MIETVERTRAG
zwischen
der Grundstücksgemeinschaft Schweckendieckstraße 5,Emden,
bestehend aus Dr. Caspar David Hermanns und Ingo Vaartmann,
geschäftsansässig Gutenbergstraße 28,49 076 Osnabrück,
nachfolgend „Vermieter“ genannt.
und
Herr Amir Cota, Rotdomring 1, 26 725 Emden,geb. am 20.07.1999
nachfolgend „Mieter“ genannt.
wird folgender Mietvertrag geschlossen;
1. Mietsache
(1) Der Vermieter vermietet an den Mieter die Wohneinheit im 2. Obergeschoss links des Hauses
Schweckendieckstraße 5, 26 721 Emden, bestehend aus: 2 Zimmern, 1 Küche, 1 Flur und 1
BadAVC sowie einem Kellerraum. Der Zuschnitt der Räume ist dem Mieter bekannt.
(2) Dem Mieter ist der Zustand dieses Gmndstücks und der Mietsache bekannt, er nimmt den
jetzigen Zustand des Hauses, des Gmndstücks sowie der Mietsache als geschuldet hin. Es hat
am 12.01.2023 eine umfassende Besichtigung sämtlicher Räume, die zu dieser Wohneinheit
gehören, stattgefunden (siehe Anlage).
(3) Aus Bauarbeiten zu den üblichen Arbeitszeiten einschließlich an Samstagen wird der Mieter
keine Rechte herleiten. Der Mieter wird den vom Vermieter mit der Durchfuhmng von Bau
arbeiten beauftragten Personen bzw. dem Hausmeister erforderlichenfalls Zutritt zur Miet
sache gewähren.
2. Dauer des Mietverhältnisses und Besichtigung der Mietsache
(1) Das Mietverhältnis beginnt mit Übergabe der Mietsache, spätestens aber am 01.02.2023 und
wird auf unbefristete Zeit geschlossen.
(2) Soweit in diesem Vertrag nichts Anderes geregelt ist, verzichten die Vertragsparteien bis zum
31.01.2025 auf das Recht zur ordentlichen Kündigung.
(3) Will der Vermieter die Mietsache verkaufen oder ist der Mietvertrag gekündigt, so sind der
Vermieter oder von ihm Beauftragte auch zusammen mit Kauf- oder Mietinteressenten be
rechtigt, die Mietsache, und zwar an Wochentagen von 17.00 Uhr bis 21.00 Uhr an Sonn- und
Feiertagen von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr, nach rechtzeitiger Ankündigung zu besichtigen.
(4) Bei längerer Abwesenheit hat der Mieter sicherzustellen, dass die Rechte des Vermieters nach
Absatz 3 ausgeübt werden können.
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3. Miete und Mietsicherheit sowie Wertverbesserungen
(1) Die Kaltmiete beträgt insgesamt 407,32 € und ist ab dem 01.02.2023 und sodann im Voraus
(spätestens bis zum 3. Werktag eines Monats) bis zum Zeitpunkt der Rückgabe der Mietsache,
zumindest aber bis zum Zeitpunkt der Beendigung des Mietverhältnisses, kostenfrei auf das
in diesem Mietvertrag genannte Konto des Vermieters (Raiffeisenbank Lorup eGDE36 2806
9935 0007 1331 00) oder ein anderes vom Vermieter zu benennendes Konto zu entrichten.
Hinzu kommt die Betriebskostenvorauszahlung nach Ziffer 4.(1) dieses Vertrages.
(2) Der Mieter stellt eine Mietsicherheit in Höhe von 1.215,00 € als Kaution (keine Bankbürg
schaft). Die Kaution ist ab Übergabe der Mietsache, spätestens zu Beginn des Mietverhältnis
ses fällig.
(3) Die Parteien vereinbaren die Geltung des § 557b BGB, so dass sie nach Ablauf von zwölf
Monaten jeweils berechtigt sind, die Miete entsprechend der Veränderung des vom Statisti
schen Bundesamt festgestellten Preisindexes für alle privaten Haushalte anzupassen. Basisjahr
ist das Jahr 2023(2023 - 100%). Eine Erhöhung der Miete nach § 558 BGB ist damit ausge
schlossen, eine Erhöhung nach § 559 BGB nur möglich, wenn der Vermieter bauliche Maß
nahmen aufgrund von Umständen durchgefUhrt hat, die er nicht zu vertreten hat. Eine Ände
rung der Miete muss durch Erklärung in Textform geltend gemacht werden. Dabei sind die
eingetretene Änderung des Preisindexes sowie die jeweilige Miete oder die Erhöhung in ei
nem Geldbetrag anzugeben. Die geänderte Miete ist mit Beginn des übernächsten Monats
nach dem Zugang der Erklärung zu entrichten.
(4) Nimmt der Vermieter Wertverbesserungen vor, so ist er berechtigt, die Miete um einen Wert
verbesserungszuschlag von jährlich 11 % der von ihm aufgewandten Bau- und Einrichtungs
kosten zu erhöhen. Die Umstellung der Heizungen auf kostengünstigere Energieträger gilt
dabei als Wertverbesserung in diesem Sinne. Aufwendungen des Vermieters fiir den Ausbau
einer Verkehrsfläche, die Anlage einer Kanalisation sowie für Hausanschlüsse an Versor
gungsleitungen gelten als Wertverbesserung, der Zuschlag hierfür beträgt 6%.
4. Betriebskosten
(1) Der Mieter zahlt weiter die Betriebskosten und insoweit eine monatliche Vorauszahlung auf
die Betriebskosten in Höhe von insgesamt 200,00 €. Daraufentfallen 160,00 € aufdie Heizung
(Gas) und weitere 40,00 € auf die allgemeinen Nebenkosten.
Zu den Betriebskosten gehören insbesondere:
Wasser; Abwassergebühren; Heizkosten; Feuerlöscher; Straßenreinigungskosten; Kosten der
Oberflächenentwässerung; Müllabfuhr; Papier; Bio; Allgemeinstrom; Hausmeister; Hausrei
nigung; Grundsteuer; Gartenpflege; Aufzugskosten; TÜV; Telekom; Kabelempfang; Kosten
einer Satellitenanlage; W-LAN; Wartung allgemein; Kosten der Anmietung und Wartung von
Rauchwarnmeldern; Eis- und Schneebeseitigung; Haftpflichtversicherung; Wohngebäudever
sicherung; Deichacht, Feuermelder, sonstige nach § 2 Betriebskostenverordnung umlagefa-
hige Kosten.
(2) Die der Mietsache unmittelbar zuzuordnenden Betriebskosten (insbesondere Wärme, Wasser
und Abwasser) werden vom Mieter entsprechend seinesVerbrauchs getragen, soweit sie ent
sprechend erfasst werden. Soweit diesbezüglich keine entsprechende Verbrauchserfassung er-
folgt, werden der Kaltwasser- und der Abwasserverbrauch nach der Nutzeranzahl der
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Mietsache im Verhältnis zur Gesamtbewohnerzahl des jeweiligen Bezugsobjektes (= nach
Personentagen) abgerechnet. Soweit für einzelne Betriebskosten die Direktkosten für die Je
weiligen Wohnungen in Rechnung gestellt werden (insbesondere Kosten für Schornsteinfeger
und Thermenwartung) werden diese Direktkosten im Rahmen der Betriebskostenabrechnung
der Mietsache ohne Berücksichtigung eines Umlageschlüssels zugeordnet. Die Kosten für die
Satellitenanlage werden nach der Zahl der Wohneinheiten umgelegl. Im Übrigen richtet sich
der Umlageschlüsselnach einem Flächenanteil von 59,90 qm an der Gesamtfläche des Bezug
sobjektes.
(3) Die Betriebskostenvorauszahlung ist ab Übergabe der Mietsache, und sodann im Voraus(spä
testens bis zum 3. Werktag eines Monats) bis zum Zeitpunkt der Rückgabe der Mietsache,
zumindest aber bis zum Zeitpunkt der Beendigung des Mietverhältnisses, kostenfrei auf das
in diesem Mietvertrag genannte Konto des Vermieters (Raiffeisenbank Lorup eGDE36 2806
9935 0007 1331 00)oder ein anderes vom Vermieter zu benennendes Konto zu entrichten.
(4) Für die unter Ziffer 5. Absatz 1 des Vertrages bezeichnete Strom- und Gasversorgung schließt
der Mieter die entsprechenden Verträge direkt mit den Energieversorgern ab und trägt die
entstehenden Kosten unmittelbar selbst, ohne dass hierüber eine Abrechnung des Vermieters
erfolgen muss.
(5) Soweit der Vermieter Energielieferungen (Strom, Wärme, Gas) nicht mehr selbst erbringt,
sondern sich eines Contractors bedient, verpflichten sich die Mieter einschließlich des eintre
tenden Mieters diese Energie von diesem Contractor zu beziehen und die hieraus resultieren
den ortsüblichen Kosten unter Einschluss der Positionen Arbeitspreis, Betriebskosten und An
lagenpreis zu tragen.
5. Stromversorgung und Heizung sowie Photovoltaik- und/oder Solaranlage
(l) Der Mieter veranlasst nach Übergabe der Mietsache unverzüglich die Übertragung der Strom-
und Gasversorgung der Mietsache auf ihn, soweit dies noch nicht geschehen ist. Der Vermie
ter gibt die hierzu erforderlichen Informationen.
(2) Errichtet der Vermieter oder eine Gesellschaft, an der der Vermieter beteiligt ist, auf dem
Grundstück der Mietsache oder einem in der Nachbarschaft gelegenen Grundstück eine Pho
tovoltaik- und/oder Solaranlage und dient er dem Mieter die hierbei erzeugte Energie an, ist
der Mieter im Umfang seines Verbrauchs verpflichtet, dem Vermieter diese Energie abzuneh
men und in Höhe der Vergütung, die an den günstigsten (ohne Berücksichtigung von Wech-
selboni oder anderen außerhalb der Preisbildung Je kW/h liegenden Abzügen) anderweitigen
.Anbieterje kW/h zu zahlen wäre,zu vergüten. Erforderliche Kosten bezüglich der Herstellung
von Leitungen und Zählern trägt der Vermieter.
6. Nutzung Behandlung und Rückgabe der Mietsache/Haftpflichtversicherung
(I) Eine Untervermietung ist nur mit Zustimmung des Vermieters zulässig.
(2) Die Mietsache wird ab Beginn des Mietverhältnisses von 1 Person genutzt werden. Die Mieter
teilen den Namen und die Anzahl von weiteren Personen, die sie dauernd in die Mietsache
aufnehmen, dem Vermieter unverzüglich mit.
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(3) Bauliche Maßnahmen und Veränderungen an der Mietsache dürfen nur mit schriftlicher Zu
stimmung des Vermieters vorgenommen werden. Veränderungen durch Einbauten, Einrich
tungen und andere Maßnahmen sind vom Mieter bei Auszug ordnungsgemäß Instand zu set
zen.
(4) Zur Rückgabe der Mietsache führt der Mieter eine Gesamtreinigung der Mietsache durch.
Die Rückgabe der Mietsache erfolgt bei ordentlicher Kündigung spätestens um 12.00 Uhr am
letzten Kalendertag des Monats, in dem das Mietverhältnis endet, auch wenn dies ein Sonn
oder Feiertag ist.
(5) Der Mieter verpflichtet sich innerhalb eines Monats nach Übergabe der Mietsache gegenüber
dem Vermieter den Abschluss einer für sich bestehenden Haftpflichtversicherung nachzuwei
sen. die Drittschäden an dem Gebäude und an dem Inhalt des Gebäudes abdeckt.
7. Zustand der Mietsache/Schönheitsreparaturen
(1) Die Wohnung ist in fachgerecht renoviertem Zustand übergeben worden.
(2) Von Beginn des Mietverhältnisses an übernimmt der Mieter die laufenden Schönheitsrepara
turen während der Mietdauer auf eigene Kosten.
(3) Zu den Schönheitsreparaturen gehören: Anstreichen oder Tapezieren von Wänden und De
cken, Reinigung der Teppichböden, Beseitigung von Dübel- und Schraublöchern.
Erforderliche Schönheitsreparaturen müssen fachgerecht ausgeführt werden. Kommt der Mie
ter seinen Verpflichtungen nicht nach, so kann der Vermieter nach fruchtloser Aufforderung
des Mieters zur Durchführung der Arbeiten Ersatz der Kosten verlangen, die zur Ausführung
der Arbeiten erforderlich sind. Bei Nichterfüllung seiner Verpflichtungen zur Vornahme der
Schönheitsreparaturen hat der Mieter die Ausführung dieser Arbeiten während des Mietver
hältnisses durch den Vermieter oder dessen Beauftragten zu dulden.
(4) Werden Schönheitsreparaturen wegen des Zustandes der Wohnung während der Mietdauer
notwendig, um nachhaltige Schäden an der Substanz der Mieträume zu vermeiden oder zu
beseitigen, so sind die erforderlichen Arbeiten jeweils unverzüglich auszuführen. Ansonsten
sind die Schönheitsreparaturen in der Regel (nach Erforderlichkeit) in folgenden zeitlichen
Abständen (Regelfristen nach BedarO vorzunehmen:
- alle drei Jahre: Renovierung von Bad und Küche
- alle fünf Jahre: Renovierung von Wohn- und Schlafzimmern
- alle sieben Jahre: Renovierung der übrigen Räume
8. Mängel,Schäden und Kleinreparaturen
(1) Sofern Mängel oder Schäden an der Mietsache auftreten, informiert der Mieter unverzüglich
den Vermieter.
(2) Kleinreparaturen an der Mietsache, die den Betrag von 95,00 € nicht übersteigen zahlt der
Mieter auch dann, wenn er die Reparatur nicht zu vertreten hat. Der jährliche Reparaturauf
wand darf nicht mehr als 6% der Jahresmiete betragen.
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(3) Die Kosten für kleinere Reparaturen beziehen sich nur auf Schäden an den Instailationsge-
genständen. die dem direkten und häufigen Zugriff des Mieters ausgesetzt sind, wie die für
Elektrizität, Wasser und Gas, den Heiz- und Kocheinrichtungen, den Fenster- und Türver
schlüssen sowie den Verschlussvorrichtungen von Fensterläden und Rollläden.
9. Halten von Tieren/Ordnung im Haus
(1) Ohne Zustimmung des Vermieters dürfen kleinere Tiere in den Räumen gehalten werden, so
weit sich die Anzahl der Tiere in den üblichen Grenzen hält und soweit nach der Art der Tiere
und ihrer Unterbringung Belästigungen von anderen Mietern und Nutzern des Hausessowie
Nachbarn und auch Beeinträchtigungen der Mietsache sowie des Grundstücks nicht zu erwar
ten sind.
(2) Das Halten von Hunden bedarf der Zustimmung des Vermieters, die nach billigem Ermessen
unter besonderer Berücksichtigung der Belange anderer Mieter und der Rasse des Hundes
erteilt werden kann. Für den Fall, dass ein oder mehrere Flunde in der Mietsache gehalten
werden, vereinbaren die Vertragsparteien, dass auch bei kleinen durch die Flundehaltung ver
ursachten Schäden am Fußboden ein Austausch des betreffenden Bodenbelags auf Kosten des
Mieters erfolgt. Dies gilt nicht, wenn der Mieter die Mietsache bei Schadenseintritt bereits
länger als fünf Jahre bewohnt hat.
(3) Das Halten von Reptilien und Spinnentieren ist ausgeschlossen und wird auch nicht auf An
trag durch den Vermieter genehmigt, es sei denn der Mieter kann für das konkrete Tier nach-
weisen, dass es für Dritte, insbesondere Bewohner des Hauses und deren genehmigte Tiere,
keinerlei Gefahr begründet, insbesondere nicht giftig, ist. Hält der Mieter gleichwohl unge-
nehmigt ein Tier entsprechend dieses Absatzes, berechtigt dies den Vermieter zur fristlosen
Kündigung des Mietverhältnisses.
(4) Der Vermieter ist berechtigt eine für den Mieter verbindliche Hausordnung zu erstellen die
zur Geltung kommt, soweit nicht der Mieter durch die Hausordnung unangemessen benach
teiligt wird.
10. Sonstiges
(l) Sollte bei Beendigung des Mietverhältnisses eine Zwischenablesung vorgenommen werden,
so trägt der Mieter die hierdurch entstehenden Kosten ebenso wie eine in Rechnung gestellte
Nutzerwechselgebühr.
(2) Unterbleibt die oben genannte Zwischenablesung und kann somit der Heiz- und Warmwas
serverbrauch durch die Verbrauchsmessgeräte nicht festgestellt werden, ist der Vermieter be
rechtigt, eine Berechnung der Heiz- und Warmwasserkosten aufgrund statistischer Durch
schnittswerte (Gradtagszahlen) durchzuführen.
(3) Der Mieter duldet, dass allgemein zugängliche Bereiche des Grundstücks, auf dem sich die
Mietsache befindet, zum Zwecke der Gefahrenabwehr und der Geltendmachung von Ersatz
ansprüchen von Kameras überwacht und die Bilder hierzu für einen Zeitraum von nicht länger
als einem Monat gespeichert werden.
(4) Sofern der Mieter beabsichtigt, mit einer Forderung seinerseits gegen eine Mietforderung auf
zurechnen oder wegen einer solchen Forderung ein Leistungsverweigerungs- oder
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Zurückbehaltungsrecht ausübt, hat er seine Absicht dem Vermieter mindestens einen Monat
vor der Fälligkeit der Miete vorher schriftlich anzuzeigen. Eine Aufrechnung des Mieters ist
nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen möglich. Im Übrigen ist
eine Aufrechnung gegen eine Mietforderung ausgeschlossen. Diese Anzeigepflicht entfallt bei
unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen. Die Rechte des Mieters gemäß
§§536, 536a BGB bleiben hiervon unberührt.
11. Vertretung, Schriftformerfordernis und salvatorische Klausel
(1) Zur Wirksamkeit von Erklärungen gegenüber dem Mieter genügt es, wenn diese bei einer
Mehrheit von Mietern einem der Mieter gegenüber abgegeben werden.
(2) Für jedwede das Mietverhältnis betreffenden Erklärungen sind die Hausmeister und Sekretä
rinnen keine Einpfangsboten oder Vertreter des Vermieters.
(3) Änderungen dieses Mietvertrages bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform. Dies gilt
auch für diese Klausel.
(4) Sollte eine der Bestimmungen dieses Vertrages ganz oder teilweise unwirksam sein oder wer
den, so wird die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen dadurch nicht berührt; vielmehr ist der
Vertrag in einem solchen Falle seinem Sinn gemäß zur Durchführung zu bringen.
Osnabrück, den 2023 Emden, den 2023
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Vermieter Mieter
Emden, den 2023
A-
Mieter
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Anlage:
Vermerk zur durchgeführten Wohnungsbesichtigung
Am 12.01.2023 besichtigten wir, Herr Amir Cota (Mieter), die Wohneinheit im zweiten Oberge
schoss links des Hauses Schweckendieckstraße 5, 26 721 Emden, in Anwesenheit des Mitarbeiters
Herrn Bünnemeyer umfassend und nahmen sämtliche zur Mietsache gehörenden Räumlichkeiten in
Augenschein.
(Mieter: Amir Cota)
(Mitarbeiter: Herr Bünnemeyer)