Isolationswiderstandsmessung
Grundlagen & häufige Fragestellungen aus der Praxis
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AUTOR
Dipl.-Ing. Karl Donath
Dipl.-Ing. Univ. Elektrotechnik und Sicherheitsingenieur
Berater und Dozent für Arbeitssicherheit mit Spezialisierung auf Elektrosicher-
heit und Prüftechnik. Schwerpunkt seiner Arbeit ist es, praxisorientierte Umset-
zungen aus den rechtlichen Vorgaben und der fachlichen Theorie abzuleiten
und anschaulich zu vermitteln.
Inhaltsverzeichnis
1. Anwendungsbereich Seite 3
1.1 Zuständige Normen Seite 3
2. Ausgangssituation und Messgeräte Seite 3
2.1 Sicherheitshinweise Seite 4
3. Prüfpunkte und Grenzwerte Seite 4
3.1 Elektrische Geräte Seite 4
3.2 Anlagen Seite 4
3.3 Elektrische Ausrüstung von Maschinen Seite 4
4. Anmerkungen und Praxishinweise Seite 6
4.1 Allgemeines Seite 6
4.2 Geräte Seite 7
4.3 Geräte mit netzspannungsabhängigen Schalteinrichtungen Seite 7
4.4 Geräte der Informationstechnik Seite 7
4.5 Geräte mit Überspannungsschutz / Überspannungsableiter /
Schutzimpedanzen Seite 7
4.6 Anlagen Seite 7
4.7 Maschinen Seite 9
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Das vorliegende Whitepaper zur Isolationswiderstandsmessung beschreibt die wesentlichsten
normativen Grundlagen und geht auf häufige Fragestellungen aus der Praxis ein. Für den Prüfer oder
für die Prüfung Verantwortlichen ersetzt es nicht die sorgfältige inhaltliche Beschäftigung mit den
jeweiligen Normen und weiterführender Fachliteratur.
1. Anwendungsbereich
Der Isolationswiderstand ist eine wichtige Sicherheitskenngröße von elektrischen Geräten, elektri-
schen Anlagen und der elektrischen Ausrüstung von Maschinen. Zweck der Prüfung der Isolation ist
der Nachweis eines ausreichenden Schutzes vor
• elektrischem Schlag,
• Entstehung von Bränden, oder auch
• Fehlfunktionen von elektrischen Betriebsmitteln mit Folge nichtelektrischer Gefahren.
Die Isolationswiderstandsmessung ist deshalb fester Bestandteil der entsprechenden Normen für
die Erst- und Wiederholungsprüfung der genannten Kategorien.
[Link]ändige Normen
• DIN VDE 0701-0702 (VDE 0701-0702):2008-06
Prüfung nach Instandsetzung, Änderung elektrischer Geräte – Wiederholungsprüfung elektri-
scher Geräte – Allgemeine Anforderungen für die elektrische Sicherheit
• DIN VDE 0100-600 (VDE 0100-600):2017-06
Errichten von Niederspannungsanlagen Teil 6: Prüfungen
• DIN VDE 0105-100 (VDE 0105-100):2015-10
Betrieb von elektrischen Anlagen – Teil 100: Allgemeine Festlegungen
• DIN EN 60204-1 (VDE 0113-1):2007-06
Sicherheit von Maschinen - Elektrische Ausrüstung von Maschinen
Teil 1: Allgemeine Anforderungen
2. Ausgangssituation und Messgeräte
Für alle genannten Kategorien gilt, dass der Isolationswiderstand sich aus vielfältigen Bestandteilen
zusammensetzt. Es spielen nicht nur ohmsche Widerstände von Isoliermaterialien und mögliche Be-
schädigungen der Isolierung eine Rolle. Es kommen zudem Luftstrecken, Widerstände von Belägen,
wie z. B. Abrieb bei Schleifkontakten, oder auch Feuchtigkeit und Verunreinigungen zum Tragen.
Die Widerstände sind zum Teil spannungsabhängig und es wirken sich bei den Messungen zusätz-
lich kapazitive Anteile aus. Letztere dürfen für die Sicherheit der Isolierung vernach-lässigt werden,
können aber je nach Messverfahren die Messergebnisse beeinflussen.
Üblicherweise kommt für die Durchführung der Messung die Methode der Strom- und Spannungs-
messung zum Einsatz. Gemessen wird mit Gleichspannungen von 250 – 1000 V. Welche Messspan-
nung im Einzelnen zu verwenden ist, wird in den oben genannten Normen jeweils vorgegeben. Dort
wird auch der Einsatz von Geräten gefordert, die der zutreffenden Prüfmittelnorm entsprechen:
• DIN VDE 61557-2 (VDE 0413-2):2008-02
Elektrische Sicherheit in Niederspannungsnetzen bis AC 1 000 V und DC 1 500 V – Geräte zum
Prüfen, Messen oder Überwachen von Schutzmaßnahmen – Teil 2: Isolationswiderstand
Neben den Geräteeigenschaften bezüglich der Messspannungen werden hier auch die Nennströme
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für die Messung festgelegt: Mindestens 1 mA, aber aus Sicherheitsgründen maximal 15 mA.
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Insbesondere bei elektrischen Anlagen können lange Leitungen bedeutende Kapazitäten aufweisen.
Bei der Isolationswiderstandsmessung mit Gleichspannung werden diese Kapazitäten mit der Prüf-
spannung aufgeladen.
Nach der Messung muss das Prüfobjekt deshalb entladen werden. Vor seiner vollständigen Entla-
dung darf das Prüfobjekt nicht berührt werden. Es besteht ansonsten ggf. die Gefahr eines Strom-
schlags! Anders als das Prüfgerät hat der Prüfling für die Entladung keine Strombegrenzung.
3. Prüfpunkte und Grenzwerte
Gemessen wird der Isolationswiderstand zwischen folgenden Komponenten:
[Link] Geräte
Messung zwischen den aktiven Teilen und jedem berührbaren leitfähigen Teil, einschließlich des
Schutzleiters.
Bei SELV/PELV nach Instandsetzung oder Änderung zusätzlich zwischen den aktiven Teilen SELV/
PELV und den aktiven Teilen des Primärstromkreises (Nachweis der sicheren Trennung).
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Messung zwischen aktiven Leitern, sowie zwischen aktiven Leitern und dem mit der Erdungsanlage
verbundenen Schutzleiter.
[Link] Ausrüstung von Maschinen
Messung zwischen den Leitern der Hauptstromkreise und dem Schutzleitersystem.
Allgemein sehen die Normen für die Messung eine Prüfspannung von 500 V DC vor, in Anlagen mit
Nennspannungen über 500 V ist als Prüfspannung sogar 1000 V DC verlangt.
Die Messung des Isolationswiderstandes wird immer im spannungsfreien Zustand durchgeführt
(keine Betriebsspannung am Prüfling).
Generell ist festzustellen, dass eine einwandfreie Isolation, gerade bei neuen Anlagen, Geräten oder
Maschinen, die in den Normen geforderten Grenzwerte um Größenordnungen übersteigt.
Es sollte immer bedacht werden, dass die Messung nicht alle möglichen Fehler sicher aufzeigen
kann. Die in den Normen vorgesehene Besichtigung der Prüflinge ist deshalb unverzichtbar. Sie ist
vor den Messungen vorzunehmen.
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Geräteeigenschaften und Messpunkte Genzwerte RISO
Kein SELV/PELV
Aktiv gegen PE und mit PE verbundene Allgemein 1,0 MΩ
berührbare leitfähige Teile
mit Heizelementen 0,3 MΩ
mit Heizelementen > 3,5 kW 0,3 MΩ1
Aktiv gegen nicht mit PE, verbundene 2,0 MΩ
berührbare, leitfähige Teile
mit SELV/PELV
Aktiv primär gegen berührbare leitfähige 2,0 MΩ
Teile ohne PE Verbindung
Aktiv primär gegen berührbare Teile aktiv 2,0 MΩ
sekundär (SELV/PELV)
Aktiv sekundär (SELV/PELV) gegen be- 0,25 MΩ
rührbare leitfähige Teile
1
RISO < Grenzwert 0,3 MΩ kann bei Geräten mit Heizelementen akzeptiert werden, wenn der Schutz-
leiterstrom folgende Grenzwerte nicht überschreitet: 1 mA/kW, max. 10 mA
Tab. 1 Geräte: Mindestwerte des Isolationswiderstands für die wiederkehrende Prüfung von elektrischen Gerä-
ten nach DIN VDE 0701-0702
Nennspannung des Stromkreises Messgleichspannung Grenzwert RISO
Erstprüfung Anlagen DIN VDE 0100-600
SELV/PELV 250 V 0,5 MΩ
Bis einschließlich 500 V, sowie FELV 500 V 1 MΩ
Über 500 V 1000 V 1 MΩ
Wiederkehrende Prüfung Anlagen DIN VDE 0105-100
SELV/PELV 250 V 0,25 MΩ
Innenräume, normale Umgebung
Keine Betriebsmittel angeschlossen 500 V 1000 Ω/V
Betriebsmittel angeschlossen 500 V 300 Ω/V
Im Freien oder Innenräume, nass
Keine Betriebsmittel angeschlossen 500 V 500 Ω/V
Betriebsmittel angeschlossen 500 V 150 Ω/V
Anlagen mit IT-System 500 V 50 Ω/V
Tab. 2 Anlagen: Mindestwerte des Isolationswiderstands für Anlagen nach Tab. 6.1 aus DIN VDE 0100-600 und
nach DIN VDE 0105-100 – [Link].3.3
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Komponente Messgleichspannung Grenzwert RISO
Erstprüfung Maschinen DIN EN 60204-1 (VDE 0113-1)
Hauptstromkreise gegen PE 500 V 1,0 MΩ
Schienen- und Schleifleitungssysteme 500 V 0,05 MΩ
Wiederkehrende Prüfung Maschinen DIN VDE 0105-100
„Nach Errichternorm“ = VDE 0113-1; siehe Anmerkungen und Praxishinweise
Tab. 3 Maschinen: Mindestwerte des Isolationswiderstands für die elektrische Ausrüstung von Maschinen
nach DIN EN 60204-1 (VDE 0113-1) – Kap. 18.3 und Hinweis DIN VDE 0105-100
4. Anmerkungen und Praxishinweise
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Um mit der Messung des Isolationswiderstands auch alle Anlagen- oder Schaltungsteile zu erfassen,
müssen alle Schalter geschlossen sein.
Der Isolationswiderstand ist temperaturabhängig. 10° niedrigere Temperatur kann verdoppelten,
bzw. 10° höhere Temperatur halben Isolationswiderstand zur Folge haben. Um vergleichbare Mess-
werte zu erhalten, sollte also bei möglichst gleicher Temperatur gemessen werden.
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Geräte mit Heizelementen müssen im kalten Zustand und trocken gemessen werden.
Die Höhe der Prüfspannung führt bei Prüfern und Betreibern vielfach zu Bedenken. Es besteht die
Befürchtung, dass die Messung zu Beschädigungen führen könnte. Bei Anlagen sind es die ange-
schlossenen Verbraucher, die im Risiko stehen, bei Maschinen sind es meistens die Steuerungen
und bei Geräten können es z. B. elektronische Schaltungen im Gerät sein.
[Link]äte
Für die Isolationswiderstandsmessung müssen die Geräte von der Betriebsspannung getrennt sein.
Fest angeschlossene Geräte sind demnach von der Spannungsversorgung abzuklemmen.
Für die Messung werden N und L1(/L2/L3) kurzgeschlossen und die Messspannung gegen den
Schutzleiter angelegt.
Die Messung ist in allen Schalterstellungen vorzunehmen.
[Link]äte mit netzspannungsabhängigen Schalteinrichtungen
Durch die Messung müssen alle Schaltungsteile im Gerät erfasst werden können. Schalter müssen
dazu, wie bereits erwähnt, geschlossen sein. Bei Geräten mit spannungsabhängigen Schaltern ist
das nicht möglich. Beispiel: Der Einschalter betätigt eine Relaisschaltung. Die eigentliche Durch-
schaltung der Betriebsspannung im Gerät wird von den Relaiskontakten vorgenommen. Ohne Be-
triebsspannung kann die Relaisschaltung aber nicht arbeiten.
Bei derartigen Geräten wird mit der Isolationsmessung nur die Eingangsschaltung erfasst. Um auch
die Sicherheit der übrigen Schaltungsteile einschätzen zu können, ist unbedingt eine Messung von
Schutzleiterstrom und/oder Berührungsstrom im Betrieb, durchzuführen!
[Link]äte der Informationstechnik
Nach DIN VDE 0701-0702 darf bei diesen Geräten die Messung des Isolationswiderstands entfallen.
Grund ist das Risiko der Beschädigung der Geräte durch die Messung. Neben Geräten der Informati-
onstechnik, also z. B. PCs, besteht dieses Risiko auch bei anderen elektronischen Geräten. Auch für
SELV führende Teile lässt die Norm den Verzicht auf die Messung zu, wenn das Kontaktieren an den
Teilen z. B. Schnittstellen schädigen könnte. Beispiel: Micro-USB-Stecker eines Ladegerätes.
Wo möglich, sollte in diesen Fällen aber unbedingt der Schutzleiter- und/oder Berührungsstrom in
Betrieb geprüft werden!
[Link]äte mit Überspannungsschutz / Überspannungsableiter / Schutzimpedanzen
Bei diesen Geräten gilt der vom Hersteller angegebene Widerstandswert als Grenzwert. Gibt es keine
Angaben, liegt die Entscheidung beim Prüfer. Werden Widerstände gemessen, die Werten der E12-
Reihe entsprechen, z. B. 47, 56 oder 68 kΩ, kann das bei der Einschätzung und Entscheidung helfen.
[Link]
Grundsätzlich wird die Messung im Speisepunkt der Anlage durchgeführt. Falls eine Verbindung
zwischen N und PE besteht, ist diese vor der Messung aufzutrennen. Die Messung sollte ohne
angeschaltete Verbraucher durchgeführt werden. Die aktiven Leiter L1/L2/L3/N dürfen miteinander
verbunden werden. Das reduziert den Aufwand für die Messung und das Risiko der Beschädigung,
falls doch Verbraucher angeschaltet sind.
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Achtung: In feuergefährdeten Betriebsstätten nach DIN VDE 0100-420/520 und VdS 2033 sind die
Einzelmessungen zwischen den aktiven Leitern ausdrücklich verlangt. Die Aktiven Leiter für die Mes-
sung kurzzuschließen ist hier nicht zulässig!
Falls in einzelnen Stromkreisen Bauteile wie z. B. fest eingebaute Überspannungs-Schutzeinrich-
tungen vorhanden sind, darf die Prüfspannung für die Messung in diesen Stromkreisen auf 250 V
reduziert werden. Der Grenzwert von 1 MΩ ist dann aber unbedingt einzuhalten.
Falls an der Anlage Heizkörper angeschlossen sind, müssen diese für die Messung des Isolationswi-
derstands trocken sein.
Bei Anlagen in denen aus technologischen oder betrieblichen Gründen eine Abschaltung für die
Durchführung der Messung nicht möglich ist, bestehen folgende Alternativen:
Geerdete Netze / TN-/TT-System: Einsatz einer Differenzstromüberwachung
Verschlechterungen der Isolation führen zu messbaren Veränderungen des Differenzstroms. Das
Überwachungsgerät meldet Fehler schon in der Entstehungsphase und es kann geplant reagiert /
instandgesetzt werden.
Ungeerdete Netze / IT-System: Einsatz einer Isolationsüberwachung
Aufgrund der Eigenschaften des IT-Systems führen Isolationsfehler nicht zur Abschaltung. Durch
die Isolationsüberwachung wird der Fehler aber erkannt und auch hier kann geplant reagiert / in-
standgesetzt werden.
Die bezüglich der Einschätzung der Isolation erforderlichen Sichtprüfungen sind in beiden Fällen
trotzdem zusätzlich noch erforderlich!
Empfehlung:
Prüfung ortsfester elektrischer Anlagen und Maschinen, einschließlich
Wiederholungsprüfung
Alle Unternehmen, die ortsfeste elektrische Anlagen und Maschinen betreiben, sind
von der Prüfpflicht und den Regelungen der DIN VDE 0100-600 und DIN VDE 0105-
100 betroffen. Diese Regelungen sind Grundlage für die Wiederholungsprüfungen,
zu denen Gesetzgeber und Unfallversicherer verpflichten. Mit der Teilnahme an
diesem Seminar kommen alle Teilnehmer zudem ihrer gesetzlichen Weiterbildungs-
pflicht zum Erhalt und Ausbau der erforderlichen Fachkunde nach.
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Bei Maschinen bestehen in der Praxis zwei Schwierigkeiten: Für die Messung muss die Maschine
abgeschaltet sein und Komponenten wie z. B. Steuereinheiten könnten durch die Messung beschä-
digt werden.
Dabei ist aber auch zu berücksichtigen, dass DIN EN 60204-1 (VDE 0113-1) lediglich die Messung
zwischen den Leitern Hauptstromkreise und dem Schutzleitersystem fordert. Die Messung an Hilfs-
oder der Steuerstromkreisen ist also nicht gefordert. Dennoch können Steuerungen oder Sensoren
auch bei Messung der Hauptstromkreise gegen PE durch die Messspannung von 500 V DC gefährdet
werden.
Es kann erwogen werden, inwieweit nach den Vorgaben und Formulierungen in der DIN EN 60204-1
(VDE 0113-1) ein Verzicht auf die Messung des Isolationswiderstands zulässig sein kann. Laut Norm
ist die Messung erforderlich, soweit sie in der betreffenden Produktnorm der Maschine gefordert ist.
Ansonsten gehört sie zu den Messungen die durchgeführt werden können. Im Rahmen der Gefähr-
dungsbeurteilung kann geklärt und festgelegt werden, ob die Messung für den Betreiber der Maschi-
ne für den Nachweis und Erhalt der Sicherheit erforderlich ist. Der Hersteller / Errichter der Maschine
sollte für die Klärung zu Rate gezogen werden. Die Isolationsmessung durch den Hersteller bleibt
davon unberührt,
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