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= 40 ais az Ale Sud-Aviation SE.3130 Alouette Il WALTER KORNER FLUGZEUGE DER BUNDESWEHRHud Lieterbare Tite! 1.) Republik F- 84 F "Thunderstroak * ) Republik RF -F "Thunderflash ) Nord N2501 "Noratlas" ) Lockheed T-33A ) Hawer/Armstrong Whitworth Sea Hawk Mk 100/101 ,) Sikorsky H-34 G Fl ) Douglas C-47, C-53-D0 ) Fouga GM. 170R “Magister” }) OCF Harvard IV (T-8) 10.) North Amerikan (Fiat) F-86K Sabre 41) Vertol V-43, V-aa (H-21 ©) 12) Canadair Sabre CL. 134 Mk.5 18) Pipor L. 18C /Elser "8 44) Fairey Gannet AS.4 TS 15) Grumman Albatross 16) Alouette! SE.3130 17) Canadair Sabre CL.198 MK6 04.92 Je Heft 17,50 DM ‘An dieser Stelle wollen wir besonders Herrn Leo Schmitt aus Mending, dem Hubschraubermuseum Bickeberg, der Bikdstelle HFigWaS und der HFlgStf§ fir deren vorzUgliche Untorstitzung danken. Ebenfalls danken wir den Firmen Henschel Flugzeug Werke und Autotug, fOr die materiole Unterstdtzung, Besonderer Dank gilt Hern PM. Gerhardt fir die Mitarbet an der Seralisto am Schlu der Broschore, AUTOFLUG In elgener Sache: Wir suchen zur Ergénzug unseres Archives Fotos, Negative, Dias, Daten, Faken, technische Unteriagen, Stories aus dem Flieger- baw. ‘Techrikeraltag bel den flegenden Verbinden der Luftwafie, sowie der Heres: und Marinefieger. Besonders gefragt ist der Zeltraum 1956 - 1970. Auch bereits abgshandelte Typen sind interessant. Breit im vorraus heralichen Dank for thre Untorstatzung, Eine Bitte an unsere Daverbezicher: Denken Sie daran, uns beim Umzug die neue Adresse mitzuteien. F - 40 "Flugzeuge der Bundeswehr” © und Herausgeber: 04.1992 Verantwortich fr den Inhait: | | ‘Standige Mitarbotter: | Englische Bildunterschritten: Tietfote: Herstellng Bezug: IMPRESSUM ‘Arbeitsgemeinechaft LUFTWAFFE (AGL) e.V. Gookenhot 15, 5769 Amsberg 1 Siegied Wache, Hart 6, 3062 BUckeburg Dipl. Ing, Michael Riedesser, Bruno SchonweiB, Peltor Sedlak, Gerhard Lang Petr Sickinger, Manfred Knopp, Michael Giaich, Kurt Thomsen, Walter Korner, Gerhard Joos Peter Sickinger Slegitied Wache AGL Tussa Druck GmbH, Horbsistr. 3, 7918 illertissen Arbeltsgemeinschaft LUFTWAFFE, Harr! 6, 3062 Bckeburg F40Mud 45) Einleitung Mit der vorlieganden Ausgabe der Reihe F- 40 wird das alteste flegende Waffensystem der Bundeswehr vorgestelt. Sie ist besonders den 2ivlen und miitrischen Hubschrauber- technikern der Heeresfieger, der Luftwaffe und der Marinefieger gewidmet, die bisher Immer flr gendgend Flugstunden gesorgt haben und das off unter nicht gerade idealen Bedingungen, Seit mehr als 30 Jahren versieht der ALI Hlubschrauber unverdrossen seinen Dienst Die sehr geringe Zahl von Technischen ‘Anwelsungen flr dieses Muster verdeuticht den Eingewoihien, da da 1959 ein ausge- ‘eiftes Muster beschafit worden ist, Trotadem bereitet die "Lerche" der Technik hin und wieder Koptzerbrechen, wenn sich ein aulge- tretener Fehler allen Behebungsversuchen hartnackig widersett Unzahlige Nachurichspiloten der Heeresftc- ger verdanken dieser robusten und zetlosen Konstruktion thre Schwingen und haben sie dann spiter im Einsatz bei den Staffein gflo- gen. Aber auch eine ganze Reihe von Hub- Schrauberpiloten der Luftwaffe und der Mar neflieger sind von 1963 bis 1973 bei der IL /Flugzeugfahrerschule “S" und spateren Der richtige Stoff! Hubschrauberfohrerschule (HFSLW) der Luit- wae Fafberg aul desem Mister geschut Mit der Alouette I ausgerdstete Einheiten konnen in der Regel bemerkenswertniedige Flugunlalirten vorweisen. Dies ist sicher kein 2ufall und J&B sich ruur auf gut ausgebidete Pioten und Techniker 2urickfohren, leh habe die All erstmals 1972 - 1974 als Soldat bet der HFSLw technisch zu betreuen gehabt und thre einfache Wartbarkelt schatzen {gelert, Daran hat sich bis heute nichts ges ert, wo ich als Technischer Beamter mit 10 divlen Technikern fir die Instandsctzung der ‘All bei der HFlaWaS verantwortich bin, Dabei ware es allerdings winschenswert, wenn die mehr als 30 Jahre alten Werk: zeugsdtze det Mechaniker einer “Kampfwert- steigerung” unterzogen werden wairden, um auch der heutigen "Bedrohung” durch teue ‘Waffensysteme gerecht 2u werden Alle zvilen Mitarbeiter und Soldaten, die an der All Dienst getan haben, dirfen stolz darauf sein, mit inver Arbeit einen wichtigen Beitrag zur Verteidigung unseres Vaterlandes ‘und ur Sicherung des Friedens in Europa geleistet 2u haben. In Zukunft wird man mek ner Uberzeugung nach der Friedensicherung am besten gerecht werden, wenn man sich an das Motto des Strategischen Luftkomman- os der USAF 2u eigen macht, das sinn- ema laut: “Krieg ist unser Beruf, Frieden ist das Ergebnis!” Sioghied Wache (Oberfeldwebel dF. TRHS. Die Alouette Il - Techniker der HFigWaS stehen hier stellvertretend fur ihre Kammeraden und Kollegen bel den anderen, Heeresfliegereinheiten. Wartung Al-I 1. LizTAbt HFigWaS 40 Instandsetzung Al 113. LtzTAbt HFigWaSa0 Weuele Entwicklungsgeschichte und Beschaffung Aus dor Erkenntisheraus, daft ohne Nut- fag des todennahen Lifraures Uber dem Golesi en meres Heer cine Aug be nicht wickngsal rfiln kann bes tan bel der Auftelling der Bundeswehr, Innes des Heres eine Heetesfegetnp pe aulautalen, Bite Agaben warden wi lt formar ren ms der Lut Ltareport Littendeoperationen Um ale ertgenannte Aulgabe abrudecken stud dae Flchenfageug Dornier DO-27A mit Rurestartelgenscholien aus helmischer Produltion unl der lichte Becbachiunge und Vesbindungshubschrauber SE 3130 “Alouette I", 2a deutsch “Lerche”, aus Frnktech ausgeweht und in goen Sticke Zahlen beschstft War die Entache dung igunsten der DO2TA recht sah geal Sia der Entei cm Asha er A erst a Urwegen iste Sandhill sche andere Hubchrau Ger goelgneter a asin. So wurden ab Mai 1951 bel der Heereslogerstafel HFlSIit 811 in Nedermentig, 6 Bell 476-2, bel der HFlggift 812 in Friel, 6 SNCASO 50.1221 "Djinn" und el der PGS 813 Gpiter 814) n Cele 6 Sounders Row "Shee: {ePNi ener eingehendenTruppenerpro tung untersogen, abe! Ronn dese Fb Schraber die I se gesetten Erwnrtungen tiept evil, Mtg 2 Mann Besaetng tnd ebuae mehr ale 200 PS Teburhae stung waren sle einfach 2 Kein-und 2u Shusch motor Bie Bell 4762. und Djinn-Hubschrauber Sten i rahe 1958 bt der Feri ger Laly ue Veruchegruppe in Nien di ateainmengelalt, Die Skeeter chuck in Mat 1989 von Calle nach tse, wohin die HFYSift 814 verlegt worden war und dort de neve Berschnung HPS 6 era Sach Ojan als auch Sete wurden 1961 ine Auman verkaut Dl Bell 472 Hub Schrauber wurden an dle Lavafe dbrge ten und dort suuartmen wll 28 weliern Maschinen is 1973 zr Sang eines Nach dese Erahrang hic matt bem Heer hach stitheren, best gesigneten, Hub: ‘Shubern Auschau So kam extn blah 5958 au einer emeuten Exprobung von 3. Hutnebrauberypen an den Standoren Ni merch und Matera Fojowia Kommer AGL West. Widgeon Belegt waren eine britsche Westland “Wide geon” mit der Kennung G-ALIK (ein Lizenz achbau der S51 von Sikorsky), eine Agie Sta-Bell 47 “Ranger” aus lalion mit derKen- nung FAGUS (ar8Gere und leistungs Foto: Schmiet ell 47 fahigere Version der Bell 47G mit Vollverkle dung), sowke awei SE.3130 aus der franzisl- schon Fertigung bel Sud Aviation Kennze- chen EBIFE und F-BIFF. Die eingehenden ‘Tests der Hubschrauber erstreekten sich auf taldische Einsatantglchkeiten, Loistungever gleiche mit voller Zuladung, sowie die Ver- Wendung verschiedener Sonderausstattun- gen. Foto: via Keener AGL AL-Il Die SE.3130 “Alouette W” konnte beisplcl- welse Augenlasten seitlich dber dem Kulenlandegestell und an ciner Lastenschiin ge unter dem Rumpf befordern. AuBerdem War sie aul Schwimmer umristbar. Die mit Radfahrwerk versehene “Widgeon” konnte von vorn Uber den aufappbaren Rumplbug mit zwel Krankentragen beladen werden und war mit einer Winsch ausgeristet. Aus dom Vergleich ging die Alil als Steger hervor. Am 29. Marz 1959 erfolgte der ‘Abschiuf eines Kaulvertrages aber 130 Exemplare, dem dann noch ein Anschlut- aultrag Uber weitere 117 Hubschrauber fol te, $0 daf bis 1964 insgesamt 247 SE-3130 ‘zur Ausiferung an die Bundeswehr gen tan. Der Lowenantell ging an die Heeresfic- ges pur le fen 20 Hubschraubes waren far die Luftwaffe bestimmt, Dort wurden die- se bel der Ill, Flugzeugidhrerschule “S (FFS°S*) in Fatiberg aur Schulung eingesetz SE.s101 Die Voraussetaungen fir die Entwicklung der AAbIl wurden in den Jahren 1945 bis 1947 von Prof, Focke und seinen Mitarbeitern geschafien. Diese hatten in den yorangegar genen Jahren in Deutschland Plonierarbelt bel der Konsirultion von einsatzfshigen Hub schraubern geleistet und Aniang der 30er Foto. HS-Museum Suckeburg Jahre bereits den ersten brauchbaren Hel: copter entwickel. Seine bei der Firma SNCASE begonnene Arbeit wurde von ing. Renoux forigesett und fulhrte zum SE.3101. einem leichten von einem 85 PS Kolbeniriehwerk angetriebenen Experimentalhubschrauber, der schon einige Merkmale der spateren All Konstriktion aulwies, ‘Als Hauptrotor verwendete man einen der Hauptrotore des deutschen Fa 61. Dieser Rotor drehte im Unreeigersinn, was von den Franzosen bel splteren Eigenentwicklungen belbehalien wurde, Dies ist also der Grund, ‘warum die Rotore franzésischer Hubschrat: ber rechis herum drehen und sich damit vor den linksdrehenden Korstruktionen der Ame- tikaner unterscheiden Nach einigen Schwierigkelten hob der SE.3101 am 13. Juni 1948 erstmals 24 Schwebeflugversuchen vom Boden ab. Das Uumfangreiche Testprogramm dauerte bis zum (05, Januar 1950 und olfenterte zahireiche ‘Unzulénglickeiten Die gewonnenen Erkenntnisse flossen if die Entwicklung der SE3110 ein, einem Hutb- schrauber in Schalenbauwelse, der wegen seines Aussehens bald den Spitznamen "Fhe gende Olkanne” erhielt. Auch diese Kon- Struktion erwies sich als wenig brauchbar, Stelle sle doch ethebliche Anforderungen an das KOnnen des Piloten. Parallel hierau begannen die Entwicklungsarbeiten am SE-3120 AHI Helicopter, dessen dynamische Komponenten sich kaum von denen des SE.3110 unterschieden. Wesentlicher SuBo- ror Unterschied war die Ruckkehr zur Stahi- rohrkonstruktion, shnlich dem SE3101 SE, 9120 V1, AL-1 SE. 9120 V2, AL: 1 DDabei verzichtete man auf den wenig efeltiven lund komplizerten doppelten Heckrotor in V~ Form und ersotte thn durch eine konventione: len Konstnktion, Mit diesem schon recht let sfungsfahigen Hubschraubermuster, das von nem 149 kW (200 PS) Samson 9NH Kot bentnobwerk angeticben wurde, stariete man am 31, Jul 1952 2um Erstlug, Im Jull dos Jahres 1953 stelte dieser Typ aui einem ‘geschlossenen Rundlus einen Dauerfhagwelt- ‘ekord von 13 Std. und 56 Min. auf. Von einer Serienfertiqung sah man jedoch ab, Statt dos sen began man mit den Entwickiungsarbeiten ‘an der SE.3130 AML die unter der Lettung, ‘von Chefingenieur Charles Marchett stan- a0Meade ‘den, dor Renoux inawischen abgelest hatte. Er entschied sich froin funtsitziges Model, {das mit einer Vollsichtkanzel ausgestattot war und von einer Turbomeca Einwellenar- beitsturbine mit 450 WPS werden sollte, Dabei wurde dio Loistung im Betrieb aut 360 WPS (268 kW) gedrossel, Mit der Alouette II war SNCASE ain groBer ‘Wurt gelungen, der als Mellenstein in dar Hubschraubergeschichite git. Als erster in Sorie gebauter Turbinenhubschrauber der Welt stand er am Anfang dor 2. Hubschrau- bergeneration und setzte neue MaSstibe bezuglich Leistung, Zuverlassigkelt und Bedienung. Mit der Verwendung einer Ein vwellenturtine widerlegien die Franzosen die damals Oberwiegende Ansicht, da8 nur Freilaut-(2weiwellen) Turbinen zum Anirieb ‘yon Hubschrauber tauglich waren Die Bezeichnung SE.3130 Alouette It gibt darbber Auskunit, dad die Entwicklung bet der S.N.C.A.S.E. (Société Nationale des Constructions Aéronautiques Sud Est) be ‘gan, bevor diese 1957 in der Sud-Aviation lund spater der Aerospatiale autging. Der SE.3130 Prototyp (F-WHHE) absolvierte seinen Ersiflug am 12. Marz 1955. Zwei Monate spater hatte der Prototyp schon 78 Flge hintor sich. Und nach einem welteren Monat liaferte der neue Hubschrauber einen ‘Beweis fUr das in ihm steckende Potential, als er mit 8.209 m einen neuen Hohenwelt rekord for Drehtidgler aufstelte, Die A tentsprach grundsatzlich den meisten Ent: wirfen leichter Hubschrauber der damal ‘gen Zeit. Ein Rumpf in Stahirohrgeristbau- ‘weise mit einer groBen blasenformigen Kabine aus Plexiglas und einem unverki deten Heckausieger mit Heckrotor. Das ‘Thebwerk war Uber dem Haupigerist ange- ‘fdnet und trieb Ober ein Getriebe den 3- Blait-Hauptrotor und den zweiblattrigen Heckrotor an. Anstalle eines Fahrwerks ver wendele man ein Kutenlandegestel Angesichts dieser Superative war es denn ‘auch nicht verwunderich, daB die All als haushoher Sieger aus der Truppenerpro- bung der Heerestieger hervorging Al-Il bei der Bundeswehr Im Marz 1959 wurde ein Kautvertrag Uber zunachst 130 S1E3130 abgeschiossen, der im Jahr 1961 um 117 Exemplare autge- stockt wurde, Mitte 1959 begann bereits die Ausleferung ‘der ersten Hubschrauber und dle Schulung in Frankreich, Mit der Beschaffung der Al-lI hatton die Heeresflieger einen ausgesprochenen Gilockgrif getan. Hier war ein ausgereites Waffensystem eingekautt worden, das aus technischer Sicht kaum Probleme beretete. ‘Augenfaliges Ingiz dieser Tatsache durtie far Kenner der Malerie die geringe Anzahl von nur 280 Technischen Anderungen Uber alle Fachbereiche sein, Ganz ohne Relbungsverluste ging die Einfuhrung der "Lerche" aber nicht vonetat- fen, So wurde zundichst lediglich die Stan- dardausfihrung an die Tuppe auspeloter ‘ohne Funkgerate, Servo-Steuerung und Helzung. Letztere war bel der zunachst aut reine Muskelkrait ausgelegten Steverung Vielleicht auch nicht so wichlig, denn diese Fliegerei war nach Aussage damaliger Pio ten eine recht schweiBtreitende Angolagen- helt und vertangte schon ein paar kratige ‘Arma. Die Fliegerhemden sollan dabel aber nicht zu eng geworden sein. AuBordem ver. fagten die ersten 42 Hubechrauber nur Uber das leistungsmaBig kaum ausreichende Artouste Il 81 Triebwerk, das noch knapp Fao 40 PS weniger auf den Rotor brachte, als das ebenfalls nicht mit Uppiger Leistung glanzende heutige Standardtrieowerk Artou- Stell C1-6 von 400 WPS, ‘Also ging man alsbald daran, die zutage ‘getretenen Unzulanglichkeiten zu beseiti- gon. Das geschah seinerzeit sehr viel ‘Schneller, ais wir es von heute eingefdhrten ‘Watfensystomen kennen, die zunacht auch fur “nackt” beschafft wurden und erst im \Verlaut der Jahre 2u wirklich kampfkratigen Fluggeraten aufgerUstet wurden. Eines der ‘boston Boispile dafur ist dio F-4F Phantom I'der Lutwatte. Aber Im Prinzip gab os ‘schon zu Zeiten dor Al-I dle bekannte Aut prelspoliik, Erst einmal das Grundmuster aun und dann scheibchenweise die wiin- schenswerte AustUstung nachtraglich ein- Dauen, damit Verteidigungs- und Haushalts- ausschu8 nicht von einem zu hohen Anschaliungspreis verschreckt werden. Die Erkenntnis, da8 eine allen Erfordemissen getecht werdende Aussiatung, wi se zum eltpunkt der Einflhrung wunschenswert ‘ware, oft sehr vel kostengonstiger ist als die ‘ewige Nachrusterei, ist Politikern und Beschaflungsbeamten rr selten verstand: lich 2u machen. ‘Nachtolgende Abschritt einer Aktennotiz Wid dies sicher verdeutlchen, wobel natu lich zu beachten ist, da8 man dabei gele- entich etwas Geld einspan. ‘Truppenamt Inepakion der Fahungetuppen ‘ni HELL Dea. Techni. ln, den 18. Aug. 1960, To. 2911, App. 260 Aktonnotz Bet. Rlchtpeise fr Alouette i 1) Preis er Standardaustvung mileeren Benito gama 1, Kaulvertrog (1953) ‘usataie regen Husa 5] Werkzeug und Gait Sate. Hern ‘OM 20800000 | Schnee und Schutrbexge (Sar: 10-olig, derin rnachtdigendarZusammenstoing am 1.60 v Th UniarAz 0-50-20 an Fu I ls PLB Era ‘ur weteren Boarbetung 9g ‘Bezige fr Kanzel (OM 375), Rotorkop Furpnti [Link] (OM 425,—), Hecrloat (0M 20.—), Stauo(DM 5.—), Gtarumpt (OM 260), Stabisionngstichon ects Sinks {OM 130,—), xg, Rott (DM 90), 2 Taschon dazu (ea DM 118 —) DM 1813.00) |. AbsehuSdeckat or tent DM 63.00) I AasehiuBdocke fr Abgasrote OM 7392) WW Haevorrchung ta. getaoten HA-Elater DM 1041.85 jr . Bederveraraeringesie OM 11682) Vi Hering (4a DM 2.88) Vil Fesisttvorichtung irHeckotoriner = «OM 59.85) Vi. Semneorete OM 3550.00 ) 2 Lastnschinge DM ta39,00 ) OM se725@ ‘Eimicuung gegen BeschlagenderFromscheibe DM 2280.00, ‘Gist Saniatscinnsicine Beheigng =< DM 7858.00, sf Tnigeroren Rss Sanssens DM 4308.00 2) Nachistung Funigereenbau. DM 1280000, ‘Eurkoate DM 37200.00 ‘a Nachalsting [Link] der. sclich angebachien Kank DM 9850.00, hiNschdsiung Senp-Stauung. DM 8360.00 DNachuishnn [Link] OM _5380,00 gomi8 Zusatzvervgen v 1 260,175.60, 235.00 yrauliSchwerkgeleniampter DM 4595.00, Verstinung der Trabwertectariarstite DM 6000 ‘Starker Scholle zu Rarcbogen inten DM 2300 ‘Yerselbarr Anschlag am Handel Drehzahtepelung DM aie Verstebares Siourgstings Blatsinstlung OM 6500 Verangerura det versal Stange Blatenstetung DM 2500 ‘erbossorung des latanschuBausglichs OM 1386 Obervag DM 386%09,69Ego Toth bereag i) engetzung Eiaischer Anschlaging gegen. Kat Bexienoictung 4 Teefex Stauerung Mutor Si Batanstelungsinion Oxeneehvaube \Verioglung des Feverabperthaines und des krstetetntnes Rostres: Nealbeschag aul Hecwoteitern agin der Abceutbieche = Minderettog 2) Weve Auseisuon. i ht en ubschuberoigesehen snd a} Radlahrner Wr den Esa tongs ions bet angebater Kabawinde b Kabelvinde ir dan Returgsensatz } Sewinmerauristung oie Taneporwagen ‘9 Sonwnmerraneporwagen Die wichtigsten Verbesserungen waren die Uristung auf das stérkere Artouste Il C ‘riebwerk, die Servo-Steuerung und der Ein ‘bau einer Heizung und Frontscheibenentet- sing, Der Einbau der Servosteueruna brachte simi Sh, dal dle mechanischen Rabun Schwenkeimpfer gegen die haute bokannten Huauilsnvenidamer ausgtauscht wu Wie obige Altennotiz beleat, verfigte dio Al 1 ay Boginn ther Laufbahn Uber eine ganze Rethe von Ristsitzen, um sie dem jewellgen ‘Auftrag gemB& optimal einsetzen zu kénnen. Neben dem (blichensoise verwendeten lech ten Kuferlandegestell kam vereinzelt auch das um 40 kg schwerere Radiahrwerk zum Einsatz, das eigentlich speziell fir den Einsatz von Flugdecks aul Schiffen yorgeschen war, Die Heeresfieger hatten seine Verwendung ‘an Maschinen im Rettungseinsat2 vorgose- hen, Bet der in diesem Falle angebauten star ren Rettungswinde wire das Kufenlandege- ‘ll im Weg gewesen. Beide Ausristungsae senstinde wurden nur versuchsweise verwen det. Weiter stand als Alternative zum Kufenlandegestell eine Schwimmerausra: sung aur Verfogung, die zumindest bel der HFlgStf 3 in den 60er Jahren recht hiufig sgentizt wurde, da diese Staffel for eine Welle beim Lotsenversetadienst auf der Elbe einge- seta war. Der Rustsate "Sanitatsdlenst” mit awel Kran- entragen auf den Querrohren des Kufenian- egestells, besser bekannt als “Schneewitt chensirge” wurden an der AFII boi Ubungen tn den 60er Jahren recht haufig beobachtet Das Ganze Konnte auch beheizt werden und hatte nur den entscheidenden Nachtel, da ine Versorgung der Verwundeten im Fluge nicht mglich wer. Mit dem Einbau der Funkyerate bekam die ‘ALi am Rurmptbug die fr viele Jahre charal feristschen Homingantennen fr de Zilflag- anlage ARC-44 angebaut. Diese vercchuan- den Anfang der 80er Jahreim Zuge der ‘Unnristung auf neve Funkgerte "Neben ihren Hauptaulgaben wie: Fahyen aus der Luft = Verbindung ‘Neue Mortage der Wellnlupoung des Hauplgetries DM DM 86109.59 1705.00 DM 5500 om 15.00 DM 4.05 DM 8.00 DM 1435.00 OM a0 om t722 DM on DM 88 DM 9986 40.00 500 ow Dat om 3e07e0,17 om 4800 pa 990765,17 3800.00 ‘7650.00 1468.00 g2ze es dee shee wo Cope Socrates eran a Geant an ay ie Sruaaen ae cand ot Se Eta ee a areata ies ide emmmaarscare Sanaa cm timer Hebei eae Segre haner re itee ee Se ern ed ee . mehrorer mit SS bewalfoeter Heche Soc caer Ramee aac Steere nea inn durchgefhrt und brachten folgende Exgeb- V4.1 12 Raketon 2 Versaner-otnTrelfor 36.11 15 Raketon- 1 Versager -2e Tofer =17.11, 22 Raketen-1 Versager-sebon Treffer Diese Exgebnisse zeigen doutich die munch mende Erfahrung und Treffsicherheit der ‘Sehr: Bel den SchieBversuchen trate aber flger de Mangel tage ‘sare Rouchentwicklung an der Rakete tt damit vettundoner Siehbehinderung ul das Zk i geringe Verritonng ack der Zilopik, ueche ce wirksame Schl terra der SS-11 Raketen aul 2500 m. iegrenste ile ate ih ach Ma de AL nim der guegnete Trager for eine derartige Bovatinicy son kenre Dax hohe Gow der Ausrsung und deren Volumen, Miia rising war noch ein Fremdwort, in Verbin- dung mit der knappen Triebwerksleistung zelgten schnell dle Grenzen dieses Hub- Schraubermusters auf. Nach Abschlu8 der Rakotenversuche wurde es zundchst stil um ‘einen moglichen PAH, bis o lett als Zw schenlosung mit dem 80-105P bei den Hee- tesfieger eingefdhrt wurde ‘Aber 5 gab bis in dle 7Der Jahre hinein elne Reine von Versuchen mit G-3 und MG-3 Bowaffnung 2ur Selbstverteldigung. Dabei ‘wurden unterschiedliche Lafettierungen er ‘robt, die aber alle wohl nicht die gowin- Schten, Ergebnisse brachton, denn eingefthrt ‘wurde keine der Varianten, Wee schon enwahnt, war die Alouette U ein ausgoreltes Muster isd hat sich bis heute als. werlsiges Fluagerst orwiesen. Dem Verfasser ist nur ein groferes techni sches Problem aus der ersten Halfte der 6Qor ahre bekannt. Dabel war es moclich, da8 in bestimmiten Fallen der Hauptrotor die Heckrotorantriebswolle beruhren oder gar durchschlagen konnte. Dieses Problem wurde jedoch zusammen mit der Herstllerfirma in belriedigender Weise aelést. Aber erst nach: dem Mr. Henry, Testplot der Fa. Sud Avati- ‘on, am 05.08, 1964 selbst Opfer dieses Pha- omens wurde, und mit der QW+729 der HiFlgWas bei entsprechenden Pugversuchen einen Flugunfalfabrizierte aw728 Nun noch etwas 2u den Sollaten, die mit der AMI im Einsatz fliegen und den 2ivien und miitarischen Technikern, die for elneo 1a Zustand dleser "Golechisfekdventlatoren’ und Miegenden Sicherungsdrahte™. wie die AMIL manchmal scherzhaft genannt wird, verant- \worlich sind. Die APIIPlloien der Heeresfiegersaffeln und ‘de bei den Heeresflegeregimentern sind zum, “Einzelkimpter’ ausgebildet, Sie sind Wabrend ihrer Einedtze in hohern Maf auf Sich allein gestell. Sie missen alleine fertig werden mit Wetterverschlechterungen und Feindeinwirkung vom Boden und aus der Luft: Biswellen haben ste auch mit Sonderwain- schen mancher hoher Passagiere au kamplen, le sich nicht so recht mt den fegerischen \Vorschriten vereinboren lassen. In diesen Pal Jen mui donn auf die allenige Verantwortung fir die sichere Ausfbrung des Flugauftrages venaesen werden. Alouette -Ploten sind wah te Meister in der Tiefstflugnavigation, Im ‘21 den Karreraden von der UH-ID tnd den Heryen von der CHS3G kénnen se itm Fall eines Faesricht zur Staketromnvigo Hion green, um mit deren Hie die Oriente ning wiederafinden. Sie haben gelemt, wen ge Fuk aber dem Erdboden fliegend, im ‘Schleich und Pirschfug jede Waldecke, jedes halt ued jeden noch so gut getarnten Gefechtsstand aufzufinden, ohne dabei unlietsame Bekantschaft mit den reichlich F 40 Foto: HFIgWaSork. im Gelinde gespannten Telefon: und Strom: leungen au machen, Sie kennen thr Divs cnagebiet wi re Westenfasche, denn dort sialic "21 Ha’, Nath ler she insite immer wieder Stoff fir “Fleger schichten” an der Theke. — Sie werden gerufen, wenn sich der Tupper {Ghrer elnen unmitelbaren Eindruck vom Aldauf des Gefectits verscaffen micite oder enn wichtige Befehle und Meldungen schnell und ziverassig Ubermitell werden Soll, Sie fiegen Marechiberwachung und Unlerstdizen dle Beobachter der Artilerc: truppe bet Zilufdérang und Feuerenksing Sie Rnren in enger Zusarnmenatbelt it deh anderen Truppenteien Erkunchmngsfige aller At, tberprlen deren Tarning und ethallen als Luftepahtrupp Aufkldrungsautesge. Fale des Einsatzes von ABC-Kampfmiteln erkunden sle Gelinde, das dadurch am Boden wnpasserbar geworden ist. Se sind Der Hubschrauber SE.3130 Ist mit einem dreiblatrigen Hauptrotor und einem ze batrigen Fleckrotor fur den Drehmoment ausgleich ausgestattet. Eris in Geristbau sehr veslig dle Ploten der AL, Sie beher Schon thre Atfgnbe und se leben lien Hub Schrauber, der tinen set nunmehr 30 Jahren fin trever und ave siger Begleter is. Die Ser Umstand win auch durch enen Bick auf ‘he Pugunfalsnisi bestatit Das gliche Kann man von den ven und miriachen Techni und Boyduarten etzung der Hubschrauber verantwortich sin Unter oft nicht gerade optimalen Bedingu gen gelng es hnen immer wieder, den Plo fen de notigen fvekaven Hubschrmuber at Che Fight au stelen ued mit der zeligerechten DDarchithning de inspetionen die otwond ges gute ir den Fight ere Sellen Dabet wurden bet der HFlglnstStf 102 in Rotenburg/W. baw. werden bel der 3.142 “TAbt der HFlgWWaS in Bickeburg,ongewéhn $e.3130 Mad Il Technische Beschreibung \weise mit einer Vollsichtkanzel ausgefUlnrt, te bs 2u 5 Personen Platz betet. In der Standardausfuhrung ist die AHI mit einem Kulenlandogestel ausgestattet lich fr dle Materislerhatung bel der Bundes tech, auch de alle 2400 Figstunden notige Grundiberholung der Hutscheuler durchige {thrt. Die verglechbare Instandsetzungsat rahmen an anderen Weersyxiemen werden tel Luftwaflenweriten oder der Industrie durchgetbhrt. Diese Mafinahime hat dem Stouetzaler so manche Mark gespart Bet dieser Kontolle wid der Fiubschauber wallig zerlegt, zentrale Baugruppen wie Hiaupigerist id Kabinenboden ausgetauscht Und anschileflond alles wieder fachgerecht zisammengeschraubt. Den dabelelngeset ten ivlen Technikern kommt hier ihre oft ‘mehr als 20jshrige Erfahrung auf diesem Motors Sh npr ngaceche fen Arbetequatst nlderschsgt de den Pr fern bel der Endaboahme kaum Ania® zu Bearstanchingen it Siegfried Wache ‘Als Antricb dient eine Turboméca “Artouste IB1” oder Il C Arbetisturbine. Technische Daten ‘Abmessungen 4 Durchmesser des Haur 10,200 m_ ‘Turbomécs “Artouste LB 1" Durchmessor des Hechrotors 1817 m Staretstung bet 34.000 Uni. Grote Lange in Meereshahe 250kW (990 WPS) (ein Hauptrotorblatt in der Langsachse Dauerleistung bei 34.000 U/min. -246KW (330 WPS) nach vorn gerichtet, Heckrotorblatter Leerlaut am Boden bei 18.000 Uimin. 15KW (20 WPS) waagerect gestot) 12050 m Geringste Lange Turboméca “Artouste ILC (Hauproterblater beg Starting be 34.000 Uimin. Hectotorbltersenkrech m in Moereshahe 302 KW (406 WPS) Rumptiange m Dauerleistung bei 34.000 U/min. Hohe 3 2.780 m in Meereshahe 246 KW (930 WES) Linge Kufolansogostll m Lseraut am Bedon bel 18.000 Uimin. : 18RW (20 WPS) Brito Kuteniancegestol m Fotorkecliche Hauproor m Krotlache Hookrtor m Funkausstattung bs 1989 Masson Zildssige Mindoststarimasse B1 Turing 990 ko ANWARC-44 VHE-F/- SIE Zuldssige Mindeststartmasse C Turbine 1100 kg Anlage fir Bord-Bord wie Bord-Boden-Verkehr Hchstalassge Starmasce Bi Turing 1800 ko mit Sedlongorat SB27 Hochstzulass ge Starimasse © Tubine 1800 Kg mit Antonnengruppe AN/ARA-3 zilugtig (Hominganlago) Leermasse (ausger. mit Kufenlandegestel!) 875 kg Leermasse (mit Schwimmer) 295 ko ANWARC-45 UES Kraftstoffvorrat maximal 580 Liter: Anlage fiir Bord-Bord wie Bord-Boden-Verkehr mit Saciengorat SB-228 Lelotungen ‘Max. Geschwindigkeit mit B1 Turbine 3x SB-329 Eigenverstandigungsgerate (in ieereshone) 170 kmh Max. Gosorieigkot mit © Turbine ab 1988 {in Meereshote) 180 krvn Reisegeschnindgkeit 170 kwh error Se-S20AR Elgonvorstngung Wirtschatiche Revsopeschwindgkeit 145 kwh ‘AHC-114(G) Wochsoloprciverkorr VME" Flt SenderfEmplanger Max. Steigegescrwntigke 42 ms 'ARC-164 Wechselsprechverkeht UNF Sender Emplanget Be eatres aoe Te AR 2010/25N Wechselsprechverkehr VHF-Sender/Emptanger lax Rechwote m F40Hud Kennzeichen-Markierungen-Anstriche Die Einfthrung der Alouette tim Jahr 1959 fil zeilich genau in de erste Umalvederungs- phase der Heeresfiegertruppe, sodas es bei Ausiefering der ersten Maschinen im Som- mer 1959 kennzeichnungsm8ig, 2 erhebl cher Konfusion ltam. Es war praltisch nicht maglich, die Alouette Il anhand thres Kenn {eichens bis Frunjahr 1960 einem bestimm: ten Verband zuzuordnen, sieht man einmal davon ab, dai die mit PA-131 ff markierten Hubschrauber zunsechst (berwiegend bel der Heeresflieger-Lehr- und Versuchsgruppe in Niedermentig eingesetat wurden. Alle ande- ren Einhelten erhielten in dieser Zeit neue Maschinen, die bereits ab Werk mit durchein- andergewlirelten Kennzeichen ohne festes Sistem versehen waren, Als Belspiel hier ‘ag die HFlgStff (Get) 8 dienen. Von Januar bis April 1960 waren hr folgende 8 Alouet im Bestand: PA-136, PB-133, PD-133, D-135, PE-131, PE132, PE-134 und PEE 132, Bei den anderen Stalin sah es ahniich aus. Erst als mit Anordnung vom 15,3.1960 ‘ine Umkennzeichnung bel allen Heeresma- schinen befohlen wurde, kam ab Mai 1960 (auch das Ummalen brauchte Ze) Ordnung in den Nummernsalat. Die HFigSt 1 bis 11 waren nun in alphabeilscher Rethenfolge mit A bis PL (PI wurde ausgelassen, PM nicht vvergeben)erkennber. Die Korpssaffeln 101, 201 und 301 ertie- ten PN. PO und PP-Kennzeichen und die Heresfigger (Lohr) Staffel 51 firmierte unter PQ. Auch die Kennungen QA, QB, QK und ‘QW waren an weitere Einhelten (she Tate! Foto: Archiv K6mer AGL lente, vergeben. SchileSlich fand man die TLuftwatfen Alouette tnter der Rule AS-351 f. Bis otwa 1963/64 brachte man die Buchsta- ben-Zahlenkombination in gut lesbarer, welBer Farbe unter der Kanzel an, dann ver \wendete man aus Tarmungsgrinden schwarz. In den Jahren 1967 und 1968 wurden die schwarzen Kennungen mit einem weiBen Rand versehen ~ ein Kompromif zwischen Lesbarkeit und Tarnungsawang. Nur in dieser ‘Zeit exisierten auch cle Kennzeichen PX, PY und PZ-201 Hf for cle Alouette Il der Korps baailone 300, 200 und 100 respektive. 1968 kam nach und nach ein vbllig neves Kennzeichensystom fir Luffahreeuge in der ‘gesamten Bundeswehr 2ur Einfihrung. Dabei ‘wurde dle bisherige Lesart durch eine dsteli- ge Zahl ersetzt, die fest der jeweiligen Maschine zugeteit war. Leichte Hubschrau beer begannen nun mit einer 7, die noch ver bicbenen SE-3130 erhielen forllaulend nach liver Werkeummer dle Kennungen 7501 bis 7724. Unmittelbar daran anschlieend waren ie ab 1968 neu ausgeliclerten SA.318C zu finden, thr Kennzeichenblock reichte von 7125 bis 7778. Die Markierungen waren in der bisher schon gewohnien Weise wieder ‘unter der Kanzel angebracht, die schwarzen Zilfern wieder mit weiker Einlassung, An die- ser Kennzeichnung hat sich bis heute richis Wesentiches ge&ndert. Nur die Aufschuift HEER wurde ab 1988 in schwarz ausgeft. Lediglich die Schreibweise einiger Ziffern wart ein wendg We die meisten anderen Hubschrauber der Bundeswehr, so hatte auch die Alouette in bbeden Versionen anfangs einen Anstich im sog. NATO-ltv (RAL 6014) im Bereich der Kanzel, des Tanks, des Kufengestels und dos Heckauslegers. Wegen der relativ Kleinen Oberfliche der Alouette war es auch nicht niotig, zusatzliche Farben zu verwenden, Ledigich der Spornbigel erhielt aus Sicher heitsgriinden einen gelben Warnansirich (RAL 1007), der Heckrotor selbst hatte Stet fen in rot (RAL 3000). Unactarnt bleben nur Triebwerk, Geiriebe, Rotormast und Haupt rotor, de in den Materalfarben belassen war den oder grau gestrchen waren. Einige der ttsten Alouette atten schon bald gelbe Farb felder vor und unterhalb der Kanzel, spiter tagesleuchifarbene Anstriche. Auch die Tanks dr Flubschrauber wurden huis so markiet. In dieser auffallenden Farbgebung fiogen sllerdings nur Schulmaschinen der MFgW=S bbew. der HFSLu. Von der Einidhrung neuer Farbtone in der Bundeswehr in den S0er Jahren blieb die Alouette recht lang verschont. Erst 1988 lauchten die ersten Maschinen in olivgrin (RAL 6003) aut, eine Farbe, die der alten recht Bhrlich ist, Sonst wurde das Aussehen dieser Helikopter praktsch nicht verandert. 1988 wurde nach einem Zusammensto8 bei der Ausbildung erneut cin Versuch mit einer SE.3130 der HFigWaS durchgefahrt, die sig nalrote Felder ahnlich denen der feuneren Schulmaschinen erhielt Zu einer Einfhrung ‘eser Variante kam es nicht Walter Kener FaoMeudllt 2 Sie a n aut dem Laacher See boi Mending Foto: Oberst a. D. Ebeling 19 n Paris “Toussus Juli 1959Diese beiden Fotos zeigen eine Al-ll kurz nach inrer Auslieferung an die Heerestieger ‘Am Tank und unterhalb der Kabine wurden offencichtiich die franzosiscnan Uberfuh: rungskennapichen Oberklebs. Kennung und Hoheitsabzeichen warden provisoisch aut den Verkleidungsblechen des Hauptgeristes angebracht. Noch fehlen Sanitats - Packs Helzung und weltere Exras, wie wr sie heute bei der Al-I kannen, Both pictures show an Alouette I. Shortly after ite delivery to the German Army Aviation (Heerestioger= HFlg) The ferry marking trom France were obviously painted over. Ideniication code and national emblem were placed for a ime on the main frame's fairing Sill missing are the medical ki, Heating and further extras as the present Aloueties have. Fotos: Hubschraubarmuseum Langsam kommt Ordnung in die Ange- legenheit, Kennung und Hoheitsabzeichen belindon sich an bekannter Stelle. Die San Packs sind eingebaut und wie die Antennen zeigen, bofnde sich auch F unk an Bord, Was immer noch fet st dle Heizung, oe hycrau lische Untorstatzung der Steuerung (keine Vorratsbehalter auf der linken Seite der Getriebeplattiorm) und Hydraulikschwenk damper des Hauplrotorkopfes. Now individual a code and rational emblem are on the correct piace. The madical Kits ae installed and now, as the aerials show racio fequippment is also installes, Nevertheless sti missing are heating. Servo controls and hydraulic pitch dampers ofthe main rotor head. Flos: Hubschraubermuseum 40Heerestliegerstattel 1 Die jezige HFIgStt 1 kam am 17.11.1960 in Rheine-Bentiage als Sttt 7 zur Aufstellung lund war der [Link] in Unna unterstelit. Eigane Luitiahrzeuge bbekam die Statfel erst im Juni 1951 in der Gestalt von zunachst 3 ill (PG+%..) und vier DO-27A. Schon im November verlegte die Staffel nach Cello. Ihre erste Bewahrungsprobe hatte die junge Einhelt im Januar 1862 bei der Flutkatastrophe in Hamburg 2u bestehen. im Dezember des. solben Jahres erreichie dle Staffel mit 12 lll und 10 00-27 inre Sollstark. ‘Am 1. Mai 1968 erfolgte die Umaliederung zum Heerestiegerbatailon 7, mit der Folge, De HFigStt 1 hat nun ih Staffelwappen an den Hubbschraubern Gesehen und fotografie am Flugiag 14.06 87 in Colle daB die D0-27A abgegeben wurden und fam 21, Mal 1970 von leichtan Transpor thudschraubern des Musters UH-1D ersetzt wurden. Diese Konsteliaton hiolt nicht oin- ‘mal 1 Jahr, denn am 1. Marz 1971 entstand ‘us dor 2. Staffel des HFIQBtl. emout die HFigSttt7 als selostancige Einheit. Eine Weitere Bewahrungsprobe war der Einsatz der Satfel bel der Waldbrandkatastrophe im ‘August 1975 in Niedersachsen. Am 8. Okto ber 1979 wurde die Sift 7 in HFIgSt 1 LUmbenannt. Damit hatte die Stafal erst cin- ‘mal mehr alg 10 Jahre Rube vor Umbenen- ‘hungen und Umorganisationen. Aber mit der neuen Bundeswehrstruktur dirfte es ‘wieder Bewegung geben. 140687 Bel der PA+112 der HFIgSttt 1 ist da Stalelrappen zundchst nach aul den Verkle- ungsbiechen angebracht This PA+112 coded Alouette of HFigStt 1 (Army Aviation Sqd No 1) still wears the squadron emblem on the main frame's faiting Foto: MAP Die 76+89 war im April 1981 beim Cross: Sorvcing in Ahlhorn zu Gast und goniest hior bel einer Flugpause die ersten warmen Sonnenstrahlen jones Jahres. 76:83 ins shown during cross-servicing at Aino aibase inthe Apel 198% Foto: Wache AGL ‘The new emblem of HFIgSt 1 can be seen here at Call's Open Day on Foto: Wache AGL "Heerestliegerstattel 2 Die Stafel wurde am 1.7.1957 in Fritzlar als HFigSitf 812 aufgestellt und war zunachst mit 16 Do-27 und 6 Djinn ausgestatet. Letz- tere kamen schon 1958 zur Heerestieger- Lohr- und Versuchsgruppe nach Nieder mendig. Im Marz 1959 erfolgto die Umbe hennung In Heerestliegerstatfel 2 und ein Jahr spater, im September 1960, begann ‘der Zula! von 12 SE.3130 Alouette Il, wel- che dle Do-27 erginzen solten. Die Staffel war nun als Divisionsstafiel das "Auge" der Dieses Foto zeigt die 77402 am 90.0587 aut ihrem Heimattug in Fritziar, Die Homing-Antennen sind inzwischen abgebaut worden Foto: Wache AGL This picture shows 77+02 07 30.05.87 at its base, Fritziar ‘Army airfield. Meanwhile the hhelicopter’s homing serials are removed. 2. Grenadierdivsion (Sitz: Marburg) for den Nordhessischien Raum. thre Alouettes f0hr- ten bis 1967 die Kennungen PB+ 131 bis PB +142, danach bis 1968 kurzzetig PB+201 bis PB+211. Als Varbandswappen wahlte man einen gefligelten Stiefel vor dor Si houette des Fritztarer Dom. Am 15, Oktober 1968 wurde die Statfel zum Heerestlieger: batailion 2 erhoben und am 1. Apri 1971 im Zuge der Einfuhrung der Heeresstruktur 3, wieder zur selbstindigen HFigSttt 2. Seit dieser Zeit wird auch das heute noch aktu celle Statfelwappen, das der 2. Panzergrona: dierdivision, an den Alouette angobracht. Das Kammando der Division wechselte im ‘April 1974 von Marburg nach Kassol. Seit her fliegt die HFigStif 2 unvergndert mit ihren verbliebenen 10 Alouette (die 00-27 ‘wurden 1969 ausgemustert) von Fritzlar aus Einsatze for dle 2. PGD. Ole Statfel wurde mehrfach mit dem Fiugsicherheltsprets fOr Unfaliteies Flegen ausgezeichnet. Bei sinem Zwischenstop in RotenburgiW. wurde die 75387 er HFigStt 2 am 14.04.82 aulgo Foto: Wache AGL Alouette 75+87 of HFlgStf 2 was ‘photographed on 14.04.82 at the ‘Amy aif of Fetonburg imme ‘near Bremen, curing a sop over.i == Meade Heerestliegerstaffel 3 Die heutige Heereslicgerstaffel 3 kam am 44, Oklober 1958 in Rotenburg’Wamme als. HFigstt 4 zur Aufstellung und heist erst seit dem 1. April 1959 HFlgStt 3. Ihr Wappen stellt einen Vogel mit ausgebreiteten Schwingen und gekreuzten Pterdeképten Uber der Feste Rolenburg dar. Die Einheit war anfanglch mi je 12 Do-27 und Alouette Il ausgestattet. Die Kennzeichen der Hub: schraubar waren PC+131 bis PC+142 und Diese Alouetie mit der Kennung PH+135 vor dam Towor in Colla macht bereits einen relativ vollstandigen Eindruck. Dem aulmerksaman Betrachter wicd Jecoch die noch immer fehlende Heizung, wie auch der fehiende Schritzug HEER richt entgangen Foto: Bidstlle Celle The background tor Alouette PHte135 isthe tower of Coll ‘Stil missing on this helicopter is the heating system and the HEER charactors F 40 von 1987 bis 1968 PO+201 bis PO4211. Die letzten 00-27 vertiepen die HFigSt! 3 1971 Im Gegensatz zu vielen anderen Statfeln be dle HFIgStf 3 von der Umgliederung zum Batailon verschont. Anfang der 70er Jahre kam das heute noch anzutroffende Verbandsabzeichen, die gekreuzten Pler- dekopte der 3. Panzersivision, zur Ein- faheung. Fur die 3. PD mit Sitzin Buxtehude fliagt die HES @ seit mehr als 30 Jahren bei rnahe unverindert in der Verbindungs- und Beobachtungsrolle. Lediglich der Bestand von utsprangiich 12 SE-3130 hat sich inzw- schen autgrund verschiedener Umstruktu rlerungen aut 10 Maschinen reduziert Besonders bewahrt hat sich die Staffel bei der Hamburgor Sturmilut 1962, dem grofen Waldbrand 1975 in der Lineburger Heide der Flutkatastrophe Jauar 1976 im Kehdi ‘ger Land und beim Bruch des Elbe-Seiten- Kanals bei Lineborg im Juli 1976, 1a ele Zan’ dor Kennung PH\233 mit zwei beginnt, maBte es sich um einen Hubschrauber der HFlgSt & handeln, Aber was vol- ten dle im Gebirge mit Schwim- ‘mam anfangen? Beachtenswert, de Endschelbe am Stabiisatr. Foto: Bildstlle Celle As the frst number ofthe code is @ "two" this should be a helicopter of HFIQStf &, a unit specializing in Alpine operations. So, the use of pontoons is somewhat confusing. Note the small end plates on the horizontal stabilizer. ‘Aulgrund der Kenrung PO+139 geht diese mit Schwimmeen ausgorustete und in Buckeburg fotogratierte Al-il_ sehr wahrscheinich zur HFIgSi 3, Foto: HFigWaS, ‘Most probably this pontoon-equippes Alouette ‘bolonges 10 HigStf 3 depending to is code PC+139. The picture was taken at Buckeburg Army arte.Mule Boi der 75116 handelt es sich nun zweifelsrel tum einen Hubschrauber der HFIgSttt 3 ‘bgeliehtet im Mare 1989 In RoteniurgW.. In Ger Kabine erkennt man einen Vorratstark zur AAutnahme einer Emulsion, mt der der Einsatz ‘von C-Watfen simuler werden karn. Foto: Wache AGL. 75:16 belonged to HFigSiff 3. Place was Rotenturg/W., date was March, 1989. Bohind the rant seat there isa tank fora fuld to simulate the use of chemical weapons. Heerestliegerstattel 4 Die HFIgStt 4 ging im Sept. 1958 in Frtzlar aus der HFigStt 812 hero. Im Sept. 1959 ‘wurde sie offiziell in HFigSttt 4 umbenannt, um fir die 4. PGD (spater 4. Jagerdivsion) (Sitz: Regensburg) als Divisionsstaffel zu, {ungieren. Ab Marz 1960 bekamen die im 2ulaut betindlchen 12 SE.3130 die Kenn zoichen PD+131 bis PD+142. Am ‘An der PQ-137 der HFigSt 4 in Miterharthausen werden hier gerade \Wartungsaroeten am Hauptrotorkoptcurchetuhn Foto: Archiv Korner AGL Alouette PO+137 of HFlgStlf 4 at Mitterhartshausen Army airfield (Bavaria) is shown during maintenonce work on the main rotor head. (01.10.1961 verlegte die HFS 4 nach Roth ‘bei NUmberg und am 1.3.1964 wurde sio in das neue Heeresflegerbatallon 4 integrier. 1967 versah man die verbliebenen Alouette mit den Kennungen PDs201 bis 211. Am 1.4.1971 entstand aus dem HFIgBIL 4 wie der die HFIgSit! 4, diesmal aber ohine Do 27. Im Mai 1971 ‘verlegte die Staffel an ihren heutigon Standort Miterharthausen ‘gebannt bel Straubing. 1980/81 verlieBen die 'SE.3130 die Statel, um dem Nachfolgemu- ster Bo-105M Platz zu machen, Wéhrend Ihrer Einsatzzeit waren die Alouette It mit dem Wappen der 4. PGD versehen, das ‘oben abgebildeto Emiblom mit dem weiBen ‘Adler ist nur an den Bo-105 2u finden, Die 75:69 wurde am 25.05.81 arlaBlch eines Flugiages aut cie Plate Foo: Riedossor 75169 was photographed during an airshow on 23.05.81. FaoMul -40 Hoorestliegerstatfol 5 Grundstock fOr die HFigSttt § war die HFigStf 815. Am 1. November 1958 wurde sie offiziell als soiche in Fritzlar in Dienst gestalt, So. war als Verbindungs. und jeobachtungsstaffel der 5. Panzerdivision In Diez mit Do-27 und 12 Alouette It (Kenn: zeichen PE+131 bis 142) ausgestattet 4967 bekamen le Hubschvauber die Ken ungen PE»201 bis 211. Am 1.10.1969 wurde die ‘Staffel zum Bataillon erweitet und verlegte ‘einen Monat spater nach Niedermendig. Hier entstand nach Aufldsung des HFIg8i 5 am 1.4.1971 die HFigSi#f 5 wieder neu, diesmal ais einer Helkopterverband mit 10 ‘SE.3190. Der Status der Statel wurde seit her nicht mehr verdndert. Noch in Fritziar fahrte die HFigStff 5 als Wappen ein sschwarz-rotgelbes Schild mit einem Rotor, ‘sinar Panzersihouette und einer 5 als Zek ‘chen der Zugehdrigkelt zur 5. PD. Danach, ebenfalls noch in Fritzlar, kam als zweites Wappen der Rabe “Hans Huckebein” an die Maschinen. Er warde schiieBlch in Mendig von der heute noch aktuellen Ausfihrung des Wappens der 5. PD abgetést. Hier wurde im Juni 1997 im Rahmen eines Fly-in der 20, Geburtsiag der Staffel getei- ert. Man woilte wohl nicht zugeben, daB ‘man schon viel ater war Wie dio weiBe Kennung der PE+191 erkennen lat, wurde dleses Foto in den iruhen 0er Jahren gemacht. Wegen der fehlenden Helzung lefen sich die Bahalter fir dan Verwundateniransport, bei der Truppe *Schneawittchensarge" genannt, durch nicht beheizen. Da war ein Mitug, auch ohne Verwundung, wenigerstrobonswert Foto: Archiv Kérner AGL. The white colours of this Alouete’s code PE+131 indicates the picture ‘was made during the early sities. Since therer was ro heating Yor the ‘wo wxternal, totaly enclosed stretcher panniers at the sides of the tuselage, it was rot recommanded to be aiified in these containers, ‘with or without wounds. Fao Hier schwebt die PE+139 der HFIgStHt § mit dor 1. Ausfunrung des ‘Stattewwappens aut einem Fellugpatz zur Landung an, Foto: Schmiat Archiv A PE«139 coded helicopter of HFigStif 5 is about fo touch down at a Tanding-site. The units badge isin the former, orginal sil. Wie Sie sehen, sehen Sie nits Eine Alil gut gelarnt in Gelande abgestol. Foto: Archiv Schmit This well camouflaged Alouette can hardly be distinguished trom lis environment. 1Hier hebt ie PE+207 der HFigstt 5 zu einem bungetlug ab, Weil mangals ausreichender Sicherung eine Zeit lang die Rader des Kutoniandogastols das Bestroben hatin sich im Flug selbstancig zu machen, muBten si vor «dem Start entlert werden Inzwischen hat man ‘das Problem im Gai. Foto: Archiv Schmit Alouette PE+207 of HFIgStf 5 Its off for a training taht. For a ime the ground hanaing heel ofthe shi type landing gear tended 9 becone loose during flight for want of an adequate safety device. So tho wheels had to tbe removed before Might unt the problem was solved. Boi dor noigelandeton 76475 ist das Statlelwappen der HFigStf 5 am umptbug angebracht Foto: Archiv Schmit 76+75 after an emergency landing. The emblom of HFigStt 5 is placed ‘onthe hslicopter's nose shel Der Alptraum eines jadon Technikors: Hauprotornatmutter vergessen!, und dle Folgan, wie hier an der 75+76 in Mending 2u sehen, Foto: Archiv Schrict A nightmare forthe mechanics isto ‘overiook fasterring ofthe main rotor Die 77404 der HFIgSift 5 in Mending am 24.05.87 mit dem Divistonswappen am Bug. Foto: Archiv Wache AGL ‘Shown on 24.05.87 at Mending is Alouetto 7704 of HFlgSif 5, ‘woarung tho emblem ofthe Army Devision on the nase shel, Seiten 2u sehen! Formationstug mit cre! ALII der HFigStt §. Da mus ‘schon ein Flugtag, wia am 24.05.87 In Mending geschohen, staiinden, Foto: Wache AGL During the Open Day at Mending on 24.05.87 the helicopters of HRIQSt 5 were demonstrated in lose formation fightHue | Heerestliegerbatailion 6 Im April 1959 wurde die in Celle stationierte, mit Do-27 baw. Saro "Skeeter" ausgeriistete HFIgStfl 814 In HFlgSt# 6 umbenannt und einen Monat spater nach Itzehoe verlegt lm im Bereich der 6. Panzergrenadierdvisi fon mit Sitz in Neumdnster eingesetzt 2u werden, Bald Isten neue Alouette Il die "Skeeter" ab. Die 15 SE.3130 erhielten ab 15.3.1960 die Kennungen PF+131 bis 145, Boreits am 1.10.1962 erweiterte man die In Buckeburg goriet do 76-92 des Heerestiagerbatalions 6 einem Fotagralan vor die Linse. Beachtenewert das Divisionswappen am Verkleiungsblech, 76192 of HFIQBt. 8 (Army Aviation Battalion No 6) was photographed at ‘Statfel zum Batallon, da nun auch Sikorsky H-34 zum Verband kamen. Als Wappen brachte man an der Front der Maschinen eine weie Eule mit Spiegel aut blavem Grund als Zeichen des HFigBil. 6 an. Es wurde zusatzich zum Wappen der 6. PGD geluhit. Zwischen 1967 und 1968 erhilten die verblebenen SE3130 der 2/HFIgBt. 6 die Kennungen PF4201 bis 211. Auch nach der Umstrukturierung 1971 biieb das Batail- fon erhalten, nur die H-34 wurden durch Bell Foto: HFigMWeS ‘BUekeburg. On the nose she's the Army Division's emblem. Die PG+136 dor HFigStt 7 in Cello mit "Schneewitichensargen" und tinge fbhen Form von Staewappen, F49 UH-1D ersetzt. Am 1.4.1980 erfolgte die Erweiterung zum Heeresfliegerregiment 6, indam die Bo-105P in der Panzerabwehrok le hinzukam, gleichzetig wurde aie Alouette I von der Bo-105M abgelést. Besondere Einsatze konnte die All State! bei der Hamburger Sturmflut 1962, der 1976er Sturm, dem groBen Waldbrand 1975 in der LOneburger Heide und der Sehneskatastrophe im Winter 1979 ver~ Bei der VBH-Stafe! das HFl9BIL6 war die 77428 eingoselat, de hier am 14.04.82 in [Link] wurde Foto: Wache AGL Alouette 77:23 of the VBH (laison helicopter) squadron of HFIgB 6 on 14.0.482 at Rotenburg/Wamme. This picture of a PG+196 coded helicopter of HFIgStf 7 was faken at Ceite. Remaskabie is the early ype of squadron emblem and the two Foto: Biistalle Celle ‘external, totaly enclosed panniars for stretchers (dubbed in German 740 Aouad Heerestllegerstaffel 7 Die heutige HFIgSIt 7 wurde am 1. Septem ber 1958 in Bockeburg als HFigSti 3 aufge- stellt und war 2undichst ohne Luffahrzeuge, Nach einem Monat wurden zwel Do-27 geliefort. Am 1. April 1959 wurde sie in HFigSt# 1 umgotauft und muBte noch bis ‘zum Januar 1960 aut ihre erste ALlI warten (PAs7.). Mite 1960 kam es zur Verlegung rhach Geile, um schon am 2, April 1962 an den endgiitigen Standort Hildeshelm 2u Verlegen. Das erste Statfelwappen stelite finan stUrzenden Adler auf schwarz-ol-gol- [Mit ders Wappen der [Link] am Bugist hier aie 76413 im April 81 in Ahlhorn zwischen: gotandet Foto: Woter During a stop over at Aninom airbase in Apr 1987 Alouette 76x13 is shown with the badge of 7th PD on is nase shel. ddenem Schild dar, der das Emblem der 1 PGD in den Fangen hielt. Am 1.1.1964 erfolgte die Umbenennung in Heerestieger- batallion 1 (HFIgBt. 1). 1967 erhieten die Alouette die Kennzeichen PA%201 bis PA+ 211, ehe sie 1968 auf Zahlencode umge- stellt wurden. 1969 gab man dio lezien ver- bliebenen Do-27 ab und am 1. Apri 197 entstand die alte HFloSt 1 wieder neu aus dom aulgeldsten HFIQBtL. 1. Die Stafel legte am 1. Oktober 1978 nach Rheine- Bentlage und wurde in HFIgSt# 7 umbe: ann Inzwigchen haben solche Bilder Selten. heitswert. Hubschrauberballet mit zwei ALI der HFigSit 7am 04.05.1985 in Berilage. Foto: Wathe AGL Two Alouettes of HFIgSt 7 perform a “batt dance” on 04.05.65, at Reine-Benilage. Bol ziemlicher Kalte wurde die 75431 dor HFIgSiHt 7 am Flugtag den 04.05.1985 in + Bemlage vom Tower aus fotogratert Foto: Wache AGL The weather was rather chily when Reine Bentlage Army aialds had its Open Day on 0.05.85. This picture of HFIgSiff 7's 75431 was made from the salion’s tower.Wud 4 Heerestliegerstatfel (Gebirge) 8 Dieser Verband entstand am 13.1959 aus den Vorgangerstatteln HFigStit 819 bzw. HFigSttf 1. Die HFigSttf (Geb) 8 war in ‘Oberschleissheim bei Munchen stationiert und der 1. Gebirgsdivision in Garmisch-Par- tenkirchen unterstelt. Die Stafel ist gewis: sermaBen eine Besonderheit, denn ihre Piioten sind speziell fur den Gebirgstlug ausgebildst. Auserdem besa sie, ahniich Wie das HFigBI.. 6, eine Transportkompo. ente mit H-34-Hubschraubern. zunacnst vertdigte aie Statfol Uber 16 Do-27, ab 1958 kamen Gann 10 H-34 und 12 S€.3130 Alou Die PHs234 der HFigStt 8 ist hier am 16.08.1968 in Neubiberg zur Besichigung frelgegeben, ite I hinzu. Die Do's hatte man bis 1964 an andere Einhelten abgegeben. Etwa 1964 kam auch als SletfeWvanpen das Edelweid ur Einfohrung. Dio Alouette fahren abwer chend von der Regel die Kennungen PH:231 bis 242 (os existioron spater auch ‘och PHi+243 und 244). Zwischen 1967 und 1968 wurdon sie noch kurzzoitg in PH+201 bis 217 umgezeichnet. Am 1. Marz 1969 ging die Staffel im Hoorestliagerbatallion (Geb) 8 auf. Noch im selben Jahr ersetzte ‘man dio SE.3130 durch 12 neue, loistungs. {higere SA318C, wahrond die btzlon H-34 von 18 Beli UH-iD abgelost wurden. Am 1.4.1971 entstand aus dem Batallon wieder cine selbstandige HFigStt (Gob) 8, diesmal ‘hur mit Alouette-Astazou im Bestand. im Juni 1981 20g die Staffel auf don Luftwat- jen-Fliegerhorst Penzing bei Landsberg um, wahrend gleichzeitig dio neue MBB Bo 105M die Alouette abloste. Die erst gut 10 Jahro alten SA.318C kamen 1982 als ‘Miltarife in die Hénde der turkischen Pol ol und wurden mit Transall-Transportern der Luftwatfe von Penzing aus in die Torkel gottogen, Bis aber dle Kuton eingeschneit prisentiet sich hier die PH+239 dem BBetrachter. Ob die Mahle woh gleich anspringen wird? the Bavarian Alps. Foto‘Riedesser AGL Alouette PH+234 of HFIQSit & is presented to the public at Nevbiberg ‘irbase on 16.08.64. Foto: via Kérner AGL PH.239 is shown on a snow-covered mountainange, most probably inHeorestliegerstaffel 10 Die HFIgStf 10 ging am 1.11.1964 in Fre. richshafen aus der ehemaligen HFigSiti (LL) 9 hervor. Ausgerustet mit Do-27, H-34 Und Alouette Il war sio als Divisionsstaffel der 10. PD (Sitz: Sigmaringen) zugeteit. Die Hubschrauber fuhrien die alten Kennun- gen der HFS (LL) 8 weiter, im Fall der SE.9100 also PJ+331 bis 341. Im Oktober 1966 verlegte dle Staffel 10 an ihren heuti- gen Standort Neuhausen ob Eck. Am 4.1.1967 kam sie als 2. Staffel zum HFigSt 40. Znischon 1967 und Ende 1968 kamen die Kennzeichen PJ+201 bis 211 zur ‘Anwendung. Auch die HFigStf 10 entstand am 1.4.71 wieder neu aus dem aufgel6sten HFIgBtl. 10. 1983 kam das “Aus” far die ‘Alouette bei der Statfel, als man sie durch 40 Bo-105M ersetzte, Das Wappen der HFigSit 10 war (und ist) eine Eulo mit aus: gebreiteten Fldgoln und stlisierter 10 als ‘Augen. Ob das Wappen der 10. PD an den Maschinen je getthr wurde, st nicht ges Pui392 der HFigSit (LL) 8 Heerestliegerstatfel (LL) 9 Die am 1.9-1959 in Friedrichshafen aufge- stelle Heeresfiegerstaffel (LL) 9 war Divs Oonssiaffel der 1. Luflandediision (Sitz: Ess- lingen, spater Bruchsal). Sie hatte Do-27, H- 34 und 11 SE.3190 (Kennzeichen PJ+331 bis 341) im Bestand. Da 1964 entschieden wurde, da® die Luftwaffe den Transport der 1. LLD Gbernehmen sollte, kam es am 110.1964 zur Aufidsung der HFIgSttt (LL) 9 Sle ging in der neuen HFlgStf 10 aut (siehe dor), Die Pu-Kennungen tauchten noch bis, 1967 auf. Ein eigenes Staffelwappen der HFigSt (LL) 9 ist nicht bekannt gevorden Heerestliegerstatfel 11 Enistanden ‘st die Hoerestllegorstatfol 11 am 14, Januar 1960 in Celle aus der HFigSti 813. Als Divisionsstatfel der 11 Panzergrenadierdivision (Sitz: Oldenburg) ethielt sie auBer den Do-27 auch 12 SE.3130 mit den Kennzeichen PL+131 bis 442, Am 17.10.1964 wurde aus der Staffel 20 Foto: Archiv Kerner AGL This P1382 coded Alouette belongs to HFlgStt (L) 8. Kaum zu erkennen, das schwarze taktsche Kenneichen PK+144 der HFlgSt 10 auf olvgrinem Untergrund, The code Pr 144 (for HFIQSI!l 10) can hardly be distinguished trom its (Olive Drab background. ‘Am 04.08.1982 wurde die 75+07 der HFigStt! 10 in Frizar bei einem FLy-Inn der HFIgStt 2 fotograten, Foto: Zastrow ‘Alouette 75407 of HFigSif 10 (Fritelar Army airlaks) was photographed during a fin at HFIgStt 2 das HFB 11. Von Mai 1967 bls Ende 1968 frhielten die Alouette Il die Kennzeichen PK:20" bis 211, well das HFig8!. 10 immer och mit PJ:Kennungen operierte (die PL. Zeichen tauchten dann beim HFIgBIl. 12 aut). Nach dem 1.4.1971 firmierte die Ein heit wieder als HFigStif 11, nurmehr mit Alouette ausgerdstet. Am 1.12.1972 20g die ‘Staffel nach RotenburgiWimme um, von wo aus sie bis heute gemeinsam mit der HFlgStt 3 zu ihren Einsatzen startet. Das Wappen der 11. PGD ziert den Bug der Hubsohrauber, fruher war es auch an den Selten angebracht Hier ist fast der gesamnte ALI Bestand dor HFIgStt 1 in Cele zum Apel angeteten. Bei {er PL#139 und auch den anderen Maschinen {st da Divsionswanpen mit Schwinge nicht nur ‘am Bug, sondern auch aut den Soltenblechen _angebracht worden. Foto: Bldstlle Colle Neatly all of HFIgSif! 11's Alouettes are fined uphere at Cele Togehior with PL? 139 nearest the camera, all helicopters carry the Division's winged ‘emblem not only on the nose but also on the uselage’s lateral tring. F 40Bei der PL+196 ist das Wappen am umptbogen 2u sehen. Foto: Bidstalle Calle L136 shows the winged emblem also on the nose shel Kurz vor einem Testfug wurde die 77414 am gleichen Tag bgelichet. Bis 1974 war dieser Hubschraubor bel der HFSLw in FaBberg eingesetzt ewesen, Foto: Waone AGI This picture of 77+14 also was taken on the 14.04.82. The Alouette flew with HFSLW (Luftwatfe helicopter pilot schoo!) at FaBberg aitsase unt 1974. Die 75+34 wurde am 14.08.1982 an ihrem heutigen Standort FotenbuigW. fotogratien. Foto: Wache AGL Alouette 75434 was photographed on 14.04.82 at its present base Rotenburg/Wamme. eae atHeerestliegerstattel 12 Im November 1960 wurde diese Einheit als HFgStft 10 in Rheine-Bentlage aulgestelt ‘und am 02. Juni 1961 nach Niederstetten verlegt. Dor wurde sie am 1. November 4961 dem HFigB!l. 10 eingegliedert. Nach Al-Il der HFigStif 12 noch mit dem DDhisionswappen im August 1974 in FaBberg, Foto: Wache AGL ‘Shown is an Alouette of HFIQSt# 12 in August, 1974, at Fatberg, sill wearing the Divisions ombion. Heeresttieger - ‘Transportstaffel (San) 855 Die Heorestlioger-Transportstatfel (San) £855 enistand am 1.2.1960 in Niedermendig tnd ethiat neben H-21 und H-34 Transpor- Die OK+531 de HEIgSHt 85S jm Schulungseinsatz bel de HFigWaS in Bckeburg, knapp drel Jahren wurde das HFIgBtl. 10 ‘mit Wirkung vom 1. November 1964 in HFlgBtl. 12 umbenannt und der neu autge- stellen 12. Panzerdivision unterstelt. Mit dem 1. April 1971 gab es wieder eine Umgliederung der Heerestlegertruppe. Das Fliegen unter ABC-Schutz, ein wenig angenehmes Untertangen. Das Blickfld ist dlureh die ABG-Schutzmarke stark singeschrankt, Foto: via Kérner AGI. White tying with ABC-protection masks the angie of view was soverey limited. Ebenfals am 14.04.82 geriet mit dem Mitautor die 75+88 der HFIQStf 12 mit Stalfelwappen vor dio Linco, thubschraubern auch einige Do+27 und 4 Alouette Il (Kennungen GK+531 bis 534) ‘Noch im Februar 1980 verlegte sie nach ‘Achum bei Buckeburg und wurde mit der ‘aus Celle kommenden HFigTsspStt (San) Foto: HFigWaS HFigBtL 12 wurde aulgalist und seine 2. Staffol wurde als HFigStf 12 dor 12. PzDiv lunterstelt. Sie flegt seither beinane unver- nden fir die 12. PD, lediglich ein neues ‘Wappen mit geflageltem Helm Ioste das alte ab. The author photographed 75488 wearing LHlgStit 12% emblem also on 14.04.82. Foto: Wache AGL £825 verschmolzen. im Dezember 1963 ging die HFigTsspStt (San) 855 in der HFWS aut dle QK-Kennungen oxistierten noch bis 1967. Auch von dieser Einhef ist kein eige- nes Wappen bekannt. (2K+521 of Figstrass is shown during a traning mission with HFIgWaS (Aimy Aviation operational raining schoo) at Buckebura.4 » Mud 0 Heeresflieger-(Lehr)-Staffel 900 Der Ursprung dieses Verbandes liegt in der ‘am 1.7.1957 in Niedermendig aulgestaliten Heeresfiegerstafel 811, die auch als “Hlee resilieger-Lehr- und’ Versuchsgruppe bbekannt Ist und den Kern der spateren Hee- resflegere tildete. Die HFIgSiff 811 verlegle fim Januar 1960 nach Buckeburg chum und wurde am 8.1.1960 zur Heeresileger Lehr Staffel 51. Diese hatte cundchst 12 Do- 27 Fao und 13 Alouette l (Kennungen PQ+131 bis PQ+143) im Bestand. Zu ihren Aufgaben gehdrte die Unterstitzing der Heeresfieger: Watfenschule durch Gestelling von Ausbi: dungspersonal und Hubschraubern, aber ‘uch fur die Erprobungen der diversen Rist Satze fir ie SE3130 war de Stafel mst dig. So ua. flr die Versuche mit Lenkraketen des Typs SS-11. Dartber hinaus sollte die HFigStf(L) 51 im Spannungsfall Kurirflige fr das Verieidigungsministerium Ubernehmen, Am 1.4.1966 erfolate die Umbenennung der Staffel in HFIgStiL) 700, cin Jar darauf wurden die Hubschrauber in ‘QA+201 bis QA+212 umgezeichnet. Kurz ddanach verieen die letzten Do-27 dle Stat fel. Am 14.1971 kam es nochmals 21 einer Namensinderung. denn seither hei8t die Staffel HFIgStf 900, Das hier an der PO+134 zusehende Rad. fahrwerk koante sich wegen seines hoheren GGewichs nicht durchsoizon, 2umal die dazu ‘ehériga Rottungswinde auen nient 2ur Ver wondung kam The wheeled landing gear shown here on a P0134 coded Alouette was not success ‘ining to ls waight being greater tham skids The rescue hoist belonging tot also was not proceeds with Fotos HFIgWas z A1q514¢ 90° Die zur HFigSttt 700 gehbrande PQs143 war hier versuchswaise rit einer Reinenbildkamera aus (gordstet worden, PQs 143 of HFigSit# 700 was temporarily equipped with a fim camera for tess. Foto: HFigWas: 23Hier bt die PA+135 der HFi9sttt 700 Wasserlancungan aut dem Stoinnuder Moor Dot Hannover Gomerkenswert snd neban dem Schwimmern die Enascheiben des Stan ators, dor Teniandon Hygrauikvoratsbehaor oie aut dig rein mit Muskelkalt 0 Dewaligende Sauorung hin. Mangels Heung war eb'im Winter angeraten sich besonders Warm anzusienen, besoncers eta! das dle Mittieger, denn der tlot konnte sich wwarmfiggeh This pichre shows a PQ+135 coded Alouette oF Rgst 700 eauipoes with endpates. The Goletee nycrauie hui tank iaicates more [Link] tho hand oporatod controls. The lack of heaing system forced the crew mombers {0 wear warm othes Hier sehen wir die PO+135 mit inzwischen Schwarzer Kennung und mit vollstandiger uststng Foto: HFIgWas ‘Also a PO? 135 coded Alouette is depicted, L hare with black Individuals code and j equiement now complete. awe anh Erna 9300 urd hat sch Aric dan Sctumachien der HFRS argo Nao Ar an By Zt Bi RS shotoraph ie nt cedaton of 7509 has charged ho HF9St 600. The helewae’s colour syst has jasod wit the HFiMas he, ‘i 58 has changed into HFQSt 900. Te heootr's colour system hasbeen equaled Wi s Slur sbhona Gay townie don tno nose dometee Ps svete bangs Pro oporaioal Waning seo) un, wider in seichtem, Ofvgrnfet ie 75x81 das Staielwappen der Hast S00 am Fumptbug. So gesenen am 13.08.1981 In Boskenurg Foto: Waghe AGL ‘Again painted in pain Ove Drab, Aloiie 78:81' was photographed on 13.08.81 at Guckeburg. The emblem of HFIgStt 900 1s placed on the nace shal Knapp acht Jahre spiter prasentior sich das Wengen In neuor unauffaligerer For an der 75175 Juri 89 vor dor Hale 2 ojo: Wache AGL ‘Almost 8 years tater in June, 1989, I tront of ‘Buckeburg's hangar No 3 the units Badge on Alouette 75«75 is presented in a now, more tnconspicuous sie4 uolle AL -HESL 1973 Foto: Wache AGL 77407 HESLW Foto: Wache AGL AL-11PF+201 HBS Foto: Thomsen AGL AL- 1176671 LeHFigTispRot 10 ‘aulgenommen 1973 FaGbers Foto: Wache76459 HFigRgi 30 Foto: Kemer AGL 75:19 HIgStt Foto: Wache AGL Al-I175640 HFIgRgt 15, Foto: Wache AGL AL -1175471 HFlgStt 11 Foio: Wache AGL 26Muelle = 76466 HFigSif 900.1980, Foto: Wache AGL 75496 HFigWaS: Fatberg 1973 Foto: Wache AGL 75411 HFigWaS 1969 Foto: Wache AGL 76168 HFigWaS 1991 Foto: WaceMuelle Fotos: HFigStt 12 20 Jaheo Fotos: HFigSt 11Mul 49 Heeresfliegerwaffenschule (HFlgWaS) Die Heerestiogenwaffenschule hat ihre Wiege in Niedermendig, wo Mitte 1958 die Heeres: fllegerLehr und Versuchsaruppe aufgestlit wurde. Am 01.07.1959 entstand daraus dic Heeresliegerwaffenschule, die schlieich an 12.01.1960 auf dem ehemaligen bniischen Flugplatz nach Achum bei Buckeburg verleg- te. Sie ist seither die zentrale Ausbildungsstat- te der Heeresfioger und mit allen beim Heer geflogenen Hubschraubertypen ausgeristet abel ist die Al das cinzige Muster, das von Anfang an dabei war und auch heute noch Allegt. Zunschst waren es 32 SE.3130, die mit den Kennzeichen QW'+726 bis 757 ein {gosciat waren, 1967 ethiolton die API dann die Kennungen QW+201 bis 233, che 1968 ‘auf den Zahlencode umgestellt wurde. Zunachst wurde die Grundschulung sowohl bel der HFigWaS als auch bel der Il, FFS'S” und spateren HigSLw in Fatherg durchge- fuhrt, Nach Aufldsung der Hubschrauberfah- rerschule der Luftwatfe 1975 gin die Ausbi- dung des Pllotennachurichses volstandg an die HFlgWaS Ober. Gegenwairtig verfagt die ‘Schule uber mehr als 40 Hubschrauber zur Schulung, die noch eine geraume Zeit im Einsatz bleiben werden, da fir ein Nachfolge ‘muster in der Schulung weder ein geelanetes Nachfolgemuster, noch das nétige Geld fr essen Beschaffung zur Verfogung stehen, Erst Mitte der 80er Jahre bekamen die ALI der HFlgWaS ein Wappen, das im Sommer 1990 von einem schisarzen Falken auf rotem Grund abgelost wurde, Bel der HFigWaS hhaben diese Hubschrauber bisher mehr als 640.000 Flugstunden erbracht, wolur ca 750.000 direkte Instandsetaungsstunden 2 erbringen waren. Zusammen mit den War tungsstunden und den Storbehebungon dirfte sich die Zahl der Arbeitsstunden auf deutch ‘ber 1.000.000 Stunden belaufen A qWw+745 der HFigWaS in Buckeburng. Beachtenswert die Uungewdlhiche Postion des unten Kollsionswariichts.. Alouette QW+745 of the HFlaWaS at Buckeburg, Note the unusual ‘poston ofthe ventral antzcolision ight Foto: HFigWeS F40 Ube! zereupit hatte am 20.10.1964 ain Sturm viela der im Fraion abgestelten ALi, Die QW-782 sieht noch relatv hel aus, wenn man ‘vor abgerssenen Gittergeristabsioh, aber bei naherem Hinsehen wird man feststellen, daB weltore Beschadigungen das Ganzo zu einom ‘mindesiens €[Link] Bich hat werden lassen. Die Al im Hintergrund hates einfach auf die Seite gewocen. Many of the HFlgWaS's Alouettes were severely damaged by a heavy hnuricane when they were dispersed in the open air. Apart tram the tomo rear fuselage ramework QW-+732, nearest the camera, seoms 'o fairy undamaged. But a closer look shows that this would be @ “dc with a minimum of 80 % damage. The Alouette inthe background nas been overtumed by the gusts Foto HFigWaS ‘Schulbetieb bei der Waffenschule ‘Anfang der T0er Jahre. The picture shows regular fight training at the HFlgWaS during the early seventes. Foto: HFigWaS ~ Eine Zeit lang waren dle Atl der 1HFigWWaS schon von weitem an Trem tagesieuchttarbenem An: stich 2u erkennen, For a time the HFigWas's Alouettes were easily identified ‘by thei daygtow paint Foto: HFloWaS: 2Die 75+11 dor HFigWaS bel der Hubschrauber Welmelsterschatt 1986 Poss in Caste Ashby mt der Stainummar 10, Nach Ramsiein ist so etwas, 2 5 Racca rar tomomerens aa ra te eae re cee Nee ene a ara nroies wot pur the Word Hafooper Ds Tas ec Suiel ann Abas Ray te Cae lar Gee eee te eee recchrqns ENT Pine peat St eet tae following the Ramstein desaster. Ono can hope that this wil change, 75+28 HFigWaS 09.1987 mit dayglo Versuchsanstrich Foto: Wache AGL Lit dem bis zum Sommer 1989 guligen Sohulvappen hat der Autor le "75:67 am 25.05.89 aut dor Aptelflache in Buckobura fotegration. This Alouette 75+67 was photographed by the author on 25.05.89 siting on the BUckeburg tarmac. The type of HFlgWaS embiem ‘splayed was customary unt the summer of 1969. Foto: Wache AGL. Jota ziort ein schwarzer Fake aut otem Grund den Bug der ‘Schulhubschrauber in Buckeburg Die groBe weiBe 2 auf dam Tank soll den Besatzungen das Aut finden ihrer Maschinen aut der Flight erotchtor. Nowaday the Buckeburg taining helicopters wear a new emblem consiting of @ black falcon on a red tackoround. Note the special Identifications of the units assets fas shown by the "2" on the helicopters tank Foto: Wache AGL F 40Mule Heeresfliegerstaffel 101 Stabootael Heerestlionerkorps D fn Rowenta (S00 a erp hc dag 1'Korps (Mngt) n Rene! Beige ase dill ance Sule mit DoT and 15 Alcs tite Se3130 ausgersiet Letatere fthten HIB gSAP TEP Sim ab dom L4y 1901 aks fing sb dem at Staffel im HEWBil. 100 auf, Ab Mai 1967 iiften die Abuelte neve’ Kennungen, de ton P2+20l bi B2s013 techten, 1968 ice ina che SE3190 coer Sie srk fen SA IRC aus Ab 14 1971 wurde de Sve ach Aulbung des Hapa 100 we Ger elgnsnige HHaSu 101, runmehe Sustteich mnt SA 3ESC avsgewael Ary TG S7S eral se Zicammenioasna ont abana des Higkoo Isher Sine figencs Fluggera unter der Beveichmun Shes APR 1 im Veregungstal snirde die Staffel wieder selbstandige HPS 151 werden. 1595 barn eset Abs misting der Alowte und aor Untsting ful Bo-lOSM Die SAIBC Kamen entwe der zum BCS oder gngen ns Ais 1974 hat das Stalelwappen der HFIgStf 301 seinen Platz aul den Seventlochen gelundan, In 1974 tho omblem o! HFgStf 301 cous be found on the hekcopter's lateral iaings. oto: Wache AGL Diese nicht besonders guie Aut hahme der PPs'33 2eigi das Staltalvagoen am Rumpibug Despite the poor picture qualiy the” squadron ‘emblem on Alouette PP+133's nose invisible, Foto: Archiv Korner AGL Hecresfliegerstaffel 201 (Stabsstaffel Heeresfliegerisorps 0) ie Urspringe der HFigott 201 gehen auf de Hrigotf 10 aus Niedersetten zuruck Am "November 1961 wurde diese Einhelt ur 2 Pa Beopachungs und erin fel und mul als Voriaufer der Hrigstit 201 anggsehen werden, Am 1.111961 wurde die 2. HrBeobVSt 200 gebildel. ausgorustat ‘mit SES130 PK¢131 bie 145, sowie Do 27 Pig 101100, An 9.3 1968 ware se ur 2. Siaiel des f1FigB1 200, blieb aber in Nie Gerstetten und bildete 1964 den Grundstock des Hiab 12 Das eigenllche HFIgBil 200 formierte sich am 16-1.1963 5m Gbaschlosshem ols Kor Paverba as I, Korps in Ulm, ‘Es war fit D-27, H-34 und 12 BE 3130 (Kennzet chen PO+131 ff auggestattet. Das Balaton Verlegte am 1.4.1964 an seinen heutigen Standort Laupheim, Auch hier erhicten die Alouettes in den Jahren 1967/68 neue Kennzelchen PY4201 bis 212, che beim HiFighil. 200 die SA.318C Binaig hiell und dle lesiungsschwicheren, SE.31.30 ablost. des HFlgBtl, 200 am Noch Auflosun 14.1971 entstand die HFlgStl 201 als Kor- Basallecusechielic mit SA.318C fm stand. Am 110-1979 lam 6s wi Zima ‘menlegung rit der Stabssalfel deg HFlgKdo 2hunter der Bezeichnung Stabsstft HFigKdo 2 ab 1981 wurde die Alouette durch die Bo- OSM ersetat Heeresfliegerstaffel 301 (Stabsstaffel Heeresfliegerkorps Il) ye Heeresfuegestalel 304 entstand am 16 dopur TBe0 in Nedermeni as der vor Als Rorpsstael des ill Armeskorps (Sit Koblene) war se giniehet mit Do'27 und 1 "Alouae SEO auaerae ene zeichen PP+131 bs 145) Dre test 501 ‘wurde am 1, November 1962 als 2. Staffel in ts ebenfalls in Nledermendia beheimatete Heorealigerbataion, 300 (FigBul. 300) Shaedieder deen Verbondevapnen ein fligeliger Rotor in einer aut de? Spite Stohendes Dreiedk war 1967 erhalten die Alouette de Kenrungen PXA201 bis PX+213, tm 1968 schlelleh ‘ul Nummerncede 2 wechseln. Ein Jahr arab! lomen ale SE 3150 mu anderen Ein felen, well de neuen SA 318C den Kon Statieln sliel. Am 14.1971 begann die [igs SOL wieder tine 2s werden da des HFlgBe 300 auigelost td. iy sa hen lt gab tan de Bor 8 ued ie fen néues Shffelvappen, den *Muinchhausen uf der Kangnenkagel, en. Am 110.1979 rola die Zusammeniegung mit der Stabs. Sale aes lesretihegericnmnandes Il ie is dato. ohne elgenes Fluggerat opereve. Glelch datauh erfagte dle Ausmusering ger SAS1SC™ ste wurde von der Bo-105M abgslis. PP+195, diesmal mit einem Racrannwork ausgestatel. Die Technik ist gerade damit beschatigt einen Febler im AnlaBischalhasten zu lokalsiere, —_—_——_—a
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28 Seiten
05 - Hawker-Armstrong Whitworth Sea Hawk MK 100-101Bmvd-Verlag 1987
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100% (1)
05 - Hawker-Armstrong Whitworth Sea Hawk MK 100-101Bmvd-Verlag 1987
26 Seiten
19 P.66 Pembroke C.mk.54 (Bmvd-Verlag 1993)
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19 P.66 Pembroke C.mk.54 (Bmvd-Verlag 1993)
32 Seiten
Untitled
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Untitled
48 Seiten
F-40 Flugzeuge Der Bundeswehr 28-Bell UH-1D Luftwaffe
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F-40 Flugzeuge Der Bundeswehr 28-Bell UH-1D Luftwaffe
48 Seiten
17 - Canadair CL-13B Sabre Mk.6 Bmvd-Verlag 1992 PDF
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80% (5)
17 - Canadair CL-13B Sabre Mk.6 Bmvd-Verlag 1992 PDF
43 Seiten
F-40 Fiat G.91 R.3 1960-1968 PDF
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F-40 Flugzeuge Der Bundeswehr 37 Westland Sea King Mk.41
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134 Seiten
F40 10 - F-86K Sabre
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F40 10 - F-86K Sabre
31 Seiten
Text 2008 10 09 HFB320
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100% (3)
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118 Seiten
07 - F-40 C-47D C-53-DOBmvd-Verlag 1987
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07 - F-40 C-47D C-53-DOBmvd-Verlag 1987
32 Seiten
F-40 34 F-104G JaboTeil 3 Starfighter
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52 Seiten
(Illustrierte Reihe Für Den Typensammler) Horst Seeling - Mil Mi-1-Deutscher Militärverlag (1965)
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33 Seiten
Jet & Prop 1991.5
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52 Seiten
Flugzeug Profile 016 Mcdonnell Douglas F 15 Eagle - Compress
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51 Seiten
Lerche
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Flugzeug+Classic+2012 01
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Flugzeug Profile 42 - Henschel Hs 123
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(Flugzeug Profile No.20) Siebel FH 104/si 204 Varianten
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F 40 F 104 G Starfighter
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48 Seiten
Phantom Zeichnungen Messerschmitt Flugzeuge
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34 Seiten
He 162. La Forzada Movilización de Recursos Ante La Derrota. Ensayo
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173 Seiten
B-2 Spirit
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(MotorBuchVerlag) Dornier Do217 317 417
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(Motorbuch Verlag) - Ju88 Und Ihre Folgemuster
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249 Seiten
0002200-Me 262
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13 Seiten
SAAB105 Usermanual Deu
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12 Seiten
Focke Wulf Jagdflugzeug FW 190A, FW 190 'Dora', Ta 152H P Rodeike
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434 Seiten
Jet - Prop 1993-01
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52 Seiten
Flugzeug Foto-Archiv Band 2
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97 Seiten
Jet - Prop 1993-05
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52 Seiten
Flugzeug Profile 021 Messerschmitt BF 109 GK - Compress
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57 Seiten
Heinkel He 162 Spatz (Volksjäger)
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72 Seiten
FW 190
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13 Seiten
Flugzeughandbuch Me 163 B
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90 Seiten
MTH - Strahltrainer
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36 Seiten
Flugzeug Profile 13 Me 262 Varianten
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49 Seiten
Me 410 B-2 U-1 Wa
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Aviatic Verlag - Messerschmitt Bf-110, Me-210, Me-410
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BV 138 - Art Flugzeug Classic
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6 Seiten
WAFFEN-Jagdeinsitzer He 112. Konkurrenz Zur Me 109 Und Exportflugzeug
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49 Seiten
(Flugzeug Profile No.24) Junkers Ju 52
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(Waffen-Arsenal Sb-073) - Hoehenjagd-Und-Hoehenkampfflugzeuge-Bis-1945 - Compress
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Messerschmitt Me 109 - Produktion Und Einsatz
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Ta152 Jumo222E
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BF 110 Teil1
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15 Seiten
Jucker-JU 88-G6-C9-AR Land-Duebendf
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Jet & Prop 1991-01
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51 Seiten
(Flugzeug Profile No.33) Arado Ar 234
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Flugzeug Profile - 017 - de Havilland D.H.82 Tiger Moth
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Flugzeug Profile - 017 - de Havilland D.H.82 Tiger Moth
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(Flugzeug Profile No.10) Heinkel He 219 Uhu
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47 Seiten
Klassiker Der Luftfahrt 2018 04
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84 Seiten
(Flugzeug Profile No.8) Junkers Ju 87A Stuka
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50 Seiten
Jet - Prop 1993-04
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009 Messerschmitt BF 109 Part 2 - Squadron Signal 1057 - in Action 57 (Bis)
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009 Messerschmitt BF 109 Part 2 - Squadron Signal 1057 - in Action 57 (Bis)
61 Seiten
Aero Das Illustrierte Sammelwerk Der Luftfahrt N 2
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Aero Das Illustrierte Sammelwerk Der Luftfahrt N 2
31 Seiten
Flugzeug+Classic+2011 04
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Flugzeug+Classic+2011 04
84 Seiten
Modellbau Heute 1988-04
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Modellbau Heute 1988-04
41 Seiten
Modellbau Heute 1985-01
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Modellbau Heute 1985-01
40 Seiten
Modellbau Heute 1982-04
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Modellbau Heute 1982-04
28 Seiten
Modellbau Heute 1982-02
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Modellbau Heute 1982-02
37 Seiten
Jet Prop Foto Archiv 04
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Jet Prop Foto Archiv 04
94 Seiten
Jet Prop Foto Archiv 03
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Jet Prop Foto Archiv 03
93 Seiten
Modellbau Heute 1981-02
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Modellbau Heute 1981-02
30 Seiten
Waffen-Arsenal 026 - Junkers Ju 87 (Podzun-Pallas-Verlag 1976
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Waffen-Arsenal 026 - Junkers Ju 87 (Podzun-Pallas-Verlag 1976
52 Seiten
Modellbau Heute 1982-11
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Modellbau Heute 1982-11
36 Seiten
Waffen-Arsenal 030 - Thunderbolt P-47 HQ
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Waffen-Arsenal 030 - Thunderbolt P-47 HQ
52 Seiten
Sonderband - 66 - Die Krupp-Protze - L 2 H 143 (Waffen-Arsenal Sonderband S-66)
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Sonderband - 66 - Die Krupp-Protze - L 2 H 143 (Waffen-Arsenal Sonderband S-66)
52 Seiten
Jet Prop Foto Archiv 02
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Jet Prop Foto Archiv 02
88 Seiten
Sonderband - 64 - Die Fahrzeuge Der Luftschutzeinheiten Der Luftwaffe (Waffen-Arsenal Sonderband S-64) 2002
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Sonderband - 64 - Die Fahrzeuge Der Luftschutzeinheiten Der Luftwaffe (Waffen-Arsenal Sonderband S-64) 2002
52 Seiten
Sonderband 53 Schwere Beiwagenkraeder Der Wehrmacht 1935-1955 (Waffen-Arsenal Sonderband S-53) - o
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Sonderband 53 Schwere Beiwagenkraeder Der Wehrmacht 1935-1955 (Waffen-Arsenal Sonderband S-53) - o
52 Seiten
Jet - Prop 1992-03
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Jet - Prop 1992-03
52 Seiten
Jet - Prop 1993-06
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Jet - Prop 1993-06
52 Seiten
Jet & Prop 1994-01
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50% (2)
Jet & Prop 1994-01
60 Seiten
Jet & Prop 1994-02
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Jet & Prop 1994-02
52 Seiten
Jet - Prop 1991-02
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Jet - Prop 1991-02
54 Seiten
Jet - Prop 1993-03
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Jet - Prop 1993-03
52 Seiten