
● Fahrzeugschlüsselsatz ⇒ Seite 41
Ein mit Dichtungsmittel befüllter Reifen hat
● Bremsen, anhalten und parken ⇒ Seite 205 nicht die gleichen Fahreigenschaften wie ein
● Räder und Reifen ⇒ Seite 306 herkömmlicher Reifen.
● Im Notfall ⇒ Seite 337 ● Niemals schneller als 80 km/h (50 mph)
● Radabdeckungen ⇒ Seite 347 fahren.
356 Selbsthilfe
WARNUNG (Fortsetzung) Eine neue Reifenfüllflasche ist bei einem
Volkswagen Nutzfahrzeuge Partner erhält-
● Vollgasbeschleunigungen, starkes Brem-
lich.
sen und rasante Kurvenfahrten vermeiden.
● Mit maximal 80 km/h (50 mph) nur 10 Mi- Separate Bedienungsanleitung des Pannen-
nuten fahren, dann ist der Reifen zu kontrol- set-Herstellers beachten.
lieren.
4 Luftkompressor
O or
5 Reifenfüllschlauch
no
6 Reifenfülldruckanzeige1)
N d
7 Luftablassschraube2)
FI is
11 Ersatz-Ventileinsatz
Abb. 193 Prinzipdarstellung: Bestandteile des
Der Ventileinsatzdreher 1 hat am unteren Ende
Pannensets.
einen Schlitz, in den der Ventileinsatz passt. Nur
TI utio
Lesen und beachten Sie zuerst die einleitenden Informationen und Sicherheitshinweise
auf Seite 356.
Checkliste
Folgende Handlungen immer in der angegebenen Reihenfolge als Vorbereitung zum Befüllen eines Rei-
fens durchführen ⇒ .
1. Fahrzeug bei einer Reifenpanne möglichst weit vom fließenden Verkehr auf ebenem und festem
Untergrund sicher abstellen.
2. Handbremse anziehen ⇒ Seite 205.
3. Automatisches Getriebe: Wählhebel in Stellung P bringen ⇒ Seite 196.
4. Motor abstellen und Fahrzeugschlüssel aus dem Zündschloss nehmen ⇒ Seite 191.
5. Schaltgetriebe: Gang einlegen ⇒ Seite 196.
6. Alle Fahrzeuginsassen aussteigen und sich in Sicherheit bringen lassen, z. B. hinter die Leitplanke.
7. Warnblinkanlage einschalten und Warndreieck aufstellen ⇒ Seite 337. Die gesetzlichen Vorschriften
beachten.
C tf
8. Prüfen, ob eine Reparatur mit dem Pannenset möglich ist ⇒ Seite 356.
O or
9. Bei Anhängerbetrieb: Den Anhänger vom Zugfahrzeug abkuppeln und ordnungsgemäß abstellen.
no
12. Den Aufkleber ⇒ Abb. 193 2 aus dem Pannenset im Blickfeld des Fahrers auf die Instrumententa-
fel kleben.
D tri
13. Den Fremdkörper, z. B. Schraube oder Nagel, nicht aus dem Reifen entfernen.
EN b
Die Missachtung der für die eigene Sicherheit ● Immer den Handlungen in der Checkliste
folgen und die allgemein gültigen Sicher-
TI utio
358 Selbsthilfe
● Motor des Fahrzeugs starten und laufen las-
WARNUNG
sen.
● Kabelstecker ⇒ Abb. 193 9 in eine 12-Volt- Der Reifenfüllschlauch und der Luftkompres-
Steckdose im Fahrzeug stecken ⇒ Seite 188. sor können beim Aufpumpen heiß werden.
● Luftkompressor mit dem EIN- und AUS-Schal- ● Hände und Haut vor heißen Teilen schüt-
ter ⇒ Abb. 193 8 einschalten. zen.
pumpvorgang wiederholen.
Den Luftkompressor nach spätestens 8 Minu-
O or
● Wenn auch jetzt nicht der erforderliche Reifen- ten Laufzeit ausschalten, damit er nicht über-
fülldruck erreicht wird, ist der Reifen zu stark be-
no
schädigt. Der Reifen lässt sich mit dem Pannenset pressor einige Minuten abkühlen lassen.
nicht abdichten. Nicht weiterfahren. Fachmänni-
FI is
für den Fehler behoben wurde. Wenn eine neu ein- ersetzen.
gesetzte Sicherung nach kurzer Zeit wieder durch-
D tri
360 Selbsthilfe
Sicherungen im Fahrzeug
Abb. 194 Auf der Fahrerseite in der Instrumen- Abb. 195 Im Motorraum: Abdeckung des Siche-
tentafel: Abdeckung des Sicherungskastens. rungskastens.
C tf
Farbe Stromstärke in Ampere der Pfeilrichtung nach hinten schieben, bis diese
hörbar einrasten.
lila 3
hellbraun 5 HINWEIS
TI utio
braun 7,5
● Die Abdeckungen der Sicherungskästen
rot 10 vorsichtig ausbauen und wieder richtig einbau-
AL n!
Abb. 196 Darstellung einer durchgebrannten Si- Abb. 197 Sicherung mit der Klammer der Kunst-
cherung. stoffzange 1 entnehmen oder einsetzen.
C tf
● Zündung, das Licht und alle elektrischen Ver- (gleiche Farbe und gleicher Aufdruck) und gleicher
braucher ausschalten. Größe ersetzen ⇒ .
D tri
Sicherung auswechseln
● Gegebenenfalls Kunststoffzange
⇒ Abb. 197 1 aus der Abdeckung des Siche-
rungskastens nehmen.
● Bei kleinen Sicherungen Klammer 1 von oben
aufstecken A.
362 Selbsthilfe
Glühlampenwechsel
⇒ Seite 271
N d
● Glühlampen der Rückleuchten: Rücklicht, Ne- ● Betreffende Glühlampe nur dann wech-
belschlusslicht, Bremslicht, Blinklicht hinten, Rück- seln, wenn sie ganz abgekühlt ist.
[Link].00
fahrlicht.
● Gegebenenfalls Glühlampe der Kennzeichen-
beleuchtung.
Kontrollleuchte
Lesen und beachten Sie zuerst die einleitenden Informationen und Sicherheitshinweise
C tf
● Ausfall des Rücklichts auf einer Seite (bei eini- ● Niemals aufleuchtende Warnleuchten und
gen Modellen auch der Ausfall der Kennzeichen- Textmeldungen missachten.
leuchte).
AL n!
364 Selbsthilfe
Informationen zum Glühlampenwechsel
Lesen und beachten Sie zuerst die einleitenden Informationen und Sicherheitshinweise
auf Seite 363.
Checkliste
Folgende Handlungen zum Glühlampenwechsel immer in der angegebenen Reihenfolge durchführen
⇒ :
1. Fahrzeug möglichst in sicherer Entfernung zum fließenden Verkehr auf ebenem und festem Unter-
grund sicher abstellen.
2. Handbremse fest anziehen ⇒ Seite 205.
3. Lichtschalter in Stellung 0 drehen ⇒ Seite 104.
4. Blinker- und Fernlichthebel in Neutralstellung bringen ⇒ Seite 104.
5. Automatisches Getriebe: Wählhebel in Stellung P bringen ⇒ Seite 196.
6. Motor abstellen und Fahrzeugschlüssel aus dem Zündschloss nehmen ⇒ Seite 191.
7. Schaltgetriebe: Gang einlegen ⇒ Seite 196.
8. Orientierungsbeleuchtung verlöschen lassen ⇒ Seite 104.
C tf
11. Betroffene Glühlampe gemäß Anleitung wechseln ⇒ . Eine Glühlampe darf nur durch eine neue
N d
Glühlampe gleicher Ausführung ersetzt werden. Die entsprechende Bezeichnung steht auf dem
FI is
Fingerabdruck würde durch die Wärme der eingeschalteten Glühlampe verdunsten und sich auf
dem Reflektor niederschlagen, was die Leuchtkraft des Scheinwerfers beeinträchtigt.
EN b
13. Nach einem Glühlampenwechsel, die Funktion der Glühlampe prüfen. Wenn die Glühlampe nicht
funktionieren sollte, kann die Glühlampe möglicherweise nicht richtig eingesetzt oder wieder ausge-
fallen sowie der Anschlussstecker nicht richtig aufgesteckt sein.
TI utio
Die Missachtung der für die eigene Sicherheit ● Immer den Handlungen in der Checkliste
wichtigen Checkliste kann Unfälle und folgen und die allgemein gültigen Sicher-
schwere Verletzungen verursachen. heitsvorkehrungen beachten.
HINWEIS
Leuchten immer vorsichtig abnehmen bzw. ein-
setzen, um Beschädigungen des Fahrzeug-
lacks oder anderen Fahrzeugteilen zu vermei-
den.
[Link].00
Abb. 198 Rückansicht des rechten H4-Frontscheinwerfers: 1 Abblendlicht und Fernlicht, 2 Blinklicht
und 3 Tagfahrlicht und Standlicht.
C tf
Lesen und beachten Sie zuerst die einleitenden Informationen und Sicherheitshinweise
auf Seite 363.
O or
no
1 2 3
⇒ Abb. 198
Abblendlicht mit Fernlicht Blinklicht vorn Tagfahrlicht mit Standlicht
D tri
4. ken. –
Lampenhalter mit der Glühlam-
pe nach hinten herausziehen.
Glühlampe aus dem Lampenhalter entnehmen. Gegebenenfalls die Verriegelung am
5.
Lampenhalter drücken.
6. Ausgefallene Glühlampe durch eine neue Glühlampe gleicher Ausführung ersetzen.
Lampenhalter mit der Glühlam-
Lampenhalter in den Scheinwerfer einsetzen und nach
7. pe einsetzen und die Siche-
rechts bis zum Anschlag drehen.
rungsbügel einhaken.
Kunststoffabdeckung anbringen.
8. Anschließend auf richtigen Sitz –
kontrollieren.
366 Selbsthilfe
Glühlampen im Frontscheinwerfer auswechseln (Halogen-H7)
Abb. 199 Rückansicht des linken H7-Frontscheinwerfers: A Abblendlicht, B Blinklicht, C Tagfahr- und
Fernlicht sowie D Standlicht.
A B C D
Abb. 199 Tagfahr-
FI is
ten herausziehen.
Glühlampe gerade aus dem Lampenhalter herausziehen.
5.
Gegebenenfalls die Verriegelung am Lampenhalter drücken.
6. Ausgefallene Glühlampe durch eine neue Glühlampe gleicher Ausführung ersetzen.
Lampenhalter in den
Lampenhalter in den Scheinwerfer einsetzen und nach rechts bis
7. Scheinwerfer einset-
zum Anschlag drehen.
zen.
Gummiabdeckung bzw. Plastikabdeckung anbringen.
8.
Gegebenenfalls den Klemmbügel nach unten schieben.
Abbiegelicht 1 Blinklicht 3
Checkliste beachten und Handlungen durchführen ⇒ Heft Betriebsanleitung, Kapitel Glühlam-
D tri
1.
penwechsel, Informationen zum Glühlampenwechsel.
Motorraumklappe öffnen ⇒ Kapitel Vorbereitungen zu Arbeiten im Motorraum.
EN b
2.
Gummiabdeckung ⇒ Abb. 200 1 A an der
3.
Scheinwerferrückseite abziehen. Lampenhalter 3 B bis zum Anschlag entge-
Von oben auf den Lampenhalter 2 B drücken, gen dem Uhrzeigersinn drehen und mit der
TI utio
4. bis er entrastet. Lampenhalter mit der Glühlam- Glühlampe nach hinten herausziehen.
pe nach hinten herausziehen.
AL n!
Für den Wechsel der Gasentladungslampen fach- Bei Standlicht bzw. Tagfahrlicht in LED-Tech-
männische Hilfe in Anspruch nehmen ⇒ in Ein- nik ist ein Wechsel der LEDs nicht möglich.
leitung zum Thema auf Seite 363. Fachbetrieb aufsuchen.
Die Abbildungen zeigen den linken Gasentla-
dungs-Frontscheinwerfer ⇒ Abb. 200.
368 Selbsthilfe
Glühlampe im Stoßfänger vorn auswechseln
Abb. 201 Im Stoßfänger vorn rechts: Scheinwer- Abb. 202 Glühlampe im Scheinwerfer auswech-
fer ausbauen. seln.
C tf
Lesen und beachten Sie zuerst die einleitenden Informationen und Sicherheitshinweise
O or
Scheinwerfer ein wenig nach vorn klappen und aus den seitlichen Aufnahmen ⇒ Abb. 202 (klei-
4.
ne Pfeile) herausziehen.
TI utio
Abb. 203 In der Heckklappe: Leiste entnehmen. Abb. 204 In der Heckklappe: Rückleuchte abneh-
men.
C tf
Lesen und beachten Sie zuerst die einleitenden Informationen und Sicherheitshinweise
O or
Rückleuchte ausbauen
FI is
Mit der flachen Klinge des Schraubendrehers aus dem Bordwerkzeug ⇒ Abb. 183 in eine der
3.
Einkerbungen ⇒ Abb. 203 (Pfeil) stecken.
4. Leiste vorsichtig abhebeln.
TI utio
5. 2 Schrauben ⇒ Abb. 204 1 mit der flachen Klinge des Schraubendrehers lösen.
6. Rückleuchte A in Pfeilrichtung schwenken und aus der Halterung nehmen.
AL n!
Rückleuchte einbauen
8. Rückleuchte vorsichtig in die Öffnung der Karosserie einsetzen.
Mit einer Hand die Rückleuchte an der Einbauposition halten und mit der anderen die Befesti-
9.
gungsschrauben festdrehen 1 .
10. Den richtigen Einbau und festen Sitz der Rückleuchte kontrollieren.
11. Leiste ⇒ Abb. 203 in die Halterung drücken, bis sie sicher einrastet.
12. Heckklappe ⇒ Seite 56 oder Flügeltüren ⇒ Seite 59 schließen.
370 Selbsthilfe
Glühlampen der Rückleuchte auswechseln
Abb. 205 Rückleuchte: Anschlussstecker abzie- Abb. 206 Rückleuchte: Lampenhalter lösen.
hen.
C tf
4.
sen.
5. Lampenhalter A abnehmen.
TI utio
Lampenhalter einbauen
AL n!
Lesen und beachten Sie zuerst die einleitenden Informationen und Sicherheitshinweise
auf Seite 363.
Lesen und beachten Sie zuerst die einleitenden Informationen und Sicherheitshinweise
auf Seite 363.
372 Selbsthilfe
HINWEIS
Vor dem Ansetzen des Schraubendrehers ein
Stück Pappe zwischen den Schraubendreher
und die Karosserie legen, um Lackschäden zu
vermeiden.
C tf
O or
no
N d
FI is
D tri
EN b
TI utio
AL n!
[Link].00
Ergänzende Informationen und Räumen aufladen, denn bei der Starthilfe ent-
no
sives Knallgasgemisch.
● Anfahrassistenzsysteme (Start-Stopp-System)
FI is
⇒ Seite 271
● Niemals den Pluspol mit dem Minuspol
● Fahrzeugbatterie ⇒ Seite 286
EN b
HINWEIS
zeugbatterie und schwere Verletzungen ver-
ursachen. Um das Risiko einer explodieren- Um erhebliche Beschädigungen an der elektri-
den Fahrzeugbatterie zu reduzieren, Folgen- schen Anlage im Fahrzeug zu vermeiden, Fol-
des beachten: gendes beachten:
● Alle Arbeiten an der Fahrzeugbatterie und ● Unsachgemäß angeschlossene Starthilfeka-
an der elektrischen Anlage können schwere bel können einen Kurzschluss verursachen.
Verätzungen, Feuer oder Stromschläge verur- ● Zwischen den Fahrzeugen darf kein Kontakt
sachen. Vor allen Arbeiten an der Fahrzeug- bestehen, andernfalls könnte bereits beim Ver-
batterie immer die Warnhinweise und Sicher- binden der Pluspole Strom fließen.
heitsvorkehrungen lesen und beachten
⇒ Seite 286, Fahrzeugbatterie.
● Die Strom gebende Fahrzeugbatterie
muss die gleiche Spannung (12 Volt) und et-
wa die gleiche Kapazität (siehe Aufdruck auf
der Fahrzeugbatterie) wie bei der entladenen
Fahrzeugbatterie haben.
374 Selbsthilfe
Starthilfe durchführen
Abb. 209 Schema für das Anklemmen der Start- Abb. 210 Schema für das Anklemmen der Start-
hilfekabel bei Starthelfer-Fahrzeugen ohne Start- hilfekabel bei Starthelfer-Fahrzeugen mit Start-
Stopp-System: entladene Fahrzeugbatterie A und Stopp-System: entladene Fahrzeugbatterie A und
C tf
Lesen und beachten Sie zuerst die ein- ● Das andere Ende des roten Starthilfekabels an
no
leitenden Informationen und Sicher- den Pluspol + der Strom gebenden Fahrzeugbat-
N d
teil oder der Motorblock selbst. mit dem Motorblock verschraubtes Metallteil oder
an den Motorblock selbst anklemmen ⇒ Abb. 210.
Die entladene Fahrzeugbatterie muss ordnungsge-
AL n!
mäß am Bordnetz angeklemmt sein. ● Das andere Ende des schwarzen Starthilfeka-
bels X beim Fahrzeug mit der entladenen Fahr-
Die Fahrzeuge dürfen sich nicht berühren. Andern- zeugbatterie an ein massives, fest mit dem Motor-
falls könnte bereits bei Verbindung der Pluspole block verschraubtes Metallteil oder an den Motor-
Strom fließen. block selbst anklemmen – jedoch nicht in der Nähe
Auf ausreichenden metallischen Kontakt der ange- der Fahrzeugbatterie A ⇒ .
schlossenen Polzangen achten. ● Leitungen des Starthilfekabels so verlegen,
dass sie nicht von sich drehenden Teilen im Motor-
Falls der Motor nicht anspringt, Startvorgang nach
raum erfasst werden können.
10 Sekunden abbrechen und ihn nach etwa einer
Minute wiederholen. Motor anlassen
Handlungen nur in der angegebenen Reihenfolge ● Motor des Strom gebenden Fahrzeugs starten
ausführen. und im Leerlauf laufen lassen.
Starthilfekabel anklemmen ● Motor des Fahrzeugs mit der entladenen Fahr-
zeugbatterie starten und 2 bis 3 Minuten warten,
● An beiden Fahrzeugen die Zündung ausschal- bis der Motor „rundläuft“.
ten ⇒ Seite 191.
● Gegebenenfalls im Motorraum die Batterieab-
deckung öffnen ⇒ Seite 286.
[Link].00
Verätzungen, Feuer oder Stromschläge verur- der Fahrzeugbatterie vermeiden. Durch Fun-
N d
sachen. Vor allen Arbeiten an der Fahrzeug- kenbildung kann sich das aus der Fahrzeug-
batterie entweichende Knallgas entzünden.
FI is
376 Selbsthilfe
An- und Abschleppen
Beim Abschleppen mit ausgeschaltetem Motor und – Es ist zum Bremsen erheblich mehr Pe-
eingeschalteter Zündung entlädt sich die Fahr- dalkraft erforderlich, da der Bremskraft-
O or
zeugbatterie. Je nach Ladezustand der Fahrzeug- verstärker nicht arbeitet. Immer aufmerk-
no
keine elektrischen Verbraucher mehr funktionieren, – Es ist mehr Kraft zum Lenken des Fahr-
z. B. die Warnblinkanlage. zeugs notwendig, da die Servolenkung bei
D tri
Lesen und beachten Sie zuerst die ein- ● Schalthebel in Neutralstellung bringen
D tri
einer Abschleppstange ab. Nur wenn keine Ab- Wenn das eigene Fahrzeug mit
schleppstange zur Verfügung steht, sollte man ein automatischem Getriebe abgeschleppt
AL n!
378 Selbsthilfe
Bei Fahrzeugen mit Doppelkupplungsgetriebe Beim Abschleppen eines fremden
DSG® auch die Hinweise zum Abschleppen von Fahrzeugs Folgendes beachten:
Fahrzeugen mit automatischem Getriebe beachten ● Gesetzliche Bestimmungen beachten.
⇒ Seite 378.
● Hinweise zum Abschleppen im Bordbuch des
Wann darf das eigene Fahrzeug nicht fremden Fahrzeugs beachten.
abgeschleppt werden?
● Falls aufgrund einer Beschädigung das Getrie-
be des Fahrzeugs kein Schmiermittel mehr enthält.
● Wenn die Abschleppstrecke bei Fahrzeugen
mit automatischem Getriebe länger als 50 km ist.
● Wenn beispielsweise nach einem Unfall die
Freigängigkeit der Räder oder die Funktion der
Lenkung nicht sichergestellt werden kann.
öse einschrauben.
HINWEIS
HINWEIS
Abb. 212 Im Stoßfänger hinten rechts: Ab- ● Die Abschleppöse muss immer vollständig
schleppöse einschrauben. und fest in die Aufnahme eingeschraubt sein.
Andernfalls kann die Abschleppöse beim An-
C tf
Die Aufnahme für die einschraubbare Abschlepp- schleppstange, die speziell für die Montage an
einem Kugelkopf geeignet ist, abschleppen. Bei
FI is
ckung keine Aufnahme für die einschraubbare Ab- zeug beschädigt werden. Stattdessen ein Ab-
schleppseil benutzen.
EN b
380 Selbsthilfe
das Warnblinken unterbrochen. Sobald der Blinker- Fahrer des ziehenden Fahrzeugs
hebel wieder in der Neutralstellung ist, setzt auto- ● Besonders vorsichtig und behutsam Gas ge-
matisch das Warnblinken wieder ein. ben. Plötzliche Fahrmanöver vermeiden.
Fahrer des gezogenen Fahrzeugs: ● Früher als gewöhnlich und dafür mit leichtem
● Zündung eingeschaltet lassen, damit das Lenk- Pedaldruck abbremsen.
rad nicht blockiert ist und die Blinkleuchten, die ● Informationen und Hinweise in der Betriebsan-
Hupe, die Scheibenwischer und die Scheiben- leitung des gezogenen Fahrzeugs beachten.
waschanlage eingeschaltet werden können.
● Da die Servolenkung bei stehendem Motor
nicht arbeitet, muss zum Lenken mehr Kraft auf-
gewendet werden.
● Es ist zum Bremsen erheblich mehr Pedalkraft
erforderlich, da der Bremskraftverstärker nicht ar-
beitet. Nicht auf das ziehende Fahrzeug auffahren.
● Informationen und Hinweise in der Betriebsan-
leitung des zu ziehenden Fahrzeugs beachten.
C tf
O or
no
N d
FI is
D tri
EN b
TI utio
AL n!
[Link].00
EN Europäische Normung.
no
N d
kN Kilonewton, Zugkraft.
kp Kilopond, Zugkraft.
TI utio
Schubladen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 183
weitere Ablagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 183 Aufkleber . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 329
no
N d
Stichwortverzeichnis 383
Anhängerkupplung Auslandsfahrten
siehe Anhänger . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 157 Checkliste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31
Anhängevorrichtung Scheinwerfer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109
abnehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 162 Ausparken
Funktionsstörung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 164 Parklenkassistent . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 231
montieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 160 Außenansichten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
nachrüsten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 167 Außenantenne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 324
Anheben des Fahrzeugs Außenspiegel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 122
mit Hebebühne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 327 anklappen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 122
mit Wagenheber . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 353 Antennen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 330
Anschieben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 191 automatisch abblendende . . . . . . . . . . . . 122
Anschleppen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 378 Fahrzeugpflege . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 293
Antenne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 330 Funktionsstörung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 122
Antennen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 330 für Rückwärtsfahrt speichern . . . . . . . . . . 122
Anti-Diebstahl-Radschrauben . . 346, 350, 351 mit einem Anhänger fahren . . . . . . . . . . . 159
synchrone Spiegeleinstellung . . . . . . . . . 122
Antiblockiersystem (ABS) . . . . . . . . . . . . . . 211
Außentemperaturanzeige . . . . . . . . . . . . . . . 20
Antriebsschlupfregelung (ASR) . . . . . 212, 213
Glatteiswarnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
Anzahl der Sitzplätze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65
ausziehbarer Ladeboden . . . . . . . . . . . . . . 151
Anzugsdrehmoment
C tf
Autogas
Radschrauben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 352
Geruch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 270
O or
Armlehne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71
Systemfehler . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 269
no
384 Stichwortverzeichnis
Batterie Spiegel anklappen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 122
im Fahrzeugschlüssel ersetzen . . . . . . . . . 43 Standheizung . . . . . . . . . . . . . . . . . . 253, 256
in der Funk-Fernbedienung (Standheizung) unrunder Motorlauf . . . . . . . . . . . . . . . . . . 265
ersetzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 254 Waschanlage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 291
siehe Fahrzeugbatterie . . . . . . . . . . . . . . 286 Wasser unter dem Fahrzeug . . . . . . . . . . 244
Batteriesäure . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 288 Betriebsflüssigkeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . 322
Bedienung Betriebsmittel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 322
ParkPilot . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 226 Biodiesel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 267
Beheizbare Sitze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73 Blinkerhebel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 106
Beidseitiges Abbiegelicht . . . . . . . . . . . . . . 109 BlueMotion
Beifahrer-Frontairbag Gangempfehlung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 203
abschalten mit Schlüsselschalter . . . . . . . . 90 Bordbuchablagefach . . . . . . . . . . . . . . . . . . 182
siehe Airbag-System . . . . . . . . . . . . . . . . . 85 Bordwerkzeug . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 344
Beladen Bestandteile . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 346
allgemeine Hinweise . . . . . . . . . . . . . . . . 123 Unterbringung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 345
Anhänger . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 164 Bremsanlage
Gepäckraum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141 siehe Bremse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 209
Gepäckstücke verstauen . . . . . . . . . . . . . 124 Bremsassistent (BAS) . . . . . . . . . . . . . . . . . 212
Ladegut verstauen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 125
Bremsbeläge einfahren
C tf
Bremse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 205
Netztrennwand . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 149
Bremsbeläge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 209
no
Trägersystem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 156
N d
Bremsflüssigkeitsstand . . . . . . . . . . . . . . 214
Verzurrschienen an den Seitenwänden . . 126
Bremsflüssigkeitswechsel . . . . . . . . . . . . 214
Verzurrschienen auf dem Boden . . . . . . . 127
D tri
Bremskraftverstärker . . . . . . . . . . . . . . . . 209
Benzin . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 265
bremsunterstützende Systeme . . . . . . . . . 211
Kraftstoff . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 265
EN b
Handbremse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 207
Kraftstoffvorratsanzeige . . . . . . . . . . . . . . 258
Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 206
Sorten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 265
Notbremsanzeige bei einer Vollbremsung 338
tanken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 260
Störung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 209
TI utio
Zusätze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 265
Warnleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 206
Berganfahrassistent . . . . . . . . . . . . . . . . . . 223
Bremsflüssigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 213
AL n!
Radioempfang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 330
Sitzbezüge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 301
Rauchentwicklung . . . . . . . . . . . . . . 256, 267
vor Arbeiten im Motorraum . . . . . . . . . . . 274
Scheibenwischer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 116
Vorbereitungen zum Radwechsel . . . . . . 351
Stichwortverzeichnis 385
Chrompflege . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 296 Sitzlehne vorklappen . . . . . . . . . . . . . . . . 146
Climatronic Sitzlehne zurückklappen . . . . . . . . . . . . . 146
siehe Klimaanlage . . . . . . . . . . . . . . . . . . 243 DSG
Codenummer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 346 siehe automatisches Getriebe . . . . . . . . . 202
Coming-Home-Funktion . . . . . . . . . . . . . . . 109 Dynamische Leuchtweitenregulierung . . . . 110
D E
Dachgalerie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 181 E10
Dachgepäckträger . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 154 tanken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 265
Dachlüfter EDS
siehe Elektrischer Dachlüfter . . . . . . . . . . 250 siehe bremsunterstützende Systeme . . . . 212
Data Link Connector (DLC) . . . . . . . . . . . . . 325 Einfahren
Datenaufzeichnungen während der Fahrt . 324 Bremsbeläge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 209
die ersten Kilometer . . . . . . . . . . . . . . . . . 320
Datenschreiber . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 324
Motor . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 320
Datenspeicher . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 324
Reifen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 310
Dauerfahrlicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 108
Einparkhilfe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 231
Dauerparklicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 108 siehe ParkPilot . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 225
Dekorfolien
C tf
Einstellen
pflegen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 297 elektrischer Dachlüfter . . . . . . . . . . . . . . . 250
O or
Kopfstütze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69
N d
Diebstahlwarnanlage . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49 Lenkrad . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71
Abschleppschutz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50 Leuchtweite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 110
FI is
386 Stichwortverzeichnis
Entriegeln Fahren im Gelände
von außen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 siehe Fahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30
von innen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48 Fahrertür
Entsorgung Übersicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
Airbag-System . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 331 Fahrgestellnummer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33
Altfahrzeug . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 331 Fahrhinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30
Gurtstraffer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84 Reserverad . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 314
Erdgas . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 268 Fahrleistungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36
Besonderheiten . . . . . . . . . . . . . . . . 259, 261 Fahrlicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107
Geruch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 268
Fahrsicherheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30
Kraftstoffvorratsanzeige . . . . . . . . . . . . . . 258
Fahrtvorbereitungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30
LNG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 268
tanken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 261 Fahrzeug
Tankverschluss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 261 absichern im Pannenfall . . . . . . . . . . . . . . 337
undichte Erdgasanlage . . . . . . . . . . . . . . 268 an Steigungen abstellen . . . . . . . . . . . . . 208
beladen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 123
Ereignisspeicher . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 325
im Gefälle abstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . 208
Anschlussstecker . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 325
Rücknahme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 331
auslesen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 325
Verwertung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 331
Ersatzschlüssel
von außen entriegeln . . . . . . . . . . . . . . . . . 47
C tf
siehe Fahrzeugschlüssel . . . . . . . . . . . . . . 42
von außen verriegeln . . . . . . . . . . . . . . . . . 47
Ersatzteile . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 321 von innen ent- oder verriegeln . . . . . . . . . . 48
O or
Unterbringung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 339
N d
Fahrzeug anheben
ESC Allradantrieb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 354
elektronisches Stabilisierungsprogramm
FI is
Checkliste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 353
(ESC) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 211 Frontantrieb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 353
siehe bremsunterstützende Systeme . . . . . 211
D tri
Hebebühne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 327
ESP Wagenheber . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 353
siehe elektronisches Stabilisierungspro-
EN b
Fahrzeugbatterie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 286
gramm (ESC) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 211 abklemmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 288
Event Data Recorder . . . . . . . . . . . . . . . . . . 325 anklemmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 288
automatische Verbraucherabschaltung . . 289
TI utio
F Batteriesäure . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 288
Einbauort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 286
AL n!
umweltbewusst . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 216
elektrisch verstellbare Sitze . . . . . . . . . . . 301
Wasserdurchfahrten auf Straßen . . . . . . . . 32
eloxierte Flächen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 296
wirtschaftlich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 216
Fahrzeuglack . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 296
zu geringer Kraftstoffvorrat . . . . . . . . . . . . 259
Fahrzeug waschen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 291
Stichwortverzeichnis 387
Felgen reinigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 298 Fenster
Fensterscheiben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 293 siehe elektrische Fensterheber . . . . . . . . . 61
Gummidichtungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 298 siehe mechanische Fensterheber . . . . . . . 61
Hochdruckreiniger . . . . . . . . . . . . . . . . . . 292 Fernlichthebel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 106
Holzdekore . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 304 Feuerlöscher . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 341
innen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 300 Anhänger . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 159
Instrumententafel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 304 Im Notfall . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 341
Kunstleder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 304 Unterbringung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 341
Kunststofffenster reinigen . . . . . . . . . . . . 304 Filtervorwärmung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 267
Kunststoffteile . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 304
Flex-Sitz
Motorraum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 299
versenken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143
Naturleder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 303
zurückklappen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143
Polsterstoffe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 301
Flügeltür
Scheibenwischerblätter auswechseln .294, . 295
Warnleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59
Scheibenwischerblätter reinigen . . . . . . . 294
Servicestellung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117 Flügeltüren
Sicherheitsgurte reinigen . . . . . . . . . . . . . 305 mit geöffneten Türen fahren . . . . . . . . . . . 129
Sitze mit Airbagbauteilen . . . . . . . . . . . . . 301 öffnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60
Sitze ohne Airbagbauteile . . . . . . . . . . . . 301 schließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60
Sitze ohne elektrische Verstellmöglichkeit 301 Türfeststeller . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60
C tf
zuordnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42 Funk-Fernbedienung
Fahrzeugschlüsselsatz . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 Standheizung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 253
Fahrzeugübersicht Funk-Fernbedienung (Standheizung)
Frontansicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 siehe Standheizung . . . . . . . . . . . . . . . . . 254
Heckansicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 Funkgerät . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 324
Seitenansicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
Funkschlüssel
Fahrzeug waschen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 291 siehe Fahrzeugschlüssel . . . . . . . . . . . . . . 42
Besonderheiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 291
Funktionsstörung
Sensoren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 225
Anhängevorrichtung . . . . . . . . . . . . . . . . . 164
Spiegel anklappen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 122
automatisches Getriebe . . . . . . . . . . . . . . 203
Ultraschallsensoren . . . . . . . . . . . . . 225, 232
Automatisches Getriebe . . . . . . . . . . . . . . 203
FAQs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 335 Dieselpartikelfilter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 333
Fehlerspeicher Doppelkupplungsgetriebe . . . . . . . . . . . . 203
siehe Ereignisspeicher . . . . . . . . . . . . . . . 325 elektrische Außenspiegel . . . . . . . . . . . . . 122
Fehlersuche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 335 elektrische Fensterheber . . . . . . . . . . . . . . 62
Felgen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 309 Katalysator . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 333
Kennzeichnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 309 Klimaanlage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 248
reinigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 298 Parklenkassistent . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 232
verschraubte Felgenringe . . . . . . . . . . . . 309 ParkPilot . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 226, 227
verschraubte Zierelemente . . . . . . . . . . . 309 Radioempfang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 330
Regen-Lichtsensor . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 118
388 Stichwortverzeichnis
Reifenkontrollsystem . . . . . . . . . . . . . . . . 239 Getränkehalter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 184
Wegfahrsperre . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 191 Getränkeflaschen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 184
Fußmatten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 198 hinten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 185
Fußraumlicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 Mittelkonsole vorn . . . . . . . . . . . . . . . . . . 184
Gewichte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130
G Glatteiswarnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
Glühlampenwechsel . . . . . . . . . . . . . . . . . . 363
G 12 plus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 283 Checkliste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 365
G 12 plus-plus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 283 im Frontscheinwerfer (Halogen-H4) . . . . . 366
G 13 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 282 im Frontscheinwerfer (Halogen-H7) . . . . . 367
Gang einlegen im Stoßfänger vorn . . . . . . . . . . . . . . . . . 369
automatisches Getriebe . . . . . . . . . . . . . . 200 im Xenon-Frontscheinwerfer . . . . . . . . . . 368
Schaltgetriebe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 199 Kennzeichenleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . 372
Gangempfehlung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 203 Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 364
Gasbetrieb Rückleuchte ausbauen . . . . . . . . . . . . . . 370
Autogas (LPG) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 269 Rückleuchte einbauen . . . . . . . . . . . . . . . 370
Rückleuchten . . . . . . . . . . . . . . . . . . 370, 371
Gasentladungslampen . . . . . . . . . . . . . . . . 107
Seitenblinklicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 372
Gasgeruch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 268, 270
vorbereitende Handlungen . . . . . . . . . . . . 365
Gegenlenkunterstützung
C tf
GRA . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 236
Lenkung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 220
bedienen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 237
Gepäckraum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141
O or
Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 236
ausziehbarer Ladeboden . . . . . . . . . . . . . 151
no
Gummidichtungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 298
N d
Gepäckraumabdeckung . . . . . . . . . . . . . . 148
Gurtaufrollautomat . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83
Gepäckraumleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111
Gurtbandverlauf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82
FI is
Leiterklappe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 152
Netztrennwand . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 149 Gurthöheneinstellung . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83
Gurtkraftbegrenzer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83
D tri
Trennwand . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 150
Gepäckraumabdeckung Gurtstraffer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83
EN b
Geräusche
Handschuhfach
Autogas tanken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 263
Leuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111
bremsunterstützende Systeme . . . . . . . . 213
siehe Ablagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 182
Erdgas tanken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 262
Handy
Motor . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 194, 267
Verwendung ohne Außenantenne . . . . . . 326
Regeneration . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 334
Reifen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 316 Hebebühne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 327
Standheizung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 256 Heckklappe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56
Geruch entriegeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47, 57
Gas . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 268, 270 mit offener Klappe fahren . . . . . . . . . . . . . 129
öffnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57
Gesamtgewicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130
schließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57
Gesamtkilometerzähler . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
verriegeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47, 57
Geschwindigkeitskennbuchstabe . . . . . . . 319 Warnleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56
Geschwindigkeitsregelanlage . . . . . . . . . . 236 Heckscheibenbeheizung . . . . . . . . . . 245, 247
siehe GRA . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 236
Heiz- und Frischluftsystem
Gespanngewicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 173 Bedienungselemente . . . . . . . . . . . . . . . . 246
Gespannstabilisierung . . . . . . . . . . . . . . . . 166 siehe auch Klimaanlage . . . . . . . . . . . . . . 243
Gespeicherte Informationen in den Steuer- Hochdruckreiniger . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 292
geräten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 324
[Link].00
Höchstgeschwindigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . 36
Hupe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
Stichwortverzeichnis 389
I Funktionsstörung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 248
Klimaanlage (manuell) . . . . . . . . . . . . . . . 244
Identifizierungsnummer . . . . . . . . . . . . . . . . 33 Luftaustrittsdüsen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 248
Im Notfall . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 337 Standheizung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 252
Checkliste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 337 Umluftbetrieb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 249
Feuerlöscher . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 341 Klimaanlage (manuell)
Pannenfall . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 337 siehe Klimaanlage . . . . . . . . . . . . . . . . . . 243
sich selbst und das Fahrzeug absichern . 337 Kombi-Instrument . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
siehe Erste-Hilfe-Set . . . . . . . . . . . . . . . . 338 Anzeigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23
Verbandspäckchen . . . . . . . . . . . . . . . . . 338 Beleuchtung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111
Warnblinkanlage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 337 Display . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18, 19
Warndreieck . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 340 Instrumente . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
Innenleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111 Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
Innenraumüberwachung . . . . . . . . . . . . . . . . 50 Menüs bedienen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24
Innenspiegel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 121 Menüstruktur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23
Instrumente . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 Service-Intervall-Anzeige . . . . . . . . . . . . . . 21
Instrumententafel Symbole . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
Airbag-System . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85, 304 Warnleuchten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
reinigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 304 Kombinierte Kopf- und Seitenairbags
siehe Airbag-System . . . . . . . . . . . . . . . . . 92
C tf
ISOFIX . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101
siehe Kindersitz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94 Komfortblinken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 106
O or
Komfortfunktionen
no
umprogrammieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . 325
K
N d
Komfortöffnen
Katalysator . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 333 elektrische Fensterheber . . . . . . . . . . . . . . 62
FI is
390 Stichwortverzeichnis
Kontrollleuchtenübersicht . . . . . . . . . . . . . . 15 Leuchtweitenregulierung . . . . . . . . . . . . 11, 110
Kopfairbags dynamische Leuchtweitenregulierung . . . . 110
siehe Airbag-System . . . . . . . . . . . . . . . . . 92 Licht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 104
Kopfstütze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69, 70 Abbiegelicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109
Kraftbegrenzung Abblendlicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107
elektrische Fensterheber . . . . . . . . . . . . . . 63 ausschalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107
Kraftstoff . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 265 AUTO . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 108
Autogas (LPG) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 269 beidseitiges Dauerparklicht . . . . . . . . . . . 108
Benzin . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 265 Beleuchtung des Kombi-Instruments . . . . . 111
Diesel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 266 Blinkerhebel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 106
Erdgas . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 268 Coming home . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109
Dauerfahrlicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 108
Kraftstoffverbrauch
einschalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107
Was erhöht ihn? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 333
Fernlichthebel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 106
wirtschaftlich fahren . . . . . . . . . . . . . . . . . 216
Funktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 108
Kraftstoffvorratsanzeige . . . . . . . . . . . . . . . 258
Gasentladungslampen . . . . . . . . . . . . . . . 107
Autogas (LPG) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 258
Innenleuchten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111
Benzin . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 258
Instrumentenbeleuchtung . . . . . . . . . . . . . 110
Diesel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 258
Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 104
Erdgas . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 258
Leaving home . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109
C tf
Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 258
Leseleuchten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111
Kugelkopf Leuchtweitenregulierung . . . . . . . . . . . . . . 110
O or
anbringen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 160
N d
Nebelleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107
montieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 160 Parklicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 108
vorspannen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 160
FI is
Schalterbeleuchtung . . . . . . . . . . . . . . . . . 110
Kühlmittel Standlicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107
siehe Motorkühlmittel . . . . . . . . . . . . . . . . 281
D tri
Tagfahrlicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 108
Kunststofffenster Warntöne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107
EN b
ausziehbar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 151
Ladegut verstauen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 125 M
Lampen auswechseln Mechanische Fensterheber . . . . . . . . . . . . . 61
siehe Glühlampenwechsel . . . . . . . . . . . . 363 MEDIA-IN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 180
Laufrichtungsgebundene Reifen . . . . . . . . 319 Mittelarmlehne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71
Leaving-Home-Funktion . . . . . . . . . . . . . . . 109 Mittelkonsole . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12, 13
Leergewicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130 Mobiltelefon
Leiterklappe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 152 Verwendung ohne Außenantenne . . . . . . 326
Lenkrad Motor
einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71 einfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 320
Schaltwippen (Tiptronic) . . . . . . . . . . . . . . 201 Geräusche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 194
Lenkung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 219 unrunder Motorlauf . . . . . . . . . . . . . . . . . . 265
einseitiges Ziehen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 313 Motordaten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
elektromechanisch . . . . . . . . . . . . . . . . . . 220 Motorkennbuchstabe
Gegenlenkunterstützung . . . . . . . . . . . . . 220 bestimmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 219 Motorkühlmittel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 281
Lenksäulenverriegelung . . . . . . . . . . . . . . 220 Einfüllöffnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 283
Servolenkung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 220 G11 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 282
[Link].00
Stichwortverzeichnis 391
Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 281 Fenster . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61
Kühlmittelstand prüfen . . . . . . . . . . . . . . . 283 Flügeltüren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60
nachfüllen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 283 Heckklappe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57
Spezifikation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 282 Schiebefenster . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63
Temperaturanzeige . . . . . . . . . . . . . . . . . 281 Schiebetür . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54
Warnleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 281 Türen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52
Motoröl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 276 Oktanzahl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 265
Einfüllöffnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 278 Öl
Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 276 siehe Motoröl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 276
Messstab . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 278 Ölmessstab . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 278
Motorölstand prüfen . . . . . . . . . . . . . . . . . 278 Ölstand prüfen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 278
nachfüllen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 278
On-Board-Diagnostic System (OBD) . . . . . 325
Spezifikation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 277
Optisches Parksystem . . . . . . . . . . . . . . . . 227
Verbrauch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 280
mit Rundumanzeige . . . . . . . . . . . . . . . . . 229
Warnleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 276
Wechsel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 280 Optisches Parksystem mit Rundumanzeige .229 .
Motorraum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 271
Fahrzeugbatterie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 286 P
Motorkühlmittel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 281
Paniktaste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42
Motoröl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 276
C tf
Pannenfall
reinigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 299
Fahrzeug absichern . . . . . . . . . . . . . . . . . 337
O or
Bestandteile . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 357
N d
Motorraumklappe
Kontrolle nach 10 Minuten . . . . . . . . . . . . 359
öffnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 274
FI is
Motorsteuerung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 332
Reifen aufpumpen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 358
Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 332
EN b
Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 192
Parken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 205, 208
Motor anlassen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 193
Parklenkassistent . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 231
AL n!
392 Stichwortverzeichnis
Physikalisches Prinzip eines Frontalunfalls 77 Radschrauben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 351
Polieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 296 Rad wechseln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 355
Pollenfilter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 243 vorbereitende Handlungen . . . . . . . . . . . . 351
Problemsuche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 335 Ratschengurte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 128
Profiltiefe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 312 Regen-Lichtsensor . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117
Funktionsstörung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 118
Regeneration . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 334
R Reifen
Radabdeckungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 347 siehe Räder und Reifen . . . . . . . . . . . . . . 306
Abdeckkappen der Radschrauben . . . . . . 349 Reifenfülldruck . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 311
Radmittenblende . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 347 Notrad . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 311
Radvollblende . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 348 prüfen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 311
Räder und Reifen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 306 Reserverad . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 311
ältere Reifen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 308 Reifenkontrollanzeige . . . . . . . . . . . . . . . . . 241
asymmetrische Reifen . . . . . . . . . . . . . . . 319 Reifen ersetzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 310
ausgewechseltes Rad verstauen . . . . . . . 314 Reifenkontrollsystem . . . . . . . . . . . . . . . . . 239
Beschädigungen vermeiden . . . . . . . . . . 308 Funktionsstörung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 239
einfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 310 Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 239
eingedrungene Fremdkörper . . . . . . . . . . 313 Reifenfülldruck . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 311
C tf
Felgen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 309
Reifenkontrollsysteme
Geschwindigkeitskennbuchstabe . . . 318, 319
Reifenkontrollanzeige . . . . . . . . . . . . . . . 241
O or
Kennzeichnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 317
Reifenreparaturset
no
Radwechsel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 350
Fahrzeug anheben . . . . . . . . . . . . . . . . . . 353 siehe Staubfilter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 243
mehr als ein Reifen beschädigt . . . . . . . . 350 Schalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 196
nach dem Radwechsel . . . . . . . . . . . . . . . 355 automatisches Getriebe . . . . . . . . . . . . . . 200
Gang einlegen (automatisches Getriebe) 200
Stichwortverzeichnis 393
Gang einlegen (Schaltgetriebe) . . . . . . . . 199 Schneeketten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 316
Gangempfehlung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 203 Allradantrieb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 316
mit der Tiptronic . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 201 Schraubenschlüssel-Symbol . . . . . . . . . . . . 21
Schaltgetriebe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 199 Schubladen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 183
Wählhebel notentriegeln . . . . . . . . . . . . . 343 Seitenairbags
Warn- und Kontrollleuchten . . . . . . . . . . . 197 siehe Airbag-System . . . . . . . . . . . . . . 91, 92
Schaltgetriebe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 196 Service-Intervall-Anzeige
siehe auch Schalten . . . . . . . . . . . . . . . . . 196 Inspektion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
Schaltwippen Ölwechsel-Service . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
Tiptronic . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 201 Service-Meldung abfragen . . . . . . . . . . . . . . 21
Scheibenwascher . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114 Servicestellung der Frontscheibenwischer 117
beheizbare Scheibenwaschdüsen . . . . . . . 116
Sicherheitsausstattungen . . . . . . . . . . . . . . 88
Scheibenwaschwasser
Sicherheitsgurte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75
Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114
ablegen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81
nachfüllen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 118
anlegen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81
prüfen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 118
arretierbarer Sicherheitsgurt . . . . . . . . . . . 80
Reinigungsmittel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 119
Checkliste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80
Scheibenreiniger . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 119
Gurtaufrollautomat . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83
Scheibenwischer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114 Gurtbandverlauf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82
C tf
Sicherheitsgurte schützen . . . . . . . . . . . . . . 79
auswechseln . . . . . . . . . . . . . . . . . . 294, 295
Sicherungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 360
reinigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 294
auswechseln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 362
Scheinwerfer durchgebrannte Sicherung erkennen . . . . 362
TI utio
394 Stichwortverzeichnis
Lenkradposition einstellen . . . . . . . . . . . . . 71 Steuergeräte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 324
richtige Sitzposition . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67 umprogrammieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . 325
Sitzheizung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73 Störungssuche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 335
Vordersitz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68 Stützlast . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 157, 167
zweite Sitzreihe . . . . . . . . . . . . . . . . 144, 145 Anhänger beladen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 164
Sitzfunktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73 Symbole
Sitzheizung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73 siehe Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
Sitzlehne siehe Warnleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
vorklappen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 144, 146 Systeme
zurückklappen . . . . . . . . . . . . . . . . . 144, 146 Abbiegelicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109
Sitzplätze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65 ABS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 211
Sitzposition Antiblockiersystem (ABS) . . . . . . . . . . . . . 211
falsche Sitzposition . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66 Antriebsschlupfregelung . . . . . . . . . . . . . 213
Sonnenblenden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113 Antriebsschlupfregelung (ASR) . . . . . . . . 212
Sonnenschutz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113 ASR . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 212, 213
automatische Fahrlichtsteuerung . . . . . . . 108
Spannbänder
BAS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 212
Klemmgurte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 127
Berganfahrassistent . . . . . . . . . . . . . . . . . 223
Ratschengurte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 128
Bremsassistent (BAS) . . . . . . . . . . . . . . . 212
Spanngurt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 127
C tf
EDS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 212
Spannvorrichtung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 127 Einparkhilfe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 231
O or
elektronisches Stabilisierungsprogramm
N d
ausschalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 253
automatische Abschaltung . . . . . . . . . . . . 259
Batterie ersetzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 254
Besonderheiten . . . . . . . . . . . . . . . . 253, 256
T
Betriebshinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 255 Tageskilometerzähler . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
einschalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 253 Tagfahrlicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 108
Funk-Fernbedienung . . . . . . . . . . . . . . . . 253 Tanken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 257
Klimaanlage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 252 an der Tankstelle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 257
programmieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 255 Autogasanzeige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 258
Reichweite Funk-Fernbedienung . . . . . . . 254 Autogas (LPG) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 262
Winterbetrieb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 252 Benzinkraftstoff . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 260
Standlicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107 Dieselkraftstoff . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 260
Start-Stopp-System . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 222 E10 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 265
bei Anhängerbetrieb . . . . . . . . . . . . . . . . . 157 Erdgas . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 261
Erdgasanzeige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 258
Starthilfe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 374
falsch tanken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 258
durchführen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 375
Kontrollen beim Tanken . . . . . . . . . . . . . . 264
Starthilfekabel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 375
Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 258
Staubfilter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 243
Kraftstoff . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 260
Stautaschen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 152 Kraftstoffvorratsanzeige . . . . . . . . . . . . . . 258
[Link].00
Stichwortverzeichnis 395
Tankverschluss Ratschengurte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 128
Autogas (LPG) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 262 siehe Anhänger . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 157
Benzin . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 260 Trägersystem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 156
Diesel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 260 Trennwand . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 150
Erdgas . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 261 Verzurrösen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 125
öffnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 260, 261, 262 Verzurrschienen an den Seitenwänden . . 126
schließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 260, 261 Verzurrschienen auf dem Boden . . . . . . . 127
Technische Änderungen . . . . . . . . . . . . . . . 322 Treadwear . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 317
Aufkleber . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 329 Trennwand . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 150
Hebebühne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 327 Triebwerkunterschutz . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30
Schilder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 329 Türen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52
Technische Daten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33 notschließen oder -öffnen . . . . . . . . . . . . 342
Abmessungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 Warnleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52
Achslasten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130 Türfeststeller . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60
Anhängelast . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 167
Türöffnungshebel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6, 9
Dachlast . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 156
Türschließzylinder enteisen . . . . . . . . . . . . 298
Fabrikschild . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33
Fahrleistungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36 Typschild . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33
Fahrzeugdatenträger . . . . . . . . . . . . . . . . . 33
Füllmengen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 119, 263 U
C tf
Gesamtgewicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130
Übersicht
O or
Gespanngewicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 173
Beifahrerseite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
Gewichte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130
no
Höchstgeschwindigkeit . . . . . . . . . . . . . . . 36
Dachhimmel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
Hubraum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
Fahrerseite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
FI is
Leergewicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130
Fahrertür . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
Leistung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
Frontansicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
D tri
Motordaten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
Heckansicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
Motorölspezifikation . . . . . . . . . . . . . . . . . 277
Instrumente . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
EN b
Reifenfülldruck . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 311
Kontrollleuchten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
Spurweite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35
Menüstruktur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23
Stützlast . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 157, 167
oberer Teil der Mittelkonsole . . . . . . . . . . . 12
Typschild . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33
TI utio
Seitenansicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
Wendekreis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35
unterer Teil der Mittelkonsole . . . . . . . . . . . 13
Teileersatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 320, 321
AL n!
Warnleuchten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
Temperaturanzeige
Uhr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
Außentemperatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
Umluftbetrieb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 249
Motorkühlmittel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 281
ausschalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 249
TIN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 317
Funktionsweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 249
Tiptronic . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 201 vorübergehend abschalten . . . . . . . . . . . 249
Tire Mobility Set Umprogrammieren von Steuergeräten . . . 325
siehe Pannenset . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 356
Umrüstungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 322, 329
Traction . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 318
Umweltbewusst fahren . . . . . . . . . . . . . . . . 216
Traglast der Reifen . . . . . . . . . . . . . . . 318, 319
Unfalldatenspeicher . . . . . . . . . . . . . . . . . . 325
Transportieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 123
Unterbodenschutz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 298
Anhängelast . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 167
Anhänger beladen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 164
Dachgepäckträger . . . . . . . . . . . . . . . . . . 154 V
Fahrhinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130 Ventilkappen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 312
Gepäckstücke verstauen . . . . . . . . . . . . . 124
Verbandskasten
Klemmgurte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 127
siehe Erste-Hilfe-Set . . . . . . . . . . . . . . . . 338
Ladegut verstauen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 125
Leiterklappe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 152 Verbandspäckchen
mit einem Anhänger fahren . . . . . . . . . . . 165 siehe Erste-Hilfe-Set . . . . . . . . . . . . . . . . 338
mit geöffneten Flügeltüren fahren . . . . . . 129 Verbraucherabschaltung . . . . . . . . . . . . . . 289
mit geöffneter Heckklappe fahren . . . . . . 129 Verbraucherinformationen . . . . . . . . . . . . . 329
Netztrennwand . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 149
396 Stichwortverzeichnis
Verkauf des Fahrzeugs . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 Warntöne
in andere Länder / Kontinente . . . . . . . . . 330 Licht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107
Vermeintlicher Fehler . . . . . . . . . . . . . . . . . 335 nicht angelegter Gurt . . . . . . . . . . . . . . . . . 76
Verriegeln Warn- und Kontrollleuchten . . . . . . . . . . . . 15
nach Airbag-Auslösung . . . . . . . . . . . . . . . 46 Warnweste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 340
von außen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 Waschanlage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 291
Verschleißanzeiger . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 312 Waschen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 290
Verschrottung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 331 mit Hochdruckreiniger . . . . . . . . . . . . . . . 292
Verzurrösen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 125 von Hand . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 291
Verzurrschienen an den Seitenwänden . . . 126 Was geschieht mit nicht angegurteten Fahr-
Verzurrschienen auf dem Boden . . . . . . . . 127 zeuginsassen? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78
Spanngurt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 127 Was ist wenn? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 335
Volkswagen Informationssystem . . . . . . . . . 23 Wasserdurchfahrten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32
Anzeigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 Wasserkasten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 299
Menüstruktur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 Wegfahrsperre . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 195
Vollbremsung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 338 Funktionsstörung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 191
Vorbereitende Handlungen Wendekreis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35
Fahrzeugbatterie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 287 Werkzeug
Glühlampenwechsel . . . . . . . . . . . . . . . . . 365 siehe Bordwerkzeug . . . . . . . . . . . . . . . . 344
C tf
Anhängerbetrieb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 157
Motorkühlmittelstand prüfen . . . . . . . . . . . 283 beheizbare Scheibenwaschdüsen . . . . . . . 116
no
N d
Türen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52
Übersicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 Zeituhr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
Zentralverriegelung . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45
Stichwortverzeichnis 397
Zentralverriegelung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45 Zündschloss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 192
Beschreibung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46 Abzugssperre . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 193
Diebstahlwarnanlage . . . . . . . . . . . . . . . . . 49 nicht berechtigter Fahrzeugschlüssel . . . 192
Einzeltüröffnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46 Zündschlüssel
Safesicherung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48 siehe Fahrzeugschlüssel . . . . . . . . . . . . . . 42
von außen entriegeln . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 Zündung
von außen verriegeln . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 siehe Motor und Zündung . . . . . . . . . . . . 191
von innen ent- oder verriegeln . . . . . . . . . . 48 Zusatzheizung
Warn- und Kontrollleuchten . . . . . . . . . . . . 45 siehe Standheizung . . . . . . . . . . . . . . . . . 252
Zentralverriegelungstaste . . . . . . . . . . . . . 48
Zweite Sitzreihe . . . . . . . . . . . . . . . . . . 144, 145
Zentralverriegelungstaste . . . . . . . . . . . . . . 48 Sitz ausbauen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145
Zigarettenanzünder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 186 Sitz einbauen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145
Zubehör . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 320, 321
Zuheizer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 267
automatische Abschaltung . . . . . . . . . . . . 259
C tf
O or
no
N d
FI is
D tri
EN b
TI utio
AL n!
398 Stichwortverzeichnis
Die Funktion von Airbags kann beeinträchtigt werden, wenn nicht zugelassene Felgen-Reifenkombinationen verwendet werden. Solche Änderungen können die Sensoren des Airbagsystems beeinflussen und entweder dessen Auslösung in kritischen Szenarien verhindern oder unerwartet auslösen. Daher sollten nur von Herstellern zugelassene Kombinationen verwendet werden .
Unsachgemäße Reparaturen und Änderungen können die Funktionalität und Effektivität von Sicherheitssystemen, wie dem Airbag-System, beeinträchtigen, was zu Unfällen führen kann. Daher sollten alle Reparaturen und Änderungen nur von Fachbetrieben durchgeführt werden, um die korrekte Funktionsweise zu gewährleisten und das Risiko von Unfällen zu minimieren .
Ältere Reifen, insbesondere solche, die älter als sechs Jahre sind, können durch physikalische und chemische Prozesse verhärten und verspröden, wodurch sie die volle Leistung nicht mehr bringen. Obwohl sie noch nicht benutzt wurden, kann ein plötzliches Luft- oder Reifenerblas zu schweren Unfällen führen. Solche Reifen sollten nur im Notfall und mit äußerster Vorsicht verwendet werden, während die Fahrweise entsprechend angepasst wird .
Ältere oder längere Zeit ungenutzte Reifen können verhärten und verspröden. Sie sollten regelmäßig auf versteckte Schäden überprüft und spätestens nach sechs Jahren ersetzt werden, um die Sicherheit zu gewährleisten. Besonders bei nassen Fahrbahnen ist die korrekte Laufrichtung wichtig, um optimale Fahreigenschaften zu erhalten .
Beim Betreiben von Funkgeräten im Fahrzeug sollte eine fachgerecht installierte Außenantenne verwendet werden, damit die elektromagnetische Strahlung innerhalb der gesetzlichen Grenzwerte bleibt. Zudem sollte die Sendeleistung 10 Watt nicht übersteigen, es sei denn, das Gerät wurde von einem Fachbetrieb installiert. Ein richtig befestigtes Funkgerät ist wichtig, um Verletzungen im Falle von abrupteren Fahrtbewegungen zu vermeiden .
Die Lebensdauer von Autoreifen wird durch den Reifenfülldruck, die Fahrweise, den Umgang und die korrekte Montage beeinflusst. Eine unsachgemäße Wartung kann die Fahrsicherheit erheblich beeinträchtigen, da Reifen der einzige Kontaktpunkt des Fahrzeugs zur Straße sind. Bei zu niedrigem Reifendruck kann es zur Überhitzung kommen, was zu einem möglichen Reifenschaden führen könnte .
Die Verwendung eines Mobiltelefons ohne Anschluss an eine Außenantenne kann zu hoher elektromagnetischer Strahlung im Fahrzeug führen, die über den zulässigen Grenzwerten liegt. Dadurch könnte die Verbindungsqualität beeinträchtigt und die Strahlung auf den menschlichen Körper erhöht werden, was potenziell gesundheitsschädlich ist. Ein korrekt angeschlossenes Funkgerät ist daher empfohlen .
Volkswagen Nutzfahrzeuge empfiehlt, alle Arbeiten an Reifen oder Rädern von einem Fachbetrieb durchführen zu lassen, da dieser mit speziellen Werkzeugen ausgestattet ist und die Fachkenntnisse besitzt. Es wird auch darauf hingewiesen, die Reifen regelmäßig auf Beschädigungen zu überprüfen und den Reifenfülldruck regelmäßig zu kontrollieren, um die Sicherheit und optimale Fahrzeugkontrolle zu gewährleisten .
Beim Radwechsel sollten nur Gürtelreifen gleicher Bauart und Größe an allen vier Rädern verwendet werden. Fehlende Staubkappen der Ventile müssen ersetzt und der korrekte Reifenfülldruck stets sichergestellt werden. Außerdem sollten beschädigte oder abgefahrene Reifen unverzüglich ersetzt und die Laufrichtung lauffrichtungsgebundener Reifen beachtet werden .
Reifen und Felgen, die von Volkswagen Nutzfahrzeuge freigegeben sind, sind exakt auf den jeweiligen Fahrzeugtyp abgestimmt und tragen somit entscheidend zu einer guten Straßenlage und sicheren Fahreigenschaften bei. Die Verwendung nicht freigegebener Teile kann die Sicherheit des Fahrzeugs und die Effektivität der Fahrsysteme stark negativ beeinflussen .