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Bioy

Das Dokument beschreibt Ökosysteme im Meer und die Nahrungskette. Es erklärt trophische Ebenen und dass Nahrungsketten einen Anfang und Ende haben, während Nahrungsnetze dies nicht haben. Als Beispiel wird die Nahrungskette vom Seehund beschrieben, der durch Fischkonsum Giftstoffe aufnimmt.

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Ökosystem im Meer

Nahrungsketten sind eine einfache Möglichkeit, die tropischen Beziehungen in einem Ökosystem zu
erklären. Die Nahrungskette im Meer sagt Ihnen immer genau, welche Tiere oder Pflanzen
von anderen Arten gefressen [Link] Nahrungskette kann introphische Ebenen
eingeteilt werden. Die trophische Ebene beschreibt den genauen Standort eines Organismus in der
Nahrungskette. Theoretisch hat iede Nahrungskette eine bestimmte Reihenfolge.

Die Nahrungskette beginnt in jedem Okosystem mit Pflanzen oder im Meer mit Phytoplankton, das die
Produzenten sind. Sie werden von Primär konsumenten gegessen, die wiederum vOn
Sekundärkonsumenten gegessen werden. Am Ende der Nahrungskette steht der Endverbraucher, fast
ohne Feinde und immer am Ende der Nahrungskette. Im Gegensatz zu den Nahrungsketten, haben
Nahrungsnetze keinen Anfang- und keinen Schlusspunkt.

Ein Bei Spiel:


Ein Seehund hat einen sehr hohen Energiebedarf und frisst somit auch recht viel. Am liebsten frisst er
Kabeljau und Plattfische. Diese Fischarten leben dicht am Boden und ernähren sich hauptsächlich vom
pflanzlichen Plankton. Die Algen neben durch die Photosynthese die Giftstoffe auf, folglich nimmt
auch der Kabeljau die Giftstoffe zu sich. Ein Seehund muss pro Tag etwa 6 Kilogramm Fische fressen.
Dadurch nimmt er auch immer mehr Giftstoffe zu sich. Ab einem bestimmten Punkt kann der Körper
des Seehundes das Gift nicht mehr biologisch abbauen und die Tiere verenden qualvoll. Teichfische
gilt, dass sie täglich rund 1 bis 2% ihres eigenen Körpergewichts an Futter benötigen.

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