Alexander Veil GFS Religion 18.01.
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Handout – John Rawls
Die Theorie der Gerechti gkeit
Leitfragen
- Was ist wirklich gerecht?
- Gibt es überhaupt Gerechtigkeit?
- Wie müsste eine Welt aussehen die wirklich gerecht ist?
John Rawls *1921
Werdegang: Kent School Conneticut Princeton University (Philosophie) Infanterie
Professor in Harvard Doktorarbeit (Charakterwesen) A Theory of Justice
Aufgabe der Theory of Justice (Egalitärer
Liberalismus)
- Gerechte Zuweisung von Rechten und Pflichten
- Gerechte Verteilung von Gütern
- Kritik am Utilitarismus
Schleier des Nichtwissens
Urzustand:
- Faire Ausgangssituation
- Gleichheit
- Ungewissheit über natürliche Gegebenheiten.
- Allgemeine Fakten sind bekannt
- Pränataler Zustand, der jedoch rationales Denken ermöglicht.
- Der Mensch ist im Urzustand Vernünftig
Maximin Regel
Entscheidungsprozess für Gerechtigkeitsprinzipien, bei dem die Veränderung gewählt wird,
derer schlechtester Ausgang besser ist als der der Anderen.
Erster Grundsatz Zweiter Grundsatz
Freiheitsprinzip: Jeder soll die maximal Differenzprinzip und Chancengleichheit:
mögliche Freiheit bekommen, die nicht die Den am schlechtesten gestellten den
Freiheit Anderer einschränkt. größtmöglichen Vorteil bringen.
Erster Vorrang Zweiter Vorrang
Gibt es ein Freiheitsdefizit muss dieser für Eine Chancenungleichheit muss, die der
den Betroffenen annehmbar sein. Benachteiligten verbessern.
Fairness in Rawls´Theorie
Die Gerechtigkeitsprinzipien einer wirklich gerechten Welt müssen in einer Fairen
Ausgangssituation (Urzustand) festgelegt werden.
Gerechtigkeitsprinzipien
Kritikpunkte:
- Fiktionaler Urzustand - Vorgedachter Ausgang - Umverteilung kann ungerecht sein