Leitfaden: Die Nachhaltige Fabrik: in Sechs Schritten Zur Ressourceneffi Zienten Produktion
Leitfaden: Die Nachhaltige Fabrik: in Sechs Schritten Zur Ressourceneffi Zienten Produktion
568
Kilowatt Peak, kWp
317
Prozesstemperatur, °C
6.596
Kilowattstunden, kWh
700
Erdgas, Nm3/h
Leitfaden:
Die nachhaltige Fabrik
In sechs Schritten zur ressourceneffizienten Produktion
Whitepaper | Leitfaden: Die nachhaltige Fabrik
ì Checkliste25
+2,7 °C:
Zeit zu Handeln ì All Electric Society 26
Die Welt steuert bis Ende des Jahrhunderts auf eine
fatale Klimaerwärmung zu. Nur durch gemeinsames ì Glossar27
nachhaltiges Wirtschaften wird es gelingen, dieses
Szenario zu ändern. ì Kontakt28
Phoenix Contact 2
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Die Digitalisierung von Produktionsprozessen ist der Schlüssel zu einer nachhaltigen Fabrik. Phoenix Contact hat diesen
Schritt am Produktionsstandort in Bad Pyrmont bereits gemacht. In der „Digital Factory“ konnte die Produktivität in
nur eineinhalb Jahren um 10 % gesteigert werden.
Phoenix Contact 3
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Um gleich vorwegzunehmen: Der Schlüssel für Wir haben sechs Schritte herausgearbeitet,
eine ressourcenschonende Produktion ist die mit denen Sie den Weg in eine CO2-neutrale
Digitalisierung. Erst sie gibt uns die technischen Produktion erfolgreich meistern. Dieser Leitfaden
Werkzeuge für ressourcenoptimierte, hocheffi- soll Ihnen sowohl technologische als auch unter-
ziente und vernetzte Liefer- und Produktionsketten. nehmerische Impulse bieten, die nachhaltige Fabrik
Die digitale Transformation eröffnet gewaltiges Realität werden zu lassen.
Einsparpotenzial bei Energie, Ressourcen, Prozessen
und Kosten. Das gilt sowohl in der industriellen Lassen Sie sich inspirieren!
Produktion als auch im mittelständischen Handwerk
und Gewerbe.
0% 5% 10 % 15 % 20 % 25 % 30 % 35 %
Anteil der Befragten
Quelle: Capgemini,
Quelle: Capgemini, 05/2017
05/2017
Smart Factories:
Smart Factories: How
Howcancanmanufacturers
manufacturersrealize the potential
realize of digital
the potential of industrial revolution,
digital industrial Seite 15 Seite 15
revolution,
Phoenix Contact 4
Whitepaper | Leitfaden: Die nachhaltige Fabrik
Schritt 1:
Die richtige Einstellung
Phoenix Contact 5
Whitepaper | Leitfaden: Die nachhaltige Fabrik Schritt 1: Die richtige Einstellung
5 % Strategie
95 % Mindset
Wie bei den meisten Dingen kommt es auf die richtige Einstellung an. Stimmt diese, lässt sich auch die Strategie
umsetzen. Aber Achtung: Nachhaltigkeit muss zuerst die Köpfe und Herzen der Mitarbeitenden erobern.
Das ist eine beeindruckende Aufgabe.
mehr Offenheit und Agilität. ì Seien Sie offen für Kritik und fördern Sie
eine konstruktive Feedback-Kultur.
Studie Digitales Mindset,
ONESTOPTRANSFORMATION ì Lernen Sie aus Fehlern und gehen Sie
offen mit Fehlschlägen um.
Phoenix Contact 6
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Schritt 2:
Der sinnstiftende Zweck
Phoenix Contact 7
Whitepaper | Leitfaden: Die nachhaltige Fabrik Schritt 2: Der sinnstiftende Zweck
Phoenix Contact 8
Whitepaper | Leitfaden: Die nachhaltige Fabrik Schritt 2: Der sinnstiftende Zweck
Geheimformel Purpose
oder: Warum bin ich? Purpose schafft Mehrwert
Ein Purpose ist ein wichtiger Baustein moderner Unternehmen, die einen Purpose formulieren,
und erfolgreicher Unternehmensführung. Er verzeichnen höhere Marktanteilsgewinne
erfordert jedoch viel Zeit und Empathie. Es geht und wachsen im Durchschnitt dreimal
nicht um die Mission des Unternehmens oder schneller als ihre Konkurrenten. Gleichzeitig
dessen innovative Produkte. Alles dreht sich um erreichen sie eine höhere Mitarbeitenden- und
die existentielle Frage: Welche Daseinsberechtigung Kundenzufriedenheit.
hat mein U nternehmen? Um Sie bei der Formulie-
rung eines Purpose zu unterstützen, laden wir Sie Quelle: Deloitte
Schritt 2: Fügen Sie die Antworten hier ein und formulieren Sie einen Satz:
Beitrag/Frage 1
damit
Wirkung/Frage 2
Phoenix Contact 9
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Schritt 3:
Die ehrliche Umfeldanalyse
Phoenix Contact 10
Whitepaper | Leitfaden: Die nachhaltige Fabrik Schritt 3: Die ehrliche Umfeldanalyse
Unternehmen müssen sich dem Thema Nachhaltig- Was zunächst abschreckend und bürokratisch
keit mehr und mehr öffentlich stellen. Ein Beispiel klingt, hat jedoch zahlreiche positive Aspekte: Sie
dafür ist die bereits erwähnte gesetzlich geregelte bekommen Klarheit darüber, welches Nachhaltig-
Richtlinie CSR. Ab dem 01.01.2024 müssen nicht keitspotenzial in Ihrer Unternehmung steckt.
nur börsenorientierte Unternehmen im Rahmen
der CSR-Richtlinie auskunftsfähig sein, sondern Starten Sie dafür mit einer
auch kleinere und mittlere Unternehmen. Dies Wesentlichkeitsanalyse.
bezieht sich auf das Geschäftsjahr 2023.
Phoenix Contact 11
Whitepaper | Leitfaden: Die nachhaltige Fabrik Schritt 3: Die ehrliche Umfeldanalyse
Genau hinschauen
Betrachten Sie in der Analysephase alle relevanten ì Wo sind die Verbräuche?
Dimensionen: die Geschäftsrelevanz, die
ì Wie ist die Energiebilanz in Gebäuden
Stakeholder-Relevanz sowie die Wirkung auf die
und Produktionsanlagen?
nachhaltige Entwicklung. Aus diesen Ergebnissen
ì Wo sind Silos?
leiten Sie dann Schritt für Schritt Handlungsfelder
ab, z. B. auf den Gebieten Emissionen und Klima- ì Wo steckt das größte Potenzial?
schutz, Management von Ressourcen, Schutz der
Umwelt und soziale Verantwortung.
Geschäftsrelevanz
Grad der Vernetzung Ressourcenmanagement
Nachhaltigkeits-
relevanz
Wo ist der größte Hebel? An welcher Stelle möchten Sie ansetzen und welche Aspekte sind zu berücksichtigen?
Die Wesentlichkeitsanalyse hilft Ihnen dabei, ganz individuell von Ihrem Umfeld ausgehend, den richtigen Angriffspunkt
für Ihre Nachhaltigkeitsinitiative zu entwickeln.
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Schritt 4:
Die realistische Klimastrategie
Phoenix Contact 13
Whitepaper | Leitfaden: Die nachhaltige Fabrik Schritt 4: Die realistische Klimastrategie
Machen Sie den ersten Schritt. Zunächst u. a. bei der Formulierung von Klimazielen und dann auch direkt bei der
Optimierung Ihrer Fabrik.
Phoenix Contact 14
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Herausforderung anpacken
Wie kann man eine CO2-Bilanz und Klimawirkung Um eine ressourceneffizientere Produktion
messen? Gibt es hierzu keine systematische Daten- zu realisieren, benötigen Sie mehrere Schritte.
erfassung und Datenanalyse, erscheint die Aufgabe Das 4‑Phasen-Modell hat sich als praxistauglich
schnell unüberwindbar. Aber Komplexität lässt sich herausgestellt. Die größte Stellschraube liegt in
vereinfachen, Vielfalt fokussieren, konkrete Zahlen der Effizienzsteigerung der eigenen direkten und
ab- und herleiten. Fangen Sie einfach und klein an: indirekten Prozesse. Wichtig ist, überhaupt anzu
fangen. Setzen Sie auf das Wissen aller B
eteiligten
Prüfen Sie Wettbewerber und Kundenanforderungen, im Hinblick auf Anforderungen der laufenden
führen Sie eine Risikoanalyse durch und einen Prozesse und Machbarkeit der Maßnahmen.
Konsens mit der Geschäftsführung herbei. Ziel
der Klimastrategie ist die Erreichung von Klima-
neutralität zu einem definierten Zeitpunkt. Und
den bestimmen Sie bzw. Ihr Unternehmen.
1 2 3 4
Energieeffizienz Zukauf von Versorgung mit CO2-Ausstoß
steigern Ökostrom regenerativen Energien kompensieren
Durchführung von Umstellung auf die Beschaffung Kontinuierliche Erweiterung Durch Investitionen in
Energieeffizienzmaßnahmen von Ökostrom der Energieeigenerzeugung Projekte zum Ausbau
an allen Standorten aus erneuerbaren Energien erneuerbarer Energien
Phoenix Contact 15
Whitepaper | Leitfaden: Die nachhaltige Fabrik
Schritt 5:
Die vier wichtigsten
Handlungsfelder
Phoenix Contact 16
Whitepaper | Leitfaden: Die nachhaltige Fabrik Schritt 5: Die vier wichtigsten Handlungsfelder
Phoenix Contact 17
Whitepaper | Leitfaden: Die nachhaltige Fabrik Schritt 5: Die vier wichtigsten Handlungsfelder
Datenerfassung
Die Basis jeder nachhaltigen Fabrik bildet die umfassende Sammlung von Daten.
Das können z. B. bestehende Sensor,- Maschinen- und Prozessdaten sein. Das
Sammeln dieser Informationen funktioniert standortübergreifend und weltweit.
Denn dank des Internets der Dinge, kurz IoT (Internet of Things), können sich
alle relevanten Gewerke miteinander vernetzen und untereinander kommuni-
zieren. Aus der sinnvollen Analyse dieser Daten auch mit Hilfe von künstlicher
Intelligenz (KI) können neue Erkenntnisse zur Produktivitätssteigerung ent
stehen. D arüber hinaus lassen sich Anlagen viel besser auslasten, überwachen
und weiterentwickeln.
Datentransport
Daten werden in allen Ebenen der nachhaltigen Fabrik erzeugt, vom Sensor bis
in die Cloud. Aber: Die Anzahl der Geräte im Ethernet steigt. Die Entwicklung
führt zu immer komplexeren Netzwerken. Diese smart und strukturiert
zu managen, ist eine der wesentlichen Aufgaben in der nachhaltigen Fabrik.
Phoenix Contact 18
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Datensicherheit im OTUmfeld
Die Verbindung aller Teilnehmer eines Netzwerks mit dem Internet führt zu
vielen Vorteilen für den Produktionsbetrieb. Das erschließt die Möglichkeit,
zeit- und ortsungebunden, durch einfachen Zugriff auf Sensoren, Maschinen und
Anlagen on demand Statuskontrollen durchzuführen oder Servicepartner mit
Wartungsarbeiten zu beauftragen. Diese Vernetzung birgt aber auch Risiken,
z. B. für einen Cyber-Angriff. Unter Umständen stellen bestehende Anlagen
hier eine Herausforderung dar, wenn Updates oder Trojaner- und Viren-
schutzprogramme nicht oder nicht rechtzeitig lieferbar sind. Aber auch diese
Themen lassen sich in der Regel in den Griff bekommen. Vorher sollten Sie
eine Risikoanalyse vornehmen: Wie viel Sicherheit ist notwendig? Wie viel darf
oder soll das kosten? Und: Ist überhaupt notwendig, eine Produktion und deren
Anlagen und Maschinen komplett zu vernetzen, die vorher niemals vernetzt
waren? Oder kann auch eine Lösung sein, sich auf einige wenige, ganz gezielte
Daten zu konzentrieren, sie mit Hilfe von autarken Insellösungen abzufragen
und sie dann ggf. später zu größeren Clustern zu vernetzen?
Datennutzung
Auf dem Weg zur nachhaltigen Fabrik ist eine zielgerichtete Nutzung und
Vernetzung der Daten essenziell. Sie ermöglicht, den Materialfluss in der
Produktion flexibel zu steuern und schnell auf Änderungen in volatilen Märkten
zu reagieren. Kürzere Produktionslebenszyklen erfordern die horizontale und
vertikale Integration von Anlagen in die nachhaltige Fabrik. Die Vernetzung von
ERP, MES, DCS und Produktion ist der Schlüssel dazu. Um Optimierungen zur
Effizienzsteigerung zu realisieren, werden aus den gespeicherten Produktions-
daten neue Informationen erzeugt. Neben den Daten müssen auch Heraus-
forderungen bei der Integration von globalen Safety-, Kommunikations- und
Security-Konzepten berücksichtigt werden.
Phoenix Contact 19
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18. Jh. 19. Jh. 20. Jh. 70er Jahre des 20. Jh. heute
Phoenix Contact 20
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91 % des Gesamtpotenzials
Digitalisierungsgrad
9% 41 % 44 % 6%
Digitale Fabrik nicht Einsatz digitaler Technologien Einsatz digitaler Technologien, Fabrik ist vollständig
geplant für Stand-alone-Lösungen Fabrik ist teilweise integriert digitalisiert
und vernetzt
Neun von zehn Unternehmen investieren bereits heute in die Digitalisierung Ihrer Fabrik
65 %
59 % 62 %
Anteil der Befragten
60 %
40 %
22 % 21 % 25 %
17 % 16 % 20 %
8%
2020 2021 2022
1% 0% 0%
0%
Wir nutzen bereits Wir planen den Einsatz Wir planen derzeit Industrie 4.0 ist und
spezielle Anwendungen spezieller Anwendungen noch nicht den Einsatz wird kein Thema
für Industrie 4.0 für Industrie 4.0 spezieller Anwendungen für uns
für Industrie 4.0, können
uns aber vorstellen, dies
in Zukunft zu tun
Quelle: Statista
Quelle: Statista
Phoenix Contact 21
Whitepaper | Leitfaden: Die nachhaltige Fabrik
Schritt 6:
Die Umsetzung
Phoenix Contact 22
Whitepaper | Leitfaden: Die nachhaltige Fabrik Schritt 6: Die Umsetzung
Schritt 6:
Die Umsetzung
Phoenix Contact 23
Whitepaper | Leitfaden: Die nachhaltige Fabrik Schritt 6: Die Umsetzung
Mit solchen Digital-Factory-now-Nachrüstlösungen von Phoenix Contact lassen sich auch Bestandsanlagen schnell,
einfach und während des laufenden Betriebs digitalisieren.
Phoenix Contact 24
Whitepaper | Leitfaden: Die nachhaltige Fabrik Checkliste
Checkliste
Die sechs Schritte im Überblick
6. Die Umsetzung
Führen Sie alle am Prozess beteiligten Menschen zusammen. Stellen Sie sicher, dass Ihr
System ganzheitlich und offen ist und holen Sie sich den Expertenblick von außen.
Phoenix Contact 25
Whitepaper | Leitfaden: Die nachhaltige Fabrik All Electric Society
Wir sind überzeugt davon: Die Zukunft geht Das Zukunftsbild der AES beschreibt eine Welt, in
uns alle an. Mit Leidenschaft für Techno der regenerativ erzeugte elektrische Energie als pri-
logie und Innovation finden wir technische märe Energieform weltweit in ausreichendem Maße
Lösungen für komplexe, herausfordernde und vollständig wirtschaftlich zur Verfügung steht.
Aufgaben. Grundlage dafür ist, dass alle Sektoren von Wirt-
schaft und Infrastruktur gekoppelt, also umfassend
elektrifiziert, vernetzt und automatisiert werden.
In der AES kann die ausschließlich regenerativ
erzeugte Energie optimal ausbalanciert fließen – von
der Erzeugung über die Wandlung und Speicherung
bis hin zum Verbrauch.
Phoenix Contact 26
Whitepaper | Leitfaden: Die nachhaltige Fabrik Glossar
Glossar
In diesem Whitepaper tauchen einige Begriffe auf, die Ihnen vielleicht noch unbekannt sind.
Es handelt sich hierbei um Abkürzungen und Wörter, die mittlerweile Allgemeingültigkeit
haben, wenn man über die Themen Nachhaltigkeit, Ökologie und verantwortungsvolles
Unternehmertum berichtet. Wir haben diese für Sie kurz erklärt und aufgelöst.
Mindset: generelle Haltung und Einstellung gegen- All Electric Society: Das Zukunftsbild der
über allgemeinen Dingen und Herausforderungen All Electric Society (AES) beschreibt eine Welt,
in der regenerativ erzeugte elektrische Energie als
Purpose: Sinn und Zweck (eines Unternehmens), primäre Energieform weltweit in ausreichendem
Motivation, die dauerhaft Gültigkeit hat Maße und vollständig wirtschaftlich zur Verfügung
steht. Grundlage dafür ist die umfassende Elektri-
Net Zero Factory: Eine Net Zero Factory fizierung, Vernetzung und Automatisierung aller
ist eine Produktionsstätte mit einem Netto- Sektoren von Wirtschaft und Infrastruktur.
Null-Energieverbrauch und einer Netto-Null-
Kohlenstoffemission. SDG: SDG steht für Sustainable Development
Goals. Diese Nachhaltigkeitsziele hat die UNO
CSR: CSR steht für Corporate Social Responsi- in ihrer Agenda 2030 formuliert als Vision für
bility. Das bedeutet übersetzt „Gesellschaftliche die Zukunft einer lebenswerten Welt. 17 Einzel-
Unternehmensverantwortung‟. CSR beschreibt ziele beschreiben einen globalen Masterplan zur
den freiwilligen Beitrag eines Unternehmens zu Förderung nachhaltigen Friedens und Wohlstands
einer nachhaltigen Entwicklung, der über die sowie zum Schutz des Planeten. Seit 2016 arbeiten
gesetzlichen Forderungen hinausgeht. Die Aspekte alle Länder daran, diese gemeinsame Vision in
der Nachhaltigkeit sind durch die UNO Agenda nationale Entwicklungspläne zu überführen.
2030 in den nachhaltigen Entwicklungszielen, den
Sustainable Development Goals (SDGs) formuliert.
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Whitepaper | Leitfaden: Die nachhaltige Fabrik Kontakt
Kontakt
Gestartet als SPS-Programmierer und Inbetriebnehmer Seit mehr als zwei Jahrzehnten beschäftigt sich Markus
von prototypischen Anwendungen bringt Markus Kick mit der Generierung von Mehrwerten aus diversen
Berghammer heute eine mehr als 30-jährige Berufs- Automatisierungs- und Digitalisierungsprozessen, die
erfahrung in unterschiedlichen Branchen mit. nachhaltig und langfristig produzierenden Unternehmen
Schwerpunktmäßig im Business Development und und deren Zulieferern einen individuellen und skalier-
Vertrieb im Bereich der Fabrikautomation unterwegs baren Unterschied im Markt bieten.
richtet er seit einigen Jahren sein Augenmerk auf die Von der vorausschauenden Instandhaltung in der
Digitalisierung und die damit möglich gewordenen spannenden Metallbearbeitung über CNC-Maschinen,
Effizienzsteigerungen. intelligente funktionale Sicherheit, Explosionsschutz
Aus der Erfahrung der Fabrikautomation, gepaart mit bis zu internationalen Richtlinien im Bereich von
der Digitalisierung, hat er maßgeblich dazu beigetragen, Thermoprozessanlagen und Maschinen der Glas- und
vorgedachte, wiederverwendbare Lösungen für mehr Nahrungsmittelindustrie reicht seine Expertise und
Effizienz und Nachhaltigkeit zu schaffen, die unter den sein Wirkungsfeld.
Begriffen „Digital Factory now!“ und Smart Factory
vermarktet werden. Seit 2021 verantwortet Markus Kick als internationaler
Business Development Manager den branchenüber-
Seit Juli 2022 verantwortet Markus Berghammer bei greifenden Marktangang „Digital Factory now!“ bei
PXD04-22.000.L3
Phoenix Contact 28