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Texte Zusammenfassen: Geschichten Schreiben

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Roginey ERLACHER
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Texte schaffen Geschichten schreiben Deutsch

Name:

Texte zusammenfassen
 Lies alle Texte aufmerksam durch.
 Schreibe über alle Texte eine passende Überschrift.
 Suche dir einen Text aus, der dir besonders gefällt. Lies den Text
noch einmal durch. Schreibe nun den Inhalt des Textes in 3 – 5
Sätzen in dein Heft auf. Gib acht, dass auch alle wichtigen Dinge
in deiner Zusammenfassung vorkommen.
 Zeig deine Zusammenfassung deinem Lehrer.
 Übrigens: Alle diese Texte habe ich hier gefunden:
[Link]
Wenn du Lust hast, kannst du auf dieser Seite weitere spannende
Berichte für Kinder nachlesen.

Text 1

_____________________________
Cola finden viele Menschen lecker. Allerdings ist
das süße Getränk auch ungesund, wenn man
regelmäßig viel davon trinkt.

Cola und Limo sind ab sofort an amerikanischen Schulen


tabu. Das Zuckerwasser soll dort nicht mehr verkauft
werden, damit die Schüler gesünder leben.
Jeder fünfte amerikanische Schüler ist zu dick. Gründe dafür sind die oftmals ungesunde
Ernährung mit Fastfood und Süßigkeiten und die zu geringe Bewegung. Dagegen soll nun
etwas unternommen werden. In Zukunft soll es in den Schulen keine Limonade und keine
Cola mehr zu kaufen geben. In Automaten und Verkaufsstellen soll es nur noch Getränke mit
weniger Zucker geben.
Bekannte Getränkehersteller haben zugestimmt, in den Schulen nur noch fettarme Milch,
Wasser (auch mit Geschmack) und Tee anzubieten. Die Umstellung der Automaten wird von
den Herstellern selbst bezahlt. Die Getränkehersteller reagieren mit der Schul-Vereinbarung
auf die Vorwürfe mehrerer Organisationen, die gegen das Übergewicht von Kindern
kämpfen.

Diskussion über Limo-Steuer

In den USA gibt es viele Cola- und Limo-Gegner. Sie machen die süßen Getränke für die
Gewichtsprobleme vieler Amerikaner verantwortlich. Die Getränke seien zu billig und überall
leicht zu kaufen. Darum fordern sie eine spezielle Steuer für süße Drinks. Dann müssten die
Menschen mehr Geld für Cola und Limonade zahlen und sie würden vermutlich weniger
getrunken werden.
Text 2

_____________________________

Forscher sind sich sicher: Ein Meteoritentreffer in


Mexiko ist schuld am Tod der Dinosaurier.

Woran starben die Dinosaurier? Dies ist eines der großen Rätsel der Wissenschaft. Jetzt sind
sich viele Forscher aber sicher, es gelöst zu haben.
Die Dinosaurier waren einst die Könige der Erde. Es gab mindestens 1400 verschiedene
Arten. So viele sind zumindest bis heute bekannt. Manche waren nur so groß wie ein Huhn,
andere aber so riesig wie ein zehnstöckiges Wohnhaus. Manche waren gefährliche Raubtiere,
andere zahme Pflanzenfresser. Und sie waren überall zu Hause, auf dem Boden, im Wasser
und in der Luft.
Nachdem die Dinosaurier die Welt rund 170 Millionen Jahre lang beherrschten, starben sie
plötzlich aus. Vor etwa 65 Millionen Jahren verschwanden sie. Über den Grund streiten
Wissenschaftler schon lange. Manche glauben an riesige Vulkanausbrüche. Andere vermuten
Gift. Als am wahrscheinlichsten galt jedoch immer ein gigantischer Meteoriteneinschlag auf
der Erde.

Meteorit löst die Katastrophe aus

Für die Meteoriten-Begründung wollen 41 Forscher verschiedener Länder jetzt den Beweis
haben. Sie überprüften noch einmal die wichtigsten Forschungsarbeiten der letzten 20 Jahre.
Dabei erkannten sie: Die meisten Ergebnisse weisen eindeutig auf einen Meteoritentreffer
hin. Schuld am Dinosaurier-Tod ist vermutlich der Meteor, der vor 65 Millionen Jahren im
heutigen Mexiko einschlug.

Ein bis zu 15 Kilometer großer Meteorit ist


vor 65 Millionen Jahren auf der mexikanischen
Halbinsel Yucatan eingeschlagen.

Ein bis zu 15 Kilometer großer Meteorit traf die Halbinsel Yucatan (Kreis auf der Karte). Die
Folgen waren schlimm. Es gab eine Druck- und Hitzewelle, die das Leben im Umkreis
hunderter Kilometer auslöschte. Erdbeben erschütterten die halbe Welt. Glühende Trümmer
entfachten überall riesige Waldbrände. Tsunamis rasten über die Ozeane. Und Staub, Asche
und Rauch verdunkelten jahrelang weltweit den Himmel. Tiere die nicht sofort starben,
verendeten später am Nahrungsmangel. Die Dinosaurier starben somit gemeinsam mit
unzähligen anderen Tier- und Pflanzenarten nach der wohl größten Katastrophe, die es auf
der Erde jemals gab.
Text 3

_____________________________
Gibt es Geister? Und kann man sie in Flaschen
einsperren? Viele Menschen in Neuseeland
glauben offenbar daran.

Eine Neuseeländerin hat im Internet zwei Flaschengeister verkauft – sagt sie. Zumindest der
Käufer und die Besucher der Auktion scheinen an den Spuk zu glauben.
Glaubst du an Geister? In Neuseeland scheinen eine Menge Menschen an die Spukwesen zu
glauben. Dort ist nämlich eine unheimliche Internet-Auktion zu einem Kassenschlager
geworden. Darin bot eine Frau zwei Flaschengeister zum Kauf an. Mehr als 214.000
Menschen schauten sich das Angebot an. Am Ende gab jemand rund 1500 Euro dafür aus.
Die Geister – angeblich ein alter Mann und ein kleines Mädchen - will die alte Dame selbst in
die Flaschen gesperrt haben. Davor sollen diese jahrelang in ihrem Haus herumgepoltert
haben. Ob das wirklich stimmt oder alles nur ein Schwindel ist, weiß wohl nur die
Verkäuferin. An Geister kann man eben glauben – oder auch nicht.

Text 4

_____________________________
Auf dem Mond herrschen
Temperaturen zwischen mehr als 130
Grad und weniger als minus 250 Grad
Celsius.

Wasser ist eine wichtige Voraussetzung für das


Überleben. Auf dem Mond haben Forscher jede
Menge davon entdeckt. Damit können sich dort in
ferner Zukunft Menschen ansiedeln.
Ist es möglich, dass Menschen auf dem Mond dauerhaft leben? Diese Frage stellen sich
Wissenschaftler schon lange. Jetzt steht fest: Es ist möglich. Auf dem leuchtenden
Erdbegleiter gibt es dafür nämlich ausreichend Wasser. Forscher aus den USA und Indien
entdeckten riesige Eismengen am Nordpol des Mondes.
Die indische Raumsonde "Chandrayaan-1" fand das Eis schon vor einigen Monaten. Die
Kontrolle der damals gemessenen Daten dauerte sehr lange. Das Eis liegt auf dem Boden
vieler Meteoriten-Krater an der Oberfläche des Mondnordpols. Sonnenlicht gelangt dort nicht
hin. Daher ist es bis zu minus 250 Grad Celsius kalt und das Eis schmilzt nicht.
Ebenfalls im letzten Jahr hatten US-Forscher genau auf der anderen Seite des Mondes
Wassereis entdeckt. Sie ließen eine alte Raumsonde auf die Oberfläche des Südpols krachen.
In der Staubwolke, die dabei entstand, fanden sie die Hinweise auf Wasser. Damit steht jetzt
offenbar fest, dass Menschen auf dem Mond leben können.

Text 5

_____________________________
Diese Deutsche Dogge ist nicht "Giant George".
Allerdings sieht der Rekordhund genauso aus - nur
noch etwas größer.

Der größte Hund der Welt ist ein Deutscher und kommt dennoch
aus den USA. Die Deutsche Dogge "Giant George" hat es jetzt ins
Guinnes-Buch der Rekorde geschafft.
Er ist 2,20 Meter groß und wiegt 111 Kilogramm. Er rennt schnell
und oft. Und er schläft in einem eigenen Doppelbett. Nein, George ist kein stämmiger,
großer Sportler. Er ist ab sofort ganz offiziell der größte Hund der Welt. Und deshalb heißt
George auch mit vollem Namen "Giant George" – als "George der Riese".
Am Montag wurde die Deutsche Dogge aus der amerikanischen Stadt Tucson ins Guiness-
Buch der Rekorde eingetragen. Sein Herrchen David Nasser ist daher mächtig stolz.
Allerdings ist so ein Riesenköter nicht gerade billig. Jeden Monat frisst er rund 50 Kilogramm
Futter. Und bei Reisen im Flugzeug braucht er gleich drei Sitzplätze.
Dafür ist George inzwischen aber ein richtiger Star. Wo immer er hinkommt, versammeln
sich sofort viele Menschen um ihn, machen Fotos und streicheln sein Fell. Selbst im
Fernsehen durfte er schon vor Millionen Zuschauern auftreten. All den Rummel genießt er
sogar. George ist eben ein ganz friedlicher Riese.

Text 6

_____________________________
Der Zyklon "Catarina" vom März 2004 aus dem
Weltall. Noch mächtiger war "Olivia", der 1996
vor Australien tobte.

Jahrelang glaubten Forscher ihren eigenen Messungen nicht.


Jetzt steht aber fest: Ein Zyklon vor Australien stellte einen
neuen Wind-Weltrekord auf. Er blies mit 408 km/h.
Hurrikans kennt jeder. Diese riesigen Wirbelstürme toben
jedes Jahr durch die Karibik. Sie sind häufig hunderte Kilometer breit und halten tage- oder
wochenlang an. Wenn sie auf Land treffen, verursachen sie oftmals große Schäden. Zyklone
sind im Prinzip nichts anderes, nur wirbeln sie über dem Indischen Ozean. Auch sie können
richtig schlimm werden.
Einen besonders heftigen Zyklon gab es im Jahr 1996. Im April zog der Sturm "Olivia" die
Küste Australiens entlang. Die Schäden blieben damals gering. Es hätte aber auch ganz
anders kommen können. Der Zyklon war nämlich einer der Stärksten, den es bisher jemals
gegeben hat. Das haben Forscher nach der Auswertung von Messdaten jetzt mitgeteilt.
Die Wissenschaftler haben bei "Olivia" die Rekord-Windgeschwindigkeit von 408 Kilometern
pro Stunde gemessen. Das ist so unglaublich, dass sie lange glaubten, sich vermessen zu
haben. Jetzt steht aber fest: Der Sturm war tatsächlich so heftig. Bisher galt ein Sturm im
Jahr 1934 in den USA als am stärksten. Damals blies der Wind mit 372 Kilometern pro
Stunde.

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